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Technische Anschlussbedingungen KG 475
| Doc-ID | GT-TD16953 | Ersetzt Dokument | TAB-SG-00001_C | |||||||
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| Erstellt am | 21.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | |||||||
| Freigabe letzte Vollversion am | 28.06.2024 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | |||||||
| Schutzklasse | intern | Anhänge | Anlage 1-9 | |||||||
| Dokumentenerstellung/-überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen Peters Funktion: Bereichsleitung | |||||||||
| Funktionale Prüfung | ||||||||||
| Formale Prüfung | ||||||||||
| Prozessverantwortung | Grell, Peter Funktion: Leitung GB GT | |||||||||
| Betroffene Organisationseinheiten | ||||||||||
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| Zweck | ||||||||||
| Dieses Dokument beschreibt die technischen Anforderungen und Bedingungen für den Anschluss von Anlagen oder Geräten an das Versorgungsnetz des UKA. Die TAB beschreibt bspw. die Art des Anschlusses, die erforderlichen Schutzmaßnahmen, die Qualitätsanforderungen und andere technische Spezifikationen. | ||||||||||
| Geltungsbereich | ||||||||||
| Relevant und damit zu lesen ist dieses Dokument für die folgenden Gruppen von Mitarbeitenden: Alle Mitarbeitenden des GB GT-SG, ukafacilities, Fachplaner, Bauleiter, Fremdfirmen |
Dieses Dokument ist exklusives geistiges Eigentum der Uniklinik RWTH Aachen. Es ist gemäß der festgelegten Schutzklasse zu behandeln und darf weder ganz noch teilweise ohne schriftliche Einverständniserklärung verändert oder an Dritte weitergegeben werden. Darüber hinaus gilt die vorliegende Vollversion durch den maschinellen Genehmigungsprozess als freigegeben und ist dadurch ohne Unterschrift gültig.
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Inhalt
Inhalt ................................................................................................................................ 2
1 Zweck ........................................................................................................................ 4
2 Geltungsbereich ........................................................................................................ 4
3 Verantwortlichkeiten .................................................................................................. 4
4 Grundlagen ............................................................................................................... 4 4.1 Anwendung ............................................................................................................... 4 4.2 Vorschriften ............................................................................................................... 4 4.3 Systembindung ......................................................................................................... 5 4.4 Erforderliche Qualifikationen für Arbeiten an der Wassernebel-Sprinkleranlage im UKA ........................................................................................................................... 5 4.5 Planung von Wassernebel-Sprinkleranlagen und -installationen .............................. 5 4.6 Errichtung von Wassernebel-Sprinkleranlagen ......................................................... 5 4.7 Betreiben von Wassernebel-Sprinkleranlagen .......................................................... 5 4.8 Eingriff in betriebenen Anlagen ................................................................................. 6 4.9 Anzeige von Arbeiten ................................................................................................ 6 4.10 Arbeits- und Anlagenschutz .................................................................................. 6 4.11 Bohrarbeiten ......................................................................................................... 6 4.12 Druckproben ......................................................................................................... 6 4.13 Entwurfs-/, Ausführungs- und Montageplanung .................................................... 7 4.14 Revisions-, Bestands- und Wartungsanweisungen ............................................... 7 4.15 Dämmung ............................................................................................................. 8 4.16 Arbeitsschutz ........................................................................................................ 8 4.17 Abnahme ............................................................................................................... 8
5 Funktionsbeschreibung ............................................................................................. 9 5.1 Kühlung ..................................................................................................................... 9 5.2 Verdrängung von Sauerstoff (Inertisisierung) ............................................................ 9 5.3 Abschirmung von Hitzestrahlung ............................................................................... 9
6 Grundlegende Systembeschreibung ....................................................................... 10 6.1 Funktionsbeschreibung ........................................................................................... 12 6.2 Risikoeinstufung ...................................................................................................... 13 6.3 Sprinklerkennwerte .................................................................................................. 13 6.4 Rohrnetz .................................................................................................................. 14 6.5 Rohrverbindungen ................................................................................................... 14
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
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6.6 Wasserversorgung .................................................................................................. 14 6.7 Überwachung .......................................................................................................... 14 6.7.1 Schieberüberwachung .................................................................................................................... 14 6.7.2 Blitzleuchte und Hupe ..................................................................................................................... 15
7 Definitionen und Abkürzungen ................................................................................ 16
8 Querverweise .......................................................................................................... 17
9 Anhänge .................................................................................................................. 17 9.1 Anhang 1 Ab- und Zuschaltantrag ........................................................................... 18 9.2 Anhang 2 Gebäudeübersicht UBFT/ PF/ ZBW/ VER............................................... 20 9.3 Anhang 3 Ordnerstruktur Revisionsunterlagen ....................................................... 21 9.4 Anhang 4 Übersicht Ringleitung, Etage -3 .............................................................. 22 9.5 Anhang 5 Wassernebel-Sprinklerzentrale, UBFT Etage -3 am C2 .......................... 23 9.6 Anhang 6 Datenblatt Sprinkler ................................................................................ 24 9.7 Anhang 7 Datenblatt Rohr ....................................................................................... 25 9.8 Anhang 8 Datenblatt Bereichsventil ........................................................................ 26 9.9 Anhang 9 Datenblatt Kugelhahn ............................................................................. 27
10 Dokumentenhistorie ................................................................................................ 28
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
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1 Zweck
Dieses Dokument beschreibt die technischen Anforderungen und Bedingungen für den Anschluss von Anlagen oder Geräten an das Versorgungsnetz des UKA. Die TAB beschreibt bspw. die Art des Anschlusses, die erforderlichen Schutzmaßnahmen, die Qualitätsanforderungen und andere technische Spezifikationen.
2 Geltungsbereich
Relevant und damit zu lesen ist dieses Dokument für die folgenden Gruppe: Alle Mitarbeitenden des GB GT-SG, ukafacilities, Fachplaner, Bauleiter, Fremdfirmen
3 Verantwortlichkeiten
Spezielle Verantwortlichkeiten für den in diesem Dokument beschriebenen Prozess/Themenbereich sind wie folgt definiert:
| Funktion / Rolle | Aktivität | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Alle Mitarbeitenden des GB GT-SG, ukafacilities, Fachplaner, Bauleiter, Fremdfirmen |
4 Grundlagen
4.1 Anwendung
Die Technischen Anschlussbedingung (TAB) gilt für alle Neu- Um- und Erweiterungsbauten sowie bei den Instandhaltungsarbeiten die direkt oder indirekt mit dem Hauptgebäude (UBFT) der Uniklinik Aachen baulich in Verbindung stehen. Der Systemaufbau für Neubauten ist entsprechend der vorliegenden Beschreibung zum UBFT aufzubauen
4.2 Vorschriften
Neben den technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Uniklinikum RWTH Aachen gelten die öffentlich- rechtlichen Vorschriften und Verordnungen, Richtlinien und Vorgaben wie VdS, DIN, VDI, im jeweils neuesten Stand, sowie den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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4.3 Systembindung
An die VdS zugelassenen Zentralkomponenten der Firma Marioff, können nur Sprinklerkomponenten
dieses Herstellers installiert werden. Eine Systemmischung mit Komponenten anderer Hersteller ist gem.
VdS nicht zugelassen.
4.4 Erforderliche Qualifikationen für Arbeiten an der Wassernebel-
Sprinkleranlage im UKA
Grundsätzlich sind Sprinkler-Installationen gemäß VdS 3188 nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu planen, errichten und zu betreiben. Die komplexen Anlagenzusammenhänge erfordern daher, dass von allen Beteiligten ein besonderes Maß an Qualifikation um die Betriebsbereitschaft der Wassernebel-Sprinkleranlage zu gewährleisten.
4.5 Planung von Wassernebel-Sprinkleranlagen und -installationen
Die Planung ist von fachkundigen Personen auszuführen. Als fachkundig gilt, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung, seiner Kenntnisse und Erfahrungen sowie seiner Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen einschließlich der allgemein anerkannten Regeln der Technik die ihm übertragenen Arbeiten beurteilen und mögliche Gefahren erkennen kann. Es ist vor Beauftragung schriftlich nachzuweisen, dass der beauftragte Planer Anlagenkenntnisse zum System Hi Fog (Marioff) besitzt.
4.6 Errichtung von Wassernebel-Sprinkleranlagen
Mit der Errichtung dürfen, gemäß VdS 3188 nur Firmen beauftragt werden die über eine entsprechende VdS-Zertifizierung verfügen.
4.7 Betreiben von Wassernebel-Sprinkleranlagen
Das Betreiberpersonal muss mit den Aufgaben und Funktionen der Wassernebel-Sprinkleranlage und deren Einzelkomponenten vertraut sein. Mit dem kontinuierlichen Fortschreiten der anerkannten Regeln der Technik ist auch eine ständige Weiterbildung des Personals sicherzustellen. Insbesondere Fachpersonal ist in der Lage, die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen und gegebenenfalls Änderungen im Betrieb oder andere Mängel zu erkennen und deren Auswirkungen abzuschätzen Die nötige Fachkunde wird erworben durch eine einschlägige Berufsausbildung und zeitnahe berufliche Erfahrungen, sowie fortlaufende Weiterbildungen beim VdS. Technische Eingriffe des Betreiberpersonals sind gemäß VdS nur eingeschränkt möglich.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
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4.8 Eingriff in betriebenen Anlagen
Arbeiten an in Betrieb befindlichen Anlagen oder Rohrnetzen dürfen nur nach vorheriger Absprache, Genehmigung und Terminierung mit dem Geschäftsbereich Gebäudetechnik, Bereich Sanitär- und Gasversorgung (GB-GT-SG) durchgeführt werden. Die Freigabe für die Arbeiten erfolgt ausschließlich in schriftlicher Form gemäß Anhang 1. Dieser ist mit mindestens zwei Wochen Vorlauf im Bereich GB-GT- SG einzureichen. Nachgeschaltete Versorgungseinrichtungen sind hierbei mit zu bewerten. Absperrmaßnahmen, Außer- und Inbetriebnahmen von Anlagen und Anlagenteilen sowie Rohrnetzen werden ausschließlich durch den Betreiber GB-GT-SG vorgenommen. Die gesperrten Anlagen und Nutzungsbereiche sind durch eine entsprechende Beschilderung örtlich durch die ausführende Firma zu kennzeichnen. Des Weiteren wird auf das Arbeitsschutz-Merkblatt in der Fremdfirmenrichtlinie der Uniklinik RWTH Aachen verwiesen.
4.9 Anzeige von Arbeiten
Jeder Eingriff in die Wassernebel-Sprinkleranlage muss bei der Bauüberwachungsbehörde der Stadt Aachen angezeigt und genehmigt werden. Die Meldung erfolgt ausschließlich über den GB-GT-SG. Hierzu sind entsprechende Kompensationsmaßnahmen vorzusehen. Dieser Prozess benötigt einen entsprechend großen Vorlauf und ist im Bauablauf einzuplanen.
4.10 Arbeits- und Anlagenschutz
Gemäß gültiger Vorschriften ist das Absichern der Arbeitsplätze bzw. der Montageorte gegen elektrische Überspannung unbedingt erforderlich. Beim Trennen bzw. der Demontage von Rohrleitungen, ist der zwingend erforderliche Potentialausgleich nachweislich zu erhalten. Nach Abschluss der Maßnahme ist der endgültige Potentialausgleich wiederherzustellen. Der Potentialausgleich muss "Fest" am Reparatur- bzw. Montageort installiert werden. Der Nachweis über die Durchführung ist schriftlich unaufgefordert zur Abnahme vorzulegen und in die Dokumentation aufzunehmen.
4.11 Bohrarbeiten
Alle Bohrarbeiten sind grundsätzlich im Nassbohrverfahren gemäß dem TRGS BT-30 Verfahren auszuführen.
4.12 Druckproben
Die erforderlichen Druckproben mit dem Prüfmedium Druckluft oder Inertgas sind zeitnah nach Fertigstellung der Installation durchzuführen, entsprechend der erforderlichen Betriebsdrücke der VdS 3188.
Von allen Druckprüfungen sind Protokolle zu erstellen und zu übergeben. Vor der Erstbefüllung mit Trinkwasser ist die Zustimmung des Bereich GB-GT-SG einzuholen. Druckproben sind dem GB-GT-SG frühzeitig anzuzeigen.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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4.13 Entwurfs-/, Ausführungs- und Montageplanung
Vollständig abgeschlossene Leistungsphasen werden dem GB-GT-SG in digitaler Form vorgelegt. Die von dem ausführenden Unternehmen erstellte Montageplanung wird seitens der Fachplanung gemäß VDI 6026 Blatt 1 geprüft und freigegeben. Planers und die freigegebenen Montagepläne des Auftragnehmers gemäß VDI 6026 Blatt 1 vorzulegen. Die Unterlagen bestehen u.a. aus: die betreffenden Grundrisse, Schnitte, Schachtpläne, Detailpläne, Schemata, sowie die zugehörigen Berechnungsunterlagen.
4.14 Revisions-, Bestands- und Wartungsanweisungen
Die Übergabe der Revisionsunterlagen an den Auftraggeber muss spätestens 3 Wochen vor VOB – Abnahme und spätestens 2 Wochen vor Einweisung des GB-GT-SG erfolgen. Eine fehlende Übergabe von Revisionsunterlagen stellt einen wesentlichen Mangel dar und stellt keine Abnahmereife dar. Die Revisions-, Bestands- und Wartungsanweisungen sind zweifach in Papierform (farbig) und einfach auf Datenträger zu übergeben. Die Revisionspläne sind gemäß dem jeweils gültigen Pflichtenheft für das rechnergestützte Erstellen von CAD- Dokumentationen der UNIKLINIK RWTH Aachen zu erstellen und vorzulegen. Als Grundlage zur Erstellung der Revisionsunterlagen sind nur die jeweils aktuellen Bestandspläne der UNIKLINIK RWTH Aachen zulässig. Diese sind vom Auftragnehmer rechtzeitig vor Erstellung der Revisionsunterlagen eigenverantwortlich beim Auftraggeber anzufordern. Alle Pläne sind grundsätzlich, gemäß dem UKA-Pflichtenheft in Nord-Süd-Richtung auszurichten. siehe auch Anhang 2 Die Berechnungsunterlagen sind als Original Berechnungsdatei zu übergeben. Weiterhin sind alle Einbau- Komponenten, Prüfbescheinigungen, Spül- und Druckprüfprotokolle, Fachbauleiterbescheinigungen im pdf-Format auf einem separaten Datenträger zu übergeben. Die Ordnerstruktur ist gemäß beiliegendem Anhang 3 aufzubauen. Die Revisionsunterlagen sind spätestens 6 Wochen vor der förmlichen Schlussabnahme dem Auftraggeber zur Vorprüfung zu übergeben. Hierzu sind die gesamten Revisionsunterlagen entsprechend der Ordnerstruktur und im pdf-Format dem Auftraggeber als Zip-Datei(en) zu übermitteln. Die Revisionspläne sind wie im CAD-Pflichtenheft beschrieben, zur Vorprüfung und Freigabe an die E-Mail: cad@ukaachen.de zu senden. Gleiches gilt für Revisionszeichnungen die Schaltschränke, elektr. Anlagenteile o.ä. betreffen, hier ist das ECS-CAD - Pflichtenheft zu beachten. Die Vorprüfung erfolgt rein digital, hierfür sind keine Ordner mit Papierunterlagen zu erstellen.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
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4.15 Dämmung
Gemäß gültigem Brandschutzmerkblatt der Uniklinik Aachen darf nur Material mit der Brandschutzklasse A verwendet werden. Die Dämmschichtdicke beträgt generell 100%.
4.16 Arbeitsschutz
Der Arbeitsschutz ist in allen Bereichen gemäß den gesetzlichen Vorgaben einzuhalten. Bei Arbeiten in Nutzungsbereichen ist ein erhöhtes Maß an Hygiene zu gewährleisten. Bei Arbeiten an sind die technischen Regeln für Gefahrenstoffe TRGS 519/01-2007 zu beachten und gemäß Absatz 15 auszuführen, einschließlich aller erforderlichen Hilfs- und Arbeitsschutzmittel und Arbeitskleidung. Die Entsorgung ist im verpackten Zustand vorzunehmen einschl. der Beschriftung "Asbest-Material" und in separaten Containern mit Entsorgungsnachweis zu entsorgen. Sinngemäß gelten diese Vorgaben auch für alle anderen Schadstoffbelasteten Materialien z.B. KMF-haltige Dämmstoffe, Brandschutzmaterialien in Revisionsklappen, Brandschutzdurchführungen etc. Hier sind die jeweiligen Vorgaben und Vorschriften rechtzeitig und eigenverantwortlich vor Beginn der Arbeiten einzuholen und anzuwenden.
4.17 Abnahme
Vor dem Verschließen von Decken und Wänden müssen alle Leitungen die im Anschluss nicht mehr einsehbar sind, durch die GB-GT-SG in Augenschein werden. Diese Vorabnahme erfolgt vor den Dämmarbeiten, um eine fachtechnisch korrekte Installation nachvollziehen zu können. Vor dem Verschließen der Wände ist eine Fotodokumentation der Installation zu erstellen und den Revisionsunterlagen beizufügen. Nach Fertigstellung der Gesamtleistung und vor der abschließenden VOB-Abnahme erfolgt eine Vorabnahme durch die Projektleitung und dem GB-GT-SG. Die Vorabnahme ist so zu terminieren, dass evtl. vorgefundene Mängel bis zur VOB-Abnahme beseitigt werden könne
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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5 Funktionsbeschreibung
Eine Wassernebel-Sprinkleranlage ist eine automatische Feuerlöschanlage, die als Löschmittel
Wassernebel nutzt. Der Betriebsdruck muss dabei größer als 35 bar sein. Die Wassernebel-
Sprinkleranlage löscht und unterdrückt Brände durch die Nutzung von drei physikalischen
Grundmechanismen:
5.1 Kühlung
Die absolut wichtigste Eigenschaft von Wasser als Wirkstoff zur Brandbekämpfung ist seine Kühlfähigkeit.
Wasser kann bei der Verdampfung über 2 MJ/kg Energie absorbieren.
5.2 Verdrängung von Sauerstoff (Inertisisierung)
Die schlagartige Verdampfung inertisiert lokal die Atmosphäre. Bei der Verdampfung dehnt sich das
Wasser auf etwa das 1700-fach des ursprünglichen Volumens aus.
5.3 Abschirmung von Hitzestrahlung
Der dritte Grundmechanismus der Brandbekämpfung stützt sich auf die große Dichte kleinster Tropfen,
welche die Hitzestrahlung absorbieren.
Das eingesetzte Löschmedium „Hochdruck-Wassernebel“ ist absolut ungefährlich für Personen,
umweltfreundlich und hat aufgrund seiner enormen großen Reaktionsoberflächen eine hervorragende
Löscheigenschaft. Der Wassernebel verteilt sich gleichmäßig, nahezu
3-dimensional.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
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6 Grundlegende Systembeschreibung
Die Wassernebel-Sprinkleranlage dient zum flächendeckenden Schutz des Hauptgebäudes der Uniklinik
RWTH Aachen (weiter als UBFT bezeichnet). Ausgenommen hiervon sind die Treppenhäuser, die
Aufzugsschächte, sowie alle Versorgungsschächte.
Die Auslegung der Anlage erfolgt gemäß Brandschutzkonzept und VdS 3188 nach Brandgefahrenklasse
in OH1 für Krankenhäuser. Die Hydraulik des Rohrleitungssystems ist nach OH2 ausgelegt. Die
Auslösetemperatur an den Wassernebel-Sprinkler beträgt 57 °C. Die derzeitige Anlage ist auf eine
Betriebszeit von 40 Minuten ausgelegt.
Generell basiert die Auslegung der Wassernebel-Sprinkleranlage nach den VdS-Richtlinien für
Wassernebel-Sprinkleranlagen, VdS 3188: 2015-05. Planungen sind in der jeweils gültigen Fassung
auszuführen.
Alle eingesetzten Bauteile sind VdS zugelassene Anlagen- und Bauteile. Bei den Zentralkomponenten
(Hochdruckpumpeinheit, Druckhaltepumpe usw.) handelt es sich um Anlagenteile des Herstellers Marioff.
Die provisorische Sprinklerzentrale inkl. aller Hauptkomponenten befindet sich im UBFT (100.00) auf der
Etage -3 am Treppenkern C2, siehe Anhang 5. Im Endausbau soll die Wassernebel-Sprinklerzentrale
(240.04), mit Fertigstellung der Baumaßnahme Operative-Intensiv-Pflege, kurz OIP, zwischen der jetzigen
Sprinklerzentrale und der OIP gebaut und in Betrieb genommen werden. Auch das Gebäude ZOP (115.00)
soll aus dieser neuen Zentrale versorgt werden. Nach Fertigstellung des Endausbaus bleibt die jetzige
provisorische Zentrale erhalten, da diese Aufrgund der in der VdS-Richtlinie definierten maximalen
Quadratmeterzahl die Zentralen versorgen dürfen noch benötigt wird.
Die Räumlichkeiten sind in F90 Qualität ausgeführt und durch Wassernebel-Sprinklerdüsen geschützt. Die
elektrische Stromversorgung der Anlage ist über eine E90 Kabelzuleitung gewährleistet.
Das gesamte zentrale Rohrleitungsnetz besteht aus einer „Ringleitung“ in der Etage -3, sowie jeweils zwei
Steigestränge in 12 Schächten.
Die Ringleitung verläuft parallel mit der Kernzone B auf der Südseite und der Kernzone C auf der Nordseite,
unterhalb der Decke der Etage -3.
An jedem Treppenkern B1 bis B6 und C1 bis C6 ist eine Stranganbindung, in doppelter Ausführung, zur
Versorgung der darüber liegenden Schutzbereiche vorgerichtet.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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Die Hochdruckpumpeneinheit besteht aus zwei einzelnen, mit einander verbundenen Pumpeneinheiten.
Die gesamt Einheit besteht aus 6 Motoren mit einer Nennleistung von 162 kW, einer max. Fördermenge
von 585 l/min und einem max. Förderdruck von 140 bar.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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Die Ringleitung in der Etage -3, siehe Anhang 4, ist in einem nichtgeschützten Bereich verlegt und als
Kompensation mit einer Brandschutzbekleidung in R90 ausgestattet. Die Steigleitungen in den Schächten
sind ebenfalls mit einer R90 Brandschutzbekleidung ausgestattet.
Die Anlagenkonzeption sieht eine flächendeckende Wassernebelsprinkleranlage bis zur Etage 9 (max. 45m
Förderhöhe) vor. Sofern abweichende Erfordernisse bestehen, muss dies in einem entsprechenden
Brandschutzkonzept beschrieben werden und ist mit dem Anlagenerrichter, dem VdS und dem GB-GT-SG
abzustimmen.
6.1 Funktionsbeschreibung
In Betriebsbereitschaft steht das Rohrnetz bis zu den Sprinklerdüsen (Nasssystem) unter einem Vordruck
von 25 bar. Eine Druckhaltepumpe gleicht geringe Druckschwankungen aus.
Kommt es im Schutzbereich zu einem Temperaturanstieg größer 57 °C, öffnet das Glasfaß am
Wassernebel-Sprinkler und gibt Wasser in Form von Nebel frei. Im Rohrnetz fällt der Ruhedruck von 25
bar ab.
Dieser Druckabfall kann durch die Druckhaltepumpe nicht mehr kompensiert werden, so dass die
Hochdruckpumpeneinheit bei einem Druckabfall im Rohrnetz zwischen 19 - 17 bar automatisch gestartet
wird.
Jedem Schutzbereich (Brandabschnitt) ist mindestens ein Bereichsventil, Anhang 8, zugeordnet. Vor und
nach jedem Bereichsventil ist ein Kugelhahn, Anhang 9, zu Wartungszwecken angeordnet. Für
Zwischenböden und –decken ist jeweils ein eigenes Bereichsventil vorgesehen, gem. aktuellem
Brandschutz-Merkblatt der Uniklinik RWTH Aachen des Brandschutzbeauftragen der Uniklinik.
Das Bereichsventi ist permanent geöffnet und spricht auf Druckabfall bzw. Drucksteigerung an. Dies wird
jedoch lediglich als Meldung weitergeleitet, damit zu erkennen ist, wo welcher Löschbereich ausgelöst hat.
Der Druckschalter leitet diese Meldung an die Brandmeldezentrale und Feuerwehr weiter. Die Feuerwehr
erhält eine entsprechende Information wie z.B. „Bereichsventil XY, Brandbereich 325, Etage 5 –
Nutzgeschoss“.
Um die Bereichsventile gemäß VdS-Richtlinie regelmäßig auf Funktion testen zu können, ist es erforderlich neben der Steigleitung eine Leckwasserleitung zu installieren, um das anfallende Wasser dort gezielt ableiten zu können.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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Technisch gesehen hat jeder Wassernebel-Sprinkler im Nasssystem eine direkte Verbindung über den
Wasserdruck zur Hochdruckpumpeinheit. Dies bedeutet, dass die Druckhaltepumpe so ausgelegt ist, dass
diese die Flussmenge des kleinsten Sprinklers im System nicht durch die Druckhaltepumpe ausgeglichen
werden kann und demzufolge zur Auslösung der Hochdruckpumpeinheit führt.
Sobald die Hochdruckpumpeneinheit startet, wird Wasser mit einem Druck von bis zu 140 bar in das
Rohrnetz gedrückt und über die Wassernebel-Sprinkler im Schutzbereich aerosolartig vernebelt.
Sollte der Löschvorgang unterbrochen werden müssen, oder der Löschvorgang beendet sein, erfolgt dies
von der der Feuerwehr an den Bereichsventile, welche sich in den jeweiligen Steigschacht befinden. Die
Hochdruckpumpenheit wird ausschl. durch den Bereich GB-GT-SG außer Betreib genommen. Die erneute
Inbetriebnahme der Anlage wird dann durch den Kundendienst des Herstellers erfolgen.
6.2 Risikoeinstufung
| Schutzbereich | Risiko | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Hydraulik des Rohrleitungssystem | OH2 | ||||
| Nutzbereiche gem. Brandschutzkonzept | OH1 |
6.3 Sprinklerkennwerte
Mindestdruck an der Düse: 70 bar
Wasserrate pro Sprinkler: 36,7 l/min
Max. Sprinklerabstand: 5,00 m (bis zu… in Abhängigkeit der Raumhöhe)
Max. Schutzfläche: 25 m² (bis zu … in Abhängigkeit der Raumhöhe)
Diese Werte ergeben sich aus dem Errichterhandbuch der Fa. Marioff.
Die Düse ist mit einem Filter 300 µm versehen und vom VdS zugelassen, Anhang 6
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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6.4 Rohrnetz
Das Rohrnetz besteht aus Edelstahlrohr 1.4404 nach DIN 17457 (geschweißte kreisförmige Rohre aus
austenitischen nichtrostenden Stählen für besondere Anforderungen), in geschweißter Ausführung,
Anhang 7
6.5 Rohrverbindungen
Die Rohrverbindungen sind mit Schneidringverschraubungen ausgeführt. Hier handelt es sich um den Typ
„Ermeto“ – schwere Ausführung. Die Überwurfmuttern sind ebenfalls aus Edelstahl oder aus legierten
Stählen die gemeinsam mit Edelstahl verwendet werden können.
Ab der Rohrdimension AD 60,3 mm sind die Rohrverbindungen mit Bördelflanschverbindungen versehen.
6.6 Wasserversorgung
Die Wasserversorgung besteht aus 6 Vorratsbehältern mit jeweils 4.000 Liter Inhalt, inkl. automatischer
Nachspeisevorrichtung (200 l/min) zur Nachfüllung der Vorratsbehälter. Die automatische
Nachspeisevorrichtung ist an das Trinkwassernetz angeschlossen und über einen Systemtrenner
abgesichert.
6.7 Überwachung
6.7.1 Schieberüberwachung
Um alle Absperrarmaturen vor unbefugter Bedienung zu sichern, sind grundsätzlich alle eingebauten
Absperrarmaturen überwacht. Zusätzlich ist Aufgrund der Netzgröße eine Sicherung mittels Schloss und
Riemen vom VdS gefordert
Jeder Absperrkugelhahn ist mit einem entsprechenden Kontaktschalter ausgestattet, welcher bei
Bedienung eine Sammelstörmeldung generiert. Die Schieberüberwachungszentrale ist in Etage -2, Gang
C, Raum 05 verortet.
Die Meldung wird zur Sprinklerzentrale gesendet und ist dort an der dortigen
Schieberüberwachungszentrale im Klartext abzulesen. Jede Störmeldung kann hier abgelesen werden, so
dass jeder betroffene Kugelhahn exakt zu lokalisieren ist.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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Parallel läuft eine Sammelstörmeldung bei der hausinterne ZLT-Leitwarte auf, die den Fachbereich über
die Störung informiert.
Die Bereichsventile für die zu schützenden Brandabschnitte im UBFT-Gebäude sind und werden auf den jeweiligen Etagen innerhalb der Steigeschächte verortet.
6.7.2 Blitzleuchte und Hupe
Je Bereichsventil ist eine Blitzleuchte zur optischen Anzeige vorzusehen. Die Blitzleuchte wird im Schacht am entsprechenden Bereichsventil platziert und dient bei Auslösung zur optischen Anzeige. Auf der Etage-3 wird zusätzlich am Schieberkreuz der jeweiligen Steigleitung eine optisch und akustische Alarmierung vorgesehen. Die Ansteuerung erfolgt über einen zweiten Alarmdruckschalter des entsprechenden Bereichsventils. Gem. VdS 3188 müssen im Abstand von nicht mehr als 7 Tagen die Alarmierungseinrichtungen (Bereichsventile) durch den Betreiber geprüft werden. Da im UBFT Gebäude je Brandabschnitt (max. ca. 800m²) jeweils ein eigenes Bereichsventil zum Einsatz kommt, werden die maximal zulässigen Abschnittsgrößen für ein Bereichsventil (5.000m²) deutlich unterschritten.
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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7 Definitionen und Abkürzungen
| Abkürzung | Erläuterung | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Gebäudebezeichnung | |||||
| UKA | Universitätsklinikum Aachen AöR, Liegenschaft | ||||
| UBFT | Gebäudeteil: Untersuchung, Behandlung, Forschung und | ||||
| PF | Pflegebereich | ||||
| VER | Versorgungsgebäude | ||||
| ZBW | Zwischenbauwerk | ||||
| MTI | Medizintheoretische Institute I u. II | ||||
| OP | Operationsabteilung | ||||
| NSP | Neustrukturierung Pflegebereich | ||||
| Gebäudespezifisch UBFT | |||||
| A1-A6 | Treppenkern, siehe Systemzeichnung, (siehe Anhang 1) | ||||
| B1-B6 | wie vor, | ||||
| C1-C6 | wie vor, | ||||
| D1-D6 | wie vor, | ||||
| Kernzone | siehe Systemzeichnung | ||||
| Feldzone | siehe Systemzeichnung | ||||
| Ebene | Etagenbezeichnung aus der Bauzeit | ||||
| Etage | Etagenbezeichnung |
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
|---|---|---|
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| Abkürzung | Erläuterung | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| I-Geschoss | Installationsgeschoss | ||||
| Gewerke-spezifisch | |||||
| GB-GT-SG | Geschäftsbereich Gebäudetechnik, Bereich Sanitär- und Gasversorgung | ||||
| TAB | Technische Anschlussbedingung |
8 Querverweise
9 Anhänge
Die folgenden Formulare, Anträge und Protokolle sind beispielhaft dargestellt und müssen bei Bedarf, jeweils in der neusten Ausführung, vom Auftraggeber angefordert werden
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
|---|---|---|
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9.1 Anhang 1 Ab- und Zuschaltantrag
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.2 Anhang 2 Gebäudeübersicht UBFT/ PF/ ZBW/ VER
So wie in früheren Beschreibungen wird auch die Bezeichnung Kernzone 1,2,3,4 und Feldzone 1,2,3, beibehalten. Achsenangaben erfolgen in Nord-Süd-Richtung mit dem Buchstaben „N“, in Ost-West- Richtung mit „O“. Das Achsenraster ist 1,2m in den Feldzonen. Alle Pläne sind grundsätzlich einzunorden. Das Raster in den Kernzonen beträgt 1,80m x1,20m.
Quelle: *Weber, Brand & Partner Architekten-Ingenieure Aachen
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.3 Anhang 3 Ordnerstruktur Revisionsunterlagen
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.4 Anhang 4 Übersicht Ringleitung, Etage -3
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.5 Anhang 5 Wassernebel-Sprinklerzentrale, UBFT Etage -3 am C2
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.6 Anhang 6 Datenblatt Sprinkler
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.7 Anhang 7 Datenblatt Rohr
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.8 Anhang 8 Datenblatt Bereichsventil
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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9.9 Anhang 9 Datenblatt Kugelhahn
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
| Peters |
| Technische Anschlussbedingungen KG 475 | ||
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10 Dokumentenhistorie
| Version | Veränderungen | Genehmigungs- datum | Dokumenten- | ||
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| erstellung/- | |||||
| überarbeitung | |||||
| 2.0 | Anpassung Formatierung Anpassung Doc-ID | 21.06.2024 | Evertz |
| Doc-ID | GT-TD16953 | Version & Freigabestatus | 2.0 genehmigt | Schutzklasse | intern | ||
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| Vollversion gültig ab | 28.06.2024 | Nächste Revision | 31.12.2024 | Dokumentenerstellung/- überarbeitung | Dipl. Ing. Jürgen | ||
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