Servicestelle für die Landesprogramme Familienzentren, plusKITAS und Chancen-Kitas in NRW

Status
Vergeben
Angebotsfrist
20.07.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
27.05.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung (75130000)
  • Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung (75131000)
Bekanntmachung
evergabe.nrw.de
Bekanntmachungsnummer
466852-2026
Verfahrensnummer
a5ef4310-92e4-4804-94e0-4bba7aebc3f0

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen sucht einen Dienstleister für eine Servicestelle zu den Landesprogrammen Familienzentren in Nordrhein-Westfalen, plusKITAS und Chancen-Kitas. Die Servicestelle soll Träger, Familienzentren, zusätzliche Fachkräfte und Fachberatungen in Nordrhein-Westfalen begleiten und deren pädagogische Weiterentwicklung unterstützen. Der Auftrag ist vom 1. Oktober 2026 bis zum 31. Juli 2029 vorgesehen und kann einmalig bis zum 31. Juli 2030 verlängert werden.

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Leistungsbeschreibung

Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Wirtschaftsteilnehmer zu beauftragen, der die Wahrnehmung der Aufgaben einer Servicestelle zur Begleitung der Landesprogramme "Familienzentren in Nordrhein-Westfalen" "plusKITAS" und "Chancen-Kitas" übernimmt. Ein zukünftiger Auftragnehmer einer Servicestelle erbringt Leistungen für drei verschiedene Ausprägungen von Kindertageseinrichtungen. Das MKJFGFI beabsichtigt eine Zusätzliche Vertragsvereinbarung für die Dauer von ca. 3 Jahren mit der Option der einmaligen einjährigen Verlängerung abzuschließen. Die Laufzeit ist geplant vom 01.10.2026 - 31.07.2029, optional bis 31.07.2030..

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Wahrnehmung der Aufgaben einer Servicestelle zur Begleitung der Landesprogramme "Familienzentren in Nordrhein-Westfalen", "plusKITAS" und "Chancen-Kitas"

    Aufgabe der "Servicestelle" ist die impulsgebende Begleitung (Steuerung) von Trägern und Familienzentren gemäß §§ 42 und 43 des Gesetzes zur frühen Bildung und Förderung von Kindern (Kinderbildungsgesetz - KiBiz) einschl. der Verordnung zur Durchführung des Kinderbildungsgesetzes (Durchführungsverordnung KiBiz - DVO KiBiz). Die Begleitstruktur soll die Einrichtungen, und hier insbesondere die zusätzlichen Fachkräfte sowie die Fachberatungen, systematisch bei der Weiterentwicklung ihrer pädagogischen Arbeit unter besonderen Bedingungen sozialer Benachteiligung unterstützen. Erwartet wird eine Unterstützung der Landesregierung bei der Implementierung und Umsetzung des Modellprojekts Chancen-Kita. Weiterhin wirkt der zukünftige Auftragnehmer in Absprache mit dem MKJFGFI bei der fachlichen und qualitativen Beratung, Begleitung und Entwicklung der Chancen-Kitas mit und führt eine wissenschaftliche Evaluation der Chancen-Kitas durch.

    Frist: 20.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

z.B. negative Referenz Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, beizubringende Unterlagen, die nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt worden sind, insoweit in den Unterlagen selbst oder an anderer Stelle nichts Gegenteiliges geregelt ist, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung. Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter - unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes - aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, nur die Bieter, die an Rang 1 - 3 liegen, aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

z.B. negative Referenz Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, beizubringende Unterlagen, die nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt worden sind, insoweit in den Unterlagen selbst oder an anderer Stelle nichts Gegenteiliges geregelt ist, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung. Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter - unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes - aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, nur die Bieter, die an Rang 1 - 3 liegen, aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.

Änderungen und Bieterfragen

2 Einträge
  1. 08.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 616427-2026
  2. 07.07.2026Berichtigung 1Die Angebotsfrist wurde auf den 20.07.2026 um 12:00 Uhr verlängert. Die Angebotsöffnung wurde entsprechend angepasst. Das Formular 321 EU und die Hinweise zum Verfahren waren entsprechend anzupassen (siehe Dokumente mit der Dateiendung "neu"). Die vorgenommenen Änderungen sind jeweils in roter Schrift kenntlich gemacht.

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