Planungsleistungen für Retentionsbodenfilter am Regenüberlaufbecken Bietigheim
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 21.09.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Gemeindeverwaltung BietigheimProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 24.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 582242-2026
- Verfahrensnummer
- fa3a9565-9414-470c-90ad-31346427e4ab
- CPV-Codes
- 71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros
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Kurzbeschreibung
Die Gemeinde Bietigheim vergibt Planungsleistungen (Leistungsphasen 5–9) für den Neubau eines zentralen Retentionsbodenfilters zur Reduzierung von Mischwassereinleitungen in den Schmiedbach. Das Projekt umfasst Ingenieurbauwerke, Freianlagen und technische Ausrüstung (Hydraulik und EMSR-Steuerung) mit geschätzten Gesamtkosten von 5,49 Millionen Euro brutto. Die Inbetriebnahme ist bis zum 31. Dezember 2028 erforderlich, Planungsbeginn ist voraussichtlich Januar 2027 in Baden-Württemberg.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Gemeinde Bietigheim betreibt weite Teile ihres öffentlichen Entwässerungsnetzes im Mischsystem. Bei Niederschlagsereignissen werden die anfallenden Mischwasserüberläufe über verschiedene Mischwasserentlastungsbauwerke in den Schmiedbach eingeleitet. Der Schmiedbach ist Bestandteil des Federbachsystems, das aufgrund einer Vielzahl von Einleitungen aus den angrenzenden Kommunen erheblich belastet ist. Das Gewässersystem weist nach der aktuellen Bewertung im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowohl hinsichtlich des chemischen als auch des ökologischen Zustands erhebliche Defizite auf. Diese sind im Wesentlichen auf die Einleitungen aus den Abwasseranlagen, insbesondere aus den Mischwassersystemen der am Federbachsystem gelegenen Gemeinden, zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund sind auslaufende bzw. neu zu erteilende wasserrechtliche Einleiterlaubnisse ohne die Ergebnisse der von den Anrainergemeinden gemeinsam durch-zuführenden Untersuchungen zur Gewässerökologie und zur FFH-Verträglichkeit derzeit nicht genehmigungsfähig. Zur Sicherstellung des weiteren ordnungsgemäßen Betriebs der kommunalen Abwasseranlagen erließ das Landratsamt Rastatt im August 2022 eine Interimsanordnung zum vorläufigen Betrieb und zur Fortführung der öffentlichen Abwassereinleitungen aus dem Trenn- und Mischsystem des Einzugsgebiets Bietigheim in den Schmiedbach. Für die in den Ergänzungen zum Generalentwässerungsplan (GEP) 2015 sowie dessen Fortschreibungen definierten Ausbauzustände 2023, 2024 und 2030 sind entsprechend dieser Interimsanordnung konkrete abwassertechnische Emissions- und Immissionsmaßnahmen umzusetzen und in Betrieb zu nehmen. Diese Maßnahmen dienen insbesondere der Reduzierung der stofflichen und hydraulischen Belastungen des Schmiedbachs sowie der schrittweisen Verbesserung des Gewässerzustands und der Erreichung der Ziele der WRRL. Für den Ausbauzustand 2030 ist gemäß Interimsanordnung spätestens bis zum 31. Dezember 2028 ein neuer zentraler Retentionsbodenfilter (RBF) im Mischwassersystem am Regenüberlaufbecken (RÜB) „Alte Kläranlage“ zu errichten und in Betrieb zu nehmen. Die Maßnahme ist Voraussetzung für die weitere Entwicklung des Gemeindegebiets und insbesondere vor der Erschließung der Baugebiete „Birkig, 3. und 4. Bauabschnitt“ sowie des Gewerbegebiets „Schelmenäcker (B8)“ umzusetzen. Der geplante Retentionsbodenfilter befindet sich unmittelbar neben dem bestehenden RÜB „Alte Kläranlage“. Die Planung hat die örtlichen Grundstücksverhältnisse sowie die vorhandene abwassertechnische Infrastruktur und die erforderlichen Schnittstellen zum bestehenden RÜB zu berücksichtigen. Auf Grundlage der zunächst erstellten Vorplanung des RBF wurden im weiteren Planungsverlauf zusätzliche Untersuchungen zur Dimensionierung und langfristigen Auslegung der Anlage durchgeführt. Dabei wurden neben den bereits absehbaren Entwicklungsflächen insbesondere die mögliche zusätzliche Erschließung des Bereichs entlang der B3 sowie weitere potenzielle Entwicklungsflächen im Gemeindegebiet berücksichtigt. Im Rahmen der weiteren Untersuchungen wurde deutlich, dass eine zukunftsfähige Auslegung des RBF die Berücksichtigung zusätzlicher Flächenreserven erfordert. Der Gemeinderat der Gemeinde Bietigheim hat sich daher für eine stufenweise Realisierung des Retentionsbodenfilters entschieden. Mit der ersten Ausbaustufe werden die bereits geplanten und absehbaren Entwicklungsgebiete berücksichtigt. Die zweite Ausbaustufe sieht die Erweiterung der Anlage um ein zusätzliches Filterbecken vor und berücksichtigt insbesondere den Flächenpuffer von rund 42,5 ha bis zur Gemarkungsgrenze entlang der B3. Die Aufteilung in zwei Ausbaustufen ermöglicht es, die zwingend erforderliche abwassertechnische Infrastruktur zunächst bedarfsgerecht für die konkret geplanten Entwicklungsgebiete her-zustellen und gleichzeitig die baulichen und räumlichen Voraussetzungen für eine spätere Erweiterung zu schaffen. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Die Genehmigungsplanung wird durch das bereits mit der Planung (LPH 1 bis 4) beauftragte Ingenieurbüro fertiggestellt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind daher die weiteren Planungsleistungen für die Leistungsphasen 5 bis 9 der Ausbaustufe 1. Der Förderantrag soll aufgrund der zwischenzeitlich angepassten und erweiterten Planung nach erneuter Abstimmung mit dem Regierungspräsidium im kommenden Jahr eingereicht werden. Gleichzeitig soll ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn beantragt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass die erforderlichen Planungs- und Vergabeschritte rechtzeitig durchgeführt und die bauliche Umsetzung so gesteuert werden kann, dass die Inbetriebnahme des RBF spätestens zum 31. Dezember 2028 erfolgen kann. Die Gesamtkosten für den stufenweisen Ausbau des Retentionsbodenfilters werden gemäß der aktuellen Kostenschätzung mit insgesamt 5.490.000,00 € brutto angesetzt. Die Kostenangaben basieren auf dem derzeitigen Planungsstand (Vorentwurfsplanung) und dienen als Grundlage für die weitere Planung, Vergabe und Umsetzung der Maßnahme. Nachfolgende Terminschiene ist geplant: Planungsbeginn: Im Anschluss der Vergabe, voraussichtlich ab Januar 2027; Abschluss LPH 5: Juli 2027; Baubeginn: August 2027; Inbetriebnahme: Ende 2028 Die Aufteilung der Kosten der Kostenschätzung in die Kostengruppen gliedert sich wie folgt auf: KG 300: 2.330.000 € brutto; KG 410: 505.000 € brutto; KG 480: 440.000 € brutto; KG 500 (inkl. Ausgleichsmaßnahmen): 360.000 € brutto. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Ausbaustufe 1 mit den Leistungsphasen 5-9 für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41ff. HOAI, Freianlagen gemäß §§ 38ff. HO-AI und der Technischen Ausrüstung mit den Anlagengruppe 1 (Hydraulik) und 8 (EMSR-Steuerung) nach §53 ff HOAI.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Neubau eines zentralen Retentionsbodenfilters (RBF) am RÜB „Alte Kläranlage“ in 76467 Bietigheim
Die Gemeinde Bietigheim betreibt weite Teile ihres öffentlichen Entwässerungsnetzes im Mischsystem. Bei Niederschlagsereignissen werden die anfallenden Mischwasserüberläufe über verschiedene Mischwasserentlastungsbauwerke in den Schmiedbach eingeleitet. Der Schmiedbach ist Bestandteil des Federbachsystems, das aufgrund einer Vielzahl von Einleitungen aus den angrenzenden Kommunen erheblich belastet ist. Das Gewässersystem weist nach der aktuellen Bewertung im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowohl hinsichtlich des chemischen als auch des ökologischen Zustands erhebliche Defizite auf. Diese sind im Wesentlichen auf die Einleitungen aus den Abwasseranlagen, insbesondere aus den Mischwassersystemen der am Federbachsystem gelegenen Gemeinden, zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund sind auslaufende bzw. neu zu erteilende wasserrechtliche Einleiterlaubnisse ohne die Ergebnisse der von den Anrainergemeinden gemeinsam durch-zuführenden Untersuchungen zur Gewässerökologie und zur FFH-Verträglichkeit derzeit nicht genehmigungsfähig. Zur Sicherstellung des weiteren ordnungsgemäßen Betriebs der kommunalen Abwasseranlagen erließ das Landratsamt Rastatt im August 2022 eine Interimsanordnung zum vorläufigen Betrieb und zur Fortführung der öffentlichen Abwassereinleitungen aus dem Trenn- und Mischsystem des Einzugsgebiets Bietigheim in den Schmiedbach. Für die in den Ergänzungen zum Generalentwässerungsplan (GEP) 2015 sowie dessen Fortschreibungen definierten Ausbauzustände 2023, 2024 und 2030 sind entsprechend dieser Interimsanordnung konkrete abwassertechnische Emissions- und Immissionsmaßnahmen umzusetzen und in Betrieb zu nehmen. Diese Maßnahmen dienen insbesondere der Reduzierung der stofflichen und hydraulischen Belastungen des Schmiedbachs sowie der schrittweisen Verbesserung des Gewässerzustands und der Erreichung der Ziele der WRRL. Für den Ausbauzustand 2030 ist gemäß Interimsanordnung spätestens bis zum 31. Dezember 2028 ein neuer zentraler Retentionsbodenfilter (RBF) im Mischwassersystem am Regenüberlaufbecken (RÜB) „Alte Kläranlage“ zu errichten und in Betrieb zu nehmen. Die Maßnahme ist Voraussetzung für die weitere Entwicklung des Gemeindegebiets und insbesondere vor der Erschließung der Baugebiete „Birkig, 3. und 4. Bauabschnitt“ sowie des Gewerbegebiets „Schelmenäcker (B8)“ umzusetzen. Der geplante Retentionsbodenfilter befindet sich unmittelbar neben dem bestehenden RÜB „Alte Kläranlage“. Die Planung hat die örtlichen Grundstücksverhältnisse sowie die vorhandene abwassertechnische Infrastruktur und die erforderlichen Schnittstellen zum bestehenden RÜB zu berücksichtigen. Auf Grundlage der zunächst erstellten Vorplanung des RBF wurden im weiteren Planungsverlauf zusätzliche Untersuchungen zur Dimensionierung und langfristigen Auslegung der Anlage durchgeführt. Dabei wurden neben den bereits absehbaren Entwicklungsflächen insbesondere die mögliche zusätzliche Erschließung des Bereichs entlang der B3 sowie weitere potenzielle Entwicklungsflächen im Gemeindegebiet berücksichtigt. Im Rahmen der weiteren Untersuchungen wurde deutlich, dass eine zukunftsfähige Auslegung des RBF die Berücksichtigung zusätzlicher Flächenreserven erfordert. Der Gemeinderat der Gemeinde Bietigheim hat sich daher für eine stufenweise Realisierung des Retentionsbodenfilters entschieden. Mit der ersten Ausbaustufe werden die bereits geplanten und absehbaren Entwicklungsgebiete berücksichtigt. Die zweite Ausbaustufe sieht die Erweiterung der Anlage um ein zusätzliches Filterbecken vor und berücksichtigt insbesondere den Flächenpuffer von rund 42,5 ha bis zur Gemarkungsgrenze entlang der B3. Die Aufteilung in zwei Ausbaustufen ermöglicht es, die zwingend erforderliche abwassertechnische Infrastruktur zunächst bedarfsgerecht für die konkret geplanten Entwicklungsgebiete her-zustellen und gleichzeitig die baulichen und räumlichen Voraussetzungen für eine spätere Erweiterung zu schaffen. Das Projekt befindet sich derzeit in Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung). Die Genehmigungsplanung wird durch das bereits mit der Planung (LPH 1 bis 4) beauftragte Ingenieurbüro fertiggestellt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind daher die weiteren Planungsleistungen für die Leistungsphasen 5 bis 9 der Ausbaustufe 1. 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Anforderungen an deinen Betrieb
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123+124 GWB Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Neubau eines zentralen Retentionsbodenfilters (RBF) am RÜB „Alte Kläranlage“ in 76467 Bietigheim
- Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Bauleitung
- 35 %
- Präsentation eines vergleichbaren Projektes des Bewerbenden
- 20 %
- Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke
- 20 %
- Honorar
- 25 %
Vergabeunterlagen
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Gemeindeverwaltung Bietigheim
Aktiv seit 2026 · 7 VerfahrenLeistungsbereiche
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nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
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49 % ähnlichPlanung des Ersatzneubaus eines Regenüberlaufbeckens in Dülmen-Tiberbach
Essen · Offen · Frist 20.10.2026
Der Lippeverband mit Sitz in Essen vergibt Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Regenüberlaufbeckens Tiberbach in Dülmen. Beauftragt werden die Planung von Ingenieurbauwerken, Tragwerk und technischer Ausrüstung nach den Leistungsphasen 1 bis 9 beziehungsweise 1 bis 6 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Das neue Becken soll rund 3.500 m³, einschließlich Trennbauwerk, Zulaufleitung und Verteilerkammer insgesamt rund 3.700 m³ fassen und mit Zu- und Ablaufanlagen, Rechenanlage, Einleitungsstelle, Schwallspülkippen sowie Prozessleittechnik ausgestattet werden; außerdem ist der Rückbau des bestehenden, etwa 2.400 m³ großen Beckens zu planen. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
49 % ähnlichNeubau eines Retentionsbodenfilters an der A6 im Kochertal West
Vergabestelle: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südwest · Offen · Frist 24.09.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südwest, beschafft den Neubau eines Retentionsbodenfilters an der Autobahn A6 im Bereich Kochertal West. Die Leistung wird in einem Los vergeben und ist in Baden-Württemberg (Region DE1) umzusetzen; die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 12:30 Uhr.
48 % ähnlichPlanungsleistungen für Freianlagen am Dorfgemeinschaftshaus Greiffenklauer Hof
Schwabenheim · Offen · Frist 21.10.2026
Die Ortsgemeinde Schwabenheim vergibt Planungsleistungen für die Freianlagen des neu zu errichtenden Dorfgemeinschaftshauses „Greiffenklauer Hof“. Beauftragt werden die Leistungsphasen 5 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich Ausführungsplanung, Vergabevorbereitung, Bauüberwachung und anschließender Objektbetreuung; vorgesehen sind unter anderem Veranstaltungs-, Aufenthalts-, Wege- und Erschließungsflächen mit barrierefreien Zugängen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 415.000 Euro netto, die Leistung wird in Schwabenheim erbracht und die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
47 % ähnlichKlärwerk Erfurt-Kühnhausen: Ersatzneubau Vorklärbecken und Regenüberlaufbecken 1. Bauabschnitt
Erfurt · Offen · Frist 22.09.2026
Die Landeshauptstadt Erfurt schreibt Bauleistungen für den Ersatzneubau des Vorklärbeckens und des Regenüberlaufbeckens am Klärwerk Erfurt-Kühnhausen aus. Das Projekt umfasst umfangreiche Erdarbeiten, Abbrucharbeiten, Demontagen, Bohrpfähle, verschiedene Verbaumaßnahmen und Mikropfähle im ersten Bauabschnitt. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Zuschlagskriterium Preis und Bewerbungsfrist bis September 2026.
47 % ähnlichPlanung der Regenwassernutzung und Entkopplung von der Mischwasserkanalisation am Schulzentrum
Holzwickede · Offen · Frist 14.10.2026
Die Gemeinde Holzwickede beauftragt Planungs- und Beratungsleistungen für die Regenwassernutzung am Schulzentrum in Holzwickede. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Grundlagenermittlung, Planung, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Baubetreuung, Objektüberwachung und Ergebnisdokumentation; vorgesehen ist eine Laufzeit von 1.110 Tagen. Ziel ist, rund 25 Prozent der befestigten Flächen von der Mischwasserkanalisation zu entkoppeln, die Verdunstungsrate um 10 Prozentpunkte zu steigern, natürliche Gewässer zu reaktivieren und Überflutungs- sowie Hitzeeffekte zu verringern; die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
47 % ähnlichNeubau eines Retentionsbodenfilters an der A6 im Kochertal West
Vergabestelle: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südwest · Offen · Frist 24.09.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südwest, beschafft Bauleistungen für den Neubau eines Retentionsbodenfilters an der Autobahn A6 im Bereich Kochertal West. Der Leistungsort liegt in Baden-Württemberg; Angebote müssen bis zum 24. September 2026 um 12:30 Uhr eingereicht werden.
46 % ähnlichBau einer Fällmittelstation für Abwasserfilter
Offen · Frist 22.09.2026
Die Stadt Erlangen schreibt Bauleistungen für eine Fällmittelstation im Zusammenhang mit Abwasserfiltern aus. Weitere Angaben zum Umfang oder zum genauen Ausführungsort liegen nicht vor; die Angebotsfrist endet am 22. September 2026 um 8:00 Uhr.
46 % ähnlichGeneralplanung für den Neubau des Hochbehälters Fullberg in Titisee-Neustadt
Titisee-Neustadt · Offen · Frist 05.10.2026
Die Stadt Titisee-Neustadt sucht eine Generalplanung für den Ersatzneubau eines unterirdischen Stahlbeton-Hochbehälters an einem alternativen Standort in Titisee-Neustadt. Der Auftrag umfasst Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, technische Ausrüstung für Hydraulik sowie Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Entwurfs- und Bauvermessung sowie geotechnische Untersuchungen und ein Baugrundgutachten nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Der geschätzte Wert der Planungsleistungen beträgt 695.057 Euro; die Baukosten werden mit rund 3,7 Millionen Euro netto veranschlagt, die Planung ist vorläufig von Januar bis September 2027 und die Ausführung von April 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen. Teilnahmeanträge sind bis zum 5. Oktober 2026, 9:00 Uhr, einzureichen.
46 % ähnlich
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
262 vergleichbare Verfahren, davon 143 mit erfasstem Zuschlag · 99 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 290.339,16 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 24 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH · Thür
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH · Erftstadt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Perleth + Partner Architekten und Ingenieure PartG mbB · Schweinfurt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SAG Ingenieure GmbH · Ulm
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Tractebel GmbH · Weimar
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
VTG Straub Ingenieurges. mbH · Donzdorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Weber-Ingenieure GmbH · Pfortzheim
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Weber-Ingenieure GmbH · Darmstadt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
ISAS GmbH · Füssen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Breinlinger Ingenieure Tiefbau GmbH · Tuttlingen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Fachplanung und Überwachung technischer Ausrüstung für Bauunterhaltungsarbeiten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: IBG Ingenieurbüro Gönner, Dipl.-Ing. (FH) Carsten Gönner +5 weitere
Vertragsschluss: 12.05.2025
Zuschlagswert: 401.600 EUR
- Elektrofachplanung für Bauunterhalt sowie kleine Um- und Erweiterungsbauten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim · Pforzheim
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Wörtz Part mbB
Vertragsschluss: 19.02.2025
Geschätzter Wert: 542.269,02 EUR
- Ingenieurleistungen für technische Gebäudeausrüstung bei Bauunterhaltungsarbeiten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg · Freiburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: MC PLAN GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 01.10.2025
Zuschlagswert: 200.000 EUR
- Fachplanung Elektrotechnik für Sanierungs- und Umbauprojekte
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: REHATEC Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 31.07.2025
Zuschlagswert: 400.000 EUR
- Fachplanungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik im Bestand
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2027
Auftragnehmer: REHATEC Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 31.07.2025
Zuschlagswert: 800.000 EUR
- Planungsleistungen für den Anbau der Grundschule Arnegg in Blaustein
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.10.2027
Auftragnehmer: Architekten Mühlich und Partner mbB +2 weitere
Vertragsschluss: 19.04.2024
Geschätzter Wert: 223.564 EUR
- Planungsleistungen für Photovoltaikanlagen in Freiburg
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg · Freiburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: planE
Vertragsschluss: 20.01.2026
Zuschlagswert: 23.488,12 EUR
- Tragwerksplanung für die Erweiterung der Kindertagesstätte Eschenried um zwei Krippengruppen
Stadt Sindelfingen - Amt für Gebäudewirtschaft · Sindelfingen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Werner Schwarz GmbH +8 weitere
Vertragsschluss: 03.03.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
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Auftraggeber und Vergabehistorie
Gemeindeverwaltung Bietigheim
76467 · Bietigheim-Baden
gs-bietigheim@harrer-ing.net+49 721 1819-7147 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
Regierungspräsidium Karlsruhe
vergabekammer@rpk.bwl.de+49 721 926-8730
Frau Lena Hirt (Harrer Ingenieure)
l.hirt@harrer-ing.net+49 0721 1819-543
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:51 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 24.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 03:53 (Europe/Berlin)
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