Thermische Verwertung von Klärschlamm inklusive Logistikleistungen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 25.09.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Klärschlammverwertung Zweckverband SüdbadenProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 05.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 543177-2026
- Verfahrensnummer
- 0e551156-59b8-4487-a903-de2da1d0e80c
- CPV-Codes
- 90513700 · Schlammtransport; 90513900 · Schlammentsorgung
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Kurzbeschreibung
Der Klärschlammverwertung Zweckverband Südbaden sucht einen Dienstleister für die thermische Verwertung von Klärschlamm ab dem 01.01.2029. Der Auftrag umfasst eine Grundlaufzeit von zwei Jahren mit der Option auf dreimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr bis maximal Ende 2033. Bieter können zwischen zwei Varianten wählen: mit oder ohne verpflichtende Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Der KVZ-Südbaden errichtet für seine Mitglieder derzeit eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage, deren gesicherter Anlagenbetrieb frühestens im Jahr 2031 zu erwarten ist. Für die Übergangszeit bis zum gesicherten Anlagenbetrieb ist ab dem Jahr 2029 für einen Großteil der im KZV-Südbaden organisierten Kläranlagenbetreiber eine externe Klärschlammbehandlung erforderlich. Vor dem Hintergrund des sich unter Umständen verzögernden Inbetriebnahmezeitpunktes der eigenen Klärschlamm-Monoverbren- nungsanlage ist eine Grundvertragslaufzeit mit Verlängerungsoptionen begründet. Die Leistungen werden daher für die Dauer von zwei Jahren ab dem 01.01.2029 vergeben. Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die jeweils bis 6 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag 3-malig um je ein weiteres Jahr zu verlängern (Verlängerungsoption). Die Beauftragung endet somit spätestens zum 31.12.2033. Der ausgeschriebene Leistungsgegenstand beinhaltet sämtliche in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungen. Die Leistungen sind nicht in Lose aufgeteilt. Die Klärschlammverordnung (AbfKlärV) sieht ab 01.01.2029 verpflichtend eine Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche vor. Der Markt für die thermische Verwertung von Klärschlamm befindet sich aufgrund der Novelle der Klärschlammverordnung bundesweit in einer Umbruchphase. Ob ab dem 01.01.2029 ausreichende Kapazitäten zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlammasche zur Verfügung stehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesichert. Einige Verbände fordern aktuell die Verschiebung der Verpflichtung zur P-Rückgewinnung. Hauptaufgabe des KZV-Südbaden ist die Gewährleistung von Entsorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit der Thermischen Verwertung von Klärschlamm. Vor diesem Hintergrund haben die Bieter die Möglichkeit, auf eine oder beide der nachbenannten Varianten ein Angebot abzugeben. Auf die Zuschlagskriterien in Vergabeunterlagen wird verwiesen. Variante A: Thermische Verwertung von Klärschlamm inkl. Logistikleistungen mit Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche Variante B: Thermische Verwertung von Klärschlamm inkl. Logistikleistungen ohne Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche Die Bieter haben die Möglichkeit sich vor Angebotsabgabe persönlich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Dies wird insbesondere für Kläranlagen empfohlen, auf denen ausweislich der Steckbriefe nur eingeschränkter Platz für Rangierarbeiten zur Verfügung steht. Hierzu ist eine vorherige Terminabsprache mit dem Auftraggeber erforderlich. Die Ortsbesichtigung ist keine zwingende Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots. Die Bieter haben sich jedoch eigenverantwortlich über die örtlichen Gegebenheiten, den Umfang der zu erbringenden Leistungen, Gebäudeabmessungen sowie sonstige für die Leistungserbringung maßgeb- lichen Umstände zu informieren. Zusätzliche Leistungen oder Kosten, die daraus entstehen, dass sich ein Bieter nicht ausreichend informiert hat, gehen zu Lasten des Bieters bzw. zu Lasten des Auftragnehmers. Aus Sicht des Bieters fehlende oder erforderliche Unterlagen sind rechtzeitig beim Aufraggeber anzufordern.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Thermische Verwertung Klärschlamm inkl. Logistikleistungen
Der KVZ-Südbaden errichtet für seine Mitglieder derzeit eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage, deren gesicherter Anlagenbetrieb frühestens im Jahr 2031 zu erwarten ist. Für die Übergangszeit bis zum gesicherten Anlagenbetrieb ist ab dem Jahr 2029 für einen Großteil der im KZV-Südbaden organisierten Kläranlagenbetreiber eine externe Klärschlammbehandlung erforderlich. Vor dem Hintergrund des sich unter Umständen verzögernden Inbetriebnahmezeitpunktes der eigenen Klärschlamm-Monoverbren- nungsanlage ist eine Grundvertragslaufzeit mit Verlängerungsoptionen begründet. Die Leistungen werden daher für die Dauer von zwei Jahren ab dem 01.01.2029 vergeben. Der AG kann durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem AN, die jeweils bis 6 Monate vor Vertragsende zugegangen sein muss, den Vertrag 3-malig um je ein weiteres Jahr zu verlängern (Verlängerungsoption). Die Beauftragung endet somit spätestens zum 31.12.2033. Der ausgeschriebene Leistungsgegenstand beinhaltet sämtliche in den Vergabeunterlagen näher beschriebenen Leistungen. Die Leistungen sind nicht in Lose aufgeteilt. Die Klärschlammverordnung (AbfKlärV) sieht ab 01.01.2029 verpflichtend eine Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche vor. Der Markt für die thermische Verwertung von Klärschlamm befindet sich aufgrund der Novelle der Klärschlammverordnung bundesweit in einer Umbruchphase. Ob ab dem 01.01.2029 ausreichende Kapazitäten zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlammasche zur Verfügung stehen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesichert. Einige Verbände fordern aktuell die Verschiebung der Verpflichtung zur P-Rückgewinnung. Hauptaufgabe des KZV-Südbaden ist die Gewährleistung von Entsorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit der Thermischen Verwertung von Klärschlamm. Vor diesem Hintergrund haben die Bieter die Möglichkeit, auf eine oder beide der nachbenannten Varianten ein Angebot abzugeben. Auf die Zuschlagskriterien in Vergabeunterlagen wird verwiesen. Variante A: Thermische Verwertung von Klärschlamm inkl. Logistikleistungen mit Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche Variante B: Thermische Verwertung von Klärschlamm inkl. Logistikleistungen ohne Phosphor-Rückgewinnung aus der Klärschlammasche Die Bieter haben die Möglichkeit sich vor Angebotsabgabe persönlich ein Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Dies wird insbesondere für Kläranlagen empfohlen, auf denen ausweislich der Steckbriefe nur eingeschränkter Platz für Rangierarbeiten zur Verfügung steht. Hierzu ist eine vorherige Terminabsprache mit dem Auftraggeber erforderlich. Die Ortsbesichtigung ist keine zwingende Voraussetzung für die Abgabe eines Angebots. Die Bieter haben sich jedoch eigenverantwortlich über die örtlichen Gegebenheiten, den Umfang der zu erbringenden Leistungen, Gebäudeabmessungen sowie sonstige für die Leistungserbringung maßgeb- lichen Umstände zu informieren. Zusätzliche Leistungen oder Kosten, die daraus entstehen, dass sich ein Bieter nicht ausreichend informiert hat, gehen zu Lasten des Bieters bzw. zu Lasten des Auftragnehmers. Aus Sicht des Bieters fehlende oder erforderliche Unterlagen sind rechtzeitig beim Aufraggeber anzufordern.
Frist: 25.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärung dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden. Von dem Nachforderungsrecht gemäß § 56 Abs. 2 bis 4 VgV wird der AG Gebrauch machen, sofern dies nicht an anderer Stelle der Vergabeunterlagen (siehe Ziffer 2.4.3) ausgeschlossen ist. Dazu wird der AG fehlende Erklärungen und Nachweise schriftlich bei den betroffenen Bietern anfordern. Die fehlenden Erklärungen und Nachweise sind dann innerhalb einer Frist von 7 Tagen vorzulegen. Erfolgt die Vorlage der fehlenden Erklärungen und Nachweise nicht oder nicht vollständig innerhalb dieser Frist, wird das betreffende Angebot ausgeschlossen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden solchen gleichgestellt, die nicht die geforderte Aktualität aufweisen.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Wirtschaftlichstes Angebot ist das Angebot mit dem niedrigsten Angebotswertungspreis; der Preis ist gemäß § 58 Abs. 2 Satz 2 VgV das alleinige Zuschlagskriterium. Das wirtschaftlichste Angebot je Variante ist jenes mit dem niedrigsten Angebotswertungspreis, wie es sich aus den Eintragungen in den Preisblättern ergibt. Dabei werden für die Wertung die Mengenangaben berücksichtigt, die in den Preisblättern vorgedruckt sind. Eventualpositionen fließen mit 50% der im Preisblatt genannten Menge in den Angebotswertungspreis ein. Die Preise werden brutto gewertet. Zu Wertungszwecken wird der Zeitraum von einem Kalenderjahr betrachtet. Unter mehreren gleich wirtschaftlichen Angeboten (identischer Angebotswertungspreis) entscheidet ein Losverfahren.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärung dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden. Von dem Nachforderungsrecht gemäß § 56 Abs. 2 bis 4 VgV wird der AG Gebrauch machen, sofern dies nicht an anderer Stelle der Vergabeunterlagen (siehe Ziffer 2.4.3) ausgeschlossen ist. Dazu wird der AG fehlende Erklärungen und Nachweise schriftlich bei den betroffenen Bietern anfordern. Die fehlenden Erklärungen und Nachweise sind dann innerhalb einer Frist von 7 Tagen vorzulegen. Erfolgt die Vorlage der fehlenden Erklärungen und Nachweise nicht oder nicht vollständig innerhalb dieser Frist, wird das betreffende Angebot ausgeschlossen. Fehlende Erklärungen und Nachweise werden solchen gleichgestellt, die nicht die geforderte Aktualität aufweisen.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
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| Abfuhr und thermische Verwertung von KlärschlammAbwasserzweckverband Raumschaft Lahr bei der Stadt Lahr | Lahr, Deutschland | 24.04.2026 | - |
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Wer gewinnt solche Vergaben?
Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
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| RAREMONDIS Aqua Stoffstrom GmbH & Co. KG | Mannheim | 3 | 0 | 04.09.2026 | 1,1 Mio. € | steigend |
| VKVeolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH | Markranstädt | 3 | 0 | 20.07.2026 | 15,9 Mio. € | steigend |
| MMMSE Mobile Schlammentwässerungs GmbH | Karlsbad-Ittersbach | 3 | 0 | 21.05.2026 | 621 Tsd. € | steigend |
| EUETH Umweltservice GmbH | Hamburg | 2 | 0 | 14.09.2026 | 216 Tsd. € | steigend |
| SKStadtwerke Konstanz GmbH | Konstanz | 2 | 0 | 04.08.2026 | 13,9 Mio. € | steigend |
| RRRVE Reinemer Verwertung und Entsorgung GmbH | Hofheim am Taunus | 2 | 0 | 29.07.2026 | 254 Tsd. € | steigend |
| KIKRONOS INTERNATIONAL, Inc. | Leverkusen | 2 | 0 | 30.06.2026 | 612 Tsd. € | steigend |
| AGArcadis Germany GmbH | Darmstadt | 2 | 0 | 26.05.2026 | 240 Tsd. € | steigend |
| IEIn(n) Energie GmbH | Simbach am Inn | 1 | 0 | 08.09.2026 | 1 € | steigend |
| CKChr. Ketelsen GmbH & Co. KG | Leck | 1 | 0 | 07.09.2026 | 1 € | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Baden-Württemberg (44) · Bayern (30) · Nordrhein-Westfalen (25) · Niedersachsen (17) · Thüringen (16) · Sachsen (14)| ZWZweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal | Gera | 7 | 03.06.2026 |
| ESEntsorgungsverband Saar | Saarbrücken | 6 | 17.07.2026 |
| GDGt-service Dienstleistungs GmbH des Gemeindetags Baden-Württemberg namens u. i. A. der Teilnehmer | Stuttgart | 4 | 07.08.2026 |
| LDLandeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtentwässerungsbetrieb | Düsseldorf | 4 | 04.08.2026 |
| BWBerliner Wasserbetriebe | Berlin | 4 | 20.03.2026 |
| HSHamburger Stadtentwässerung AöR | Hamburg | 3 | 18.08.2026 |
| ABAbwasserverband Braunschweig | Wendeburg | 3 | 06.08.2026 |
| RARuhrverband, Abteilung Zentrale Dienste, Einkauf | Essen | 3 | 10.07.2026 |
Laufende Rahmenverträge
Baden-Württemberg- Verwertung von KlärschlammREKO GmbHWieseverband Lörrach, Kläranlage BändlegrundWeil am Rhein, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet15.03.2024noch 7 Monate30.04.2027
- Transport und thermische Verwertung von KlärschlammZweckverband Abfallverwertung BazenheidEntsorgungsbetriebe Stadt KonstanzKonstanz, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet03.12.2025noch 27 Monate31.12.2028
Klärschlammverwertung Zweckverband Südbaden
Aktiv seit 2026 · 1 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 05.08.2026 | Thermische Verwertung von Klärschlamm inklusive Logistikleistungen | Offen | - | - |
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Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenVerladung, Transport und thermische Verwertung von Klärschlamm
Königsbach-Stein · Offen · Frist 19.10.2026
Der Abwasserverband Kämpfelbachtal beauftragt die Verladung, den Transport und die anschließende thermische Verwertung des auf der Kläranlage Königsbach anfallenden Klärschlamms. Die Leistung soll vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2028 erbracht werden; die tatsächlich zu entsorgende Menge kann betriebs- und jahreszeitlich schwanken. Der Leistungsort liegt in Königsbach-Stein in der Region Karlsruhe.
78 % ähnlichEntsorgung und Verwertung von entwässertem Klärschlamm
Sangerhausen · Offen · Frist 15.10.2026
Der Wasserverband Südharz beauftragt einen externen Dienstleister mit der Übernahme, dem Abtransport sowie der Entsorgung oder Verwertung von entwässertem Klärschlamm aus der Kläranlage Sangerhausen. Der Auftrag betrifft den Raum Sangerhausen in Sachsen-Anhalt und läuft von 2027 bis 2032. Angebote können bis zum 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
71 % ähnlichÜbernahme, Transport und thermische Entsorgung von 8.400 t Klärschlamm
Verden (Aller) · Offen · Frist 09.10.2026
Ausgeschrieben sind die Übernahme, der Transport, gegebenenfalls die Zwischenlagerung und die thermische Entsorgung von 8.400 Tonnen entwässertem Klärschlamm aus der Kläranlage Verden. Auftraggeber ist die in Verden (Aller) ausgeschriebene Vergabestelle. Die Leistung ist für den Zeitraum vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2028 in der Region Verden vorgesehen; Angebote können bis zum 9. Oktober 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.
71 % ähnlichEntsorgung und Verwertung von entwässertem Klärschlamm
Offen · Frist 13.10.2026
Der Wasserverband Südharz beschafft Dienstleistungen zur Entsorgung und Verwertung von entwässertem Klärschlamm aus der Kläranlage Sangerhausen. Die Leistung ist für den Zeitraum von 2027 bis 2032 vorgesehen; die Frist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
70 % ähnlichThermische Verwertung von getrocknetem und entwässertem Klärschlamm
Offen · Frist 27.10.2026
Die Zentrale Vergabestelle der Stadt Erlangen beschafft die thermische Verwertung von getrocknetem und entwässertem Klärschlamm. Die Leistung ist der Region Bayern zugeordnet; Angebote müssen bis zum 27. Oktober 2026 um 09:45 Uhr eingereicht werden.
70 % ähnlichThermische Entsorgung von entwässertem und teilgetrocknetem Klärschlamm
Coesfeld · Offen · Frist 15.10.2026
Das Abwasserwerk der Stadt Coesfeld vergibt die thermische Entsorgung von entwässertem und teilgetrocknetem Klärschlamm aus der Kläranlage Coesfeld. Der Leistungszeitraum reicht vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2028. Der Auftrag betrifft die Region Coesfeld; den Zuschlag erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Angebote müssen bis zum 15. Oktober 2026 um 7:00 Uhr eingereicht werden.
69 % ähnlichThermische Entsorgung von jährlich rund 7.000 Tonnen Klärschlamm
Bocholt · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Bocholt beauftragt die Verladung, den Transport und die ordnungsgemäße thermische Entsorgung von entwässertem Klärschlamm aus der Kläranlage Mussum. Der Umfang beträgt rund 7.000 Tonnen pro Jahr, der geschätzte Auftragswert liegt bei 630.000 Euro. Die Leistung ist in Bocholt beziehungsweise der Region Westmünsterland zu erbringen; die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 7:00 Uhr.
56 % ähnlichAbholung, Verladung und Transport von bereits entwässertem Klärschlamm
Schwandorf · Offen · Frist 21.09.2026
Der Zweckverband Thermische Klärschlammverwertung Schwandorf beauftragt die Abholung, Verladung und den Transport von bereits entwässertem Klärschlamm aus drei Kläranlagen im Verbandsgebiet. Es handelt sich um ca. 7.000 t/a aus Landshut, 3.250 t/a aus Schwandorf‑Wackersdorf und 350 t/a aus Berching, insgesamt rund 10.600 Tonnen pro Jahr. Die Vergabe erfolgt in drei Losen, jeweils mit Mindest‑ und Höchstmengen. Angebotsfrist ist der 21. September 2026.
55 % ähnlichÜbernahme, Transport und landwirtschaftliche Verwertung von 6.000 t Klärschlamm
Asbach · Offen · Frist 26.10.2026
Die Verbandsgemeindeverwaltung Asbach, Zentrale Vergabestelle, beauftragt die Übernahme, den Transport, die Zwischenlagerung und die landwirtschaftliche Verwertung von 6.000 Tonnen entwässertem Klärschlamm aus der Kläranlage Oberhoppen. Die Leistung ist in der Region Asbach (NUTS-Gebiet DEB18) zu erbringen und umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2029. Angebote können bis zum 26. Oktober 2026, 9:00 Uhr, eingereicht werden.
55 % ähnlichAbfuhr und Verwertung von Klärsand 2027–2030
Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Regensburg sucht im Rahmen einer Rahmenvereinbarung die Abfuhr und Verwertung von Klärsand. Die Leistungen sollen im Zeitraum 2027 bis 2030 in der Region Bayern erbracht werden; die Frist endet am 6. Oktober 2026.
51 % ähnlichJahresvertrag zur Entsorgung von Klärschlamm
Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Niebüll beschafft im Rahmen eines Jahresvertrags Leistungen zur Entsorgung von Klärschlamm. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 07:00 Uhr.
51 % ähnlichAbfuhr und Entsorgung des auf der Kläranlage Niebüll anfallenden Klärschlamms
Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Niebüll beauftragt die Abfuhr und Entsorgung des auf ihrer Kläranlage anfallenden Klärschlamms. Der Jahresvertrag gilt für die Jahre 2027 und 2028 und betrifft Leistungen am Standort Niebüll. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 07:00 Uhr.
51 % ähnlichTransport und Entsorgung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut sowie Kanal- und Sinkkastenreinigung
Rödermark · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Rödermark beauftragt die Beförderung und umweltgerechte Entsorgung von entwässertem Klärschlamm, Rechen‑ und Sandfanggut sowie Rückständen aus Kanal‑ und Sinkkastenreinigungen. Die Leistung ist in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 für Klärschlamm und Los 2 für Rechen‑, Sandfang‑ und Kanalreinigungs‑Abfälle. Die Frist für die Angebotsabgabe endet am 29. September 2026. Der geschätzte Auftragswert wird nicht angegeben.
50 % ähnlichTransport und Entsorgung von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen im Jahr 2027
Gera · Offen · Frist 22.09.2026
Der Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal beauftragt die Leerung von rund 3.000 Kleinkläranlagen (ca. 5.000 m³) von März bis November sowie die außerplanmäßige Abfuhr von etwa 500 Anlagen (ca. 1.100 m³) das ganze Jahr über. Der anfallende Fäkalschlamm und Schmutzwasser werden zu den Kläranlagen in Gera bzw. Weida transportiert. Der geschätzte Auftragswert beträgt 292.000 EUR. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit Preis als alleinigem Zuschlagskriterium.
50 % ähnlichEntsorgung und Verwertung von Rückständen aus der Wasseraufbereitung
Offen · Frist 30.09.2026
Der Zweckverband Fernwasser Südsachsen beauftragt die Entsorgung oder Verwertung angelieferter Rückstände aus der Wasseraufbereitung in Chemnitz. Der Umfang beträgt etwa 1.800 Tonnen pro Jahr bei einem mittleren Trockenrückstand von 16 Prozent; die Leistung soll vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2028 erbracht werden. Bieter müssen unter anderem als Entsorgungsfachbetrieb zugelassen sein und die ordnungsgemäße Verwertung oder Entsorgung von Schlämmen aus der Wasserklärung nachweisen; Angebote sind bis zum 30. September 2026 um 10:00 Uhr einzureichen.
49 % ähnlichAbfuhr und Entsorgung von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen und Sammelgruben
Offen · Frist 21.09.2026
Die Samtgemeinde Hesel beschafft die Abfuhr und Entsorgung von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen und abflusslosen Sammelgruben. Der Auftrag gilt für die Jahre 2027 bis 2029 und betrifft die Region DE9 in Deutschland. Angebote können bis zum 21. September 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
49 % ähnlichAbfuhr von Fäkalschlamm und Abwasser aus Sammelgruben 2027–2028
Offen · Frist 06.10.2026
Der Wasserverband Nienburger Land beschafft die Abfuhr von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen sowie von Abwasser aus abflusslosen Sammelgruben. Die Leistung ist für den Zeitraum 2027 bis 2028 in der Region Niedersachsen (NUTS-Code DE9) vorgesehen. Angebote können bis zum 6. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
49 % ähnlichAbfuhr von Fäkalschlamm und Abwasser aus Sammelgruben 2027–2028
Offen · Frist 06.10.2026
Der Wasserverband Nienburger Land beschafft die Abfuhr von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen sowie von Abwasser aus abflusslosen Sammelgruben. Die Leistungen sollen in den Jahren 2027 und 2028 in der Region Nienburger Land in Niedersachsen erbracht werden; die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
48 % ähnlichPlanungsleistungen für die Erweiterung der Schlammbehandlung einer Kläranlage
Grevesmühlen · Offen · Frist 06.10.2026
Der Zweckverband Grevesmühlen beauftragt Planungsleistungen für die Erweiterung der Schlammbehandlung auf der Kläranlage Grevesmühlen. Der Leistungsumfang umfasst die Objektplanung von Ingenieurbauwerken sowie die Fachplanung für technische Ausrüstung und Tragwerksplanung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Angebote können bis zum 6. Oktober 2026 um 11:00 Uhr eingereicht werden.
47 % ähnlichErneuerung der maschinentechnischen Klärschlammentwässerung
Offen · Frist 02.10.2026
Die Stadt Geesthacht beschafft die maschinentechnische Erneuerung einer Anlage zur Entwässerung von Klärschlamm. Der Auftrag umfasst die Demontage bestehender Anlagenteile sowie die Lieferung und Montage einer Siebbandpresse mit Zubehör, eines Spiralförderers, von Pumpen sowie verbindender Rohrleitungen und Armaturen in Geesthacht. Die Frist endet am 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
47 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
225 vergleichbare Verfahren, davon 96 mit erfasstem Zuschlag · 73 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 423.880 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 89 % aus 12 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
REMONDIS Aqua Stoffstrom GmbH & Co. KG · Mannheim
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Veolia Klärschlammverwertung Deutschland GmbH · Markranstädt
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
MSE Mobile Schlammentwässerungs GmbH · Karlsbad-Ittersbach
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
ETH Umweltservice GmbH · Hamburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Stadtwerke Konstanz GmbH · Konstanz
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
RVE Reinemer Verwertung und Entsorgung GmbH · Hofheim am Taunus
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
KRONOS INTERNATIONAL, Inc. · Leverkusen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Arcadis Germany GmbH · Darmstadt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
In(n) Energie GmbH · Simbach am Inn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Chr. Ketelsen GmbH & Co. KG · Leck
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Verwertung von Klärschlamm
Wieseverband Lörrach, Kläranlage Bändlegrund · Weil am Rhein
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.04.2027
Auftragnehmer: REKO GmbH
Vertragsschluss: 15.03.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Transport und thermische Verwertung von Klärschlamm
Entsorgungsbetriebe Stadt Konstanz · Konstanz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid
Vertragsschluss: 03.12.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Klärschlammverwertung Zweckverband Südbaden
79108 · Freiburg
geschaeftsstelle@kzv-suedbaden.de+49 76 11 52 17-311 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Referat 15 Vergabekammer
vergabekammer@rpk.bwl.de0721-926-8730
Kontakt laut Bekanntmachung
geschaeftsstelle@kzv-suedbaden.de+49 76 11 52 17-31
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 05:37 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 05.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 06:47 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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