Objektplanung für Verkehrsanlagen an dezentralen Lastkraftwagen-Vorstauflächen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 16.11.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
- Erfüllungsregion
- Hamburg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 19.10.2026
- CPV-Codes
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- Kalkulation und Überwachung der Kosten (71244000)
- Genehmigungsvorlagen, Konstruktionszeichnungen und Spezifikationen (71245000)
- Festlegung und Aufstellung der für den Bau benötigten Mengen (71246000)
- Beaufsichtigung der Bauarbeiten (71247000)
- Planung von Rohrleitungen (71322200)
- Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen (71322500)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 723660-2026
- Verfahrensnummer
- fc62cf08-51c7-4d91-a150-549aca67a83d
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation beauftragt, vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH, Planungsleistungen für Verkehrsanlagen. Sie betreffen 15 vorgesehene Lastkraftwagen-Vorstauflächen im Industriegebiet Billbrook und Rothenburgsort im Bezirk Hamburg-Mitte. Angebote sind bis zum 16. November 2026 einzureichen.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand der Beauftragung ist die Erbringung von Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen für den Planungsbereich.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen
Im Auftrag der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) wurde eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung von 15 LKW-Vorstauplätzen im Industriegebiet Billbrook / Rothenburgsort im Bezirk Hamburg-Mitte durchgeführt. Ziel der Maßnahme ist die Unterstützung der Revitalisierung und Modernisierung des Industriegebietes sowie die Verbesserung der verkehrlichen Infrastruktur für den Schwerlastverkehr. Die identifizierten 15 LKW-Vorstauflächen sind hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit zu überprüfen und auf Grundlage der aktuell gültigen Regelwerke und Richtlinien (ReStra) weiter zu planen und umzusetzen. Die vorliegende Machbarkeitsstudie dient hierbei als Grundlage der Vorplanung. Die vorhandenen Unterlagen sind durch den Auftragnehmer zu sichten, zu prüfen und in die weitere Planung einzubeziehen. Die Leistungspflicht des AN umfasst die Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlage gemäß Teil 3, Abschnitt 4 (§§ 45 ff.) der HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 nach § 47 HOAI in Verbindung mit Anlage 13, Nummer 13.1 HOAI, sowie den einschlägigen Vorgaben des LB-Straßen. Darüber hinaus sind die für die Planung und Umsetzung erforderlichen Besonderen und Zusätzlichen Leistungen zu erbringen. Der Auftrag beinhaltet folgende Leistungsbilder: - Verkehrsanlagen interne Erschließungsstraßen, bauzeitliche Erschließung, Fuß- und Radwegverbindungen, Straßenbegleitgrün, öffentliche Beleuchtung - Oberflächenentwässerung - Leitungstrassenplanung und Koordination (optionale Leistung)
Anforderungen an deinen Betrieb
gem. § 124 GWB Es dürfen keine Unterlagen nachgefordert werden, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebot anhand der Zuschlagskriterien betreffen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen
- Beim Kriterium "Angebotspreis" bewertet der Auftraggeber das Honorar gemäß dem Leistungsverzeichnis/Honorarformblatt. Für die Zuschlagsentscheidung ausschlaggebend ist der Angebotspreis (Wertungssumme) des endgültigen Angebotes, zu dem nach dem Verhandlungsgespräch separat aufgefordert wird.
- 45 %
- Für dieses Kriterium werden die Bieter aufgefordert, ein solches Konzept zu entwickeln, mit dem Erstangebot vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Personalkonzept auf Grundlage der Erkenntnis des Verhandlungsgesprächs anzupassen. Das ggf. angepasste Konzept ist mit dem verbindlichen Angebot eizureichen. In dem Verhandlungsgespräch sollen die einzelnen Personen (Leitungsebene), ihre Qualifikation und Erfahrungen vorgestellt und in dem Konzept diese Angaben in Form von Lebensläufen und Angaben zu Referenzprojekten dargestellt werden. 1 Erfahrung und Qualifikation Projektleiter/-in Der/Die eingesetzte Projektleiter/-in soll Bauingenieur sein oder eine vergleichbare Berufsqualifikation aufweisen. Er/Sie hat seine/ihre Berufserfahrung in leitender Funktion anzugeben. Es ist über persönliche Referenzprojekte anzugeben, welche Erfahrungen der/die Projektleiter/-in mit der Leitung vergleichbarer Projekte zu der vorliegend ausgeschriebenen Planungsaufgabe hat. Maßstab dabei ist die Planung. 2 Organigramm und Qualifikation des Projektteams Der Auftraggeber erwartet, dass ein Organigramm mit Angabe der Qualifikation der einzelnen Projektmitarbeiter vorgelegt und erläutert wird, aus dem sich die Organisation der Projektbearbeitung erkennen lässt.
- 20 %
- Für dieses Kriterium wird der Bieter aufgefordert, ein Handlungs- und Umsetzungskonzept zu entwickeln, schriftlich vorzulegen und im Verhandlungsgespräch vorzustellen. Ziel des Konzeptes ist die Darstellung einer nachvollziehbaren und wirtschaftlichen Vorgehensweise zur Planung und Realisierung der 15 Maßnahmenstandorte unter Einhaltung der jährlichen Budgetobergrenze von 500.000 EUR brutto. Das Konzept soll erkennen lassen, inwieweit der Bieter die Projektaufgabe, die besonderen Randbedingungen der Umsetzung sowie die wirtschaftlichen und terminlichen Herausforderungen verstanden hat. 1 Darstellung Umsetzungsstrategie und Jahresprogrammierung - Herangehensweise an die Gesamtaufgabe - Aufteilung der 15 Standorte auf die Haushaltsjahre - Einhaltung der Budgetrestriktion - Integration der Ladeinfrastruktur - Priorisierung und Reihenfolge der Umsetzung - Darstellung erster Lösungsansätze 2 Darstellung Budgetmanagement und Mittelabfluss (Kostenmanagement) - Ausschöpfung der verfügbaren Jahresbudgets - Kostensteuerung - Vermeidung von Budgetüberschreitungen - Umgang mit Kostenrisiken - Maßnahmen zur Nachsteuerung 3 Synergien und Optimierungspotenziale - Bündelung von Planungsleistungen - Bildung von Maßnahmenclustern - Optimierung von Ausschreibungen und Vergaben - Standardisierung technischer Lösungen - Einbindung der Ladeinfrastruktur - Optimierung von Bauabläufen 4 Termin- und Risikomanagement - Terminmanagementsystem - Meilensteinplanung - kritische Projektpfade - Genehmigungsrisiken - Risiken Ladeinfrastruktur - Ressourcenplanung - Gegensteuerungsmaßnahmen
- 35 %
Vergabeunterlagen
13 Dateien laut Portal · Stand 19.10.2026| Sonstiges | 261 KB | |
| Sonstiges | 264 KB | |
| Formular | 133 KB | |
| Vertragsbedingungen | 364 KB | |
| Vertragsbedingungen | 179 KB | |
| Sonstiges | 209 KB | |
| Formular | 33 KB | |
| Sonstiges | 146 KB | |
| Sonstiges | 27,6 MB | |
| Sonstiges | 2,1 MB | |
| Sonstiges | 75 KB | |
| Sonstiges | 154 KB | |
| Sonstiges | 64 KB |
Anforderungen
gem. § 124 GWB Es dürfen keine Unterlagen nachgefordert werden, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebot anhand der Zuschlagskriterien betreffen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 20.10.2026Berichtigung 1Die Änderungen wurden nur in der Veröffentlichung durchgeführt, Unterlagen sind nicht betroffen.
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