01_Bekanntmachung_E29739134.pdf

Verschattung für Kunststofffenster

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 23.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)

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121 (Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name Ortsgemeinde Scheibenhardt c/o Verbandsgemeinde Hagenbach Straße Ludwigstraße 20 PLZ, Ort 76767 Hagenbach Telefon + 49 72 71 13 12 41 Fax E-Mail komahel.kukendiran@woerth.de Internet http://www.vg-hagenbach.de

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A

Vergabenummer HGB-2026_43

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel schriftlich

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen Planung und Ausführung von Bauleistungen Bauleistungen durch Dritte (Mietkauf, Investor, Leasing, Konzession)

e) Ort der Ausführung

Hasenweg 11, 76779 Scheibenhardt Kindergarten Sonnenschein

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Kunststoff-Fenster-Verschattung

HAUPTMASSE:

  • Rückbau Fenster---18 Stück
  • Rückbau Verglasung---181 m²
  • Fenster/Festverglasungen mit integrierter Verschattung---40 Stück
  • Fensterband mit Kettenantrieben zur Lüftung---ca. 50 lfm

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage Zweck des Auftrags

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)

nein ja, Angebote sind möglich nur für ein Los für ein oder mehrere Lose nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

i) Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung: 16.11.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.12.2026

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weitere Fristen

j) Nebenangebote

zugelassen nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote

zugelassen nicht zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.subreport.de/E29739134 nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei:

Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Abgabe Verschwiegenheitserklärung andere Maßnahme:

Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.

Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen:

nicht nachgefordert

o) Ablauf der Angebotsfrist am 20.10.2026 um 10:00 Uhr

Ablauf der Bindefrist am 19.11.2026

p) Adresse für elektronische Angebote https://www.subreport.de/E29739134

Anschrift für schriftliche Angebote Vergabestelle, siehe oben

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

r) Zuschlagskriterien

siehe Vergabeunterlagen

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:

Preis

: 100%

s) Eröffnungstermin am 20.10.2026 um 10:00 Uhr

Ort Bürgerhaus Maximiliansau Hermann-Quack-Straße 1 76744 Wörth am Rhein

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter oder deren Bevollmächtigte

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t) geforderte Sicherheiten

keine

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

• Es gelten die Regelungen der VOB/B

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

• Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:

1.) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. 2.) Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister 3.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren 4.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräften 5.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. 6.) Angaben zum zuständigen Finanzamt 7.) Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 8.) Eigenerklärung des Bieters, dass keine Gründe für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren vorliegen. 9.) Angaben zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung 10.) Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation 11.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient.

Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 233).

Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Die entsprechenden Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen. Hierzu zählen insbesondere folgende Unterlagen:

• drei Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, je einen Referenznachweis mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal

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121 (Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung) ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftragsgeber über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

• ggfls. Formblatt 444

Bedingung an die Ausführung: Der Auftraggeber wendet die Regelungen des "Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) Rheinland-Pfalz" in der jeweils geltenden Fassung an.

• Mustererklärung LTTG

Nachweis über die persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers: Die entsprechenden Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen. Hierzu zählen insbesondere folgende Unterlagen:

• Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer • Unbedenklichkeitsbescheinigung / Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG

Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die entsprechenden Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle zur Bestätigung der Eigenerklärungen vorzulegen. Hierzu zählen insbesondere folgende Unterlagen:

• Umsatz i. H. v. mindestens 96.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (pro Jahr), soweit dieser vergleichbare Leistungen betrifft • Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit

  • 3 Mio. € für Personenschäden
  • 1 Mio. € für Sachschäden

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) • Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz

ODER

• Fach- und Rechtsaufsicht Kreisverwaltung Germersheim FB 41 Ordnung, Katastrophenschutz, Ausländer Luitpoldplatz 1 76726 Germersheim Telefon 07274/530//Internet: www.kreis-germersheim.de E-Mail Kreisverwaltung@kreis-germersheim


Sonstiges 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in

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121 (Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung) der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. 2.) Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. 3.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. 5.) Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb beteiligen, haben sie geforderte Nachweise / Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.

Die Vergabestelle behält sich vor, im Rahmen der Angebotsprüfung ergänzende Auskünfte einzuholen sowie die vorgelegten Eigenerklärungen durch Anforderung weiterer Nachweise zu überprüfen. Dies gilt insbesondere für Nachweise zur Eignung, Zuverlässigkeit sowie wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit. Die Nachforderung erfolgt unter Beachtung der einschlägigen vergaberechtlichen Vorschriften.

Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Erklärungen auch vom Dritten vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.

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