C710a Ausführungsstandard - Tech Dok - Signalkennzeichen Leittechnik+EDB001_05.pdf

Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Feuerlöscheinrichtungen

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C7.10aTechnische Dokumentation Signalkennzeichen Leittechnik

TEIL C7.10A AUSFÜHRUNGSSTANDARD –

BEREITSTELLUNG DER

TECHNISCHEN DOKUMENTATION

UND TECHNISCHER

ANLAGENDATEN

ANLAGE: SIGNALKENNZEICHEN

LEITTECHNIK

10
9
8
7
6
5Überarbeitung XB Bereich08.07.2025Tauche (ECN)08.07.2025Schönfelder (ECN)
4Überarbeitung12.04.2023Siska (ECN)13.04.2023Graff
3Anpassung Dateibenennung10.02.2022Märkisch- Gräbner (ECN)10.02.2022Leinberger (ECN)
2Überarbeitung26.10.21Eckardt05.11.2021Maibaum
1Ersterstellung09.02.21Graff31.03.2021Grumbrecht
IndexArt der Änderungerstellt DatumNamegeprüft DatumName
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Erstellt: GraffGeprüft: GrumbrechtFreigegeben: Eckardt

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INHALTSVERZEICHNIS

  1. EINLEITUNG ..................................................................................................................4 1.1. Allgemeines...............................................................................................................4 1.2. Geltungsbereich .......................................................................................................4 1.3. Abkürzungen .............................................................................................................4

  2. KENNZEICHNUNG VON SIGNALEN UND SIGNALVERWENDUNGEN .......................5 2.1. B Vorzeichen ............................................................................................................6 1 2.2. B Signalbereich .......................................................................................................7 2 2.3. B Laufende Nummer ...............................................................................................7 N

  3. FESTLEGUNGEN INNERHALB DER SIGNAL- UND VERWENDUNGSBEREICHE.....8 3.1. Übersicht der möglichen Vorzeichen: .....................................................................8 3.2. „A“ Funktionsgruppensteuerungen und Automatiken ..........................................9 3.3. „B“ Antriebssteuerung ...........................................................................................10 3.4. „C“ Konventionelle Regelung ................................................................................11 3.5. „D“ freie Vergabe ....................................................................................................12 3.6. „E“ freie Vergabe ....................................................................................................13 3.7. „F“ Vorrangsteuerung ............................................................................................15 3.8. „G“ Binäre- und „H“ Analoge- Prozesssignale .....................................................15 3.8.1. Vorbemerkungen zu den Bereichen „G“ und „H“ ...............................................15 3.8.2. Definition von Schließer und Öffner ...................................................................15 3.8.3. Signalkennzeichnung für Schließer und Öffner..................................................16 3.8.4. Lage des Einstellwertes zum Betriebswert ........................................................16 3.8.5. Definition von negativen Grenzwerten ...............................................................17 3.8.6. Bildung mehrerer Grenzwerte ...........................................................................17 3.8.7. Signalkennzeichnung bei mehreren Grenzwerten .............................................18 3.8.8. Binäre Prozesssignale (über Geberbaugruppe aufbereitet) ...............................19 3.8.9. Grenzwerte Analoger Prozesssignale (über Geberbaugruppe aufbereitet) ........20 3.9. „J“ Signalaustausch mit nicht festgelegten Bereichen (z.B. Black-Box)............22 3.10. „K“ Aggregate- und Komponentenschutz ............................................................23 3.11. „L“ Warte und Leitstände .......................................................................................25 3.12. „M“ Statische Einzel- und Sammelstörmeldungen ..............................................25 3.13. „N“ Kriterienanzeige ...............................................................................................27 3.14. Überwachungsrechner / Prozessrechner ..............................................................28

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3.15. „Q“ Analoge Signale ...............................................................................................28 3.16. „R“ Übergeordnete Regelungen / Begrenzungen .................................................29 3.17. „S“ Schrittsignale aus Funktionsgruppensteuerungen ......................................31 3.18. „T“ Turbinenleittechnik ..........................................................................................31 3.19. „U“ Dynamische Einzel- und Sammelstörmeldungen ..........................................31 3.20. „V“ Schutzverriegelungen / verknüpfte Signale ...................................................31 3.21. „W“ Konventionelle Meldeanlage ..........................................................................32

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1. Einleitung

1.1. Allgemeines Diese Spezifikation enthält Festlegungen zum leittechnischen Konzept des ZRE.

Sie schreibt die eindeutige Bezeichnung der von Signalen für die E- und Leittechnik fest.

1.2. Geltungsbereich Der Geltungsbereich dieser Beschreibung erstreckt sich auf die leittechnische Ausführung des ZRE.

Die hier getroffen Festlegungen sind allgemein gültige Grundregeln und sind von allen Lieferanten einzuhalten.

Das vorliegende Grundgerüst kann bei Bedarf anlagenspezifisch ergänzt werden.

Um von der Gerätetechnik unabhängig zu sein, wurde an vielen Stellen auf die feste Zuordnung von Signalen zu bestimmten Nummern verzichtet.

Auf Festlegungen für bestimmte Gerätetechniken kann zurückgegriffen werden.

1.3. Abkürzungen

AC Alternating current (Wechselstrom) Auto Automatik DC Direct current (Gleichstrom) Drehmo Drehmoment H High (Hoch) HW Hardware L Low (Tief) RM Rückmeldung UMZ unabhängiger Maximalstromzeitschutz US Unterspannung

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2. Kennzeichnung von Signalen und Signalverwendungen

Das KKS/EKS Kennzeichen setzt sich aus Gliederungsstufen zusammen. Die Gliederungsstufen sind unterschiedlich aufgebaut und setzen sich aus klassifizierenden und zählenden Kennzeichenteilen zusammen.

(1) A= Alpha-Zeichen, N= Numerische Zeichen

Die Kennzeichnung der Funktions- und Aggregatestufe sind im KKS festgelegt. Die Signale der Betriebsmittel sind jedoch nur im geringen Umfang festgeschrieben.

Um die Signale, welche bereits in der Funktions- und Aggregatestufe gekennzeichnet sind, in ihrer Funktion eindeutig voneinander unterscheiden zu können, wird für die Kennzeichnung der Signale und deren Verwendungen die Gliederungsstufe 3 (der Betriebsmittelschlüssel) benutzt.

Das Signalkennzeichen wird an den verfahrenstechnischen Kennzeichnungsblock angehängt.

Im weiteren Projektverlauf sind Änderungen an der Signalkennzeichen-Liste möglich!

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2.1. B Vorzeichen 1 Die Vorzeichen sind festgelegt. Es dürfen keine anderen Zeichen verwendet werden. Das Vorzeichen definiert, ob von dem Signal der Ursprung oder das Ziel gekennzeichnet wurde. Als Vorzeichen sind die Buchstaben. X, Y und Z vergeben.

Es bedeuten:

X Kennzeichnung der Ursprungsignale/Rückmeldungen.

Zusammen mit dem Buchstaben des Signalbereiches wird angezeigt, dass das Einzelsignal seinen Ursprung in einem bestimmten Signalbereich hat.

Beispiel: XA10 = Einzelsignal aus einer Untergruppensteuerung.

Y Kennzeichnung der Ziele der Signale/Befehle (in Richtung HW-Ausgang).

Zusammen mit dem Buchstaben des Signalbereiches wird angezeigt, in welchem Signalbereich sich das Ziel des Signals befindet.

Sind Signalziele definiert, so sollte nach Möglichkeit das Signal die gleiche Signalbereichskennzeichnung und -nummer erhalten:

z.B. FB Aggregatevorwahl Aggregat 1 Ein YA01 = Leittechnikbefehl Aggregat 1 Ein XA01 oder ZA01.

Z Kennzeichnung eines verknüpften Signals.

Zusammen mit dem Buchstaben des Signalbereiches wird angezeigt, dass ein aus mehreren Einzelsignalen verknüpftes oder errechnetes Signal mit neuer Bedeutung seinen Ursprung in einem bestimmten Signalbereich hat.

Beispiel: ZV04 = Verknüpftes Signal aus einer Meldeverknüpfung.

Die Zählnummer des Ursprungssignals sollte erhalten bleiben, z.B. Öldruck LL = XH04, das mit einer Stillstandsunterdrückung versehen ist.

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2.2. B Signalbereich 2 Der Signalbereich definiert die Zugehörigkeit des Signalursprungs oder des Signalzieles zu einem festgelegten Signalbereich. Die Kennbuchstaben der einzelnen Signalbereiche sind im folgenden Abschnitt dieser Richtlinie aufgeführt. Um Verwechslungen mit dem „Vorzeichen“ auszuschließen, sind die Buchstaben X, Y und Z zur Kennzeichnung eines Signalbereichs gesperrt.

2.3. B Laufende Nummer N Die Signale werden innerhalb der Signalbereiche, beginnend bei 01 bis 99 fortlaufend gezählt. Die laufende Nummer ist immer zweistellig. Bei einigen Signalbereichen ist die laufende Nummer bereits festgelegt (siehe Tabellen der Festlegungen innerhalb der einzelnen Signalbereiche im folgenden Abschnitt dieser Richtlinie). Bei verknüpften Signalen mit dem Vorzeichen „Z“ ist die laufende Nummer in keinem Signalbereich festgelegt. Wenn es möglich Ist, soll die Zählnummer des maßgeblichen Ursprungs beibehalten werden, z.B. aus XH02 wird nach der Verknüpfung ZH02.

Auf seinem Weg vom Ursprung zum Ziel behält das Signal immer das gleiche Signalkennzeichen bei. Dies gilt auch dann, wenn es zwischen Ursprung und Ziel entkoppelt, parametriert oder verstärkt wird.

Erst bei einer Verknüpfung von Signalen bzw. bei Änderung der Aussage (z.B. nach einer Zeltverzögerung) entsteht ein neues Signalkennzeichen.

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3. Festlegungen innerhalb der Signal- und

Verwendungsbereiche

3.1. Übersicht der möglichen Vorzeichen:

A Funktionsgruppensteuerungen und Automatiken

B Antriebssteuerung

C Konventionelle Regelung

D Ursprungssignal - freie Vergabe

E Ursprungssignal - freie Vergabe

F Vorrangsteuerung

G Binäre Prozesssignale über Geberbaugruppe aufbereitet

H Analoge Prozesssignale über GrenzsignaIgeber aufbereitet

J Signalaustausch mit nicht festgelegten Bereichen (z.B. Black-Box)

K Aggregate- und Komponentenschutz

L Warte und Leitstände, soweit nicht Steuerungseinheiten zugeordnet sind

M Statische Einzel- und Sammelstörmeldungen

N Kriterienrechner / Kriterienanzeige

P Überwachungsrechner / Prozessrechner

Q Analoge Signale

R Übergeordnete Regelungen / Begrenzungen

S Schrittsignale aus Funktionsgruppensteuerungen

T Signale der Turbinenleittechnik

U Dynamische Einzel- und Sammelstörmeldungen

V Schutzverriegelungen / verknüpfte Signale

W Konventionelle Meldeanlage

Die Bereiche X‘, Y‘, Z“ sind generell gesperrt, da sie als Vorzeichen verwendet werden.

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3.2. „A“ Funktionsgruppensteuerungen und Automatiken

Einige laufende Nummern sind festgelegt. Nicht festgelegte Nummern können anlagenspezifisch vergeben werden.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XA00 Gesperrt XA50 Gesperrt XA01 Rückmeldung Ein / Betrieb XA51 Aggregat 1 gestört XA02 Rückmeldung Aus / Stillstand XA52 Aggregat 2 gestört XA03 Rückmeldung Betrieb läuft XA53 Aggregat 3 gestört XA04 Rückmeldung Stillstand läuft XA54 Aggregat 4 gestört XA05 XA55 Prozessstörung XA06 XA56 XA07 XA57 XA08 XA58 XA09 XA59 XA10 XA60 XA11 Programm Betrieb (Hand) XA61 Aggregat 1 Ein XA12 Programm Stillstand (Hand) XA62 Aggregat 1 Aus XA13 XA63 Aggregat 2 Ein XA14 XA64 Aggregat 2 Aus XA15 RM Hand Halt XA65 Aggregat 3 Ein XA16 XA66 Aggregat 3 Aus XA17 XA67 Aggregat 4 Ein XA18 Störungsquittierung XA68 Aggregat 4 Aus XA19 XA69 XA20 XA70 XA21 RM AUTO Ein / Betrieb XA71 XA22 RM AUTO Aus / Stillstand XA72 XA23 XA73 XA24 XA74 XA25 XA75 XA26 XA76 RM Test XA27 XA77 Reparaturstellung XA28 XA78 XA29 XA79 XA30 XA80 XA31 RM Schutz Betrieb XA81 XA32 RM Schutz Stillstand XA82 XA33 Freigabe Betrieb XA83 XA34 Freigabe Stillstand XA84 XA35 XA85 XA36 XA86 XA37 XA87 Lampenmeldung XA38 XA88 XA39 XA89

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XA40 XA90 Aggregatumschaltung XA41 Störung Schrittkette Ein XA91 XA42 Störung Schrittkette Aus XA92 Vorwahl Aggregat 1 XA43 Bedienungsanforderung Schrittkette Ein XA93 Vorwahl Aggregat 2 XA44 Bedienungsanforderung Schrittkette Aus XA94 Vorwahl Aggregat 3 XA45 XA95 Vorwahl Aggregat 4 XA46 XA96 Zusatzaggregat 1 Ein XA47 XA97 Zusatzaggregat 2 Ein XA48 Störung XA98 XA49 XA99

3.3. „B“ Antriebssteuerung

Einige laufende Nummern sind festgelegt. Nicht festgelegte Nummern können anlagenspezifisch vergeben werden.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XB00 Gesperrt XB50 Gesperrt XB01 RM Ein /Auf / Vor / Schnell / Weg 1 XB51 Abzweig ni. Bereit XB02 RM Aus / Zu / Weg 3 XB52 Abzweig Störung XB03 RM Zurück / Weg 2 XB53 Antriebsstörung XB04 XB54 RM ni. Antriebsstörung XB05 XB55 Laufzeitstörung XB06 XB56 Störmeldung Antivalenz XB07 XB57 Störmeldung Drehmostörung Auf XB08 Rückmeldung Langsam / Lampenmeld. XB58 Störmeldung Drehmostörung Zu XB09 XB59 XB10 Vor-Ort-Bedienung aktiv / Lampenmeld. XB60 XB11 Handbefehl Ein / Auf / Vor XB61 XB12 Handbefehl Aus / Zu / Zurück XB62 XB13 Vor-Ort Bef.: Ein / Auf / Vor / Lampenmel XB63 XB14 Vor-Ort Bef.: Aus / Zu / Lampenmeldung XB64 XB15 Handbefehl Halt XB65 XB16 Vor-Ort Bef.: Zurück / Lampenmeldung XB66 XB17 Mode XB67 XB18 Störungsquittierung XB68 XB19 XB69 XB20 XB70 XB21 RM Automatik Ein /Auf / Vor XB71 RM DreMoS auf n. ausgelöst XB22 RM Automatik Aus / Zu XB72 RM DreMoS zu n. ausgelöst XB23 XB73 XB24 XB74 XB25 RM DreMo auf XB75 XB26 RM DreMo zu XB76 Schaltanlagenrückmeldung Teststellung XB27 Hupe Ein / Lampenmeldung XB77 Schaltanlagen RM Reparaturschalter XB28 Hupe Aus / Lampenmeldung XB78 Schaltanlagen RM Störung XB29 Blinkleuchte Ein / Lampenmeldung XB79 RM Abzw Brt XB30 Lampentest XB80 RM ni. Abzw. Stö XB31 RM Schutz Ein / Auf / Vor / Schnell XB81 XB32 RM Schutz Aus / Zu XB82

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XB33 Freigabe Ein /Auf / Vor / Schnell XB83 XB34 Freigabe Aus / Zu XB84 XB35 XB85 XB36 Freigabe Langsam XB86 XB37 Freigabe Zurück XB87 Lampenmeldung Störung XB38 Schutzbefehl Langsam XB88 XB39 Schutzbefehl Zurück XB89 XB40 Antriebsrückmeldungen Fernsteuerung XB90 RM Aggregatumschaltung XB41 XB91 Betriebsstunden HOCH XB42 Motortemperatur Störung XB92 Betriebsstunden ZU HOCH XB43 Antriebsrückmeldungen Drehmo Auf XB93 Schaltspiele HOCH XB44 Antriebsrückmeldungen Drehmo Zu XB94 Schaltspiele ZU HOCH XB45 Antriebsrückmeldungen läuft Auf XB95 RM Vorwahl 1 XB46 Antriebsrückmeldungen läuft Zu XB96 RM Vorwahl 2 XB47 Endlagenfehler XB97 RM Vorwahl 3 XB48 Antriebsmeldung Sammelstörung XB98 RM Vorwahl 4 XB49 Antriebsrückmeldungen Bereit XB99

3.4. „C“ Konventionelle Regelung

Einige laufende Nummern sind festgelegt.

Unter „Konventionelle Regelungen“ sind Regelkreise mit Regler, Leistungssteller und Stellglied zu verstehen. Siehe auch „Übergeordnete Regelungen“.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XC00 Gesperrt XC50 Gesperrt XC01 Rückmeldung Ein / Auf (Armatur) XC51 XC02 Rückmeldung Aus / Zu (Armatur) XC52 XC03 XC53 Regeldifferenz zu hoch XC04 XC54 Regeldifferenz zu tief XC05 Rückmeldung Automatikbetrieb XC55 XC06 Rückmeldung Handbetrieb XC56 XC07 Rückmeldung interne Sollwertvorgabe XC57 XC08 Rückmeldung externe Sollwertvorgabe XC58 XC09 Rückmeldung Reglersperre XC59 XC10 Rückmeldung Nachführbetrieb XC60 XC11 Handbefehl Ein / Auf XC61 Befehlsausgang Ein / Auf / Vor XC12 Handbefehl Aus / Zu XC62 Befehlsausgang Aus / Zu XC13 XC63 XC14 XC64 XC15 Handbefehl Automatikbetrieb XC65 XC16 Handbefehl Handbetrieb XC66 XC17 XC67 XC18 Störungsquittierung XC68 XC19 XC69 XC20 Vor-Ort-Bedienung aktiv XC70 XC21 Automatikbefehl Auf XC71 XC22 Automatikbefehl Zu XC72 XC23 XC73

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XC24 XC74 XC25 Automatikbefehl Automatikbetrieb XC75 XC26 Automatikbefehl Handbetrieb XC76 XC27 Automatikbefehl interne Sollwertvorgabe XC77 XC28 Automatikbefehl ext. Sollwertvorgabe XC78 XC29 Automatikbefehl Reglersperre XC79 XC30 Automatikbefehl Nachführbetrieb XC80 XC31 Schutzbefehl Ein / Auf XC81 XC32 Schutzbefehl Aus / Zu XC82 XC33 Freigabe Ein /Auf XC83 XC34 Freigabe Aus / Zu XC84 XC35 XC85 XC36 XC86 XC37 Handbefehl interne Sollwertvorgabe XC87 XC38 Handbefehl ext. Sollwertvorgabe XC88 XC39 XC89 XC40 Sollwertumschaltung 1 XC90 XC41 Sollwertumschaltung 2 XC91 XC42 XC92 XC43 XC93 XC44 XC94 XC45 XC95 XC46 XC96 XC47 XC97 XC48 Sammelstörmeldung XC98 XC49 XC99

3.5. „D“ freie Vergabe

Einige laufende Nummern sind festgelegt. Nicht festgelegte Nummern können anlagenspezifisch vergeben werden.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XD00 Gesperrt XD50 XD01 XD51 XD02 XD52 XD03 XD53 XD04 XD54 XD05 XD55 XD06 XD56 XD07 XD57 XD08 XD58 XD09 XD59 XD10 XD60 XD11 XD61 XD12 XD62 XD13 XD63 XD14 XD64

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XD15 XD65 XD16 XD66 XD17 XD67 XD18 XD68 XD19 XD69 XD20 XD70 XD21 XD71 XD22 XD72 XD23 XD73 XD24 XD74 XD25 XD75 XD26 XD76 XD27 XD77 XD28 XD78 XD29 XD79 XD30 XD80 XD31 XD81 XD32 XD82 XD33 XD83 XD34 XD84 XD35 XD85 XD36 XD86 XD37 XD87 XD38 XD88 XD39 XD89 XD40 XD90 XD41 XD91 XD42 XD92 XD43 XD93 XD44 XD94 XD45 XD95 XD46 XD96 XD47 XD97 XD48 XD98 XD49 XD99

3.6. „E“ freie Vergabe

Einige laufende Nummern sind festgelegt. Nicht festgelegte Nummern können anlagenspezifisch vergeben werden.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XE00 Gesperrt XE50 XE01 Binäres Prozesssignal XE51 XE02 XE52

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XE03 XE53 XE04 XE54 XE05 XE55 XE06 XE56 XE07 XE57 XE08 XE58 XE09 XE59 XE10 XE60 XE11 XE61 XE12 XE62 XE13 XE63 XE14 XE64 XE15 XE65 XE16 XE66 XE17 XE67 XE18 XE68 XE19 XE69 XE20 XE70 XE21 XE71 XE22 XE72 XE23 XE73 XE24 XE74 XE25 XE75 XE26 XE76 XE27 XE77 XE28 XE78 XE29 XE79 XE30 XE80 XE31 XE81 XE32 XE82 XE33 XE83 XE34 XE84 XE35 XE85 XE36 XE86 XE37 XE87 XE38 XE88 XE39 XE89 XE40 XE90 XE41 XE91 XE42 XE92 XE43 XE93 XE44 XE94 XE45 XE95 XE46 XE96 XE47 XE97

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XE48 XE98 XE49 XE99

3.7. „F“ Vorrangsteuerung

Kommt im Projekt ZRE nicht zum Einsatz.

3.8. „G“ Binäre- und „H“ Analoge- Prozesssignale

3.8.1. Vorbemerkungen zu den Bereichen „G“ und „H“

Die laufenden Nummern sind in funktionale Bereiche aufgeteilt. Sie richten sich nach der Art des Geberkontaktes (Schließer / Öffner), nach der Lage des Einstellwertes zum Betriebswert (Bezugswert) sowie nach bestimmten Festlegungen zur Anwendung bei mehreren Grenzwerten. Die Definitionen sind nachstehend erläutert.

3.8.2. Definition von Schließer und Öffner

❖ Schließer:

Schließer sind die Schaltglieder die in der Ausgangsstellung offen sind. Als Ausgangsstellung werden definiert:

• Schalter mechanisch nicht betätigt

• Relaiskontakte in nicht erregtem Zustand (Relais stromlos/abgefallen)

• Physikalische Messgröße nicht vorhanden

Bei steigender Messgröße schließen die Schließer (beim eingestellten Schaltpunkt) und bleiben geschlossen, bis die Messgröße wieder unter den eingestellten Schaltpunkt einschließlich der Hysterese abfällt.

❖ Öffner:

Öffner sind die Schaltglieder, die in oben definierter Ausgangsstellung geschlossen sind. Bei steigender Messgröße öffnen die Öffner (beim eingestellten Schaltpunkt) und bleiben geöffnet, bis die Messgröße wieder unter den eingestellten Schaltpunkt einschließlich der Hysterese fällt. ❖ Wechsler: Schließer und Öffner in einem Gerät:

Ist in einem Gerät (Endschalter, Relais oder Binärgeber) ein Schalter eingebaut, dessen Schaltglieder mechanisch verbunden sind und die eine Kontaktseite die Eigenschaften eines Schließers und die andere Kontaktseite, die eines Öffners hat, spricht man von einem Umschalt- oder Wechselkontakt.

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3.8.3. Signalkennzeichnung für Schließer und Öffner

Grundsätzlich werden Signale, die durch einen Schließer zur Verfügung gestellt werden, mit den laufenden Nummer 01 - 49 gekennzeichnet.

Signale, die durch einen Öffner zur Verfügung gestellt werden, erhalten grundsätzlich die laufende Nummern 51 - 99.

Bei Signalen, die durch einen Wechselkontakt zur Verfügung gestellt werden, erhalten Signale der Schließerseite die laufende Nummer 01 - 49, das zugehörige negierte Signal der Öffnerseite wird in der Signalnummer um den Betrag 50 unterschieden. Durch diese Festlegung wird gekennzeichnet, dass beide Signale vom gleichen Schaltglied kommen und beide Kontakte bei einem gemeinsamen Schaltpunkt umschalten.

3.8.4. Lage des Einstellwertes zum Betriebswert

Als weiteres Merkmal wird bei der Festlegung des Signalkennzeichens unterschieden, ob der Einstellwert über oder unter dem normalen Betriebswert (Bezugswert) der Messgröße liegt:

Schaltpunkte, die über dem normalen Betriebswert der Messgröße liegen, erhalten ungerade Signalnummern.

Die Schließersignale werden mit 01, 03, 05, usw., die Öffnersignale werden mit 51, 53, 55, usw. gekennzeichnet. Signale von Wechslern erhalten die feste Zuordnung 01/51, 03/53, usw.

Schaltpunkte die unter dem normalen Betriebswert der Messgröße liegen, erhalten gerade Signalnummern.

Die Schließersignale werden mit 02, 04, 06, usw. die Öffnersignale werden mit 52, 54, 56, usw. gekennzeichnet. Signale von Umschaltern erhalten die feste Zuordnung 02/52, 04/54, usw.

❖ Für Endschalter an Armaturen wurde festgelegt:

XG01 = Armatur AUF

XG51 = Armatur NICHT AUF

XG02 = Armatur ZU

XG52 = Armatur NICHT ZU

XG03 = Zwischenstellung>Z1% (zwischen Mittelstellung und Endstellung AUF)

XG53 = Zwischenstellung<Z1% (zwischen Mittelstellung und Endstellung AUF)

XG04 = Zwischenstellung>Z2% (zwischen Mittelstellung und Endstellung ZU)

XG54 = Zwischenstellung<Z2% (zwischen Mittelstellung und Endstellung ZU)

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3.8.5. Definition von negativen Grenzwerten

Negative Grenzwerte kommen z.B. vor, wenn bei Druckangaben in bar(ü) die Schaltpunkte im Vakuumbereich, also unter 0 bar(ü) liegen, oder bei Temperaturangaben in Grad Celsius, wenn die Schaltpunkte unter 0 °C liegen.

In diesen Fällen ergibt sich eine korrekte Zuordnung des Signalkennzeichens dann, wenn als Ausgangsstellung definitionsgemäß dem Zustand „physikalische Messgröße nicht vorhanden“ zugrunde gelegt und auf absolut Null bezogen wird.

Wird beispielsweise als Betriebswert ein Unterdruck von -0,5 bar(ü) festgelegt, so erhält laut Definition:

• z.B. ein Grenzwert bei < -0,7 bar(ü) das Signalkennzeichen XG52 (Schaltpunkt liegt tiefer als der normale Betriebswert, obwohl der Zahlenwert absolut größer ist),

• z.B. ein Grenzwert > -0,2 bar(ü) das Signalkennzeichen XG01 (Schaltpunkt liegt höher als der normale Betriebswert, obwohl der Zahlenwert absolut kleiner ist).

3.8.6. Bildung mehrerer Grenzwerte

Wird an einem Messort für mehrere Grenzwerte je ein eigener Binärgeber eingesetzt so erhält jeder Grenzwert unabhängig von der Lage der Einstellwerte zueinander stets das

• Signalkennzeichen XG01/XG51 oder XG02/XG52,

je nachdem, ob der Schaltpunkt über oder unter dem normalen Betriebswert liegt. Dabei wird der Binärgeber im Aggregate - Kennzeichen als Einzelgerät mit einem eigenen Kennzeichen gekennzeichnet.

Werden von einem Messkreis mehrere Grenzwerte abgeleitet (mehrere Grenzkontakte an einem Messgerät), so erhalten die Grenzwerte definitionsgemäß

• ungerade Signalnummern XG01/XG51, XG03/XG53, XG051/XG55, usw., wenn die Schaltpunkte über dem normalen Betriebswert liegen,

• gerade Signalnummern XG02/XG52, XG04/XG54, XG06/XG56, usw., wenn die Schaltpunkte unter dem normalen Betriebswert liegen,

Die Signalnummern werden entsprechend der Lage der Einstellwerte zueinander hochgezählt. Die Signalnummern werden alle dem gleichen Kennzeichen zugeordnet, da sie von einem Messgerät abgeleitet sind.

Wird nachträglich an einer bestehenden Messung ein weiterer Grenzwert abgegriffen, so erhält dieser die nächste freie laufende gerade oder ungerade Signalnummer, auch wenn diese nicht seinem Einstellwert entspricht, um nachträgliche Umkennzeichnungen zu vermeiden.

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3.8.7. Signalkennzeichnung bei mehreren Grenzwerten

Um die Zählung der einzelnen Aggregate in der Zählrichtung gemäß Mediumfließrichtung einzuhalten, auch wenn die Aggregate - Arten Kennziffer geändert wird, sollte die Zählnummer unabhängig von der Aggregate - Arten Kennziffer nur einmal verwendet werden.

Aus dieser Forderung ergibt sich die folgende Tabelle:

KlartextMessung analogMessung binär
GeberSignalGeberSignal
> HHH…C*001XH05…C*001XG05
< HHHXH55XG55
> HHXH03XG03
< HHXH53XG53
> HXH01XG01
< HXH51XG51
> LXH02XG02
< LXH52XG52
> LLXH04XG04
< LLXH54XG54
> LLLXH06XG06
< LLLXH56XG56
  • = Art der Messung

Die Signale werden folgendermaßen durchgezählt:

• Werte >normal = ungeradzahlig

• Werte <normal = geradzahlig

Bei der Erstellung werden die Signale einer Messung nach ihrer Wertigkeit hochgezählt. Bei Nachrüstungen von Grenzwerten wird die Reihenfolge nicht verschoben. Stattdessen wird bei der letzten freien Nummer weitergezählt.

Bei Messungen mit mehreren Grenzwerten gibt es keine feste Zuordnung zwischen der Zählnummer des Signalkennzeichens und deren Anwendung.

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Werden mehrere Signale mit einem System der Geberstufe aufbereitet, dann erhält dieses Signal das Vorzeichen "Z" anstelle von "X".

3.8.8. Binäre Prozesssignale (über Geberbaugruppe aufbereitet)

Signale dieser Signalbereiche werden als potenzialfreie Kontakte aus dem Prozess zur Verfügung gestellt. Deshalb ist eine Aufbereitung über eine Geberbaugruppe erforderlich,

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XG00 Gesperrt XG50 Gesperrt XG01 > H XG51 < H XG02 > L XG52 < L XG03 > HH XG53 < HH XG04 > LL XG54 < LL XG05 > HHH XG55 < HHH XG06 > LLL XG56 < LLL XG07 XG57 XG08 XG58 XG09 XG59 XG10 XG60 XG11 XG61 XG12 XG62 XG13 XG63 XG14 XG64 XG15 XG65 XG16 XG66 XG17 XG67 XG18 XG68 XG19 XG69 XG20 XG70 XG21 XG71 XG22 XG72 XG23 XG73 XG24 XG74 XG25 XG75

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XG26 XG76 XG27 XG77 XG28 XG78 XG29 XG79 XG30 XG80 XG31 XG81 XG32 XG82 XG33 XG83 XG34 XG84 XG35 XG85 XG36 XG86 XG37 XG87 XG38 XG88 XG39 XG89 XG40 XG90 XG41 XG91 XG42 XG92 XG43 XG93 XG44 XG94 XG45 XG95 XG46 XG96 XG47 XG97 XG48 XG98 XG49 XG99

3.8.9. Grenzwerte Analoger Prozesssignale (über Geberbaugruppe aufbereitet)

Signale dieses Signalbereiches sind analoge Messwerte, die über Software oder Hardware Grenzwertschalter erzeugt und als Binärsignale verwendet werden. Da eine Grenzsignalgeberbaugruppe immer der Ursprung des binären Signalweges ist, gibt es keinen Verwendungsbereich "H". Im Signalbereich "H" gelten die gleichen Festlegungen wie im Signalbereich "G". Bei der Definition von Schließer und Öffner ist darauf zu achten, dass bei der Ausgangsstellung die Hilfsstellung vorhanden sein muss.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

XH00 Gesperrt XH50 Gesperrt XH01 > H XH51 < H XH02 > L XH52 < L XH03 > HH XH53 < HH XH04 > LL XH54 < LL XH05 > HHH XH55 < HHH XH06 > LLL XH56 < LLL XH07 XH57 XH08 XH58

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XH09 XH59 XH10 XH60 XH11 XH61 XH12 XH62 XH13 XH63 XH14 XH64 XH15 XH65 XH16 XH66 XH17 XH67 XH18 XH68 XH19 XH69 XH20 XH70 XH21 XH71 XH22 XH72 XH23 XH73 XH24 XH74 XH25 XH75 XH26 XH76 XH27 XH77 XH28 XH78 XH29 XH79 XH30 XH80 XH31 XH81 XH32 XH82 XH33 XH83 XH34 XH84 XH35 XH85 XH36 XH86 XH37 XH87 XH38 XH88 XH39 XH89 XH40 XH90 XH41 XH91 XH42 XH92 XH43 XH93 XH44 XH94 XH45 XH95 XH46 XH96 XH47 XH97 XH48 XH98 XH49 XH99

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3.9. „J“ Signalaustausch mit nicht festgelegten Bereichen (z.B. Black-Box)

Dieser Bereich ist frei und an keine Festlegungen gebunden die laufenden Nummern für Signale können anlagenspezifisch vergeben werden. Der Bereich „J“ darf nur verwendet werden, wenn der Ursprung des Signals nicht in einem anderen Bereich definiert ist.

Bei der Signalkennzeichen Vergabe ist zu beachten, dass Signale, die über eine Black-Box geführt werden, die ursprüngliche Kennzeichnung beibehalten, z.B. die Rückmeldung EIN einer Pumpe (festgelegt im Signalbereich „B“) bleibt XB41, wenn vom Leittechniksystem angesteuert oder XB01, wenn vom Leittechniksystem nur visualisiert.

Sinngemäß gleiche Signale bzw. Verwendungen, die in anderen Bereichen festgelegt sind, sollten im Bereich ,,J“ mit der gleichen laufenden Nummer gekennzeichnet werden, z.B. Rückmeldung EIN (festgelegt im Signalbereich ,,B“) XB01 -> XJ01.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

Signalfestlegungen für "J" Signalaustausch mit nicht festgelegten Signalbereichen

XJ00 Gesperrt XJ50 Gesperrt XJ01 Rückmeldung Ein /Auf / Vor XJ51 XJ02 Rückmeldung Aus / Zu XJ52 XJ03 XJ53 XJ04 XJ54 XJ05 Störung XJ55 XJ06 Rückmeldung PROGRAMM BETRIEB XJ56 XJ07 Rückmeldung PROGRAMM XJ57 XJ08 FERN XJ58 XJ09 ORT XJ59 XJ10 NOT-HALT/NOT-AUS XJ60 XJ11 XJ61 XJ12 XJ62 XJ13 XJ63 XJ14 XJ64 XJ15 Sammelstörung E-Technik XJ65 XJ16 Sammelstörung Verfahrenstechnik XJ66 XJ17 XJ67 XJ18 XJ68 XJ19 XJ69 XJ20 XJ70 XJ21 Befehl EIN XJ71 XJ22 Befehl AUS XJ72 XJ23 XJ73 XJ24 XJ74 XJ25 XJ75 XJ26 XJ76 XJ27 XJ77

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XJ28 XJ78 XJ29 XJ79 XJ30 XJ80 XJ31 XJ81 XJ32 XJ82 XJ33 XJ83 XJ34 XJ84 XJ35 XJ85 XJ36 XJ86 XJ37 XJ87 XJ38 XJ88 XJ39 XJ89 XJ40 XJ90 XJ41 XJ91 XJ42 XJ92 XJ43 XJ93 XJ44 XJ94 XJ45 XJ95 XJ46 XJ96 XJ47 XJ97 XJ48 XJ98 XJ49 XJ99

3.10. „K“ Aggregate- und Komponentenschutz

Im Bereich „K“ sind Signalnummern nur für den Aggregate und Komponenten-SCHUTZ festgelegt. Für sonstige Schutzsignale sind die Nummern frei zu vergeben.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

Aggregate- und Komponentenschutz

Die lfd. Nummer für Signale wird wie folgt unterteilt:

XK11

Kanal (z.B. 1) Aggregat (z.B. 1)

z. B. XK32 = Aggregat 3 wird von Kanal 2 des Aggregate- bzw. Komponentenschutzes angesteuert

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XK00 Gesperrt XK50 Gesperrt XK01 Schutz-Aus Kanal 1 XK51 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 1 XK02 Schutz-Aus Kanal 2 A XK52 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 2 g g XK03 Schutz-Aus Kanal 3 er XK53 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 3 g a XK04 Schutz-Aus Kanal 4 n t XK54 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 4 ci XK05 Schutz-Aus Kanal 5 h XK55 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 5 XK06 Schutz-Aus Kanal 6 s ef t

XK56 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 6 gt XK07 Schutz-Aus Kanal 7 e XK57 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 7 el g XK08 Schutz-Aus Kanal 8 t XK58 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 8 XK09 Schutz-Aus Kanal 9 XK59 Schutz-Aus Aggregat 5 Kanal 9 XK10 Prüfstecker gesteckt XK60 Auslösekreisüberwachung XK11 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 1 XK61 I >> (Hochstrom) ausgelöst XK12 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 2 XK62 UMZ-Schutz Störung XK13 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 3 XK63 I > (Überstrom) ausgelöst XK14 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 4 XK64 (Dauer-)Erdschluss angesprochen XK15 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 5 XK65 IEE >> angeregt XK16 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 6 XK66 Erdschluss rückwärts XK17 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 7 XK67 Erdschluss vorwärts XK18 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 8 XK68 Hilfsspannung Störung XK19 Schutz-Aus Aggregat 1 Kanal 9 XK69 XK20 XK70 Leitungs-Differentialzschutz angeregt XK21 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 1 XK71 Leitungs-Differentialzschutz ausgelöst XK22 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 2 XK72 (Trafo-)Differentialzschutz angeregt XK23 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 3 XK73 (Trafo-)Differentialzschutz ausgelöst XK24 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 4 XK74 Distanzschutz angeregt XK25 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 5 XK75 Distanzschutz ausgelöst XK26 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 6 XK76 Batterie Tiefentladung/Distanzschutz Störung XK27 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 7 XK77 Schutzgerät ausgelöst,HH-Sicherung ausgelöst XK28 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 8 XK78 Ltg. Diffschutz Prüfung XK29 Schutz-Aus Aggregat 2 Kanal 9 XK79 Ltg. Diffschutz Störung XK30 XK80 Datenübertragung ausgefallen XK31 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 1 XK81 Lichtbogenschutz Störung XK32 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 2 XK82 Lichtbogenschutz Auslösung XK33 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 3 XK83 Motorschutz: Schieflast Auslösung XK34 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 4 XK84 Motorschutz: Überlast Auslösung XK35 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 5 XK85 Motorschutz: Anlaufschutz Auslösung XK36 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 6 XK86 Motorschutz: Wiederanlaufsperre aktiv XK37 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 7 XK87 SS-Diffschutz Störung XK38 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 8 XK88 SS-Diffschutz Blockiert XK39 Schutz-Aus Aggregat 3 Kanal 9 XK89 SS-Diffschutz Auslösung XK40 XK90 Unterspannung Auslösung XK41 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 1 XK91 Aggregateschutz/Unterfrequenz Auslösung XK42 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 2 XK92 Aggregateschutz/Überfrequenz Auslösung XK43 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 3 XK93 Schutzkreis Störung XK44 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 4 XK94 Schutzkreis Warnung

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XK45 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 5 XK95 Schutzkreis Warnung (invertiert) XK46 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 6 XK96 Schutzkreis Auslösung XK47 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 7 XK97 Schutzkreis Antivalenz XK48 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 8 XK98 Wirkverbindung L-Diff-Schutz Störung XK49 Schutz-Aus Aggregat 4 Kanal 9 XK99 Auslösekreisüberwachung gestört

3.11. „L“ Warte und Leitstände

Kommt im Projekt ZRE nicht zum Einsatz.

3.12. „M“ Statische Einzel- und Sammelstörmeldungen

Die laufenden Nummern sind festgelegt. Als Beispiel sind die wichtigsten Meldungen aufgeführt. Sind Störmeldungen in anderen Bereichen mit Signalkennzeichen versehen worden, behalten sie diese in jedem Falle bei. Die Meldungen können bei Bedarf für eine Anlage neu festgelegt werden. Dabei kann auf die aufgeführten Meldungen zurückgegriffen werden.

Dynamische Einzel- und Sammelstörmeldungen gehören zum Bereich „U“. Einzelmeldungen erhalten das Vorzeichen „X“, Sammelmeldungen erhalten das Vorzeichen „Z“, d.h. es können bestimmte Meldungen einmal mit dem Vorzeichen „X“ und als Sammelmeldung mit einem anderen Kennzeichen und dem Vorzeichen ,,Z“ versehen sein.

Beispiel:

Einzelmeldung: „Speisewasserpumpe“ NSSchItAnl LAC11AP001 XB49 Einzelmeldung: „Speisewasserpumpe Abzweigstörung“ LAC11AP001 XM49 Sammelmeldung: „Antriebsteuerung Abzweigstörung“ *) CHA01 ZM01

*)Meldungszusammenfassung z.B. pro Schrank, Leitstand, Funktion, usw.

Signale, die in anderen Bereichen bereits festgelegt wurden, behalten im Meldesystem sowohl Kennzeichen als auch Benennung. So bleibt der analoge Grenzwert XH01 > H im Meldesystem erhalten.

Signalfestlegungen für "M" Statische Einzel- und Sammel-Störmeldungen

*Art der Vorzeichen

„X“ = Signal einer Einzelmeldung, „Z“ = Signal einer Sammelmeldung.

*M00 Gesperrt *M50 *M01 Sicherung / Automatenfall *M51 Spannung 400 VAC fehlt *M02 US-Messung Störung *M52 Automatenfall 230 VAC *M03 *M53 Automatenfall 220 VDC *M04 *M54 *M05 Blinktakt Störung *M55 Automatenfall 24 VDC

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*M06 24 VDC Versorgung Störung *M56 Messspannung fehlt *M07 Meldespannung Störung *M57 *M08 Überspannungsschutz Störung *M58 *M09 Schrankeinspeisung Störung *M59 *M10 Schranktür geöffnet *M60 *M11 Schranktemperatur zu hoch *M61 *M12 Lüfter ausgefallen *M62 *M13 Schrank Störung *M63 *M14 *M64 *M15 *M65 *M16 Untergruppenstörung *M66 *M17 *M67 *M18 Gruppensteuerung Störung *M68 *M19 *M69 *M20 Messkreisstörung *M70 Motorvollschutz angesprochen *M21 E/A-Baugruppe Störung *M71 *M22 Elektronikstörung *M72 *M23 Geberstörung verzög. Freigabe *M73 *M24 *M74 *M25 Umschaltung Störung *M75 *M26 *M76 *M27 *M77 *M28 *M78 *M29 *M79 *M30 Schrittlaufzeit Überschreitung *M80 *M31 Schrittstörung *M81 Regelkreis Störung *M32 Gebersimulierung *M82 Stellglied Störung *M33 Geberstörung (Analog/Binär) *M83 *M34 *M84 *M35 Blocksteuerung Störung *M85 *M36 *M86 Stromvers. Grenzwertmelder Störg. *M37 *M87 Steuerung Abzweigstörung 230/400 *M38 Messwertauswahl Abweichung (zB. 2v3) *M88 VAC *M39 2v3 Kanalfehler Messkanal 1 *M89 *M40 2v3 Kanalfehler Messkanal 2 *M90 *M41 2v3 Kanalfehler Messkanal 3 *M91 Gerät gestört *M42 Toleranzband Mittelwert verletzt *M92 *M43 Störung Messwertauswahl *M93 Drucker Störung *M44 Störung Korrekturberechnung *M94 *M45 Störung Temperaturkorrektur *M95 *M46 Störung Druckkorrektur *M96 *M47 *M97 *M48 Kommunikationsstörung *M98 *M49 *M99 Festplatte Störung

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3.13. „N“ Kriterienanzeige

Die laufenden Nummern der Signale sind frei und können anlagenspezifisch vergeben werden. Die laufenden Nummern der Verwendung unterlegen einer bestimmten Festlegung, und zwar wird bei

• Untergruppensteuerungen mit Schrittbausteinen innerhalb eines Schrittes hochgezählt,

• Schutzverriegelungen innerhalb der gesamten Schutzverriegelung hochgezählt,

• Gruppen-, Teil- und Untergruppensteuerungen ohne Schrittbaustein innerhalb der gesamten Steuerung hochgezählt

Signalfestlegungen für "N" Kriterienanzeige

XN00 Gesperrt XN50 Gesperrt XN01 XN51 XN02 XN52 XN03 XN53 XN04 XN54 XN05 XN55 XN06 XN56 XN07 XN57 XN08 XN58 XN09 XN59 XN10 XN60 XN11 XN61 XN12 XN62 XN13 XN63 XN14 XN64 XN15 XN65 XN16 XN66 XN17 XN67 XN18 XN68 XN19 XN69 XN20 XN70 XN21 XN71 XN22 XN72 XN23 XN73 XN24 XN74 XN25 XN75 XN26 XN76 XN27 XN77 XN28 XN78 XN29 XN79

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XN30 XN80 XN31 XN81 XN32 XN82 XN33 XN83 XN34 XN84 XN35 XN85 XN36 XN86 XN37 XN87 XN38 XN88 XN39 XN89 XN40 XN90 XN41 XN91 XN42 XN92 XN43 XN93 XN44 XN94 XN45 XN95 XN46 XN96 XN47 XN97 XN48 XN98 XN49 XN99

3.14. Überwachungsrechner / Prozessrechner

Kommt im Projekt ZRE nicht zum Einsatz.

3.15. „Q“ Analoge Signale

Einige laufende Nummern sind festgelegt. Nicht festgelegte Nummern können anlagenspezifisch vergeben werden.

Für Vorzeichen „Z“ sind Festlegungen frei wählbar.

Signalfestlegungen für "Q" Analoge Signale

XQ00 Gesperrt XQ50 Gesperrt XQ01 Prozesswert 1,Stellung,Istwert (Drehzahl) XQ51 Kp1 XQ02 Prozesswert 2,Istwert (Strom) XQ52 Tn1 XQ03 Prozesswert 3 XQ53 Tv1 XQ04 XQ54 Reglerausgang Low Limit 1 XQ05 Unterer Parametrierwert XQ55 Reglerausgang High Limit 1 XQ06 oberer Parametrierwert XQ56 XQ07 XQ57 XQ08 XQ58 XQ09 XQ59 XQ10 Regler interner Sollwert XQ60 XQ11 Regler Externer Sollwert XQ61 Kp2 XQ12 Externer Sollwert XQ62 Tn2 XQ13 Externer Sollwert XQ63 Tv2 XQ14 Externer Sollwert XQ64 Reglerausgang Low Limit 2

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XQ15 Externer Sollwert XQ65 Reglerausgang High Limit 2 XQ16 Externer Sollwert XQ66 XQ17 Externer Sollwert XQ67 XQ18 Externer Sollwert XQ68 XQ19 Externer Sollwert XQ69 XQ20 Externer Stellwert XQ70 XQ21 Regelabweichung XD XQ71 XQ22 Stellungsrückmeldung XQ72 XQ23 analoge Stellgröße Y XQ73 XQ24 Regler interne StelIgrößenvorgabe XQ74 XQ25 Nachführgröße XQ75 XQ26 Störgröße XQ76 XQ27 XQ77 XQ28 XQ78 XQ29 XQ79 XQ30 XQ80 XQ31 XQ81 XQ32 XQ82 XQ33 XQ83 XQ34 XQ84 XQ35 XQ85 XQ36 XQ86 XQ37 XQ87 XQ38 XQ88 XQ39 XQ89 XQ40 XQ90 XQ41 XQ91 Mittelwert z.B. 3 sec XQ42 XQ92 Mittelwert z.B. 3 min XQ43 XQ93 Mittelwert z.B. 1 Std. XQ44 XQ94 XQ45 XQ95 XQ46 XQ96 XQ47 XQ97 XQ48 XQ98 XQ49 XQ99 Mittelwerte verschiedener Messungen werden im Aggregate - Kennzeichen mit F.nnn gekennzeichnet

3.16. „R“ Übergeordnete Regelungen / Begrenzungen

Der Bereich „R“ umfasst HauptregeIungen, Begrenzungen, Führungsregelungen usw., aber nicht die Regelungen der Turbine (siehe Bereich „T“).

Der Bereich „R“ unterscheidet sich vom Bereich „C“ darin, dass diese Regelungen nicht den konventionellen Aufbau Regler - Leistungssteller - Stellglied“ heben. In den meisten Fällen gibt der Bereich „R“ Befehle an den Bereich „C“ mit den konventionellen Regelungen.

Einige laufende Nummern Bereichs „R“ sind festgelegt. Nicht festgelegte Nummern können anlagenspezifisch vergeben werden.

Bei sinngemäß gleichen Signalwegen, die im Bereich „C“ festgelegt sind, werden diese laufenden Nummern übernommen.

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Für das Vorzeichen ,,Z“ sind die Festlegungen frei wählbar.

Signalfestlegungen für "R" Übergeordnete Regelung / Begrenzungen

XR00 Gesperrt XR50 Gesperrt XR01 XR51 Kp1 XR02 XR52 Tn1 XR03 XR53 Tv1 XR04 XR54 Reglerausgang Low Limit 1 XR05 XR55 Reglerausgang High Limit 1 XR06 XR56 XR07 XR57 XR08 XR58 XR09 XR59 XR10 Regler interner Sollwert XR60 XR11 Regler Externer Sollwert XR61 Kp2 XR12 Externer Sollwert XR62 Tn2 XR13 Externer Sollwert XR63 Tv2 XR14 Externer Sollwert XR64 Reglerausgang Low Limit 2 XR15 Externer Sollwert XR65 Reglerausgang High Limit 2 XR16 Externer Sollwert XR66 XR17 Externer Sollwert XR67 XR18 Externer Sollwert XR68 XR19 Externer Sollwert XR69 XR20 XR70 XR21 Regelabweichung XD XR71 XR22 XR72 XR23 analoge Stellgröße Y XR73 XR24 Regler interne StelIgrößenvorgabe XR74 XR25 Nachführgröße XR75 XR26 Störgröße XR76 XR27 XR77 XR28 XR78 XR29 XR79 XR30 XR80 XR31 XR81 XR32 XR82 XR33 XR83 XR34 XR84 XR35 XR85 XR36 XR86 XR37 XR87 XR38 XR88 XR39 XR89 XR40 XR90 XR41 XR91 XR42 XR92 XR43 XR93 XR44 XR94 XR45 XR95 XR46 XR96 XR47 XR97

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Revision: 04PROJEKT ZRE
C7Ausführungsstandards
C7.10aTechnische Dokumentation Signalkennzeichen Leittechnik

XR48 XR98 XR49 XR99

3.17. „S“ Schrittsignale aus Funktionsgruppensteuerungen

Der Bereich „S“ ist nur bei Steuerungen (Untergruppensteuerungen) mit Schrittbausteinen zulässig. Die Signalnummer wird innerhalb der Untergruppensteuerung hochgezählt und ist identisch mit der Schrittnummer des Schrittbausteins, der das Befehlssignal ausgibt. Entsprechend den Festlegungen für die Schritt - Zählnummern gelten folgende Unterteilungen:

• XS01 - XS49 (Schritt 01 - 49) Programm Betrieb

• XS51 - XS99 (Schritt 51 - 99) Programm Stillstand

Das Vorzeichen „Z“ ist nicht zulässig.

Signalfestlegungen für "S" Schrittsignale aus Funktionsgruppensteuerungen

XS00 Gesperrt XS50 Gesperrt XS01 1. Schritt Betrieb (Anfahren) XS51 1. Schritt Stillstand (Abfahren) XS02 2. Schritt Betrieb (Anfahren) XS52 2. Schritt Stillstand (Abfahren) XS.... usw. XS.... usw. XS49 bis XS99 bis

3.18. „T“ Turbinenleittechnik

Kommt im Projekt ZRE nicht zum Einsatz.

3.19. „U“ Dynamische Einzel- und Sammelstörmeldungen

Kommt im Projekt ZRE nicht zum Einsatz.

3.20. „V“ Schutzverriegelungen / verknüpfte Signale

Die laufenden Nummern für Signale aus Schutzverriegelungen sind nicht festgelegt.

Mit dem Buchstaben „V“ werden auch Signale aus Verknüpfungen bezeichnet, die in den Schutzverriegelungsschränken aufgebaut werden. Meldeverknüpfungen erhalten ebenfalls den Buchstaben „V“. Allerdings sind die Ausgangssignale dieser Verknüpfungen mit dem Vorzeichen „Z“ an Stelle von „X“ zu versehen.

Die laufenden Nummern sind nicht festgelegt. Meldeverknüpfungen werden innerhalb des Meldekennzeichens hochgezählt.

Signalfestlegungen für "V" Schutzverriegelungen / Meldeverknüpfungen

Das Vorzeichen "Z" wird für verknüpfte Signale verwendet.

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C7Ausführungsstandards
C7.10aTechnische Dokumentation Signalkennzeichen Leittechnik

XV00 Gesperrt XV50 Gesperrt XV01 XV51 XV02 XV52 XV03 XV53 XV04 XV54 XV05 XV55 XV06 XV56 XV07 XV57 XV08 XV58 XV09 XV59 XV10 XV60 XV11 XV61 XV12 XV62 XV13 XV63 XV14 XV64 XV15 XV65 XV16 XV66 XV17 XV67 XV18 XV68 XV19 XV69 XV20 XV70 XV21 XV71 XV22 XV72 XV23 XV73 XV24 XV74 XV25 XV75 XV26 XV76 XV27 XV77 XV28 XV78 XV29 XV79 XV30 XV80 XV.... XV....

XV.... XV.... XV49 XV99

3.21. „W“ Konventionelle Meldeanlage

Kommt im Projekt ZRE nicht zum Einsatz.

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