2026-16_Anlage 1_Angebotsformular.pdf

Beschaffung eines KI-Servers

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 19.09.2026, 20:10 (Europe/Berlin)

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VERGABE ZUR BESCHAFFUNG

EINES KI-SERVERS FÜR DIE

HOCHSCHULE AALEN

(2026/16)

IN ÖFFENTLICHER

AUSSCHREIBUNG NACH UVgO

ANGEBOTSFORMULAR

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Beschaffung eines KI-Servers

Teil A: Allgemeine Angaben des Bieters

(Zutreffendes bitte ankreuzen)

Teilnahme am Vergabeverfahren:

☐ als Einzelbewerber

☐ als Bietergemeinschaft

Einzelbewerber

Name des Unternehmens
AnschriftStraße
PLZ Ort
AnsprechpartnerName, Vorname
Durchwahl
Fax
E-Mail
Gesellschaftsform (GbR, GmbH, AG o.ä.)
Haupteigentümer (Muttergesellschaft, Gesellschafter)
Handelsregisterdaten
KMUJa Nein

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Beschaffung eines KI-Servers

Die Seiten 3 bis 7 sind nur im Falle einer Bietergemeinschaft auszufüllen:

Teilnehmer der Bietergemeinschaft

Mitglied der Bietergemeinschaft 1
Name des Unternehmens
AnschriftStraße
PLZ Ort
AnsprechpartnerName, Vorname
Durchwahl
Fax
E-Mail
Gesellschaftsform (GbR, GmbH, AG o.ä.)
Haupteigentümer (Muttergesellschaft, Gesellschafter)
Handelsregisterdaten
KMUJa Nein

Angebotsformular Seite 3 von 28

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Beschaffung eines KI-Servers

Mitglied der Bietergemeinschaft 2
Name des Unternehmens
AnschriftStraße
PLZ Ort
AnsprechpartnerName, Vorname
Durchwahl
Fax
E-Mail
Gesellschaftsform (GbR, GmbH, AG o.ä.)
Haupteigentümer (Muttergesellschaft, Gesellschafter)
Handelsregisterdaten
KMUJa Nein

Angebotsformular Seite 4 von 28

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Beschaffung eines KI-Servers

Mitglied der Bietergemeinschaft 3
Name des Unternehmens
AnschriftStraße
PLZ Ort
AnsprechpartnerName, Vorname
Durchwahl
Fax
E-Mail
Gesellschaftsform (GbR, GmbH, AG o.ä.)
Haupteigentümer (Muttergesellschaft, Gesellschafter)
Handelsregisterdaten
KMUJa Nein

Angebotsformular Seite 5 von 28

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Beschaffung eines KI-Servers

Angaben zur Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft

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Beschaffung eines KI-Servers

Bevollmächtigter Vertreter der Bietergemeinschaft

[bitte Name / Firma des bevollmächtigten Vertreters eintragen]

Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.

Unterschriften:

  • Für das Unternehmen Nr.1

Ort, Datum Firmenstempel, Unterschrift

  • Für das Unternehmen Nr.2

Ort, Datum Firmenstempel, Unterschrift

  • Für das Unternehmen Nr.3

Ort, Datum Firmenstempel, Unterschrift

Angebotsformular Seite 7 von 28

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Beschaffung eines KI-Servers

Unterauftragnehmer

Ich/wir beabsichtige/n,

☐ sämtliche vertragsgegenständlichen Leistungen selbst zu erbringen.

☐ Die unten aufgeführten Leistungen durch die Einbindung eines Unterauftragnehmers zu erbringen.

[Hinweis: Bitte ankreuzen und ggf. Tabelle ausfüllen]

Verzeichnis der Unterauftragnehmer

Vorgesehene Tätigkeit Name / Anschrift (falls bereits bekannt)

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Beschaffung eines KI-Servers

Teil B: Eignungsnachweise

Im Falle einer Teilnahme als Bietergemeinschaft sind die Formblätter, Teil B, zu kopieren und von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert auszufüllen.

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß §123 GWB

Ich erkläre/wir erklären, dass keine Person, die dem Unternehmen (Bieter) zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen eines Straftatbestandes, der im Folgenden aufgezählt ist und gegen das von mir/uns vertretene Unternehmen keine Geldbuße nach §30 OWG rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:

  1. §129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), §129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder §129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

  2. §89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach §89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen,

  3. §261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),

  4. §263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

  5. §264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

  6. §299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),

  7. §108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),

  8. Den §§333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit §335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete),

  9. Artikel 1 §2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),

  10. den §§232 und 233 StGB (Menschenhandel oder §233a StGB (Förderung des Menschenhandels).

Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.

Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leistung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat, dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.

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Beschaffung eines KI-Servers

Darüber hinaus erkläre ich/erklären wir, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.


Ort, Datum Firmenstempel, Unterschrift

Erläuterung bei Nichtabgabe einer der vorstehenden Erklärungen: [nur bei Bedarf auszufüllen]

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß §124 GWB

Hinweis: Falls eine der nachfolgenden Erklärungen nicht abgegeben werden kann, ist diese zu streichen. Zudem sind nachfolgend im separaten Kasten die näheren Umstände hierzu zu erläutern.

Ich erkläre/Wir erklären in Bezug auf das durch uns vertretene Unternehmen, dass

  • das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,

  • das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,

  • das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,

  • das Unternehmen keine Vereinbarung mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,

  • kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,

  • das Unternehmen nicht bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war,

  • das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags nicht erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,

  • das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen und Auskünfte nicht zurückhält und in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln,

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Beschaffung eines KI-Servers

  • das Unternehmen
  1. nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,

  2. nicht versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder

  3. nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.


Ort, Datum Firmenstempel, Unterschrift

Erläuterung bei Nichtabgabe einer der vorstehenden Erklärungen: [nur bei Bedarf auszufüllen]

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung gemäß §19 Abs.3 Mindestlohngesetz (MiLoG)

Hinweis: Falls die Erklärung nicht abgegeben werden kann, bitte Erläuterung hierzu und ggf. erläutern, weshalb die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gem. §19 Abs.1 MiLoG nicht vorliegen.

Ich erkläre/wir erklären,

dass ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gegen §21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/sind.


Ort, Datum Firmenstempel, Unterschrift

Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]

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Beschaffung eines KI-Servers

Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt

(sofern der öffentliche Auftrag nicht vom AEntG erfasst wird und es sich nicht um Dienstleistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf Straße und Schiene handelt)

zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG)

Ich erkläre/Wir erklären,

 dass meinen/unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausführung der Leistung ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht oder  mein/unser Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat der EU ansässig ist und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausgeführt wird. Zutreffendes bitte ankreuzen.

• dass ich mir/wir uns  von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmen oder beauftragten Verleihunternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse/lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n); oder  von einem von mir/uns beauftragen Nachunternehmen eine schriftliche Versicherung geben lasse/lassen, dass dieses den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführt und diese Versicherung dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n); Zutreffendes bitte ankreuzen.

• dass ich mich verpflichte/wir uns verpflichten sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführen.

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Beschaffung eines KI-Servers

Ich bin mir/Wir sind uns bewusst,

• dass mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen verpflichtet sind, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen, • dass mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten haben, • dass zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und meinem/unserem Unternehmen eine Vertragsstrafe für jeden schuldhaften Verstoß vereinbart wird, • dass bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß meines/unseres Unternehmens sowie der von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen aus dieser Erklärung  den Ausschluss meines/unseres Unternehmens und die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat,  mein/unser Unternehmen oder die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen werden kann/können,  der öffentliche Auftraggeber nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt ist und dass ich/wir dem öffentlichen Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen habe/haben.


Ort, Datum Unterschrift, Firmenstempel

Sofern die Verpflichtungserklärung in Textform nach § 126b BGB mithilfe elektronischer Mittel übermittelt wird:


Ort, Datum Name der erklärenden Person (in Druckbuchstaben)


Unterschrift (Faksimile oder Scan) Statt einer Unterschrift kann auch der Zusatz „diese Erklärung ist nicht unterschrieben“ ergänzt werden.

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Beschaffung eines KI-Servers

Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg

(Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG)

  1. Mindestentgelte

Der Auftragnehmer verpflichtet sich,

(1) für Leistungen, deren Erbringung dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes (AEntG) in der jeweils geltenden Fassung unterfällt, seinen Beschäftigten bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die durch einen für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder eine nach den §§ 7 oder 11 des AEntG erlassene Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden;

(2) für Leistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf Straße und Schiene seinen Beschäftigten bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags ein Entgelt zu bezahlen, das insgesamt mindestens dem in Baden-Württemberg für diese Leistung in einem der einschlägigen und repräsentativen mit einer tariffähigen Gewerkschaft vereinbarten Tarifverträge vorgesehenen Entgelt nach den tarifvertraglich festgelegten Modalitäten, einschließlich der Aufwendungen für die Altersversorgung, entspricht, und während der Ausführung des öffentlichen Auftrags eintretende tarifvertragliche Änderungen des Entgelts nachzuvollziehen;

(3) für Leistungen,

• deren Erbringung nicht dem Geltungsbereich des AEntG in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, • die den freigestellten Verkehr betreffen und die nicht vom Anwendungsbereich der einschlägigen und repräsentativen Tarifverträge für den straßengebundenen Personenverkehr umfasst werden, • die nicht den öffentlichen Personenverkehr betreffen, seinen Beschäftigten (ohne Auszubildende) bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags wenigstens ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht, es sei denn, bei dem Unternehmen handelt es sich um eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen, einen Inklusionsbetrieb oder eine anerkannte Blindenwerkstatt (bevorzugtes Unternehmen gemäß §§ 224 und 226 Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) – Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen) oder der Auftrag wird

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Beschaffung eines KI-Servers

ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen oder Arbeitsnehmern eines Nachtunternehmens ausgeführt;

(4) sofern die Voraussetzungen von mehr als einer der in (1) bis (3) getroffenen Regelungen erfüllt sind, die für seine Beschäftigten jeweils günstigste Regelung anzuwenden.

  1. Nachunternehmen

Der Auftragnehmer verpflichtet sich,

(1) seine Nachunternehmen und Verleihunternehmen sorgfältig auszuwählen,

(2) sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen,

(3) die von den Nachunternehmen und Verleihunternehmen abgegebene Verpflichtungserklärung oder Versicherung nach den §§ 3 und 4 LTMG dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen,

(4) Nachunternehmen und Verleihunternehmen davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt.

  1. Kontrolle

Der Auftragnehmer verpflichtet sich,

(1) dem Auftraggeber bei einer Kontrolle Entgeltabrechnungen, die Unterlagen über die Abführung von Steuern und Abgaben sowie die zwischen Unternehmen und Nachunternehmen und Verleihunternehmen abgeschlossenen Verträge zum Zwecke der Prüfung der Einhaltung des LTMG vorzulegen,

(2) seine Beschäftigten auf die Möglichkeit solcher Kontrollen hinzuweisen,

(3) dem Auftraggeber ein Auskunfts- und Prüfrecht im Sinne des § 7 Absatz 1 LTMG bei der Beauftragung von Nachunternehmen und Verleihunternehmen einräumen zu lassen,

(4) vollständige und prüffähige Unterlagen zur Prüfung der Einhaltung der Vorgaben der §§ 3 und 4 LTMG in erforderlichem Umfang bereitzuhalten und auf Verlangen dem Auftraggeber vorzulegen und zu erläutern sowie die Einhaltung dieser Pflicht durch die beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vertraglich sicherzustellen.

  1. Sanktionen

(1) Für jeden schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers gegen die Verpflichtungen nach den §§ 3 bis 7 LTMG wird zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer eine Vertragsstrafe vereinbart, deren Höhe eins von Hundert, bei Verkehrsdienstleistungen bis zu einem von

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Beschaffung eines KI-Servers

Hundert beträgt. Bei mehreren Verstößen gegen das LTMG sowie gegen weitere Verpflichtungen dieses Vertrages ist die Vertragsstrafe der Höhe nach insgesamt auf fünf von Hundert des Auftragswertes begrenzt. Dies gilt auch für den Fall, dass der Verstoß durch ein von dem Auftragnehmer eingesetztes Nachunternehmen oder Verleihunternehmen begangen wird, es sei denn, dass der Auftragnehmer den Verstoß bei Beauftragung des Nachunternehmens und des Verleihunternehmens nicht kannte und unter Beachtung der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns auch nicht kennen musste. Bei einer unverhältnismäßig hohen Vertragsstrafe kann der Auftragnehmer beim Auftraggeber die Herabsetzung der Vertragsstrafe beantragen.

(2) Die schuldhafte Nichterfüllung einer Verpflichtung nach den §§ 3 bis 7 LTMG durch den Auftragnehmer berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen.

(3) Die Bestimmungen des § 11 VOB/B bzw. VOL/B bleiben hiervon unberührt.

(4) Bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers sowie der von ihm beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen des LTMG

 kann der Auftraggeber diese für die Dauer von bis zu drei Jahren von ihren Auftragsvergaben ausschließen,  informiert der Auftraggeber die nach dem AEntG für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Behörden der Zollverwaltung.

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister

Ist Ihr Unternehmen aktuell in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in welchem Ihr Unternehmen ansässig ist, eingetragen?

☐ Ja, unser Unternehmen ist wie oben beschrieben eingetragen.

☐ Nein, unser Unternehmen ist nicht wie oben beschrieben eingetragen.

Hinweis: Die Bescheinigung über die oben beschriebene Eintragung ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Umsatz (in EUR brutto)/Geschäftsjahr202320242025
Gesamtumsatz

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Referenzen

Eigenerklärung über erbrachte vergleichbare Leistungen

Es gilt folgende Mindestanforderung:

Angabe von 3 bisherigen Kunden (Referenzen) von öffentlichen Forschungseinrichtungen vorzugsweise aus dem europäischen Raum, an die in den letzten 3 Jahren eine vergleichbare Anlage verkauft wurde. Die Referenzangaben umfassen dabei die jeweilige Institution, Name und Kontaktdaten (zumindest E-Mail-Adresse, Telefonnummer optional) einer Ansprechperson.

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Beschaffung eines KI-Servers

Anlage A (Kopiervorlage)

Angaben zu Referenzen

Referenz Nr.
Name / Bezeichnung der Einrichtung Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse
Auftrag
Zeitraum der Leistungserbringung

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis in Höhe von mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden, 500.000 EUR für Sachschäden sowie 70.000 EUR für Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.

Hiermit erklären wir, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen

  • 2,5 Mio. EUR für Personenschäden
  • 500.000 EUR für Sachschäden
  • 70.000 EUR für Vermögensschäden

☐ besteht oder

☐ im Auftragsfall abgeschlossen wird.

[Zutreffendes bitte ankreuzen]

Hinweis: Die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung bzw. über den Abschluss einer Versicherung mit den vorgenannten Deckungssummern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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Beschaffung eines KI-Servers

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich ist.

Arbeitnehmer202320242025
Im Unternehmen insgesamt

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Beschaffung eines KI-Servers

Leistungsumfang
KI-Server gem. der Leistungsbeschreibung vom 11.09.2026
Bezeichnung der LeistungGesamtpreis (netto)
KI-Server inkl. Lieferung frei Verwendungsstelle Typ-Bezeichnung:________________________ _______________________________________ _______________________________________ _______________________________________ _______________________________________
Angebotspreis netto
Gesetzlich geschuldete USt (19%)
Angebotspreis brutto
Skonto% Tage (mind. 21 Tage)

(mind. 21 Tage)

_________Wochen Schnellstmöglicher Lieferung nach Zuschlagserteilung (nach max. 6 Monaten)

Angebotene Gewährleistung_________Monate (mind. 24 Monate)
Angebotene Garantie_________Monate (mind. 12 Monate)

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Beschaffung eines KI-Servers

Teil D: Weitere einzureichende Unterlagen

Darüber hinaus muss dem Angebot eine Produktbeschreibung des angebotenen Geräts und die genauen Angaben zum Lieferumfang in Form eines detaillierten Angebots als Anlage beigefügt werden.

Die ausgefüllte Tabelle Leistungsanforderungen (Anlage 4) ist ebenfalls als Anlage im Excel-Format beizufügen.

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Beschaffung eines KI-Servers

Teil E: Rechtsverbindliche Erklärungen und Unterschrift des Bieters

Ich/wir bieten(n) die ausgeschriebene Leistung entsprechend den Vorgaben der Vergabeunterlagen mit den vorstehenden Erklärungen sowie den beigefügten Anlagen in Form eines Angebots an.

Ich/wir erkläre(n) hiermit,

  • dass ich/wir die Vergabeunterlagen vollständig erhalten habe/n,
  • dass der Vertrag mit Zuschlagserteilung zustande kommt und nachträglich lediglich schriftlich zu dokumentieren ist.

Wir halten uns an unser Angebot bis zum Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist (03.11.2026) gebunden.

Mit/uns ist bekannt, dass die Unrichtigkeit vorstehender Erklärung zum Ausschluss meines/unseres Unternehmens vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwaigen erteilten öffentlichen Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.


Ort, Datum Unterschrift


Name der Person, die das Angebot rechtsverbindlich für den Bieter/die Bietergemeinschaft abgibt

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