Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
16. Jan. 2026
Gutachterliche Untersuchung zu Kosteneffekten durch Absenkung von Immissionsgrenzwerten an Bundesfernstraßen
Was wird ausgeschrieben
Das Bundesministerium für Verkehr beauftragt eine zusätzliche gutachterliche Leistung zur Evaluierung der 16. BImSchV. Ziel ist die Untersuchung der Kosteneffekte bei einer Absenkung der Immissionsgrenzwerte für Lärmschutz an Bundesfernstraßen unter Anwendung validierter Berechnungsmethoden. Es handelt sich um eine Auftragsänderung zu einem bestehenden Vertrag.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Der Auftrag umfasst einer gutachterliche Leistung mit dem Ziel, potenzielle Auswirkungen einer Änderung der IGW auf Lärmschutzmaßnahmen an Bundesfernstraßen und die damit verbundenen Kosten darzustellen. Die Auftragsänderung umfasst zusätzliche Leistungen des ursprünglichen Auftrages, In der Leistungsbeschreibung ist zur Ermittlung der Verhältnismäßigkeit möglicher Lärm-schutzmaßnahmen die vom BMV vorgegebene sogenannte Schutzfallmethode gefordert. Die Praxis hat gezeigt, dass neben der Schutzfallmethode weitere Verfahren zur Anwen-dung gelangen. Aktuell werden bei der Überarbeitung der Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes (VLärmschR 97) diese verschie-denen Verfahren diskutiert. Im Rahmen dieses Gutachtens soll nun neben der Schutzfallmethode ein weiteres in der Praxis etabliertes Verfahren angewendet werden, um die Er-gebnisse zu validieren.
Das Bundesministerium für Verkehr lässt untersuchen, welche finanziellen Auswirkungen eine Verschärfung der Lärmschutzgrenzwerte an Bundesstraßen hätte. Da die bisher angewandte Berechnungsmethode (die sogenannte Schutzfallmethode) durch ein weiteres Verfahren ergänzt werden soll, um die Ergebnisse abzusichern, wurde der ursprüngliche Gutachtenauftrag erweitert. Der Auftragnehmer muss hierfür eine zusätzliche Analyse durchführen, um die Verhältnismäßigkeit künftiger Lärmschutzmaßnahmen besser bewerten zu können.
Aufteilung in Lose
1 LotDer Auftrag umfasst einer gutachterliche Leistung mit dem Ziel, potenzielle Auswirkungen einer Änderung der IGW auf Lärmschutzmaßnahmen an Bundesfernstraßen und die damit verbundenen Kosten darzustellen. Die Auftragsänderung umfasst zusätzliche Leistungen des ursprünglichen Auftrages, In der Leistungsbeschreibung ist zur Ermittlung der Verhältnismäßigkeit möglicher Lärm-schutzmaßnahmen die vom BMV vorgegebene sogenannte Schutzfallmethode gefordert. Die Praxis hat gezeigt, dass neben der Schutzfallmethode weitere Verfahren zur Anwen-dung gelangen. Aktuell werden bei der Überarbeitung der Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes (VLärmschR 97) diese verschie-denen Verfahren diskutiert. Im Rahmen dieses Gutachtens soll nun neben der Schutzfallmethode ein weiteres in der Praxis etabliertes Verfahren angewendet werden, um die Er-gebnisse zu validieren.
Zeitplan
- 24. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 16. Jan. 2026Zuschlag erteilt