Trockenbauarbeiten für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 16.02.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landkreis Verden - Zentrale VergabestelleProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 15.01.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 28364-2026
- Verfahrensnummer
- 313f8c3c-f017-4af0-ae5d-7efd8f77ca69
- CPV-Codes
- 45262670 · Metallbauarbeiten
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Kurzbeschreibung
Der Landkreis Verden schreibt Trockenbauarbeiten für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus. Es handelt sich um ein einzelnes Los mit einer Ausführungsdauer von 75 Tagen. Das Vergabeverfahren erfolgt im offenen Verfahren.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale werden die Trockenbauarbeiten ausgeschrieben.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Trockenbauarbeiten - Feuerwehrtechnische Zentrale
Trockenbauarbeiten für die Feuerwehrtechnische Zentrale
Frist: 16.02.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit kann ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129b StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 2 und 3 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 89c StGB oder § 261 StGB oder wegen der Teilnahme an einer Tat nach § 89c der wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 4 und 5 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 263 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden oder nach § 264 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 8 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 6 bis 8 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 108e StGB oder den §§ 333 und 334 StGB, jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB. Gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB / § 6e Abs. 4 Nr. 1 und 2 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) von der Teilnahme auszuschließen, wenn das Unternehmen das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachgewiesen werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 8 und 9 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der Landkreis Verden fordert Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auf, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen. Fehlende Preisangaben werden nicht nachgefordert. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit kann ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129b StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 1 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 129a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 2 und 3 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 89c StGB oder § 261 StGB oder wegen der Teilnahme an einer Tat nach § 89c der wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 4 und 5 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 263 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden oder nach § 264 StGB, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 8 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 6 bis 8 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach § 108e StGB oder den §§ 333 und 334 StGB, jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB. Gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB / § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme auszuschließen, wenn Kenntnis davon erlangt wurde, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 des § 123 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB. Gem. § 123 Abs. 4 Nr. 1 und 2 GWB / § 6e Abs. 4 Nr. 1 und 2 VOB/A EU ist ein Unternehmen durch den Öffentlichen Auftraggeber (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) von der Teilnahme auszuschließen, wenn das Unternehmen das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachgewiesen werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 1 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 2 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 / § 123 Abs. 3 GWB sind entsprechend anzuwenden. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 GWB / § 6e Abs. 6 Nr. 8 und 9 VOB/A EU kann ein Unternehmen (zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens) unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch den Öffentlichen Auftraggeber von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der Landkreis Verden fordert Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auf, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen. Fehlende Preisangaben werden nicht nachgefordert. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 16.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 411984-2026
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bundesweit- Rahmenvertrag für Metallbau-, Schlosser- und BeschlagarbeitenMetallbau Franz GmbH +1 weitereLiegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG (THV 1) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbHBerlin, Deutschland2,3 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet29.01.2025noch 3 Monate31.12.2026
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- Metallbau-Wartung und Instandsetzung für Liegenschaften der JVA im Raum KölnFritz Dietz GmbH & Co KGBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Metallbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen an LiegenschaftenFritz Dietz GmbH & Co KGBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Metallbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im GebäudemanagementFritz Dietz GmbH & Co KGBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Metallbau-Instandsetzungen an Liegenschaften im Raum Köln und UmgebungFritz Dietz GmbH & Co KGBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Zeitvertragsarbeiten für Metallbau, Stahlbau und BeschlagarbeitenBlank Metallbau GmbH +1 weitereGottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und VertragswesenHannover, Deutschland1,2 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.03.2026noch 6 Monate31.03.2027
- Rahmenvertrag für Metallbauarbeiten an Balkonanlagen und GebäudeelementenMetallbau HänchenLeipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbHLeipzig, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet17.06.2025noch 9 Monate30.06.2027
Landkreis Verden - Zentrale Vergabestelle
Aktiv seit 2026 · 16 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| P&Peper & Söhne GmbH | 1 | 20.08.2026 | 7,5 Mio. € |
| AGAHLBORN GmbH Nutzfahrzeuge | 1 | 06.08.2026 | 241 Tsd. € |
| DGDMI GmbH & Co. KG | 1 | 24.07.2026 | 255 Tsd. € |
| AGAller-IT GmbH | 1 | 01.07.2026 | 216 Tsd. € |
| TDTelekom Deutschland GmbH | 1 | 18.06.2026 | 13 Mio. € |
| MBMarco Bungalski GmbH | 1 | 18.06.2026 | 13 Mio. € |
| BIBreitband Innovationen Nord GmbH | 1 | 18.06.2026 | 13 Mio. € |
| ETEWE Tel | 1 | 18.06.2026 | 13 Mio. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 20.08.2026 | Wertstoffhof mit Werkhalle und integriertem Gebrauchtmarkt in Achim-Oyten | Vergeben | P&Peper & Söhne GmbH | 7,5 Mio. € |
| 27.07.2026 | Digitalisierung von Bau- und Statikakten | Vergeben | DGDMI GmbH & Co. KG | 255 Tsd. € |
| 23.07.2026 | IT-Betreuung für die Berufsbildenden Schulen Verden | Vergeben | AGAller-IT GmbH | 216 Tsd. € |
| 16.07.2026 | Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Abfallbehältern und Transpondern | Offen | - | - |
| 06.07.2026 | Ausstattung eines SHK-Labors für die Berufsbildenden Schulen Verden | Offen | - | - |
| 05.06.2026 | Beschaffung eines Geräteträgers Unimog U 427 | Vergeben | AGAHLBORN GmbH Nutzfahrzeuge | 241 Tsd. € |
| 24.04.2026 | Digitalisierung von etwa 40.000 Bau- und Statikakten | Offen | - | - |
| 21.04.2026 | Tischlerarbeiten für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale | Vergeben | - | - |
| 17.04.2026 | Estricharbeiten für die Erweiterung einer Feuerwehrtechnischen Zentrale | Vergeben | - | - |
| 17.04.2026 | IT-Betreuung für die Berufsbildenden Schulen Verden | Offen | - | - |
| 13.03.2026 | Maler- und Lackierarbeiten sowie Bodenbelagsarbeiten für die Feuerwehrtechnische Zentrale | Vergeben | MUMalereibetrieb Ulrich Schultze | 108 Tsd. € |
| 05.03.2026 | Rüttelbodenarbeiten für die Erweiterung einer feuerwehrtechnischen Zentrale | Vergeben | ASAhauser Säurebau & Systembeschichtungen GmbH | 101 Tsd. € |
| 15.01.2026 | Ausbau der Breitbandinfrastruktur (Graue Flecken und Lückenschluss) im Landkreis Verden | Vergeben | MBMarco Bungalski GmbH +3 weitere | 13 Mio. € |
| 15.01.2026 | Fliesen- und Plattenarbeiten für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale | Vergeben | L&L & D Rüttelboden GmbH | 134 Tsd. € |
| 15.01.2026 | Trockenbauarbeiten für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale | Vergeben | CICecen Innenausbau GmbH | 130 Tsd. € |
| 14.01.2026 | Putzarbeiten für die Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale | Vergeben | NBNovum Bau | 24 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenTrockenbauarbeiten (Trennwände und Unterdecken) für die Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen
Göttingen · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landkreis Göttingen schreibt Trockenbauarbeiten für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Ebergötzen aus. Es handelt sich um ca. 1.900 m² Trennwände und ca. 2.400 m² Unterdecken. Das Angebot muss bis zum 24.09.2026 eingereicht werden. Die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Preisprinzip.
73 % ähnlichGeneralsanierung und Erweiterung Grundschule Nersingen: Trockenbauarbeiten
Nersingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Gemeinde Nersingen schreibt im Rahmen der Generalsanierung und Erweiterung der örtlichen Grundschule die Trockenbauarbeiten aus. Es handelt sich um ein einzelnes Los mit einer Ausführungsdauer von 360 Tagen. Das Vergabeverfahren erfolgt als offenes Verfahren.
67 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau der Rettungswache Schönfließ
16540 Hohen Neuendorf · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landkreis Oberhavel mit Sitz in Hohen Neuendorf beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau der Rettungswache Schönfließ. Die Leistung ist in einem Los für die Region DE4 ausgeschrieben; Angebote können bis zum 24. September 2026 um 06:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
59 % ähnlichTrockenbauarbeiten
Offen · Frist 08.10.2026
Der Wetteraukreis, vertreten durch die Zentrale Vergabestelle, beschafft Bauleistungen im Bereich Trockenbau. Die Leistung ist der Region Hessen zugeordnet; Angebote müssen bis zum 8. Oktober 2026, 7:00 Uhr, eingereicht werden.
59 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau eines Feuerwehrhauses
Heuchelheim an der Lahn · Offen · Frist 12.10.2026
Die Gemeinde Heuchelheim an der Lahn, vertreten durch den Gemeindevorstand, beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Heuchelheim an der Lahn. Der Leistungsumfang umfasst Wände, Vorsatzschalen, Decken und Öffnungen im Erdgeschoss sowie im ersten Obergeschoss. Die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
58 % ähnlichTrockenbauarbeiten
Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Kaltenkirchen beschafft Trockenbauarbeiten. Die Ausschreibung umfasst ein Los; konkrete Mengen oder ein Auftragswert sind nicht angegeben. Der Leistungsort liegt in der Region Schleswig-Holstein (NUTS-Code DEF), die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 9:00 Uhr deutscher Zeit.
58 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses
Offen · Frist 24.09.2026
Die Stadt Monschau beschafft Trockenbauarbeiten für die Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses. Der Auftrag betrifft eine Leistung in der Region DEA und umfasst ein Los. Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 08:00 Uhr.
57 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau eines Kinderhauses
Offen · Frist 30.09.2026
Die Gemeinde Reichenbach an der Fils beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau eines Kinderhauses. Der Auftrag umfasst ein Los und wird in der Region DE1 ausgeführt. Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 12:00 Uhr.
57 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau von Feuerwehr und Bauhof
Offen · Frist 05.10.2026
Die Gemeinde Gemmingen beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau von Feuerwehr und Bauhof. Die Leistung ist der Region DE1 zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
57 % ähnlichTrockenbauarbeiten für die Erweiterung einer Radstation am Hildesheimer Hauptbahnhof
Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Hildesheim beauftragt Trockenbauarbeiten zur Erweiterung einer Radstation am Hildesheimer Hauptbahnhof. Der Auftrag umfasst ein Los und wird der Region Niedersachsen zugeordnet. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 9:00 Uhr.
55 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses
Offen · Frist 22.09.2026
Die Nationalparkverbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau des Dorfgemeinschaftshauses in Berschweiler bei Kirn. Der Auftrag ist der Region DEB zugeordnet; konkrete Mengen oder ein Auftragswert sind nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 07:00 Uhr.
55 % ähnlichTrockenbauarbeiten für ein Bauvorhaben des Landes Hessen
Schloss Steinau · Offen · Frist 05.10.2026
Ausgeschrieben sind Trockenbauarbeiten für ein Bauvorhaben. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe, mit Sitz in Schloss Steinau. Die Leistung ist der Region Hessen zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 09:00 Uhr UTC.
55 % ähnlichTrockenbau, Trennwände und Innentüren für Feuerwehrgebäude und öffentliche WC-Anlage
Offen · Frist 06.10.2026
Die Gemeinde Cursdorf beschafft Trockenbauarbeiten, Trennwände und Innentüren für den Neubau eines Feuerwehrgebäudes mit öffentlicher WC-Anlage. Der Leistungsumfang umfasst etwa 450 m² Deckendämmung, 450 m² Deckenverkleidung, 30 m² Gipskarton-Installationswände, 17 Innentüren sowie ein WC-Trennwandsystem für neun Toiletten. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 9:40 Uhr deutscher Zeit.
55 % ähnlichZimmer- und Holzbauarbeiten für den Neubau eines Feuerwehrhauses
Bellheim · Offen · Frist 21.09.2026
Für den Neubau des Feuerwehrhauses in Hördt werden Zimmer- und Holzbauarbeiten nach DIN 18334 beschafft. Auftraggeber ist die Zentrale Vergabestelle Germersheim – Bellheim – Jockgrim – Rülzheim mit Sitz in Bellheim. Die Leistung wird der Region DEB zugeordnet; ein Auftragswert oder konkreter Ausführungszeitraum ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 21. September 2026 um 08:00 Uhr.
55 % ähnlichTrockenbauarbeiten
Darmstadt · Offen · Frist 21.10.2026
Das Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) beschafft Arbeiten im Bereich Trockenbau in Darmstadt. Die Ausschreibung umfasst ein Los; in der Losbeschreibung wird zusätzlich Holzbau genannt. Die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 08:30 Uhr.
55 % ähnlichTrockenbauarbeiten
88630 Pfullendorf · Offen · Frist 22.09.2026
Die Vermögens- und Hochbauverwaltung Baden-Württemberg beschafft Trockenbauarbeiten. Die Ausschreibung umfasst ein Los und betrifft die Region DE2 in Baden-Württemberg. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 09:30 Uhr.
54 % ähnlichZimmer- und Holzbauarbeiten für ein Technik- und feuerwehrtechnisches Zentrum
27474 Cuxhaven · Offen · Frist 12.10.2026
Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, vergibt Zimmer- und Holzbauarbeiten für den Neubau eines Technikzentrums und eines feuerwehrtechnischen Zentrums in Celle-Scheuen. Die Ausschreibung betrifft ein Los; die Frist zur Einreichung von Angeboten endet am 12. Oktober 2026.
54 % ähnlichTrockenbauarbeiten nach DIN 18340
Bad Nauheim · Offen · Frist 05.10.2026
Das Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, vergibt Trockenbauarbeiten nach DIN 18340. Die Leistungen werden in der Region DE721 in Hessen ausgeführt; ein Auftragswert oder konkreter Leistungsumfang ist nicht angegeben. Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden, und der Zuschlag erfolgt ausschließlich nach dem Preis.
53 % ähnlichTechnische Sanierung und Trockenbauarbeiten für das Dienstgebäude in Bergen
27474 Cuxhaven · Offen · Frist 20.02.2027
Die Landesverwaltung Niedersachsen beauftragt die technische Sanierung und Trockenbauarbeiten für ein Dienstgebäude in Bergen. Es handelt sich um Bauleistungen (works) ohne weitere Detailangaben. Die Angebotsfrist endet am 20.02.2027. Der Auftrag wird im Rahmen einer beabsichtigten beschränkten Ausschreibung vergeben.
53 % ähnlichTrockenbauarbeiten an mehreren Standorten in Rheinland-Pfalz
Offen · Frist 30.09.2026
Die Regionale Vergabestelle Trier beschafft Trockenbauarbeiten für mehrere Standorte in Rheinland-Pfalz. Eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht enthalten. Die Frist endet am 30. September 2026 um 08:20 Uhr.
53 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Cecen Innenausbau GmbH
Zuschlagswert: 130.386,87 EUR · Vertragsschluss: 08.04.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
271 vergleichbare Verfahren, davon 167 mit erfasstem Zuschlag · 118 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 210.319,12 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 15 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Ausbau 2000 Rostock GmbH · Rostock
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Salvia Gebäudetechnik West GmbH · Borken
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Heinrich Schmid GmbH & Co.KG · Hanau
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Planotec Innenausbau GmbH · Tüssling
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ruben Peter Ausbau GmbH · Floh-Seligenthal
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Wilhelm Pulver Baudekoration · Frankfurt am Main
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Prorsus GmbH · Berlin
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Tischlerei & Zimmerei Lambach & Haase GmbH Co Kg · Mielkendorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Heinrich Jürgens GmbH & Co. KG · Großefehn
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Malereibetrieb Ulrich Schultze · Dörverden
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvertrag für Metallbau-, Schlosser- und Beschlagarbeiten
Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG (THV 1) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Metallbau Franz GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 29.01.2025
Zuschlagswert: 2.283.807,16 EUR
- Rahmenvereinbarung für Instandsetzungsarbeiten im Metallbau, Schlosser- und Beschlaggewerk
Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG (THV 1) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Tischlerei Matthias Templin GmbH +7 weitere
Vertragsschluss: 20.09.2024
Zuschlagswert: 9.135.228,64 EUR
- Metallbau-Wartung und Instandsetzung für Liegenschaften der JVA im Raum Köln
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Fritz Dietz GmbH & Co KG
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Metallbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen an Liegenschaften
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Fritz Dietz GmbH & Co KG
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Metallbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Fritz Dietz GmbH & Co KG
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Metallbau-Instandsetzungen an Liegenschaften im Raum Köln und Umgebung
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Fritz Dietz GmbH & Co KG
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Zeitvertragsarbeiten für Metallbau, Stahlbau und Beschlagarbeiten
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Blank Metallbau GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 1.237.240 EUR
- Rahmenvertrag für Metallbauarbeiten an Balkonanlagen und Gebäudeelementen
Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH · Leipzig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: Metallbau Hänchen
Vertragsschluss: 17.06.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Landkreis Verden - Zentrale Vergabestelle
27283 · Verden (Aller)
vergabestelle@landkreis-verden.de+49 423115016 erfasste Verfahren, davon 12 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@landkreis-verden.de+49 4231150
Regierungsvertretung Lüneburg
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 413115-3308
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:59 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 15.01.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 12:49 (Europe/Berlin)
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