Wartungsverträge für Straßenbeleuchtung in der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg)

Status
Offen
Angebotsfrist
22.09.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
Nicht angegeben
Lose
1
Auftraggeber
Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hamm/SiegProfil ansehen
Erfüllungsregion
Rheinland-Pfalz, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
24.08.2026
Bekanntmachungsnummer
582340-2026
Verfahrensnummer
77540a9c-5c28-4778-8ad7-7eee5e02ee87
CPV-Codes
50232100 · Wartung von Straßenbeleuchtungen

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Kurzbeschreibung

Die Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg) in Rheinland-Pfalz suchen einen Dienstleister für Betrieb und Instandhaltung ihrer öffentlichen Straßenbeleuchtung. Der Wartungsvertrag umfasst die Wartung und Reparatur der Lichtpunkte zur Beleuchtung von Straßen und öffentlichen Verkehrsflächen. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit Bewertung nach Preis (50 %), Vertragsbestandteilen (10 %) und Qualität des Instandhaltungskonzepts (40 %), Angebotsfrist ist der 22. September 2026.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Die Kommune ist im Rahmen ihrer hoheitlichen Aufgaben verpflichtet, in ihrem Gebiet eine ausreichende Beleuchtung der öffentlichen Wege und Flächen vorzunehmen (öffentliche Straßenbeleuchtung), die den gesetzlichen Anforderungen ihrer allgemeinen Verkehrssicherungspflicht genügt. Die Kommunen beabsichtigen zum Betrieb und zur Instandhaltung der Lichtpunkte der Kommune zur Beleuchtung von Straßen im Sinne des Straßengesetzes des Bundeslandes, dem die Kommune angehört (Öffentliche Verkehrsflächen), einen Wartungsvertrag abzuschließen.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Wartungsverträge Straßenbeleuchtung

    Die Kommune ist im Rahmen ihrer hoheitlichen Aufgaben verpflichtet, in ihrem Gebiet eine ausreichende Beleuchtung der öffentlichen Wege und Flächen vorzunehmen (öffentliche Straßenbeleuchtung), die den gesetzlichen Anforderungen ihrer allgemeinen Verkehrssicherungspflicht genügt. Die Kommunen beabsichtigen zum Betrieb und zur Instandhaltung der Lichtpunkte der Kommune zur Beleuchtung von Straßen im Sinne des Straßengesetzes des Bundeslandes, dem die Kommune angehört (Öffentliche Verkehrsflächen), einen Wartungsvertrag abzuschließen.

    Frist: 22.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei. Es werden unternehmensbezogene Unterlagen nachgefordert. Leistungsbezogene Unterlagen (insb. zu den Zuschlagskriterien) werden nicht nachgefordert.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Wartungsverträge Straßenbeleuchtung

Preis/Angebot Hinsichtlich des Wertungskriteriums „Preis der Leistung“ erhält das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis 10 Punkte und damit die maximale Punktzahl. Die Angebote werden zueinander in Beziehung gesetzt und anschließend wird ermittelt, um wie viel Prozent sich die Angebotspreise (= H_i) vom niedrigsten Angebotspreis (= H_min) unterscheiden. Dabei erhält der Quotient H_min:H_min=1 für das beste Preisverhältnis 10 Wertungspunkte. Formel Berechnung: Punkte=H_min/H_i x Punkte (10) Legende: Hmin = niedrigster Angebotspreis H_i = Honorarangebot Beispiel: 1. Angebot = 5.000 € 2. Angebot = 7.500 € H_min = 5.000 € 1. Angebot = 5.000 € Berechnung Punkte: Punkte=5.000/5.000 x Punkte (10) = 10 Punkte 2. Angebot 7.500 € Berechnung Punkte: Punkte=5.000/7.500 x Punkte (10) = 6,67 Punkte
50 %
Vertragsbestandteile Die den Vergabeunterlagen beigefügten Mindestbestandteile sind zwingend in das abzugebende Vertragsmuster aufzunehmen. Für alles was über den Mindeststandard hinaus angeboten wird, werden zusätzliche Punkte vergeben. Es können maximal 10 Punkte erreicht werden, siehe beigefügter Vor-druck.
10 %
Qualität des Instandhaltungskonzeptes Straßenbeleuchtung (anhand Beispielstörfall) Erläuterung der zu bewertenden Inhalte (Bewertungsgegenstand) Im Rahmen der Angebotswertung wird die Qualität des vom Bieter dargestellten Instandhaltungskonzeptes anhand des oben beschriebenen Störfalls beurteilt. Maßgeblich ist, inwieweit das Konzept eine strukturierte, praxisgerechte und nachvollziehbare Vorgehensweise erkennen lässt. Form: Das Konzept darf einen Umfang von zwei DIN-A4 Seiten, Schriftart: Arial, Schriftgröße 11 pt. nicht übersteigen. Alle über diesen Umfang hinausgehenden Seiten werden nicht gewertet. Dabei sollten die nachfolgenden Aspekte in dem Konzept aufgegriffen werden: 1. Störungserfassung und Erreichbarkeit Darzustellen ist, wie die Störung erfasst wird und welche Meldewege zur Verfügung stehen (z. B. telefonische Meldung, digitale Systeme). Bewertet werden insbesondere • die Erreichbarkeit des Auftragnehmers außerhalb regulärer Arbeitszeiten (Wochenende, Feiertage) und • die strukturierte Aufnahme und Dokumentation der Störungsmeldung. 2. Priorisierung und Einstufung der Störung Der Bieter hat darzulegen, wie der beschriebene Störfall bewertet und priorisiert wird (Rangfolge der Abarbeitung bei Eingang mehrerer Störfälle gleichzeitig, Priorisierung der Lage bzw. nach Leuchtpunkt, usw.). Bewertet wird • ob nachvollziehbare Prioritätsstufen vorgesehen sind (nach Kriterien wie Verkehrssicherheit, Nutzungshäufigkeit oder Gefahrenpotenzial etc.) und • wie der Ausfall einer Leuchte an einer innerörtlichen Gemeindestraße eingeordnet wird. 3. Reaktions- und Entstörzeiten Darzustellen sind die vorgesehenen Reaktionszeiten (Zeit bis zur Aufnahme der Arbeiten) sowie die Entstörzeiten (Zeit bis zur Wiederinbetriebnahme). Bewertet werden • die Klarheit und Verbindlichkeit der Zeitangaben und • die Plausibilität der Zeiten im Hinblick auf den dargestellten Störfall (Samstag 18:00 Uhr). 4. Organisation, Personal und Einsatzsteuerung Der Bieter hat darzustellen, wie die organisatorische Abwicklung erfolgt. Bewertet werden insbesondere • der Einsatz von Bereitschaftsdiensten, • die Verfügbarkeit qualifizierten Fachpersonals, • die Organisation der Einsatzsteuerung und Anfahrt sowie • die regionale Nähe bzw. Reaktionsfähigkeit im Gebiet der Verbandsgemeinde. 5. Ersatzteil- und Materialmanagement Darzustellen ist, wie die Instandsetzung technisch umgesetzt wird. Bewertet werden • die Verfügbarkeit gängiger Ersatzteile und Leuchtmittel, • der Umgang mit unterschiedlichen Leuchtentypen im Gemeindegebiet und • die Maßnahmen zur Vermeidung von Verzögerungen durch Materialbeschaffung. 6. Dokumentation und Kommunikation Der Bieter hat darzulegen, wie der Störfall dokumentiert und kommuniziert wird. Bewertet werden • die Information der Verbandsgemeinde bzw. der Ortsgemeinde über den Status und • die Möglichkeit der Auswertung (z. B. Häufigkeit von Störungen und Reaktionszeiten). 7. Präventive Verbesserungsmaßnahmen Darzustellen ist, ob und wie aus dem Störfall Erkenntnisse für die präventiven Maßnahmen abgeleitet werden. Bewertet werden • die Maßnahmen zur Reduzierung zukünftiger Ausfälle und • der strukturierte Umgang mit wiederkehrenden Störungen. Bewertung mit 7 bis 10 Punkten: Das Wartungs- und Instandhaltungskonzept ist klar strukturiert und leicht verständlich dargestellt. Der Ablauf bei Störfällen (z. B. Ausfall einer Leuchte) wird vollständig, nachvollziehbar und praxisnah beschrieben – von der Störungsmeldung über die Priorisierung bis zur Entstörung und Dokumentation. Kritische Punkte und typische Schwierigkeiten (z. B. Ersatzteilverfügbarkeit, Erreichbarkeit, Priorisierung bei mehreren Störungen) werden benannt und schlüssig bewertet. Die wesentlichen Ablaufschritte sowie Zuständigkeiten sind eindeutig dargestellt. Mögliche Handlungs- und Lösungsansätze werden gegenübergestellt und deren Vor- und Nachteile erläutert. Die gewählte Vorgehensweise sowie deren Umsetzung sind verständlich, realistisch und in sich schlüssig beschrieben. Das Konzept lässt erkennen, dass der Bieter über umfangreiche praktische Erfahrung verfügt. Die Ausführungen sind fundiert, konkret und nachvollziehbar sowie durchgängig auf die praktische Umsetzung ausgerichtet. Bewertung mit 4 bis 6 Punkten: Das Wartungs- und Instandhaltungskonzept ist insgesamt verständlich dargestellt. Der Ablauf bei Störfällen wird beschrieben, jedoch nicht in allen Punkten detailliert oder vollständig. Die wesentlichen Ablaufschritte sind erkennbar, bleiben jedoch teilweise allgemein oder oberflächlich. Mögliche Lösungsansätze werden nur vereinzelt dargestellt; eine systematische Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen erfolgt nur eingeschränkt. Die gewählte Vorgehensweise sowie deren Umsetzung sind grundsätzlich nachvollziehbar, lassen jedoch in Tiefe und Praxisbezug Defizite erkennen. Das Konzept vermittelt insgesamt einen ausreichenden Eindruck der vorgesehenen Vorgehensweise, weist jedoch in einzelnen Bereichen Unklarheiten oder fehlende Konkretisierungen auf. Bewertung mit 0 bis 3 Punkten: Das Wartungs- und Instandhaltungskonzept ist lückenhaft, unstrukturiert oder nicht schlüssig aufgebaut. Der Ablauf bei Störfällen ist unklar, unvoll-ständig oder nicht nachvollziehbar dargestellt. Wesentliche Prozessschrit-te, Zuständigkeiten oder Reaktionszeiten fehlen oder bleiben unverständ-lich. Lösungsansätze sowie deren Vor- und Nachteile werden nicht oder nur unzureichend beschrieben. Die dargestellte Vorgehensweise ist nicht plau-sibel oder nicht praxisgerecht umsetzbar. Eine kritische Auseinanderset-zung mit möglichen Problemen oder Einschränkungen des eigenen Kon-zeptes fehlt. Das Konzept enthält erhebliche inhaltliche Mängel, sodass die vorgesehene Leistungserbringung nicht oder nur unzureichend beurteilt werden kann. Die Vergabe von Zwischenpunkten in 0,5er-Schritten bleibt vorbehalten.
40 %

Vergabeunterlagen

Für dieses Portal konnte keine Dateiliste ermittelt werden. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Anforderungen

zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 126 GWB. Eine Eigenerklärung ist den Angebotsunterlagen beizufügen und liegt den Vergabeunterlagen als Vorlage bei. Es werden unternehmensbezogene Unterlagen nachgefordert. Leistungsbezogene Unterlagen (insb. zu den Zuschlagskriterien) werden nicht nachgefordert.

Änderungen und Bieterfragen

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Vergleichbare Verfahren249vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag129 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 20 Vergaben

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Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit
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Wer gewinnt solche Vergaben?

Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand
Trend
SSSPIE SAG GmbHGelsenkirchen2007.07.2026665 Tsd. €steigend
TGTrilux GmbH & Co. KGArnsberg2016.06.20261,4 Mio. €stabil
SGSignify GmbHHamburg2016.06.2026165 Tsd. €steigend
SSStadtwerke Strausberg GmbHStrausberg2001.12.2025397 Tsd. €steigend
MNMVV Netze GmbHMannheim2024.07.2025416 Tsd. €fallend
PVPKE Verkehrstechnik GmbHWien1004.09.20260,01 €steigend
TVTRILUX Vertrieb GmbHArnsberg1031.08.2026688 Tsd. €steigend
BLBRAUN Lighting Solutions e.K.Berlin1031.08.2026719 Tsd. €steigend
VWVonovia Wohnumfeld Service GmbH - 1031.08.2026160 Tsd. €steigend
KGKonstragema GmbHIserlohn1031.08.2026160 Tsd. €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Nordrhein-Westfalen (62) · Baden-Württemberg (28) · Brandenburg (23) · Rheinland-Pfalz (20) · Berlin (16) · Bayern (15)
SWStadt WuppertalWuppertal516.07.2026
HVHamburg Verkehrsanlagen GmbHHamburg517.06.2026
DADie Autobahn GmbH des Bundes - NL RheinlandKrefeld525.06.2025
LBLand Berlin, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und UmweltBerlin404.09.2026
RGRhein-Neckar-Verkehr GmbHMannheim424.04.2026
BSBezirksamt Spandau von BerlinBerlin313.08.2026
SNStuttgart Netze GmbHStuttgart329.05.2026
SMStadt MarkkleebergMarkkleeberg326.03.2026

Laufende Rahmenverträge

bundesweit
  • Kontrollfahrten zur Erfassung von Störungen an öffentlichen Beleuchtungsanlagen in BerlinL&S Elektrotechnik GmbHStromnetz Berlin GmbHDeutschland
    1 €
    27.05.2025noch 24 Monate30.09.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Inspektionsdienstleistungen für Straßenbeleuchtung in Nordbaden-WürttembergAuftragnehmer nicht veröffentlichtNetze BW GmbHStuttgart, Deutschland
    4 Mio. €
    28.08.2024noch 27 Monate31.12.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Wartung, Betrieb, Instandhaltung und Ausbau der StraßenbeleuchtungSPIE SAG GmbHStadt WuppertalWuppertal, Deutschland
    17.06.2024noch 27 Monate31.12.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Betriebsführung, Wartung und Unterhaltung der StraßenbeleuchtungAuftragnehmer nicht veröffentlichtStadt FilderstadtFilderstadt, Deutschland
    504 Tsd. €
    12.12.2024noch 29 Monate28.02.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Betriebsführung von 5.434 Leuchtstellen der Straßenbeleuchtung in FilderstadtOmexom GA Süd GmbHStadt Filderstadt, Haupt- und PersonalamtFilderstadt, Deutschland
    17.03.2025noch 30 Monate17.03.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Dienstleistungen für die Straßenbeleuchtung in StuttgartMax Schmid Elektromontagen GmbHStuttgart Netze GmbHStuttgart, Deutschland
    23.02.2026noch 43 Monate30.04.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Hamm/Sieg

Aktiv seit 2026 · 1 Verfahren
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Verfahren pro Jahr1Ø seit 2026
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 1 seit 2026Spitze KW 35 · 2026 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
Noch keine Zuschlagsmeldungen dieses Auftraggebers bekannt.

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende

Keine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.

Letzte Verfahren

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24.08.2026Wartungsverträge für Straßenbeleuchtung in der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg)Offen - -

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