26FEI88127_11.0_Qualitätssicherung Planung GB_Fw.docx

Planungsleistungen Korridorsanierung Würzburg–Nürnberg, Bereich ESTW-A Markt Bibart

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 18.09.2026, 14:44 (Europe/Berlin)

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Qualitätssicherung der Planung der DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg

Hinweis:

Sofern im Vertrag nicht anders geregelt, hat die Benennung des Planungskoordinators und der Qualitätsprüfer durch den AN an den AG spätestens 14 Tage nach Vergabe zu erfolgen. Dazu ist dem AG diese Anlage 11, ausgefüllt in Punkt 5, sowie die Anhänge 7.1 (ggf. mehrfach) und soweit einschlägig, 7.2 ausgefüllt und per Unterschrift bestätigt vorzulegen.

Der AG behält sich vor, die Nachweise zur Qualifikation der benannten Personen anzufordern, bei nicht ausreichender Qualifizierung die Person abzulehnen und den Austausch durch eine qualifizierte Person (gemäß § 12, Ziff. 12.2 des Vertrages) zu fordern.

  1. Allgemeines

Zur Gewährleistung eines nachhaltig hohen Qualitätsniveaus der Planung, wendet die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg ein Qualitätssicherungssystem an.

Neben der Sicherstellung der Eignung und Qualifikation der bei der Erstellung und der Prüfung beteiligten Personen, wird die Qualität der Planung mit festgelegten Verantwortungen und dokumentierten Qualitätsprüfungen sichergestellt.

Soweit im Vertrag nicht ausdrücklich anders vereinbart, sind folgende Punkte vom AN zu erbringen:

    1. Qualitätsprüfung

Der AN hat die Planung zu den im Vertrag vereinbarten Terminen/Zeitpunkten vor Übergabe an den AG durch einen nicht an der Planung beteiligten Qualitätsprüfer prüfen und freigeben zu lassen („4-Augen-Prinzip“).

Darüber hinaus hat eine solche Qualitätsprüfung auch für die Planungsstände zu erfolgen, für die Kontrollpunkte (siehe 6.) definiert sind/werden und für diese die Qualitätsprüfung festgelegt ist/wird.

Der Qualitätsprüfer muss eine Mindestqualifikation nach 2.3 erfüllen.

    1. Planungskoordination

Bei Beauftragung von Planungsleistungen, die auch Koordinationsleistungen des AN umfassen (z. B. bei Beauftragung) mehr als einer Objekt- und/oder Fachplanung, mindestens einer Objektplanung, die eine Fachplanung oder Zuarbeiten von Sachverständigen, Gutachtern, Vermessern o. Ä. erfordert, oder bei der die Berücksichtigung paralleler Projekte/Planungen erforderlich ist), ist vom AN der Planungskoordinator zu benennen, der das reibungslose Zusammenwirken der beteiligten Planer in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht sicherzustellen hat. Der Planungskoordinator muss eine Mindestqualifikation nach 3.3 erfüllen.

  1. Qualitätsprüfung
    1. Aufgabe der Qualitätsprüfer (QP)

Der AN hat die Qualität der Planung sicherzustellen. Dazu gehört eine unabhängige fachliche Prüfung der Planungsergebnisse auf Regel- und Auftragskonformität. Verbindlich sind die Qualitätsprüfungen vor Übergabe der Planungsleistung an den AG, sowie zu den ggfs. vertraglich vereinbarten Kontrollpunkten durchzuführen und zu dokumentieren. Der Qualitätsprüfer muss die Qualifikation für das zu prüfende Fachgebiet erfüllen (siehe 2.3) und darf nicht an der Erstellung der Planung beteiligt gewesen sein ("4-Augen-Prinzip").

Festgestellte Mängel sowie deren Behebung sind zu dokumentieren. Die Ergebnisse der Planung dürfen erst freigegeben werden, wenn alle in der Qualitätsprüfung festgestellten Mängel behoben sind. Die Durchführung der Qualitätsprüfung ist mit Übergabe der Planung an den AG durch den vom Qualitätsprüfer unterschriebenen Prüfbericht für jedes Fachgebiet zu bestätigen (Anhang 7.3). Eingereichte Planungen ohne vollständige Prüfberichte werden vom AG zurückgewiesen.

    1. Benennung QP

Der AN hat je beauftragter Objekt- und Fachplanung einen dafür qualifizierten Qualitätsprüfer zu benennen (siehe Punkt 5.1). Mehrfachnennungen sind möglich. Nur benannte Qualitätsprüfer sind berechtigt die Qualitätsprüfung für die jeweilige Objekt- und Fachplanung durchzuführen. Der Austausch eines Qualitätsprüfers ist dem AG anzuzeigen und die Einhaltung der erforderlichen Mindestqualifikation ist vom AN entsprechend neu zu bestätigen (siehe Punkt 2.3).

    1. Mindestanforderungen QP

Als Mindestqualifikation für den Qualitätsprüfer gilt die folgende Qualifikation und Berufserfahrung:

  • Berechtigung den akademischen Grad „Ingenieur“, „Diplom-Ingenieur“, „Bachelor“ oder „Master“ bzw. über einen vergleichbaren Abschluss eines Mitgliedsstaates der EU zu tragen.
  • Mindestens 3-jährige Tätigkeit als Planer für das zu prüfende Fachgebiet.
  • Zusätzlich für die Leit- und Sicherungstechnik: Aus- und Weiterbildungen in den im Projekt zu planenden und bei der DB AG angewendeten Techniken (Bauformen / Bauarten).

Die Erfüllung der Anforderung an die Qualifikation wird mit dem dafür vorgesehenen Formular (Anhang 7.1) einzeln für jeden benannten Qualitätsprüfer bestätigt.

  1. Planungskoordination
    1. Aufgabe des Planungskoordinators

Wenn die beauftragte Planung Koordinationsleistungen des AN umfasst, (z. B. bei Beauftragung) mehr als einer Objektplanung und / oder Fachplanung, mindestens einer Objektplanung, die eine Fachplanung oder Zuarbeiten von Sachverständigen, Gutachtern, Vermessern o. Ä. erfordert, oder bei der die Berücksichtigung paralleler Projekte/Planungen erforderlich ist), ist vom AN der Planungskoordinator zu benennen.

Der Planungskoordinator hat sicherzustellen, dass die Abhängigkeiten (Schnittstellen) zwischen den Einzelplanungen/Beiträgen in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht eingehalten werden.

Insbesondere gehören zum Leistungsumfang des Planungskoordinators:

• Überprüfung auf Vollständigkeit und Plausibilität des Planungssolls zusammen mit den (Fach-) Planern zu Planungsbeginn.

• Überwachung der Einhaltung der technischen Schnittstellen während der Planung und Bestätigung nach Abschluss der Planung.

• Überwachung der Einhaltung der terminlichen Schnittstellen während der Planung. Das beinhaltet auch eine regelmäßige Leistungsstandkontrolle.

• Ständiger Soll-Ist-Vergleich und aktive Steuerung der Planer im Rahmen der vertraglichen Möglichkeiten, sonst passive Steuerung mit Anzeigepflicht von Abweichungen und Aufzeigen/Nachverfolgung von Gegensteuerungsmaßnahmen.

• Vertreten der Planung gegenüber dem AG und übergeordnete planungsbegleitende sowie abschließende Qualitätsprüfung (nur bei Gesamt- oder Teilplanung durch einen AN für dessen Leistungsanteile).

Die Durchführung der Planungskoordination ist mit Übergabe der Planung an den AG durch den vom Planungskoordinator unterschriebenen Prüfbericht zu bestätigen (Anhang 7.5).

Eingereichte Planungen ohne Prüfbericht werden vom AG zurückgewiesen.

    1. Benennung Planungskoordinator

Der AN hat den dafür qualifizierten Planungskoordinator unter 5.2 zu benennen. Nur der genannte Planungskoordinator ist berechtigt die Planungskoordination durchzuführen. Der Austausch des Planungskoordinators ist dem AG anzuzeigen und die Einhaltung der erforderlichen Mindestqualifikation ist vom AN entsprechend neu zu bestätigen (siehe Punkt 3.3).

    1. Mindestanforderungen Planungskoordinator

Als Mindestqualifikation für den Planungskoordinator gilt die folgende Qualifikation und Berufserfahrung:

  • Berechtigung den akademischen Grad „Ingenieur“, „Diplom-Ingenieur“, „Bachelor“ oder „Master“ bzw. über einen vergleichbaren Abschluss eines Mitgliedsstaates der EU zu tragen.
  • Mindestens 4-jährige Tätigkeit in der Planungskoordination und/oder Planungs-verantwortung (z.B. Projektleiter für Planungsprojekte).
  • Zusätzlich für die Leit- und Sicherungstechnik: Aus- und Weiterbildungen in den im Projekt zu planenden und bei der DB AG angewendeten Techniken (Bauformen / Bauarten).

Die Erfüllung der Anforderung an die Qualifikation wird mit dem dafür vorgesehenen Formular (Anhang 7.2) bestätigt.

  1. Checklisten

Für die Qualitätsprüfung wie auch für die Planungskoordination existieren im QS-System des AG Checklisten, die als Hilfsmittel für die Prüfung verwendet werden können.

Abweichend davon wird für den vorliegenden Vertrag vereinbart, dass der AN die seinen Leistungsumfang betreffenden Teile folgender Checklisten zu verwenden und mit dem jeweiligen Prüfbericht zu übergeben hat:

[ ] Checkliste Qualitätsprüfung Planung (Anhang 7.4)

[ ] Checkliste Planungskoordination (Anhang 7.6).

Die Checklisten erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und entbinden den AN nicht von der eigenverantwortlichen Prüfung.

  1. Personalbenennung
    1. Qualitätsprüfer

Vom AN auszufüllen:

FachgebietName, VornameAnmerkung
Verkehrsanlagenplanung
Ingenieurbau
Hochbau
Leit- und Sicherungstechnik
Oberleitungsanlagen
50 Hz.-Anlagen
TK-Anlagen
    1. Planungskoordinator

Vom AN auszufüllen:

Name, VornameAnmerkung
  1. Kontrollpunkte

Es werden die folgenden Kontrollpunkte vereinbart.

Vom AG einzutragen

ZeitpunktPlanungsstandMit Qualitätsprüfung gem. Ziffer 2

Soweit vorstehend keine Kontrollpunkte vereinbart wurden, sind diese zeitnah nach Vertragsschluss gemeinsam einvernehmlich festzulegen.

  1. Anhänge
    1. Bestätigung Qualifikation Qualitätsprüfer
    2. Bestätigung Qualifikation Planungskoordinator
    3. Prüfbericht Qualitätsprüfung Planung
    4. Checkliste Qualitätsprüfung Planung
    5. Prüfbericht Planungskoordination
    6. Checkliste Planungskoordination

Anhang 7.1

Bestätigung Qualifikation Qualitätsprüfer

Für das Gewerk/Fachgebiet:

Angaben zur Person:

Name:
Vorname:
Firma:

Ausbildung:

Hochschule/Universität: [ ]

Akadem. Grad:

Der Mitarbeiter hat Erfahrung in der Planung von:

Fachgebiet / GewerkJahre
Verkehrsanlagen
Konstruktiver Ingenieurbau
Gebäude
Tragwerksplanung
50 Hz. - Anlagen
Telekomunikation
Oberleitung
LST-Anlagen
S-Bahn-Strom
Sonstiges:

Anhang 7.1

Ergänzende Ausbildung (nur LST)

Der Planer hat in den letzten 3 Jahren an folgenden ergänzenden Aus-/ Weiterbildungen zu LST-Bauformen/Bauarten erfolgreich teilgenommen:

Art der Aus-/Weiterbildung – Bauform / Bauart

(Ort, Datum) (Unterschrift des AN)

Anhang 7.2

Bestätigung Qualifikation Planungskoordinator

Angaben zur Person:

Name:
Vorname:
Firma:

Ausbildung:

Hochschule/Universität: [ ]

Akadem. Grad:

Der Mitarbeiter hat Erfahrung als:

AufgabeJahre
Planungskoordinator
Planungsverantwortlicher
Projektleiter für Planungsprojekte
Sonstiges:

Ergänzende Ausbildung (nur LST)

Der Planer hat in den letzten 3 Jahren an folgenden ergänzenden Aus-/ Weiterbildungen zu LST-Bauformen/Bauarten erfolgreich teilgenommen:

Art der Aus-/Weiterbildung – Bauform / Bauart

(Ort, Datum) (Unterschrift des AN)

Anhang 7.3

Prüfbericht Qualitätsprüfung Planung

Prüfbericht-Nr.Unternehmen
Arbeitsgebiet / OE / Abteilung
Qualitätsprüfer: Vorname Name
Telefon:
E-Mail:
Datum
Projektnummer:
Bauvorhaben:
Planungsphase:[ ] VP [ ] EP [ ] GP [ ] AU [ ] AP
Auftraggeber:
Ersteller der Planunterlagen:Vorname Name
Geprüfte Planunterlagen:
Fachbereich/GewerkFachbereich

*) Zutreffendes ankreuzen.

Die von mir geprüfte Planung * entspricht den anerkannten Regeln der Technik, * den geltenden öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und * dem beauftragten Planungssoll.

…………………………………………...

Unterschrift Qualitätsprüfer

Bei Ausführungsplanungen im Rahmen eines Bauvertrages ist zusätzlich die Vertragskonformität zu bestätigen (Folgeseite)

Anhang 7.3

Prüfbericht-Nr.

Nachfolgender Abschnitt gilt nur für Ausführungsplanungen im Rahmen eines Bauvertrages

Aussage zur Vertragskonformität

[ ] nein keine Änderung zum Vertrag

[ ] ja Änderungen der übergebenen Planung gegenüber dem Bauvertrag

(Änderungen sind gemäß BVB §16 anzuzeigen und zu beschreiben).

Änderungen sind positionsbezogen aufzustellen und diesem Prüfbericht beizulegen.

……………………………… ………..…………………..

Unterschrift AN Bau / Qualitätsprüfer

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Genehmigungsplanung nach § 18 AEG - Allgemein

Der Umfang und Gestaltung ergeben sich aus dem

Leitfaden zur einheitlichen Gestaltung von Antragsunterlagen für Infrastrukturvorhaben der Eisenbahn des Bundes (LF - Antragsunterlagen)

des Eisenbahnbundesamtes.

Link: https://www.eba.bund.de/DE/Themen/Planfeststellung/Antragstellung/antragstellung_node.html#lfantragsunterlagenAnker

Allgemeiner Hinweis:

Der Antrag auf Planfeststellung besteht aus Antragsformular, planfestzustellende Unterlagen sowie Gutachten und sonstigen Unterlagen, die zur Entscheidungsfindung benötigt werden.

Der Umfang und der Maßstab der Planunterlagen sind von dem beantragten Vorhaben abhängig. Die Planunterlagen müssen aktuell, vollständig, verständlich und in sich schlüssig sein, alle zur Entscheidung erforderlichen Umstände und die für die Abwägungsentscheidung notwendigen technischen Detailangaben enthalten sowie den vorhandenen und den geplanten Anlagenbestand einschließlich der Einbindung in ihr Umfeld darstellen.

Lph 4
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Allgemein
1Planungsauftrag (bestätigte Aufgabenstellung oder bestätigter Entwurf/Projektanforderungskatalog einschließlich Stellungnahmen)[ ][ ][ ]
Antragsunterlage
2Antragsformular[ ][ ][ ]
B1. Planunterlagen
3Erläuterungsbericht ggf. Abkürzungsverzeichnis (insbesondere Planrechtfertigung, Umfang, Zweck und Außenwirkungen der Maßnahme, Ergebnis eines ggf. erforderlichen Variantenvergleichs mit Auswahlkriterien sowie eine Zusammenfassung der umweltrelevanten Daten[ ][ ][ ]
4Übersichtslageplan ggf. mit Darstellung der geprüften Varianten[ ][ ][ ]
5Lageplan[ ][ ][ ]
6Bauwerksverzeichnis[ ][ ][ ]
7Grunderwerbsplan (in einem Maßstab, der die Grundstücksgrenzen der betroffenen Grundstücke mit den vsl. Zu erwerbenden Flächen eindeutig (parzellenscharf) erkennen lässt; es sind auch die dinglich zu belastenden oder nur vorübergehend beanspruchten Flächen auszuweisen)[ ][ ][ ]
8Grunderwerbsverzeichnis[ ][ ][ ]
9Bauwerksplan (z.B. Grundriss, Schnitte, Ansichten)[ ][ ][ ]
10Höhenplan[ ][ ][ ]
11Regelquerschnitt und kennzeichnende Querschnitte[ ][ ][ ]
12Bahnübergangsunterlagen[ ][ ][ ]
13Baustelleneinrichtungs- und -erschließungsplan (Baustraßen)[ ][ ][ ]
14Kabel- und Leitungslageplan[ ][ ][ ]
15Spurplanskizze[ ][ ][ ]
16Trassierungslageplan[ ][ ][ ]
17UVP-Bericht[ ][ ][ ]
18Landschaftspflegerischer Begleitplan[ ][ ][ ]
19FFH-Unterlagen[ ][ ][ ]
20Artenschutzrechtliche Fachbeiträge und -gutachten[ ][ ][ ]
21Schalltechnische Untersuchung, Baulärmuntersuchung[ ][ ][ ]
22Erschütterungstechnische Untersuchung, Bauzeitliche Erschütterungen[ ][ ][ ]
23Gutachten zum Brand- und Katastrophenschutz[ ][ ][ ]
24Unterlagen zur Regelung wasserrechtlicher Sachverhalte, z. B. zur Einleitung von Oberflächenwasser in oberirdische Gewässer und in das Grundwasser[ ][ ][ ]
25Geotechnischer Bericht[ ][ ][ ]
26Kontaminationsuntersuchungen[ ][ ][ ]
B2. Ergänzende Unterlagen (z.B.)
27EBA-Umwelterklärung (Screening-Liste)[ ][ ][ ]
28Zustimmungserklärungen der Betroffenen[ ][ ][ ]
29Verzeichnis der Schlüsselnummern[ ][ ][ ]
30Verzeichnis der beteiligten Träger öffentlicher Belange und Vereinigungen sowie deren Stellungnahmen[ ][ ][ ]
31Vollmacht[ ][ ][ ]
32Ergebnis der Fahrdynamischen Prüfung[ ][ ][ ]
33Unterlagen zur Kapazität[ ][ ][ ]
34Flankenschutzberechnung[ ][ ][ ]
35Kampfmittelfreiheitsbescheinigung[ ][ ][ ]
36Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung (EbwU)[ ][ ][ ]
37Verkehrsrechtliche Anordnungen[ ][ ][ ]
38Ergebnis der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Bautechnik – Verkehrsanlagen

Lph 2
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Verkehrsanlagen
1bestätigte betriebliche Aufgabenstellung (BAst) Ril. 413 / Projektanforderungskatalog[ ][ ][ ]
2Bestandsunterlagen, evtl. Aufmaß vorh. Anlagen (die Übereinstimmung der Bestandsunterlagen mit der Örtlichkeit wird durch den ALV bestätigt)[ ][ ][ ]
3Bestandsvermessung Gleis[ ][ ][ ]
4Bestandsvermessung Tunnelscan[ ][ ][ ]
5Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
6Bautechnologie mit Grobablaufplan, Bauphasenplanung, Konzept zur Lage der Baustelleneinrichtungsflächen[ ][ ][ ]
7Pläne Endzustand mit Variantendarstellungen[ ][ ][ ]
8Lagepläne mit Rettungswegen und Zuwegungen[ ][ ][ ]
9Lagepläne mit Rettungsplätzen für Tunnel und Zuwegungen[ ][ ][ ]
10Kostenschätzung[ ][ ][ ]
11Baugrundeinschätzung[ ][ ][ ]
12Regelquerprofile[ ][ ][ ]
13Trassierungsvarianten Mindestanforderung graphischer Entwurf[ ][ ][ ]
14Fahrdynamische Vorprüfung der Varianten[ ][ ][ ]
15BoVEK Grobkonzept[ ][ ][ ]
16Aussagen zu Kampfmitteln[ ][ ][ ]
17Aussagen zu Altlasten[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Bautechnik – Verkehrsanlagen

Lph 3
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Verkehrsanlagen
1Planungsauftrag / Projektanforderungskatalog (bestätigte Aufgabenstellung oder bestätigter Vorentwurf einschließlich Stellungnahmen)[ ][ ][ ]
2Bestandsunterlagen, evtl. Aufmaß vorh. Anlagen (die Übereinstimmung der Bestandsunterlagen mit der Örtlichkeit wird durch den ALV bestätigt)[ ][ ][ ]
3Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
4Lagepläne Endzustand (mit Darstellung der durchzuführenden Bauarbeiten)[ ][ ][ ]
5Bauphasenplanung mit Bauphasenplänen, Bauablaufplan mit Aktivitätenliste, Bauzeiten, betrieblichen Beeinflussungen mit Sperrzeiten auf der Grundlage der bestätigten Abstimmung mit betriebsführenden Stellen, Bauherren, Projektleitung, Planungsverantwortlichen; Baustellenerschließungskonzept[ ][ ][ ]
6Kostenberechnung[ ][ ][ ]
7Baugrundgutachten, ggf. Hydrologisches Gutachten[ ][ ][ ]
8Altlastenuntersuchung und Deklarationsanalyse Altschotter[ ][ ][ ]
9Standsicherheitsuntersuchungen und -nachweise für vorhandene Böschungen bei Beanspruchungsänderung[ ][ ][ ]
10Zustandsbeurteilung des vorhandenen Oberbaumaterials durch den zuständigen Fachbeauftragten Fahrbahn der DB InfraGO[ ][ ][ ]
11Unternehmensinterne Genehmigung (UiG) und Zustimmung im Einzelfall (ZiE) ggf. vorabgestimmte Anträge (Mindestanforderung Vermerk im Erl.-Bericht zu Abweichung vom Regelwerk)[ ][ ][ ]
12gleisgeometrisch, oberbautechnisch und fahrdynamisch geprüfter Trassierungsentwurf Endzustand und Bauzustände einschl. Prüfbericht[ ][ ][ ]
13Querprofile mit Bereichsangaben, Querprofile an Zwangspunkten oder Querprofile alle 100 m[ ][ ][ ]
14Hydraulische Berechnungen und Nachweise der Vorflut bzw. Versickerung[ ][ ][ ]
15Höhenpläne der Entwässerungsanlagen[ ][ ][ ]
16Berechnung von Gleisabschlüssen[ ][ ][ ]
17Straßenlängsprofil[ ][ ][ ]
18BÜ-Planungen gemäß "Vorgaben für die Gestaltung der Planunterlagen für den Neubau, Umbau und Rückbau von technischen BÜ-Sicherungsanlagen"[ ][ ][ ]
19Bodenverwertungs- und Entsorgungskonzept (BoVEK)[ ][ ][ ]
20Rettungswegekonzept[ ][ ][ ]
21Gutachten z.B. Schall, Erschütterung (Bau- und Betriebszustand), Landschaftspflegerische Begleitplanung, Wasserrechtlicher Fachbeitrag sowie sonstige Fachbeiträge[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Bautechnik – Verkehrsanlagen

Lph 5
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Verkehrsanlagen
1Bestätigung der EP einschließlich Stellungnahmen[ ][ ][ ]
2Planrechtsbeschluss[ ][ ][ ]
3Bestandsunterlagen, evtl. Aufmaß vorh. Anlagen (die Übereinstimmung der Bestandsunterlagen mit der Örtlichkeit wird durch den ALV bestätigt)[ ][ ][ ]
4Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
5Lagepläne Endzustand (mit Darstellung der durchzuführenden Bauarbeiten)[ ][ ][ ]
6Lagepläne Bauzustände (mit Darstellung der durchzuführenden Bauarbeiten)[ ][ ][ ]
7Baugrundgutachten, ggf. Hydrologisches Gutachten[ ][ ][ ]
8Baustelleneinrichtungsplan[ ][ ][ ]
9gleisgeometrisch, oberbautechnisch und fahrdynamisch geprüfter Trassierungsentwurf Endzustand und Bauzustände einschl. Prüfbericht[ ][ ][ ]
10Standsicherheitsnachweise für neu zu errichtende Stützbauwerke und Randwegkonstruktionen[ ][ ][ ]
11Unternehmensinterne Genehmigungen (UiG) und Zustimmungen im Einzelfall (ZiE)[ ][ ][ ]
12Querprofile mit Bereichsangaben, Querprofile an Zwangspunkten undQuerprofile alle 100 m[ ][ ][ ]
13Ausbildung von Gleisabschlüssen[ ][ ][ ]
14Übersicht der Gleis- und Tiefbauarbeiten (PGT = Plan der Gleis- und Tiefbauarbeiten)[ ][ ][ ]
15BÜ-Planungen gemäß "Vorgaben für die Gestaltung der Planunterlagen für den Neubau, Umbau und Rückbau von technischen BÜ-Sicherungsanlagen"[ ][ ][ ]
16Detailpläne zu allen geplanten baulichen Anlagen der VA (Erdbau, Entwässerung, Außenanlagen, Straßenbau, Kabeltiefbau)[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Bautechnik – Ingenieurbau

Lph 2
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Ingenieurbau
1bestätigte betriebliche Aufgabenstellung (BAst ) Ril 413/ Projektanforderungskatalog[ ][ ][ ]
2Bestandsunterlagen (die Übereinstimmung der Bestandsunterlagen mit der Örtlichkeit wird durch den ALV bestätigt)[ ][ ][ ]
3Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
4Lageplan (M 1:1000)[ ][ ][ ]
5Bauwerkspläne zu den einzelnen Varianten einschließlich Bautechnologie (Schnitte, Grundriss)[ ][ ][ ]
6Kostenschätzung[ ][ ][ ]
7Kostenvergleich (auf Basis der Kostenschätzung)[ ][ ][ ]
8Grundlagenermittlung, bestehend aus Baugrundgutachten, ggf. Materialuntersuchungen und Bestandsvermessung, Tunnelscan[ ][ ][ ]
9Trassierungsvarianten Mindestanforderung grafischer Entwurf[ ][ ][ ]
10Aussagen zu Altlasten[ ][ ][ ]
11Geotechnische Untersuchungen DIN 4020 und Ril 836, hydrologisches Gutachten[ ][ ][ ]
12Geo- und tunnelbautechnisches Gutachten (Ril 853)[ ][ ][ ]
13Konzept Rettungsweg, Brand- und Katastrophenschutz für Schienenwegen[ ][ ][ ]
14Konzept Rettungsweg, Brand- und Katastrophenschutz Tunnel ggf. Rettungsstolle[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Bautechnik – Ingenieurbau

Lph 3
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Prüfung der Schnittstellen
1bestätigte betriebliche Aufgabenstellung (BAst ) Ril 413/ Projektanforderungskatalog[ ][ ][ ]
2Bestellung der Entwurfsplanung[ ][ ][ ]
3Stellungnahmen zur Vorentwurfsplanung[ ][ ][ ]
4Bestandsunterlagen (die Übereinstimmung der Bestandsunterlagen mit der Örtlichkeit wird durch den ALV bestätigt)[ ][ ][ ]
5Baugrundgutachten einschließlich Gründungsempfehlung, ggf. Hydrologisches Gutachten sowie Materialunter-suchungen und Bestandsvermessung gleisgeometrisch, oberbautechnisch und fahrdynamisch geprüfter Trassierungsentwurf Endzustand und ggf. Bauzustände[ ][ ][ ]
6Konzept Rettungsweg Brand- und Katastrophenschutz[ ][ ][ ]
7ggf. Gutachten z.B. Schall, Erschütterung[ ][ ][ ]
8Brandschutz- und Sicherheitskonzept, (Tunnel)[ ][ ][ ]
9Führung von Kabeln auf Brücken/ an Stützwänden (Belegungsplan KK)[ ][ ][ ]
10Übersichtspläne[ ][ ][ ]
11Lageplan (1:500 bzw. 1:1000) mit Darstellung der Technischen Ausrüstung (z.B. OLA-Maste, Signalstandorte, Kabeltrassen etc.)[ ][ ][ ]
12Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
13Bauphasenplanung mit Bauphasenplänen, Bauablaufplan mit Aktivitätenliste, Bauzeiten, betrieblichen Beeinflussungen mit Sperrzeiten auf der Grundlage der bestätigten Abstimmung mit betriebsführenden Stellen, Bauherren, Projektleitung, Planungsverantwortlichen[ ][ ][ ]
14ggf. Entwurf der Kreuzungsvereinbarung[ ][ ][ ]
15Baustelleneinrichtungsplan[ ][ ][ ]
16Kostenberechnung[ ][ ][ ]
Ingenieurbau
17Grundriss[ ][ ][ ]
18Schnitte, mit Angaben zur Abdichtung, Entwässerung, zu Fugen und Lagern[ ][ ][ ]
19Bauzustände (Baugrubenumschließungen, Hilfsbrücken, temporäre Abstützungen, Verankerungen etc.)[ ][ ][ ]
20Bautechnologieplan[ ][ ][ ]
21Fahrbahnausbildung mit Angaben zur Oberbauform, Führungs- schienen und Fangeinrichtungen, zu Fahrbahnübergängen und Schienenauszugsvorrichtungen, sowie USM[ ][ ][ ]
22Schutzmaßnahmen für Oberleitungsanlagen[ ][ ][ ]
23Innere Erdung bzw. Potentialausgleich gemäß Ril. 997.02[ ][ ][ ]
24Korrosionsschutzplan[ ][ ][ ]
25Anprallschutz nach DIN EN 1991-1-7 + NA[ ][ ][ ]
26UiG, ZiE bzw. Antrag auf UiG/ZiE bei Abweichungen vom Regelwerk oder Verwendung noch nicht zugelassener Bauprodukte und Bauarten nach RIL 804.0101 Tabelle A01[ ][ ][ ]
27ggf. Revisionskonzept[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Bautechnik – Ingenieurbau

Lph 5
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
Prüfung der Schnittstellen
1Baubeschreibung AP[ ][ ][ ]
2bestätigte EP bzw. AS oder Planungsauftrag[ ][ ][ ]
3Baugrundgutachten[ ][ ][ ]
4Planrecht, Auflagenliste[ ][ ][ ]
Ingenieurbau
5UiG/ZiE[ ][ ][ ]
6Standsicherheitsnachweise (Bauwerk, Bauzustände und Baubehelfe und Bauhilfskonstruktionen)[ ][ ][ ]
7hydraulische Nachweise[ ][ ][ ]
8Zusammenstellung LM71-Werte[ ][ ][ ]
9Einflusslinien[ ][ ][ ]
10Lageplan[ ][ ][ ]
11Bauwerksübersichtsplan[ ][ ][ ]
12Schalpläne[ ][ ][ ]
13Bewehrungspläne[ ][ ][ ]
14Stahlbauübersichtsplan, Stahlbaupläne[ ][ ][ ]
15Werkstattpläne (Stahlbau)[ ][ ][ ]
16Schweißnahtprüfplan[ ][ ][ ]
17Schweißfolgeplan[ ][ ][ ]
18Schweißanweisung (WPS)[ ][ ][ ]
19Korrosionsschutzplan[ ][ ][ ]
20Entwässerungsplan mit Angaben zur Vorflut[ ][ ][ ]
21Abdichtungsplan[ ][ ][ ]
22Lagerungsplan, Lagerversetzplan[ ][ ][ ]
23Lagerwechselkonzept[ ][ ][ ]
24Baugruben-/Verbaupläne[ ][ ][ ]
25Montagepläne[ ][ ][ ]
26Pläne für Trag- bzw. Lehrgerüste[ ][ ][ ]
27Hilfsbrückeneinbauplan, Datenblatt Hilfsbrücke[ ][ ][ ]
28Plan für Gleisabfangungen/Schottersicherungen[ ][ ][ ]
29Baustelleneinrichtungsplan[ ][ ][ ]
30Erdungspläne[ ][ ][ ]
31Absteckpläne[ ][ ][ ]
32Messbolzenplan[ ][ ][ ]
33Abbruchkonzept/-plan[ ][ ][ ]
34bauaufsichtliche Zulassungen[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Ausrüstungstechnik – Leit- und Sicherungstechnik

Lph 2
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
alle Fachgebiete
1Unterlagen zur fachtechnischen Prüfung gem. Ril. 809.0201V01 Vorplanung/Entwurfsplanung[ ][ ][ ]
2Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
3Bestellung/Aufgabenstellung[ ][ ][ ]
4Stellungnahmen zur Aufgabenstellung[ ][ ][ ]
5Bestehender Zustand der Anlagen, aktuelle Bestandsunterlagen (mit Bestätigung der Übereinstimmung in der Örtlichkeit)[ ][ ][ ]
6Lösungsvorschlag[ ][ ][ ]
7Lösungsvarianten[ ][ ][ ]
8Kostenschätzung[ ][ ][ ]
9Bauzeiten- und Finanzierungsplan, Meilensteinplan[ ][ ][ ]
10Skizzen im Sinne PT1 (z.B. Übersichtspläne)[ ][ ][ ]
11Skizze zur Massenermittlung für Kostenschätzung[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Ausrüstungstechnik – Leit- und Sicherungstechnik

Lph 3
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
alle Fachgebiete
1Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
2Bestellung/Aufgabenstellung[ ][ ][ ]
3Stellungnahmen zur Aufgabenstellung[ ][ ][ ]
4Bestehender Zustand der Anlagen, aktuelle Bestandsunterlagen (mit Bestätigung der Übereinstimmung in der Örtlichkeit)[ ][ ][ ]
5Kostenübersicht[ ][ ][ ]
6Veranschlagung[ ][ ][ ]
7Verhandlung KA[ ][ ][ ]
8Kostenteilungsschlüssel[ ][ ][ ]
9Vereinbarungsentwürfe[ ][ ][ ]
10Bauzeiten- und Finanzierungsplan[ ][ ][ ]
11Personal- und Raumbedarfsplanung[ ][ ][ ]
12Bauzustandsplanung[ ][ ][ ]
13Teilplanungen[ ][ ][ ]
14UiG, ZiE bzw. Antrag auf UiG/ZiE[ ][ ][ ]
Stellwerkstechnik
15Planunterlagen PT1[ ][ ][ ]
16Schematischer Übersichtsplan[ ][ ][ ]
17Lagepläne (1:1000)[ ][ ][ ]
18Signaltabellen[ ][ ][ ]
19Zugstraßenverzeichnisse[ ][ ][ ]
LST Bahnübergänge
20Tabellarische Zusammenstellung der Bü-Maßnahmen[ ][ ][ ]
21Erweiterte Skizzen der Vorplanung[ ][ ][ ]
22Kreuzungsplan (Ergänzung LST)[ ][ ][ ]
23Einschaltstreckenberechnung[ ][ ][ ]
24Ermittlung der max. Sperrzeit[ ][ ][ ]
25Schematischen Übersichtsplänen[ ][ ][ ]
26Gefahrenraumfreimeldung[ ][ ][ ]
27Räumphasenplan[ ][ ][ ]
28Beeinflussungsbetrachtung (BÜ)[ ][ ][ ]
29LST-Restbaustoffe[ ][ ][ ]
30Erdungsplan[ ][ ][ ]
Zugsicherung und -steuerung / Betriebszentralen
31Konfigurationspläne[ ][ ][ ]
32Aufstellungspläne für Bedien- und Technikräume BZ[ ][ ][ ]
33Kabelübersicht Inhouse-Netz[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Ausrüstungstechnik – Leit- und Sicherungstechnik

Lph 5
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
alle Fachgebiete
1Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
2Sicherheitsgrundpläne (SGP), s. BAU-STE, Anhang 3.2 S[ ][ ][ ]
3UiG, ZiE bei Abweichungen vom Regelwerk[ ][ ][ ]
4Planunterlagen PT1 (gemäß 819.0102 A.3)[ ][ ][ ]
5Planunterlagen PT2 (gemäß 819.0102 A.3)[ ][ ][ ]
BÜ-Grundpläne[ ][ ][ ]
6Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
7Planverzeichnis (BÜ)[ ][ ][ ]
8Planverzeichnis PTI[ ][ ][ ]
9Bestandsunterlagen (bestätigt)[ ][ ][ ]
10Kreuzungsplan (Signaltechnik)(1:200)[ ][ ][ ]
11Bemerkungen zum Kreuzungsplan[ ][ ][ ]
12Einschaltstreckenberechnung[ ][ ][ ]
13Ermittlung der max. Sperrzeit[ ][ ][ ]
14Räumphasenplan[ ][ ][ ]
15Erdungstabelle Außenanlagen[ ][ ][ ]
16Beeinflussungsberechnung (BÜ)[ ][ ][ ]
17Gefahrenraumfreimeldung[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Ausrüstungstechnik – E-Anlagen

Lph 2
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
alle Fachgebiete
1Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
2bestätigte Aufgabenstellung[ ][ ][ ]
3Bestandspläne[ ][ ][ ]
4Variantenvergleich[ ][ ][ ]
5Kostenschätzung (Kostenvergleich)[ ][ ][ ]
Oberleitungsanlagen[ ][ ][ ]
6Oberleitungsschaltplan Zielzustand[ ][ ][ ]
zusätzlich Mittelspannungsverkabelung
7schematischer Kabelplan Endzustand[ ][ ][ ]
8schematischer Kabelplan Zwischenzustände[ ][ ][ ]
Elektroenergieanlagen
9Lageplan[ ][ ][ ]
10Übersichtsplan mit Ergebnissen der elektrotechnischen Vorplanung[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Ausrüstungstechnik – E-Anlagen

Lph 3
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
alle Fachgebiete
1Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
2Stellungnahme zur Vorentwurfsplanung[ ][ ][ ]
3Teilkostenanschläge[ ][ ][ ]
4Bestandspläne[ ][ ][ ]
Oberleitungsanlagen
5vorläufiger Oberleitungslageplan Endzustand (Verschnürung der Kettenwerke in Weichen und Gleisbögen, Ril 997.0102)[ ][ ][ ]
6vorläufiger Oberleitungslageplan Bauzustände mit Angabe der Bauarbeiten (Verschnürung der Kettenwerke in Weichen und Gleisbögen, Ril 997.0102)[ ][ ][ ]
7Kettenwerksaufstellungen Endzustand[ ][ ][ ]
8Kettenwerksaufstellungen Bauzustände[ ][ ][ ]
9Kettenwerksabsenkung[ ][ ][ ]
10Schaltpläne (EbsÜ) Bauzustände / Endzustand[ ][ ][ ]
11Streckenspeiseplan[ ][ ][ ]
12Bauablaufpläne[ ][ ][ ]
13Bauzustandsskizzen[ ][ ][ ]
14Umweltverträglichkeitsstudie/EMV – Gutachten[ ][ ][ ]
15Gestattungen[ ][ ][ ]
16Erdungsplan[ ][ ][ ]
zusätzlich Ortssteuereinrichtung (OSE)
17schematischer Kabelplan Endzustand[ ][ ][ ]
18schematischer Kabelplan Zwischenzustände mit Angabe der Bauarbeiten[ ][ ][ ]
zusätzlich Mittelspannungsverkabelung
19schematischer Kabelplan Endzustand[ ][ ][ ]
20schematischer Kabelplan Zwischenzustände mit Angabe der Bauarbeiten[ ][ ][ ]
Elektroenergieanlagen
21Planunterlagen nach RiL 954.0102[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Vorzulegende Unterlagen zur Qualitätsprüfung

Ausrüstungstechnik – E-Anlagen

Lph 5
lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)vorh.nicht vorh.nicht erforderl.
alle Fachgebiete
1Stellungnahme zur Entwurfsplanung[ ][ ][ ]
2Planverzeichnis mit bauaufsichtlicher Sammelfreigabe[ ][ ][ ]
3Erläuterungsbericht[ ][ ][ ]
4UiG / ZiE bei Abweichungen vom Regelwerk[ ][ ][ ]
5Planrecht, Auflagenliste[ ][ ][ ]
Oberleitungsanlagen
6Begehungsniederschriften[ ][ ][ ]
7Protokolle, Festlegungsniederschriften[ ][ ][ ]
8Zustimmung des Rechtsträger bei OL-Stützpunkten an Bauwerken[ ][ ][ ]
9Gestattungen[ ][ ][ ]
10Oberleitungslage- und Erdungspläne Endzustand[ ][ ][ ]
11Oberleitungslage- und Erdungspläne Bauzustände mit Angabe der Bauarbeiten[ ][ ][ ]
12Erdungsplan Endzustand[ ][ ][ ]
13Erdungsplan Bauzustand mit Angabe der Bauarbeiten[ ][ ][ ]
14Schienenteilungsplan[ ][ ][ ]
15Kettenwerkstabelle[ ][ ][ ]
16Speiseleitungstabelle[ ][ ][ ]
17Kettenwerksabsenkungen, -anhebungen[ ][ ][ ]
18Höhenpläne Speiseleitung[ ][ ][ ]
19Masttafel[ ][ ][ ]
20Querprofilpläne Querfelder[ ][ ][ ]
21Maßskizzen Mehrgleisausleger[ ][ ][ ]
22Querprofile am Maststandort[ ][ ][ ]
23EbsÜ–Pläne / Schaltpläne Endzustand[ ][ ][ ]
24EbsÜ–Pläne / Schaltpläne Bauzustände[ ][ ][ ]
25Streckenspeiseplan[ ][ ][ ]
26Gewichtswegnachweis Radspannergewichte[ ][ ][ ]
27Sonderzeichnungen ausrüstungstechnisch[ ][ ][ ]
28Sonderzeichnungen bautechnisch[ ][ ][ ]
29Nachweis zul. Berührungsspannung bei Sammelerde[ ][ ][ ]
30Nachweis zul. Berührungsspannung geerdetes Kettenwerk z. B. Ladestraße (Kettenwerk mit Erdungsschalter abschaltbar)[ ][ ][ ]
Statik
31Abstandsnachweise zu SL, Mastlängenermittlung[ ][ ][ ]
32Mastberechnung[ ][ ][ ]
33Statische Nachweise für Sonderkonstruktionen[ ][ ][ ]
34Schnittkräfte für OL–Maste auf Bauwerken[ ][ ][ ]
35Fundamentberechnung[ ][ ][ ]
36Baugrundgutachten[ ][ ][ ]
37Bestandsunterlagen (bei Umbauten in vorh. Anlage)[ ][ ][ ]
38Standsicherheitsnachweise[ ][ ][ ]
39Abstandsnachweise zu kreuzenden Freileitungen[ ][ ][ ]
zusätzlich Ortssteuereinrichtung (OSE)
40Niederschriften über Begehungen[ ][ ][ ]
41Festlegungsniederschriften[ ][ ][ ]
42schematischer Kabelplan Endzustand[ ][ ][ ]
43schematischer Kabelplan Zwischenzustände[ ][ ][ ]
44Kabellageplan Endzustand[ ][ ][ ]
45Kabellageplanplan Zwischenzustände[ ][ ][ ]
46Kabelberechnung[ ][ ][ ]
47Kabelliste[ ][ ][ ]
48Klemmenbelegungsplan, -liste[ ][ ][ ]
49Schilderliste[ ][ ][ ]
zusätzlich Mittelspannungsverkabelung
50schematischer Kabelplan Endzustand[ ][ ][ ]
51schematischer Kabelplan Zwischenzustände[ ][ ][ ]
52Kabellageplan Endzustand[ ][ ][ ]
53Kabellageplanplan Zwischenzustände[ ][ ][ ]
54Kabelberechnung[ ][ ][ ]
55Kabelliste[ ][ ][ ]
56Übersichtsschaltplan der 15 kV- Anlage (Zellenbelegungsplan)[ ][ ][ ]
57Bestandspläne[ ][ ][ ]
zusätzlich Bahnstrom
58Planfeststellungsbeschluss incl. Planfeststellungsunterlagen[ ][ ][ ]
59Phasenführungsplan[ ][ ][ ]
Elektroenergieanlagen
60Planunterlagen nach RIL 954.102[ ][ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Allgemeine Prüfschwerpunkte Bautechnik und Ausrüstungstechnik

Allgemeine Prüfschwerpunkte

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5Lph 6
1Vollständigkeit der eingereichten UnterlagenXXXX
2Plausibilität und Aussagefähigkeit der vorgelegten Planung/AusschreibungsunterlagenXXXX
3formale Anforderungen an die Planunterlagen (Schriftfeld, Darstellung, Nordpfeil, Maßstab etc.)XXXX
4Vollständigkeit der Bestandsunterlagen (Bestätigung des AG „Übereinstimmung mit der Örtlichkeit“)XXX
5Berücksichtigung gutachterlicher Empfehlungen und Randbedingungen (Baugrund, Schall, Umwelt etc.)XXXX
6Übereinstimmung mit den in der Bestellung enthaltenen Forderungen und Angaben zur technischen Lösung (Auftragskonformität) Berücksichtigung planrechtlicher BelangeXXXX
7Einhaltung gesetzlicher Regelungen, Normen und Richtlinien der DB AGXXXX
8Berücksichtigung von Planungen und Anlagen anderer EIU sowie DritterXXXX
9Bestellungen anderer EIU und DritterXXX
10Besondere Randbedingungen (z. B. TSI etc.)XXX
11Vorliegen und Einhaltung von UiG/ZiE, Berührung von Schutzrechten (Patenten)XXX
12technische Machbarkeit unter Berücksichtigung der erforderlichen Bauzustände und betrieblichen VorgabenXXXX
13Einhaltung der Anforderungen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes*)XXXX

*) Verwendung der Checkliste für Planer im Prozess M.01.02.01 NV Hilfestellung für die Planung von Baumaßnahmen.

https://db-netz.symbioweb.com/netz/Regelwerksportal/go/hqbzpavrsga471v8wyz231asd5

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Allgemeine Prüfschwerpunkte Bautechnik und Ausrüstungstechnik

Genehmigungsplanung

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)janeinBemerkungen
Allgemeines
1Sind die Vorgaben (Muster) vom EBA genutzt worden? (LF Antragsunterlagen)[ ][ ]Leitfaden zur einheitlichen Gestaltung von Antragsunterlagen für Infrastrukturvorhaben der Eisenbahn des Bundes
Projektplanung
2Enthalten die Antragsunterlagen ein Inhaltsverzeichnis und ein Erläuterungsbericht (Sinn und Zweck, Erläuterung des Vorhabens, Abwägung / Varianten, eindeutige Bezeichnungen)[ ][ ]
3Sind die Planungen aktuell, vollständig, verständlich und in sich schlüssig?[ ][ ]Angabe zum Stand der Planung
4Ist der vorhandene und der geplante Anlagenbestand einschließlich der Einbindung in das Umfeld dargestellt?[ ][ ]
5Ist ein Bauwerksverzeichnis mit Angabe der Bauwerke, Wege, Gewässer, Leitungsträger und sonstiger Anlagen vorhanden?[ ][ ]Nachweis der aktuellen Abfrage der Leitungsträger, Eigentümer der Anlagen
6Sind Bauwerkspläne für Brücken, Tunnel, Stützwände, BÜ's und Hochbauten (inkl. Modulgebäude) enthalten?[ ][ ]Für Anlagen die einer Plangenehmigung oder Planfeststellung zugeführt werden sollen
7Sind Lagepläne, die alle Bahnanlagen enthalten, von denen eine Betroffenheit Dritter ausgeht, vorhanden?[ ][ ]Abgleich Ivl - Kataster erforderlich
8Ist die Zuordnung von Betroffenheiten, die in den Plänen dargestellt sind (Nummerierung) zu denen in den Verzeichnissen, korrekt?[ ][ ]
9Bei Streckenneubau und bei deutlichen Änderungen der Gradiente sind Höhenpläne zu erstellen.[ ][ ]
10Liegen den Antragsunterlagen Regelquerschnitte oder kennzeichnende Querschnitte bei, die insbesondere die Auswirkung der Maßnahme auf Dritte erkennen lassen?[ ][ ]einschl. Darstellung der Bahngrenze in den Querschnitten
11Enthalten die Antragsunterlagen ein Grunderwerbsverzeichnis, in dem alle dauerhaft und vorübergehend in Anspruch genommenen Fremdgrundstücke, einschl. der Flächen für LBP-Maßnahmen aufgeführt sind?[ ][ ]Abstimmung mit Eigentümernachweis; Abstimmung des LBP-Planers mit den Eigentümern für Flächen mit LBP-Maßnahmen
12Liegen den Antragsunterlagen Grunderwerbspläne bei, in denen entsprechend der Vorgaben des EBA (Muster –Antragsunterlagen) alle betroffenen Grundstücke vollständig und eindeutig zu erkennen sind.[ ][ ]
13Ist der Baustelleneinrichtungsplan einschließlich der Darstellung von Baustraßen, technologischen Streifen enthalten?[ ][ ]
14Hat die Antragsunterlage Leitungs- bzw. Leitungsverlegepläne zum Inhalt?[ ][ ]Festlegung Trassenkorridore
15Liegen alle notwendigen Unterlagen zur Regelung wasserrechtlicher Sachverhalte vor, z.B. zur Einleitung von Oberflächenwasser in oberirdische Gewässer und in das Grundwasser. Liegt ein Hydrologisches Gutachten vor?[ ][ ]wasserrechtlicher Antrag; Abstimmung zu den Einleitgenehmigungen
16Ist ein „Screening“ gemäß Umweltleitfaden durchgeführt worden?[ ][ ]Umweltleitfaden
17Gelten die Ausnahmen, die ein Screening nicht notwendig machen? (Verzichtserklärung)[ ][ ]
18Liegen die Gründe für die Durchführung eines Scoping-verfahrens vor? Liegen die Ergebnisse vor?[ ][ ]
19Ist eine Umweltverträglichkeitsstudie (inkl. Variantenvergleich) durchzuführen? / Liegt der Umweltbericht (inkl. Bestandsplänen) vor?[ ][ ]
20- Entfällt -[ ][ ]
21Liegt der LBP (Bericht, Bestands- und Konfliktpläne, Maßnahmenplan) der Unterlage bei?[ ][ ]
22Enthält die Antragsunterlage die FFH-Prüfung und den Artenschutzfachbeitrag? Sind die Maßnahmenblätter aus FINK erzeugt?[ ][ ]
23Sind die Gutachten zu Schall, Erschütterungen, Baulärm und elektromagnetischen Beeinträchtigungen erstellt und enthalten?[ ][ ]
24Liegen Unterlagen zu den Auswirkungen des Vorhabens auf die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur bei?[ ][ ]Zuarbeit DB InfraGO AG, ggf. Anlage zum Erläuterungsbericht
25Enthält die Antragsunterlage eine Unterlage zum Brand- und Katastrophenschutz?[ ][ ]
26Ist ein Baugrundgutachten und ggf. Hydrologisches Gutachten beigelegt?[ ][ ]
27Soweit es sich um Vorhaben von örtlicher Bedeutung handelt, enthält die Unterlage den Nachweis der gemeindlichen Anfrage für bahnfremde Nutzungen und ist der Abgleich mit dem Bebauungsplan erfolgt?[ ][ ]
28Stimmen die Anlagenteile (z.B. Bw-Nummern im Lageplan und Bw-Verzeichnis) und Gutachten überein?[ ][ ]
29Liegt ein Abkürzungsverzeichnis bei?[ ][ ]
30Liegt dem Antrag eine Übersicht der Träger Öffentlicher Belange (TÖB) bei[ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Prüfschwerpunkte Bautechnik und Ausrüstungstechnik

Vorbereitung der Vergabe

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)janeinBemerkungen
1Beschreibt die Kurzbeschreibung des Bauvorhabens um was es in der Baumaßnahme geht – plausibel und vollständig?[ ][ ]
2Sind Zweck, Art und Nutzung der Anlage verständlich beschrieben?[ ][ ]
3Ist die Lage, Örtlichkeit und Zugänglichkeit der Baustelle vollständig beschrieben?[ ][ ]
4Sind Lagerplätze, Tarifpunkte etc. richtig zugeordnet?[ ][ ]
5Sind Parallelarbeiten und Schnittstellen zu anderen Gewerken ausreichend beschrieben?[ ][ ]
6Sind ausgeführte Vorarbeiten, bauseitige Vorleistungen etc. ausreichend beschrieben?[ ][ ]
7Enthält die Baubeschreibung nur notwendige und allgemeine Vorgaben?[ ][ ]Dann besteht weniger Gefahr auf Doppelungen und / oder Widersprüchen zwischen Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis
8Sind die Vergabeunterlagen vollständig?[ ][ ]
9Ist das Lv vollständig in iTWO eingepflegt?[ ][ ]
10Gibt es Widersprüche zwischen der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis?[ ][ ]
11Die Mengenermittlungen sind in der vorgegebenen Maßeinheit durchgeführt worden?[ ][ ]
12Entspricht die Mengenermittlung den Vorgaben aus der technischen Planung?[ ][ ]
13Entspricht die Vergabe der Vergabeplanung? (Abstimmung zwischen den Gewerken, Einhaltung von festgelegten Schnittstellen, zeitliche Einordnung)[ ][ ]
14Liegt eine Kostenkontrolle zwischen der Kostenberechnung und dem verpreisten Leistungsverzeichnis vor?[ ][ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Bautechnik – Verkehrsanlagen

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
Linienführung
1Linienführung in Lage in HöheXXX
2Gewährleistung der geplanten EntwurfsgeschwindigkeitXXX
3Gleisplangestaltung, GleisabständeXXX
4WeichenanordnungXX
5Bogenhauptpunkte; Überhöhungen, Rampen; Neigungen, Neigungswechsel, AusrundungenXX
6Berücksichtigung des Ergebnisses der gleisgeometrischen Prüfung des TrassierungsentwurfesXX
7Berücksichtigung des Ergebnisses der fahrdynamischen u. oberbautechnischen Prüfung des TrassierungsentwurfesXX
Lichtraum
8RegellichtraumXXX
9Abstandsmaße zu Signalen, Masten, Geländer u. a.XX
10Sicherheitsräume, VerkehrswegeXX
Oberbau
11Oberbauart der GleiseXXX
12Querschnittsgestaltung (speziell bei beengten Verhältnissen: auf Brücken, in Tunnel, an Bahnsteigen, im Bereich von Stützbauwerken etc.)XX
13Bauform der WeichenXXX
14WeichenhöhenplanXX
15Schienenlängen, ÜbergangsschienenXX
16SchienenauszügeXX
17Führungs- und FangvorrichtungenXX
18Berechnung und Dimensionierung von GleisabschlüssenX
19Ausbildung von GleisabschlüssenX
Tiefbau
20Regelaufbau des BahnkörpersXXX
21Herstellung ErdplanumXX
22Bemessung der SchutzschichtXX
23WassermengenberechnungX
24Anordnung und Dimensionierung der EntwässerungsanlagenX
25Ausbildung der EntwässerungsanlagenX
26Nachweis der Vorflut bzw. VersickerungXX
27Ausbildung der Einleitbauwerke bzw. VersickerungsanlagenX
Kabeltiefbau
28Anordnung und Ausbildung der Kabeltrassen, -schächte, GleisquerungenXX
Bahnübergänge
29Bauart der GleiseindeckungXX
30Ausbildung der Schnittstelle Straße/GleisbereichXX
31Entwässerung von Straße und GleisbereichXX
32StraßenlängsprofilXX
33Querschnittsgestaltung des StraßenanschlussesXX
Materialkreislauf
34Entsorgung/Altlasten/BoVEKXXX
35Wiederverwendung bzw. Rückführung des ausgebauten Oberbaumaterials zur AufarbeitungXX
Grunderwerbsplanung
36KatasterangabenX
37Übereinstimmung der Bahngrenzen mit LINA und DB-GISX
38Bewirtschaftungseinheiten (konzernintern)X
39Plausibilität der ausgewiesenen InanspruchnahmeX
40Vollständigkeit der Angaben zu den EigentumsverhältnissenX
41UmwelterklärungX
42Umweltverträglichkeitsuntersuchung
43Landschaftspflegerische BegleitplanungX
44FreianlagenplanungX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Bautechnik – Ingenieurbau

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
Konstruktiver Ingenieurbau
1VariantenuntersuchungX
2Planinhalte nach RiL 804.0101 A 06 (Prüfliste), Gutachten, StellungnahmenXX
3technische Machbarkeit unter Berücksichtigung der technologischen Randbedingungen, betrieblichen Vorgaben und des BestandesXXX
4Abweichungen vom RegelwerkXXX
5lichte Abstände, Gleisabstände, Sicherheitsraum, ZwangspunkteXXX
6Wirtschaftlichkeit unter Berücksichtigung der technologischen Randbedingungen, betrieblichen Vorgaben und des BestandesXXX
7Anforderungen der baulichen Durchbildung hinsichtlich der Instandhaltung und der RevisionXXX
8Zweckmäßigkeit und Ausführbarkeit der Gründung unter den gegebenen RandbedingungenXXX
9Gewährleistung der geplanten EntwurfsgeschwindigkeitXXX
10Überbauten, Lager und ÜbergangskonstruktionenXXX
11Unterbauten, GründungenXXX
12BettungXXX
13BauwerkshinterfüllungXXX
14Abdichtung, Fugenkonstruktionen, Entwässerung, VorflutXXX
15SchienenauszügeXXX
16Kompatibilität der Konstruktion zu anderen GewerkenXXX
17bauaufsichtliche ZulassungenX
18Bauzustände und Bauphasen mit Plausibilität des BauablaufsXXX
19Einhaltung relevanter TSIXX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Leit- und Sicherungstechnik

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
Stellwerke LST
1Erläuterungsbericht inhaltlich und sachlich richtigXXX
2Planung auf Basis aktueller (bestätigter) BestandspläneXXX
3Berücksichtigung der Vorgaben der Ril 818 und der Ril 819, sowie Ril 891XXX
4Berücksichtigung firmenbezogenen Vorgaben der zum Einsatz vorgesehenen TechnikXXX
5Zulassung der Technik für AnwendungsfallXXX
6Abweichungen vom RegelwerkXX
7Nachweis gleicher SicherheitX
8Plausibilität der KostenermittlungXX
9Bauzustände plausibel und vollständigXXX
10Bauzeiten- und Finanzierungsplan plausibelXX
11Abgleich Planunterlagen (PT1) mit „Checkliste auf Abschluss einer Finanzierungsvereinbarung" (EBA Forderung)X
12PT1 vollständigX
13Berücksichtigung Vorgaben aus PT1 in PT2X
Bahnübergänge LST
14Erläuterungsbericht inhaltlich und sachlich richtigXXX
15Planung auf Basis aktueller (bestätigter) BestandspläneXXX
16Berücksichtigung der Vorgaben der Ril 815, Ril 819.10 und der Ril 819.12XXX
17Berücksichtigung firmenbezogenen Vorgaben der zum Einsatz vorgesehenen TechnikXX
18Zulassung der Technik für AnwendungsfallXX
19Abweichungen vom RegelwerkXX
20Nachweis gleicher SicherheitXX
21Plausibilität der KostenermittlungXXX
22Bauzustände plausibel und vollständigXXX
23Bauzeiten und Finanzierungsplan plausibelXX
24Abgleich Planunterlagen (PT1) mit "Vorgaben für die Gestaltung von Planunterlagen für den Neubau und Umbau von technischen Bü-Sicherungsanlagen"XX
25PT1 vollständigX
26Einbeziehung der Bestandsanlagen in PlanungXXX
27Berücksichtigung Vorgaben aus PT1 in PT2X

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Die vorliegende Planung beinhaltet folgende Anlagen:[zutreffende Anlagen ankreuzen]
1Ober- bzw unterirdische PVA[ ]
2Elektrische Weichenheizungsanlagen[ ]
3Energieversorgung für ESTW s[ ]
4Energieversorgung für GSM-R-Anlagen[ ]
5Energieversorgung für Tk-Anlagen[ ]
6Eisenbahntunnel[ ]
7Trafostationen[ ]
8NS-Schaltanlagen, Hausanschlüsse[ ]
9Gleisfeldbeleuchtung[ ]
10Gebäudeinstallation[ ]
11Elektrische Zugvorheizanlagen[ ]
12Netzersatzanlagen[ ]

[ ]

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Ober – bzw. unterirdische PVA

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Vorplanungsheft nach Ril 813.0103A01 erstelltX
5Brandschutzkonzept nach Ril 813.0105 liegt vorXXX
6Blitzschutzrisikonachweis nach Ril 813.0440V41 liegt vor, die Ril 954.9105 wurde beachtetXX
7Flucht und Rettungswegkonzept liegt vorXXX
8TSI PRM (01.01.2015) beachtetXXX
9Einbindung/Mitwirkung Fachspezialist erfolgtXXX
10BIM Methodik seitens DB S&S gefordert und planerisch umgesetzt, die Standardleistungsbeschreibung ist nach Ril 208.1412Z18 erfolgtXX
11Entwurfsheft nach Ril 813.0103A02 erstellt und bestätigtX
10Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 813.01, insbesondere 813.0103, 813.0201A03, 813.0103A03, 813.02, insbesondere813.0206Z01, Planungshandbuch Ril 813.04, insbesondere 813.0440, 813.05, 954.0101, 954.0102, 954.0107, 853.1001,XXX
11Planung Gebäudeautomation enthalten und wenn ja, Ril 813.0480 beachtetXXX
12Planung Förder-/Maschinentechnik enthalten und wenn ja, Ril 813.0460 beachtetXXX
13Ausführungsplanung nach Ril 813.0103A03 erstelltX
14Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
15Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch den Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
16Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
17Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
18Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01, Ril 954.9106, Abschn. 13 ist erfülltXXX
19Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
20Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
21Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
22Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
23Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
24Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
25Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
26Aktualität und Gültigkeit der Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
27Kostenschätzung liegt vorX
28Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Elektrische Weichenheizungsanlagen

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Nachweislich geführte Abstimmungen des Planers entsprechend 954.9101, Abschn. 1 (6) liegen vorXX
5Besteller hat in der AST die Art der Speisung festgelegt (50 Hz Netz oder aus der Oberleitung)X
6Bei Speisung aus der Oberleitung, liegt eine gesonderte Ausführungsplanung für die Mastschaltereinbindung vor ?X
7Fixierung der Eigentumsgrenze ist schriftlich erfolgt und im Übersichtsschaltplan dargestelltX
8Sind die Örtlichkeiten für die Übertragung der Meldezustände und Befehle an die technische und betriebliche Stelle seitens AG benanntXXX
9Liegt eine klare Aussage seitens AG hinsichtlich des Steuerregimes BH/VH, gemeinsam oder getrennt vorX
10Sind klare Aussagen seitens des AG hinsichtlich Anwendung von DIANA (954.9101A06) gemacht wordenX
11Sind Detailabstimmungen mit dem AG erfolgt u.a. für: Wärmedämmung (Ja/nein), Art der Fernüberwachung, Zentraleinheit, Eigenbedarf aus der OLA oder 50 Hz, Einzelheizstabüberwachung (ja/nein),X
12Entwurfsplanung ist bestätigtX
13Planung ist u.a. nach folgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.9101 und Anhänge, Ril 954.0107, Ril 954.9106,XXX
14Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
15Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch den Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
16Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
17Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
18Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01, Ril 954.9106, Abschn. 13 ist erfülltXXX
19Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
20Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
21Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
22Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
23Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
24Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
25Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
26Aktualität und Gültigkeit der Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
27Kostenschätzung liegt vorX
28Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Energieversorgung für ESTW`s

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nach folgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0102, Ril 954.0107A02, Ril 819.0901-819.0905, Ril 819.0906A02XXX
6Bei Netzersatzversorgung aus der Oberleitung: Planung erfolgte nach Ril 954.0107A02, Abschn. 7 (5) und nach Ril 997 und Ril 819.0902,XXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch den Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
13Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
14Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
15Übersichtspläne Haupt und UnterverteilungXXX
16Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
17Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
18Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Plan-verzeichnis stimmen mit den Ang. auf den Plänen überein.X
19Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
20Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
21Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
22Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
23Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
24Kostenschätzung liegt vorX
25Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Energieversorgung GSM-R Anlagen

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0102, Ril 954.0107A02, Ril 819.0901-819.0905, Ril 819.0906A02XXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
13Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
14Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
15Übersichtspläne Haupt und UnterverteilungXXX
16Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
17Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
18Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
19Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
20Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
21Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
22Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
23Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
24Kostenschätzung liegt vorX
25Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Energieversorgung TK-Anlagen

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0102, Ril 954.0107, Ril 813.0440, Ril 819.0901-819.0905, Ril 819.0906XXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch den Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
13Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
14Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
15Übersichtspläne Haupt und UnterverteilungXXX
16Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
17Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
18Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
19Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
20Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
21Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
22Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
23Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
24Kostenschätzung liegt vorX
25Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Eisenbahntunnel

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Lastenheft (TSB) Tunnelsicherheitsbeleuchtungsanlagen liegt vorXXX
5Bei S-Bahntunnel: Abstimmungen mit Notfallmanagement und Brandschutz sind erfolgtXX
6TSI SRT (VERORDNUNG (EU) Nr. 1303/2014 DER KOMMISSION vom 18. November 2014) ist beachtetXX
7Abstimmung (Protokoll) mit DB InfraGO AG/AG bezüglich Regelwerk und EBA Richtlinie liegt vorXXX
8Flucht und Rettungswegkonzept liegt vorXXX
9Entwurfsplanung ist bestätigtX
10Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0101, Ril 954.0102, Ril 954.0107, Ril 954.9103, Ril 954.9106, Ril 954.9108 (Entwurf), Ril 123.0111, Ril 997.0201, Ril 997.0223, Ril 853.1001,XXX
11Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
12Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
13Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
14Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
15Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01, Ril 954.9106, Abschn. 13 ist erfülltXXX
16Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
17Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
18Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
19Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
20Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
21Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
22Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
23Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
24Kostenschätzung liegt vorX
25Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Trafostationen

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Zielnetzkonzept liegt vorXX
5Schutzkonzept liegt vorXX
6Abstimmungsergebnis zur Netzrückwirkung mit dem VNB liegt vorXX
7Fixierung der Eigentumsgrenze ist schriftlich erfolgt und im Übersichtsschaltplan dargestelltX
8Leistungsbedarfsermittlung liegt vor und ist plausibelXX
9Entwurfsplanung ist bestätigtX
10Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0102, Ril 954.0107, Ril 954.9106, Ril 954.9108 (Entwurf), Ril 836.6001, Ril 819.2101, Ril 892.9122, 26.BImSchV,XXX
11Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
12Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
13Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
14Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
15Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01, Ril 954.9106, Abschn. 13 ist erfülltXXX
16Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
17Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
18Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
19Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
20Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
21Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
22Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
23Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
24Kostenschätzung liegt vorX
25Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

NS-Einspeisungen, NS-Schaltanlagen, Hausanschlüsse

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0102, Ril 954.0107, Ril 954.9106, Ril 813.0440XXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
13Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
14Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
15Übersichtspläne Haupt und UnterverteilungXXX
16Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
17Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
18Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
19Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
20Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
21Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
22Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
23Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
24Kostenschätzung liegt vorX
25Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Gleisfeldbeleuchtung (gilt auch für ZBA und Abstellanlagen)

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nach folgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.9103, Ril 954.0102, Ril 954.0107, ASR A3.4, DIN EN 12464, Ril 997, Ril 132.0123A01,XXX
6Die in der Ast bestellte Netzform (IT - oder TN Netz) ist geplantXXX
7Die lichttechnische Planung in Abstellanlagen erfolgte unter Berücksichtigung besetzter GleiseXXX
8Die Planung ist mit I.NPS 342 nachweislich abgestimmtXXX
9Die Schutzabstände (1,50 m bzw. 2,00 m) zur Oberleitung bzw. V-Leitung (auch bei Ausschwingen der OLA bzw. V-Leitung) sind entsprechend Ril 997.0101, Abschn. 5 und 954.0102 eingehaltenXXX
10Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
11Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
12Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
13Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
14Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
15Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
16Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
17Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
18Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
19Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
20Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
21Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
22Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
23Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
24Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
25Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
26Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
27Kostenschätzung liegt vorX
28Kostenberechnung liegt vorX

nhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Gebäudeinstallation (Büros, Werkstätten, Arbeitsstättenbeleuchtung usw.)

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nach folgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0101, Ril 954.0102, Ril 954.9103, Ril 813.0440, Ril 813.0501-0504,Ril 813.0480, ASR A3.4/3, EN 1838/DIN VDE 0108-100, DIN EN 12464-1 und DIN EN 12464-2, DIN 5034-1, ArbStättVXXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
13Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
14Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
15Abstimmungen zur Energieversorgung mit VNB, DB Energie oder DB InfraGO liegen als Protokoll/Notiz vorXXX
16Brandschutzkonzept, Flucht-und Rettungswegeplan liegen vorXXX
17Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
18Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
19Kostenschätzung liegt vorX
20Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Elektrische Zugvorheizanlagen (EZVA)

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.9102, DS 926XXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Die Planung der EZVA ist mit den für Fahrbahn sowie für Leit- und Sicherungstechnik zuständigen technischen Stellen der DB InfraGO AG und der DB Energie GmbH abgestimmt.XX
13Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
14Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
15Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
16Erdungskonzept ist entsprechend Ril 819.0901, Abschn. 1 (26) nachweislich zwischen den Planern LST und E abgestimmtX
17Erdungsplan ist entsprechend Ril 819.0901, Abschn. 1 (26) nachweislich zwischen den Planern LST und E abgestimmtX
18Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
19Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
20Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
21Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
22Der Energiebezug (16,7 Hz und 50 Hz) ist mit DB Energie nachweislich abgestimmtXXX
23Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
24Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
25Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
26Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
27Kostenschätzung liegt vorX
28Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Elektrotechnik

Netzersatzanlagen

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
4Entwurfsplanung ist bestätigtX
5Planung ist u.a. nachfolgenden Regelwerken erfolgt: Ril 954.0107, Abschn. 7 und 9, Ril 819.0901XXX
6Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
7Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
8Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
9Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
10Mindestumfang der Planunterlagen nach Ril 954.0102A01 ist erfülltXXX
11Mindestumfang der Planunterlagen nach Planliste EEA ist erfülltXXX
12Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
13Erdungskonzept nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (14) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
14Erdungsplan nach Ril 954.0102, Abschn. 2 (15) liegt vor und ist durch den Fachbereich Elektrotechnik (DB InfraGO AG – z.B. Bez. Leiter Elektrotechnik) bestätigt.X
15Erdungskonzept ist entsprechend Ril 819.0901, Abschn. 1 (26) nachweislich zwischen den Planern LST und E abgestimmtX
16Erdungsplan ist entsprechend Ril 819.0901, Abschn. 1 (26) nachweislich zwischen den Planern LST und E abgestimmtX
17Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
18Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
19Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
20Nachweis Selektivität, zul. Spannungsabfall, Einhaltung der Abschaltbedingungen ist erbrachtXX
21Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben (Kabelnummer, Anfangs-und Zielpunkt)X
22Kabelliste ist fortgeschrieben und enthält Angaben zur Dimensionierung und zum KabeltypX
23Angaben in Kabellisten stimmen mit Berechnungsergebnissen und Plänen übereinXX
24Aktualität und Gültigkeit der zitierten Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
25Kostenschätzung liegt vorX
26Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Oberleitung

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Aufgabenstellung (Ast) bzw. Vorplanung liegt bestätigt vorXX
2Wenn keine Ast bzw. VP vorhanden, dann: Festlegungsprotokoll mit Bestätigung des AGXX
3Aufgabenstellung nach BIM – Methodik (Version 2.0 vom 10.05.2017) liegt vorX
4Nachträgliche Änderungen zur Ast/VP bzw. in Punkt 2 festgelegtem Planungsinhalt/-auftrag liegen schriftlich vorXX
5Vorplanung nach Ril 997 und Planliste erstelltX
6TSI ENE (Stand 08.11.2014) beachtetXXX
7Entwurfsplanung nach Ril 997 und Planliste erstelltXX
8Entwurfsplanung nach BIM –Methodik (Version 2.0 vom 10.05.2017) planerisch umgesetztXX
9Entwurfsplanung nach Ril 809 erstellt und bestätigtX
10Erfassungsblatt zur Koordinierung der Rückleitungs- und Erdungsmaßnahmen nach Vordruck 997.0201.V01 liegt ausgefüllt vorXXX
11Die AP ist durch eine präqualifizierte Firma erstelltX
12Bestelländerungen nach Bestätigung der EP sind bekannt bzw. wurden in der AP berücksichtigtX
13Ausführungsplanung nach Ril 997 und Planliste erstelltX
14Aktuelle, bestätigte Bestandsunterlagen (übergeben durch die Bauherren/Anlagenbetreiber) liegen vorXXX
15Prüfung der Bestandsunterlagen auf Plausibilität und schriftliche Info an den Projektleiter zum Ergebnis ist erfolgtXXX
16Die Aktualisierung der Bestandsunterlagen oder die zusätzliche Bestandserfassung ist notwendig, der Projektleiter ist informiertXXX
17Inhaltsverzeichnis/Unterlage/Gliederung nach Ril 809 liegt vorXXX
18Übereinstimmung Erläuterungsbericht und Planunterlagen ist gegebenXXX
19Planverzeichnis nach VV BAU STE liegt unterschrieben vorX
20Ausführungsplannummer und Planbezeichnungen laut Planverzeichnis stimmen mit den Angaben auf den Plänen überein.X
21Aktualität und Gültigkeit der Vorschriften, Richtlinien und Normen ist gegebenXXX
22Kostenschätzung liegt vorX
23Kostenberechnung liegt vorX

Anhang 7.4

Checkliste Qualitätsprüfung Planung

Fachspezifische Prüfschwerpunkte

Ausrüstungstechnik – Telekommunikation

lfd. Nr.Kriterium (Sachverhalt)Lph 2Lph 3Lph 5
1Fachkompetenznachweis DIN 14675, BSK und TABXXX
2Erläuterungsbericht Planung – keine Erläuterung der Errichtung, keine Erdung und kein ErdungsplanXXX
3Lageplan – Übersicht (Eingang Gebäude, Feuerwehrzufahrt, BMZ; FSD; FSE, Blitzleuchte, FAT … SchließanlageXX
4Kat. nach DIN 14675, Ausnahmen der Überwachung angeben Kabelkanäle, Schächte Zwischendecken … DIN VDE 0833-2 Abs. 6.1.3XX
5Besondere Umweltbedingungen, Aerosole prüfen / berichtenXXX
6Sicherungsbereiche / Überwachung farblichXX
7Alarmierungsbereiche (interne Alarmierung) farblichXX
8Meldebereiche aufteilen, Melderanzahl, MelderartX
9Meldergruppenverzeichnis, ORM, NAM, RAS, WM, TM besondere Melder, Berechnung A, Amax, DH mit der Methode DH2 = a2 + b2 oder Umkreis des MelderfeldesX
10Beeinflussungsberechnung entlang Gleisen / FahrleitungX
11Raum der BMZ - Raumbelegungsplan - wichtige GeräteX
12Alarmorganisation, Fernalarm Ziel > ÜE > ÜGXX
13Störung Ziel > ÜE > ÜG nach 3-S-Zentrale, TDSXXX
14Ansteuerverknüpfungen (Matrix-Aufbau) Subsysteme, BS-Einrichtungen, Löschanlage, ELAXX
15Ansteuerverknüpfungen fertig (Meldergruppe, Alarm, Störung, FSD …) Subsysteme, BS-Einrichtungen, Löschanlage, ELA / ENAX
16Kurzbeschreibung der Ansteuerung Lüftung- u. Klimaanlagen …X
17Blockdiagramm, zusammen MG, ELT, Pot, Üsp, AnsteuerungenXX
18Liste der AnlagenteileX
19Hinweise zu Leitungen, Kabeltrasse und FunktionserhaltX
20Stromanschluss ELT, RCD, Sicherung, Kennzeichnung Potentialausgleich und ÜberspannungsschutzX
21Endgeräte Fernalarm Ziel, Zeichnung FAT & FISX
22Option Schaltmanagement (WINMAG) - AnforderungsprofilXX
23Planverzeichnis - Schriftfeld – BAU-STE - Achtung FarbenXX
24Installationspläne und Schnitte DIN VDE 0833-2 Abs. 6.5.1X
25Berechnung der Energieversorgung - Akku ÜberbrückungszeitX
26Prüfplan DIN VDE 0833-1 besondere Melder?, keine Ionisationsmelder, ZulassungenX

- Ende Anhang 7.4 -

Anhang 7.5

Prüfbericht Planungskoordination

Prüfbericht-Nr.Unternehmen
Arbeitsgebiet / OE / Abteilung
Planungskoordinator: Vorname Name
Telefon:
E-Mail:
Datum
Projektnummer:
Bauvorhaben:
Planungsphase:[ ] VP [ ] EP [ ] GP [ ] AU [ ] AP *)
Auftraggeber:
Geprüfte Planunterlagen:

*) Zutreffendes ankreuzen

Ich bestätige hiermit, dass **) * die Schnittstellen zwischen den Fachgebieten / Planungen beachtet wurden (ordnungsgemäßes Ineinandergreifen) * Abhängigkeiten zu Projekten Dritter berücksichtigt sind * die vorliegenden und geprüften Planunterlagen vollständig, in sich stimmig und plausibel sind * die Qualitätsanforderungen sowie der Leistungsumfang gemäß Aufgabenstellung erfüllt wurden

**) Unzutreffendes streichen

……………………………………..

Unterschrift Planungskoordinator

Anhang 7.6

Checkliste Planungskoordination - Vorplanung (Lph 2)

Projektbezeichnung / Maßnahme:

Fachgebiet(e):

Aussageist relevanttrifft zu
Die Ergebnisse aus der Baugrunduntersuchung sind berücksichtigt[ ][ ]
Die Ergebnisse aus dem Bereich Umwelt sind berücksichtigt[ ][ ]
Die zu erstellenden Planunterlagen liegen vollständig und im festgelegten Format vor[ ][ ]
Das Ergebnis entspricht der Aufgabenstellung (geforderte Qualitäten (Eigenschaften), terminliche Einordnung, Kosten)[ ][ ]
Schnittstellen zu anderen Gewerken sind abgestimmt und berücksichtigt[ ][ ]
Tangierende Maßnahmen sind berücksichtigt[ ][ ]
Die Planug basiert auf aktuellen Bestandsplänen[ ][ ]
Die Zuarbeit für CSM, prüfen auf Sicherheitsrelevanz und Signifikanz, liegt vor[ ][ ]
Konzept zur bautechnologischen Planung mit betrieblichen Beeinflussungen und Rahmenbauablaufplan liegt vor und alle betroffenen Fachgewerke sind berücksichtigt.[ ][ ]
Die Kostenschätzung auf Basis der technischen Planung und des Konzeptes zur Bau-/ und Betriebstechnologie liegt vollständig vor. Alle Fachgewerke sind berücksichtigt.[ ][ ]
Die fachbezogenen Zuarbeiten liegen vollständig vor / sind eingearbeitet[ ][ ]
Die Ergebnisse der Planungsverteidigung (gem. Ril 809.0201) sind eingearbeitet[ ][ ]
Die Prüfberichte Qualitätsprüfung Fachplanung liegen vollständig vor[ ][ ]

Anhang 7.6

Checkliste Planungskoordination - Entwurfsplanung (Lph 3)

Projektbezeichnung / Maßnahme:

Fachgebiet(e):

Aussageist relevanttrifft zu
Die Ergebnisse aus der Baugrunduntersuchung sind berücksichtigt[ ][ ]
Die Ergebnisse aus dem Bereich Umwelt sind berücksichtigt[ ][ ]
Die zu erstellenden Planunterlagen liegen vollständig und im festgelegten Format vor[ ][ ]
Das Ergebnis entspricht der Aufgabenstellung (geforderte Qualitäten (Eigenschaften), terminliche Einordnung, Kosten)[ ][ ]
Schnittstellen zu anderen Gewerken sind abgestimmt und berücksichtigt[ ][ ]
Gewerkebezogene Zuarbeit zum Planungsheft liegt vor[ ][ ]
Tangierende Maßnahmen sind berücksichtigt[ ][ ]
Die Planug basiert auf aktuellen Bestandsplänen[ ][ ]
Abweichungen vom Regelwerk sind benannt und genehmigt (UiG)[ ][ ]
Konzept zur bautechnologischen Planung mit betrieblichen Beeinflussungen und Rahmenbauablaufplan liegt vor und alle betroffenen Fachgewerke sind berücksichtigt[ ][ ]
Die fachbezogenen Zuarbeiten liegen vollständig vor[ ][ ]
Die Zustimmung zur gefundenen Trasse ist durch die gleisgeometrische, fahrdynamische und oberbautechnische Prüfung gegeben.[ ][ ]
Bauphasen- und Bauzustandsplanung liegt vor. Alle Fachgewerke sind berücksichtigt.[ ][ ]
Erforderliche Betriebsbeeinflussungen sind definiert[ ][ ]
Kostenberechnung auf der Basis der technischen Planung und der Bau- und Betriebstechnologie erstellt. Alle Fachgewerke sind berücksichtigt.[ ][ ]
Prüfberichte Qualitätsprüfung Fachplanung liegen vollständig vor[ ][ ]

Anhang 7.6

Checkliste Planungskoordination - Genehmigungsplanung (Lph 4)

Projektbezeichnung / Maßnahme:

Fachgebiet(e):

Aussageist relevanttrifft zu
Planrechtsunterlagen liegen vollständig vor[ ][ ]
Schnittstellen zu anderen Gewerken sind abgestimmt und berücksichtigt[ ][ ]
Erwiderungen (Stellungnahme des Fachplaners) zu den Einwendungen liegen vor[ ][ ]
Umgang mit Festlegung / Auflagen aus Planrechtsverfahren ist festgelegt[ ][ ]
Festlegungen aus vorangegangenen Meilensteinen sind umgesetzt[ ][ ]
Prüfberichte Qualitätsprüfung Fachplanung liegen vollständig vor[ ][ ]

Anhang 7.6

Checkliste Planungskoordination - Vorbereitung der Vergabe (Lph 6)

Projektbezeichnung / Maßnahme:

Fachgebiet(e):

Aussageist relevanttrifft zu
Die Technischen Schnittstellen zwischen den Planungsanteilen / Fachplanungen der einzelnen Ersteller sind berücksichtigt.[ ][ ]
Die Baubeschreibung ist plausibel und beschreibt die Baumaßnahme vollständig. Alle für das Planrechtsverfahren relevanten Fachgewerke sind berücksichtigt[ ][ ]
Lose, Unterlose, Abschnitte etc. sind richtig zugeordnet[ ][ ]
Das Inhalte des Leistungsverzeichnises beschreiben die notwendigen Leistungen vollständig. Alle Gewerke sind berücksichtigt[ ][ ]
Ergebnisse der Abstimmungen mit PL, Einkauf, Recht etc. sind in allen Planungsanteilen eingearbeitet[ ][ ]
Planunterlagen sind unter Beachtung aller Zuarbeiten erstellt und mit Lv und Baubeschreibung abgeglichen[ ][ ]
Prüfberichte Qualitätsprüfung Fachplanung liegen vollständig vor[ ][ ]

Anhang 7.6

Checkliste Planungskoordination - Ausführungsplanung (Lph 5)

Projektbezeichnung / Maßnahme:

Fachgebiet(e):

Aussageist relevanttrifft zu
Die beauftragten Unterlagen liegen vollständig vor[ ][ ]
Das Ergebniss ist auftrags- und regelkonform ausgeführt[ ][ ]
Schnittstellen zu anderen Gewerken sind abgestimmt und berücksichtigt[ ][ ]
Ausrüstung: Das definierte Plan- und Tabellenwerk ist vorhanden[ ][ ]
Zuarbeiten zur CSM liegen vor: Prüfung auf Abweichung zur EP ggf. Anpassung (Siginifikanz/Sicherheitsrelevanz sowie Risikomanagementverfahren) ist durchgeführt[ ][ ]
Abweichungen vom Regelwerk erkannt und Anträge zu Abweichungen vom Regelwerk genehmigt (UiG)[ ][ ]
Die Vorgaben aus der Genehmigungsplanung sind eingehalten[ ][ ]
Prüfberichte Qualitätsprüfung Fachplanung liegen vollständig vor[ ][ ]

Es ist vertragsrechtlich zu berücksichtigen, dass die Leistungsphase 5, Ausführungsplanung auch mit der Vergabe der Bauleistung zusammenfallen kann.

- Ende Anhang 7.6 -

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung