Planungsleistungen für die Kanalsanierung in der Akademiestraße
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 24.11.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landeshauptstadt München, Baureferat
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 21.10.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 727823-2026
- Verfahrensnummer
- 395d37eb-090d-4d49-b9fb-4f4ca6c63825
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Landeshauptstadt München, Baureferat, beauftragt stufenweise Planungsleistungen für die Kanalsanierung Akademiestraße 1750/2100 in München. Der Auftrag umfasst Objektplanung, Tragwerksplanung, örtliche Bauüberwachung und Geotechnik; die Planungsphasen richten sich nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), und Angebote müssen bis zum 24. November 2026 eingereicht werden.
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Leistungsbeschreibung
Für das Bauvorhaben Kanalsanierung Akademiestraße 1750/2100 werden im Zuge dieser Ausschreibung stufenweise die Leistungsphasen 1-3 und 5-9 der Objektplanung gemäß Par. 43 HOAI, die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-6 und 8 der Tragwerksplanung gemäß Par. 51 HOAI, die besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung (Anlage 12 zu Par. 43 HOAI) und Leistungen im Leistungsbild Geotechnik beauftragt.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Objektplanung, Tragwerksplanung und Geotechnik
Für das Bauvorhaben Kanalsanierung Akademiestraße 1750/2100 werden im Zuge dieser Ausschreibung stufenweise die Leistungsphasen 1-3 und 5-9 der Objektplanung gemäß Par. 43 HOAI, die besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1-6 und 8 der Tragwerksplanung gemäß Par. 51 HOAI, die besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung (Anlage 12 zu Par. 43 HOAI) und Leistungen im Leistungsbild Geotechnik beauftragt.
Frist: 24.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter (1) in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Siehe § 56 VgV
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Objektplanung, Tragwerksplanung und Geotechnik
- Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- 70 %
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- 30 %
Vergabeunterlagen
19 Dateien laut Portal · Stand 21.10.2026| Sonstiges | - | |
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Anforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter (1) in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz oder • gem. § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist und ob (2) in den letzten drei Jahren gem. §§ 22, 24 Abs. 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt worden ist. -- Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. -- Der Bieter hat zu erklären, dass er keine Interessen vertritt, die im Widerspruch zur Ausführung des ausschreibungsgegenständlichen Auftrags stehen und diese nachteilig beeinflussen könnten. -- Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Siehe § 56 VgV
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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