01.Stellen- und Raumbedarfsplan.pdf

Planungsleistungen für Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik sowie Gebäudeautomation

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.09.2026, 11:36 (Europe/Berlin)

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Fraunhofer-Gesellschaft

Hansastraße 27 c Fraunhofer | Postfach 20 07 33 | 80007 München 80686 München

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Christina Höller Forschungsbau Raumfahrt Telefon +49 89 1205-3316 | Fax 77-3316 Frau Mariachiara Fera christina.hoeller@zv.fraunhofer.de Referat 424 – FhG MPG www.fraunhofer.de Heinemannstraße 2 53175 Bonn

Ihr Zeichen Ihre Nachricht vom Unser Zeichen B10-chrhoe München, 30. Januar 2026

Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Braunschweig Sanierung Gebäude I

Freigabe Stellen- und Raumbedarfsplan

Sehr geehrte Frau Fera,

mit diesem Anschreiben überreichen wir Ihnen den Stellen- und Raumbedarfsplan mit Strategiepapier, Kurzbeschrei- bung der Sanierung und Erstausstattungsliste für die Sanierung Gebäude I für das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik in Braunschweig zur Prüfung, mit der Bitte um Freigabe.

Für die Realisierung der Bestandssanierung wurde in der 136. Sitzung des Fraunhofer-Ausschusses am 18. und 19. Juni 2024 in Dresden eine Finanzierung mit einem Zuwendungsbedarf von 12,5 Mio € für das Gesamtprojekt (12 Mio € Baukosten / 0,5 Mio € Erstausstattung) und dem Finanzierungsschlüssel

50 % (6,25 Mio €) Sonderfinanzierung des Landes Niedersachsen 50 % (6,25 Mio €) Grundfinanzierung des Bundes

beschlossen.

Ziel der Maßnahme ist eine grundlegende Sanierung der technischen Infrastruktur des Fraunhofer-IST in Braun- schweig, um die dauerhafte Arbeitsfähigkeit des Instituts sicherzustellen und dieses zugleich an neue Forschungsan- forderungen anzupassen. Die Umsetzung ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen, wobei der erste Bauabschnitt den genannten Kostenrahmen von 12,5 Mio. € umfasst.

Das sanierte Gebäude soll Platz für 160 Arbeitsplätze bieten. Hierfür werden ca. 4386 m² Nutzfläche, bestehend aus Büro-, Besprechungs-, Lager- und Laborflächen mit entsprechender Infrastruktur benötigt.

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., München Bankverbindung Deutsche Bank, München Vorstand Konto 752193300 BLZ 700 700 10 Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, Präsident IBAN DE86 7007 0010 0752 1933 00 Ass. jur. Elisabeth Ewen BIC (SWIFT-Code) DEUTDEMM Dr. rer. pol. Sandra Krey USt-IdNr. DE129515865 Prof. Dr. rer. nat. habil. Axel Müller-Groeling Steuernummer 143/215/20392

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Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Braunschweig Sanierung Gebäude I

Freigabe Stellen- und Raumbedarfsplan München, 30. Januar 2026

Da es sich bei dem Vorhaben um eine Sanierungsmaßnahme der haustechnischen Anlagen handelt und die umhül- lenden Bauteile (Außenwände und Dach) im Bestand verbleiben, bitten wir um eine Befreiung von der Verpflichtung zur BNB-Zertifizierung.

Um das Projekt im vorgesehenen Terminplan fristgerecht realisieren zu können, ist es erforderlich, die Vergabe der Bauplanungsleistungen bereits vor der Genehmigung des Stellen- und Raumbedarfsplans einzuleiten. Vor diesem Hin- tergrund bitten wir Sie um Ihr Einverständnis, die entsprechenden VGV-Verfahren starten zu dürfen. Die Verfahren beziehen sich ausschließlich auf Planungsleistungen und sind förderunschädlich. Eine Beauftragung der Planer würde selbstverständlich erst nach Eingang der Freigabe erfolgen.

Wir bitten Sie daher um Genehmigung des Stellen- und Raumbedarfsplans, um Zustimmung zur Befreiung von der BNB-Zertifizierungspflicht sowie um Ihr Einverständnis zum vorzeitigen Beginn der Vergabe der Bauplanungsleistun- gen.

Für Rückfragen steht Ihnen als Projektleiterin der Abteilung Forschungsbau Frau Christina Höller, 089 1205 3316 gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen chrhoe

Thomas Ramrath Kristina Jendrowiak

Anlagen Stellen- und Raumbedarfsplan Strategiepapier und Notwendigkeit der Baumaßnahme Erstausstattungsliste Kurzbeschreibung Sanierung

Verteiler per E-Mail Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Frau Mariachiara Fera Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Herr Bekeschus, mario.bekeschus@mwk.niedersachsen.de Fraunhofer IST, Institutsleiter, Herr Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, christoph.herrmann@ist.fraunhofer.de Fraunhofer IST, Baubeauftragter, Herr Wittorf, ralf.wittorf@ist.fraunhofer.de Fraunhofer-Gesellschaft, P21 Forschungskoordination, Herr Dichtl, marius.dichtl@zv.fraunhofer.de

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Thomas Ramrath Kristina Jendrowiak

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Thomas Ramrath Kristina Jendrowiak

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Sanierung Gebäude I

Strategiepapier &

Notwendigkeit der Baumaßnahme

Inhaltsverzeichnis:

1 Institutsstrategie & Ausgangslage __________________________ 2

2 Thematische Schwerpunkte am Riedenkamp 2 / Gebäude I _____ 4

3 Strategische Gründe und Notwenigkeit der Baumaßnahmen ____ 6

4 Bauabschnitte & Kosten __________________________________ 7

Aufgestellt: IST, August 2025

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Sanierung Gebäude I Strategiepapier & Notwendigkeit der Baumaßnahme

1 Institutsstrategie & Ausgangslage

Das Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (Fraunhofer IST) in Braunschweig ist feder- führend in der anwendungsbezogenen Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Oberflä- chenbehandlung und -modifizierung, Schichtherstellung und -anwendung, Schichtcharakterisie- rung und Oberflächenanalyse. Mit dem Fokus auf innovative Produkte und zugehörige Produkti- onssysteme betrachtet das Institut die gesamte verfahrens-/fertigungstechnische Prozesskette. Ein Fokus liegt auf Prozessen und Prozessketten für Low-Carbon (Energy) Technologien wie Batterien, Schlüsselkomponenten einer Wasserstoffwirtschaft sowie tribologisch hoch beanspruchten Kom- ponenten und Werkzeuge. Ein weiterer Fokus sind Produktionssysteme und Anlagentechnik für die Herstellung präzisionsoptischer Systeme. Ausgehend von der strategischen Ausrichtung ist das Fraunhofer IST im Schulterschluss mit der TU Braunschweig und weiteren Partner aus Wissen- schaft und Wirtschaft in (regionalen) Zentren aktiv. Hierzu gehören das Fraunhofer-Zentrum für Energiespeicher und Systeme (ZESS, Braunschweig), Fraunhofer-Zentrum Circular Economy für Mobilität CCEM (Wolfsburg) – OHLF/Campus Wolfsburg sowie der Wasserstoff-Campus Salzgit- ter.

Das Fraunhofer IST wurde ursprünglich im Jahr 1990 gegründet und ist aus einem Forschungsla- bor von Philips in Hamburg hervorgegangen. In diesem Zuge ist das Institut 1994 in ein damals neu errichtetes Gebäude (Gebäude I, Riedenkamp 2) nach Braunschweig gezogen. Der Fokus lag bis 2019 insbesondere auf dem Einsatz unterschiedlicher Dünnschichttechnologien, wie CVD, PVD oder Atmosphärendruck-Plasmaverfahren für unterschiedliche Anwendungsgebiete, u.a. im Be- reich Raumfahrt, Medizintechnik und Tribologie.

Seit 2019 befindet sich das Fraunhofer IST in einem umfangreichen Veränderungsprozess. Der Fokus liegt hier einerseits auf der Ausgestaltung innovativer und nachhaltiger Prozesse der Schicht- und Oberflächentechnik und andererseits auf der Etablierung von digitalisierten Prozessketten. Eine wesentliche Herausforderung für die Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit des Fraun- hofer IST und zur Umsetzung energieeffizienter und KI-basierter Technologien ist der signifikante Investitionsstau in der Gebäude- und Anlagentechnik. Die bestehenden Räumlichkeiten des Fraunhofer IST beeinträchtigen aufgrund der gebäudetechnischen Einschränkungen sowohl die Weiterentwicklung bestehender als auch den Aufbau/Ausbau neuer Forschungsthemen, -kompe- tenzen und -schwerpunkte.

Ein Fokus der gebäudetechnischen Sanierung ist die Schaffung der Voraussetzung für die geplan- ten Forschungsfelder aus der Berufung von Prof. Herrmann (u.a. Cyber-Physische Produktionssys- teme in der Schicht- und Oberflächentechnik). Ein weiter Fokus ist die Sicherstellung bzw. Schaf- fung der Voraussetzungen für die erfolgreiche Nachbesetzung der Professur für Dünnschichttech- nik, welche gemeinsam mit der TU Braunschweig um die Aspekte der Mikro-/Nanostrukturierung erweitert wurde (Denomination: Professur für Dünnschichttechnik und Mikro-/Nanostruk- turierung); aktuell laufendes Berufungsverfahren.

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Sanierung Gebäude I Strategiepapier & Notwendigkeit der Baumaßnahme

Die geplanten Forschungsschwerpunkte der Professur liegen in der Erforschung, Entwicklung und Erprobung von Verfahren, der zugehörigen Anlagentechnik und deren Integration in die Verfah- rens-/Prozess- bzw. Fertigungstechnik in den folgenden Bereichen:

• Verfahren der physikalischen und chemischen Gasphasenabscheidung sowie Verfahren der Oberflächenmodifikation mit Niederdruckplasmen

• Verfahren Dünnschichttechnik in Kombination mit einer Mikro-/Nanostrukturierung, z.B. lithographische Mikrofertigung in Kombination mit anderen Verfahren wie das Plasmaät- zen und Laserstrukturierung

• Technologien der Material-, Schicht- und Oberflächenanalytik

• Entwicklung und Herstellung von (Dünnschicht-)Sensorik u.a. für den Einsatz der Überwa- chung bzw. Regelung von Maschinen, Werkzeugen, Bauteilen bis hin zur Detektion von Gasen

• Entwicklung und Herstellung von Systemen für den Einsatz in den Lebenswissenschaften und der Biomedizintechnik, insbesondere mikrofluidische Systeme

Die gebäudetechnische Sanierung (Gebäude I) zahlt in diesem Bereich insbesondere auf die Um- setzung moderner und effizienter Produktionsprozesse, den Betrieb der Labore / Technika (ge- zielte Atmosphären, Reinraumbedingungen), sowie die Bereitstellung neuster Datenanbindungen unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte, ein. Die energieeffiziente und fortschrittliche Gestaltung der Forschungsinfrastruktur ist zudem ein zentrales (Forschungs-) Thema des Fraunhofer IST, das selbst stark auf Nachhaltigkeit und technologische Innovation fo- kussiert ist.

Darüber hinaus zahlt die Sanierung des Gebäudes I signifikant auf die Strategie der Fraunhofer- Gesellschaft, die eigenen CO -Emissionen bis 2030 um 55 % zu senken und bis 2045 klimaneutral zu operieren, ein. Zur Erreichung der klimastrategischen Ziele und der Zertifizierung nach DIN ISO ₂ 50.001, d.h. der systematischen Verbesserung der energiebezogenen Leistung (z. B. Energieeffi- zienz, Energieeinsatz, -verbrauch), der Einhaltung gesetzlicher und freiwilliger Anforderungen so- wie der nachhaltigen Reduktion von Energiekosten und CO -Emissionen ist die Sanierung des Gebäudes unerlässlich. ₂ Vor diesem Hintergrund soll die Sanierung (Teilabschnitt I) des Gebäudes I die Modernisierung der Technischen Gebäudeausstattung, sowie die Erfassung und Steuerung aller technischen Daten (Energie, etc.) ermöglichen, denn nur so können Digitalisierungskonzepte umgesetzt und KI ba- sierte Anwendungen implementiert werden. Zudem ermöglichen die Erfassung und Steuerung eine signifikante Reduktion der Energiekosten und die energieeffiziente Aufstellung des Instituts nach ISO 50.001. Die Maßnahme fokussiert sich auf den Hauptstandort des Fraunhofer IST am Standort Riedenkamp 2/Gebäude I.

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Sanierung Gebäude I Strategiepapier & Notwendigkeit der Baumaßnahme

2 Thematische Schwerpunkte am Riedenkamp 2 / Gebäude I

Die Abteilung Tribologie und Sensorik besitzt ausgewiesene Kompetenzen in den Bereichen der tribo-

logischen Beschichtungen sowie der Dünnschichtsensorik in hochbelasteten Anwendungen. Die ange-

strebte Reduzierung von Kohlendioxidemissionen durch den Einsatz kohlenstoffarmer Energiequellen ver-

langt nach neuen Ansätzen, verschiedene Energieformen ineinander umzuformen. Hierzu gehören z.B.

Brennstoffzellen, Wärmepumpen oder mit regenerativen Kraftstoffen betriebene Stromerzeuger. Die ge-

genüber klassischen Aggregaten veränderten Einsatzbedingungen erfordern neue Lösungsansätze in der

Ausgestaltung tribologisch belasteter Komponenten. Insbesondere eine verringerte Schmierwirkung und

ein erhöhter chemischer Angriff sind hier als zusätzliche Belastungskomponente zu nennen. Diese Anfor-

derungsprofile sind oft nur noch durch Kombination verschiedenster Oberflächentechniken zu erfüllen (hyb-

ride Prozesse). Darüber hinaus steigen auch die Anforderungen an Betriebs- und Sicherheitsüberwachungen

solcher Systeme. Hier können angepasste Dünnschichtsensoren wertvolle Informationen zur Kontrolle und

Regelung der Systeme liefern.

In der Abteilung wird hier ein stetig wachsender Bedarf bei potenziellen Kunden verschiedenster Branchen

gesehen, welchen aufgrund der alternden Gebäudeinfrastruktur nur begrenzt entsprochen werden kann.

Insbesondere die Einbindung neuer Anlagen sowie die Implementierung bestehender Anlagen ist aufgrund

der altersschwachen und nicht redundanten Lüftungstechnik limitiert.

Zur Stärkung der bestehenden Technologien, der Erweiterung durch neue Anlagen und neue technologi-

sche Anforderungen sowie die Anpassung der Ausrichtung durch die der erfolgreichen Besetzung der nach-

zubesetzende Professur für Dünnschichttechnik und Mikro-/Nanostrukturierung sollen die genannten The-

menfelder durch die Sanierung langfristig und nachhaltig ermöglicht werden.

Ein weiterer wesentlicher Fokus liegt auf der Abteilung Diamantbasierte Systeme und CleanTech. Zur

Entwicklung neuartiger neuartigen Diamant- und nanostrukturierten Sensoren, der Validierung bis hin zum

Aufbau von Prozessketten für die Produktion ist es notwendig die Gebäudesubstanz sowie die Zuführung

unterschiedlicher Medien sowie die Sicherstellung der Lüftungstechnik zu gewährleisten. In den Vergange-

nen Jahren wurden bereits erfolgreiche Ausgründungen aufgebaut. Die herausragenden Eigenschaften von

Diamantschichten wie höchste Härte, geringe Gleitreibung, chemische Beständigkeit gegen Säuren und

Basen, vollständige Biokompatibilität, Einsatz als Halbleiter mit großer Bandlücke, hohe Wärmeleitfähigkeit,

elektrisch isolierend bis gut leitend, großes Potentialfenster gegenüber H-Elektrode bilden die Grundlage

für neue Sensoren und die Erschließung weiterer Anwendungsgebiete. Vorteile gegenüber etablierten Her-

stellungsverfahren liegen u.a. in einer günstigeren Serienfertigung. Wirtschaftlich interessante Anwendun-

gen könnten beispielsweise Bio-, Druck- oder Gassensoren sein. Zusätzliche abteilungsinterne Synergieef-

fekte könnten sich bezüglich der Atomic Layer Deposition (ALD) als hoch konformes Beschichtungsverfah-

ren als auch den Aktivitäten bezüglich Schadstoffbeseitigungen aus Wasser, Boden und Luft mittels Ober-

flächentechnik ergeben.

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Sanierung Gebäude I Strategiepapier & Notwendigkeit der Baumaßnahme

Entscheidender Faktor für den Ausbau werden insbesondere auch die entsprechenden Arbeitsbereiche –

digitalisiert, nachhaltig und energieeffizient – sein, welche nur durch die Umsetzung des Sanierungskon-

zeptes langfristig gesichert werden können.

Ein weiterer Schwerpunkt des am Standortes ist die Abteilung Optische Systeme, welche sich seit Jahren

durch die Plattform EOSS® / Opta X und die unter dem Namen MOCCA+® bekannten Prozesssteuerung über

ein industrietaugliches Produktionssystem etabliert hat. Gelingt es dem IST dies auch auf andere Beschich-

tungssysteme zu übertragen – nur durch die Anpassung der Gebäudeinfrastruktur möglich - eröffnen sich

neue Verwertungsmöglichkeiten sowohl bezüglich des weiterer Analgeninnovationen Anlagenbaus als auch

in Bezug auf die Etablierung einer durchgängigen Produktentwicklung von der Prozessentwicklung bis hin

zur Fabrikplanung. Der Zugriff auf Prozessdaten, verbunden mit Prozesssimulationen, optimiert durch ein

Computational Life Cycle Assessment und umgesetzt in Fabrikplanungen ermöglicht dem Institut bei der

Umstellung auf eine CO2-neutale Wirtschaft, umfassende Leistungspakete für unsere Projektpartner anzu-

bieten. Ziel ist es u.a. über die Sanierung Joint Labs mit der Industrie in einer nutzbaren und flexiblen Infra-

struktur zu ermöglichen. Wesentliche Aspekte sind hier neben den steigenden Anforderungen an die Si-

cherheitstechnik, die Implementierung neuer Gas- und Energieversorgungsmöglichkeiten, die Absicherung

der Anlagen im Falle eines Ausfalls sowie die Einbindung in das übergeordnete Digitalisierungs- und Ener-

giekonzept.

Ein wesentliches vernetzendes Element zwischen den Schwerpunkten ist die Digitalisierung im Kontext »Di-

gitale und nachhaltige Produktion« OE-übergreifend strategisch, strukturell voranzutreiben und durch

die Anpassung der Gebäudeleittechnik und Umsetzung gezielter Energieeffizienzmaßnahmen nach ISO

50.001 tragfähig umzusetzen. Innovative Forschung und Entwicklung bedarf zudem einer ausgezeichneten

Analytik und Qualitätssicherung, welche durch die bestehenden Gebäudeinfrastruktur und die kosteninten-

sive Etablierung neuartiger Methoden bei unbeständiger Infrastruktur in den vergangenen Jahren limitiert

war. Ziel ist es dies durch die Umsetzung der avisierten Maßnahmen umzukehren und neue Geschäftsmo-

delle, wie »Software-Lizenzen« und »Beratungsdienstleistungen und Innovationsmanagement« anzubie-

ten. Darüber hinaus besteht aufgrund der Transformation unterschiedlicher Branchen u.a. Mobilität und

Energie ein stetiger Bedarf an der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. Die Umsetzung in innovativen

Produkten und die Einbindung zukunftweisender Methoden (u.a. KI) ist durch die Limitierung der Infra-

struktur aktuell eingeschränkt; der Kombination exzellenter Analytik mit der Qualitätssicherheit durch

unterschiedliche Tools wird ein enormes Zukunftspotential zugesprochen.

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Sanierung Gebäude I Strategiepapier & Notwendigkeit der Baumaßnahme

3 Strategische Gründe und Notwenigkeit der Baumaßnahmen

Das Bestandsgebäude (Gebäude I) in Braunschweig konnte 1994 bezogen werden. 2010 wurde es um ein Technikum (Gebäude S) erweitert. Während Maßnahmen zum Erhalt der Infrastruktur und des Gebäudes erfolgten hat eine grundlegende Sanierung nicht stattgefunden.

Inzwischen besteht insbesondere bei den 1994 eingeweihten Gebäudeteilen des Bestandsgebäu- des I sowie der genutzten Infrastruktur die Gefahr, dass die Arbeitsfähigkeit des Instituts bei Ausfall von zentraler technischer Infrastruktur nicht gegeben ist.

Beispielsweise zählen hierzu:

 zentrales Lüftungssystem und separate Abluftventilatoren für das gesamte Gebäude (Alter 30 Jahre)

 Kälte- bzw. Wärmenetz (bereits mehrmals repariert)

 Trinkwassersystem (Hygiene)

 EDV (Ausfälle).

Notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit konnten über Kleinbaumaßnahmen und Institutsmittel in den letzten Jahren realisiert werden. Hierzu zählen die Sanierung der Galva- nik, der Flure, die Medientechnik der Besprechungsräume und Teile der Labore.

Das Wachstum und die starke Nachfrage nach Flächen für die Bearbeitung qualitativ hochwer- tiger Forschungsaufträge machen jedoch eine grundlegende Sanierung des Gebäudes notwen- dig. So erfordern die neuen Arbeitsgebiete der Batterietechnologie, der Wasserstofftechnologien sowie der Bewertung von Recyclingprozessen – auch von Schichtsystemen – eine Adaptation der bestehenden technischen Infrastruktur, die vorwiegend auf Beschichtungsprozesse ausgelegt ist.

Der Fokus der erste Maßnahme (Priorität A, sehr dringend) – zur Sicherstellung der langfristigen Arbeitsfähigkeit und Anpassung an die vereinbarten Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte – ist die Sanierung der abgängigen Technischen Gebäudeausstattung. Dies beinhaltet die Erneu- erung des Lüftungssystems, dass bei Ausfall die Nutzung aller Labore unmöglich macht und den damit verbundenen Anpassungen am Gebäude. Weitere Maßnahmen sind u.a. die Erneuerung des Kälte- und Wärmenetzes (bereits mehrfach ausgefallen), der Labor-Elektroinstallationen und des Datennetzes sowie die Einführung einer Verbrauchserfassung. Dies ermöglicht neben der langfristigen Nutzung des Gebäudes im Hinblick auf die technische Ausrüstung auch die Reduzie- rung des aktuellen Energiebedarfs sowie die Anbindung der neuen Forschungs- und Entwick- lungsschwerpunkte.

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Sanierung Gebäude I Strategiepapier & Notwendigkeit der Baumaßnahme

Nutzungsflächenanteile laut Bauunterlage 1994:

Wohnen, Aufenthalt 84 qm

Büroarbeit 1242 qm

Produktion, Experimente 2784 qm

Reinraum 105 qm

Lagern, Verteilen, Verkaufen 200 qm

Bildung, Unterricht, Kultur 242 qm

Heilen und Pflegen 51 qm

Summe 4708 qm

4 Bauabschnitte & Kosten

Für den ersten Bauabschnitt werden Kosten in Höhe von 12,5 Mio. € erwartet. Diese Maßnahmen sichern die Arbeitsfähigkeit des Instituts für die nächsten Jahre. Dennoch ist eine vollständige Sa- nierung mittelfristig notwendig und wird daher hier bereits mit Kosten und Maßnahmen unter- legt. Für die zwei nachfolgenden Bauabschnitte werden zusätzlich Kosten 24 Mio. € erwartet.

Der ermittelte Kostenrahmen berücksichtigt Baukostensteigerungen bis zum Zeitpunkt der Verga- ben und einen Risikozuschlag für die Ausführungsphase

Im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung haben wir die beschriebene Sanierung einem vergleichbaren Neubau mit ca. 4.700 m2 Nutzfläche gegenübergestellt. Der Kostenrahmen für einen solchen vergleichbaren Neubau beträgt mindestens ca. 50,0 Mio. €.

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IST | Sanierung Gebäude I | Erstausstattungsliste Erstausstattungsliste Baubeauftragter IST, Robert Uhl

Ersteinrichtung

NF 1 Wohnen und Aufenthalt 10.000,00 € 1.1 Pausenraum 10.000,00 €

NF 2 Büroarbeit 190.000,00 € 2.1 bis 2.12 Büro, Besprechung, Kopierraum, Empfang 100.000,00 € 2.13 DV (aktive Komponenten, Servertechnik, Drucker, Telefonie) 90.000,00 €

NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit, Experimente 230.000,00 € 3.1 Labore EG 95.000,00 € 3.2 Technologische Labor OG 20.000,00 € 3.3 Physikalische Labore OG 40.000,00 € 3.4 Chemische Labore OG 74.000,00 € 3.5 Sonderarbeitsräume EG 5.000,00 €

NF 4 Lagern, Verteilen und Verkaufen 41.000,00 € 4.1 Warenannahme / Poststelle 41.000,00 €

NF 5 Bildung, Unterricht und Kultur 19.000,00 € 5.1 Versammlungsraum 19.000,00 €

NF 6 Heilen und Pflegen 10.000,00 € 6.1 Sanitätsraum 10.000,00 €

Gesamtsumme 500.000,00 €

Seite 1 von 1 Stand: 06.08.2025

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Sanierung Gebäude I

Kurzbeschreibung

Maßnahmen

Inhaltsverzeichnis:

1 Aufgabenstellung __________________________________________ 2

2 Hochbau _________________________________________________ 3

3 Technische Gebäudeausrüstung ______________________________ 4

4 Bauabschnitte & Priorisierung ________________________________ 5

Aufgestellt: IST, August 2025

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Sanierung Gebäude I Kurzbeschreibung Maßnahmen

1 Aufgabenstellung

Das Fraunhofer IST wurde 1990 gegründet, das L-förmige Bestandsgebäude konnte 1994 bezo- gen werden und beinhaltet

 physikalische und chemische Labore, Großraumlabore,

 Technikräume für Labore/Messräume,

 Büros, Seminarräume,

 WCs, Teeküchen, Neben- und Technikräume und Verkehrsflächen.

Das Gebäude ist als Zweibund konzipiert, teilunterkellert und umfasst neben dem Erdgeschoss drei Obergeschosse. Das Dachgeschoss unterhalb des Tonnendaches wird als Technikfläche ge- nutzt. Der L-förmige Gebäudegrundriss ist in drei Bauteile gegliedert. Während Maßnahmen zum Erhalt der Infrastruktur und des Gebäudes erfolgten, hat jedoch keine grundlegende Sanierung stattgefunden.

Inzwischen besteht bei den 1994 eingeweihten Gebäude sowie der genutzten Infrastruktur die Gefahr, dass die Arbeitsfähigkeit des Instituts bei Ausfall der zentralen technischen Infrastruktur nicht mehr gegeben ist. Hier runter fallen unter anderem:

 zentrale Lüftungsanlage einschl. 50 separater Abluftventilatoren (in Geb. I)

 Wärme- und Kältenetz (bereits mehrmals repariert)

 Trinkwassersystem (auch Hygieneproblem)

 Druckluft- und Stickstoffversorgung

 EDV-Infrastruktur

Notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit konnten über Kleinbaumaßnahmen und Mitteln aus dem Institutshaushalt in den letzten Jahren durchgeführt werden.

Das Wachstum des Institutes und die starken Nachfragen durch qualitativ hochwertige For- schungsaufträge haben allerdings dazu geführt, dass eine grundlegende Sanierung notwendig wird.

So erfordern die im Strategiepapier beschriebenen neuen Arbeitsgebiete eine Adaption der beste- henden Infrastruktur, die vorwiegend auf Prozessketten der PVD- und CVD Oberflächentechnik (Beschichtungsprozesse) ausgelegt ist.

Ebenfalls sollen Langzeitprozesse verlässlich durchgeführt werden können.

Fokus der ersten Maßnahme - zur Sicherstellung der langfristigen Arbeitsfähigkeit und Anpassung an die vereinbarten Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte – liegt auf der Sanierung der Technischen Gebäudeausrüstung.

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Sanierung Gebäude I Kurzbeschreibung Maßnahmen

2 Hochbau

Im Zuge der Sanierung sollen begleitend zu den technischen Umbauten, Maßnahmen am Hoch- bau ausgeführt werden. Hierzu zählen neben der Ertüchtigung des Hochbaus sowie die brand- schutztechnische und statische Ertüchtigung des Hochbaus, beispielsweise

 Austausch und Instandsetzung der Leichtbau- & Massivwänden

 Erneuerung der Außentüren & Tore

 Erneuerung der Innentüren

 Ertüchtigung des Sonnen- & Blendschutzes

 Austausch und Instandsetzung der Deckenbelege und -bekleidungen

 Instandsetzung des Hauptdachs und der Dachöffnungen

 Sanierung der Sanitärräume

 Erneuerung und Instandsetzung der baukonstruktiven Einbauten

 brandschutztechnische Ertüchtigung der Wände, Öffnungen, Durchbrüche und Schottun- gen

Die bisherige Raumaufteilung sah Büros, Messräume, Labore etc. getrennt nach Forschungsgrup- pen vor.

Nach der Sanierung sollen gleiche Nutzungen gruppenübergreifend zusammengeführt werden (z.B. Analyse, chem. Labore, Messräume) und somit durch Synergieeffekte ermöglichen:

 verbesserte Auslastung der Flächen und Räume,

 gemeinsame Nutzung von Forschungsinfrastrukturen (Labor und Messgeräte)

 Schaffung von Raumflächen für geänderte Aufgaben,

 Energieeinsparung.

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Sanierung Gebäude I Kurzbeschreibung Maßnahmen

3 Technische Gebäudeausrüstung

Es werden abgängige Anlagen in allen Anlagen-/Kostengruppen saniert.

Hierbei wird bisherige Einzelschachtlösung zur lokalen Anbindung von Laboren zugunsten einer Sammelschachtlösung ersetzt. Somit werden statt vieler einzelner Medienstränge nur noch zent- rale Versorgungsstränge installiert. Flächendeckend benötigte Medienversorgungen werden zent- ral bereitgestellt. Messräume und Labore erhalten institutsspezifische Standard-Medienan- schlüsse, um für künftige Umnutzungen gewappnet zu sein.

Es werden regenerative Energiequellen genutzt, wie z.B.

 adiabate Luftkühlung (Kälte),

 Wärmerückgewinnung mit wesentlich verbessertem Wirkungsgrad (Wärme/Kälte)

Darüber hinaus werden alte Anlagen durch solche mit hohem Wirkungsgrad ersetzt und be- darfsgerechte Regelungen implementiert, z.B.

 Zusammenlegung von Einzelanlagen,

 Verbesserung der Hydraulik / Senken der Verteilverluste,

 Verbesserung der Teillastfähigkeit,

 Vermeidung von zusätzlichen Druckverlusten,

 Einzelraum- und Laborluftregelung, bedarfsgerechte Luftmengen,

 LED-Leuchten, tagesabhängi. Lichtregelung, Präsenzmelder

Zur Energie- und Kosteneinsparung wird ein Gebäudemanagement nach EN ISO 50001 implementiert, durch

 Installation von Energie- und Mengen Zählern in der Medienversorgung,

 Erfassung von Anlagenzuständen,

 Aufschaltung auf eine Nutzer-SCADA (Gebäudeleittechnik),

 Aufschaltung Elektro auf am Campus vorhandenes Elektromanagementsystem.

Die Ausfallsicherheit vorrangberechtigter Anlagen, Räume, Versuche bei Wartungen oder Ha- varien wird verbessert, durch

 Schaffung von (Teil-)Redundanzen, z.B. bei Kälte- und Luft, Druckluftversorgung

 Teilabschaltung nicht vorrangberechtigter Anlagen,

 zentrale USV-Anlage für ausgewählte Verbraucher,

 unterbrechungsfreie Gebäudeautomation

 Erneuerung der Versorgungsnetze

 hydraulischer Abgleich der Versorgungsnetze

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Sanierung Gebäude I Kurzbeschreibung Maßnahmen

4 Bauabschnitte & Priorisierung

Die Sanierungsmaßnahme ist in drei Tranchen aufgeteilt und nach Dringlichkeit priorisiert. Die drei Bauabschnitte der geplanten Sanierung können unabhängig voneinander ausgeführt werden. Ein Weiterbetrieb des Gebäudes in Teilbereichen während der Sanierung soll durch Zonierung in Abschnitte ermöglicht werden.

Priorität A / 1. Bauabschnitt [Hochbau & TGA]  Dringende und notwendige Maßnahmen für abgängige TGA  Ersatz der RLT Anlage  Erneuerung der Wasseranlagen  Erneuerung Wärmeversorgung, Hauptverteiler, Heiznetz, Heizkörper  Ersatz der Kälteversorgung  Erneuerung der elektrischen Anlagen  Erneuerung des Datennetzes  Teilsanierung der nutzungsspezifischen Anlagen  Dringende Brandschutzmaßnahmen  Sanierung der Öffnungen, Schächte und Schotts  Angestaute Hochbaumaßnahmen  Bedingte Rohbaumaßnahmen  Ertüchtigung des Bodens  Teilsanierung Oberflächen  Teilsanierung der nicht tragenden Wände  Teilsanierung des Dachs  Austausch der festen Einbauten  Maßnahmen für Umrüstung benötigter Forschungsflächen  Interimsmaßnahmen und Umzüge

Diese Maßnahmen sichern die Arbeitsfähigkeit des Instituts für die nächsten Jahre. Dennoch ist eine vollständige Sanierung mittelfristig notwendig und wird daher hier bereits mit Kosten und Maßnahmen unterlegt. Dabei wurden für die Maßnahmen der Priorität A und B ein Kostenrahmen ermittelt, die Maßnahmen in der Priorität C basieren auf einer überschlägigen Ermittlung eines Kostenrahmens.

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Sanierung Gebäude I Kurzbeschreibung Maßnahmen

Priorität B / 2. Bauabschnitt [Hochbau & TGA]

 Zurückgestellte Maßnahmen der TGA  Teilsanierung Raumluftnetzes  Teilerneuerung Wärmeversorgung; Hauptverteiler, Heiznetz, Heizkörper  Umbau der Raumlufttechnik  Erneuerung der elektrischen Anlagen  Erneuerung des Datennetzes  Teilsanierung der nutzungsspezifischen Anlagen  Austausch des Aufzugs  Ersatz absehbar abgängiger Technik  Umbau- und Strukturierungsmaßnehmen im Hochbau  Bedingte Rohbaumaßnahmen  Ertüchtigung des Bodens  Teilsanierung Oberflächen  Teilsanierung der nicht tragenden Wände  Teilsanierung des Dachs  Austausch der festen Einbauten  Teilweiser Austausch der Tore und Türen  Austausch der festen Einbauten  Maßnahmen zur Energieeinsparung und Energiefassung  Umsetzung von neuen Nutzungskonzepten  Maßnahmen für Umrüstung benötigter Forschungsflächen  Interimsmaßnahmen und Umzüge

Priorität C / 3. Bauabschnitt [Hochbau & TGA]  Umbau- und Strukturierungsmaßnehmen im Hochbau  Ausstehende Maßnahmen der TGA  Teilsanierung der nutzungsspezifischen Anlagen  Energetische Sanierung  Ertüchtigung der technischen Komponenten  Kellerwände nachträglich Dämmen  Teilweiser Austausch der Außentüren und Tore  Sanierung der Fassade  Sanierung der Fenster und Systemwände  Weitere Umsetzung von Neuen Nutzungskonzepten  Bedingte Interimsmaßnahmen

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