Vergabeunterlagen vom 10.09.2026 (PDF)

Putzarbeiten und Wärmedämmsysteme für die Jutier- und Tonnenhalle

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 12.09.2026, 09:17 (Europe/Berlin)

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) Vergabestelle LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht Vergabeart Friedenstraße 40 81671 München offenes Verfahren Deutschland nicht offenes Verfahren Tel.: Fax.: U wettbewerblicher Dialog Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

n

Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb t Innovationspartnerschaft

e

Ablauf der Angebotsfrist

r

Datum 15.10.2026 Uhrzeit 10:00 l Bindefrist endet am 14.12.2026

a

g

e

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

n

Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 2 der VOB/A

Bezeichnung der Bauleistung:

n

Maßnahmennummer Baumaßnahme

i

12HI.004840 Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau

c

Vergabenummer Leistung

h

BauR H-11147-2026Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

t

Anlagen A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:

b

212EU Teilnahmebedingungen EU (Ausgabe 2019) 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren voerzulegenden Unterlagen 226.H Mindestanforderungen an Nebenangebote

a

227.H Gewichtung der Zuschlagskriterien

r

242.H Instandhaltung 2440 Informationen zur Datenerhebung b 2492 Online-Vergaben

e

i

t

b

a

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:

r

Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.H Besondere Vertragsbedingungen * 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 241 Abfall 244 Datenverarbeitung 2493 Masernschutzgesetz 622 Merkblatt Bauabfall 625 Abbiegeassistenzsystem LKW ab 7,5 to 16_Weitere_Besondere_Vetragsbedingungen_H-012025 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB München – Stand Januar 2025 1 von 5

211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 241 Abfall ersetzt durch 2410_Abfall_Ersatzbaustoffverordnung_EBV-0225.pdf WBVBs_Regelungen_zum_zentralen_Rechnungseingang_022026

C) Udie, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.H Angebotsschreiben

n

Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 tEigenerklärung zur Eignung 127 Erklärung Bezug Russland

e

221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222

r

224 Angebot Lohngleitklausel 234 Erkllärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen

a

248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärungg zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

e

Vertragsformular für Instandhaltung:

n

n

i

c

D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind

h

223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 236 Verpflichtungserklärung anderert Unternehmen

b

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*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB München – Stand Januar 2025 2 von 5

211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung Landeshauptstadt München, Baureferat

U

Esn ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung

t

e

r

2 Kommunikatlion Die Kommunikataion erfolgt elektronisch übger die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform)

e

in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform n Stelle LHM Baureferat Straße Friedenstraße 40 PLZ/Ort 81671 Münchenn E-Mail Fax

i

c

3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

h

3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

t

siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

b

e

3.2 - frei - a 3.3 Nachforderung r Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert. b teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen: e

i

t

b

nicht nachgefordert 3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vaorzulegen: siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlargen

*

4 Losweise Vergabe: ✘ nein ja, Angebote sind möglich für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden) *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB München – Stand Januar 2025 3 von 5

211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) eine maximale Anzahl an Losen: siehe Auftragsbekanntmachung oder Aufforderung zur Interes- sensbestätigung nur ein Los

Bei zugelassener Angebotsabgabe für mehr als ein Los:

U

Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann. nHöchstzahl: siehe Auftragsbekanntmachung bzw. Aufforderung zur Interessensbestätigung. Bedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Angebot

t

in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:

e

r

l

a

5 Mehrere Hauptangebote

g

Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist

e

zugelassen Werden mehrere Haupntangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.

n

6 Nebenangebote

i

6.1 Nebenangebote sind nicht zugelacssen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU gilt nicht. 6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU) - ausge-

h

nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -

t

für die gesamte Leistung nur für nachfolgend genannte Bereiche :

b

e

mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereichea:

r

b

e

unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot i

t

b

a

7 Angebotswertung: r Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote * Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhal- tungsangeboten.

Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Gewichtung der Zuschlagskriterien

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel U mit qualifizierter/m Signatur/Siegel Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben,

n

ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen.

t

Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.

e

Schriftrlich Das beigefügtel Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:

a

siehe Briefkopf

g

Stelle:

e

n

Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"

Maßnahmenummer: 12HI.004840Baumnaßnahme: Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau
Vergabenummer: BauR H-11147-2026i Leistung: Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

zu versehen, ggf. unter Verwendungi eicnes bereit gestellten Kennzettels.

h

t

9 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB, § 21 EU VOB/A):

b

Vergabekammer Südbayern, 80534 München, Tel 089 / 2176-2411, Fax 089 / 2176-2847

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10 a

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212EU (Teilnahmebedingungen EU)

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

Hinweis: Das UVergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A, Abschnitt 2 "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (EU-VOB/A).

n

1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen

t

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin-

e

zuweisen.

r

2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote lvon Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.

a

Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und aguf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 3 Angebot e 3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

n

3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der V ergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.

n

3.3 Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgeigebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich. 3.4 Unterlagen, die von der Vergabesctelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

h

3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.

t

3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspre ise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ abuf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.

e

3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.

a

Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegunrg des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen.

b

Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungsesumme gewährt werden und

i

  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes undt werden im Fall der Auftragsertei- lung Vertragsinhalt.

b

4 Nebenangebote

a

4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

r

4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei-

*

ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.

Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertrags- bedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen auf- zugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 UBietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

n

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,

t

  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Ver- treter bezeichnet ist,

e

  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich ver- tritt, r
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

l

Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifizieart signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben. 5.2 Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften,

g

die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.

e

6 Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe)

n

Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Au ftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgese-

n

henen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen

i

Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichecn Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen.

h

Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese ge-

t

meinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflich- tungserklärung“ abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspre-

b

chende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu er- setzen. e 7 Eignung

a

7.1 Offenes Verfahren

r

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikbation von Bauunternehmen e.V. (Präqua- lifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei

e

Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqua- lifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte

i

auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachwetis der Eignung für die zu verge- bende Leistung mit dem Angebot

b

 entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftrags- spezifische Einzelnachweise a  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)

r

vorzulegen.

*

Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach- weise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw.

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

7.2 Nichtoffene Verfahren, Verhandlungsverfahren

U

Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der

n

engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. er-

t

gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelaengt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zustän-

r

diger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigen- erklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die

l

Nummern angegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für daie Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wer- den, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht

g

in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zuer Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)

U

n

(Name und Atnschrift der Vergabestelle) LHM, Baureferat, Verwaltung und Recht

e

Friedenstraße 40

Ort:
Datum:
Tel.:
Fax:
e-mail:
USt.-ID-Nr.:
HR-Nr.:
Registergericht: BImA-Nummer1:

Friedenstraßte 4e0

r

81671 München

l

a

g

Angebotsschreiben

e

Bezeichnung der Bauleistung:

n

Maßnahmennummer Baumaßnahm e 12HI.004840 Jut ier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau

n

i

Vergabenummer Leistung B auR H-11147-2026Put zarbeiten, Wärmedcämmverbundsystem und Wärmedämmputz

h

Anlagen2, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kturz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen 224 Lohngleitklausel - Berechnung dbes Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen

e

234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitätean anderer Unternehmen Nebenangebot(e) r 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten

b

2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten ause ausbeuterischer Kinderarbeit

i

t

b

Anlagen2, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden

a

124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung r 127 Erklärung Bezug Russland

*

221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 nur auszufüllen, wenn der Bieter von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine Auftragsnummer aus durchgeführten Aufträgen erhalten hat *ident2i vsocmh B iebteera arnbzuekiretubzeanr uen d Vbeeirzugfüagbeen unterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 3

213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden. 2 UDie Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer

n

2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütungen gem. Euro* tInstandhaltungsvertrag3 beträgt einschl. Umsatzsteuer

  • nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Wartungs-/Instandhaltungsvertrag beiliegt

e

3 Anza r hl der Nebenangebote St.

l

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs- summe füar Haupt- und alle Nebenangebote4 sowie auf % die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grund-

g

lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind. e

n

5 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:

  • Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,

n

  • Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

i

6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragcen unter der/den Nummer/n: Name: PQ_Nummer:

h

Name: PQ_Nummer:

t

Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

b

Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unteernehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).5

a

7 Ich/Wir erkläre(n), dass r ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n).

b

ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeich- nis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer

e

aufgeführt sind, im eigenen Betrieb aus- führen werde(n).

i

8 Ich/Wir erkläre(n), dass t  ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnis-

b

ses als alleinverbindlich anerkenne(n).  mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenastand meines/unseres An- gebotes sind.

r

 ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheits- schutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den

*

„Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.  das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden.

3 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 4 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot 5 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- *identsicshacfht e rbbreacahrt bwierdi, tdbera/driee a lVs KeMrUg aeibnezuusntutfeenr islt/asigned.n erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 3

213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)  falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.  ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertrages entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass U ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist.

n

 ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine t vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.

e

 ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

r

wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewäh- re/lgewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitsnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten

a

Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. §

g

7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwer- tiger Arbeit egleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

n

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

n

i

c

Ist h

  • bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
  • ein schriftliches Angebot nicht an diester Stelle unterschrieben oder
  • ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.

b

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*

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme
U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau
n
t Leistung
e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

er

l

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

1.l a Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)
1.1Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (= Ausführungsfristen)
g Mit der Ausführung ist zu beginnen
e am
n spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.
in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW.
n innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Abs. 2 Satz 2
VOB/B); die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 14.05.2027 zugehen; Ihr
i Auskunftsrecht gemäß § 5 Abs. 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.
c nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn.
h Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen)
t am
innerhalb von 267 Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn.
b in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW.
e in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.
1.2a Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Abs. 1 VOB/B sind:
r vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn
b vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
e folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen
t
b
a siehe "Anlage zu Formblatt 214H Einzelfristen VE 16 Aussenputz"
r
*

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen:

U

2.1€ (ohne Umsatzsteuer)
UProzent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer;
Beträge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt.
Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung als
Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis
zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht.
2.2e Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme (ohne
r Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die
Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils des Auftragssumme begrenzt, der den bis zu
l diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht.
2.3a Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzelfristen
werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte
g Vertragsstrafe angerechnet.

ge

n

3 Zahlung (§ 16 VOB/B)

Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gemäß
§ 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf 60
n Tage.

Tage. ni

c

4 Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)

h

h Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet
t Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die
Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge)
zu leisten.

zu leisten. b 5 Sicherheitsleistung für Mängelansprüche (§ 17 VOB/Be)

a

Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summer der Abschlagszahlungen zum
a Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
r Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B):
b
Nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Mängelansprüche. Soweit zu diesem Zeitpunkt die
e geltend gemachten Mängelansprüche des Auftraggebers noch nicht erfüllt sind, darf er einen
entsprechenden Teil der Sicherheit zurückhalten.
i
t
b
a Auf Sicherheit für Mängelansprüche wird verzichtet

Auf Sicherheit für Mängelansprüche wird verzichtet ar

*

6 Bürgschaften

Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden oder die Bürgschaftserklärung muss vollständig den Formblättern des Auftraggebers entsprechen, und zwar für
-die Vertragserfüllung das Formblatt„Vertragserfüllungsbürgschaft“
-die Mängelansprüche das Formblatt„Mängelanspruchsbürgschaft“
-vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen gem § 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt.„Abschlagszahlung-/
Vorauszahlungsbürgschaft“

§ 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt Vorauszahlungsbürgschaft“

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

7 Technische Spezifikationen

Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z. B. Nationale Normen, mit denen
europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame technische
Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen
U Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

Un

t

8 Werbung e Werbung auf drer Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

l

9 Sicherung der Mindestlohnpflichten

a

a Mindestlohnpflichten bestehen in der Baubranche aufgrund der geltenden allgemeinverbindlich erklärten
Tarifverträge und aufgrund des Mindestlohngesetzes (MiLoG). Danach ist der Auftragnehmer verpflichtet, den
g zur Erfüllung seiner Vertragsleistungen eingesetzten eigenen Arbeitskräften tarifliche bzw. gesetzliche
Mindestlöhne zu gewähren.
e Daneben haftet der Auftragnehmer gemäß Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. Mindestlohngesetz dafür, dass
auch den auf seiner Baustelle von Nachunternehmern eingesetzten Arbeitskräften der Mindestlohn vergütet
n wird.
Erhalten Arbeitskräfte, die zur Erfüllung von Vertragsleistungen des Auftragnehmers eingesetzt sind, für
n tatsächlich geleistete Arbeit den ihnen nach den vorstehenden Bestimmungen zustehenden Lohn nicht, nicht
vollständig oder nicht termingerecht, so hat der Auftragnehmer als sofort fällige Pflicht gegenüber dem
i Auftraggeber an alle betroffenen Arbeitskräfte die vorenthaltenen Löhne zu zahlen. Der Auftragnehmer hat die
erforderlichen Kosten für Dolmetscherdienste sowie für anwaltliche Betreuung der betroffenen Arbeitskräfte zu
c erstatten und übliche Vorschüsse zu leisten.
h
Bei begründetem Verdacht von Verstößen gegen die Mindestlohnpflichten hat der Auftragnehmer dem
t Auftraggeber nachzuweisen, dass alle Arbeitskräfte den ihnen zustehenden Mindestlohn auch tatsächlich
erhalten haben; dies kann z.B. durch Testat eines Wirtschaftsprüfers erfolgen. Bis zum Nachweis der
vollständigen Erfüllung der Mindestlohnpflichten ist der Auftraggeber berechtigt, fällige Zahlungen bis zu 5 %
der Auftragssumme zurückzubehalten.

der Auftragssumme zurückzubehalten. be 10 Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln

a

a Die Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der
Leistungserbringung ist verboten.

Leistungserbringung ist verboten. arb 11 Diskriminierungsschutzklausel

e

11.1e Das beauftragte Unternehmen hat sich bei der Ausführung des Auftrags jeglicher diskriminierender,
insbesondere sexistischer und rassistischer Äußerungen durch Wort, Ton, Schrift oder Bild zu enthalten. Dies
i 1 gilt insbesondere für sämtliche Formen der Werbung auf städtischen Baustellen. Auf die hierzu erstellten 1
t Grundregeln des deutschen Werberates, den Leitfaden zum Werbekodex (www.werberat.de/werbekodex) und
die im Stadtratsbeschluss vom 04.10.2018 (www.ris-muenchen.de; Nr. 14-20/V10529) dargestellten Kriterien
b zur Beurteilung sexistischer Werbung wird hingewiesen.
11.2a Das beauftragte Unternehmen hat auch dafür Sorge zu tragen, dass diese Pflichten von seinen zur
r Auftragsausführung eingesetzten Subunternehmen beachtet werden.

r*

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

12 Neubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung

Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zur Erreichung des Vertragszwecks
erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern,
behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt,
U 1 soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unangemessen
n 1 hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht
einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter
t Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.
e
r 13 bis 15: frei
l

lag

16

g Weitere Besondere Vertragsbedingungen
e Fortsetzung siehe Beiblatt „16_Weitere Besondere Vertragsbedingungen“.

en

n

i

c

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a

r

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b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - VHB München Stand 01/2025

Ergänzung zu 214.H (Weitere Besondere Vertragsbedingungen H)

  1. Weitere Besondere Vertragsbedingungen Die Bedingungen sind zu nummerieren; als Abschluss ist zu schreiben: "Ende der Weiteren

U

Besonderen Vertragsbedingungen".

n

16.1 Verlangen der förmlichen Abnahme Der Auftraggeber verlangt die förmliche Abnahme ab einer Auftragssumme von 10.000 €

t

(ohne Umsatzsteuer).

e

16.2 Nachunternehmerleistungen Bei Aufträgen mit Nachunternehmerleistungen soll der Auftragnehmer bei der Einholung von

r

Angeboten regelmäßig kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) angemessen beteiligen. Die Bestlimmungen des § 4 Absatz 8 Nummer 1 VOB/B bleiben unberührt. Nachunternehmer müssen fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sein und ihren gesetzlichen Verpflichtunagen zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen sein und die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen.

g

16.3 Verwendung einer Austauschplattform

e

  1. Der Auftraggeber stellt ab Auftragserteilung für die gesamte Dauer des Projekts und

n

seiner Abwicklung eine Austauschplattform mit einem spezifischen Projektraum unter der Adresse ww w.thinkproject.com zur Verfügung. 2. Der Auftragnehmern ist verpflichtet, diese Austauschplattform für den Austausch aller projektbezogenen Dokumente, die gesamte projektbezogene Kommunikation und

i

Dokumentation zu nutzen; Einzelheiten sind in Nrn. 4 und 5 geregelt. Hiervon ausgenommen sind Erklärungen, für die die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben

c

oder vertraglich vereinbart ist, insbesondere Vertragsänderungen/-erweiterungen und Kündigungen. h 3. Der Auftragnehmer ist verpflichttet sich beim Anbieter der Plattform thinkproject (Kontaktdaten werden vom Auftraggeber mitgeteilt)geeignet zu lizenzieren. Der Preis für eine jährlich erwerbbare, personenbezogene Lizenz beträgt 495,00 € netto pro Jahr und Person.

b

  1. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die im eProjekt entstehenden Dokumente im Projektraum zu speichern. Die Ablage der Dokumente erfolgt nach einer definierten Ablagestruktur (gemäß Anleitung), entsprecahend der Projektrolle und Zugriffsrechte des Auftragnehmers und in Absprache mit der Projektleitung.

r

Der Auftragnehmer ist verpflichtet die im Projekt entstehenden Pläne in Abstimmung mit der Projektleitung im Projektraum zu speichernb. Bei der Speicherung der Pläne im Projektraum müssen die Dateinamen einer definierten Plancodierung (gemäß Anleitung) entsprechen. e Ist der Auftragnehmer mit dem Führen eines Bautagebuchs beauftragt, so ist er

i

verpflichtet, die Dokumentation des Bauprozesses in einem digitalen Bautagebuch im Projektraum vorzunehmen.

t

  1. Bei jeder Ablage von Dokumenten durch den Auftragnehmer inb der Austauschplattform muss über das interne Nachrichtensystem eine Nachricht an einen internen Projektansprechpartner des Auftraggebers gesendaet werden.

r

  1. Der Auftragnehmer ist verpflichtet sich mit der Funktionsweise der Software ThinkProject vertraut zu machen. *

Stand 01/2025 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

Ergänzung zu 214.H (Weitere Besondere Vertragsbedingungen H)

16.4 Einrichtung von Unterkünften Unterkünfte wie Schlafräume und Aufenthaltsräume für die Freizeit dürfen in der Liegenschaft, in der sich

U

die Baustelle befindet, nicht eingerichtet werden.

n

16.5 Baustellenbesprechungen Der Auftrtagnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen geeigneten bevollmächtigten Vertreter zu entsenden. Die Besprechungen finden in der Regel

e

14-tägig statt. Zusätzlich kann durch den Auftraggeber mindestens eine weitere Koordinationsbresprechung in wöchentlichem Rhythmus angeordnet werden. 16.6 Ausführungslunterlagen Die benötigten Ausführungsunterlagen werden dem Auftragnehmer auf einem Projektserver digital im

a

Format ".pdf" zur Verfügung gestellt. Es werden KEINE Papierunterlagen zur Verfügung gestellt.

g

16.7 Abrechnung

e

Die Massenermittlungen sind für die Abrechnungen in jeder Position nach den Leistungen in der Jutierhalle, Tonnenhalle und Tiefgarage getrennt und nachvollziehbar aufzustellen. Alle

n

Abrechnungsunterlagen sind einfach auf Papier an das mit der Prüfung betraute Büro zu übergeben und ebenfalls elektronisch an die Proj ektbeteiligten (cc an den Auftraggeber und die Projektsteuerung) zu senden.

n

  1. Fortsetzung siehe "WBVBs_Regelungen_zum_zentralen_Rechnungseingang_022026.pdf“.

i

c

h

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a

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*

Ende der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen

Stand 01/2025 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen

(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)

U

Maßnahmennummer 12HI.0 04840 Vergabenummer BauR H-11 147-2026

n

Vergabeart

t

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren

e

Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändiger Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale lNATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog Baumaßnahme a Ju tier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau

g

Leistung e P utzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

n

Bewerber 0F n Bieter*) Mitglied der Bewerber- bzwi. Bietergemeinschaft*) Nachunternehmer*) c anderes Unternehmen*)

h

(Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

t

Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abge schlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu

b

vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge- meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

e

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

a

Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen arusgeführt habe/haben.

b

Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei. e Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: i Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be-

t

nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung

b

der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführunag; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersronal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

*

Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx

 zutreffendes ankreuzen 1 Der längere Zeitraum ist maßgebend. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern – Stand September 2022 1 von 3

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen. FaUlls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nachn Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen

t

Ich bin / Wier sind im Handelsregister eingetragen.

r

für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.

l

zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

a

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärungg vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei

e

der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahrenn und Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nnicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

i

Angabe, dass nachweislich keine schwerec Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt

h

Ich/Wir erkläre(n), dass t für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister ge speichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt.

b

zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für

e

mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

a

Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbrsregister durchführen.

b

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

e

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie

i

der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

t

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde bich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nacah § 48b EStG vorlegen.

r

*

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist 3 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern – Stand September 2022 2 von 3

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte UUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

n

t

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Veerlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frirst vorgelegt werden.

l

a

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n

(Ort, Datum, Unterschrift)4

n

i

c

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*

4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern – Stand September 2022 3 von 3

127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

Eigenerklärung Bezug Russland

Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- soneUn oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.

n

Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht

t

a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbeers/Bieters in Russland,

r

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchsltabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,

a

c) durch das Handegln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.

e

Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu

n

Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden. Maßnahmennummer 12HI.0 04840 n Vergabenummer BauR H-11 147-2026 Maßnahme oder Baumaßnahme i J utier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau

c

Leistung h P utzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

t

1 Bieter 1 Mitglied der Bewerber- bzw.

b

Bietergemeinschaft 1 Auftragnehmer e 1 (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

a

r

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle zutrifft. b Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile der Leistung

e

nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in An-

i

spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personten oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).

b

a

r

*

Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

1 Zutreffendes ankreuzen *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Dezember 2022 1 von 2

127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland) Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10. Oktober 2022 beendet.

keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen Ubeauftrage(n) / beauftragt habe(n). nfolgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).

t

e

r

l

Die Leaistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

g

Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zeulässig. Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum

n

  1. Oktober 2022 beendet. keine der in den Buchstaben na) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- trage(n) / beauftragt habe(n).

i

folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-

c

tragen werde(n) /beauftragt habe(n).

h

t

b

Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

e

Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU)

a

2022/576) zulässig.

r

Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10. Oktober 2022 beendet.

b

e

i

t

b

a

r

(Ort, Datum, Name, Unterschrift2)

*

2 nur erforderlich, wenn diese Erklärung nicht Bestandteil eines Angebotes ist *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Dezember 2022 2 von 2

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

Vergabenummer
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau
n t Leistung Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

l

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vaergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

g

1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind

e

1.1 Formblätter

n

Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot) Angaben zur Preisermittlung nentsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

i

127 – Erklärung Bezug Russland

c

224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer

h

Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird)

t

233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer H auptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)

b

234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenne das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege- ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft)

a

235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi-

r

täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)

b

248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabee mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

i

Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

t

2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflabnzen 2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeutearischer Kinderarbeit 2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen

r

*

Vertragsformular für Instandhaltung:

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 4

216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

U

n

t

e

r

l

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen Leistungsverz

a

eichnis mit den Preisen

g

e

n

n

i

1.4 Sonstige Unterlagen c Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise

h

t

b

e

a

r

2 Mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegende „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“

b

Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung:

e

Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtiguing vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. t Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr.

b

der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachs a e in Wochen.“

r

*

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter

U

126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

n

236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

t

Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

e

r

l

a

3.2 Unternehmensbgezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

e

Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben

n

Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

n

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handielskammer Rechtskräftig bestätigter Insolvenzpclan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol- venzplanes angegeben wurde)

h

Unbedenklichkeitsbescheinigung der tarifltichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanz amtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt

b

Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz

e

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenaschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen

r

Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen

b

Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung

e

Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicheriungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche-

t

rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachweis.

b

Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise a Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV r oder gleichwertiger Nachweis.

*

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Produktdatenblätter benannter Fabrikate

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248

U

nZertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481 Natchweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf-

e

fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte-

r

systeme in Deutschland.

l

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischaen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach-

g

tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Euroepäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des EWR-Abkommens ist.

n

n

i

c

h

3.4 Sonstige Unterlagen

t

Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärun g auffälliger Einheitspreise

b

Urkalkulation

e

Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder enatsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Mai 2022 4 von 4

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U J utier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau
n t Leistung Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

l

1l a Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1g Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2e n Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3Lohnnebenkosten n Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4i Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5c h Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6t Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

t b

2b Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
e Zuschläge in % auf
LohnStoffkostena r Geräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkostenb
2.2Allgemeine Geschäftskostene i
2.3Wagnis und Gewinnt
2.3.1Gewinnb
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1a
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2r
2.4Gesamtzuschläge*

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
UEinzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten €Gesamt- zuschläge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1n Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
t e x
3.2r Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3l a Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe)
3.4g Sonstige Kosten e (vom Bieter zu erläutern)
3.5n Nachunternehmerleistungen 3
n Angebotssumme ohne Umsatzsteuer

ni

c

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

h

t

b

e

a

r

b

e

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b

a

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*

*ident 3 i scAhuf Vbeerlaanrgbene isitndb faürr deie sVe eLreigstaunbgeeun nditee Arnlgaabgene nzu r eKralhkualalttioen nde rS(si) eN acühbunetrer nedhimee r(Ss)c dheaml Atufftlraäggcehbeer v-o rzBuleegweenr. ben - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau n
t Leistung e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

Angaben zur Kalkullation über die Endsumme

1.l a Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1g Mittellohn ML e einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2n Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne
1.3Lohnnebenkosten n Auslösungen, Fahrgelder
1.4i Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)

ic

h

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

t

1.5t Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6b Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5)

be

a

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
U xx
2.2n Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3t Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5e Nachunternehmerleistungen 1x
r Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen
l Zusammensetzung der Umlagesummen
a gUmlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
e 2.1 eigene Lohnkosten
2.2 Stoffkosten
n 2.3 Gerätekosten
2.4 Sonstige Kosten
2.5 Nachunternehmerleistungenn
3i Baustellengemeinkosten, Allgemeicne Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1h Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind)
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betragest
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: xb
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.e
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtunga r b
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.e
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.i
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber *identiscvohr zubleegaernb. eitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

223 (Aufgliederung der Einheitspreise)

BieterVergabenummerDatum
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau n
t Leistung e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

er

Aufgliederung derl Einheitspreise

OZ des LV 1l a Kurzbezeichnung d. Teilleistung 1Menge 1Men- gen- einheit 1Zeitan- satz 2Teilkosten einschl. Zuschläge in € (ohne Umsatzsteuer) je Mengeneinheit 2
Löhne 2, 3Stoffe 2Geräte 2, 4Sonstiges 2Angebotener Einheitspreis (Sp. 6+7+8+9)
12345678910
g e Auf Verlangen sind die Einheitspreise
n sämtlicher Pos. des LV´s innerhalb der
von der Vergabestelle vorge-n
gebenen Frist aufzugliedern.i
c h
t
b
e
ar
b
e
i t
b
a r

r*

1 Wird vom Auftraggeber vorgegeben. 2 Ist bei allen Teilleistungen anzugeben, unabhängig davon ob sie der Auftragnehmer oder ein Nachunternehmer erbringen wird. 3 Sofern der zugrunde gelegte Verrechnungslohn nicht mit den Angaben in den Formblättern 221 oder 222 übereinstimmt, hat der Bieter dies offenzulegen. 4 Für Gerätekosten einschl. der Betriebsstoffkosten, soweit diese den Einzelkosten der angegebenen Ordnungszahlen *identizsucgher ebchenaert bweoridtebn asirned. Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand August 2012 1 von 1

234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer 12HI.004840Vergabenummer BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau n
t Leistung e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

l

Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

a

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

g

Bevollmächtigter Vertreter

e

Mitglied

n

USt-ID:

Weitere Mitglieder

n

Mitglied

i

USt-ID: c Mitglied h USt-ID: t Mitglied USt-ID: b beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgem e einschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen-

a

nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

r

b

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

e

i

(Ort) (Datum) (Unterschrift) t

b

a

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

r

*

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte *identisErckhlä rubnega arbbzuegietbbena. re Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

BieterVergabenummerDatum
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau
n t Leistung Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen

l

(Unteraufträge / Eignungsleihe)

a

Ergänzung des Angebotsschreibens

g

Verzeichnis über Art und Uemfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird

n

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistun- gen, für die ich mich/wir uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).

n

OZ/Leistungsbereichn i Beschreibung der TeilleistungenNamen des Nachunternehmen (einschl. ggf. vorh. PQ-Nummern) (erst nach gesonderter Anforde- rung der Vergabestelle)
c h t b
e a rb e
i t b a r
*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 2

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

U
n t e rl
a g e n

n

i

c

h

Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

t

Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi- ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.

b

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Unternehmensb Angabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung
e a r b
e i t
b a r *

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand April 2016 2 von 2

236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)

Bewerber/BieterVergabenummerDatum
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau n
t Leistung e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

l

Name, gesetzlicher Veartreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens

g

e

n

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegennüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die

i

nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.

c

OZ/LeistungsbereichBeschreibung der (Teil)Leistungen
c h t b

be

a

r

b

(Ort, Datum, Unterschrift)

e

i

t

Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle

b

Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Beweraber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1

r

*

(Ort, Datum, Unterschrift)

Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.

1 Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Teilnahmebedingungen gefordert ist. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 1

2410 (Abfall – EBV)

Vergabenummer
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau n
t Leistung e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

Ergänzung der Aulfforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

a

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen

g

1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

e

1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung gennannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindestens nachzuweisen, dass

  • die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betrneiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
  • bei Andienungspflicht (in der Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall-

i

wirtschaftsbehörde vorliegt,

  • die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,

c

  • die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. h 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten

t

Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup- pen und Belastungsklassen die Verwertungs - oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass

b

− die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab- falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Aebbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auaskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt,

r

− die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt. b 2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen e 2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau-

i

sel).

t

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen

b

davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft üaber die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Brau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie

*

der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.

2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.

2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1

244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme U Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau n
t Leistung e Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

ter

l

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

a

Bearbeitungsphasen, Dagtenaustausch, allgemeine Regelungen

e

1 Bearbeitungsphasen Datenaustausch ist vonn der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen:

  • Angebotsanforderung
  • Angebotsabgabe n
  • Abrechnung .

i

2 Datenaustausch

c

Werden Angebotsdaten elektronisch ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein-

h

samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90. t GAEB DA XML. Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. bDer Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren.

e

Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist. a 3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien unrd schriftlicher Fassung Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es seib denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht.

e

Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Untersichiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

Hinweise zum Datenschutz gemäß Art. 13 Abs. 1 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

U

Verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten ist die Landenshauptstadt München (LHM), 80313 München, E-Mail: rathaus@muenchen.de, Telefon: (089) 233-00.

t

Die Daten weerden erhoben, um das Vergabeverfahren durchzuführen und das Vertragsverhältnis

r

abzuwickeln. Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Unterabsatz 1 Buchstaben b, c und e DSGVO sowie Alrt. 4 Absatz 1 BayDSG. Weitere Informationaen über die Verarbeitung der Daten und Ihre Rechte bei der Verarbeitung Ihrer

g

Daten können Sie im Internet unter

e

https://stadt.muenchen.de/infos/baureferat-ausschreibungen-informationen.html#6

n

abrufen. Unsere behördliche Datenschutzbneauftragte erreichen Sie unter Marienplatz 8, 80331 München,

i

E-Mail: datenschutz@muenchen.de.

c

h

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b

e

a

r

b

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b

a

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*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

2492 / L 2492 (Online-Vergaben)

Vergabenummer
BauR H-11147-2026
Baumaßnahme Jutier- und Tonnenhalle, Generalinstandsetzung und Umbau U
n Leistung t Putzarbeiten, Wärmedämmverbundsystem und Wärmedämmputz

te

Ergänzung der rAufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign

l

a

Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in geiner aktuellen Version: Firefox Apple Safari e Google Chrome

n

Microsoft Edge

Elektronische Übermittlung des Angebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist einen Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear-

i

beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von der Vergabeplattform auf ihren Rechner herucnter. Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign

h

in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient avta-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtskonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen. Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf ebinen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen reechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.

a

Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbrindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang. b

e

Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zuigriffsberechtigt ist.

t

Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellenb Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html a

r

Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden,

*

wird kein Ordner bereitgestellt.

Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html

Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben - © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1

622 (Merkblatt Bauabfall) Merkblatt Entsorgung von Bau- und Abbruchabfällen Mit Uder Novellierung der Gewerbeabfallverordnung zum 01.08.2017 wurde die in § 6 Abs. 1 Kreislaufwirtschafts- gesetz (KrWG) verankerte Abfallhierarchie auch auf gewerbliche Siedlungsabfälle sowie Bau- und Abbruchabfälle übertrangen. Damit habten Erzeuger und Besitzer von Bau- und Abbruchabfällen die folgenden Abfallfraktionen jeweils getrennt zu sammeln, zu befördern und nach Maßgabe des § 8 Abs. 1 GewAbfV vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwenedung oder dem Recycling zuzuführen: 1.) Glas r 2.) Kunststoff 3.) Metalle, einschlileßlich Legierungen 4.) Holz

a

5.) Dämmmaterial 6.) Bitumengemische

g

7.) Baustoffe aus Gipsbasis 8.) Beton

e

9.) Ziegel und 10.) Fliesen und Keramik

n

11.) Weitere Fraktionen, die nach eigenen rechtlichen Anforderungen entsorgt werden müssen (z.B. Photovoltaikmodule, Batterien/Akkus, Elektrogeräte) Ist eine Getrenntsammlung nicht oder nunr teilweise möglich (z.B. aus Platzgründen) oder wirtschaftlich nicht zumutbar, so ist eine gemischte Erfassung nach folgenden Maßgaben zulässig:

i

• Gemische, die vorwiegend Kunststoffe, Metalle oder Holz enthalten, sind unverzüglich einer Vorbehandlungsanlage zuzuführen. Gclas, Dämmmaterialien, Bitumengemische und Baustoffe aus Gips dürfen nur enthalten sein, soweit sie die Vorbehandlung nicht beeinträchtigen.

h

• Gemische, die überwiegend Beton, Ziegel, Fliesen oder Keramik enthalten, sind unverzüglich einer Aufbereitungsanlage zuzuführen. t Zulässige Gemische, die keiner Vorbehandlungs- bzw. Au fbereitungsanlage zugeführt werden, sind getrennt von anderen Abfällen zu halten und vorrangig einer ordnungsgemäßen, schadlosen und hochwertigen sonstigen

b

geeigneten Verwertung zuzuführen.

e

Für Abfälle zur Verwertung kann ein Entsorger Ihrer Wahl beauftragt werden. Bitte beachten Sie die Dokumentationspflichten für Abfallerzeuger und -besitzer nach § 8 Abs. 3 GewAbfV.

a

Gefährliche Abfälle sind in jedem Fall zwingend von den übrigen Bau- und Abbruchabfällen getrennt zu halten und

r

als Sonderabfall zu entsorgen. Es gilt ein Vermischungsverbot für gefährliche Abfälle nach § 9 Abs. 2 KrWG.

b

Abfälle zur Beseitigung sind grundsätzlich an den städtischen Abfallentsorgungsanlagen anzuliefern (§ 8 Abs. 2 Gewerbe- und Bauabfallentsorgungssatzung) und zwar e • brennbare Abfälle zur Müllverbrennungsanlage (HKW) München-Nord, • nicht brennbare Abfälle (insbesondere Asbest mit Abfallschlüsselnummier *170605 und Mineralfaserabfälle mit Abfallschlüsselnummer *170603) zum Umschlagplatz für Deponieabfälle bei der Fa. Wurzer Umwelt GmbH, Am Kompostwerk 2,85462 Eitting bzw. für Kleinmtengen (2m³ KMF und 2m³ Asbestzement pro Anlieferung) am Entsorgungspark Freimann, Werner-Heisenberg-Allee 62, 80939 München b

a

Bitte informieren Sie sich vorab bezüglich der Anlieferung von Abfällen zur Beseitigung unter folgenden Internetseiten über die Anliefermodalitäten:

r

a) bei der Anlieferung von brennbaren Beseitigungsabfällen am Heizkraftwerk München Nord unter:

*

https://www.awm-muenchen.de/entsorgen/abgabestellen-services/muellverbrennungsanlage

b) bei der Anlieferung von Kleinmengen an nicht brennbaren Beseitigungsabfällen (*170603 und *170605) am Entsorgungspark Freimann unter: https://www.awm-muenchen.de/entsorgen/abgabestellen- services/entsorgungspark-freimann

c) bei der Anlieferung von Großmengen an nicht brennbaren Beseitigungsabfällen (*170603 und *170605) an der Entsorgungsanlage der Fa. Wurzer Umwelt GmbH unter: https://www.awm- muenchen.de/entsorgen/abgabestellen-services/annahmestelle-wurzer-eitting

VHB München Stand 03/2024 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

und beantragen Sie über dort zur Verfügung stehende Onlineformulare eine entsprechende Anliefergenehmigung und/oder eine Freigabe zum elektronischen Nachweisverfahren mit der Fa. Wurzer Umwelt GmbH.

Hinweis: Im SUtadtgebiet München ist jede Baustelle, auf der nicht brennbare gefährliche Abfälle zur Beseitigung (insbesondere KMF und Asbest) anfallen, beim Referat für Klima- und Umweltschutz (RKU) an abfallrencht.rku@muenchen.de zu melden.

t

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM), Abteilung Satzungsangeelegenheiten Tel. 089/ 233-31113, E-Mail: satzungen.awm@muenchen.de. Für die Abfuhr vorn Bauabfällen zur Beseitigung können Sie auch den Containerdienst des Abfallwirtschafts- betriebes München (AWM), Georg-Brauchle-Ring 29, 80992 München beauftragen. Beauftragung unter https://www.awm-mu

l

enchen.de/entsorgen/formulare/fuer-gewerbetriebe/containerdienst.

a

Infos Weitere Informationen zur Gerwerbeabfallverordnung finden Sie in der Mitteilung 34 der Bund/Länder

g

Arbeitsgemeinschaft (LAGA M 34) „Vollzugshinweise zur Gewerbeabfallverordnung“ oder auf folgender Internetseite: https://www.awm-muenchen.de/ueber-uns/rechtsgrundlagen.

e

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VHB München Stand 03/2024 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

625 (Abbiegeassistenzsystem LKW ab 7,5 to)

Abbiegeassistenzsysteme für LKW ab 7,5 to Vertragsstrafe

Zum Schutz vor Personenschäden müssen die vom Auftragnehmer zur Vertragsleistung eingesetzten LKW ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 to über die Spiegelanlage hinaus mit einem wirksamen System zur Überwachung des rechten Abbiegebereichs ausgerüstet sein (entweder Kamera-Monitor-System mit Aufschaltung des Kamerabildes

U

auf einen Monitor in der Fahrerkabine bei Einleitung des Abbiegevorgangs oder radar-/sensorbasiertes System mit Warnung des Fahrers bei Hindernissen im Abbiegebereich). Auf Verlangen hat der Auftragnehmer das verwendete

n

System nachzuweisen. Am Ort der Leistungserbringung (Baustellenbereich) hat er dem Auftraggeber Besichtigungen der LKW jederzeit zu gestatten. Vorstehende Pflichten bestehen auch beim Einsatz von Nachunternehmern.

t

Für jede Anfahrt eines LKW an den Ort der Leistungserbringung (Baustelle) ohne das vorgeschriebene System hat der

e

Auftragnehmer eine Vertragsstrafe von 500 Euro zu entrichten, es sei denn, er hat dies nicht zu vertreten. Die Vertragsstrafe fällt pro LKW und Tag höchstens einmal an; sie ist insgesamt auf 2 % des Netto-Auftragswertes, maximal

r

jedoch 5.000 Euro, begrenzt.

l

Die Regelung gilt nur im Verhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Ansprüche Dritter entstehen hieraus nicht.

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*

VHB München Stand 06/2020

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 1 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR ANGABEN GEMÄSS DEN ALLGEMEINEN TECHNISCHEN VERTRAGSBEDINGUNGEN FÜR BAULEISTUNGEN (ATV) ANGABEN GEMÄSS DEN ALLGEMEINEN TECHNISCHEN VERTRAGSBEDINGUNGEN FÜR BAULEISTUNGEN (ATV)

U

0.1 ANGABEN ZUR BAUSTELLE

n

0.1 ANGABEN ZUR BAUSTELLE t0.1.1 Lage der Baustelle, Zufahrtsmöglichkeiten Aeuf dem Gelände im Münchner Nordwesten nahe des Olympiaparks in den Stadtbezirken Neuhausen- Nymphenburg und Schwabing-West soll ein urbanes Stadtquartier entstehen, das sog. Kreativquartier, in dem Wohnen und Arbeiten mit Kunst, Kultur und Wissen verknüpft werden. Das

r

Gelände befindet sich zwischen Dachauer-, Loth-, Schwere-Reiter-, Heß- und Infanteriestraße.

l

Zwischen den beiden Bestandsgebäuden Tonnenhalle und Jutierhalle wurde eine unterirdische Tiefgarage erstellt.

a

Das Baugrundstück für die Generalinstandsetzung und den Umbau der Jutier- und Tonnenhalle sowie den Neubau eigner Tiefgarage befindet sich zwischen der Dachauer Straße 106 und 108 und der Heßstraße. Südwestlich der Tonnenhalle und parallel zur Dachauer Straße grenzt das bereits fertiggestellte Gründer- und Innovationszentrum an.

e

Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über den Süden der Baustelleneinrichtungsfläche von der Dachauer Straße ausn. Die Bauaufgabe besteht aus der Generalinstandsetzung und dem Umbau der Tonnenhalle als Teil der Gesamtanlage.

n

0.1.2 keine besonderen Angaben

i

0.1.3 Art und Lage der baulichen Anlagen Das bestehende und denkmalgeschcützte Gebäudeensemble Jutier- und Tonnenhalle wird instandgesetzt, umgebaut und soll gemäß dem städtebaulichen Rahmenplan für das Kreativquartier München den öffentlichkeitswirksamhsten Teil des neuen Kreativquartiers darstellen. In der Tonnenhalle soll eine kultureltle Spielstätte für Veranstaltungen errichtet werden. Diese soll einen multifunktionalen Saal mit ca. 530 Sitzplätzen, einen kleinen Saal mit ca.140 Sitzplätzen, 2 Studios, Produktionsbüros und eine Gastronomieeinrichtung erhalten. Die Jutierhalle soll Kreativschaffenden die Möglichkeit bieten, projektbezogen in München zu arbeiten. Diese soll hierfür insbesondere mit Künstlerateliers, Musikübungsräumen, einem Gastronomie-Bereich und Verwaltungsräumen abusgestattet werden. Der Platz zwischen den Hallen soll für Außengaestronomie sowie für Open-Air Veranstaltungen multifunktional ausgelegt werden. Auf dem Platz sind die vier Zugangsbauwerke zu den Hallen positioniert. Zwei davon dienen dem Zugang zur jeweiligen Halle, das westliche dem Zugang zur Tiefgarage und das östliche der Anlieferung der Taonnenhalle. Von der Heßstraße erschlossen soll unterirdisch parallel zur Nordwestfassade der Jutierhalle und unter diesem Platz in L-Form eine Tiefgarage entstehen. r 0.1.3 a) Baukörper-Bestand und zukünftige Nutzung

b

Jutierhalle

e

Die Jutierhalle wurde bereits als Teil der Genaralinstandsetzung saniert und wird bereits genutzt. i Tiefgarage t Die Tiefgaragenanlage zwischen der Jutier- und Tonnenhalle wurde bebreits erstellt, wird genutzt und bindet im Untergeschoß auch an die Tonnenhalle bzw. an die zwei nördlich der Tonnenhalle befindlichen Platzbauwerke an.

a

Tonnenhalle

r

Bestandshalle:

*

Der Bestand der Tonnenhalle ist geprägt durch den in Hallenlänge verlaufenden Längsträger mit 3,80 m Höhe, welcher auf einer Höhe von 6m auf eingespannten Stahlbetonstützen ruht. Über den Längsträgern spannt ein auf Stahlbetonbogenträgern aufgesetztes Dach mit 13 Dreiecksoberlichtern, welche die Halle mit in ihrer Gesamtlänge von 106m gliedern. Der Stich der Bogenkonstruktion beträgt ca. 4,75 m. Die Bögen sind zur Ableitung des Bogendrucks mittels Spannstäben unterspannt. Die Unterkante der Spannstäbe befindet sich auf einer Höhe von ca. 9,50 m.

Zwischen den Hauptstützen ist eine Mauerwerksausfachung vorhanden. Die nordwestliche Giebelwand ist im oberen Bereich doppelt ausgeführt. Die beiden Wände haben einen Abstand untereinander von nur 0,5 m. Die Längsträger wurden auch als Kranbahnträger genutzt. Die Kranbahn ist in der Halle verblieben, jedoch nicht betriebsbereit.

Die Bestands-Stahlbetonbauteile entsprechen einer Betondruckfestigkeitsklasse C20/25 mit *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 2 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die Bestands-Stahlbetonbauteile entsprechen einer Betondruckfestigkeitsklasse C20/25 mit Betonstahl Bst.I. Für die Neubauteile kann die Betonfestigkeitsklasse C30/37 mit B500A angenommen werden.

U

Nachträgliche Befestigungen an Neubauteilen sind bei Trägern und Stützen mit dem nTragwerksplaner abzustimmen. Bei den Bestandsbogenträgern sind lediglich klemmende Befestigungen in Abstimmung mit dem Tragwerksplaner erlaubt.

t

Nutzungen:

e

Erschlossen wird das Gebäude über einen als Windfang dienenden und neu errichteten Baukörper vor der Halle. Dabei bildet das Foyer das Scharnier zwischen Saal und den weiteren öffentlich zugärnglichen Bereichen: Gastronomie, kleiner Saal und Gruppenräume im Westen. An das Foyer sind Garderoben im EG und WC-Anlagen in EG und 1. OG angeschlossen. Über die umlaufenden Galerien im Foyer werden Gruppenräume im 1.OG sowie der kleine Saal im 2. OG mit angegliedertem Lager

l

erschlossen. Die restlichen Flächen stehen für die Haustechnik in den Geschossen zur Verfügung. Die Gastronomie-Nutzung orientiert sich im EG auf den Platz und im 1. OG über die Stirnfassade in Richtunag Park. Der große Saal mit 770 m² im EG ist der Nutzungsschwerpunkt in der Mitte der Halle und erstreckt sich mit dem ansteigenden Gestühl bis ins 2. OG.

g

Der Backstagebereich im Osten wird durch einen Künstler- und Mitarbeiterzugang erschlossen. Über das östlichste Treppenhaus werden alle Nutzungseinheiten, wie die Verwaltung im 1. OG und

e

die Tanzstudios im 2. OG, erreicht. Im Erdgeschoss des Backstagebereichs befinden sich die Lagerflächen für die mobilen Saalpodeste, Stühle und Arbeitsgeräte sowie Werkstätten und Umkleide- und Sanitnärräume für die Techniker. Die Anlieferung von externen Produktionen erfolgt über eine schallgedämmtes Anlieferungsbauwerk.

Hausanschluss- und Technikräume:

n

Unterhalb des Anlieferungs-Bauwerks befindet sich ein Untergeschoss, welches ausschließlich der Haustechnik dient. Dieses ist unmittelbar an die Tiefgarage angegliedert und mit einem Flur an eines der zwei Treppenhäuseri des Backstage-Bereichs angebunden. Für die Stadtwerke München erfolgt der Zugang zu den Räumen der dort verorteten Trafo- und Niederspannungshauptverteilung sowie der Trinkwasser- und Ferncwärmeübergabe über die öffentlich zugängliche Tiefgarage. 0.1.3 b) Baukonstruktion h Jutierhalle

t

Informative Angaben zu Fläche, Kubatur, Höhen:

BGF: 5.267 m²

b

BRI: 35.895 m³

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Grundfläche inkl. Lichtschächte: 2.640 m²

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Höhenlage: +0,30 = 517,40m ü NHN

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Höhe oberirdisch (OK Laterne): bis ca. 21 m Tiefe unterirdisch: bis ca. 5 m b Hauptmaße Länge / Breite: 91 m / 27 m e Tiefgarage i Informative Angaben zu Fläche, Kubatur, Höhen Tiefgarage: t BGF: 2.971 m²

b

BRI: 9.439 m³

a

Grundfläche: 2.623 m²

r

Höhenlage: +/-0,00 = 517,10m ü NHN

*

Höhe oberirdisch (Zu-/Ausfahrt): bis ca. 6,0 m

Tiefe unterirdisch (UK Rigolen): bis ca. 5,50 m

Hauptmaße Länge / Breite: 115 m / 80 m

Tonnenhalle

Der Bestand wird bis auf die Stahlbetonbauteile der Halle zurückgebaut. Lediglich die denkmalgeschützten alten Stahlfenster und der Kran werden erhalten. Der bestehende 3,5m hohe Längsträger wird in Ebene der Außenwand zusätzlich zu den großen Bestandsstützen durch neue, schlanke Stützen je Feld unterstützt. Die Ausfachungen zwischen den Bestandsstützen werden mit

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LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 3 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge denkmalgescEinheit hützten alten Stahlfenster und der Kran werden erhaEinheitspreis inGesamtpreis in ende 3,5m hohe EUR
lten.Der EURbesteh

Nr.) Längsträger wird in Ebene der Außenwand zusätzlich zu den großen BestEaUnRdsstützen durchE UnReue, schlanke Stützen je Feld unterstützt. Die Ausfachungen zwischen den Bestandsstützen werden mit Kalksandstein-Mauersteinen und MF-Dämmung ausgeführt. Die äußerste Hülle der ausgefachten Bereiche bildet eine hinterlüftete Konstruktion aus Faserzementplatten.

U

Die Wände der Stirnseiten werden belassen und in einer Schichtstärke von 230mm neu gedämmt und nanschließend verputzt. Die Längsträger sowie die Stützen werden ebenfalls gedämmt und verputzt. Hier wird ein hochleistungsfähiger Dämmputz und Oberputz eingesetzt, um die Profilierung der Außenhülle ablesbar zu belassen.

t

Außenwände gegen Erdreich werden nach statischem Erfordernis als Stahlbetonwände außenseitig geedämmt ausgeführt. Zur Abdichtung ist eine bituminöse Schwarzabdichtung vorgesehen. Ein Großteil der Innenwände werden als tragende Stahlbetonwände ausgeführt, welche größtenteils hoher Schallschutz- und Brandschutzanforderungen aufweisen. Nichttragende Trennwände mit hohen mechanischen Belastungen im Bereich von Anpralllasten werden als Mauerwerkswände mit gleitendem Deckenanschluss ausgeführt. Untergeordnete, nichttragende Raumtrennwände und Installationswände

l

werden als Metallständerwände mit mind. 2-lagiger Beplankung ausgeführt. Alle Decken werden als Stahlbetondecken ausgeführt. Soweit aus akustischer Sicht nicht notwendig, werden die Sichtbetona-Decken roh belassen und die Haustechnik sichtbar installiert. Verglasungen gim Eingangsbereich sowie dem Gastraum des Gastronomie-Bereichs werden als Pfosten- Riegel-Fassaden ausgeführt. Die Fenster der stirnseitigen Fassaden werden im Kastenfenster- Prinzip ausgebildet. Hierbei wird die historische Bestandsprofilierung saniert. Alle

e

Verglasungen in den neu ausgefachten Längswänden (Verwaltungs- und Gruppenräume, 1.OG Foyer, Werkstätten) werden als Bandfassade mit einer Dreifachverglasung und einzelnen Öffnungsflügeln vorgesehen. n Fläche, Kubatur, Höhen Tonnenhalle:

BGF: 6.647m²

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BRI: 37.307m³

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Grundfläche inkl. Lichtschächte: 2.838m²

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Höhenlage: +/-0,00 = 517,10m ü NHN

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Höhe oberirdisch (OK Oberlicht): bis ca. 16,5 m

t

Tiefe unterirdisch: bis ca. 6,5 m

Hauptmaße Länge / Breite: 106 m / 25 m

b

0.1.3 c) Technische Ausrüstung Tonnenhalle Heizung e Beide Hallen werden mit Fernwärme geheizt, deren aAnschlussraum zentral im UG der Tonnenhalle/ Tiefgarage an der Freddy-Mercury-Straße angeordnet ist.

r

Lüftung

b

Für die mechanische Be- und Entlüftung der Tonnenhalle sind dezentrale Lüftungsanlagen geplant. Die Anordnung ermöglicht kurze Kanalführungen und benötigt wenig Schächte.

e

Die Außenluftansaugung und die Ausblasöffnung für die RLT-Anlagen erfolgt über die bestehenden Oberlichter mittels Wetterschutzgitter. i Elektroinstallation t Die beiden Hallen werden aufgrund folgender Einrichtungen eigenstromversorgt: Rauchabzug TG,

b

Hydrantenpumpe. Die NEA befindet sich im Technik-UG der Jutierhalle. Die Sprinklerpumpe ist dieselbetrieben. Die Abgasführung erfolgt über Dach.

a

Für die Stromversorgung wird eine Netzstation im Eigentum des öffentlichen Versorgers in den Trafo- und Technikräumen des Bauprojekts eingerichtet. Die Mittelspannungrsanlage befindet sich in unmittelbarer Nähe der Traforäume. Die Belüftungs- und Zugangsnotwendigkeiten wurden gem. der gesetzlichen Vorgaben und in Abstimmung mit der SWM berücksichtigt. Die Gebäude verfügen

*

über eine gem. Brandschutzkonzept ausgelegte Brandmeldeanlage der Kategorie 1, wie auch über eine flächendeckende Sprachalarmierungsanlage. Der Blitzschutz umfasst beide Gebäude Jutier- und Tonnenhalle und wurde von der Branddirektion (oder Feuerwehrdirektion München) geplant.

Sprinkleranlage

Die Jutierhalle sowie die Tonnenhalle werden gemäß Brandschutzkonzept gesprinklert. Die dafür notwendige Anlagentechnik sowie der Tank ist im UG der Jutierhalle untergebracht. Dieser Tank wird als Pufferspeicher für die Kühlung beider Hallen genutzt.

0.1.3 d) Maßangaben in Bezug auf Bestandsbauteile

Die der Planung des AG zugrunde liegende Bestandsermittlung beruht in Bezug auf die Geometrie

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 4 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die der Planung des AG zugrunde liegende Bestandsermittlung beruht in Bezug auf die Geometrie des Dachtragwerks der Tonnenhalle auf einem verformungsgerechten Aufmaß. Für alle weiteren Bestands-Bauteile und -Komponenten liegen der Planung historische Bestandspläne zugrunde. Die Uvorzufindenden Bauwerksmaße weichen von den Planmaßen ab! nEinzelne Maßnahmen zur Toleranzaufnahme und zum Anschluss an Bestandsbauteile sind den gewerkespezifischen "ergänzenden Angaben zur Ausführung" und den einzelnen Positionsbeschreibungen zu entnehmen.

t

Die Zielabmessungen neu herzustellender Bauteile und Komponenten (=Bau-Soll) orientieren sich eentsprechend der Vorgabe in der Detailplanung des AG, an einem der folgenden beiden Typen: Typ rA) Die Ziellabmessungen orientieren sich an angrenzenden Bestands-Bauteilen, anhand von durch den AN zu ermittelnden Referenzpunkten.

a

Typ B) Die Zielabmesgsungen orientieren sich an Planmaßen, d.h. in Bezug auf die bauseitig abgesteckten Gebäudehaupt-Achsen und Höhenfixpunkte,

e

siehe 0.1.22 b) Vermessungsleistungen.

n

Dies ist vom AN sowohl bei der Durchführung der Messungen für das Ausführen (= Arbeitsvorbereitung) und das Abrechnen der Arbeiten (siehe DIN 18299 Pkt. 4.1.3) als auch in Bezug auf die durch den AN zu erzielenden Toleranzen und Ebenheitsabweichungen bei Ausführung der Leistungen (siehe DIN 18202) zu berücksichtigen.

n

Beispiele:

i

  • neu herzustellende Eingangsöffnung im Bestand, mit anschließendem Platzbauwerk (neu):

c

Typ B - Orientierung an Planmaß,

h

um den passgenauen Anschluss eines neu herzustellenden Bauteils zu ermöglichen

t

  • neu herzustellende Fensteröffnung im Bestand:

Typ A - Orientierung höhen- und fluchtge recht an den unmittelbar angrenzenden Bestandsöffnungen.

b

0.1.4 Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle

e

Die Baustellenandienung erfolgt über die Dachauer Straße (siehe Übersichtsplan Baufeld), also aus dem öffentlichen Straßen- und Wegeraum heraus. Hier sind besonders die innerstädtischen Verkehrsbedingungen zu beachten und zu berücksichatigen. Das sind öffentliche Straßen und Geh-/ Radwege, in welchen auch unterirdische Leitungsanlagen liegen.

r

Es bestehen nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten innerhalb des Baufeldes. Werden umfangreichere Be- und Entladeflächen oder Transportflächen außerhalb bdes Baufeldes benötigt, muss der AN diese benötigten Flächen selbständig auf eigene Kosten bei den Verkehrsbehörden/Eigentümern erwirken, unterhalten und betreiben. Die OÜ des AG ist im Vorfeld dieser Maßnahmen zu unterrichten. e Das Gelände darf auf Grund der bestehenden Parkplatzknappheiti ausschließlich von Firmenfahrzeugen befahren werden. Als Nachweis dafür ist der Fahrzeugschein mitzuführen und auf Nachfrage der OÜ des AG vorzulegen. Privat-PKW dürfen nicht innetrhalb der Baustelleneinrichtungsfläche geparkt werden. Bei Be- und Entladevorgängen ist grundsätzlich der Motor abzustellen. Für die Bauzeit werden keine öffentlichen Bereiche, außerhalb der Baustelleneinrichtungsfläche, durch den AG bereitgestellt. b 0.1.5 Für den Verkehr freizuhaltende Flächen a Auf dem Baufeld sind die für den Baustellenverkehr sowie die für die Rettrungs- und Fluchtwege vorgesehenen Bereiche freizuhalten. Neben den gesetzlichen Vorschriften für einzuhaltende Breiten von Rettungs- und Fluchtwegen ist die Beschilderung vor Ort sowie der

*

Baustelleneinrichtungsplan dafür maßgeblich. Der Auftragnehmer hat diese Flächen jederzeit freizuhalten.

0.1.6 Art, Lage, Maße und Nutzbarkeit von Transporteinrichtungen und -wegen

Der Zugang zu den Gebäuden ist nur über die geplanten Öffnungen und Treppenhäuser möglich. Materialtransporte haben jeweils darüber zu erfolgen. Werden weitere Zugänge ermöglicht, werden diese gesondert beschrieben.

Sonstige Transporteinrichtungen werden durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Für die Einbringung von Bauteilen mittels Stapler, Teleskoplader etc. ist der Auftragnehmer selbst verantwortlich. Die zulässigen Verkehrslasten in den zu nutzenden Bereichen sind zu beachten und für diese jeweiligen Bereiche bei der OÜ des AG zu erfragen.

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 5 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge die EinbrinEinheit gung von Bauteilen mittels Stapler, Teleskoplader eEinheitspreis inGesamtpreis in ragnehmer selbst EUR
tc. ist de EURr Auft

Nr.) verantwortlich. Die zulässigen Verkehrslasten in den zu nutzenden BerEeUiRchen sind zu beEaUcRhten und für diese jeweiligen Bereiche bei der OÜ des AG zu erfragen.

0.1.7 Wasser, Energie und Abwasser

U

Baustrom

n

Der Verbrauch von Baustrom ist für die AN kostenfrei.

t

Der Hauptverteiler Baustrom wird vom AG hergestellt und aus dem öffentlichen Netz angeschlossen.

e

Durch den AN ÜBE (Übergeordnete Baustelleneinrichtung) werden zentrale Außenverteiler erstellt.

r

Durch den AN ÜBE werden Anschlüsse/Verteiler an der AG-Containeranlage im Außenbereich hergestlellt. Von diesen Unterverteilern aus hat der AN AG-Containeranlage die Anlage anzuschließen.

a

Durch den AN ÜBE wird für alle dem AN Baumeister folgenden AN ein Baustromnetz erstellt. Dieses Baustromnetz wird parallel zum AN Baumeister erstellt.

g

Die Arbeitsplatzstromversorgung hat jeder AN für seine eigenen Leistungen selbst zu erbringen.

e

Beim Anschluss von Krananlagen etc. mit frequenzgeregelten Motoren o.ä. ist zu berücksichtigen, dass keine allstromnsensitiven Fehlerstromschutzschalter am Anschlussbereich Baustrom vorhanden sind.

Sollte der AN beabsichtigen, solche Anlagen zu betreiben, so hat er die notwendigen Komponenten (Schaltschrank mit FI-Schutzschalter Typ B) selbst bereitzustellen und eigenverantwortlich zu

n

unterhalten. Die OÜ des AG ist im Vorfeld einer solchen Maßnahme in jedem Fall zu unterrichten. Baubeleuchtung i Der Verbrauch für Baubeleuchtuncg ist für die AN kostenfrei. Durch den AN ÜBE werden parallel zum AN Baumeister die Hauptverkehrswege-Beleuchtungen im Außenbereich erstellt.

h

Durch den AN ÜBE wird für alle dem AN Baumeister folgenden AN ein Baubeleuchtungsnetz in den Gebäuden erstellt. Diese Baubeleuchtungen werden parallel zum AN Baumeister erstellt.

t

Die Arbeitsplatzbeleuchtungen hat jeder AN für seine eigenen Leistungen selbst zu erbringen und eigenverantwortlich zu unterhalten. Bauwasser b Der Verbrauch von Bauwasser ist für die AN kosetenfrei. Der Hauptverteiler Bauwasser wird vom AN ÜBE hergestellt und aus dem öffentlichen Netz

a

angeschlossen. Durch den AN ÜBE werden zentrale Außenverteiler erstrellt. Durch den AN ÜBE wird ein Anschluss/Verteiler an der AGb-Containeranlage im Außenbereich hergestellt. Von diesem Unterverteiler aus hat der AN AG-Containeranlage die Anlage anzuschließen. e Durch alle dem AN Baumeister folgenden AN sind die Bauwasserversorgungen von der zentralen

i

Außeneinrichtung aus selbst für die eigenen Leistungen heranzuführen bzw. zu erstellen, ebenso die direkte Bauwasserversorgung am Arbeitsplatz.

t

Bauabwasser

b

Der Verbrauch von Bauabwasser ist für die AN kostenfrei.

a

Der Hauptanschluss Bauabwasser wird vom AN ÜBE hergestellt und aus dem öffentlichen Netz angeschlossen.

r

Durch den AN ÜBE wird ein Anschluss für Abwasser an der AG-Containeranlage im Außenbereich hergestellt. Von diesem Anschluss aus hat der AN AG-Containeranlage die Anla*ge anzuschließen. Benötigen die dem AN Baumeister folgenden AN für eigene Leistungen Abwasseranlagen, haben sie diese selbst zum Abwasseranschluss zu führen, zu unterhalten und rückzubauen bzw. diesen in den Abwasseranschluss einzubinden. Das Abwassernetz dient nicht der Beseitigung von Tag- und Oberflächenwasser, Regenwasser oder Wässern aus Wasserhaltungen in Baugruben.

0.1.8 Für die Ausführung der Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassene Flächen und Räume

Sanitäranlagen und Waschräume mit Ausstattung nach ASR 38/2 werden durch den Auftraggeber für die AN kostenfrei zur Verfügung gestellt. Tagesunterkünfte sowie verschlossene und/oder wettergeschützte Lagerplätze werden durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Für

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LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 6 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge SanitäranlaEinheit gen und Waschräume mit Ausstattung nach ASR 38/2 weEinheitspreis inGesamtpreis in uftraggeber für EUR
rden durch EURden A

Nr.) die AN kostenfrei zur Verfügung gestellt. Tagesunterkünfte sowie versEcUhRlossene und/odeErUR wettergeschützte Lagerplätze werden durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Für das Aufstellen von Tagesunterkünften und Materialcontainern stellt der Bauherr Flächen innerhalb der ausgewiesenen Baustellenfläche zur Verfügung.

U

Unter Berücksichtigung der gleichzeitigen Nutzung dieser begrenzten Flächen durch alle nAuftragnehmer ist der Platzbedarf auf ein Mindestmaß zu beschränken. Die Anzahl der durch den Auftragnehmer vor Ort vorgesehenen Container ist vor deren Aufstellung vorab mit dem Auftraggeber abzustimmen. Der Platzbedarf ist beim AG anzumelden. Eine Belegung der Flächen

t

darf erst nach der Freigabe durch den AG erfolgen. Bei einer Beheizung von Containern mit Gas sind die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Eine Beheizung von Materialcontainern ist gerundsätzlich nicht zulässig. Lagerrplätze können auf den im beiliegenden Baustelleneinrichtungsplan zum Baufeld gekennzeichneten Flächen eingerichtet werden. Es darf kein Material angeliefert werden, das nicht innerhalb von einer Arbeitswoche verbaut werden kann. Die Lagerflächen sind somit auf ein

l

Mindestmaß zu reduzieren. Dies ist in der Arbeitsvorbereitung des An zwingend zu berücksichtigen.

a

Auf die gleichzeitige Nutzung der Flächen durch mehrere AN wird ausdrücklich verwiesen. Der Platzbedarf igst beim AG anzumelden. Eine Belegung der Flächen darf erst nach der Freigabe durch den AG erfolgen.

e

Die Baustelleneinrichtungsflächen und das Baufeld werden vollständig durch einen Bauzaun abgetrennt. Dieser ist vom AN ständig geschlossen zu halten. Die Baustellenzufahrten sind täglich nach Arbeitnsende zu verschließen, sofern sie durch den AN geöffnet wurden. Alle für die Bauausfüh rung notwendigen Gerätschaften, Fahrzeuge und Materialien dürfen ausschließlich innerhalb des Baufeldes gelagert und aufgestellt werden. Dies betrifft ebenso die notwendigen Containeranlagen.

n

Außerhalb der ausgewiesenen BE-Fläche/Baufeld können keine Lagermöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. i Lieferungen und Lagerungen sindc auf diese Verhältnisse auszurichten. 0.1.9-11 keine besonderen Angaben h 0.1.12 Besondere Vorgaben für die Enttsorgung Der Auftraggeber richtet ab dem Einsetzen der Gewerke Gebäudehülle/Ausbau auf dem Baugelände einen Wertstoffhof für die Entsorgung der Rest- und Wertstoffe der Baustelle ein. Die Nutzung des Wertstoffhofs und die Entsobrgung der Rest- und Wertstoffe sind unter Beachtung der u.a. Regelungen für die AN nach dem AN Baumeister NICHT kostenfrei.

e

Für die Entsorgung der Rest- und Wertstoffe der Baustelle werden den (dem AN Baumeister folgenden) AN ein prozentualer Betrag der jeweiligen Rechnungen/ Schlussrechnung in Abzug

a

gebracht.

r

Der prozentuale Abzug für den Wertstoffhof beträgt: 1,20% Die Nutzung des Wertstoffhofs ist für den AN verpflichtbend. Abfalltrennung, Transport auf der Baustelle und Transport ezur Entsorgungsstelle wird nicht gesondert vergütet und ist in die EPs einzukalkulieren. Die Stellung von eigenen Abfall- und Wertstoff- Containern durch den AN zur Abfall- oder Schuttbeseitigung ist auf Grund der

i

Platzverhältnisse nicht möglich. Abfälle sind zu trennen und, soweit möglich, täglich, mindestens jedoch 2 x wöchentlich ordnungsgemäß zu entsorgen. Das Verstreuen von Abfall etc. auf dem Baugelände ist verboten. Jegliche Ansammlungen von Abfaltl und Restmaterialien im Gebäude, den Zufahrten oder dem Baufeld sind unzulässig.

b

Das Anlegen und Vorhalten von Zwischenlagerplätzen für Schutt- und Abfallstoffe im Bauwerk und auf dem Baufeld ist untersagt.

a

Der Wertstoffhof ist eingezäunt und verschließbar. Er wird bis zum Ende der Bauzeit vorgehalten und dann abgebaut. Er wird durch eine vom Auftraggeber beauftrragte Fachentsorgungsfirma betrieben. Durch deren Personal wird er Montag-Freitag (sofern keine Feiertage) jeweils von 8:00-12:00 Uhr und von 13:00-16:00 Uhr (Änderungen vo*rbehalten) geöffnet und betreut. Den Anordnungen des Personals und der OÜ des AG ist Folge zu leisten.

Anlieferungen außerhalb der genannten Öffnungszeiten sind nicht möglich. Jeder auf der Baustelle tätige Auftragnehmer muss während dieser Öffnungszeiten seine Wert- und Reststoffe am Wertstoffhof entsorgen und sich den Empfang bestätigen lassen. Das Einsammeln und der Transport der Müll- und Reststoffe von der Baustelle zum Wertstoffhof hat durch jeden AN selbst zu erfolgen.

Es ist untersagt Abfälle anderer Baustellen mitzubringen und über den

Wertstoffhof zu entsorgen.

Am Wertstoffhof nicht angenommen werden: *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 7 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Am Wertstoffhof nicht angenommen werden:

  • asbesthaltige Baustoffe

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  • Sondermüll

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  • schadstoffhaltige Abfälle

t

Die Materialien sind entsprechend den Entsorgungsvorschriften vorbereitet und sortiert auf dem Wertstoffhof anzuliefern und nach Absprache mit dem Personal des Wertstoffhofes und erfolgter

e

Registrierung in die entsprechenden Behältnisse zu verfüllen. Nicht den Vorschriften entsprechend getrenntes Material wird nicht angenommen bzw. auf Kosten des anliefernden AN vom Persronal des Entsorgungsunternehmens sortiert. Vom Auftragnehmer ist die durch den Betrieb des Wertstoffhofes entstehende Kostenersparnis in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.

l

Der AG stellt für Brotzeitabfall und Getränkeleergut, insbesondere für Glas- und Plastikflaschen, Dosen usw. Abfallbehälter im Bereich des Wertstoffhofes zur Verfügung.

a

Auftragnehmern, die trotzdem die Baustelle mit Abfall verunreinigen, werden die Kosten für die Reinigung in Rechnung gestellt.

g

Widerrechtliche Schutt- und Abfallansammlungen und Verunreinigungen im Bauwerk oder auf dem Baufeld werden deokumentiert und nach fruchtlosem Ablauf einer Frist von einem Werktag ohne weitere Ankündigung auf Kosten des Verursachers beseitigt.

n

Hinweis:

Besondere Entsorgungen, die nicht auf den Wertstoffhof erfolgen sollen, werden in den jeweiligen Positionen gesondert aufgeführt und sind in diesen Positionen zu kalkulieren.

n

0.1.13 keine besonderen Angaben

i

0.1.14 Art und Umfang des Schutzes von Außenanlagen, Bauteilen

c

Die auf dem gesamten Gelände vorhandenen Bäume und Bepflanzungen sowie bereits vorhandene Baumschutzzäune dürfen nicht beschädigt werden. Der Baumschutz darf nicht geöffnet, versetzt

h

oder entfernt werden. Jegliche Nutzung des mittels Baumschuttzzaun geschützten Bereiches, z.B. als Lager- oder Parkfläche, ist verboten.

Beschädigungen der Straßen, Gehwege und sämtlicher öffentlichen Flächen auf und neben dem Baufeld sind durch den Auftragnehmer auszuschließen. Beschädigungen der Straßen und sämtlicher

b

befestigter Flächen im Zugangsbereich zum Baufeld, die durch den Auftragnehmer verursacht werden, gehen zu Lasten des Auftragnehmers.

e

Verschmutzungen der Zufahrtsstraßen sind arbeitstäglich zu beseitigen. Die Art und Weise der Reinigung steht dem Auftragnehmer frei. a 0.1.15 Regelung und Sicherung des öffentlichen Verkerhrs Der AN hat sich an die gesetzlichen Vorgaben der angrenzenden öffentlichen Straßen- und

b

Verkehrsanlagen zu halten. Es gibt keine vereinbarten Sonderregelungen für den AG/AN. 0.1.16 Im Bereich der Baustelle vorhandene Anlagen e Im Baufeld befinden sich umfangreiche Leitungsanlagen, die neiu verlegt wurden oder aus dem Bestand von voran gegangenen Nutzungen herrühren.

t

Das Auffinden oder die Beschädigung von Leitungen, bei denen Zweifel an deren Stilllegung besteht, sind umgehend zu melden. Die außerhalb der Aushubbereiche befindlichen Anlagen bleiben

b

tlw. während der Bauzeit in Betrieb. Baustelleneinrichtungen auf Schächten sind daher nicht zulässig. Diese sind zu Revisionszwecken freizuhalten.

a

0.1.17 Im Bereich der Baustelle vermutete Hindernisse

r

Im Baufeld und außerhalb befinden sich vor allem im Straßen- und Gehweg-Bereich unterirdische Leitungsanlagen. * 0.1.18 Angaben zu Kampfmitteln

Durch den AG wurde eine Luftbildauswertung durchgeführt. Eine Kampfmittelfreiheit kann damit nicht gesichert werden.

0.1.19 Gemäß Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen

Der AG hat einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator beauftragt.

Meldepflichtige Arbeiten sind fristgerecht den entsprechenden Behörden/Ämtern zu melden. Bei Bedarf sind diese Stellen zur Beratung in Fragen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz hinzuzuziehen. Eine Kopie der Anmeldung ist unaufgefordert der Objektüberwachung und dem

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 8 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge MeldepflichEinheit tige Arbeiten sind fristgerecht den entsprechendenEinheitspreis inGesamtpreis in zu melden. Bei EUR
Behörden/Ä EURmtern

Nr.) Bedarf sind diese Stellen zur Beratung in Fragen zu Sicherheit und GeEsUuRndheitsschutz EUR hinzuzuziehen. Eine Kopie der Anmeldung ist unaufgefordert der Objektüberwachung und dem Sicherheitskoordinator auszuhändigen. U0.1.20 keine besonderen Angaben n0.1.21 Art und Umfang von Schadstoffbelastungen tErdreich und Gebäude sind schadstoffbelastet. Diese Schadstoffe wurden im Vorfeld ausgebaut. 0.1.22 Art und Zeit der veranlassten Vorarbeiten

e

a) Vorgewerke

r

Vor Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen fanden Abbrucharbeiten, Schadstoffrückbauten, Betonsalnierungen und Baumeisterarbeiten statt. b) Vermessaungsleistungen Von Bauherrengseite wurde ein Vermessungsbüro mit folgenden Leistungen beauftragt: Absteckung für den Erdaushub:

e

Herstellung Höhenfestpunkt (möglichst +/- 0,00m OK FFB EG)

n

Kontrollmessungen nach Bedarf des AG, ohne Anspruch darauf für den AN

Kontrollmessung Aufzugsschachtgeometrie

n

Kontrollmessungen Abmaße Rohbau: z.B.

i

Eingangsbaukörper-Seitenwände

c

für Ober- und Unterseite von Decken für Fassaden/ Oberlichter h für Bühnentechnik t Absteckung für die Bauausführung (nach d em Rohbau): Angabe von bis zu 6 Hauptachsen pro Gebäudeb und pro Geschoss durch Festpunkte 2 Stück je Achse auf Bauteilen des Rohbau. Es wird somit nur ein Anteil der Hauptachsen abgesteckt, die restlichen Achsen sind durch die AN von diesen Hauptachsen ausgehend eigenständig abzustecken.

e

Baurechtliche Kontrolle Rohbau, Kontrolle der Wände, Pfeiler, Decken, Gebäudeaußenkanten, Aufzugsschächte, Fußbodenhöhe OKRF EG, Höhe OK Atatika Dach (= Kontrolle auf Übereinstimmung mit den Baugenehmigungsplänen), jeweils nach Herstellung des Geschosses (nach Ausschalung der Decke). r Meterrisse (nach Fertigstellung Rohbau) in sämtlichen Geschossen als Edelstahlplaketten im

b

Bereich der Aufzugsschächte und Treppenhäuser. Einmessung von Einbauteilen mit besonderen Anforderungen aen die Maßhaltigkeit, wie z.B. Konsolen Krananlagen, Brückenauflager - Aufwendungen für die terminliche Koordination der Kontrolle dieser Einbauteile, wie z.B. den rechtzeitigen Abruif des bauseitigen Vermessers mit ausreichendem, mit diesem zu vereinbarendem Vorlauf, ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.

t

Ausgehend von diesen Leistungen sind alle weiteren für die Leistungen benötigten Vermessungsleistungen durch den AN zu erbringen. Diese Leistung istb in einer eigenen Position beschrieben, soweit sie keinen Nebenleistungen nach VOB/B+C sind.

a

0.1.23 Arbeiten anderer Unternehmer auf der Baustelle und am Baufeld bzw. angrenzend

r

Die gesamten Leistungen werden im Zusammenhang mit Leistungen anderer Unternehmer auf der Baustelle ausgeführt. Kein AN wird Leistungen nur allein auf dem Baufeld erbringen.

*

0.2 ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG 0.2 ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG

0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Abhängigkeit von Leistungen anderer Auftragnehmer

Gegenstand der Leistungsbeschreibung sind Leistungen für

Wärmedämm-Verbundsysteme - Putzarbeiten im Außenbereich:

  • Mineralschaumdämmung als WDVS

  • Hochleistungswärmedämmputz.

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LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 9 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Hochleistungswärmedämmputz.

Es ist mit geschoss- und abschnittsweise unterteilter Leistungserbringung zu rechnen.

U

Zudem sind technologische Abhängigkeiten zu anderen Gewerken und Festlegungen des AG bzw. der nObjektüberwachung des AG zu beachten. Dies kann zu in Abschnitte unterteilter Erbringung von in einer Position beschriebenen Leistungen führen (z.B. Herstellen der Unterkonstruktion, der Grundkonstruktion und von Anschlüssen an andere Bauteile jeweils in eigener Zeitfolge).

t

Vom AN ist zu berücksichtigen, dass die Standzeit der durch den AG zur Verfügung gestellten

e

Gerüste in Abhängigkeit mit anderen Gewerken begrenzt ist. Werden aufgrund von Ablaufplanungen des AN oder verspäteten Lieferungen Leistungsteile nach Abbau der Gerüste eingebaut, so sind für rdiese Leistungen Gerüste einzukalkulieren. Leistunlgen, die planmäßig nach dem Abbau der Gerüste zu erbringen sind, sind in den Positionstexten gesondert beschrieben.

a

Die Wege von der BE-Fläche/Entladefläche zum Montageort sind im Hinblick auf Anlieferung und Montage mit den anderen AN vor Ort zu koordinieren.

g

0.2.2 Besondere Erschwernisse während der Ausführung

e

Auf dem gesamten Gelände des Kreativquartiers sind, parallel zur Generalinstandsetzung- und Umbau der Jutier- unnd Tonnenhalle mit Neubau einer Tiefgarage, außerhalb des Baugeländes Abbrucharbeiten, Erschließungsmaßnahmen sowie Bautätigkeiten für andere Bauvorhaben zu erwarten.

Während der Bauzeit finden an den südöstlichen Nachbargrundstücken (jetziges SWM-Gelände) Umwidmungen statt. Es wernden Straßen- und Leitungsanlagen errichtet und es finden weitere Baumaßnahmen statt.

i

Die Wegeführung im Kreativquartier kann sich aufgrund von Bautätigkeiten, die in Verantwortung anderer Referate der Landeshauptstadt München ausgeführt werden, ändern.

c

Der Auftragnehmer muss im Zuge seiner Arbeitsvorbereitung den aktuellen BE-Plan des planenden Architekten einfordern und wenn nöhtig mit der OÜ des AG die Anfahrt zum Ort der Leistungserbringung abstimmen.

t

0.2.3 Vorgaben, die sich aus dem SiGe-Plan gemäß Baustellenverordnung ergeben

Die gesetzlichen Regelungen sind zu beachten. Die Gefährdungsbeurteilung ist vorab mit dem SiGeKo abzustimmen. Arbeitsbereiche/Gefahrenbereiche sind mit dem SiGeKo sowie der OÜ des AG im

b

Vorfeld abzustimmen. 0.2.6 Besondere Anforderungen an die Baustelleeneinrichtung Materialien können in der Regel nur in dem Umfanga auf die Baustelle geliefert werden, wie sie innerhalb von 5 Arbeitstagen eingebaut/verbaut werden können.

r

Umfangreiche Anlieferungen und Großtransporte des AN sind beim AG in der Baubesprechung der vorhergehenden Woche anzumelden, mindestens jedoch mit 7 Tagen Vorlauf.

b

Sicherheitsabstände von Autokränen, Tiefladern, Montagegeräten und Hebezeugen zu Böschungsrändern, Verbaukanten, technischen Einbauten im Eerdreich, aufgehenden Bauteilen, Boden- und Deckennplatten etc. sind einzuhalten. Max. Belastungen von Beton- und Holzbauteilen sind mit dem Tragwerksplaner abzustimmen und dürfen nicht übeirschritten werden. Dies gilt auch für die Lagerung von Baustoffen und die daraus resultierenden Montagekonzepte.

t

Lasten sind durch geeignete Maßnahmen zu verteilen bzw. Hilfsabstützungen vorzusehen. Es kann vom AN nicht vorausgesetzt werden, dass die Befahrung mit schweren Montagegeräten möglich ist. Soll dies dennoch erfolgen, sind die Lasten durch den AN nachzuweisben. Es wird ergänzend auf die Angaben unter 0.1.15 verwiesen. a Bei Betrieb von Verbrennungsmotoren und Maschinenbetrieb sind Maßnahmen zru treffen, die das Versickern von Öl und Treibstoffen in den Untergrund zuverlässig verhindern. Der Aufwand hierzu ist in die entsprechenden Einheitspreise einzurechnen. Außerdem ist in Absprache mit dem SiGeKo bei Verwendung von Verbrennungsmotoren innerhalb der Jutierhalle auf die ges*etzlichen Bestimmungen zu achten. Ggf. ist ein Lüftungskonzept zu erstellen.

0.2.7 Auf- u. Abbauen sowie Vorhalten eigener Gerüste

Mechanische Hebezeuge und Transporthilfen oder Bauaufzüge werden durch den Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt. Mitbenutzung von Fördereinrichtungen und sonstigen Hilfsmitteln anderer Unternehmer ist vom Auftragnehmer mit diesen direkt zu vereinbaren.

Sofern eigene Hubwerkzeuge zur Montage von Bauteilen bzw. Sanierung bestehender Bauteile verwendet werden, sind die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Der Untergrund ist vorab auf ausreichende Tragfähigkeit zu prüfen und ggf. zu ertüchtigen.

0.2.8 Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 10 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 0.2.8 Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge

Für die AN werden außenseitige Fassadengerüste an der Tonnenhalle bauseitig zur Verfügung Ugestellt. Die weitere Mitbenutzung von Fördereinrichtungen und sonstigen Hilfsmitteln anderer Unternehmer ist vom AN mit diesen direkt zu vereinbaren.

n

0.2.12 Besondere Anforderungen an Art, Güte und Umweltverträglichkeit der Baustoffe und -teile

t

In die Leistungsbeschreibung sind die Vorbemerkungen der Landeshauptstadt München, Referat HZ3, zur Materialökologie, aufgenommen (siehe 0.4 VORGABEN ZUR MATERIALÖKOLOGIE).

e

Die damit gemachten Vorgaben sind ungeachtet von weiteren Angaben in Positionen, Konstruktions- oderr Leitbeschreibungen zu beachten. Es wird besonders auf die Informationen zu den Raumluftmessungen, die zum Abschluss der Baumaßnahme durchgeführt werden, hingewiesen.

l

0.2.13 Art und Umfang der verlangten Eignungs- und Gütenachweise

a

Der Nachweis darüber, dass sämtliche angebotenen Konstruktionen den, in der Leistungsbeschreibung definierten, notwendigen Leistungsmerkmalen entsprechen, ist über Vorlage bauaufsichtligcher Verwendbarkeitsnachweise entsprechend der zum Zeitpunkt der Abnahme der Leistung geltenden Gesetzeslage und Rechtsprechung zu führen.

e

In diesem Zusammenhang sind insbesondere die Übergangsregelungen zur Bauproduktenverordnung (BauPVO) zu berücksnichtigen. Spätestens 14 Tage nach Beauftragung sind für alle zur Ausführung kommenden Stoffe und Bauteile die Werksgarantien und Lieferscheine, die technischen Merkblätter und Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller sowie die notwendigen gültigen bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfbescheide, Nachweise zum Brandverhalnten und sonstige erforderliche Qualitätsnachweise (s. auch 0.2.11) vorzulegen.

i

Die tatsächliche Ausführung der Konstruktion muss den Zulassungsbescheiden bzw. Prüfzeugnissen und den entsprechenden Vorschriften der Herstellerwerke entsprechen; der AN haftet

c

uneingeschränkt für die Einhaltung der geforderten Eigenschaften. Alle Prüfzeugnisse, Zulassungen, Ehrrichtererklärungen, usw. sind vor der Ausführung vom AN, entsprechend der AG-Strukturvorgabe, auf den Projektserver des AG zu laden.

t

0.2.17 Geräte und Personal zum Abladen, Lagern und Transport von Stoffen und Bauteilen

Vom Auftraggeber werden keine Geräte oder Arbeitskräfte für das Abladen, Lagern oder den Transport von Stoffen oder Bauteilen zur Verfügung gestellt.

b

0.2.19 Mitwirken bei der Inbetriebnahme

e

Leistungen, die im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Bauteile, Anlagen oder des Gebäudes zu erbringen sind, sind in eigenen Positionen aufageführt. 0.2.20 Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnrahme Teile der Leistung, die vor der Abnahme durch den AG benutzt werden, sind in Leitbeschreibungen

b

und Positionen des Leistungsverzeichnisses gesondert aufgeführt. 0.3 ERGÄNZENDE ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG

e

0.3 ERGÄNZENDE ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG

i

0.3.1 Allgemein, Anforderungen Es dürfen nur Außenputzsysteme (Wärmedämm-Verbundsystem und Hochtleistungswärmedämmputz) mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung angeboten werden,b dies gilt für den gesamten Schichtaufbau. Sämtliche Materialien für das angebotene Außenputzsystem sind von einem Systemhersteller zu beziehen und nach dessen Verarbeitungsrichtlinien zu verarbeiten. Die

a

jeweiligen Standzeiten der Einzelschichten, auch der Vorarbeiten, sind einzuhalten.

r

0.3.2 Leistungsumfang Es kommen zwei Außenputzsysteme zur Ausführung: *

  • Hochleistungswärmedämmputz-System

  • Wärmedämm-Verbundsystem mit Mineralschaumdämmung.

In unterschiedlichen Dämmstoff-Dicken zur möglichst getreuen Reprofilierung der vorhandenen, denkmalgeschützten Gebäudekontur.

Untergrund:

Der Untergrund ist auf Verwendbarkeit sowie nach den Kriterien der allgemein bauaufsichtlichen Zulassungen zu prüfen. DIN 18202 Toleranzen im Hochbau ist zu berücksichtigen.

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LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 11 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Der Untergrund ist auf Verwendbarkeit sowie nach den Kriterien der alElUgRemein bauaufsicEhUtRlichen Zulassungen zu prüfen. DIN 18202 Toleranzen im Hochbau ist zu berücksichtigen.

Untergrund für beide Außenputzsysteme sind Bestandsputz, Mauerwerk sowie alter oder neuer UStahlbeton nach Nitrat-Betonsanierung. nHochleistungswärmedämmputz-System: taus Dämmputzträgermatte, mineralischem Hochleistungswärmedämmputz mit Oberflächenstabilisierung, Armierungslage und eingefärbtem Waschputz als witterungsbeständigem Oberputz.

e

Ausführung an Längsfassaden Nord und Süd.

r

Wärmedämm-Verbundsystem:

l

aus Mineraldämmplatten (Calciumsilikat-Hydraten), Armierungslage und eingefärbtem Waschputz als witterungsabeständigem Oberputz. Ausführung an Giebelwänden Ost und West.

g

Weitere Massnahmen wie die Herstellung geeigneter Untergründe für bauseitige Flaschnerarbeiten an Gesimsen und eTrägern sind ebenfalls Bestandteil der Leistung des AN. Anschlüsse an bausenitige Fenster, Türen, Tore und Crittall-Fensterrahmen erfolgen in Dämmebene. 0.3.3 Montageablauf Hinweis zum Ablauf: n

  • Dämmputzarbeiten an beiden Längsfassaden: Ausführung vor der Montage der Vorgehängten

i

Kaltfassade (VE18 Kaltfassade).

  • Leibungsdämmung zwischen beidcen Fensterelementen / Giebelwände: Ausführung nach Einbau der Fenster (Crittall-Montagerahmen VE19 und Stahl-Glas-Elemente VE21).

h

  • Wärmedämm-Verbundsystem an Giebelwänden: Ausführung nach Einbau der Fenster (Crittall-Fenster VE19 und Stahl-Glas-Elemente VE21

t

  • Montage der Trägerabdeck- und Simsbleche (LB Flaschner) nach Ausführung des Außenputzes.

Die in der Detailplanung dargestellten Angaben zum Montageablauf hinsichtilich der bedingten Abhängigkeiten zu anderen Gewerken sind entbsprechen zu beachten. 0.4 VORGABEN ZUR MATERIALÖKOLOGIE (Stand 2022) 0.4 VORGABEN ZUR MATERIALÖKOLOGIE (Stand 2022)e 0.4.1 Allgemeine Anforderungen a Es wird eindringlich auf die Einhaltung aller nachforlgenden städtischen und gesetzlichen Vorgaben zur Materialökologie hingewiesen. Sollten Verstöße festgestellt werden, sind alle vertragswidrig verbauten Stoffe und Materialien oder verwendete Reinigungsmittel auf Kosten des

b

AN zu entfernen und mit zugelassenen Produkten zu ersetzen. Kontrollen erfolgen durch den AG und dessen Erfüllungsgehielfen, die Objektüberwachungen vor Ort und den SiGeKo.

i

Zum Ende der Baumaßnahme werden Raumluftmessungen durchgeführt. Dabei festgestellte Verstöße durch den AN (versteckter Mangel) werden nachverfolgt (Rückbau) und sämtliche Kosten einschl.

t

Nachmessungen dem Verursacher zum Abzug gebracht. Das Betreten von zur Messung abgesperrter Bereiche und Räume ist untersagt, deshalb erforderliche Nachmessungen oder zusätzliche Anfahrten werden dem Verursacher angelastet. b Nachweise: a Die geforderte Qualität der Baustoffe und Bauprodukte ist rechtzeitig vorr Ausführung bzw. Bestellung durch Sicherheitsdatenblätter, Prüfzeugnisse oder sonstige geeignete Nachweise zu belegen. Die Verantwortung der Produkteinhaltung liegt allein beim AN.

*

Aktualität der Nachweise:

Nachweise wie Sicherheitsdatenblätter, Umweltzeichen-Zertifikate, Datenblätter oder Emissionsprüfberichte müssen aktuell sein. Bei Umweltzeichen gilt die jeweils aktuellste Version. Ist die Gültigkeitsfrist z.B. einer zugrundeliegenden "Blauer Engel"-Version abgelaufen, werden die Zertifikate vom Baureferat nicht akzeptiert. Im Fall der Überschneidung von zwei Versionen (Übergangsfrist) ist möglichst die aktuellste Version vorzulegen.

Produktänderungen:

Notwendige Produktänderungen während der Ausführung sind unverzüglich mit dem AG abzustimmen, es sind alle vorgenannten Nachweise neu vorzulegen und neu vom AG freizugeben.

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LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 12 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Notwendige Produktänderungen während der Ausführung sind unverzüglichE UmRit dem AG abzusEtUiRmmen, es sind alle vorgenannten Nachweise neu vorzulegen und neu vom AG freizugeben.

Originalgebinde auf der Baustelle:

U

Es sind alle Produkte auf der Baustelle im Originalgebinde zu verwenden, eine Anlieferung nbereits vorgemischter Produkte in Fremd- oder Neutralgebinden ist untersagt. tRest-/ Altbestände: Die Verwendung von Rest-/ Altbeständen, die zum Zeitpunkt der Ausführung von gesetzlichen

e

Verboten betroffenen sind, ist grundsätzlich, auch sofern dies übergangsweise zulässig wäre, auszuschließen.

r

0.4.2 Feinstaub/ Gesundheitsgefährlicher Staub

l

Die Handlungsanleitungen zur Staubminderung beim Bauen der BG BAU / GISBAU sind zu beachten. Die Staubeantwicklung ist, soweit technisch möglich, zu vermeiden. Beim Maschineneinsatz sind staubarme, abgestimmte Bearbeitungssysteme (Maschine und Mobilentstauber) zu verwenden, die den allgemeinen Staubgrenzwert von 1,25 mg/m³ für die alveolengängige (A-) Fraktion sowie 10 mg/m³ für die einatgembare (E-) Fraktion einhalten. Die BG BAU führt Positivlisten staubarmer Bearbeitungssysteme und staubarmer Produkte.

e

Werden gesundheitsgefährliche mineralische Stäube oder andere Gefahrstoffe freigesetzt, sind die notwendigen Maßnnahmen entsprechend der jeweiligen Technischen Regel Gefahrstoffe (TRGS 505, 519, 521, 559, 900 u.a.) und der Gefahrstoffverordnung zu ergreifen.

Beim Bearbeiten von Bestandsbauteilen mit bleiweißhaltigen Anstrichen sind die Handlungsanleitungen der BG BAU zu beachten.

n

0.4.3 Stoffe mit besonders besorgniserregenden Eigenschaften

i

Alle verwendeten Bauprodukte (Stoffe, Gemische und Erzeugnisse) dürfen keine Stoffe mit folgenden Eigenschaften als koncstitutionelle Bestandteile (d.h. Stoffe, die im Endprodukt verbleiben und in diesem eine Funktion erfüllen) enthalten:

h

-Stoffe, die unter der Chemikalienverordnung REACH als besonders besorgniserregend identifiziert und in die gemäß REACH Artikel 59 Absatz 1 erstellte Liste (sogenannte „Kandidatenliste“) aufgenommen wurdent (SVHC). Es gilt die jeweils aktuelle Fassung der Kandidatenliste.

Alle verwendeten Stoffe und Gemische (flüssig, pastös, pulvrig, z.B. Lacke, Klebstoffe, Dichtstoffe) dürfen außerdem keine Stoffe mit folgenden Eigenschaften als konstitutionelle

b

Bestandteile (d.h. Stoffe, die im Endprodukt verbleiben und in diesem eine Funktion erfüllen) enthalten:

e

  • Stoffe, die in ihrem Sicherheitsdatenblatt mit Eigenschaften gekennzeichnet sind, die zur Aufnahme in die Kandidatenliste führen können (REaACH Art. 57). Dies umfasst folgende Stoffe:

r

  • erwiesenermaßen krebserzeugende, erbgutverändernde oder fortpflanzungs gefährdende Stoffe („KMR-Stoffe“ der Kat. 1A und 1B) und Stoffe, die gemäßb den Kriterien der EG-Verordnung 1272/2008 (oder der Richtlinie 67/548/EWG) mit den im Folgenden genannten H-Sätzen bzw. R- Sätzen eingestuft sind als: e
  • karzinogen (krebserzeugend) der Kategorie Carc. 1A / Carc. i1B H350: Kann Krebs erzeugen.

t

H350i: Kann bei Einatmen Krebs erzeugen.

b

  • keimzellmutagen (erbgutverändernd) der Kategorie Muta. 1A / Muta. 1B

a

H340: Kann genetische Defekte verursachen.

r

  • reproduktionstoxisch (fortpflanzungsgefährdend) der Kategorie

*

Repr. 1A, Repr. 1B

H360F, R60: Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

H360D, R61: Kann das Kind im Mutterleib schädigen.

H360FD, R60/61: Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Kann das Kind im Mutterleib schädigen.

H360Fd, R60/63: Kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 13 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.

H360Df, R61/62: Kann das Kind im Mutterleib schädigen.

U

Kann vermutlich die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

n

  • Stoffe mit PBT- (persistent, bioakkumulierend und toxisch) oder vPvB-

t

(sehr persistent und sehr bioakkumulierend) Eigenschaften.

e

Für bestimmte Stoffe (z.B. Formaldehyd) gelten besondere Regeln. Diese sind über die Anforderungen des Blauen Engels bzw. über die in den nachfolgenden Absätzen explizit aufgreführten Anforderungen geregelt. Biozidel Der Einsataz von Bioziden gemäß Biozidverordnung ist nicht zulässig. Das gilt z.B. auch für Fassadenfarben- und putze, Fensterlacke oder die Vorbehandlung/ Lasur von Holz-Fassaden.

g

Hiervon ausgenommen sind:

e

  • Biozide, die allein zur Topfkonservierung in wässrigen Beschichtungsstoffen und Leimen eingesetzt werden. Hier gelten ggf. Einschränkungen und Vorgaben der Umweltzeichen (z.B. "Blauer Engel"), dine in den jeweiligen produktgruppenspezifischen Anforderungen genannt sind.
  • Bläueschutzmittel be i Holzfenstern
  • Dichtstoffe in Feuchtränumen Polyvinylchlorid (PVC) / Chlorchemische Produkte

i

Der Einsatz von chlorchemischen Produkten ist ausgeschlossen (z.B. bei Fußbodenbelägen, Fenstern, Türen, Rollladen, Sancitärleitungen, Elektroinstallation, Abdeck-/ Trennfolien, Dichtungsbahnen). Ausnahmen sind zulässig für Anwendungsbereiche ohne vertretbare Alternativen.

h

0.4.4 Oberflächenbeschichtungen

t

Bei allen Beschichtungen (Grundierungen, Imprägnierungen, sonstige Anstriche, Spachtelungen, Öle, Wachse, Korrosions-, Brandschutzanstriche, etc.) sind umwelt- und gesundheitsverträgliche, insbesondere wasserbasierte und 1-komponentige Produkte und Verfahren einzusetzen. Sind im technischen begründeten Sonderfall blösemittelbasierte Produkte für Vor-Ort- Beschichtungen erforderlich, dürfen diese kein 2- Butanon-, Propanon-, 2- Pentan- oder Acetonoxim enthalten oder emittieren. Die schreiftliche Bestätigung der Oximfreiheit bzw. der 2- Butanon-, Propanon-, 2- Pentan- oder Acetonoxim - abhängig von der spezifischen Anforderung- dieser Produkte ist vom Hersteller einzuholen und zu dokumentieren.

a

Beschichtungen bzw. Oberflächenbehandlungen von Stahlbau-, Metallbau- und Schlosserarbeiten sind grundsätzlich komplett oder weitestgehend (z.B.r Korrosionsschutz + Decklack) werkseitig bzw. im Produktionsbetrieb der Firma vorzunehmen und dürfen bis zum Zeitpunkt des Einbaus auf der Baustelle keine VOC-Richtwertüberschreitungen mehr bverursachen. Auf der Baustelle ist die Verarbeitung nur im Ausnahmefall und in Abstimmung mit dem AG erlaubt.

e

Fließbeschichtungen / Kunstharzbodenbeläge (Reaktionsharze / 2K z.B. Epoxid-, PU-, PMMA-Harze) Fließbeschichtungen dürfen nur im technisch notwendigen Sondeirfall eingesetzt werden, wenn keine vertretbare Alternative zur Verfügung steht, der AG ist schriftlich zu informieren. Für die verwendeten Produkte muss eine abZ / ETA mit Nachweis AgBB-Stchema und TVOC max. 0,25mg/m3 vorgelegt werden.

b

0.4.5 Erstpflege Bodenbeläge

a

Produkte für die Erstpflege, die folgende Inhaltsstoffe enthalten, dürfen nicht zur Anwendung kommen:

r

  • Alkylphenolethoxylate (APEO)

*

  • Ethylendiaminetraessigsäure (EDTA)

  • chlororganische und chlorabspaltende Verbindungen

  • Thioharnstoff

  • kationische Tenside

  • Konservierungsstoffe auf Chlor- oder Halogenbasis/

  • Halogenkohlenwasserstoff

  • Phenol und dessen Derivate *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 14 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Phenol und dessen Derivate

  • Quarternäre Ammoniumverbindung

U

  • Diethanolamin, Methylglykol, Ethylglykol

n

  • 2-N-Methylpyrrolidon

t

  • p-Dichlorbenzol

e

  • synthetische Moschus-Verbindungen

r

  • Oxime (z.B. 2- Butanon-, Propanon-, 2- Pentan- oder Acetonoxim), die schlriftliche Bestätigung der Oximfreiheit bzw. der 2- Butanon-, Propanon-, 2- Pentan-a oder Acetonoximfreiheit -abhängig von der spezifischen Anforderung dieser Produkgte ist vom Hersteller einzuholen und zu dokumentieren.
  • nach der Gefaherstoff-VO und MAK-Liste als sehr giftig, cancerogen, mutagen oder reproduktionstoxisch eingestufte Einzelkomponenten

n

Ebenso ausgeschlossen sind metallvernetzte Dispersionen und PU-Versiegelungen.

Spätestens 10 Tage vor Ausführung der Erstpflege übermittelt der AN das Produkt- und EU- Sicherheitsdatenblatt desn Erstpflegeprodukts, die Pflegeanleitung für den Boden und den Termin für die Erstpflege per e-Mail oder Fax an den AG. Die Erstpflege ist spätestens 14 Kalendertage vor der Raumluftmessung durch das RKU abzuschließen. Der Termin ist beim AG zu erfragen.

i

0.4.6 Dämmungen/ Dämmstoffe

c

Dämmstoffe und -vliese in Innenräumen

h

Hinweis:

t

Im Innenbereich ist immer zunächst der Einsatz von Dämmstoffen und Dämmstoffvliesen aus nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Hanf, Ho lzfaser etc.) zu prüfen.

Akustikvliesauflagen müssen WHO-Faser frei (= frei von lungengängigen Fasern) und

b

formaldehydfrei sein. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen e Dämmstoffe in Innenräumen müssen dem Umweltzeichean „Blauer Engel“ DE-ZU 132; dem „natureplus“- Umweltzeichen oder dem Öko-Tex Standard 100/ Produktklasse I oder gleichwertig entsprechen. Für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen ist zusätzlrich der Ausschluss von Boraten als Flammschutzmittel (s. allgemeiner Stoffausschluss von SVHC) zu beachten. Für Zelluslosedämmstoffe ist zum Nachweis der Boratfreiheit eine zusätzliche Herstellererklärung erforderlich. b Kunstschaum-Dämmstoffe e Dämmstoffe in Innenräumen müssen dem Umweltzeichen „Blauer Enigel“ DE-ZU 132; dem „natureplus“- Umweltzeichen oder dem Öko-Tex Standard 100/ Produktklasse I oder gleichwertig entsprechen.

t

Kunstschaudämmstoffe (Polystyrol u.a.) müssen zusätzlich frei von halogenierten Treibmitteln

b

sein. EPS- oder XPS-Kunststoffe dürfen kein HBCDD, PU-Schäume kein TCEP als Flammschutazmittel enthalten. Ein einfacher

r

Nachweis dafür ist bei EPS das Qualitätssiegel BFA QS des IVH, bei PU-Schäumen das pure-life Siegel des

*

ÜGPU e.V.

Dämmstoffe aus künstlichen Mineralfasern

Produkte aus künstlichen Mineralfasern (KMF) müssen die Anforderungen des RAL-Gütezeichens „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ erfüllen. Eine Deklaration des kanzerogenen Potentials bzw. der gesundheitlichen Unbedenklichkeit entsprechend der GefStoffV ist vorzulegen, damit ein Ausschluss von Feinfaseremissionen aus KMF unter Beachtung der in der TRGS 905 dargelegten Kriterien gegeben ist. Der Nachweis ist vor dem Einbau zu erbringen und zu dokumentieren.

KMF-Dämmstoffen oder -Vliesen mit Kontakt zum Innenraum

Eine Verwendung von KMF-Dämmstoffen oder -Vliesen mit Kontakt zum Innenraum, wie in *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 15 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Eine Verwendung von KMF-Dämmstoffen oder -Vliesen mit Kontakt zum Innenraum, wie in Akustikelementen (Decken oder Wände), Prallwänden oder in Innen-Putzsystemen, ist ausgeschlossen. Sind KMF aus brandschutztechnischen Gründen unumgänglich, müssen diese Ustaubdicht in Seidenkissen eingenäht und mit formaldehydfreien Bindemitteln hergestellt sein. Ausnahmen gelten für Räume, die nicht dauerhaft zum Aufenthalt genutzt oder nicht häufig nfrequentiert werden (z.B. Technikbereiche). Künstliche Mineralfasern

t

Produkte aus künstlichen Mineralfasern (KMF) müssen die Anforderungen des RAL-Gütezeichens „eErzeugnisse aus Mineralwolle“ erfüllen. Eine Deklaration des kanzerogenen Potentials bzw. der gesundheitlichen Unbedenklichkeit entsprechend der GefStoffV ist vorzulegen, damit ein Aussrchluss von Feinfaseremissionen aus KMF unter Beachtung der in der TRGS 905 dargelegten Kriterien gegeben ist. Der Nachweis ist vor dem Einbau zu erbringen und zu dokumentieren.

l

  • KMF-Dämmstoffen oder -Vliese mit Kontakt zum Innenraum

a

Eine Verwendung von KMF-Dämmstoffen oder -Vliesen mit Kontakt zum Innenraum, wige in Akustikelementen (Decken oder Wände), Prallwänden oder in Innen-Puetzsystemen, ist ausgeschlossen. Sind KMF aus brandsnchutztechnischen Gründen unumgänglich, müssen diese staubdicht in Seidenkissen eingenäht und mit

formaldehydfreien Bindemitteln hergestellt sein. Ausnahmen gelten für

n

Räume, die nicht dauerhaft zum Aufenthalt genutzt oder nicht häufig frequentiert

i

werden (z.B. Technikbereiche).

c

  • Akustikvliesauflagen

h

müssen WHO-Faser frei (= frei von lungengängigen Fasern)

t

und formaldehydfrei sein.

  • Ausstopfen zwischen Türen oder Fenstern und Wandanschluss Zum Ausstopfen zwischen Türen oder Fensternb und Wandanschluss sind vorrangig Dämmstoffe aus nachwachsenden Reohstoffen (z.B. Hanf) zu verwenden. Der Einsatz von KMF ist nicht zuläsasig, außer aus brandschutztechnischen Gründen. Ein Austreten der Fasern

r

in den Innenraum muss dann durch sorgfältiges Verschließen der

b

Fugen ausgeschlossen werden.

e

  • Wärmedämmverbundsysteme

i

Es sind Systeme zu verwenden, die dem Umweltzeichen „Blauer Engel“

t

DE-ZU 140 oder dem „natureplus“-Umweltzeichen entsprechen

b

Melaminharzschaumstoffe Melaminharzschaumstoffe (z.B. als Akustikplatten) und ähnliche formaldaehydfreisetzende Produkte sind im Innenraum ausgeschlossen.

r

2-chlorpropan-emittierende Phenolharz-Hartschaumplatten

*

2-chlorpropan-emittierende Phenolharz-Hartschaumplatten sind innen wie außen nicht erlaubt.

0.4.7 Spritz- und Montageschäume

Die Verwendung von Montageschäumen und sonstigen Ortschäumen ist ausgeschlossen. Dies betrifft alle Produkte, sowohl 1K, als auch 2K-Montageschäume, als auch Montageschäume mit Emicode. Dies gilt nicht für die Verwendung bei Wärmedämmverbundsystemen (außen) zum Schließen von Fugen zwischen Dämmstoffplatten gemäß den Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien.

0.4.8 Dichtungen und Abdichtungen

Im Innenraum (auch hinter Verkleidungen oder abgehängten Deckenkonstruktionen) dürfen nur Kleb- und Dichtstoffe entsprechend den Umweltzeichen „Emicode“ EC1plus / EC1 R plus oder DE-UZ 123 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 16 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Im Innenraum (auch hinter Verkleidungen oder abgehängten DeckenkonstrEuUkRtionen) dürfen EnUuRr Kleb- und Dichtstoffe entsprechend den Umweltzeichen „Emicode“ EC1plus / EC1 R plus oder DE-UZ 123 (Blauer Engel) oder gleichwertig verwendet werden. UAbweichungen, z.B. „Emicode“ EC1, sind nur in (technisch) begründeten Ausnahmefällen bzw. in Bereichen mit sicherheitsrelevanten bauaufsichtlichen Anforderungen in Abstimmung mit dem AG nmöglich. Zur Vermeidung der Innenraumluftbelastung sind amin- oder oximvernetzende bzw. -haltige oder

t

emittierende Silikonkleb- und Dichtstoffe Produkte ausgeschlossen. Die schriftliche Bestätigung der Oximfreiheit bzw. 2-Butanon-, Propanon-, 2- Pentan- oder Acetonoximfreiheit -abhängig von deer spezifischen Anforderung- dieser Produkte ist vom Hersteller einzuholen und zu dokumentieren.

r

Flüssigabdichtungen in Innenräumen

l

Für Flüssigabdichtungen in Innenräumen dürfen nur Produkte entsprechend dem Umweltzeichen „Emicode“ EC1plus / EC1 R plus oder gleichwertig verwendet werden.

a

Kalt verarbeitete Bitumenbeschichtungen/ bituminöse Voranstriche

g

Als kalt verarbeitete Bitumenbeschichtungen/ bituminöse Voranstriche dürfen nur Produkte mit „Giscode“ BBP e 10 verwendet werdenn. Für den Einsatz in bituminösen Verbundabdichtungen beim Umkehrdach/ Duo-Dach/ Kompaktdach gilt:

„Produkte gemäß GISCODE https://www.wecobis.de/service/lexikon/giscode-lex.html BBP 10, https://www.wecobis.de/enxternelinks/bbp10-link.html BBP 20 <https://www.wecobis.de/ externelinks/bbp20-link.html> oder BBP 30 <https://www.wecobis.de/externelinks/bbp30- link.html>.“ i Dichtungs-/ Dachbahnen und Dampcfsperren aus PVC sind ausgeschlossen. Dichtungs-/ Dachbahnen und Dampfsperren aus PVC sind ausgeschlossen.

h

0.4.9 Holz, Holzwerkstoffe

t

Bei Bau und Ausstattung dürfen ausschließlich zertifizierte Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet werden. Der Ei nsatz von Tropenholz oder Hölzern aus Urwäldern (auch: Europa, Sibirien) ist ausgeschlossen. Nachweis: Holz-von-Hier-Umweltlabel, PEFC-Regional-Label. Bei FSC oder PEFC ist zusätzlich der Ausschluss von Tropenholz oder Hölzern aus Urwäldern

b

nachzuweisen.

e

Terpenhaltige Holzarten sind zur Minimierung von bicyclischen Terpenen zu vermeiden. In Aufenthaltsräumen sind harzarme Holzarten zu verwenden. Stark harzhaltige Nadelhölzer - insbesondere Kiefernholz- (z.B. verarbeitet als Faensterprofile, „Seekiefer“-, OSB- u.ä. Platten) dürfen nicht verwendet werden.

r

Hinweis:

b

Bei Fichtenholz sind harzarme Sortierungen zu wählen. Produkte mit formaldehydhaltigen Beschichtungen (z.B. Klebestoffe für Furniere, Oberflächenbeschichtungen) sind grundsätzlich nicht zulässig.

i

Konstruktive (Massiv-)Holzbauteile (z.B. Brettschichtholz, Brettsperrholz) müssen formaldehydfrei verleimt sein oder es ist auf alternative Bauartten oder Baustoffe auszuweichen. Bei BSH-Leimbindern mit großen Spannweiten (z.B. Hauptträger von Sporthallen), bei denen produktionsbedingt formaldehydfreie Verleimung nicht möglich ist, ist eine formaldehydminimierte Verklebung zulässig, sofern für das BSH-Produbkt unter Angabe der verwendeten Kleber eine Prüfkammer-Messung auf VOC und Formaldehyd entsprechend den u.g. Bedingungen und mit Einhaltung der dort genannten Grenzwerte vorgelegta wird. Holzwerkstoffe (ungelocht, ungeschlitzt, z.B. in flächigen Wandbekleidungren, Einbaumöbeln, mobilen Trennwänden)

*

  • müssen mindestens den Anforderungen des Umweltzeichens

„Blauer Engel DE-UZ 76“ (Ausgabe Februar 2016 oder neuer)

oder des "natureplus"-Umweltzeichens oder gleichwertig entsprechen

oder

eine Prüfkammer-Messung entsprechend den u.g. Bedingungen und mit Einhaltung der dort genannten Grenzwerte vorlegen. Dieses Prüfzeugnis kann alternativ zum Nachweis der Einzelschichten auch für das ganze Elemente (fertig beschichtet, z.B. mobile Trennwände) vorgelegt werden.

  • und möglichst formaldehydfrei verleimt sein (z.B. isocyanatgebunden/ PMDI, PU/PUR, Weißleim/

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 17 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • und möglichst formaldehydfrei verleimt sein (z.B. isocyanatgebunden/ PMDI, PU/PUR, Weißleim/ PVAc). Ist das nur im technischen Ausnahmefall nicht möglich, ist für den Holzwerkstoff (zusätzlich zu ggf. bauaufsichtlichen Mindestanforderungen) mindestens nachzuweisen, dass die UFormaldehydausgleichskonzentration in der Prüfkammer (s.u. Prüfkammermessung) <= 0,02 ppm beträgt.

n

Ausnahme: Ungelochte bzw. ungeschlitzte Produkte mit umlaufender diffusionsdichter Beschichtung (z.B. HPL, Melaminharz) wie Türblätter oder WC-Trennwände sind von der Anforderung ausgenommen.

t

Hier gilt die gesetzliche Mindestanforderung E1 für den unbeschichteten Holzwerkstoff im Kern. Es dürfen jedoch ausschließlich Produkte entsprechend den aktuellen Prüfbedingungen (seit 0e1.01.2020) der Chemikalien-Verbotsverordnung verwendet werden. Für rgelochte, geschlitzte, genutete akustisch wirksame oder zu Lamellenkonstruktionen verarbeitete Platten (z.B. akustisch wirksame Platten in Akustikelementen, Prallwände, Einbauschränke) gilt grundsätzlich:

l

  • Kernelement (bei Lamellenkonstruktionen Ausgangselement) formaldehydfrei verleimt oder mineraliscah (z.B. Gips, Vermiculit)
  • formaldehydgfreie Oberflächenbeschichtungen oder Verklebungen (z.B. von Furnier)
  • Bei Verwendunge von Holzwerkstoffplatten ist für das fertige Endprodukt (gelochte, geschlitzte, genutete Platte oder fertiges Lamellenelement mit Beschichtung (sofern vorhanden) und ggf. Dämmstoff (sofern im Element fest eingebunden)) ein Prüfbericht einer Prüfkammer- Messung vorzulegen n(Grenzwerte s.u.). Bei Platten mit mineralischem Kernelement (z.B. Gips, kein Holzwerkstoff) kann die Prüfkammer-Messung entfallen.

Hinweise:

n

Bei großflächigem Einbau von Holzwerkstoffen in Wand, Boden und/oder Decke ist das Auftreten von Formaldehyd-Emissionen besonders sensibel zu betrachten. Als großflächig gilt bereits eine

i

Wandfläche, eine Bodenfläche oder eine Deckenfläche. Das Aufbringen von kompakten Akcustikplatten auf mobilen Trennwänden ist dringend zu vermeiden. Für die erforderlichen Akustikmaßnahmen sind andere Flächen auszuwählen. (Erläuterungen siehe Bauleitfaden) h Prüfkammer-Messung: t Bei der Messung in der Prüfkammer in Anlehnung an die vom Ausschuss zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB) erarbeitete „Vorgehensweise bei der gesundheitlichen Bewertung der Emissionen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC und SVOC) aus Bauprodukten“ folgende Emissionswerte nichtb überschreiten. Die Messung der Emissionen erfolgt gemäß CEN/TeS 16516.15, Luftwechsel 0,5/h, Beladung der Prüfkammer beträgt einheitlich 1,0m²/m³:

a

  • Summe flüchtiger organischer Verbindungen,

r

Retentionsbereich C6 - C16 (TVOC): maximal 1 mg/m³ nach 3 Tagen maximal 0,3 mg/ m³ nach 28 Tagen b

  • Summe schwer flüchtiger organischer Verbindungen, e Retentionsbereich > C16 - C26 (TSVOC): maximal 0,1 mg/m³ nachi 28 Tagen
  • krebserzeugende Stoffe (K1 und 2 nach Richtlinie 67/548/EWG

t

bzw. Klassen 1A und 1B nach CLP-Verordnung 1272/2008):

b

maximal 0,01 mg/ m³ nach 3 Tagen, maximal 0,001 mg/ m³ nach 28 Tagen

a

  • Summe aller VOC ohne NIK: maximal 0,1 mg/ m³ nach 28 Tagen

r

R-Wert: maximal 1 nach 28 Tagen

*

  • Formaldehyd: maximal 0,036 mg/ m³ (= 0,03ppm) nach 28 Tagen

Formaldehyd darf auch weiterhin nach der EN 717-1 gemessen werden.

Wird nach der EN 717-1 gemessen, ist ein Wert von 0,03 ppm (0,0375 mg/m³)

einzuhalten (in Anlehnung an das WKI-Rechenmodell für Formaldehyd).

Holzschutz

Im Holzbau sind Konstruktionen zu wählen, bei denen nach DIN 68 800 chemischer Holzschutz entbehrlich ist. In Aufenthaltsräumen dürfen keine chemischen Holzschutzmittel eingesetzt

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 18 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Im Holzbau sind Konstruktionen zu wählen, bei denen nach DIN 68 800 cEhUeRmischer HolzschEuUtRz entbehrlich ist. In Aufenthaltsräumen dürfen keine chemischen Holzschutzmittel eingesetzt werden. Sofern chemischer Holzschutz produktionsbedingt (z.B. bei Holzfenstern) erforderlich ist, dürfen nur Produkte mit BAuA-Zulassung verwendet werden. Gemäß BiozidVO sind die Uverwendeten bioziden Wirkstoffe zu deklarieren und zu dokumentieren. Es muss - bei gleicher Eignung - das jeweils umweltverträglichste Produkt und Verfahren verwendet werden. Dabei ist ndie Einstufung entsprechend des „Giscodes“ der Bauberufsgenossenschaft (BG BAU - GISBAU) zu Grunde zu legen. Holzschutzmittel für tragende Bauteile müssen das Prüfzeichen des Deutschen Instituts für Bautechnik aufweisen.

t

Behandlungen mit Holzschutzmitteln sind im Produktionsbetrieb des AN vorzunehmen. Auf der Beaustelle sind sie nur im Ausnahmefall nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers erlaubt. Werdren Holzschutzmittel im Bestand erforderlich (bekämpfend), sind die behandelten Stellen farbig zu markieren

l

bzw. farbige Holzschutzmittel zu verwenden.

a

Kleb- und Verlegewerkstoffe Grundsätzlichg dürfen nur lösemittelfreie Verlegewerkstoffe (Voranstriche, Leime, Kleber, Spachtel etc.) gemäß Giscode-Einstufung der Bauberufsgenossenschaft und den Technischen Regeln für Gefahrstoffee TRGS 610 verwendet werden. Ausnahmen sind nur nach vorheriger Zustimmung des AG erlaubt.

n

Als Verlegewerkstoffe für Boden- und Wandbeläge dürfen nur Produkte entsprechend der Umweltzeichen DE-UZ 113 (Blauer Engel) oder "Emicode" EC1plus oder gleichwertig verwendet werden. Für Fliesen un d Platten sind zudem grundsätzlich mineralische Fliesenkleber zu verwenden.

n

Kleb- und Dichtstoffe (Verfugungen, punkt- und linienförmige Verklebungen)

i

Im Innenraum (auch hinter Verkleidungen oder abgehängten Deckenkonstruktionen) dürfen nur Kleb- und Dichtstoffe entsprechend den Umweltzeichen „Emicode“ EC1plus oder DE-UZ 123 (Blauer Engel) oder gleichwertig verwendet wercden. Abweichungen, z.B. „Emicode“ EC1, hsind nur in (technisch) begründeten Ausnahmefällen bzw. in Bereichen mit sicherheitsrelevanten bauaufsichtlichen Anforderungen in Abstimmung mit dem AG möglich. t Zur Vermeidung der Innenraumluftbelastung sind amin- oder oximvernetzende bzw. -haltige oder emittierende Silikonkleb- und Dichtstoffe ausgeschlossen. Die schriftliche Bestätigung der Oximfreiheit bzw. 2- Butanon-, Propanon-, 2- Pentan- oder Acetonoximfreiheit -abhängig von der spezifischen Anforderung- dieser Produkte ibst vom Hersteller einzuholen und zu dokumentieren. Innenwand- und Deckenfarben e Bei Innenwand- und Deckenfarben sind reine Silikatfarben (ggf. mit geringem Dispersionsanteil)

a

oder lösemittel-und konservierungsfreie Dispersionsfarben zu verwenden. Die Farben müssen den Anforderungen des Umweltzeichens DE-UZ 102 (Blauer Engel) oder des natureplus-Umweltzeichens oder gleichwertig entsprechen. r Grundierungen. Lacke und Lasuren b Zusätzlich zu den nachfolgenden Anmerkungen sind die „Allgeemeinen Standardbeschreibungen / Vorbemerkungen zur Materialökologie“ zu beachten. Als bauseitig/ vor-Ort aufgebrachte Grundierungen, Lacke und Lasuren dürfen generell nur schadstoffarme, wasserbasierte Produkte

i

entsprechend den Vergabegrundlagen des Umweltzeichens DE- UZ 12a (Blauer Engel) oder gleichwertig eingesetzt werden.

t

Das gilt auch für Beschichtungen von Holz-Bodenbelägen.

b

Für Öle und Wachse ist die Einhaltung des AgBB-Bewertungsschemas mit TVOC<250mikrogramm/m³ nach 28 Tagen und GISCODE Ö10+, Ö20+ oder Ö40+ (lösemittelfrei bzw. -arm und oximfrei*)

a

nachzuweisen. Die schriftliche Bestätigung der Oximfreiheit - abhängig von der spezifischen Anforderung - dieser Produkte ist vom Hersteller einzuholen und zu dokumentieren.

r

Hinweis:

*

Fließbeschichtungen siehe unter Bodenbeläge.

0.4.10 weitere Baustoffe

Trennmittel

Es dürfen nur Trennmittel verwendet werden, die biologisch schnell abbaubar sind und dem Umweltzeichen DE-UZ 178 entsprechen. Auf technisch notwendige Ausnahmen ist die Bauleitung hinzuweisen.

Ziegel

Gefüllte Ziegel sind nur als perlite- oder holzwollegefüllte Ziegel zulässig. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 19 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Gefüllte Ziegel sind nur als perlite- oder holzwollegefüllte Ziegel zulässig.

Naturstein

U

Regionale Steinsorten sind zu bevorzugen, Produkte aus Mitteleuropa nur mit Nachweis, wie z.B. nWin=Win Fair Stone, XertifiX oder TFT Responsible Stone Program. tRecyclingprodukte zum Bauteilschutz Bei Maßnahmen zum Schutz von Bauteilen oder der Ausstattung sind Produkte aus Recyclingmaterial

e

(Altpapier, Alttextilien, PE-Regenerat) zu verwenden. ANLAGENVERZEICHNIS

r

ANLAGENVERZEICHNIS

l

Siehe Anlagen zum Vertrag: Anlagen-und Planliste 01 WDVS UND HOCHLEISTUNGSDÄMMPUTZ-SYSTEM

a

01.01 ÜBERGREIFENDE MASSNAHMEN

g

01.01.0001 Baustelleneinricehtungsplan Baustelleneinrichtungsplan

n

Erstellen eines Baustelleneinrichtungsplans mit Darstellung aller benötigten Container-+ Silostandplätze sowie Lagerflächen.

Der Plan ist im Format A3 und digital als PDF- Dokument der OÜ des AG min. 12 Werktage vor Ausführungsbeginn zur Prünfung und Freigabe zu übergeben. Nach Freigabe kann mit dem Eiinrichten der Baustelle begonnen werden. 1,000 psch c 01.01.0002 Abrufen digitaler Planungsunterlagen Abrufen digitaler Planungsunterlaghen Digital übermittelte bzw. bereitgestetllte Planungsunterlagen von den Servern der Planungsbeteiligten selbstständig herunterladen und für den Eigenbedarf plotten.

Die Zugänge zu den entsprechenden Plattformen sind vom AN frühzeitig zu beantragen. Die rechtzeitige Beschaffung der Zugangsvoraussetzungen und Zugangsberechtigungen liegt vollständig

b

im Verantwortungsbereich des AN. Die Prüfung zur Aktualität der Planstände/ Indeizes obliegt dem AN. Die heruntergeladenen Pläne/ Dateien sind mit dem Datum des Eingangs/ Downloads zu kennzeichnen.

a

Die Planung ist mit dem für die Arbeitsvorbereitung notwendigen Vorlauf zu terminieren.

r

1,000 psch 01.01.0003 Bauablaufplan b Bauablaufplan

e

Aufstellen und Fortschreiben (ein dreimaliges Fortschreiben ist einzukalkulieren) eines Bauablaufplans für alle auszuführenden eigenen Leistungen aufi Grundlage der Besonderen Vertragsbedingungen.

t

Der Bauablaufplan ist mindestens nach den einzelnen Bereichen des LV und unter Berücksichtigung der Hinweise unter 0.2.1 zu gliedern. Es sind jeweils benötigte Zeiträume für Arbeitsvorbereitung, technische Bearbeitung, Werk- und Montageplanubng, Disposition, Bestellung, Fertigung, Vorleistungsprüfung und Ausführung einzuarbeiten. Dabei ist jeweils zu beachten, dass die vorbereitenden Maßnahmen im Hinblick auf eine termingerechte aAusführung auf der Baustelle rechtzeitig so ausgeführt werden, dass z.B. Mängel an Vorleistungen noch beseitigt werden können. Weiterhin ist die terminliche Koordination der verschiedenen in diesem LV ausgeschriebenen Leistungen darzustellen. Prüffristen des AG z.B. für Prürfung der W+M-Planung sind entsprechend der Festlegungen an anderen Stellen des LV zu berücksichtigen.

*

Bei der Erstellung und weiteren Abstimmung des Bauablaufplans sind die Festlegungen des AG z.B. zur baufachlichen Koordination mit anderen Leistungsbereichen zu berücksichtigen. Diese Festlegungen sind in den korrigierten Plan zur Genehmigung einzuarbeiten.

Die Angaben des AN in dem Bauablaufplan werden zur Koordination der Bauleistungen mit anderen AN verwendet. Er bildet zudem die Grundlage für die gewerkeübergreifenden Abstimmungen. Der Bauablaufplan stellt deshalb eine wesentliche Leistung des AN dar.

Ein Vorabzug des Plans ist 10 Arbeitstage nach Auftragsvergabe zur weiteren Abstimmung mit der Objektüberwachung des AG vorzulegen.

Als Prüffrist für den AG sind 10 Arbeitstage zu berücksichtigen. Der genehmigungsfähige Plan ist weitere 10 Arbeitstage später einzureichen. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 20 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Als Prüffrist für den AG sind 10 Arbeitstage zu berücksichtigen. Der EgUeRnehmigungsfähigEeU RPlan ist weitere 10 Arbeitstage später einzureichen.

Der genehmigte Plan dient dem Nachweis und der Kontrolle der Einhaltung der Vertragsfristen.

U

Bei Änderungen der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen vom Rahmenterminplan des nAG ist der Plan vom AN unverzüglich, jedoch spätestens innerhalb von 3 Arbeitstagen zu überarbeiten und fortzuschreiben.

t

1,000 psch 01.01.0004 Beaustellle einrichten und beräumen Baustellle einrichten und beräumen

r

Betriebsfertiges Einrichten und Beräumen der Baustelle über die Nebenleistungen ATV DIN 18299 hinausglehend zur Erstellung der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Außenputzarbeiten, -Stellen von Lager-, Arbeits- und Aufenthaltscontainer für die Arbeiten des AN

a

  • Stellen von Putzsilos und Verlegen von Förderschläuchen zu allen Arbeitsbereichen

g

  • Bereitstellen sämtlicher notwendiger Werkzeuge, Maschinen und Gerätschaften,

e

Kosten für Vorhaltung und Unterhalt werden über eine gesonderte Position abgegolten.

n

Das Beräumen der Baustelle sowie die Beseitigung aller anfallenden Abfälle und Verpackungen ist in dieser Position mit zu berücksichtigen. 1,000 psch n 01.01.0005 Baustelleneinrichtung vorhalten Baustelleneinrichtung vorhaliten Vor- und Unterhalten der Bausteclleneinrichtung für sämtliche in der Leistungsbeschreibung aufgeführten eigenen Arbeiten, einschließlich Umsetzvorgängen, Gebühren, Verbrauchs-, Betriebs- und Wartungskosten.

h

38,000 Wo t *** Bezugsbeschreibung 01.01.0006 Gerüstabdeckung Jute, Längsfassade Nord Gerüstabdeckung Jute, Längsfassade Nord

b

Anbringen der Gerüstabdeckung,

e

einschl. zusätzlich erforderlicher Gerüstverankerungen,

a

Fassadengerüst mit Jute abhängen, als Schutz vor Sonneneinstrahlung und Zugluft / Wittrerungsschutz, für Ausführung der Arbeiten am Hochleistungswärmedämmpubtz, einschl. Vorhaltung, gebunden zur Sicherung der Qualität dees Dämmputzes, Jute feucht halten, gemäß Herstellerrichtlinien,

i

einschl. Rückbauen und Entsorgen,

t

Ausführung an Fassade Nord,

b

Abrechnung nach Fläche Gerüstabdeckung [m2].

a

850,000 m2

r

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.01.0006 01.01.0007 Gerüstabdeckung Jute, Längsfassade Süd

*

Gerüstabdeckung Jute, Längsfassade Süd

Ausführung an Fassade Süd.

850,000 m2 *** Bezugsbeschreibung 01.01.0008 Handmuster Waschputz Handmuster Waschputz

Handmuster von Oberputz / Waschputz, Waschputz gemäß Hauptposition,

Handmuster auf Tafeln, Abmessung 100 x 100 cm,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 21 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Handmuster auf Tafeln, Abmessung 100 x 100 cm,

Farbton nach Angabe AG, in verschiedenen Grautönen,

U

Übergabe 12 Werktage nach Auftragseingang bei der Objektüberwachung des AG.

n

3,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.01.0008 01.01.0009 Handmuster Sockelputz

e

Handmuster Sockelputz

r

Handmuster von Sockelputz, Fassadelnfarbe in gleichem Farbton wie Waschputz.

a

2,000 St 01.01.0010 Musterfläche WDVS

g

Musterfläche WDVS

e

Herstellen einer Musterfläche des nachfolgend beschriebenen Wärmedämm- Verbundsystems, komplett mit allen Schichten,

n

für WDVS mit Mineraldämmplatte aus Calciumsilikat-Hydrat,

Struktur und Farbton Waschputz nach Angabe AG, nach Freigabe der Handmuster,

n

Muster auf einer benannten Wandfläche,

i

Größe 2,00 m2, Musterfläche bleibt während derc Bauzeit als Referenz bestehen, Rückbau und Entsorgung nach Abschlhuss der Arbeiten. 2,000 St t 01.01.0011 Musterfläche Hochleistungswärmedämmputz Musterfläche Hochleistungswärmedämmputz Herstellen einer Musterfläche für nachfolgebnd beschriebenen mineralischen Hochleistungswärmedämmputz, komplett mit allen Schichten,

e

Struktur und Farbton Waschputz nach Angabe AG, nach Freigabe der Handmuster,

a

Muster auf einer benannten Wandfläche,

r

Größe 2,00 m2, Musterfläche bleibt während der Bauzeit als Referenz bebstehen, Rückbau und Entsorgung nach Abschluss der Arbeiten. e

i

2,000 St 01.01.0012 Musterfläche Sockelputz

t

Musterfläche Sockelputz Herstellen einer Musterfläche für nachfolgend beschriebenen mineralbischen Sockelputz, komplett mit allen Schichten (einschl. Fassadenfarbe),

a

Putzstruktur und Farbton nach Angabe AG, nach Freigabe der Handmuster,

r

Muster auf einer benannten Wandfläche,

*

Größe 2,00 m2,

Musterfläche bleibt während der Bauzeit als Referenz bestehen,

Rückbau und Entsorgung nach Abschluss der Arbeiten.

2,000 St 01.01.0013 Dokumentation Dokumentation

Herstellung und digitales Ablegen einer zusammenfassenden Dokumentation

aller erbrachten Leistungen des AN. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 22 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR aller erbrachten Leistungen des AN.

Die Unterlagen werden ausschließlich digital im PDF-Format, bearbeitbar, d.h. z.B. mit USuchfunktion (ggf. auch aus anderen Dateiformaten generierte bearbeitbare PDF-Datei,) und auf geeignetem Datenträger, geeignet zur Bearbeitung mittels Microsoft, mit vorgegebener Struktur nentsprechend Vorgabe der LHM "Anleitung Baubestandsdokumentation, Checkliste Baubestandsdokumentation_ HZ 2, Stand Vorlage 10/2012" eingereicht.

t

Es soll, wenn möglich, keine Dopplungen von Dokumenten innerhalb der Struktur geben.

e

Die geforderten Dokumentationsunterlagen sämtlicher erbrachter Leistungen sindr entsprechend der Fristen nach VOB, spätestens jedoch 14 Tage vor der Abnahmel der Leistungen, an den AG zu übergeben. Um diesen aTermin zu gewährleisten, sind rechtzeitig Vorab- und Prüfunterlagen an die Vertreter des AG zu übermitteln.

g

Die Dokumentation stellt eine wesentliche Leistung des AN dar. Der AG behält siech ausdrücklich vor, bei nicht vorliegender oder unzureichender Dokumentation, die Abnahme zu verweigern.

n

Diese umfasst u.a.:

  • Sämtliche vom AN gefertigten Ausführungszeichnungen, Prüfungs- und Über-

n

wachungsergebnisse und -Protokolle,

i

  • vom AN gefertigten Gutachten / Beweissicherungen,
  • Sämtliche notwendigen Angabenc, welche nötig sind, um die erbrachte Leistung sicher und der Funktion entsprechend betreiben, bzw. warten zu können,

h

  • Sämtliche notwendigen Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit der vom AN erbrachten Leistung,

t

  • Konstruktionsbeschreibungen, Konstruktionsarten und -systeme bzw. -typen - Hersteller- Unterlagen (Auflistung und Anschriften sämtlicher Hersteller der in Ihrer Leistung enthaltenen Bauteile).

b

  • Dokumentation sämtlicher Daten, wie

e

  • Verzeichnis mit Beginn, Dauer und Ende der einzelnen Fristen,

a

  • Prüfungen, Zulassungen und Nachweise, wie Wärmeschutznachweise, Zulassungsbescheide für Bauteile mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Produktdatenblätter / Sicherheitsdatenblätter der eingesetzten Materialienr, Abnahmeprotokolle.
  • Auflistung sämtlicher an der Leistungserbringung betebiligter Nachunternehmer inkl. Ansprechpartner (Telefonnummer /E-Mail und Adresse),e
  • Entsorgungsnachweise, i
  • Übereinstimmungserklärungen,

t

  • alle Bautagesberichte,

b

  • Fotodokumentation verdeckter eigener Leistungen.

a

Hinweis:

r

Die Register bzw. Unterpunkte, die nicht befüllt werden, sollen als solche gekennzeichnet werden ( z.B. mit "leer")

*

Es darf jedoch Nichts umnummeriert werden.

Die Struktur soll unverändert bleiben.

Produktkataloge ohne Markierung der zur Ausführung gekommen Produkte sind nicht zulässig.

Das nachfolgende Verzeichnis ist beispielhaft ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Register:

01 Verzeichnisse der Dokumente

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 23 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01 Verzeichnisse der Dokumente

01 a Verzeichnis der analogen und digitalen Dokumente als Tabelle (Inhaltsverzeichnis)

U

02 Angebots-LV, Nachweise zu Baustoff und zur Bauart

n

02 a Angebots- LV

t

02 a Nachweise zur Einhaltung der in den Leistungsverzeichnissen vorgegebenen Qualitäten

e

02 b Nachweise der Baustoff- und Bauteilprüfungen

r

02 c Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen und Prüfzeugnisse mit Übereinstimmungsnachweis 02 d Zulstimmungen im Einzelfall (Bayerische Bauordnung Art. 18) 04 Produktadatenblätter, Herstellerverzeichnis 04 a Bauprodugktdatenblätter bzw. Materialdeklarationen 04 b Technische eMerkblätter 04 c Sicherheitsdatenblätter

n

04 d Herstellerverzeichnis, Fabrikatsverzeichnis

04 e Liste der verwendeten Farben/ Beschichtungen

n

06 Prüfprotokolle, Gutachten

i

6 a behördliche und Sachverständigen- bzw. Bescheinigungen über behördliche Abnahmen, öffentlich-rechtliche Abnahmen (ZÜS z.B. TÜV, Branddirektion, etc.) soweit sie vom AN zu

c

beschaffen sind 09 Abnahmen, Einweisungen, Übergabhen, Schlussrechnung 09 a VOB-Abnahmeniederschrift, inkl. tMängelbeseitigung 09 b Einweisungsprotokolle 10 Pläne, Zeichnungen, Schemata (letztgültibg) 10 a Planverzeichnis, als Tabelle

e

10 b Layerliste, Plotstiltabelle, etc., als Tabelle

a

10 c Montage- und Werkstattzeichnungen

r

10 x Montage- und Werkstattzeichnungen, Modell 3D (nur nach bes. Vereinba-rung)

b

10 y Montage- und Werkstattzeichnungen, DWG

e

10 z Plandateien sonstige

i

11 Foto-und Bilddokumentation 11 a Foto- und Bilddokumentation Baureferat (AG), im jpg- Formatt 11 b Foto- und Bilddokumentation vom Auftragnehmer (AN), im jpg- Fobrmat 12 Sonstiges a 12 a Bautagesberichte r 12 b nach Erfordernis

*

1,000 psch

Gesamtbetrag:

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 24 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.02 VORBEREITENDE ARBEITEN

01.02.0014 Prüfung Untergrund

U

Prüfung Untergrund

n

Prüfung des Untergrunds (Stahlbetonwände neu und alt, Ziegelmauerwerk sowie Bestandsputz) auf Verwendbarkeit für nachfolgend beschriebenen Systeme / WDVS und Hochleistungswärmedämmputz,

t

auf Art, Eignung, Unebenheiten, Trag- und Haftfähigkeit / Schad- und Hohlstellen prüfen, nach deen Kriterien der allgemein bauaufsichtlichen Zulassung der Systeme, sowie DIN 18345,

  • fest, fett- und staubfrei, geforderte Mindest- Abreißfestigkeit 0,08 N/mm², Überprüfung der

r

geforderten Werte mittels Gewebeabrissprobe an unterschiedlichen Stellen des Untergrunds, Ausführlung nach Herstellervorschrift einschl. Protokollierung der Proben,

  • Ausgleicahen von Unebenheiten mit dem Klebemörtel bis maximal 1 cm/m, Abrechnung nagch Fläche [m2]. 1.490,000 m2 e 01.02.0015 Abschlagen Bestandsputz Wandfläche Abschlagen Bestandsnputz Wandfläche Bestandsputz an Wandfl ächen bei festgestellten Hohllagen oder Fehlstellen abschlagen / entfernen, bis auf Untergrund aus Stahlbeton oder Mauerwerk,

n

Oberfläche staubfrei reinigen,

i

Putzstärke bis 30 mm,

c

in Teil- bzw. Kleinflächen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgungh sortieren, sammeln, fördern, transportieren und entsorgen, Entsorgung gem. geltender Vorschriften,

t

Gerüstlagen und Arbeitsbereich nach Abschluss der Arbeiten schutt- und staubfrei reinigen,

Ausführung auf besondere Anweisung und in Abstimmung mit AG / Objektüberwachung.

b

20,000 m2 01.02.0016 Abschlagen Bestandsputz Leibungen und Sturz e Abschlagen Bestandsputz Leibungen und Sturz

a

Bestandsputz an Leibungen und im Sturzbereich abschlagen / entfernen, bis auf Untergrund aus Stahlbeton, Oberfläche staubfrei reinigen,

r

Leibung Breite 100 - 200 mm,

b

aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, fördern, transportieren und entsorgen, Entsorgung gem. geltender Vorschriften, e Gerüstlagen und Arbeitsbereich nach Abschluss der Arbeiten scihutt- und staubfrei reinigen. 85,000 m t 01.02.0017 Trennschnitte Bestandsputz Trennschnitte Bestandsputz b Anlegen von Trennschnitten für den ausbruchfreien und sauber getrenntean Rückbau des Bestandsputzes über gesamte Putzstärke bis zu 30 mm.

r

Ausführung auf besondere Anweisung und in Abstimmung mit AG / Objektüberwachung.

*

20,000 m 01.02.0018 Ergänzen Fehlstellen Ergänzen Fehlstellen

Fehlstellen ergänzen, in Teil- bzw. Kleinflächen, bis 5 m2,

mit faserverstärkten und spannungsarmen Putz auf Kalkbasis, füllen bis zu einlagiger Auftragsstärke von 30 mm und eben zu angrenzenden Bestandsflächen abziehen, im Nachgang beschichtungsfähig aufrauen,

Druckfestigkeit 2,5 - 2,7 N/mm²,

Korngröße 0 - 1 mm, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 25 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Korngröße 0 - 1 mm,

carbonatischer Anteil > 40 Gew.-% des Bindemittels,

U

Auftragsstärke bis 30 mm,

n

einschl. Reinigung der zu ergänzenden Fehlstellen,

t

einschl. Haftzugprüfung.

e

30,000 m2 *** rBezugsbeschreibung 01.02.0019 Reinigen Untergrund Reinigeln Untergrund Reinigen daes Untergrunds von Schmutz, Staub und losen Bestandteilen, sowie von grober Verschmutzung z.B. Mörtelresten etc., auf Außenwänden,

g

einschl. Auffangen des Waschwassers während der Reinigung,

e

Untergrund muss zur Aufnahme des nachfolgenden Systems geeignet sein, Untergrund aus Stahnlbeton, Ziegelmauerwerk sowie Bestandsputz, aufgenommene Stoffe zu r Entsorgung sortieren, sammeln, fördern, transportieren und entsorgen, Entsorgung gem. geltender Vorschriften.

n

1.490,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibunig zu Bezugs-OZ 01.02.0019 01.02.0020 Reinigen Untergrund

c

Reinigen Untergrund auf Deckenunterseiten und -kanten.h

t

12,000 m2 01.02.0021 Untergrundvorbehandlung Grundierung Untergrundvorbehandlung Grundierung Vorbehandlung saugende Untergründe, auf Decbkenunterseiten und -kanten, Untergrund Beton, Grundierung zur Haftungsverbesserung der schwaech saugenden mineralischen Untergründe, auf Silikatbasis, mit organischem Anteil, verfestigend, haftvermittelnd, saugfähigkeitsregulierend, lösemittelfrei, für Auftrag von nachfolgenden Aufabauschichten abgestimmt. 12,000 m2 r 01.02.0022 Untergrundvorbehandlung Haftbrücke auf Bauwerksabdichtung Untergrundvorbehandlung Haftbrücke auf Bauwerksabdichtubng Haftbrücke aufbringen, auf Außenwand im Sockelbereich, Unteergrund Bauwerksabdichtung auf Stahlbeton, baus. Bauwerksabdichtung (LB Rohbau), Wassereinwirkungsklasse W1.1-E DIN 18533, flexible polymere Dickbeschichtung (FPD),

i

Haftbrücke mineralisch, Verträglichkeit mit Bauwerksabdichtung sicherstellen,

t

als Untergrundvorbereitung zur Aufnahme mineralischer Dichtschlämme,

b

Abrechnung nach Fläche [m2], ab Streifenbreit von 350 mm.

a

45,000 m2 01.02.0023 Untergrundvorbehandlung Verfestiger r Untergrundvorbehandlung Verfestiger

*

Tränkung der mürben und absandenden Wand- und Leibungsflächen, teilweise an kleinteiligen Wandflächenaufteilungen ab Streifenbreite von 400 mm,

zur Erreichung mineralisch tragfähigen Untergründe, Untergrund aus Altputz, Mauerwerk,

Verfestigungsmittel auf Silikatbasis, rein mineralisch, alkalisch / ph-Wert 10,5, ohne wasserabweisende Zusätze, transparent, sowie kunststoff-, emissions- und lösemittelfrei,

nachweislich bindemittelrückführendes Mittel ohne hydrophobierende Komponente,

für Auftrag von nachfolgenden Aufbauschichten abgestimmt,

Verarbeitung: *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 26 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Verarbeitung:

sofern der Untergrund nicht mehr alkalisch ist, sind zu behandelnden Oberflächen mit Kalkwasser Uvorzunässen (MV 1 kg Weißkalkhydrat : 20 L Wasser), nanschließend erfolgt Oberflächenverfestigung durch drucklose Tränkung des angefeuchteten Untergrundes mit Spritzgerät (Baumspritze) oder Roller bei Kleinflächen bis zur Sättigung,

t

für weitere Beschichtungen Untergrund trocknen und ausreagieren, gemäß Herstellervorschriften.

e

315,000 m2 01.02.0024 Putzrträger auf Altputz Putzträger auf Altputz

l

Putzträger, verzinkt, als Putzträgergitter mit armierenden Eigenschaften,

a

auf Untergrund aus Altputz, oder mit hoher Auftragsstärke,

g

Welnet, Wellenhöhe 20 - 30 mm, einschl. Spezialhalterung / Dämmputzkralle, für Auftrag nachefolgender Aufbauschicht / Untergrundausgleich abgestimmt, vollflächig aufbrinngen, fach- und sachgerecht, auf Wandflächen, teilw eise an kleinteiligen Wandflächenaufteilungen ab Streifenbreite von 400 mm,

n

mit Überlappung im Stoßbereich bzw. auf benachbarte Bauteile von mind. 100 mm, bzw. nach Herstellerangaben.

i

250,000 m2

c

01.02.0025 Spritzbewurf auf Mauerwerk Spritzbewurf auf Mauerwerk

h

Putzgrundvorbereitung auf Mauerwerk als Spritzbewurf mit zementfreiem, mineralischem

t

Kalkmörtel, Werktrockenmörtel nach DIN 18557, auf der Basis von natürlichen, hydraulischen Kalken (NHL und Kalke), entspr. Mörtelgruppe P l DIN V 18550 bzw. CS I,

netzförmig bzw. volldeckend auf tragfähigen Untergrund vorspritzen.

b

Vorspritz vor dem Auftrag weiterer Putzlagen erhärten lassen, gemäß Herstellervorschrift.

e

65,000 m2 01.02.0026 Putzgrundvorbehandlung Kleinflächen a Putzgrundvorbehandlung Kleinflächen

r

Haftspachtelung als mineralisch vergütete Putzhaftbrücke auf vorbereitete Kleinflächen, Streifenbreite < 200 mm, im Wandbereich, b Untergrund aus Bestandsputz und Bestandsmauerwerk mit Welnet als Putzträger vorbereiten, Welnet

e

in gesonderter Pos., Haftspachtel aus vergütetem, mineralischem Kalk-Zementmörtel imind. 5 mm dick auftragen und mit Zahntraufel in horizontaler Richtung (quer) verziehen /

t

Spachteldicke in Vertiefungen mind. 2 mm,

b

Standzeit gemäß Herstellervorschrift.

a

70,000 m 01.02.0027 Ausgleichen Untergrund Längsfassaden r Ausgleichen Untergrund Längsfassaden

*

Ausgleichen des Untergrunds bei Unebenheiten, mit Ausgleichsputz, auf Kalkbasis, faserverstärkt, haftvergütet, Ausführung mit gezahnter Oberfläche,

bis zu 30 mm in einem Arbeitsgang ausgeglichen,

für nachfolgenden Dämmputz eine dünne Lage nach Abbinden des Ausgleichsputzes mit selben Material und einer Zahntraufel mit 8mm aufziehen,

auf Betonflächen dient gleichzeitig als Putzhaftbrücke,

Ausgleichsputz aus Weißkalkhydrat, Weißzement in geringer Anteil, hochwertiger Kalkbrechsand, Fasern, Zusätze zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften, organische Anteile < 5 %,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 27 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Ausgleichsputz aus Weißkalkhydrat, Weißzement in geringer Anteil, hocEhUwRertiger KalkbreEcUhRsand, Fasern, Zusätze zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften, organische Anteile < 5 %,

Druckfestigkeit 2,5 - 2,7 N/mm²,

U

Korngröße 0 - 1 mm,

n

carbonatischer Anteil > 40 Gew.-% des Bindemittels,

t

Auftragsstärke 15 mm i. M., ggf. nach Erfordernis.

e

Ausführung an Fassaden Nord und Süd, sowie an Auskragung Längsträger und Rohrauflager Westfassade,

r

für nachfolgenden Hochleistungswärmedämmputz,

l

erforderliche Flächen vor Ausführung gemeinsam mit AG / Objektüberwachung aufnehmen.

a

1.030,000 m2

g

01.02.0028 Ausgleichen Untergrund Stirnfassaden Ausgleichen Untergrund Stirnfassaden

e

Ausgleichen des Untergrunds bei Unebenheiten, mit Ausgleichsputz, auf Kalkbasis, faserverstärkt, hafntvergütet, Ausführung mit gezahnter Oberfläche, bis zu 30 mm in einem Arbeitsgang ausgeglichen, auf Betonflächen dient glneichzeitig als Putzhaftbrücke, Ausgleichsputz aus Weißkalkhydrat, Weißzement in geringer Anteil, hochwertiger Kalkbrechsand,

i

Fasern, Zusätze zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften, organische Anteile < 5 %, Druckfestigkeit 2,5 - 2,7 N/mm²c, Korngröße 0 - 1 mm, h carbonatischer Anteil > 40 Gew.-% dest Bindemittels, Auftragsstärke: 15 mm i. M., ggf. nach Erfordernis.

Ausführung an Fassaden Ost und West, für nachfolgenden WDVS, teilweise an kleinteiligen Wandflächenaufteilungen ab Streifenbreite vbon 400 mm, erforderliche Flächen vor Ausführung gemeinsame mit AG / Objektüberwachung aufnehmen. 460,000 m2 a *** Bezugsbeschreibung

r

01.02.0029 Ausgleichen Untergrund im 3° Gefälle Ausgleichen Untergrund im 3° Gefälle

b

Ausgleichen des Untergrunds, Ausführung im Gefälle,

e

Gefälle an waagerechten Simsflächen herstellen, Sims Oberseite,

i

Gefälle mind. 3°,

t

für Anschluss baus. Simsblechabdeckung,

b

Untergrund aus Stahlbeton,

a

mit Ausgleichsputz, auf Kalkbasis, faserverstärkt, haftvergütet, Ausgleichsputz aus Weißkalkhydrat, Weißzement in geringer Anteil, hochwerrtiger Kalkbrechsand, Fasern, Zusätze zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften, organische Anteile < 5 %,

*

Druckfestigkeit 2,5 - 2,7 N/mm²,

Korngröße 0 - 1 mm,

carbonatischer Anteil > 40 Gew.-% des Bindemittels,

Auftragsstärke 20 mm i. M., ggf. nach Erfordernis zur Herstellung des erforderlichen 3° Gefälles,

Breite Sims über 250 bis 350 mm,

Ausführung am Längsträger, Fassaden Nord und Süd,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 28 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ausführung am Längsträger, Fassaden Nord und Süd,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6343 / V34,

U

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Gefälles [m].

n

215,000 m

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.02.0029 01.02.0030 Ausgleichen Untergrund im 2° Gefälle

e

Ausgleichen Untergrund im 2° Gefälle

r

Gefälle an waagerechten Brüstungsflächen herstellen, Brüstungsoberkante, Gefällel mind. 2°, für Anschlauss baus. Fensterbank, Breite Brüstugng über 150 bis 200 mm, Ausführung an Fassaden Nord und Süd,

e

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6315 / V01,

n

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Gefälles [m].

25,000 m

n

01.02.0031 Begradigung baus. Perimeterdämmung Begradigung baus. Perimeterdämmung

i

Im Sockelbereich vorhandene Perimeterdämmung (durch AN Rohbauarbeiten eingebaut) aus XPS- Perimeter-Dämmplatten fluchtreccht und rechtwinklig abschneiden, als Vorbereitung für nachfolgendes Ansetzen der Sockel-Dämmplatten,

h

baus. Perimeter-Dämmung Dicke 80mm, bzw. 120mm,

t

aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, fördern, transportieren und entsorgen, Entsorgung gem. geltender Vorschriften, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Mengenermittlung nach Aufmaß.

b

25,000 m 01.02.0032 Nachverdübeln baus. Perimeterdämmung

e

Nachverdübeln baus. Perimeterdämmung

a

Nachverdübeln bauseitige Perimeterdämmung, im Sockelbereich, in Kleinflächen, falls durch den AN WDVS berechtigte Zweifel an der dauerhaften Fixierung des Dämmstoffs bestehen,

r

Ausführung mit bauaufsichtlich zugelassenen Tellerdübeln,

b

Dämmstoffdicke bis 120 mm.

e

15,000 m2 01.02.0033 Statischer Nachweis der Verdübelung i Statischer Nachweis der Verdübelung

t

Ermittlung der statisch erforderlichen Dübelmenge für die Flächen des nachfolgend beschriebenen Wärmedämmverbundsystems in Abhängigkeit von Untergrund und aufzubribngendem System, Berechnung gemäß DIN 1055-4 und Verarbeitungsrichtlinien des System-Hearstellers, Untergrund aus Stahlbeton, Ziegelmauerwerk oder Stahlbeton mit Bestandsputz,

r

Windzone 2, Binnenland,

*

Gebäudehöhe bis 15,17 m über Gelände,

Dämmstoffdicke von 50 bis 160 mm.

1,000 psch 01.02.0034 Dübelzugversuch Dübelzugversuch

Ermittlung und Dokumentation von Dübelauszugsversuchen am Objekt,

Zugversuche am Untergrund durchführen, gemäß Vorgaben des Herstellers der Verankerungsmittel,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 29 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Zugversuche am Untergrund durchführen, gemäß Vorgaben des Herstellers der Verankerungsmittel,

Dokumentation dem AG im PDF-Format übergeben und digital ablegen.

U

4,000 St

n

*** Bezugsbeschreibung 01.02.0035 Schutz angrenzender Bauteile und fertiger Oberflächen

t

Schutz angrenzender Bauteile und fertiger Oberflächen

e

Sicherung von gefährdeten Oberflächen im Außenbereich wie Fenster, Türen, Rahmenflächen und sonstigen bauseits montierten Bauteilen, welche nach Fertigstellung sichtbar bleiben, über das nachr DIN 18350 als Nebenleistung zu erbringende Maß hinaus, schützeln gegen Beschädigungen, Feuchtigkeit und Verunreinigungen, Ausführunga als Folienabdeckungen mit Klebebändern mit geeigneten Stoffen aus PE-Regenerat, Stöße überlappen und verkleben,

g

Verträglichkeit von Klebebändern ist mit den AN der jeweiligen Elemente im Vorfeld abzustimmen und durch den AN zu testen,

e

Fensterbretter und Verblechungen mit Filz- oder Gummiunterlage zusätzlich schützen,

n

einschl. Vorhaltung, einschl. der schnellstmöglichen beschädigungs- / rückstandsfreien Entfernung und fachger echten Entsorgung der Klebebänder und Folien über den durch den AG zur Verfügung gestellten Wertstoffhof,

n

Ausführung nach Rücksprache mit oder nach Aufforderung durch den AG / Objektüberwachung und gemeinsam erfolgter Festlegung der Ausführungsbereiche,

i

alle auftretenden Beschädigungen und Verunreinigungen an nicht oder nicht ausreichend geschützten bauseitigen Bauteilcen sind auf Kosten des AN zu reinigen bzw. instandzusetzen. 280,000 m2 h *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.02.0035 01.02.0036 Besonderer Schutz angrenzender Bauteitle und fertiger Oberflächen Besonderer Schutz angrenzender Bauteile und fertiger Oberflächen

zum besonderen Schutz von neuen Stahl-Glas-Elementen und Crittall-Bestandsfenstern, Elemente allseitig und vollflächig abdecken, Dicke Fbolienabdeckung mind. 0,5 mm, für Ausführung von Putzarbeiten auf Wandflächee und in Leibungsbereich, Fassaden Ost und West. 650,000 m2 a 01.02.0037 Schließen Gerüstankerlöcher Schließen Gerüstankerlöcher r Schliessen von Gerüstankerlöcher bzw. -hülsen, b Hohlraum mit geeignetem Dämmstoff auffüllen, Gerüstankerlöecher abdichten, Herstellen der für die Wandfläche an dieser Stelle geforderten Oberfläche / Struktur und Farbton entsprechend Fassadenoberfläche,

i

in Abstimmung mit AG / Objektüberwachung und Gerüstbauer, Gerüstabbau seitenweise.

t

150,000 St

b

01.02.0038 Entfernen von Hindernissen im Putzgrund, D bis 20 mm Entfernen von Hindernissen im Putzgrund, D bis 20 mm

a

Entfernen von einzelnen Hindernissen im Putzgrund wie Metallteile, Dübel, Schrauben, Klammern etc., sowie nicht ausbaubare Metallteile wie Schlaudern, Flachstahl etc. rbis OK Rohbau zurückschneiden und metallische Bauteile absolieren,

*

Die anfallenden Stoffe sind aufzunehmen und fachgerecht über den durch den AG zur Verfügung gestellten Wertstoffhof zu entsorgen.Durchmesser bis 20 mm,

Abrechnung nach Stück.

50,000 St

Gesamtbetrag:

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 30 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.03 HOCHLEISTUNGSWÄRMEDÄMMPUTZ-SYSTEM

Ausführungsbeschreibung 1:

U

HOCHLEISTUNGSWÄRMEDÄMMPUTZ-SYSTEM

n

t

Allgemeines Aellgemeines Hochleistungswärmedämmputz kommt an Wänden der Längsfassaden Nord und Süd, sowie an Auskragung

r

Längsträger und Rohrauflager an Stirnfassade West zur Ausführung. Übersiclhten:

  • JTH-A-ARaC-TO-DE-6300.1 - Ansicht Nord
  • JTH-A-ARC-TgO-DE-6302.1 - Ansicht Süd
  • JTH-A-ARC-TO-DeE-6303.1 - Ansicht West Hinweis zum Oberputz:

n

Oberputz in Ausführung als Waschputz.

Der gleiche Oberputz / Putzstruktur, Oberfläche und Farbton wird umlaufend an allen Fassaden angebracht. Dies gilt sownohl für Wärmedämmputz-System als auch für Mineralschaum-WDVS.

i

c

1.10 HOCHLEISTUNGSWÄRMEDÄMMPUTZ-SYSTEM 1.10 HOCHLEISTUNGSWÄRMEDÄMMPUTZ-SYhSTEM bestehend aus Dämmputzträgermatte, Hotchleistungswärmedämmputz, Oberflächenstabilisierung, Armierungslage und Oberputz,

einschl. Eckausbildungen,

b

auf den durch den AN vorbereiteten Untergrund, Leistung im Titel 01.02, vollflächig aufbringen, e Beschreibung der Systemaufbau-Schichten: a 1.11 Dämmputzträgermatte r Putzträger, verzinkt, mind.300 g/m² Zinkauflage, als Putzträgergitter mit armierenden

b

Eigenschaften, Welnet, Wellenhöhe 20 mm, einschl. Spezialhalterung / Dämmeputzkralle, für Auftrag nachfolgender Aufbauschicht, i mit Überlappung im Stoßbereich bzw. auf benachbarte Bauteile vont mind. 100 mm, bzw. nach Herstellerangaben.

b

1.12 Hochleistungswärmedämmputz

a

mineralischer Hochleistungswärmedämmputz, Putz-Dicke 50 mm, r mit ETA-Zulassung, für Anwendung im Außenbereich, * Wärmeleitgruppe (WLS) 036 ISO 8301,

Brandverhalten A2 DIN 4102-1 bzw. A2-s1-d0 DIN EN 13501,

Bindemittel aus natürlichem hydraulischer Kalk - NHL 5 DIN EN 459-1,

zusammengesetzt aus Luftkalk, Weißzement (chromatfrei), natürlichem hydraulischen Kalk, Aerogelgranulat, mineralischem Leichtzuschlag, Zusätze zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften,

eben und flächig abziehen und nach Ansteifen die Oberfläche beschichtungsfähig plan

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 31 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR eben und flächig abziehen und nach Ansteifen die Oberfläche beschichtungsfähig plan nachschaben, UAuftragsstärke pro Arbeitsgang bis max. 60 mm, nStandzeit pro 10 mm Putzstärke gemäß Herstellervorschrift, tVerarbeitung gemäß den Herstellerrichtlinien (TM beachten), einschl. Nachbehandlung, gemäß Herstellerrichtlinien, zur Sicherung der Qualität des

e

Dämmputzes, unter anderem Nachnässen zum Schutz vor zu schneller Austrocknung / keine Trocknungsrisse erlaubt.

r

1.13 Oberflächenstabilisierung

l

Oberfläche des Hochleistungsdämmputzes tränken, zur Oberflächenstabilisierung, Ausführung nach vollständiagem Durchtrocknen des Dämmputzes, gemäß Herstellervorschrift, Verfestigen und Binden von Staub, Tiefgrund vollflächig aufgetragen,

g

Silikat Tiefgrund, mit mineralischem Bindemittel aus Kaliwasserglas, transparent, lösemittelfrei, eegalisierend und verfestigend, Trocknungszeit gemänß Herstellervorschrift, 1.14 Armierungslage Hochreißfeste Systemglasfnasergewebe in Systemkalkmörtel als separate Gewebespachtelung, als Armierungslage, auf vorbereiteten Dämmputz, vollflächig,

i

Glasfaser-Armierungsgewebe, alkalibeständig, als Textilglasgitter mit hochwertiger Imprägnierung, Materialklasse E-Glas, Flächengewicht 215 g/m2, Weichmacher- und PVC-frei, Farbton Weiß, c Überlappung im Stoßbereich mind. 1h00 mm, auf benachbarte Bauteile 200 mm, Ecken von Fenstern und Türöffnungen zusätzlich mit diagonal angeordneten Streifen des gleichen Armierungsgewebes bewehren,

t

Spachtelung mit Auftragsstärke 6 mm,

mit Systemkalkmörtel, aus Kalkhydrat, Weißzement, Kalkbrechsand, mineralischen Leichtzuschlägen, Faserzusatz,Hydrophobierubngs- und Wasserrückhaltemittel, kapillar- und diffusionsfähig, e als Bestandteil der Dämmputz-Zulassung,

a

Armierungsschicht für Beschichtungssystem mit einer Gesamtdicke von 10 mm.

r

1.15 Oberputz

b

Schlämm- und Waschputz, Körnung 3,0 mm,

e

werksgemischter Edelputzmörtel CR-CS II-W2 DINEN 998-1,

i

mineralischer, hydrophobierter, modellierbarer Schlämm- und Waschputz, geeignet in Kombination mit Wärmedämmputz-System sowie mit Mineralschaum-WDVS, dampfdiffusionsoffen, mit hoher

t

mechanische Belastbarkeit, Druckfestigkeit ≥ 2,5 N/mm2, aus Luftkalk, Weisszement (chromatfrei), weißer selektierter Marmorbsand mit Sonderkörnung, Brandverhalten A1 DIN EN13501-1, a eingefärbt, mit werkseitige Pigmentierung, r Farbton: hell getönter Grauton (Kalt-Grau), ähnlich RAL 7035 (Lichtgrau), nach Wahl AG, nach

*

Bemusterung,

Trocknungs- und Erhärtungsphasen gemäß Herstellervorschrift,

Gestaltung als Waschputz:

1). frischen Oberputz anziehen lassen,

mit feuchtem / nicht nassen Pinsel (Lasurpinsel mit Naturhaarborsten mit schmalem Borstenstand) leicht angezogen Putz mit wenig Druck zur gewünschten Textur verpinseln,

2). erst wenn Putz erneut anzieht und Struktur sich nicht mehr verschiebt mit nassen Pinsel Oberfläche gut nässen, sodass Oberfläche überwässert ist,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 32 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) 2). erst wenn Putz erneut anzieht und Struktur sich nicht mehr verschEiUeRbt mit nassen PEiUnRsel Oberfläche gut nässen, sodass Oberfläche überwässert ist,

Wässern der Oberfläche im Regelfall erst nach 3-4 Std. nach Auftrag,

U

Warte- und Nachbearbeitungszeiten gemäß Herstellervorschrift,

n

3). nach Erhärtungsphase erfolgt Oberflächenbehandlung des Waschputzes, Oberfläche mittels tmittelharten Bürste abgebürsten, Bürsten mit härteren oder weicheren Borsten, in Abstimmung und nach Wahl AG, nach Bemusterung,

e

je stärker gebürstet wird, desto mehr Korn wird freigelegt,

r

Bürsten kann trocken oder nass erfolgen,

l

beim nassen Auswaschen von oben nach unten waschen, das nasse Bürsten von eingefärbten Edelputzena kann Farbton verändern (Musterfläche erstellen), Farbtonänderungen kann es auch durch ungünstige Witterungseinflüsse geben, daher ist ein Fassadenschutznetz zu verwenden.

g

1.16 Eckausbildung

e

Als Innen- oder Außenecke, bestehend aus Drahteckwinkel und Kantenschutz, Drahteckwinkel: n Drahteckwinkel als Wär medämmputzprofil, aus verzinktem Drahtgeflecht, zur exakten und stabilen Eckausbildung, eben und fluchtrecht Anbringen mit zementären Ansetzmörtel, auf Putzstärke versetzen, Abmessung auf nAufbau Wärmedämmputz angepasst, einschl. Ansetzmörtel,

i

Kantenschutz:

c

  • bei senkrechter Außenecke mit Kantenschutz aus Kantenprofil / Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkhalibeständigem Glasfasergewebe, bei waagerechter Außenecke mit Kantentschutz aus Tropfkantenprofil / Kunststoffwinkel und Glasfasergewebe,

Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

b

Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen und 10cm überlappen,

e

  • bei Innenecke mit Panzereckwinkel, vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln, Flächenarmierungsgewebe bisa zur Eckkante führen und 10cm überlappen.

r

b

1.20 GESIMS-ANSCHLUSS 1.20 GESIMS-ANSCHLUSS e Gesims-Anschluss, feuchtebeständig, unter baus. Flaschner-Abdeckblechen,

i

bestehend aus Sockeldämmung und Dichtschlämme,

t

auf den durch den AN vorbereiteten Untergrund, Leistung im Titel 01.02,

b

vollflächig aufbringen,

a

Der auskragende Teil des Längsträgerprofils wird mit Sockeldämmplatten verkleidet, dadurch kann ein feuchtebeständiger Gesimsanschluss hergestellt werden. r Beschreibung des Aufbaus:

*

1.21 Mineralische Dichtschlämme

Putzabdichtung für Sockeldämmplatte, in folgender Ausführung:

  • als Klebemörtel auf Sockeldämmplatte

  • als 2. Abdichtungsebene, oberhalb Sockeldämmplatte,

Dichtschlämme 1-komponentig, mineralich, zementgebunden, wasserundurchlässig, auf Basis von Zement, Quarzsand und Dispersionsadditiven, Systemkonform mit Sockeldämmplatte,

mit Bürste satt auftragen und trocknen lassen, gemäß Herstellervorschrift.

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 33 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit Bürste satt auftragen und trocknen lassen, gemäß Herstellervorschrift.

1.22 Mineral-Sockeldämmplatte

U

Dämmstoff aus Calciumsilikat-Hydrat, Zulassung ETA-05/0093,

n

Dicke 50 mm,

t

einlagig, als Platte, für Anwendung im Sockelbereich, feuchtebeständig, mineralisch, biozidfrei, diffusionsoffen,

e

zusammengesetzt aus Kalk, Sand, Zement, Wasser, Porenbildner, Hydrophobierung und Grundierung,

r

vollflächig kleben und konstruktiv dübeln, Plattenversätze planeben schleifen,

l

Baustoffklasse A1 DIN EN 13501-1,

a

Schmelzpunkt 1.200°C,

g

Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,045 W/(mK),

e

Druckfestigkeit ≥ 300 kPa,

n

Rohdichte 100-115 kg/m3,

mit mineralischer Dich tschlämme auf vorbehandelten Untergrund im vollflächigen Buttering- Floating-Verfahren kleben, Dichtschlämme auf Sockelplatte und Untergrund mittels 12 mm Zahntraufel auftragen, n nach Verkleben der Sockeldämmplatten alle Stoßfugen sowie Lagerfugen (bei waagerechter

i

Verlegung) mittels Dichtschlämme auf der Dämmplattenvorderseite abspachteln.

c

h

t

Gesamtbetrag: LÄNGSTRÄGER LÄNGSTRÄGER b

e

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.0039 Hochwärmedämmputz-System, Steg Längsträger a Hochwärmedämmputz-System, Steg Längsträger

r

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Steg der Längsträger, Wandfläche senkrecht,

b

Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System", Wandhöhe 1.700 bis 1.800 mm, e Ausführung am Längsträger, Fassaden Nord und Süd, i Arbeitshöhe bis 9 m ü. OK Gelände, t Abrechnung nach Fläche des herzustellenden Wärmedämmputz-Systems [mb2]. 365,000 m2 a Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.0040 Hochwärmedämmputz-System, Längsträger an Traufe, B 750mm r Hochwärmedämmputz-System, Längsträger an Traufe, B 750mm

*

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Anschluss Obergurt Längsträger an Traufe,

Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System",

Breite bis 750 mm,

schräge Untersicht, Neigung 41°,

einschl. folgende Anschlüsse:

  • Anschluss unten - an Steg Längsträger,

mittels Eckausbildung, als Innenecke, Übergang von geneigten zu senkrechten Fläche herstellen, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 34 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mittels Eckausbildung, als Innenecke, Übergang von geneigten zu senkrechten Fläche herstellen, Neigung 131 ° U- Anschluss oben - an Traufe, nmit Trennschicht zum Anschlussgewerk (VE-10 Dachdecker), aus Steinwolle, DIN EN 13 162, Dicke 10 mm, Streifenbreite 100 bis 110 mm, nichtbrennbar A1 DIN EN 13501-1, Schmelzpunkt > 1.000 °C, einlagig, stumpf gestoßen, einschl. Zuschnitt, passgenau,

t

einschl. Putzanschluss, schlagregendicht Abdichten, mit spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband

e

BG 1, DIN 18542, einsrchl. Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten,

l

Ausführung am Längsträger, Fassaden Nord und Süd,

a

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6342 / V33, JTH-A-ARC-TO-DE-6340 / V31,

g

Arbeitshöhe bis 9,5 m ü. OK Gelände, Abrechnung nach eLänge des herzustellenden Wärmedämmputz-Systems [m].

n

210,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.0041 Hochwärmedämmputz-System, Längsträger an Kaltfassade, B 950mm Hochwärmedämmputz-System, Längsträger an Kaltfassade, B 950mm

n

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Anschluss Untergurt Längsträger an Vorgehängte Kaltfassade (Gewierk VE-18), an oberen Baukörperanschluss der VHF, Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hocchwärmedämmputz-System", Abwicklungsbreite bis 950 mm, h Fläche 3x abgewinkelt, t Fläche unterteilt, in senkrechte, waagerechte und schräge Fläche,

einschl. Eckausbildungen, mit 2x Außenecke (als waagerechte Außenecke / Tropfkantenprofil), mit 1x Innenecke, b einschl. folgende Anschlüsse: e

  • Anschluss unten - an Vorgehängte Kaltfassade, a Anschluss an baus. Alu-Abdeckblech (L-Winkel) mittels Rillenband / Entkopplungsband, Breite

r

50mm, Kellenschnitt herstellen, b

  • Anschluss oben - an Sockeldämmung mit baus. Simsblech, e Dämmputzträgermatte und Hochleistungswärmedämmputz bis Dichtsichlämme / unterkantenbündig mit Sockeldämmung führen, schrägen Abschluss herstellen, im 3° Gefälle,

t

Armierungslage und Oberputz bis zur baus. Blechabdeckung führen, mit Putzabschlussprofil abschließen, Putzabschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, b einschl. zusätzliche Armierungslage, Breite mind. 150 mm, Armierungslaage bis zur baus. Blechabdeckung führen,

r

Ausführung am Längsträger, Fassaden Nord und Süd, zwischen Bestandsstützen,

*

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6341 / V32, JTH-A-ARC-TO-DE-6343 / V34,

Arbeitshöhe bis 6,8 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Wärmedämmputz-Systems [m].

180,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: *** Bezugsbeschreibung 01.03.0042 Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, Längsträger, B 900mm

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 35 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, Längsträger, B 900mm

Gesims-Anschluss herstellen, im Bereich unterhalb baus. Flaschner-Abdeckblech, Ausführung an UAußenwand / Untergurt von Längsträger, auskragender Teil, nAufbauschichten gemäß 1.20 "Gesims-Anschluss", tAbwicklungsbreite bis 900 mm, Fläche 2x abgewinkelt,

e

im Knickbereich Dämmplatten anschrägen, Neigung 49° und 134°,

r

einschl. folgende Anschlüsse:

l

  • Anschluss unten - an Wärmedämmputz-System aus Vorposition,

a

Sockeldämmplatte hinterkantenbündig mit Armierungslage abschließen, Plattenkanten entsprechend anschrägen ungd mit Dichtschlämme abschließen,

  • Anschluss oben - an Steg Längsträger aus Pos. 01.03.0039,

e

Armierungslage und Oberputz des angrenzendes Wärmedämmputz-Systems über Sockeldämmung mit Dichtschlämme 120mmn weiter führen, flächenbündigen Übergang herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen,

den Übergang (Abkleben / Abstellen) vom Aufbringen des Oberputzes herstellen,

n

einschl. zusätzliche Armierungslage im Übergangsbereich, Breite 150 mm,

i

Armierungslage und Oberputz mit Putzabschlussleiste abschließen, Aufsteckprofil an baus. Kappleiste, flache Spiraldübel als Montagehilfe, Bewegungstoleranz berücksichtigen, für Putzdicke 10 mm, in Armierungsscchicht einarbeiten, Ausführung am Längsträger, Fassadehn Nord und Süd, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6341 / Vt32, JTH-A-ARC-TO-DE-6343 / V34, JTH-A-ARC-TO-DE-6348 / V41,

Arbeitshöhe bis 7,5 m ü. OK Gelände, Abrechnung nach Länge des herzustellenden Gbesims-Anschlusses [m].

e

210,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.03.0042

a

01.03.0043 Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, Längsträger, B 1.100mm Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, Längsträger, B 1.100mm

r

im Bereich Auflager Giebelwand Ost,

b

Abwicklungsbreite bis 1.100 mm,

e

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6348 / V43, JTH-A-ARC-TO-DE-6344 / V34.1 und V34.2,

i

Ausführung in nicht zusammenhängenden Teilflächen.

t

2,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: b 01.03.0044 Hochwärmedämmputz-System, Längsträger an Fassadenstütze, B 700mm Hochwärmedämmputz-System, Längsträger an Fassadenstütze, B 700mm a Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Anschluss Längsträgerr an Stütze, Achse A+C / 4, 7, 10 und 13,

*

Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System",

Abwicklungsbreite bis 700 mm,

Fläche 1x abgewinkelt,

Fläche unterteilt, senkrecht und waagerecht,

einschl. Eckausbildung, mit 1x Außenecke (als waagerechte Außenecke / Tropfkantenprofil),

einschl. folgende Anschlüsse:

  • Anschluss unten - an Fassadenstütze, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 36 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Anschluss unten - an Fassadenstütze,

an Hochwärmedämmputz-System aus nachfolgenden Position,

U

einschl. Eckausbildung, als Innenecke

n

  • Anschluss oben - an Sockeldämmung mit baus. Simsblech,

t

Dämmputzträgermatte und Hochleistungswärmedämmputz bis Dichtschlämme / unterkantenbündig mit Sockeldämmung führen, schrägen Abschluss herstellen, im 3° Gefälle,

e

Armierungslage und Oberputz bis zur baus. Blechabdeckung führen, mit Putzabschlussprofil abscrhließen, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten,

l

einschl. zusätzliche Armierungslage, Breite mind. 150 mm, Armierungslage bis zur baus. Blechabdecakung führen, Ausführung am Längsträger, Fassaden Nord und Süd, über Bestandsstützen mitte, in nicht

g

zusammenhängenden Teilflächen, gemäß Detail JTHe-A-ARC-TO-DE-6348 / V41, Arbeitshöhe bis 6,8n m ü. OK Gelände, Abrechnung nach Länge des herzustellenden Wärmedämmputz-Systems [m]. 30,000 m n 01.03.0045 Gerberstoß Dehnungsfugenprofil D 50-60mm B 25-30mm Gerberstoß Dehnungsfugenprofiil D 50-60mm B 25-30mm Bewegungsausgleich herstellen, cals geschlossene Stoßverbindung im Hochwärmedämmputz-System sowie in Sockeldämmung unterhalb baus. Simsblechs,

h

Ausführung an Außenwand / bestehende Gerberstoß-Fuge Längsträger,

t

Ausführung mit Dämmputz-Dehnungsfugenprofilen, geeignet zur Ausbildung von Bewegungsfugen, aus verzinktem Stahl, Sichtkanten mit Überzug aus Hart-PVC, mit Ansetzmörtel lot- und fluchtgerecht anbringen, fassadenbündig, sichtbare Fuge mit Hinterfüllprofil und vorbderseitig mit dauerelasitsche Masse schließen, DIN 18540,

e

Fugenbreite über 25 bis 35 mm,

a

Dicke Fassaden-Aufbauschichten von 50 mm bis 60 mm, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6345 / H09 und V35, r Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände, b Abrechnung nach Länge Gerberstoß [m]. e 15,000 m i FASSADENSTÜTZEN FASSADENSTÜTZEN t

b

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.0046 Hochwärmedämmputz-System, Fassadenstütze Achsen 4, 7, 10, 13 a Hochwärmedämmputz-System, Fassadenstütze Achsen 4, 7, 10, 13

r

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Bestandsstützen Achse A+C / 4, 7, 10 und 13, * Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System",

an Stütze, 3-seitig umlaufend,

Geometrie der Stütze in der Ansicht nicht rechtwinklig, frontal mit schräge Kopfverstärkung als Verbreiterung, Form sechseckig,

Abmessung des mit Wärmedämmputz-System zu verkleidenden Stützenteils:

Höhe 6.100 mm,

Breite 870 mm, Verbreitung bis 3.450 mm, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 37 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Breite 870 mm, Verbreitung bis 3.450 mm,

Tiefe variiert, von 650 bis 800 mm,

U

Gesamtfläche über 16 bis 17 m2,

n

Fläche nicht rechtwinklig, angegeben ist die tatsächlich zu verlegende Fläche,

t

einschl. Eckausbildungen:

e

  • mit 2x Außenecke (als senkrechte Außenecke), Gesamtlänge 12,8 m

r

  • mit 2x Innenecke, Gesamtlänge 1,6 m, einschll. folgende Anschlüsse:
  • Anschlusas seitlich - an Wand, mit Vorgehängte Kaltfassade, Wandanschlussg, Untergrund aus Stahlbeton, mittels Rillenband / Entkopplungsband, Breite 60 mm, einschl. Kellenschnitt herstellen, Gesamtlänge Anschluss 12,8 m

e

  • Anschluss oben - an Hochwärmedämmputz-System des Längsträgers, in gesonderten Pos. (Vorposition),

n

  • Anschluss unten - an Sockeldämm-System, mind. 300 mm ü. OKG, in gesonderten Pos. / Titel 01.05, gemäß Detail JTH-A-ARC-TOn-DE-6348 / V41, JTH-A-ARC-TO-DE-6331 / H21, JTH-A-ARC-TO-DE-6330 / V20,

i

Arbeitshöhe bis 6,5 m ü. OK Gelände,

c

Abrechnung nach Anzahl Stützen [St].

h

8,000 St GIEBELAUSSENECKEN

t

GIEBELAUSSENECKEN

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1:

b

01.03.0047 Hochwärmedämmputz-System, Stirnseite Giebelwand Ost Achse 16 Hochwärmedämmputz-System, Stirnseite Giebelwand Ost Achse 16

e

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Stirnseite der Giebelwand Ost, Achse A+C / 16, a Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-Systemr", stirnseitig an Giebelwand, 2- seitig umlaufend, b Geometrie nicht rechtwinklig / polygonal, vieleckig, mit meehreren Rück- und Versprüngen, z.T. mit schräger Verbreitung,

i

Abmessung des mit Wärmedämmputz-System zu verkleidenden Teils der Giebelaußenecke: Höhe über 10.000 bis 10.100 mm, t Breite von 500 bis 870mm, in verschiedenen Breiten, mit Verbreitungben bis 1.300 mm, Tiefe von 200 bis 700 mm, in verschiedenen Tiefen, a Gesamtfläche über 17 bis 18 m2,

r

angegeben ist die tatsächlich zu verlegende Fläche,

*

einschl. Eckausbildungen:

  • als Außenecke (als senkrechte Außenecke), in nicht zusammenhängenden Einzellängen, Gesamtlänge 12,5 m

  • als Innenecke, in Einzellängen, Gesamtlänge 2,7 m,

einschl. folgende Anschlüsse:

  • Anschluss seitlich - verschiedene Anschlüsse,

mit Wandanschluss, im Bereich Vorgehängte Kaltfassade, an Stahlbeton, mittels Rillenband /

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 38 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit Wandanschluss, im Bereich Vorgehängte Kaltfassade, an Stahlbeton, mittels Rillenband / Entkopplungsband, Breite 60 mm, einschl. Kellenschnitt herstellen, Gesamtlänge Anschluss 6,5 m; Umit Anschluss an Längsträger mit Hochwärmedämmputz-System, einschl. Eckausbildung, als Innenecke, Gesamtlänge Anschluss 4 m;

n

mit Anschluss an Mineralschaum-WDVS, flächenbündigen Übergang zum anschließenden WDVS herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen, einschl. zusätzliche Armierungslage im

t

Übergangsbereich, Überlappung / Breite mind. 150 mm, Gesamtlänge Anschluss 10 m,

e

  • Anschluss oben - verschiedene Anschlüsse, mit rDachanschluss, Dämmputz-System bis baus. Konstruktionswerkstoff-Platte / Dachabschluss (LB Dachdecker) führen, einschl. Putzanschluss, schlagregendicht abdichten mit spritzbarem Dichtstloff mit Kompriband BG 1, DIN 18542, einschl. Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, einschl Rillenband, mit Entkopplungsband Attikaanschluss herstellen, Breite 50 mm, Gesamtlänge Anschluss 0,5 m;

a

mit Dachanschluss, Hochwärmedämmputz-System bis baus. Konstruktionswerkstoff-Platte / Dachabschlussg (LB Dachdecker) führen, mit Rillenband / Entkopplungsband Attikaanschluss herstellen, Breite 50 mm, einschl. Kellenschnitt, Gesamtlänge Anschluss 1 m;

e

Anschluss an Traufe in gesonderten Pos. (Vorpositionen);

n

weitere Anschlüsse / an Sockeldämmung mit baus. Simsblech in gesonderten Pos. (Vorpositionen)

  • Anschluss unten - verschiedene Anschlüsse, mit Anschluss an baus. Danchabdichtung (VE-10 Dachdecker), Dämmputz-System bis baus. Sockelabschlussprofil führen,

i

einschl. Trennschicht zum Anschlussgewerk, aus Steinwolle, DIN EN 13 162, Dicke 10 mm, Streifenbreite 50 bis 60 mm, nicchtbrennbar A1 DIN EN 13501-1, Schmelzpunkt > 1.000 °C, einlagig, stumpf gestoßen, einschl. Zuschnitt, passgenau, einschl. Putzanschluss, aus spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1, DIN 18542, und aus Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff, miht integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, Gesamtlänge Anschluss 1,5 m;

t

Anschluss an Sockeldämm-System, mind. 300 mm ü. OKG, in gesonderten Pos. / Titel 01.05,

gemäß Detail:

b

JTH-A-ARC-TO-DE-6339 / V30,

e

JTH-A-ARC-TO-DE-6340 / V31, JTH-A-ARC-TO-DE-6348 / V41 und V43, a JTH-A-ARC-TO-DE-6344 / V34.1 und V34.2, r JTH-A-ARC-TO-DE-6332 / H22, b Arbeitshöhe bis 10,5 m ü. OK Gelände,

e

Abrechnung nach Anzahl Giebel-Stirnseiten [St].

i

2,000 St

t

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.0048 Hochwärmedämmputz-System, Stirnseite Giebelwand West Achse 1 b Hochwärmedämmputz-System, Stirnseite Giebelwand West Achse 1

a

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Stirnseite der Giebelwand West, Achse A+C / 1,

r

Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System",

*

stirnseitig an Giebelwand, 2-seitig umlaufend,

Geometrie nicht rechtwinklig / polygonal, vieleckig, mit mehreren Rück- und Versprüngen, z.T. mit schräger Verbreitung,

Ausführung der Stirnseite Giebelwand: Dicke Hochleistungswärmedämmputz variiert, von 50 bis 70 mm (i.M. 60mm), senkrechte Wandfläche herstellen, gemäß Detailausschnitt H22,

Abmessung des mit Wärmedämmputz-System zu verkleidenden Teils der Giebelaußenecke:

Höhe über 12.500 bis 13.000 mm,

Breite von 250 bis 1.250 mm, in verschiedenen Breiten, mit Verbreitungen bis 1.300 mm, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 39 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Breite von 250 bis 1.250 mm, in verschiedenen Breiten, mit Verbreitungen bis 1.300 mm,

Tiefe von 200 bis 700 mm, in verschiedenen Tiefen,

U

Gesamtfläche über 23 bis 24 m2,

n

angegeben ist die tatsächlich zu verlegende Fläche,

t

einschl. Eckausbildungen:

e

  • als Außenecke (als senkrechte Außenecke), in nicht zusammenhängenden Einzellängen, Gesamtlänge 15 m

r

  • als Außenecke (als waagerechte Außenecke / Tropfkantenprofil), in nicht zusammenhängenden Einzelllängen, Gesamtlänge 1 m
  • als Inneanecke, waagerecht und senkrecht, in nicht zusammenhängenden Einzellängen, Gesamtlänge 3,5 m,

g

einschl. folgende Anschlüsse:

e

  • Anschluss seitlich - verschiedene Anschlüsse, mit Wandanschluss, nim Bereich Vorgehängte Kaltfassade, an Stahlbeton, mittels Rillenband / Entkopplungsband, Breite 60 mm, einschl. Kellenschnitt herstellen, Gesamtlänge Anschluss 6,5 m;

mit Anschluss an Längsträger mit Dämmputz-System, einschl. Eckausbildung, als Innenecke, Gesamtlänge Anschluss 3,5n m; mit Anschluss an Mineralschaum-WDVS, flächenbündigen Übergang zum anschließenden WDVS

i

herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen, einschl. zusätzliche Armierungslage im Übergangsbereich, Überlappung / Breite mind. 150 mm, Gesamtlänge Anschluss 16 m

c

  • Anschluss oben - verschiedene Anschlüsse,

h

mit Dachanschluss, Dämmputz-System bis baus. Konstruktionswerkstoff-Platte / Dachabschluss (LB Dachdecker) führen, einschl. Putzanschluss, schlagregendicht abdichten, mit spritzbarem

t

Dichtstoff mit Kompriband BG 1, DIN 18542, einschl. Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, einschl Rillenband, mit Entkopplungsband Attikaanschluss herstel len, Breite 50 mm, Gesamtlänge Anschluss 2 m; weitere Anschlüsse / an Sockeldämmung mit bbaus. Simsblech in gesonderten Pos. (Vorpositionen)

  • Anschluss unten - an Sockeldämm-System, minde. 300 mm ü. OKG, in gesonderten Pos. / Titel 01.05,

a

gemäß Detail: JTH-A-ARC-TO-DE-6348 / V41 und V42, r JTH-A-ARC-TO-DE-6332 / H22, b JTH-A-ARC-TO-DE-6337 / V27, e Arbeitshöhe bis 13,5 m ü. OK Gelände, i Abrechnung nach Anzahl Giebel-Stirnseiten [St].

t

2,000 St b AUSKRAGUNG LÄNGSTRÄGER WESTFASSADE AUSKRAGUNG LÄNGSTRÄGER WESTFASSADE a

r

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: *** Bezugsbeschreibung * 01.03.0049 Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, auskragender Längsträger Untergurt, B 900mm Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, auskragender Längsträger Untergurt, B 900mm

Gesims-Anschluss herstellen, im Bereich unterhalb baus. Flaschner-Abdeckblech, Ausführung an Außenwand / auskragender Längsträger, im Bereich Untergurt, Giebelwand West Achse A+C,

Aufbauschichten gemäß 1.20 "Gesims-Anschluss",

Abwicklungsbreite bis 900 mm,

Fläche 2x abgewinkelt,

im Knickbereich Dämmplatten anschrägen, Neigung 124° und 151°, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 40 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR im Knickbereich Dämmplatten anschrägen, Neigung 124° und 151°,

einschl. folgende Anschlüsse:

U

  • Anschluss unten - an Wärmedämmputz-System,

n

Sockeldämmplatte hinterkantenbündig mit Armierungslage abschließen, Plattenkanten entsprechend tanschrägen und mit Dichtschlämme abschließen,

  • Anschluss oben - an Wärmedämmputz-System,

e

Armierungslage und Oberputz des angrenzendes Wärmedämmputz-Systems über Sockeldämmung mit Dichrtschlämme 65mm weiter führen, flächenbündigen Übergang herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen,

l

den Übergang (Abkleben / Abstellen) vom Aufbringen des Oberputzes herstellen,

a

einschl. zusätzliche Armierungslage im Übergangsbereich, Breite mind. 150 mm,

g

Armierungslage und Oberputz mit Putzabschlussleiste abschließen, Aufsteckprofil an baus. Falzkante Abdeckblech, flache Spiraldübel als Montagehilfe, Bewegungstoleranz berücksichtigen, für Putzdicke 10e mm, in Armierungsschicht einarbeiten, gemäß Detail JTH-A-nARC-TO-DE-6347 / V38, Arbeitshöhe bis 7,5 m ü. OK Gelände, Abrechnung nach Länge desn herzustellenden Gesims-Anschlusses [m]. 3,500 m i *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.03.0049 01.03.0050 Gesims-Anschluss mit Sockeldämmcung, auskragender Längsträger Untergurt, B 750-900mm Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, auskragender Längsträger Untergurt, B 800mm

h

Abwicklungsbreite bis 800 mm,

t

Fläche 1x abgewinkelt,

Neigung im Knickbereich 105°.

b

3,500 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: e 01.03.0051 Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, auskragender Längsträger, Trägerabdeckung, B 450mm Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, auskragender aLängsträger, Trägerabdeckung, B 450mm Gesims-Anschluss als Attikaabschluss herstellen, im rBereich unterhalb baus. Trägerabdeckung (LB Flaschner),

b

Ausführung an auskragendem Längsträger, oberseitig, als Träger-Abschluss, Giebelwand West Achse A+C,

e

Aufbauschichten gemäß 1.20 "Gesims-Anschluss",

i

Breite bis 450 mm,

t

waagerecht verlegen,

b

einschl. Anschluss an Wärmedämmputz-System, Sockeldämmplatte hinterkantenbündig mit Armierungslage abschließen, Plaattenkanten entsprechend anschrägen und mit Dichtschlämme abschließen,

r

Anschluss beidseitig / rechts und links entlang des Trägers,

*

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6346 / V36,

Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Gesims-Anschlusses [m].

3,500 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.03.0052 Hochwärmedämmputz-System, auskragender Längsträger Westfassade Hochwärmedämmputz-System, auskragender Längsträger Westfassade

Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / auskragender Längsträger, Giebelwand West *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 41 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / auskragender Längsträger, Giebelwand West Achse A+C, UAufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System", nan Auskragung Längsträger, 3-seitig umlaufend, tGeometrie polygonal, vieleckig, mit schrägen Verbreitungen, Flächen senkrecht, z.T. angeschrägt 96°, oder mit schräger Untersicht,

e

im Anschluss an Torverkleidung: Dicke Hochleistungswärmedämmputz 60 mm, Abmerssung der mit Wärmedämmputz-System zu verkleidenden Auskragung des Längsträgers: Höhe übler 2.000 bis 6.000 mm, in verschiedenen Höhen, Breite übear 300 bis 1.350 mm, in verschiedenen Breiten, mit mehreren Versprüngen, Tiefe bis 1.6g00 mm, Gesamtfläche über 16,5 bis 17 m2,

e

angegeben ist die tatsächlich zu verlegende Fläche,

n

einschl. Eckausbildungen:

  • mit 2x Außenecke (als senkrechte Außenecke), Gesamtlänge 12 m,

n

  • mit 2x Außenecke (als waagerechte Außenecke / Tropfkantenprofil), Gesamtlänge 3,5 m

i

  • mit 2x Innenecke, Gesamtlänge 4,5 m

c

einschl. Anschluss an Sockeldämmung mit baus. Simsblech, aus Vorpositionen, bestehend aus:

  • Anschluss im Bereich baus. Abtrohpfkante, Gesamtlänge 7m: Dämmputzträgermatte und Hochleistungstwärmedämmputz bis Dichtschlämme / unterkantenbündig mit Sockeldämmung führen, schrägen Abschluss herstellen, im Gefälle 4°, 5° sowie 15°,

Armierungslage und Oberputz bis zur baus. Blechabdeckung führen, mit Putzabschlussprofil abschließen, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in

b

Armierungsschicht einarbeiten, einschl. zusätzliche Armierungslage, Breite miend. 150 mm, Armierungslage bis zur baus. Blechabdeckung führen,

a

  • Anschluss an Steg Längsträger, Gesamtlänge 3,5m:

r

Armierungslage und Oberputz des Wärmedämmputz-Systems über Sockeldämmung mit Dichtschlämme 65 mm weiter führen, flächenbündigen Übergang herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen,

b

den Übergang (Abkleben / Abstellen) vom Aufbringen des Oberputzes herstellen,

e

einschl. zusätzliche Armierungslage im Übergangsbereich, Breite 150 mm,

i

Armierungslage und Oberputz mit Putzabschlussleiste abschließen, Aufsteckprofil an baus. Falzkante Abdeckblech, flache Spiraldübel als Montagehilfe, Bewetgungstoleranz berücksichtigen, für Putzdicke 10 mm, in Armierungsschicht einarbeiten,

b

einschl. weitere Anschlüsse:

  • Anschluss an Mineralschaum-WDVS, a als Innenecke, rechtwinkligen Übergang zum anschließenden WDVS herstellenr, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen, Gewebeeckwinkel in Armierungsschicht einarbeiten, ausrichten und deckend einspachteln, Gesamtlänge Anschluss 10 m *
  • Anschluss an Torverkleidung,

Anschluss an baus. Kantenprofilblech (LB Glasfassade VE21),

Putzabschluss herstellen, mit Anputzdichtleiste, aus Kunststoff, zweiteilig, mit integriertem Bewegungssystem, mit Gewebestreifen und PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A, für Putzdicke 10 mm, in Armierungsschicht einarbeiten, einschl. Rillenband / Entkopplungsband, Breite 60 mm, Gesamtlänge Anschluss 2 m,

gemäß Detail:

JTH-A-ARC-TO-DE-6346 / V36, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 42 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR JTH-A-ARC-TO-DE-6346 / V36,

JTH-A-ARC-TO-DE-6347 / V38,

U

JTH-A-ARC-TO-DE-6318 / H03,

n

Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände,

t

Abrechnung nach Anzahl Auskragung Längsträger [St].

e

2,000 St UNTErRSICHT TOR-GESIMS WESTFASSADE UNTERSICHT TOR-GESIMS WESTFASSADE

l

Gemäß Ausfaührungsbeschreibung 1: 01.03.0053 Hochwärmedämmputz-System, Untersicht Tor-Gesims, B 660 mm Hochwärmedämmgputz-System, Untersicht Tor-Gesims, B 660 mm Hochwärmedämmputez-System, Ausführung an Untersicht Tor-Gesims, im Anschluss an Torverkleidung, Giebelwand West,

n

Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System",

jedoch Dicke Hochleistungswärmedämmputz 60 mm, Breite bis 660 mm, n an Untersicht, Fläche waageriecht, einschl. folgende Anschlüsse: c

  • Anschluss an Mineralschaum-WDVS,

h

flächenbündigen Übergang zum anschließenden WDVS herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend

t

verlegen, einschl. zusätzliche Armierungslage im Übergangsbereich, Überlappung / Breite mind. 150 mm,

  • Anschluss an Torverkleidung,

b

Anschluss an baus. Metallunterkonstruktion (LB Glasfassade VE21), Dämmputz an Unterkonstruktion anarbeiten / aussparen, Putzabschluss herstellen, mit Anputzdichtleiste, aus Kunststoff,

e

zweiteilig, mit integriertem Bewegungssystem, mit Gewebestreifen und PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A, für Putzdicke 10 mm, in Armierungsschicht einarbeiten, einschl. Rillenband / Entkopplungsband, Breite 35 mm, Gesamtlänge Anschaluss 2 m, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6346 / V37, JTH-A-ARC-TrO-DE-6318 / V06, Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände, b Abrechnung nach Länge des herzustellenden Wärmedämmputz-Systems [m].

e

23,000 m i ROHRAUFLAGER WESTFASSADE ROHRAUFLAGER WESTFASSADE t

b

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: *** Bezugsbeschreibung a 01.03.0054 Hochwärmedämmputz-System, Bestandskonsole 1 / Rohrlauflager Hochwärmedämmputz-System, Bestandskonsole 1 / Rohrlauflager r Hochwärmedämmputz-System, Ausführung an Außenwand / Rohlauflager, Bestandsko*nsole 1, Giebelwand West,

Aufbauschichten gemäß 1.10 "Hochwärmedämmputz-System",

an Konsole, 3-seitg umlaufend,

bestehend aus verschieden Flächen / senkrecht, waagerecht, schräge Untersicht, Geometrie der Seitenflächen nicht rechtwinklig / polygonal mit Verbreitung,

Abmessung des mit Wärmedämmputz-System zu verkleidenden Teils der Konsole:

Höhe über 1.000 bis 1.100 mm,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 43 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Höhe über 1.000 bis 1.100 mm,

Breite über 600 bis 650 mm,

U

Tiefe über 100 bis 700 mm, schräg verlaufend,

n

Gesamtfläche über 2 bis 2,5 m2,

t

angegeben ist die tatsächlich zu verlegende Fläche,

e

einschl. Eckausbildungen:

r

  • mit 1x Außenecke (als waagerechte Außenecke / Tropfkantenprofil), Gesamtlänge über 0,7 bis 0,8 m,

l

  • mit 1x Außenecke (als waagerechte Außenecke / Kantenprofil ohne Tropfkante), Gesamtlänge über 0,7 bis 0,a8 m,
  • mit 2x Außegnecke (als senkrechte Außenecke), Gesamtlänge 3 m, einschl. folgende Anschlüsse:

e

  • Anschluss an Mineralschaum-WDVS,

n

als Innenecke, rechtwinkligen Übergang zum anschließenden WDVS herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen, Gewebeeckwinkel in Armierungsschicht einarbeiten, ausrichten und deckend einspachteln, Gesamtlänge Anschluss 3 m

n

  • Anschluss oben an Konsolen-Abdeckung aus Beton-Fertigteil,

i

Hochwärmedämmputz-System bis Unterkante Konsolen-Abdeckung führen, einschl. Putzabschluss, aus spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1, DIN 18542, und aus Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff,c mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, einschl Rillenband, mit Entkopplungsband Konsolenanschluss herstellen, Breite 50 mm, Gesamtlänge Anschluss 2,5 m, h gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6333 / V23, JTH-A-ARC-TO-DE-6334 / V24,

t

Arbeitshöhe bis 13 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Anzahl Konsolen [St].

b

1,000 St

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.03.0054 01.03.0055 Hochwärmedämmputz-System, Bestandskonsole 2 / Rohrauflager

a

Hochwärmedämmputz-System, Bestandskonsole 2 / Rohrauflager

r

Ausführung an Bestandskonsole 2, abgestufte Ausführung der Bestandskonstruktion im Anschbluss an Konsolenabdeckung aus Betonfertigteil,

e

verschiedene Dicken Hochleistungswärmedämmputz, Dicke 30, 60 und 80 mm, senkrechte Flächen herstellen, gemäß Detailausschnitt V24, i Breite Konsole über 600 bis 750 mm, in verschiedenen Breiten.

t

1,000 St b MEHRSTÄRKE DÄMMPUTZ MEHRSTÄRKE DÄMMPUTZ a

r

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: *** Bezugsbeschreibung * 01.03.0056 Mehrstärke Dämmputz 5mm Mehrstärke Dämmputz 5mm

Mehrstärke für zuvor beschriebenen mineralischen Hochleistungswärmedämmputz, je 5 mm,

Dämmputz gemäß 1.12 "Hochwärmedämmputz-System",

erhöhte Putzdicke vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung.

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 44 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 25,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.03.0056 01.03.0057 Mehrstärke Dämmputz 10mm

U

Mehrstärke Dämmputz 10mm

n

Mehrstärke Dämmputz je 10 mm.

t

25,000 m2 ZeUSÄTZLICHE BEFESTIGUNG ZUSÄTZLICHE BEFESTIGUNG

r

01.03.0058 Sockeldlämmplatten Verdübelung D 50mm Sockeldämmplatten Verdübelung D 50mm

a

Zusätzliche Befestigung der vorstehend ausgeschriebenen Mineral-Sockeldämmplatten mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln,

g

statisch relevant verdübeln, oberflächenbündig, mit wärmebrückenfreien Schraubdübeln, versenkt,

e

vorstehende Kanten planeben schleifen, Schleifstaub entfernen,

n

Dübelschema entsprechend den Vorgaben der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung,

Verdübelungen abgestimmt auf Wandbaustoff / Untergrund, Dämmstoff und Dämmstoffdicke.

n

Art, Anzahl der Dübel/m2 und Verankerungstiefe nach bauaufsichtlicher Zulassung, den Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien sowie Berechnung durch den AN (Berechnung in gesonderter Position erfasst), i Dämmstoffdicke 50 mm, c es ist eine Mischkalkulation für dhie gesamte Fläche, einschl. Rand- und Eckbereiche anzugeben. 200,000 m2 t Gesamtbetrag:

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 45 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.04 WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEM

Ausführungsbeschreibung 2:

U

MINERALSCHAUM-WDVS

n

t

Allgemeines Aellgemeines Mineralschaumdämmung als WDVS kommt an Giebelwänden Ost und West zur Ausführung.

r

Übersichten:

l

  • JTH-A-ARC-TO-DE-6301.1 - Ansicht Ost

a

  • JTH-A-ARC-TO-DE-6303.1 - Ansicht West

g

Hinweis zum Oberputz:

e

Oberputz in Ausführung als Waschputz.

n

Der gleiche Oberputz / Putzstruktur, Oberfläche und Farbton wird umlaufend an allen Fassaden angebracht. Dies gilt sowohl für WDVS als auch für Wärmedämmputz-System,

Hinweis zum Verschnitt:

n

Aufgrund der Fassadengeometrie, der teilweise kleinteiligen Wandflächenaufteilung sowie der Anschlüsse an Stufen- und Ruindgiebel ist mit erhöhtem Verschnitt der Dämmplatten sowie den daraus resultierenden Zuschnitts- und Anpassarbeiten zu rechnen und entsprechend einzukalkulieren.

c

h

t

2.10 MINERALSCHAUM-WDVS 2.10 MINERALSCHAUM-WDVS

bestehend aus Mineraldämmplatten, Armierung und Oberputz,

b

auf den durch den AN vorbereiteten Untergrund, Leistung im Titel 01.02,

e

vollflächig aufbringen,

a

Beschreibung der Systemaufbau-Schichten:

r

2.11 Mineraldämmplatten

b

Dämmschicht zu Wärmedämm-Verbundsystem, für Ausführung auf Wandflächen, nicht im Fassadensockel,

e

als Mineraldämm-Platten, Dämmstoff aus Calciumsilikat-Hydraten, systemgeprüft, faserfrei, massehydrophobiert, diffusionsoffen, i aus mineralischen Rohstoffen (Quarzmehl, Kalkhydrat, Zement) undt wässriger Hydrophobierung, beidseitig silikatisch grundiert,

b

Kanten stumpf, nichtbrennbar A1 nach DIN EN 13501-1, a Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,045 W/mK, r Druckfestigkeit im Mittel mind. 200 kPa (im Rohdichtebereich von 85 bis 95 k*g/m3), mit Umweltdeklaration EPD nach DIN ISO 14025, mit natureplus-Zertifizierung,

Ausführung in verschiedenen Dämmstoff-Dicken, von 220 mm bis 80 mm, zur möglichst getreuen Reprofilierung der vorhandenen, denkmalgeschützten Gebäudekontur, Dämmstoff-Dicken gemäß Angabe in entsprechenden Positionen,

Ausführung 2-lagig, z.T. 1-lagig, gemäß Angabe in entsprechenden Positionen,

bei 2-lagiger Ausführung die dünnere oder maximal gleichdicke Dämmschicht direkt an der Wand anbringen,

Dämmplatten vollflächig auf Untergrund im Verband (Überbindemaß >= 150 mm), planeben und press *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 46 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Dämmplatten vollflächig auf Untergrund im Verband (Überbindemaß >= 150 mm), planeben und press gestoßen im Kammbettverfahren anbringen, Kreuzfugen nicht zugelassen, UStoß-und Lagerfugen nicht verkleben, nPlattenversätze planeben schleifen, tKleber mit Traufel (10er Zahnung bis Dämmstoffdicke 140 mm, 15er Zahnung ab Dämmstoffdicke 160 mm) auf die Dämmplattenoberfläche aufkämmen, Platten mit leichtem Druck an der Wand einschwimmen,

e

im Eckbereich verzahnt, lot- und fluchtgerechte Eckausbildung,

r

bei Gebäudeöffnungen Platten ausklinken,

l

zur Verklebung von Dämmplatten über lichten Öffnungen (Fenster-/Türöffnungen o. ä.) eine Hilfskonstaruktion/Abrutschsicherung vorsehen, einschl. Vorhaltung für Zeitraum des Abbindevorganges der Dämmplatten am Untergrund,

g

bei 2-lagiger Ausführung die 2. Dämmstofflage vollflächig auf der trag- und klebefähigen 1. Dämmstofflage, stoß- und lagerfugenversetzt, im Verband, planeben und press gestoßen im Kammbettverfahreen aufbringen, Systemkleber mit Trnaufel auf Dämmplattenoberfläche der zu verklebenden Dämmplatte aufkämmen, Platten mit leichtem Druck auf der zuvor verdübelten ersten Dämmstofflage an der Wand einschwimmen, Plattenversätze planeben schleifen,

Verarbeitung der Mineraldämmplatten entsprechend Herstellervorschriften,

n

Verklebung mit Kleber- und Armierungsmörtel, aus Leichtputzmörtel LW nach DIN EN 998-1, Mörtelgruppe CS II, modifiziiert, mineralisch, auf Basis von Luft- kalk-Weißzement mit mineralischen Leichtzuschlägen und haftungsverbessernden Zusätzen,

c

Rohdichte im Mittel 1050 kg/m3,

h

Verbrauch mind. 3 kg/m2 bei 10er Zahnung, nach Herstellervorschrift,

t

Austrocknungszeit gemäß Herstellervorschrift,

Aufbringen Aufbrennsperre oder Grundieru ng nicht erforderlich, Fehlstellen in Dämmstoffebene unter Beachtubng der Herstellerhinweise mit Füllmörtel anarbeiten. 2.12 Armierungslage e bestehend aus Armierungsputz und Armierungsgewebe,

a

Armierungsputz vollflächig mittels 10er Zahntraufel auftragen, nach Herstellerangaben, Armierungsgewebe eindrücken und in das obere Drittelr der Armierungsschicht einarbeiten, Oberfläche glatt streichen,

b

Aufbringen Aufbrennsperre oder Grundierung nicht erforderlich,

e

Armierungsputz:

i

mittlere Schichtdicke 5 mm,

t

Klebe- und Armierungsmörtel, werksmäßig hergestellt, modifiziert, mineralisch, systemgeeignet und -geprüft als Armierungsputz auf Mineralschaumdämmplatte, auf Basis von Luftkalk-Weißzement mit mineralischen Leichtzuschlägen und haftungsverbessernden Zusätzben, Druckfestigkeitskategorie CS II nach DIN EN 998-1, a Brandverhalten A2-s1, d0 nach DIN EN 13501-1

r

Rohdichte im Mittel 1050 kg/m3,

*

Verbrauch mind. 3-4 kg/m2 bei 5mm Schichtdicke,

Austrocknungszeit gemäß Herstellervorschrift,

Armierungsgewebe:

Glasfaser-Armierungsgewebe, alkalibeständig, als Textilglasgitter mit hochwertiger Imprägnierung, Flächengewicht mind. 160 g/m2,

Überlappung Gewebestöße mind. 100 mm, auf benachbarte Bauteile 200 mm,

Ecken von Fenstern und Türöffnungen zusätzlich mit diagonal angeordneten Streifen des gleichen

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 47 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ecken von Fenstern und Türöffnungen zusätzlich mit diagonal angeordneten Streifen des gleichen Armierungsgewebes bewehren, UArmierungsschicht für Beschichtungssystem mit einer Gesamtdicke von 10 mm. n2.13 Oberputz twie Ausführungsbeschreibung 1 Pkt. 1.15 "Oberputz".

e

r

2.20 MINERALSCHAUM-WDVS AN LEIBUNG 2.20 MIlNERALSCHAUM-WDVS AN LEIBUNG Ausführunga in der Leibung, bestehend aus Mineral-Leibungsdämmplatte, Armierung und Oberputz,

g

auf den durch den AN vorbereiteten Untergrund, Leistung im Titel 01.02,

e

vollflächig aufbringen,

n

Beschreibung der Systemaufbau-Schichten:

2.21 Leibungsdämmplatten

n

Dämmschicht zu Wärmedämm-Verbundsystem, für Ausführung in Leibung,

i

Mineralschaum-Leibungsdämmplatte, aus Calciumsilikat-Hydraten, systemgeprüft, faserfrei, massehydrophobiert, diffusionsoffen,

c

aus mineralischen Rohstoffen (Quarzmehl, Kalkhydrat, Zement) und wässriger Hydrophobierung, beidseitig silikatisch grundiert, h Kanten stumpf, t nichtbrennbar A1 nach DIN EN 13501-1,

Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,047 W/mK,

b

Druckfestigkeit >= 0,35 MPa,

e

Rohdichte im Mittel 115 kg/m3,

a

Ausführung 1-lagig,

r

Dämmstoff-Dicken gemäß Angabe in entsprechenden Positionen,

b

Dämmplatten vollflächig auf Untergrund im Verband anbringen, fugenversetzt dicht-, pressgestossen, Kreuzfugen nicht zulässig,

e

im Eckbereich verzahnt, bei Öffnungen ausgeklinkt,

i

Verarbeitung entsprechend Herstellervorschriften,

t

Verklebung mit Kleber- und Armierungsmörtel, aus Leichtputzmörtel LW nach DIN EN 998-1, Mörtelgruppe CS II, modifiziert, mineralisch, auf Basis von Luft- kalk-Weißzement mit

b

mineralischen Leichtzuschlägen und haftungsverbessernden Zusätzen, Rohdichte im Mittel 1050 kg/ m3, Verbrauch und Austrocknungszeit gemäß Herstellervorschrift,

a

2.22 Armierungslage

r

wie Pkt. 2.12 "Armierungslage", jedoch

*

Flächengewicht Armierungsgewebe mind. 165 g/m2,

2.23 Oberputz

wie Pkt. 2.13 "Oberputz".

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 48 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

Gesamtbetrag: UGemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0059 Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost u. West, Dämmung D 220mm nMineralschaum-WDVS, Giebel Ost u. West, Dämmung D 220mm Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Giebelwände Ost und West, Achse

t

1+16,

e

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS", an Wrandflächen, an Anschlussflächen zu Rundgiebel, an Stufengiebel, an Wandrücksprung Brüstung Westseite sowie an kleinteiligen Wandflächenaufteilungen wie Fassadenstützen,

l

ab Streifenbreite von 400 mm,

a

Gesamtdicke Dämmstoff 220 mm,

g

2-lagig, 1. Lage Dicke 60 mm, 2. Lage Dicke 160 mm, mit 2-lagiger Veerklebung, gemäß Detail JTH-A-nARC-TO-DE-6336, JTH-A-ARC-TO-DE-6339, Arbeitshöhe bis 15,5 m ü. OK Gelände, Abrechnung nach Fläche dens herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m2], ab Streifenbreite von 400 mm,

i

nach tatsächlich verlegte Fläche zwischen den Bauteilen.

c

310,000 m2

h

Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0060 Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Wandrücksprung Brüstung, Dämmung D 220mm

t

Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Wandrücksprung Brüstung, Dämmung D 220mm

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Giebelwand Ost, Achse 16, Bereich Wandrücksprung Brüstungen, im EG,

b

Wandversprung 60 mm,

e

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS",

a

Wandhöhe über 900 bis 2.250 mm,

r

Gesamtdicke Dämmstoff 220 mm,

b

2-lagig, 1. Lage Dicke 100 mm, 2. Lage Dicke 120 mm, mit 2-lagiger Verklebung, e gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6317 / H02.1 i Arbeitshöhe bis 3 m ü. OK Gelände, t Abrechnung nach Fläche des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m2],b in nicht zusammenhängenden Teilflächen.

a

25,000 m2 r Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0061 Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Wandrücksprung 2.OG, Dämmung D 220mm * Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Wandrücksprung 2.OG, Dämmung D 220mm

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Giebelwand Ost, Achse 16, Bereich Wandrücksprung 2.OG,

Wandversprung 50 bis 70 mm / Reprofilierung der Kontur Bestandsfassade,

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS",

an Wandfläche, Geometrie z.T. nicht rechtwinklig, oberseitig an Rundgiebel angepasst,

Wandhöhe über 300 bis 4.300 mm,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 49 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Wandhöhe über 300 bis 4.300 mm,

Gesamtdicke Dämmstoff 220 mm,

U

2-lagig, 1. Lage Dicke 160 mm, 2. Lage Dicke 60 mm,

n

mit 2-lagiger Verklebung,

t

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6338 / V29,

e

Arbeitshöhe bis 14 m ü. OK Gelände,

r

Abrechnung nach Fläche des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m2], nach taltsächlich verlegte Fläche zwischen den Bauteilen.

a

60,000 m2 Gemäß Ausführungsbeschreibung 2:

g

01.04.0062 Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Aufdopplung Bestandsstütze, B 400mm, Dämmung D 60mm Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Aufdopplung Bestandsstütze, B 400mm, Dämmung D 60mm

e

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Giebelwand Ost, Wandrücksprung 2.OG, Bereich Aufdonpplung Bestandsstütze, Wandversprung 50 bis 7 0 mm / Reprofilierung der Kontur Bestandsfassade, Aufbauschichten gemäß 2.1n0 "Mineralschaum-WDVS", an Bestandstütze, i Breite 400 mm

c

Einzellänge über 2,5 bis 3 m,

h

Geometrie an Rundgiebel angepasst / oberseitig,

t

Gesamtdicke Dämmstoff 60 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6338 / V29,

b

Arbeitshöhe bis 12,5 m ü. OK Gelände,

e

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m], in Einzellängen, in nicht zusammenhängenden Teilflächen.

a

6,000 m

r

Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0063 Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Aufdopplung Bestandsstütze, B 400mm, Dämmung D 130mm

b

Mineralschaum-WDVS, Giebel Ost Aufdopplung Bestandsstütze, B 400mm, Dämmung D 130mm

e

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Giebelwand Ost, Höhe First, Bereich Aufdopplung Bestandsstütze,

i

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS",

t

an Bestandstütze,

b

Breite 400 mm

a

Einzellänge über 700 bis 900 mm,

r

Geometrie an Rundgiebel angepasst / ober- und unterseitig, Gesamtdicke Dämmstoff 130 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung, * gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6338 / V28,

Arbeitshöhe bis 13,5 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m], in Einzellängen, in nicht zusammenhängenden Teilflächen.

2,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 2:

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 50 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.04.0064 Mineralschaum-WDVS, Giebel West Fassadenstütze, B 600mm, Dämmung D 170mm Mineralschaum-WDVS, Giebel West Fassadenstütze, B 600mm, Dämmung D 170mm

U

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Fassadenstütze Giebelwand West mitte, im Anschluss an Bestands-Tor,

n

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS",

t

an Stütze,

e

Breite 600 mm,

r

Gesamtdicke Dämmstoff 170 mm,

l

2-lagig, 1. Lage Dicke 50 mm, 2. Lage Dicke 120 mm, mit 2-lagiager Verklebung, gemäß Detail gJTH-A-ARC-TO-DE-6319 / H05, JTH-A-ARC-TO-DE-6320 / H04, Arbeitshöhe bis e7 m ü. OK Gelände, Abrechnung nach Länge des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m].

n

7,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0065 Mineralschaum-WDVS, Rücksneite Giebel West an Satteldachstreifen, Dämmung D 80mm Mineralschaum-WDVS, Rückseite Giebel West an Satteldachstreifen, Dämmung D 80mm

i

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Rückseite der Giebel West, Achse 1, Anschlussbereich an Satteldachstreifen, sowie an Stirnseiten Stufengiebel,

c

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS",

h

an Wandflächen, Geometrie polygonal, mit Anschlussflächen zu Stufengiebel und zu Satteldach, mit mehreren Versprüngen, t in verschiedenen Wandhöhen, von 200 bis 1.750 mm, an Stirnseiten Stufengiebel, ab Streifenbrebite 500 mm, Dicke Dämmstoff 80 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

e

einschl. erhöhtem Aufwand während Ausführung der eigenen Arbeiten auf Tonnendach, mit mobiler Aufstiegshilfe, einschl. Sicherungsmassnahmen, a einschl. Schutz der vorhandenen Dachabdichtungsbahnern / fertige Dachoberfläche vor Beschädigungen,

b

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6335 / V25, JTH-A-ARC-TO-DE-6336 / V26, V45, H23, sowie JTH-A-ARC- TO-DE-6337 / V27,

e

Abrechnung nach Fläche des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m2],

i

nach tatsächlich verlegte Fläche zwischen den Bauteilen.

t

25,000 m2

b

Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0066 Mineralschaum-WDVS, Rückseite Giebel West an Tonnendach, Dämmung D 140mm

a

Mineralschaum-WDVS, Rückseite Giebel West an Tonnendach, Dämmung D 140mm

r

Mineralschaum-Wärmedämmverbundsystem, Ausführung an Außenwand / Rückseite der Giebel West, Achse 1, Übergang vom Satteldach zum Tonnendach,

*

Aufbauschichten gemäß 2.10 "Mineralschaum-WDVS",

an Wandflächen, Geometrie polygonal, mit Anschlussflächen zu Tonnendach und zu Satteldach

Höhe variiert von 100 bis 2.500 mm,

Dicke Dämmstoff 140 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

Massnahmen für erhöhten Aufwand während Ausführung der eigenen Arbeiten auf Tonnendach in Pos. 01.04.0065,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6335 / V25,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 51 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6335 / V25,

Abrechnung nach Fläche des herzustellenden Mineralschaum-WDVS [m2],

U

nach tatsächlich verlegte Fläche zwischen den Bauteilen.

n

15,000 m2

t

01.04.0067 Mehrdicke Mineraldämm-Platten 10mm Mehrdicke Mineraldämm-Platten 10mm

e

Mehrstärke für zuvor beschriebenen Mineraldämm-Platten aus Calciumsilikat-Hydraten,

r

Abrechnung für 10 mm Mehrdicke,

l

erhöhte Dämmstoffdicke vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung.a 25,000 m2g *** Bezugsbeschreibung 01.04.0068 Mineraldämm-Plateten Verdübelung D 50-80mm Mineraldämm-Platten Verdübelung D 50-80mm

n

Zusätzliche Befestigung der vorstehend ausgeschriebenen Mineraldämm-Platten mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln,

statisch relevant verdübeln, oberflächenbündig, mit wärmebrückenfreien Schraubdübeln, versenkt,

n

Dübelschema entsprechend den Vorgaben der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung,

i

Verdübelungen abgestimmt auf Wandbaustoff / Untergrund, Dämmstoff und Dämmstoffdicke,

c

Art, Anzahl der Dübel/m2 und Verankerungstiefe nach bauaufsichtlicher Zulassung, den Hersteller-Verarbeitungsrichtliniehn sowie Berechnung durch den AN (Berechnung in gesonderter Position erfasst),

t

Dämmstoffdicke von 50 bis 100 mm,

es ist eine Mischkalkulation für die gesamte Fläche, einschl. Rand- und Eckbereiche anzugeben.

b

345,000 m2 *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.04.0068

e

01.04.0069 Mineraldämm-Platten Verdübelung D 100-160mm Mineraldämm-Platten Verdübelung D 100-160mm a Dämmstoffdicke von 100 bis 160 mm.

r

100,000 m2 b 01.04.0070 Mineraldämm-Platten Ausbessern, Füllmörtel Mineraldämm-Platten Ausbessern, Füllmörtel e Ausbesserung von Fehlstellen in Dämmstoffebene, mit Füllmörteil, gemäß Herstellerhinweis, materialbedingte Wärmebrücken sind auszuschließen,

t

Hinweis: Fugen größer 10 mm mit System-Dämmstoff schließen, Ausführung entsprechend den örtlichen Gegebenheiten, in Abstimmung bmit AG / Objektüberwachung.

a

1,000 psch 01.04.0071 Mineraldämm-Platten Beischleifen

r

Mineraldämm-Platten Beischleifen

*

Großflächiges Beischleifen der zuvor beschriebenen Mineraldämm-Platten aus Calciumsilikat- Hydraten zur Minimierung und Neutralisierung von Unebenheiten im Untergrund, bei erhöhten Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202,

geschliffene Oberfläche vor Auftragen der Armierungsschicht vom Schleifstaub reinigen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, fördern, transportieren und entsorgen, Entsorgung gem. geltender Vorschriften,

Ausführung auf besondere Anweisung und in Abstimmung mit AG / Objektüberwachung.

30,000 m2

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 52 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.04.0072 Diagonalarmierung Diagonalarmierung

U

Diagonalarmierung, vorgefertigte Gewebepfeile aus alkalibeständigem Glasfasergewebe, 40 x 33 cm, Maschenweite 8 x 8 mm, verlegt unter 45°, an Außenecken von Gebäudeöffnungen, als nzusätzliche Verstärkung nach Herstellervorschrift in Armierungsschicht planspachteln. t130,000 St 01.04.0073 Sturzeckwinkel mit Diagonalarmierung, T 100-250mm

e

Sturzeckwinkel mit Diagonalarmierung, T 100-250mm Vorgrefertigten Sturzeckwinkel mit Diagonalarmierung, an Innenecken von Gebäudeöffnungen, aus alklalibeständigem Gewebe mit vorgepresster Eckausbildung und diagonal angebrachten Gewebestreifen in den Leibungsinnenecken vollflächig mit Klebe / Armierungsmasse ansetzen und nach Herstaellervorschrift einbauen, für Leibungstiefe über 100 bis 250 mm.

g

60,000 St e 01.04.0074 Nachträgliches Schließen Aussparungen im Mineralschaum-WDVS Nachträgliches Schlnießen Aussparungen im Mineralschaum-WDVS Nachträgliches Schließen von Aussparungen im Mineralschaum-WDVS, Ausführung mit allen Schichten des Aufbaus, einschl. Ausgleichen des Übergangs zur Fassadenfläche und anarbeiten an Einbauteil, Aussparungen bis 500 cm2.

n

5,000 St

i

ANSCHLÜSSE / FENSTER UND TÜREN ANSCHLÜSSE / FENSTER UND TÜREN

c

h

01.04.0075 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss an Crittall-Fenster Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss an Crittall-Fenster

t

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Fensteröffnung / Crittall-Bestandsfenster (VE19 Crittall Fenster), seitlicher Anschluss, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke), b

  1. Lage Dämmung bis baus. Montagelasche der Creittall-Fenster führen,
  2. Lage Dämmung bis baus. Crittall-Bestandsfenster führen,

a

Hohlräume vor und zwischen baus. Montagelaschen mit Mineralwolle satt ausstopfen / dicht und

r

hohlraumfrei an Montagelasche, 80x40 mm, Armierungslage und Oberputz in Leibung führen, bis zu bbaus. Crittall-Bestandsfenster, Leibungstiefe über 100 bis 150 mm,

e

Armierungslage und Oberputz wie Hauptposition,

i

als Außenecke ausbilden, mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachtelnt, Putzabschluss herstellen, aus spritzbarem Dichtstoff mit Kompribandb BG 1 DIN 18542, und aus Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, a Ausführung: Giebelwände Ost und West,

r

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6315 / H01, JTH-A-ARC-TO-DE-6320 / H04,

*

Arbeitshöhe bis 9 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

190,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0076 Mineralschaum-WDVS an Leibung, seitlich, zw. Stahl-Glas- und Crittall-Fenstern, B 200mm Mineralschaum-WDVS an Leibung, seitlich, zw. Stahl-Glas- und Crittall-Fenstern, B 200mm

Anschluss Mineralschaum-WDVS, Leibungsbereich, zwischen neuen Stahl-Glas-Fenstern und Crittall- Bestandsfenstern,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 53 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Anschluss Mineralschaum-WDVS, Leibungsbereich, zwischen neuen Stahl-GElUaRs-Fenstern und ECUrRittall- Bestandsfenstern,

seitlicher Anschluss,

U

Aufbauschichten gemäß 2.20 "Mineralschaum-WDVS an Leibung",

n

an Leibung,

t

Breite bis 200 mm,

e

Dicke Dämmstoff 25 mm,

r

einschl. folgende Anschlüsse:

  • Anschlluss an baus. Stahl-Glas-Elemente (VE21 Fenster), Putzabschlauss herstellen, wind- und schlagregendicht, mit Anputzdichtleiste aus Kunststoff, zweiteilig, selbstklebend, mit integriertem Bewegungssystem, mit Glasfasergewebestreifen, Schutzlasche,g Putzanschlag, einschl. PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A,
  • Anschluss an baus. Crittall-Bestandsfenster (VE19 Crittall Fenster),

e

Putzabschluss wie an Stahl-Glas-Elemente,

n

Hohlräume zwischen Rahmenkonstruktion des baus. Stahl-Glas-Elementes und Leibungsdämmplatte mit Mineralwolle satt auss topfen, Versprung dicht und hohlraumfrei ausdämmen, Tiefe Nische variiert, von 50 bis 200 mm, Breite Nische 300 bis 500 mm,

n

Hinweis: Ausführung der Leistung unter beengten Bedingungen aufgrund eingeschränkter Platzverhältnisse zwischen beiden Fensterelementen,

i

Ausführung: Giebelwände Ost und West,

c

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6315 / H01, JTH-A-ARC-TO-DE-6320 / H04,

h

Arbeitshöhe bis 9 m ü. OK Gelände,

t

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Mineralschaum-WDVS an Leibung [m].

190,000 m 01.04.0077 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss anb Stahl-Glas-Fenster, Giebel Ost Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss an Stahl-Glas-Fenster, Giebel Ost

e

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Fensteröffnung / neue Stahl-Glas-Fenster (VE21 Fenster), seitlicher Anschluss, Leibungsbereich EG, a Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

r

  1. Lage Dämmung bis baus. L-Winkel (UK der Stahl-Glas-Elemente) führen,

b

  1. Lage Dämmung über Rahmenkonstruktion der Stahl-Glas-Elemente führen, Dämmung aussparen / an Fensterkonstruktion anpassen, Ausklinkung 20x30mm, e Hohlräume vor und zwischen baus. Montagewinkel mit Mineralwolile satt ausstopfen / dicht und hohlraumfrei an L-Winkel, 80x60 mm,

t

Armierungslage und Oberputz in Leibung führen, bis zu baus. Fensterelement, Leibungstiefe über 100 bis 150 mm,

b

Armierungslage und Oberputz wie Hauptposition,

a

als Außenecke ausbilden,

r

Anschluss kantenbündig mit Leibung 1. OG,

*

mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

Putzabschluss herstellen, wind- und schlagregendicht, mit Anputzdichtleiste aus Kunststoff, zweiteilig, selbstklebend, mit integriertem Bewegungssystem, mit Glasfasergewebestreifen, Schutzlasche, Putzanschlag, einschl. PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A,

Ausführung: Giebelwand Ost, EG,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6317 / H02,

Arbeitshöhe bis 3 m ü. OK Gelände,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 54 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Arbeitshöhe bis 3 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge Anschluss [m], in Einzellängen.

U

22,000 m

n

01.04.0078 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss an Stahl-Glas-Tür, Giebel West Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss an Stahl-Glas-Tür, Giebel West

t

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Türöffnung / neue Stahl-Glas-Türen (VE21 Glasfassade),

e

seitlicher Anschluss, Leibungsbereich EG, Eckarusbildung rechtwinklig (90° Ecke),

  1. Lagel Dämmung bis baus. L-Winkel (UK der Stahl-Glas-Elemente) führen,
  2. Lage Däammung über Rahmenkonstruktion der Stahl-Glas-Elemente führen, Dämmung aussparen / an Türkonstruktion anpassen, Ausklinkung 5x25mm,

g

Hohlräume vor und zwischen baus. Montagewinkel mit Mineralwolle satt ausstopfen / dicht und hohlraumfrei an L-Winkel, 75x50 mm,

e

Armierungslage und Oberputz in Leibung führen, bis zu baus. Türelement, Leibungstiefe über 100 bis 150 mm, n Armierungslage und Obe rputz wie Hauptposition,

als Außenecke ausbilden,

n

Anschluss kantenbündig mit Leibung 1. OG,

i

mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkecl nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

h

Putzabschluss herstellen, wind- und schlagregendicht, mit Anputzdichtleiste aus Kunststoff, zweiteilig, selbstklebend, mit integriertem Bewegungssystem, mit Glasfasergewebestreifen,

t

Schutzlasche, Putzanschlag, einschl. PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A,

Ausführung: Giebelwand West, EG, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6321 / H07, b Arbeitshöhe bis 3 m ü. OK Gelände, e Abrechnung nach Länge Anschluss [m], in Einzellängen.

a

14,000 m r 01.04.0079 Mineralschaum-WDVS, oberer Anschluss an Crittall-Fenster Mineralschaum-WDVS, oberer Anschluss an Crittall-Fenstebr Anschluss Mineralschaum-WDVS an Fensteröffnung / Crittall-eBestandsfenster (VE19 Crittall Fenster), oberer Anschluss, Sturzbereich,

i

Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

  1. Lage Dämmung bis baus. Montagelasche der Crittall-Fenster fühtren,
  2. Lage Dämmung bis baus. Crittall-Bestandsfenster führen, Dämmung baussparen / an Fensterkonstruktion anpassen, Ausklinkung 15x75mm,

a

Hohlräume vor und zwischen baus. Montagelaschen mit Mineralwolle satt ausstopfen / dicht und hohlraumfrei an Montagelasche, 80x70 mm,

r

Armierungslage und Oberputz in Leibung führen, bis zu baus. Crittall-Bestandsfenster, Leibungstiefe über 100 bis 150 mm, * Armierungslage und Oberputz wie Hauptposition,

als Außenecke ausbilden, mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Tropfkantenprofil, Kunststoffwinkel mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

Putzabschluss herstellen, aus spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1 DIN 18542, und aus Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten,

Ausführung: Giebelwände Ost und West,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 55 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ausführung: Giebelwände Ost und West,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6316 / V02,

U

Arbeitshöhe bis 9 m ü. OK Gelände,

n

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

t

48,000 m Geemäß Ausführungsbeschreibung 2: 01.04.0080 Mineralschaum-WDVS an Leibung, Sturz, zw. Stahl-Glas- und Crittall-Fenstern, B 200mm

r

Mineralschaum-WDVS an Leibung, Sturz, zw. Stahl-Glas- und Crittall-Fenstern, B 200mm Anschlulss Mineralschaum-WDVS, Leibungsbereich, zwischen neuen Stahl-Glas-Fenstern und Crittall- Bestandsfenstern, oberer Anschluss,

a

Aufbauschichten gemäß 2.20 "Mineralschaum-WDVS an Leibung",

g

an Leibung im Sturzbereich,

e

Breite bis 200 mm, Dicke Dämmstoff 25 nmm, einschl. folgende Ansc hlüsse:

  • Anschluss an baus. Stahnl-Glas-Elemente (VE21 Fenster), Putzabschluss herstellen, wiind- und schlagregendicht, mit Anputzdichtleiste aus Kunststoff, zweiteilig, selbstklebend, mit integriertem Bewegungssystem, mit Glasfasergewebestreifen, Schutzlasche, Putzanschlag, einschl. PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A,

c

  • Anschluss an baus. Crittall-Bestandsfenster (VE19 Crittall Fenster),

h

Putzabschluss wie an Stahl-Glas-Elemente,

t

Hohlräume zwischen Konstruktion beiden Fensterelemente und Leibungsdämmplatte mit Mineralwolle satt ausstopfen, dicht und hohlraumfrei, 2x Nischen, Tiefe 10 bis 20 mm, Breite 300 bis 500 mm,

Hinweis: Ausführung der Leistung unter beengten Bedingungen aufgrund eingeschränkter

b

Platzverhältnisse zwischen beiden Fensterelementen, Ausführung: Giebelwände Ost und West, e gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6316 / V02, a Arbeitshöhe bis 9 m ü. OK Gelände, r Abrechnung nach Länge des herzustellenden Mineralschaum-WDVS an Sturz [m].

b

48,000 m e 01.04.0081 Mineralschaum-WDVS, unterer Anschluss an Crittall-Fenster Mineralschaum-WDVS, unterer Anschluss an Crittall-Fenster i Anschluss Mineralschaum-WDVS an Fensteröffnung / Crittall-Bestantdsfenster (VE19 Crittall Fenster), unterer Anschluss, Bereich Außenfensterbank,

b

  1. Lage Dämmung bis baus. Montagelasche der Crittall-Fenster führen, Hohlräume vor und zwischen baus. Montagelaschen mit Mineralwolle satt aausstopfen / dicht und hohlraumfrei an Montagelasche, 80x50 mm,

r

  1. Lage Dämmung hochführen, schräg zuschneiden, Zuschnitt 60° / Neigung an baus. Außenfensterbank anpassen, * schlagregendicht Abdichten,

Putzabschluss herstellen, mit Putzabschlussprofil, für Putzdicke 10 mm, PVC-Anschussprofil mit weicher transparenter Tropfkante und Putzabzugskante, unter Fensterbänke in 2. Abdichtungsebene einbauen, kantenbündig und fluchtrecht ansetzen, Neigung 30°, ggf. im Dämmstoff fixieren, in Armierungsschicht einarbeiten,

  1. Abdichtungsebene unterhalb Fensterbank herstellen, mit mineralische Dichtschlämme, gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Pkt. 1.21 "Mineralische Dichtschlämme", Abwicklungsbreite 200 bis 250 mm,

Ausführung: Giebelwände Ost und West,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 56 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ausführung: Giebelwände Ost und West,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6315 / V01,

U

Arbeitshöhe bis 7 m ü. OK Gelände,

n

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

t

30,000 m 01.04.0082 Meineralschaum-WDVS an Leibung, Brüstung, zw. Stahl-Glas- und Crittall-Fenstern, B 200mm Mineralschaum-WDVS an Leibung, Brüstung, zw. Stahl-Glas- und Crittall-Fenstern, B 200mm

r

Anschluss Mineralschaum-WDVS, Leibungsbereich, zwischen neuen Stahl-Glas-Fenstern und Crittall- Bestandlsfenstern, unterer Anaschluss, an Leibung im Brüstungsbereich, Breite bis 200 mm,

g

Anschluss bestehend aus Leibungsdämmplatte und Putzabdichtung,

e

Leibungsdämmplatte gemäß Ausführungsbeschreibung 2 Pkt. 2.21 "Leibungsdämmplatten", Dicke 30 mm, Verlegung im 2°n Gefälle, einschl. Zuschnitt der Kanten 2° im Anschluss an baus. Fensterelement,

schlagregendicht Abdichten,

n

  1. Abdichtungsebene unterhalb Fensterbank herstellen, mit mineralische Dichtschlämme, gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Pkt. 1.21 "Mineralische Dichtschlämme", Abwicklungsbreite 200 bis 250 mm, i Hohlräume zwischen Konstruktionc der Fensterelemente und Leibungsdämmplatte mit Mineralwolle satt ausstopfen, dicht und hohlraumfrei, 20x40mm,

h

Hinweis: Ausführung der Leistung unter beengten Bedingungen aufgrund eingeschränkter Platzverhältnisse zwischen beiden Fensterelementen,

t

Ausführung: Giebelwände Ost und West,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6315 / V01,

b

Arbeitshöhe bis 7 m ü. OK Gelände,

e

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

a

30,000 m 01.04.0083 Mineralschaum-WDVS, unterer Anschluss an Stahl-Glas-rFenster, Giebel Ost Mineralschaum-WDVS, unterer Anschluss an Stahl-Glas-Fenster, Giebel Ost

b

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Fensteröffnung / neue Stahl-Glas-Fenster (VE21 Fenster), unterer Anschluss, Bereich Außenfensterbank, e

  1. Lage Dämmung bis baus. Stahlwinkel (UK der Stahl-Glas-Elemente) führen,

i

Hohlräume vor und zwischen baus. Montagewinkel mit Mineralwolle satt ausstopfen, dicht und hohlraumfrei, 100x80 mm, t 2. Lage Dämmung bis Rahmenkonstruktion der Stahl-Glas-Elemente führben, in Teilfläche schräg zuschneiden, Zuschnitt 60° / Neigung an baus. Außaenfensterbank anpassen, schlagregendicht Abdichten,

r

Putzabschluss herstellen, mit Putzabschlussprofil, für Putzdicke 10 mm, PVC-Anschussprofil mit

*

weicher transparenter Tropfkante und Putzabzugskante, unter Fensterbänke in 2. Abdichtungsebene einbauen, kantenbündig und fluchtrecht ansetzen, Neigung 30°, ggf. im Dämmstoff fixieren, in Armierungsschicht einarbeiten,

  1. Abdichtungsebene unterhalb Fensterbank herstellen, mit mineralische Dichtschlämme, gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Pkt. 1.21 "Mineralische Dichtschlämme", Abwicklungsbreite 150 bis 200 mm,

Ausführung: Giebelwand Ost,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6317 / V05,

Arbeitshöhe bis 2 m ü. OK Gelände,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 57 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Arbeitshöhe bis 2 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

U

15,000 m

n

01.04.0084 Fensterbankanschluss Fensterbankanschluss

t

Fensterbankanschluss, vertikaler Anschluss an baus. Aufkantung Fensterbank,

e

Putzabdichtung / Dichtschlämme 100 mm hochführen,

r

Putzabschluss herstellen, mit Putzabschlussschiene, für Putzdicke 10 mm, in Armierungsschicht einarbeliten, Ausführung im Gefälle / analog Gefälle Fensterbank, einschl. maineralischer Abdichtung, überstreichbar, bis 60 mm ü. OK Blechabdeckung, Einzellänge 200 bis 250 mm,

g

Ausführung: Giebelwände Ost und West,

e

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6316 / V03 und V04,

n

Arbeitshöhe bis 7 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

n

18,000 m ANSCHLÜSSE / TOR i ANSCHLÜSSE / TOR

c

01.04.0085 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anshchluss an Tor Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss an Tor

t

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Öffnung / neue Tor-Verkleidung (VE 21 Glasfassade), seitlicher Anschluss,

  1. Lage Dämmung bis baus. Unterkonstruktion der Torverkleidung führen,

b

Hohlräume vor und zwischen baus. Montagewinkel mit Mineralwolle satt ausstopfen, dicht und hohlraumfrei, Breite 100 bis 150 mm, Tiefe 30 ebis 40mm, 2. Lage Dämmung bis baus. Torverkleidung führen, ain Teilfläche schräg zuschneiden, Zuschnitt 45° / Neigung an baus. gekröpften Winkel anpassen,

r

Anschluss der Dämmplatte an baus. Konstruktion mittels Rillenband / Entkopplungsband, Breite 120 bis 160 mm,

b

Putzabschluss herstellen, schlagregendicht abdichten, mit spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1 DIN 18542, einschl. Putzabschlussprofil, Abschlussproefil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten,

i

Ausführung: Giebelwand West mitte,

t

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6319 / H05, JTH-A-ARC-TO-DE-6320 / H04,

b

Arbeitshöhe bis 7 m ü. OK Gelände, Abrechnung nach Länge Anschluss [m]. a

r

14,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 1:

*

01.04.0086 Mineralschaum-WDVS, unterer Anschluss an Tor-Brüstung Mineralschaum-WDVS, unterer Anschluss an Tor-Brüstung

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Öffnung / neue Tor-Verkleidung (VE 21 Glasfassade), unterer Anschluss an Tor-Brüstung,

Untergrund für Anschluss baus. Außenfensterbank ausbilden, aus Mineral-Sockeldämmplatte und Dichtschlämme, gemäß 1.20 "Gesims-Anschluss",

in Leibung / Brüstungsbereich verlegen, im 4° Gefälle,

Sockeldämmplatte hinterkantenbündig mit Armierungslage abschließen,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 58 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Sockeldämmplatte hinterkantenbündig mit Armierungslage abschließen,

Plattenkanten im Anschluss an angrenzende Bauteile entsprechend anschrägen und mit UDichtschlämme abschließen, nBreite über 200 bis 250 mm, tbeide Dämmungslagen des WDVS bis Dichtschlämme / unterkantenbündig mit Sockeldämmung führen, schräg zuschneiden, Zuschnitt 4° / Neigung wie baus. Außenfensterbank,

e

Armierungslage und Oberputz über Kante der Sockeldämmung führen, oberkantenbündig abschließen, mit Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarrbeiten, einschll. zusätzliche Armierungslage, Breite mind. 150 mm, Ausführunga: Giebelwand West, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6347 / V40,

g

Arbeitshöhe bis 7 m ü. OK Gelände,

e

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

n

18,000 m 01.04.0087 Mineralschaum-WDVS, Anschluss an Längsträger Bereich Tor-Brüstung Mineralschaum-WDVS, Anschluss an Längsträger Bereich Tor-Brüstung

n

Anschluss WDVS an Längsträger-Auskragung im Anschluss an Tor-Brüstung,

i

Anschluss schräg,

c

beide Dämmungslagen des WDVS bis Untergurt Längsträger führen, schräg zuschneiden, Zuschnitt 15° / Neigung wie Untergurt, Verschhnitt einkalkulieren, Wandanschluss mit Putzabdichtung herstellen, mit mineralischer Dichtschlämme, als 2.

t

Abdichtungsebene, gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Pkt. 1.21 "Mineralische Dichtschlämme",

Wandhöhe 100 bis 300 mm, Ausführung: Giebelwand West, b gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6347 / V39, e Arbeitshöhe bis 7 m ü. OK Gelände, a Abrechnung nach Länge Anschluss [m], in Einzellängen 500 bis 700 mm.

r

1,500 m b 01.04.0088 Mineralschaum-WDVS, Anschluss Tor-Gesims Mineralschaum-WDVS, Anschluss Tor-Gesims e Anschluss Mineralschaum-WDVS an Tor-Gesims, i bestehend aus unterem und oberem Anschluss,

t

Anschluss unten, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke):

b

beide Dämmungslagen des WDVS flächenbündig mit anschließendem Dämmputz abschließen,

a

Armierungslage und Oberputz über Dämmstoffdicke führen, Breite 220mm,

r

Anschluss an Hochwärmedämmputz-System / flächenbündiger Übergang in Pos. 01.03.0053,

*

als Außenecke ausbilden, mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Tropfkantenprofil, Kunststoffwinkel mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

Anschluss oben:

beide Dämmungslagen des WDVS bis Dichtschlämme / unterkantenbündig mit Sockeldämmung führen, schräg zuschneiden, Zuschnitt 16° / Neigung wie baus. Abdeckung Tor-Sims,

  1. Lage Dämmung aussparren, 20x80mm, an Bestand (Stahlbeton-Tor-Sims) anpassen,

Armierungslage und Oberputz über Kante der Sockeldämmung führen, oberkantenbündig abschließen, mit Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 59 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Armierungslage und Oberputz über Kante der Sockeldämmung führen, oberEkUaRntenbündig abscEhUlRießen, mit Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, Ueinschl. zusätzliche Armierungslage, Breite mind. 150 mm, nAusführung: Giebelwand West, tgemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6346 / V37, Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände,

e

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

r

23,000 m

l

Gemäß Ausführungsbeschreibung 1: 01.04.0089 Gesims-Ansachluss mit Sockeldämmung, Tor-Gesims, B 1,3m Gesims-Anschluss mit Sockeldämmung, Tor-Gesims, B 1,3m

g

Gesims-Anschluss herstellen, im Bereich unterhalb baus. Flaschner-Abdeckblech, Ausführung an Tor-Gesims,

e

Aufbauschichten gemäß 1.20 "Gesims-Anschluss",

n

Abwicklungsbreite bis 1,3 m,

Sockeldämmung in verschiedenen Dicken, Dicke 50mm mit Anschlussbreite bis 850 mm, Dicke 100mm mit Anschlussbreite bis 4n50 mm, Fläche 1x abgewinkelt,

i

im Knickbereich Dämmplatten anschrägen, Neigung 106°,

c

einschl. Dämmstreifen, im Anschluss an baus Aufdopplung Tor-Gesims (LB Rohbau), aus Sockeldämmung, 120 x 140 mm (BxH),h mit Dichtschlämme, einschl. folgende Anschlüsse: t

  • Anschluss unten,

Sockeldämmplatte hinterkantenbündig mit Armierungslage abschließen, Plattenkanten entsprechend

b

anschrägen und mit Dichtschlämme abschließen,

  • Anschluss oben e Armierungslage und Oberputz über Sockeldämmung miat Dichtschlämme 70mm weiter führen, flächenbündigen Übergang herstellen, Armierungsgewebe durchlaufend verlegen,

r

einschl. zusätzliche Armierungslage im Übergangsbereich, Breite 150 mm,

b

Armierungslage und Oberputz mit Putzabschlussleiste abschließen, Aufsteckprofil an baus. Kappleiste, flache Spiraldübel als Montagehilfe, Bewegungstoleranz berücksichtigen, für Putzdicke 10 mm, in Armierungsschicht einarbeiten e Ausführung: Giebelwand West, i gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6346 / V37, t Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände,

b

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

a

23,000 m

r

ANSCHLÜSSE / WANDRÜCKSPRUNG ANSCHLÜSSE / WANDRÜCKSPRUNG * 01.04.0090 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Wandrücksprung Brüstung EG Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Wandrücksprung Brüstung EG

Anschluss Mineralschaum-WDVS im Bereich Wandrücksprung Brüstung, im EG, seitlicher Anschluss, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

Wandrücksprung im WDVS herstellen,

Versprung 60 mm, Reprofilierung der Kontur Bestandsfassade,

Dämmung versetzt, einschl. Zuschnitt / Anpassungen, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 60 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Dämmung versetzt, einschl. Zuschnitt / Anpassungen,

Armierungslage und Oberputz in Rücksprungbereich führen, Tiefe 60 mm,

U

Armierungslage und Oberputz wie Hauptposition,

n

mit 1x Außenecke, als Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit talkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

e

mit 1x Innenecke, Panzereckwinkel vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

r

Ausführung: Giebelwände Ost und West,

l

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6317 / H02.1

a

Arbeitshöhe bis 3 m ü. OK Gelände,

g

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

e

33,000 m 01.04.0091 Mineralschaum-WDVS,n Anschluss, Wandrücksprung Höhe First, Giebel Ost Mineralschaum-WDVS, Anschluss, Wandrücksprung Höhe First, Giebel Ost

Anschluss Mineralschaum-WDVS im Bereich Wandrücksprung, Giebelwand Ost, Höhe First,

n

Anschluss bogenförmig,

i

wie Sturzausbildung, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke), Wandrücksprung im WDVS herstellcen, Versprung 70 mm, Reprofilierung dehr Kontur Bestandsfassade, beide Dämmungslagen rund bzw. gebogent zuschneiden, Zuschnitt entsprechend Geometrie des Rundgiebels, passgenau an Giebelform anarbeiten, Verschnitt einkalkulieren, Dämmstofffehlstellen mit Füllmörtel füllen,

Armierungslage und Oberputz in Rücksprungbereich führen, Tiefe 70 mm,

b

Armierungslage und Oberputz wie Hauptposition,

e

mit 1x Außenecke, als Kantenschutz, Eckwinkel aus Tropfkantenprofil, Kunststoffwinkel mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkeal nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

r

mit 1x Innenecke, Panzereckwinkel vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

b

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6338 / V28,

e

Arbeitshöhe bis 13,5 m ü. OK Gelände,

i

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

t

24,000 m 01.04.0092 Mineralschaum-WDVS, waagerechter Anschluss, Wandrücksprung 2.OG, Gibebel Ost Mineralschaum-WDVS, waagerechter Anschluss, Wandrücksprung 2.OG, Giebel Ost

a

Anschluss Mineralschaum-WDVS im Bereich Wandrücksprung, Giebelwand Ost 2. OG,

r

waagerechter Anschluss, wie Brüstunganschluss, Eckausbildung nicht rechtwinklig / schräg, Neigung 143°,

*

Wandrücksprung im WDVS herstellen,

Versprung 40 mm, Reprofilierung der Kontur Bestandsfassade,

Dämmung versetzt, einschl. Zuschnitt / Anpassungen,

äußere Dämmlage anschrägen, Neigung Schnittfläche 143°,

Armierungslage und Oberputz in Rücksprungbereich führen, Tiefe 70 mm, Ausführung schräg, Neigung 143°, Armierungslage und Oberputz wie Hauptposition,

mit 1x Außenecke, geneigt, als Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 61 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit 1x Außenecke, geneigt, als Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

U

mit 1x Innenecke, geneigt, Panzereckwinkel vollflächig in Armierungsschicht einbetten, nausrichten und deckend einspachteln, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6338 / V29,

t

Arbeitshöhe bis 10 m ü. OK Gelände,

e

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

r

21,000 m

l

ANSCHLUSS / GEBÄUDEAUSSENECKE ANSCHLUSS / GEBÄUDEAUSSENECKE

a

g

01.04.0093 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Gebäudeaußenecke Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Gebäudeaußenecke

e

Anschluss Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Gebäudeaußenecke, Eckausbildung rechtwinklig (90° Encke), beide Dämmungslagen de s WDVS flächenbündig mit anschließendem Dämmputz abschließen, Armierungslage und Oberpuntz über Dämmstoffdicke führen, Breite 220mm, Anschluss an Hochwärmedämmputz-System / flächenbündiger Übergang in gesonderten Pos. (Titel

i

01.03),

c

als Außenecke ausbilden, mit Kantenschutz,Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrihchten und deckend einspachteln, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6332 / Ht22, Arbeitshöhe bis 13 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

b

45,000 m

e

*** Bezugsbeschreibung 01.04.0094 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Außenecake Stufengiebel Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Außenecke Stufengiebel

r

Anschluss Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Stufengiebel Westfassade, Außenecke, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

b

alle Dämmungslagen des WDVS als rechtwinklige Ecke zuschneiden, Dicke Dämmung 220 mm auf der Längsseite und 80 mm auf der Stirnseite, e Armierungslage und Oberputz über Dämmstoffdicke führen, i Außenecke mit Kantenschutz abschließen, Eckwinkel aus Kunststoffteckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

b

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6336 / H23,

a

Arbeitshöhe bis 15 m ü. OK Gelände,

r

Abrechnung nach Länge Anschluss [m], in Einzellängen.

*

5,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.04.0094 01.04.0095 Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Außenecke Stufengiebel Rückseite Mineralschaum-WDVS, seitlicher Anschluss, Außenecke Stufengiebel Rückseite

Rückseite von Stufengiebel Westfassade,

Dicke Dämmung 80 mm auf der Längs- und Stirnseite.

5,000 m

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 62 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR AN- UND ABSCHLÜSSE / DACHANSCHLUSS AN- UND ABSCHLÜSSE / DACHANSCHLUSS

U

01.04.0096 Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss, Giebel Ost / Rundgiebel

n

Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss, Giebel Ost / Rundgiebel

t

Anschluss Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss, Giebelwand Ost, Höhe First, Anschluss bogenförmig, aelle Schichten des Mineralschaum-WDVS bis baus. Holzwerkstoffplatte / Dachabschluss (VE10 Dachdecker) führen,

r

beide Dämmungslagen rund bzw. gebogen zuschneiden, Zuschnitt entsprechend Geometrie des Rundgiebels, passgenau an Giebelform anarbeiten, Verschnitt einkalkulieren,

l

Dämmstofffehlstellen mit Füllmörtel füllen,

a

Putzanschluss herstellen, schlagregendicht abdichten, mit spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1, DIN 185g42, einschl. Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten,

e

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6338 / V28, JTH-A-ARC-TO-DE-6339 / V30,

n

Arbeitshöhe bis 15 m ü. OK Gelände,

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

n

28,000 m 01.04.0097 Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss, Giebel West / Stufengiebel u. Satteldach

i

Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss, Giebel West / Stufengiebel u. Satteldach

c

Anschluss Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss, Giebelwand West, Höhe First, Anschluss an Stufengiebel und Satteldach,

h

alle Schichten des Mineralschaum-WDVS bis baus. Dachabschluss führen,

t

Dämmungslagen zuschneiden, Zuschnitt entsprechend Geometrie des Stufengiebels, bzw. schräger Zuschnitt an Anschlussfläche zu Sattelda ch, passgenau an beide Dachformen anarbeiten, Verschnitt einkalkulieren,

b

Dämmstofffehlstellen mit Füllmörtel füllen,

e

Putzanschluss herstellen, schlagregendicht abdichten, mit spritzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1, DIN 18542, einschl. Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeitena, gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6335 / V25, JTH-A-ARC-TrO-DE-6336 / V26, V45, Arbeitshöhe bis 15 m ü. OK Gelände,

b

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

e

65,000 m

i

*** Bezugsbeschreibung 01.04.0098 Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss mit Sockelabschluss D 80mm, Gitebel West / Satteldach Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss mit Sockelabschluss D 80mm, Giebel West / Satteldach

b

Anschluss Mineralschaum-WDVS, Giebelwand West, Höhe First, Anschluss an Satteldach,

a

Anschluss mit Sockelabschluss, wie unterer Anschluss, alle Schichten des Mineralschaum-WDVS bis baus. Dachaufbau führen, r Dämmung zuschneiden, schräger Zuschnitt an Anschlussfläche zu Satteldach, bz*w. leicht geneigt zu "Walmdach-Abschluss" aus Beton-Fertigteil, passgenau an Dachform anarbeiten, Verschnitt einkalkulieren, Dämmstofffehlstellen mit Füllmörtel füllen,

mit Sockelprofilleiste mit Tropfnase abschließen / Putztrogprofil,

Sockelgrundprofil aus Hart-PVC, inkl. PVC-Sockeleinsteckprofil,

ein wärmebrückenfreier, dichter und formstabiler Systemabschluss,

Sockeleinsteckprofil überlappend in Sockelgrundprofile einstecken, Gewebe in Armierungsschicht einbetten,

einschl. vorkomprimiertes Fugendichtband zwischen Sockelprofilleiste und Untergrund, BG 1 gem. *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 63 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR einschl. vorkomprimiertes Fugendichtband zwischen Sockelprofilleiste und Untergrund, BG 1 gem. DIN 18542, UBewegungstoleranz berücksichtigen, Spiraldübel als Montagehilfe, nAusladung / Dämmstoffdicke 80 mm, tgemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6336 / V26, V45, Arbeitshöhe bis 3 m ü. OK Dachfläche,

e

Abrechnung nach Länge Anschluss [m].

r

14,000 m

l

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.04.0098 01.04.0099 Mineralschaaum-WDVS, Dachanschluss mit Sockelabschluss D 140mm, Giebel West / Tonnendach Mineralschaum-WDVS, Dachanschluss mit Sockelabschluss D 140mm, Giebel West / Tonnendach

g

Anschluss an Tonnendach,

e

Ausladung Putztrogprofil / Dämmstoffdicke 140 mm, gemäß Detail JTH-A-nARC-TO-DE-6335 / V25. 15,000 m ANSCHLUSS / ROHRAUFLAGER

n

ANSCHLUSS / ROHRAUFLAGER

i

01.04.0100 Mineralschaum-WDVS, Anschluss an Konsolen-Abdeckung

c

Mineralschaum-WDVS, Anschluss an Konsolen-Abdeckung

h

Anschluss Mineralschaum-WDVS an Konsolen-Abdeckung aus Beton-Fertigteil, mit Sockelprofilleiste mit Tropfnase / Putztrogprofil,

t

Sockelgrundprofil aus Hart-PVC, inkl. PVC-Sockeleinsteckprofil,

ein wärmebrückenfreier, dichter und formstabiler Systemabschluss,

b

Sockeleinsteckprofil überlappend in Sockelgrundprofile einstecken, Gewebe in Armierungsschicht einbetten,

e

einschl. vorkomprimiertes Fugendichtband zwischen Sockelprofilleiste und Untergrund,

a

Ausladung / Dämmstoffdicke 220 mm,

r

Ausführung: Giebelwand West,

b

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6333 / V23,

e

Arbeitshöhe bis 13 m ü. OK Gelände,

i

Abrechnung nach Länge Anschluss [m], in Einzellängen bis 1m.

t

2,000 m EINBAUTEILE

b

EINBAUTEILE

a

*** Bezugsbeschreibung

r

01.04.0101 Befestigungselement im WDVS, Dämmung D 220mm Befestigungselement im WDVS, Dämmung D 220mm * Befestigungselement im Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS), Schwerlastkonsole, Maße 340/186 mm, Formteil, thermisch getrennt, als Montageunterlage zur wärmebrückenfreien Befestigung von baus. Außenleuchte,

Abmessung Außenleuchte 315 x 110 mm (LxH),

einschl. Aussparung im Dämmstoff, Befestigung im Untergrund gem. Zulassung, Dämmstoff Mineralschaum (Calciumsilikat-Hydraten), Dämmschichtdicke 220 mm, Untergrund Beton,

das zur Ausführung kommende Produkt ist mit dem AN Elektro abzustimmen

Ausführung: Giebelwand West,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 64 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ausführung: Giebelwand West,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6322 / V08,

U

Abrechnung nach Anzahl Konsolen [St].

n

3,000 St

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.04.0101 01.04.0102 Befestigungselement im WDVS, Dämmung D 170mm

e

Befestigungselement im WDVS, Dämmung D 170mm

r

Dämmschichtdicke 170 mm, gemäß Dletail JTH-A-ARC-TO-DE-6322 / V07.

a

1,000 St 01.04.0103 Unterputzmodul Klingelanlage, flächenbündig in WDVS, Dämmung D 160mm

g

Unterputzmodul Klingelanlage, flächenbündig in WDVS, Dämmung D 160mm

e

Vorkonfektioniertes Unterputzelement, maßgefertigt, auf Größe des Klingelanlagensystems abgestimmt, oberflächenbündig mit der Fassadendämmung anbringen, Elektroleitung oder Kabelschutzrohre dunrch Aussparung bis in die EVS-Dose führen, Gehäusebeschichtung: w asserdichte PVC-Beschichtung, grau/glatt,

einschl. Aussparung im Dämmstoff / äußere Dämmungslage, Befestigung gem. Zulassung, Dämmstoff

n

Mineralschaum (Calciumsilikat-Hydraten), Dämmschichtdicke 160 mm, Spalten zwischen Modul und Diämmplatten mit PUR-Füllschaum verfüllen, Gewebe in Armierungsschicht übecrlappend einbetten, Armierung und Oberputz bis an Putzkanten des Moduls heranführen, schlagregen- und winddicht,

h

Modul 4-fach,

t

Maße: 152 x 470 x 122 mm (BxHxT),

Einbautiefe: 160 mm, Hohlraum mit wandseitige Dämmung hinterlegebn, Abmessung 152 x 35 mm, dicht und hohlraumfrei, mit Mineralwolle, Brandverhalten A1 DIN EN 4102, Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK),

e

einschl. Montagekleber, Kleber- und Armierungsmörtel,

a

Ausführung: Giebelwand West,

r

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6323 / V09 und H08, Abrechnung nach Anzahl Unterputzelemente [St]. b

e

1,000 St ANSCHLÜSSE / ALLGEMEINES

i

ANSCHLÜSSE / ALLGEMEINES

t

01.04.0104 Anschlüsse mit Fugendichtbändern

b

Anschlüsse mit Fugendichtbändern

a

Anschlüsse der Außenputzsysteme mit systemzugehörigen Fugendichtbändern in der erforderlichen Dimensionierung bündig zur Dämmschicht einbauen,

r

einschl. vorkleben der Fugenflanken, Putzschichten mit Kellenschnitt anarbeiten,

*

Ausführung / Abrechnung sofern nicht in anderen Positionen beschrieben,

vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung.

100,000 m *** Bezugsbeschreibung 01.04.0105 Dauerelastische Verfugung bis 8 mm Dauerelastische Verfugung bis 8 mm

Dauerelastische Verfugung von Anschlussfugen, Ausführung mit Fugendichtungsmasse auf Acrylbasis, überstreichbar, einschl. Fugenvorhandlung und -nachbehandlung nach

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 65 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Dauerelastische Verfugung von Anschlussfugen, Ausführung mit FugendicEhUtRungsmasse auf EUR Acrylbasis, überstreichbar, einschl. Fugenvorhandlung und -nachbehandlung nach Herstellervorschrift, UFugenbreite bis 8 mm, nAusführung / Abrechnung sofern nicht in anderen Positionen beschrieben, tvorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung. 2e5,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.04.0105 01.04.0106 Dauerrelastische Verfugung bis 15 mm Dauerelastische Verfugung bis 15 mm

l

Fugenbreite über 8 bis 15 mm.

a

75,000 m 01.04.0107 Kantenschutz gAußenecke Kantenschutz Außenecke

e

Eckausbildung der Außenputzsysteme, mit Kantenprofil, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständignem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach H erstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

n

Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen und 10cm überlappen, Ausführung / Abrechnung sofeirn nicht in anderen Positionen beschrieben, vorab mit AG / Objektüberwachuncg festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung. 20,000 m h 01.04.0108 Kantenschutz Innenecke

t

Kantenschutz Innenecke

Eckausbildung der Außenputzsysteme, Inne necke, mit Panzereckwinkel, vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

b

Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen und 10cm überlappen,

e

Ausführung / Abrechnung sofern nicht in anderen Positionen beschrieben,

a

vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung.

r

20,000 m 01.04.0109 Tropfkantenprofil b Tropfkantenprofil

e

Ausbilden einer Tropfkante mit Tropfkantenprofil, bestehend aus Kunststoffwinkel und Glasfasergewebe, beide Glasfasergewebestreifen in Armierung ausrichten und einbetten,

i

Gewebestöße 10cm überlappen, einschl. Eckstücke, Ausführung / Abrechnung sofern nicht in anderen Positionen beschtrieben, vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besonderbe Anweisung. 20,000 m a 01.04.0110 Putzabschlussprofil mit Tropfkante Putzabschlussprofil mit Tropfkante r Putzabschluss mit Putzabschlussprofil, PVC-Anschussprofil mit weicher transp*arenter Tropfkante und Putzabzugskante, in Abdichtungsebene einbauen, kantenbündig und fluchtrecht ansetzen, ggf. im Dämmstoff fixieren, in Armierungsschicht einarbeiten,

Ausführung / Abrechnung sofern nicht in anderen Positionen beschrieben,

vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung.

10,000 m 01.04.0111 Putzabschlussprofil Putzabschlussprofil

Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, Gewebestreifen in *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 66 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, Gewebestreifen in Armierungsschicht einarbeiten, für Putzdicke 10 mm, UAusführung / Abrechnung sofern nicht in anderen Positionen beschrieben, nvorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung. t20,000 m 01.04.0112 Anputzleiste

e

Anputzleiste Ausbrilden einer wind- und schlagregendichten, bewegungsfähigen Systemanschlussfuge mit Anputzleiste, Klasse A gemäß VPDM-Merkblatt,

l

Anputzleiste zweiteilig, bestehend aus:

a

  • Kunststoffleiste, selbstklebend

g

  • integriertem, komprimiertem Fugendichtband
  • Glasfasergewebeestreifen
  • Schutzlasche n
  • Putzanschlag, Ausführung / Abrechnung snofern nicht in anderen Positionen beschrieben, vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere Anweisung.

i

20,000 m c

h

Gesamtbetrag:

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 67 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.05 SOCKELDÄMM-SYSTEM

Ausführungsbeschreibung 3:

U

SOCKELDÄMM-SYSTEM

n

t

Allgemeines Aellgemeines Sockeldämm-System kommt im Sockelbereich der Wände an den Längsfassaden Nord und Süd sowie an

r

den Giebelwänden Ost und West zur Ausführung, Übersiclhten:

  • JTH-A-ARaC-TO-DE-6300.1 - Ansicht Nord
  • JTH-A-ARC-TgO-DE-6302.1 - Ansicht Süd
  • JTH-A-ARC-TO-DeE-6301.1 - Ansicht Ost
  • JTH-A-ARC-TO-DE-6303.1 - Ansicht West

n

n

3.10 SOCKELDÄMM-SYSTEM IM SOCKELBEREICH 3.10 SOCKELDÄMM-SYSTEM IM SOCKELBEREICH

i

bestehend aus Sockeldämmplatten, Armierung und Sockelputz mit Beschichtung, einschl. Feuchteschutz sowie Herstellungc eines flächenbündigen Übergangs mit doppelter Gewebeeinlage (im Anschluss an Dämmputz und WDVS),

h

auf den durch den AN vorbereiteten Untergrund, Leistung im Titel 01.02 (mineralische Haftbrücke), vollflächig aufbringen, t Untergrund aus baus. Bauwerksabdichtung (LB Rohbau) / Wassereinwirkungsklasse W1.1-E DIN 18533, flexible polymere Dickbeschichtung (FPD), Sockeldämm-System allgemein bauaufsichtlichb zugelassen, Putzaufbau gemäß Richtlinie Fassadensockelputze, alle Systembestandteile im System aufeinander abgestimmt und konform.

a

Beschreibung der Systemaufbau-Schichten:

r

3.11 Mineral-Sockeldämmplatte Dämmstoff aus Calciumsilikat-Hydrat, b für verputze Außenwärmedämmung im Spritzwasserbereichen ane Sockel, Ausführung in verschiedenen Dämmstoff-Dicken, von 220 mm bis i50 mm, gemäß Angabe in entsprechenden Positionen,

t

Ausführung 1- sowie 2-lagig, gemäß Angabe in entsprechenden Positionen,

b

als Platte, Kanten stumpf, vollmineralisch, biozidfrei, diffusionsoffen, zusammengesetzt aus Kalka, Sand, Zement, Wasser, Porenbildner, Hydrophobierung und Grundierung,

r

Baustoffklasse A1 DIN EN 13501-1,

*

Schmelzpunkt mind. 1.200°C,

Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,045 W/(mK),

Druckfestigkeit ≥ 300 kPa,

Rohdichte 100-115 kg/m3,

mit Zulassung ETA-05/0093, mit Umweltdeklaration EPD nach DIN ISO 14025, mit natureplus- Zertifizierung, mit IBU-Zertifizierung,

vollflächig kleben und konstruktiv dübeln, Plattenversätze planeben schleifen,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 68 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR vollflächig kleben und konstruktiv dübeln, Plattenversätze planeben schleifen,

mit mineralischer Dichtschlämme auf vorbehandelten Untergrund im vollflächigen Buttering- UFloating-Verfahren kleben, Dichtschlämme auf Sockelplatte und Untergrund mittels 12 mm Zahntraufel auftragen,

n

nach Verkleben der Sockeldämmplatten alle Stoßfugen sowie Lagerfugen (bei waagerechter Verlegung) mittels Dichtschlämme auf der Dämmplattenvorderseite abspachteln,

t

durch fachgerechtes Einschwimmen ist vollflächige Verklebung der Sockeldämmplatte

e

sicherzustellen, Sockreldämmung im Spritzwasserbereich (mind. 300 mm über GOK) und auf die zu dämmende Fläche im Erdreich ausführen,

l

Dämmplatten im Regelfalls hochkant verlegt,

a

durch Hochkantverlegung ist Verdübelung oberhalb der 15 cm-Zone der normengerechten Bauwerksabdichtung gegeben.

g

3.12 Armierung

e

Gewebearmierte Schicht, bestehend aus mineralischer Dichtschlämme in einer Schichtdicke 4 mm auftragen und Armienrungsgewebe einbetten, Gewebe an Stößen mind. 100 mm überlappen lassen,

anschließend (frisch in frisch) mit Dichtschlämme 2 mm überziehen,

n

Dichtschlämme als Putzabdichtung ausführen,

i

Auftragen der Armierungsschicht vollflächig und bis zur bauseitigen Abdichtung nach DIN 18195 sowie DIN 18531 - 18535 führen,c Dichtschlämme 1-komponentig, minerhalich, zementgebunden, wasserundurchlässig, auf Basis von Zement, Quarzsand und Dispersionsadditiven, Systemkonform mit Sockeldämmplatte,

t

auftragen und trocknen gemäß Herstellervorschrift.

Armierungsgewebe aus Glasgittergewebe, Maschenweite 4x4mm, alkalibeständig, Flächengewicht mind. 160 g/m2, systemgeeignet,

b

Armierungsschicht für Beschichtungssystem mit einer Gesamtdicke von 10 mm.

e

3.13 Zusätzliche Gewebeeinlage, flächenbündiger Übergang

a

Flächenbündigen Übergang zu angrenzendem WDVS sowie Hochleistungswärmedämmputz-System herstellen, Anschluss mit gleich dicker Dämmstoffausführung,

r

Armierungsgewebe durchlaufend verlegen,

b

Übergang d. Abkleben / Abstellen vor dem Aufbringen des Oberputzes herstellen,

e

mit zusätzlicher Gewebeeinlage ausführen, unterhalb des Flächengewebes ein mind. 300 mm breiter Gewebestreifen im Übergangsbereich Sockeldämmung mit jeweils i150 mm Überlappung nach oben und unten einbetten.

t

3.14 Oberputz Mineralischer Leichtsockelputz, wasserabweisend, Mörtelgruppe DIN EbN 998-1: LW, CS III, Wc 2 (DIN 18550: P III),

a

Armierungslage gemäß Herstellervorschrift vorbereiten, ggf. aufrauen,

r

Oberputz aufziehen und anstrichbereit sauber abfilzen,

*

Schichtdicke mind. 3 mm,

Zement-Maschinenleichtputz aus Zement, hochwertigem Kalkbrechsand, mineralischem Leichtzuschlag.

3.15 Fassadenfarbe

Beschichtung des Oberputzes mit einem Beschichtungssystem, Silikatfarbe für mineralische Untergründe,

Ausführung mit einer Zwischen- und einer Schlussbeschichtung, Auftrag und Ausführung nach Herstellerangaben,

Dichte 1,5 - 1,6 g/cm3 DIN EN ISO 2811, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 69 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Dichte 1,5 - 1,6 g/cm3 DIN EN ISO 2811,

Wasserdurchlässigkeitsrate w < 0,1 kg / kg/m2 x h0,5 (W3),

U

Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl 50 DIN EN ISO 7783-2,

n

Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke < 0,01 m DIN EN ISO 7783-2 (V1),

t

Glanz matt DIN EN 1062-1 (G3),

e

Korngröße < 100 µm DIN EN 1062-1 (S1 fein)

r

Trockenschichtdicke 200 µm DIN EN 1062-1 (E3) Farbtonl an Waschputz angepasst, ähnlich RAL 7035 (Lichtgrau), hell getönter Grauton (Kalt- Grau), nach Wahl AG, nach Bemusterung,

a

3.16 Feuchteschutz

g

Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich,

e

Abwicklungsbreite gemäß Angaben in Pos.,

n

die erdberührte Oberputzlage bis 50 mm über die Geländeoberkante nach Fertigstellung mit mineralischer Dichtschlämme satt und vollflächig beschichten,

inkl. Anzeichnen und Abkleben der Sockellinie,

n

nach Erdanpassung auf dem Feuchteschutz den Farbanstrich ergänzen,

i

Dichtschlämme 1-komponentig, auf Basis von Zement, Quarzsand und Dispersionsadditiven, auftragen und trocknen gemäß Herstellervorschrift.

c

h

t

Gesamtbetrag: Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: b *** Bezugsbeschreibung 01.05.0113 Sockeldämm-System, H 450-500mm, Dämmung D 50mme Sockeldämm-System, H 450-500mm, Dämmung D 50mm

a

Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand im Sockelbereich / Bestandsstützen Achse A+C / 4, 7 und 10, sowie Stirnseite der Giebelwand West Achse A+C / 1,

r

mit flächenbündigem Übergang an Hochwärmedämmputz-System,

b

Aufbauschichten gemäß 3.10 "Sockeldämm-System im Sockelbereich",

e

Gesamthöhe 450 bis 500 mm,

i

Dicke Dämmstoff 50 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

t

Plattenunterkante der untersten Dämmplattenreihe entsprechen örtlichen Gegebenheiten anschrägen, an Bestandsfundament anpassen,

b

unterste horizontale Stirnfläche der Sockeldämmplatten durch Auftragen der Dichtschlämme abdichten, a Abwicklungsbreite Feuchteschutz 100 bis 150 mm, r Klebemörtel als Putzabdichtung bündig mit baus. Bauwerksabdichtung abschließ*en, 30 bis 100 mm über OK Sockeldämmung weiterführen,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6327 / V14 und V15,

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Sockeldämm-Systems [m], in nicht zusammenhängenden Teilflächen.

20,000 m *** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.05.0113 01.05.0114 Sockeldämm-System, H 350-400mm, Dämmung D 50mm Sockeldämm-System, H 350-400mm, Dämmung D 50mm

Ausführung an Stirnseite der Giebelwand Ost Achse A+C / 16 *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 70 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ausführung an Stirnseite der Giebelwand Ost Achse A+C / 16

Gesamthöhe 350 bis 400 mm,

U

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6328 / V16, JTH-A-ARC-TO-DE-6329 / V18.

n

4,000 m

t

Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 01.05.0115 Sockeldämm-System, H 850-900mm, Dämmung D 50mm, Perimeterdämmung D 50mm

e

Sockeldämm-System, H 850-900mm, Dämmung D 50mm, Perimeterdämmung D 50mm

r

Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand im Sockelbereich / Bestandsstützen Achse A+C / 13, mit flälchenbündigem Übergang an Hochwärmedämmputz-System, Aufbauschiachten gemäß 3.10 "Sockeldämm-System im Sockelbereich", Höhe 500 mm, g Dicke Sockeldämmung 50 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

e

unterste horizontale Stirnfläche der Sockeldämmplatten durch Auftragen der Dichtschlämme abdichten, n Abwicklungsbreite Feuc hteschutz 100 bis 150 mm, einschl. Perimeterdämmungn, unterhalb der Sockeldämmung, Höhe 350 bis 400 mm, i Dicke 50 mm,

c

aus Polystyrol-Hartschaum XPS DIN EN 13164, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK), Anwendungsgebiet DIN 4108-10 PW, shehr hohe Druckbelastbarkeit - ds, Befestigung / Verklebung gemäß bauaufsichtlicher Zulassung,

t

Plattenunterkante 45° anschrägen,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6328 / V17, JTH-A-ARC-TO-DE-6329 / V19,

b

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Sockeldämm-Systems einschl. Perimeterdämmung [m], in nicht zusammenhängenden Teilflächen, für Gesamthöhe 850 bis 900 mm.

e

6,000 m

a

Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 01.05.0116 Sockeldämm-System, H 450-500mm, Dämmung D 220mm, Giebel West

r

Sockeldämm-System, H 450-500mm, Dämmung D 220mm, Giebel West

b

Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand im Sockelbereich / Fassadenstützen und Wandflächen am Rand, Giebelwand West,

e

mit flächenbündigem Übergang an Mineralschaum-WDVS,

i

Aufbauschichten gemäß 3.10 "Sockeldämm-System im Sockelbereich",

t

Gesamthöhe 450 bis 500 mm,

b

Gesamtdicke Dämmstoff 220 mm,

a

2-lagig, 1. Lage Dicke 60 mm, 2. Lage Dicke 160 mm, mit 2-lagiger Verklebung, r Plattenunterkante der untersten Dämmplattenreihe entsprechen örtlichen Gegeb*enheiten anschrägen,

unterste horizontale Stirnfläche der Sockeldämmplatten durch Auftragen der Dichtschlämme abdichten,

Abwicklungsbreite Feuchteschutz 150 bis 200 mm,

Klebemörtel als Putzabdichtung bündig mit baus. Bauwerksabdichtung abschließen, 20 bis 30 mm über OK Sockeldämmung weiterführen,

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6324 / V11,

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Sockeldämm-Systems [m], in nicht zusammenhängenden *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 71 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Abrechnung nach Länge des herzustellenden Sockeldämm-Systems [m], in nicht zusammenhängenden Teilflächen, ab Einzellänge von 550 mm.

U

9,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 3:

n

01.05.0117 Sockeldämm-System, H 500mm, Dämmung D 220mm, Wandrücksprung Giebel West tSockeldämm-System, H 500mm, Dämmung D 220mm, Wandrücksprung Giebel West Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand im Sockelbereich / Wandrücksprung, Giebelwand West,

e

Wandversprung 60 mm, mit rflächenbündigem Übergang an Mineralschaum-WDVS, Aufbauslchichten gemäß 3.10 "Sockeldämm-System im Sockelbereich", Gesamthöhea 500 mm, Gesamtdicke Dämmstoff 220 mm, 2-lagig, mit 2-lagiger Verklebung,

g

  1. Lage Dicke 60 mm, Sockeldämmung bis Bestandsfundament führen, Plattenunterkante anschrägen,

e

  1. Lage Dicke 160 mm, Sockeldämmung bis baus. Perimeterdämmung führen, an Fundamentvorsprung anpassen / aussparenn, Ausklinkung 170 x 40 mm, unterste horizontale S tirnfläche der Sockeldämmplatten durch Auftragen der Dichtschlämme abdichten,

n

Abwicklungsbreite Feuchteschutz 150 bis 200 mm,

i

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6325 / V13, Abrechnung nach Länge des herzucstellenden Sockeldämm-Systems [m], in nicht zusammenhängenden Teilflächen.

h

8,000 m

t

Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 01.05.0118 Sockeldämm-System, H 450-550mm, Dämmung D 220mm u. 60mm, Giebel Ost Sockeldämm-System, H 450-550mm, Dämmung D 220mm u. 60mm, Giebel Ost Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand bim Sockelbereich / Fassadenstützen und Wandflächen am Rand, Giebelwand Ost,

e

mit flächenbündigem Übergang an Mineralschaum-WDVS,

a

Aufbauschichten gemäß 3.10 "Sockeldämm-System im Sockelbereich",

r

Höhe 250 bis 300 mm,

b

mit Sockeldämmung Gesamtdicke 220 mm, 2-lagig, 1. Lage Dicke 60 mm, 2. Lage Dicke 160 mm, mit 2-lagiger Verklebung,

e

mit schrägem Dämmplatten-Abschluss,

i

Höhe 200 bis 250 mm,

t

mit Sockeldämmung Dicke 60 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

b

mit schrägem Dämmplatten-Abschluss, unterste horizontale Stirnflächen der Sockeldämmplatten durch Auftragean der Dichtschlämme abdichten,

r

Abwicklungsbreite Feuchteschutz 150 bis 200 mm,

*

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6324 / V10,

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Sockeldämm-Systems [m], in nicht zusammenhängenden Teilflächen, ab Einzellänge von 400 mm, für Gesamthöhe 450 bis 550 mm.

8,000 m Gemäß Ausführungsbeschreibung 3: 01.05.0119 Sockeldämm-System, Dämmung D 220mm u. 60mm, Perimeterdämmung D 80mm, Wandrücksprung Giebel Ost Sockeldämm-System, Dämmung D 220mm u. 60mm, Perimeterdämmung D 80mm, Wandrücksprung Giebel Ost

Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand im Sockelbereich / Wandrücksprung, Giebelwand Ost,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 72 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Sockeldämm-System, Ausführung an Außenwand im Sockelbereich / Wandrücksprung, Giebelwand Ost, Wandversprung 60 mm, Umit flächenbündigem Übergang an Mineralschaum-WDVS, nAufbauschichten gemäß 3.10 "Sockeldämm-System im Sockelbereich", tHöhe 250 bis 300 mm, mit Sockeldämmung Gesamtdicke 220 mm, 2-lagig, 1. Lage Dicke 100 mm, 2. Lage Dicke 120 mm, mit

e

2-lagiger Verklebung, mit rschrägem Dämmplatten-Abschluss, Plattenunterkante an Bestandsfundament anpassen, Klebemölrtel als Putzabdichtung bündig mit baus. Bauwerksabdichtung abschließen, 30 bis 100 mm über OK Sockeldämmung weiterführen,

a

Höhe 150 bis 200 mm,

g

mit Sockeldämmung Dicke 60 mm, 1-lagig, mit 1-lagiger Verklebung,

e

mit schrägem Dämmplatten-Abschluss, 2% geneigt, unterste horizontalne Stirnflächen der Sockeldämmplatten durch Auftragen der Dichtschlämme abdichten,

Abwicklungsbreite Feuchteschutz 150 bis 200 mm,

n

einschl. Perimeterdämmung, unterhalb der Sockeldämmung,

i

waagerecht auf Bestandsfundament verlegen, geneigt, in 2% Gefälle,

c

Breite 400 bis 450 mm, Dicke 80 mm, h aus Polystyrol-Hartschaum XPS DIN EN t13164, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK), Anwendungsgebiet DIN 4108-10 PW, sehr hohe Druckbelastbarkeit - ds, Befestigung / Verklebung gemäß bauaufsichtlicher Zulassung,

Plattenunterkante 45° anschrägen, beidseitig,

b

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6325 / V12,

e

Abrechnung nach Länge des herzustellenden Sockeldämm-Systems einschl. Perimeterdämmung [m], in nicht zusammenhängenden Teilflächen, für Abwickluangsbreite gesamt 1.000 bis 1.100 mm. 18,000 m r 01.05.0120 Sockeldämm-Platten Verdübelung Sockeldämm-Platten Verdübelung b Zusätzliche Befestigung der vorstehend ausgeschriebenen Soeckeldämm-Platten mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln,

i

statisch relevant verdübeln, oberflächenbündig, mit wärmebrückenfreien Schraubdübeln, versenkt,

t

vorstehende Kanten planeben schleifen, Schleifstaub entfernen,

b

Dübelschema entsprechend den Vorgaben der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, Ausführung nach Trocknung Dämmplatten gem. Herstellerrichtlinien, a Dämmplatten dürfen nur oberhalb der vertikalen bauseitigen Feuchtigkeitssrperre gedübelt werden, Verdübelung nur oberhalb der 15 cm-Zone der normengerechten Bauwerksabdichtung, Abstand der Verdübelung zum Plattenrand mind. 10 cm,

*

Verdübelungen abgestimmt auf Wandbaustoff / Untergrund, Dämmstoff und Dämmstoffdicke.

Art, Anzahl der Dübel/m2 und Verankerungstiefe nach bauaufsichtlicher Zulassung, den Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien sowie Berechnung durch den AN (Berechnung in gesonderter Position erfasst),

es ist eine Mischkalkulation für die gesamte Fläche, einschl. Rand- und Eckbereiche anzugeben.

37,000 m2 01.05.0121 Mehrdicke Sockeldämm-Platten 10mm

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 73 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Mehrdicke Sockeldämm-Platten 10mm

Mehrstärke für zuvor beschriebenen Sockeldämm-Platten aus Calciumsilikat-Hydraten,

U

Abrechnung für 10 mm Mehrdicke,

n

erhöhte Dämmstoffdicke vorab mit AG / Objektüberwachung festlegen, Ausführung auf besondere tAnweisung. 5e,000 m2 01.05.0122 Fassadendämmplatten anschließen Fassradendämmplatten anschließen Fassadelndämmplatten des Mineralschaum-WDVS bündig und fugenfrei an Platten der Sockeldämmung anschließen, Plattenstöße egalisieren, Unebenheiten ausgleichen,

a

Hinweis: zusätzliche Armierung der Stoßstelle in Haupt-Pos. Sockeldämm-System enthalten.

g

45,000 m 01.05.0123 Hochleistungswäremedämmputz anschließen Hochleistungswärmedämmputz anschließen

n

Hochleistungswärmedämmputz bündig und fugenfrei an Platten der Sockeldämmung anschließen, Dämmputzabschluss herstellen, Unebenheiten ausgleichen,

Hinweis: zusätzliche Armierung der Stoßstelle in Haupt-Pos. Sockeldämm-System enthalten.

n

30,000 m

i

ANSCHLÜSSE ANSCHLÜSSE c

h

*** Bezugsbeschreibung 01.05.0124 Sockeldämm-System, Außenecke

t

Sockeldämm-System, Außenecke

Anschluss Sockeldämm-System, Außenecke herstellen, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

b

Sockeldämmung anarbeiten / anpassen, Dicke 50 mm, Armierung, Sockelputz sowie Feuchteschutz anscehließen, Eckausbildung mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunaststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

r

Abrechnung nach Länge Anschluss [m], ab Einzellänge von 350 mm.

b

12,000 m

e

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.05.0124 01.05.0125 Sockeldämm-System, Gebäudeaußenecke i Sockeldämm-System, Gebäudeaußenecke

t

Dicke Sockeldämmung 50 mm (Längsfassade) und 220 mm (Giebelwände).

b

2,000 m 01.05.0126 Sockeldämm-System, Wandrücksprung a Sockeldämm-System, Wandrücksprung

r

Anschluss Sockeldämm-System im Bereich Wandrücksprung, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

*

Wandrücksprung im Sockeldämm-System herstellen,

Versprung 60 mm, Reprofilierung der Kontur Bestandsfassade,

Dämmung versetzt, einschl. Zuschnitt / Anpassungen, Dicke Dämmung 220 mm,

Armierung, Sockelputz sowie Feuchteschutz in Rücksprungbereich führen, Tiefe 60 mm,

mit 1x Außenecke, als Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln,

mit 1x Innenecke, Panzereckwinkel vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 74 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit 1x Innenecke, Panzereckwinkel vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln, UAbrechnung nach Länge Anschluss [m], ab Einzellänge von 450 mm.

n

15,000 m 01.05.0127 Sockeldämm-System, seitlicher Anschluss an Stahl-Glas-Tür, Giebel West

t

Sockeldämm-System, seitlicher Anschluss an Stahl-Glas-Tür, Giebel West

e

Anschluss Sockeldämm-System an Türöffnung / neue Stahl-Glas-Türen (VE21 Glasfassade), Giebelwand West,

r

seitlicher Anschluss, Leibungsbereich, Eckausbildung rechtwinklig (90° Ecke),

l

  1. Lage Sockeldämmung bis baus. Rahmenkonstruktion der Stahl-Glas-Elemente führen, Dämmung aussparen / an Türkonstruktion anpassen, Ausklinkung 20x80mm,

a

  1. Lage Sockeldämmung über baus. Rahmenkonstruktion der Stahl-Glas-Elemente führen, Dämmung aussparen / agn Türkonstruktion anpassen, Ausklinkung 5x25mm, Armierung, Sockeelputz sowie Feuchteschutz in Leibung führen, bis zu baus. Türelement, Leibungstiefe über 100 bis 150 mm,

n

als Außenecke ausbilden,

Anschluss kantenbündig mit Leibung EG,

n

mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschutzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deickend einspachteln, Putzabschluss herstellen, wind-c und schlagregendicht, mit Anputzdichtleiste aus Kunststoff, zweiteilig, selbstklebend, mit integriertem Bewegungssystem, mit Glasfasergewebestreifen, Schutzlasche, Putzanschlag, einschl. PE-Anschlussdichtband, Bewegungsklasse A,

h

gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6321 / H06,

t

Abrechnung nach Länge Anschluss [m], ab Einzellänge von 450 mm.

3,000 m

b

01.05.0128 Sockeldämm-System, seitlicher Anschluss an Tor, Giebel West Sockeldämm-System, seitlicher Anschluss an Tor, Giebel West

e

Anschluss Sockeldämm-System an Öffnung / neue Tor-Verkleidung (VE 21 Glasfassade), Giebelwand West, seitlicher Anschluss, a beide Dämmungslagen bis baus. Torverkleidung führen,r

  1. Lage Sockeldämmung aussparen / an baus. Montagewinkebl anpassen, Ausklinkung 25x150mm, Anschluss der Sockeldämmung an baus. Konstruktion mittels Rillenband / Entkopplungsband, Breite

e

150 mm, Putzabschluss herstellen, schlagregendicht abdichten, mit spriitzbarem Dichtstoff mit Kompriband BG 1 DIN 18542, einschl. Putzabschlussprofil, Abschlussprofil aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, in Armierungsschicht einarbeiten, t Abrechnung nach Länge Anschluss [m], ab Einzellänge von 450 mm. b 1,000 m a

r

Gesamtbetrag:

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 75 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 01.06 DECKENDÄMMUNG LICHTSCHÄCHTE

Hinweis: DECKENDÄMMUNG

U

Hinweis: DECKENDÄMMUNG

n

In beiden Lüftungsschächten beim Trafo sind Decken zu dämmen und zu verputzen, als Wärmedämm- Verbundsystem, mit bauaufsichtlicher Zulassung.

t

Ausführung an Deckenuntersichten und -außenkanten, Untergrund aus Stahlbeton.

e

Auf den durch den AN vorbereiteten Untergrund, Leistung im Titel 01.02, vollflächig aufbringen.

r

Arbeitshöhe bis 3 m.

l

Ausführung gemäß Detail JTH-A-ARC-TO-DE-6349 / V44, Übersichtean JTH-A-ARC-TO-DE-6308 und JTH-A-ARC-TO-DE-6309. Die angrenzengden Wänden wurden bereits bauseits durch Rohbau gedämmt und verputzt.

e

01.06.0129 Dämmschicht XPS Deckenuntersicht D 100mm Dämmschicht XPS Decnkenuntersicht D 100mm Dämmschicht zu Wärmedä mm-Verbundsystem, Perimeterdämmung aus Polystyrol-Hartschaum, XPS DIN EN 13164, schwerentflammbar, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK), als Platten, stumpf,

n

einlagig, Dicke 100 mm,

i

Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WAP, für verputzte Außenwärmedämmung,

c

an Decken-Unterseite,

h

Platten passgenau zuschneiden, mit bauaufsichtlich zugelassenen mineralischen Klebemörtel ansetzen und verkleben, Untergrund Beton,

t

einschl. Verdübeln, statisch relevant gedübelt mit Dübeln, oberflächennah versenkt, mit Rondellen, Art sowie Anzahl der Dübel/m2 und Verankerungstiefe nach bauaufsichtlicher Zulassung, den Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien sowie Berechnung durch den AN (Berechnung in gesonderter Pos.). b 9,000 m2 e 01.06.0130 Dämmschicht XPS Deckenkanten D 60mm Dämmschicht XPS Deckenkanten D 60mm a Dämmschicht zu Wärmedämm-Verbundsystem, Perimeterdämrmung aus Polystyrol-Hartschaum, XPS DIN EN 13164, schwerentflammbar, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/(mK), als Platten, stumpf,

b

einlagig, Dicke 60 mm,

e

Anwendungsgebiet DIN 4108-10 WAP, für verputzte Außenwärmedämmung,

i

an Decken-Außenkanten,

t

ab Streifenbreite von 200 bis 400 mm,

b

Platten passgenau zuschneiden, mit bauaufsichtlich zugelassenen mineralischen Klebemörtel ansetzen und verkleben, Untergrund Beton,

a

einschl. Verdübeln, statisch relevant gedübelt mit Dübeln, oberflächennah versenkt, mit Rondellen, Art sowie Anzahl der Dübel/m2 und Verankerungstiefe nach bauaurfsichtlicher Zulassung, den Hersteller-Verarbeitungsrichtlinien sowie Berechnung durch den AN (Berechnung in gesonderter Pos.), * Abrechnung nach Länge [m], ab Streifenbreite von 200 mm.

8,500 m 01.06.0131 Armierungsschicht Armierungsschicht

Vollflächige gewebearmierte Schicht zu Wärmedämm-Verbundsystem, aus Armierungsmasse und - gewebe,

Armierungsmasse 1-komponentig, mineralich, zementgebunden,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 76 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Armierungsmasse 1-komponentig, mineralich, zementgebunden,

Armierungsgewebe aus alkalibeständigem Glasfasergewebe, Flächengewicht mind. 150 g/m2,

U

Armierungsmörtel auf Dämmplatten volldeckend auftragen, Glasfasergewebe eindrücken und nplanspachteln, Gewebestöße 100 mm überlappen, tOberfläche eben und geschlossen abziehen / abglätten, Schichtdicke 6-8 mm,

e

für Beschichtungssystem mit einer Gesamtdicke von 10 mm,

r

an Decken-Unterseite.

l

9,000 m2

a

*** Bezugsbeschreibung 01.06.0132 Armierungsschicht Deckenkanten B 50-100mm

g

Armierungsschicht Deckenkanten B 50-100mm

e

Ausführung der Armierungsschicht auf Deckenkanten, Breite über 50 bis 100 mm, Armierungsschicht wie Vorpos. 01.06.0131,

n

Abrechnung nach Länge [m].

4,500 m

n

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.06.0132 01.06.0133 Armierungsschicht Deckenkanten B 200-400mm

i

Armierungsschicht Deckenkanten B 200-400mm

c

Breite von 200 bis 400 mm.

h

8,500 m 01.06.0134 Oberputz

t

Oberputz

Mineralischer Leichtsockelputz, wasserabweisend, Mörtelgruppe DIN EN 998-1: LW, CS III, Wc 2 (DIN 18550: P III),

b

Zement-Maschinenleichtputz aus Zement, hochwertigem Kalkbrechsand, mineralischem Leichtzuschlag, e Armierungslage gemäß Herstellervorschrift vorbereaiten, ggf. aufrauen, Oberputz aufziehen und anstrichbereit sauber abfilzen,

r

Schichtdicke 2-3 mm,

b

an Decken-Unterseite.

e

9,000 m2

i

*** Bezugsbeschreibung 01.06.0135 Oberputz Deckenkanten B 50-100mm

t

Oberputz Deckenkanten B 50-100mm

b

Ausführung des Oberputzes auf Deckenkanten, Breite über 50 bis 100 mm, Oberputz wie Vorpos. 01.06.0134,

a

Abrechnung nach Länge [m].

r

4,500 m

*

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.06.0135 01.06.0136 Oberputz Deckenkanten B 200-400mm Oberputz Deckenkanten B 200-400mm

Breite von 200 bis 400 mm.

8,500 m 01.06.0137 Beschichtung Beschichtung

Beschichtung des Oberputzes mit einem Beschichtungssystem, Silikatfarbe für mineralische Untergründe,

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 77 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Beschichtung des Oberputzes mit einem Beschichtungssystem, SilikatfarEbUeR für mineraliscEhUeR Untergründe,

Ausführung mit einer Zwischen- und einer Schlussbeschichtung, Auftrag und Ausführung nach UHerstellerangaben, nan Decken-Unterseite, tDichte 1,5 - 1,6 g/cm3 DIN EN ISO 2811, Wasserdurchlässigkeitsrate w < 0,1 kg / kg/m2 x h0,5 (W3),

e

Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl 50 DIN EN ISO 7783-2,

r

Diffusionsäquivalente Luftschichtdicke < 0,01 m DIN EN ISO 7783-2 (V1),

l

Glanz matt DIN EN 1062-1 (G3),

a

Korngröße < 100 µm DIN EN 1062-1 (S1 fein),

g

Trockenschichtdicke 200 µm DIN EN 1062-1 (E3),

e

Farbton aus Standardfarbpalette des Herstellers (Hellbezugswert ≥ 20 %), nach Wahl AG, nach Bemusterung.

n

9,000 m2 *** Bezugsbeschreibung 01.06.0138 Beschichtung Deckenkantenn B 50-100mm Beschichtung Deckenkanten B 50-100mm

i

Ausführung der Beschichtung auf Deckenkanten, Breite über 50 bis 100 mm, Beschichtung wie Vorpos. 01.06.0137,

c

Abrechnung nach Länge [m].

h

4,500 m

t

*** Wiederholungsbeschreibung zu Bezugs-OZ 01.06.0138 01.06.0139 Beschichtung Deckenkanten B 200-400mm Beschichtung Deckenkanten B 200-400mm

b

Breite von 200 bis 400 mm.

e

8,500 m ANSCHLÜSSE

a

ANSCHLÜSSE

r

01.06.0140 Eckausbildung Außenecke

b

Eckausbildung Außenecke

e

Eckausbildung des Wärmedämm-Verbundsystems, Außenecke, rechtwinklig (90° Ecke),

i

Dämmung anarbeiten / anpassen, Armierung und Oberputz anschließen, Eckausbildung mit Kantenschutz, Eckwinkel aus Kunststoffeckschuttzschiene mit alkalibeständigem Glasfasergewebe, Gewebeeckwinkel nach Herstellervorschrift vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln, Flächenarmierungsgebwebe bis zur Eckkante führen und 10cm überlappen.

a

8,500 m 01.06.0141 Eckausbildung Innenecke r Eckausbildung Innenecke

*

Eckausbildung des Wärmedämm-Verbundsystems, Innenecke, rechtwinklig (90° Ecke),

mit Panzereckwinkel, vollflächig in Armierungsschicht einbetten, ausrichten und deckend einspachteln, Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen und 10cm überlappen.

4,500 m 01.06.0142 Putzabschluss Putzabschluss

Putzabschlussprofil, aus Kunststoff, mit integriertem Glasfasergewebe, Gewebestreifen in Armierungsschicht einarbeiten, für Putzdicke 10 mm,

einschl. dauerelastische Verfugung von Anschlussfug, mit Fugendichtungsmasse, überstreichbar, *identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 78 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR einschl. dauerelastische Verfugung von Anschlussfug, mit Fugendichtungsmasse, überstreichbar, einschl. Fugenvorhandlung und -nachbehandlung nach Herstellervorschrift.

U

12,500 m 01.06.0143 Kellenschnitt

n

Kellenschnitt

t

Putzschnitt als Trennschnitt, Kellenschnitt, an Baukörperanschluss,

e

einschl. Anschluss mit systemzugehörigen Fugendichtbändern in der erforderlichen Dimensionierung bündig zur Dämmschicht einbauen, einschl. vorkleben der Fugenflanken.

r

4,500 m

l

a

Gesamtbetrag:

g

e Gesamtbetrag:

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 79 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02 STUNDENLOHNARBEITEN

02.01 STUNDENLOHNARBEITEN

U

Hinweis Stundenlohnarbeiten

n

Hinweis Stundenlohnarbeiten

t

Die Verrechnungssätze für die nachstehenden Lohn- und Berufsgruppen sind unaufgegliedert anzubieten.

e

In ihnen sind enthalten:

r

  • Lohn- und Gehaltskosten

l

  • Lohn- und Gehaltsnebenkosten

a

  • Sozialkosten einschließlich Sozialkostenbeiträge

g

  • Gemeinkostenanteile
  • Gewinn e Zuschläge zu den Venrrechnungssätzen für vom AG angeordnete oder zu vertretende Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Mehrarbeit (Überstunden) sind gesondert nachzuweisen. Sie werden in Höhe der tariflichen Vereinbarung vergütet.

Für Nacht-, Sonntags-, Feiertagsarbeit wird als Zuschlag nur der Beitrag zur gesetzliche

n

Unfallversicherung vergütet. Für Mehrarbeit werden zusätzlich die Sozialkosten vergütet. Beschäftigt der Bieter bei eiiner der nachstehenden Lohn- /Berufsgruppen keine Arbeitskräfte hat er dies anzugeben und stattdessen den Einsatz möglichst gleichwertiger Arbeitskräfte anzubieten. c Zusätzliche Leistungen auf Stundenlohnbasis müssen vor Ausführung bei der vom AG beauftragten

h

Objektüberwachung mit Grund und geschätzten Aufwand angemeldet und freigegeben werden. Nachträglich eingereichte Regieleistungen werden nicht anerkannt.

t

02.01.0144 Arbeiten im Stundenlohn, Lohngruppe 1 Arbeiten im Stundenlohn, Lohngruppe 1

Leistungen im Stundenlohn, Lohngruppe 1 z.B. für einfache Montagearbeiten und Hilfstätigkeiten.

b

Der nachstehende Verrechnungssatz ist unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln und gilt unabhängig von der Anzahl deer abgerechneten Stunden. Ausführung und Abrechnung nur nach vorhergehender Rücksprache und Anweisung durch die

a

Objektüberwachung des AG.

r

Verrechnungssatz für: Gewerblich Beschäftigte gem. Lohngruppe 1 (Werker) b Abrechnung nach Stunden e 100,000 h i 02.01.0145 Arbeiten im Stundenlohn, Lohngruppe 3 Arbeiten im Stundenlohn, Lohngruppe 3 t Leistungen im Stundenlohn, wie zuvor in vollem Wortlaut beschriebenb, jedoch in folgender abweichenden Ausführung:

a

Lohngruppe 3

r

Verrechnungssatz für:

*

Gewerblich Beschäftigte gem. Lohngruppe 3 (Facharbeiter)

100,000 h 02.01.0146 Arbeiten im Stundenlohn, Lohngruppe 5 Arbeiten im Stundenlohn, Lohngruppe 5

Leistungen im Stundenlohn, wie zuvor in vollem Wortlaut beschrieben, jedoch in folgender abweichenden Ausführung:

Lohngruppe 5

Verrechnungssatz für:

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 80 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Verrechnungssatz für:

Gewerblich Beschäftigte gem. Lohngruppe 5 (Vorarbeiter, Meister)

U

60,000 h

n

t

Gesamtbetrag:

e

r Gesamtbetrag:

l

a

g

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

LV: VE16 Putz TO (WDVS+WäDäPutz) Seite: 81 Datum: 10.09.2026 LV-Datum: 30.07.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

Zusammenstellung

U

01 WDVS UND HOCHLEISTUNGSDÄMMPUTZ-SYSTEM 01.01 nÜBERGREIFENDE MASSNAHMEN 01.02 VORBEREITENDE ARBEITEN 01.03 tHOCHLEISTUNGSWÄRMEDÄMMPUTZ-SYSTEM 01.04 WÄRMEDÄMM-VERBUNDSYSTEM 01.05 SeOCKELDÄMM-SYSTEM 01.06 DECKENDÄMMUNG LICHTSCHÄCHTE 02 STUNrDENLOHNARBEITEN 02.01 STUNDENLOHNARBEITEN

l

Summe:

a

USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):

g

Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

e

n

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*identisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

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