Teil 2 A Angebotsanschreiben Formblätter 26-2000081192_korr1.docx

Unterhalts- und Abrufreinigung der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Düsseldorf und von Apartments in zwei Mehrfamilienhäusern

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.09.2026, 11:25 (Europe/Berlin)

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(Stand:14.08.2026**)** Vergabeunterlagen Teil 2 A, Anschreiben Angebot und Formblätter Auftraggeberin: Deutschen Bundesbank Zentralbereich Beschaffungen Taunusanlage 5 60329 Frankfurt am Main Offenes Verfahren gem. § 15 Abs. 1 VgV zur Vergabe von Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Düsseldorf (VergabeverfahrenReinigungsleistungen“) Hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen Vergabenummer: 26-2000081192 Ablauf der Angebotsfrist: 22.09.2026, 11:00 Uhr Diese Vergabeunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur zur Erstellung eines Angebotes verwendet werden. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder anderweitige Nutzung der Unterlagen ist nur mit vorheriger Zustimmung der Deutschen Bundesbank zulässig.

Formblatt 1:

Anschreiben Angebot

Hinweis: Vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft auszufüllen und einzureichen.

Das Angebot wird abgegeben als

Bitte zutreffendes ankreuzen (x)Art der Beteiligung
[ ]Einzelbieter
[ ]als Bevollmächtigter Vertreter einer Bietergemeinschaft

Name und Anschrift des Bieters:

Name und Anschrift der Bietergemeinschaft:

Name des Bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft:

Rechtsform des Bieters /der Bietergemeinschaft:

Bitte angeben (Zutreffendes ankreuzen), ob der Bieter ein KMU ist[1]: [ ] Ja / [ ] Nein

Bitte angeben (Zutreffendes ankreuzen), ob die Bietergemeinschaft ein KMU ist: [ ] Ja / [ ] Nein

An

Deutsche Bundesbank

Zentralbereich Beschaffungen

Taunusanlage 5

60329 Frankfurt am Main

- Einzureichen über die e-Vergabeplattform https://www.dtvp.de -

     , den

Projekt: Reinigungsleistungen

Vergabenummer: 26-2000081192

Hier: Angebot Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir geben hiermit in dem o.g. offenen Verfahrenzur Beschaffung von Reinigungsleistungen ein Angebot für das Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen ab. Wir halten uns bis zum Ablauf der Bindefrist (30.11.2026) an unser vorliegendes Angebot gebunden und erklären:

  1. Wir wissen zudem, dass die Vergabeunterlagen Teil 2 bzw. die Formblätter möglichst als ein durchlaufendes Dokument und nicht als einzelne Dateien abzugeben sind. Weitergehende Angaben, die entsprechend den in den einzelnen Formblättern gestellten Anforderungen zu machen sind, sind in entsprechenden Anlagen zu dem betreffenden Formblatt abzugeben und entsprechend zu kennzeichnen (z.B. Anlage 1 zu Formblatt 12, usw.).
  2. Wir wissen ferner, dass wir die Regelungen / Vorgaben der Vergabeunterlagen und insbesondere des vorliegenden Teil 2 A der Vergabeunterlagen nicht ändern dürfen und sichern mit der Abgabe unseres Angebots zu, dass wir insbesondere Teil 2 A der Vergabeunterlagen - bis auf eventuelle räumliche Erweiterungen der vorgegebenen Felder - nicht verändert haben.
  3. Die Benennung des Erklärenden für den Bieter / die Bietergemeinschaft muss entsprechend der Anforderung des jeweiligen Formblatts abgegeben werden. Die vorliegenden Unterlagen und Erklärungen werden verantwortlich durch den Bieter / den Vertreter der Bietergemeinschaft abgegeben, siehe rechtsverbindliche Erklärung, Formblatt 14.
  4. Unser Angebot haben wir auf der Grundlage der EU-Auftragsbekanntmachung und der vollständig erhaltenen Vergabeunterlagen samt Anlagen erstellt. Wir haben die EU-Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen geprüft. Wir verstehen und sind in der Lage, die Anforderungen an das Angebot mit der erforderlichen Genauigkeit zu beurteilen. Wir wissen, dass wir ggf. in Bezug auf Unklarheiten Fragen stellen müssen.
  5. Wir sichern zu, dass unser Angebot die Vorgaben der Auftragsbekanntmachung und der Vergabeunterlagen vollständig erfüllt und wir die Reinigungsleistungen für die Dauer der Vertragslaufzeit vertragsgemäß erbringen können und werden. Sollte unser Angebot insoweit missverständlich, unvollständig, widersprüchlich oder unklar sein, gilt die Auslegung, nach der die Anforderungen und Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt sind.
  6. Wir sind mit der Verarbeitung und Speicherung der von uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden, soweit dies zur Durchführung des Vergabeverfahrens erforderlich ist.
  7. Uns ist bewusst, dass wissentlich falsche Angaben oder Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen können.
  8. Wir verpflichten uns, jede Änderung in Bezug auf die Angaben in den eingereichten Unterlagen, Nachweisen, Angaben oder Erklärungen rechtzeitig und unverzüglich mitzuteilen. Etwaige Rückfragen werden wir unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist, beantworten.
  9. Für das Vergabeverfahren und die Zeit nach Erteilung des Zuschlags bis einschließlich Kick-Off-Meeting benennen wir folgende Person, die unter den genannten Kontaktdaten erreichbar ist sowie insbesondere Mitteilungen und Hinweise entgegennimmt und hierfür von uns ordnungsgemäß bevollmächtigt ist:
Ansprechperson:
Funktion in unserem Unternehmen:
Tel.:
E-Mail:

Für den Fall, dass die o.g. genannte Person unvorhergesehen nicht erreichbar ist, teilen wir Ihnen unaufgefordert unverzüglich die Kontaktdaten einer Stellvertretung mit.

Wir geben hiermit folgende Unterlagen ab:

(Zutreffendes bitte ankreuzen!)

(x)Formblatt NummerDokumentHinweis
[ ]Formblatt 1Anschreiben AngebotBitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 2Erklärung BietergemeinschaftSofern zutreffend, bitte ausfüllen und einreichen, ansonsten leer lassen.
[ ]Formblatt 3Angaben zum Unternehmen des Bieters / Mitgliedern der BietergemeinschaftBitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 4Einfache/r NachunternehmerSofern zutreffend, bitte ausfüllen und einreichen, ansonsten leer lassen.
[ ]Formblatt 5Eignungsverleihende/r NachunternehmerSofern zutreffend, bitte ausfüllen und einreichen, ansonsten leer lassen.
[ ]Formblatt 6Verpflichtungserklärung Eignungsverleihende/r NachunternehmerSofern zutreffend, bitte ausfüllen und einreichen, ansonsten leer lassen.
[ ]Formblatt 7Erklärung zur Tariftreue / Mindestlohn, zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus § 29 Abs. 1 VgV iVm §§ 123, 124 GWB und Erklärung zu Sanktionen gem. § 5 k Abs. 1 bis 4 VO (EU) 2022/576 v. 08.04.2022Bitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 8Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / spezifischer UmsatzBitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 9Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit / BetriebshaftpflichtBitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 10Technische und berufliche Leistungsfähigkeit / Personelle, technische und materielle Ausstattung sowie ZertifizierungBitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 11Technische und berufliche Leistungsfähigkeit / ReferenzenBitte ausfüllen und einreichen.
[ ]Formblatt 12Zuschlagkriterium Qualität / Angaben zum Auftragsbezogenen LeistungskonzeptBitte Angaben auf weiteren Blättern machen und zusammen mit dem Formblatt 12 / Deckblatt als Anlage einreichen.
[ ]Formblatt 13Zuschlagskriterium Preis: Angaben zum jährlichen GesamtangebotspreisBitte Angaben auf weiteren Blättern machen und zusammen mit dem Formblatt 13 / Deckblatt als Anlage einreichen.
[ ]Formblatt 14Abschließende rechtsverbindliche ErklärungBitte ausfüllen und einreichen.

***Formblatt 2:

Erklärung Bietergemeinschaft

Hinweis:

Sofern zutreffend,von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft auszufüllen und anschließend vom Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen, beteiligen uns an diesem Vergabeverfahren mit folgenden Mitgliedern:

Mitglied      ,      ,

Mitglied      ,      ,

Mitglied      ,      ,

(Liste falls notwendig bitte erweitern)

Bevollmächtigter Vertreter / Mitglied der Bietergemeinschaft ist das folgende Unternehmen:

Name:

Rechtsform:

Adresse:

(Bitte vorstehenden Namen und die vollständige Anschrift des Bevollmächtigten Unternehmens als Vertreter der Bietergemeinschaft angeben).

Wir erklären, dass

  • das Bevollmächtigte Mitglied der Bietergemeinschaft die Mitglieder der Bietergemeinschaft / Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin im Vergabeverfahren und im Falle der Auftragserteilung bei der Durchführung des Vertrages rechtsverbindlich vertritt und
  • alle Mitglieder der Bietergemeinschaft als Gesamtschuldner haften und
  • der Bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen und
  • die Bietergemeinschaft nicht wettbewerbsbeschränkend im Sinne des § 1 GWB ist,
  • wir wissen, dass die Auftraggeberin sich vor dem Hintergrund der Komplexität und des Ineinandergreifens der verschiedenen zu erbringenden Leistungen vorbehält, eine Bietergemeinschaft ggf. vor der Erteilung des Zuschlags aufzufordern, darzulegen und nachzuweisen, dass sie die Leistungen ohne problematische Schnittstellen aus „einer Hand“ erbringen kann.

Die Aufteilung der zu erbringenden Leistungen innerhalb unserer Bietergemeinschaft ist wie folgt:

Name des Bieters / Mitglieds der BietergemeinschaftLeistungsbereich(e) und Umfang in ca. EUR, netto
1
2
3

(Bitte Tabelle bei Bedarf erweitern)

                    ,

(Vollständiger Name des / der Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

                    ,

(Vollständiger Name des / der Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

                    ,

(Vollständiger Name des / der Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

(Bitte bei Bedarf Tabelle hinzufügen)

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

***

Formblatt 3:

Angaben zum Unternehmen des Bieters / zum einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft

Hinweis:

Vom Bieter / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft auszufüllen sowie anschließend vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Wir machen folgende Angaben zu unserem Unternehmen:

Name: (vollständige Bezeichnung):
Rechtsform:
Sitz (Straße, Nr., PLZ Ort):
Vertretungsberechtigte/er:
Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (Handelsregister oder vergleichbar):
Für die zu erbringenden Reinigungsleistungen zuständiger Standort:
Kurze Beschreibung des Leistungsportfolios des Unternehmens:
Zahl der versicherungspflichtig angestellten Mitarbeiter in Bezug auf die Reinigungsleistungen, wie sie vorliegend beschafft werden sollen, hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, die den gesetzlichen Mindestlohn erhalten müssen:
Seit wann ist das Unternehmen im Bereich der vorliegend zu beschaffenden Reinigungsleistungen, hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, tätig:

Wir machen folgende Angaben zu unserem Unternehmen:

Name: (vollständige Bezeichnung):
Rechtsform:
Sitz (Straße, Nr., PLZ Ort):
Vertretungsberechtigte/er:
Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (Handelsregister oder vergleichbar):
Für die zu erbringenden Reinigungsleistungen zuständiger Standort:
Kurze Beschreibung des Leistungsportfolios des Unternehmens:
Zahl der versicherungspflichtig angestellten Mitarbeiter in Bezug auf die Reinigungsleistungen, wie sie vorliegend beschafft werden sollen, hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, die den gesetzlichen Mindestlohn erhalten müssen:
Seit wann ist das Unternehmen im Bereich der vorliegend zu beschaffenden Reinigungsleistungen, hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, tätig:

Wir machen folgende Angaben zu unserem Unternehmen:

Name: (vollständige Bezeichnung):
Rechtsform:
Sitz (Straße, Nr., PLZ Ort):
Vertretungsberechtigte/er:
Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register (Handelsregister oder vergleichbar):
Für die zu erbringenden Reinigungsleistungen zuständiger Standort:
Kurze Beschreibung des Leistungsportfolios des Unternehmens:
Zahl der versicherungspflichtig angestellten Mitarbeiter in Bezug auf die Reinigungsleistungen, wie sie vorliegend beschafft werden sollen, hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, die den gesetzlichen Mindestlohn erhalten müssen:
Seit wann ist das Unternehmen im Bereich der vorliegend zu beschaffenden Reinigungsleistungen, hier: Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, tätig:

(Bitte Tabelle bei Bedarf vervielfältigen)

* * *

Formblatt 4:

Benennung des / der einfachen Nachunternehmer

Hinweis:

Sofern zutreffend, vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft auszufüllen und einzureichen.

Die Regelungen zu einfachen Nachunternehmern in den Vergabeunterlagen Teil 1 und Teil 4 haben wir zur Kenntnis genommen.

Es ist folgender Nachunternehmereinsatz vorgesehen:

Laufende Nr.Name, Adresse, Rechtsform NachunternehmerBeschreibung der Leistungsart und des Leistungsbereiches des NachunternehmersUmfang der Leistungen, die vom Nachunternehmer erbracht werden (ca. EUR, netto)

(Bitte Tabelle bei Bedarf erweitern)

Wir wissen, dass die Auftraggeberin sich vor dem Hintergrund der Komplexität und des Ineinandergreifens der verschiedenen zu erbringenden Leistungen vorbehält, einen Auftragnehmer, der einen oder mehrere Nachunternehmer einsetzt, ggf. vor der Erteilung des Zuschlags aufzufordern, darzulegen und nachzuweisen, dass sie die Leistungen ohne problematische Schnittstellen aus „einer Hand“ erbringen kann.

Die Benennung der einfachen Nachunternehmer bereits im Angebot ist freiwillig. Hingegen ist zwingend bereits mit dem Angebot anzugeben, ob und welche Leistungen mit welchem Umfang durch Nachunternehmer erbracht werden. Die Auftraggeberin wird die Namen der Nachunternehmer kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags bei dem Bieter anfordern, der für den Zuschlag vorgesehen ist. Die Namen der Nachunternehmer und die für diese vorzulegenden Erklärungen und Nachweise sind dann innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einzureichen.

Formblatt 5:

Benennung des / der eignungsverleihenden Nachunternehmer, § 47 VgV

Hinweis:

Sofern zutreffend,vom Bieter / ggf. dem Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft auszufüllen und einzureichen.

Die Regelungen zu eignungsverleihenden Nachunternehmern in den Vergabeunterlagen Teil 1 und Teil 4 haben wir zur Kenntnis genommen.

Der Bieter / die Bietergemeinschaft beabsichtigt, sich zum Nachweis der Eignung auf einen / mehrere Nachunternehmer zu berufen. Es ist folgende Eignungsleihe gem. § 47 VgV vorgesehen:

Name, Adresse, Rechtsform des / der eignungsverleihender/en Nachunternehmer/sArt der Eignungsleihe (Umsatz, Personal, Referenz etc., bitte möglichst konkret angeben, was geliehen wird)Umfang der Eignungsleihe in ca. EUR, netto

(Bitte Tabelle bei Bedarf erweitern)

Ein Bieter kann gem. § 47 Abs. 1 VgV im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese ggf. die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

Eignungsverleihende Nachunternehmer sind ggf. bereits mit dem Angebot anzugeben; zudem sind sämtliche erforderlichen Eignungsnachweise für diese mit dem Angebot mitabzugeben. Auch bei konzernverbundenen Unternehmen handelt es sich ggf. um eignungsverleihende Nachunternehmer, die anzugeben sind und für die eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 6) abzugeben ist.

***

Formblatt 6:

Verpflichtungserklärung des eignungsverleihenden Nachunternehmers, § 47 VgV

Hinweis:

Sofern zutreffend,vom jedem eignungsverleihenden Nachunternehmer auszufüllen und sodann vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Hinweis:

Ein Bieter / eine Bietergemeinschaft kann gem. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er / sie nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Ein Bieter / eine Bietergemeinschaft kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese Unternehmen die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden, § 47 Abs. 1 S. 3 VgV.

Angaben des Eignungsverleihenden Unternehmens:

Name, Adresse und Rechtsform des sich verpflichtenden Unternehmens

Wir verpflichten uns, im Fall der Erteilung des Zuschlags an den / die o.g. Bieter / Bietergemeinschaft, diesem / dieser mit den Fähigkeiten / Mitteln unseres Unternehmens für die nachfolgend benannten Eignungsanforderungen zur Verfügung zu stehen. Diese Fähigkeiten / Mittel decken die nachfolgend benannten Eignungsanforderungen ab. Den Bezug zu den für die konkrete Eignungsanforderung abzugebenden Erklärungen und Nachweisen haben wir nachfolgend hergestellt.

Benennung der EignungsanforderungEignung / Kapazität, die zur Verfügung gestellt wird

(Bitte Tabelle bei Bedarf erweitern)

                    ,

(Vollständiger Name des / der Erklärenden beim eignungsverleihenden Nachunternehmer, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

***

Formblatt 7:

Erklärung zur Tariftreue/Mindestlohn, zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus den §§ 123, 124 GWB und Erklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April

Hinweis:

Vom Bieter / vom Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft / jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft / jedem einfachen und jedem eignungsverleihenden Nachunternehmer zu erklären und anschließend vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Entsprechend „Funktion“ (*) von dem Unternehmen auszufüllen, das die vorliegende Erklärung nach Formblatt 7 abgibt:

Name des Bieters*:

Name / Bevollmächtigter Vertreter* der Bietergemeinschaft:

Name / Mitglieds* der Bietergemeinschaft:

Name / Nachunternehmer*:

I. Erklärung zur Tariftreue/Mindestlohn, zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus §§ 123, 124 GWB

Hiermit erkläre ich / erklären wir für unser Unternehmen, dass

  1. die Verpflichtung zur Tariftreue / zur Mindestlohngewährung eingehalten wird,
  2. kein Ausschlussgrund des § 124 GWB erfüllt, insbesondere keiner der Tatbestände des § 124 GWB verwirklicht ist,
  3. keine Person, deren Verhalten unserem Unternehmen zuzuordnen ist, wegen eines der insbesondere in § 123 GWB genannten Tatbestände rechtskräftig verurteilt worden ist und gegen das Unternehmen aufgrund der vorgenannten Tatbestände keine Geldbuße gem. § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist und
  4. kein Ausschlussgrund des § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) erfüllt und infolgedessen mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist.

Uns / dem Unternehmen ist bewusst, dass

  • wir / es im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB und § 124 GWB die Möglichkeit haben / hat, die Eignung nach Maßgabe insbesondere des § 125 (Selbstreinigung) nachzuweisen und es dem Unternehmen obliegt, die dafür erforderlichen Erklärungen abzugeben und Nachweise beizubringen,
  • vorsätzlich unzutreffende Erklärungen im Vergabeverfahren den Ausschluss von dieser und von weiteren Ausschreibungen zur Folge haben können.

Erklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB:

Falls zutreffend, bitte ankreuzen (x)Art der Beteiligung
[ ]Ich kann eine oder mehrere der vorstehend geforderten Erklärungen nicht abgeben. Das Unternehmen ist gleichwohl aus folgenden Gründen bzw. auf Grund folgender Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 Abs. 1 GWB nicht von der Teilnahme an dem Vergabeverfahren auszuschließen (ggf. zusätzliches Blatt verwenden)

II. Erklärung zu Sanktionen gem. § 5 k Abs. 1 bis 4 VO (EU) 2022/576 v. 08.04.2022 (Vorschrift ist unten angegeben)

Hiermit erkläre ich / erklären wir für unser Unternehmen zudem

1., dass ich / wir nicht zu nachfolgend aufgeführten Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählen:

a. russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Perso- nen, Organisationen oder Einrichtungen,

b. juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50% unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

c. natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln.

  1. dass am Auftrag und auch während der Vertragslaufzeit keine Unternehmen im Sinne der Nr. 1 als Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher oder Lieferanten beteiligt sind (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf die Unternehmen entfallen).

  2. Ich/Wir bestätige/n und stelle/n sicher, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.

Bei Erfüllung eines Ausnahmetatbestands gemäß Art. 5 k Abs. 2 Verordnung (EU) 2022/576

Die Beauftragung ist aufgrund einer der in Artikel 5 k Absatz der Verordnung (EU) 2022/576 ausnahmsweise zulässig und zwar aus folgendem Grund (bitte ggf. Angabe machen):

Sollten sich meine Verhältnisse nach Abgabe dieser Erklärung ändern, werde ich dies sofort im laufenden Vergabeverfahren und noch vor Zuschlagserteilung mitteilen.

Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß diesem Formblatt. Die Auftraggeberin behält sich vor, ggf. unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die Auftraggeberin kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht.

Hinweis: Bei unzutreffenden und/oder pflichtwidrig unterlassenen Eigenerklärungen kann der Bieter / die Bietergemeinschaft gem. § 124 Abs. 1 S. 8 bzw. S. 9 lit. c) GWB vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.

                    ,

(Vollständiger Name des Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

Artikel 5k der VO (EU) 2022/576 lautet wie folgt:

(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder

c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,

auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.

(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für

a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven

Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und die Weiterführung der Planung, des Baus und die Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen und ihre Sicherheit sowie die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer An-wendungen, kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung,

b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,

c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in aus-reichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,

d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russ-land, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen.

e) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union, oder

f) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Kohle und anderen festen fossile Brennstoffen, die in Anhang XXII aufgeführt sind, bis 10. August 2022.

(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem

Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.

(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung - bis zum 10. Oktober 2022 -von

Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.“

***

Formblatt 8:

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – Mindestanforderung spezifischer Umsatz

Hinweis:

Vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft / Mitglied(ern) einer Bietergemeinschaft / ggf. einem eignungsverleihenden Nachunternehmer auszufüllen und anschließend vom Bieter / ggf. dem Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Entsprechend „Funktion“ (*) von dem Unternehmen auszufüllen, das die vorliegende Erklärung nach Formblatt 8 abgibt:

Name des Bieters*:

Name / Bevollmächtigter Vertreter* der Bietergemeinschaft:

Name / Mitglieds* der Bietergemeinschaft:

Name / Nachunternehmer*:

Umsatz mit der Erbringung von vergleichbaren Reinigungsleistungen / Mindestanforderung

Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch eine Eigenerklärung erklären und nachweisen, dass er / sie in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 bezogen auf Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen, die mit den vorliegend zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vergleichbar sind, einen Gesamtumsatz von jährlich mindestens EUR Angabe Mio (netto) erzielt hat, ggf. unter Einbeziehung von Eignungsleihe.

Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen sind mit den hier zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen (Teil 3 A, Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) genannten Arten der Leistungen, der Inhalte und Tätigkeiten, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen und hygienischen Anforderungen, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom Umfang her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen ermöglichen.

Wir erklären, dass in den o.g. drei Geschäftsjahren sind für Reinigungsleistungen, die auf der Grundlage der o.g. Vorgaben mit den vorliegend zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vergleichbar sind, folgende Gesamtumsätze erzielt worden sind:

GeschäftsjahrSpezifischer Gesamtumsatz mit vergleichbaren Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen (EUR, netto)Erbringer des Umsatzes[2]
1.
2.
3.

Bitte Tabelle bei Bedarf erweitern.

Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß diesem Formblatt, wenn nicht besondere Erklärungen und Nachweise gefordert sind. Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die Auftraggeberin kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht, z.B. insbesondere Jahresabschlüsse.

Hinweis: Bei unzutreffenden bzw. pflichtwidrig unterlassenen Eigenerklärungen kann der Bieter / die Bietergemeinschaft gem. § 124 Abs. 1 S. 8 bzw. S. 9 lit. c GWB vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.

                    ,

(Vollständiger Name des / der Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

***

Formblatt 9:

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit – Mindestanforderung Betriebshaftpflichtversicherung

Hinweis:

Vom Bieter / Bevollmächtigten der Bietergemeinschaft / jedem Mitglied der Bietergemeinschaft / jedem Nachunternehmer auszufüllen und anschließend vom Bieter / ggf. dem Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft einzureichen.

Entsprechend „Funktion“ (*) von dem Unternehmen auszufüllen, das die vorliegende Erklärung nach Formblatt 9 abgibt:

Name des Bieters*:

Name / Bevollmächtigter Vertreter* der Bietergemeinschaft:

Name / Mitglieds* der Bietergemeinschaft:

Name / Nachunternehmer*:

Wir erklären und weisen entsprechend den nachfolgenden Anforderungen nach:

[ ] Eine Versicherung mit den nachfolgend geforderten Versicherungsgegenständen und Deckungssummen haben wir bereits abgeschlossen. Die entsprechende Versicherungsbescheinigung legen wir binnen zwei Wochen nach der Erteilung des Zuschlags unaufgefordert vor; von der Vorlage einer Versicherungsbestätigung bereits mit dem Angebot ist abzusehen; eine dennoch vorgelegte Versicherungsbescheinigung wird ggf. nicht geprüft.

[ ] Wir verpflichten uns, nach Erhalt des Zuschlages eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend dargestellten Deckungssummen je Schadensfall für Personen- bzw. Sach- und Vermögensschäden abzuschließen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechtzuerhalten sowie eine entsprechende Bescheinigung hierüber unaufgefordert binnen zwei Wochen nach Zuschlagserteilung vorzulegen.

Die Deckungssumme der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadensfall für

Personenschäden (für einzelne Personen)EUR 3.000.000
SachschädenEUR 3.000.000
UmweltschädenEUR 3.000.000
VermögensschädenEUR 250.000
Bearbeitungs- und ObhutsschädenEUR 500.000
Abwasser- und AllmächtigkeitsschädenEUR 1.000.000
Beschaffung neuer Schlüssel/Zugangstransponder-Karten und den Austausch von Schlössern oder SchließsystemenEUR 100.000

mindestens betragen. Die genannten Versicherungen sind für die Dauer des Projekts jährlich jeweils 2-fach maximiert abzuschließen. Der Auftragnehmer muss diesen Versicherungsschutz bis zum Ende der Laufzeit des Vertrages aufrechterhalten.

Mindestanforderung: Die Abgabe der vorstehenden Erklärung ist eine Mindestanforderung. Bieter, die diese Mindestanforderung nicht erfüllen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Nachweisführung: Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend aufgeführten Anforderungen erfüllt sind, genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß diesem Formblatt. Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Setzung einer kurzen Frist die Vorlage geeigneter weiterer Nachweise zu verlangen. Die Auftraggeberin kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags fordern, dass der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, weitergehende Erklärungen und Nachweise innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen einreicht.

Hinweis:

Uns ist bekannt, dass der Vertrag bei Nichtvorlegen / verspäteter Vorlage der Versicherungsbescheinigung oder Vorlage einer unzureichenden Versicherungsbescheinigung gekündigt werden kann. Zudem wird die Auftraggeberin gegen den Bieter Schadensersatz geltend machen, sollte mangels Vorlage der anforderungsgemäßen Versicherungsbescheinigung ein neues Vergabeverfahren durchgeführt werden müssen.

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(Vollständiger Name des / der Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

* * *

Formblatt 10:

Technische Leistungsfähigkeit – Mindestanforderungen an das Personal, die technische Ausstattung des Auftragnehmers und Zertifizierung

Hinweis:

Vom Bieter / ggf. Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu erklären und einzureichen.

1. Mindestanforderungen an das Personal und die technische Ausstattung

Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss bei Leistungsbeginn und sodann für die Dauer der Vertragslaufzeit entsprechend den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen (Vergabeunterlagen, Teil 3 A und 4) über das für die sach- und vertragsgemäße Erbringung der vorliegend zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen erforderliche hinreichend qualifizierte Personal in hinreichender Anzahl, die technische Ausstattung und die Materialien unter Einhaltung der in den Vergabeunterlagen gestellten Anforderungen und maßgeblichen Sicherheits- und Hygienebestimmungen verfügen. Gleichfalls ist entsprechend hinreichendes Reservepersonal sicherzustellen.

Der Bieter muss spätestens 6 Wochen vor Leistungsbeginn unaufgefordert den / die für den Einsatz vorgesehenen Objektleiter und seine Stellvertretung namentlich benennen und die für die Durchführung einer Zuverlässigkeitsprüfung erforderlichen Informationen (Kopie des Personalausweises und ausgefüllter Vordruck) vorlegen. Zudem muss er spätestens 6 Wochen vor Leistungsbeginn den für den Einsatz vorgesehenen Vorarbeiter und seine Vertretung namentlich benennen und die für die Durchführung einer Zuverlässigkeitsprüfung erforderlichen Informationen (Kopie des Personalausweises und ausgefüllter Vordruck) vorlegen. Die Auftraggeberin wird dem Auftragnehmer den für die Zuverlässigkeitsprüfung erforderlichen Vordruck nach Erteilung des Zuschlags rechtzeitig zur Verfügung stellen oder darüber informieren, wo er diesen abrufen kann.

Für den Objektleiter und seine Vertretung sowie für den Vorarbeiter und seine Vertretung muss er zusammen mit der namentlichen Benennung einen aussagekräftigen Lebenslauf vorlegen. Der Lebenslauf muss mindestens die Inhalte haben, die für die Überprüfung erforderlich sind, dass die an dieses Personal gestellten Mindestanforderung erfüllt sind.

Der Bieter muss spätestens 6 Wochen vor Leistungsbeginn unaufgefordert das für den Einsatz vorgesehene Reinigungspersonal namentlich benennen und die für die Durchführung einer Zuverlässigkeitsprüfung erforderlichen Daten für das Personal vorlegen.

Die Einhaltung der o.g. Frist von 6 Wochen ist zwingend erforderlich, weil sämtliches Personal, das eingesetzt wird, vorausgehend auf Zuverlässigkeit geprüft wird.

2. Spezifische Mindestanforderungen an das einzusetzende Personal

Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss in Bezug auf das einzusetzende Personal folgende Mindestanforderungen erfüllen:

a. Objektleitung / stellvertretende Objektleitung

  • Für die Hauptverwaltung Düsseldorf ist eine einheitliche, gemeinsame Objektleitung / Stellvertretung vorzusehen,
  • Namentliche Benennung der für die Objektleitung und stellvertretende Objektleitung vorgesehenen Personen mit Vorlage eines Lebenslaufes bereits im Angebot auf freiwilliger Basis;
  • Abgeschlossene Ausbildung zum Gesellen im Gebäudereinigerhandwerk,
  • Weiterbildung zum zertifizierten Objektleiter oder Meister,
  • Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbarer Position bis Ende Angebotsfrist,
  • Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift, mindestens C2,
  • Kenntnisse der einschlägigen Gesetze, Normen und Richtlinien,
  • Kenntnisse der Inhalte einer der nachfolgend in Ziffer 3. geforderten Zertifizierungen,
  • Kenntnisse der Vorgaben der Arbeitssicherheit.

b. Vorarbeiter und Arbeitskräfte

  • Für die Hauptverwaltung Düsseldorf ist jeweils ein separater Vorarbeiter und seine Stellvertretung vorzusehen, keine Personenidentität zulässig,
  • Mindestens eine (1) Person pro Objekt der täglich in jedem der beiden Objekte eingesetzten Reinigungskräfte hat eine abgeschlossene Ausbildung zum Gebäudereiniger; diese Person ist zugleich Vorarbeiter; sie muss als Geselle und als Vorarbeiter mindestens drei (3) Jahre Berufserfahrung in Bezug auf die Erbringung vergleichbarer Reinigungsleistungen haben, dies ist auf Nachfrage schriftlich nachzuweisen; der Bieter muss eine Stellvertretung für den Vorarbeiter zur Verfügung haben mit der hier geforderten Qualifikation und Erfahrung,
  • Der Vorarbeiter und seine Stellvertretung müssen über Deutsch-Kenntnisse in Wort und Schrift, mindestens B2 verfügen; das übrige Personal muss angemessene Deutschkenntnisse haben, damit eine mündliche Verständigung problemlos möglich ist,
  • Namentliche Benennung der für die Erbringung der Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vorgesehenen Personen einschließlich Vorarbeiter und seine Stellvertretung bereits im Angebot auf freiwilliger Basis, gleichfalls Vorlage eines Lebenslaufs für Vorarbeiter und seine Stellvertretung im Angebot auf freiwilliger Basis,
  • Bereits im Angebot ist die Anzahl der jeweils täglich in den beiden Objekten für die Erbringung der Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vorgesehenen Personen anzugeben,
  • Angelernte Arbeitnehmer müssen mindestens drei Jahre Berufserfahrung in Bezug auf die Erbringung vergleichbarer Reinigungsleistungen haben, dies ist auf Nachfrage schriftlich nachzuweisen,
  • Sicherer und kompetenter Umgang mit Reinigungsgeräten und Reinigungsmitteln bzw. sonstigen Hilfsstoffen inkl. deren Dosierung.

3. Mindestanforderung Zertifizierungen

Der Bieter / ggf. die Mitglieder der Bietergemeinschaft / ggf. der einfache Nachunternehmer / ggf. ein eignungsverleihender leistungserbringender Nachunternehmer muss / müssen (Beteiligte) bereits zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots bzw. dem Ende der Angebotsfrist für ein bestimmtes Qualitätsmanagementsystem zertifiziert sein, d.h. nach

  • DIN EN ISO 9001 ff oder
  • DIN EN ISO 14001 ff oder
  • E-QSS von Neumann & Neumann oder
  • nach einer den vorstehend genannten Zertifizierungen gleichwertigen Zertifizierung.

Die vorstehend genannten Beteiligten müssen zudem zum Zeitpunkt des Endes der Angebotsfrist für ein bestimmtes Umweltmanagement – Zertifikat nach DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement) oder gleichwertig – zertifiziert sein.

Die o.g. Zertifizierungen sind über den Vertragszeitraum aufrecht zu erhalten und die Aufrechterhaltung entsprechend nachzuweisen durch die unverzügliche Vorlage der Kopien erneuerter / verlängerter Zertifizierungen.

4. Nachweise / Nachweisführung

Bei allen vorstehend genannten Anforderungen (1. bis 3.) handelt es sich um Mindestanforderungen. Diese Mindestanforderungen werden Vertragsbestandteil (VGU Teil 4), so wie der Bieter sie hier in VGU Teil 2 A, Formblatt 10, inhaltlich als erfüllt bestätigt hat.

Zur Führung des Nachweises, dass die vorstehend genannten Mindestanforderungen erfüllt sind, genügt die Abgabe einer Eigenerklärung gemäß diesem Formblatt zusammen mit dem Angebot. Der Bieter hat ggf. auf Verlangen der Auftraggeberin die Darlegungs- und Beweislast, dass die gestellten Anforderungen erfüllt werden und die Zertifizierung des Bieters gleichwertig mit der konkret geforderten Zertifizierung ist.

5. Erklärung zu 1. bis 4.

Hiermit wird erklärt, dass sämtliche vorstehend gestellten Mindestanforderungen – ggf. unter Einbeziehung von Eignungsleihe (Formblatt 5 und 6) – erfüllt werden und die geforderten Unterlagen rechtzeitig vorgelegt werden.

Die Auftraggeberin behält sich vor, die Erfüllung der Mindestanforderungen vor der Erteilung des Zuschlags auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete Nachweise zum Beleg zu verlangen. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen erfolgen. Werden die geforderten Nachweise nicht innerhalb der angegebenen Zeit eingereicht oder sind diese unvollständig oder inhaltlich nicht ausreichend wird der betreffende Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Es ist uns bewusst, dass die Auftraggeberin bei Nichteinhaltung der genannten Anforderungen zudem gegenüber uns Schadensersatz geltend machen und den Vertrag kündigen wird.

Hinweis:

Eine Kopie der geforderten Zertifizierungen ist unaufgefordert unverzüglich nach der Erteilung des Zuschlags vorzulegen. Uns ist bekannt, dass der Vertrag bei Nichtvorlegen / verspäteter Vorlage der Zertifizierung oder Vorlage einer unzureichenden Zertifizierung gekündigt werden kann. Zudem wird die Auftraggeberin gegen den Bieter Schadensersatz geltend machen, sollte mangels Vorlage der anforderungsgemäßen Zertifizierung ein neues Vergabeverfahren durchgeführt werden müssen.

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(Datum / Vollständiger Name des bzw. der Erklärenden / Bieter oder Bevollmächtigter der Bietergemeinschaft)

Ort:Datum:

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

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Formblatt 11:

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Mindestanforderung Referenzen / Deckblatt für Angaben

Hinweis:

Vom Bieter / ggf. dem Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu erklären und einzureichen.

Mindestanforderung:

Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss durch mindestens drei (3) verschiedene Referenzen, die von mindestens zwei (2) verschiedenen Auftraggebern stammen müssen, für die in dem vorliegend zu vergebenden Auftrag zu erbringenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen nachweisen, dass er / sie Leistungen erbracht hat, die auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen, Inhalte und Tätigkeiten sowie insbesondere Gesamtheit mit den hier zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vergleichbar sind.

Leistungen sind mit den hier zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vergleichbar, wenn sie diesen auf der Grundlage der in den Vergabeunterlagen (Teil 3 A, Leistungsbeschreibung und Teil 4, Vertragsbedingungen) genannten Arten der Leistungen, Inhalte, der Intensität, dem Schwierigkeitsgrad, den technischen Anforderungen, organisatorisch, dem wirtschaftlichen Volumen und vom qm-Umfang her so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen ermöglichen. Alle drei Referenzen müssen Büro- oder Verwaltungsgebäude oder vergleichbare Objekte betreffen, die in Bezug auf die durchzuführenden Reinigungsleistungen mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die Unterhaltsreinigungsleistungen müssen sich insbesondere auf die Raumgruppen Büros, Tagungsräume, Verkehrswege, Treppenhäuser und Sanitär (WC und Dusche) bezogen haben. Voraussetzung dafür, dass Reinigungsleistungen mit den hier zu vergebenden Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen vergleichbar sind, ist insbesondere, dass hinsichtlich Unterhaltsreinigungsleistungen eine Jahresgesamtfläche von mindestens 3,0 Mio. qm zu reinigen war. Zudem muss mindestens eine Referenz ein Objekt betreffen, für das erhöhte Sicherheitsbedürfnisse und Zutrittsbeschränkungen gegeben sind (z.B. Polizei, Bank, Wertschließfachanbieter, Rechenzentrum).

Soweit im Rahmen eines Referenzauftrags Nachunternehmer eingesetzt worden sind und der Bieter die Referenz als Beleg seiner eigenen Leistungsfähigkeit anführt, muss der Eigenleistungsanteil des Bieters in Bezug auf die vorstehenden Inhalte jeweils mindestens 80% betragen.

Die an die Vergleichbarkeit einer Referenz gestellten Anforderungen müssen im Rahmen eines einheitlichen Auftrags erfüllt worden sein; die Vorlage von Teilreferenzen aus mehreren Aufträgen ist nicht zulässig bzw. erfüllt nicht die gestellten Anforderungen.

Die Leistungen in Bezug auf die jeweilige Referenz müssen in dem Zeitraum seit dem 1. Januar 2022 bis zum Ende der Angebotsfrist entweder begonnen worden sein oder innerhalb dieses Zeitraums noch angedauert haben. Der Leistungszeitraum für die abgegebene Referenz muss mindestens ein (1) Jahr gedauert haben.

Bieter, welche nicht die geforderte Mindestanzahl von mindestens drei (3) geeigneten, wertungsfähigen Referenzen über vergleichbare Leistungen unter Einhaltung der o.g. Anforderungen vorlegen, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Gleichfalls erfolgt ein Ausschluss, wenn die in den Referenzen erbrachten Leistungen nicht entsprechend der Maßgabe der nachfolgenden Tabelle in Bezug auf „Auftragsgegenstand, kurze aussagekräftige Beschreibung der erbrachten Leistungen nach Inhalt, Tätigkeiten und Themen unter Bezugnahme auf die vorliegend zu vergebenden Leistungen“ beschrieben werden. Dies gilt auch für den Fall, dass die Bieter für die betreffende Referenz keinen konkreten Ansprechpartner namentlich benennt und/oder seine Kontaktdaten nicht angibt.

Vorgaben für die Beschreibung der Referenzen: Die zu erbringenden Leistungen sind entlang der nachfolgenden Referenztabellen anzugeben und zu beschreiben. Das Formblatt ist entsprechend der Zahl der Referenzen, die der Bieter vorlegen will, zu kopieren. Alternativ können die Tabellen durch Kopieren in ein neues Dokument entsprechend vervielfältigt werden; die weiteren Dokumente sind diesem Formblatt beizufügen und mit dem Angebot abzugeben.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine fehlende oder einer inhaltlich unzureichende Referenz nicht nachgefordert / nachträglich ergänzt werden darf und als nicht geeignete Referenz beurteilt werden muss.

Auf dieser Grundlage geben wir folgende Referenzen an:

Anzahl insgesamt vorgelegter Referenzen:

Inhalt der Referenzen / Referenztabelle:

Referenz Nr. 1 Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen
1.1 Name und Anschrift des Auftraggebers
1.2 Ausführungsort (Anschrift), falls unterschiedlich zur Adresse des o.g. Auftraggebers
1.3 Auftraggeber im öffentlichen Dienst / öffentlicher Verwaltung (ja oder nein, bitte Zutreffendes ankreuzen)[ ] ja [ ] nein
1.4 Zeitraum der Leistungserbringung (mm/jj bis mm/jj; Auftrag darf nicht vor dem 01.01.2022 beendet worden sein, mindestens zwei Jahre Laufzeit)
1.5 Art des Gebäudes, in dem die Reinigungsleistungen erbracht wurden:[ ] Bürogebäude [ ] Verwaltungsgebäude [ ] Es handelt sich um folgendes zu einem Büro- oder Verwaltungsgebäude vergleichbares Objekt mit folgenden Eigenschaften:
1.6 Die Unterhaltsreinigungsleistungen müssen sich insbesondere auf folgende Raumgruppen bezogen haben:[ ] Büros [ ] Tagungsräume [ ] Verkehrswege [ ] Treppenhäuser [ ] Sanitär (WC/Dusche) [ ] Eingangsbereich / Foyer
1.7 Angabe der wesentliche Kenndaten des Referenzauftrags entsprechend den im Formblatt 11 in Bezug auf die Vergleichbarkeit genannten Anforderungen. Benennung und nachvollziehbare Beschreibung der gereinigten Flächen und Gegenstände sowie der durchgeführten Reinigungsleistungen.
1.8 Angabe dazu, dass und inwiefern erhöhte Sicherheitsbedürfnisse- und Zutrittsbeschränkungen zu beachten waren, weil es sich um z.B. ein Gebäude der Polizei, einer Bank, eines Wertschließfachanbieter oder ein Gebäude mit Rechenzentrum oder ein vergleichbares Gebäude handelte. Beschreibung der erhöhten Sicherheitsbedürfnisse- und Zutrittsbeschränkungen in den reinigungsgegenständlichen Gebäuden
1.9 Name Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse
Referenz Nr. 2 Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen
1.1 Name und Anschrift des Auftraggebers
1.2 Ausführungsort (Anschrift), falls unterschiedlich zur Adresse des o.g. Auftraggebers
1.3 Auftraggeber im öffentlichen Dienst / öffentlicher Verwaltung (ja oder nein, bitte Zutreffendes ankreuzen)[ ] ja [ ] nein
1.4 Zeitraum der Leistungserbringung (mm/jj bis mm/jj; Auftrag darf nicht vor dem 01.01.2022 beendet worden sein, mindestens zwei Jahre Laufzeit)
1.5 Art des Gebäudes, in dem die Reinigungsleistungen erbracht wurden:[ ] Bürogebäude [ ] Verwaltungsgebäude [ ] Es handelt sich um folgendes zu einem Büro- oder Verwaltungsgebäude vergleichbares Objekt mit folgenden Eigenschaften:
1.6 Die Unterhaltsreinigungsleistungen müssen sich insbesondere auf folgende Raumgruppen bezogen haben:[ ] Büros [ ] Tagungsräume [ ] Verkehrswege [ ] Treppenhäuser [ ] Sanitär (WC/Dusche) [ ] Eingangsbereich / Foyer
1.7 Angabe der wesentliche Kenndaten des Referenzauftrags entsprechend den im Formblatt 11 in Bezug auf die Vergleichbarkeit genannten Anforderungen. Benennung und nachvollziehbare Beschreibung der gereinigten Flächen und Gegenstände sowie der durchgeführten Reinigungsleistungen.
1.8 Angabe dazu, dass und inwiefern erhöhte Sicherheitsbedürfnisse- und Zutrittsbeschränkungen zu beachten waren, weil es sich um z.B. ein Gebäude der Polizei, einer Bank, eines Wertschließfachanbieter oder ein Gebäude mit Rechenzentrum oder ein vergleichbares Gebäude handelte. Beschreibung der erhöhten Sicherheitsbedürfnisse- und Zutrittsbeschränkungen in den reinigungsgegenständlichen Gebäuden
1.9 Name Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse
Referenz Nr. 3 Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen
1.1 Name und Anschrift des Auftraggebers
1.2 Ausführungsort (Anschrift), falls unterschiedlich zur Adresse des o.g. Auftraggebers
1.3 Auftraggeber im öffentlichen Dienst / öffentlicher Verwaltung (ja oder nein, bitte Zutreffendes ankreuzen)[ ] ja [ ] nein
1.4 Zeitraum der Leistungserbringung (mm/jj bis mm/jj; Auftrag darf nicht vor dem 01.01.2022 beendet worden sein, mindestens zwei Jahre Laufzeit)
1.5 Art des Gebäudes, in dem die Reinigungsleistungen erbracht wurden:[ ] Bürogebäude [ ] Verwaltungsgebäude [ ] Es handelt sich um folgendes zu einem Büro- oder Verwaltungsgebäude vergleichbares Objekt mit folgenden Eigenschaften:
1.6 Die Unterhaltsreinigungsleistungen müssen sich insbesondere auf folgende Raumgruppen bezogen haben:[ ] Büros [ ] Tagungsräume [ ] Verkehrswege [ ] Treppenhäuser [ ] Sanitär (WC/Dusche) [ ] Eingangsbereich / Foyer
1.7 Angabe der wesentliche Kenndaten des Referenzauftrags entsprechend den im Formblatt 11 in Bezug auf die Vergleichbarkeit genannten Anforderungen. Benennung und nachvollziehbare Beschreibung der gereinigten Flächen und Gegenstände sowie der durchgeführten Reinigungsleistungen.
1.8 Angabe dazu, dass und inwiefern erhöhte Sicherheitsbedürfnisse- und Zutrittsbeschränkungen zu beachten waren, weil es sich um z.B. ein Gebäude der Polizei, einer Bank, eines Wertschließfachanbieter oder ein Gebäude mit Rechenzentrum oder ein vergleichbares Gebäude handelte. Beschreibung der erhöhten Sicherheitsbedürfnisse- und Zutrittsbeschränkungen in den reinigungsgegenständlichen Gebäuden
1.9 Name Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse

Hinweis: Bitte Tabelle entsprechend nach Bedarf vervielfältigen.

Nachweise / Nachweisführung:

Zur Erklärung bzw. Führung des Nachweises genügt grundsätzlich die Eigenerklärung gemäß diesem Formblatt. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, die Angaben des Bieters vor der Erteilung des Zuschlags auf ihre Richtigkeit zu überprüfen und dafür kurzfristig geeignete Nachweise zum Beleg zu verlangen und insbesondere bei der genannten Kontaktperson nachzufragen. Die Anforderungen von entsprechenden Nachweisen kann insbesondere kurzfristig vor der Erteilung des Zuschlags innerhalb von maximal ca. 6 Kalendertagen erfolgen. Werden auf die geforderten Nachweise nicht innerhalb der angegebenen Zeit eingereicht oder sind diese unvollständig wird der betreffende Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Es ist uns bewusst, dass die Auftraggeberin bei wahrheitswidrigen Angaben zu den Referenzen gegenüber uns Schadensersatz geltend machen und den Vertrag kündigen kann.

Hiermit wird erklärt, dass die Angaben zu den vorgelegten Referenzen zutreffen.

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(Vollständiger Name des bzw. der Erklärenden / Bieter oder Bevollmächtigter der Bietergemeinschaft)

Ort:Datum:

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

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Formblatt 12:

Zuschlagskriterium Qualität – Auftragsbezogenes Leistungskonzept – Deckblatt für Angaben

Hinweis: Vom Bieter / bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.

Die Angaben sind unter Beachtung der Vorgaben in den Vergabeunterlagen zu machen.

Der Bieter muss für das Zuschlagskriterium „Auftragsbezogenes Leistungskonzept“ ein Konzept zur Vorbereitung, Aufnahme und Durchführung der Leistungserbringung und zur Qualitätssicherung für die Gesamtlaufzeit des Vertrages so konkret wie möglich, nachvollziehbar und plausibel darstellen, wie er die Vorgaben der Vergabeunterlagen im Auftragsfall konkret umsetzen und ausgestalten würde. Der Bieter muss in seinem Auftragsbezogenem Leistungskonzept auf die Maßgaben der Leistungsbeschreibung (VGU Teil 3 A) und der Vertragsbedingungen (VGU Teil 4) Bezug nehmen, damit die Auftraggeberin erkennen kann, dass und inwieweit er sich mit den vorliegende Gegebenheiten der Leistungserbringung auseinandergesetzt und seine Leistung hierauf abgestimmt hat. Es ist wünschenswert, dass sich der Bieter mit der Leistungsbeschreibung, VGU Teil 3 A) befasst hat und hierzu in seinem Auftragsbezogenem Leistungskonzept entsprechende Ausführungen macht.

Die Ausführungen sind auf maximal zehn (10) einseitig beschriebene DIN A4 Blätter, Schriftgrad mind. 11 Pkt., Zeilenabstand mind. 1,5, Seitenrand (links und rechts) jeweils mind. 1,5 cm zu beschränken. Bei längeren Ausführungen als zehn (10) Blätter werden jeweils nur die Ausführungen auf den ersten zehn (10) Blättern gewertet (die als Deckblätter zu benutzenden Formblätter zählen nicht mit).

Das Auftragsbezogene Leistungskonzept wird nach den Maßgaben der Ziffern 18.1. und 18.1.1., VGU Teil 1, bewertet.

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Formblatt 13:

Preisblatt mit Anlagen (Deckblatt)

Hinweis: Vom Bieter / Bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.

1. Preisblatt / Wertung jährlicher Gesamtangebotspreis, Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen

Das Angebot des Bieters wird auf der Grundlage des jährlichen Gesamtangebotspreises für Unterhalts- und Abrufreinigungsleistungen (Gewichtung 80%) auf Basis der Angaben des Bieters in den Anlagen des vorliegenden Preisblatts, VGU Teil 2 A, Formblatt 13, nach den Vorgaben der Ziffer 18.1.2 VGU Teil 1 gewertet.

2. Hinweise zum Befüllen des Preisblatts

Der Bieter muss sämtliche nachfolgenden Vorgaben zum Befüllen des Reiters „Zusammenfassung_Preisblätter“ und der jeweiligen Preisblatt-Reiter der Anlage 1 „Bestandsdaten,LV&PB“ (zu den jeweiligen Preisblatt-Reitern s. a. Ziffer 2, VGU Teil 3A Leistungsbeschreibung) einhalten sowie sämtliche nachfolgend angegebenen kalkulatorischen und sonstigen Vorgaben berücksichtigen.

2.1 Vom Bieter auszufüllenden Zellen in den jeweiligen Reitern der Anlage 1 „Bestandsdaten,LV&PB“

Jeder Bieter muss alle gelb („gelb“) hinterlegten Felder der jeweiligen Reiter der Anlage 1 „Bestandsdaten,LV&PB“ ausfüllen; sonstige Zelle sind gesperrt. Die Werte in den übrigen, vor dem Ausfüllen durch die Bieter noch leeren Zellen der Excel-Tabelle errechnen sich durch die hinterlegten Formeln selbständig.

2.2 Anzubietender Leistungswert und Einhaltung des jeweiligen Leistungsmaximalwerts

Jeder Bieter muss aufgrund seiner angebotenen individuellen Reinigungstechnik, Durchführung der Reinigungsleistungen und der unterschiedlichen Jahresfaktoren (Reinigungsintervalle) sowie unter Berücksichtigung der Anforderungen an die zu erbringenden Leistungen die von ihm im jeweiligen Preisblatt-Reiter je Raumgruppe verbindlich anzubietende Leistung in qm pro Stunde („Leistungswert“) selbst ermitteln/kalkulieren.

Angebote, bei denen mindestens einer der angebotenen Leistungswerte den zugehörigen Leistungsmaximalwert in qm pro Stunde überschreitet, werden ausgeschlossen. Die in den jeweiligen Preisblatt-Reitern festgelegten Leistungsmaximalwerte sind maximale, nicht zu überschreitende qm-Leistungen je Reinigungsmitarbeiter und Arbeitsstunde. Diese Werte resultieren aus jahrelangen Erfahrungen des Auftraggebers, Angebote realistisch und ordnungsgemäß zu erfüllen.

2.3 Anzubietende Preise

Der Bieter hat alle geforderten Preise in den jeweiligen Preisblatt Reitern und im Reiter „Zusammenfassung_Preisblätter“ der Excel-Tabelle einzutragen und damit anzubieten.

Alle Preise sind in vollen Euro-Beträgen mit max. zwei Nachkommastellen anzugeben.

Die zu erbringenden Leistungen werden zu den angegebenen Preisen zzgl. der jeweils gültigen Umsatzsteuer angeboten. Die Abrechnung der Leistungen wird jeweils zu der in dem betreffenden Leistungszeitraum geltenden Umsatzsteuer erfolgen.

In den vom Bieter angebotenen Preisen sind Material-, Maschinen- und Gerätekosten sowie alle weiteren Nebenkosten enthalten, außer in den Vergabeunterlagen ist vorgesehen, dass die Auftraggeberin Beistellungsleistungen auf eigene Kosten vornimmt (z.B. Zurverfügungstellung von Wasser und Strom gemäß Ziffer 14. VGU Teil 3A Leistungsbeschreibung oder bestimmte, einzeln festgelegte Verbrauchsmaterialien gemäß Ziffer 7. VGU Teil 3A Leistungsbeschreibung).

2.4 Anzubietende Jahresstunden Objektleiter/in

Der Bieter hat in der hierfür jeweils vorgesehenen Zellen in den jeweiligen Preisblatt-Reitern die verbindlichen Jahresstunden einzutragen, in deren Umfang der/die Objektleiter/in in den jeweiligen Objekten mindestens tätig wird. Die angebotenen Jahresstunden dürfen nicht unter dem jeweils festgelegten Mindest-Wert (s. Zelle H-J26 in den Reitern „Preisblatt Dienstteil HV“ und „Preisblatt Dienstteil Filiale“) liegen.

Der angebotene Umfang an Arbeitsstunden des Objektleiters pro Jahr ist in den betroffenen Stundenverrechnungssätzen einzukalkulieren, wobei der angebotene Umfang an Arbeitsstunden für die in Ziffer 16.1 VGU Teil 3A Leistungsbeschreibung genannten Tätigkeiten gilt.

Nicht in die vorgenannten Stundenverrechnungssätze einzukalkulieren sind auf Abruf der Auftraggeberin mit der Objektleitung zusammen durchgeführte unangekündigte Prüfungen der Qualität von Reinigungsleistungen (s. Ziffer 16.3 VGU Teil 3A Leistungsbeschreibung), die gemäß dem anzubietenden Stundensatz im Reiter „Zusammenfassung_Preisblätter“ vergütet werden.

2.5 Folgen bei fehlenden und/oder fehlerhaften Preisangaben

Die Auftraggeberin wendet im Falle von fehlenden und/oder fehlerhaften Preisangaben § 57 Abs. 1 Nr. 5 VgV an. Das bedeutet, dass fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und Ergänzungen im Preisblatt grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots führen.

3. Kalkulation / Ausfüllen und Einreichen eines separaten Kalkulationsfragebogens je unterschiedlichem SVS

Zusätzlich zum Preisblatt ist der in Anlage 2 (Vergabeunterlagen, Teil 2) beigefügte Kalkulationsfragebogen separat für jeden unterschiedlichen in den jeweiligen Reitern „Preisblatt […]„ eingetragenen Stundenverrechnungssatz auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Das Kalkulationsschema entspricht dem Muster des Bundesinnungsverbands des Gebäudereiniger-Handwerks, Bonn (Stand Mai 2017).

Grundlage für die Angebotskalkulation ist der Rahmentarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung (RTV), der sieben Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist gilt, d. h. für allgemeinverbindlich erklärt worden ist. Ausschließlich der zu diesem Zeitpunkt geltende Tariflohn ist der Kalkulation zugrunde zu legen. Enthält der in diesem Zeitpunkt für allgemeinverbindlich erklärte Tarifvertrag bereits Änderungen, die erst später als sieben Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist in Kraft treten werden (z.B. Lohnerhöhungen), sind diese Änderungen bei der Kalkulation des Angebotspreises nicht einzubeziehen. Endet die Allgemeinverbindlichkeit vor Ablauf der Mindestlaufzeit des Vertrages über die hier ausgeschriebene Leistung, so ist für die verbleibende Laufzeit derselbe Tarif zugrunde zu legen. Zudem gilt der jeweilige Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung.

Der Kalkulation jedes einzelnen, unterschiedlichen Stundenverrechnungssatzes ist zwingend anzugeben, die Nichtangabe führt zum Ausschluss des Angebots aus dem Vergabeverfahren.

Anpassungen der vom Bieter im vorliegenden Preisblatt und seinen Anlagen angebotenen Preise erfolgen ausschließlich auf der Grundlage der Regelungen in VGU Teil 4 Vertragsbedingungen.

* * *

Formblatt 14:

Abschließende rechtsverbindliche Erklärung

Hinweis:

Vom Bieter / ggf. dem Bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft zu erklären und einzureichen.

Name des Erklärenden, d.h. [ ] des Bieters / [ ] Bevollmächtigten Vertreters der Bietergemeinschaft (Zutreffendes ankreuzen):

Hiermit wird die Richtigkeit der auf den vorstehenden Formblättern 1 bis 13 und auf den jeweils beigefügten Blättern gemachten Angaben bestätigt und auf dieser Grundlage ein rechtsverbindliches Angebot abgegeben. Wir wissen, dass das Angebot nicht nachverhandelt werden kann.

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(Vollständiger Name des / der Erklärenden, Funktion, Unternehmensbezeichnung)

Ort:Datum:

Hinweis: Wird das Angebot an den genannten Stellen nicht dem vollständigen Namen des / der Erklärenden versehen / eingereicht, wird der Bieter / die Bietergemeinschaft zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich.

* * *

  1. Definition eines KMU der Deutschen Bundesbank: < 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio. Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio. Jahresbilanzumsatz. Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrages von (einem) Partner(n) der Bietergemeinschaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind.)
  2. Es sind bei einer Bietergemeinschaft oder Berufung auf einen eignungsverleihenden Nachunternehmer hier ggf. mehrere Unternehmen und der jeweils von dem einzelnen Unternehmen erzielte Umsatz einzutragen. Der addierte Umsatz aller eingetragenen Unternehmen zusammen muss mindestens den geforderten durchschnittlichen Jahresumsatz erreichen.
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