Winterdienst für diverse Objekte des Bezirksamtes Spandau von November 2026 bis März 2030
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 30.06.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 5
- Auftraggeber
- Bezirksamt Spandau von Berlin
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 01.06.2026
- CPV-Codes
- Schneeräumung (90620000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 398960-2026
- Verfahrensnummer
- 603550ae-2b59-4ec3-8462-2b31d12182ba
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das Bezirksamt Spandau von Berlin beschafft Winterdienstleistungen für diverse Objekte im Bezirk Spandau. Die Ausschreibung umfasst fünf Gebietslose mit insgesamt 64.910,85 m² in den Postleitzahlenbereichen 13581, 13583, 13585, 13587, 13589, 13591, 13593, 13595, 13597, 13599, 13629, 14089 und 13597 und läuft vom 1. November 2026 bis zum 31. März 2030. Angebote müssen bis zum 30. Juni 2026 um 8:00 Uhr elektronisch eingereicht werden; Zuschlagskriterium ist der Preis.
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Leistungsbeschreibung
Winterdienst 01.11.26 - 31.03.30 für diverse Objekte des Bezirksamtes Spandau
Leistungen nach Losen (5)
LOT-0001 · Los 1
Postleitzahlenbereich 13593 , 13595, 14089 =14.170,50 m²
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Los 2
Postleitzahlenbereich 13597, 13599, 13629 = 20.722,80 m²
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0003 · Los 3
Postleitzahlenbereich 13587, 13589, 13591 = 18.931,05 m²
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0004 · Los 4
Postleitzahlenbereich 13581, 13583 = 5.311,50 m²
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0005 · Los 5
Postleitzahlenbereich 13585 = 5.775,00 m²
Frist: 30.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de /vergabeplattform / bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck Wirt124EU oder V124 HF (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gem. § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher. Eignungsnachweise
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Preis
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de /vergabeplattform / bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck Wirt124EU oder V124 HF (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gem. § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher. Eignungsnachweise
Änderungen und Bieterfragen
2 Einträge- 29.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 670491-2026
- 10.06.2026Berichtigung 1Bekanntmachung 398960-2026
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