Konzeption und Bau des Messeauftritts Nordrhein-Westfalens auf der Grünen Woche 2027
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 12.08.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 260.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW
- Erfüllungsregion
- Bayern, Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 24.07.2026
- CPV-Codes
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- Veranstaltung von Ausstellungen, Messen und Kongressen (79950000)
- Organisation von Messen und Ausstellungen (79956000)
- Bekanntmachung
- evergabe.nrw.de
- Bekanntmachungsnummer
- 513303-2026
- Verfahrensnummer
- 64587164-72d2-40a5-ae88-fcbe853d7022
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen beauftragt die Konzeption, Planung und den Bau des nordrhein-westfälischen Messeauftritts auf der Grünen Woche 2027 in Berlin. Zum Auftrag gehören außerdem die Gestaltung von Teilbereichen, die technische und organisatorische Begleitung sowie Abbau und Einlagerung; vorgesehen ist eine angemietete Fläche von 1.189 Quadratmetern, davon etwa 714 Quadratmeter Nettofläche. Die Messe findet vom 15. bis 24. Januar 2027 statt, der geschätzte Auftragswert beträgt 260.000 Euro.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand dieses Verfahrens ist die Konzeption, Planung und Bauausführung des NRW-Länderbeitrags sowie die Gestaltung und Kreativleistung von Teilbereichen für das jeweilige Messejahr, die technische und organisatorische Begleitung vor, während und nach der Messelaufzeit inkl. des Abbaus und der Einlagerung für die GW 2027 in Berlin.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Messebau Grüne Woche 27
Das Land Nordrhein-Westfalen präsentiert sich auf der Grünen Woche (GW) 2027 in Berlin (15. - 24.01.2027) mit verschiedensten Partnern aus der Ernährungswirtschaft, der Landwirtschaft, den ländlichen Regionen, dem Gartenbau, dem Verbraucherschutz und dem Tourismus unter dem Hallenmotto "Entdecke die Vielfalt Nordrhein-Westfalens". Die Messepräsentation von NRW erfolgt auf einer angemieteten Fläche von 29*41m = 1.189 qm (Nettofläche ca. 714 qm) in der Bundesländerstraße, voraussichtlich in Halle 5.2.a. der Messe Berlin. NRW präsentiert sich dort als Gemeinschaft bestehend aus ca. 24 Mitaustellenden, die teilweise auch wechselnde Unterausteller präsentieren. Neben den Ständen als Präsentations- und Verkaufsflächen soll es eine Bühne, eine Gästelounge für die Mitausstellenden, eine Küche für das halleneigene Catering, inkl. einer zusätzlichen Kochnische zur Vorbereitung der Lebensmittel und Speisen, geben. Auf Basis der jährlichen LAVE-Evaluationen u.a. mit dem Ministerium und den Ausstellenden wurden und werden zentrale Aspekte der Optimierung der NRW-Länderhalle herausgearbeitet. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Konzeption, Planung und Bauausführung des NRW-Länderbeitrags sowie die Gestaltung und Kreativleistung von Teilbereichen für ein Messejahr, die technische und organisatorische Begleitung vor, während und nach der Messelaufzeit inkl. des Abbaus und der Einlagerung der Gegenstände. Zu erstellen ist ein finales Messebaukonzept für die Funktionsbereiche auf Grundlage der Gestaltung der Messebaukonzeption 2026 und der jährlich modifizierten Mindestanforderungen und unter Berücksichtigung der unerlässlichen Änderungen. Mit dem Ziel, eine für das Land NRW stimmige Atmosphäre der Länderhalle mit der optischen Zugehörigkeit zu Nordrhein-Westfalen zu erreichen, inklusive Verkehrswegeplanung nach den Vorgaben der Messe Berlin. - Abholung der eingelagerten Gegenstände aus 89231 Neu-Ulm Es wird eine maximale Preisobergrenze i.H.v. 260.000,00 EUR netto festgesetzt
Frist: 12.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Gemäß § 56 Abs. 2 der Vergabeverordnung (VgV) dürfen öffentliche Auftraggeber fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Eine inhaltliche Korrektur bereits vorgelegter Nachweise ist nach der Rechtsprechung nicht zulässig. Nach § 56 Abs. 3 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen.
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Gemäß § 56 Abs. 2 der Vergabeverordnung (VgV) dürfen öffentliche Auftraggeber fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Eine inhaltliche Korrektur bereits vorgelegter Nachweise ist nach der Rechtsprechung nicht zulässig. Nach § 56 Abs. 3 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 22.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 730004-2026
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