2_VhVf_Formblätter_Teilnahmeantrag_MMS_MAB.docx

Zentrales webbasiertes Museumsmanagementsystem als SaaS-Lösung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 22.09.2026, 00:05 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.deutsche-evergabe.de

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Vergabeverfahren Museumsmanagementsystem

der Staatlichen Museumsagentur Bayern

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Formblätter für den Teilnahmeantrag

– vom Bewerber entsprechend den Vergabebedingung ausgefüllt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform einzureichen –

Hinweise des Auftraggebers:

auf der ersten Stufe des Verfahrens ist nur ein Teilnahmeantrag, kein Angebot einzureichen; ein Angebot kann erst auf der zweiten Stufe des Verfahrens und auf Aufforderung des Auftraggebers eingereicht werden.

Hinweise zum Ausfüllen der vorgesehenen Felder durch den Bewerber:

[ ]Die dunkelgrau hinterlegten Felder sind Ankreuzfelder, die vom Bewerber bei Einschlägigkeit anzukreuzen sind.

Teil A: Formblatt Eignung und Teilnahmeantrag (Anlage 2)

I. Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft

1. Angaben zur (juristischen) Person / den (juristischen) Personen

Angaben zum Bewerber (bei Einzelbewerbern):
Vollständiger Firmenname:
Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen):
Anschrift:
Der Bewerber ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme)[ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein

Hinweis des Auftraggebers: Bei Einzelbewerbern bitte nur die vorstehende Tabelle und die Angaben unter Ziff. 2., bei Bewerbergemeinschaften bitte nur die folgende Tabelle und die Angaben unter Ziff. 2. f. ausfüllen:

Angaben zur Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaften):
Mitglied 1 der Bewerbergemeinschaft:
Vollständiger Firmenname Mitglied 1 der Bewerbergemeinschaft:
Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen):
Anschrift:
Das Mitglied ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme)[ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein
Mitglied 2 der Bewerbergemeinschaft:
Vollständiger Firmenname Mitglied 2 der Bewerbergemeinschaft:
Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen):
Anschrift:
Das Mitglied ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme)[ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein
Mitglied 3 der Bewerbergemeinschaft:
Vollständiger Firmenname Mitglied 3 der Bewerbergemeinschaft:
Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen):
Anschrift:
Das Mitglied ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme)[ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein

Hinweis des Auftraggebers: Falls die Bewerbergemeinschaft mehr als drei Mitglieder hat, bitte für weitere Mitglieder die Tabelle unter Ziff. 1. elektronisch kopieren oder Beiblatt verwenden und darauf alle Angaben für die weiteren Mitglieder der Bewerbergemeinschaft wie vorstehend machen!

2. Verbindliche Kontaktdaten (für den Bewerber bzw. einheitlich für die Bewerbergemeinschaft)

Ansprechpartner (Name natürliche Person)
Unternehmen, Adresse
Telefon
E-Mail

3. Rechtsform der Bewerbergemeinschaft (nur bei Bewerbergemeinschaften)

Die Bewerbergemeinschaft hat derzeit folgende Rechtsform:
Während der Leistungserbringung ist für die Bewerbergemeinschaft folgende Rechtsform geplant:

Hinweis des Auftraggebers: Die geforderte Angabe zur Rechtsform der Bewerbergemeinschaft meint nicht die Rechtsform der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, sondern die Rechtsform, in der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft miteinander für diesen Auftrag zusammengeschlossen haben/zusammenschließen werden.

II. Erklärung des Bewerbers zum Teilnahmeantrag

Mein/Unser Teilnahmeantrag umfasst die vorliegenden Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einschl. aller Anlagen vollständig, ist an allen vorgesehenen Stellen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet, sowie die weiteren in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb geforderten Nachweise/Bescheinigungen. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Ich/Wir erkläre(n), dass alle Angaben in meinem/unserem Teilnahmeantrag zutreffend sind und ich/wir zur Erbringung der in der Bekanntmachung bezeichneten Leistung geeignet bin/sind, ggf. unter Hinzuziehung von Kenntnissen, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mitteln des/der im ausgefüllten Teil A Ziff. VII. genannten Unterauftragnehmer(s)/Dritten. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Dem Teilnahmeantrag liegen die Anforderungen und Informationen der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb zugrunde. Ich/Wir habe(n) diese Anforderungen und Informationen vollständig gelesen und verstanden. Ich/Wir gebe(n) diesen Teilnahmeantrag zu den in diesen Unterlagen genannten Bedingungen ab und erfüllen vollständig die darin gestellten Anforderungen. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Die vorgegebenen Formblätter habe(n) ich/wir nicht verändert oder – außer an den dafür vorgesehenen Stellen – ergänzt. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Der Teilnahmeantrag enthält keine weiteren Maßgaben oder Einschränkungen über die in diesem Schreiben sowie den Formblättern gemachten Angaben hinaus. Mir/Uns ist bewusst, dass widersprüchliche Angaben oder wissentlich falsche Erklärungen zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrags führen können. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Die Mitglieder unserer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch (gilt nur bei Bewerbergemeinschaften). [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Ich/Wir erkläre(n) mich/uns damit einverstanden, dass die von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren gespeichert und verarbeitet werden und insbesondere entsprechend den vergaberechtlichen Bestimmungen nicht berücksichtigten Bewerbern/Bietern der Name des erfolgreichen Bewerbers und unter bestimmten Voraussetzungen die Merkmale und Vorteile von dessen Teilnahmeantrag mitgeteilt wird/werden. Erforderliche Einwilligungen von Dritten liegen vor und können von uns auf Anforderung des Auftraggebers belegt werden. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
Die Unterschrift(en)/Namensangabe(n) der/des Erklärenden für alle Erklärungen im Rahmen dieser Formblätter und des Teilnahmeantrags im Übrigen leiste(n) ich/wir auf der letzten Seite dieser Unterlage (Teil C). [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

III. Allgemeine Eigenerklärung zur Eignung

Für

(bei Bewerbergemeinschaften: Bitte Erklärung kopieren und hier jeweiliges Mitglied eintragen; bei Einzelbewerbern kann das Feld freibleiben)

Hinweise des Auftraggebers zu den Eigenerklärungen nach Teil A Ziff. III.:

- Sofern der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) in der Vergangenheit Verstöße gegen Vorschriften begangen hat, die insbesondere gegen die Gesetzestreue und Zuverlässigkeit sprechen, mittlerweile jedoch geeignete Maßnahmen zur sog. Selbstreinigung im Sinne des § 125 GWB getroffen hat und hierfür weitere Erklärungen oder Nachweise erforderlich sind, so sind diese mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

- Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied gesondert auszufüllen und zu unterschreiben/mit dem Namen des Erklärenden zu versehen; der Abschnitt kann dafür elektronisch kopiert und als ergänzende Seiten in das WORD-Dokument eingefügt werden.

- Der Auftraggeber kann Bewerber/Bieter/Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft jederzeit während des Verfahrens auffordern, Nachweise im Sinne des § 48 Abs. 4 und Abs. 5 VgV beizubringen, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, vor einer Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag vergeben werden soll, aufzufordern, die in § 48 Abs. 4 und Abs. 5 VgV genannten Nachweise beizubringen. Diese sind sodann innerhalb der vorgegebenen Frist, welche regelmäßig fünf Arbeitstage beträgt, einzureichen.

1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB (vgl. Text des § 123 Abs. 1 bis 3 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 123 Abs. 1 bis 3 GWB lautet wie folgt:

„(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:

1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,

3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche),

4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),

7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),

8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),

9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder

10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).

(2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.

(3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.“)

2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 4 GWB (vgl. Text des § 123 Abs. 4 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 123 Abs. 4 GWB lautet wie folgt:

„(4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn

1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder

2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.

Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.“)

3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 Nr. 1-4, Nr. 7-9 GWB (vgl. Text des § 124 Abs. 1 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 124 Abs. 1 GWB lautet wie folgt:

„(1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn

1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,

2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,

3. der öffentliche Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,

4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,

5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,

6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,

7. das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben,

8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder

9. das Unternehmen

a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,

b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder

c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.“)

4. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 2 GWB (vgl. Text des § 124 Abs. 2 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 2 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 124 Abs. 2 GWB lautet wie folgt:

„(2) § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt.“)

5. Eigenerklärung zum Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung

[ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir über eine gültige Haftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie Unterauftragnehmer für * Vermögensschäden, Personen- und Sachschäden jeweils in angemessener Höhe, mindestens aber in Höhe von EUR 2.000.000 jeweils für Sach- und Personenschäden sowie von EUR 1.500.000 für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert im Versicherungsfall – versichert ist/sind sowie * Schäden aus der Verletzung des Datenschutzes sowie der Vertraulichkeit von Daten, einschließlich der Kosten für die Benachrichtigung Betroffener und aufsichtsrechtlicher Meldepflichten; Schäden aus Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen sowie aus dem Verlust, der Beschädigung oder der Manipulation von Daten; Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen sowie für die Behebung von Betriebsunterbrechungen infolge eines versicherten Ereignisses; Vermögensschäden Dritter, die auf Softwarefehlern, fehlerhafter Programmierung oder mangelhafter IT-Beratungsleistung beruhen; Ansprüche Dritter wegen Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit den erbrachten IT-Leistungen – hierfür weisen wir zusätzlich eine IT-spezifische, für das vorliegende Projekt einschlägige Versicherung in Höhe von mindestens EUR 1.000.000 nach. [ ] Ich/Wir sichern hiermit verbindlich zu, dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornehme(n).

6. Eigenerklärung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

[ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet bin/sind. [ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen bin/sind, und zwar unter der Nummer

7. Eigenerklärung zur Umsatzsteueridentifikationsnummer

Ich/Wir erkläre(n), dass der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft über folgende Umsatzsteueridentifikationsnummer verfügt:

8. Der Bewerber (bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft) erklärt zudem, dass

1. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt ODER durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt, 2. er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, 3. er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung), 4. er den Auftraggeber unverzüglich informiert und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben wird, falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft: [ ] Ja zu Buchst. a) - d) ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

IV. Angaben zum Umsatz und zur Anzahl der Beschäftigten

für

(bei Bewerbergemeinschaften Erklärung kopieren und hier jeweiliges Mitglied eintragen; bei Einzelbewerbern kann das Feld freibleiben)

1. Angaben zum Umsatz

☐ Ich/Wir erkläre(n), dass mein/unser Umsatz im Bereich Museumsmanagementsystem in jedem der letzten drei Geschäftsjahre mindestens EUR 100.000 netto betragen hat. Die Umsatzzahlen sind nachfolgend anzugeben:

JahrUmsatz
Umsatz allgemein (netto, ohne Umsatzsteuer)Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen, d. h. Bereitstellung, Implementierung und Wartung von Museumsmanagementsystemen (MMS) bzw. vergleichbaren Softwarelösungen für GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums); netto, ohne Umsatzsteuer
2023
2024
2025

Hinweise des Auftraggebers: Die Angabe von Daten eines Gesamtkonzerns wird als fehlende Angabe gewertet, wenn sich nur eine Konzerngesellschaft bewirbt. Soweit dem Bewerber noch keine abschließenden Zahlen für ein Jahr vorliegen, ist der Wert anzugeben, der in diesem Jahr mindestens erreicht ist.

Der Bewerber verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.

Der Bewerber macht folgende Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2023):

2. Angaben zur Anzahl der Beschäftigten

☐ Ich/Wir erkläre(n), dass für die angebotene Lösung mindestens 4 Systemspezialisten zur Verfügung stehen. Anzahl der Systemspezialisten:

JahrAnzahl der Beschäftigten
Anzahl Beschäftigte gesamtAnzahl der Beschäftigten, die mit vergleichbaren Aufträgen, d. h. Bereitstellung, Implementierung und Wartung von Museumsmanagementsystemen bzw. vergleichbaren Softwarelösungen für GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums), befasst sind
2023
2024
2025

(Hinweise des Auftraggebers: Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied gesondert auszufüllen; der Abschnitt kann dafür elektronisch kopiert und als ergänzende Seiten in das WORD-Dokument eingefügt werden.)

V. Unternehmensreferenzen des Bewerbers (einschl. Unterauftragnehmern/Dritten, auf deren Eignung sich der Bewerber beruft) und Mindestanforderungen an Referenzen

1. Anforderung an die einzureichenden Referenzen

  1. Allgemeines

In den nachfolgenden Formblättern sind bezogen auf den vorliegenden Auftrag mindestens drei Referenzen anzugeben, die nach Art der Aufgabenstellung sowie nach Umfang und Komplexität mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Das Referenzprojekt ist mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn der Referenzauftrag die Bereitstellung und Implementierung eines Museumsmanagementsystems oder einer vergleichbaren Softwarelösung für Sammlungsmanagement für Gegenstände von künstlerischem Wert umfasste und im Rahmen dessen eine Migration aus einem Bestandssystem durchgeführt wurde.

Sofern sich die Vergleichbarkeit nicht bereits aus der Bezeichnung des Auftraggebers und des Auftrages ergibt, muss dies unter „Angaben zur Vergleichbarkeit“ erläutert werden. Für weitere Referenzen kann die Vorlage elektronisch kopiert und als ergänzende Seiten in das WORD-Dokument eingefügt werden (bitte Nummerierung entsprechend eintragen).

Berücksichtigt werden können auch Projekte, die Schlüsselpersonen in leitender Stellung in einer früheren Tätigkeit erbracht haben.

Verfügt der Bewerber über mehrere Niederlassungen, so muss sich die Referenz auf die Niederlassung(en) beziehen, die den Auftrag ausführen soll(en). Andernfalls muss der Bewerber unter „Bemerkungen“ nachvollziehbar darlegen, wie er geeignetes Personal, das über die erforderlichen Erfahrungen verfügt, aus anderen Standorten hinzuzieht. Fehlen solche Ausführungen oder sind diese nicht nachvollziehbar, kann die Referenz nicht berücksichtigt werden.

Der Bewerber erklärt sich durch Angabe der Referenzen mit einer Nachfrage des Auftraggebers bei den jeweiligen Referenzauftraggebern, ohne seine gesonderte vorherige Zustimmung, einverstanden.

Die Referenzen sind auf Anforderung durch eine Bescheinigung des Referenzauftraggebers zu belegen, die Vorlage einer Bescheinigung anstelle des vollständig ausgefüllten Formulars genügt jedoch nicht.

Falls der Bewerber keine eigenen Referenzen, sondern Referenzen anderer Unternehmen nennt, muss er unter „Bemerkungen“ erläutern, warum er sich auf die Referenz berufen kann. Dies gilt auch für Referenzen von Konzernunternehmen/Unternehmen, mit denen der Bewerber gesellschaftsrechtlich verbunden ist. Fehlen solche Ausführungen oder sind diese nicht nachvollziehbar, kann die Referenz nicht berücksichtigt werden.

Gewertet werden nur Angaben, die in den nachfolgenden Referenzblättern gemacht werden, nicht Angaben auf gesonderten Dokumenten. Die Felder können durch Ausfüllen erweitert werden. Eine Änderung der vorgedruckten Texte ist nicht zulässig.

Wenn nicht alle geforderten Felder zu einer Referenz einschließlich der Ansprechpartner beim Referenzgeber mit Kontaktdaten ausgefüllt werden, kann die Referenz mangels Überprüfbarkeit nicht berücksichtigt werden.

Sind die drei Referenzen mit den hier gemachten Mindestvorgaben nicht im Teilnahmeantrag oder auf eine erste Nachforderung mit angemessener Frist von ca. sechs Tagen eingereicht, nachgereicht oder, wo zulässig, vervollständigt, kann der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt werden.

  1. Mindestanforderungen an alle einzureichenden Referenzen
  • Die Referenzen müssen in den letzten fünf Jahren, also zurückgehend bis zum 1. Januar 2021, abgeschlossen worden sein.
  • Die Installation des Museumsmanagementsystems muss seit mindestens sechs Monaten erfolgreich, also ohne wesentliche Beanstandungen, erfolgt sein.
  • Die Leistung muss vollständig oder zumindest in wesentlichen Teilen abgenommen worden sein; eine Referenz gilt insoweit als in wesentlichen Teilen abgeschlossen, wenn das implementierte Museumsmanagementsystem seit mindestens sechs Monaten erfolgreich im Einsatz ist. Die Wartung des Systems muss im selben Zeitraum ohne wesentliche Beanstandungen erbracht worden sein.

c) Mindestanforderungen an mindestens eine einzureichende Referenz

  • Mindestens eine der Referenzen muss eine erfolgreiche Migration aus einem Bestandssystem in die angebotene Lösung umfassen.

  • Mindestens eine der Referenzen muss eine erfolgreiche Umsetzung eines Projektes zur Objektverwaltung im Museumsumfeld mit den Funktionalitäten Sammlungsmanagement, Medienverknüpfung, Leihverkehr, Ausstellungsmanagement, Restaurierungsdokumentation, Provenienz/Objektgeschichte und Normdatenverwaltung beinhalten.

  • Mindestens eine der Referenzen muss den in Ziff. VI benannten Projektleiter umfassen, der die angebotene Lösung mit einer Nutzeranzahl von mindestens 60 erfolgreich umgesetzt hat.

  • Mindestens eine der Referenzen muss mindestens 10 Kunden in GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums) zählen, die der Bewerber in den letzten fünf Jahren betreut hat.

2. Einzelne Referenzen

Referenz Nr. 1
1. Allgemeine Angaben zur Referenz
Referenzauftraggeber (voller Name) und Art der Einrichtung, z. B. Körperschaft des öffentlichen Rechts: ________________________________________________________________________________ Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten): ________________________________________________________________________________ Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber selbst, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname): ________________________________________________________________________________ Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen des Bewerbers (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmer, ARGE-Partner, in dem Auftrag) sowie möglichst weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, Erfüllung der Mindestanforderungen, Besonderheiten des Auftrages, ggf. Bemerkungen: ________________________________________________________________________________ Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber: ________________________________________________________________________________ Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner: ________________________________________________________________________________
2. Mindestanforderungen zum Referenzauftrag
2.1 Gegenstand der Referenz ist die Bereitstellung und Implementierung eines Museumsmanagementsystems oder einer vergleichbaren Softwarelösung für Sammlungsmanagement in einer GLAM-Institution (Galleries, Libraries, Archives, Museums).[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.2 Die Referenz umfasst den in Ziff. VI benannten Projektleiter, der die angebotene Lösung mit einer Nutzeranzahl von mind. 60 erfolgreich umgesetzt hat.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.3 Die Leistungen des Bewerbers in dem Referenzprojekt sind in den letzten fünf Jahren erbracht worden.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.4 Gegenstand der Referenz ist die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes zur Objektverwaltung im Museumsumfeld mit den Funktionalitäten Sammlungsmanagement, Medienverknüpfung, Leihverkehr, Ausstellungsmanagement, Restaurierungsdokumentation, Provenienz/Objektgeschichte und Normdatenverwaltung.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.5 Gegenstand der Referenz ist die erfolgreiche Umsetzung eines Migrations-Projektes mit Datenübernahme aus einem Drittsystem in die angebotene Lösung.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.6 Dieser Referenzauftrag zählt zu den in Ziff. 1 geforderten mindestens 10 Kunden in GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums), die der Bewerber in den letzten 5 Jahren betreut hat.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.7 Für die angebotene Lösung wurde ein deutschsprachig Support bereitgestellt. Der Nachweis wird auf Anforderung des Auftraggebers vorgelegt.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
Referenz Nr. 2
1. Allgemeine Angaben zur Referenz
Referenzauftraggeber (voller Name) und Art der Einrichtung, z. B. Körperschaft des öffentlichen Rechts: ________________________________________________________________________________ Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten): ________________________________________________________________________________ Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber selbst, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname): ________________________________________________________________________________ Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen des Bewerbers (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmer, ARGE-Partner, in dem Auftrag) sowie möglichst weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, Erfüllung der Mindestanforderungen, Besonderheiten des Auftrages, ggf. Bemerkungen: ________________________________________________________________________________ Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber: ________________________________________________________________________________ Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner: ________________________________________________________________________________
2. Mindestanforderungen zum Referenzauftrag
2.1 Gegenstand der Referenz ist die Bereitstellung und Implementierung eines Museumsmanagementsystems oder einer vergleichbaren Softwarelösung für Sammlungsmanagement in einer GLAM-Institution (Galleries, Libraries, Archives, Museums).[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.2 Die Referenz umfasst den in Ziff. VI benannten Projektleiter, der die angebotene Lösung mit einer Nutzeranzahl von mind. 60 erfolgreich umgesetzt hat.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.3 Die Leistungen des Bewerbers in dem Referenzprojekt sind in den letzten fünf Jahren erbracht worden.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.4 Gegenstand der Referenz ist die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes zur Objektverwaltung im Museumsumfeld mit den Funktionalitäten Sammlungsmanagement, Medienverknüpfung, Leihverkehr, Ausstellungsmanagement, Restaurierungsdokumentation, Provenienz/Objektgeschichte und Normdatenverwaltung.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.5 Gegenstand der Referenz ist die erfolgreiche Umsetzung eines Migrations-Projektes mit Datenübernahme aus einem Drittsystem in die angebotene Lösung.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.6 Dieser Referenzauftrag zählt zu den in Ziff. 1 geforderten mindestens 10 Kunden in GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums), die der Bewerber in den letzten 5 Jahren betreut hat.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.7 Für die angebotene Lösung wurde ein deutschsprachig Support bereitgestellt. Der Nachweis wird auf Anforderung des Auftraggebers vorgelegt.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
Referenz Nr. 3
1. Allgemeine Angaben zur Referenz
Referenzauftraggeber (voller Name) und Art der Einrichtung, z. B. Körperschaft des öffentlichen Rechts: ________________________________________________________________________________ Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten): ________________________________________________________________________________ Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber selbst, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname): ________________________________________________________________________________ Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen des Bewerbers (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmer, ARGE-Partner, in dem Auftrag) sowie möglichst weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, Erfüllung der Mindestanforderungen, Besonderheiten des Auftrages, ggf. Bemerkungen: ________________________________________________________________________________ Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber: ________________________________________________________________________________ Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner: ________________________________________________________________________________
2. Mindestanforderungen zum Referenzauftrag
2.1 Gegenstand der Referenz ist die Bereitstellung und Implementierung eines Museumsmanagementsystems oder einer vergleichbaren Softwarelösung für Sammlungsmanagement in einer GLAM-Institution (Galleries, Libraries, Archives, Museums).[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.2 Die Referenz umfasst den in Ziff. VI benannten Projektleiter, der die angebotene Lösung mit einer Nutzeranzahl von mind. 60 erfolgreich umgesetzt hat.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.3 Die Leistungen des Bewerbers in dem Referenzprojekt sind in den letzten fünf Jahren erbracht worden.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.4 Gegenstand der Referenz ist die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes zur Objektverwaltung im Museumsumfeld mit den Funktionalitäten Sammlungsmanagement, Medienverknüpfung, Leihverkehr, Ausstellungsmanagement, Restaurierungsdokumentation, Provenienz/Objektgeschichte und Normdatenverwaltung.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.5 Gegenstand der Referenz ist die erfolgreiche Umsetzung eines Migrations-Projektes mit Datenübernahme aus einem Drittsystem in die angebotene Lösung.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.6 Dieser Referenzauftrag zählt zu den in Ziff. 1 geforderten mindestens 10 Kunden in GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums), die der Bewerber in den letzten 5 Jahren betreut hat.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein
2.7 Für die angebotene Lösung wurde ein deutschsprachig Support bereitgestellt. Der Nachweis wird auf Anforderung des Auftraggebers vorgelegt.[ ] Ja, wie oben in Ziff. 1 ausgeführt [ ] Nein

3. Referenzen zur Marktpräsenz

Angabe mindestens einer Referenz, die mindestens seit dem 1. Januar 2024 eine Marktpräsenz im Bereich IT-Dienstleistungen nachweist, sowie Erfahrung im Bereich Museumsmanagement nachweist.

Referenz zu Marktpräsenz
Referenzauftraggeber (voller Name) und Art der Einrichtung, z. B. Körperschaft des öffentlichen Rechts: ________________________________________________________________________________ Zeitpunkt/Zeitraum der Leistungserbringung (Kalenderdaten): ________________________________________________________________________________ Auftragnehmer des Referenzauftrages (Bewerber selbst, Mitglied der Bewerbergemeinschaft (welches?) oder Dritter; bitte vollständiger Unternehmensname): ________________________________________________________________________________ Beschreibung von Art und Umfang der eigenen Leistungen des Bewerbers (ggf. in Abgrenzung zu Leistungen anderer Unternehmen, z. B. Unterauftragnehmer, ARGE-Partner, in dem Auftrag) sowie möglichst weitere Angaben zur Vergleichbarkeit, Erfüllung der Mindestanforderungen, Besonderheiten des Auftrages, ggf. Bemerkungen: ________________________________________________________________________________ Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber: ________________________________________________________________________________ Telefon-Nr., Fax und/oder E-Mail Ansprechpartner: ________________________________________________________________________________
2. Mindestanforderung zum Referenzauftrag
2.1 Dieser Referenzauftrag trägt zu der geforderten Marktpräsenz mindestens seit dem 1. Januar 2024 im Bereich IT-Dienstleistungen bei. Im Rahmen dieses Referenzauftrags tätig seit (Jahr): _________________[ ] Ja, Nachweis von 4 Jahren Marktpräsenz [ ] Nein
2.2 Dieser Referenzauftrag trägt zu der geforderten Marktpräsenz mindestens seit dem 1. Januar 2024 im Bereich Museumsmanagement bei. Im Rahmen dieses Referenzauftrags tätig seit (Jahr): _________________[ ] Ja, Nachweis von 10 Jahren Marktpräsenz [ ] Nein

VI. Schlüsselpersonal, Mindestanforderungen an das Schlüsselpersonal

  1. Der Bewerber benennt einen verantwortlichen Ansprechpartner, der als Projektleiter fungiert, sowie einen stellvertretenden Ansprechpartner für die Auftragsdurchführung. Der verantwortliche Ansprechpartner (Projektleiter) sowie der stellvertretende Ansprechpartner müssen jeweils über mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung sowie die Beherrschung der deutschen Sprache auf dem Niveau B2 oder C 1 verfügen. Der Bewerber weist eine Mindestanzahl von vier (4) Systemspezialisten für die angebotene Lösung nach.

Für die verbindlich vorgesehenen Ansprechpartner ist jeweils ein Profil mit Angaben zur Qualifikation und Erfahrung sowie ein aktueller Lebenslauf einzureichen.

Vollständiger Name des Ansprechpartners:

____________________________________________________________________________

Vollständiger Name des stellvertretenden Ansprechpartners:

____________________________________________________________________________

Mindestanforderungen an den verantwortlichen Ansprechpartner (Projektleiter)
Der namentlich benannte Projektleiter verfügt über mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, insbesondere in der Einführung und Migration von Datenbank- bzw. Informationssystemen im GLAM-/Museumsumfeld, einschließlich der Lösung migrationsbedingter Problemfälle, sowie über die Beherrschung der deutschen Sprache auf dem Niveau B2 oder C 1.[ ] Ja [ ] Nein
Profil des für den Auftrag vorgesehenen verantwortlichen Ansprechpartners (Projektleiter) mit Angaben zur Qualifikation und Erfahrung sowie ein aktueller Lebenslauf(gesondert beizufügen) liegt vor [ ] Ja [ ] Nein
Mindestanforderungen an den stellvertretenden Ansprechpartner
Der namentlich benannte stellvertretende Ansprechpartner verfügt über mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, insbesondere in der Einführung und Migration von Datenbank- bzw. Informationssystemen im GLAM-/Museumsumfeld, einschließlich der Lösung migrationsbedingter Problemfälle, sowie über die Beherrschung der deutschen Sprache auf dem Niveau B2 oder C 1.[ ] Ja [ ] Nein
Profil des für den Auftrag vorgesehenen stellvertretenden Ansprechpartners mit Angaben zur Qualifikation und Erfahrung sowie ein aktueller Lebenslauf(gesondert beizufügen) liegt vor [ ] Ja [ ] Nein

VII. Berufung auf Unterauftragnehmer/Dritte

Hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt sowie ggf. hinsichtlich der Ausführung der geforderten Leistungen benennt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nachfolgend Art und Umfang der Teilleistungen, die an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, mit Angabe, ob sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die Eignung (insbes. Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter) beruft, mit den dort geforderten Angaben.

Hierzu erklärt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft:

Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers werde(n) ich/wir unverzüglich

  • die Namen und Adressen der Unternehmen benennen, deren Fähigkeiten ich mich/wir uns im Auftragsfall bedienen werde(n), soweit in dieser Erklärung ohne Klarnamen ausgeführt,
  • die Verpflichtungserklärung(en) für Unterauftragnehmer/Dritte, auf deren Eignung wir uns berufen, auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Dritte (Teil B der Formblätter für den Teilnahmeantrag, Anhang/Anhänge zu Anlage 2 zum Vertrag über die Bereitstellung, Implementierung und Wartung eines Museumsmanagementsystems, eine Erklärung je Unterauftragnehmer/Dritten) dazu vorlegen, dass mir/uns die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (auf Anforderung auf einem Formular des Auftraggebers), ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen mir/uns und diesen Unternehmen bestehen Verbindungen,
  • für Unternehmen, auf deren Eignung wir uns berufen, unter Ziff. V und gemäß der dortigen Anforderung Referenzen der Unternehmen, für die sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, übermitteln, und
  • für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gefordert sind vorlegen.

Leistungen, die an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, mit Angabe zur Eignungsleihe (falls erforderlich, Tabelle ergänzen)

Zur Erbringung durch einen Unterauftragnehmer vorgesehene LeistungenName und Adresse des vorgesehenen Unterauftragnehmers
Unterauftragnehmer 1
Vorgesehene Leistungen:Vollständiger Name des Unternehmens:
Adresse des Unternehmens:
Eignungsleihe Beruft sich der Bewerber für die Eignung auf den Nachunternehmer? [ ] Ja, für die vorgesehenen Leistungen oder dort ausdrücklich hierfür bezeichnete Teilleistungen, für folgende Eignungsanforderung(en), bitte mit Ziff. in diesem Formblatt bezeichnen:
[ ] Nein
Unterauftragnehmer 2
Vorgesehene Leistungen:Vollständiger Name des Unternehmens:
Adresse des Unternehmens:
Eignungsleihe Beruft sich der Bewerber für die Eignung auf den Nachunternehmer? [ ] Ja, für die vorgesehenen Leistungen oder dort ausdrücklich hierfür bezeichnete Teilleistungen, für folgende Eignungsanforderung(en), bitte mit Ziff. in diesem Formblatt bezeichnen:
[ ] Nein
Unterauftragnehmer 3
Vorgesehene Leistungen:Vollständiger Name des Unternehmens:
Adresse des Unternehmens:
Eignungsleihe Beruft sich der Bewerber für die Eignung auf den Nachunternehmer? [ ] Ja, für die vorgesehenen Leistungen oder dort ausdrücklich hierfür bezeichnete Teilleistungen, für folgende Eignungsanforderung(en), bitte mit Ziff. in diesem Formblatt bezeichnen:
[ ] Nein

Hinweis des Auftraggebers: Bitte vollständig und mit möglichst genauen Angaben ausfüllen, falls anwendbar. Die Tabelle kann im Bedarfsfall durch Kopieren entsprechend erweitert werden.

VIII. Vertraulichkeitserklärung

Wir verpflichten uns gegenüber dem Freistaat Bayern, sämtliche Informationen, die wir im Rahmen oder im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren und einem etwaigen späteren Auftrag erhalten, die uns zugänglich gemacht oder anderweitig bekannt gemacht worden sind oder noch werden, vertraulich zu behandeln. Vertrauliche Informationen (Informationen) im Sinne dieser Verpflichtung sind insbesondere * alle Informationen, Angaben, Aktenvermerke, Analysen, Zusammenstellungen, Studien, Dokumente, Pläne, Know-how, Informationen oder andere Unterlagen gleich welcher Art (ob mündlich, schriftlich, elektronisch oder in sonstiger Weise übermittelt), sowie * alle (schriftlichen oder sonstigen) Aktennotizen, Analysen, Zusammenstellungen, Studien, Dokumente oder andere Unterlagen, die vom Auftraggeber erstellt wurden oder noch werden und derartige Informationen beinhalten. Weiterhin verpflichten wir uns, diese Informationen weder an Dritte weiterzugeben noch in anderer Form Dritten zugänglich zu machen und alle angemessenen Vorkehrungen zu treffen, um einen Zugriff Dritter auf diese Information zu vermeiden. Dritte in diesem Sinne sind andere juristische und natürliche Personen als der Bewerber/Bieter (bzw. den Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft) sowie alle Personen beim Bewerber/Bieter, deren Kenntnisnahme für die Bearbeitung des Teilnahmeantrages sowie des Angebots nicht zwingend erforderlich ist. Der Zugriff auf Informationen wird dabei nur in dem erforderlichen Umfang hergestellt. Vorgesehenen Nachunternehmen werden Informationen nur soweit zugänglich gemacht wie dies für die Bearbeitung des Teilnahmeantrages und Angebots erforderlich ist. Diese Verpflichtung zur Vertraulichkeit gilt nicht für Informationen, die uns oder der Öffentlichkeit vor der Übersendung bekannt oder allgemein zugänglich waren oder der Öffentlichkeit nach der Übersendung ohne eine Mitwirkung oder ein Verschulden von uns bekannt oder allgemein zugänglich wurden oder Informationen entsprechen, die uns allgemein von einem berechtigten Dritten offenbart oder zugänglich gemacht wurden. Diese Verpflichtung gilt auch nach Abschluss des Vergabeverfahrens, unabhängig davon, wem der Zuschlag erteilt wird. Ergänzend gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft: [ ] Ja, ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

IX. Scientology-Schutzerklärung

1. Der Bewerber nimmt zur Kenntnis, dass die Nichtabgabe der Erklärung nach Teil A Ziff. IX.2 dieser Formblätter für den Teilnahmeantrag oder die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung den Ausschluss von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft: [ ] Ja, ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:
2. Erklärung für den Fall der Zuschlagserteilung: 2.1 Der Bewerber versichert, * dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt; * dass nach seiner Kenntnis keine der zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen die Technologie von L. Ron Hubbard anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht. 2.2 Der Bewerber verpflichtet sich, solche zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen von der weiteren Durchführung des Vertrags unverzüglich auszuschließen, die während der Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren, in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen. 2.3 Die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung nach Nummer 2.1 sowie ein Verstoß gegen die Verpflichtung nach Nummer 2.2 berechtigen den Auftraggeber zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist. Weitergehende Rechte des Auftraggebers bleiben unberührt. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft: [ ] Ja, ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

X. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022

Ich/wir gebe/geben die nachfolgende Erklärung ab: 1. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen: - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, - juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln. 2. Ich/wir erkläre(n), dass am Auftrag keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen). Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu Ziff. 1. und 2.: [ ] Ja, ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

Artikel 5k der VO (EU) 2022/576 lautet wie folgt:

„(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.

(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für

a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und die Weiterführung der Planung, des Baus und die Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen und ihre Sicherheit sowie die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen, kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung,

b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,

c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,

d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen.

e) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union, oder

f) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Kohle und anderen festen fossile Brennstoffen, die in Anhang XXII aufgeführt sind, bis 10. August 2022.

(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.

(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 —von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.“

Teil B: Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Dritte (Anhang zu Anlage 2)

Hinweis des Auftraggebers: Dieses Formblatt ist auf Aufforderung des Auftraggebers von dem/den vorgesehenen Unterauftragnehmer(n)/Dritten auszufüllen (alle hellgrau unterlegten Felder) und bis zum Ablauf der mit der Aufforderung vorgegebenen Frist einzureichen.

Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/Dritten

im Vergabeverfahren Museumsmanagementsystem

der Staatlichen Museumsagentur Bayern

(Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb)

I. Name des Bewerbers, auf den sich die Erklärung bezieht / für den sich der Unterauftragnehmer/Dritte verpflichtet:

II. Angaben zum Unterauftragnehmer/Dritten:

Vollständiger Name / Firmenname
Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung, falls mehrere Niederlassungen bestehen:
Anschrift
Telefonnummer
Faxnummer
E-Mail Adresse

III. Angaben zum vorgesehenen Leistungsbereich sowie zur Art und Weise der Einbindung des Unterauftragnehmers/Dritten:

(insbesondere möglichst genaue Beschreibung von Art und Umfang der Leistung des Unterauftragnehmers/Dritten):

IV. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zu seiner Eignung

Hinweise des Auftraggebers zu den Eigenerklärungen nach Teil B Ziff. IV.:

- Sofern der Unterauftragnehmer/Dritte in der Vergangenheit Verstöße gegen Vorschriften begangen hat, die insbesondere gegen die Gesetzestreue und Zuverlässigkeit sprechen, mittlerweile jedoch geeignete Maßnahmen zur sog. Selbstreinigung im Sinne des § 125 GWB getroffen hat und hierfür weitere Erklärungen oder Nachweise erforderlich sind, so sind diese mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

- Sind zu dem jeweiligen Punkt keine Erklärungen/Nachweise in dem vorgegebenen Feld bzw. auf einem Beiblatt beigefügt, gilt jeweils die Erklärung bis zum Wort „ODER“ (in Großbuchstaben) als abgegeben.

1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB (vgl. Text des § 123 Abs. 1 bis 3 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 123 Abs. 1 bis 3 GWB lautet wie folgt:

„(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:

1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,

3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche),

4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),

7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),

8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),

9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder

10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).

(2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.

(3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.“)

2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 4 GWB (vgl. Text des § 123 Abs. 4 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 123 Abs. 4 GWB lautet wie folgt:

„(4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn

1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder

2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.

Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.“)

3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 Nr. 1-4, Nr. 7-9 GWB (vgl. Text des § 124 Abs. 1 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 124 Abs. 1 GWB lautet wie folgt:

„(1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn

1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,

2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,

3. der öffentliche Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,

4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,

5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,

6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,

7. das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben,

8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder

9. das Unternehmen

a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,

b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder

c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.“)

4. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 2 GWB (vgl. Text des § 124 Abs. 2 GWB unten)

[ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 2 GWB liegt/liegen vor:

(Hinweis des Auftraggebers: § 124 Abs. 2 GWB lautet wie folgt:

„(2) § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt.“)

5. Eigenerklärung zum Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung

[ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir über eine gültige Haftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bewerber bzw. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie Unterauftragnehmer für * Vermögensschäden, Personen- und Sachschäden jeweils in angemessener Höhe, mindestens aber in Höhe von EUR 2.000.000 jeweils für Sach- und Personenschäden sowie von EUR 1.500.000 für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert im Versicherungsfall – versichert ist/sind sowie * Schäden aus der Verletzung des Datenschutzes sowie der Vertraulichkeit von Daten, einschließlich der Kosten für die Benachrichtigung Betroffener und aufsichtsrechtlicher Meldepflichten; Schäden aus Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen sowie aus dem Verlust, der Beschädigung oder der Manipulation von Daten; Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen sowie für die Behebung von Betriebsunterbrechungen infolge eines versicherten Ereignisses; Vermögensschäden Dritter, die auf Softwarefehlern, fehlerhafter Programmierung oder mangelhafter IT-Beratungsleistung beruhen; Ansprüche Dritter wegen Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit den erbrachten IT-Leistungen – hierfür weisen wir zusätzlich eine IT-spezifische, für das vorliegende Projekt einschlägige Versicherung in Höhe von mindestens EUR 1.000.000 nach. [ ] Ich/Wir sichern hiermit verbindlich zu, dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen oder der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornehme(n).

6. Eigenerklärung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

[ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet bin/sind. [ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen bin/sind, und zwar unter der Nummer

7. Eigenerklärung zur Umsatzsteueridentifikationsnummer

Ich/Wir erkläre(n), dass der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft über folgende Umsatzsteueridentifikationsnummer verfügt:

8. Der Unterauftragnehmer/Dritte erklärt zudem, dass

1. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt ODER durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt, 2. er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, 3. er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung), 4. er den Auftraggeber unverzüglich informiert und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben wird, falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben. Erklärung des Bewerbers/des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft: [ ] Ja zu Buchst. a) - d) ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

V. Angaben des Unterauftragnehmers/Dritten zum Umsatz und zur Anzahl der Beschäftigten

1. Angaben zum Umsatz

JahrUmsatz
Umsatz allgemein (netto, ohne Umsatzsteuer)Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen, d. h. Bereitstellung, Implementierung und Wartung von Museumsmanagementsystemen bzw. vergleichbaren Softwarelösungen für GLAM-Institutionen; netto, ohne Umsatzsteuer
2023
2024
2025

Hinweis des Auftraggebers: Die Angabe von Daten eines Gesamtkonzerns wird als fehlende Angabe gewertet, wenn sich nur eine Konzerngesellschaft bewirbt. Soweit dem Unterauftragnehmer/Dritten noch keine abschließenden Zahlen für ein Jahr vorliegen, ist der Wert anzugeben, der in diesem Jahr mindestens erreicht ist.

Der Unterauftragnehmer/Dritte verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.

Der Unterauftragnehmer/Dritte macht folgende Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2023):

2. Angaben zur Anzahl der Beschäftigten

JahrAnzahl der Beschäftigten
Anzahl Beschäftigte gesamtAnzahl der Beschäftigten, die mit vergleichbaren Aufträgen, d. h. Bereitstellung, Implementierung und Wartung von Museumsmanagementsystemen bzw. vergleichbaren Softwarelösungen für GLAM-Institutionen, befasst sind
2023
2024
2025

VI. Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zur Fachkunde und fachlichen Leistungsfähigkeit

Wenn und soweit der Unterauftragnehmer/Dritte für Leistungen vorgesehen ist, die für die Eignung relevant sind,

  • gibt der Unterauftragnehmer/Dritte Referenzen gleicher Größenordnung und Komplexität an, mit gleichen Angaben wie vorstehend zum Auftraggeber gefordert; diese werden unter den Referenzen des oben genannten Bewerbers aufgeführt; und

  • füllt der Unterauftragnehmer/Dritte die weiteren Teile der Formblätter für den Teilnahmeantrag zur Beifügung zum Teilnahmeantrag aus.

VII. Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zur Haftung

Soweit der oben genannte Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten des Unterauftragnehmers/Dritten in Anspruch nimmt, haftet dieser gegenüber dem Auftraggeber im Falle der Auftragserteilung an den vorstehend genannten Bewerber mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs seiner Inanspruchnahme.

VIII. Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel an den Hauptunternehmer im Falle der Zuschlagserteilung

Hiermit erkläre ich, dass ich dem Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung die erforderlichen Kapazitäten als Unterauftragnehmer für die in Ziff. III beschriebene Leistung zur Verfügung stellen werde. Ich bin ausreichend über den Auftrag und den Zeitplan für die Ausführung des Auftrages durch den Bewerber in Kenntnis gesetzt worden.

IX. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022

Ich/wir gebe/geben die nachfolgende Erklärung ab: 1. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen: - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, - juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln. 2. Ich/wir erkläre(n), dass am Auftrag keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen). Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zu Ziff. 1. und 2.: [ ] Ja, ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen:

Artikel 5k der VO (EU) 2022/576 lautet wie folgt:

„(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.

(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für

a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und die Weiterführung der Planung, des Baus und die Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen und ihre Sicherheit sowie die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen, kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung,

b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,

c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,

d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen.

e) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union, oder

f) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Kohle und anderen festen fossile Brennstoffen, die in Anhang XXII aufgeführt sind, bis 10. August 2022.

(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.

(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 —von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.“

X. Unterschrift, Namenseintragung(en) der/des Erklärenden vom Unterauftragnehmer/Dritten für die vorstehende Erklärung

Unterauftragnehmer/Dritter gem. oben I.: __________________________________________________________________ Name des Unterauftragnehmers/Dritten __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift

Teil C: Unterschrift(en)/Namensangabe(n) der/des Erklärenden für den gesamten Teilnahmeantrag

Wird der Erklärende hier nicht angegeben und ist auch der Vertrag nicht unterschrieben, wird der Teilnahmeantrag nicht gewertet**! Ein wirksamer Teilnahmeantrag erfordert die Angabe des Erklärenden hier in Teil C.** Diese Angabe in Teil C gilt für das gesamte Angebot (WORD- und EXCEL-Teil einschließlich Vertrag), kann nicht nachgefordert werden und wird auch nicht durch die bei Abgabe des Angebots auf der Plattform erforderliche Erklärung ersetzt. Die Unterschrift kann allenfalls durch ein gesondertes Anschreiben ersetzt werden, das erkennbar den gesamten Teilnahmeantrag umfasst.

Bewerber/Mitglied 1 der Bewerbergemeinschaft gem. oben Teil A: ____________________________________________________________ Name des Bewerbers/ersten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift Mitglied 2 der Bewerbergemeinschaft gem. oben Teil A: __________________________________________________________________ Name des zweiten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift Mitglied 3 der Bewerbergemeinschaft gem. oben Teil A: __________________________________________________________________ Name des dritten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift (bei weiteren Mitgliedern bitte durch Einkopieren weiterer Zeilen ergänzen)

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