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- Dringend beachten: zu bearbeitende Fugen und Spannhülsenlöcher sind bis zur endgültigen Fertigstellung zwingend freizuhalten und dürfen nicht durch Estrich, Podeste, Kamine, Treppenläufe, Vormauerungen oder ähnliches unzugänglich gemacht werden.
- Die Drytech ist 14 Tage vor dem Abschalten einer etwaigen Grundwasserhaltung zu informieren.
- Es sind druckwasserdichte Fenster oder Lichtschächte in den Bereichen vorzusehen, in denen der Bemessungswasserstand oberhalb der Brüstungen liegt.
- Beim Lastfall aufstauendes Sickerwasser liegt die Rückstauebene und somit der Bemessungswasserstand, i.d.R. bei Oberkante Straße.
- Bei Kellereingangstüren ist eine Betonschwelle vorzusehen, welche mindestens die Höhe des Fußboden- aufbaus hat.
Generell ist der Unternehmer für die Lieferung, die Verarbeitung und die Nachbehandlung verantwortlich
Die Betongüte ist aus dem Organigramm zu entnehmen. Für Eigenschaften / Anforderungen resultierend aus speziellen Umwelteinflüssen sind die Angaben des Tragwerkplaners maßgebend und mit dem Betonlabor abzustimmen.
Das Einbringen und Verarbeiten des Betons hat entsprechend den einschlägigen Normen und Richtlinien zu erfolgen.
-3° bis +5° bis +10° bis über unter -3°C +5° C +10° C +25° C +25° C Abdecken, Nachbehandlungsfilm oder Feuchthalten durch kontinuierliches Benetzen, Holzschalung nässen; Stahlschalung vor Sonneneinstrahlung schützen Abdecken oder Nachbehandlungsfilm
Abdecken, Nachbehandlungsfilm und Wärmedämmung Verwendung von wärmedämmender Schalung
Abdecken und Wärmedämmung Betontemperatur mindestens 3 Tage lang auf + 10°C halten (Bauteil umschliessen und beheizen)
Drytech behält sich vor, nach eigenem Ermessen den Frischbeton durch ein unabhängiges Labor stichprobenartig zu überwachen. Drytech ist 2 Werktage vor Betonierbeginn der entsprechenden Etappe schriftlich zu benachrichtigen!
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Untergrund, Bewehrung sowie Schalung müssen wasser-, schnee- und eisfrei sein.
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Auf der Sauberkeitsschicht sind 2 Lagen PE-Folie je 0,2 - 0,5 mm (Gleitschicht) zu verlegen.
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Sämtliche Arbeitsfugen (auch nicht geplante) sind mit System Drytech auszuführen.
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Die minimale Betonkonstruktionsstärke beträgt 24 cm in den Wänden und 25 cm in der Bodenplatte.
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Die Rissbreitenbewehrung ist objektspezifisch mit Drytech abzuklären. - Mauerstärken werden durch die Drytech wasserundurchlässig abgedichtet.
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Es sind Rückbiegeanschlüsse zu verwenden, welche entweder keinen Metallrücken aufweisen (z.B. Halfen Typ 4b), oder 2 einreihige. Der Kontakt vom Injektionskanal zum Beton muss gegeben sein.
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Bauteile, die im Sprühnebelbereich von tausalzhaltigem Wasser liegen sind mittels geeigneter Maßnahmen vor Chlorideindringung zu schützen.
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Leitungen sind in der Regel ausserhalb der WU-Konstruktion zu verlegen. Ansonsten ist die minimale Betonstärke von 25 cm mittels örtlichen Verstärkungen zu gewährleisten.
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Bei Bodeneinläufen oder ähnlichen Einlagen ist ebenfalls eine minimale Betonstärke von 25 cm allenfalls durch örtliche Verstärkungen einzuhalten.
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Die Elektro- und Erdungsplanung hat nach DIN 18014 durch ein Fachbüro zu erfolgen. Hierbei ist die Ausführung des Untergeschosses aus WU-Beton zu berücksichtigen.
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Die Durchführungen durch die WU-Konstruktion ist mittels druckwasserdichter Wanddurchführung (Fa. Hauff, Fa. Dehn o. vgl.) auszuführen.
Decke
Unterfahrt
Arbeitsfugen Bauteilstärken
Boden Bodenplattenstärke: 0,40 m Boden-Wand Wanddicke: 0,25 / 0,30 m Wand Wandhöhe: x,xx m Wand-Decke/Decke Wanddicke Unterfahrt: 0,25 m
Sollrissfugen
Boden Höhe
Betonierfuge Boden Höhe
Wand
Decke Höhe
Dehnfugen Sollrissgrößen
Boden Sollrisselementhöhe:
- in Wandflächen: x,xx m Wand
Decke Sollrisselementbreite: Rohrdurchdringungen - in Wandfläche: 0,xx m Boden - in Bodenfläche: 0,26 m
Wand
Decke
Bauseits/BU
Sonstiges Sägeschnitt verfüllen Sägeschnitt nicht verfüllen Kreuzungspunkt SR-Boden Ortbeton: Fertigteil: Abklebung Frischbeton- ÜK 2 von Rohbauer: ÜK 2 von DRYTECH: verbundfolie Index Datum Änderung bearbeitet A 07.09.2026 Grundlage angepasst, Sollrisslage Boden angepasst, Brendel Entwässerung ergänzt, Sollrissgröße Boden eingetragen
DATUM: 17.03.2026 GEZ.: DY / CY MST 1:50 /Details o.M. PLANNR.: 1 A
Solarparkstraße 10 D - 67435 Neustadt a. d. Weinstraße Telefon: (0 63 27) 97 22 0
Projekt:
1,35 / 0,841 dnaW
Verlegerichtung der Bewehrung
obere + untere Lage
Schnitt x-x
(Schematische Darstellung)
1.Lage 2.Lage
2.Lage 1.Lage
Abdichtungsbauteile
Bodenplatte
C
BRH 1,64 BRH 1,64 BRH 1,825 BRH 2,10 BRH 1,525
Putzmittel
TRH
D
E
Lehrmittel Werkraum Technik - ELT
Technik - HLS
BRH 2,14 BRH 2,14 BRH 2,14
F
5 10,12 10,68 10,62 9,80
3 4 5 6 7 8
74,9
31,4 00,1 DW 10,00
Wanddeckenfuge Detail 06 Detail 03
Detail 05
Detail 04
Detail 04
Detail 03
Detail 03 Detail 04 Detail 04 Detail 04
5 41,22 06,31 Zulage 3Ø12 o und u 102 3,00 m
Zulage 3Ø12 o und u 102 3,00 m
8,57 9,65 15
26
5 15 9,97 10,68 2,05
Schwelle min. 14 cm
Detail 03.1 51
23,9
89,3
51 51
23,9
89,3
51 5
5 21
47,3
30,6
51 5
5 14,7
21,6 Detail 07 DN 100 Detail 07 DN 100
Detail 08 DN 100
Detail 07 DN 100 Detail 07 DN 100
6 0 9 2,
Detail 07 DN 100 X
X
26 26
26 62
62 62
62 62
62 Regeldetail Wandaußenecke Fertigteil 30cm Wände
! Ausschäumen ist nicht zulässig !
1,21 6,43 Anschluss EG BP
6 2
Schwelle Schwelle min. 14 cm min. 14 cm nenni neßua
Stoßfuge 1 cm Stoßfuge 1 cm Regeldetail Sollrissfuge in Fertigteilwände 30cm Detail 03 Boden-/ Wandanschluss FT-Wände 30cm
Beton 0/8 im gesamten Kernbeton DRYset-Sollrisselement Befestigung vertikal alle 50cm
Stoßfuge = 1cm FT-Hohlwandelement Schale um außen 2-3 cm kürzen Eckverbügelung
innen Beton 0/8 im gesamten Kernbeton
Abschalung beidseitig dringend notwendig
! Achtung: Die Unterlagsblättchen dürfen nicht über die Innenseite der Fertigteilwände hineinragen! .dnim mc5 neßua nenni Detail 01 Sollrisselement Wand 30er Wände
Beton 0/8 im gesamten Kernbeton Anschlussmischung Anschlussbewehrung in Konsistenz F4
FT-Hohlwandelement
DRYset-Injektionsprofil Montage Wandmittig
beidseitige Abschalung zwingend notwendig Bodenaufbau Siehe Regeldetail
! Achtung: Die Unterlagsblättchen dürfen nicht über die Innenseite der Fertigteilwände hineinragen! .dnim mc5 neßua nenni
mc7 Detail 02 Draufsicht Sollriss Wandaußenecke 24/25er Wände
Beton 0/8 im gesamten Kernbeton
DRYset- FT-Hohlwandelement Sollrisselement
Schale um 2-3 cm kürzen Eck-Sollrisselement
DRYset-Injektionsprofil Montage Wandmittig
Abschalung beidseitig dringend notwendig beidseitige Abschalung zwingend notwendig
! Ausschäumen ist nicht zulässig ! Bodenaufbau Siehe Regeldetail
Detail 06 Wand- / Deckenanschluss Bei 30er Wänden
Bewehrungsanschluss vorgesehen, 2 einreihige Rückbiegeanschlüsse oder Halfen Typ 4
DRYset-Injektionsprofil Montage Wandmittig nenni neßua Detail 01.1 Sollrisselement Wand 24/25er Wände
Stoßfuge 1 cm
Stoßfuge 1 cm
beidseitige Abschalung zwingend notwendig
Bodenaufbau Siehe Regeldetail ! Achtung: Die Unterlagsblättchen dürfen nicht über die Innenseite der Fertigteilwände hineinragen! neßua nenni
DRYset-Sollrisselement
DRYset-Injektionsprofil FT-Hohlwandelement
.dnim mc5 mc7
Regeldetail Durchführungen für Erdungsanlagen Detail 05 Vertiefung Aufzugsunterfahrt
Dichtmanschette (Fa. Hauff, Fa. Dehn oder vgl.)
1/2 1/2 1/2 1/2
Anschluß von Edelstahl- erdungsband Die Durchführung durch die Dämmplatte Dämmplatte WU-Konstruktion ist mittels z.B. PURASYS z.B. PURASYS druckwasserdichter vibrafoam SD40 vibrafoam SD40 Dichtmanschette - 2,5 cm - 2,5 cm bauseits auszuführen!
Bodenaufbau Siehe Regeldetail Bodenaufbau DRYset-Injektionsprofil Siehe Regeldetail (bei Wandstärke bis 30cm: Montage wandmittig, Anschluß von Edelstahlerdungsband bei Wandstärke ≥ 30cm: Montage 15cm von Wandinnenseite) neßua nenni Markierung Fugen und Stöße
Stoßabstand ca. 5cm
außen
innen
1 Schuss in die Bodenplatte Position mittig der Stoßfuge Boden- / Wandkanal
Regeldetail Zulagen Regeldetail Bodenaufbau
Stahlbetonboden
2-lagige PE-Folie 0,2 mm- 0,5 mm
Sauberkeitsschicht "flügelgeglättet"
Zulageeisen Ø 12 je oben und unten 3 Stück mc 52 ≥ Regeldetail Schwelle an Außenkante Bodenplatte
mc 41 DRYset-Injektionsprofil Bodenaufbau Montage wandmittig
Bodenaufbau Siehe Regeldetail neßua nenni Detail 03.1 Boden-/ Wandanschluss FT-Wände 24/25er Wände
Beton 0/8 im Anschlussbewehrung gesamten Kernbeton Bei einfacher Anschlussbewehrung Anschlussmischung ist diese ca. 4 cm aussermittig in Konsistenz F4 (nach außen) anzubringen, damit das DRYset-Injektionsprofil mittig montiert werden kann
FT-Hohlwandelement
Bodenaufbau Siehe Regeldetail neßua nenni
beidseitige Abschalung DRYset-Injektionsprofil zwingend notwendig für eine Querschnittsabdichtung, Montage Wandmittig
! Achtung: Die Unterlagsblättchen dürfen nicht über die Innenseite der Fertigteilwände hineinragen! .dnim mc5
Detail 04 Sollrissfuge Bodenplatte Regeldetail Sollrissfuge Boden gegen Außenwand 30er Wände
3-4 cmAbstand zwischen den Montagebügeln
Ø 12 / 30 DRYset-Sollrisselement HDPE mit 100 Montagebügel Verlängerung aus verzahntem Lochblech Anschlussbewehrung 2-reihig Stabilisierung 101 mit Ø 10
30 cm Bodenaufbau Verpressschlauch mit Kabelbindern Siehe Regeldetail an Sollriss befestigen Bewehrung nach Angabe Abstandshalter Tragwerksplanung bauseits ist ein linienförmiger Abstandshalter unter der Sollrissfuge zu verlegen
100 30
26 Bodenaufbau Siehe Regeldetail 30 DRYset-Sollrisselement
530 Ø12 L=0,86 m für Bodenplatte 40 cm neßua nenni
Verpressschlauch an Kunststoffstab mit Knüppeldraht befestigt
.dnim mc5 Regeldetail Montage Verpressschläuche Sollrisse Boden 3 D Detail Kreuzungspunkte Sollrisse in der Bodenplatte Detail 07 Bodendurchdrinung unter Bodeneinlauf
7cm Kunststoffrohr neben Verpressschlauch Knüppeldraht DRYset-Sollrisselement Verpressschlauch
90° Verbindungsstück WU- Bodenplatte
Bodenaufbau Siehe Regeldetail
Bodenaufbau Dämmplatte DRYset-Injektions- Siehe Regeldetail z.B. PURASYS manschette umlaufend vibrafoam SD40 KG-Rohr
- 2,5 cm Nach dem Verpressen der Fuge, den Kunststoffstab und den Verpressschlauch entfernen und die Bodenplatte mit WU-Mörtel versiegeln.
DRYset-Sollrisselement HDPE mit Verlängerung aus verzahntem Lochblech
Detail 08 Wanddurchdringung
1/2 1/2
Rohrdurchführung mittels Doppelmuffe
DRYset-Injektions- manschette umlaufend