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ANLAGE 3 ZU DEN VERGABEUNTERLAGEN
Wertungsmatrix
Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungsleistungen für Maßnahmen des RKH-
Standorts Krankenhaus Mühlacker | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
gemäß der VgV zur Vergabe einer Rahmenvereinbarung über Leistungen der Projektsteu-
erung nach AHO-Heft Nr. 9 / 2025
- Hinweise
Die eingereichten Angebote werden zunächst gem. § 56 Abs. 1 VgV daraufhin geprüft, ob
sie den formellen Anforderungen genügen, insbesondere vollständig sind. Der Auftragge-
ber behält sich überdies vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbe-
zogene Unterlagen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen
nach § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Der Auftraggeber wird von seinem Recht zur Nach-
forderung transparent und diskriminierungsfrei Gebrauch machen.
- Entscheidungsgrundlage
Grundlage der Entscheidung über die Auftragsvergabe ist die Bewertung der eingereich-
ten Angebotsunterlagen der letztverbindlichen Angebote sowie der Präsentation.
- Bewertung
In der nachfolgenden Bewertungsmatrix sind die einzelnen Auftragskriterien mitsamt der
ihnen jeweils durch einen Prozentsatz ausgedrückten Gewichtung aufgeführt.
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RKH Enzkreis-Kliniken gGmbH | Rahmenvereinbarung über Projektsteuerungsleistungen für Maßnahmen des RKH-Standorts Krankenhaus Mühlacker Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß der VgV zur Vergabe einer Rahmenvereinbarung über Leis- tungen der Projektsteuerung nach AHO-Heft Nr. 9 / 2025
Kriterium für die Auftragserteilung ist die Wirtschaftlichkeit des letztverbindlichen Ange-
bots. Die Wirtschaftlichkeit der eingehenden Angebote bewertet die RKH Enzkreis-Klini-
ken gGmbH anhand der unter Punkt 2.13 der Vergabeunterlagen genannten Haupt- und
Unterkriterien. Im Einzelnen gilt für die Bewertung Folgendes:
3.1. Bewertungsmatrix
Anhand der folgenden Matrix werden die letztverbindlichen Angebote gewertet:
| Nr. | Kriterium | Wichtung | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1 | Honorarparameter | 40 % | 40 % | ||||
| 1.1 | Stundensatz Projektleitung (Dipl.-Ing. TU/FH) | 5 % | ||||||
| 1.2 | Stundensatz Mitarbeitende (Dipl.-Ing. TU/FH) | 5 % | ||||||
| 1.3 | Honorarsatz | 10 % | ||||||
| 1.4 | Nebenkosten | 10 % | ||||||
| 1.5 | Reise- und Fahrtkosten/Entschädigungen | 10 % | ||||||
| 2 | Qualität der Projektsteuerungsleistungen | 60 % | ||||||
| Darstellung der Konzeption für die geplante Vorgehens- weise (Projekteinschätzung), das heißt: • Erkennen der Aufgabenstellung (inkl. Bauleitungspla- nung) und der Projektanforderungen • Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwick- lung • Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Perso- nen (Projektleitung und stellvertretende Projektlei- tung) | (davon 15 %) (davon 15 %) (davon 10 %) |
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Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Projekterfolg und
Qualität der Projektsteuerungsleistungen durch Präsenta-
tion einer vergleichbaren Aufgabenstellung, das heißt
• Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Qualität, (davon 10 %) Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und
Energieeffizienz
• Methodik zur Termineinhaltung (davon 5 %)
• Methodik zur Kosteneinhaltung (inkl. Förderung) (davon 5 %)
3.2. Erläuterungen zur Bewertungsmatrix
3.2.1. Das Zuschlagskriterium 1 „Honorarparameter“ wird wie folgt gewertet:
− Unterkriterien 1.1 – 1.2:
Die Höchstpunktzahl (3 Punkte) in den jeweiligen Unterkriterien erhält der Bieter,
der den niedrigsten Stundensatz (netto) abgegeben hat.
Die Bieter, deren Stundensätze höher als das des besten Bieters liegen, werden
im Verhältnis ihres Abstandes zum besten Bieter geringer bewertet. Hier wird grad-
linig interpoliert.
Die Unterkriterien 1.1 bis 1.3 werden jeweils separat bewertet.
Beispiel: Ein Angebot, das 20 % über dem niedrigsten Stundensatz (netto) für den
Projektleiter liegt, erhält demnach 2,4 Punkte.
− Unterkriterium 1.3:
Die Höchstpunktzahl (3 Punkte) erhält der Bieter, der den Mindestsatz beim Ho-
norar anbietet.
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2 Punkte erhält der Bieter, der den Mittelsatz beim Honorar anbietet.
1 Punkt erhält der Bieter, der den Höchstsatz beim Honorar anbietet.
0 Punkte erhält der Bieter, der keine Angaben zum Honorarsatz macht.
− Unterkriterium 1.4:
Die Höchstpunktzahl (3 Punkte) erhält der Bieter, der die niedrigsten Nebenkosten
(in Prozent) abgegeben hat.
Die Bieter, deren Nebenkosten höher als die des besten Bieters liegen, werden im
Verhältnis ihres Abstandes zum besten Bieter geringer bewertet. Hier wird gradli-
nig interpoliert.
− Unterkriterium 1.5:
Die Höchstpunktzahl (3 Punkte) erhält der Bieter, der die niedrigsten Reise- und
Fahrtkosten/Entschädigungen (in Prozent) abgegeben hat.
Die Bieter, deren Reise- und Fahrtkosten/Entschädigungen höher als die des bes-
ten Bieters liegen, werden im Verhältnis ihres Abstandes zum besten Bieter gerin-
ger bewertet. Hier wird gradlinig interpoliert.
3.2.2. Das Zuschlagskriterium 2 „Qualität der Projektsteuerungsleistungen“ wird wie folgt bewer-
tet:
a) Darstellung der Konzeption für die geplante Vorgehensweise (Projekteinschät-
zung)
aa) Erkennen der Aufgabenstellung und Projektanforderungen
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| 3 Punkte | Der Bieter hat die Rahmenbedingungen in Bezug auf die wirtschaftlichen, baurechtlichen sowie qualitativen Vorgaben aus den bereitgestellten Un- terlagen vollständig erkannt und erläutert diese. Zudem geht er vollum- fassend und interdisziplinär auf die zentralen Projektziele bezüglich Quantitäten, Qualitäten, Kosten und Fristen ein. |
|---|---|
| 2 Punkte | Der Bieter hat die Rahmenbedingungen in Bezug auf die wirtschaftlichen, baurechtlichen sowie qualitativen Vorgaben aus den bereitgestellten Un- terlagen weitgehend erkannt und erläutert diese. Zudem geht er auf die zentralen Projektziele bezüglich Quantitäten, Qualitäten, Kosten und Fristen ein. |
| 1 Punkt | Der Bieter hat die Rahmenbedingungen in Bezug auf die wirtschaftlichen, baurechtlichen sowie qualitativen Vorgaben aus den bereitgestellten Un- terlagen nur teilweise erkannt. Die zentralen Projektziele bezüglich Quantitäten, Qualitäten, Kosten und Fristen wurden im Einzelnen nur teil- weise erfasst. |
| 0 Punkte | Der Bieter hat die Rahmenbedingungen in Bezug auf die wirtschaftlichen, baurechtlichen sowie qualitativen Vorgaben aus den bereitgestellten Un- terlagen nicht erkannt bzw. keine Aussagen hierzu getroffen. |
bb) Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung
3 Punkte Der Bieter erläutert die Handhabung der Schnittstellen zwischen den
Planungsbeteiligten sowie den am Bau und der weiteren an der Pla-
nung Beteiligten vollumfassend. Seine Darstellung lässt auf eine syste-
matische Steuerung der unterschiedlichen Bauvorhaben in den ver-
schiedenen Phasen unter Einbeziehung des Bauherrn und Nutzers so-
wie der Integration der Planer schließen.
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| 2 Punkte | Der Bieter erläutert die Handhabung der Schnittstellen zwischen den Planungsbeteiligten sowie den am Bau und der weiteren an der Pla- nung Beteiligten umfassend. Seine Darstellung lässt auf eine weitge- hend systematische Steuerung der unterschiedlichen Bauvorhaben in den verschiedenen Phasen unter Einbeziehung des Bauherrn und Nut- zers sowie der Integration der Planer schließen. |
|---|---|
| 1 Punkt | Der Bieter erläutert die Handhabung der Schnittstellen zwischen den Planungsbeteiligten sowie den am Bau und der weiteren an der Pla- nung Beteiligten nur teilweise. Seine Darstellung lässt nur auf eine ein- geschränkte systematische Steuerung der unterschiedlichen Bauvor- haben in den verschiedenen Phasen unter Einbeziehung des Bauherrn und Nutzers sowie der Integration der Planer schließen. |
| 0 Punkte | Der Bieter erläutert die Handhabung der Schnittstellen zwischen den Planungsbeteiligten sowie den am Bau und der weiteren an der Pla- nung Beteiligten nicht bzw. trifft keine Aussagen hierzu. |
cc) Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen (Projektleitung und stell-
vertretende Projektleitung)
3 Punkte Die Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen (Projektlei-
tung) erfolgte in vollem Umfang in der vom Auftraggeber erwarteten
Weise, d.h. mit ausführlicher und verständlicher Darstellung der Kompe-
tenzen (Ausbildung, Berufserfahrung, Referenzen, Zertifizierungen nach
DVP, PRINCE2, PMP oder vergleichbare Qualifikationen etc.), Position
und Aufgabenbereiche im Projekt, Einbindung in andere Projekte. Die
Aufgabenverteilungen sind für den Auftraggeber vollumfassend nachvoll-
ziehbar. Zudem lassen die für das Projekt vorgesehenen Personen durch
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| eine intensive Auseinandersetzung mit dem Vorhaben ihr hohes Inte- resse am Auftrag sowie ein in der Zusammenarbeit zu erwartendes, in- tensives Engagement mit der Aufgabenstellung erkennen. | |
|---|---|
| 2 Punkte | Die Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen (Projektlei- tung) erfolgte in der vom Auftraggeber erwarteten Weise, d.h. mit Dar- stellung der Kompetenzen (Ausbildung, Berufserfahrung, Referenzen, Zertifizierungen nach DVP, PRINCE2, PMP oder vergleichbare Qualifi- kationen etc.), Position und Aufgabenbereiche im Projekt, Einbindung in andere Projekte. Die Aufgabenverteilungen sind für den Auftraggeber nachvollziehbar. Zudem lassen die für das Projekt vorgesehenen Perso- nen, durch eine hinreichende Auseinandersetzung mit dem Vorhaben ihr Interesse am Auftrag sowie ein in der Zusammenarbeit zu erwartendes, intensives Engagement mit der Aufgabenstellung erkennen. |
| 1 Punkt | Die Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen (Projektlei- tung) erfolgte nur teilweise in der vom Auftraggeber erwarteten Weise, d.h. die Darstellung der Kompetenzen (Ausbildung, Berufserfahrung, Re- ferenzen, Zertifizierungen nach DVP, PRINCE2, PMP oder vergleichbare Qualifikationen etc.), Position und Aufgabenbereiche im Projekt, Einbin- dung in andere Projekte war nur teilweise nachvollziehbar. Die Aufga- benverteilungen sind für den Auftraggeber nur teilweise nachvollziehbar. Die für das Projekt vorgesehenen Personen, lassen durch ihre Auseinan- dersetzung mit dem Vorhaben nur geringes Interesse am Auftrag sowie ein in der Zusammenarbeit zu erwartendes, wenig intensives Engage- ment mit der Aufgabenstellung erkennen. |
| 0 Punkte | Die Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen (Projektlei- tung) erfolgte nicht in der vom Auftraggeber erwarteten Weise, d.h. die Darstellung der Kompetenzen (Ausbildung, Berufserfahrung, Referen- zen, Zertifizierungen nach DVP, PRINCE2, PMP oder vergleichbare |
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Qualifikationen etc.), Position und Aufgabenbereiche im Projekt, Einbin-
dung in andere Projekte war nicht nachvollziehbar bzw. fehlte.
b) Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Projekterfolg und Qualität der Projekt-
steuerungsleistungen durch Präsentation einer vergleichbaren Aufgabenstellung
aa) Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit,
Umweltschutz und Energieeffizienz
| 3 Punkte | Das Angebot lässt vollumfassend erkennen, dass sich die Projektsteue- rung auf die Punkte Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umwelt- schutz und Energieeffizienz des Bauvorhabens konzentriert. Zudem geht der Bieter vollumfassend auf die folgenden Fragen ein: • Welche aus der Erfahrung der Bieter kritischen Aspekte sind bezüglich der Angebote im Vergabeverfahren zur Be- auftragung der Bauleistungen konkret zu beachten? • Wie kann die Vergleichbarkeit der Kostenangebote und deren Transparenz sichergestellt werden (Objektkosten, Ausstattungskosten, Baupreisentwicklung und Risikobe- wertung, potenzielle Nachtragsbereiche)? • Welche Bauzeit für das gegenständliche Projekt ist realis- tisch und wie kann diese optimiert und gesichert werden? |
|---|---|
| 2 Punkte | Das Angebot lässt weitgehend erkennen, dass sich die Projektsteuerung auf die Punkte Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz des Bauvorhabens konzentriert bzw. auch die vor- genannten Fragen werden im Wesentlichen beantwortet. |
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| 1 Punkt | Das Angebot lässt lediglich allgemein erkennen, dass sich die Projekt- steuerung auf die Punkte Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Um- weltschutz und Energieeffizienz des Bauvorhabens konzentriert bzw. auch die vorgenannten Fragen werden nur teilweise beantwortet. |
|---|---|
| 0 Punkte | Das Angebot lässt nicht erkennen, dass sich die Projektsteuerung auf die Punkte Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Energieeffizienz des Bauvorhabens konzentriert bzw. werden hierzu und zu den oben genannten Fragen keine Aussagen getroffen. |
bb) Methodik zur Termineinhaltung
| 3 Punkte | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters eine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Termine in allen Planungs- und Bauphasen erwarten. Der Bieter erläutert die Termin- kontrolle für die Planung sowie für die Bauausführung vollumfassend. |
|---|---|
| 2 Punkte | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters eine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Termine in allen Planungs- und Bauphasen weitgehend erwarten. Der Bieter erläutert die Terminkontrolle für die Planung sowie für die Bauausführung um- fassend. |
| 1 Punkt | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters eine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Termine in den Planungs- und Bauphasen nur eingeschränkt erwarten. Der Bieter er- läutert die Terminkontrolle für die Planung sowie für die Bauausführung nur teilweise. |
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0 Punkte Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters
keine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Termine in den
Planungs- und Bauphasen erwarten bzw. trifft keine Aussagen hierzu.
Der Bieter erläutert die Terminkontrolle für die Planung sowie für die
Bauausführung nicht bzw. trifft keine Aussage hierzu.
cc) Methodik zur Kosteneinhaltung
| 3 Punkte | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters eine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Kosten in allen Pla- nungs- und Bauphasen erwarten. Der Bieter erläutert die Kostensteue- rung in Bezug auf Hauptauftrag, Nachträge, Massenmehrungen/Mas- senminderungen, Mehrkostenanmeldung, Prognose und Risiko (gem. DIN 276), mit eventuellen Besonderheiten bei einer Generalübernehmer- vergabe. Der Bieter verfügt über sehr gute Kenntnisse im Bereich För- dermittelmanagement. |
|---|---|
| 2 Punkte | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters eine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Kosten in allen Pla- nungs- und Bauphasen weitgehend erwarten. Der Bieter erläutert die Kostensteuerung in Bezug auf Hauptauftrag, Nachträge, Massenmeh- rungen/Massenminderungen, Mehrkostenanmeldung, Prognose und Ri- siko (gem. DIN 276), mit eventuellen Besonderheiten bei einer General- übernehmervergabe. Der Bieter verfügt über gute Kenntnisse im Bereich Fördermittelmanagement. |
| 1 Punkt | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters eine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Kosten in den Pla- nungs- und Bauphasen nur eingeschränkt erwarten. Der Bieter erläutert die Kostensteuerung in Bezug auf Hauptauftrag, Nachträge, Massen- mehrungen/Massenminderungen, Mehrkostenanmeldung, Prognose |
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| und Risiko (gem. DIN 276) mit eventuellen Besonderheiten bei einer Ge- neralübernehmervergabe nur teilweise. Der Bieter hat Kenntnisse im Fördermittelmanagement. | |
|---|---|
| 0 Punkte | Das Angebot lässt bezüglich der Steuerungsmechanismen des Bieters keine aktive und vorausschauende Beeinflussung der Kosten in den Pla- nungs- und Bauphasen erwarten bzw. trifft keine Aussagen hierzu. Der Bieter erläutert die Kostensteuerung in Bezug auf Hauptauftrag, Nach- träge, Massenmehrungen/Massenminderungen, Mehrkostenanmel- dung, Prognose und Risiko (gem. DIN 276) mit eventuellen Besonder- heiten bei einer Generalübernehmervergabe nicht bzw. trifft keine Aus- sage hierzu. Der Bieter verfügt über keine Kenntnisse im Bereich Förder- mittelmanagement. |
3.2.3. Multiplikation mit Gewichtung:
Bei den Zuschlagskriterien 1 und 2 wird die gegebene Punktzahl mit dem Wichtungs-
Prozentsatz multipliziert. Die einzelnen Produkte werden addiert und ergeben die Punkt-
zahl.
3.2.4. Gesamtergebnis:
Der Bieter mit der höchsten Punktzahl insgesamt erhält den Auftrag.
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