2024-06-28_TAB_KG531 (SI).pdf

Sanitär-, Heizungs- und Kälteanlagen für den Modulbau Digitale Pathologie

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.09.2026, 21:35 (Europe/Berlin)

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Technische Anschlussbedingungen KG 531

Doc-IDGT-TD16994Ersetzt Dokument
Erstellt am02.05.2024Nächste Revision31.12.2024
Freigabe letzte Vollversion am28.06.2024Version & Freigabestatus1.0 genehmigt
SchutzklasseinternAnhängekeine
Dokumentenerstellung/-überarbeitungDaniel Maaßen Funktion: Techniker
Funktionale PrüfungPaulußen, Jens Funktion: Bereichsleiter
Formale PrüfungPaulußen, Jens Funktion: Bereichsleiter
ProzessverantwortungGrell, Peter Funktion: Leitung GB GT
Betroffene Organisationseinheiten
GB GT
Zweck
Dieses Dokument beschreibt die technischen Anforderungen und Bedingungen für den Einbau einer Schrankenanlagen und deren Peripherie am UKA. Die TAB beschreibt bspw. die Art der Anlage und deren, Spezifikationen.
Geltungsbereich
Relevant und damit zu lesen ist dieses Dokument für die folgenden Gruppen von Mitarbeitenden: Alle Mitarbeitenden des GB GT-SI, Planer, Fachplaner, Fremdfirmen

Dieses Dokument ist exklusives geistiges Eigentum der Uniklinik RWTH Aachen. Es ist gemäß der festgelegten Schutzklasse zu behandeln und darf weder ganz noch teilweise ohne schriftliche Einverständniserklärung verändert oder an Dritte weitergegeben werden. Darüber hinaus gilt die vorliegende Vollversion durch den maschinellen Genehmigungsprozess als freigegeben und ist dadurch ohne Unterschrift gültig.

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Inhalt

Inhalt ................................................................................................................................ 2

1 Zweck ........................................................................................................................ 3

2 Geltungsbereich ........................................................................................................ 3

3 Verantwortlichkeiten .................................................................................................. 3

4 Definitionen und Abkürzungen .................................................................................. 3

5 TAB Schrankenanlage .............................................................................................. 6 5.1 Allgemein .................................................................................................................. 6 5.2 Gebäudebeschreibung .............................................................................................. 7 5.3 Kennzeichnungsschlüssel ......................................................................................... 9 5.3.1 Anforderungen an die Schrankenanlagen ........................................................................................ 9 5.3.2 Umfang der technischen Ausstattung ............................................................................................... 9

6 Querverweise .......................................................................................................... 13

7 Anhänge .................................................................................................................. 13

8 Dokumentenhistorie ................................................................................................ 13

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1 Zweck

Dieses Dokument beschreibt die technischen Anforderungen und Bedingungen für den Einbau einer Schrankenanlagen und deren Peripherie am UKA. Die TAB beschreibt bspw. die Art der Anlage und deren, Spezifikationen.

2 Geltungsbereich

Relevant und damit zu lesen ist dieses Dokument für die folgenden Gruppe: Alle Mitarbeitenden des GB GT-SI, Planer, Fachplaner, Fremdfirmen

3 Verantwortlichkeiten

Spezielle Verantwortlichkeiten für den in diesem Dokument beschriebenen Prozess/Themenbereich sind wie folgt definiert:

Funktion / RolleAktivität
Alle Mitarbeitenden des GB GT-SI, Planer, Fachplaner, FremdfirmenPlanung und bauliche Umsetzung Wartung und Instandhaltung

4 Definitionen und Abkürzungen

AbkürzungErläuterungNormbegriff (wenn abweichend)/Bemerkung
ASRAnsaugrauchmelder
DKMDruckknopfmelderHandfeuermelder
FATFeuerwehr-Anzeigetableau
FBFFeuerwehrbedienfeld
FIZFeuerwehr-Informations-Zentrale
FKFunkkoppler
FLAFeuerlöschanlage
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AbkürzungErläuterungNormbegriff (wenn abweichend)/Bemerkung
FMFlammenmelderFlammenmelder, Infrarot Flammenmelder, Multifunktional Flammenmelder, Ultraviolett
BMZBrandmelderzentrale
LZLöschzentrale
ENSelektroakustischen Notfallwarnsystem
BFSBrandfallsteuerung
EMZEinbruchmeldezentrale
OSLObjektschutz-Löschanlage
VERVersorgungsgebäude
UBFTUnterricht-Bildung-Forschung-Theorie-Gebäude
UZUnterzentrale
FSAFeststellanlage
FSDFeuerwehr-Schlüsseldepot
FSEFreischaltelement
GWARNGaswarnanlage
HZHauptzentrale
IRMIonisations-Rauchmelder
LKMLüftungskanalmelderMelder für Lüftungskanäle
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AbkürzungErläuterungNormbegriff (wenn abweichend)/Bemerkung
LRMLinearer RauchmelderLinearer Rauchmelder (Sender/Empfänger) Linearer Rauchmelder (Empfänger) Linearer Rauchmelder (Reflektor) Linearer Rauchmelder (Sender)
MVMedienkonverter
NAMNichtautomatischer MelderHandauslösung
NGNetzgerätAbgesetzte Stromversorgung
ORMRauchmelder, optischer
RASRauchansaugsystemAnsaugrauchmelder
ROAKombination optischer Rauchmelder/akustischer Signalgeber
SASignalgeber, akustisch
SOSignalgeber, optischerRundumkennleuchte, Blitzleuchte
SOASignalgeber, optisch und akustisch
SPASprinkleranlageAlarmventilstation
SPRSprinklergruppeStrömungswächter oder Alarmventilstation
SWSchnittstellenwandler
ÜEÜbertragungseinrichtung
ÜSZÜberwachungs- und Störmeldezentrale
UZUnterzentraleUnterzentrale einer BMZ
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AbkürzungErläuterungNormbegriff (wenn abweichend)/Bemerkung
WMWärmemelderWärmemelder, Differential-, mehrpunktförmig, Wärmemelder, Maximal-, mehrpunktförmig Wärmemelder, Differential-, linienförmig, Wärmemelder, Maximal-, linienförmig Wärmemelder, Differential Wärmemelder, Maximal-
WLSWassernebel-LöschanlageAlarmventilstation
WNSWassernebel-SprinkleranlageStrömungswächter
HAHauptalarm
VAVoralarm
RLZALRücklöschzentrale ausgelöst
RLZBLRücklöschzentrale Block…

5 TAB Schrankenanlage

5.1 Allgemein

In diesen technischen Vorgaben zu den Schrankenanlagen, sind die Standards für Schranken in der Uniklinik RWTH Aachen festgelegt. Diese Standards sind als Planungsvorgabe anzusehen und sind sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung zwingend einzuhalten. Begründete Ausnahmen in Einzelfällen bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung durch den Bereich GB- GT-SI und sind nicht auf andere Fälle übertragbar. Eine Zustimmung zu den benannten Ausnahmen ersetzt nicht die baurechtlichen notwendigen Verfahrensschritte. Umgekehrt ersetzen bauaufsichtliche Regelungen oder gutachterliche Aussagen nicht die hier aufgestellten Vorgaben. Abweichungen von diesem Standard sind nur in Absprache mit dem „Geschäftsbereich Gebäudetechnik Sicherheitsanlagen" (im Folgenden „GB GT SI") möglich und entsprechend schriftlich zu dokumentieren.

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Diese TAB beschäftigt sich ausschließlich mit der Zugangsüberwachung, der Videokontrolle der Schrankenanlage und dem Schrankensystem (Schlagbaum, Antrieb, Stromversorgung, etc.).

5.2 Gebäudebeschreibung

Das Universitätsklinikum der RWTH Aachen AöR (UKA) mit seiner medizinischen Fakultät, den Instituts-, Forschungs- und Lehreinrichtungen, dem Krankenhausbereich mit verschiedenen klinischen Abteilungen einschließlich zugehöriger gemeinsamer Einrichtungen sowie dem Pflegebereich mit den Patientenbetten, ist in einer baulichen Großstruktur (Hauptgebäude) untergebracht. Das Hauptgebäude ist in Schriftstücken und auf Plänen mit der Abkürzung UBFT (Untersuchung, Behandlung, Forschung und Theoretische Medizin) benannt. An das Hauptgebäude grenzt das Versorgungsgebäude (VER) an, in dem sich die Versorgungseinrichtungen und die Werksfeuerwehr für das Universitätsklinikum befinden.

Im Hauptgebäude befinden sich folgende Nutzungsbereiche:

  • Etage -4 Technikbereiche,

  • Etage -3 Technikbereiche,

  • Etage -2 Klinik-, und Institutsnutzung, Notaufnahme, Strahlen- und Nuklear- Medizin, Hörsäle, Radiologie, OP-Bereiche und Intensivbehandlung VTK,

  • Etage -1 Büronutzung, Hörsäle, Technikbereiche (I-Geschoss),

  • Etage Erdgeschoss: Eingangsebene, Unterrichtszentrum, Restaurant, Hörsäle, Bibliothek, Verwaltung, Seelsorge, Anästhesiologie, Klinik- und Institutsnutzung, Apotheke, Archive, Palliativmedizin, Kantine, IT- Bereich,

  • Etage 1/2 Klinik- und Institutsnutzung,

  • Etage 3 Klinik- und Institutsnutzung, Polikliniken, Forschung, Blutspendedienst usw.,

  • Etage 4 Büronutzung und Technikbereiche (I-Geschoss),

  • Etage 5 Klinik- und Institutsnutzung, Polikliniken, Forschung, KMT,

  • Etage 6 Klinik- und Institutsnutzung, Technikgeschosse (I-Geschoss),

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  • Etage 7 stationäre Behandlung,

  • Etage 8 stationäre Behandlung,

  • Etage 9 stationäre Behandlung,

  • Etage 10 bis 14 Technikbereiche.

Im Versorgungsgebäude befinden sich folgende Nutzungsbereiche:

  • Etage -4 Technikbereiche,

  • Etage -3 Technikbereiche, Feuerwache, Grobvorrat (Großlager), Müllzentrale, Heizzentrale, Stromversorgung, Umkleiden,

  • Etage -1 AWT-Trasse,

  • Etage Erdgeschoss Küche, Zentralsterilisation, Wäscherei, Apotheke, Archiv,

  • Etage 1 Technikbereiche,

  • Etage 2 Lüftungszentralen Nord und Süd.

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5.3 Kennzeichnungsschlüssel

Grundlage: TAB Schrankenanlage Stand Mai 2024.

5.3.1 Anforderungen an die Schrankenanlagen

Die an Aufbau und Betrieb der Schrankenanlage zu stellenden Mindestanforderungen sind durch Vereinbarungen zwischen Auftraggeber und den zuständigen Stellen eindeutig festzulegen. Bezüglich dieser Schrankenanlagen sind folgende Sachverhalte festgelegt:

5.3.2 Umfang der technischen Ausstattung

Die Zu- und Ausfahrten der Uniklinik sind wichtige Bestandteile der Infrastruktur. Sie werden benötigen, um die Abläufe des Klinikalltages sicherzustellen. Die einzelnen technischen Abteilungen und Dienste (Werkfeuerwehr und Sicherheitsdienste) benötigen diverse technische Besonderheiten, um die Wege der Uniklinik vor falscher Nutzung zu sichern oder im Einsatzfall zügig freizugeben. Dies kann nur durch Schrankensysteme mit diversem technischem Zubehör durchgesetzt werden. Die meisten Schrankenanlagen sollten, je nach Verwendung, für eine hochfrequentierte Nutzung ausgelegt sein damit Ausfälle minimiert werden. An einigen Zufahrten muss sichergestellt werden das nur bestimmte Fahrzeug Gruppen (RTW, Notärzte und qualifizierte KTW) Zugang erhalten. Um solchen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Kamerasysteme, Weitbereichsleser, Kartenleser und Sprechstellen verbaut werden. Die Aufgaben der Schrankenanlagen und dem damit verbundenen Zubehör ist von vielen Faktoren abhängig. Die genaue Ausführung eines solchen Systems muss mit dem Fachbereich (GB-GT-SI) besprochen und erarbeitet werden.

Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die Technik, welche als Leitprodukte bei Schrankenanlagen verbaut werden. An jeder Schrankenanlage (Ein- und Ausfahrt), werden folgende technischen Komponenten benötigt.

Weitbereichsleser:

BauteilFirmaAnmerkungen
1x IT98 PlatineSDSZwingend erforderlich für Zugangskontrolle
2x Adapter SIC5SDSZwingend erforderlich für Zugangskontrolle
2x WeitbereichsleserDeister
2x Halterungen (Weitbereichsleser)Deister
2x Vorkonfektioniertes KabelDeister
(Weitbereichsleser)
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BauteilFirmaAnmerkungen
2x2 DA KabelVerbindung zwischen IT98-Platine zur Schrankensteuerung
1x NetzwerkverbindungIT98-Platine
1x 24V Netzteil mit zwei AusgängenEs muss ein 24V Netzteil vorhanden sein, sobald die Deister Weitbereichsleser weiter als 10 Meter von der IT98-Platine und von den Adaptern SIC5 entfernt sind.
1x Netzteil 230V für IT98 PlatineSDSJede IT98 Platine benötigt ein eigenständiges 230V Netzteil.
1x Auswerteeinheit Zuko-Box Maße: 355 x 355 x 135 mm (HxBxT)SDSDiese wird zur Aufnahme und Anbindung aller
technischen Komponenten benötigt
Hierfür muss der Platz in den Säulen, der
Schrankenanlage vorgesehen werden.
Andernfalls müsste ein separates
Außengehäuse (Schrankverteiler) aufgebaut
werden.

Video

BauteilFirmaAnmerkungen
Axis Q6315-LE PTZ NetzwerkkameraAxisDieser Kameratyp nach Absprache mit dem GB-GT-SI
Umsetzer LWL/CAD
LWL-Leitung zum SI-Netz
Barox-SwitchBaroxTyp nach Absprache mit GB-GT-SI; falls nicht im Bestand angebunden werden kann.
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Sprechstelle mit Video (IP-Endgerät mit PoE-Spannungsversorgung – Ethernet):

BauteilFirmaAnmerkungen
WS 311 VCM – IP-SIP- Kamerasprechstelle mit einer großen,Schneider IntercomZwingend erforderlich da Bestandssystem.
WSFB 50 VSSMC - EinbaugehäuseSchneider IntercomZwingend erforderlich da Bestandssystem.
WSSH 50 VSS – AufbaugehäuseSchneider IntercomZwingend erforderlich da Bestandssystem.
EB3E2A-AUD – I/O-ModulSchneider IntercomZwingend erforderlich da Bestandssystem.
ET8E8A-IP (Ethernet) Externes I/O ModulSchneider IntercomZwingend erforderlich da Bestandssystem.
Edelstahl-Sprechstellenstehle für WS-SerieSchneider IntercomBei Bedarf.
Der Modelltyp ist mit dem GB-GT-SI
abzuklären.

Sprechstelle ohne Video (IP-Endgerät mit PoE-Spannungsversorgung sowie 2-Draht-Digital)

BauteilFirmaAnmerkungen
WS 211 VI / WS 211 VD – IP- oder Digital-Sprechstelle mit einer großen, roten RuftasteSchneider Intercom
WSFB 50 VSSMC -Schneider Intercom
Einbaugehäuse
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BauteilFirmaAnmerkungen
WSSH 50 VSS – AufbaugehäuseSchneider Intercom
EB3E2A-AUD – I/O-ModulSchneider Intercom
ET8E8A (2-Draht-digital) Externes I/O ModulSchneider Intercom
Edelstahl-Sprechstellenstehle für WS-SerieSchneider IntercomOptional bei Bedarf
Der Modelltyp ist mit dem GB-GT-SI
abzuklären.

Zusätzlich sollte besprochen werden, ob die Werkfeuerwehr der Uniklinik einen Fernzugriff auf diese Schranken Anlage erhält.

Mechanik

BauteilFirmaAnmerkungen
SchrankenanlageELKABei Schrankenbäumen bis 4 m: Baureihe P Bei Schrankenbäumen ab 4 m: Baureihe S: Die Auswahl sollte mit dem Fachbereich FA im Vorfeld abgestimmt werden.
Anmerkungen Schrankengehäuse Schließmechanismus für Profilzylinder (Profilzylinder wird durch den AG gestellt  Es sind Vorkehrungen zu treffen, dass kein Wasser in das Gehäuse eindringen kann (Schutz vor fließendem Wasser, Kabelschotts).
ZuleitungFür die Verkabelung ist die für die
Aufnahmeleistung und Verlegung benötigte
Leitung zu wählen und abzusichern. Die
Leitung muss als Erdkabel ausgeführt sein.
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BauteilFirmaAnmerkungen
DatenleitungCAT 7a als Erdkabel

6 Querverweise

TAB-Brandschutz in aktueller Ausführung CAD-Pflichtenheft der UKA in aktueller Fassung Fremdfirmenrichtline der UKA in aktuelle Fassung

7 Anhänge

8 Dokumentenhistorie

VersionVeränderungenGenehmigungs- datumDokumenten-
erstellung/-
überarbeitung
1Erstellung der TAB02.05.202402.05.2024
1Übersichtstabelle „Mechanik“ unter Punkt 4.3.2 hinzugefügt.06.06.202406.06.2024
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