Kampfmittelräumung im Bereich des Alacher Sees und seines Umfelds

Status
Offen
Angebotsfrist
29.09.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-VergabestelleProfil ansehen
Erfüllungsregion
Thüringen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
31.08.2026
Bekanntmachungsnummer
597450-2026
Verfahrensnummer
e08fb85f-3450-4155-8bfb-12d90558239e
CPV-Codes
90523100 · Beseitigung von Waffen und Munition

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Kurzbeschreibung

Die Landeshauptstadt Erfurt schreibt Leistungen zur Kampfmittelräumung im Naturschutzgebiet Alacher See und dessen Umfeld aus. Der Auftrag umfasst die Beseitigung unmittelbarer Gefahren durch ehemals reichseigene Kampfmittel sowie erforderliche Arbeitsschutzmaßnahmen, Baumfällarbeiten und Artenschutzmaßnahmen für die Untersuchungen; die bauliche Umsetzung naturschutzfachlicher Auflagen ist nicht enthalten. Die Arbeiten finden in Erfurt, Thüringen, statt; Angebote können bis zum 29. September 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Ausgeschrieben wird im Bereich des NSG "Alacher See" und seines Umfeldes die Leistungen einer Kampfmittelräumung nach dem heutigen Stand der Technik zur Beseitigung unmittelbarer Gefahren, die von ehemals reichseigenen Kampfmitteln ausgehen können. Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die maßgeblich für die Kampfmittelräumung erforderlichen Leistungen, einschließlich der erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes sowie von Baumfällarbeiten und Artenschutzmaßnahmen, die zur Durchführung der Kampfmitteluntersuchungen notwendig sind. Die bauliche Umsetzung der naturschutzfachlichen Auflagen ist kein Bestandteil der Ausschreibung.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Entmunitionierung Alacher See und Umfeld - Entmunitionierung Räumbereich 1-3

    Ausgeschrieben wird im Bereich des NSG "Alacher See" und seines Umfeldes die Leistungen einer Kampfmittelräumung nach dem heutigen Stand der Technik zur Beseitigung unmittelbarer Gefahren, die von ehemals reichseigenen Kampfmitteln ausgehen können. Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die maßgeblich für die Kampfmittelräumung erforderlichen Leistungen, einschließlich der erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes sowie von Baumfällarbeiten und Artenschutzmaßnahmen, die zur Durchführung der Kampfmitteluntersuchungen notwendig sind. Die bauliche Umsetzung der naturschutzfachlichen Auflagen ist kein Bestandteil der Ausschreibung. Folgende Kampfmittelräumungen sind ausgeschrieben: - Räumfläche 1 - Kernfläche: ca. 19 ha - Räumfläche 2 - Umgriff: ca. 113 ha - Räumfläche 3 - Flächen im umlaufenden Raster und Kampfmittelräumung im Tiefbau zur Räumung der Trichter: Regieleistung 80 Arbeitstage Folgende Bäumfällarbeiten und Artenschutzmaßnahmen sind Bestandteil der Ausschreibung: - 36 St Baumfällungen, z.T. mehrstämmig bis 110 cm Durchmesser, - 1 pauschal Besatzkontrolle mittels Seilklettertechnik - 25 Stück Nisthilfen und Fledermauskästen liefern und installieren, einschl. Einmessarbeiten

    Frist: 29.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

I. Angabe mittels Eigenerklärung (z.B. im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für Leistungen" - Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. Erklärung Selbstreinigung gem. § 125 GWB). Zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern sowie unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 GWB: 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ II. Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zur Umsetzung Sanktionsverordnung" - Bestandteil der Vergabeunterlagen): RUS-Sanktionen: Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates v. 21.07.2022 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zum ThürVgG" - Bestandteil der Vergabeunterlage): Die Vergabe unterliegt den Regelungen des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Im Weiteren gelten die Bestimmungen des § 56 VgV: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren.

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LOT-0000 · Entmunitionierung Alacher See und Umfeld - Entmunitionierung Räumbereich 1-3

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Vergabeunterlagen

20 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txtSonstiges1 KB
01 Aufforderung VgV.pdfSonstiges80 KB
02 Verzeichnis vorzulegender Unterlagen UVgO VgV.pdfSonstiges68 KB
03 Bewerbungsbedingungen VgV.pdfAnschreiben66 KB
04 Angebotsschreiben VgV.pdfAnschreiben156 KB
05 BVB VOL.pdfSonstiges66 KB
06 ZVB VOL.pdfSonstiges64 KB
07 Verzeichnis anderer Unternehmen.pdfSonstiges128 KB
07a Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen.pdfFormular95 KB
08 Eigenerklärung zum ThürVgG.pdfFormular1,2 MB
08a Erläuterungen zur Eigenerklärung zum ThürVgG.pdfFormular170 KB
08b Vertragsbedingungen gem. § 13 ThürVgG.pdfVertragsbedingungen47 KB
09 Eigenerklärung zur Eignung UVgO-VgV.pdfFormular192 KB
10 Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktionsverordnung.pdfFormular138 KB
11 Bieter-Arbeitsgemeinschaft.pdfSonstiges713 KB
12 Vertragsbedingungen Thüringen 2026.pdfVertragsbedingungen86 KB
13 LV Entmunitionierung.pdfLVLeistungsverzeichnis1,8 MB
13a LV Entmunitionierung.X83LVLeistungsverzeichnis258 KB
14 Anlage1_Alach_Räumflächen.pdfSonstiges1.000 KB
14a Anlage2_Alach_Lage der Sprengtrichter.pdfSonstiges1 MB

Anforderungen

I. Angabe mittels Eigenerklärung (z.B. im Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für Leistungen" - Bestandteil der Vergabeunterlagen bzw. Erklärung Selbstreinigung gem. § 125 GWB). Zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, 3. § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), 4. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern sowie unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Fakultative Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 GWB: 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ II. Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zur Umsetzung Sanktionsverordnung" - Bestandteil der Vergabeunterlagen): RUS-Sanktionen: Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates v. 21.07.2022 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Angabe mittels Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung zum ThürVgG" - Bestandteil der Vergabeunterlage): Die Vergabe unterliegt den Regelungen des Thüringer Vergabegesetzes (ThürVgG). Im Weiteren gelten die Bestimmungen des § 56 VgV: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 31.08.2026BekanntmachungBekanntmachung 597450-2026
Vergleichbare Verfahren234vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag118 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 17 Vergaben

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Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit
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Kampfmittelräumung und Flächenvorbereitung für die Erweiterung der Platzrandstraße am Truppenübungsplatz OberlausitzStaatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresden, Deutschland23.06.2026 -
Kampfmittelsondierung für Hochwasserschutzmaßnahme in NiegrippLandesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltMagdeburg, Deutschland04.08.2026 -
Kampfmittelsondierung für ein zukünftiges BaufeldStadtentwässerung Frankfurt am MainFrankfurt am Main, Deutschland28.04.2026 -
Untersuchung von Flächen auf KampfmittelVergabestelle der Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbHDeutschland14.09.2026 -
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Wer gewinnt solche Vergaben?

Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand
Trend
SKSchollenberger KampfmittelbergungCelle3021.07.2026434 Tsd. €steigend
SGSafeLane Global GmbHLudwigsfelde2004.08.2026 - steigend
TETauber Explosive Management GmbH & Co. KGWeiterstadt2028.07.2026 - steigend
OGOBK GmbHPasewalk2021.07.2026 - steigend
SKSchollenberger Kampfmittelbergung GmbHCelle2006.07.2026443 Tsd. €steigend
KMKoch Munitionsbergung GmbHOranienburg2003.07.2026142 Tsd. €steigend
BDBUG Dienstleistungen GmbH & Co. KGElterheide OT Sabrodt2008.06.2026825 Tsd. €stabil
BFBodo Freimuth GmbH & Co. KG TiefbauBülkau1013.09.2026 - steigend
BGBernemann GmbHDatteln1007.09.2026 - steigend
GUGeiger Umwelt GmbH & Co. KGOberstdorf1001.09.2026786 Tsd. €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Bayern (35) · Hessen (24) · Sachsen-Anhalt (22) · Thüringen (18) · Berlin (17) · Nordrhein-Westfalen (16)

Laufende Rahmenverträge

bundesweit
  • Entsorgung, Lieferung und Analyse von Geschossfangsand für SchießanlagenTFB Ballistic Systems GmbHBundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn, Deutschland
    1,6 Mio. €
    12.09.2024noch 25 Monate30.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Entsorgung, Lieferung und Analytik von Geschossfangsand in BambergTFB Ballistic Systems GmbH +2 weitereBundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn, Deutschland
    540 Tsd. €
    10.10.2024noch 25 Monate31.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvereinbarung Betauchung und Bergung von Kampfmitteln in marinen Sandlagerstätten Mecklenburg-VorpommernHansataucher GmbHStALU Mittleres MecklenburgRostock, Deutschland
    17.08.2026noch 39 Monate31.12.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Landeshauptstadt Erfurt, Stadtverwaltung, Stadtkämmerei-Vergabestelle

Aktiv seit 2026 · 11 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr11Ø seit 2026
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 11 seit 2026Spitze KW 35 · 2026 · 8

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
BABINZ Ambulance- und Uwelttechnik GmbH107.09.2026363 Tsd. €
RDRosenbauer Deutschland GmbH116.07.20261 Mio. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
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30.08.2026Gebäudereinigung für zwei Kindertagesstätten und ein Kinder- und JugendhilfezentrumOffen - -
30.08.2026Komplexer Tiefbau für Abwasserentsorgung, Straßenbau und FreiflächengestaltungOffen - -
30.08.2026Kampfmittelräumung im Bereich des Alacher Sees und seines UmfeldsOffen - -
30.08.2026Brandschutz- und Außentüren für die Innensanierung von zwei SchulenOffen - -
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