020-26-00126_Abschlussdokumentation_gekürzt.pdf

Schlüsselfertiger Neubau eines Lehr- und Laborgebäudes für Chemiedidaktik

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.09.2026, 10:37 (Europe/Berlin)

Herkunft: evergabe.blb.nrw.de

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DerBLBNRWbeabsichtigteinenErsatzbaufürdieDidaktikderChemieaufdem CampusderUDEinEssenzurealisieren.

HierfürsollaufdemCampusinEssen ineinererstenSzenarien-Betrachtungdie MöglichkeiteinesAnbausaneinenvorhandenenBestand,sowiedieErrichtungeines Neubausuntersuchtwerden.ZielistesanschließendeinesdieserSzenarienunter EinbeziehungverschiedensterBewertungskriterienineinkonzeptionelles Architekturkonzeptzuüberführen,welchesalleineinervorgelagertenBedarfsermittlung festgestelltenParameterberücksichtigt.

DerinhaltlicheFokusdieserMachbarkeitsstudieliegtdabeiaufeinermodularenund partizipativenVorgehensweisedieimFolgendenErläutertwird.

Teilnehmer:innen AndendiversenVeranstaltungenundBesprechungenhabeneineVielzahlan Teilnehmer:innenmitgewirkt.DasKernteambestandhierbeiausverschiedenen MitarbeitendenderUniversitätDuisburg-Essen(UDE),demBLBNRWNLDuisburgund denPlanenden.

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VorstellungerfolgreicherPraxisbeispielevonmodernerArbeitswelten.Einbindungder späterenNutzerderDidaktikderChemieindieEntwicklungvonunterschiedlichen Raum-und Funktionskonzepten mit Schwerpunkt auf „hybride“ Nutzung von Büro-, Lehr-undForschungsbereichen.HerausarbeitenvonVor–undNachteilenhinsichtlich derzukünftigenNutzung.

ZuBeginndesWorkshopswurdeneineVielzahlanErwartungenandenTagunddarüber hinausformuliert.InersterLiniesolldasgesamteProjekteinenSchrittnachVorne machenundeinvertieftesVerständnisfürdieRaumanforderungenentwickeltwerden. DabeisolleinegemeinsameIdeezurUmsetzungderBedarfeentwickeltwerden,sowie eineVorstellungvonderGebäudeideeundinwieferndiesedannauchzudenAufgaben derTeilnehmer:innenpasst.

NachImpulspräsentationundVorstellungderModulezuModernenArbeitswelten wurdenvondenTeilnehmer:innenAnforderungenundErwartungenandiezukünftige, moderneArbeitsumgebungformuliert. EinesderaktuellenHauptproblemeistes,dasseskeineAusweichflächengibt.Daher müssendiezukünftigenArbeitsbereicheeinhohesMaßanFlexibilitätermöglichen. AußerdembenötigtdaszukünftigeGebäudeeinausgereiftesKonzeptzudenThemen Diebstahlschutz,DatenschutzundSicherheit.LaboreundSeminarräumemüssenfürdie NutzungdurchSchulklassen,Praktikanten,StudierendeundLehrkräftemaximalflexibel sein,daherwäreeinRaumbuchungssystemwünschenswert. BüroflächenmüssenakustischvonanderenBereichenabgegrenztsein,abertrotzdem solltenBesprechungenzwischendenArbeitsgruppenspontanundinformellmöglich sein. StudierendebenötigeneigeneLoungeZonenindenensieoffensitzenund kommunizierenkönnen.GleichzeitigbrauchtesruhigereBereichefürArbeitenan personenbezogeneDaten. DieMitarbeiterbenötigeneigeneMeetingZone,dasiean eigenenProjektenarbeiten.IhreArbeitszeitverbringensiezu80%amBüroarbeitsplatz undzu20%inBesprechungen,wobeioftmitpersonenbezogenenDatenagiertwird. InsgesamtsollFormelleundinformelleKommunikationdurchAbbauvonHierarchien einfacherwerden. MeetingRäumesollendurchModularitätzusammenlegbarsein,damitMeetingsvon2/8 aberauchbiszu30Personenmöglichwären.Dementsprechendbedarfeseiner entsprechendentechnischenAusstattungfürVideoübertragungen.

SeminarundLabore(VideoLabor,Lehr-LernlaborISU,etc.)solltenaucheinhohesMaß anFlexibilitätbeiderNutzungermöglichen.DabeisolltenwenigerklassischeLaboreund SeminarräumedasVorbildsein,sondernmoderneProjekthäuser(Videobereichmitdem Filmstudio;sowieggf.dieISU-Bibliothek),welchedisziplinübergreifendeProbearbeit ermöglichen.DarüberhinaussolltendieLaborbereichedieNutzungdurchPersonenmit körperlichenundgeistigenEinschränkungenermöglichen.VordenSeminarbereichen sollteesAufenthaltszonenfürdieStudierendengebenundimAllgemeinsolltedasneue GebäudefürOffenheitvoninnenundaußenstehenunddurchdieArchitektureine AusgewogenheitzwischenLehreundWissenschaftherstellen.

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GemeinsammitdenTeilnehmer:innenwurdenverschiedeneNutzergruppenaufgestellt, diesichindemGebäudeaufhalten.IneinemweiterenSchrittwurdeausgearbeitet, welchenBeschäftigungensienachgehenundwelcheAnsprüchesiedabeihaben. DieNutzergruppenderWissenschaftbeanspruchenviel,aufihreBedürfnisse angepasste,FlächewieRückzugsräumeumvertraulicheGesprächezuführenoder LaboreumihreForschungzubetreiben.

PROFESSOR:INNEN Hierwurdefestgesellt,dassdieseGruppevielZeitamPCverbringt.Zumeinen,umihre generelleArbeitenzuerledigenundzumanderenumandiversenVideokonferenzen teilzunehmen.DieBesprechungenverteilensichhierbeigleichermaßenaufformelle, sowieinformelleAnteile.WeiterhinräumensiesicheingewissesMaßanLesezeitan.

POST-DOKTORIERENDE DieseGruppebeschäftigsicheinenGroßteilihrerZeitmitVideokonferenzenundder Vor-undNachbearbeitungvonLehrveranstaltung. TeilweisesindihreBesprechungenvertraulich undsiehabenvielmitDatenverarbeitung zutun,dementsprechendsindpassendeInfrastrukturenwichtig.

DOKTORIERENDE DoktorierendearbeitenunteranderemanihreneigenenProjekten,dieoftaucheine Labornutzungeinschließt.IhreBesprechungensindzu80%formellundzu20%informell, dabeiaberwenigervertraulich.

STUDENTISCHEMITARBEITER:INNEN DieseNutzergruppearbeitetProjekt-oderLehrbezogenamSchreibtisch.Aufgrundder möglichenPlanwechselkommtesbeiihnenzuFluktuation,dasiedasProjekt,oderje nachStandihresStudiums,dieStellewechseln.

GASTWISSENSCHAFT/LEHRBEAUFTRAGTE DieseGruppehataufGrunddesAustauschmitdenStudierenden,sowieanderen Mitarbeitern,einenhohenKommunikationsanteil.SiesindinihrerArbeitzwarflexibel, aberoftauchzeitlichbegrenzt.

WISSENSCHAFTLICHEVERANSTALTUNGEN HieristderFlächenanspruchverhältnismäßighoch,dadasEmpfangenvon größerenGruppenundtemporärenAusstellungenaufderTagesordnungsteht.

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• 4Geschossezzgl.UntergeschossundDachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG&UG:ca.1250m²,OG:jeweilsca.1.100m².Summe:ca.5.700m²

• 5Geschossezzgl.Dachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG:ca.1250m²,OG:jeweilsca.1.100m².Summe:ca.5.700m²

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• 6Geschossezzgl.Dachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG:ca.1250m²,1.OG:ca.1.150m²,2.-5.OG:ca.850m²;Summe:ca.5.700m²

• 6Geschossezzgl.UntergeschossundDachaufbau • Abmessungenca.32,00x50,00m. • BGFEG&UG:ca.1250m²,1.OG:ca.1.150m²,2.-5.OG:ca.500m²;Summe:ca.5.700m²

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AufBasisdersowohldurchdenBLBNRW,alsauchdurchdieUniversitätDuisburg- Essen getroffenen Entscheidung, Szenario 2 „Neubau alleinstehend“ auf der nördlichen ParkplatzflächedesCampusweiterzuverfolgen,wurdeninModul2inverschiedenen VariantenKubaturenundinnereStrukturenentwickelt.DasStrategiepapierzum Masterplan „light“ des nördlichen Teilareals, welches parallel zu Modul 1 entwickelt wurde,bildetdieEntscheidungsgrundlagefürdieVerortungdesErsatzneubausder DidaktikderChemie.

ZieldeszweitenModulswardieVertiefungderbaulichenThemensowiedie EntscheidungsfindunghinzueinerVariante,dieinModul3ausdetailliertwurde. NebendenbaulichenKonzeptenwurdendarüberhinausImpulsezuden ThemenschwerpunktenMobilität,FreiraumundLernweltenvorgestelltundgemeinsam diskutiert.ZieldieserImpulseistdiefrühzeitigeBeschäftigungmitdemWandelderLehr- ,Lern-undForschungslandschaftenanHochschulen,dermitdenMöglichkeiten fortschreitenderDigitalisierungeinhergeht.FürdieweiterePlanungistdieintensive AuseinandersetzunggemeinsammitdenBeschäftigten,ForschendenundStudierenden sowiedieIntegrationdieserAspekteindiePlanungessenziell,umeinzukunftsfähiges undnachhaltigesCampus-undGebäudekonzeptzurealisieren.

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EntwicklungsperspektiveIAusblick2050+

Idee&Ziel: EntwicklungganzheitlichesMobilitätskonzeptfürdenruhendenVerkehramCampus EssenzurVermeidungvonPKW-VerkehrimInnerendesCampus(FokusaufMensch)

Impulse: • EntwicklungvonFahrradstellplätzenandenstädtebaulichenAchsenundden fußläufigeVerbindungen • IntegrationderStellplätzeindieFreiraumgestaltung • EntwicklungvonFahrradstellplätzenanzentralenAnlaufstellenz.B.imUGneuer Gebäude(z.B.VermeidungvonDiebstahlmachtesattraktiverdieseArtder Fortbewegungzuwählen)

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EntwicklungsperspektiveIAusblick2050+

Idee&Ziel: IntegrationderneuenGebäudestrukturenineinganzheitlichesFreiraumsystemzur SchaffungvonklarenWegestrukturenundSichtachsenzuwichtigenPunktenam Campus(ÜbergangThurmfeld/GrüneMitte,Hörsaalzentrum)

Impuls: • VerknüpfungderbestehendenundneuenFreiraumstrukturenübereinegemeinsame Gestaltung • SchaffungvonIdentitätenundWiedererkennungswertenimFreiraum

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LehighUniversity Health,ScienceandTechnologyBuilding

TreppenalsKommunikationsort

MälardalenUniversity, CampusEskilstuna

BLOX Copenhagen

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ØrestadCollegeCopenhagen,Denmark

GebäudemitfließendenRäumen, schwebendenRuheinselnund geschwungenenTreppen

GebäudefürIndustriedesignander TUDelft

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NachderRealisierungdesParkhausessowieunterBerücksichtigungderneuen StellplatzsatzungderStadtEssen,kanndasnördlicheArealdesCampusüberplant werden. Der unten dargestellte Lageplan basiert auf den Ideen des Masterplan „light“ unterBerücksichtigungdesKonzeptesfürdenErsatzneubauderDidaktikderChemie. DiebaulichenEntwicklungspotenzialeaufdernördlichenParkplatzflächeermöglichen nebendemNeubaufürdieDidaktikderChemieabhängigvondendortzuverortenden FunktionsbereichenbiszudreiweitereflexibelnutzbareBaukörper. WeiterhinsolleineWegbeziehungzumThurmfeld-Campussowiezurbestehenden „Grünen Mitte“ des Hauptcampus hergestellt werden, um die Areale intensiver miteinanderzuvernetzen.AufdieseWeisekönnendiestädtebaulichenLeitideenaus dem Masterplan „Light“ (z.B. Raumbildung, Vernetzung, Erschließung) umgesetzt werden

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• Funktionsübersicht: • TechnischeAnlagen • Lagerräume • Gebäudebetrieb

• LüftungszentralemitdirekterAnbindungandiezentralenVersorgungsschächte

• LastenaufzugzurvertikalenVerteilunggrößererGeräte,Wartung,etc.

• EinbringöffnungfürGroßgeräte,z.B.elektrischeAnlagenwieTrafos

• GrößereallgemeineLagerräumefürlangfristigeUnterbringungvonMaterialienaus denLehr-,Lern-undForschungsbereichen

Hinweis: UmfangundGrößederbenötigtenTechnikräumesindabhängigvomenergetischen KonzeptundinderweiterenPlanungsphasezudetaillieren.

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• Funktionsübersicht: • Lehr-undLernlandschaft • Seminar-undMultifunktionsräume • Schülerlabor+Vorbereitung • Gebäudebetrieb • Fahrradabstellraum+Duschen

• Orientierung des Haupteingangs zum Campus / „SharedSpace“

• OffeneLehr-undLernlandschaftmitmultifunktionalerTreppenanlagealsHerzstück desGebäudes

• Fahrradabstellmöglichkeitinkl.DuschenimGebäudezursicherenAbbildungder neuenStellplatzbedarfe

Empfehlung: ImHinblickaufdieweitereCampusentwicklungdernördlichenParkplatzflächesowievor demHintergrundnichtdurchgängigerBefahrung,solltedieLogistikzuwegungvom Reckhammerweg als „SharedSpace“ mit Aufenthaltsqualität für Fußgänger und Radfahrerausgebildetwerden.

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• Funktionsübersicht: • Seminar-undMultifunktionsräume • StudentenSpace • Büro • Labor/Praktikum

• AnordnungderFunktionsbereicheumdiezentraleKommunikationszone(Atrium)

• StudentenSpacealsoffenerTreffpunktzwischenStudierenden/Schülernund Forschenden/Professoren

• ZusammenschaltbareSeminar-undMultifunktionsräumebietenflexible Nutzungsmöglichkeiten

• OffengestaltbarerBürobereich(z.B.labornahePool-AP)

• Klarstrukturierte,effizienteLaborzonemitLabor-undPraktikumsbereichinkl. Vorbereitung,MA-LaborundLagermöglichkeit

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• Funktionsübersicht: • Büro • Labor/Praktikum • Gemeinschaftszone

• AnordnungderFunktionsbereicheumdiezentraleKommunikationszone(Atrium)

• NutzungdesTageslichtsamAtriumfürGemeinschaftszoneundDrop-Down- Arbeitsplätze

• NutzungderGebäudetiefeundBelichtungfürzweibündigeBürozone (VarianteI–Zellenstruktur) • • OffengestaltbarerBürobereich(z.B.labornahePool-AP)

• Klarstrukturierte,effizienteLaborzonemitLabor-undPraktikumsbereich,MA-Labor, Schwangeren-LaborundLagermöglichkeit

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• Funktionsübersicht: • Büro • Mitarbeiterlabore • Filmstudio • Videolabor • Gemeinschaftszone

• AnordnungderFunktionsbereicheumdiezentraleKommunikationszone(Atrium)

• NutzungdesTageslichtsamAtriumfürGemeinschaftszoneundDrop-Down- Arbeitsplätze

• NutzungderGebäudetiefeundBelichtungfüroffeneArbeitswelt (VarianteII–OffeneGestaltung)

• OffengestaltbarerBürobereich(z.B.labornahePool-AP)

• Klarstrukturierte,effizienteLaborzonemitLabor-undPraktikumsbereich,MA-Labor, Schwangeren-LaborundLagermöglichkeit

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• DieaktuellangenommenenGeschosshöhenführenzueinerOKF(letzte Aufenthaltsfläche)von13,40munddamitzurEinordnungdesGebäudesin GebäudeklasseVnachMBO

• EineReduktionderGeschosshöhenuminsgesamt0,40m(z.B.Reduktion GeschosshöheEGauf4,60mstatt5,00m)führtzueinerOKFvon13,00mundwürde dieEinstufunginGebäudeklasseIVermöglichen (VoraussetzungNEmax.400m²,ohneUG)

• InGebäudeklasseIVsindnebenfeuerbeständigenauchhochfeuerhemmende Baustoffeu.a.fürdiePrimärkonstruktionzugelassen

• DasgeltendeBaurechterlaubtdieRealisierungvonreinenHolzbautenbis GebäudeklasseIV

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VordemHintergrundderAnforderung,dassderNeubaumindestenseineBNB-Silber ZertifizierungerhaltensollundderEG40Standarderreichtwerdensollwurden verschiedeneKonzeptefürdieBereitstellungvonHeiz-undKühlenergieuntersucht.

InVariante1wirdeineSole-Wasser-WärmepumpemitErdsondenzumHeizenund Kühlengenutzt.DieSpitzenlastderKühlungwirdübereineKompressionskältemaschine undRückkühlerabgedeckt.BeidieserVariantekanneinTeilderKühlungbesonders effizient über „Freie Kühlung“ durch die Erdsonden abgedeckt werden.

Beider2.VarianteerfolgteinAnschlussandasbestehendeFernwärmenetz.Dieseshat aktuelleinenPrimärenergiefaktorvon0,24.DiebenötigteKältewirdüber KältemaschinenmitRückkühlernerzeugt.

InVariante3kommtfürdieWärme-undKälteerzeugungeinereversibleLuft-Wasser- WärmepumpezumEinsatz,diegleichzeitigheiztundkühltundsomitdeutlicheffizienter arbeitet.

FüralledreibetrachtetenVariantenistderEG40StandardmitPV-FlächenanDachund optionalanderFassadeumsetzbar.EswirdempfohleninderweiterenPlanungdie VariantenhinsichtlichIhrerWirtschaftlichkeitweiterzubetrachten.

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