Neubau von Mehrfamilien- und Zweifamilienhaus mit Außenanlagen

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK

Status
Offen
Angebotsfrist
08.10.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
Keine Losaufteilung angegeben
Auftraggeber
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK
Erfüllungsregion
Deutschland
Verfahren
Verfahrensart unbekannt
Auftragsart
Nicht angegeben
Veröffentlicht
10.09.2026
Originalbekanntmachung
deutsche-evergabe.de
Bekanntmachungsnummer
6ad9fd87-469e-44bb-bbf5-d072d80cfa01
CPV-Codes
Abbrucharbeiten (45111100); Bau von Wohnungen (45211341)

Kurzbeschreibung

Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. beauftragt in der Grasmeierstraße 20–22 in München den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit sechs Wohnungen und eines Zweifamilienhauses in Massivbauweise. Zum Auftrag gehören auch eine Doppelgarage mit Fahrrad- und Müllraum, die Außenanlagen sowie Planungsleistungen; die Leistung ist durch einen Generalübernehmer zu erbringen. Die Gebäude müssen mindestens den Effizienzhaus-55-Standard erfüllen und einen festgelegten CO₂-Fußabdruck einhalten. Der Ausführungsbeginn ist voraussichtlich nach Aufforderung bis zum 11. November 2026 vorgesehen; die Fertigstellung ist innerhalb von 400 Werktagen nach Ausführungsbeginn gefordert.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG Öffentliche Ausschreibung (VOB) Z.PRVV.A.000003.GÜ.VOB.31 40 - Neubau Grasmeierstraße a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie E-Mail-Adresse des Auftraggebers (Vergabestelle) Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Bauabteilung) Hofgartenstraße 8 80539 München Kontaktstelle: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Generalverwaltung - (Stabsreferat Einkauf und Versicherungen, Vergabestelle Bau) Hofgartenstraße 8 80539 München Telefon: +49 8921080 Fax: +49 8921081344 Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. b) Gewähltes Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung [VOB] c) Gegebenenfalls Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Alles Weitere zur elektronischen Angebotsabgabe siehe unter P). Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden. Bitte beachten Sie zum Datenschutz/ Datenverarbeitung die Informationen unter nachfolgendem Link https://www.mpg.de/datens chutzinformation Für technische Fragen steht Ihnen der Support von Healy Hudson per E-Mail unter support@ deutsche-evergabe.de zur Verfügung. d) Art des Auftrags Bauleistung: Neubau Referenznummer: Z.PRVV.A.000003.GÜ.VOB.31 40 e) Ort der Ausführung 80805 München; Grasmeierstraße 20-22 f) Art und Umfang der Leistung Neubau Grasmeierstraße Neubau eines Mehrfamilienhauses mit sechs Wohneinheiten sowie eines Zweifamilienhauses, jeweils in Massivbauweise mit tragendem Lehmmauerwerk, Stahlbeton-Treppenhausker n und vorgehängter hinterlüfteter Holzfassade. Zum Bauvorhaben gehören außerdem eine Doppelgarage mit Fahrrad- und Müllraum sowie die zugehörigen Außenanlagen. Der CO2-Fußabdruck des gesamten Bauvorhabens darf 24 kg CO2e/(m² NRF·a) nicht überschreiten. Eine Abweichung von bis zu 3% ist zulässig. Zudem ist mindestens der Effizienzhaus-55-Standard (EH55) einzuhalten bzw. zu unterschreiten. Die Leistung ist durch einem Generalübernehmer zu erbringen. „Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 1/4 Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.“ g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Planungsleistungen laut Leistungsverzeichnis h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen Losweise Ausschreibung: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich, Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen Von: Bis: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 11.11.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 400 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn. 5 Arbeitstagen/ Woche j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten Nebenangebote sind nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote Mehrere Hauptangebote sind zulässig l) Name und Anschrift, Telefon- und Telefaxnummer, E-Mail-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 bleibt unberührt Die Auftragsunterlagen stehen gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deut sche-evergabe.de/evergabe .bieter/api/supplier/exte rnal/deeplink/subproject/ ced2ff79-383f-439c-ae4e-0 07921c92988 m) gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist Die Vergabeunterlagen stehen interessierten Unternehmen zur Einsichtnahme und zum Download direkt und kostenfrei zur Verfügung. Ergänzung zu L): Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter dem genannten Link abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang. Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf vorgenanntem Weg zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter. n) bei Teilnahmeantrag: Frist für den Eingang der Anträge auf Teilnahme, Anschrift, an die diese Anträge zu richten sind, Tag, an dem die Aufforderungen zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt werden, Teilnahme- oder Angebotsfrist: Bindefrist: o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist 08.10.2026 11:00:00 12.11.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind; gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 2/4 Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss. Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter O) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter O) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung Niedrigster Preis s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen 08.10.2026 11:00:00 Bieter sind zur Submission nicht zugelassen. t) gegebenenfalls geforderte Sicherheiten Siehe Vergabeunterlagen u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Siehe Vergabeunterlagen v) gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss Bietergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Angebot aufzuzeigen, wer an der Bietergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Angebot ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bietergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Angebot durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Im Angebot ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. w) verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeic hnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeich nis auch für dieses Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinsch aft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 233). Mit dem Angebot sind mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten mind.2 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können, sofern sie mit den Angaben in VHB 124 in Verbindung mit VHB 444 übereinstimmen. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag / Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. https://www.mpg.de/de/ein kauf/eigenerklaerung-zur- eignung-vhb-124 Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. https://www.mpg.de/de/ein kauf/eigenerklaerung-zur- eignung-vhb-124 Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern. Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/ Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/ Bietergemeinschaften mit dem Angebot. Zur Umsetzung des ab 01.01.2023 geltenden Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzunge n in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspfl ichtengesetz; kurz: LkSG) ist mit dem Angebot von jedem Bieter, Mitglied einer BG oder Unternehmen, dessen Eignung herangezogen wird nachfolgende Eigenerklärung abzugeben. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 3/4 Deutschland), die unterhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: >= 3.000, 2024 >= 1.000) oder b. mangels Hauptverwaltung, Hauptniederlassung, Verwaltungssitz, satzungsmäßigem Sitz oder Zweigniederlassung gemäß § 13d HGB im Inland die Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten nicht zu beachten hat oder a. aufgrund einer Mitarbeiterzahl (innerhalb und außerhalb von Deutschland), die oberhalb der einschlägigen gesetzlichen Schwellenwerte liegt (2023: >= 3.000, 2024 >= 1.000) die geltenden Bestimmungen des Gesetzes über unternehmerische Pflichten in Lieferketten beachtet und umsetzt und b. gegen unser Unternehmen in den vergangenen 3 Jahren kein Verstoß gegen § 24 Abs. 1 LkSG rechtskräftig festgestellt und mit einer Geldbuße nach Maßgabe des § 22 Abs. 2 LkSG belegt wurde; Hierfür ist die, in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eigenerklärung ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Eigenerklärung gilt mit Angebotsabgabe als bestätigt. Es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Mit dem Angebot sind außerdem folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen: Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisiko s über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: - 10 Mio. €, 1-fach maximiert für Personenschäden und 1 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden 2-fach maximiert. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversic herung mit mindestens den genannten Deckungssummen. Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversic herung bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversic herung ist mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Bitte beachten: Bei Bewerber-/Bietergemeinsch aften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Bietereignung: 1. Allgemeine Unternehmenspräqualifikat ion • Handelsregisterauszug( Nicht älter als 3 Monate) • Gewerbeanmeldung (Passend zum Leistungsumfang GÜ + Planung) • Steuerbescheinigung (Finanzamt, nicht älter als 6 Monate) • Sozialversicherungsnachwe is (SOKA-Bau oder Berufsgenossenschaft) • Insolvenzfreiheitserkläru ng (Aktuell) 2.Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit • Projekt- oder Betriebshaftpflichtversic herung: mindestens 10 Mio. € Deckungssumme (- 10 Mio. €, 1-fach maximiert für Personenschäden und 1 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden 2-fach maximiert) • Bankauskunft / Bonitätsnachweis (Creditreform / Bürgel) • Jahresumsatz: >= 1× Auftragsvolumen des Projekts (Richtwert) 2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit /Referenzen (mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte; einzutragen in VHB 444, zzgl. Anlagen) Hinweis: Die nachfolgend genannten Anforderungen müssen nicht zwingend innerhalb einer Referenz erfüllt werden. Vielmehr können die einzelnen Anforderungen auch durch mehrere unterschiedliche Referenzen nachgewiesen werden. Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die hierfür vorgelegten Referenzen in ihrer Gesamtheit betrachtet. Es ist ausreichend, wenn sämtliche geforderten Anforderungen zusammengenommen durch die vorgelegten Referenzen erfüllt und nachgewiesen werden. Referenzanforderung: • Objektart: Ein- und Mehrfamilienhaus / Wohnungsbau • Mindestgröße: z.B. >= 3-5 Wohneinheiten • Leistung: vergleichbar wie ausgeschriebene Leistung • Planungsanteil: Mind. LP 3–5 (HOAI) • Fertigstellung (Zeitpunkt Übergabe an den Bauherrn): frühestens von 01.01.2018 bis Abgabe des Angebots • Nachweis: Auftragsschreiben + Abnahmeprotokoll • Erfahrung mit Lehmbau (mind. 1 Referenz) Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstösse gegen Vergabebestimmungen wenden kann 10.09.2026 AUFTRAGSBEKANNTMACHUNG - 4/4

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