Umbau Steinstraße in Hamburg — Straßenbauarbeiten
Die freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt den Umbau der Steinstraße. Die Fahrbahn wird von 4 auf 2 Fahrstreifen verschmälert, um Nebenflächen für eine Baumallee sowie Grün- und Blühzonen zu schaffen. Zudem ist ein nicht benutzungspflichtiger Radweg geplant und die Bushaltestellen werden nach Osten verlegt zur Lärmreduzierung. Die wesentlichen Leistungen umfassen den Ausbau von 8.800 m² Bitumenfahrbahn, den Vollausbau von 5.250 m² Fahrbahn, den Aus- und Einbau von 1.600 m² Hamburger Kante sowie die Herstellung von 8.800 m² Nebenflächen mit Pflaster und Platten.
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Die freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt, die Steinstraße umzugestalten. Die Fahrbahn wird von 4 auf 2 Fahrstreifen verschmälert. Somit werden die Nebenflächen breiter und eine Baumallee sowie Grün- und Blühzonen können angelegt werden. Zudem ist eine neue Radverkehrsanlage in Form eines nicht benutzungspflichtigen Radweges geplant. Die vorhandenen Bushaltestellen werden in Richtung Osten verschoben, um eine Reduzierung des Lärmpegels für die Anwohner und Anlieger der Steinstraße zu erzielen. Die wesentlichen Leistungen sind: Bitumenfahrbahn ausbauen 8.800 m² Großpflaster unter Asphalt aufnehmen und entsorgen 4.900 m² Boden lösen 2.450 m³ Bitumenfahrbahn im Vollausbau herstellen 5.250 m² Platten/Pflaster aufnehmen und entsorgen 5.400 m² Hamburger Kante und Granitbord (A4) ausbauen 1.600 m² Nebenflächen mit Pflaster und Platten herstellen 8.800 m² Hamburger Kante setzen, des AG 420 m Hamburger Kante setzen 820 m Bussonderbord setzen 200 m Straßenabläufe herstellen mit Anschlussleitungen 43 Stk
- Eignung nach § 123, 124 GWB
- Nachweis nach § 57 VgV
- Eignung nach § 16 VOB/A
- Referenzen für Straßenbauarbeiten
- Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit
- Bieter müssen VOB/A-konform anbieten
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen — verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A Gemäß § 56 Abs. 2 VgV sowie § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Die freie und Hansestadt Hamburg beabsichtigt, die Steinstraße umzugestalten. Die Fahrbahn wird von 4 auf 2 Fahrstreifen verschmälert. Somit werden die Nebenflächen breiter und eine Baumallee sowie Grün- und Blühzonen können angelegt werden. Zudem ist eine neue Radverkehrsanlage in Form eines nicht benutzungspflichtigen Radweges geplant. Die vorhandenen Bushaltestellen werden in Richtung Osten verschoben, um eine Reduzierung des Lärmpegels für die Anwohner und Anlieger der Steinstraße zu erzielen. Die wesentlichen Leistungen sind: Bitumenfahrbahn ausbauen 8.800 m² Großpflaster unter Asphalt aufnehmen und entsorgen 4.900 m² Boden lösen 2.450 m³ Bitumenfahrbahn im Vollausbau herstellen 5.250 m² Platten/Pflaster aufnehmen und entsorgen 5.400 m² Hamburger Kante und Granitbord (A4) ausbauen 1.600 m² Nebenflächen mit Pflaster und Platten herstellen 8.800 m² Hamburger Kante setzen, des AG 420 m Hamburger Kante setzen 820 m Bussonderbord setzen 200 m Straßenabläufe herstellen mit Anschlussleitungen 43 Stk
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- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 29. Apr. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung