Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu Werkstätten
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 04.05.2026, 23:59 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 1 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- GSE gGmbH
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 31.03.2026
- CPV-Codes
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- Öffentlicher Verkehr (Straße) (60112000)
- Personensonderbeförderung (Straße) (60130000)
- Bedarfspersonenbeförderung (60140000)
- Bekanntmachung
- vergabe.metropoleruhr.de
- Bekanntmachungsnummer
- 219497-2026
- Verfahrensnummer
- 716f1b9e-9966-41f8-bd50-522b332205b9
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die GSE gGmbH (gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung) schreibt die werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu Werkstätten und einzelnen Außenarbeitsplätzen im Raum Essen aus. Vorgesehen sind insgesamt rund 179 Werkstattlinien für etwa 698 Personen an derzeit zehn Werkstätten, von Montag bis Freitag; teilweise sind Begleitpersonen und Erfahrung mit Rollstuhlbeförderung erforderlich. Eine Vertragslaufzeit ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
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Leistungsbeschreibung
Der Auftrag umfasst die Beförderung von insgesamt, d.h. bezogen auf sämtliche Lose (z.Z. 179) Werkstattlinien inkl. Sonderfahrten, ca. 698 Mitarbeitenden werktäglich (Mo.-Fr.) an derzeit 10 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Details zu den Wohnorten, den Standorten der Werkstätten oder Außenarbeitsplätzen sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Beförderungsplänen je Los. Neben den klassischen Regeltouren gibt es ggf. weitere Varianten, d.h. abweichende Hin- und Rückfahrzeiten (Zwischentouren) zur Nebenzeit. Bei den zu befördernden Personen handelt es sich um Personen mit körperlichen, geistigen, seelischen, mobilitätseingeschränkten und teils schwerstmehrfach Behinderungen. Es soll daher geschultes Fahrpersonal mit Erfahrungen in der Beförderung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Bei der werktäglichen Beförderung müssen teilweise Begleitpersonen seitens des Unternehmens gestellt werden, die den Menschen mit Behinderungen u.a. beim Ein- und Ausstieg sowie beim Anlegen und Abnehmen der Rückhaltegurte behilflich sind. Das Fahrpersonal sollte zudem mit einer sicheren und ordnungsgemäßen Rollstuhlbeförderung/-sicherung bestens vertraut und geschult sein. Weitere Einzelheiten können den Bedingungen der Verdingungsunterlagen entnommen werden.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen
Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderung von den jweiliegen Wohnanschriften von und zu den Werkstandorten im Raum Essen als auch zu einzelnen Außenarbeitsplätzen (s. Losübersicht + Lose)
Frist: 04.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Sofern die nachstehenden Unterlagen bei Angebotsabgabe fehlen, können diese nachgefordert werden. Werden die Unterlagen nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgereicht, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen: - Vor Ausführungsbeginn: Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden - Kopie der Gewerbeanmeldung - Kopie des Auszuges aus dem Handelsregister (falls vorhanden) - Kopie der Konzession zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung (falls vorhanden) Sollte keine Konzession vorliegen, wird durch die Abgabe des Angebotes im Rahmen der Eigenerklärung bestätigt, dass die Voraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt werden.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen
- Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot je Linie. Das wirtschaftlichste Angebot ermittelt sich aus: 100% Preis. Die Bewertung erfolgt auf der Basis der einfachen Richtwertmethode. Die Angebotswertung erfolgt nach Brutto-Preisen. Bitte beachten Sie, dass Sie die zutreffende Umsatzsteuer angeben.
- 100 %
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Sofern die nachstehenden Unterlagen bei Angebotsabgabe fehlen, können diese nachgefordert werden. Werden die Unterlagen nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgereicht, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen: - Vor Ausführungsbeginn: Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden - Kopie der Gewerbeanmeldung - Kopie des Auszuges aus dem Handelsregister (falls vorhanden) - Kopie der Konzession zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung (falls vorhanden) Sollte keine Konzession vorliegen, wird durch die Abgabe des Angebotes im Rahmen der Eigenerklärung bestätigt, dass die Voraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt werden.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 23.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 735653-2026
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