Vergabeverfahren Museumsmanagementsystem
der Staatlichen Museumsagentur Bayern
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Formblätter für das Angebot
– vom Bieter, der vom Auftraggeber individuell zur Angebotsabgabe aufgefordert wurde, ausgefüllt bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform einzureichen –
Hinweis des Auftraggebers zum Ausfüllen der vorgesehenen Felder durch den Bieter:
| [ ] | Die dunkelgrau hinterlegten Felder sind Ankreuzfelder, die vom Bieter bei Einschlägigkeit anzukreuzen sind. |
Teil A: Angaben zum Bieter/zur Bietergemeinschaft und zum Angebot (Anlage 1 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
I. Angaben zum Bieter/zur Bietergemeinschaft
Hinweis des Auftraggebers: Bitte Angaben grundsätzlich wie im Teilnahmeantrag machen, hier zur Identifikation und Bestätigung.
1. Angaben zur (juristischen) Person / den (juristischen) Personen
| Angaben zum Bieter (bei Einzelbietern): | |
| Vollständiger Firmenname: | |
| Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen): | |
| Anschrift: | |
| Der Bieter ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme) | [ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein |
Hinweise des Auftraggebers:
- Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Angaben zur Größe des Unternehmens in Vergabebekanntmachungen zu veröffentlichen.
- Bei Einzelbietern bitte nur die vorstehende Tabelle und die Angaben unter Ziff. 2, bei Bietergemeinschaften bitte nur die folgende Tabelle und die Angaben unter Ziff. 2 und 3 ausfüllen:
| Angaben zur Bietergemeinschaft (bei Bietergemeinschaften): | |
| Mitglied 1 der Bietergemeinschaft: | |
| Vollständiger Firmenname Mitglied 1 der Bietergemeinschaft: | |
| Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen): | |
| Anschrift: | |
| Das Mitglied ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme) | [ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein |
| Mitglied 2 der Bietergemeinschaft: | |
| Vollständiger Firmenname Mitglied 2 der Bietergemeinschaft: | |
| Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen): | |
| Anschrift: | |
| Das Mitglied ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme) | [ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein |
| Mitglied 3 der Bietergemeinschaft: | |
| Vollständiger Firmenname Mitglied 3 der Bietergemeinschaft: | |
| Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung (falls mehrere Niederlassungen bestehen): | |
| Anschrift: | |
| Das Mitglied ist ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU, < 250 Beschäftigte und max. 50 Mio. Jahresumsatz bzw. max. EUR 43 Mio. Bilanzsumme) | [ ] Ja, Kleinstunternehmen (< 10 Beschäftigte und max. EUR 2 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, kleines Unternehmen (< 50 Beschäftigte und max. EUR 10 Mio. Jahresumsatz/Jahresbilanzsumme) [ ] Ja, mittleres Unternehmen (< 250 Beschäftigte und max. EUR 50 Mio. Jahresumsatz oder max. EUR 43 Mio. Jahresbilanzsumme) [ ] Nein |
Hinweise des Auftraggebers:
- Falls die Bietergemeinschaft mehr als drei Mitglieder hat, bitte für weitere Mitglieder die Tabelle unter Ziff. 1 elektronisch kopieren oder Beiblatt verwenden und darauf alle Angaben für die weiteren Mitglieder der Bietergemeinschaft wie vorstehend machen!
- Die geforderte Angabe zur Rechtsform der Bietergemeinschaft meint nicht die Rechtsform der Mitglieder der Bietergemeinschaft, sondern die Rechtsform, in der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft miteinander für diesen Auftrag zusammengeschlossen haben/zusammenschließen werden.
2. Verbindliche Kontaktdaten (für den Bieter bzw. einheitlich für die Bietergemeinschaft)
| Ansprechpartner (Name natürliche Person) | |
| Unternehmen, Adresse | |
| Telefax | |
3. Rechtsform der Bietergemeinschaft (nur bei Bietergemeinschaften)
| Die Bietergemeinschaft hat derzeit folgende Rechtsform: | |
| Während der Leistungserbringung ist für die Bietergemeinschaft folgende Rechtsform geplant: |
Hinweis des Auftraggebers: Die geforderte Angabe zur Rechtsform der Bietergemeinschaft meint nicht die Rechtsform der Mitglieder der Bietergemeinschaft, sondern die Rechtsform, in der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft miteinander für diesen Auftrag zusammengeschlossen haben/zusammenschließen werden.
II. Erklärung des Bieters zum Angebot
| Mein/Unser Angebot umfasst die vorliegenden Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einschl. aller Anlagen vollständig, ist an allen vorgesehenen Stellen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet, sowie die weiteren in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb geforderten Nachweise/Bescheinigungen. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Ich/Wir erkläre(n), dass alle Angaben in meinem/unserem Angebot zutreffend sind und ich/wir zur Erbringung der in der Bekanntmachung bezeichneten Leistung geeignet bin/sind, ggf. unter Hinzuziehung von Kenntnissen, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mitteln des/der im ausgefüllten Teil A Ziff. VII und Teil B der Formblätter für den Teilnahmeantrag bzw. in den ausgefüllten Teilen C und D der Formblätter für das Angebot genannten Unterauftragnehmer(s)/Dritten. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Dem Angebot liegen die Anforderungen und Informationen der Vergabeunterlagen zugrunde. Ich/Wir habe(n) diese Anforderungen und Informationen vollständig gelesen und verstanden. Ich/Wir gebe(n) dieses Angebot zu den in diesen Unterlagen genannten Bedingungen ab und erfüllen vollständig die darin gestellten Anforderungen. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Die vorgegebenen Formblätter habe(n) ich/wir nicht verändert oder – außer an den dafür vorgesehenen Stellen – ergänzt. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Das Angebot enthält keine weiteren Maßgaben oder Einschränkungen über die in diesem Schreiben sowie den Formblättern gemachten Angaben hinaus. Mir/Uns ist bewusst, dass widersprüchliche Angaben oder wissentlich falsche Erklärungen zur Nichtberücksichtigung des Angebotes führen können. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Die Mitglieder unserer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch (gilt nur bei Bietergemeinschaften). [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Ich/Wir erkläre(n) mich/uns damit einverstanden, dass die von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten für das Vergabeverfahren gespeichert und verarbeitet werden und insbesondere entsprechend den vergaberechtlichen Bestimmungen nicht berücksichtigten Bewerbern/Bietern der Name des erfolgreichen Bieters und unter bestimmten Voraussetzungen die Merkmale und Vorteile von dessen Angebot mitgeteilt wird/werden. Erforderliche Einwilligungen von Dritten liegen vor und können von uns auf Anforderung des Auftraggebers belegt werden. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Der Bieter verfügt über einen Nachweis des Partnerstatus bzw. eine Zertifizierung des Herstellers als zugelassener Vertriebs- und Implementierungspartner, soweit der Bieter nicht selbst Hersteller der angebotenen Lösung ist. Der Nachweis wird dem Auftraggeber auf Anforderung vorgelegt. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Für den Betrieb der angebotenen Cloud-Lösung liegt eine Zertifizierung nach ISO/IEC 9001, ISO/IEC 27001 und BSI C5 oder eine gleichwertige Zertifizierung vor. Die Nachweise werden auf Anforderung des Auftraggebers vorgelegt. [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: | |
| Die Unterschrift(en)/Namensangabe(n) der/des Erklärenden für alle Erklärungen im Rahmen dieser Formblätter und des Angebotes im Übrigen leiste(n) ich/wir auf der letzten Seite dieser Unterlage (Teil J). [ ] Ja [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: |
Teil B: Vertrag
siehe gesondertes Dokument
Teil C: Formblatt Ergänzungen zu Unterauftragnehmern/Dritten (Anhang zu Anlage 1 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
Hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt sowie ggf. hinsichtlich der Ausführung der geforderten Leistungen benennt der Bieter/die Bietergemeinschaft nachfolgend ergänzend zu den Angaben im Teilnahmewettbewerb Art und Umfang der Teilleistungen, für die sich der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft.
Darzustellen sind hier lediglich Ergänzungen gegenüber dem Teilnahmewettbewerb. Soweit bereits im Teilnahmewettbewerb Aussagen getroffen wurden, müssen diese nicht mehr wiederholt werden, soweit dies nicht zum Verständnis des Zusammenhangs erforderlich ist.
Hierzu erklärt der Bieter/die Bietergemeinschaft:
Auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers werde(n) ich/wir unverzüglich
- die Namen und Adressen der Unternehmen benennen, deren Fähigkeiten ich mich/wir uns im Auftragsfall bedienen werde(n), soweit in dieser Erklärung ohne Klarnamen ausgeführt,
- die Verpflichtungserklärung(en) für Unterauftragnehmer/Dritte, auf deren Eignung wir uns berufen, auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Dritte (Teil D der Formblätter für das Angebot, Anhang/Anhänge zu Anlage 1 Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung, eine Erklärung je Unterauftragnehmer/Dritten) dazu vorlegen, dass mir/uns die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen (auf Anforderung auf einem Formular des Auftraggebers), ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen mir/uns und diesen Unternehmen bestehen Verbindungen,
- für Unternehmen, auf deren Eignung wir uns berufen, unter Teil A Ziff. V der Formblätter für den Teilnahmeantrag und gemäß der dortigen Anforderung Referenzen der Unternehmen, für die sich der Bieter auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, übermitteln, und
- für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung, wie sie in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gefordert sind vorlegen.
Ergänzende Angaben zu Leistungen, die an Unterauftragnehmer vergeben werden sollen, mit Angabe zur Eignungsleihe (falls erforderlich, Tabelle ergänzen)
| Zur Erbringung durch einen Unterauftragnehmer vorgesehene Leistungen | Name und Adresse des vorgesehenen Unterauftragnehmers | |
| Unterauftragnehmer 1 | ||
| Vorgesehene Leistungen: | Vollständiger Name des Unternehmens: | |
| Adresse des Unternehmens: | ||
| Eignungsleihe Beruft sich der Bieter für die Eignung auf den Unterauftragnehmer? [ ] Ja, für die vorgesehenen Leistungen oder dort ausdrücklich hierfür bezeichnete Teilleistungen, für folgende Eignungsanforderung(en), bitte mit Ziff. in diesem Formblatt bezeichnen: | ||
| [ ] Nein | ||
| Unterauftragnehmer 2 | ||
| Vorgesehene Leistungen: | Vollständiger Name des Unternehmens: | |
| Adresse des Unternehmens: | ||
| Eignungsleihe Beruft sich der Bieter für die Eignung auf den Unterauftragnehmer? [ ] Ja, für die vorgesehenen Leistungen oder dort ausdrücklich hierfür bezeichnete Teilleistungen, für folgende Eignungsanforderung(en), bitte mit Ziff. in diesem Formblatt bezeichnen: | ||
| [ ] Nein | ||
| Unterauftragnehmer 3 | ||
| Vorgesehene Leistungen: | Vollständiger Name des Unternehmens: | |
| Adresse des Unternehmens: | ||
| Eignungsleihe Beruft sich der Bieter für die Eignung auf den Unterauftragnehmer? [ ] Ja, für die vorgesehenen Leistungen oder dort ausdrücklich hierfür bezeichnete Teilleistungen, für folgende Eignungsanforderung(en), bitte mit Ziff. in diesem Formblatt bezeichnen: | ||
| [ ] Nein |
Hinweis des Auftraggebers: Bitte vollständig und mit möglichst genauen Angaben ausfüllen, falls anwendbar. Die Tabelle kann im Bedarfsfall durch Kopieren entsprechend erweitert werden.
Teil D: Formblatt Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Dritte (Anhang zu Anlage 1 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
Hinweis des Auftraggebers: Dieses Formblatt ist auf Aufforderung des Auftraggebers von dem/den vorgesehenen Unterauftragnehmer(n)/Dritten auszufüllen (alle hellgrau unterlegten Felder) und bis zum Ablauf der mit der Aufforderung vorgegebenen Frist einzureichen.
Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/Dritten
Vergabeverfahren Museumsmanagementsystem der Staatlichen Museumsagentur Bayern
(Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb)
I. Name des Bieters, auf den sich die Erklärung bezieht / für den sich der Unterauftragnehmer/Dritte verpflichtet:
II. Angaben zum Unterauftragnehmer/Dritten:
| Vollständiger Name / Firmenname | |
| Für die Auftragsausführung zuständige Niederlassung, falls mehrere Niederlassungen bestehen: | |
| Anschrift | |
| Telefonnummer | |
| Faxnummer | |
| E-Mail Adresse |
III. Angaben zum vorgesehenen Leistungsbereich sowie zur Art und Weise der Einbindung des Unterauftragnehmers/Dritten:
(insbesondere möglichst genaue Beschreibung von Art und Umfang der Leistung des Unterauftragnehmers/Dritten):
IV. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zu seiner Eignung
Hinweise des Auftraggebers zu den Eigenerklärungen nach Teil D Ziff. IV.:
- Sofern der Unterauftragnehmer/Dritte in der Vergangenheit Verstöße gegen Vorschriften begangen hat, die insbesondere gegen die Gesetzestreue und Zuverlässigkeit sprechen, mittlerweile jedoch geeignete Maßnahmen zur sog. Selbstreinigung im Sinne des § 125 GWB getroffen hat und hierfür weitere Erklärungen oder Nachweise erforderlich sind, so sind diese mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
- Sind zu dem jeweiligen Punkt keine Erklärungen/Nachweise in dem vorgegebenen Feld bzw. auf einem Beiblatt beigefügt, gilt jeweils die Erklärung bis zum Wort „ODER“ (in Großbuchstaben) als abgegeben.
1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 4 GWB (vgl. Text des § 123 Abs. 4 GWB unten)
| [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB liegt/liegen vor: |
(Hinweis des Auftraggebers: § 123 Abs. 4 GWB lautet wie folgt:
„(4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn
1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder
2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können.
Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.“)
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 Nr. 1-4, Nr. 7-9 GWB (vgl. Text des § 124 Abs. 1 GWB unten)
| [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB liegt/liegen vor: |
(Hinweis des Auftraggebers: § 124 Abs. 1 GWB lautet wie folgt:
„(1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn
1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
3. der öffentliche Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,
4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
7. das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben,
8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
9. das Unternehmen
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.“)
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB (vgl. Text des § 123 Abs. 1 bis 3 GWB unten)
| [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB liegt/liegen vor: |
(Hinweis des Auftraggebers: § 123 Abs. 1 bis 3 GWB lautet wie folgt:
„(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche),
4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),
7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),
8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
(2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.
(3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.“)
4. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 2 GWB (vgl. Text des § 124 Abs. 2 GWB unten)
| [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass keine Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegen. [ ] Ich/Wir erkläre(n), dass mindestens ein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 2 GWB vorliegt. Folgende(r) Ausschlussgrund/Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 2 GWB liegt/liegen vor: |
(Hinweis des Auftraggebers: § 124 Abs. 2 GWB lautet wie folgt:
„(2) § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt.“)
5. Eigenerklärung zum Vorliegen einer gültigen Haftpflichtversicherung
| [ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir über eine gültige Haftpflichtversicherung verfüge(n), wonach der Bieter bzw. alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Unterauftragnehmer für * Vermögensschäden, Personen- und Sachschäden jeweils in angemessener Höhe, mindestens aber in Höhe von EUR 2.000.000 jeweils für Sach- und Personenschäden sowie von EUR 1.500.000 für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert im Versicherungsfall – versichert ist/sind sowie * Schäden aus der Verletzung des Datenschutzes sowie der Vertraulichkeit von Daten, einschließlich der Kosten für die Benachrichtigung Betroffener und aufsichtsrechtlicher Meldepflichten; Schäden aus Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen sowie aus dem Verlust, der Beschädigung oder der Manipulation von Daten; Kosten für die Wiederherstellung von Daten und Systemen sowie für die Behebung von Betriebsunterbrechungen infolge eines versicherten Ereignisses; Vermögensschäden Dritter, die auf Softwarefehlern, fehlerhafter Programmierung oder mangelhafter IT-Beratungsleistung beruhen; Ansprüche Dritter wegen Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit den erbrachten IT-Leistungen – hierfür weisen wir zusätzlich eine IT-spezifische, für das vorliegende Projekt einschlägige Versicherung in Höhe von mindestens EUR 1.000.000 nach. [ ] Ich/Wir sichern hiermit verbindlich zu, dass ich/wir im Falle der Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der genannten Haftungssummen bzw. der Abschluss einer entsprechenden Versicherung vornehme(n). |
6. Eigenerklärung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
| [ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet bin/sind. [ ] Ich/Wir erklären, dass ich/wir in einem Berufs- oder Handelsregister eingetragen bin/sind, und zwar unter der Nummer |
7. Eigenerklärung zur Umsatzsteueridentifikationsnummer
| Ich/Wir erkläre(n), dass der Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft über folgende Umsatzsteueridentifikationsnummer verfügt: |
8. Der Unterauftragnehmer/Dritte erklärt zudem, dass
| 1. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt ODER durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt, 2. er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat, 3. er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf, insbesondere zu meiner/unserer Eignung, äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht (z. B. die Bescheinigung eines Sozialversicherungsträgers, einen Gewerbezentralregister- oder Handelsregisterauszug oder eine Bankerklärung), 4. er den Auftraggeber unverzüglich informiert und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben wird, falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben. Erklärung des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft: [ ] Ja zu Buchst. a) - d) ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: |
V. Angaben des Unterauftragnehmers/Dritten zum Umsatz und zur Anzahl der Beschäftigten
1. Angaben zum Umsatz
| Jahr | Umsatz | |
| Umsatz allgemein (netto, ohne Umsatzsteuer) | Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen, d.h. Bereitstellung, Implementierung und Wartung eines Museumsmanagementsystems (MMS) bzw. vergleichbaren Softwarelösungen für GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums); netto, ohne Umsatzsteuer | |
| 2023 | ||
| 2024 | ||
| 2025 |
Hinweis des Auftraggebers: Die Angabe von Daten eines Gesamtkonzerns wird als fehlende Angabe gewertet, wenn sich nur eine Konzerngesellschaft bewirbt. Soweit dem Unterauftragnehmer/Dritten noch keine abschließenden Zahlen für ein Jahr vorliegen, ist der Wert anzugeben, der in diesem Jahr mindestens erreicht ist.
Der Unterauftragnehmer/Dritte verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers unverzüglich Bilanzen oder Bilanzauszüge für die beiden letzten Geschäftsjahre vorzulegen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Der Unterauftragnehmer/Dritte macht folgende Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch), für das die vorstehenden Angaben gemacht wurden, sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2023):
2. Angaben zur Anzahl der Beschäftigten
| Jahr | Anzahl der Beschäftigten | |
| Anzahl Beschäftigte gesamt | Anzahl Beschäftigte, die mit vergleichbaren Aufträgen, d. h. Bereitstellung, Implementierung und Wartung eines Museumsmanagementsystems (MMS) bzw. vergleichbaren Softwarelösungen für GLAM-Institutionen (Galleries, Libraries, Archives, Museums) befasst sind | |
| 2023 | ||
| 2024 | ||
| 2025 |
VI. Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zur Fachkunde und fachlichen Leistungsfähigkeit
Wenn und soweit der Unterauftragnehmer/Dritte für Leistungen vorgesehen ist, die für die Eignung relevant sind,
-
gibt der Unterauftragnehmer/Dritte Referenzen gleicher Größenordnung und Komplexität an, mit gleichen Angaben wie vorstehend vom Auftraggeber gefordert; diese werden unter den Referenzen des oben genannten Bieters aufgeführt; und
-
füllt der Unterauftragnehmer/Dritte die weiteren Teile der Formblätter für den Teilnahmeantrag zur Beifügung zum Teilnahmeantrag aus.
VII. Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zur Haftung
Soweit der oben genannte Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten des Unterauftragnehmers/Dritten in Anspruch nimmt, haftet dieser gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragserteilung an den vorstehend genannten Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang seiner Inanspruchnahme.
VIII. Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zur Bereitstellung der erforderlichen Mittel an den Hauptunternehmer im Falle der Zuschlagserteilung
Hiermit erkläre ich, dass ich dem Bieter im Falle der Zuschlagserteilung die erforderlichen Kapazitäten als Unterauftragnehmer für die in Ziff. III beschriebene Leistung zur Verfügung stellen werde. Ich bin ausreichend über den Auftrag und den Zeitplan für die Ausführung des Auftrages durch den Bieter in Kenntnis gesetzt worden.
IX. Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
| Ich/wir gebe/geben die nachfolgende Erklärung ab: 1. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen: - russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, - juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder - natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln. 2. Ich/wir erkläre(n), dass am Auftrag keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen). Erklärung des Unterauftragnehmers/Dritten zu Ziff. 1. und 2.: [ ] Ja, ohne Einschränkung [ ] Nein, mit folgenden Einschränkungen: |
Artikel 5k der VO (EU) 2022/576 lautet wie folgt:
„(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.
(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für
a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und die Weiterführung der Planung, des Baus und die Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen und ihre Sicherheit sowie die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen, kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung,
b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,
c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,
d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen.
e) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union, oder
f) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Kohle und anderen festen fossile Brennstoffen, die in Anhang XXII aufgeführt sind, bis 10. August 2022.
(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.
(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 —von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.“
X. Unterschrift, Namenseintragung(en) der/des Erklärenden des Unterauftragnehmers/Dritten für die vorstehende Erklärung
| Unterauftragnehmer/Dritter gem. oben I.: __________________________________________________________________ Name des Unterauftragnehmers/Dritten __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift |
- Teil E: Leistungsverzeichnis mit Preisen (Anlage 3 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
- I. Ausfüllen des Leistungsverzeichnisses mit Preisen
- Bitte füllen Sie das Leistungsverzeichnis vollständig und ohne Verkürzung, anderweitige Veränderung oder Erstellung eigener Unterlagen aus, und reichen Sie die Unterlagen durch Hochladen auf der Vergabeplattform zusammen mit Ihrem Angebot ein.
- II. Mindestanforderungen an die Leistung
- Dabei gelten folgende Mindestanforderungen an die Leistung, deren Einhaltung dem Angebot nachvollziehbar zu entnehmen sein muss:
- Wesentliche Anforderungen des Auftraggebers an die Leistung sind in der unten aufgeführten tabellarischen Zusammenstellung definiert. Die Mindestanforderungen können direkt sowie durch Ersatzfunktionen oder Umgehungslösungen erfüllt werden. Ist die Mindestanforderung direkt erfüllbar, ist dies durch Ankreuzen des Feldes „ja“ in der Spalte „Anforderung erfüllt“ zu bestätigen. Ist die Mindestanforderung durch eine Ersatzfunktion oder eine Umgehungslösung erfüllbar, ist dies durch Ankreuzung des Feldes „ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert“ oder „ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert“ anzuzeigen und in dem jeweils nachfolgenden Erläuterungsfeld individuell zu erläutern. Die geforderte Gesamtfunktionalität muss dabei sichergestellt und im Angebotspreis berücksichtigt werden.
- Eine Umgehungslösung kann sein: Die geforderte Funktionalität A ist zum Zeitpunkt der Teststellung nicht enthalten. Sie wird im Falle des Zuschlages verbindlich innerhalb von X Monaten in die Lösung integriert, die Kosten hierfür sind im Angebotspreis enthalten.
- Eine Ersatzfunktionalität kann sein: Die geforderte Funktionalität B ist nicht vorhanden und kann nicht unmittelbar in die Lösung integriert werden. Stattdessen wird eine Schnittstelle zu einem Drittsystem angeboten, welches diese Funktionalität abbildet. Das Drittsystem wird lizenziert und implementiert, und die erforderliche Migration wird durchgeführt. Die zusätzlichen zeitlichen und finanziellen Aufwendungen für die Nutzung des Drittsystems sind in Teil H ausgewiesen und fließen nach Ziff. VIII der Vergabebedingungen in das Wertungskriterium Preis ein.
| Nr. | Kurzbeschreibung | Anforderung erfüllt? | |
|---|---|---|---|
| 1 | Skalierbarkeit entsprechend Abschnitt IV.2.a) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] nein | |
| 2 | Sichere Webanwendung entsprechend Abschnitt IV.2.a) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] entfällt (keine Webanwendung) [ ] nein | |
| 3 | Zugang zum MMS entsprechend Abschnitt IV.2.a) cc) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 4 | Responsives Design entsprechend Abschnitt IV.2.a) dd) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] nein | |
| 5 | Mehrsprachigkeit der Benutzeroberfläche entsprechend Abschnitt IV.2.a) ee) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] nein | |
| 6 | Architektur, Relationen entsprechend Abschnitt IV.2.b) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 7 | Bereitstellung der Datenfelder über Masken entsprechend Abschnitt IV.2.c) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] nein | |
| 8 | Unterstützung der Feldtypen entsprechend Abschnitt IV.2.c).bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 9 | Datenfelder Objektdatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) cc) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 10 | Datenfelder Archivdatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) dd) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 11 | Datenfelder Adressdatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) ee) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 12 | Datenfelder Personendatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) ff) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 13 | Datenfelder Literaturdatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) gg) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] nein | |
| 14 | Datenfelder Ausstellungsdatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) hh) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 15 | Datenfelder Leih- und Registrardatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c).ii) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 16 | Datenfelder Restaurierungsdatensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) jj) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] ja (Variante C) [ ] nein | |
| 17 | Datenfelder Digital Asset Datensatz entsprechend Abschnitt IV.2.c) kk) der Anlage 4 | [ ] ja (Variante A) [ ] ja (Variante B) [ ] nein | |
| 18 | Ausblenden von Datenfeldern entsprechend Abschnitt IV.2.c) ll) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 19 | Anlegen, Bearbeiten und Verwalten von Wertelisten und kontrollierten Vokabularen entsprechend Abschnitt IV.2.d) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 20 | Hierarchie bei kontrollierten Vokabularen entsprechend Abschnitt IV.2.d) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 21 | Schnittstellen zu externen Vokabularen entsprechend Abschnitt IV.2.d) cc) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 22 | Individuelle Bearbeitung entsprechend Abschnitt IV.2.e) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] nein | |
| 23 | Massenänderung mit identischen Änderungen entsprechend Abschnitt IV.2.e) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| 24 | Massenänderung mit individuellen Änderungen (Update) entsprechend Abschnitt IV.2.e) cc) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 25 | Import entsprechend Abschnitt IV.2.e) dd) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 26 | Änderungshistorie entsprechend Abschnitt IV.2.e) ee) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] nein | |
| 27 | Volltextsuche mit einfachem Suchschlitz entsprechend Abschnitt IV.2.f) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 28 | Suche pro Datensatztyp entsprechend Abschnitt IV.2.f) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 29 | Suche in Textfeldern entsprechend Abschnitt IV.2.f) cc) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 30 | Suche nach Datierungen entsprechend Abschnitt IV.2.f) dd) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 31 | Suche nach Zahlenwerten entsprechend Abschnitt IV.2.f) ee) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 32 | Suche in Auswahlfeldern entsprechend Abschnitt IV.2.f) ff) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 33 | Suchergebnislisten entsprechend Abschnitt IV.2.f) gg) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 34 | Leuchttisch entsprechend Abschnitt IV.2.f) hh) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 35 | Export entsprechend Abschnitt IV.2.g) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 36 | Berichte entsprechend Abschnitt IV.2.g) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 37 | Templates entsprechend Abschnitt IV.2.g) cc) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 38 | Integriertes Digital Asset Management entsprechend Abschnitt IV.2.h) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 39 | Externes Digital Asset Management entsprechend Abschnitt IV.2.h) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 40 | Online-Präsentation entsprechend Abschnitt IV.2.i) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 41 | Tastenkürzel entsprechend Abschnitt IV.2.j) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 42 | Hilfefunktion entsprechend Abschnitt IV.2.j) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 43 | Import von Literaturangaben entsprechend Abschnitt IV.2.j) cc) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 44 | Rechteverwaltung entsprechend Abschnitt IV.2.k) aa) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung | |||
| 45 | Redaktion entsprechend Abschnitt IV.2.k) bb) der Anlage 4 | [ ] ja [ ] ja, Umgehungslösung, wie nachfolgend erläutert [ ] ja, Ersatzfunktionalität, wie nachfolgend erläutert [ ] nein | |
| Erläuterung, falls Umgehungs- oder Ersatzlösung |
Teil F: Preisblatt (Anlage 5 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung), Angaben zur Umsatzsteuer
- siehe gesonderte Excel-Tabelle Preisblatt
- Hinweis/Vorgabe des Auftraggebers: Der Bieter hat in der gesonderten Excel-Tabelle Preisblatt alle gelb hinterlegten Felder rechnerisch richtig auszufüllen. Die angegebenen Preise werden der Vergütung zugrunde gelegt. Sind nicht in allen auszufüllenden Feldern Preisangaben gemacht, kann das Angebot bei der Wertung nicht berücksichtigt werden.
- Hiervon ausgenommen sind die Zusätzlichen Funktionalitäten im Tabellenblatt „Zusätzliche Funktionalitäten“ des Preisblatts: Gibt der Bieter in der Spalte „Anforderung umsetzbar“ an, dass eine optionale Funktionalität mit der angebotenen Lösung nicht umsetzbar ist (Angabe „nein“), ist für diese Position keine Preisangabe erforderlich, die betreffenden Preisfelder sind mit „n/a“ zu kennzeichnen. Ein Angebotsausschluss wegen fehlender Preisangabe erfolgt insoweit nicht.
Teil G: Konzepte (Anlage 7 und 8 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
- Folgende Unterlagen sind hierzu selbst zu erstellen, wobei die Konzepte max. die jeweils angegebene Seiten- oder Zeichenanzahl (Arial 11 pt, 1,2 Zeilen) enthalten sollen; zusätzlich erläuternde Bilder werden nicht mitgerechnet, Wertungsgrundlage sind aber nur textliche Ausführungen.
I. Maßgaben für die Ausführungen der Bieter
-
Die Bieter sollen Ausführungen jeweils einzeln zu den folgenden Konzeptkriterien machen. Diese fließen neben dem Preis (30 %) mit einer Gewichtung von 70 % in die Wertung ein (vgl. Ziff. IX der Vergabebedingungen).
-
Die Bieter haben sich bei ihren Ausführungen zu dem jeweiligen Kriterium jeweils an den dort genannten Vorgaben zu orientieren und mindestens Angaben zu den dort genannten Aspekten zu machen.
II. Maßgaben für die Wertung
1. Punktewertung
Der Auftraggeber vergibt für das Konzept bzw. Kriterium Bewertungspunkte in ganzzahligen Punktwertstufen und bei der Teststellung in halben Punktwertstufen entsprechend der nachfolgenden Ausführungen in Ziff. III, Ziff. IV.1 und Ziff. V.1.
2. Mindestanforderungen an die Punktzahl
Der Auftraggeber wird Angebote nicht berücksichtigen, die in einem der Kriterien bei der Anwendung der Wertungsmaßstäbe weniger als zwei Punkte erhalten.
3. Mindestanforderungen an die Leistung
Unabhängig von der Qualität der Leistung nach den nachfolgenden Zuschlagskriterien sind die Mindestanforderungen an die Leistung gemäß Teil E zu erfüllen.
Weitere Erläuterungen zur Wertung sind in den Vergabebedingungen zu finden.
III. Konzeptkriterium Technischer Wert (max. 40 gewichtete Punkte)
Der Bieter hat Angaben in der untenstehenden Tabelle zu machen, ob die Umsetzung der Anforderung im Angebot enthalten ist. Die Kosten hierfür sind entsprechend in Ziff. I.3 des Leistungsverzeichnisses aufzuführen oder es entstehen keine weiteren Kosten. Bei den Leistungen handelt es sich um Optionen des Auftraggebers gemäß § 2 Abs. 1 des Vertrages. Die Angabe in der Spalte „Anforderung ist umsetzbar“ ist zugleich maßgeblich für die Pflicht zur Preisangabe im Preisblatt ( Tabellenblatt „Zusätzliche Funktionalitäten“): Gibt der Bieter „nein“ an, entfällt die Pflicht zur Bepreisung der betreffenden Optionsposition im Preisblatt, die Position geht in diesem Fall mit 0 EUR in die Preiswertung ein.
Für die Bewertung wird ein Punkt vergeben, wenn die Anforderung mit der angebotenen Lösung umsetzbar ist und im Angebot enthalten ist. Ist die Anforderung nicht im Angebot enthalten, werden null Punkte vergeben. Die Punkte werden entsprechend dem in der Spalte „Gewichtung“ angegebenen Gewichtungsfaktor gewichtet, so dass maximal 40 gewichtete Punkte vergeben werden können. Für die korrespondierende Preiswertung gilt: Zusätzliche Funktionalitäten, die vom Bieter als nicht umsetzbar angegeben werden, gehen mit 0 EUR in den wertungsrelevanten Preis ein (vgl. Hinweis im Preisblatt Tabellenblatt „Zusätzliche Funktionalitäten“).
| Nr. | Beschreibung | Gewichtungsfaktor | Anforderung ist umsetzbar |
|---|---|---|---|
| 1 | Erweiterte API entsprechend Abschnitt IV.3.a) der Anlage 4 | 4,8 | [ ] ja [ ] nein |
| 2 | Weiterbetrieb bestehender Online-Sammlungen entsprechend Abschnitt IV.3.b) der Anlage 4 | 4,8 | [ ] ja [ ] nein |
| 3 | Automatische Abmeldung zur Freigabe von Lizenzen entsprechend Abschnitt IV.3.c) der Anlage 4 | 4,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 4 | Konfigurierbare Hilfefunktion entsprechend Abschnitt IV.3.d) der Anlage 4 | 4,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 5 | Ändern von Datenfeldern entsprechend Abschnitt IV.3.e) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 6 | Erweiterte Importmöglichkeiten entsprechend Abschnitt IV.3.f) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 7 | Erweiterte Funktionalitäten für die Provenienzforschung entsprechend Abschnitt IV.3.g) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 8 | Erweiterte Funktionalitäten für archäologische Sammlungen entsprechend Abschnitt IV.3.h) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 9 | Mobile Standorterfassung entsprechend Abschnitt IV.3.i) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 10 | Semantische Suche entsprechend Abschnitt IV.3.j) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 11 | Polyhierarchische Vokabulare entsprechend Abschnitt IV.3.k).aa) der Anlage 4 | 2,0 | [ ] ja [ ] nein |
| 12 | Aktualisierung externer Vokabulare entsprechend Abschnitt IV.3.k).bb) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 13 | Erweiterte Funktionalitäten für das integrierte Digital Asset Management (weitere Assettypen) entsprechend Abschnitt IV.3.l).aa) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 14 | Wiederherstellung einzelner Werte eines Datensatzes entsprechend Abschnitt IV.3.m).bb) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 15 | Wiederherstellung nach Massenänderung entsprechend Abschnitt IV.3.m).cc) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 16 | Wiederherstellung gelöschter Datensätze entsprechend Abschnitt IV.3.m).dd) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 17 | Temporäre Datensätze entsprechend Abschnitt IV.3.n).aa) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 18 | Drehbuch entsprechend Abschnitt IV.3.n).bb) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 19 | Digital Asset Bestellungen entsprechend Abschnitt IV.3.l).bb) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 20 | Komplexe Fotoverwaltung entsprechend Abschnitt IV.3.l).cc) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 21 | Equipment entsprechend Abschnitt IV.3.n).cc) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 22 | Personalressourcen entsprechend Abschnitt IV.3.n).dd) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
| 23 | Bedienbarkeit durch sehbehinderte und seheingeschränkte Menschen entsprechend Abschnitt IV.3.n).ee) der Anlage 4 | 0,7 | [ ] ja [ ] nein |
IV. Umsetzungskonzept (Gewichtungsfaktor 6, max. gewichtete 30 Punkte)
- Punktewertung
Der Auftraggeber vergibt für das Konzept zwischen 0 und 5 Wertungspunkte (Rohpunkte vor Gewichtung) in ganzzahligen Punktwertstufen. Dabei wird der Grad der Erfüllung zu den jeweils genannten Wertungsmaßstäben anhand der Ausführungen in dem jeweils zugeordneten Feld gewertet:
5 Punkte Das Konzept erfüllt die jeweiligen Vorgaben vollständig und uneingeschränkt, die Ausführungen übertreffen die Erwartungen erheblich und bringen zusätzliche, hilfreiche Erkenntnisse und Überlegungen zur Verbesserung der Leistung. Die Ausführungen des Bieters sind sehr gut schlüssig dargestellt und beziehen sich vollumfänglich auf das konkrete Projekt. Die Angaben lassen für den Auftraggeber eine überdurchschnittliche, sehr gute Leistungserbringung erwarten.
4 Punkte Das Konzept erfüllt die jeweiligen Vorgaben vollständig und uneingeschränkt, die Ausführungen übertreffen die Erwartungen. Die Ausführungen des Bieters sind schlüssig dargestellt und beziehen sich überwiegend auf das konkrete Projekt. Die Angaben lassen für den Auftraggeber eine sehr gute Leistungserbringung erwarten.
3 Punkte Das Konzept erfüllt überwiegend die jeweiligen Vorgaben, die Ausführungen entsprechen den Erwartungen. Die Ausführungen des Bieters weisen vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen auf und beziehen sich nicht immer nachvollziehbar auf das konkrete Projekt. Die Angaben lassen für den Auftraggeber noch eine gute Leistungserbringung erwarten.
2 Punkte Das Konzept erfüllt nur zum Teil die jeweiligen Vorgaben, die Ausführungen bleiben hinter den Erwartungen zurück. Die Ausführungen des Bieters weisen weitreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen auf und beziehen sich überwiegend nicht nachvollziehbar auf das konkrete Projekt, was auch darauf beruhen kann, dass das Angebot hierzu nur zum Teil verwertbare Aussagen enthält. Die Angaben lassen für den Auftraggeber eine weniger gute Leistungserbringung erwarten.
1 Punkt Das Konzept erfüllt die jeweiligen Vorgaben nur ansatzweise, die Ausführungen bleiben erheblich hinter den Erwartungen zurück. Die Ausführungen des Bieters weisen insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen auf und beziehen sich nicht nachvollziehbar auf das konkrete Projekt, was auch darauf beruhen kann, dass das Angebot hierzu nur sehr wenige verwertbare Aussagen enthält. Die Angaben lassen für die AG eine ungenügende Leistungserbringung erwarten.
0 Punkte Das Konzept erfüllt die jeweiligen Vorgaben nicht. Die Ausführungen des Bieters sind in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend, was auch darauf beruhen kann, dass das Angebot hierzu keine verwertbaren Aussagen enthält.
Eine Einzelwertung und Gewichtung der Wertungsmaßstäbe finden nicht statt.
2. Wertungsprinzip
-
Der für das Konzept erzielte Rohpunktwert wird mit dem Gewichtungsfaktor 6 multipliziert.
-
Berücksichtigt werden dabei insbesondere die Schlüssigkeit und Widerspruchsfreiheit sowie Stringenz in der Darstellung der Leistung, die Kommunikation mit dem Auftraggeber und ggf. innerhalb des Teams, das Eingehen auf Fragen, die Flexibilität im Umgang mit unvorbereiteten Fragestellungen, das Einstellen auf Rahmenbedingungen und Anforderungen des Auftraggebers.
3. Maßgaben für die Ausführungen der Bieter
Der Umfang des Umsetzungskonzepts soll einen Umfang von 12 DIN A 4 Seiten (11 pt, 1,2-zeilig, inkl. der Schritt-für-Schritt-Anleitung, Ziff. 4 Nr. 3 und evtl. Grafiken, Screenshots o.ä.) nicht überschreiten. Ausführungen, die über den jeweils genannten Seitenumfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
Die Bieter haben darauf zu achten, dass das mit dem Angebot abzugebende Konzept konkret auf den vorliegenden Sachverhalt abstellt und nicht allgemeine Konzeptionen sowie das Leistungsportfolio beschreibt. Gewertet werden können nur verbindliche, nachvollziehbare und widerspruchsfreie Ausführungen zu verbindlich zugesagten Maßnahmen mit eindeutigem Bezug zu dem ausgeschriebenen Projekt, keine allgemeinen oder nicht erkennbar auf das Projekt bezogenen Ausführungen, keine Ausführungen zum Unternehmen und zu dessen Erfahrung oder Referenzen. In vergaberechtlicher Hinsicht ist es daher essentiell, dass die Darstellung, die auf die konkrete Aufgabe bezogenen besonderen Rahmenbedingungen abbildet.
4. Wertungsmaßstäbe
| Lfd. Nr. | Themen, zu denen die Bieter Ausführungen machen sollen, mit Gliederung wie hier vorgegeben | Maßstäbe für die Wertung der Bieterausführungen |
| 1. | Themenbereich: Lösungsarchitektur und Bereitstellungsmodell * Allgemeine Lösungsbeschreibung, insbesondere Beschreibung der logischen und technischen Struktur der bruchfreien Einbindung mit Darstellung der einzelnen Einbindungsbestandteile und deren Interaktion; * Spezifische Risikoerkennung und Ausführung zu Gegenmaßnahmen; * Zugang zur SaaS-Lösung; * Architektur und Philosophie der Lösung; * Lizenzmodell; * Bereitstellungsmodell (Tenant auf einem gemeinsamen System oder separates System nur für die bayerischen Museen); * Einbindung Testumgebung. | Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit der Lösungsarchitektur Geeignetheit des Bereitstellungsmodells Plausibilität des Lizenzmodells Qualität und Detailgenauigkeit im Übrigen |
| 2. | Themenbereich: Funktionale Anforderungen * Funktionen und Anforderungen, insbesondere: Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Mindestanforderungen; * Erläuterung von Umgehungslösungen und Ersatzfunktionalitäten; * Umsetzbarkeit der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten optionalen Anforderungen mit Angabe der finanziellen Auswirkungen der Umsetzung (z. B. keine Zusatzkosten, einmalige Kosten, laufende Kosten pro Nutzer). | Abdeckungsgrad der Mindestanforderungen Qualität und Geeignetheit der Ersatzlösungen und Umgehungslösungen Transparenz und Nachvollziehbarkeit der finanziellen Auswirkungen Qualität und Detailgenauigkeit im Übrigen |
| 3. | Themenbereich: Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Migration und Datenübernahme Der Bieter hat eine nachvollziehbare Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Migration der bestehenden Datenbestände einzureichen, die mindestens folgende Punkte umfasst: * Bestandsaufnahme: Sichtung, Kategorisierung und Qualitätsbewertung der vorhandenen Daten, einschließlich Identifikation fehlerhafter, unvollständiger oder inkonsistenter Datensätze; * Datenbereinigung: Maßnahmen zur Korrektur oder Kennzeichnung fehlerhafter Datensätze sowie Entscheidungskriterien, wann ein Datensatz korrigiert, überführt, zurückgestellt oder verworfen wird; * Mapping und Transformation: Überführung der bestehenden Datenfelder und Taxonomien in die Feldstruktur des Zielsystems, einschließlich des Umgangs mit Feldern ohne direkte Entsprechung; * Qualitätssicherung: Prüf- und Testverfahren zur Sicherstellung der Richtigkeit, Vollständigkeit und Integrität der migrierten Daten sowie Erkennung und Behebung von Abweichungen zwischen Quell- und Zielsystem; * Risikomanagement und Rollback: Vorkehrungen für den Fall einer ganz oder teilweise fehlgeschlagenen Migration, einschließlich Rollback-Strategie und Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs während der Migration. | Nachvollziehbarkeit und Schrittlogik der Anleitung insgesamt (klare, logische Abfolge der Migrationsschritte) Qualität und Präzision der Darstellung zur Identifikation und Bereinigung fehlerhafter Datensätze Vollständigkeit und Plausibilität des Mapping- und Transformationskonzepts Geeignetheit und Zuverlässigkeit der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Validierung Risikobeherrschung (Rollback-Strategie, Sicherstellung des laufenden Betriebs während der Migration) |
| 4. | Themenbereich: Projektdurchführung und Betrieb * Vorgehen im Projekt, insbesondere Koordination und Projektsteuerung; * Zeitplan unter Berücksichtigung der Datenmigration; * Einweisungs- und Schulungskonzept; * Betriebs- und Supportkonzept inkl. Stellungnahme zu den vorgeschlagenen Reaktions- und Wiederherstellungszeiten. | Realitätsnähe und Plausibilität des Zeitplans unter besonderer Berücksichtigung der Datenmigration Qualität des Einweisungs- und Schulungskonzepts Geeignetheit des Betriebs- und Supportkonzepts inkl. Reaktions- und Wiederherstellungszeiten Qualität und Detailgenauigkeit im Übrigen |
| 5. | Themenbereich: Daten- und Insolvenzsicherheit * Datensicherheit und Cyberresilienz: Konkrete Schutzmaßnahmen gegen Cyberangriffe (z. B. Verschlüsselung, Penetrationstests) sowie Backup-Strategie und Wiederherstellungskonzept einschließlich definierter Wiederherstellungszeiten. * Insolvenzsicherheit: Darstellung, wie die Daten des Auftraggebers im Insolvenzfall des Bieters oder eines wesentlichen Unterauftragnehmers gesichert und herausgegeben werden (z. B. Escrow-Vereinbarungen, Datenhinterlegung bei Dritten). * Datenzugang und Exportierbarkeit: Vertragliche und technische Vorkehrungen, die dem Auftraggeber jederzeit Zugang zu seinen Daten sowie deren Export in einem gängigen, maschinenlesbaren Format gewährleisten. | Geeignetheit und Wirksamkeit des IT-Sicherheitskonzepts (Schutz vor Cyberangriffen, Verschlüsselung, Monitoring) Qualität und Belastbarkeit der Backup- und Wiederherstellungsstrategie Plausibilität und Wirksamkeit der Maßnahmen zur Insolvenzsicherheit (Escrow, Datenhinterlegung) Sicherstellung des jederzeitigen Datenzugangs und der Exportfähigkeit Qualität und Detailgenauigkeit im Übrigen |
V. Teststellung (max. 30 Punkte)
Die zu diesem Kriterium ermittelten Rohpunkte werden mit der maximal erreichten Punktzahl ins Verhältnis gesetzt, so dass bis zu 30 gewichtete Punktwerte für dieses Kriterium erreichbar sind.
1. Maßgaben für die Ausführungen der Bieter
Die Teststellung erfolgt gemäß den Vorgaben in Ziff. IV.2.c) der Vergabebedingungen. Die Teststellung wird durch den Auftraggeber durchgeführt.
- Punktewertung
Für die Ermittlung der Punktzahl Teststellung wird die erreichte Punktzahl mit der maximal erreichten Punktzahl unter den eingereichten Angeboten ins Verhältnis gesetzt:
Punkte Bemusterung = Punkte Bemusterung IST / Punkte Bemusterung MAX * 30
mit
Punkte Bemusterung = erreichte Punktzahl für die Bemusterung/Teststellung eines Bieters insgesamt, der sich in der Auswertung befindet
Punkte Bemusterung IST = erreichte Punktzahl für die Bemusterung/Teststellung eines Bieters, der sich in der Auswertung befindet
Punkte Bemusterung MAX = maximal erreichte Punktzahl für die Bemusterung/Teststellung eines Bieters, der sich in der Auswertung befindet
Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 30. Punkte können in halben Punktwertstufen vergeben werden, halbe Punkte sind somit zulässig:
| Prüfung | Maximalpunktzahlen |
| Bedienbarkeit der Lösung, insbesondere intuitive Nutzbarkeit, Antwortzeitverhalten | 9 Punkte |
| Erfassung von Objekten inkl. Digital Assets | 5 Punkte |
| Suche nach Objekten, Darstellung in der Ergebnisliste | 5 Punkte |
| Ausgabe/Reports | 5 Punkte |
| Verknüpfung von Objekten mit anderen Datensatztypen | 2 Punkte |
| Verknüpfung mit Normvokabularen/Thesauri, Bearbeitung der Vokabulare | 2 Punkte |
| Massenänderung mit identischen Werten | 2 Punkte |
Teil H: Mitwirkungs- und Beistellleistungen des Auftraggebers (Anlage 9 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
I. Anforderungen an Clientsysteme und Zugänge zur SaaS-Lösung
In dieser Anlage sind zunächst die Anforderungen an die Clientsysteme des Auftraggebers und die Zugänge zur SaaS-Lösung zur Nutzung der Lösung aufzuführen.
| Anforderung an die Clientsysteme des AG | Zugänge zur SaaS-Lösung zur Nutzung der Lösung | Ggf. notwendige Aufwendungen auf Auftraggeberseite |
Sind für die Umsetzung von Mussanforderungen Ersatzfunktionalitäten notwendig und verursachen diese zeitliche und finanzielle Aufwendungen auf Auftraggeberseite, so sind diese ebenfalls in dieser Anlage aufzuführen.
(Hinweis des Auftraggebers: Die Mitwirkungsleistungen des AG sind vom Bieter in der Tabelle abschließend aufzuführen. Für weitere Leistungen bitte ergänzende Zeilen einfügen, ggf. ergänzende Blätter verwenden und die Nummerierung fortführen.)
II. Beistellleistungen des Auftraggebers
- Der Bieter legt seinem Angebot folgende Beistellleistungen des Auftraggebers (AG) abschließend zugrunde:
| Lfd. Nr. | Titel der Beistellleistung des AG | Beschreibung der Beistellleistung des AG | Zeitpunkt/Zeitrahmen und ggf. Turnus, zu/in dem die Beistellung vom AG erbracht werden soll |
(Hinweis des Auftraggebers: Die Beistellleistungen des AG sind vom Bieter in der Tabelle abschließend aufzuführen. Für weitere Leistungen bitte ergänzende Zeilen einfügen, ggf. ergänzende Blätter verwenden und die Nummerierung fortführen.)
Teil I: Formblatt Erklärung zu Verhandlungspunkten
Der Bieter wünscht Erklärungen zu folgenden Verhandlungspunkten - genaue Benennung, also nicht „Vertrag“, sondern genaue Ziffer/Satz bzw. Untergliederungspunkt. Andernfalls ist eine sachgerechte Berücksichtigung in den Verhandlungen nicht möglich.
| Lfd. Nr. | Benennung des Verhandlungsthemas sowie Gliederungspunkt in den Vergabeunterlagen | Begründung für Verhandlungswunsch und Erläuterungen der Auswirkungen | Bewertung der finanziellen Auswirkungen (in Euro gegenüber Angabe im Preisblatt) |
(für weitere Verhandlungspunkte bitte ergänzende Blätter verwenden, Nummerierung fortführen)
Teil J: Unterschrift(en)/Namensangabe(n) der/des Erklärenden für das gesamte Angebot (Anlage 11 zum Vertrag über die Überlassung, Einrichtung, Datenmigration und den Betrieb eines Museumsmanagementsystems (MMS) als SaaS-Lösung)
| Bieter/Mitglied 1 der Bietergemeinschaft gem. oben Teil A: ____________________________________________________________ Name des Bieters/ersten Mitglieds der Bietergemeinschaft __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift Mitglied 2 der Bietergemeinschaft gem. oben Teil A: __________________________________________________________________ Name des zweiten Mitglieds der Bietergemeinschaft __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift Mitglied 3 der Bietergemeinschaft gem. oben Teil A: __________________________________________________________________ Name des dritten Mitglieds der Bietergemeinschaft __________________________________________________________________ Ort, Datum, Namensangabe(n) der/des Erklärenden oder Unterschrift und Name in Druckschrift (bei weiteren Mitgliedern bitte durch Einkopieren weiterer Zeilen ergänzen) |
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