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DerBLBNRWbeabsichtigteinenErsatzbaufürdieDidaktikderChemieaufdem CampusderUDEinEssenzurealisieren.
HierfürsollaufdemCampusinEssen ineinererstenSzenarien-Betrachtungdie MöglichkeiteinesAnbausaneinenvorhandenenBestand,sowiedieErrichtungeines Neubausuntersuchtwerden.ZielistesanschließendeinesdieserSzenarienunter EinbeziehungverschiedensterBewertungskriterienineinkonzeptionelles Architekturkonzeptzuüberführen,welchesalleineinervorgelagertenBedarfsermittlung festgestelltenParameterberücksichtigt.
DerinhaltlicheFokusdieserMachbarkeitsstudieliegtdabeiaufeinermodularenund partizipativenVorgehensweisedieimFolgendenErläutertwird.
Teilnehmer:innen AndendiversenVeranstaltungenundBesprechungenhabeneineVielzahlan Teilnehmer:innenmitgewirkt.DasKernteambestandhierbeiausverschiedenen MitarbeitendenderUniversitätDuisburg-Essen(UDE),demBLBNRWNLDuisburgund denPlanenden.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 4 ►
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VorstellungerfolgreicherPraxisbeispielevonmodernerArbeitswelten.Einbindungder späterenNutzerderDidaktikderChemieindieEntwicklungvonunterschiedlichen Raum-und Funktionskonzepten mit Schwerpunkt auf „hybride“ Nutzung von Büro-, Lehr-undForschungsbereichen.HerausarbeitenvonVor–undNachteilenhinsichtlich derzukünftigenNutzung.
ZuBeginndesWorkshopswurdeneineVielzahlanErwartungenandenTagunddarüber hinausformuliert.InersterLiniesolldasgesamteProjekteinenSchrittnachVorne machenundeinvertieftesVerständnisfürdieRaumanforderungenentwickeltwerden. DabeisolleinegemeinsameIdeezurUmsetzungderBedarfeentwickeltwerden,sowie eineVorstellungvonderGebäudeideeundinwieferndiesedannauchzudenAufgaben derTeilnehmer:innenpasst.
NachImpulspräsentationundVorstellungderModulezuModernenArbeitswelten wurdenvondenTeilnehmer:innenAnforderungenundErwartungenandiezukünftige, moderneArbeitsumgebungformuliert. EinesderaktuellenHauptproblemeistes,dasseskeineAusweichflächengibt.Daher müssendiezukünftigenArbeitsbereicheeinhohesMaßanFlexibilitätermöglichen. AußerdembenötigtdaszukünftigeGebäudeeinausgereiftesKonzeptzudenThemen Diebstahlschutz,DatenschutzundSicherheit.LaboreundSeminarräumemüssenfürdie NutzungdurchSchulklassen,Praktikanten,StudierendeundLehrkräftemaximalflexibel sein,daherwäreeinRaumbuchungssystemwünschenswert. BüroflächenmüssenakustischvonanderenBereichenabgegrenztsein,abertrotzdem solltenBesprechungenzwischendenArbeitsgruppenspontanundinformellmöglich sein. StudierendebenötigeneigeneLoungeZonenindenensieoffensitzenund kommunizierenkönnen.GleichzeitigbrauchtesruhigereBereichefürArbeitenan personenbezogeneDaten. DieMitarbeiterbenötigeneigeneMeetingZone,dasiean eigenenProjektenarbeiten.IhreArbeitszeitverbringensiezu80%amBüroarbeitsplatz undzu20%inBesprechungen,wobeioftmitpersonenbezogenenDatenagiertwird. InsgesamtsollFormelleundinformelleKommunikationdurchAbbauvonHierarchien einfacherwerden. MeetingRäumesollendurchModularitätzusammenlegbarsein,damitMeetingsvon2/8 aberauchbiszu30Personenmöglichwären.Dementsprechendbedarfeseiner entsprechendentechnischenAusstattungfürVideoübertragungen.
SeminarundLabore(VideoLabor,Lehr-LernlaborISU,etc.)solltenaucheinhohesMaß anFlexibilitätbeiderNutzungermöglichen.DabeisolltenwenigerklassischeLaboreund SeminarräumedasVorbildsein,sondernmoderneProjekthäuser(Videobereichmitdem Filmstudio;sowieggf.dieISU-Bibliothek),welchedisziplinübergreifendeProbearbeit ermöglichen.DarüberhinaussolltendieLaborbereichedieNutzungdurchPersonenmit körperlichenundgeistigenEinschränkungenermöglichen.VordenSeminarbereichen sollteesAufenthaltszonenfürdieStudierendengebenundimAllgemeinsolltedasneue GebäudefürOffenheitvoninnenundaußenstehenunddurchdieArchitektureine AusgewogenheitzwischenLehreundWissenschaftherstellen.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 6 ►
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GemeinsammitdenTeilnehmer:innenwurdenverschiedeneNutzergruppenaufgestellt, diesichindemGebäudeaufhalten.IneinemweiterenSchrittwurdeausgearbeitet, welchenBeschäftigungensienachgehenundwelcheAnsprüchesiedabeihaben. DieNutzergruppenderWissenschaftbeanspruchenviel,aufihreBedürfnisse angepasste,FlächewieRückzugsräumeumvertraulicheGesprächezuführenoder LaboreumihreForschungzubetreiben.
PROFESSOR:INNEN Hierwurdefestgesellt,dassdieseGruppevielZeitamPCverbringt.Zumeinen,umihre generelleArbeitenzuerledigenundzumanderenumandiversenVideokonferenzen teilzunehmen.DieBesprechungenverteilensichhierbeigleichermaßenaufformelle, sowieinformelleAnteile.WeiterhinräumensiesicheingewissesMaßanLesezeitan.
POST-DOKTORIERENDE DieseGruppebeschäftigsicheinenGroßteilihrerZeitmitVideokonferenzenundder Vor-undNachbearbeitungvonLehrveranstaltung. TeilweisesindihreBesprechungenvertraulich undsiehabenvielmitDatenverarbeitung zutun,dementsprechendsindpassendeInfrastrukturenwichtig.
DOKTORIERENDE DoktorierendearbeitenunteranderemanihreneigenenProjekten,dieoftaucheine Labornutzungeinschließt.IhreBesprechungensindzu80%formellundzu20%informell, dabeiaberwenigervertraulich.
STUDENTISCHEMITARBEITER:INNEN DieseNutzergruppearbeitetProjekt-oderLehrbezogenamSchreibtisch.Aufgrundder möglichenPlanwechselkommtesbeiihnenzuFluktuation,dasiedasProjekt,oderje nachStandihresStudiums,dieStellewechseln.
GASTWISSENSCHAFT/LEHRBEAUFTRAGTE DieseGruppehataufGrunddesAustauschmitdenStudierenden,sowieanderen Mitarbeitern,einenhohenKommunikationsanteil.SiesindinihrerArbeitzwarflexibel, aberoftauchzeitlichbegrenzt.
WISSENSCHAFTLICHEVERANSTALTUNGEN HieristderFlächenanspruchverhältnismäßighoch,dadasEmpfangenvon größerenGruppenundtemporärenAusstellungenaufderTagesordnungsteht.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 7 ►
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• 4Geschossezzgl.UntergeschossundDachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG&UG:ca.1250m²,OG:jeweilsca.1.100m².Summe:ca.5.700m²
• 5Geschossezzgl.Dachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG:ca.1250m²,OG:jeweilsca.1.100m².Summe:ca.5.700m²
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• 6Geschossezzgl.Dachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG:ca.1250m²,1.OG:ca.1.150m²,2.-5.OG:ca.850m²;Summe:ca.5.700m²
• 6Geschossezzgl.UntergeschossundDachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG&UG:ca.1250m²,1.OG:ca.1.150m²,2.-5.OG:ca.500m²;Summe:ca.5.700m²
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AufBasisdersowohldurchdenBLBNRW,alsauchdurchdieUniversitätDuisburg- Essen getroffenen Entscheidung, Szenario 2 „Neubau alleinstehend“ auf der nördlichen ParkplatzflächedesCampusweiterzuverfolgen,wurdeninModul2inverschiedenen VariantenKubaturenundinnereStrukturenentwickelt.DasStrategiepapierzum Masterplan „light“ des nördlichen Teilareals, welches parallel zu Modul 1 entwickelt wurde,bildetdieEntscheidungsgrundlagefürdieVerortungdesErsatzneubausder DidaktikderChemie.
ZieldeszweitenModulswardieVertiefungderbaulichenThemensowiedie EntscheidungsfindunghinzueinerVariante,dieinModul3ausdetailliertwurde. NebendenbaulichenKonzeptenwurdendarüberhinausImpulsezuden ThemenschwerpunktenMobilität,FreiraumundLernweltenvorgestelltundgemeinsam diskutiert.ZieldieserImpulseistdiefrühzeitigeBeschäftigungmitdemWandelderLehr- ,Lern-undForschungslandschaftenanHochschulen,dermitdenMöglichkeiten fortschreitenderDigitalisierungeinhergeht.FürdieweiterePlanungistdieintensive AuseinandersetzunggemeinsammitdenBeschäftigten,ForschendenundStudierenden sowiedieIntegrationdieserAspekteindiePlanungessenziell,umeinzukunftsfähiges undnachhaltigesCampus-undGebäudekonzeptzurealisieren.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 39 ►
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EntwicklungsperspektiveIAusblick2050+
Idee&Ziel: EntwicklungganzheitlichesMobilitätskonzeptfürdenruhendenVerkehramCampus EssenzurVermeidungvonPKW-VerkehrimInnerendesCampus(FokusaufMensch)
Impulse: • EntwicklungvonFahrradstellplätzenandenstädtebaulichenAchsenundden fußläufigeVerbindungen • IntegrationderStellplätzeindieFreiraumgestaltung • EntwicklungvonFahrradstellplätzenanzentralenAnlaufstellenz.B.imUGneuer Gebäude(z.B.VermeidungvonDiebstahlmachtesattraktiverdieseArtder Fortbewegungzuwählen)
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 45 ►
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EntwicklungsperspektiveIAusblick2050+
Idee&Ziel: IntegrationderneuenGebäudestrukturenineinganzheitlichesFreiraumsystemzur SchaffungvonklarenWegestrukturenundSichtachsenzuwichtigenPunktenam Campus(ÜbergangThurmfeld/GrüneMitte,Hörsaalzentrum)
Impuls: • VerknüpfungderbestehendenundneuenFreiraumstrukturenübereinegemeinsame Gestaltung • SchaffungvonIdentitätenundWiedererkennungswertenimFreiraum
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 46 ►
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LehighUniversity Health,ScienceandTechnologyBuilding
TreppenalsKommunikationsort
MälardalenUniversity, CampusEskilstuna
BLOX Copenhagen
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 49 ►
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ØrestadCollegeCopenhagen,Denmark
GebäudemitfließendenRäumen, schwebendenRuheinselnund geschwungenenTreppen
GebäudefürIndustriedesignander TUDelft
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 50 ►
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NachderRealisierungdesParkhausessowieunterBerücksichtigungderneuen StellplatzsatzungderStadtEssen,kanndasnördlicheArealdesCampusüberplant werden. Der unten dargestellte Lageplan basiert auf den Ideen des Masterplan „light“ unterBerücksichtigungdesKonzeptesfürdenErsatzneubauderDidaktikderChemie. DiebaulichenEntwicklungspotenzialeaufdernördlichenParkplatzflächeermöglichen nebendemNeubaufürdieDidaktikderChemieabhängigvondendortzuverortenden FunktionsbereichenbiszudreiweitereflexibelnutzbareBaukörper. WeiterhinsolleineWegbeziehungzumThurmfeld-Campussowiezurbestehenden „Grünen Mitte“ des Hauptcampus hergestellt werden, um die Areale intensiver miteinanderzuvernetzen.AufdieseWeisekönnendiestädtebaulichenLeitideenaus dem Masterplan „Light“ (z.B. Raumbildung, Vernetzung, Erschließung) umgesetzt werden
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 54 ►
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• Funktionsübersicht: • TechnischeAnlagen • Lagerräume • Gebäudebetrieb
• LüftungszentralemitdirekterAnbindungandiezentralenVersorgungsschächte
• LastenaufzugzurvertikalenVerteilunggrößererGeräte,Wartung,etc.
• EinbringöffnungfürGroßgeräte,z.B.elektrischeAnlagenwieTrafos
• GrößereallgemeineLagerräumefürlangfristigeUnterbringungvonMaterialienaus denLehr-,Lern-undForschungsbereichen
Hinweis: UmfangundGrößederbenötigtenTechnikräumesindabhängigvomenergetischen KonzeptundinderweiterenPlanungsphasezudetaillieren.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 56 ►
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• Funktionsübersicht: • Lehr-undLernlandschaft • Seminar-undMultifunktionsräume • Schülerlabor+Vorbereitung • Gebäudebetrieb • Fahrradabstellraum+Duschen
• Orientierung des Haupteingangs zum Campus / „SharedSpace“
• OffeneLehr-undLernlandschaftmitmultifunktionalerTreppenanlagealsHerzstück desGebäudes
• Fahrradabstellmöglichkeitinkl.DuschenimGebäudezursicherenAbbildungder neuenStellplatzbedarfe
Empfehlung: ImHinblickaufdieweitereCampusentwicklungdernördlichenParkplatzflächesowievor demHintergrundnichtdurchgängigerBefahrung,solltedieLogistikzuwegungvom Reckhammerweg als „SharedSpace“ mit Aufenthaltsqualität für Fußgänger und Radfahrerausgebildetwerden.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 57 ►
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• Funktionsübersicht: • Seminar-undMultifunktionsräume • StudentenSpace • Büro • Labor/Praktikum
• AnordnungderFunktionsbereicheumdiezentraleKommunikationszone(Atrium)
• StudentenSpacealsoffenerTreffpunktzwischenStudierenden/Schülernund Forschenden/Professoren
• ZusammenschaltbareSeminar-undMultifunktionsräumebietenflexible Nutzungsmöglichkeiten
• OffengestaltbarerBürobereich(z.B.labornahePool-AP)
• Klarstrukturierte,effizienteLaborzonemitLabor-undPraktikumsbereichinkl. Vorbereitung,MA-LaborundLagermöglichkeit
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 58 ►
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• Funktionsübersicht: • Büro • Labor/Praktikum • Gemeinschaftszone
• AnordnungderFunktionsbereicheumdiezentraleKommunikationszone(Atrium)
• NutzungdesTageslichtsamAtriumfürGemeinschaftszoneundDrop-Down- Arbeitsplätze
• NutzungderGebäudetiefeundBelichtungfürzweibündigeBürozone (VarianteI–Zellenstruktur) • • OffengestaltbarerBürobereich(z.B.labornahePool-AP)
• Klarstrukturierte,effizienteLaborzonemitLabor-undPraktikumsbereich,MA-Labor, Schwangeren-LaborundLagermöglichkeit
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 59 ►
[Seite 42]
• Funktionsübersicht: • Büro • Mitarbeiterlabore • Filmstudio • Videolabor • Gemeinschaftszone
• AnordnungderFunktionsbereicheumdiezentraleKommunikationszone(Atrium)
• NutzungdesTageslichtsamAtriumfürGemeinschaftszoneundDrop-Down- Arbeitsplätze
• NutzungderGebäudetiefeundBelichtungfüroffeneArbeitswelt (VarianteII–OffeneGestaltung)
• OffengestaltbarerBürobereich(z.B.labornahePool-AP)
• Klarstrukturierte,effizienteLaborzonemitLabor-undPraktikumsbereich,MA-Labor, Schwangeren-LaborundLagermöglichkeit
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 60 ►
[Seite 43]
[Seite 43: Text nur als Bild — nicht lesbar]
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• DieaktuellangenommenenGeschosshöhenführenzueinerOKF(letzte Aufenthaltsfläche)von13,40munddamitzurEinordnungdesGebäudesin GebäudeklasseVnachMBO
• EineReduktionderGeschosshöhenuminsgesamt0,40m(z.B.Reduktion GeschosshöheEGauf4,60mstatt5,00m)führtzueinerOKFvon13,00mundwürde dieEinstufunginGebäudeklasseIVermöglichen (VoraussetzungNEmax.400m²,ohneUG)
• InGebäudeklasseIVsindnebenfeuerbeständigenauchhochfeuerhemmende Baustoffeu.a.fürdiePrimärkonstruktionzugelassen
• DasgeltendeBaurechterlaubtdieRealisierungvonreinenHolzbautenbis GebäudeklasseIV
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 64 ►
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VordemHintergrundderAnforderung,dassderNeubaumindestenseineBNB-Silber ZertifizierungerhaltensollundderEG40Standarderreichtwerdensollwurden verschiedeneKonzeptefürdieBereitstellungvonHeiz-undKühlenergieuntersucht.
InVariante1wirdeineSole-Wasser-WärmepumpemitErdsondenzumHeizenund Kühlengenutzt.DieSpitzenlastderKühlungwirdübereineKompressionskältemaschine undRückkühlerabgedeckt.BeidieserVariantekanneinTeilderKühlungbesonders effizient über „Freie Kühlung“ durch die Erdsonden abgedeckt werden.
Beider2.VarianteerfolgteinAnschlussandasbestehendeFernwärmenetz.Dieseshat aktuelleinenPrimärenergiefaktorvon0,24.DiebenötigteKältewirdüber KältemaschinenmitRückkühlernerzeugt.
InVariante3kommtfürdieWärme-undKälteerzeugungeinereversibleLuft-Wasser- WärmepumpezumEinsatz,diegleichzeitigheiztundkühltundsomitdeutlicheffizienter arbeitet.
FüralledreibetrachtetenVariantenistderEG40StandardmitPV-FlächenanDachund optionalanderFassadeumsetzbar.EswirdempfohleninderweiterenPlanungdie VariantenhinsichtlichIhrerWirtschaftlichkeitweiterzubetrachten.
Machbarkeitsstudie-ErsatzneubauDidaktikderChemie 67 ►