Anlage 3.2 - Leistungsverzeichnis_V1.xlsx

Standardsoftware für Zuschuss- und Fördermittelmanagement

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 17.09.2026, 02:46 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Erläuterungen

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2
Ausfüllhinweise/ Erläuterungen
Ausfüllhinweise
Durch den Bieter sind in den Tabellenblättern "Teil A", "Teil B", "Teil C"  und "Teil D" die jeweils blau hinterlegten Felder auszufüllen. Dies betrifft:
Teil A - Fachlicher AnforderungskatalogSpalte F und G
Teil B - Technischer AnforderungskatalogSpalte G und H
Teil C - KOSTEN der HauptleistungTeil CSpalte C
Teil D - KOSTEN für Optionen und weitere mögliche AnwendungserweiterungenTeil DSpalte B und C für zusätzliche Positionen
Kriterien
K.O.-Kriterien:Bei den K.O.-Kriterien handelt es sich um Ausschlusskriterien. Hierfür werden keine Punkte vergeben.
Bieter, die nicht alle K.O.-Kriterien erfüllen, scheiden aus.
Informative Kriterien:Einige Anforderungen haben nur einen informativen Charakter.
Sie werden daher nicht mit Punkten bewertet und sind mit der Bemerkung "informativ" gekennzeichnet.
Bewertungskriterien:Kriterien, welche bei der Leistungsbetrachtung Berücksichtigung finden
Wertung
Die Bewertung der eingehenden Angebote erfolgt durch den Auftraggeber nach den in der Ausschreibung bekanntgegebenen Kriterien. Es gelten folgende Definitionen:
max. erreichbare BewertungspunkteEntsprechend der Wichtigkeit für den Auftraggeber werden die Bewertungskriterien mit unterschiedlichen maximalen Punktzahlen unterlegt (3, 5, 7)
Grad der ErfüllungDer AG bewertet die Angaben des Bieters unter Berücksichtigung der Eintragungen der jeweiligen Tabellenzeile, Angaben aus der einzureichenden Konzept (Leistungsdarstellung) sowie aus der bei Bedarf stattfindenden Präsentation. Hierbei vergibt der AG die Werte 0 - nicht erfüllt; 0,5 - teilweise erfüllt; 1 - vollständig erfüllt.
Ergebnis:Der Grad der Erfüllung wird je Kriterium mit der maximal erreichbaren Wertung multipliziert
Summierung der Positionspunktzahlen:Die Summe aller Ergebniswerte für Teil A und Teil B gehen gesondert in die Schlusswertung ein
AuswertematrixDer Reiter Auswertematrix ist für den Bieter rein informativ. Hier erfolgt die automatische Zusammenführung der Wertung der Einzelbereiche. Der Teil A (fachliche Wertung) geht in die Schlusswertung mit 50% ein, 20% der Schlusswertung gehen über die Bewertung des Teil B und 30% über den Preis aus Teil C ein. Der Teil D geht nicht in die Wertung ein.

Teil A

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9
Teil A - Fachlicher Anforderungskatalog
Bitte legen Sie Ihrem Angebot ein Umsetzungskonzept bei (siehe auch Anlage 3.1).
PrioritätTabelleNummerAnforderungWird die Anforderung aus Spalte E durch das angebotene Produkt erfüllt und wenn ja, in welchem Umfang? (vom Bieter auszufüllen)Zusätzliche Angaben/ Erläuterungen in einer Anlage vorhanden? Ja/ Nein (vom Bieter auszufüllen)max. erreichbare Bewertungs- punkteGrad der Erfüllung (vom Auftraggeber auszufüllen)Ergebnis (wird berechnet)
0.Grundsätzliches
K.O. - KriteriumA0.1Es handelt sich um eine Standardsoftware-Lösung
K.O. - KriteriumA0.2Die Software ist für die Verwaltung der Vergabe von Zuwendungen vorgesehen (Stadt Jena als Fördermittelgeber)
K.O.-KriteriumA0.3Die Software ist für die Verwaltung von empfangenen Zuwendungen vorgesehen (Stadt Jena als Fördermittelempfänger)
K.O. - KriteriumA0.4Es sind (beliebig viele) unterschiedliche Förderprogramme mit jeweils (beliebig vielen) verschiedenen Formularen konfigurierbar
1.Inhaltliche Anforderungen an die Software
1.1 Unternehmen - StammdatenAntrag
K.O.-KriteriumA1.1.1Antragstellende können sich im Portal selbst registrieren, ihre Stammdaten erfassen und ändern. Das Frontend bietet eine Uploadfunktion für Anhänge und Dokumente in Standardformaten (.pdf, .jpg, .png, etc.). Es kann zwischen Pflicht- und optionalen Angaben differenziert werden
K.O.-KriteriumA1.1.2Die Software setzt sich aus einem Portalteil (Onlineanträge/ Benutzerkonten für Antrag-stellende = Frontend) sowie einem Sach-bearbeiterteil (Backend) zusammen.
BewertungA1.1.3Hauptaufgaben in der Antragsbearbeitung können mehrere Unteraufgaben enthalten, die unabhängig voneinander bearbeitet werden können50
K.O. - KriteriumA1.1.4Die verschiedenen Förderprogramme werden transparent im Frontend dargestellt. Die entsprechenden Richtlinien (Beschlüsse/ Dokumente) sind abbildbar
BewertungA1.1.5Fördersummen und Quoten sind detailliert und nachvollziehbar darstellbar (fest definierbare Oberpositionen mit der Möglichkeit detaillierter Untergliederungen)50
BewertungA1.1.6Im Falle einer Weiterförderung können Informationen und Dokumente des Vorantrags eingesehen oder übernommen werden (z. B. über Kopien/ weitere Standorte oder Verlinkungen/ Verknüpfungen)50
BewertungA1.1.7Es besteht die Möglichkeit, Förderanträge in Form von Weiterförderungen zu verlängern. Formal handelt es sich dabei um neue Anträge, die entsprechend erneut und individuell prozessiert werden. Informationen zum Vorantrag sind verknüpft und schnell abrufbar50
K.O.-KriteriumA1.1.8Der Prozess der Bearbeitung eines aktiven Vorgangs kann variabel angepasst und erweitert werden, z. B. wenn unvorhergesehen eine Freigabe/ Einschätzung eines Dritten notwendig ist.
K.O.-KriteriumA1.1.9Die Prüfung des Antrags verläuft als Workflow (der Workflow kann frei definiert werden) ähnlich eines Ticketsystems: Der Antrag wird durch unterschiedliche Personen (Mehraugenprüfung) zu verschiedenen Zeitpunkten mit unterschiedlichen Aufgaben bearbeitet. Der Status des Vorgangs ist jederzeit transparent für alle Beteiligten einsehbar
K.O.-KriteriumA1.1.10Der Antragsteller muss vor einreichen des Antrags bestätigen, dass alle Ausgaben notwendig sind, diese wirtschaftlich und sparsam verwendet werden und die  Angaben  im Antrag der Richtigkeit entsprechen.
1.2 IndikatorenBewilligung
K.O.-KriteriumA1.2.1Die Lösung ermöglicht die Bescheiderstellung sowie die regulatorisch korrekte Zustellung an den Antragstellenden
BewertungA1.2.2Es kann ein standardisierter Bescheidtext verwendet werden. Bei abweichenden Richtlinien kann dieser durch andere Textbausteine ersetzt werden. Positionen wie der Kosten- und Finanzierungsplan können nur vom Antragsteller vorgegeben werden und werden automatisch in den Bescheid eingefügt70
K.O.-KriteriumA1.2.3Der Zuwendungsempfänger kann eine Änderungsmitteilung (aufgrund von Mitteilungs-pflichten) einreichen. Die Verwaltung kann daraufhin ein Informationsschreiben senden oder bei Bedarf einen Änderungs- oder Aufhebungsbescheid.
BewertungA1.2.4Der Antragsteller hat über das Nutzerportal die Möglichkeit, auch vor Ablauf der vorgegebenen Frist auf sein Widerspruchsrecht in rechtsverbindlicher Form zu verzichten und damit eine frühere Auszahlung zu ermöglichen.50
BewertungA1.2.5Abweichende Bescheidung/ Teilfinanzierung: Wird nur ein Teil der beantragten Fördersumme bewilligt, wird der Antragstellende über diese Entscheidung informiert und kann auf Basis der reduzierten Summe ggf. einen angepassten Antrag stellen. Die Daten aus dem ursprünglichen Antrag stehen dafür zur Verfügung und müssen nur partiell angepasst werden.70
1.3 Maßnahmen-Monitoring und ControllingMittelabruf und Mitteilungspflicht
BewertungA1.3.1Es stehen verschiedene Auszahlungsvarianten zur Wahl (zum Beispiel Mittelabruf und Ratenzahlung)70
BewertungA1.3.2Es ist für den Antragssteller und die Verwaltung jederzeit ersichtlich welche Gelder bereits abgerufen wurden und welche Summe noch abgerufen werden können (Beispielsweise über ein Dashboard)70
BewertungA1.3.3Weitere Zahlungsoptionen können durch den Administrator individuell konfiguriert werden50
BewertungA1.3.4Vor Ablauf der Widerspruchsfrist kann kein Mittelabruf ausgezahlt werden50
BewertungA1.3.5Es besteht die Möglichkeit Gelder auszuzahlen, bevor der Bescheid erlassen wurde70
1.4 SzenarienVerwendungsnachweis und Abrechnung
K.O.-KriteriumA1.4.1Verwendungsnachweise müssen über das System erstellt werden
BewertungA1.4.2Nach Abschluss eines Vorgangs können Dokumente hinzugefügt werden50
BewertungA1.4.3Es kann ein standardisiertes Abrechnungsschreiben verwendet werden. Der Text kann dabei durch ganze Textbausteine ersetzt werden.50
K.O.-KriteriumA1.4.4Der Antragsteller muss vor einreichen des Verwendungsnachweises bestätigen, dass alle Ausgaben notwendig sind, diese wirtschaftlich und sparsam verwendet werden und die  Angaben  im Antrag der Richtigkeit entsprechen.
1.5 PotenzialeAuswertung, Vergleiche und Planungen (Controlling)
BewertungA1.5.1Die Lösung bietet die Möglichkeit standardisierter Sachberichte, konkreter: KPIs für Wirkungs-kontrolle /-messung (Schulnoten oder 0/1-Wertung), Angabe von Erläuterungen zu sinnvollen KPIs (um Vorhaben nach wiederholenden Schemata zu bewerten).70
K.O.-KriteriumA1.5.2Anträge und Verwendungsnachweise von verschiedenen Trägern, Projekten und Förderjahren können verglichen werden
K.O.-KriteriumA1.5.3Finanzierungsinformationen sind jederzeit über-sichtlich einsehbar (Auszahlungsplanung, Über-sichten und Summen, bereits anteilig abgerufene Mittel, Vergleich von Fördermittelantrag und Aus-zahlung) auch antragsübergreifend und selektierbar je Fördermittelgeber, Variabilität in der Definition /Filterung des Zeitraums etc.
K.O.-KriteriumA1.5.4Die Software ist in der Lage, Übersichten und Statistiken zu erstellen und zu exportieren (mindestens in xls): z. B. Übersicht laufender Projekte gesamt/ nach Status /je Sachbearbeiter, Übersicht aller Anträge je Antragsteller/ Institution, Überblick über Förderbudgets und Restvolumen
BewertungA1.5.5Übersichten über die Projekte/ Anträge (und damit eine effektive Steuerung der Fördermittelanträge) sind individuell erstellbar (siehe auch Dashboard)70
BewertungA1.5.6Reports für erhaltene Fördermittel sind möglich50
BewertungA1.5.7Regelmäßige, automatisierte Reports, die an einen vordefinierten Empfängerkreis per E-Mail versendet werden, können systemseitig definiert werden.30
2.1 DashboardKommunikation
BewertungA2.1.1Interne und externe Benachrichtigungs-E-Mails (bspw. Status-Änderungen, Erinnerungen und Empfängerkreis) können individuell je Nutzer oder alternativ durch den Administrator konfiguriert werden70
BewertungA2.1.2Eingabehilfen und Nutzerführung: Nutzer werden in allen Prozessen von der Registrierung, über die Antragsstellung bis zur Abrechnung unterstützt (z. B. durch Infoboxen im Antrag, KI-Assistent, Erinnerungen, Plausibilitätsprüfung)70
BewertungA2.1.3Rückkanal: Die Lösung bietet die Möglichkeit, an verschiedenen Stellen des Prozesses mit dem Antragsteller in Kontakt zu treten (bspw. um fehlende Daten einzufordern und Änderungen im Antrag/ Verwendungsnachweis vorzunehmen)70
BewertungA2.1.4System-Benachrichtigungen kann sich jeder Nutzer individuell einrichten (z. B. Terminüber-schreitungen, Fristerinnerungen, neue Anträge, vollständiger Mittelabruf, u. Ä.)50
BewertungA2.1.5Es besteht alternativ die Möglichkeit, Zugänge für Antragstellende im Backend anzulegen70
BewertungA2.1.6Bei manuell im Backend angelegten Nutzerprofilen erfolgt automatisch eine Benachrichtigung inkl. Verifizierungsaufforderung und Zurücksetzen des Passworts per E-Mail an den Nutzer70
BewertungA2.1.7Projektstatus und Bearbeitungsstatus sind differenziert und unabhängig voneinander anpassbar50
K.O.-KriteriumA2.1.8Die angebotene Anwendung muss den Anforderungen des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) entsprechen. Sämtliche Funktionen der digitalen Antragstellung sowie der Antragsbearbeitung in der Software sind barrierefrei nutzbar. Dies umfasst insbesondere das jedes Feld mit der Tastatur angesteuert werden muss.
2.2 Unterstützung gemeinschaftliches Arbeiten und Projektmanangement
K.O.-KriteriumA2.2.1Je Antragsart (z. B. unterschiedliche Programme, unterschiedliche Zuwendungsarten) können individuell unterschiedliche Formulare durch Administratoren erstellt werden
BewertungA2.2.2Förderanträge können auch durch Sachbearbeiter manuell erstellt werden50
BewertungA2.2.3Aufgaben innerhalb der Antrags- und Verwendungsnachweisbearbeitung können parallel von mehreren Personen bearbeitet werden50
3. Datenerfassung und Datenaustausch
BewertungA3.1Die Lösung bietet eine eigene E-Akte, die Akten und Dokumente revisionssicher archiviert und entsprechend geltender Aufbewahrungs- und Löschfristen aufbewahrt und vernichtet50
K.O.-KriteriumA3.2Änderungen und die vollständige Historie eines Falls und jedes Dokuments können nachvollzogen werden. Umfang und Speicherdauer der Protokollierung sind variabel konfigurierbar
BewertungA3.3Es besteht die Möglichkeit, unterschiedliche Versionsstände von Dokumenten zu dokumentieren70
K.O.-KriteriumA3.4Über eine Dublettenprüfung wird die Mehrfach-anlage von Nutzern (durch sie selbst oder andere Personen) verhindert. (z. B. über E-Mail-Adresse oder Name in Verbindung mit Institution)
BewertungA3.5Es besteht die Möglichkeit Nutzerprofile zusammenzuführen50
BewertungA3.6Es besteht die Möglichkeit, die Mehrfachanlage von Förderanträgen (z. B. zwei Mal durch je eine Person zum selben Fördervorhaben) zu vermeiden30
BewertungA3.7Fördervorhaben, die aus verschiedenen Pro-grammen mit wiederum verschiedenen Richtlinien finanziert werden, sind abbildbar. Dies beinhaltet in diesem Fall die konkrete Zuordenbarkeit zu den verschiedenen Richtlinien50
4. Softwareergonomie/ Sonstiges
K.O.-KriteriumA4.1Die Software ist mandantenfähig
BewertungA4.2Das System vermeidet Medienbrüche vollständig oder weitestgehend (von der Antragstellung bis zur Abrechnung).30
K.O.-KriteriumA4.3Es wird eine Demo- / Testversion bzw. ein Account, Tenant oder Namespace (System) für mehrere Nutzer-/Nutzergruppen für Test- und Schulungszwecke zur Verfügung gestellt, um User Experience und User Interface kennenzulernen
BewertungA4.4Es gibt eine verwaltungsmäßige, betriebs-wirtschaftliche und fachliche Arbeitsebene. (drei Stufen der internen Antragsbearbeitung)70
K.O.-KriteriumA4.5Funktionen und Prozesse innerhalb des Systems sind durch den Administrator und unabhängig vom Softwarehersteller individuell konfigurierbar. (Beispiele: Online-Formulare, Berechnungen, Workflows)
BewertungA4.6Ein Dashboard im Backend liefert Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Veränderungen und Neuigkeiten70
K.O.-KriteriumA4.7Es gibt ein Benutzerhandbuch für das Backend
BewertungA4.8Es gibt einen Leitfaden für Benutzer des Front-ends50
BewertungA4.9Eingangsbestätigungen für Anträge, Ver-wendungsnachweise werden automatisch versandt70
BewertungA4.10Je Antragsteller können mindestens 10 Ansprechpartner angelegt /gespeichert werden70
K.O.-KriteriumA4.11Rücknahmen, Widerrufe und Teil-Widerrufe der Förderungen können abgebildet werden
BewertungA4.12Es gibt die Möglichkeit, für Anträge und Verwendungsnachweise Standardprüfvermerke anzufertigen70
BewertungA4.13Die Software arbeitet mit der Fenstertechnik, um mehrere Bildschirmmasken gleichzeitig nebeneinander legen zu können.50
K.O.-KriteriumA4.14In der Software werden Förderverfahren formal beendet. (nach allen Schleifen für Prüfung, Bescheidung, Widersprüchen, etc.) Der Abschluss wird nachvollziehbar dokumentiert
BewertungA4.15Es existieren vordefinierte auswählbare Stammdaten (z. B. Dropdown-Menü für Fördermittelgeber, -programme, Aufwand / Invest /Mix, Ansprechpartner, Antragssumme, Gesamtsumme in Jahresscheiben), Fristen (Nach-reichung von Unterlagen, Zwischenberichte, Mittelabrufe, Bewilligungszeitraum, Verwendungs-nachweis), Dokumentenupload mit der Möglichkeit von Konfigurierungen (optionale und pflichtige Felder), Möglichkeit der Versionierung von Stammdaten (Bescheid, Änderungsbescheid, Ver-wendungsnachweis, Bescheid zum Verwendungs-nachweis, Widerspruch) inkl. Fristenpflege50
BewertungA4.16Es besteht die Möglichkeit, Freitext-Kommentare oder Aktenvermerke je Förderakte und Bearbeitungsschritt verfassen zu können (Notizen abseits der Standard-Datenfelder)50
BewertungA4.17Für einen späteren Anschluss an ein DMS, sollte eine CMIS-Schnittstelle vorhanden sein, um später Rechnungsworkflows zu starten und ggf. eine notwendige Revisionssicherheit herstellen zu können.70
BewertungA4.18Um ggf. Budgets abzurufen sollte eine xFinanz-Schnittstelle zur Verfügung stehen70
BewertungA4.19Die Software bietet die Möglichkeit die CI der Stadtverwaltung mit einzupflegen und die Original Briefkopfbögen zu verwenden70
BewertungA4.20Die Software ist unter einer Domain der Form jena.de erreichbar sein50
BewertungA4.21Das System ist mehrsprachig50
K.O.-KriteriumA4.22Die Software bietet die Möglichkeit, einen Vertrag oder einen vorläufigen Bescheid auszustellen, bevor der tatsächliche Bescheid erlassen wird. Im Bescheid wird die Vorauszahlung vom noch zu zahlenden Betrag abgezogen.
K.O.-KriteriumA4.23Die Software bietet die Möglichkeit, Vorgänge auf Wiedervorlage zu legen.
BewertungA4.24Anträge können unterschiedlichen Untersachkonten (USK's) zugeordnet werden50
SUMME:2760
Anzahl K.O.-Kriterium:25
davon erfüllt:0

Teil B

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10
Teil B - Technischer Anforderungskatalog
PrioritätTabelleNummerAnforderungWeitere Hinweise/ Verweise o.ä.Wird die Anforderung aus Spalte E durch das angebotene Produkt erfüllt und wenn ja, in welchem Umfang? (vom Bieter auszufüllen)Zusätzliche Angaben/ Erläuterungen in einer Anlage vorhanden? Ja/ Nein (vom Bieter auszufüllen)max. erreichbare BewertungspunkteGrad der Erfüllung (vom Auftraggeber auszufüllen)Ergebnis (wird berechnet)
1. Allgemeine Rahmenbedingungen (Gegenstand des Vertrages, Art und Umfang der Leistung, Nutzungsverbote etc.)
K.O.-KriteriumB1.1Bereitgestellt wird eine Leistung als Software as a Service (SaaS) Anwendung innerhalb einer Public Cloud.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 1. (https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/evb-it-bvb/basisvertraege/cloud/kriterienkatalog-fuer-cloudleistungen.docx)
K.O.-KriteriumB1.2Es werden mind. 10 namentliche Benutzerlizenzen oder Benutzeraccounts bereit gestellt.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 7.
InformativB1.3Leistungs- und Funktionsumfang je nach Preiskategorie aufzuzeigen.Eindeutige und transparente Darstellung des Leistungs- und Funktionsumfangs einschließlich einer klaren Zuordnung der einzelnen Leistungen. Zudem ist nachvollziehbar auszuweisen, für wie viele Backend- und Frontend-Nutzer der angebotene Leistungs- und Funktionsumfang ausgelegt bzw. enthalten ist.
InformativB1.4Es soll aufgezeigt werden, wie viele Nutzer (Antragssteller) im Portalbereich gleichzeitig ohne signifikante Abnahme der Leistung der Software arbeiten können.
K.O.-KriteriumB1.5Es sollen mehrere Nutzer (mindestens 5)  gleichzeitig ohne signifikante Abnahme der Leistung in der Software arbeiten können.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 7.
BewertungB1.6Die SaaS-Anwendung bietet eine einheitliche, webbasierte Bedieneroberfläche, die aus deutschsprachigen Bedienelementen, Texten und Dialogen (z.B. Auswahllisten, Labeln und Menüs) besteht.50
BewertungB1.7Die SaaS-Anwendung verfügt entweder über einen eigens bereitgestellten Email-Service oder könnte an einen externen Service angebunden werden: SMNP/IMAP70
2. Leistungsort, Zugriff / Speicherplatz
K.O.-KriteriumB2.1Die Speicherung und sonstige Verarbeitung von Daten des Auftraggebers durch den Auftragnehmer erfolgt ausschließlich innerhalb der EU und des EWR.Weiterführend in EVB-IT Cloud AGB Ziffer 4 (https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/evb-it-bvb/basisvertraege/cloud/cloud-agb.pdf)
BewertungB2.2Der Zugriff auf die Leistung erfolgt über das öffentliche Internet mit einem marktüblichen Web-Browser ohne unangemessene oder marktunübliche Browser-Einstellungen und ohne spezielle Zugriffssoftware. Der Übergabepunkt ist das Gateway des Auftragnehmers in das Internet.Weiterführend in EVB-IT Cloud AGB Ziffer 5.1 Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 1270
BewertungB2.3Datenabfragen oder Datenmanipulationen können via APIs (bevorzugt REST) durchgeführt werden und sind hinreichend in einem Nutzer- oder Betriebshandbuch dokumentiert.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 1270
InformativB2.4Die Größe des zur Verfügung stehenden Speichers ist dem Auftraggeber je nach SaaS Leistungsumfang aufzuzeigen.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 13.
BewertungB2.5Soweit der Auftraggeber die Größe des ihm zur Verfügung stehenden Speicherplatzes nicht selbst bestimmen kann, z.B. durch Konfiguration des Dienstes und auch keine bestimmte Größe vereinbart ist, stellt der Auftragnehmer dem Auftraggeber für die vertragsgemäße Nutzung der Leistung ausreichenden Speicherplatz zur Verfügung.Weiterführend in EVB-IT Cloud AGB Ziffer 5.570
3. IT-Sicherheit, Datenschutz und Vertraulichkeit
Die technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung ergeben sich aus dem LDSG sowie den Anforderungen aus den IT-Grundschutz-Katalogen des BSI. Hierbei geht es um die Sicherheits- bzw. Schutzziele "Vertraulichkeit, Integrität (Verlässlichkeit), Verfügbarkeit, Authentizität (Verbindlichkeit), Revisionsfähigkeit und Transparenz".
K.O.-KriteriumB3.1Die SaaS Anwendung verfügt über ein Identitäts- und Berechtigungsmanagement. Zugangs- und Zugriffsberechtigungen können durch den Auftraggeber frei definiert werden.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 10. C5 Zusatzkriterium IDM-02 https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Broschueren/C5\_2020.pd
K.O.-KriteriumB3.2Es besteht ein Rechte- und Rollenkonzept für verschiedene User-Gruppen, das Lese-/Schreibzugriffs-/Löschrechte für interne/externe User differenziert ausgestaltet.
BewertungB3.3Das Berechtigungskonzept erstreckt sich auch auf alle in der SaaS Anwendung möglichen Recherche- und Auswertungsmöglichkeiten.30
BewertungB3.4Eine Änderung des Erstpasswortes kann erzwungen werden.30
BewertungB3.5Die Lösung sollte grundlegend in der Lage sein, die Authentifizierung über ein externes Single-Sign-On System (SSO), wie z.B. KeyCloak, zu ermöglichen.30
BewertungB3.6Kompatibilität und Unterstützung von OpenID Connect (OIDC) Die zu beschaffende Lösung sollte eine standardkonforme Integration mit einem OpenID Connect (OIDC) Identity Provider (IdP) ermöglichen, um eine zentrale Authentifizierung und Single Sign-On (SSO) zu unterstützen.50
BewertungB3.7Hybrid-Authentifizierung (SSO + externe Authentifizierung) Da SSO nur für interne Mitarbeiter genutzt werden soll, soll ein separater, externer Authentifizierungs-Kanal über Benutzerkonten angeboten und vorzugsweise beide Stränge parallel ermöglicht werden.70
K.O.-KriteriumB3.8Der Auftragnehmer verfügt für die Bereitstellung der Leistung (inklusive der dazu notwendigen infrastrukturellen, organisatorischen, personellen und technischen Komponenten) über ein angemessenes, dokumentiertes und implementiertes Sicherheitskonzept sowie ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) einschließlich eines Notfall-Managements, welche vorzugsweise nach ISO 27001 zertifiziert sind oder sich strukturell daran orientieren.Weiterführend in EVB-IT Cloud AGB Ziffer 6.2.1
K.O.-KriteriumB3.9Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Einhaltung der Vorgaben an die IT-Sicherheit nachzuweisen. Auf Anforderung des Auftraggebers legt der Auftragnehmer insbesondere die gemäß Mindeststandard für externe Cloudleistungen des BSI geforderten Sicherheitsnachweise vor.Weiterführend in: EVB-IT Cloud AGB Ziffer 6.4
K.O.-KriteriumB3.10Der Auftragnehmer erbringt die Leistungen unter Einhaltung des bei Vertragsschluss jeweils aktuellen Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue - C5 (Basiskriterien). Zudem beachtet der Auftragnehmer die durch den Auftraggeber zum Vertragsinhalt gemachten Sicherheitsanforderungen, z.B. aus seiner Sicherheitsrichtlinie im Sinne des Mindeststandard(s) des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Nutzung externer Cloud-Dienste.Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/CloudComputing/Anforderungskatalog/2026/C5\_2026\_en.pdf EVB-IT Cloud AGB Ziffer 1.2 (https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/evb-it-bvb/basisvertraege/cloud/cloud-agb.pdf)
BewertungB3.11Revisionssicherheit: Die einzusetzende Software soll die wesentlichen Anforderungen der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) unterstützen. Hierzu zählen: - Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit / lückenlose Protokollierung aller buchungsrelevanten Daten - Vollständigkeit der Daten - Aufbewahrung und Verfügbarkeit: Steuerrelevante Daten sollen über die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen (i. d. R. 10 Jahre) maschinell auswertbar und lesbar vorgehalten werden können. Die Software soll einen Datenexport in maschinenlesbaren Standardformaten (z. B. CSV, XML oder GDPdU/GoBD-konformes Format) unterstützen.EVB-IT Cloud AGB
K.O.-KriteriumB3.12Die SaaS Anwendung erfüllt die Vorgaben der DSGVO.Siehe EVB-IT Cloud AGB Ziffer 6.1
4. Datensicherung, Backup und Datenwiederherstellung
InformativB4.1Welches Verfahren empfehlen Sie für die Datensicherung (z. B. DB im Offline-Modus, DB im Online-Modus / Agenten, Export o. a.).
InformativB4.2Beschreiben Sie Ihr Datenrücksicherungskonzept mit Rahmenparametern und möglichen Auswirkungen.
K.O.-KriteriumB4.3Der Auftragnehmer ist zur Erstellung von Backups der Daten des Auftraggebers verpflichtet und garantiert Mechanismen für ein vollständiges Desaster Recovery (Notfallwiederherstellung)Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 16.
K.O.-KriteriumB4.4Die Datensicherung und -wiederherstellung ist so auszugestalten, dass die Daten des Auftraggebers entweder zu jeder Zeit selbstständig durch den Auftraggeber oder, soweit dies aus technischen Gründen nicht möglich ist, mit Unterstützung durch den Auftragnehmer aus der Cloudinfrastruktur in einem marktüblichen Austauschformat exportiert werden können. Damit muss auch der Export von vom Auftraggeber bestimmten Teilen der Daten möglich sein. Soweit die Daten verschlüsselt sind, ist diese Pflicht nur dann erfüllt, wenn der Auftraggeber über den Schlüssel verfügt. Für den Export der Daten und deren Sicherung bei dem Export ist der Auftraggeber verantwortlich.EVB-IT Cloud AGB Ziffer 7.3
5. Verfügbarkeit
K.O.-KriteriumB5.1Sofern nicht anders vereinbart schuldet der Auftragnehmer die vereinbarte Verfügbarkeit der Leistung am geschuldeten Übergabepunkt unter Verwendung des vereinbarten Zugriffs während der Betriebszeit*. Es wird mindestens die Verfügbarkeitsklasse VK1 - Standard Sicherheit nach IT Grundschutz bei normalem Verfügbarkeitsbedarf - Minimale Verfügbarkeit 99% - gewährleistet.EVB-IT Cloud AGB Ziffer 8 (8.3)
6. Protokollierung und Reportingpflichten
BewertungB6.1Es werden Fehlerprotokolle aus der SaaS Anwendung heraus erzeugt. Diese dürfen keine sicherheits- oder DSGVO-relevanten Daten enthalten.30
BewertungB6.2Protokolle über die Zugriffe auf die vom Auftraggeber genutzten Leistungen einschließlich der entsprechenden Daten und Datensicherungen. Protokolliert werden muss dabei mindestens, durch wen, wann, wie und wie lange ein Zugriff erfolgte.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 2.370
K.O.-KriteriumB6.3Der Auftragnehmer verpflichtet sich ein Änderungsprotokoll zu pflegen (Changelog), indem in aggregierter Form die durchgeführten Änderungen aus Anforderung 7.2 (Aktualisierung) dokumentiert werden.
7. Aktualisierung
BewertungB7.1Die Leistungen sind mit jeweils allgemein verfügbaren und vom Hersteller regulär supporteten Programmständen* zu erbringen. Der Auftragnehmer ist zu deren Bereitstellung verpflichtet.Siehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 2.4.70
K.O.-KriteriumB7.2Der Auftragnehmer ist verpflichtet, folgende Programmstände* zu installieren und zu integrieren, sobald verfügbar: - Updates* - Upgrades* - neue Releases/Versionen* - neue FirmwareständeSiehe Kriterienkatalog für Cloudleistungen zum EVB-IT Cloudvertrag Kriterien-Nr. 2.4.
8. Störungsklassifizierung und Störungsbeseitigung
BewertungB8.1Sofern nicht anders vereinbart, gelten EVB-IT Cloud AGB Ziffer 10 und Ziffer 11.30
9. Dokumentation
BewertungB9.1Es steht ein deutschsprachiges Handbuch für den Anwender zur Verfügung.70
BewertungB9.2Es steht ein deutschsprachiges Handbuch in digitaler Form für den Anwender zur Verfügung.30
10. Test und Schulungsbetrieb
K.O.-KriteriumB10.1Es wird eine Demo- / Testversion bzw. ein Account, Tenant oder Namespace (System) für mehrere Nutzer-/Nutzergruppen für Test- und Schulungszwecke zur Verfügung gestellt, um User Experience und User Interface kennenzulernen (entspricht Kriterium 4.3 aus Teil A)
BewertungB10.2Es werden kostenlose Lizenzen für den Schulungsbetrieb der SaaS Anwendung bereitgestellt, sofern nicht via Self-Service im Usermanagement selbst konfigurierbar.50
K.O.-KriteriumB10.3Im Rahmen der SaaS-Bereitstellung werden mindestens 2 Schulungen für Nutzer des Auftraggebers angeboten.
11. Anwendersupport
BewertungB11.1Der AN unterstützt die AG im Rahmen der SaaS-Einführung bei der Datenerfassung.70
BewertungB11.2Der Kundensupport des AN muss werktags bei Anfragen durch die AG innerhalb von 24 Stunden reagieren.50
BewertungB11.3Der Support muss in deutscher Sprache erfolgen.70
InformativB11.4Beschreiben Sie den Umfang und die genauen Spezifika des Supports
SUMME:1080
Anzahl K.O.-Kriterium:17
davon erfüllt:0

Teil C

Teil C - KOSTEN der HauptleistungUnnamed: 1Unnamed: 2
-Bereitstellung und Betrieb einer Fördermittelmanagementsoftware
-Leistungserbringung gemäß "Leistungsbeschreibung Teil A und B"
-Bei der Wertung werden die Lizenz- und Betriebskosten auf 4 Jahre angesetzt. Es besteht die Möglichkeit einer optionalen jährlichen Verlängerung.
I. ImplementierungskostenPreis in € (ohne Umsatzsteuer)
I.1Aufsetzen des Tools (Setup) gem. Anforderungen/ angebotener Leistung aus Teil A und Teil B - Pauschalpreis
I.2Pflege & Support während des Setups - Pauschalpreis
I.3Schulung remote (mind. 2 Tage) - Pauschalpreis
Zwischensumme I.0
II. Laufende Kosten (jährlich)Preis in € (ohne Umsatzsteuer)
II.1Kosten für Updates, Hosting, allgemeiner Betrieb, Datensicherheit etc. Anforderungen/ angebotener Leistung aus Teil A und Teil B
Zwischensumme II.0
III. Stunden-/Tagessätze für zusätzliche Leistungen (zur Information)Preis in € (ohne Umsatzsteuer)
III.1Schulung remote pro 1/2 Tag
III.2Schulung remote pro Tag
III.3Projektleiter*in (pro Stunde)
III.4Projektbearbeiter*innen (pro Stunde)
III.5technische Mitarbeiter*innen (pro Stunde)
Bewertungspreis:
SUMME: Betrag I. + Betrag II. x 4
Wertungspreis netto
0
Wertungspreis brutto0

Teil D

Teil D - KOSTEN für mögliche AnwendungserweiterungenUnnamed: 1Unnamed: 2
-Werden zusätzliche Leistungen/ Module/ Add Ons angeboten, die über die abgefragten Anforderungen hinausgehen, sind diese hier anzugeben. Alternativ kann eine separate Preisliste bzw. eine Aufstellung mit dem Leistungs- und Funktionsumfang je Preiskategorieden Angebotsunterlagen beigefügt werden.
-Die Kosten auf diesem Tabellenblatt fließen nicht in die Angebotsbewertung ein.
Zusätzliche Module/ Add Ons/ Leistungen (zur Information)Preis (pro Jahr) in € (ohne Umsatzsteuer)
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Gesamtsumme0

Auswertungsmatrix

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
AUSWERTUNG
Übersicht Auswertungumge- rechnete PunktePunkteK.O.-Kriterien"Ausschluss" oder "weiter"
erreichtvonerfülltvon insgesamt
Teil A00276025Ausschluss
Teil B00108017Ausschluss
Teil C
Summe0
Hinweis zur Punktevergabe:
Da für das Zuschlagskriterium Qualität der angebotenen Leistung für Teil A nur maximal 50 Punkte und für Teil B nur maximal 20 Punkte vergeben werden können, werden die in A und B erreichten Punkte in für die Wertung zu berücksichtigende Punkte umgerechnet:
Die Formel für die Umrechnung der beim Angebot tatsächlich erreichten Punkte lautet: (Für Teil A): 50 x (erreichte Punkte des Angebotes (Inhalt Zelle D6) / max. erreichbare Punkte (Inhalt Zelle E6)) (Für Teil B): 20 x (erreichte Punkte des Angebotes (Inhalt Zelle D7) / max. erreichbare Punkte (Inhalt Zelle E7)) (Für Teil C): Es gilt, dass der beste (günstigste) Preis die maximale Wertung von 30 Punkten erhält. Das 2-fache des besten Preises entspricht 0. Alle weiteren Angebote werden entsprechend Ihrer Abweichungen linear interpoliert. Der geringste erreichbare Wert ist 0.

Auswertungsmatrix (2)

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
AUSWERTUNG
Übersicht Auswertungumge- rechnete PunktePunkteK.O.-Kriterien"Ausschluss" oder "weiter"
erreichtvonerfülltvon insgesamt
Teil A0Ausschluss027625
Teil B00108017Ausschluss
Teil C
Summe0
Hinweis zur Punktevergabe:
Da für das Zuschlagskriterium Qualität der angebotenen Leistung für Teil A nur maximal 50 Punkte und für Teil B nur maximal 20 Punkte vergeben werden können, werden die in A und B erreichten Punkte in für die Wertung zu berücksichtigende Punkte umgerechnet:
Die Formel für die Umrechnung der beim Angebot tatsächlich erreichten Punkte lautet: (Für Teil A): 50 x (erreichte Punkte des Angebotes (Inhalt Zelle D6) / max. erreichbare Punkte (Inhalt Zelle E6)) (Für Teil B): 20 x (erreichte Punkte des Angebotes (Inhalt Zelle D7) / max. erreichbare Punkte (Inhalt Zelle E7)) (Für Teil C): 30 x (günstigstes Angebot / Angebotssumme)
Bitte beachten Sie die Mindestanforderung von 25 umgerechneten Punkten für Teil A
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