Radargesamtsysteme für bodengebundene Aufklärung und Überwachung (BARÜ) – Vertragsänderung
Was wird ausgeschrieben
2. Änderung des bestehenden Vertrages Q/U2CC/GA162/GA225 im Projekt Radargesamtsysteme für die bodengebundene Aufklärung und Überwachung großer Räume (BARÜ). Die Änderung umfasst eine Erweiterung des Liefer- und Leistungsumfangs sowie Anpassungen von Terminen. Auftragsart: Lieferleistung. CPV: Radarausrüstung und Radarkomponenten.
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Erweiterung des Liefer- und Leistungsumfangs, Änderung von Terminen.
Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz ändert einen bestehenden Vertrag im Projekt BARÜ (bodengebundene Aufklärung und Überwachung großer Räume). Bei diesem Projekt geht es um die Lieferung von Radarsystemen zur Überwachung und Aufklärung aus der Bodenperspektive – also mobilen oder stationären Radaranlagen für die militärische Aufklärung. Die vorliegende Änderung (die 2. Änderung des Vertrages Q/U2CC/GA162/GA225) erweitert den ursprünglichen Liefer- und Leistungsumfang und passt Termine an. Da es sich um eine Vertragsmodifikation handelt und nicht um eine Neuausschreibung, sind die Details des Auftragswertes nicht öffentlich bekannt. Das Projekt gehört zum Bereich der wehrtechnischen Beschaffung der Bundeswehr.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Bisheriger Vertragspartner im Projekt BARÜ
- Nachweis der Erfüllung des ursprünglichen Liefer- und Leistungsumfangs
- Technische Fähigkeit zur Anpassung an Änderungsanforderungen
- Eignung für wehrtechnische Beschaffungen
- Zertifizierung im Verteidigungsbereich (sofern erforderlich)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotErfüllung bzw. Erbringung des ursprünglich beauftragten Liefer- und Leistungsumfangs unter der Berücksichtigung der technischen Anpassungen des Änderungsvertrages.
Zeitplan
- 7. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert