Erdbauarbeiten für den Neubau einer Dreifachsporthalle
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 21.07.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt RheineProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 08.06.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 389890-2026
- Verfahrensnummer
- 90e8b684-4635-4ddc-be4e-604a6455c84f
- CPV-Codes
- 45112000 · Aushub- und Erdbewegungsarbeiten
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Rheine beauftragt Erdbauarbeiten für den Neubau einer Dreifachsporthalle an der Elsa-Brändström-Realschule. Der Leistungsumfang umfasst die Erdarbeiten sowie eine durchgehende Aushubbegleitung durch ein nach § 20 Sprengstoffgesetz geeignetes Unternehmen oder eine entsprechend geeignete Person zur Prüfung auf mögliche Kampfmittel. Die Ausführung ist in Rheine (Region DEA37) vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 21. Juli 2026 um 08:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Erdbauarbeiten
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Neubau Dreifachsporthalle Elsa-Brändström-Realschule / Erdbauarbeiten
Die Sporthalle hat einen rechteckigen Grundriss mit runden Gebäudeecken. Die Ausschreibung umfasst die Erdbauarbeiten sowie die durchgehende Aushubbegleitung durch ein geeignetes Unternehmen / Person nach § 20 Sprengstoffgesetz bzgl. etwaiger vorhandener Kampfmittel.
Frist: 21.07.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terrorismusfinanzierung: § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden soll, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen Geldwäsche: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalte der Europäischen Union richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB §§ 232, 223a Absatz 1 bis 5, §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB 1. Das Unternehmen ist seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und dies wurde durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt oder 2. die öffentlichen Auftraggeber können auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen ist zahlungsunfähig, über das Vermögen ist ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden, die Eröffnung eines solchen Verfahrens ist mangels Masse abgelehnt worden, das Unternehmen befindet sich im Verfahren der Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt. Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Der öffentliche Auftraggeber verfügt über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht ein Interessenkonflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Eine Wettbewerbsverzerrung resultiert daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und dies hat zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu ermitteln Das Unternehmen a) hat versucht, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) hat versucht, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c)hat fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat versucht, solche Informationen zu übermitteln Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Es werden nur Unterlagen nachgefordert, die nicht gemäß § 16a EU VOB/A von der Nachforderung ausgeschlossen sind.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terrorismusfinanzierung: § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden soll, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen Geldwäsche: § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalte der Europäischen Union richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB §§ 232, 223a Absatz 1 bis 5, §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB 1. Das Unternehmen ist seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und dies wurde durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt oder 2. die öffentlichen Auftraggeber können auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen ist zahlungsunfähig, über das Vermögen ist ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden, die Eröffnung eines solchen Verfahrens ist mangels Masse abgelehnt worden, das Unternehmen befindet sich im Verfahren der Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt. Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Der öffentliche Auftraggeber verfügt über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht ein Interessenkonflikt, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Eine Wettbewerbsverzerrung resultiert daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und dies hat zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Das Unternehmen hat in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu ermitteln Das Unternehmen a) hat versucht, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) hat versucht, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c)hat fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat versucht, solche Informationen zu übermitteln Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Es werden nur Unterlagen nachgefordert, die nicht gemäß § 16a EU VOB/A von der Nachforderung ausgeschlossen sind.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 16.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 637300-2026
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nach voraussichtlichem Vertragsende- Lieferung digitaler TafelnFuturum-Activ GmbHStadt RheineRheine, Deutschland2 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.04.2025noch 20 Monate31.05.2028
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| 16.09.2026 | Verbau und Kampfmittelsondierung für den Neubau einer Dreifachsporthalle | Vergeben | LRLEMMING Rammtechnik GmbH | 58 Tsd. € |
| 16.09.2026 | Baugrundverbesserung durch Rüttelstopfsäulen und Kampfmittelsondierung | Vergeben | KGKeller Grundbau GmbH | 210 Tsd. € |
| 16.09.2026 | Trockenbauarbeiten an der Michaelschule | Vergeben | JGJ.R. Gruppe GmbH | 246 Tsd. € |
| 30.08.2026 | Heizungsarbeiten an der Michaelschule im zweiten Bauabschnitt | Offen | - | - |
| 28.08.2026 | Einbau von Innentüren für die Michaelschule | Offen | - | - |
| 28.08.2026 | Anmietung und Betrieb eines Dark-Fiber-Glasfasernetzes für Rheiner Schulen | Offen | - | - |
| 24.08.2026 | WC-Trennwände für Neubau Elsa-Brändström-Realschule | Offen | - | - |
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| 28.07.2026 | Fassadenbauarbeiten an der Michaelschule in Rheine | Offen | - | - |
| 22.07.2026 | Estricharbeiten für die Michaelschule | Offen | - | - |
| 13.07.2026 | Bodenbelagsarbeiten für den Neubau der Elsa-Brändström-Realschule | Offen | - | - |
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| 25.06.2026 | Lieferung und Montage von Brandschutztüren für die Michaelschule | Offen | - | - |
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| 15.06.2026 | Rahmenvertrag zur Lieferung von Büromöbeln | Offen | - | - |
| 08.06.2026 | Erdbauarbeiten für den Neubau einer Dreifachsporthalle | Vergeben | EUEggers Umwelttechnik GmbH NL Nordwest | 390 Tsd. € |
| 27.05.2026 | Sanitärarbeiten an der Michaelschule | Vergeben | BKBolte KG | 203 Tsd. € |
| 22.05.2026 | Lüftungsarbeiten an der Michaelschule in Rheine | Vergeben | H&Hagemann & Henrichsmann GmbH | 291 Tsd. € |
| 07.05.2026 | Wasserhaltung für Neubau Dreifachsporthalle Elsa-Brändström-Realschule | Offen | - | - |
| 06.05.2026 | Rüttelstopfsäulen für Dreifachsporthalle Elsa-Brändström-Realschule | Offen | - | - |
| 06.05.2026 | Verbauarbeiten für Neubau Dreifachsporthalle | Offen | - | - |
| 30.04.2026 | Trockenbauarbeiten an der Michaelschule | Offen | - | - |
| 08.04.2026 | Innenputzarbeiten für die Michaelschule | Vergeben | MPMese Putz | 35 Tsd. € |
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52 % ähnlichErdarbeiten für den Neubau eines Kunstrasenplatzes
Offen · Frist 25.09.2026
Die Stadt Wiesmoor beschafft Erdarbeiten für den Neubau eines Kunstrasenplatzes in Wiesmoor, Niedersachsen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem den Rückbau des bestehenden Naturrasenfeldes und der alten Flutlichtanlage, Planierungs- und Aushubarbeiten, den Rückbau eines Kanals mit 250 Millimetern Durchmesser, den Bau einer Abwasserleitung bis 400 Millimeter Durchmesser, ein Auslaufbauwerk, Geotextil und eine 60 Zentimeter starke Füllsandschicht. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 8:00 Uhr deutscher Zeit.
52 % ähnlichBauarbeiten für Außenanlagen, Spielplatz und Sportanlage einer Grundschule
37308 Heilbad Heiligenstadt · Offen · Frist 29.09.2026
Der Landkreis Eichsfeld – Zentrale Vergabestelle beschafft Bauleistungen für die Außenanlagen und Sportanlage der staatlichen Grundschule in 37308 Bodenrode-Westhausen. Der Umfang umfasst unter anderem Abbruch- und Erdarbeiten, Wege- und Pflasterflächen, Entwässerung, Zaun- und Gartenmauersanierung, Bepflanzung, Spielgeräte sowie eine Weitsprunggrube. Die Ausführung soll spätestens 14 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens beginnen und bis zur Kalenderwoche 17 des Jahres 2027 abgeschlossen sein; Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 11:15 Uhr elektronisch eingereicht werden.
52 % ähnlichAußenanlagen für Neubau 2-Feld-Sporthalle Martin von Cochem-Gymnasium
Cochem · Offen · Frist 24.09.2026
Die Kreisverwaltung Cochem-Zell vergibt Leistungen für die Herstellung der Außenanlagen im Rahmen des Neubaus einer 2-Feld-Sporthalle am Martin von Cochem-Gymnasium in Cochem. Die Arbeiten umfassen Entwässerungsanlagen, Straßenabläufe, Betonarbeiten, Pflasterungen und Sitzelemente mit einem geschätzten Wert von etwa 383.000 Euro. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Fristende September 2026.
52 % ähnlichElektrotechnische Arbeiten für den Neubau einer Sport- und Mehrzweckhalle in Ibbenbüren
Ibbenbüren · Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Ibbenbüren beauftragt elektrotechnische Arbeiten für den Ersatzneubau einer Sport- und Mehrzweckhalle am Bildungsstandort zwischen Wilhelmstraße und Ledder Straße. Die Halle ergänzt gemeinsam mit einer neuen Hauptschule den bestehenden Schul- und Sportcampus im Süden des Geländes; nähere Flächenangaben zur Halle sind im Datensatz nicht vollständig enthalten. Angebote müssen bis zum 14. Oktober 2026, 06:00 Uhr, eingereicht werden.
51 % ähnlichRohbauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Sporthalle in Sugenheim
Sugenheim · Offen · Frist 20.10.2026
Der Markt Sugenheim schreibt Rohbauarbeiten für den dritten Bauabschnitt der Generalsanierung und Erweiterung der Ehegrundschule mit zugehöriger Sporthalle und Hort in Sugenheim aus. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem rund 60 m² Öffnen und Verfüllen von Bodenkanälen, etwa 50 laufende Meter Grundleitungserneuerung im Gebäude, etwa 100 laufende Meter außerhalb des Gebäudes sowie Arbeiten an sieben Tür- und Toröffnungen. Die Angebotsfrist endet am 20. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
51 % ähnlichPlanungsleistungen für den Neubau einer Multifunktionshalle mit Außengelände
Zweibrücken · Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Zweibrücken beauftragt Planungsleistungen für den Neubau einer Multifunktionshalle einschließlich der Gestaltung des Außengeländes im Städtebaufördergebiet „an der Steinhauser Straße“. Auf dem rund 1.700 m² großen Projektgelände soll zunächst eine Turnhalle aus den 1970er Jahren abgebrochen werden; anschließend ist der Neubau vorgesehen. Zunächst werden die Planungsphasen 1 bis 3 bis August 2027 beauftragt, die Planungsphasen 4 bis 9 sollen nach Bewilligung der Fördermittel im Jahr 2028 folgen; die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
50 % ähnlichBau von Freianlagen für den Erweiterungsbau der Schulen am Mönchsberg
Hemau · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Hemau beschafft die Freianlagen für den ersten Bauabschnitt des Bauvorhabens „Sanierung und Erweiterung der Schulen am Mönchsberg“ in Hemau. Der Auftrag umfasst unter anderem Abbruch- und Erdarbeiten sowie Entwässerungsarbeiten einschließlich Fassadenrinnen für den bereits errichteten Erweiterungsbau mit Mensa und Klassenräumen; die Außenanlagen dienen dessen Nutzung, Erschließung und Brandschutz. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
50 % ähnlichNeubau einer Dreifachsporthalle inkl. Verblendarbeiten
Offen · Frist 18.09.2026
Die Stadt Delbrück plant den Neubau einer Dreifachsporthalle sowie die dazugehörigen Verblendarbeiten. Der Auftrag umfasst sämtliche Bauleistungen für die Sporthalle und die Verblendarbeiten. Das offene Verfahren hat eine Angebotsfrist bis zum 18. September 2026.
50 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau einer Einfeld-Sporthalle am Burgholzweg
Offen · Frist 28.09.2026
Die Stadt Overath, Amt für Personal und Organisation, beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau einer Einfeld-Sporthalle am Burgholzweg. Der Auftrag ist der Region DEA in Nordrhein-Westfalen zugeordnet; eine genaue Mengen- oder Wertangabe ist nicht enthalten. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr.
49 % ähnlichRohbauarbeiten für die Aufstockung und den Aufzug an einer Schule in Hürth
Offen
Der Rhein-Erft-Kreis beschafft Rohbauarbeiten für die Aufstockung eines Gebäudes und den Bau eines Aufzugs an der MSS in Hürth. Der Leistungsort liegt in der Region Köln (NUTS-Code DEA); Angaben zu Umfang, Auftragswert und Ausführungszeitraum sind nicht enthalten.
49 % ähnlichPlanungsleistungen für die Sanierung einer Schul- und Vereinssporthalle
Bad Bevensen · Offen · Frist 05.10.2026
Die Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf beschafft Planungsleistungen für die umfassende Sanierung der Sporthalle der Grundschule Himbergen. Ausgeschrieben sind getrennte Lose für die Objektplanung sowie die Technische Gebäudeausstattung (TGA), also die technischen Anlagen des Gebäudes, nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Die rund 449 m² große Halle im Landkreis Uelzen soll unter anderem bei Prallwänden, Sportboden, Sportgeräten sowie energetischen und technischen Einrichtungen modernisiert werden; die Beauftragung erfolgt stufenweise. Angebote können bis zum 5. Oktober 2026, 12:00 Uhr, eingereicht werden; der geschätzte Auftragswert beträgt 4 Millionen Euro.
49 % ähnlichBodenbelagsarbeiten für den Neubau einer Kultur- und Sporthalle
53819 Neunkirchen-Seelscheid · Offen
Die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid beauftragt Bodenbelagsarbeiten für den Neubau einer Kultur- und Sporthalle. Der Leistungsort liegt in der Region DEA in Nordrhein-Westfalen. Angaben zu Umfang, Auftragswert und Ausführungszeitraum sind nicht enthalten.
48 % ähnlichSporthallenboden für die Sanierung einer Dreifachsporthalle und den Neubau eines Multifunktionsraums
Gronau · Offen · Frist 01.10.2026
Die Stadt Gronau (Westf.) beschafft Bodenbauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt der Sanierung und des Umbaus einer Dreifachsporthalle im Stadtteil Epe sowie für einen neuen Multifunktionsraum mit angrenzenden Lagerflächen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem etwa 1.630 Quadratmeter Wärmedämmung, rund 1.500 Quadratmeter flächenelastischen Sperrholz-Doppelschwingboden, etwa 1.630 Quadratmeter Linoleum-Oberbelag und circa 1.200 Meter Spielfeldmarkierungen. Die Ausführungsdauer beträgt 55 Tage; die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 08:30 Uhr (Koordinierte Weltzeit, UTC).
48 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Eggers Umwelttechnik GmbH NL Nordwest
Zuschlagswert: 389.798,08 EUR · Vertragsschluss: 31.08.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Der letzte Abruf ist fehlgeschlagen.
Letzter dokumentierter Abruf: 27.08.2026, 00:12 (Europe/Berlin)
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
263 vergleichbare Verfahren, davon 141 mit erfasstem Zuschlag · 105 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 316.646,25 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 1 % aus 14 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Keller Grundbau GmbH · Bochum
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
LEMMING Rammtechnik GmbH · Monheim am Rhein
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Christoffers GmbH · Wiefelstede
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
N3 Bau GmbH · Nalbach
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Riedel Bau AG · Schweinfurt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
BLR Erdbau und Abbruchtechnik · Münster
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
FUNDIA Bauunternehmung GmbH · Düsseldorf
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Lindner Lohse Architekten · Dortmund
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
LKT Lüftungs- und Klimatechnik GmbH · Bützow
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Wilhelm Pretzer GmbH & Co. KG · Koblenz
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Gehölzpflege an Gewässern mit Bagger-, Transportfahrzeug- und Forstarbeiterleistungen
Wasserwirtschaftsamt Deggendorf · Deggendorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: Firma Max Nigl
Vertragsschluss: 08.10.2025
Zuschlagswert: 767.380 EUR
- Gehölzpflegearbeiten mit Baugeräten, Transportfahrzeugen und Forstarbeitern
Wasserwirtschaftsamt Deggendorf · Deggendorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 19.10.2026
Auftragnehmer: Firma Max Nigl
Vertragsschluss: 29.10.2025
Zuschlagswert: 1.035.491 EUR
- Verkehrs- und Freianlagen mit Erd-, Landschafts- und Leitungsbau während der Bauzeit
Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH (FAIR GmbH) · Darmstadt
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 08.02.2027
Auftragnehmer: STRABAG GmbH
Vertragsschluss: 03.02.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Rheine
48431 · Rheine
zvs@rheine.de+49 5971939-40633 erfasste Verfahren, davon 18 vergeben. 4 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de+49 0
Mobilitäts- und Verkehrsplanung
zvs@rheine.de+49 5971939-406
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 17.09.2026, 22:37 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 08.06.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 16.09.2026, 06:08 (Europe/Berlin)
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