Planungsleistungen fuer den Ausbau der Ortsdurchfahrt Einbeck
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 04.05.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 1.313.840,79 EUR
- Lose
- 2
- Auftraggeber
- Stadt EinbeckProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 02.04.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 227312-2026
- Verfahrensnummer
- f98d6a45-9532-4a8f-9b99-6723d5f89b7c
- CPV-Codes
- 71000000 · Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen; 71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Einbeck schreibt Planungsleistungen für den Ausbau der Ortsdurchfahrt (ehemals B3) in sieben Bauabschnitten aus. Der Auftrag umfasst die Objektplanung für Verkehrsanlagen sowie für Ingenieurbauwerke im Bereich Kanalbau über die Leistungsphasen 1 bis 9. Die Umsetzung der Baumaßnahme ist für den Zeitraum 2026 bis 2032 vorgesehen.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Stadt Einbeck plant einen Ausbau der Ortsdurchfahrt Einbeck (ehemals B3) in Einbeck. Der geplante Bereich umfasst das Altendorfer Tor, die Altendorfer Straße sowie das Hullerser Tor, die Hullerser Straße und die Hannoversche Straße. Die Maßnahme sieht die Erneuerung der Ortsdurchfahrt (ehemals B3) in sieben Bauabschnitten auf der vorhandenen Trasse im Tiefeinbau vor. Die Kosten für den Straßenausbau werden auf rd. 17,0 Mio. EUR brutto geschätzt. Im Zuge des Straßenausbaus sollen im erforderlichen Umfang auch die Abwasseranlagen erneuert werden: - ca. 2.300,00 m Schmutzwasser-Hauptkanäle (DN 200 - DN 1400) - ca. 2.400,00 m Regenwasser-Hauptkanäle (DN 300 - DN 1000) - ca. 1.000,00 m Schmutzwasser-Transportleitung (DN 450) - ca. 150 Stck. Schmutzwasser-Hausanschlüsse - ca. 150 Stck. Regenwasser-Hausanschlüsse - ca. 120 Stck. Straßenabläufe (Anschlussleitung) Im Falle einer kompletten Sanierung liegen die geschätzten Baukosten bei rd. 1,4 Mio. EUR brutto. In einem ersten Schritt wird die Ausarbeitung eines Sanierungskonzepts beauftragt. Die Kamerabefahrung wird derzeit vergeben. Die Baumaßnahme soll abschnittsweise in den Jahren 2026 - 2032 durchgeführt werden. Bis zum 30.10.2026 sind zur Bewilligung von Fördermitteln nach dem GVFG Ausführungspläne für die ersten Bauabschnitte einzureichen.
Leistungen nach Losen (2)
LOT-0001 · Objektplanung Verkehrsanlagen (§§ 45 ff. HOAI)
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung Verkehrsanlagen (Los 1), - Objektplanung Ingenieurbauwerk: Kanalbau (Los 2), Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf beide Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Verkehrsanlagen (§§ 45 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Ingenieurbauwerk (§§ 43 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Der Auftraggeber beauftragt in Los 1 zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für alle sieben Bauabschnitte gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen sowie bauabschnittsweise weiter zu beauftragen. Die Leistungsphase 4 wird nur beauftragt, soweit eine Genehmigungsplanung erforderlich ist. Der Auftraggeber beauftragt in Los 2 zunächst nur die Ausarbeitung eines Sanierungskonzepts. Im Anschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 für alle erforderlichen Maßnahmen vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen sowie bauabschnittsweise weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Frist: 04.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Objektplanung Ingenieurbauwerk (§§ 43 ff. HOAI)
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der - Objektplanung Verkehrsanlagen (Los 1), - Objektplanung Ingenieurbauwerk: Kanalbau (Los 2), Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 2 Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf beide Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Verkehrsanlagen (§§ 45 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Ingenieurbauwerk (§§ 43 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Der Auftraggeber beauftragt in Los 1 zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für alle sieben Bauabschnitte gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen sowie bauabschnittsweise weiter zu beauftragen. Die Leistungsphase 4 wird nur beauftragt, soweit eine Genehmigungsplanung erforderlich ist. Der Auftraggeber beauftragt in Los 2 zunächst nur die Ausarbeitung eines Sanierungskonzepts. Im Anschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 3 für alle erforderlichen Maßnahmen vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen sowie bauabschnittsweise weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Frist: 04.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Objektplanung Verkehrsanlagen (§§ 45 ff. HOAI)
- Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm.
- 20 %
- Darstellung der Verfügbarkeit und der Redundanz des Projektteams.
- 15 %
- Darstellung der örtlichen Präsenz auf der Baustelle insbesondere kurzfristige Verfügbarkeit (Reaktionszeit < 1 Stunde).
- 15 %
- Darstellung von planerischen Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens.
- 10 %
- Vorstellung eines groben Rahmenterminplans.
- 10 %
- Honorarangebot
- 30 %
LOT-0002 · Objektplanung Ingenieurbauwerk (§§ 43 ff. HOAI)
- Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm.
- 20 %
- Darstellung der Verfügbarkeit und der Redundanz des Projektteams.
- 15 %
- Darstellung der örtlichen Präsenz auf der Baustelle insbesondere kurzfristige Verfügbarkeit (Reaktionszeit < 1 Stunde).
- 15 %
- Darstellung von planerischen Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens.
- 10 %
- Vorstellung eines groben Rahmenterminplans.
- 10 %
- Honorarangebot
- 30 %
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
§ 123 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f StGB (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 IntBestG (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1.das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 124 GWB (1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9.das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt. Auf §§ 125, 126 GWB wird hingewiesen. Es gilt die Regelung des § 56 VgV: (1) Die Interessensbestätigungen, Teilnahmeanträge und Angebote sind auf Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit, Angebote zudem auf rechnerische Richtigkeit zu prüfen. (2) Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. (3) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (4) Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 11.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 399644-2026
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| DNDB Netz AG (Bukr 16) | Frankfurt Main | 15 | 06.05.2026 |
| SUStadt Ulm - Zentrale Vergabestelle VOB (ZVOB) | Ulm | 11 | 22.07.2026 |
| DIDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) | Berlin | 7 | 03.08.2026 |
| DDDEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH | Berlin | 6 | 18.08.2026 |
| EMEmschergenossenschaft | Essen | 5 | 10.07.2026 |
| LSLandesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Standort Lübeck | Lübeck | 4 | 14.08.2026 |
| LSLandkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge | Pirna | 3 | 28.08.2026 |
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Stadt Einbeck
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Annaberg-Buchholz · Offen · Frist 09.10.2026
Die Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz beauftragt Planungsleistungen für Verkehrsanlagen zum grundhaften Ausbau der Wolkensteiner Straße in 09456 Annaberg-Buchholz. Zunächst sind die Leistungsphasen 1 bis 3 der Planung vorgesehen; die weiteren Leistungsphasen 4 bis 8 beziehungsweise 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) können abhängig von der Finanzierung stufenweise beauftragt werden, ohne Anspruch auf eine vollständige Beauftragung. Die Angebotsfrist endet am 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
51 % ähnlichPlanung des Ausbaus der Poststraße inkl. Verkehrsanlage und Ingenieurbauwerke
Eberswalde · Offen · Frist 21.09.2026
Die Stadt Eberswalde schreibt die Planung des grundhaften Ausbaus der Poststraße zwischen der Eberswalder Straße und der Poststraße aus. Die Planung ist in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 umfasst die Verkehrsanlage (Straße, Gehwege, Bankette, Asphaltdecke) und Los 2 die Ingenieurbauwerke (Neuplanung eines Regenkanals am Knotenpunkt zur B 167). Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Angebotsfrist zum 21. September 2026.
49 % ähnlichPlanungsleistungen zur Ertüchtigung des Büschdorfer Tunnels als Baustellenzufahrt
Halle (Saale) · Offen · Frist 14.10.2026
Die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG in Halle (Saale) beschafft Planungsleistungen für die Ertüchtigung des Büschdorfer Tunnels als Baustellenzufahrt. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1 bis 3 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2021 beauftragt werden; weitere Leistungsphasen können optional und stufenweise folgen, ohne Anspruch auf deren Beauftragung. Die Leistungen sind der Region Halle zugeordnet, und Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
49 % ähnlichPlanungsleistungen für den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über eine Bahnstrecke in Spaichingen
Spaichingen · Offen · Frist 30.09.2026
Die Stadt Spaichingen vergibt Planungsleistungen für den Abbruch und Ersatzneubau der Straßenbrücke über die Bahn im Zuge der Schwampenstraße. Der Auftrag umfasst Tragwerksplanung, Objektplanung für Ingenieurbauwerke, örtliche Bauüberwachung sowie Fachplanung der technischen Ausrüstung in mehreren Leistungsphasen; die Unterbauten sollen erhalten und ertüchtigt werden. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen, ohne Anspruch auf weitere Beauftragung; die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
47 % ähnlichPlanungsleistungen für den Ausbau der Lutz-Born-Straße
Offen · Frist 05.10.2026
Die STEG Bitterfeld-Wolfen mbH vergibt Planungsleistungen für den letzten Bauabschnitt der Lutz-Born-Straße in Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt. Beauftragt werden die Planungsphasen 1 bis 8 für den Ausbau zwischen der Kleingartenanlage Am Rodelberg und dem Kreisverkehr Krondorfer Straße, einschließlich Fahrbahn, Geh- und Radweg, Entwässerung, Borden, Oberflächen, Markierungen und Beschilderung. Die Ausführung ist vom 30. Oktober 2026 bis zum 27. Dezember 2027 vorgesehen; der Ausbau soll voraussichtlich 2027 erfolgen, Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden.
47 % ähnlichPlanungsleistungen für den Ausbau der Lutz-Born-Straße einschließlich Geh- und Radweg
Offen · Frist 30.09.2026
Die STEG Bitterfeld-Wolfen mbH beauftragt Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 für den letzten Bauabschnitt der Lutz-Born-Straße in Bitterfeld-Wolfen, zwischen der Kleingartenanlage Am Rodelberg und dem Kreisverkehr Krondorfer Straße. Vorgesehen sind unter anderem der Rückbau und die Erneuerung von Fahrbahn sowie Geh- und Radweg, Straßenentwässerung, Bordsteinen, Oberflächen, Markierungen und Beschilderung. Die Ausführungsfrist reicht vom 30. Oktober 2026 bis zum 27. Dezember 2027; Angebote müssen bis zum 30. September 2026 eingereicht werden.
47 % ähnlichIngenieurplanung für Verkehrsanlagen und Bestandstrassen in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main · Offen · Frist 08.10.2026
Die Stadt Frankfurt am Main, Amt für Straßenbau und Erschließung, vergibt Ingenieurleistungen für die Planung von Verkehrsanlagen im Raum Frankfurt am Main. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 nach § 47 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) einschließlich der Erstellung eines Bestandstrassenplans; weitere Planungs- und Überwachungsleistungen, insbesondere die Leistungsphasen 3 bis 6 sowie 8 und 9, können optional hinzukommen. Zusätzlich sind unter anderem ein digitales Geländemodell, eine koordinierte Gesamttrassenplanung sowie Bauphasen-, Verkehrs-, Markierungs- und Beschilderungsplanung optional vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 8. Oktober 2026 um 10:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
46 % ähnlichPlanung des grundhaften Ausbaus der Bodestraße in Staßfurt
Staßfurt · Offen · Frist 21.09.2026
Die Salzstadt Staßfurt beauftragt Planungsleistungen für den grundhaften Ausbau der Bodestraße. Der Leistungsumfang umfasst Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen 1 bis 9, also von der Grundlagenermittlung bis zur Objektbetreuung. Die Leistung ist in Staßfurt in Sachsen-Anhalt zu erbringen; die Angebotsfrist endet am 21. September 2026 um 10:00 Uhr Ortszeit.
45 % ähnlichBIM-Planungsleistungen für das Projekt ZKB in Wolfsburg, Leistungsphasen 1–4 und optional 5–7
Berlin · Offen · Frist 28.09.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Personenbahnhöfe, beschafft Planungsleistungen für das Projekt ZKB in Wolfsburg. Die Leistungen sollen nach Building Information Modeling (BIM) erbracht werden und umfassen die Leistungsphasen 1 bis 4; die Leistungsphasen 5 bis 7 können optional beauftragt werden. Der Ausführungsort liegt in Wolfsburg (Region DE913); Angebote müssen bis zum 28. September 2026, 8:00 Uhr, eingereicht werden.
43 % ähnlichGeotechnische Untersuchungen und Bewertungen für die B38 Ortsumgehung Groß‑Bieberau (LPH 3‑5)
Darmstadt · Offen · Frist 23.09.2026
Der Kreis Darmstadt‑Dieburg beauftragt ein Ingenieurbüro mit geotechnischen Untersuchungen und Bewertungen für die geplante B38‑Ortsumgehung in Groß‑Bieberau. Die Maßnahme umfasst etwa 2,5 km Straßenverlauf mit vier Bauwerken und wird in den Leistungsphasen 3 bis 5 der HOAI geplant. Die Vertragslaufzeit beträgt ca. 2190 Tage (etwa sechs Jahre). Der geschätzte Auftragswert liegt bei rund 1,3 Millionen Euro.
43 % ähnlichPlanungsleistungen für den Neubau von Zentrallager, Ausbildungszentrum und Werkstätten
Bonn · Offen · Frist 09.10.2026
Die Bonn-Netz GmbH vergibt Planungsleistungen für die grundlegende Umgestaltung ihres Betriebshofs in Bonn. Vorgesehen sind ein Zentrallager, ein zusammenhängendes Werkstattgebäude, ein Ausbildungszentrum, eine neue Verkehrsführung sowie eine zusätzliche Einfahrt über die Immenburgstraße. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8 der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) einschließlich Objektüberwachung sowie unter anderem Objekt- und Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung, Bauphysik, Brandschutz, Außenanlagen und Verkehrsflächen. Angebote müssen bis zum 9. Oktober 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
43 % ähnlichFachplanung für die äußere Erschließung der Entwicklungsmaßnahme Ostfeld in Wiesbaden
Wiesbaden · Offen · Frist 02.10.2026
Die SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH beauftragt Fachplanungsleistungen für die äußere Erschließung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld in Wiesbaden. Der Leistungsumfang umfasst die Planung von Verkehrsanlagen in den Leistungsphasen 3 sowie 4 bis 9, von Freianlagen in den Leistungsphasen 1 bis 9 und von Ingenieurbauwerken in den Leistungsphasen 3 sowie 4 bis 9; vorgesehen sind unter anderem zwei Kreisverkehrsplätze an der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim-Nord zur Bundesstraße B455. Die Angebotsfrist endet am 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
43 % ähnlichPlanungsleistungen für die Sanierung der A4 zwischen Nossen und Wilsdruff
Halle (Saale) · Offen · Frist 13.10.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Ost, beauftragt Planungsleistungen für die Sanierung der Fahrbahn der A4 zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Wilsdruff in Fahrtrichtung Aachen. Der Leistungsumfang umfasst die Objektplanung der Verkehrsanlagen in den Leistungsphasen 1, 2, 3, 5 und 6, die Planung von Ingenieurbauwerken, die Tragwerksplanung sowie besondere Leistungen wie Verkehrsführungskonzepte, Koordination und Bestandsaufnahmen. Der geschätzte Auftragswert beträgt 335.433,27 Euro; Angebote sind bis zum 13. Oktober 2026, 08:00 Uhr, einzureichen.
43 % ähnlichPlanungsleistungen für die Straßenerschließung im Bauplangebiet „An der Waidmühle“
Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadtverwaltung Bad Berka sucht Planungsleistungen für die Straßenerschließung im Bauplangebiet „An der Waidmühle“ im Ortsteil Meckfeld. Vorgesehen ist die Planung einer etwa 250 Meter langen und bis zu 7 Meter breiten asphaltierten Mischverkehrsfläche einschließlich minimaler Straßenentwässerung, möglicher öffentlicher Stellplätze und drei Leerrohren für einen späteren Glasfaserausbau; Straßenbeleuchtung ist nicht Bestandteil. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen 168.000 Euro, die Frist endet am 1. Oktober 2026 um 12:00 Uhr.
43 % ähnlichObjektplanung für Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben in Ilsenburg
Ilsenburg · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Ilsenburg beauftragt die Objektplanung von Ingenieurbauwerken zur Verbesserung der Abflussbedingungen des Suenbachs und zum Hochwasserschutz am Ziegelhüttengraben. Der Leistungsumfang umfasst die Planungsphasen 1 bis 9 sowie besondere Leistungen für den sogenannten Suenbach-Entlaster in Ilsenburg, Sachsen-Anhalt. Teilnahmeanträge müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
42 % ähnlichObjektplanung für die Sanierung der A4 zwischen Dresden-Neustadt und Dresden-Nord
Halle (Saale) · Offen · Frist 22.09.2026
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Ost, beauftragt die Objektplanung für eine Sanierungsmaßnahme an der Fahrbahn der A4 von der Anschlussstelle Dresden-Neustadt bis zum Autobahndreieck Dresden-Nord in Richtung Aachen. Gesucht werden Planungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie besondere Leistungen, darunter Bestandsaufnahmen, Verkehrsführungskonzepte, Wirtschaftlichkeitsprüfung und Projektkoordination. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 796.668 Euro; die Region ist Dresden, und Angebote müssen bis zum 22. September 2026 um 08:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
42 % ähnlichPlanungsleistungen für den grundhaften Ausbau der Karl-Marx-Straße im Ortsteil Lindenberg
Ahrensfelde · Offen · Frist 22.09.2026
Die Gemeinde Ahrensfelde beauftragt die Planung des grundhaften Ausbaus der Karl‑Marx‑Straße im Ortsteil Lindenberg. Der zu planende Straßenabschnitt ist ca. 720 m lang. Der Leistungsumfang umfasst die Objektplanung der Verkehrsanlagen, der Regenentwässerung, der Straßenbeleuchtung sowie Sonderleistungen wie Baugrunduntersuchung, Kanalinspektion und Ingenieurvermessung. Die Ausschreibung erfolgt als ein Los im Rahmen eines restricted‑Verfahrens.
42 % ähnlichPlanungsleistungen für die Erneuerung von drei Straßen, einer Brücke und Leitungsinfrastruktur in Alsfeld
Alsfeld · Offen · Frist 19.10.2026
Der Magistrat der Stadt Alsfeld sucht Planungsleistungen für die grundhafte Erneuerung der Merschroder Straße und der Straße In der Hohl, den Endausbau der Straße Hainberg sowie die Sanierung oder Erneuerung einer Brücke über den Liederbach. Zum Leistungsumfang gehören Verkehrsplanung, Brücken- und Tragwerksplanung sowie die Planung von Trinkwasserversorgung, Abwasserkanal und Hausanschlüssen in Alsfeld. Die Leistungen sind auf eine Dauer von 1.460 Tagen ausgelegt; die Teilnahmefrist endet am 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
41 % ähnlichIngenieurleistungen für Planung und Betreuung von Kanalsanierungsmaßnahmen
Bergisch Gladbach · Offen · Frist 21.10.2026
Die Stadt Bergisch Gladbach – Abwasserwerk beauftragt Ingenieurleistungen für die Planung und Betreuung von Kanalsanierungsmaßnahmen in Bergisch Gladbach. Der Auftrag umfasst zwei Teilgebiete sowie die vollständige Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich Bauoberleitung, örtlicher Bauüberwachung und Objektbetreuung. Die Leistungen dienen der Umsetzung des Abwasserbeseitigungskonzeptes und der Wiederherstellung einer regelgerechten Kanalisation; Angebote sind bis zum 21. Oktober 2026, 07:00 Uhr, einzureichen.
41 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Siebert IngenieurTeam GmbH
Zuschlagswert: 1.313.840,79 EUR · Vertragsschluss: 08.06.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
279 vergleichbare Verfahren, davon 167 mit erfasstem Zuschlag · 115 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 280.583,78 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 97 % aus 19 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Breinlinger Ingenieure Tiefbau GmbH · Tuttlingen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Weber-Ingenieure GmbH · Pfortzheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Vössing Ingenieurgesellschaft mbH · Hamburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
ibt Ingenieure + Planer Infrastruktur und Stadtentwicklung GmbH & Co. KG · Osnabrück
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
M&P Magdeburg GmbH · Magdeburg
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Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft · Frankfurt am Main
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Best Civil Engineering e.K. · Berlin
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Ingenieurbüro Grassl GmbH - Beratende Ingenieure für das · Essen
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HOCHTIEF Engineering GmbH
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IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG · Weimar
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Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvertrag für Schadstoffmanagement an Gebäuden
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: Arcadis Germany GmbH
Vertragsschluss: 30.09.2024
Zuschlagswert: 440.000 EUR
- Hydrodynamische Kanalnetzberechnungen für das Berliner Regenwassernetz
Berliner Wasserbetriebe · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 21.10.2026
Auftragnehmer: Dahlem - Beratende Ingenieure GmbH & Co. Wasserwirtschaft KG +1 weitere
Vertragsschluss: 23.09.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Prüfleistungen im Straßenbau für Hamburger Bezirke und den Hafenbereich
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Verkehr und Mobilitätswende · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 25.11.2026
Auftragnehmer: asphalt-labor, Arno J. Hinrichsen GmbH & Co. KG +4 weitere
Vertragsschluss: 25.11.2024
Zuschlagswert: 1 EUR
- Rahmenvertrag für Gebäude- und Schadstoffuntersuchungen an Bundesliegenschaften
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.12.2026
Auftragnehmer: Wessling Consulting Engineering GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 20.10.2025
Zuschlagswert: 402.445 EUR
- Rahmenvertrag für Gebäude- und Schadstoffuntersuchungen auf Bundesliegenschaften
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.12.2026
Auftragnehmer: Wessling Consulting Engineering GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 20.10.2025
Zuschlagswert: 402.445 EUR
- Rahmenvertrag für Planungs- und Ingenieurleistungen nach HOAI
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund · Dortmund
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 06.12.2026
Auftragnehmer: DW-Ingenieure GmbH
Vertragsschluss: 06.12.2024
Zuschlagswert: 217.400 EUR
- Rahmenvereinbarung zur Prüfung von Nachtrags- und Schlussrechnungen im Tief- und Rohrleitungsbau
Berliner Wasserbetriebe · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 15.12.2026
Auftragnehmer: KREBS+KIEFER Ingenieure GmbH +4 weitere
Vertragsschluss: 06.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für Neubau- und Sanierungsprojekte
Sprinkenhof GmbH · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 23.12.2026
Auftragnehmer: Assmann Emutec GmbH +18 weitere
Vertragsschluss: 23.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Einbeck
37574 · Einbeck
vergabestelle@landkreis-northeim.de+49 55517085464 erfasste Verfahren, davon 4 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenRegierungsvertretung Lüneburg
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 413115-3308
Kontakt laut Bekanntmachung
vergabestelle@bbt-kanzlei.de+49 5561 916-0
Quellen und Datenstand
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Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 02.04.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 11:30 (Europe/Berlin)
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