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Entwicklung und Betrieb eines KI-gestützten multimodalen Besucherguides

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 15:36 (Europe/Berlin)

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Öffentliche Leistungsübersicht für den

Teilnahmewettbewerb

für das EU-weite Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

gemäß §§ 14 Abs. 3, 17 VgV

Leistung: Konzeption, Entwicklung, Implementierung,

Inbetriebnahme und Betrieb eines KI-gestützten, multimodalen

Besucher-Guides

Projekt: SKADI (EFRE-20600170)

Vergabe-Nr.: AWZ-SKADI-IT-001

Hinweis:

Diese Leistungsübersicht dient der Information über Gegenstand, Umfang und wesentliche Rahmenbedingungen der Beschaffung sowie der Entscheidung interessierter Unternehmen über eine Teilnahme am Vergabeverfahren.

Die vollständige und für die Angebotskalkulation maßgebliche Leistungsbeschreibung einschließlich der detaillierten technischen, fachlichen, organisatorischen und betrieblichen Anforderungen wird sämtlichen zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs gleichzeitig über die Vergabeplattform bereitgestellt. Voraussetzung für den Zugang ist die bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereichte Vertraulichkeitserklärung.

Die nachfolgend ausdrücklich als Mindestanforderungen bezeichneten Vorgaben sind unverhandelbar. Die spätere Detailbeschreibung konkretisiert diese Vorgaben, ohne den bekannt gemachten Kern des Auftrags, die Mindestanforderungen oder die Zuschlagskriterien zu verändern.

1. Auftraggeberin und Gegenstand des Verfahrens

Auftraggeberin ist die Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH, Betreiberin des Allwetterzoos Münster in Münster, Nordrhein-Westfalen. Der Allwetterzoo verfügt über ein etwa 30 Hektar großes Gelände mit einem Wegenetz von rund 3 Kilometern, verschiedenen Themen- und Klimabereichen sowie relevanten Indoor-Bereichen, insbesondere der Meranti-Halle. Der Zoo verzeichnet jährlich etwa 650.000 Besucher*innen.

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Konzeption, Entwicklung, Implementierung, Inbetriebnahme sowie der Erst-Betrieb eines KI-gestützten, multimodalen Besucher-

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Guides („Guide“) für den Besucherbetrieb des Allwetterzoos Münster. Der Guide soll als digitaler Begleiter insbesondere die Orientierung und Navigation, die Informationsvermittlung, die Interaktion in natürlicher Sprache sowie die Bereitstellung tagesaktueller Besucherinformationen unterstützen.

Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: • eine mobile Web-App für die Nutzung auf den Endgeräten der Besucher*innen; • eine Conversational-AI-Engine mit Large Language Models („LLMs“) und Retrieval- Augmented Generation („RAG“); • Sprachverarbeitung einschließlich Spracherkennung und Sprachausgabe; • Navigation und Positionierung in Outdoor- und Indoor-Bereichen; • ein Content-Management-System („CMS“); • Schnittstellen und Integrationen; • Analytics-, Monitoring- und Betriebstools; • Projektmanagement, Qualitätssicherung, Schulung, Dokumentation, Betrieb und Support.

Die konkrete technische Umsetzung ist grundsätzlich lösungsoffen. Die Bewerberinnen und späteren Bieterinnen müssen nachvollziehbar darstellen, wie sie die funktionalen, technischen, organisatorischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen erfüllen.

2. Ziele, Anwendungsbereiche und erwarteter

Nutzen

Der Guide soll den Besuchenden während ihres Aufenthalts im Allwetterzoo Münster einen niedrigschwelligen, interaktiven und möglichst personalisierbaren digitalen Service bereitstellen. Ziel ist es, den Zooaufenthalt durch eine verbesserte Orientierung, aktuellere Informationen und eine natürliche Interaktion mit digitalen Angeboten aufzuwerten.

Der Guide soll insbesondere: • Besucher*innen bei der Orientierung auf dem gesamten Zoogelände unterstützen; • Wege zu Tieren, Anlagen, Attraktionen, Services und Veranstaltungen anzeigen; • Informationen zu Tieren, Lebensräumen, Artenschutz, Forschung, Bildung und sonstigen Zooangeboten vermitteln; • Fragen in natürlicher Sprache beantworten; • Informationen in Text- und Sprachform bereitstellen; • tagesaktuelle Informationen, insbesondere zu Öffnungszeiten, Fütterungszeiten, Wartezeiten, Sperrungen und Veranstaltungen, berücksichtigen; • unterschiedliche Zielgruppen und Nutzungssituationen unterstützen; • eine mehrsprachige und barrierearme Nutzung ermöglichen; • die digitale Besucherkommunikation des Zoos zentral, pflegbar und auswertbar gestalten.

Das System muss für die besonderen Bedingungen eines Zoobetriebs ausgelegt sein. Hierzu zählen insbesondere saisonale und wetterbedingte Schwankungen, hohe Besucherzahlen, stark wechselnde Auslastungen, Indoor- und Outdoor-Bereiche sowie mögliche Lastspitzen während der Hauptsaison. Die Bewerber*innen müssen deshalb

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darlegen, wie Infrastruktur, KI- und LLM-Nutzung, Sprachinteraktionen, Antwortzeiten, Verfügbarkeit, Monitoring, Support und Betriebskosten auch bei erhöhtem Nutzungsaufkommen beherrscht werden.

3. Wesentliche Systembestandteile

3.1 Mobile Web-App

Die mobile Web-App soll ohne vorausgesetzte Installation einer nativen App über mobile Endgeräte nutzbar sein. Sie muss insbesondere folgende Funktionen ermöglichen: • dialogorientierte Interaktion mit dem Guide; • Eingabe von Fragen und Anliegen in Textform; • sprachbasierte Eingabe und Ausgabe; • Anzeige von Karten, Points of Interest und Routen; • standortbezogene Informationen; • Darstellung von Informationen zu Tieren, Anlagen, Attraktionen, Services und Veranstaltungen; • Bereitstellung aktueller Besucherinformationen; • mehrsprachige Bedienung und Informationsausgabe; • barrierearme und nutzerfreundliche Bedienung; • Einbindung visueller Inhalte, soweit diese vorgesehen und technisch umgesetzt werden; • Nutzung auf gängigen mobilen Endgeräten und unter den für den Zoobetrieb maßgeblichen Netz- und Empfangsbedingungen.

Die Anwendung muss so konzipiert werden, dass die Nutzer*innen jederzeit erkennen können, ob sie mit einem KI-System interagieren. Inhaltliche Unsicherheiten, Grenzen der Informationsbasis und mögliche fehlerhafte Antworten sind durch geeignete technische, organisatorische und gestalterische Maßnahmen zu berücksichtigen.

4. Funktionale Anforderungen

4.1 Navigation und Positionierung

Die Navigationsfunktion ist eine Kernleistung des Guides. Sie muss die Orientierung auf dem Zoogelände sowie die standortbezogene Informationsvermittlung unterstützen.

Für die Outdoor-Navigation sind mindestens vorzusehen: • GPS-basierte Standortbestimmung; • digitale Kartendarstellung des Geländes; • Darstellung von Points of Interest; • Wegeführung und Routenberechnung zwischen Standorten; • standortbezogene Informationsausgabe; • Einbindung relevanter Besucherinformationen entlang der Wegeführung.

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Die Lösung muss auch die besonderen Anforderungen von Indoor-Bereichen berücksichtigen. Für Indoor- und Übergangsbereiche ist ein geeignetes Konzept für Positionierung, Kartendarstellung und Wegeführung vorzusehen. Der/Die Bieter*in hat die technische Eignung, Genauigkeit, Abdeckung, Betriebsstabilität und Abhängigkeiten der eingesetzten Positionierungsverfahren darzustellen.

Die Grundleistung umfasst die fachliche und technische Konzeption sowie die softwareseitige Umsetzung einer für die vereinbarten Gebäude geeigneten Indoor- Navigation. Der Bieter hat darzustellen, welche zonen-, bereichs- oder metergenaue Positionierung wirtschaftlich und technisch erreichbar ist.

Die Beschaffung stationärer Conversational Terminals ist nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Soweit für die angebotene Indoor-Navigation Beacons, NFC-, UWB-, Netzwerk- oder sonstige zusätzliche Infrastruktur erforderlich ist, hat der Bieter diese vollständig zu benennen und technisch zu beschreiben.

Die Vergabeunterlagen der Angebotsphase bestimmen abschließend, welche infrastrukturellen Bestandteile Grundleistung, Option oder Beistellung der Auftraggeberin sind.

4.2 Informationsvermittlung und Wissensbasis

Der Guide muss auf eine qualitätsgesicherte, pflegbare und versionierbare Wissensbasis zurückgreifen. Diese soll insbesondere Inhalte zu folgenden Themen verarbeiten können: • Tiere und Tierhaltungen; • Anlagen, Lebensräume und Themenbereiche; • Artenschutz, Forschung und Bildung; • Öffnungszeiten und Besucherinformationen; • Fütterungszeiten und Veranstaltungen; • Wege, Services und Einrichtungen; • Sperrungen, Einschränkungen und sonstige tagesaktuelle Informationen; • weitere durch die Auftraggeberin bereitgestellte Inhalte.

Die Antworten müssen möglichst zuverlässig, nachvollziehbar, aktuell und inhaltlich kontrollierbar sein. Die Lösung muss Mechanismen zur Qualitätssicherung, redaktionellen Freigabe, Aktualisierung und Fehlerkorrektur vorsehen.

Die vorhandenen Inhalte liegen überwiegend unstrukturiert und in unterschiedlichen digitalen und analogen Quellen vor. Eine vollständig strukturierte, unmittelbar für RAG beziehungsweise eine KI-gestützte Wissensbasis nutzbare Datenbasis wird nicht beigestellt.

Der Auftragnehmer hat deshalb die erforderlichen technischen und redaktionellen Strukturen, Datenmodelle, Taxonomien, Metadaten, Importprozesse, Vorlagen und Qualitätssicherungsverfahren zu entwickeln und die Auftraggeberin bei der Aufbereitung und Integration zu unterstützen.

Die Auftraggeberin stellt vorhandene Inhalte bereit und wirkt an fachlicher Aufbereitung und Freigabe mit. Der Bieter hat sämtliche erwarteten Mitwirkungsleistungen der Auftraggeberin konkret und zeitlich einzuordnen.

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4.3 LLMs und RAG

Die Conversational-AI-Engine soll Large Language Models einsetzen und die Beantwortung von Nutzeranfragen durch Retrieval-Augmented Generation unterstützen. Hierzu müssen Informationen aus der von der Auftraggeberin freigegebenen Wissensbasis ermittelt und in die Antwortgenerierung einbezogen werden.

Der/Die Bieter*in hat insbesondere darzustellen: • welche Modelle und Modellkomponenten eingesetzt werden; • wie die Wissensbasis aufgebaut, indiziert, aktualisiert und versioniert wird; • wie unbelegte oder nicht von der Wissensbasis gedeckte Antworten vermieden werden; • wie Quellenbezüge, Antwortgrenzen und Unsicherheiten behandelt werden; • wie Modellwechsel, Modellupdates und Anbieterwechsel ohne unverhältnismäßige Abhängigkeiten möglich bleiben; • wie Modell- und Nutzungskosten gesteuert werden; • wie die Antwortqualität getestet, gemessen und fortlaufend verbessert wird; • wie die Verarbeitung personenbezogener oder sonstiger schutzbedürftiger Daten verhindert oder kontrolliert wird.

4.4 Sprachverarbeitung

Der Guide muss natürliche Sprache verarbeiten können. Dies umfasst grundsätzlich: • automatische Spracherkennung („Speech-to-Text“); • Verarbeitung sprachlicher Nutzeranfragen; • sprachbasierte Antwortausgabe („Text-to-Speech“); • geeignete Behandlung von Erkennungsfehlern, Dialekten, Hintergrundgeräuschen und unklaren Eingaben; • transparente Rückmeldung an Nutzer*innen bei fehlender Verständlichkeit oder fehlender Informationsgrundlage.

Die Qualität und Nutzbarkeit der Sprachverarbeitung ist für die unterschiedlichen Einsatzorte, insbesondere im Außenbereich und an Terminals, zu berücksichtigen.

4.5 Bild- und Videoanzeige, Tierbilderkennung und visuelle

Kontextanalyse

Die nachfolgend beschriebenen visuellen und multimodalen Funktionen sind verbindlicher Bestandteil der Grundleistung und müssen im angebotenen Pauschalfestpreis vollständig berücksichtigt werden.

Medienanzeige

Der Guide muss Bilder, Galerien, Videos und sonstige multimediale Inhalte innerhalb der Benutzeroberfläche kontextbezogen anzeigen können. Dies umfasst insbesondere Tierbilder, Gehege- und Standortbilder, Informationsgrafiken, Veranstaltungsinhalte und ergänzende audiovisuelle Inhalte.

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KI-gestützte Tierbilderkennung

Der Guide muss eine KI-gestützte Tierbilderkennung bereitstellen. Nutzerinnen und Nutzer müssen mit einem mobilen Endgerät ein Bild aufnehmen oder ein vorhandenes Bild zur Analyse bereitstellen können. Das System muss versuchen, die abgebildete Tierart zu erkennen und das Erkennungsergebnis mit den hierzu verfügbaren Inhalten der Wissensbasis zu verknüpfen.

Die Tierbilderkennung muss für den Einsatz unter realistischen Bedingungen eines zoologischen Besucherbetriebs konzipiert sein. Hierbei sind insbesondere unterschiedliche Lichtverhältnisse, Bewegungen der Tiere, wechselnde Blickwinkel, teilweise verdeckte Tiere, unterschiedliche Aufnahmequalitäten sowie saisonale und witterungsbedingte Einflüsse zu berücksichtigen.

Das System muss unsichere oder nicht hinreichend belastbare Erkennungsergebnisse erkennen und gegenüber den Nutzerinnen und Nutzern transparent darstellen. Eine bloße Vermutung darf nicht als gesichertes Erkennungsergebnis ausgegeben werden. Geeignete Rückfrage-, Auswahl- und Fallback-Mechanismen sind vorzusehen.

Visuelle Kontextanalyse und multimodale KI

Der Guide muss visuelle Nutzereingaben verarbeiten und mit textuellen, sprachlichen und kontextbezogenen Informationen verbinden können. Die visuelle Kontextanalyse muss mindestens die Verarbeitung von Schildern, Lageplänen, QR-Codes, Informationstafeln, Objekten und sonstigen für den Zoobesuch relevanten visuellen Inhalten unterstützen.

Hierzu sind, soweit für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlich, insbesondere OCR- Verarbeitung, Objekt- und Szenenerkennung, multimodale Interpretation sowie die Verknüpfung visueller Eingaben mit der Wissensbasis und der Conversational-AI- Komponente vorzusehen.

Anforderungen an die Umsetzung

Der Bieter hat im Angebot insbesondere darzustellen: • welche Modelle, Dienste und technischen Verfahren für Medienanzeige, Tierbilderkennung und visuelle Kontextanalyse eingesetzt werden, • ob vortrainierte, angepasste oder projektspezifisch konfigurierte Modelle verwendet werden, • wie visuelle Eingaben mit der Wissensbasis und der Conversational AI verbunden werden, • wie Erkennungsunsicherheiten, Fehlklassifikationen und nicht auswertbare Eingaben behandelt werden, • wie Datenschutz, Datenminimierung, Löschung und Informationssicherheit umgesetzt werden, • welche Datenflüsse und Verarbeitungsorte entstehen, • welche Anforderungen an Trainings-, Referenz- oder Testdaten bestehen, • wie Qualität, Genauigkeit und Robustheit geprüft und fortlaufend überwacht werden, • wie die Funktionen bei steigender Nutzung technisch und wirtschaftlich skaliert werden, • welche einmaligen und laufenden Kosten durch Modelle, Inferenz, Hosting, Speicherung und Datenübertragung entstehen,

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• wie ein späterer Modell- oder Anbieterwechsel ohne unverhältnismäßigen technischen und wirtschaftlichen Aufwand ermöglicht wird.

Die Medienanzeige, die KI-gestützte Tierbilderkennung und die visuelle Kontextanalyse sind keine Optionen. Sie sind vollständig als Grundleistung anzubieten und im verbindlichen Pauschalfestpreis zu berücksichtigen. Die Einzelheiten zu Funktionsumfang, Qualitätssicherung, Datenschutz, Testverfahren und Nachweisführung ergeben sich aus der erweiterten Leistungsbeschreibung der Angebotsphase.

4.6 Mehrsprachigkeit und Barrierefreiheit

Der Guide muss mehrsprachig nutzbar sein. Das finale Produkt muss Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Ukrainisch, Polnisch, Spanisch und Türkisch unterstützen. Alle acht genannten Sprachen sind Bestandteil der geschuldeten Grundleistung. Der Bieter darf unterschiedliche technisch und wirtschaftlich geeignete Umsetzungsmodelle sowie eine gestufte Inbetriebnahme innerhalb der verbindlichen Projektlaufzeit vorschlagen. Spätestens zum produktiven Rollout müssen sämtliche Sprachen im vereinbarten Umfang verfügbar sein. Das ersatzlose Entfallen einer Sprache ist nicht zulässig. Die Mehrsprachigkeit erstreckt sich grundsätzlich auf Benutzeroberfläche, Navigation, Conversational-AI- Interaktionen, Wissensbasis, relevante System- und Hilfetexte sowie Sprachverarbeitung, soweit die jeweiligen Funktionen eingesetzt werden.

Der spätere Bieter hat mit seinem Angebot darzustellen, wie Übersetzung, redaktionelle Pflege, Qualitätssicherung, Sprachversionierung und Fallbacks umgesetzt werden und welche Annahmen der Kalkulation zugrunde liegen.

Die Nutzeroberflächen, Inhalte und Interaktionsformen müssen barrierearm und möglichst zugänglich gestaltet werden. Zu berücksichtigen sind insbesondere: • verständliche und konsistente Bedienabläufe; • ausreichende Kontraste und skalierbare Darstellung; • Bedienbarkeit ohne ausschließlich visuelle oder ausschließlich sprachliche Wahrnehmung; • Kompatibilität mit unterstützenden Technologien; • verständliche Fehlermeldungen und Rückmeldungen; • barrierearme Nutzung der mobilen Web-App und der Terminals.

Die Leistungsbeschreibung verweist hierzu auf WCAG 2.1, BITV 2.0 und EN 301 549. Die Anforderungen sind im UX-/UI-Konzept, in der technischen Umsetzung, in Tests und im laufenden Betrieb zu berücksichtigen.

5. CMS, Schnittstellen und Integrationen

Der Auftragnehmer hat ein CMS oder eine gleichwertige Redaktions- und Administrationslösung bereitzustellen. Diese muss der Auftraggeberin ermöglichen, Inhalte und betriebliche Informationen selbstständig zu pflegen, freizugeben, zu aktualisieren und zu verwalten.

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Das CMS soll insbesondere unterstützen: • Verwaltung strukturierter und unstrukturierter Inhalte; • Pflege von Tier-, Anlagen-, Service- und Veranstaltungsinformationen; • Aktualisierung tagesaktueller Informationen; • Rollen- und Rechteverwaltung; • Freigabe- und Änderungsprozesse; • Versionierung und Nachvollziehbarkeit von Änderungen; • Verwaltung mehrsprachiger Inhalte; • Anbindung der Wissensbasis und des RAG-Systems; • Export- und Übertragbarkeit der Inhalte und Metadaten.

Erforderliche Schnittstellen zu bestehenden oder künftig einzubindenden Systemen der Auftraggeberin sind zu konzipieren, zu dokumentieren, zu implementieren und zu betreiben. Der Auftragnehmer hat offene, dokumentierte und möglichst standardisierte Schnittstellen vorzusehen. Proprietäre Abhängigkeiten und nicht erforderliche Bindungen an einzelne Hersteller, Modelle oder Cloud-Dienste sind unzulässig.

6. Betrieb, Hosting, Sicherheit und Datenschutz

Der Auftragnehmer ist für die Bereitstellung und den sicheren Betrieb der Lösung einschließlich der erforderlichen Infrastruktur, Dienste, Modell- und Systemkomponenten verantwortlich, soweit die Leistungsbeschreibung keine abweichende Zuständigkeit vorsieht.

Das Betriebskonzept muss insbesondere regeln: • Hosting und technische Betriebsumgebung; • Systemüberwachung und Störungsbearbeitung; • Backup- und Wiederherstellungsverfahren; • Patch- und Update-Management; • Schutz vor unbefugtem Zugriff; • Rollen- und Berechtigungskonzepte; • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit; • Notfall- und Wiederanlaufverfahren; • Umgang mit Sicherheitsvorfällen; • Trennung von Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen; • Skalierung bei saisonalen Lastspitzen.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten muss den Anforderungen der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) und den sonst einschlägigen datenschutzrechtlichen Vorgaben entsprechen. Regulation (EU) 2016/679 – Datenschutz-Grundverordnung. Der/Die Bieter*in hat insbesondere darzustellen: • welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden; • zu welchen Zwecken und auf welcher Rechtsgrundlage die Verarbeitung erfolgt; • welche Daten an externe Modell-, Sprach- oder Plattformanbieter übermittelt werden; • wo Daten verarbeitet und gespeichert werden; • welche Speicher- und Löschfristen gelten; • wie Betroffenenrechte unterstützt werden;

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• wie Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen umgesetzt werden; • ob und in welchem Umfang eine Auftragsverarbeitung erforderlich ist; • wie Datenschutz-Folgenabschätzungen, Risikoanalysen und Dokumentationspflichten unterstützt werden.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten und der Betrieb der hierfür wesentlichen Systemkomponenten sollen grundsätzlich innerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums erfolgen.

Verarbeitungen oder Übermittlungen in Drittländer sind nur zulässig, wenn die Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO erfüllt sind, die vollständige Verarbeitungskette offengelegt wird und die Auftraggeberin der konkreten Ausgestaltung nach Maßgabe des Auftragsverarbeitungsvertrags zugestimmt hat.

Personenbezogene Daten, Nutzereingaben und Inhalte der Auftraggeberin dürfen ohne ausdrückliche dokumentierte Weisung nicht zum Training oder zur allgemeinen Verbesserung eigener oder fremder KI-Modelle verwendet werden.

7. Compliance mit dem EU-KI-Recht

Die Lösung ist unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und während der Vertragslaufzeit geltenden Anforderungen der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz („EU-KI-Verordnung“ beziehungsweise „AI Act“) zu konzipieren, bereitzustellen und zu betreiben. Die Verordnung verfolgt einen risikobasierten Ansatz und enthält unter anderem Anforderungen an Transparenz, Dokumentation, Risikomanagement, menschliche Aufsicht und den Betrieb von KI-Systemen. Regulation (EU) 2024/1689 – Artificial Intelligence Act EU-Kommission: AI Act

Der Auftragnehmer muss insbesondere: • die für die konkrete Lösung einschlägige Rolle und Risikoklassifizierung prüfen; • die erforderlichen Transparenzinformationen bereitstellen; • kenntlich machen, dass Nutzerinnen und Nutzer mit einem KI-System interagieren; • geeignete Maßnahmen zur Qualität, Sicherheit, Robustheit und Nachvollziehbarkeit vorsehen; • menschliche Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten ermöglichen; • relevante technische Dokumentationen und Betriebsunterlagen führen; • den Auftraggeber bei gesetzlichen Änderungen und Anpassungen unterstützen; • Maßnahmen zur KI-Kompetenz und zur sachgerechten Nutzung vorsehen; • Änderungen an Modellen, Komponenten und wesentlichen Betriebsparametern dokumentieren.

Da sich die Anwendung der EU-KI-Verordnung stufenweise entwickelt, muss die Lösung während der gesamten Projekt- und Betriebsphase an neue verbindliche Anforderungen angepasst werden können. Die Europäische Kommission weist auf eine schrittweise Anwendung der Regelungen und einen vollständigen Rollout der wesentlichen Meilensteine bis zum 2. August 2028 hin. AI Act Service Desk – Zeitplan der Umsetzung

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8. Monitoring, Analyse und Governance

Die Lösung muss über geeignete Monitoring-, Analyse- und Betriebstools verfügen. Diese sollen insbesondere ermöglichen: • Überwachung von Verfügbarkeit, Performance und Fehlerzuständen; • Überwachung von Schnittstellen, Datenflüssen und Modellaufrufen; • Erfassung relevanter Nutzungs- und Interaktionskennzahlen; • Analyse von Antwortqualität und Fehlermustern; • Erkennung von Sicherheits- und Datenschutzereignissen; • nachvollziehbare Dokumentation von Änderungen und Betriebsereignissen; • Erstellung regelmäßiger Reports für den Auftraggeber; • Unterstützung von Optimierungs-, Eskalations- und Governance-Prozessen.

Analytics-Funktionen müssen datenschutzkonform, zweckgebunden und auf das erforderliche Maß beschränkt umgesetzt werden. Der/Die Bieter*in hat insbesondere die Auswertungsmöglichkeiten, Datenkategorien, Aufbewahrungsfristen, Zugriffsrechte und Exportmöglichkeiten zu beschreiben.

Für die Zusammenarbeit sind klare Verantwortlichkeiten, Ansprechpartner, Entscheidungswege und Eskalationsmechanismen vorzusehen. Der Auftragnehmer muss einen geeigneten Projekt- und Betriebsansatz einschließlich Governance, Risikomanagement, Qualitätsmanagement und Change-Management vorlegen.

9. Projektlaufzeit, Phasen und Meilensteine

Die Projektlaufzeit beträgt insgesamt rund 24 Monate. Das Ende der Projektlaufzeit (31.12.2028) ist förderbedingt unverhandelbar, der Beginn der Leistungserbringung ist abhängig vom weiteren Vergabeverfahren. Vorgesehener Leistungsbeginn ist unmittelbar nach wirksamer Zuschlagserteilung. Nach derzeitigem Planungsstand ist die Zuschlagserteilung für den 08.12.2026 vorgesehen. Nach der Leistungsbeschreibung entfallen auf die Konzeption und die Entwicklung beziehungsweise Erprobung des MVP einschließlich Pilotbetrieb die ersten acht Monate; die anschließenden Monate umfassen den produktiven Rollout sowie den Regelbetrieb mit kontinuierlicher Optimierung und Support.

Die vollständig implementierte, dokumentierte und abnahmefähige Gesamtlösung einschließlich Quellcode, Software Bill of Materials, projektspezifischer KI-Artefakte, Schulungsunterlagen und sonstiger geschuldeter Übergabeunterlagen muss spätestens am 30.10.2028 zur Funktionsprüfung bereitgestellt werden.

Die Gesamtabnahme der Werkleistung muss spätestens am 30.11.2028 möglich sein. Die nach der Gesamtabnahme bis zum 31.12.2028 ausdrücklich geschuldeten Abschluss-, Mängelbeseitigungs-, Übergabe- und betrieblichen Stabilisierungsleistungen bleiben hiervon unberührt.

Der Auftragnehmer hat sämtliche Leistungen so zu planen, dass festgestellte Mängel, fehlende Unterlagen und sonstige abnahme- oder abschlussrelevante Punkte innerhalb des Förderzeitraums vollständig erledigt werden können.

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9.1 Phase Konzeption

In der Konzeptionsphase sind insbesondere zu erarbeiten: • Analyse der Nutzerbedürfnisse und Zielgruppen; • Personas und User Journeys; • UX-/UI-Konzept; • klickbarer Prototyp; • technische Architektur und Infrastrukturplanung; • Sicherheits- und Datenschutzkonzept; • Daten- und Contentstrategie; • Geländebegehung und Aufnahme der technischen Infrastruktur; • Projekt-, Betriebs- und Qualitätssicherungskonzept.

Die Konzepte müssen die Nachvollziehbarkeit der Architektur- und Betriebsentscheidungen, die Plausibilität der Kosten- und Skalierungsannahmen sowie die fachliche und technische Eignung für die MVP-Umsetzung belegen.

9.2 MVP und Pilotbetrieb

Der MVP ist in einem produktionsnahen Pilotbetrieb unter realistischen Bedingungen zu evaluieren. Der Evaluationszeitraum beträgt mindestens zwei Monate. Für die Evaluation ist eine ausreichende Zahl realer Nutzungsinteraktionen zu erreichen. Als Mindestgröße sind entweder 1.500 eindeutige Nutzerinnen und Nutzer oder 5.000 Sessions innerhalb des Evaluationszeitraums vorgesehen.

Die Lösung muss anhand nachvollziehbarer Kennzahlen, Testverfahren und Betriebsdaten nachweisen, dass die definierten funktionalen, qualitativen, technischen und wirtschaftlichen Mindestanforderungen erfüllt werden.

Die Pilot-Evaluation muss insbesondere Aussagen ermöglichen zu: • Funktionsfähigkeit und Nutzerfreundlichkeit; • Antwortqualität und Informationsrichtigkeit; • Navigations- und Positionierungsqualität; • Sprachverarbeitung; • Verfügbarkeit und Performance; • Barrierearmut und Mehrsprachigkeit; • Datenschutz und Informationssicherheit; • Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit; • Betriebs- und Supportfähigkeit.

Die detaillierten Evaluations-, Mess- und Dokumentationsvorgaben werden den ausgewählten Bewerbern mit der vertraulichen Leistungsbeschreibung zur Verfügung gestellt.

Für den erfolgreichen Pilotbetrieb gelten insbesondere folgende wesentliche Mindestschwellen:

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• mindestens 90 Prozent der für den Piloten festgelegten Kern-Use-Cases werden erfolgreich unterstützt, • mindestens 85 Prozent der anhand des vereinbarten Prüfverfahrens bewerteten Antworten sind fachlich korrekt und kontextbezogen, • die nach dem vereinbarten Prüfverfahren bestimmte Halluzinationsrate beträgt höchstens 10 Prozent, • die durchschnittliche Nutzerzufriedenheit beträgt mindestens 3,5 von 5 Punkten, • die technische Verfügbarkeit im Pilotbetrieb beträgt mindestens 95 Prozent, wobei vereinbarte Wartungsfenster gesondert berücksichtigt werden.

Die Definitionen, Stichproben, Testdatensätze, Bewertungsverfahren und detaillierten Nachweisanforderungen werden in der vertraulichen Leistungsbeschreibung festgelegt.

9.3 Rollout

Nach erfolgreicher Evaluation ist der produktive Rollout umzusetzen. Dieser umfasst insbesondere: • Überführung der geprüften Lösung in den Regelbetrieb; • Einrichtung und Inbetriebnahme der mobilen Web-App; • Übernahme und Aufbereitung der Inhalte; • Anbindung relevanter Schnittstellen; • Schulung und Einweisung der zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; • Erstellung der Betriebs-, Nutzer- und Administrationsdokumentation; • Durchführung von Abnahme-, Sicherheits-, Performance- und Funktionstests.

9.4 Betrieb und Optimierung

Während der anschließenden Betriebsphase sind die vereinbarten Betriebs-, Support- und Serviceleistungen zu erbringen. Die geschuldeten Leistungen umfassen während der vereinbarten Betriebs- und Stabilisierungsphase insbesondere technisches Monitoring, Kostenmonitoring, Incident- und Problemmanagement, sicherheitsrelevante Updates, Fehlerbehebung, Qualitätsüberwachung der KI-Ausgaben, Unterstützung der redaktionellen Nutzung sowie regelmäßiges Reporting.

Die Leistung ist so zu kalkulieren, dass sämtliche hierfür bis zum Vertragsende erforderlichen Personal-, Hosting-, Lizenz-, KI-, Voice-, Karten-, Monitoring- und Supportkosten im Pauschalfestpreis enthalten sind.

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10. Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit

und Service

Die Systemarchitektur muss für saisonale Lastspitzen und eine hohe Zahl gleichzeitiger Nutzungen geeignet sein. Als wesentliche Größenordnung ist eine technische Auslegung für mindestens 1.000 parallele aktive Sessions unter realistischen Betriebsbedingungen vorzusehen.

Der spätere Bieter hat mit seinem Angebot die zugrunde gelegten Lastszenarien, Skalierungsmechanismen, Leistungsgrenzen und Kostenfolgen nachvollziehbar darzustellen. Einzelheiten zu Testverfahren, Messpunkten und Nachweisen ergeben sich aus der vertraulichen Leistungsbeschreibung der Angebotsphase.

Der/Die Bieter*in hat insbesondere darzustellen: • welche System- und Infrastrukturkapazitäten vorgesehen sind; • wie die Skalierung der KI- und LLM-Nutzung erfolgt; • wie hohe Voice- und Interaktionsvolumina verarbeitet werden; • welche Antwortzeiten und Performancewerte erwartet werden; • wie Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit gewährleistet werden; • wie Störungen erkannt, priorisiert und behoben werden; • wie Monitoring und Support organisiert sind; • wie die Betriebskosten bei unterschiedlichen Nutzungs- und Ausbaustufen gesteuert werden.

Unter regulären Betriebsbedingungen gelten für die spätere Funktions- und Qualitätsprüfung folgende wesentliche Zielwerte: • durchschnittliche Antwortzeit einer textbasierten Interaktion höchstens 3 Sekunden, • durchschnittliche Gesamtlatenz einer sprachbasierten Interaktion einschließlich Spracherkennung, KI-Verarbeitung und Sprachausgabe höchstens 5 Sekunden.

Abweichungen aufgrund nachweislich ungeeigneter Endgeräte, fehlender oder unzureichender öffentlicher Netzverbindungen oder vergleichbarer, durch den Auftragnehmer nicht beherrschbarer äußerer Umstände werden nach Maßgabe der vertraulichen Leistungsbeschreibung bewertet.

11. Mitwirkungspflichten der Auftraggeberin

Die Auftraggeberin wird den Auftragnehmer im erforderlichen Umfang unterstützen. Die Mitwirkung umfasst insbesondere, soweit jeweils erforderlich: • Bereitstellung vorhandener Inhalte, Daten und Dokumentationen; • Bereitstellung von Ansprechpartnern und fachlichen Verantwortlichen; • Unterstützung bei der Erfassung der technischen Infrastruktur und des Zoogeländes; • Mitwirkung bei der Definition von Nutzergruppen, Anforderungen und User Journeys; • Prüfung und Freigabe von Konzepten, Inhalten und Prototypen; • Unterstützung bei der Einrichtung und Prüfung von Schnittstellen; • Mitwirkung bei Tests, Pilotbetrieb, Evaluation und Abnahme;

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• redaktionelle Pflege und fachliche Freigabe der vom Auftraggeber verantworteten Inhalte; • Bereitstellung beziehungsweise Ermöglichung der erforderlichen örtlichen und betrieblichen Voraussetzungen; • Mitwirkung bei Datenschutz-, Sicherheits- und Governance-Prozessen.

Die Bieter müssen in ihrem Projektplan die erforderlichen Mitwirkungen, Abhängigkeiten, Entscheidungsbedarfe und zeitlichen Vorleistungen der Auftraggeberin transparent ausweisen.

12. Anbieterunabhängigkeit, Daten- und

Rechteübertragung sowie Exit

Die Lösung ist so zu gestalten, dass eine unangemessene Abhängigkeit von einzelnen Anbietern, Modellen, Plattformen oder proprietären Technologien vermieden wird. Der/Die Bieter*in muss insbesondere: • eine nachvollziehbare und dokumentierte Systemarchitektur bereitstellen; • offene oder standardisierte Schnittstellen verwenden; • die Austauschbarkeit wesentlicher Komponenten ermöglichen; • Daten in gängigen, weiterverarbeitbaren Formaten exportieren können; • den Auftraggeber nicht ohne sachlichen Grund an einen bestimmten Modell- oder Plattformanbieter binden; • laufende Modell-, Infrastruktur- und Drittanbieterabhängigkeiten offenlegen; • Kosten und Folgen eines Wechsels wesentlicher Komponenten

transparent darstellen.

Die Auftraggeberin beabsichtigt, die projektspezifisch entwickelte Gesamtlösung nicht nur selbst zu betreiben, sondern diese auch wirtschaftlich verwerten zu können. Der erforderliche Rechteumfang umfasst insbesondere Verkauf, Vermietung, Lizenzierung, Unterlizenzierung, Bereitstellung als Software-as-a-Service und White-Label-Nutzung der Gesamtlösung.

Der Bieter muss deshalb sicherstellen, dass die eingesetzten vorbestehenden Bestandteile, Fremdsoftware, Open-Source-Komponenten, KI-Modelle, Cloud-Dienste und sonstigen Drittkomponenten einer solchen Nutzung nicht entgegenstehen, oder sämtliche Einschränkungen und technisch sowie wirtschaftlich gleichwertigen Alternativen vollständig offenlegen.

Der vollständige Quellcode der Individualsoftware, Build- und Deploymentbestandteile, Konfigurationen, Dokumentationen, Software Bill of Materials, projektspezifische Prompts, RAG-Konfigurationen, Wissensstrukturen und sonstige projektspezifische KI-Artefakte sind nach Maßgabe der Vertragsunterlagen zu übergeben.

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Projekt SKADI (EFRE-20600170) Vergabe: AWZ-SKADI-IT-001 (KI-gestützter Besucher-Guide) Öffentliche Leistungsübersicht Seite 15/15

13. Kosten- und Preistransparenz

Die Preisangaben sind gemäß dem Preisblatt vorzunehmen. Sämtliche für die vertragsgemäße Leistungserbringung erforderlichen Aufwendungen sind vollständig und nachvollziehbar zu kalkulieren und den jeweiligen Leistungsphasen (Konzeption, MVP, Rollout und Betrieb) zuzuordnen. Hierzu gehören insbesondere Projekt-, Entwicklungs-, Implementierungs-, Betriebs-, Lizenz-, Hosting-, KI-, Support-, Schulungs- und Dokumentationsleistungen. Die im Preisblatt gesondert auszuweisenden Lizenz-, Standardsoftware-, Drittsoftware- und Betriebskosten sind transparent darzustellen. Annahmen zu Nutzungsvolumina, Verbrauchsmodellen, Skalierungseffekten sowie etwaigen kostenrelevanten Abhängigkeiten sind nachvollziehbar zu erläutern.

14. Zusammenfassendes Ergebnis

Ausgeschrieben wird die vollständige Konzeption, Entwicklung, Implementierung, Inbetriebnahme sowie mehrmonatige Erstoptimierung eines KI-gestützten, multimodalen Besucher-Guides für den Allwetterzoo Münster. Die Lösung muss eine mobile Web-App umfassen und insbesondere Navigation, Indoor-/Outdoor-Positionierung, aktuelle Informationsvermittlung, natürliche Sprachinteraktion, Mehrsprachigkeit, Barrierearmut, LLM-/RAG-gestützte Antworten, CMS, Schnittstellen, Monitoring, Analytics, sicheren Betrieb und Support ermöglichen.

Potenzielle Bewerber müssen in der Lage sein, ein solches System innerhalb der vorgesehenen Projektphasen von der Konzeption über MVP und Pilotbetrieb bis zum Rollout und Regelbetrieb zu planen, umzusetzen, zu betreiben und fortlaufend zu optimieren. Erforderlich sind insbesondere Kompetenzen in Conversational AI, LLMs, RAG, Sprachverarbeitung, Web- und Terminalanwendungen, Navigation, CMS, Cloud- /Hosting-Betrieb, IT-Sicherheit, Datenschutz, Barrierefreiheit, KI-Compliance, Monitoring, Service Management und Exit-/Transitionsplanung.

Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH

[Seite 16]

78

75

77 Naturkundemuseum

76

ße

Stra

Sentruper

117

64

Flur 23

60

65

Wölfe

81

Insel Pferde Stall und Riesen- Stall esel Tunnel Panther 67 Tiger Aaseekanal Stall Flur 24 Strei- 80 chel- wiese Jaguare Pferde 60,60

60,66

60,74

Voliere 70 Voliere

32 61,69

Afrika- graben

71

68

Flur 25

7

69 60

61

Flur 22 Flur 26

94

73 2 ttalB

Umring Zoogelände

Flurgrenze

Tor 1 ttalB

59,88

58,54

58,58

Bienen- haus

58,43

Sauerstoff- anreicherung

57,50 57,54

61,47

61,45 62,10

ZEICHENERKLÄRUNG

61,58

Böschung

Zaun

Gebäude

Allwettergang

Überdachung

Brücke

Wasserlauf

Wasserfläche

Kanaldeckel

  1. aus alten Plänen 2. nicht gefunden
  2. nicht gemessen Schacht versch. Laterne / Leuchte

Wasserschieber

Sinkkasten Hydrant, oberirdisch

Baum

Kabelkasten

2 ttalB

1 ttalB Tor

58,56 Tor

Wassertank

58,57 58,68 59,33

58,69 59,21 Robben Pinguine Wattvögel Voliere Orang- 58,62 Utan 59,79 58,54 58,60 58,75 58,52 58,45 KR Tor Brücke 58,89 58,90 58,82 58,57

Zoohafen 58,48

61,16 61,18 Wohnungen Direktor- Niedere wohnung Affen 58,13 60,98 61,05 60,91 58,61 Guerezaaffen 27 b K b e a a g r n e e a h r l - Stall 58,67 58,46 58,14 58,22 Büro- Verwaltung container und Quarantäne 58,83 58,23 61,94 62,00 KR 58,86 Bongos 61,96 BHKW 60,05 Tor 58,88 KR Gastank 58,20 Tor me 5 Ø h 8 r e 0 ,8 r , e 1 4 Eingangshalle KR Abwasser- schacht Aaseekanal

62,30 KR T 6

6 2

2 o ,

, 3

2 r 5 8 L S e t e ro rr m oh + r 61,26

61,21 Betriebshof b K eg a e n h a b l .

61,26 B co ü n ro ta - iner F r s a c a d h h

  • p r- . Westfälisches KD 60,45 RR Beet KR KR 59,82 59,83 59,82KR 59,82

Z A

o q o u u s n a c d r

h i u

u m

le 55,50 S p p la ie tz l- 62,11 61,20 Pferdemuseum 60,42 60,26KR Bio City Rü k c la k p s p ta e u- 57,44 Menschenaffen Oeltank 62,30 62,20 61,19 61,28 Ø 0,1 60,0 6

6 0,02 59,34 58,54 57,54 57,28 Picknick 5

7,55 KR KR S m cHne h iö ßc ahhb ceta h r t, Mistabladeplatz 31 L S e 6 tr e 2 o r , m r 1 o 9 h + r H St e ro u h - l u a n g d er K K D S 6 59 1 , , 2 4 4 2 Syria T. 57,79 KR KR KR KR Kiosk

57,28 p

W l + a

C tz 5577,,5566 58,29 Strohlager K K D S 5 6 7 1 , , 6 4 0 2 Wasseranschl. Pony KR 58,07 Landoisplatz 57,39 Schweinehaus 57,36 57,27 Restaurant 62,16 62,15 62,07 KR KR Stall 57,58 57,21 Re- Brunnenwasser 57,48

Lager 62,0 m s

1 e i- 62,22 Podest Beet + Beton Spielplatz 58,39 58,36 Geparde

Stall 57,60 Schacht Affricaneum

61,79 Voliere Ge h w a ä u c s hs- L S e t e ro rr m oh + r 60,36 60,04 60,01 6 6 0 0 , , 2 2 5 2 57,58 55,06 Ge h

M w a ä

a u c

t s

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r s

ia

l- 61,62

61,36 KR 58,18 Stall 57,41 nebargnekcorT

container 59,96 Tor 58,78 57,93 Schacht Büro- 60,05 Mast FGE 30 container Stall 6 S L 2 e tr , e o 4 r m 5 ro + hr 61,40 Wasser+Absperrung 60,29 61,19 60,90 FGEFGE 58,30 10KV Tropenhaus Tür W 6 a 0 s ,6 se 4 r- anschluß Mast 59,35 FGE Giraffen KR Löwen Voliere Abenteuerweg FGEFGE 59,94 59,06 60,19

62,09 Tor

61,68 58,56

L S e t e ro rr m oh + r 62,10 62,10

6 6

2 1

, ,

0 9

9 3

60,63 Tor a W n a sc s h s l e u r ß -

62,16 KR KR 58,41 Lagerschp. WC Bistro 60,06 61,13 60,72 Känguruh Tei I c n h sel Überlau 6 f 2,16 58,58 Überlauf 61,83 Wasser- 61,97 einlauf Trampeltiere 61,40 61,85 W ein a l s a s u e f r- Teich Tor 61,15 Vögel 61,78 Stall T. 61,91 61,68 Überlauf Teich Tor Aussichtsturm 62,13 Stall 61,50

61,94 Tor 6 R Ø 1 o 0 , h 2 , r 1 6 leitung

61,66 KR

60,70 60,67 60,78 Erdböschung Steinböschung Steingestaltungselemente mit Zaunanlage Gaure 59,81

60,69

61,52 Stall Wasserleitung 60,68 60,73 Pavillon Erdböschung 61,82 61,61 61,45 60,66 Steingestaltungselemente

61,76 Erdböschung 61,39 Stufenanlage 61,28 6 T

1 o ,3 r 3

KR mä E n K

n r R

d c

hen 61,24 Steingesttaltungselemente Horst 61,70 Mauer

61,49 62,28

Buntmarder KR Schauglas Natursteinmauer Elefanten Horst Afrikapanorama Strauß

60,56

61,88 61,33

Shop nicht sichtb

P a

a r

lisadenzaun Palisadenzaun Tor Grube

To 6

r 1,28 Rampe etnem elesgnutlattsegnietS

Sch Pa

a lisa

u de

g nza

l u

a n

s Nashörner Rolltor Palisadenzaun 61,27

A + b H s W e p iz e .+ . rr. Rolltor

Tor Afrikastall

Aussichtsplattform Palisadenzaun Kiosk WC 61,4

61 7 ,72 Ki u n n d t e e r r w st a a g n e d n- 61,54 a W s n c s a h c s a h s c l e u h r ß t - - 61,36 61,34 Erdböschung 60,46 Vorderkante Übe K rd D a 6 ch 0 u ,4 n 6 g 60,49

Kanaldeckel

Robbenhaven Pekari

61,39 Holzpalisadenzaun 60,73 Mist60,50 60,31

Stall Pekari Tor Rolltor Remise Sandk.

61,30

Spielplatz

Gasschieber

Schp. Hydrant, unterirdisch Holzpalisadenzaun

Freigehege Stall Durchlaß 82 KR Kastenrinne Ø 0,0 Leitungsabgänge, tlw. ca.- Richtung und Durchmesserangaben Felsgestaltungselemente m 00,05 W

Rasen Rasen

59,62 59,63

Briefkasten egeführung nicht aktuell überprüft. 58,84

58, 5

7 8

7 ,

K 6

D 2

58 6

5

, 1

8

7 ,

,

7 0

7 4

2

5 6

8 0

, 5 ,

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4 1

,80 5

5 9

8 M ,

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,9 C 8

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in 1

9

e ,

,

r 1

8 3

4

58,9 6

2 1,01

61,04

Beet 58,92 61,18 A D u r s e g h a tü n r g Storchennest OKFFE 61,50 Tor

DH(A) 59,80

Bee R

t ampe 65,04 59,70 E

59,79 59,05

59,86 Tür Tür

P 6 o 1 d , e 0 s 8 t D 6 H 5, ( 7 A 4 )

60,30 P 6 o 1 d ,4 e 8 st 60,88 60,43 60,28 60,90 Beet 60,72 59,82 KD58,93

60,40 60,36 60,19 60,13 60,55 59,78 60,75 59,88 57,98 58,80 59,61 57,86 59,14 58,17 60,38 58,04 Nasenbären 58,36 59,48 58,20 58,97 58,37 10KV info 60,58

60,43 60,03 60,32 60,38 59,65 Wa G 5 s 6 r s 5 u , e 7 1 n r , 9 s d 2 p 7 iegel

Statue 58,20 W assergraben Beet 60,58 Ma b la ä i r en- ( 6 H S 0 t o , a 0 lz l 9 l ) KR 60,38 Stall 58,72 58,45 (Holz) KD 61,77 60,21 60,15 W 58 a ,6 ss 2 erzulauf 60,22 57,84 60,52 60,22 60,21 60,10 60,72 BG 58,30 Beet KR 58,38 60,74 60,56 (H St o a lz ll ) Teich 58,11 54,64 58,49

KD 61,78 60,09 Voliere 60,39 60,85

60,38 59

T ,8

ü 2

r BG BG

58, B

6 G

2 BG Überlauf 5 B 8 e ,3 e 2 t 55,115 O 8 K ,6 M 0 5 a 4 u , e 5 r 7 58,34

58,02 KD 62,67 60,65 Behinderten WC 58,32 58,90 60,52 S (c Hh ou lp z) pen T 6 . 0,34 FGE KD 58,49 58,43 Gehege Bulle info Tür FGE Langhaus 57,14 Holzhütte Badebecken Bulle Tür 57,90 62,10 KD 62,48 60,53 KD 60,43 60,29 Holzpalisaden Tür Tor FGE EGF Badebec F k G e E n Kuh 2 KD 58,39

KD 60,63 63,84 Tor FGEFGE FGE FGE

60,89 60,99 Tor Tor Holzpalisaden Tgrraobcekenn- 60,46 KD 60,55 Kral Gehege Kuh 2 62 6 , 1 2 , 5 54 61 6 , 1 4 , 1 36 61,4 6 6 0 1 1 , 6 , 4 2 1 2 3 ,47 61, 6 3 1 4 ,41 Beton 61 6 , 1 3 6 , G 8 5 1 2 , 6 1 6 1 r 7 1 , o 5 , 6 3 6 6 ß 1 9 0 , , 5 9 v ( 4 7 H S ö t o a lz l g l ) el 61,4 V 4 oliere V 6 o 1 6 l , i 0 e 6 , r 9 7 T e 5 or KD K 6 D 0 K 6 , R 1 7 , K 1 4 8 R 61,46 Tor 6 6 1 1 ,6 ,7 6 7 61,75 62,04 KR KR 60 Holzpalis , aden 9 F 5 ut Ø te Ø 0 r , Ø 2 s 0 6 , 0 t 1 0 e Ø,1 , 0 l 9 , l 2 e 2 K T R or Ø Ø 0 0 ,2 ,125 Bul E len le s To t f r a a ll nten T p or ark Ge T h or ege Kuh 1 Tor To 5 r H 9 olz , p 1 alis 0 aden Tor Tor FGE Tor To 6 r 0 F ,5 G 3 E Wan 6as 0s a c ,sh n 3 s S el 9 u t s r t r -ß c a o h r m k lu - - ß Ø 0,1 Ø 0,1 Ø 0,1 K Ø S 0 5 ,2 8,23 Stall Biotop Biotop Bestands- und Höhenplan 62,13 61,46 Spielplatz 61,88 61,48 Sonnensegel 10 i K nf V o 61,44 61,62 61,44 61,92 59,14 Biotop 61,64 Teich 61,67 61,31 61,50 62,02 61,99 61,72 KR Sonnensegel 59,13 61,81 61,57 Esel Teich Teich 61,32 61,76 61,57 61,67 62,11 62,23 Stall Mast Mast Raubkatzen 62,20 61,80 61,59

61,74 KR

61,74 61,36 Stall

10KV info 61,57 KD 61,87 En B tl e ü - f t u u . ng 60,71 61,15 61,60 Strom- 61,85 kasten 61,43

61,32 61,70 Spielplatz 60,50 60,58

61,10 Tor Palisadenzaun s H p a T o a d o l l e z i r - n - Hügel Vorderkante Überdachung 60,71 60,79 60,68 60,60 Stall 60,57 DH(A) 64,61 Überdachung 60,84 60,96 KD 60,43

60,60 61,05 62,01 info 10KV 80 62,23 61,80 60,48

62,32

62,59 Gemarkung Münster

62,16 Flur 23, 24 61,90 60,93

Strahler 60,80 Maßstab 1:1000

10KV 10KV info info

61,17 61,36

61,13 Klettertürme 61,15

61,04

Angefertigt aufgrund amtlicher Unterlagen und eigener örtlicher Vermessungen.

Dipl.-Ing. T. Drees und Dipl.-Ing. S.Hoersch Öffenlich bestellte Vermessungsingenieure FGE

48145 Münster, Hohenzollernring 47 10KV-Leitung 50,00 m Tel. 0251 / 13333-0 Fax. 0251 / 136017 Info-Leitung

Grundlage = Bestandsplan Gesch.-Nr. 35076 ( Erstausfertigung Juni 1985 / letzte Änderung = Nov. 2009 ) Aktualisierung = Februar 2020

Gesch.-Nr. 36303

25.02.2020

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.sotierid .sohcered .devreser .sévreser so sodot sol sodot sthgir stiord sodavreseR somavreser llA suoT .laitnedifnoc .esirpertne .lairaserpme son ynapmoc lairtsudni 'd terces oderges ,atad ed oterces ertit omoc yrateirporP à omoc éifnoC odacinumoC odaifnoC -reV tiewos -rev -ebsni .gnugartniE-MG ,egalretnU ,tettatseg negnuldnahrediwuZ ,netlahebrov redo reseid thcin ethceR gnulietretnetaP setlahnI gnugitläfleivreV .nednatseguz ellA serhi .ztasrenedahcS gnuliettiM red eiwos hcilkcürdsua llaF ned ebagretieW dnu uz rüf gnutrew nethcilfp erednos thcin \6e81d8c31944-fcda-4b44-a6c0-4a9fe42e-aoo\stnemhcattA\klO\tfosorciM\lacoL\ataDppA\iksnipytS\sresU:C \049dcace2e2bdc023fa7dbd362503afabb4aab84e4ad409627f2b7b2a2b9abb2 dsv.nalpegaL 51802102Für Details siehe SEKTOR_3 Sektor_4_Abschnitt_2 Zwischen den SEKTOR_4 Gullideckeln sind Leerrohre verelegt. AWG_1-2 15 16 30 2 Gewölbe 1 Ca. 3m unter der 16 18 Sektor_4 gesamtlänge = Erde. 2m hoch. Gut 17 4 SEKTOR_1 305m begehbar. 18 17 19 4 3 3 5 14 4 SEKTOR_2 13 5 6 14 2 AWG_2-5 123 3 51 4 15 13 30 23 Leerrohr zwischen 1 5 1 2 10 4 AWG_5-7 Gebäude 03_07 und 9 6 03_12 8 7 Kabel zwischen 24 02_02 und AWG_2-7 19 5 sind unterirdisch 7 21 20 verlegt 21 AWG_4-16 22 8 6 AWG_8-9 16 20 7 25 26 24 AWG_2-7 AWG_9-10 12 25 AWG_7-8 9 Rote Linien Kabelwege Alt 8 Blaue Linien Kabelwege seit 2012 10 22 Für Details siehe Backbone Anschlussplan 23 AWG_8-9 23 Sektor 1: 27 26 1 01_02_EG_13_A3 Verwaltung  01_01_K_01_A1 Futterhof 02_ZG_01 2 01_02_EG_13_A3 Verwaltung  02_01_EG_08_A1 Kasse 9 3 01_02_EG_13_A3 Verwaltung  02_01_EG_08_A1 Kasse 10 4 01_01_K_01_A1 Futterhof  01_04_K_01_A1 Direktor 27 5 01_01_K_01_A1 Futterhof  01_02_EG_20_A1 Telekom 13 01_01_K_01_A1 Futterhof  01_03_K_01_A1 Wohnhaus 11 14 01_03_K_01_A1 Wohnhaus  01_05_EG_01_A1 Bongo-Stall 11 15 01_02_EG_13_A1 Verwaltung  03_01_EG_01_A1 Orang-Utan AWG_9-11 8 30 01_02_EG_13_A3 Verwaltung  03_01_EG_01_A1 Orang-Utan Sektor 2: 7 02_01_EG_08_A1 Kasse  02_14_EG_02_A1 Pelikan 8 02_01_EG_08_A1 Kasse  02_11_EG_03_A1 Raubkatzen AWG_11-12 12 9 9 02_01_EG_08_A1 Kasse  02_12_EG_01_A1 Dickhäuter 10 02_01_EG_08_A1 Kasse  02_04_OG_01_A1 Artenschutz 24 02_01_EG_08_A1 Kasse  02_07_EG_01_A1 Bärenhaus 25 02_07_EG_01_A1 Bärenhaus  02_08_EG_01_A1 Tropenhaus 26 02_07_EG_01_A1 Bärenhaus  02_09_EG_01_A1 Großvogel 27 02_09_EG_01_A1 Großvogel  02_10_EG_01_A1 Vogelrevier 14 28 02_14_EG_01_A1 Pelikan  02_15_EG_01_A1 Afrika 13 7 29 02_14_EG_01_A1 Pelikan  02_15_EG_01_A1 Afrika (OS2) 2 2 8 9 15 Sektor 3: 28 16 03_01_EG_01_A1 Orang-Utan  03_02_EG_01_A1 Polarium 29 17 03_02_EG_01_A1 Polarium  03_05_EG_12_A1 Niederaffen 18 03_05_EG_12_A1 Niederaffen  03_03_EG_01_A1 Wattvögel Cat7 19 03_05_EG_12_A1 Niederaffen  03_07_EG_10_A1 Menschenaffen 20 03_07_EG_10_A1 Mensch.Aff  03_12_EG_02_A1 Schweinehaus 21 03_07_EG_10_A1 Mensch.Aff  03_08_EG_01_A1 Kiosk 22 03_08_EG_01_A1 Kiosk  03_09_EG_02_A1 Löwen 23 03_09_EG_02_A1 Löwen  03_10_EG_02_A1 Giraffen
CDatum04.03.26Allwetterzoo Münster 48161 Münster Sentruper Str. 315Erstellt von: EDV Dokumentation 2012 Nils Kersting Netzwerk StrukturBeilagen Referenz: -=
BBearb.Nils+
AGepr.NilsBlatt 1
ZustandÄnderungDatumNameNormUrspr. / Ers. f. / Ers. d.1 Bl.

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CDatum04.03.26Allwetterzoo Münster 48161 Münster Sentruper Str. 315Erstellt von: EDV Dokumentation 2012 Nils Kersting Netzwerk StrukturBeilagen Referenz: -=
BBearb.Nils+
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ZustandÄnderungDatumNameNormUrspr. / Ers. f. / Ers. d.1 Bl.

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