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Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen
- 213- Angebotsschreiben
- Leistungsbeschreibung/Leistungsverzeichnis mit den geforderten Preisangaben
- Verlangte Angaben zu Positionen z.B. Produkt-/Herstellerangaben, Maße etc. – wenn gefordert
- Nachweis der Einhaltung von Mindestanforderungen bei zulässigen Nebenangeboten, mehreren Hauptangeboten oder wenn ausdrücklich verlangt, wie z.B. Produktangaben, technische Produktdatenblätter etc. – wenn erforderlich
- 124- Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 (siehe Vergabeunterlagen), alternativ Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder vergleichbarer Eignungsnachweis durch Eintrag in ein Präqualifikationsregister (PQ-Nummer)
- 218- Verpflichtungserklärung nach Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG)
- 233- Nachunternehmerleistungen – soweit Leistungen auf Nachunternehmer übertragen werden sollen
- 234- Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft – bei Angebot als Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
- 221- oder 222- Angaben zur Preisermittlung
- 223- Aufgliederung der Einheitspreise
- Urkalkulation (Die Urkalkulation wird bei Bedarf für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder verschlossen.)
- Nachweise/Erklärungen gemäß Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung:
- Referenznachweise
- Angaben zu Arbeitskräften
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der IHK
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan- soweit erforderlich
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tarifl. Sozialkassen, des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
- 124- Eigenerklärung zur Eignung von Nachunternehmern – soweit Leistungen auf Nachunternehmer übertragen werden Alternativ Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) oder vergleichbarer Eignungsnachweis durch Eintrag in ein Präqualifikationsregister (PQ-Nummer) sowie Nachweise/Erklärungen von Nachunternehmern gemäß Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung
- Referenznachweise
- Angaben zu Arbeitskräften
- Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der IHK
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan- soweit erforderlich
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tarifl. Sozialkassen, des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
- Erklärung über die Einhaltung der Verpflichtungen gem. Ziffer 7.2 a-d der Teilnahmebedingungen (Formblatt
- sowie Nachweis über Art und Umfang der zur Weitergabe vorgesehenen Leistungen soweit Leistungen auf Nachunternehmer übertragen werden sollen
- 218- Verpflichtungserklärung nach Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz von Nachunternehmern
- Bei Angebotseinreichung durch bevorzugte Unternehmen nach SGB IX: Nachweis der Bevorzugteneigenschaft (siehe Zusatz zu Formblatt 211 Angebotswertung)
- Zur Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben bei der Angebotswertung: Der Nachweis der Voraussetzung sind der Vergabestelle durch Eigenerklärung nachzuweisen (siehe Zusatz zu Formblatt 211 Angebotswertung)
- Zur Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen bei der Angebotswertung: Der Nachweis der Voraussetzung sind der Vergabestelle durch Eigenerklärung nachzuweisen. (siehe Zusatz zu Formblatt 211 Angebotswertung)
- In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften, die sich sowohl aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) als auch aus anderen Unternehmen zusammensetzen, dürfen kleine und mittlere Unternehmen nicht benachteiligt werden. Die Verträge sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. bei Angebot als Bieter-/Arbeitsgemeinschaft