Hausverwaltungsleistungen für stadt- und stiftungseigene Immobilien in Nürnberg

Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste

Status
Vergeben
Angebotsfrist
17.08.2026, 23:59 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
2
Auftraggeber
Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
16.07.2026
Originalbekanntmachung
bieterzugang.deutsche-evergabe.de
Bekanntmachungsnummer
491107-2026
Verfahrensnummer
202afca4-ead0-4826-bfef-a5d6d22b05df
CPV-Codes
Immobiliendienste (70000000)

Kurzbeschreibung

Die Stadt Nürnberg sucht Hausverwaltungsleistungen für ihre eigenen Immobilien und für Immobilien städtischer Stiftungen. Der Auftrag ist in zwei Lose unterteilt: eines für stadteigene und eines für stiftungseigene Anwesen in Nürnberg. Die Angebotsfrist endet am 17. August 2026; Angaben zur Anzahl der Objekte oder zur Laufzeit stehen nicht im Datensatz.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Hausverwaltungsleistungen für stadteigene und stiftungseigene Objekte der Stadt Nürnberg

Leistungen nach Losen (2)

  • LOT-0001 · Hausverwaltung für die stadteigenen Anwesen der Stadt Nürnberg

    Hausverwaltung für die stadteigenen Anwesen der Stadt Nürnberg

    Frist: 17.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0002 · Hausverwaltung für die stiftungseigenen Anwesen der Stadt Nürnberg

    Hausverwaltung für die stiftungseigenen Anwesen der Stadt Nürnberg

    Frist: 17.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat im Vergabeverfahren als Eigenerklärung anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Zudem, ob ein für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren wegen eines Verstoßes gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder Satz 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. -

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75 %
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Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat im Vergabeverfahren als Eigenerklärung anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Zudem, ob ein für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren wegen eines Verstoßes gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder Satz 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. -

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 24.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 658325-2026

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