Fachplanung TGA (Heizung, Lüftung, Sanitär) für Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 05.08.2025, 13:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt MetzingenProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 08.07.2025
- Bekanntmachungsnummer
- 442274-2025
- Verfahrensnummer
- 582405fc-2832-4532-a97d-b2d175aaf989
- CPV-Codes
- 71300000 · Dienstleistungen von Ingenieurbüros
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Metzingen schreibt die Fachplanung für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Bereich Heizung, Lüftung und Sanitär (HLS) für die Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich‑Bonhoeffer‑Gymnasiums aus. Die Planung umfasst alle Leistungsphasen nach HOAI (LPH 1‑8, +9) und erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf weitere Leistungsstufen. Die Entscheidung über den Zuschlag wird voraussichtlich Ende Juli 2025 getroffen, Verhandlungsgespräche sind für den 20.10.2025 geplant.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Die Stadt Metzingen beabsichtigt die Generalsanierung des Hauptgebäudes inklusive Mittelbau des fünfzügigen Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen. Derzeit wird für das Verfahren ein VgV-Verfahren mit Lösungsansatz für Teams aus Architekten und Tragwerksplaner durchgeführt. Die Entscheidung über das Ergebnis wird Ende Juli 2025 getroffen. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3, 8 (HLS), LPH 1-8, +9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Fachplanung TGA (Elektro) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. Eine Zuarbeit der Fachplaner für die Objektplanung zum Nachweis der Nachhaltigkeitskriterien ist erforderlich. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 20.10.2025 statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · VgV Verfahren Fachplanung TGA (HLS) - Generalsanierung Hauptgebäude Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen
Die Stadt Metzingen beabsichtigt die Generalsanierung des Hauptgebäudes inklusive Mittelbau des fünfzügigen Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen. Nachdem 2020 ein Realisierungswettbewerb für eine Erweiterung als Fachklassengebäude des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums durchgeführt wurde, entsteht aktuell ein Neubau für die naturwissenschaftlichen Fachklassenräume, die bisher im Hauptgebäude untergebracht waren. Die freiwerdenden Räume sollen als Klassenräume rückgebaut werden. Das Hauptgebäude soll durch einen neuen, attraktiven Haupteingang und größere Erschließungsbereiche aufgewertet werden. Das Hauptgebäude besteht aus dem Nordflügel, der 1955 errichtet wurde und aus dem Südflügel, der aus den 1955er Jahren stammt und 1977 ergänzt wurde. Im Jahr 2003 wurde das Hauptgebäude des Gymnasiums im Nordwesten um einen Erweiterungsbau durch das Architekturbüro Klarmann aus Metzingen ergänzt. Dieser ist über den geschlossenen Mittelbau und einem darunterliegenden Verbindungsgang mit dem bestehenden Hauptgebäude verknüpft. Der Mittelbau schließt den Gebäudeteil von 2003 und den Nordflügel von 1955 zusammen. Derzeit wird für das Verfahren ein VgV-Verfahren mit Lösungsansatz für Teams aus Architekten und Tragwerksplaner durchgeführt. Die Entscheidung über das Ergebnis wird Ende Juli 2025 getroffen. Technische Untersuchungen des Gebäudebestandes des Hauptgebäudes und des Mittelbaus haben ergeben, dass eine Generalsanierung notwendig wird. Der Gebäudebestand umfasst ca. 5.790 m² Nettoraumfläche. Bei der Sanierung soll ein besonderer Fokus auf die Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes gelegt werden. Die Planung soll in BIM erfolgen. Im Verhandlungsgespräch soll zur Erfahrung mit BIM Stellung genommen werden. Mit der Planung soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Ziel des Verfahrens ist es, dass im Rahmen der Generalsanierung des Hauptgebäudes (inklusive des Mittelbaus) ein Schulgebäude entsteht, welches sowohl organisatorisch wie pädagogisch gelingende Unterrichtsformen für die Zukunft ermöglicht. Raumklima/// Es wird großer Wert auf eine hohe Lehr-, Lern- und Aufenthaltsqualität für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler gelegt. Ein angenehmes Raumklima soll vorrangig durch passive, bauliche Maßnahmen optimiert werden, um sowohl die thermische Behaglichkeit im Sommer als auch eine hohe Raumluftqualität sicherzustellen. Dabei sind angemessene Fensterflächenanteile unter Berücksichtigung der Himmelsrichtung und Nutzung einzuplanen, um sommerliche Überhitzung zu vermeiden, insbesondere durch die tiefstehende Sonne im Osten und Westen. Es muss sichergestellt werden, dass eine Überhitzung der Klassenräume wirksam vermieden wird, um ein angenehmes und gesundes Lernumfeld zu gewährleisten. Die natürliche Belüftung spielt dabei eine zentrale Rolle. Wo möglich, sind raumseitig öffenbare Fenster oder Lüftungsklappen vorzusehen, die eine wetterunabhängige, einbruchsichere und steuerbare Lüftung ermöglichen. Passive Maßnahmen wie die Speicherfähigkeit der Bauteile – beispielsweise durch den Verzicht auf großflächige abgehängte Decken – sowie die Möglichkeit zur Nachtauskühlung (z. B. durch einbruchs- und witterungsgeschützte Elemente) sollen zur Optimierung des Raumklimas beitragen. Um eine Überhitzung im Sommer zu vermeiden, ist ein hocheffizienter, außenliegender und beweglicher Sonnenschutz vorzusehen. Darüber hinaus ist im neu zu planenden Eingangsbereich auf einen ausreichend dimensionierten Windfang zur Reduktion von Zuglufterscheinungen und Wärmeverlusten einzuplanen. Akustik///Ausreichende Akustikmaßnahmen stellen in der Schule einen wichtigen funktionalen Aspekt dar, ihnen kommt in allen Funktionsbereichen eine besondere Bedeutung zu. Entsprechende Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGVU) sind bspw. in Bezug auf Nachhallzeiten einzuhalten. Dies ist abhängig vom Wirkungsgrad und der Position der Maßnahmen. Nachhaltigkeit und LNB-QNG/// Nachhaltige Planung und Qualitätssicherung sind zentrale Anforderungen im Kontext öffentlich geförderter Bauvorhaben. Die Nutzung des digitalen Planungswerkzeugs N!BBW des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg ist grundsätzlich Vorgabe für relevante Förderprogramme und daher für das Projekt verpflichtend. Da im vorliegenden Projekt eine LNG-/QNG-Zertifizierung angestrebt wird, die vom Fördergeber als gleichwertig anerkannt ist, ersetzt diese Zertifizierung das N!BBW-Planungswerkzeug. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 20.10.2025 statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 2.1.
Anforderungen an deinen Betrieb
Die nachfolgenden Eigenerklärungen sind vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, anzugeben: Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1Nr. 2GWB). Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs.1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), §98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (Schwarz-ArbG) vorliegt. Die öffentliche Auftraggeberin behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Eigenerklärung "Verbot Beteiligung russischer Unternehmen" nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr.833/2014. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · VgV Verfahren Fachplanung TGA (HLS) - Generalsanierung Hauptgebäude Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen
- Projektorganisation
- 20 %
- Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter:in
- 35 %
- Projektmanagement
- 35 %
- Honorarangebot
- 10 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Die nachfolgenden Eigenerklärungen sind vom Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, anzugeben: Eigenerklärung, dass im Fall einer Beauftragung eine Berufshaftpflichtversicherung mit angemessenen Deckungssummen für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden abgeschlossen wird. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB). Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1Nr. 2GWB). Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB). Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB). Eigenerklärung, dass mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt wurden, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken (§124 Abs. 1 Nr. 4 GWB). Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs.1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), §98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (Schwarz-ArbG) vorliegt. Die öffentliche Auftraggeberin behält sich vor, zu prüfen, ob weitere fakultative Ausschlussgründe im Sinne von §§ 124 bis 126 GWB vorliegen, zu denen keine Eigenerklärung gefordert wird, und gegebenenfalls Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen, auszuschließen. Eigenerklärung "Verbot Beteiligung russischer Unternehmen" nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr.833/2014. Die Vergabestelle behält sich ferner vor, für Bewerber/Mitglieder von Bewerbergemeinschaften/Nachunternehmer selbst beim Gewerbezentralregister einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach § 150 a Abs.1 Nr.4 GewO anzufordern. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber auffordern, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung). Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern zu erbringen. Erklärungen, Versicherungen und Nachweise, soweit diese auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind, führen bei Nichtvorlage zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, die nachträgliche Vorlage von Originalen oder beglaubigten Abschriften zu verlangen. Eine Nachforderung von Unterlagen liegt im Ermessen des Auftraggebers und wird entsprechend VgV festgelegt.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 10.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 551819-2026
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| SGStadt Grevenbroich | Grevenbroich | 4 | 04.08.2026 |
| LHLandkreis Heidenheim | Heidenheim | 4 | 24.07.2026 |
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| SSStadt Schiltach, vertreten durch den Bürgermeister Herrn Thomas Haas | Schiltach | 3 | 31.07.2026 |
| RHRheingau-Taunus-Kreis | Bad Schwalbach | 3 | 24.07.2026 |
| SSStadt Schwelm | Schwelm | 3 | 21.07.2026 |
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nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
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| R+Rath + Fritz Beratende Ingenieure Partnerschaft GmbB | 1 | 13.01.2026 | 1 Tsd. € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
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| 07.07.2026 | Neubau der Außenanlagen am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Metzingen | Vergeben | JSJörg Seidenspinner GmbH | 903 Tsd. € |
| 06.07.2026 | Freianlagenplanung für die Sanierung und Erweiterung der Uhlandschule in Metzingen | Offen | - | - |
| 28.04.2026 | Außenanlagen für Naturwissenschaftlichen Trakt am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Metzingen | Offen | - | - |
| 08.07.2025 | Bauphysikalische Nachweis‑ und Beratungsleistungen für die Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich‑Bonhoeffer‑Gymnasiums in Metzingen | Vergeben | R+Rath + Fritz Beratende Ingenieure Partnerschaft GmbB | 1 Tsd. € |
| 08.07.2025 | Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) für Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen | Vergeben | P+Paul + Gampe + Partner GmbH | 1 Tsd. € |
| 08.07.2025 | Fachplanung TGA (Heizung, Lüftung, Sanitär) für Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen | Vergeben | FPFritz Planung GmbH | 1 Tsd. € |
| 06.02.2025 | Generalsanierung des Hauptgebäudes des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Metzingen inkl. Verbindungsbau | Vergeben | BIBreinlinger Ingenieure Hochbau GmbH +1 weitere | 1 Tsd. € |
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66 % ähnlichPlanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung zur Schulsanierung
Donauwörth · Offen · Frist 13.10.2026
Der Landkreis Donau-Ries beauftragt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung der Generalsanierung der Abt-Ulrich-Schule in Kaisheim. Der Leistungsumfang umfasst die Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik sowie weitere technische Anlagen in den Leistungsphasen 1 bis 9 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); zusätzlich sind unter anderem ein Betriebshandbuch und die Überwachung der Mängelbeseitigung vorgesehen. Die Schule befindet sich in 86687 Kaisheim im Landkreis Donau-Ries; während der Bauphase wird eine Interimslösung benötigt. Die Teilnahmefrist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
65 % ähnlichPlanungsleistungen Technische Ausruestung (HLS) für Erweiterung und Sanierung der Grund- und Mittelschule Riedenburg
Riedenburg · Offen · Frist 21.09.2026
Die Stadt Riedenburg schreibt die Planung technischer Ausrüstungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Erweiterung und Sanierung ihrer Grund‑ und Mittelschule aus. Die Leistungen umfassen alle HOAI‑Leistungsphasen 1‑9 nach § 53 ff HOAI sowie die zugehörigen Anlagen. Die Vergabe erfolgt als ein Los im Rahmen eines Verfahrens nach dem Vergabeverfahren „neg‑w‑call“. Die Angebotsfrist endet am 21. September 2026.
63 % ähnlichFachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung HLS für Neubau Förderschule
Döbeln · Offen · Frist 28.09.2026
Die Große Kreisstadt Döbeln vergibt Fachplanungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) beim Neubau einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen auf dem Campus Döbeln Ost. Das Projekt umfasst Bauwerkskosten von etwa 15,9 Millionen Euro brutto und erfordert Leistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in den Leistungsphasen 1 bis 9. Die Bewerbungsfrist endet am 28. September 2026.
63 % ähnlichFachplanung Technische Gebäudeausrüstung für Mensaneubau Mönchhof-Grundschule Heidelberg
Heidelberg · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Heidelberg sucht einen Fachplaner für die Technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6 nach HOAI) beim Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg. Das Projekt soll die Essens- und Betreuungssituation der Grundschüler durch moderne Räume verbessern und ersetzt die in den 1960er Jahren errichteten Betreuungseinrichtungen. Die Bewertung erfolgt nach Qualitätskriterien (80 Prozent) und Preis (20 Prozent), mit Abgabefrist 25. September 2026.
62 % ähnlichFachplanung Technische Gebäudeausrüstung für Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und Klassenräumen an der Grundschule St. Veit
Mayen · Offen · Frist 23.09.2026
Die Stadt Mayen beauftragt die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit. Die Planung umfasst alle Leistungsphasen 1‑9 nach HOAI für die Anlagengruppen 1‑8, also u.a. Wärmeversorgung, Lüftung, Elektro, Aufzüge und Gebäudeautomation. Das Projekt ist als mehrgeschossiges Holzrahmen‑ bzw. Vollholzgebäude mit Flachdach, Dachbegrünung und Photovoltaikanlage konzipiert. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines europaweiten Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb.
62 % ähnlichFachplanung für Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation bei Sporthallensanierung
Weißenburg · Offen · Frist 07.10.2026
Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beauftragt die Fachplanung der technischen Ausrüstung für die Generalsanierung der Dreifachsporthalle in Gunzenhausen. Der Leistungsumfang umfasst stufenweise die Planungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Gebäudeautomationsanlagen; zunächst sollen die Phasen 1 und 2 bearbeitet werden. Die geschätzten Gesamtkosten der Sanierung betragen rund 18,029 Millionen Euro brutto ohne Ausstattungskosten, die Vertragslaufzeit ist mit 990 Tagen angegeben und die Frist endet am 7. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
62 % ähnlichPlanung von Heizung, Lüftung, Sanitär und Gebäudeautomation für eine Grundschulerweiterung
Hanau · Offen · Frist 12.10.2026
Die Hanau Immobilien- und Baumanagement, ein Eigenbetrieb der Stadt Hanau, sucht Planungsleistungen für den Abbruch des Verwaltungsgebäudes sowie einen Ersatzneubau und den Ausbau der Nachmittagsbetreuung an der Eichendorffschule in Hanau-Großauheim. Beauftragt werden Leistungen der technischen Ausrüstung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, Leistungsphasen 2 bis 9, insbesondere für Trinkwasser, Entwässerung, Sanitär, Heizung, Lüftung und dezentrale Gebäudeautomation einschließlich provisorischer Sanitäranlagen während der Bauzeit. Die Planung soll ab Januar 2027 beginnen, der Baubeginn ist ab Sommer 2027 und die Fertigstellung bis Mitte 2029 vorgesehen; als Frist ist der 12. Oktober 2026 angegeben.
62 % ähnlichFachplanungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung HLS, Anlagengruppen 1 und 2
Heidelberg · Offen · Frist 30.09.2026
Die Heiliggeistkirche Heidelberg sucht Fachplanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 1 und 2, insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen sowie Wärmeversorgungsanlagen. Der Auftrag umfasst grundsätzlich die Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 8 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI); die Leistungsphase 4 kann bei Bedarf und die Leistungsphase 9 optional beauftragt werden. Der Bezug besteht zu einem Bauvorhaben in der Heiliggeistkirche Heidelberg mit einer Ausstellung zur Bibliotheca Palatina, touristischer Infrastruktur, Maßnahmen zur Barrierefreiheit und einer Neuorganisation der Orgeln; die Vertragsdauer ist mit 1.460 Tagen angegeben, die Teilnahmefrist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
61 % ähnlichTGA-Planungsleistungen für Neubau und Umbau der Grundschule KGS Buschdorf
Bonn · Offen · Frist 01.10.2026
Die Bundesstadt Bonn vergibt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung beim Neubau und Umbau der Grundschule KGS Buschdorf in Bonn. Die Leistungen werden in zwei Losen ausgeschrieben: Los 1 umfasst Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (HLS) sowie Los 2 die Elektro- und Lüftungstechnik (ELT) gemäß HOAI-Standards. Die Grundschule ist zweizügig mit etwa 200 Schülern, die Bearbeitung ist auf 990 Tage ausgelegt, und die Bewerbungsfrist endet am 1. Oktober 2026.
59 % ähnlichFachplanung technische Ausrüstung für die Sanierung und Erweiterung einer Grundschule
Möckmühl · Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadtverwaltung Möckmühl beauftragt Fachplanungsleistungen für die technische Ausrüstung der Grundschule im Ortsteil Züttlingen. Gegenstand sind die Anlagengruppen 4 bis 6 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), einschließlich der Leistungsphasen 1 bis 3 sowie 5 bis 9, die stufenweise vergeben werden; die zugrunde liegende Sanierung und Erweiterung hat geschätzte Baukosten von rund 3,8 Millionen Euro. Der Schulstandort liegt in Möckmühl-Züttlingen; die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 09:00 Uhr UTC.
59 % ähnlichArchitekten- und Objektplanungsleistungen für die energetische Sanierung der Valentin-Ostertag-Schule
Bad Dürkheim · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Bad Dürkheim vergibt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume über die Leistungsphasen 1 bis 9 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) zur energetischen Sanierung und Modernisierung der Valentin-Ostertag-Schule. Vorgesehen sind unter anderem die Dämmung von Dach und Fassade, der Austausch von Fenstern und Außentüren, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sowie zusätzliche Sanitär-, Brandschutz- und Ausbauarbeiten einschließlich der planerischen Berücksichtigung einer Photovoltaikanlage; die Bauarbeiten sollen im laufenden Schulbetrieb erfolgen. Die Schule befindet sich in Bad Dürkheim, und Angebote müssen bis zum 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
58 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Fritz Planung GmbH
Zuschlagswert: 1.001 EUR · Vertragsschluss: 13.01.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
273 vergleichbare Verfahren, davon 147 mit erfasstem Zuschlag · 125 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 141.696,43 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 20 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
drei ingenieure Biechele Brunner Zauner - Beratende Ingenieure PartG mbB · Stuttgart
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG · Wechingen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
GBI Gesellschaft Beratender Ingenieure mbH · Stuttgart
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Kunhart · Wasserleben
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
PBA Planungsgesellschaft Haustechnik mbH · Hamburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
IGB Palm · Ludwigshafen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurbüro Giesler · Braunschweig
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
trint+kreuder d.n.a. architekten PartGmbB · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Breinlinger Ingenieure Hochbau GmbH · Tuttlingen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Paul + Gampe + Partner GmbH · Esslingen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Baden-Württemberg, nach Vertragsende sortiert.
- Fachplanung und Überwachung technischer Ausrüstung für Bauunterhaltungsarbeiten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim · Stuttgart
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: IBG Ingenieurbüro Gönner, Dipl.-Ing. (FH) Carsten Gönner +5 weitere
Vertragsschluss: 12.05.2025
Zuschlagswert: 401.600 EUR
- Elektrofachplanung für Bauunterhalt sowie kleine Um- und Erweiterungsbauten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Pforzheim · Pforzheim
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Wörtz Part mbB
Vertragsschluss: 19.02.2025
Geschätzter Wert: 542.269,02 EUR
- Ingenieurleistungen für technische Gebäudeausrüstung bei Bauunterhaltungsarbeiten
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg · Freiburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: MC PLAN GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 01.10.2025
Zuschlagswert: 200.000 EUR
- Fachplanung Elektrotechnik für Sanierungs- und Umbauprojekte
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.06.2027
Auftragnehmer: REHATEC Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 31.07.2025
Zuschlagswert: 400.000 EUR
- Fachplanungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik im Bestand
Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · München
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2027
Auftragnehmer: REHATEC Planungsgesellschaft mbH
Vertragsschluss: 31.07.2025
Zuschlagswert: 800.000 EUR
- Planungsleistungen für den Anbau der Grundschule Arnegg in Blaustein
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH · Ludwigsburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.10.2027
Auftragnehmer: Architekten Mühlich und Partner mbB +2 weitere
Vertragsschluss: 19.04.2024
Geschätzter Wert: 223.564 EUR
- Planungsleistungen für Photovoltaikanlagen in Freiburg
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Freiburg · Freiburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: planE
Vertragsschluss: 20.01.2026
Zuschlagswert: 23.488,12 EUR
- Tragwerksplanung für die Erweiterung der Kindertagesstätte Eschenried um zwei Krippengruppen
Stadt Sindelfingen - Amt für Gebäudewirtschaft · Sindelfingen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2027
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Werner Schwarz GmbH +8 weitere
Vertragsschluss: 03.03.2025
Zuschlagswert: 0 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Metzingen
72555 · Metzingen
a.siems@metzingen.de+497123395-22248 erfasste Verfahren, davon 5 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenkohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer, Kontakt: Simone Bohsung
simone.bohsung@kohlergrohe.de+49 711 76963932
Regierungspräsidium Karlsruhe
vergabekammer@rpk.bwl.de+49 721 926-8730
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 14:28 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 08.07.2025 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 22:00 (Europe/Berlin)
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
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