Übersicht
| Überschriften für Teil 1 Musskriterien und Teil 2 Kann Kriterien | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Maximale Punkte aus Kann-Kriterien | Anteil in % |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Grundsätzliche Anforderungen | 210.0 | 42.000000 | |
| 1.1 | Datenverarbeitung im Wesentlichen in den Quellsystemen | |||
| 1.2 | On-Premise Lösungen | |||
| 1.3 | Datenbankunabhängigkeit | |||
| 1.4 | Skalierbarkeit und Performance | |||
| 1.5 | Integration IT-Infrastruktur | |||
| 1.6 | Entwicklungsumgebung | |||
| 1.7 | Serverkomponente | |||
| 1.8 | ||||
| 1.9 | Integration von Programmiersprachen | |||
| 1.10 | Hardware- & Softwareanforderungen | |||
| 1.11 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | |||
| 1.12 | Rollen und Berechtigungskonzept | |||
| 1.13 | Support & Lizenzen | |||
| 2 | Anforderungen an die Entwicklungsumgebung | 60.0 | 12.000000 | |
| 2.1 | Bedienbarkeit | |||
| 2.2 | Ablaufsteuerung | |||
| 2.3 | Versionierung / kollaboriertes Arbeiten | |||
| 2.4 | Variablen / Parameter | |||
| 2.5 | Verbindungsobjekte | |||
| 3 | Anforderungen an Operatoren | 65.0 | 13.000000 | |
| 3.1 | Quellenoperatoren/Einlese-operatoren | |||
| 3.2 | Zieloperatoren/Write-Operatoren | |||
| 3.3 | Webservices | |||
| 3.4 | Ausführen von Skripten und Programmen | |||
| 3.5 | Secure FTP Operatoren | |||
| 3.6 | Daten Transformation | |||
| 3.7 | Textmining | |||
| 3.8 | Iterationen (for /while) | |||
| 3.9 | Bedingungen (if /case) | |||
| 3.10 | Verwaltung von Dateien und Ordnern | |||
| 3.11 | Protokolle und Prozessstatus | |||
| 3.12 | Debugging/ Testen und Error Handling | |||
| 4 | Anforderungen an die Serverkomponente | 70.0 | 14.000000 | |
| 4.1 | Deployen | |||
| 4.2 | Ausführung | |||
| 4.3 | Protokollierung/Monitoring | |||
| 4.4 | Aufgabenplanung (Scheduling) | |||
| 4.5 | Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten | |||
| 5 | Anforderungen an Mashinelles Lernern und Analysemöglichkeiten | 95.0 | 19.000000 | |
| 5.1 | Analysemöglichkeiten der Eingangsdaten | |||
| 5.2 | Machinelles Lernen (ML) | |||
| Summe | 500.0 | |||
| Überschriften für Teil 3 Bieterkriterien | ||||
| 1 | Use Case 1: Komponenten der Ablaufsteuerung | 225.0 | 31.914894 | |
| 1.1 | Steuertabellen | |||
| 1.2 | Ladeprozess Textdatei in eine DB | |||
| 1.3 | Ausführen von dynamischen SQL | |||
| 1.4 | SFTP-Server | |||
| 1.5 | Verbindung über SSH | |||
| 2 | Use Case 2: Laden von öffentlich zugänglichen Statistikdaten | 135.0 | 19.148936 | |
| 2.1 | Webseite auslesen | |||
| 2.2 | Extrahieren von Daten | |||
| 2.3 | Weiterverarbeitung der heruntergeladenen Daten/Datei | |||
| 3 | Use Case 3: Deployen, Ausführen, Protokollieren und Scheduling | 135.0 | 19.148936 | |
| 3.1 | Deployen | |||
| 3.2 | Ausführen, Protokollieren | |||
| 3.3 | Scheduling | |||
| 4 | Use Case 4: Datenabgleich | 90.0 | 12.765957 | |
| 4.1 | Daten einlesen | |||
| 4.2 | Datenabgleich (Fuzzy Matching) | |||
| 5 | Use Case 5: Auto-ML und Statistik | 120.0 | 17.021277 | |
| 5.1 | Datenanalyse der Eingangsdaten | |||
| 5.2 | Datenaufbereitungen | |||
| 5.3 | Entscheidungsbaum - Visualisierung | |||
| 5.4 | Feature Engingeering und Auto-ML | |||
| Summe | 705.0 |
Wertung
| Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots, auf das der Zuschlag erteilt wird, erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Dabei fließt die Qualität der angebotenen Leistung mit 60% in die Angebotswertung ein. Der wertungsrelevante Angebotspreis fließt mit 40% in die Angebotswertung ein. Insgesamt können max. 800 Punkte erzielt werden. Zum Kriterium „Qualität“ sind max. 480 Punkte, zum Kriterium „Preis“ sind maximal 320 Punkte zu erzielen. | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 |
|---|---|---|---|---|
| A. Bewertung der Angebotspreise | ||||
| Maßgeblich für die Bewertung der Angebotspreise ist der je nach angebotenem Lizenzmodell ermittelte "Wertungsrelevante Gesamtpreis netto Typ A oder Typ B " wie er sich aus dem Preisblatt (Anlage B5 der Vergabeunterlagen) ergibt. | ||||
| Das Angebot mit dem jeweils niedrigsten wertungsrelevanten Gesamtpreis netto erhält die maximale Punktzahl von 320 Punkten. Alle höheren Angebotspreise werden mit dem niedrigsten wertungsreleaventen Angebotspreis in ein prozentuales Verhältnis zueinander gestellt und nach folgender Formel bewertet: | ||||
| Niedrigster Wertungspreis | * | 320 Punkte | ||
| Eigener Wertungspreis des Bieters | ||||
| B. Bewertung der Qualität des Angebots | ||||
| Die Bewertung der Qualität des Angebots erfolgt anhand der in dieser Bewertungsmatrix dargestellten Kriterien und deren Gewichtung. Für die im Tabellenblatt "Teil 2 Kann-Kriterien" genannten Anforderungen können maximal 480 Punkte erzielt werden. Zur Angebotswertung zugelassen werden ausschließlich Angebote, die die im Tabellenblatt "Teil 1 Muss-Kriterien" genannten Anforderungen erfüllen. Die drei Bieter, deren Angebote dabei die höchste Punktzahl erreicht haben, werden durch den Auftraggeber aufgefordert, die Lösung der in Anlage B4 beschriebenen „Use-Cases“ zur Funktionsweise ihres Datenbewirtschaftungstools im Rahmen eines Verhandlungstermins in Form einer Live-Demo zu präsentieren. Die Lösung der Use-Cases wird anhand der im Tabellenblatt „Teil 3 Bieterpräsentation“ des Anforderungskatalogs (Anhang 1 zur Leistungsbeschreibung) beschriebenen Kriterien und Wertungsaspekte überprüft und bewertet. Für die Lösung der Use-Cases können zusätzlich maximal 525 Punkte erzielt werden. |
Teil 1 Musskriterien
| Anforderungen an das ELT-Tool | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | Unnamed: 8 | Unnamed: 9 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Diese Tabelle enthält alle Anforderungen, die an das ELT-Tool gestellt werden und zwingend erfüllt sein müssen. | |||||||||
| Teil 1: Wertungsrelevante Muss -Kriterien | Teil 1: Wertungsrelevante Muss -Kriterien | ||||||||
| Helper | Helper | Anforderungsziffer | Anforderungsziffer | Anforderungskategorie | Beschreibung der Einzelanforderung | Muss / Kann | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | Von Bietenden auszufüllen | |
| - Der Bieter hat zwingend zu jeder Einzelanforderung anzugeben, welchen Erfüllungsgrad er seiner Einschätzung nach leistet. - Die Einschätzung ist vom Bietenden zwingend genauer auszuführen und - soweit verlangt - auch mit zusätzlichen Unterlagen zu belegen. - Werden keine Angaben zur Erfüllung gemacht, schuldet der Bieter die vollständige Erfüllung der gesamten Anforderung. - Der Auftragnehmer behält sich vor die vom Bieter angegeben Einschätzungen neu zu bewerten. | *** Muss = Ausschlusskriterium (Ja/Nein) *** Muss (Falls Linux): Sofern Software unter Linux bereitgestellt wird so sind dies ebenfalls Muss-Kriterien (Ja/Nein) bewertet, anonsten ist die Antwort "entfällt" *** Muss (Falls Containerlösung): Sofern Software über Container zu bereitgestellt wird so sind dies ebenfalls Muss-Kriterien (Ja/Nein) bewertet, anonsten ist die Antwort "entfällt" | Bieterrückmeldung : Erwartungshaltung je Einzelanforderung erfüllt Ja/Nein (Kriterien mit "(Falls Containerlösung)" bzw. "(Falls Linux)" ) können mit "Entfällt" bewertet werden) | |||||||
| 1 | 1 | Teil 1 Muss-1 | Grundsätzliche Anforderungen | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | |||||
| 1.1 | 1 | 1.1.1 | Teil 1 Muss-1.1.1 | Datenverarbeitung im Wesentlichen in den Quellsystemen | Erklären Sie, dass die Softwarelösung die primäre Datenverarbeitung in den zugrundliegenden Datenbanken bzw. Quellsystemen vornehmen kann. (Erfolgt die Datenverabeitung und Transformation ausschließlich innerhalb des Toolsf führt dies zum Ausschluss des Angebots) | Muss | Die Softwarelösung bietet die Möglichkeit, dass die primäre Datenverarbeitung in den zugrundeliegenden Datenbanken bzw. Quellsystemen durchgeführt wird. | ||
| 1.2 | 1 | 1.2.1 | Teil 1 Muss-1.2.1 | On-Premise Lösungen | On-Premise Verfügbarkeit der Software | Muss | Erklären Sie, dass die von Ihnen bereitgestellten Software (Entwcklungsumgebung und Serverkomponente) als On-Premise zur Verfügung steht. | ||
| 1.2 | 2 | 1.2.2 | Teil 1 Muss-1.2.2 | On-Premise Lösungen | Langfristigkeit der On-Premise Verfügbarkeit | Muss | Die bereitgestellte Software (Entwcklungsumgebung und Serverkomponente) steht -- nach jetzigem Kentnissstand -- auch in 6 Jahren noch als On-Premise zur Verfügung. | ||
| 1.3 | 1 | 1.3.1 | Teil 1 Muss-1.3.1 | Datenbankunabhängigkeit | Datenbankunabhängigkeit | Muss | Die Software ist im Wesentlichen Datenbankunabhängig. Es werden mindestens Db2, Oracle, SAP-HANA, MySQL, PostgreSQL unterstützt. | ||
| 1.4 | 1 | 1.4.1 | Teil 1 Muss-1.4.1 | Integration IT-Infrastruktur | Installation der Entwicklungsumgebung | Muss | Die Installation der Entwicklungsumgebung ist auf mehreren Terminalservern (auf virtuellen Maschinen VMware) unter Windows Server installierbar. Mindestens Windows – Server 2022. | ||
| 1.4 | 2 | 1.4.2 | Teil 1 Muss-1.4.2 | Integration IT-Infrastruktur | Installation der Serverkomponente: Betriebssystem | Muss | Die Serverkomponente ist unter SUSE Linux Enterprise Server (mind. SLE 15) oder Windows Server (min. 2022) lauffähig und supported. | ||
| 1.4 | 3 | 1.4.3 | Teil 1 Muss-1.4.3 | Integration IT-Infrastruktur | Verbindung zum Internet unter Windows (z.B. bei der Installation der Entwicklungsumgebung) | Muss | Eine Verbindung zum Internet ist über Proxy mit einer Kerberos Identifizierung möglich. | ||
| 1.4 | 4 | 1.4.4 | Teil 1 Muss-1.4.4 | Integration IT-Infrastruktur | Windows Truststore unter Windows (z.B. bei der Installation der Entwicklungsumgebung) | Muss | Den SSL-Zertifikaten von Windows im Truststore wird vertraut. | ||
| 1.5 | 1 | 1.5.1 | Teil 1 Muss-1.5.1 | Serverkomponente | Installation einer Datenbank (Steuerung, Protokollierung) | Muss | Wenn der Server eine Datenbank zur Steuerung oder Protokollierung benötigt , so muss diese flexibel hinsichtlich des zugrundeliegenden Datenbankmanagementsystems sein. (Falls keine Datenbank notwendig ist oder diese über Container mitgeliefert wird so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.5 | 2 | 1.5.2 | Teil 1 Muss-1.5.2 | Serverkomponente | Installation von Webkomponenten | Muss (Falls Linux) | Wenn der Server eine dedizierte Webserverkomponente benötigt (wie z.B. Apache, EngineX etc.) so ist diese aus den Paketquellen der Suse-Distribution installierbar. (Falls Komponente nicht Linux bzw. der Webserver über Container bereitgesstellt wird so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.5 | 3 | 1.5.3 | Teil 1 Muss-1.5.3 | Serverkomponente | Kompatibilität unter Containersystemen | Muss (Falls Containerlösung) | Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, besteht für die Containersystem Installation Kompatibilität zu SUSE Linux Enterprise Server. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.5 | 4 | 1.5.4 | Teil 1 Muss-1.5.4 | Serverkomponente | Kompatibilität des Containersystems mit Docker: Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, wird Docker als Anbieter präferiert oder das Containersystem muss mit Docker kompatibel sein. | Muss (Falls Containerlösung) | Erklrärens Sie dass die Softwarelösung, sofern diese über Containerlösung angeboten unter Docker läuft oder aber mit Docker kompatibel ist. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.5 | 5 | 1.5.5 | Teil 1 Muss-1.5.5 | Serverkomponente | Containerlösung: Kontrollmöglichkeiten der Netzwerkkommunikation unter Containersystemen | Muss (Falls Containerlösung) | Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, hat der AOK Bundesverband die Kontrollmöglichkeiten für die zu öffnenden Ports bezüglich der Netzwerkkommunikation zwischen Containern. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.5 | 6 | 1.5.6 | Teil 1 Muss-1.5.6 | Serverkomponente | Containerlösung: Kommunikation zwischen Containern unter Containersystemen | Muss (Falls Containerlösung) | Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, wird die Kommunikation zwischen den Containern über lokale Firewall, Zertifikate und SSL abgesichert. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.5 | 7 | 1.5.7 | Teil 1 Muss-1.5.7 | Serverkomponente | Containerlösung: Prüfung und Updates von bereitgestellter Software in Containersystemen | Muss (Falls Containerlösung) | Falls die Serverkomponente unter einem Containersystem installiert werden muss, wird die gesamte, über Container bereitgestellte, Software (Images) regelmäßig (mehrmals pro Jahr) durch den Auftragnehmer auf Sicherheitslücken geprüft. Wenn Sicherheitslücken bekannt werden, werden diese behoben und Patch-Updates veröffentlicht. (Falls Komponente nicht Container so ist Antwort (entfällt) ) | ||
| 1.6 | 1 | 1.6.1 | Teil 1 Muss-1.6.1 | Integration von Programmiersprachen | R- und Python sind integrierbar | Muss | Es stehen Operatoren zur Verfügung in denen ein direktes Skripting von R- und Python Code möglich ist. | ||
| 1.7 | 1 | 1.7.1 | Teil 1 Muss-1.7.1 | E-Mail Versand innerhalb von Prozessen: es muss möglich sein, automatisiert E-Mail-Benachtichtigungen zu versenden | Muss | Ein E-Mail-Versand muss via definiertem SMTP – Server innerhalb der deployten Prozesse möglich sein. Die Konfiguration der SMTP-Verbindung und des Email-senden-Operators muss intuitiv möglich und mit Variablen parametrisierbar sein. | |||
| 1.7 | 2 | 1.7.2 | Teil 1 Muss-1.7.2 | Transportverschlüsselung von E-Mails | Muss | Eine Transportverschlüsselung muss über ein entsprechendes Verschlüsselungsprotokoll, welches dem Stand der Technik entspricht, gewährleistet sein. Als Mindeststandard wird TLS/SSL erwartet. | |||
| 1.8 | 1 | 1.8.1 | Teil 1 Muss-1.8.1 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | Passwort-Verschlüsselung | Muss | Eine Passwort-Verschlüsselung bei der Verbindung der User, die sich zur Zieldatenbank / zum Zielserver verbinden, ist gegeben. | ||
| 1.8 | 2 | 1.8.2 | Teil 1 Muss-1.8.2 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | Schwachstellen und Ausnutzbarkeit, Updates, Patches | Muss | Die Software wird kontinuierlich auf Schwachstellen und Ausnutzbarkeit geprüft. Schwachstellen werden zeitnah durch den Aufragnehmer behoben und entsprechende Patches / Updates vom Auftragnehmer zur Verfügung gestellt. | ||
| 1.8 | 3 | 1.8.3 | Teil 1 Muss-1.8.3 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | Datenbankverbindung über JDBC oder ODBC Schnittstelle | Muss | Eine sichere Verbindung zu den Datenbanken ist über aktuelle JDBC - bzw. ODBC-Schnittstelle gegeben. | ||
| 1.8 | 4 | 1.8.4 | Teil 1 Muss-1.8.4 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | Sicherheit von Verbindugnsobjekten | Muss | Wenn Verbindungsobjekte kopiert werden dann sind keine Anmeldeinformationen enthalten. | ||
| 1.8 | 5 | 1.8.5 | Teil 1 Muss-1.8.5 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | Daten-Verschlüsselung | Muss | Daten werden bei der Übertragung und Speicherung nach dem aktuellen Stand der Technik verschlüsselt. | ||
| 1.9 | 1 | 1.9.1 | Teil 1 Muss-1.9.1 | Rollen und Berechtigungskonzept | Generelles Vorhandensein eines dedizierten Rollen- und Berechtigungskonzeptes in der Serverkomponente zur Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern und Rollen . | Muss | Die Serverkomponente verfügt über ein dediziertes Rollen- und Berechtigungskonzept, so dass die Authentifizierung und Autorisierung von Benutzern und Rollen ermöglicht wird. | ||
| 1.10 | 1 | 1.10.1 | Teil 1 Muss-1.10.1 | Support & Lizenzen | Ansprechpartner und technischer Support: Für die angebotene Software müssen deutschsprachige Ansprechpartner gegeben sein. Weiterer technischer Support muss englisch- oder deutschsprachig verfügbar sein | Muss | Deutschsprachige Ansprechpartner sind gegeben und weiterer technischer Support ist deutsch- oder englischsprachig verfügbar. | ||
| 2 | 2 | Teil 1 Muss-2 | Anforderungen an die Entwicklungsumgebung | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | |||||
| 2.1 | 1 | 2.1.1 | Teil 1 Muss-2.1.1 | Bedienbarkeit | Für die Entwicklungumgebung liegt ein grafischer Editor vor, so dass Flüsse über einen graphischen Editor entwickelt werden können | Muss | Für die Entwicklungumgebung liegt ein grafischer Editor vor | ||
| 2.1 | 2 | 2.1.2 | Teil 1 Muss-2.1.2 | Bedienbarkeit | Übernahme von Operatoren in den Kontrollfluss | Muss | Die Operatoren können aus einer Operatorenpalette per Drag and Drop in den Kontrollfluss übernommen werden. | ||
| 2.1 | 3 | 2.1.3 | Teil 1 Muss-2.1.3 | Bedienbarkeit | Operatoreneigenschaften | Muss | Die für einen Operator notwendigen Eigenschaften sind intuitiv in einem Dialogfenster ohne Kenntnisse einer Programmiersprache zu befüllen, sofern der Operator nicht dem direkten Ausführen von Code dient. | ||
| 2.1 | 4 | 2.1.4 | Teil 1 Muss-2.1.4 | Bedienbarkeit | Parametrisierbarkeit der Operatoren | Muss | Die Operatoren sind in der Regel parametrisierbar. "In der Regel" meint eine Toleranz einzelner Ausnahmen bei Operatoren die keine definierenden Eigenschaften haben. | ||
| 2.1 | 5 | 2.1.5 | Teil 1 Muss-2.1.5 | Bedienbarkeit | Subprozesse | Muss | Die Prozesse können auch in Subprozesse gegliedert werden, die innerhalb anderer Prozesse ausführbar sind. Parameter, die für die Ausführung des Subprozesses benötigt werden, können dynamisch vom übergeordneten Prozess übergeben werden. | ||
| 2.1 | 6 | 2.1.6 | Teil 1 Muss-2.1.6 | Bedienbarkeit | Kommentare und Beschreibungen (siehe beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 1: Exemplarischer Auszug aus einem Prozess) | Muss | In der Entwicklung von Prozessen können auch Kommentarte / Beschreibungstexte hinzugefügt werden. | ||
| 2.2 | 1 | 2.2.1 | Teil 1 Muss-2.2.1 | Ablaufsteuerung | Grafische Ablaufsteuerung (siehe beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 1: Exemplarischer Auszug aus einem Prozess) | Muss | Die Verarbeitungssteuerung in der Entwicklungsumgebung erfolgt über eine grafische Ablaufsteuerung. | ||
| 2.2 | 2 | 2.2.2 | Teil 1 Muss-2.2.2 | Ablaufsteuerung | Für die Flusssteuerung müssen Entscheidungspunkte eingesetzt werden können (Wenn Dann) | Muss | Es ist möglich Entscheidungspunkte zu erstellen, präferiert mit Wenn-Dann-Sonst Operatoren. | ||
| 2.2 | 3 | 2.2.3 | Teil 1 Muss-2.2.3 | Ablaufsteuerung | Die Aktivitäten innerhalb eines Flusses müssen in Sequenzierung angeordnet werden können , die angeben welche Reihenfolge die Aktivitäten ausgeführt werden | Muss | Die Aktivitäten/Operatoren können in Sequenzen angeordnet werden, die angeben in welcher Reihenfolge die Aktivitäten ausgeführt werden. | ||
| 2.2 | 4 | 2.2.4 | Teil 1 Muss-2.2.4 | Ablaufsteuerung | Technologie-Vereinbarkeit | Muss | Es ist möglich Aktivitäten zu verschiedenen Technologien innerhalb eines Prozesses aufzurufen (z.B. Datei von SFTP Server herunterladen, dann SQL Befehl ausführen, zuletzt ein Shell Skript ausführen). | ||
| 2.2 | 5 | 2.2.5 | Teil 1 Muss-2.2.5 | Ablaufsteuerung | Parametrisierbarkeit externer Programme | Muss | Parameter, die für die Shell-Skripte oder andere externe Programme benötigt werden, können dynamisch vom ELT-Tool übergeben werden. | ||
| 2.3 | 1 | 2.3.1 | Teil 1 Muss-2.3.1 | Versionierung / kollaboriertes Arbeiten | Kollaboriertes Arbeiten und Versionsverwaltung | Muss | Kollaboriertes Arbeiten mit Versionsverwaltung ist durch die gemeinsame Nutzung von Repositories möglich. | ||
| 2.3 | 2 | 2.3.2 | Teil 1 Muss-2.3.2 | Versionierung / kollaboriertes Arbeiten | Versionierungstools | Muss | Eine SVN Anbindung oder eine GIT-Versionierung kann eingebunden werden bzw. liegt vor. | ||
| 2.4 | 1 | 2.4.1 | Teil 1 Muss-2.4.1 | Variablen / Parameter | Variablendeklaration innerhalb eines Flusses | Muss | Variablen können auf Ebene des gesamten Flusses gesetzt werden (Deployprozess). | ||
| 2.4 | 2 | 2.4.2 | Teil 1 Muss-2.4.2 | Variablen / Parameter | Variablendeklaration außerhalb eines Flusses | Muss | Variablen können beim/vor dem Start eines Flusses definiert werden. | ||
| 2.4 | 3 | 2.4.3 | Teil 1 Muss-2.4.3 | Variablen / Parameter | Variablendeklaration während der Laufzeit | Muss | Innerhalb der Flusssteuerung können Variablen gesetzt und verändert werden. (Beispiel: Use-Case 1: Komponenten der Ablaufsteuerung ) | ||
| 2.4 | 4 | 2.4.4 | Teil 1 Muss-2.4.4 | Variablen / Parameter | Parameterübergabe | Muss | Die Übergabe von Variablen zwischen Prozessen und Subprozessen ist möglich. | ||
| 2.5 | 1 | 2.5.1 | Teil 1 Muss-2.5.1 | Verbindungsobjekte | Verbindungsinformationen in gemeinsamen Projekten | Muss | Bei der gemeinsamen Nutzung von Verbindungsobjekten im Fachteam, welches gemeinsam eine ELT Strecken erstellt, sollen die Verbindungsinformationen z.B. Benutzernamen und Passwörter nicht weitergegeben werden. Für die Herstellung der Verbindung musss jedes Teammitglied eigene Verbindungsinformationen nutzen können. Diese dürfen für andere Teammitglieder nicht sichtbar sein. | ||
| 3 | 3 | Teil 1 Muss-3 | Anforderungen an Operatoren | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | |||||
| 3.1 | 1 | 3.1.1 | Teil 1 Muss-3.1.1 | Quellenoperatoren/Einlese-operatoren | Daten aus einer Datenbank extrahieren | Muss | Es steht ein Operator zur Verfügung, mit dessen Hilfe Daten aus einer relationalen Datenbank extrahiert werden können. | ||
| 3.1 | 2 | 3.1.2 | Teil 1 Muss-3.1.2 | Quellenoperatoren/Einlese-operatoren | Datenzugriffsmethoden zum Extrahieren von Daten aus einer Datenbank | Muss | Für die Operatoren zum Extrahieren von Daten aus einer Datenbank stehen folgende Datenzugriffsmethode bereit: - über die Eingabe von Schema- und Tabellen- oder Sichtname direkt oder als benutzerdefinierte Variablen, die den Namen von Schema und Tabelle oder Sicht in der Datenbank enthält - über einen intern direkt angegebenen SQL-Befehl. Der SQL Befehl muss parametrisierbar sein. - über eine externe SQL-Datei. Die SQL Datei (Namen, Pfad) selbst muss beim Aufruf parametrisierbar sein. | ||
| 3.1 | 3 | 3.1.3 | Teil 1 Muss-3.1.3 | Quellenoperatoren/Einlese-operatoren | FLAT-File Verarbeitung | Muss | Eine FLAT-File Verarbeitung mindestens folgender Dateitypen ist möglich: TXT, CSV, Excel, XML, JSON | ||
| 3.1 | 4 | 3.1.4 | Teil 1 Muss-3.1.4 | Quellenoperatoren/Einlese-operatoren | FLAT-File Verarbeitung: Assistenten für die Importkonfiguration | Muss | Für die Operatoren zur Fileverarbeitung stehen entsprechende Assistenten als Hilfe für die Importkonfiguration zur Verfügung. | ||
| 3.2 | 1 | 3.2.1 | Teil 1 Muss-3.2.1 | Zieloperatoren/Write-Operatoren | Write-Operatoren für Datenbanken | Muss | Es ist möglich über Operatoren, die Daten in eine Tabelle einer rationalen Datenbank hinzuzufügen (APPEND) bzw. die Daten in einer Tabelle zu ersetzen (REPLACE). Ebenfalls stehen Operatoren zum Aktualisieren der Daten einer vorhandenen Tabelle (UPDATE) zur Verfügung. Die Eingabe von Schema und Tabellennamen bei Zieloperatoren muss parametrisierbar sein. | ||
| 3.2 | 2 | 3.2.2 | Teil 1 Muss-3.2.2 | Zieloperatoren/Write-Operatoren | Write-Operatoren für Dateien | Muss | Es ist möglich Daten direkt aus einem Datenfluss in Dateien mit Trennzeichen zu exportieren. Erforderliche Formate TXT, CSV, ExCEL, XML, JSON werden unterstützt und Formatierungsdefinitionen wie mindestens Zeilentrennzeichen und Zahlenformat können mitgegeben werden. | ||
| 3.3 | 1 | 3.3.1 | Teil 1 Muss-3.3.1 | Webservices | REST-API | Muss | Es stehen Operatoren zur Verfügung, mit denen REST-API-Zugriff (mindestens GET, PUT, POST ) möglich ist. | ||
| 3.3 | 2 | 3.3.2 | Teil 1 Muss-3.3.2 | Webservices | Webseiten Inhalte | Muss | Die Verarbeitung des Inhalts von Webseiten ist möglich. | ||
| 3.4 | 1 | 3.4.1 | Teil 1 Muss-3.4.1 | Ausführen von Skripten und Programmen | SQL-Skripte | Muss | Das Ausführen von SQL-Befehlen ist über eine parametrisierbare Datei -- also einem SQL-Skript -- möglich. | ||
| 3.4 | 2 | 3.4.2 | Teil 1 Muss-3.4.2 | Ausführen von Skripten und Programmen | SQL-Operator | Muss | Das Ausführen von SQL-Befehlen (DML (insert, update, delete) , DDL (create , drop , alter, truncate) , TCL (commit, rollback) ) ist über die direkte Eingabe im Operator möglich. Dies ist ebenfalls parametrisierbar. | ||
| 3.4 | 3 | 3.4.3 | Teil 1 Muss-3.4.3 | Ausführen von Skripten und Programmen | Dienstprogramme der Datenbankhersteller | Muss | Das Ausführen von Dienstprogrammen der Datenbankhersteller muss möglich sein. Dies ist mindestens für den Oracle- und db2-Client gegeben. | ||
| 3.4 | 4 | 3.4.4 | Teil 1 Muss-3.4.4 | Ausführen von Skripten und Programmen | Integration von Python | Muss | Eine direkte Integration von Python ist gegeben und Python-Code ist über einen Operator ausführbar. | ||
| 3.4 | 5 | 3.4.5 | Teil 1 Muss-3.4.5 | Ausführen von Skripten und Programmen | SSH und Shell | Muss | Eine SSH Verbindung zu einem Linux-Server und die Ausführung von Shell-Befehlen ist möglich. Das Ergebnis des Befehls wird zurückgegeben und kann in der Entwicklungsumgebung verarbeitet werden. Ebenfalls müssen für die db2 auch db2cmd Befehle auf dem DB Server ausführbar sein. | ||
| 3.5 | 1 | 3.5.1 | Teil 1 Muss-3.5.1 | Secure FTP Operatoren | Verbindung zu einem Secure-FTP-Server | Muss | Eine gesicherte Verbindung zu einem SFTP-Server ist möglich. | ||
| 3.6 | 1 | 3.6.1 | Teil 1 Muss-3.6.1 | Daten Transformation | Transformationsoperatoren Mindeststandard für Datenverarbeitungsprozesse innerhalb des Tools. | Muss | Folgende Transformationsoperatoren für Datenkonvertierungsschritte innerhalb eines Datenflusses stehen mindestens zur Verfügung: -- Aggregation, Pivot, De-Pivot, Transponieren -- Daten filtern, sortieren -- Teilmengen erzeugen -- Spalten filtern, sortieren (bestimmte Spalten auswählen, Reihenfolge ändern) -- Tabellen verbinden (Join, Append, Union, etc.) -- neue Spalten berechnen -- Spaten umbenennen -- Datentypkonvertierung -- Daten bereinigen (Missing, Duplikaten) -- Werte anpassen (Trim, Replace, Split, etc.) -- String-Matching-Algorithmen, z. B. Fuzzy Matching | ||
| 3.6 | 2 | 3.6.2 | Teil 1 Muss-3.6.2 | Daten Transformation | Ein- und Ausgabeports von Transformationsoperatoren | Muss | Die Transformationsoperatoren verfügen über Eingabe- und Ausgabeports für die Weitergabe der Daten im Datenfluss. | ||
| 3.7 | 1 | 3.7.1 | Teil 1 Muss-3.7.1 | Textmining | Textmining Mindestanforderung | Muss | Textminig Operationen (Mindestens Tokenisierung und Stemming) auf einfachen Text- oder HTML-Dateien sind möglich. | ||
| 3.8 | 1 | 3.8.1 | Teil 1 Muss-3.8.1 | Iterationen (for /while) | Loop über Datensätze | Muss | Ein Loop (For/While) ist über einzelne Datensätze eines Files oder einer Datenbanktabelle möglich und Datensatzwerte der aktuellen Iteration können einer Variablen zugewiesen werden. | ||
| 3.8 | 2 | 3.8.2 | Teil 1 Muss-3.8.2 | Iterationen (for /while) | Loop über eine feste Anzahl von Iterationen | Muss | Ein Loop (For/While) ist über eine feste Anzahl von Durchläufen möglich. | ||
| 3.8 | 3 | 3.8.3 | Teil 1 Muss-3.8.3 | Iterationen (for /while) | Loop über Dateien | Muss | Ein Loop (For/While) über Dateien eines Verzeichnisses ist möglich. | ||
| 3.8 | 4 | 3.8.4 | Teil 1 Muss-3.8.4 | Iterationen (for /while) | Loop über Tabellenspalten | Muss | Ein Loop (For/While) über Tabellenspalten ist möglich. | ||
| 3.9 | 1 | 3.9.1 | Teil 1 Muss-3.9.1 | Bedingungen (if /case) | Einfache Vergleiche | Muss | Die Durchführung einfacher Vergleiche (z.B. Variable1 == Variable 2) ist möglich. | ||
| 3.9 | 2 | 3.9.2 | Teil 1 Muss-3.9.2 | Bedingungen (if /case) | Vergleichsoperatoren und Regex | Muss | Die gängigen Vergleichsoperatoren (größer, kleiner, größer oder gleich, kleiner oder gleich, gleich, ungleich, zwischen) und reguläre Ausdrücke sind verfügbar. | ||
| 3.9 | 3 | 3.9.3 | Teil 1 Muss-3.9.3 | Bedingungen (if /case) | Existenzprüfung von Dateien | Muss | Es ist möglich zu prüfen, ob eine bestimmte Datei in einem Verzeichnis existiert. | ||
| 3.10 | 1 | 3.10.1 | Teil 1 Muss-3.10.1 | Verwaltung von Dateien und Ordnern | Dateiverwaltungsoperatoren | Muss | Es stehen mindestens die folgenden Operatoren zur Dateiverwaltung zur Verfügung: Dateien lesen, schreiben, ändern, erstellen, verschieben, kopieren, löschen, umbenennen und Ordner erstellen. | ||
| 3.10 | 2 | 3.10.2 | Teil 1 Muss-3.10.2 | Verwaltung von Dateien und Ordnern | Archivdateien | Muss | Es besteht die Möglichkeit Archivdateien (mindestens ZIP) zu erstellen und Einträge zu einer Archivdatei hinzuzufügen bzw. auszulesen (ohne vorher alles zu entpacken). Zudem besteht die Möglichkeit über die Einträge der verpackten Datei zu loopen ohne diese vorher zu entpacken. | ||
| 3.11 | 1 | 3.11.1 | Teil 1 Muss-3.11.1 | Protokolle und Prozessstatus | Protokolle von Prozessschritten | Muss | Es besteht die Möglichkeit, einzelne Prozesschritte zu protokollieren. Aus dem Protokoll eines Prozesses muss mindestens erkennbar sein was gemacht wurde und wie lange die Prozesschritte gedauert haben. | ||
| 3.11 | 2 | 3.11.2 | Teil 1 Muss-3.11.2 | Protokolle und Prozessstatus | Protokolle von externen Skriptergebnissen | Muss | In Protokollen sind auch die Ausgaben von Skripten, die extern aufgerufen werden, enthalten. | ||
| 3.12 | 1 | 3.12.1 | Teil 1 Muss-3.12.1 | Debugging/ Testen und Error Handling | Debugging von Entwicklungsprozessen | Muss | Es besteht die Möglichkeit Entwicklungsprozesse zu debuggen. | ||
| 3.12 | 2 | 3.12.2 | Teil 1 Muss-3.12.2 | Debugging/ Testen und Error Handling | Debugging: Haltepunkte | Muss | Für das Debbugging ist es möglich Haltepunkte zu definieren. | ||
| 3.12 | 3 | 3.12.3 | Teil 1 Muss-3.12.3 | Debugging/ Testen und Error Handling | Fehlerbehandlung: Try-Catch-Finally | Muss | Zur Fehlerbehandlung stehen "try-catch-finally-Blöcke" oder gleichwertige Mechanismen zur Verfügung, um Fehler abzufangen und zu behandeln. | ||
| 3.12 | 4 | 3.12.4 | Teil 1 Muss-3.12.4 | Debugging/ Testen und Error Handling | Fehlerbehandlung: Klassifizierung von Fehlertypen | Muss | Zur Fehlerbehandlung gibt es die Möglichkeit Fehlertypen zu klassifizieren (Warnung, echter Fehler). | ||
| 3.12 | 5 | 3.12.5 | Teil 1 Muss-3.12.5 | Debugging/ Testen und Error Handling | Fehlerbehandlung: Protokollierung | Muss | Zur Fehlerbehandlung kann auch ein entsprechender Eintrag in der Protokollierung erstellt werden. | ||
| 3.12 | 6 | 3.12.6 | Teil 1 Muss-3.12.6 | Debugging/ Testen und Error Handling | Fehlerbehandlung: E-Mail Benachrichtigung | Muss | Nach Auftreten eines Fehlers kann auch eine Email-Benachtichtigung eingerichtet werden, die das zuständige Personal automatisch entsprechend informiert. | ||
| 3.12 | 7 | 3.12.7 | Teil 1 Muss-3.12.7 | Debugging/ Testen und Error Handling | Tests auf der Serverkomponente | Muss | Es besteht die Möglichkeit aus der Entwicklungsumgebung heraus auch auf der Serverkomponente zu testen. | ||
| 4 | 4 | Teil 1 Muss-4 | Anforderungen an die Serverkomponente | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | |||||
| 4.1 | 1 | 4.1.1 | Teil 1 Muss-4.1.1 | Deployen | Die entwickelten Prozesse können auf die Serverkomponente deployt werden. | Muss | Die entwickleten Prozesse können auf die Serverkomponente deployt werden und die verfügbaren deployten Prozesse werden übersichtlich dargestellt. (Siehe Beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 2) | ||
| 4.2 | 1 | 4.2.1 | Teil 1 Muss-4.2.1 | Protokollierung/Monitoring | Zentrales Monitoring: Es muss ein zentrales Monitoring und Reportig von Prozessen geben. In einem Logging werden die einzelnen Schritte der ELT Ausführung ausgegeben. Auch die Ausgabe externer Skripte muss in dem Logging enthalten sein. Damit ist die Möglichkeit gegeben zu erkennen, dass ein Fluss abgebrochen ist und auch der Grund des Abbruchs kann nachvollzogen werden kann. (siehe Leistungsbeschreibung Abbildung 4 ) | Muss | Ein zentrales Monitoring und Reporting von ELT-Jobs und Prozessen ist möglich. | ||
| 4.2 | 2 | 4.2.2 | Teil 1 Muss-4.2.2 | Protokollierung/Monitoring | Monitoring von Durchlaufergebnissen (Siehe Beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 3) | Muss | In der Serverkomponente ist ersichtlich, ob ein Prozess erfolgteich durchgelaufen ist oder nicht. | ||
| 4.2 | 3 | 4.2.3 | Teil 1 Muss-4.2.3 | Protokollierung/Monitoring | Automatische Benachrichtigungen nach Fehlern | Muss | Es ist möglich nach Auftreten eines Fehlers oder Ausnahmen über die Serverkomponente automatisch eine Email-Benachtichtigung auszulösen. | ||
| 4.3 | 1 | 4.3.1 | Teil 1 Muss-4.3.1 | Aufgabenplanung (Scheduling) | Prozessscheduling | Muss | Es ist möglich in der Serverkomponente Prozesse zu Schedulen. Hierbei können die entsprechenden Parameter an den Job hinterlegt und eine Ausführungszeit eingestellt werden. | ||
| 4.4 | 1 | 4.4.1 | Teil 1 Muss-4.4.1 | Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten | Netzlaufwerke | Muss | Verschiedene Netzlaufwerke zum Einlesen oder Schreiben von Dateien können adressiert werden. | ||
| 4.4 | 2 | 4.4.2 | Teil 1 Muss-4.4.2 | Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten | Parallelisierung | Muss | Verschiedene Prozesse können parallel gestartet werden. | ||
| 4.4 | 3 | 4.4.3 | Teil 1 Muss-4.4.3 | Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten | Einbindung externer Verzeichnisse | Muss | Externe Verzeichnisse können direkt über Operatoren (oder direkte Mountpoints) eingebunden werden. | ||
| 4.4 | 4 | 4.4.4 | Teil 1 Muss-4.4.4 | Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten | Funktionskompatibilität von Entwicklungsumgebung und Serverkomponente | Muss | Alle die in den Anforderungen der Entwicklungsumgebung aufgeführten Komponenten sind unter der Serverkomponente ausführbar. (Wie zum Beispiel die Wallet-Authentifizierung für Oracle). | ||
| 5 | 5 | Teil 1 Muss-5 | Anforderungen an Mashinelles Lernern und Analysemöglichkeiten | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | |||||
| 5.1 | 1 | 5.1.1 | Teil 1 Muss-5.1.1 | Analysemöglichkeiten der Eingangsdaten | interaktive Datenvorbereitung: - Visualisierung der Eingangsdaten - deskriptive Beschreibungen der Daten | Muss | Es stehen deskriptive Methoden zur Verfügung um sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen: * Einfache gängige Diagramme (mindestens: Balkendiagrammen) * Einfache deskriptive Statistiken (bei num. Werten mindstens: Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel sowie Häufigkeitsauszählung der Werte bei Kategorialen Variablen ) * Anzahl der fehlenden Werte je Attribute | ||
| 5.2 | 1 | 5.2.1 | Teil 1 Muss-5.2.1 | Machinelles Lernen (ML) | AUTO-ML ( über entsprechende Eingabemasken wird eine Unterstützung bei der Entwiklung von Modellen angeboten) | MUSS | Auto ML Modelle können erstellt werden. Dabei werden mindestens Klassifikations-, Regressions- und Clustering-Algorithmen angeboten. Die Modelle können getestet und verglichen werden. | ||
| 5.2 | 2 | 5.2.2 | Teil 1 Muss-5.2.2 | Machinelles Lernen (ML) | Test- und Trainingsdaten | MUSS | Es ist möglich Daten zu samplen und nach Test- und Trainingsdaten aufzusplitten. | ||
| 5.2 | 3 | 5.2.3 | Teil 1 Muss-5.2.3 | Machinelles Lernen (ML) | Modellmethoden | MUSS | Es werden mindestens folgende Modellmethoden angeboten: •\tEntscheidungsbäume •\tRandom Forest •\tRegressionsanalysen •\tGeneralized Linear Model •\tLogistic Regression •\tClusteranalyse |
Teil 2 Kann Kriterien
| Unnamed: 0 | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Kann-Anforderungen an das ELT-Tool | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | Unnamed: 8 | Unnamed: 9 | Unnamed: 10 | Unnamed: 11 | Unnamed: 12 | Unnamed: 13 | Unnamed: 14 | Unnamed: 15 | Unnamed: 16 | Unnamed: 17 | Unnamed: 18 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Diese Tabelle enthält alle Kann-Anforderungen, die an das ELT-Tool gestellt werden. Diese Kriterien können, müssen jedoch nicht erfüllt werden. Die Kriterien werden nach dem folgenden System bewertet: | ||||||||||||||||||
| Anforderungsziffer | Anforderungskategorie | Beschreibung der Einzelanforderung | Gewichtung | Bewertung | Vom Bietenden auszufüllen | erreichbare Punktzahl vom Bietenden | Maximal erreichbare Punktzahl | |||||||||||
| Anforderungsziffer (temp) | - Der Bieter hat zwingend zu jeder Einzelanforderung anzugeben, welchen Erfüllungsgrad er seiner Einschätzung nach leistet. - Die Einschätzung ist vom Bietenden zwingend genauer auszuführen und - soweit verlangt - auch mit zusätzlichen Unterlagen zu belegen. - Werden keine Angaben zur Erfüllung gemacht, schuldet der Bieter die vollständige Erfüllung der gesamten Anforderung. | Bewertungs-schema | Hinweis: Beim Bewertungsschmema A können jeweils 0, 2 oder 5 Punkte erzielt werden. | Gewichtung nach Relevanz für die Ausschreibung; je Einzelanforderung Zuordnung einer der folgenden Gewichtungen: Faktor 3 (höchste) Faktor 2 (mittlere) Faktor 1 (niedrigste) | 0 Punkte | Anforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten. | 2 Punkte | -- Es ist bereits vorgesehen die für die Anforderung benötigte Funktionalität anzubieten; der Realisierungsrahmen ist bis Mitte 2027 (wenn nicht anders angegeben) abgeschlossen --> Wir behalten uns vor dies über die Releaseplanung zu prüfen -- bzw. Anforderungen eingeschränkt erfüllt (siehe Text) | - | 5 Punkte | Anforderung erfüllt | Beschreibung zu den Anforderungen (kann auf sepearten Dokumenten mit Angabe der Anforderungsziffer erfolgen) | Bieterrückmeldung | |||||
| Hinweis: Bei Bewertungsschmema B können jeweils 0 Punkte, 1 Punkt, 3 oder 5 Punkte erzielt werden. | 0 Punkte | Anforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten. | 1 Punkt | Anforderung sehr eingeschränkt erfüllt | 3 Punkte | Anforderung zu weiten Teilen erfüllt | 5 Punkte | Anforderung vollumfänglich erfüllt | ||||||||||
| 1.0 | 1 | Teil 2 Kann -1 | Grundsätzliche Anforderungen | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | ||||||||||||||
| 1.1 | 1.0 | 1.1.1 | Teil 2 Kann -1.1.1 | Datenbankunabhängigkeit | Anbindung zusätzlicher Datenbanksysteme | A | Es können, neben den geforderten Datenbanksystemen ( Db2, Oracle, SAP-HANA, MySQL, PostgreSQL,) weitere Datenbanksysteme angebunden werden. Benennen Sie alle weiteren Datenbanksysteme (Beispiel: Microsoft SQL Server etc.) | 3 | Es können über die geforderten Datenbanksysteme keine weitere Datenbanksysteme angebunden werden. | Es können über die geforderten Datenbanksysteme weitere Datenbanksysteme angebunden werden (bitte nennen). | - | Es können alle beliebigen Datenbanksysteme angebunden werden. | 0 | 15 | ||||
| 1.1 | 2.0 | 1.1.2 | Teil 2 Kann -1.1.2 | Datenbankunabhängigkeit | Integration von Big-Data Plattformen für eventuell künftig zu nutzende Datenquellen unstruktrierter Daten | A | Es besteht die Möglichkeit zur Integration von Big Data-Plattformen wie Hadoop und Sparks für die Verarbeitung von unstrukturierten Daten. | 1 | Es ist keine Integration von Big Data Plattformen möglich. | Es können nur sehr begrenzt Big Data Platformen eingebunden werden (bitte nennen). | - | Es können alle beliebigen Big Data Plattformen angebunden werden. | 0 | 5 | ||||
| 1.2 | 1.0 | 1.2.1 | Teil 2 Kann -1.2.1 | Skalierbarkeit und Performance | Parallelisierung: Neben Datenbankzentrierter Ausführung ist es auch teilweise notwendig Daten im Tool direkt zu verarbeiten. Hier bestehen Anforderungen hinsichtlich Performance. Auch bei der Berechnung von ML-Modelle spielt die Performance ein Rolle. | A | Die Software muss sich auch an steigende Anforderungen anpassen können. Daher spielt auch die Skalierbarkeit der Softwarelösung eine Rolle. | 3 | Skalierbarkeit und Lastenausgleich ist nicht gegeben | Skalierbarkeit ist derzeit nicht möglich, eine Umsetzung ist in konkreter Planung. | - | Skalierbarkeit und Lastenausgleich ist gegeben. Wie zum Beispiel durch Parallelisierung , Lastenausgleich. | 0 | 15 | ||||
| 1.3 | 1.0 | 1.3.1 | Teil 2 Kann -1.3.1 | Konfiguration der Absenderadresse bei EMAIL-Versand | A | Die E-Mail-Absenderadresse sollte konfigurierbar sein, da ggf. pro Prozess oder Mandanten eine andere Emailnutzerkonto notwendig wird. Die Absender müssen einem authentifizierbaren Nutzerkonto zugeordnet werden können. | 3 | Die Absenderadresse ist nicht pro Prozess konfigurierbar. | Die Absenderadresse ist derzeit nicht pro Porzess konfigurierbar, eine Umsetzung ist in konkreter Planung. | - | Die Absenderadresse ist mindestens pro Prozess mit authentifizierbaren Nutzerkonten konfigurierbar. | 0 | 15 | |||||
| 1.4 | 1.0 | 1.4.1 | Teil 2 Kann -1.4.1 | Hardware- & Softwareanforderungen | Mindest-Hardwareanforderungen an die Entwicklungsumgebung: Bitte nennen Sie hierzu den benötigten Arbeitsspeicher und Speicherplatz (RAM und CPU) der Entwicklungsumgebung. | A | Die Hardwareanforderungen an die Entwicklungsumgebung halten sich in einem akzeptablen Rahmen. | 3 | Es werden deutlich mehr als 16 GB RAM oder deutlich mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt (jeweils mehr als das Doppelte). | Es werden mehr als 16 GB RAM oder mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt.(Aber weniger als das Doppelte) | - | Es werden bis zu 16 GB RAM oder bis zu 100 GB Speicherplatz benötigt. | 0 | 15 | ||||
| 1.4 | 2.0 | 1.4.2 | Teil 2 Kann -1.4.2 | Hardware- & Softwareanforderungen | Entwicklungsumgebung: Installationsaufwand sowie Updateaufwand. Beschreiben Sie hierzu die Mindest-Softwareanforderungen an die Entwicklungsumgebung, wie Java Runtime. | B | Bei Installation und Updates der Software gibt es wenige manuelle Anpassungen und Abhängigkeiten zu anderer Software. | 3 | Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, alle Softwareabhängigkeiten müssen einzeln auf Updates überwacht werden. Die Installation nimmt mehrere Stunden in Anspruch. | Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, Updates müssen einzeln überwacht werden. Die Installation nimmt wenige Stunden in Anspruch. | Es gibt maximal eine weitere Softwareabhängigkeit, Updates werden automatisiert überprüft und installiert. Die Installation nimmt wenige Stunden oder weniger in Anspruch. | Es gibt keine weitere Softwareabhängigkeit. Die Installation der Entwicklungsumgebung nimmt wenige Stunden oder weniger in Anspruch. | 0 | 15 | ||||
| 1.4 | 3.0 | 1.4.3 | Teil 2 Kann -1.4.3 | Hardware- & Softwareanforderungen | Mindest-Hardwareanforderungen an die Serverkomponente: Bitte nennen Sie hierzu den benötigten Arbeitsspeicher und Speicherplatz (RAM und CPU) der Serverkomponente. | A | Die Hardwareanforderungen an die Serverkomponente halten sich in einem akzeptablen Rahmen. (Hier werden im Einstieg nur die Anforderungen für ELT Prozesse betrachtet) | 3 | Es werden deutlich mehr als 16 GB RAM oder deutlich mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt (jeweils mehr als das Doppelte). | Es werden mehr als 16 GB RAM oder mehr als 100 GB Speicherplatz benötigt. (Aber weniger als das Doppelte) | - | Es werden bis zu 16 GB RAM oder bis zu 100 GB Speicherplatz benötigt. | 0 | 15 | ||||
| 1.4 | 4.0 | 1.4.4 | Teil 2 Kann -1.4.4 | Hardware- & Softwareanforderungen | Serverkomponente: Installationsaufwand und Updateaufwand. Beschreiben Sie hierzu die Mindest-Softwareanforderungen an die Serverkomponente wie beispielweise Java Runtime, Kompatibilität der Webbrowser, Applikationsserver Anforderungen (Tom CAT), Datenbank für Protokollierung. | B | Bei Installation und Updates der Software gibt es wenige manuelle Anpassungen und Abhängigkeiten zu anderer Software. | 3 | Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, diese sind nicht in Containern organisiert. Alle Softwareabhängigkeiten müssen einzeln auf Updates überwacht werden. Die Installation nimmt mehr als eine Stunde in Anspruch. | Es gibt mehrere Softwareabhängigkeiten, diese sind nicht in Containern organisiert. Updates müssen einzeln überwacht werden. Die Installation nimmt maximal eine Stunde in Anspruch. | Es gibt maximal eine weitere Softwareabhängigkeit oder es gibt mehrere Softwareabhängigeiten die aber in Container organisiert sind. Updates werden automatisiert überprüft und installiert. Die Installation nimmt wenige als eine Stunden in Anspruch. | Es gibt keine weitere Softwareabhängigkeit oder abhängige Software ist in Containern organisiert und entprechende Docker Compose oder ähnliche Tools werden bereitgestellt. Die Installation der Serverkomponente nimmt weniger als eine Stunde in Anspruch. | 0 | 15 | ||||
| 1.5 | 1.0 | 1.5.1 | Teil 2 Kann -1.5.1 | Anforderungen an IT- und Datensicherheit | SingleSignOn | B | Die Konfiguration zentraler Ids für SingleSignOn-Lösungen ist primär mit Kerberos, ggf. auch ADFs, möglich. | 3 | SingleSignOn ist nicht umsetzbar. | SingleSignOn ist umsetzbar, jedoch nicht mit Kerberos oder ADFs | SingleSignOn ist nur mit Kerberos möglich. | SingleSignOn ist mit Kerberos oder ADFs möglich. | 0 | 15 | ||||
| 1.6 | 1.0 | 1.6.1 | Teil 2 Kann -1.6.1 | Rollen und Berechtigungskonzept | Ausprägungen des Rollen- und Berechtigungskonzepts: Bitte legen Sie hierzu das Rollen und Berechtigungskonzept dar und erläutern Sie wie Mandantentrennung durchgeführt wird. (siehe auch Leistungsbeschreibung Abschnitt 4.5) | B | Gewünscht ist die Möglichkeit Prozesse, Projekte und Datenbank-Verbindungen nach Nutzergruppen bzw. Mandanten abzukapseln. | 3 | Es gibt keine Möglichkeit Nutzergruppen/Mandanten zu definieren, das Rollenkonzept beschränkt sich lediglich auf Admins und User. | Ein Teil des beschriebenen Umfangs kann nicht umgesetzt werden. Z.B. ist eine Definition von Nutzergruppen/Mandanten nicht möglich, oder eine Trennung auf niedriger Ebene (z.B Prozessebene) ist nicht möglich. Eine Umsetzung ist nicht machbar oder geplant. | Ein Teil des beschriebenen Umfangs kann nicht umgesetzt werden. Z.B. ist eine Definition von Nutzergruppen/Mandanten nicht möglich, oder eine Trennung auf niedriger Ebene (z.B Prozessebene) ist nicht möglich. Eine Umsetzung ist jedoch in Planung. | Es gibt ein dediziertes Rollenkonzept, das alle beschriebenen Berechtigungskonzepte auf Ebene von Nutzergruppen/Mandanten ermöglicht. | 0 | 15 | ||||
| 1.6 | 2.0 | 1.6.2 | Teil 2 Kann -1.6.2 | Rollen und Berechtigungskonzept | Mandantenadmins (siehe auch Leistungsbeschreibung Abschnitt 4.5) | B | Gewünscht ist, dass ein Server-Administrator für unterschiedliche Gruppen (Mandanten) Admnistratoren festlegen kann die dann wiederum die Nutzenden ihrer Gruppe enstprechend dem Rollen- und berechtigungskonzept berechtigen können. | 3 | Es besteht keine Möglichkeit, dass Server-Admin dedizierte Admins für getrennte Gruppen berechtigt. | Die Möglichkeit, dass ein Server-Admin dedizierte Admins für getrennte Gruppen berechtigen kann ist in Planung. | - | Es besteht die Möglichkeit, dass Server-Admin dedizierte Admins für getrennte Gruppen berechtigt. | 0 | 15 | ||||
| 1.7 | 1.0 | 1.7.1 | Teil 2 Kann -1.7.1 | Support & Lizenzen | Lizenzüberwachung | A | Die Lizenzierung kann hinsichtlich einer Übernutzung von Auftraggeber/Auftraggeberin selbst geprüft werden kann. (Bitte erläutern Sie dies) | 3 | Eine Überwachung auf Übernutzung der Lizenzen kann nicht durch den/die Auftrageber/in erfolgen. | Eine Überwachung auf Übernutzung durch den/die Auftraggeber/in ist möglich, aber mit hohem manuellen Aufwand (es gibt keine Standardübersicht) verbunden oder eine Überwachung ist noch nicht möglich aber in Planung. | Der/Die Auftraggeber/in kann die Lizenzen selbst auf eine Übernutzung überwachen. Eine entsprechende Übersicht über die Lizenzen, aus denen eine Übernutzung ersichtlich wird kann eingerichtet werden. | 0 | 15 | |||||
| 2.0 | 2 | Teil 2 Kann -2 | Anforderungen an die Entwicklungsumgebung | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | ||||||||||||||
| 2.1 | 1.0 | 2.1.1 | Teil 2 Kann -2.1.1 | Bedienbarkeit | Benutzerdefinierte Operatoren | B | Es besteht die Möglichkeit eigene Operatoren zu erstellen. | 2 | Benutzerdefinierte Operatoren können nicht erstellt werden. | Benutzerdefinierte Operatoren können derzeit nicht erstellt werden, eine Umsetzung ist aber in Planung. | Benutzerdefinierte Operatoren können erstellt werden, die Erstellung ist jedoch leicht eingeschränkt (z.B. Anzahl oder Inhalt der erstellbaren Operatoren). Bitte nennen Sie die Einschränkungen. | Benutzerdefinierte Operatoren können uneingeschränkt erstellt werden. | 0 | 10 | ||||
| 2.1 | 2.0 | 2.1.2 | Teil 2 Kann -2.1.2 | Bedienbarkeit | Onlinedokumentation | B | Es gibt eine leicht verständliche, nach Themen oder Bereichen gegliederte Onlinedokumentation, die von dem/der Auftragnehmer/in gepflegt und erweitert wird. Bitte beschreiben Sie diese und den Zugang dazu. Die Dokumentation umfasst mindestens die Installation der Software, sowie die Nutzung der angebotenen Funktionalitäten der Software. | 2 | Eine Onlinedokumentation existiert in keiner Form. | Es exitsiert eine Onlinedokumentation, diese ist jedoch nicht gegliedert oder nicht von dem/der Auftragnehmer/in gepflegt (z.B. Community Foren). | Es gibt eine gegliederte Onlinedokumentation wie beschrieben, diese ist jedoch nur eingeschränkt zugänglich (z.B. über einen zusätzlichen ggf. mit Kosten verbundenen Account) oder erfordert bestimmte Vorkenntnisse (z.B. Programmiersprache, API, Markup Language, ...). | Es existiert eine Onlinedokumentation wie beschrieben, die in Struktur und Verständlichkeit den Erwartungen entspricht und von dem/der Auftragnehmer/in stetig gepflegt und fortgeführt wird. | 0 | 10 | ||||
| 2.1 | 3.0 | 2.1.3 | Teil 2 Kann -2.1.3 | Bedienbarkeit | Integrierte Hilfeseiten | B | Für die Operatoren gibt es in die Entwicklungsumgebung integrierte Hilfeseiten. Diese sind für die Operatoren schnell abrufbar und beschreiben grob die Funktionalitäten und Eigenschaften des Operators. | 3 | Es existieren keine Hilfeseiten. | Es gibt Hilfeseiten, diese sind jedoch nicht direkt in die Entwicklungsumgebung integriert (bitte beschreiben). | Es gibt in die Entwicklungsumgebung integrierte Hilfeseiten, diese sind jedoch nicht schnell abrufbar oder enthalten nicht alle wichtigen Informationen (z.B. einnzeln manuell aufzurufen oder lediglich mit Links zu externer Dokumentation versehen). | Es gibt in die Entwicklungsumgebung integrierte Hilfeseiten wie beschrieben. | 0 | 15 | ||||
| 2.1 | 4.0 | 2.1.4 | Teil 2 Kann -2.1.4 | Bedienbarkeit | Tutorials und Lernvideos | B | Beschreiben Sie ob auch kostenlose Tutorials, Lern-Videos angeboten werden. | 3 | Es werden keine zusätzlichen, kostenlosen Tutorials und Lern-Videos angeboten. | Tutorials und Lern-Videos werden angeboten, sind jedoch kostenpflichtig oder werden derzeit nicht angeboten, sind jedoch in Planung. | Es werden kostenfreie Tutorials und Lern-Videos angeboten, diese sind jedoch aktuell noch im Aufbau. Spezfisiche Tutorials können ggf. auf Nachfrage priorisiert zur Verfügung gestellt werden. | Es wird eine vollständige Sammlung an Tutorials und Lern-Videos angeboten, die die wesentlichen Funktionalitäten der Entwicklungsumgebung abdeckt. Die Sammlung wird fortlaufend, z.B. bei Funktionsupdates der Umgebung, ergänzt. | 0 | 15 | ||||
| 2.2 | 1.0 | 2.2.1 | Teil 2 Kann -2.2.1 | Verbindungsobjekte | Verfügbarkeit von Datenbankschnittstellen | B | Es werden für gängige Datenbanken (mindestens Db2, Oracle, HANA, MySQL und PostgreSQL) die entsprechend aktuellen ODBC/JDBC Schnittstellen mitgeliefert. | 2 | Es werden keine Schnittstellen für Datenbanken mitgeliefert. Jegliche etwaig notwendige Schnittstellen müssen selbständig vom/von der Auftragsgeber/in installiert werden. | Es werden keine Schnittstellen mitgeliefert. Der/die Auftragnehmer/in unterstützt bei der Installation der notwenidgen Schnittstellen. | Schnittstellen werden für einzelne ausgewählte Datenbanken mitgeliefert. | Schnittstellen werden für alle gängigen Datenbanken mitgeliefert. | 0 | 10 | ||||
| 3.0 | 3 | Teil 2 Kann -3 | Anforderungen an Operatoren | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | ||||||||||||||
| 3.1 | 1.0 | 3.1.1 | Teil 2 Kann -3.1.1 | Quellenoperatoren/Einlese-operatoren | Zusätzliche Quellen | B | Unterstützung von Quellen wie NoSQL Datenbanken (Cassandra, MongoDB) und Cloudspeicherservices sind wünschenswert. | 1 | Es werden keine zusätzlichen Quellen unterstützt. | Es werden sehr wenige ausgewählte zusätzliche Quellen unterstützt oder nur eine der beiden Quellgruppen (Cloud oder NoSQL, nicht beides). Bitte nennen Sie die unterstützten Services/Quellen. | Es werden wenige ausgewählte Anbieter aus beiden Quellen unterstützt (bitte nennen). | Es werden nahezu alle gängigen Anbieter aus beiden Quellen oder darüber hinaus unterstützt (bitte nennen/beschreiben). | 0 | 5 | ||||
| 3.2 | 1.0 | 3.2.1 | Teil 2 Kann -3.2.1 | Ausführen von Skripten und Programmen | R-Skripte | A | R-Skripte können auf einer R-Installation auf einem anderen Rechner gestartet werden. | 2 | R-Skripte können nicht ausgeführt werden. | R-Skripte können derzeit nicht ausgeführt werden, eine Umsetzung ist in konkreter Planung. | - | R-Skripte können ausgeführt werden | 0 | 10 | ||||
| 3.2 | 2.0 | 3.2.2 | Teil 2 Kann -3.2.2 | Ausführen von Skripten und Programmen | Weitere Programmiersprachen | B | Die Integration weiterer Programmiersprachen wie Java ist über einen Operator möglich. Auch für bereitgestellte Programme (Python, Java..) muss sichergestellt sein, dass sie den Zertifikaten des zugrundeliegenden Betriebssystems vertrauen. Zum Beispiel unter Linux durch setzen der beiden Umgebungsvariablen: REQUESTS_CA_BUNDLE=/etc/ssl/ca-bundle.pem / SSL_CERT_FILE=/etc/ssl/ca-bundle.pem. | 2 | Eine Integration weiterer Programmiersprachen (außer Python und R) ist nicht möglich oder bereitgestellte Programme vertrauen grundsätzlich den Zertifikaten zugrundeliegender Betriebssysteme nicht. | Wenige ausgewählte (1-2) Programmiersprachen können integriert werden (bitte nennen), die Konfiguration der Zertifikate des Betriebssystems erfordert manuellen Aufwand durch den/die Auftraggeber/in. | Wenige ausgewählte (1-3 weitere) Programmiersprachen können integriert werden (bitte nennen). Alle dafür bereitgestellten Programme vertrauen den Zertifikaten des Betriebssystems grundsätzlich oder werden entsprechend von dem/der Auftragnehmer/in konfiguriert. | Es kann eine große Auswahl (mehr als 3) zusätzlicher Programmiersprachen (bitte nennen) integriert werden. Alle dafür bereitgestellten Programme vertrauen den Zertifikaten des Betriebssystems grundsätzlich oder werden entsprechend von dem/der Auftragnehmer/in konfiguriert. | 0 | 10 | ||||
| 3.3 | 1.0 | 3.3.1 | Teil 2 Kann -3.3.1 | Secure FTP Operatoren | Operatoren für das SFTP-Handling | B | Folgende Operatoren für das SFTP-Handling stehen zur Verfügung: -- Herunterladen eines Files auf ein lokales Verzeichnis (read, get) -- Hochladen eines Files aus einem lokalen Verzeichnis auf FTP-Verzeichnis (upload, write) -- Umbenennen von Files auf einem FTP Verzeichnis (rename) -- Löschen von Files in einem FTP Verzeichnis (delete) -- Auflisten aller in einem FTP- Verzeichnis vorliegenden Dateien (dir) -- Eigenschaften von Dateien auf dem FTP-Verzeichnis anzeigen (zum Beispiel das Datum der Datei) | 3 | Keine der genannten Operatoren stehen zur Verfügung. | Es stehen derzeit keine der genannten Operatoren zur Verfügung, ihre Umsetzung ist jedoch in Planung. | Ein Teil der genannten Operatoren steht zur Verfügung. | Alle genannten Operatoren stehen zur Verfügung. | 0 | 15 | ||||
| 3.4 | 1.0 | 3.4.1 | Teil 2 Kann -3.4.1 | Iterationen (for /while) | Loop-Operator: Continue | B | Es ist möglich eine Interation in einem Loop (While/For) abzubrechen. (z.B. bei Fehler wird die aktuelle Interation abgebrochen und der Loop setzt mit der nächsten Iteration fort.) | 1 | Es steht keine Möglichkeit zur Verfügung, einen Loop für eine Iteration zu beenden und den Loop mit der nächsten Iteration fortzusetzen | Es stehen derzeit keine der genannten Operatoren zur Verfügung, ihre Umsetzung ist jedoch in konkreter Planung. | Es sist über einen Workaround möglich einen Continue nachzubauen | Es steht ein Continue Operator zur Verfügung | 0 | 5 | ||||
| 3.4 | 2.0 | 3.4.2 | Teil 2 Kann -3.4.2 | Iterationen (for /while) | Loop-Operator: Break | B | Es ist möglich einen Loop (While/For) vollständig abzubrechen . | 1 | Für den Loop-Operators steht keine Option zu einem "Break" zur Verfügung | Die Entwickliung eines "Break" für den Loop-Operator ist in konkreter Planung. | Es ist über einen Workaround möglich einen Break nachzubauen | Die Option "Break" steht für den für den Loop-Operator zur Verfügung | 0 | 5 | ||||
| 3.5 | 1.0 | 3.5.1 | Teil 2 Kann -3.5.1 | Daten Transformation | Weitere Transformationsoperatoren: Bitte nennen Sie hierzu alle weiteren zur Verfügung stehenden Transformationsoperatoren, die über die aufgeführten Mindeststandard hinaus gehen. | B | Vielfältige über das Mindeststandard hinausgehende Transformationsoperatoren sind wünschenswert. | 2 | keine weiteren Operatoren | bis zu 10 weitere Operatoren | zwischen 11 und 49 weitere Operatoren | 50 oder mehr weitere Operatoren | 0 | 10 | ||||
| 3.6 | 1.0 | 3.6.1 | Teil 2 Kann -3.6.1 | Debugging/ Testen und Error Handling | Fehlerbehandlung: Strategien auf Prozessebene. Bitte bescheiben Sie hierzu, welche Unterstützung zur Realisierung der Fehlerbehandlungsstrategie vom Tool angeboten wird. | B | Mindestens erwartet wird: -- Scheitern: Prozess beenden + Fehlerreport -- Ignorieren: Fehlerursache überspringen und mit dem Prozess fortfahren -- Wiederholen: Fehlerursache wiederholen, bis Erfolg oder Grenzwert -- verschieben fehlerhafter Daten in separate Fehlertabelle -- UNDO/REDO Transaktionshandling | 3 | Es werden keine der genannten Strategien zur Fehlerbehandlung angeboten. | Ein Teil der genannten Strategien steht zur Verfügung. | Ein Teil der genannten Strategien steht zur Verfügung, eine Umsetzung der fehlenden Strategien ist in Planung. | Mindestens alle genannten Strategien oder darüber hinaus (bitte nennen) stehen zur Verfügung. | 0 | 15 | ||||
| 4.0 | 4 | Teil 2 Kann -4 | Anforderungen an die Serverkomponente | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | ||||||||||||||
| 4.1 | 1.0 | 4.1.1 | Teil 2 Kann -4.1.1 | Deployen | Deploymentprozess | B | Der Deploymentprozess ist intuitiv und mit wenig Aufwand möglich. Es stehen entsprechende durch den Prozess führende Benutzeroberfläschen oder Hilfen zur Verfügung. Idealerweise können sich wiederholende Deploymentprozesse (Teil-)Automatisiert werden. Die deployten Prozesse sind übersichtlich dargestellt. | 3 | Das Deployment erfolgt grundsätzlich manuell (z.B. einfaches Copy/Paste) . | Der Deploymentprozess ist (in Klicks und Zeit) aufwendig, es stehen keine Dialoge/Benutzeroberfläschen oder Hilfen zur Verfügung. Eine (Teil-)Automatisierung ist nicht möglich. | Der Deploymentprozess ist wie beschrieben intuitiv und mit wenig Aufwand (in Klicks und Zeitaufwand), sowie unterstützt von Dialogen und Hilfen möglich. Eine (Teil-)Automatisierung ist nicht möglich, jedes Deployment muss manuell durch den gesamten Prozess geführt werden. | Der Deploymentprozess ist wie beschrieben intuitiv und mit wenig Aufwand (in Klicks und Zeitaufwand), sowie unterstützt von Dialogen und Hilfen möglich. Es ist ebenfalls möglich den Deploymentprozess zu definieren und anschließend (Teil-)Automatisiert ablaufen zu lassen. | 0 | 15 | ||||
| 4.1 | 2.0 | 4.1.2 | Teil 2 Kann -4.1.2 | Deployen | Deployment | A | Den deployten Prozessen kann ein Bemerkungstext hinzugefügt werden. (Siehe Beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 2, "Beispiel Prozesse in der Serverkomponente Deployment: Anwendungsname und Kommentar/Bemerkungsfeld") | 1 | Den deployten Prozessen kann kein Bemerkungstext hinzugefügt werden. | Den deployten Prozessen kann kein Bemerkungstext hinzugefügt werden, eine Umsetzung ist in konkreter Planung. | - | Den deployten Prozessen kann ein Bemerkungstext hinzugefügt werden. | 0 | 5 | ||||
| 4.2 | 1.0 | 4.2.1 | Teil 2 Kann -4.2.1 | Ausführung | Jobs (Ausführungen von Prozessen) unterbrechen | B | Es ist möglich einen Job manuell zu pausieren oder abzubrechen. | 3 | Angestoßene Jobs können nicht manuell unterbrochen werden. | Angestoßene Jobs können derzeit nicht manuell unterbrochen werden, eine Umsetzung ist in Planung. | Angestoßene Jobs können unterbrochen werden, allerdings nur an bestimmten Stellen im Prozess oder ein manueller Stopp ist erst nach Ausführung der aktuellen Prozessaktivität wirksam. | Angestoßene Jobs können jederzeit sowohl manuell pausiert als auch abgebrochen werden. | 0 | 15 | ||||
| 4.2 | 2.0 | 4.2.2 | Teil 2 Kann -4.2.2 | Ausführung | Jobs neu starten | A | Es ist möglich einen abgebrochenen Job wieder neu zu starten. Folgende Möglichkeiten sollten gegeben sein: -- Erneuter Start von der unterbrochenen Aktivität aus -- Erneuter Start nach der unterbrochenen Aktivität -- Erneuter Start vom Anfang des Steuerungsflusses aus | 2 | Nur eine der drei Möglichkeiten ist gegeben (z.B. Jobs können nur von Anfang an neu gestartet werden). Bitte nennen Sie die verfügbare Möglichkeit. | Zwei der drei Möglichkeiten sind gegeben (bitte nennen). | - | Alle drei genannten Möglichkeiten (oder weitere, bitte nennen) sind gegeben. | 0 | 10 | ||||
| 4.2 | 3.0 | 4.2.3 | Teil 2 Kann -4.2.3 | Ausführung | Jobnamen für einzelne Prozesse (Siehe Beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 2 "Beispiel Prozesse in der Serverkomponente Deployment: Anwendungsname und Kommentar/Bemerkungsfeld") | A | Bei Ausführung eines Prozesses kann ein Jobname vergeben werden. | 1 | Bei Ausführung eines Prozesses kann kein Jobname vergeben werden. | Bei Ausführung eines Prozesses kann kein Jobname vergeben werden, eine Umsetzung ist in konkreter Planung. | - | Bei Ausführung eines Prozesses kann ein Jobname vergeben werden. | 0 | 5 | ||||
| 4.3 | 1.0 | 4.3.1 | Teil 2 Kann -4.3.1 | Aufgabenplanung (Scheduling) | Weitere automatische Auslöser für Prozesse: Bitte beschreiben Sie hierzu inwiefern es weitere automatische Auslöser (außer Scheduling) für Prozess gibt. | A | Es ist wünschenswert, dass Prozesse sich in Abhängigkeit voneinander auslösen/starten lassen, z.B. Job B startet wenn Job A erfolgreich durchgelaufen ist. | 1 | Es gibt keine weiteren automatischen Auslöser, Prozesse können nicht in Abhängigkeit voneinander gestartet werden. | Es gibt derzeit keine weiteren automatischen Auslöser, Prozesse können derzeit nicht in Abhängigkeit voneinander gestartet werden. Prozessabhängigkeit oder weitere Auslöser (bitte nennen) sind in konkreter Planung. | - | Prozesse können mindestens wie beschrieben in Abhängigkeit vom Ergebnis eines anderen Prozesses gestartet werden (weitere automatische Auslöser bitte nennen/beschreiben). | 0 | 5 | ||||
| 4.4 | 1.0 | 4.4.1 | Teil 2 Kann -4.4.1 | Zentrale Anforderungen an die Elemente der Serverkomponenten | Workloadmanagement | A | Ressourcen für Prozesse/Jobs können zugewiesen werden. | 3 | Ressourcen können grundsätzlich nicht zugewiesen werden. | Ressourcen können derzeit nicht zugewiesen werden, eine Umsetzung ist in Planung oder das Workloadmanagement erfolgt ausschließlich automatisiert im Backend. Eine manuelle Einstellung ist nicht möglich. | - | Ressourcen- und Workloadmanagement ist möglich | 0 | 15 | ||||
| 5.0 | 5 | Teil 2 Kann -5 | Anforderungen an Mashinelles Lernern und Analysemöglichkeiten | Erwartungshaltung je Einzelanforderung | ||||||||||||||
| 5.1 | 1.0 | 5.1.1 | Teil 2 Kann -5.1.1 | Analysemöglichkeiten der Eingangsdaten | interaktive Datenvorbereitung: - Visualisierung der Eingangsdaten - deskriptive Beschreibungen der Daten | B | Visualisierung der Eingangsdaten ist in Form eines Dashboards möglich. Zudem sind deskriptive Beschreibungen der Daten möglich. Um Eingangsdaten zu prüfen bzw. für die Weiterverarbeitung aufzubereiten, werden die Daten hinsichtlich Ausreisser, Einträge denen keine Kategorie zugewiesen sind, unplausible Einträge, etc. untersucht. Hierzu stehen deskriptive Statistiken und Visualisierungen zur Verfügung. Hier sind nun über die Muss Kriterien hinaus weitere Visualisierungen gefordert. | 3 | Es stehen deskriptive Methoden zur Verfügung um sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen: Einfache gängige Diagramme (mindestens z.B. Balken, Scatter ..) und deskriptive Statistiken der Daten mindestens (Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel ) | Es stehen deskriptive Methoden zur Verfügung um sich einen Überblick über die Daten zu verschaffen: Einfache gängige Diagramme (mindestens z.B. Balken, Scatter ..) und deskriptive Statistiken der Daten mindestens (Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel ) : Zusätzlich stehen Ausreisseranalyse, Analyse hinsichtlich Missing-Values zur Verfügung | Eingangsdaten können an Hand umfangreicher deskriptiver Methoden beschrieben werden: Für die einzelnen Attribute der Eingangdaten können mind. Ausreisser, Einträge ohne Werte , Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel und Standardabweichung bei stetigen Merkmalen , eine Häufigkeitsauszählung bei kategoriellen Merkmalen dargestellt werden. | Eingangsdaten können an Hand umfangreicher deskriptiver Methoden beschrieben werden: Für die einzelnen Attribute von Eingangdaten können mind. Ausreisser, Einträge ohne Werte , Minimum, Maximum, arithmetisches Mittel und Standardabweichung bei stetigen Merkmalen , eine Häufigkeitsauszählung bei kategoriellen Merkmalen dargestellt werden. und Daten können graphisch dargestellt werden und es werden zusätlich mindestens auch Charts zu Historgrammen und BoxPlots zru Darstellung der Werteverteilungen zu Attributen angeboten | 0 | 15 | ||||
| 5.2 | 1.0 | 5.2.1 | Teil 2 Kann -5.2.1 | Machinelles Lernen (ML) | Modelltests | B | Es ist möglich Visualisierungen zu den Daten und Modelle anzugeben und Modelle zu testen. | 3 | Es können keine Visualisierungen angegeben werden | Folgende Visualisierungen werden mind. angeboten: Scatterplot Balkendiuagnramm Liniendiagramm Pie/Donout | Folgende Visualisierungen werden mind. angeboten: Scatterplot Balkendiuagnramm Liniendiagramm Pie/Donout Histogramme, Box-Plot | Folgende Visualisierungen werden mind. angeboten: Scatterplot Balkendiuagnramm Liniendiagramm Pie/Donout Histogramme, Box-Plotsowie Graphen zu Entscheidungsbäumen werden angeboten | 0 | 15 | ||||
| 5.2 | 2.0 | 5.2.2 | Teil 2 Kann -5.2.2 | Machinelles Lernen (ML) | Modellvisualisierung | B | Es wird eine übersichtliche Visualisierung der Modellinformationen angeboten. | 3 | Eine Visualisierung der Modelle wird nicht angeboten | Grafische Darstellungen der Modelle wird nicht angeboten, eine Umsetzung ist in Planung. | - | Grafische Darstellungen wie mindestens Entscheidungsbäume, Scatter Plots und Cluster-Visualisierungen wird angeboten | 0 | 15 | ||||
| 5.2 | 3.0 | 5.2.3 | Teil 2 Kann -5.2.3 | Machinelles Lernen (ML) | Visualisierung von Entscheidungsbäumen | B | Eine Visualisierung eines Entscheidungsbaums ist möglich und es werden neben der Visualisierung auch die Ausweisung der Entscheidungskriterien in Textform ausgegeben. | 2 | Eine Visualisierung von Entscheidungsbäumen ist nicht möglich | Entscheidungsbäume können erstellt werden, die Entscheidungskriterien werden dargestellt, jedoch nicht in Form einer Graphik. Darstellung und Handhabung ist nicht inutitv. | Entscheidungsbäume können erstellt werden, die Entscheidungskriterien werden dargestellt,. Eine Visualisierung des Entscheidungsbaums wird angeboten. Darstellung und Handhabung sind nicht inutitv. | Entscheidungsbäume können erstellt werden, die Entscheidungskriterien werden dargestellt,. Eine Visualisierung des Entscheidungsbaums wird angeboten. Darstellung und Handhabung sind inutitv. | 0 | 10 | ||||
| 5.2 | 4.0 | 5.2.4 | Teil 2 Kann -5.2.4 | Machinelles Lernen (ML) | Modellvergleiche | B | Es besteht die Möglichkeit Modelle zu vergleichen. | 3 | Ein Modellvergleich ist nicht vorgesehen | Ein Modellvergleich ist nicht vorgesehen, eine Umsetzung ist in Planung. | - | Ein Modellvergleich ist möglich | 0 | 15 | ||||
| 5.2 | 5.0 | 5.2.5 | Teil 2 Kann -5.2.5 | Machinelles Lernen (ML) | Modelle | B | Neben den Modellen die unter Teil1-Musskriterien angeboten werden sind weitere gängige Modelle verfügbar | 3 | es werden keine weiteren Modelle angeboten | Weitere gänige Modelle wie mindestens Suport Vector Maschine, Naive Bayes , Gradient Boosted Trees (XGBoost), DBSCAN (Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise) werden angeboten | Weitere gänige Modelle wie mindestens Suport Vector Maschine, Naive Bayes , Gradient Boosted Trees (XGBoost), DBSCAN (Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise) werden angeboten als auch einfache Neuronale Netze | Weitere gänige Modelle wie mindestens Suport Vector Maschine, Naive Bayes , Gradient Boosted Trees (XGBoost) , DBSCAN (Density-Based Spatial Clustering of Applications with Noise)werden angeboten als auch einfache Neuronale Netzte und DeepLearning | 0 | 15 | ||||
| 5.2 | 6.0 | 5.2.6 | Teil 2 Kann -5.2.6 | Machinelles Lernen (ML) | Automatisches Feature Engingeering | B | Es ist möglich autoamtisches Feature Engingeering zu nutzen , welches die Anzahl der Merkmale (Fatures) reduizert als auch automatische generierte Features bestimmt . Die Berechnungen sind transparent und die Feature-Auwahl ist nachvollzihbar. | 2 | automatisiertes Feature Engingeering wird nicht angeboten | automatisiertes Feature Engingeering wird angeboten und beinhaltet nur die Reduzierung von Features (Merkmalen) und keine transparaente Darstellung der Ergebnisse. | automatisiertes Feature Engingeering wird angeboten und beinhaltet mindestens die Auswahl von Parametern (Reduzuierung von Features die in deas Modell eingehen) . Die Ergebnisse werden dargestellt und können analysiert werden. | automatisiertes Feature Engingeering wird angeboten und beinhaltet mindestens. Auswahl von Parametern (Reduzuierung von Features die in deas Modell eingehen) zudem auch eine Option zum automatische Generieren von Features. Die Ergebnisse werden dargestellt und können analysiert werden. Dies ist auf Modelle des überwachten als auch unüberachten Lernens anwendbar. | 0 | 10 | ||||
| 5.2 | 7.0 | 5.2.7 | Teil 2 Kann -5.2.7 | Machinelles Lernen (ML) | Möglichkeit traineirte Modelle in Form von Predictive Modell Markup Language (PMML) zu exportieren / importieren | B | Es besteht die Möglichkeit traineirte Modelle in Form von Predictive Modell Markup Language (PMML) zu exportieren / importieren | 2 | es besteht keine Möglichkeit trainierte Modelle zu exportieren | Es kann PMML für einige Modelltypen (Entscheidungsbäume, Regressionsmodelle, Cluster-Modelle) genutzt werden, aber nutr mit Hilfe externer Bibiotheken (z.B. PYPMML pder JPMML) | PMML ist nativ für einige Modelltypen (Entscheidungsbäume, Regressionsmodelle, Cluster-Modelle) verfügbar | PMML ist nativ für alle zur Verfügung gestellten Modelltypen verfügbar | 0 | 10 | ||||
| 0 | 480 | 0.0 |
Teil 3 Bieterpräsentation
| Unnamed: 0 | Bieterpräsentation im Verhandlungsverfahren „Use-Cases“ | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | Unnamed: 8 | Unnamed: 9 | Unnamed: 10 | Unnamed: 11 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderungsziffer | Anforderungskategorie | Wertungsaspekte | Bewertungstyp | Gewichtung | Wertungsaspekte für die Bieterpräsentation | ||||||
| Beschreibung von abzubildenden/zu beschreibenden Szenarien. Die Spalte Wertungsaspekte spezifiziert die Anforderungen oder die insbesondere zu beschreibenden Einzelaspekte. | Wertungsaspekte (siehe auch Tabellen zu den Use-Cases in B4_UseCases Bieterpräsentation_*.docx) | C = 0 oder 1 oder 5 oder 15 Punkte; B bezieht sich auf die Punktebewertung Teil 2 Kann-Kriterien und dienst der Validierung ob die durch den Bieter angegebene Punktzahl auch dem Erfüllungsgrad entspricht und führt dort ggf. zu einer Korrektur der dort vergebenen Punktzahl | Gewichtung nach Relevanz für die Ausschreibung; je Einzelanforderung Zuordnung einer der folgenden Gewichtungen: Faktor 3 (höchste) Faktor 2 (mittlere) Faktor 1 (niedrigste) | 0 Punkte | Anforderung lässt sich nicht umsetzen oder wird nur teilweise erfüllt und nicht ausreichend professionell dargestellt und präsentiert. Für den Fall, dass sich ergibt, dass ein MUSS-Kriterium nicht erfüllt wird (siehe auch Tabellenblatt Teil 1) , führt dies zum Angebotsausschluss. | 1 Punkt | Anforderung lässt sich nur teilweise umsetzen; Erwartungen werden grundlegend erfüllt und ausreichend präsentiert. | 5 Punkte | Anforderungen lassen sich umfänglich umsetzen; die Implementation ist aufwendig; Erwartungen werden überwiegend erfüllt und professionell präsentiert. | ||
| Maximale Punkte | Gesamt | ||||||||||
| 1.0 | Teil 3 Präentation -1 | Use Case 1: Komponenten der Ablaufsteuerung | 225 | ||||||||
| 1.1 | Teil 3 Präentation -1.1 | Steuertabellen | Es ist möglich Daten (Tabelle/View) aus einer Datenbank zu extrahieren. Ein Loop über einzelne Datensätze der Datenbanktabelle und Zuordnung der Werte der aktuellen Iteration in Variablen ist möglich. Es ist möglich den Ablauf basierend auf Bedingungen (if-then-else) zu steuern. | C | 3 | Es ist nicht möglich Tabellen auszulesen und zeilenbasiert Variablen zu definieren. Ablaufsteuerung basierend auf Bedingungen ist ebenfalls nicht möglich. | Das Auslesen von Tabellen ist möglich, eine zeilenbasierte Variablendeklaration und/oder Ablaufsteuerung ist jedoch durch komplexe Workarounds möglich. | Das Auslesen von Tabellen ist möglich, Ablaufsteuerung ist ebenfalls möglich. Zeilenweise Zuordnen von Variablen ist möglich, aber ist mit hohem Aufwand (Transformationen, etc.) verbunden. | Variablen lassen sich zeilenweise aus der ausgelesenen Tabelle ableiten und können für den weiteren Fluss verwendet werden. Ablaufsteuerung basierend auf Bedingungen ist ebenfalls möglich. | 45 | |
| 1.2 | Teil 3 Präentation -1.2 | Ladeprozess Textdatei in eine DB | Es gibt parametrisierbare Operatoren zum Ausführen der externen Dienstprogramme (wie z.B. der SQL*Loader). Die Umsetzung ist intuitiv und ohne aufwendige Workarounds möglich. | C | 3 | Einzelne oder alle Anforderungen sind nicht umsetzbar, dadurch ist der Use Case nicht implementierbar. Eine Parametrisierung ist nicht möglich. | Es gibt keine direkten Operatoren zur Umsetzung einzelner oder aller Anforderungen, der Use Case lässt sich jedoch mit komplexen Workarounds implementieren. Eine Parametrisierung ist nicht oder nur teilweise möglich. | Die Anforderungen lassen sich direkt durch entsprechende Operatoren oder in Teilen durch intuitive und einfache Workarounds umsetzen. Jeder Teilschritt ist entsprechend der Beschreibung parametrisierbar. | Alle Teilschritte lassen sich direkt durch Operatoren intuitiv umsetzen. Jeder Teilschritt ist wie beschrieben im Operator parametrisierbar. | 45 | |
| 1.3 | Teil 3 Präentation -1.3 | Ausführen von dynamischen SQL | Das Ausführen von SQL-Befehlen (DML (insert, update, delete) , DDL (create , drop , alter, truncate) , TCL (commit, rollback) ) ist möglich. Dynamisch Aufbau der SQL-Befehle und Ersetzung der Teile des SQL-Befehls durch Variablen ist ebenfalls möglich (z.B. Tabellennamen, Spalten, WHERE-Bedingungen). | C | 3 | Das Ausführen von SQL-Befehlen ist nicht möglich. Dynamisch Aufbau der SQL-Befehle ist ebenfalls nicht möglich. | Das Ausführen von SQL-Befehlen ist möglich. SQL Befehle können grundsätzlich auch dynamisch zusammengesetzt werden, jedoch nur durch statische Einbetten von Variablen oder DDL Befehle sind nicht dynamisch möglich. | Das Ausführen von SQL-Befehlen ist nicht möglich. SQL Befehle können grundsätzlich auch dynamisch zusammengesetzt werden, jedoch gibt es kleine Einschränkungen (andere als zuvor beschrieben, bitte nennen). | SQL Befehle (DML/DDL) können wie beschrieben auf Basis von Inhalten einer Zieltabelle dynamisch aufgebaut und ausgeführt werden. | 45 | |
| 1.4 | Teil 3 Präentation -1.4 | SFTP-Server | Es ist möglich auf einem SFTP-Server zu prüfen, ob neue Daten vorhanden sind. Die Prüfung ist parametrisierbar und auch mit Suchmustern z.B. über Regex möglich. Es ist möglich die Details der gefundenen Datein (z.B. die Dateigröße, das letzte Änderungsdatum) aufzulisten. Einzelne oder mehrere Dateien können von dem Server heruntergeladen und im Prozess weiterverarbeitet werden. Shell-Access ist auf dem SFTP-Server untersagt. | B | 3 | siehe KANN-Kriterium 3.3.1 Secure FTP Operatoren | 45 | ||||
| 1.5 | Teil 3 Präentation -1.5 | Verbindung über SSH | Es ist möglich sich über Secure Shell (SSH) mit einem Remote System (Linux) zu verbinden. Auf dem Remote System wird anschließend ein Skript oder ein Shell Befehl ausgeführt. Dafür existiert ein oder mehrere parametrisierbare Operatoren. | C | 3 | Es ist nicht möglich eine SSH Verbindung zu einem Remote herzustellen bzw. dort über die Verbindung Befehle oder Skripte auszuführen. | Es ist nur über ein Workaround (bitte beschreiben) oder mit größerem Aufwand möglich eine SSH Verbindung zu einem Remote herzustellen oder Skripte bzw. Befehle auszuführen. Es stehen keine parametrisierbaren Operatoren dafür zur Verfügung. | Es ist möglich über einen Operator eine SSH Verbindung zu einem Remote herzustellen. Das Ausführen von Skripten und Befehlen ist jedoch nur eingeschränkt möglich (bitte beschreiben) oder nicht parametrisierbar oder das Ergebnis des Befehls wird nicht zurückgegeben. | Eine SSH Verbindung zu Remote Systemen ist wie beschrieben möglich. Für das Ausführen von Skripten und Befehlen stehen parametrisierbare Operatoren zur Verfügung, es ist kein Workaround notwendig. Das Ergebnis des Befehls wird zurückgegeben und kann in der Entwicklungsumgebung verarbeitet werden. | 45 | |
| 2.0 | Teil 3 Präentation -2 | Use Case 2: Laden von öffentlich zugänglichen Statistikdaten | 135 | ||||||||
| 2.1 | Teil 3 Präentation -2.1 | Webseite auslesen | Es ist möglich Webseiten mit einem Operator über einen GET-Befehl auszulesen. Ein tiefes technisches Verständnis von REST APIs ist dafür idealerweise für den/die Anwender/in nicht nötig (der Operator stellt z.B. intuitive Eingabemasken oder Hilfen zur Verfügung). Der Operator gibt ein Format zurück, das direkt oder in sehr wenigen Transformationsschritten weiterverarbeitet werden kann. Der GET-Befehl ist parametrisierbar. | C | 3 | Webseiten können grundsätzlich nicht ausgelesen werden, der Use-Case ist nicht umsetzbar. | Das Auslesen von Webseiten ist nur über ein manuelles Workaround möglich. Ausgelesene Daten müssen anschließend für die Weiterverarbeitung mit hohem Aufwand transformiert werden. | Es existiert ein Operator zum Auslesen von Webseiten, allerdings ist ein fundiertes technisches REST-API Verständnis für den/die Anwender/in notwendig. Hilfen oder Eingabemasken stehe nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Die Daten können anschließend ohne großen weiteren Aufwand weiterverarbeitet werden. | Es existiert ein parametrisierbarer Operator zum Auslesen von Webseiten über REST-API Befehle. Ein technisches Wissen ist auf Grund von Eingabemasken und Hilfen (bitte beschreiben) grundsätzlich oder nur sehr eingeschränkt für den/die Anwender/in notwendig. Die Daten können anschließend ohne großen weiteren Aufwand weiterverarbeitet werden. | 45 | |
| 2.2 | Teil 3 Präentation -2.2 | Extrahieren von Daten | Der Downloadlink für die Statistik Datei lässt sich mit Hilfe von gängigen Textmining-Techniken unkompliziert extrahieren und die Datei entsprechend intuitiv herunterladen. Die Datei kann direkt und im richtigen Format im Dateisystem gespeichert werden. Eigenschaften wie der Name der zu speichernden Datei sind parametrisierbar. | C | 3 | Das Extrahieren von Links ist nicht möglich oder Dateien können via Link nicht aus dem Web heruntergeladen werden. | Der Downloadlink oder die Datei selbst kann nur über ein Workaround extrahiert bzw. heruntergeladen werden. Parametrisierung ist nicht möglich. | Der Ablauf ist grundlegend mit Operatoren umsetzbar. Es gibt jedoch Einschränkungen oder Komplikationen (bitte beschreiben) beim Herunterladen der Daten oder bei der Parametrisierung. | Der beschriebene Ablauf ist uneingeschränkt über Operatoren möglich. Die Operatoren sind intuitiv und parametrisierbar. | 45 | |
| 2.3 | Teil 3 Präentation -2.3 | Weiterverarbeitung der heruntergeladenen Daten/Datei | Die Daten lassen sich intuitiv und in wenigen Schritten/mit einem Operator in ein weiterverarbeitbares Format einlesen. Benötige Eigenschaften wie der einzulesende Dateiname und -pfad sind parametrisierbar. | C | 3 | Das Einlesen von Daten in ein weiterverarbeitbares Format ist nicht möglich. | Es ist ein hoher manueller Aufwand aufzubringen, um die Daten in ein weiterverarbeitbares Format zu transformieren. Parametrisierbarkeit ist nicht umsetzbar. | Der Ablauf ist grundlegend umsetzbar, es gibt jedoch Einschränkung oder vereinzelt Workarounds. Parametrisierung ist für einen Großteil der im Ablauf benötigten Operatoren möglich. | Der Ablauf lässt sich ohne Einschränkungen wie beschrieben umsetzen. Alle benötigten Operatoren sind intuitiv und parametrisierbar. | 45 | |
| 3.0 | Teil 3 Präentation -3 | Use Case 3: Deployen, Ausführen, Protokollieren und Scheduling | 180 | ||||||||
| 3.1 | Teil 3 Präentation -3.1 | Deployen | Der Deploymentprozess ist intuitiv und mit wenig Aufwand möglich. Es stehen entsprechende durch den Prozess führende UIs oder Hilfen zur Verfügung. Idealerweise können sich wiederholende Deploymentprozesse (teil-)automatisiert werden. Die deployten Prozesse sind übersichtlich dargestellt. Den deployten Prozessen kann zusätzlich ein Bemerkungstext hinzugefügt werden. (Siehe Beispielhaft Leistungsbeschreibung Abbildung 2) | B | 3 | siehe KANN-Kriterien 4.1 Deployen | 45 | ||||
| 3.2 | Teil 3 Präentation -3.2 | Ausführen | Es ist möglich eine Ausführung eines Prozesses zu pausieren oder abzubrechen. Bei Restart der Ausführung nach Pausieren oder nach Abbruch auf Grund eines Fehlers sollte es möglich sein wie folgt vorzugehen: -- Erneuter Start von der unterbrochenen Aktivität aus -- Erneuter Start nach der unterbrochenen Aktivität -- Erneuter Start vom Anfang des Steuerungsflusses aus. | B | 3 | siehe KANN-Kriterium 4.2.1 Jobs (Ausführungen von Prozessen) unterbrechen und 4.2.2 Jobs neu starten | 45 | ||||
| 3.3 | Teil 3 Präentation -3.3 | Protokollieren | Es sollte ersichtlich sein, ob ein Prozess durchgelaufen ist oder nicht. Idealerweise erfolgt eine automatische Protokollierung der Prozessaktivitäten wie der Start- und Laufzeit des Prozesses, aufgetretener Fehler und Warnungen etc. . Automatisch in diesem Kontext bedeutet, dass es nicht notwendig ist die Protokollierung manuell und explizit für jeden Prozess(-schritt) zu definieren. | C | 3 | Der Status eines Prozesses ist nicht nachvollziehbar und es erfolgt keine Protokollierung. | Der Ausführungsstatus ist nicht direkt einsehbar (z.B. nur über weitere Klicks o.ä. - bitte beschreiben). Eine automatische Protokollierung ist nicht möglich, Protokolle müssen explizit in jedem Prozess eingerichtet werden. | Der Ausführungsstatus ist einer Übersicht gut erfassbar dargestellt (z.B. direkt in einer Übersicht aktuell ausgeführter Prozesse, grüner Haken, rotes Kreuz - bitte beschreiben). Eine automatische Protokollierung muss erst einmalig eingerichtet werden, ist dann aber auf alle Prozessausführungen anwendbar (o.ä. - bitte beschreiben). | Der Ausführungsstatus wird gut erfassbar dargestellt. Es erfolgt zusätzlich eine automatische Protokollierung des Prozesses bzw. der Ausführung (z.B. Startzeit, Endzeit, Fehler). | 45 | |
| 3.4 | Teil 3 Präentation -3.4 | Scheduling | Es ist möglich in der Serverkomponente Prozesse zu Schedulen. Dabei ist eine hohe Flexiblität in der Zeitspanne gegeben, der Prozess lässt sich wiederholend und zu festgelegten Uhrzeiten schedulen. Der Prozess kann an dieser Stelle ebenfalls parametrisiert werden. Es kann eine automatische Benachrichtigung an festgelegte Personen bei nicht erfolgreichem Durchlaufen des Prozesses (Abbrüche, Fehler, etc.) eingerichtet werden. Ebenfalls sollte eine Benachrichtigung bei erfolgreichem Durchlauf des Prozesses möglichs sein. | C | 3 | Zentrales Scheduling ist generell nicht möglich oder automatisierte Benachrichtigungen sind nicht umsetzbar. | Zentrales Scheduling ist grundsätzlich möglich, jedoch sind die möglichen Einstellungen der Intervalle/Zeitspannen sehr eingeschränkt (bitte nennen, z.B. es sind keine regelmäßigen Wiederholungen möglich). Automatische Benachrichtigungen je nach Ergebnis des Prozessdurchlaufs sind nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. | Zentrales Scheduling ist möglich, Wiederholungen sind einstellbar und die wählbaren Zeitspannen sind umfangreich. Automatische Benachrichtigungen je nach Ergebnis des Prozessdurchlaufs sind jedoch nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. | Der beschriebene Ablauf ist uneingeschränkt umsetzbar. Scheduling Zeitspannen sind flexibel und umfangreich einstellbar, automatische Benachrichtigungen sind wie beschrieben möglich. Geschedulte Prozesse sind parametrisierbar. | 45 | |
| 4.0 | Teil 3 Präentation -4 | Use Case 4: Datenabgleich | 90 | ||||||||
| 4.1 | Teil 3 Präentation -4.1 | Daten einlesen | Es ist möglich Daten aus unterschiedlichen Quellen (Textdatei, Datenbank) einzulesen. Die Daten werden anschließend weiterverarbeitet. Für das Einlesen stehen entsprechende parametrisierbare (z.B. Pfade, Dateinamen) Operatoren zur Verfügung. Es gibt Assistenten für die Importkonfiguration. | C | 3 | Daten können nicht aus verschiedenen Quellen innerhalb eines Prozesses eingelesen werden oder es stehen keine Operatoren dafür zur Verfügung. | Daten können aus verschiedenen Quellen innerhalb eines Prozesses eingelesen werden, jedoch stehen nicht für alle Quellen entsprechende Operatoren zur Verfügung. Keine Assistenten für die Importkonfiguration. | Daten können wie beschrieben eingelesen und anschließend unkompliziert weiterverarbeitet werden. Einige oder alle für das Einelesen benötigten Operatoren sind jedoch nicht parametrisierbar. Keine Assistenten für die Importkonfiguration | Daten können wie beschrieben eingelesen und anschließend unkompliziert weiterverarbeitet werden. Alle für das Einlesen benötigten Operatoren sind parametrisierbar. Assistenten für die Importkonfiguration | 45 | |
| 4.2 | Teil 3 Präentation -4.2 | Datenabgleich (Fuzzy Matching) | Es gibt integrierte Operatoren für String Matching Funktionalitäten (wie Fuzzy Matching). Die Operatoren sind z.B. hinsichtlich des Ähnlichkeitsgrades der Strings parametrisierbar. Die Operatoren können Duplikate zurückgeben (inklusive Unterscheidung sicherer Duplikate und ähnlicher Strings) oder auf Basis gefundener Duplikate entsprechende Handlungen vornehmen (z.B. zwei identische Einträge zusammenfassen, "echt"-neue Einträge hinzufügen) . | C | 3 | Es gibt keine String Matching Funktionalitäten. | String Matching ist nur über ein Workaround möglich (bitte beschreiben). Es gibt keine integrierten Operatoren für String bzw. Fuzzy Matching. | String Matching Operatoren stehen zur Verfügung, jedoch gibt es Einschränkungen bzgl. des beschriebenen Ablaufs. Z.B. ist eine Parametrisierung nicht möglich, eine Unterscheidung "echter" Duplikate und ähnlicher Strings ist nicht möglich, es können keine Handlungen auf Basis des String Matchings durchgeführt werden, etc. (bitte beschreiben). | Es stehen parametrisierbare String Matching Operatoren zur Verfügung. Abgleiche können wie beschrieben durchgeführt und deren Ergebnisse entsprechend weiterverwendet werden. | 45 | |
| 5.0 | Teil 3 Präentation -5 | Use Case 5: Auto-ML und Statistik | 120 | ||||||||
| 5.1 | Teil 3 Präentation -5.1 | Datenanalyse der Eingangsdaten | Eine intuitive Analyse der Eingangsdaten ist möglich: Die Darstellung der Eingangsdaten erfolgt tabellarisch und deskriptive Statistik zu den Daten werden angezeigt. *** Die Eingangsdaten können gefiltert werden. *** Gesamtanzahl Zeilen und Spalten werden angegeben *** Datentyp werden angegeben *** Anzahl der Zeilen mit fehlenden Werten ausgegeben. ** Deskriptive Statisitken: Bei nominellen Variablen (wie zum Beispiel Alter) Min, Max , Standardabweichung, Mittelwert angezeigt. ** Deskriptive Statisitken: Bei kategorialen Variablen (wie zum Beispiel Geschlecht) erfolgt eine Häufigkeitsauszählung. Es werden Visualisierungen angeboten. Diese umfassen mindestens Histogramme, Box-Plots, Scatterplots, sowie Area- und Pie-Graphen. Die Grafiken können nach mehr als einer Variable differenziert werden. Zum Beispiel zu den Kategorien Frauen, Männer die jeweilige Altersverteilung in Form eines BoxPlots. | C | 2 | Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskriptive Statistiken ist möglich und dabei jedoch nicht intuitiv umsetzbar. Visualisierungen stehen nicht zur Verfügung. | Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskirptive Statistiken ist möglich und intuitive umsetzbar. Visualisierungen stehen nicht zur Verfügung. | Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskirptive Statistiken ist möglich und intuitive umsetzbar. Es stehen bis zu drei Visualisierungstypen zur Verfügung. | Das Einlesen der Daten ist möglich und die Darstellung von Anzahl Zeilen/Spalten, einfache deskirptive Statistiken ist möglich und intuitive umsetzbar. Es stehen umfangreiche Visualisierungstypen zur Verfügung. | 30 | |
| 5.2 | Teil 3 Präentation -5.2 | Datenaufbereitungen | Eine intutive Datenaufbereitung ist möglich: ** Missing Values können ersetzt werden. Hierbei sowohl durch feste Werte oder aber auch durch zum Beispiel Mittelwert bei nummerischen Variablen. ** Diskretisierung von Attributen ist möglich, wobei die Anzahl der Klassen (bins) vorgegeben werden kann. ** Dummy Encoding ist möglich.\t ** Ausschließen von doppelten Zeilen ist möglich ** Ausschließen von Attributen die eine gewisse Anzahl von Missing Values überschreiten ist möglich ** Reduzieren der Attribute bei hoch korrelierten Attributen ist möglich. ** Normalisierung der Daten mit mint. Z-Transformation (numerische Variablen) ist möglich | B | 2 | siehe KANN-Kriterium 5.1.1 interaktive Datenvorbereitung | 30 | ||||
| 5.3 | Teil 3 Präentation -5.3 | Entscheidungsbaum - Visualisierung | Eine Visualisierung eines Entscheidungsbaums ist möglich und es werden neben der Visualisierung auch die Ausweisung der Entscheidungskriterien in Textform ausgegeben. | C | 2 | siehe KANN-Kriterium 5.2.3 Visualisierung von Entscheidungsbäumen | 30 | ||||
| 5.4 | Teil 3 Präentation -5.4 | Feature Engingeering und Auto-ML | Für eine Reihe an Modellen wird für den Beispieldatensatz eine AUTO-ML Analyse mit automatisiertem Feature-Engingeering gezeigt: ** Die Auswahl der Features wird transparent dargestellt ** Die Modellgüte der verschiedenen Modelle wird transparent dargestellt. ** Beim Feature-Engingeering können auch neue Attribute generiert werden. ** Es werden mind. Modelle zu Entscheidungsbaum, GLM und Naive Bayes gezeigt. | B | 2 | siehe KANN-Kriterium 5.2.4 Modellvergleiche, 5.2.5 Modelle und 5.2.6 Automatisches Feature Engineering | 30 | ||||
| 750 | 750 |
Ja_Nein
| Ja | Unnamed: 1 |
|---|---|
| Nein | |
| Entfällt | |
| Bewertungsschema A | |
| 0 | Anforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten. |
| 2 | -- Es ist bereits vorgesehen die für die Anforderung benötigte Funktionalität anzubieten; der Realisierungsrahmen ist bis Mitte 2027 (wenn nicht anders angegeben) abgeschlossen --> Wir behalten uns vor dies über die Releaseplanung zu prüfen '-- bzw. Anforderungen eingeschränkt erfüllt |
| 5 | Anforderung erfüllt |
| Bewertungsschema B | |
| 0 | Anforderung nicht erfüllt; eine erfolgreiche Umsetzung ist nicht zu erwarten. |
| 1 | Anforderung sehr eingeschränkt erfüllt |
| 3 | Anforderung zu weiten Teilen erfüllt |
| 5 | Anforderung vollumfänglich erfüllt |
| Bewertungsschema C | |
| 0 | Anforderung lässt sich nicht umsetzen; Erwartungen werden nur teilweise erfüllt und nicht ausreichend professionell dargestellt und präsentiert. |
| 1 | Anforderung lässt sich nur teilweise umsetzen; Erwartungen werden grundlegend erfüllt und ausreichend präsentiert. |
| 3 | Anforderungen lassen sich umfänglich umsetzen; die Implementation ist aufwendig; Erwartungen werden überwiegend erfüllt und professionell präsentiert. |
| 5 | Die Anforderung lässt sich umfänglich und erwartungsgemäß umsetzen und wird professionell und verständlich dargestellt; die Prozesse lassen sich intuitiv einrichten. |