Allgemeine Leistungsbeschreibung - ExpoReal Gemeinschaftsauftritt informatorisch-08-09-26.pdf

Herstellung, Lieferung sowie Auf- und Abbau von Messeständen für die EXPO REAL

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 11.09.2026, 22:16 (Europe/Berlin)

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Neubau und Umsetzung der Messestände für den Gemeinschaftsauftritt der Metropolregion Frankfurt RheinMain auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München 2027/2028 auf Grundlage bestehender Planungs- und Ausführungsunterlagen

Allgemeine Leistungsbeschreibung

  1. Vorbemerkung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Neubau bzw. die Umsetzung der Messestände für den Gemeinschaftsauftritt der Metropolregion Frankfurt RheinMain auf der Immobilienmesse EXPO REAL in München in den Jahren 2027/2028 (und optional für weitere Folgejahre). Grundlage der Projektumsetzung sind die bereits vorhandenen Entwurfs-, Planungs- und Ausführungsunterlagen für den in den Vorjahren auf der EXPO REAL realisierten gemeinsamen Messeauftritt der Metropolregion.

Beteiligt sind die Wirtschaftsförderung Frankfurt – Frankfurt Economic Development – GmbH (mit dem Stand für Frankfurt am Main), die Landeshauptstadt Wiesbaden, die Wissenschaftsstadt Darmstadt (vertreten durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH) sowie die FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region.

Der jährlich stattfindende Messeauftritt dient der Präsentation aktueller Gewerbeimmobilienprojekte sowie der Positionierung der Metropolregion Frankfurt RheinMain als attraktiver, innovativer Wirtschafts- und Investitionsstandort im internationalen Wettbewerb. Darüber hinaus unterstreicht die Gemeinschaftspräsentation die Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Region im Hinblick auf Stadt- und Regionalentwicklung.

Der Auftrag wird für die Dauer von zwei Jahren mit einer dreifachen Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr (2+1+1+1) vergeben.

Gegenstand der Leistung ist die Herstellung (Neubau), Lieferung sowie des Auf- und Abbaus der Gemeinschaftsstände der Metropolregion Frankfurt RheinMain als Full- Service-Leistung, die sämtliche messebaulichen Leistungen für eine erfolgreiche Messeteilnahme umfasst.

Die bereits vorhandenen Entwurfs-, Planungs- und Ausführungsunterlagen, an die im Rahmen des vorliegenden Auftrags zwingend anzuknüpfen ist, sind dieser allgemeinen Leistungsbeschreibung als Anlagenkonvolut 1 beigefügt, und zwar:

• Anlage 1.1 - Vorläufiger Hallenplan 2026.pdf

• Anlage 1.2 - Farb- und Materialgestaltung 2026.pdf

• Anlage 1.3 - Bannerverortung _2026.pdf

• Anlage 1.4 - Grundriss_EG_2026.pdf

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• Anlage 1.5 - Lichtrigg inkl. Bestandsplanung Tontechnik 2026.pdf

• Anlage 1.6 - Lasten_Motoren alle Stände 2026.pdf

• Anlagenkonvolut 1.7 - Fotos Standgestaltung 2026.zip

• Anlagenkonvolut 1.8 - Grafiklayouts 2026.zip

• Anlagenkonvolut 1.9 - CAD-Pläne 2026.zip

• Anlagenkonvolut 1.10 - Partnerterminals 2026.zip

Detaillierte (verbindliche) Vorgaben zur Ausführung der einzelnen Stände ergeben sich zudem aus den jeweiligen individuellen Leistungsverzeichnissen inkl. deren Anlagen, die den Vergabeunterlagen als Anlagenkonvolut 2 beigefügt sind:

• Anlage 2.1 - IL Frankfurt.zip

• Anlage 2.2 - IL Wiesbaden.zip

• Anlage 2.3 - IL Darmstadt.zip

• Anlage 2.4 - IL FRM-Region.zip

• Anlage 2.5 - IL FRM-Metropolarena.zip

Redaktioneller Hinweis: Diese Unterlagen werden erst in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt. Die verbindlichen Budgetobergrenzen sind bereits in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (AzA) enthalten.

Hinweis: Für alle Stände sind in den individuellen Leistungsverzeichnissen jeweils verbindliche Budgetobergrenzen angegeben, die im Rahmen der Leistungserbringung nicht überschritten werden dürfen.

  1. Die Messe EXPO REAL in München

Die Immobilienfachmesse EXPO REAL in München gilt als die größte B2B-Messe für Immobilien und Investitionen in Europa und bietet beste Bedingungen für effizientes Networking sowie umfassende Möglichkeiten zur Marktorientierung und -sondierung. Sie findet seit 1998 jedes Jahr Anfang Oktober auf dem Messegelände in München statt. Die Teilnehmer der EXPO REAL bilden das gesamte Spektrum der Immobilienwirtschaft ab: Projektentwickler und Projektmanager, Investoren und Finanzierer, Berater und Vermittler, Architekten und Planer, Corporate Real Estate Manager und Expansionsleiter sowie Wirtschaftsregionen und Städte. Hier präsentieren sich auf 76.000 Quadratmetern rund 1.740 Aussteller aus 34 Ländern. Bei der EXPO REAL geht es insbesondere um Inhalte: Auf einer Vielzahl von Veranstaltungen werden Trends und Themen der Branche mit 42.000 Teilnehmern aus 70 Ländern diskutiert und weiterentwickelt.

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  1. Grundprinzip des Messeauftritts

Der Gemeinschaftsauftritt der Metropolregion Frankfurt RheinMain dient der gemeinsamen Präsentation der Region als attraktiver Wirtschafts-, Innovations- und Investitionsstandort. Ziel ist ein hochwertiger und einheitlicher Messeauftritt, der sowohl die Zusammengehörigkeit der Metropolpartner als auch deren individuelle Profile sichtbar macht.

Der Standverbund besteht aus vier aufeinander abgestimmten Messeständen für die Städte Frankfurt am Main, Wiesbaden, Darmstadt sowie der Fläche der FrankfurtRheinMain GmbH. Alle vier Messestände sind als Gemeinschaftsstände konzipiert. Neben den Metropolpartnern präsentieren sich dort zahlreiche Mitaussteller mit ihren Projekten und Dienstleistungen. Hierzu zählen insbesondere regionale Unternehmen, Städte und Landkreise sowie weitere Wirtschaftsinstitutionen.

Herzstück des Gemeinschaftsauftritts ist zudem die zentrale Metropolarena als gemeinsame Veranstaltungs- und Kommunikationsfläche. Hier finden Fachveranstaltungen, Präsentationen sowie Netzwerkveranstaltungen der Metropolpartner statt.

Das bestehende Gestaltungskonzept verfolgt das Ziel, die einzelnen Messestände als zusammengehörigen Gesamtauftritt wahrnehmbar zu machen und gleichzeitig den einzelnen Metropolpartnern ausreichend Raum für ihre individuelle Präsentation zu bieten. Dieses Grundprinzip ist beim Neubau der Messestände beizubehalten.

  1. Größe und Verortung der Stände der Metropolregion

Es ist folgende Flächenverteilung vorgesehen:

Gesamtfläche: 792,00 qm / vgl. auch Anlage aus dem Vorjahr: „Vorläufiger Hallenplan 2026.pdf“

• Frankfurt am Main: C1.330, 319,00 qm (40,28% der Gesamtfläche) / Doppelstock

• Wiesbaden: C1.340, 154,00 qm (19,44 % der Gesamtfläche) / Doppelstock

• Darmstadt: C1.230, 80,00 qm (10,10% der Gesamtfläche)

• Metropolregion Frankfurt RheinMain: C1.231, 156,50 qm (19,76% der Gesamtfläche) / Doppelstock

• Metropolarena: C1.232, 82,50 qm (10,42% der Gesamtfläche) - Beauftragung ebenfalls durch die FrankfurtRheinMain GmbH

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Die Wirtschaftsförderung Frankfurt – Frankfurt Economic Development – GmbH prüft derzeit, ob für Frankfurt am Main eine Annex-Fläche (vergleichbar der Annexfläche 2026, wie sie sich aus Anlage „Grundriss_EG_2026.pdf“ ergibt), die nicht Bestandteil der og. Grundfläche ist, umgesetzt werden soll. Der AN sichert zu, dass er die Kapazitäten besitzt, diese zusätzlichen Arbeiten bei entsprechendem Bedarf und entsprechender zusätzlicher Vereinbarung umzusetzen. Es wird klargestellt, dass diese Arbeiten nicht Teil der hiesigen Beauftragung sind und der AN keinen Anspruch auf Beauftragung dieser zusätzlichen Arbeiten hat.

Die oben genannte Flächenverteilung gilt vorbehaltlich ggf. abweichender Vorgaben der Messe München, z.B. aus Gründen des Brandschutzes.

  1. Gemeinsame Gestaltungsrichtlinien

Grundlage der Ausschreibung ist der Neubau der bestehenden Messestände auf Basis der vorhandenen Entwurfs-, Planungs- und Ausführungsunterlagen. Dabei sind die bestehenden Gestaltungsprinzipien und das einheitliche Erscheinungsbild des Gemeinschaftsauftritts beizubehalten.

Allgemeiner Hinweis:

Es wird darauf hingewiesen, dass die Nennung von Hersteller-/Produktbezeichnungen sowie Materialvorgaben der detailgetreuen Realisierung des Messeauftritts im Sinne der Leistungsbeschreibung dient. An die bestehenden Planungs- und Ausführungsunterlagen muss im Rahmen des Angebots unter Verwendung der genannten Produkte, Materialien und Gestaltungselemente zwingend angeknüpft werden, um einen einheitlichen Messeauftritt im Einklang mit der bestehenden Planung zu gewährleisten. Alternative Umsetzungsvorschläge sind nur für die gekennzeichneten Teile der Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnisse und unter der Voraussetzung zulässig, dass die funktionalen und sonstigen Merkmale, der Bestandslösung uneingeschränkt eingehalten sind. Die Auftraggeber behalten sich diesbezüglich eine entsprechende Vergleichbarkeitsprüfung vor.

Von dem Bieter wird eine hochwertige, funktionale und wirtschaftliche Umsetzung der bestehenden Gestaltungsvorgaben erwartet.

Neben einem hohen gestalterischen Anspruch wird besonderer Wert auf Funktionalität, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit sowie eine technisch und organisatorisch reibungslose Umsetzbarkeit gelegt.

• Grundsatz der offenen Standgestaltung

Die offene und kommunikative Gestaltung der Messestände ist ein wesentliches Merkmal des Gemeinschaftsauftritts und ist beizubehalten. Es ist auf größtmögliche

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Transparenz und einen freien, ungehinderten Zugang für Besucher zu allen Standbereichen zu achten. Barrieren oder sonstige bauliche Elemente, die die Offenheit oder die Kommunikation zwischen den einzelnen Standbereichen beeinträchtigen, sind zu vermeiden.

• Grundsatz der Farb- und Materialgestaltung

Der Neubau des Gemeinschaftsauftritts hat die bestehende Farb-, Material- und Gestaltungssystematik (siehe Anlage „Farb- und Materialgestaltung 2026.pdf“) unverändert zu übernehmen. Ziel ist es, den bisherigen Charakter und den Wiedererkennungswert des Gemeinschaftsauftritts vollständig zu erhalten. Die im bisherigen Messeauftritt verwendeten Farben, Materialien und Gestaltungselemente sind daher beizubehalten. Abweichungen sind nur zulässig, sofern sie diesen Eindruck nicht beeinträchtigen und funktional erforderlich sind. Alle Abweichungen bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des jeweils betroffenen Auftraggebers.

• Grundsatz der verbindenden gestalterischen Elemente

Die im bestehenden Gemeinschaftsauftritt eingesetzten verbindenden gestalterischen Elemente sind im Neubau beizubehalten und auf allen Ständen umzusetzen. Sie gewährleisten ein einheitliches Erscheinungsbild und verdeutlichen die Zusammengehörigkeit der einzelnen Standauftritte.

• Kommunikationsebenen

Das Grafiklayout der einzelnen Stände (am Beispiel von 2026 – siehe Anlage „Grafiklayouts 2026.zip“ wird beigefügt. Dies ist als Kalkulationsgrundlage Gegenstand des Angebotes. Vor dem Hintergrund u.a. sich ändernder Mitaussteller kann es in den Folgejahren diesbezüglich zu Änderungen kommen.

Ebene 1: Roter umlaufender Banner mit Fernwirkung

Die Ebene 1 dient der weithin sichtbaren Kennzeichnung des Gemeinschaftsauftritts der Metropolregion Frankfurt RheinMain sowie der Orientierung der Messebesucher innerhalb der Halle. Bereits aus größerer Entfernung soll erkennbar sein, in welchem Hallenbereich sich die Metropolregion Frankfurt RheinMain befindet und wie die einzelnen Messestände dem Gemeinschaftsauftritt zugeordnet sind.

Der bestehende umlaufende Banner ist im Zuge des Neubaus grundsätzlich beizubehalten.

Er wird entsprechend der Anlage „Bannerverortung_2026.pdf“ in seiner Gestaltung geringfügig angepasst. Die in der Anlage enthaltenen Vorgaben sind verbindlich umzusetzen.

Vorgesehene Ausführung

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• Umlaufender Banner zur Fernwirkung • Gesamtlänge: ca. 76,80 lfm • Material: semitransparenter Fahnenstoff, Digitaldruck in Rot • Befestigung: vierseitig an Aluminiumprofil montiert • Unterkante Banner: ca. 2,50 m über Hallenboden • Höhe des Banners: ca. 4,50 m

Branding

• Schriftzug „Metropolregion Frankfurt RheinMain“

Ausführung:

• als 3D-Buchstaben aus Forex, 10 mm • Rückseitige Magnetbefestigung • Lackierung gemäß RAL-Vorgaben • Versalhöhe Schriftzug „Metropolregion Frankfurt RheinMain“: ca. 50 cm

• Jeweiliges Standlogo

Die Kosten für sämtliche Leistungen der Ebene 1 sind der Kostenposition „Metropolarena“ zuzuordnen.

Ebene 2: Roter Kubus über dem Infocounter / 4-seitig bespielt

Der über dem Infocounter positionierte, vierseitig bespielte Kubus dient der eindeutigen Verortung und Identifikation der jeweiligen Standfläche. Er ermöglicht den Messebesuchern eine schnelle Orientierung und macht den jeweiligen Stand sowie die zugehörigen Stand- und Logopartner bereits aus der Distanz erkennbar.

Die Gestaltung des Kubus ist entsprechend dem bestehenden Erscheinungsbild beizubehalten. Die Bespielung erfolgt mit den Logos der jeweiligen Stand- und Logopartner.

Da sich die beteiligten Partner jährlich ändern können, ist die Stoffgrafik für jede Messeveranstaltung neu zu produzieren und entsprechend den aktuellen Vorgaben auszutauschen.

Die Kosten für die Ebene 2 sind der jeweiligen Standfläche zuzuordnen.

Ebene 3: Weißer Banner mit beidseitiger Logodarstellung ausgewählter Mitaussteller

Die Ebene 3 bietet die Möglichkeit, ausgewählten Mitausstellern eine zusätzliche Sichtbarkeit innerhalb des Gemeinschaftsauftritts zu ermöglichen. Der weiße

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Banner wird beidseitig mit den Logos der jeweiligen Mitaussteller gestaltet und dient als ergänzendes Kommunikations- und Orientierungselement.

Da die beteiligten Mitaussteller jährlich variieren können, ist die Stoffgrafik für jede Messeveranstaltung neu zu produzieren und entsprechend den aktuellen Vorgaben auszutauschen. Die Länge des Banners kann abhängig von der Anzahl und Anordnung der dargestellten Logos variieren.

Die Kosten für die Ebene 3 sind der Kostenaufstellung der jeweiligen Standfläche zuzuordnen.

Ebene 4: Individuelle Grafikelemente und Sonderflächen

Die Ebene 4 umfasst ergänzende grafische Gestaltungselemente wie beispielsweise Karten, Bilder, thematische Grafiken oder individuell gestaltete Sonderflächen. Diese Elemente dienen der individuellen Ausgestaltung der jeweiligen Standfläche unter Wahrung des einheitlichen Erscheinungsbilds des Gemeinschaftsauftritts.

Da die Inhalte und Anforderungen der einzelnen Standflächen variieren können, sind die entsprechenden Grafiken für jede Messeveranstaltung neu zu erstellen und an die aktuellen Inhalte anzupassen.

Die Kosten für die Ebene 4 sind der Kostenaufstellung der jeweiligen Standfläche zuzuordnen.

• Standpartnerterminals

Für den Messestand werden unterschiedliche Standpartnerterminals eingesetzt, die abhängig vom jeweiligen Nutzungsszenario unterschiedlich ausgestattet sind. Die bestehenden Terminalvarianten haben sich im bisherigen Gemeinschaftsauftritt bewährt und bilden die Grundlage für die Neugestaltung im Rahmen des Neubaus.

Alle Bauzeichnungen der derzeit eingesetzten Terminals werden als Anlagen beigefügt. Im Zuge des Neubaus sollen die Terminals gestalterisch und funktional weiterentwickelt werden. Ziel ist es, das bestehende Erscheinungsbild zu modernisieren, die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern und gleichzeitig den einheitlichen Charakter des Gemeinschaftsauftritts beizubehalten. Hierzu ist im Rahmen des Vergabeverfahrens ein Konzept zur Weiterentwicklung der Standpartnerterminals vorzulegen.

Alle Terminalvarianten basieren auf einem gemeinsamen Grunddesign und unterscheiden sich ausschließlich hinsichtlich Sitzanzahl, Nutzungsart und

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technischer Ausstattung.

Eingesetzte Terminalvarianten

• Partnerterminal Variante 1 Nutzung durch zwei Unternehmen, ausgestattet mit vier Barhockern. Jedes Unternehmen nutzt zwei Sitzplätze sowie eine eigene Terminalseite. Anlage „Partnerterminal V1.pdf“

• Partnerterminal Variante 2 Nutzung durch ein Unternehmen, ausgestattet mit vier Barhockern. Anlage „Partnerterminal V2.pdf“

• Partnerterminal Variante 3 Nutzung durch ein Unternehmen, ausgestattet mit 2 Barhockern. Anlage „Partnerterminal V3.pdf“

• Partnerterminal Variante 4 Nutzung durch ein Unternehmen mit sechs Barhockern Anlage „Partnerterminal V4.pdf“

Grundanforderungen und Abmessungen

Die Grundabmessungen der bestehenden Terminals sind beizubehalten. Eine Vergrößerung der bisherigen Dimensionen ist nicht vorgesehen. Optimierungen hinsichtlich einer funktionaleren Bauweise sind möglich, sofern die Nutzungsmöglichkeiten uneingeschränkt erhalten bleiben.

Folgende Anforderungen sind zu berücksichtigen:

• Definition und Einhaltung von Breite, Tiefe und Höhe der Terminals • Berücksichtigung ergonomischer Sitz- und Stehhöhen • Ausreichende Arbeitsfläche für Laptop, Tastatur, Maus sowie Informationsmaterialien

Stauraum und Sicherheit

Die Terminals sind mit einem funktionalen und abschließbaren Stauraum auszustatten. Dieser muss ausreichend Platz für die tägliche Nutzung durch die Standpartner bieten.

Anforderungen:

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• Stauraum für Laptop, Netzteil und gegebenenfalls Dockingstation • Innenmaße entsprechend der vorgesehenen Nutzung auslegen • Sicherstellung einer ausreichenden Belüftung zur Vermeidung von Wärmestau • Abschließbare Ausführung mit individuellem Schloss je Terminal oder alternativ mit Zahlenschloss • Optional kann ein RFID-basiertes Schließsystem (oder vergleichbar) vorgesehen werden, um den Umgang mit Schlüsseln zu vereinfachen

Elektrik und Anschlüsse

Die technische Ausstattung ist so zu integrieren, dass eine sichere und optisch hochwertige Nutzung gewährleistet ist.

Anforderungen:

• Steckdosen sind außerhalb des Stauraums, jedoch dezent und geschützt integriert vorzusehen • Kabelzuführungen sind verdeckt und durch geeignete Kabeldurchlässe (z. B. Bürsten- oder Gummidichtungen) auszuführen • Integration von USB-A- und USB-C-Anschlüssen • Sämtliche Kabel sind vollständig verdeckt zu führen; sichtbare Kabelschlaufen oder offene Kabelführungen sind zu vermeiden

Technische Flexibilität

Die Standpartnerterminals sind so zu konzipieren, dass sie flexibel an die jeweiligen Anforderungen der einzelnen Messeveranstaltungen angepasst werden können. Da der Einsatz von Touchscreens jährlich variiert, ist eine nachträgliche Montage bzw. Demontage ohne Beeinträchtigung des Erscheinungsbildes sicherzustellen.

Anforderungen:

• Die Befestigungslösung der Screens muss eine einfache Montage und Demontage ermöglichen. • Bei Nichtnutzung dürfen keine sichtbaren Bohrungen, Aussparungen oder sonstigen Befestigungselemente erkennbar sein. • Geeignete Lösungen, wie beispielsweise verdeckte, magnetische oder steckbare Befestigungssysteme oder technisch gleichwertige Ausführungen, sind zulässig. • Sicherstellung einer ausreichenden Arbeitsfläche für digitale Endgeräte • Optional: Touchscreen- oder Monitorlösung

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Material und Oberflächen

Die Materialien sind entsprechend dem bestehenden Gemeinschaftsauftritt in den vorgegebenen Farben und Materialien auszuführen - (siehe Anlage „Farb- und Materialgestaltung 2026.pdf“)

Weitere Anforderungen:

• Hochwertige, langlebige und messegeeignete Materialien • Fingerabdruckarme und pflegeleichte Oberflächen • Die Oberflächen sind kratzfest, langlebig sowie für die tägliche Reinigung geeignet auszuführen

Branding und Sichtbarkeit

Die Terminals sind entsprechend dem Erscheinungsbild des Gemeinschaftsauftritts zu gestalten und müssen eine einheitliche Darstellung der Partnerlogos ermöglichen.

Anforderungen:

• Beidseitige Logodarstellung • Einheitliche Positionierung und Ausrichtung der Logos über alle Terminaltypen hinweg • Austauschbare Logoelemente (z.B. Magnetplatten, Einschubsystem oder vergleichbar) • Optional hinterleuchtete Logos bzw. dezente LED-Konturelemente • Maximale Höhe des obersten Logos: 2,40 m • Keine direkte Sicht von oben in den Innenbereich des Terminals; obere Abdeckung ist geschlossen auszuführen bzw. mit einer dezent integrierten Technikklappe zu versehen

Optional:

Integration digitaler Zusatzinformationen

Mögliche Anwendungen:

• QR-Code oder NFC-Tag für weiterführende Informationen, Ansprechpartner oder digitale Unternehmensprofile • Optionale Nutzung als digitale Visitenkarte • Die Positionierung muss sichtbar, aber störungsfrei in das Terminaldesign

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integriert werden.

Restliches Standmobiliar

Die bestehende Möblierung gemäß den bisherigen Leistungsverzeichnissen ist im Rahmen des Neubaus grundsätzlich beizubehalten. Ziel ist es, den bewährten Ausstattungsstandard und das einheitliche Erscheinungsbild des Gemeinschaftsauftritts fortzuführen.

Bedarfsabhängige Anpassungen einzelner Positionen sind jährlich möglich. Dies betrifft beispielsweise die Anzahl der Stühle oder vergleichbare Mengenänderungen aufgrund der jeweiligen Standgröße und Anforderungen der beteiligten Partner.

Beleuchtung

Die bestehende Beleuchtungs- und Rigginglösung ist grundsätzlich beizubehalten und im Rahmen des Neubaus entsprechend den in der Anlage „Lichtrigg inkl. Bestandsplanung Tontechnik 2026.pdf“ beigefügten Unterlagen umzusetzen. Das bestehende Rigg einschließlich der vorgesehenen Positionierung und Anordnung der Beleuchtungselemente ist Bestandteil des bestehenden Gestaltungskonzepts und entsprechend zu berücksichtigen.

Die Beleuchtung ist funktional, energieeffizient und entsprechend der bestehenden Planung umzusetzen. Dabei ist eine gleichmäßige, blendfreie und angenehme Ausleuchtung der Messestände sicherzustellen. Logos, Schriftzüge und Grafikflächen sind entsprechend der bestehenden Planung wirkungsvoll auszuleuchten. Arbeits- und Beratungsbereiche sind funktional und dezent zu beleuchten. Es sind energieeffiziente und wärmearme Beleuchtungssysteme einzusetzen.

Audiotechnik Metropolarena

Für die Beschallung der Metropolarena ist eine technische Lösung zur Optimierung der Audiotechnik und Beschallung anzubieten und vollständig umzusetzen.

Grundlage für die Planung und Auslegung der Beschallung sind die räumlichen Gegebenheiten, die vorgesehene Nutzung der Metropolarena sowie die in den Vergabeunterlagen dargestellte aktuelle Bestandssituation. Zur Information und als Planungsgrundlage wird ein aktueller Rigg- bzw. Bestandsplan der derzeit eingesetzten Beschallungstechnik als Anlage „Lichtrigg inkl. Bestandsplanung Tontechnik 2026.pdf“ zur Verfügung gestellt. Die darin dargestellten Komponenten, Hersteller, Typen, Anordnungen und Positionierungen dienen

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ausschließlich der Information über die bestehende Situation und stellen keine verbindliche Vorgabe hinsichtlich der einzusetzenden Hersteller, Fabrikate, Typen oder technischen Lösungen dar. Das Angebot gleichwertiger technischer Lösungen ist zulässig.

Ziel der ausgeschriebenen technischen Lösung ist eine gegenüber der bisherigen Situation möglichst optimierte Beschallung der Metropolarena. Dabei sind insbesondere folgende Anforderungen zu berücksichtigen:

• eine möglichst gezielte Ausrichtung der Schallabstrahlung auf die innerhalb der Metropolarena genutzten Veranstaltungs- und Präsentationsbereiche, • eine möglichst gleichmäßige und für Veranstaltungen, Präsentationen und Moderationen geeignete Tonqualität innerhalb der relevanten Nutzungsbereiche, • eine gute Sprachverständlichkeit, • eine möglichst weitgehende Reduzierung der Schallübertragung auf angrenzende Messestände, • eine angemessene Berücksichtigung der räumlichen und baulichen Gegebenheiten der Metropolarena sowie der angrenzenden Ausstellungsflächen.

Der Bieter hat auf Grundlage dieser Anforderungen eine eigenständige technische Lösung zu entwickeln und anzubieten. Die Wahl der hierfür eingesetzten Hersteller, Fabrikate, Typen und technischen Komponenten bleibt dem Bieter überlassen, sofern die angebotene Lösung die vorstehenden Anforderungen erfüllt.

Die angebotene Lösung ist einschließlich sämtlicher hierfür erforderlicher Komponenten, Verkabelungen, Stromversorgungen, Signalverarbeitung, Steuerungs- und Mischtechnik, Montage, Einrichtung, Einmessung und Inbetriebnahme vollständig anzubieten. Sämtliche für den bestimmungsgemäßen Betrieb erforderlichen Nebenleistungen und Nebenkomponenten sind in die Leistung einzukalkulieren.

Für die Nutzung der Metropolarena sind mindestens 6 drahtlose Handmikrofone und 2 drahtlose Headsets vorzusehen. Die Mikrofontechnik ist vollständig in das angebotene Beschallungssystem zu integrieren.

Der Bieter hat die angebotene technische Lösung in seinem Angebot nachvollziehbar darzustellen. Die Darstellung muss insbesondere das technische Konzept, die wesentlichen Komponenten und deren vorgesehene Anordnung sowie die beabsichtigte Verbesserung der Beschallungssituation erkennen lassen.

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Darüber hinaus hat der Bieter die wesentlichen Vorteile seiner Lösung hinsichtlich der gezielten Schallausrichtung, der Tonqualität und der Reduzierung der Schallübertragung auf angrenzende Messestände kurz darzustellen. Soweit die angebotene Lösung gegenüber der bestehenden Situation technische, räumliche oder sonstige Auswirkungen bzw. Einschränkungen mit sich bringt, sind diese ebenfalls anzugeben.

Die Leistung ist als vollständige technische Lösung einschließlich Planung, Lieferung, Montage, Einrichtung, Einmessung und Inbetriebnahme anzubieten. Ein gesondertes Angebot für die bisher eingesetzte technische Ausstattung ist nicht erforderlich.

  1. Grundsatz der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes

Bei der Leistungserbringung sind die Grundsätze der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und des Umweltschutzes zu berücksichtigen. Ziel ist es, den Messestand sowie dessen Herstellung, Transport und Betrieb möglichst klimaschonend und – soweit wirtschaftlich und technisch umsetzbar – klimaneutral auszugestalten.

Hierbei sind insbesondere folgende Anforderungen zu beachten:

• Verwendung von Holz aus nachweislich nachhaltiger Waldbewirtschaftung • Verwendung von Farben, Lacken und weiteren Materialien mit anerkannten Umweltgütesiegeln, soweit verfügbar • Verwendung energieeffizienter elektrischer Geräte sowie energieeffizienter LED- Beleuchtung (oder vergleichbar) • Der überwiegende Teil des Messestandes und seiner Komponenten soll mehrfach einsetzbar bzw. wiederverwendbar sein • Verwendung langlebiger und recyclingfähiger Materialien, soweit dies technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist • Optimierung von Transport, Lagerung und Logistik unter dem Aspekt der Emissionsreduzierung • Entsorgung nicht wiederverwendbarer Materialien entsprechend den geltenden gesetzlichen Vorgaben am Ort der Entsorgung • Der Auftragnehmer wird aufgefordert, Maßnahmen zur Reduzierung der durch Herstellung, Transport, Auf- und Abbau sowie Betrieb entstehenden CO₂-Emissionen vorzusehen und diese im Angebot darzustellen

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  1. Leistungsumfang

Gegenstand der Leistung ist die Herstellung (Neubau), Lieferung sowie des Auf- und Abbaus der Gemeinschaftsstände der Metropolregion Frankfurt RheinMain als Full- Service-Leistung, die sämtliche messebaulichen Leistungen für eine erfolgreiche Messeteilnahme umfasst. Grundlage der Umsetzung sind die vorhandenen Entwurfs-, Planungs- und Ausführungsunterlagen für den in den Vorjahren auf der EXPO REAL realisierten Messeauftritt der Metropolregion Frankfurt RheinMain.

Dabei sind die unter Punkt 3 beschriebenen Grundprinzipien des Gemeinschaftsauftritts, einschließlich der daraus folgenden Produkt-, Gestaltungs- und Materialvorgaben, verbindlich zu berücksichtigen.

Es wird in allen Phasen der Zusammenarbeit ein proaktives und koordiniertes Projektmanagement erwartet.

Der Leistungsumfang umfasst sämtliche erforderlichen Leistungen, die der Anbieter in einer Gesamtkostenplanung je Einzelstand detailliert auszuweisen und mit Euro- Nettopreisen zzgl. Mehrwertsteuer zu hinterlegen hat. Die für die jeweiligen Einzelstände vorgegebenen Budgetrahmen sind der „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ zu entnehmen.

Alle messe- und veranstaltungsseitigen Nebenkosten, insbesondere für Strom-, Wasser- , Telekommunikations- und Datenanschlüsse sowie deren Verbrauch, Abhängungen von der Hallendecke, Standwachen (mit Ausnahme der Standwache für den Auf- und Abbau), Standreinigung, Abfallentsorgung, Prüf- und Genehmigungsverfahren, brandschutztechnische Einrichtungen (z. B. Sprinkler- und Rauchmeldeanlagen) sowie Zugangs- und Arbeitstickets für Auf- und Abbaupersonal und Dienstleister, sind nicht Bestandteil des Angebots. Diese Leistungen werden in Abstimmung mit dem Auftraggeber über den Auftragnehmer beauftragt, jedoch direkt mit dem Auftraggeber abgerechnet.

Die erforderlichen Standflächen werden durch die jeweiligen Metropolpartner bei der Messegesellschaft angemietet. Ziel der Leistungserbringung ist die schlüsselfertige Übergabe der Messeauftritte zur direkten Nutzung durch die Auftraggeber.

Leistungsbestandteile

Abstimmungs- und Ausführungsplanungsphase

• Einarbeitung in die vorhandenen Entwurfs-, Planungs- und Ausführungsunterlagen der Auftraggeber.

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• Durchführung von Detailabstimmungen mit den vier Vertragspartnern. • Prüfung der bestehenden Planung hinsichtlich technischer, funktionaler und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit unter Berücksichtigung der jeweils gültigen Technischen Richtlinien der Messe München. • Erstellung bzw. Fortschreibung der messebaulichen Ausführungsplanung unter Verwendung von CAD-Plänen und erforderlichen Renderings. • Präsentation der Ausführungsplanung sowie Durchführung erforderlicher Anpassungen. • Erstellung von Termin- und Ablaufplänen. • Anpassung der Planung bei Änderungswünschen der Auftraggeber oder aufgrund geänderter technischer Richtlinien bzw. Brandschutzanforderungen der Messe München. • Koordination sämtlicher Projektbeteiligter und Subunternehmer.

Planungsphase

• Messebauliche und architektonische Planung zur Umsetzung der Konzeptionen unter Verwendung von CAD-Plänen und Renderings • Erstellung von Zeitschienen • Anpassung der Planung bei Änderungswünschen bzw. bei geänderten technischen Richtlinien oder Brandschutzanforderungen durch die Messe München • Koordination von Subunternehmern und allgemein Projektbeteiligten

Umsetzungsphase

• Herstellung, Beschaffung bzw. Anmietung sämtlicher Bestandteile der Messestände (Konstruktion, Mobiliar, Materialien, Systeme etc.) • Medientechnik & Beschallung • Transport und Logistik • Vollständiger Auf- und Abbau der Messestände • Lagerung, Wartung und Instandhaltung der wiederverwendbaren Standkomponenten während der Vertragslaufzeit • Einholung aller erforderlichen Genehmigungen sowie Überwachung der Einhaltung aller einschlägigen Rechtsvorschriften und Messebestimmungen

Personal / Projektteam / Projektleitung

(Betreuung der Abstimmungs-, Planungs- und Umsetzungsphase sowie Bauleitung während des Auf- und Abbaus)

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Die beiden Projektleiter müssen sich im Notfall auch gegenseitig vertreten können. Parallele Urlaube sind zu vermeiden. Überschneidungen von bis zu 3 Werktagen stellen i.d.R. kein Problem dar.

• Projektleiter 1 Einsatzbereich: Frankfurt Kostenstelle: anteilig nach Quadratmetern Standfläche

• Projektleiter 2 Einsatzbereich: Wiesbaden, Darmstadt, FrankfurtRheinMain GmbH und Metropolarena Kostenstelle: anteilig nach Quadratmetern Standfläche

Standby-Techniker Medientechnik

(Betreuung während der Messe)

• Standby-Techniker 1 (Medientechnik) Betreuung der Messestände FrankfurtRheinMain GmbH, Wiesbaden und Darmstadt 1 Person für die ersten beiden Messetage Kostenstelle: Metropolarena

• Standby-Techniker 2 (Medientechnik) Betreuung des Messestandes Frankfurt 1 Person für drei Messetage Kostenstelle: Frankfurt

Service-Monteure (Messebau)

(Reparaturen, Elektrik, Wasser und Messebau / 2 Personen während der Messe: 3 Tage)

• Service-Monteur 1 (Messebau) Einsatzbereich: FrankfurtRheinMain GmbH, Wiesbaden, Darmstadt und Metropolarena Kostenstelle: Metropolarena

• Service-Monteur 2 (Messebau) Einsatzbereich: Frankfurt Kostenstelle: Frankfurt

Service-Techniker (Regie)

• (Betreuung der Metropolarena / 2 Personen für die ersten beiden Messetage

Service-Techniker (Regie) 1 & 2 Kostenstelle: Metropolarena

Stand: 08.09.2026, Seite 16 von 16

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