Bewerberanschreiben - VVM Bestpreis.pdf

Einführung eines ID-basierten Ticketingsystems für den ÖPNV

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 18.09.2026, 08:08 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.deutsche-evergabe.de

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VVM Bestpreis Vergabenummer: 26.001.31

Bewerberanschreiben Teilnahmewettbewerb

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Auftraggeber dankt Ihnen für Ihr Interesse an der Ausschreibung betreffend die Einführung eines ID-basierten Ticketings (IDBT) - Bargeld- und papierloser ÖPNV im Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Mittelschwaben - (VVMBestPreis).

1 Auftraggeberin und Kontaktstelle

a) Auftraggeberin ist die

VVM Verkehrsverbund Mittelschwaben GmbH Hans-Lingl-Straße 1 86381 Krumbach

b) Kontaktstelle für die Durchführung des Vergabeverfahrens ist die Vergabestelle des Landkreises Günzburg, zu erreichen über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform.

2 Teilnahmebedingungen

a) Form

Für den Teilnahmeantrag sollen – soweit vorhanden – möglichst die übersandten Vordrucke verwendet werden. Ausgenommen ist das Formblatt E-5, den Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens im Fall der Eignungsleihe können die Bewerber auch auf anderem Wege erbringen.

Das Vergabeverfahren wird als eVergabe über die Plattform deutsche e-vergabe durchgeführt. Die Teilnahmeanträge – ebenso wie im weiteren Verlauf die Angebote - sind elektronisch einzureichen, indem Sie auf der Vergabeplattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.

Eine Abgabe auf anderem Wege, z.B. schriftlich, aber auch per E-Mail oder als Anhang einer Nachricht über die Vergabeplattform ist ausgeschlossen. Derartige Teilnahmeanträge werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Will ein Bewerber einen abgegebenen Teilnahmeantrag zurücknehmen oder ändern, hat der Bewerber - vor Ablauf der Frist – den abgegebenen Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform zurückzuziehen. Will der Bewerber einen geänderten Teilnahmeantrag abgeben, hat er diesen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge neu über die Vergabeplattform einzureichen.

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b) Sprache

Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen. Der Schriftverkehr ist in deutscher Sprache zu führen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

c) Inhalt

Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.

1 Verfahrensablauf

a) Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren nach der VgV durchgeführt.

b) In der ersten Verfahrensstufe wird die Eignung der Bewerber geprüft. Die Auftraggeberin wird von den – nach Maßgabe der Anforderungen in der Bekanntmachung - geeigneten Bewerbern die 5 nach den genannten Stichkriterien besten Bewerber – voraussichtlich Ende Februar 2026 – zur Angebotsabgabe auffordern.

c) Gefordert sind verbindliche Erstangebote. Die Angebote werden anschließend auf Grundlage der Bewertungsmatrix gewertet. Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das beste Erstangebot vor.

d) Im Bedarfsfall werden statt dessen alle Bieter zu Verhandlungsgesprächen eingeladen und wird die Auftraggeberin nach deren Abschluss eine Aufforderung zur Abgabe letztverbindlicher Angebote übersenden.

2 Vergabeunterlagen

Als Grundlage für ihre Teilnahmeanträge werden den Bewerbern die folgenden Unterlagen zur Verfügung gestellt.

● Dieses Bewerberanschreiben

● Das Formular zum Teilnahmeantrag

● Eigenerklärung Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, Formblatt E-1

● Eigenerklärung zu weiteren Ausschlussgründen, Formblatt E-2

● Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen, Formblatt E-3

● Eigenerklärung zum Gesamtumsatz, Formblatt E-4

● Muster Verpflichtungserklärung Drittunternehmen, Formblatt E-5

● Eigenerklärung Referenzprojekte, Formblatt E-6

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● Eigenerklärung Referenzen zu IDBT, Formblatt E-7

● Eigenerklärung Zertifizierungen, Formblatt E-8

● Eigenerklärung Haftpflichtversicherung, Formblatt E-9

● Bewerbergemeinschaftserklärung, Formblatt E-10

● Eigenerklärung Kapazitäten, Formblatt E-11

● Vorabzug des Lastenheftes IDBT

● Vorabzug des Leistungsverzeichnisses

● Formblatt zum Datenschutz

● A02-Meilensteinplan

Weitere Vergabeunterlagen wie z.B. die vertraglichen Regelungen, das Preisblatt, die endgültige Fassung des Lastenheftes und des Leistungsverzeichnisses sowie die Bewertungsmatrix werden den qualifizierten Bewerbern mit der Aufforderung zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes zur Verfügung gestellt.

3 Bestandteile des Teilnahmeantrags

Alle einzureichenden Unterlagen sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig in deutscher Sprache auszufüllen und mit dem Namen des Erklärenden zu versehen (Textform nach § 126a BGB).

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.

Ein Teilnahmeantrag muss innerhalb der Frist mit folgenden, an den erforderlichen Stellen ausgefüllten und in Textform unterzeichneten Unterlagen eingereicht werden:

● Das Formular zum Teilnahmeantrag

● Eigenerklärung Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB, Formblatt E-1

● Eigenerklärung zu weiteren Ausschlussgründen, Formblatt E-2

● Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen, Formblatt E-3

● Eigenerklärung zum Gesamtumsatz, Formblatt E-4

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● Im Falle einer Eignungsleihe: Muster Verpflichtungserklärung Drittunternehmen, Formblatt E-5 oder anderer geeigneter Nachweis der Verfügbarkeit der in Anspruch genommenen Kapazitäten

● Eigenerklärung Referenzprojekte, Formblatt E-6

Mindestanforderung:

Bewerber haben durch mindestens zwei vergleichbare Referenzen nachzuweisen, dass sie im Zeitraum seit dem 1.1.2017 vergleichbare Leistungen erfolgreich (d.h. inkl. Abnahme durch den Referenzauftraggeber) erbracht haben. Hierzu bestehen folgende übergreifende und teilbereichsbezogene Mindestanforderungen an die Referenzen:

Allgemeine Anforderungen an alle Referenzen:

  1. Es müssen mindestens zwei unterschiedliche Referenzen über die Errichtung und den Betrieb eines vergleichbaren Systems (vgl. teilbereichsbezogene Mindestanforderungen) vorgelegt werden.

  2. Die Leistungen müssen mit einem Gerät mit integrierten Komponenten realisiert worden sein.

  3. Die Systeme müssen vollständig eingerichtet und durch den Auftraggeber abgenommen worden sein.

  4. Die Systeme müssen für einen Zeitraum von 6 Monaten durchgängig in Betrieb gewesen sein.

  5. Zulässig sind nur Referenzprojekte, die auf dem Gebiet der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums, der Schweiz oder Großbritannien durchgeführt werden/wurden

Teilbereichsbezogene Mindestanforderungen:

Die nachfolgenden teilbereichsbezogenen Mindestanforderungen können in mehreren geeigneten Referenzen zusammengefasst werden, z. B. wurden in einer Referenz mobile bargeldlose Ticketautomaten und in einer anderen Referenz elektronische Einstiegskontrollsysteme geliefert.

Die beiden nachgenannten Mindestanforderungen müssen aber zumindest in der jeweils genannten Mindestanzahl an Referenzen erfüllt sein.

  1. Mobile bargeldlose Ticketautomaten mit cEMV UPOS Terminals zur direkten bargeldlosen und kontaktlosen Bezahlung durch den Fahrgast mittels EMV Bankkarte am mobilen bargeldlosen Ticketautomaten: Mindestens zwei (2) Referenzen mit je mind. 150 ausgerüsteten Fahrzeugen des ÖPNV (Straße oder Schiene) und mindestens 250 mobilen Ticketautomaten.

Hinweis: Lösungen, bei denen neben der EMV Bankkarte ein zusätzliches Medium für den Zahlungsprozess notwendig ist, erfüllen die Anforderung nicht.

  1. Elektronisches Einstiegskontrollsystem: Mindestens eine (1) Referenz mit mind. 150 Fahrzeugen des ÖPNV (Straße oder Schiene)

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Auswahl-/Stichkriterium:

Es werden die besten 8 Referenzen gewertet. Erfüllen mehr als fünf (5) Bewerber die genannten Mindestanforderungen, erfolgt eine Auswahl der fünf geeignetsten Bewerber auf Basis einer Bewertung der eingereichten Referenzen nach folgendem Punkteschema:

Jede Referenz, welche die genannten Mindestanforderungen kumulativ erfüllt, erhält 1,5 Punkte, werden nicht alle Teilbereiche abgedeckt, erhält die Referenz 0,75 Punkte je abgedecktem Teilbereich. Wurden mindestens 200 Fahrzeuge ausgestattet, erhält die Referenz je abgedecktem Teilbereich je 0,25 Punkte zusätzlich, maximal also weitere 0,5 Punkte. Erfolgte die Abnahme innerhalb der letzten 3 Jahre vor Schluss des Teilnahmewettbewerbs, erhält die Referenz weitere 0,5 Punkte, wenn alle 2 Teilbereiche abgedeckt wurden.

Insgesamt können so je Referenz bis zu 2,5 Punkte erreicht werden. Die besten 8 Referenzen werden gewertet, sodass maximal 20 Punkte erreicht werden können.

● Referenzen zu IDBT (Formblatt-E7)

Zusätzliche Punkte erreicht ein Bieter, wenn er bereits IDBT-Projekte (EMV open Loop) – ggf. auch als Pilotprojekte im ÖPNV durchgeführt hat. Je durchgeführtem IDBT- Projekt erhält eine entsprechende Projektreferenz 1 Punkt; maximal 5 entsprechende Referenzen werden gewertet, sodass maximal 5 Punkte insoweit erreicht werden können.

Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet die höhere Anzahl an Referenzen, die beide Teilbereiche abdecken. Ist auch diese Anzahl identisch, entscheidet das Los.

● Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001-2015 oder vergleichbar und die Eigenerklärung Zertifizierungen, Formblatt E-8

● Eigenerklärung Haftpflichtversicherung, Formblatt E-9

Mindestanforderung: Es ist eine Versicherung spätestens ab dem Beginn der Auftragsdurchführung abzuschließen, die mindestens eine Absicherung für Personen- und Sachschäden von jeweils 3 Millionen Euro gewährleistet. Dies ist mit der Eigenerklärung zu versichern.

● Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, Formblatt E- 10

● Eigenerklärung Kapazitäten, Formblatt E-11

● Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate ab Teilnahmefrist)

4 Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge

Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ist der:

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06.03.2026, 10:00 Uhr

Die Teilnahmeanträge sind einzureichen unter: http://www.deutsche- evergabe.de/dashboards/ dashboard_off/24e47950-4a92-4828-a8d1-5163e5e1fc67

Der Teilnahmeantrag muss vor Ablauf der Frist eingegangen sein. Diese Frist gilt auch für nachträgliche Änderungen und/oder Ergänzungen des Antrags. Teilnahmeanträge, die nach Ablauf der Frist eingehen, werden ausgeschlossen. Dies gilt nicht, wenn der verspätete Eingang auf Umstände zurückzuführen ist, die nicht von dem Bewerber zu vertreten sind. Dies muss von dem Bewerber unverzüglich nachgewiesen werden.

5 Verwendung der Vergabeunterlagen/Verschwiegenheitspflicht

Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, welche die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind vertraulich zu behandeln. Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung eines Teilnahmeantrags oder Angebotes und ggf. zur Erfüllung des Auftrages verwendet werden. Jede Nutzung für andere Zwecke ist untersagt. Jede Veröffentlichung (auch auszugsweise) ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Auftraggebers zulässig. Wird kein Teilnahmeantrag oder kein Angebot abgegeben, so sind alle Vergabeunterlagen in eigener Zuständigkeit zu vernichten.

Im Falle des Einsatzes von Drittunternehmen gelten diese Bestimmungen entsprechend.

Die von den Bewerbern erbetenen Angaben (auch solche mit Personenbezug) werden für die Zwecke des Vergabeverfahrens und - im Zuschlagsfall - für Zwecke der Vertragsdurchführung verarbeitet und gespeichert.

6 Fragen

Die Bewerber werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf von der Vergabeplattform auf Vollständigkeit und auf etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Außerdem sollten die Bewerber prüfen, ob sie alle Dateien fehlerfrei öffnen und deren Funktionen nutzen können.

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers unklare Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Teilnahmeantrages oder Angebotes beeinflussen können, so ist die Kontaktstelle unverzüglich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform darauf hinzuweisen.

Antworten auf Fragen und Hinweise werden allen interessierten Unternehmen in anonymisierter Form zugänglich gemacht. Der Auftraggeber behält sich vor, Fragen so umzuformulieren, dass die Identität des Fragenstellers nicht erkennbar wird. Die Bieter werden jedoch gebeten, bei der Formulierung der Fragen von vornherein zu berücksichtigen, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bietern zur Verfügung gestellt werden.

Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt, sie wären - falls sie doch erteilt würden - nicht verbindlich.

Um eine rechtzeitige Beantwortung etwaiger Fragen im Teilnahmewettbewerb zu gewährleisten, sollen diese spätestens 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.

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Die Vergabestelle behält sich vor, später gestellte Fragen nicht zu beantworten.

Fragen und die dazugehörigen Antworten werden in Form eines Fragen-Antworten-Katalogs auf die Vergabeplattform hochgeladen. Die interessierten Unternehmen haben in eigener Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens auf dem Laufenden halten. Der Auftraggeber empfiehlt, sich zu diesem Zweck auf der Vergabeplattform zu registrieren

7 Bewerbergemeinschaften

Im Teilnahmeantrag sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung.

Die Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblatt E-1), zu den sonstigen Ausschlussgründen (Formblatt E-2) und zu den RUS-Sanktionen (Formblatt E-3) sowie ein aktueller Handelsregisterauszug sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Im Hinblick auf die sonstigen Eignungsnachweise wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes betrachtet.

Sofern beabsichtigt ist, eine Bewerbergemeinschaft zu bilden, ist die Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt E-10) vollständig auszufüllen und dem Teilnahmeantrag beizufügen.

8 Eignungsleihe

Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen zu stützen, so muss er dem Auftraggeber gegenüber nachweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen werden. Zu diesem Zweck hat er mit dem Teilnahmeantrag den Namen sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende bindende Zusagen dieser Unternehmen vorzulegen. Die Verwendung der vorgeschlagenen Verpflichtungserklärung (Formblatt E-5) ist insoweit nicht verpflichtend.

Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen seiner Eignung die Kapazität anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist gemeinsam mit der verpflichtenden Zusage des Unternehmens abzugeben (vgl. Formblatt E-5).

Im Falle der Eignungsleihe sind die Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formblatt E-1) und zu den sonstigen Ausschlussgründen (Formblatt E-2) sowie ein aktueller Handelsregisterauszug zusätzlich zum Bewerber auch von dem eignungsleihenden Unternehmen selbst einzureichen.

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9 Sonstige Informationen

a) Teilnahmeanträge und Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.

b) Der Auftraggeber wird von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister einholen.

10 Kosten

Für die Erstellung eines Teilnahmeantrages oder Angebots wird keine Vergütung oder Kostenerstattung gewährt.

Die Auftraggeberin freut sich auf Ihren Teilnahmeantrag!


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