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Mindestanforderungen des
Versicherers
Kunde: GESOBAU AG | FUNK-Vertrags-Nr.: 01 027870 0000/2 62-0005 Versicherer: AXA Versicherung | VS-Nr.: 10580022514 | Risiko: Funk Bauleistungs-Police FBPI
- Mindestanforderungen an die ▪ Verantwortung des Auftragnehmers die Baustoffe Baustellensicherheit aus Holz vor Niederschlag zu schützen, insbesondere die Sicherung von Bauteilöffnungen ▪ vollständige Umzäunung der Baustelle, gegen Witterungsereignisse und Schutz vor ▪ Zugangskontrolle Oberflächenwasser aus Starkregenereignissen (Wasserschadenprävention z. B. verpackte Einlieferung und Einbau mit Entfernung erst vor der
- Mindestanforderungen an das Logistikkonzept Montage der Deckenplatte und Sicherstellen einer ▪ keine Vorlagerung der Holzelemente länger als 5 Witterungsdichtheit, temporären Verschluss aller Arbeitstage „offenen“ aufgehenden Bauteile bis zur Herstellung ▪ Schutz der Elemente bis zur Anlieferung / und der Niederschlags- und Witterungsdichtheit) während der Einbauphase (abgedeckter Transport, ▪ arbeitstägliche Begehung der Baustelle durch Einkapselung, Schutz vor Feuchtigkeit / Verantwortlichen im Hinblick auf sichtbare Niederschlag in der Einbauphase) Undichtigkeiten, gefährdete Leitungen (Frost), ▪ Holzfeuchtemessungen: regelmäßige Prüfung des ungeschützte Bauteile und Einhaltung des Feuchtigkeitsgehaltes von Massivholz und Schutzkonzeptes protokolierte Freigabe vor dem Einbau und wenn ▪ Notfallplan mit Ansprechpartner, Rufnummern und die Holzbauteile „überbaut werden“. Es sind die Zuständigkeiten (inkl. Vertreterregelung) Anforderungen gem. DIN EN 1995-1-1: Eurocode 5: ▪ Schadenkonzept / Beauftragung der Fachfirma zur „Bemessung und Konstruktion von Holzbauten“ zu Wasserschadenbeseitigung innerhalb von 24 Std. berücksichtigen. Es sollte vorausgesetzt werden, dass nachfolgende Arbeitsschritte genormt sind und
- Mindestanforderungen an das hierzu verbindliche Regeln existieren: Brandschutzkonzept ▪ Prüfpflicht aller Holzbauteile mit definierten ▪ Unterweisung in das Schutzkonzept aller auf der Richtwerten zum Feuchtegehalt Baustelle tätigen Mitarbeiter (Dokumentation, ▪ Definitionen des technischen Sachstands und Mehrsprachigkeit beachten) des Begriffs der Einbaureife ▪ Anordnung und Überwachung eines Rauchverbotes ▪ Arbeitsanweisung zur Durchführung der und Ausweisung von Raucherzonen Messung mit definierter Zahl und Lage der ▪ Schutzmaßnahmen bei feuergefährlichen Arbeiten Messstellen für die Feuchteprüfung (Heißarbeits-Erlaubnisscheine und 2-Stündige ▪ Protokoll zur Dokumentation der Feuerwache nach Heißarbeiten, Vorhaltung von Holzfeuchtemessung Feuerlöschern an den Arbeitsstätten in ausreichender Anzahl) ▪ Tägliche Begehung der Baustelle durch
- Mindestanforderungen an das Verantwortliche im Hinblick auf Sauberkeit, Leitungswasser- und Wasserschutzkonzept Ordnung, Freihaltung von Rettungswegen ▪ regelmäßiger Prüfung des Feuchtigkeitsgehaltes von ▪ Beachtung eines Abfallmanagements - Massivholz (-> Aktionsplan bei Feuchtigkeitsgehalt Arbeitstägliche Beseitigung vom brennbaren Abfall
16 %). und Lagerung der Abfallbehälter in ausreichender ▪ Detaillierte Planung beim Umgang mit Entfernung zum Gebäude Niederschlagswasser ▪ Regelung zur Lagerung brennbarer oder explosionsgefährdeter Stoffe