3_Erlaubnisschein für Schweiß-, Brennschneid- und sonstige feuergefaehrliche Arbeiten_für StBAA.pdf

Sanierung und Errichtung von Mittelspannungsanlagen am Universitätsklinikum Augsburg

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 22.09.2026, 16:20 (Europe/Berlin)

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t llü f e g s u a z t u h c s d n a r B t a r e f e R m o v d r iW

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Erlaubnisschein (nach Möglichkeit 3 Tage im Voraus)Feuergefährliche Arbeiten (z.B. Schweißen) sowie andere
gefährliche Arbeiten (z.B. Gefahrstoffe, Arbeiten unter Spannung)
Ausführender In Druckbuchstaben, vollständige Angaben........................................................................................ Vor- und Nachname in Druckbuchstaben Tel für Rückfragen: ……………………………................................................................................. Firma bzw. Abteilung Datum Antragstellung:……………………………...
Arbeitsort Gebäude, Stockwerk und Raum angebenZentralgebäude Technikgebäude Mutter-Kind-Zentrum Verwaltungsgebäude 2 Energiezentrale Versorgungsgebäude Verwaltungsgebäude 3 Betriebsgelände ……………………………………. Stockwerk: ………………. Raum/Bereich: ...…….………………….………….……….……
Zeitdauer (max eine Woche)Datum: ................................................... von .......................... bis .......................... Uhr
Tätigkeit Zutreffendes ankreuzen, Mehrfachnennung möglichSchweißen Löten TrennschleifenTrennschneiden offene Flamme Strom, SpannungStaubentwicklung Sonstiges: …..…..…………......Gefahrstoffe: (Art, Menge) …..…..……..………
Brandmelde- und Löschanlagen schalten Fehlalarm vermeiden, Funktion gewährleistenFolgende Anlagen bzw. Meldelinien werden für die Dauer der Arbeiten durch die Zentrale
Leitwarte (ZLT) abgeschaltet. Änderungen sind unverzüglich über Tel. 117 an die ZLT melden.
Rauchmelder: .............................................................................................................
Druckknopfmelder: ……..………….……..………..…............…….…............................
Löschanlagen: ……………………………..…………………………………………….....
Sicherheits- vorkehrungen (wird durch die BetrFW festgelegt) Name: …………………. Ausgeführt: ……………Entfernen sämtlicher brennbarer Gegenstände, Verkleidungen, Isolierungen Materialien
und Staubablagerungen im Umkreis von 10 m zur Arbeitsstelle
Abdecken ortsfester brennbarer Stoffe und Gegenstände (z.B. Dehnfugen, Holzbalken, -wände,
-fußöden, -gegenstände, Kunststoffteile) mit geeigneten Mitteln und ggf. deren Anfeuchten
Abdichten von Öffnungen (z.B. Fugen, Ritzen, Mauerdurchbrüchen,
Rohröffnungen, Rinnen, Kamine, Schächte zu benachbarten Bereichen
Bereitstellung von Löschmitteln: ……………………………………………………………………
……………………………………………………………………………………………………………..
Andere Maßnahmen: ...………………………….………………………..…………………
Brandwache Schutz vor unbemerkter Brandentstehung (wird durch die BetrFW festgelegt)nicht erforderlich
während der Arbeit durch (Name): ................................................................................
2 Std. nach Arbeitsende durch (Name): ……..................................................................
nach Ende der Brandwache Kontrolle durch Sicherheitsdienst. bis 2 Std. danach
Alarmierung intern: 112 mobil: 0821 / 400-112Im Brandfall und für andere Notfälle alarmieren Sie immer die Zentrale Leitwarte im
Medizincampus. Über jeden Hausapparat ohne Vorwahl möglich !
Standort: nächstes Telefon: ....................................... Druckknopfmelder: ………................
Melden Sie: Wer ruft an? Wo ist der Notfall? Was ist passiert?
Sicherheits- maßnahmen bei Explosions- gefahren (wird durch Ex- Beauftragten festgelegt) Name: ……………………. Ausgeführt: ………………Entfernen sämtlicher explosionsfähiger Stoffe und Gegenstände– auch Staubablagerungen und
Behälter mit gefährlichem Inhalt oder mit dessen Resten
Abdichten von ortsfesten Behältern, Apparaten oder Rohrleitungen, die brennbare Flüssigkeiten,
Gase oder Stäube enthalten oder enthalten haben, ggf. in Verbindung mit lufttechnischen
Maßnahmen
Durchführen lufttechnischer Maßnahmen nach EX-RL in Verbindung mit messtechnischer
Überwachung
Aufstellen von Gaswarngeräten
Aufhebung der Sicherheitsmaßnahmen: Name………………… Unterschrift……………………

Ohne die genannten Sicherheitsvorkehrungen dürfen gefährliche Arbeiten nicht begonnen werden! Bei Zuwiderhandlungen kann die sofortige Beendigung der gefährlichen Arbeiten veranlasst werden. Der Erlaubnisschein ist am Arbeitsort durch den Ausführenden bereit zu halten.


Name (leserlich) und Unterschrift Name (leserlich) und Unterschrift Name (leserlich) und Unterschrift Auftraggeber / Projektleitung Ausführender Sicherheitsdienst Kopie an: ZLT - Fax-Nr. 2009, Sicherheitsdienst - Fax-Nr. 174787, Betriebsfeuerwehr - Fax-Nr. 4622

 Universitätsklinikum Augsburg, Stabsstelle Arbeitssicherheit und Umweltschutz Version: 06, Stand: 01 / 2025

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