Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 15.10.2025, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 15.09.2025
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit (71317200)
- Bekanntmachung
- evergabe-online.de
- Bekanntmachungsnummer
- 598928-2025
- Verfahrensnummer
- 7f62120e-63fd-4eff-8965-1646cebb5a48
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz schreibt die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) für die Grundinstandsetzung und Erweiterung der Gipsformerei in Berlin-Charlottenburg aus. Das Projekt umfasst ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude sowie einen geplanten Neubau auf einem rund 4.771 m² großen Grundstück. Die Vertragslaufzeit ist auf 2.970 Tage angesetzt.
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Leistungsbeschreibung
siehe Beschreibung des Loses 0001
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Grundinstandsetzung und Erweiterung Gipsformerei - Sicherheits- u. Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) - VgV-20-1544-25
1. Angaben zur Baumaßnahme Die Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin ist eine europaweit einzigartige Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung und befindet sich in der Sophie-Charlotten-Straße 17-18 in Berlin-Charlottenburg. Die Liegenschaft ist im Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Auf dem 4.771 m² großen Grundstück befinden sich ein denkmalgeschütztes Bestandsgebäude, Baujahr 1891 und eine Modellhalle aus den 1960er Jahren. Die Liegenschaft soll um einen Neubau erweitert werden, der zur Aufnahme zeitgemäßer Werkstatt- und Depotnutzungen dienen wird. Der Bestand soll denkmalgerecht grundinstandgesetzt werden. Insgesamt wird die Liegenschaft nach Abschluss der Maßnahmen einen Umfang von ca. 12.600 m² BGF aufweisen. Neben der Schaffung einer zeitgemäßen Arbeitsumgebung unter Wahrung des historischen Bestands ist ein wesentliches Ziel des Bauherrn die Umsetzung eines beispielgebenden Nachhaltigkeitskonzeptes für Bau und Betrieb. Dieses Konzept hat zwei wesentliche Parameter: - Erreichen des BNB-Standards mind. „Silber“ - Realisierung des Bauwerks im Lowtech-Standard (Optimierung der Gebäudehülle, thermische Aktivierung der Bauteile, Minimierung des maschinentechnischen und steuerungstechnischen Aufwandes für Bau und Betrieb der technischen Anlagen, signifikante Reduktion des Primärenergiebedarfs unter Berücksichtigung konservatorischer und arbeitsschutzbezogener Anforderungen der Nutzung). - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz - Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung - Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung. Altbau 4-geschossig, 1 Untergeschoss; Massivbauweise (Mauerwerk, Ziegelgewölbedecken), Dachkonstruktion in Holzbauweise. Neubau 5-geschossig, 1 Untergeschoss; Massivbauweise, Deckenkonstruktion evtl. aus Beton-Kappendecken. Die Baumaßnahme wird in fünf Bauabschnitten realisiert: 1. Baustellenzufahrt, Baufreimachung (inkl. Abriss), Baugrube, 2. bauvorbereitende Maßnahmen mit Sanierung des Untergeschosses des Altbaus und dortiger Einbringung der Technik als Voraussetzung für den Betrieb des Neubaus), 3. Neubau, 4. Altbausanierung, 5. Außenanlagen. - BGF/BRI: 12.590 m² / 52.489 m³ (Alt- und Neubau, gemäß genehmigter ES-Bau) - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: KG 200 10.913.720,- € KG 300 44.252.800,- € KG 400 15.956.943,- € KG 500 3.278.455,- € KG 610 301.049,- € KG 200-600 74.702.967,- € - Projektdauer: voraussichtlich 10 Jahre Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) - Leistungsbild: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) - Beschreibung: Für den im Rahmen eines im Jahr 2022 durchgeführten Planungswettbewerbs prämierten Hochbau-Entwurf soll ein geeigneter Planungspartner für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gefunden werden.Die zu vergebende Leistung umfasst Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) gemäß BaustellV §3 und RAB 30 1. Leistungen während der Planungsphase des Bauvorhabens, hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Leistungen gemäß RAB 30 Nummer 3.1 i.V.m. §3 Abs. 2 BaustellV („Aufgaben des Koordinators während der Planung der Ausführung“) 2. Leistungen während der Ausführungsphase des Bauvorhabens, hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Leistungen gemäß RAB 30 Nummer 3.2 i.V.m. §3 Abs. 3 BaustellV (Aufgaben des Koordinators während der Ausführung) Bei der Auswahl des Planungspartners wird der Nachweis umfangreicher fachlicher Erfahrung als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gefordert. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: I. Quartal 2026 – (Ende - I. Quartal 2034) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Anforderungen an deinen Betrieb
Ausschlusskriterien gemäß Richtlinie 2014/24/EU Artikel 57 und Umsetzung in den §§ 123, 124 GWB, Nachweis durch Eigenerklärung, vergabestellenseitige Abfrage Wettbewerbsregister, sowie siehe Vergabeunterlagen Soweit der Bewerbung die geforderten Anlagen und Nachweise zum Bewerbungsbogen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Ausschlusskriterien gemäß Richtlinie 2014/24/EU Artikel 57 und Umsetzung in den §§ 123, 124 GWB, Nachweis durch Eigenerklärung, vergabestellenseitige Abfrage Wettbewerbsregister, sowie siehe Vergabeunterlagen Soweit der Bewerbung die geforderten Anlagen und Nachweise zum Bewerbungsbogen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 28.05.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 366001-2026
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