Verlegung einer Trinkwasserleitung im Zuge des Hochwasserschutzes
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 18.11.2026, 00:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 462.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 21.10.2026
- CPV-Codes
- Arbeiten für Wasserversorgungsrohrleitungen (45232150)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 729400-2026
- Verfahrensnummer
- 76159191-fcd0-410d-a76e-d6e6292e6a91
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Kurzbeschreibung
Das Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg beschafft Bauleistungen zur Verlegung einer Trinkwasserleitung im Rahmen des Hochwasserschutzes in Hafenlohr. Der geschätzte Auftragswert beträgt 462.000 Euro; die Ausführungsdauer ist mit 180 Tagen angegeben.
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Leistungsbeschreibung
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg Hochwasserschutz Hafenlohr Ort der Ausführung: Hafenlohr
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Verlegung einer Trinkwasserleitung im Zuge Hochwasserschutz462.000 EUR
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg Hochwasserschutz Hafenlohr Ort der Ausführung: Hafenlohr
Frist: 18.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
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| Vertragsbedingungen | - | |
| Formular | - |
Anforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
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