Neubau einer Brandmeldeanlage für die Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 13.03.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landkreis GöttingenProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 15.01.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 28850-2026
- Verfahrensnummer
- 36bc3a6a-f821-4ad0-a5f5-0d8f63ace6be
- CPV-Codes
- 45312100 · Installation von Brandmeldeanlagen
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Kurzbeschreibung
Der Landkreis Göttingen schreibt die Errichtung einer Brandmeldeanlage für die neue Feuerwehrtechnische Zentrale in Ebergötzen aus. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage der Brandmeldezentrale, verschiedener Melder sowie die Verlegung von ca. 5.000 Metern Leitungsnetz. Die Vergabe erfolgt als Einzelauftrag nach dem Kriterium des niedrigsten Preises.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Errichtung einer Brandmeldeanlage
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen, Neubau - VE 407 Brandmeldeanlagen
- 1 St. Brandmeldezentrale mit bis zu 16 Ringen und kompl. Ausstattung zur Aufschaltung (FSD, FSE, FIZ, Blitzleuchte, Laufkarten) - 10 St. Ein- / Ausgangsmodule zur Ansteuerung von Fremdanlagen (z.B. Lüftungsanlagen, Aufzugsanlage) - 180 St. Ansaugrauchmelder, linienförmige Wärmemelder und punktförmige Rauch- und Wärmemelder - zugehöriges Leitungsnetz von ca. 5.000m - 1 St. Übungs-Brandmeldeanlage
Frist: 13.03.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten hinsichtlich der Ausschlussgründe die §§ 123 und 124 des GWB. (§ 123 Abs 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), (123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 9 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) (§ 123 Abs. 10 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (§ 123 Abs. 4 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. (§ 123 Abs. 4 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zu Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. (§ 124 Abs.1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. (124 Abs. 1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, ( §124 Abs.1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 2. ... das Unternehmen... seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 9. der Öffentliche Auftraggeber verfügt über hinreichende Anhaltspunkte, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Ausgeschlossen hiervon sind Unterlagen nach § 16a Abs. 2 VOB/A bzw. § 16a Abs. 2 EU (VOB).
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Es gelten hinsichtlich der Ausschlussgründe die §§ 123 und 124 des GWB. (§ 123 Abs 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), (123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 bis 9 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) (§ 123 Abs. 10 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (§ 123 Abs. 4 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. (§ 123 Abs. 4 GWB) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zu Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. (§ 124 Abs.1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. (124 Abs. 1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 1. das Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, ( §124 Abs.1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 2. ... das Unternehmen... seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird. (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn... 9. der Öffentliche Auftraggeber verfügt über hinreichende Anhaltspunkte, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Ausgeschlossen hiervon sind Unterlagen nach § 16a Abs. 2 VOB/A bzw. § 16a Abs. 2 EU (VOB).
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 04.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 384510-2026
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| SDSULO Deutschland GmbH | 1 | 03.08.2026 | 779 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Rahmenvertrag für Fahrradleasing einschließlich Versicherung und ServiceJobRad GmbHLandkreis GöttingenGöttingen, Deutschland0 €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet15.09.2025noch 12 Monate30.09.2027
- Rahmenvereinbarung für Lieferung, Montage und Aufstellung von BüromöbelnSystem-Büro Struckmeier GmbH +1 weitereLandkreis GöttingenGöttingen, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet19.12.2024noch 15 Monate31.12.2027
- IT-Administrations- und Supportleistungen für eine berufsbildende SchuleC-Store Computer Hard- und Software GmbHLandkreis GöttingenGöttingen, Deutschland527 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet27.02.2026noch 17 Monate03.02.2028
- Postdienstleistungen für Brief-, Päckchen- und PaketsendungenCITIPOST Göttingen GmbH +1 weitereLandkreis GöttingenGöttingen, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet13.01.2025noch 17 Monate29.02.2028
- Online-Abrechnungssystem für Bildungskarten und Bildungs- und TeilhabeleistungenSyrcon GmbHLandkreis GöttingenGöttingen, Deutschland476 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet28.05.2026noch 27 Monate31.12.2028
- IT-Servicedienstleistungen für die Schul-IT an 21 allgemeinbildenden Schulenchristmann informationstechnik + medien GmbH & Co. KGLandkreis GöttingenGöttingen, Deutschland500 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet07.04.2025noch 31 Monate07.04.2029
- Winterdienstarbeiten auf Kreisstraßen im Landkreis GöttingenHesse Transport GmbH, Hermann +1 weitereLandkreis GöttingenGöttingen, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet20.01.2025noch 33 Monate30.06.2029
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 18.09.2026 | Lieferung und Montage von 35 Stahltüren und Rohrrahmentüren | Offen | - | - |
| 10.09.2026 | Estricharbeiten für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale in Ebergötzen | Offen | - | - |
| 09.09.2026 | Erneuerung der Niederspannungshauptverteilung für den Schulneubau in Duderstadt | Offen | - | - |
| 04.09.2026 | Holzbau- und Tischlerarbeiten für den Erweiterungsbau eines Gymnasiums | Offen | - | - |
| 30.08.2026 | Transport und Verwertung von Altholz in vier Losen | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Lieferung und Montage von 32 Sektionaltoren und einem Garagenkipptor | Vergeben | HTHild-Moser Tore + Service GmbH | 311 Tsd. € |
| 27.08.2026 | Errichtung einer Photovoltaikanlage mit ca. 200 kWp auf einem Schulneubau | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Verlegung von ca. 2.200 m² Rüttelklinkerplatten inklusive Sockelleisten | Offen | - | - |
| 20.08.2026 | Trockenbauarbeiten (Trennwände und Unterdecken) für die Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen | Offen | - | - |
| 19.08.2026 | Fassadenarbeiten Vorhangfassade aus Holz für die Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen | Vergeben | DSDach Schneider Weimar GmbH | 485 Tsd. € |
| 18.08.2026 | Elektroarbeiten zur Sanierung einer Schwimmhalle in Adelebsen | Offen | - | - |
| 18.08.2026 | Sicherheitstechnische Betreuung und Beratung der Beschäftigten des Landkreises Göttingen | Offen | - | - |
| 05.08.2026 | Tiefbau- und Entwässerungsarbeiten für die Sanierung der Schwimmhalle Adelebsen | Vergeben | RGRST GmbH | 462 Tsd. € |
| 04.08.2026 | Landschaftsbau- und Pflasterarbeiten für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale Ebergötzen | Geplant | - | - |
| 03.08.2026 | Reinigungsarbeiten für den Erweiterungsbau des Eichsfeld Gymnasiums Duderstadt | Offen | - | - |
| 03.08.2026 | Fliesen- und Plattenarbeiten für Neubau, Erweiterung und Umbau eines Gymnasiums | Offen | - | - |
| 31.07.2026 | Bodenbelagsarbeiten Kautschuk für den Erweiterungsbau des Eichsfeld Gymnasiums Duderstadt | Offen | - | - |
| 30.07.2026 | Malerarbeiten für den Erweiterungsneubau des Eichsfeld-Gymnasiums in Duderstadt | Offen | - | - |
| 30.07.2026 | Bodenbelagsarbeiten (Parkett) für Neubau/Erweiterungsbau am Eichsfeld Gymnasium Duderstadt | Offen | - | - |
| 27.07.2026 | Trockenbauarbeiten für den Erweiterungsbau des Eichsfeld Gymnasiums Duderstadt | Vergeben | RPRuben Peter Ausbau GmbH | 870 Tsd. € |
| 21.07.2026 | Stahlbau- und Schlosserarbeiten für eine feuerwehrtechnische Zentrale | Offen | - | - |
| 15.07.2026 | Neubau Heizanlagen und Wassererwärmung Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen | Vergeben | HHHM Haustechnik Melsungen Service GmbH | 2,3 Mio. € |
| 07.07.2026 | Neubau Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen: Dachdeckungs- und Abdichtungsarbeiten | Vergeben | BIBock Industriebedachungen GmbH | 1,4 Mio. € |
| 07.07.2026 | Metallbauarbeiten Innentüren für die Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen | Geplant | - | - |
| 07.07.2026 | Neubau der feuerwehrtechnischen Zentrale Ebergötzen: Tischlerarbeiten | Geplant | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenBrandmeldeanlage für Fahrzeughalle und Werkstätten im Ausbildungszentrum Newel
Trier · Offen · Frist 29.09.2026
Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land beauftragt für das neue Brandschutz- und Ausbildungszentrum in Newel die Lieferung, Montage und betriebsfertige Inbetriebnahme einer flächendeckenden Brandmeldeanlage für eine Fahrzeughalle und Werkstätten. Zum Umfang gehören unter anderem etwa 140 Multisensor-Brandmelder, rund 26 Melderparallelanzeigen, etwa 90 Signalsockel, eine Brandmeldezentrale, eine Übertragungseinrichtung, ein Feuerwehr-Anzeigetableau und -Bedienfeld sowie ein Feuerwehr-Schlüsseldepot mit Freischaltelement; zusätzlich ist ein vierjähriger Wartungsvertrag vorgesehen. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 07:45 Uhr (UTC).
63 % ähnlichTrockenbauarbeiten (Trennwände und Unterdecken) für die Feuerwehrtechnische Zentrale Ebergötzen
Göttingen · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landkreis Göttingen schreibt Trockenbauarbeiten für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Ebergötzen aus. Es handelt sich um ca. 1.900 m² Trennwände und ca. 2.400 m² Unterdecken. Das Angebot muss bis zum 24.09.2026 eingereicht werden. Die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Preisprinzip.
61 % ähnlichArbeiten an der Brandmeldeanlage für den Neubau eines Brand- und Hilfeleistungszentrums
Anröchte · Offen · Frist 16.10.2026
Die Gemeinde Anröchte beschafft Arbeiten zur Brandmeldeanlage für den Neubau eines Brand- und Hilfeleistungszentrums in Anröchte. Der geschätzte Auftragswert beträgt 84.000 Euro. Die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
59 % ähnlichBrandmeldeanlage für den Umbau und die Erweiterung des Westpfalz-Klinikums
Kaiserslautern · Offen · Frist 14.10.2026
Die Westpfalz-Klinikum GmbH beschafft für den Umbau und die Erweiterung ihres Standorts in Kirchheimbolanden eine Brandmeldeanlage. Der Leistungsumfang umfasst eine Brandmeldezentrale mit Anbindung an den Bestand, etwa 675 automatische und 45 nicht automatische Melder, rund 20.000 Meter Kabel sowie Wartungsleistungen; der geschätzte Auftragswert beträgt 429.915 Euro. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 08:40 Uhr UTC.
59 % ähnlichInstallation einer Brandmeldeanlage in Delligsen
Offen · Frist 29.09.2026
Beschafft wird die Installation einer Brandmeldeanlage für ein Objekt in Delligsen. Auftraggeber ist der Landkreis Holzminden für den Flecken Delligsen; die Leistung ist der Region Niedersachsen zugeordnet. Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 08:00 Uhr (UTC) eingereicht werden, weitere Angaben zu Umfang oder Größenordnung liegen nicht vor.
59 % ähnlichSicherheitstechnik für den Neubau eines Feuerwehrhauses
Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Tangermünde beschafft Bauleistungen für die Sicherheits- und Elektroinstallation im Neubau eines Feuerwehrhauses in Tangermünde-Miltern, Siedlungsweg 14a. Der Umfang umfasst unter anderem Kabel und Leitungen für Einbruchmelde- und Brandmeldeanlagen sowie deren Anschlüsse und die Ansteuerung eines elektromotorischen Schlosses und eines digitalen Sirenensteuerempfängers. Die Ausführung ist vom 22. Februar bis zum 22. Oktober 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 13:40 Uhr eingereicht werden.
58 % ähnlichInstallation von Brandmelde- und elektroakustischer Anlage am Berufskolleg-Campus Ahaus
Borken · Offen · Frist 02.10.2026
Der Kreis Borken, Zentrale Vergabestelle, beschafft Installationsarbeiten für eine Brandmeldeanlage (BMA) und eine elektroakustische Anlage (ELA) am Berufskolleg-Campus in Ahaus. Der Leistungsumfang umfasst etwa 70 Melder, die Errichtung einer ELA- und einer Brandmeldeanlagenzentrale, einen neuen Feuerwehr-Anlaufpunkt sowie Außenverkabelungen im Erdreich über den gesamten Campus einschließlich Glasfaserverkabelung und Spleißarbeiten. Die Leistung ist der Region DEA34 zugeordnet; Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
58 % ähnlichVerlegung von ca. 2.200 m² Rüttelklinkerplatten inklusive Sockelleisten
Göttingen · Offen · Frist 02.10.2026
Der Landkreis Göttingen beschafft im Rahmen des Neubaus der feuerwehrtechnischen Zentrale in Ebergötzen Rüttelklinkerarbeiten. Der Leistungsumfang umfasst die Verlegung von etwa 2.200 m² Rüttelklinkerplatten einschließlich Sockelleisten in der Region Göttingen. Die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Preis; Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 9:00 Uhr deutscher Zeit eingereicht werden.
58 % ähnlichBrandmeldeanlage mit Zentrale, Ersatzstromversorgung und Brandmeldern
Bad Nauheim · Offen · Frist 09.10.2026
Das Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, beschafft eine Brandmeldeanlage für die Region DE721. Zum Umfang gehören eine Brandmeldezentrale mit Ersatzstromversorgung für 30 Stunden, 20 Mehrfachsensormelder, 130 Mehrfachsensormelder mit integriertem Signalgeber, sieben Handmelder und 100 Feuerwehrlaufkarten. Die Fertigstellung der Angebote ist bis zum 9. Oktober 2026 um 07:00 Uhr vorgesehen; einziges Zuschlagskriterium ist der Preis.
57 % ähnlichElektrotechnische Anlagen für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale
Leer · Offen · Frist 19.10.2026
Der Landkreis Leer beschafft elektrotechnische Anlagen für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale. Der Auftrag umfasst ein Los; weitere Angaben zur Größenordnung oder zum konkreten Leistungsumfang sind nicht enthalten. Die Leistung ist im Landkreis Leer vorgesehen, und die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
57 % ähnlichGebäudeautomation für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale
Nienburg · Offen · Frist 29.09.2026
Der Landkreis Nienburg/Weser beschafft die Gebäudeautomationsanlage für den Neubau einer feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet Lemke in der Gemeinde Marklohe. Der Auftrag umfasst die Automations-, Raumautomations- und Managementebene zur Überwachung, Steuerung, Regelung und Visualisierung der technischen Anlagen auf rund 8.200 m² Nutzfläche sowie Außenbereichen von etwa 9.140 m². Vorgesehen sind unter anderem rund 500 physikalische und 550 gemeinsame Datenpunkte für die Anlagentechnik sowie rund 700 physikalische und 2.000 gemeinsame Datenpunkte für die Raumautomation; der geschätzte Auftragswert beträgt 530.717 Euro. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 07:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
56 % ähnlichLieferung und Montage einer flächendeckenden Brandmeldeanlage im Neubau
Bad Nauheim · Offen · Frist 01.10.2026
Das Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, beschafft die Lieferung und Montage einer flächendeckenden Brandmeldeanlage in einem Neubau. Die Leistung ist für die Region DE721 vorgesehen; Angebote können bis zum 1. Oktober 2026, 06:00 Uhr (Koordinierte Weltzeit), eingereicht werden.
56 % ähnlichInstallation einer Brandmeldeanlage
Schloss Steinau · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe, beschafft Bauleistungen zur Installation einer Brandmeldeanlage. Weitere Angaben zum Umfang oder zum Ausführungsort sind nicht enthalten; die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 08:00 Uhr.
54 % ähnlichLieferung und Montage von Elektro- und Fernmeldetechnischen Anlagen für das FTZ/FW Uelzen
Uelzen · Offen · Frist 22.09.2026
Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage von elektrischen und fernmeldetechnischen Anlagen für das Feuerwehr‑ und Technische Zentrum (FTZ/FW) in Uelzen. Die Beschaffung ist in ein Los aufgeteilt und wird im offenen Verfahren vergeben. Der geschätzte Auftragswert beträgt 290.000 EUR. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2026.
54 % ähnlichGeneralsanierung der Brandmeldeanlage an der Albert-Schweitzer-Schule
Wiesloch · Offen · Frist 22.09.2026
Die Albert-Schweitzer-Schule in Wiesloch lässt die Brandmeldeanlage im Rahmen einer Generalsanierung erneuern. Das Los umfasst die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Rauch-, Wärme- und neuronalen Meldern, Sirenen, einer Brandmeldezentrale sowie die zugehörige Verkabelung und Programmierung. Die Ausschreibung ist als offenes Verfahren mit einem Los veröffentlicht und soll bis zum 22. September 2026 abgeschlossen sein.
53 % ähnlichInstallation einer Durchsageanlage für ein Brand- und Hilfeleistungszentrum
Anröchte · Offen · Frist 16.10.2026
Die Gemeinde Anröchte beschafft Arbeiten zur Installation einer Durchsageanlage für den Neubau eines Brand- und Hilfeleistungszentrums in Anröchte. Der geschätzte Auftragswert beträgt 34.000 Euro. Die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
52 % ähnlichLieferung und Montage von 35 Stahltüren und Rohrrahmentüren
Göttingen · Offen · Frist 23.10.2026
Der Landkreis Göttingen beschafft für den Neubau der feuerwehrtechnischen Zentrale in Ebergötzen die Lieferung und Montage von 35 Stahltüren mit Stahlzargen beziehungsweise Rohrrahmentüren. Ein Teil der Türen muss Brandschutzanforderungen erfüllen und mit zusätzlicher Ausstattung versehen werden; die Angebotsfrist endet am 23. Oktober 2026.
51 % ähnlichEinbruchmelde- und Videoanlage für ein neues Brand- und Hilfeleistungszentrum
Anröchte · Offen · Frist 16.10.2026
Die Gemeinde Anröchte beauftragt die Ausführung einer Einbruchmeldeanlage und einer Videoanlage für den Neubau eines Brand- und Hilfeleistungszentrums. Der geschätzte Auftragswert beträgt 63.000 Euro. Die Arbeiten werden in Anröchte in Nordrhein-Westfalen ausgeführt; die Angebotsfrist endet am 16. Oktober 2026 um 08:15 Uhr.
50 % ähnlichInstallation einer Brand- und Gefahrenmeldeanlage einschließlich Elektroanlagen bis 36 kV
Schloss Steinau · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe, beschafft für den Standort Schloss Steinau eine Brand- beziehungsweise Gefahrenmeldeanlage. Zum Leistungsumfang gehören außerdem Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV nach DIN 18382, der Norm des Deutschen Instituts für Normung. Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 08:00 Uhr.
50 % ähnlichInstallation einer automatischen Brandmeldeanlage im neuen Feuerwehrhaus
Rietberg · Offen · Frist 07.10.2026
Die Stadt Rietberg beauftragt die Ausstattung des neuen Feuerwehrhauses mit einer automatischen Brandmeldeanlage als Vollschutz nach Kategorie K1. Die Anlage soll Brände frühzeitig erkennen und anwesende Personen sowie die zuständige hilfeleistende Stelle unverzüglich alarmieren. Der geschätzte Auftragswert beträgt 82.090,85 Euro; die Ausführungsdauer ist mit 653 Tagen angegeben, und die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 08:15 Uhr.
50 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Nessenius & Rechtenbach Sicherheitstechnik GmbH
Zuschlagswert: 128.545,72 EUR · Vertragsschluss: 12.05.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
256 vergleichbare Verfahren, davon 170 mit erfasstem Zuschlag · 129 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 181.474,03 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 11 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
ABRAX Sicherheitstechnik GmbH · Alfeld (Leine)
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Sauter Kundendienst GmbH · Bretten
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Salvia Gebäudetechnik West GmbH · Borken
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bauplanung Nord - Oldenburg GmbH & Co. Kommanditgesellschaft · Oldenburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hild-Moser Tore + Service GmbH · Sinn
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Gebäudemanagement & Systemtechnik Knauft GmbH · Göttingen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Dach Schneider Weimar GmbH · Umpferstedt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
KONE GmbH · Hannover
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
HM Haustechnik Melsungen Service GmbH · Melsungen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Bock Industriebedachungen GmbH · Moringen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Wartung und Instandsetzung von Brandmeldeanlagen in Messe- und Kongressgebäuden
Messe Berlin GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Technikraum-Infrastruktur, Netzwerktechnik und Elektroinstallationen
Dataport AöR · Altenholz
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 29.01.2028
Auftragnehmer: IT-TEKTEN GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 29.01.2026
Zuschlagswert: 1 EUR
- Wartung, Prüfung und Instandsetzung im allgemeinen Brandschutz
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2029
Auftragnehmer: Facility Care AG
Vertragsschluss: 17.02.2026
Zuschlagswert: 560.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Landkreis Göttingen
37083 · Göttingen
vergabe@landkreisgoettingen.de+49 551525231281 erfasste Verfahren, davon 43 vergeben. 11 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenZentrale Vergabestelle
vergabe@landkreisgoettingen.de+49 5515252312
Vergabekammer
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 4131 15-0
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 06:48 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 15.01.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 12:50 (Europe/Berlin)
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