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COS Schulanalyse Laurentiusschule in Coesfeld
Stand: 24.10.2025
Phase Null mit Konzeptstudie
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Vorbemerkungen LAURENTIUS Grundschule
Inhalt
Vorbemerkung 3 Anlass und Ziel 4 Herangehensweise 5
Standortanalyse 7 Baubeschreibung 8 Pädagogisches Profil und Zukunftsvision 13 Flächensituation 15 Bestandsaufnahme - Grundrisse 18
Konzeptstudie 23 Zusammenfassung 24 Konzeptskizzen 25 Raumliste Konzeptstudie 28 Erläuterungen zum Raum- und Funktionsprogramm 29 Skizzen zum Brandschutzkonzept 39 Anmerkungen zur Lüftung und Sonnenschutz 41 Empfehlungen zu Akustik und Beleuchtung 42
Dokumentation Prozess 43 Auftaktveranstaltung 44 Atmosphärenforschung 45 Schulvisionenspiel 47 Werkstatt Raumkonzept 50
Impressum 56
ANLAGEN (in separaten Dokumenten) • Kostenprognose • Machbarkeitsstudie 2023
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Vorbemerkung
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Vorbemerkungen LAURENTIUS Grundschule
Anlass und Ziel
Im Jahr 2023 beauftragte die Stadt Coesfeld für die Laurentius- Besondere Aufmerksamkeit galt darüber hinaus der Versor- schule eine Machbarkeitsstudie, um den zusätzlichen Raum- gungssituation. Angesichts des wachsenden Ganztagsange- bedarf zu ermitteln, der durch den ab 2026 geltenden Rechts- bots wurde diskutiert, wie eine gesunde, ganzheitliche Ver- anspruch auf Ganztagsbetreuung in der Primarstufe entsteht. pflegung zu einem festen Bestandteil einer weiterentwickelten Dabei sollte auch die geplante Erweiterung der Schule auf drei Ess- und Kochkultur an Schulen werden kann. Züge berücksichtigt werden. Bereits im Vorfeld hat die Schule – mit Unterstützung der Quali- Die Studie empfiehlt: täts- und Unterstützungsagentur (QUA-LiS NRW) – Grundlagen • den Bau eines zweigeschossigen Erweiterungsgebäudes erarbeitet, um das Ganztagsangebot durch eine engere Ver- mit sieben zusätzlichen Unterrichts- und Betreuungsräu- zahnung von Schule und Offenem Ganztag zu verbessern und men, durch das der südliche Schulhof ringförmig um- daraus Anforderungen für die Gestaltung eines zukunftsfähigen schlossen würde, Lern- und Lebensraums abzuleiten. • sowie eine moderate Erweiterung der Mensa- und Küchen- kapazitäten im Erdgeschoss.
Mit der nun vorliegenden Phase Null und Konzeptstudie rücken die raumpädagogischen Anforderungen stärker in den Mittel- punkt. In einem intensiven Beteiligungsprozess mit der Schul- und OGS-Leitung, dem multiprofessionellen pädagogischen Team sowie Schüler*innen wurde gemeinsam erarbeitet, wie die pädagogische Architektur zukunftsfähig gestaltet werden kann.
Im Fokus der Diskussion standen insbesondere offene Lern- bereiche, Lerncluster, eine verbesserte Raumakustik sowie Rückzugsorte, die das Wohlbefinden der Schüler*innen und des pädagogischen Teams fördern. Ein zentrales Prinzip bildet dabei die multifunktionale Nutzung aller pädagogischen Räume: Unterricht und Betreuung sollen nicht länger getrennt, sondern pädagogisch wie räumlich eng miteinander verzahnt stattfinden.
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Vorbemerkungen LAURENTIUS Grundschule
Herangehensweise
Projektbausteine • Standortbegehungen Mithilfe vielfältiger Bildmaterialien erstellten sie Collagen Im Rahmen einer Standortbegehung wurden die Ressour- und Texte, die einen Tag in ihrer Wunschschule beschrei- Zwischen Mai und August 2025 hat das Team der Baupiloten in cen, Potenziale und Herausforderungen der Schulgebäude ben – inklusive bevorzugter Aktivitäten und gewünschter einem intensiven Beteiligungsverfahren mit der Schulgemein- im Hinblick auf eine mögliche Umgestaltung für zeitgemä- Raumqualitäten. Im Vordergrund standen dabei nicht schaft und dem Zentralen Gebäudemanagement die konkreten ße pädagogische Nutzungskonzepte erfasst. konkrete architektonische Strukturen, sondern die funktio- Bedarfe der Schule an ihre räumliche Umgebung ermittelt. Alle nalen Anforderungen und atmosphärischen Qualitäten aus Beteiligungsformate erfolgten im Tandem aus Projektleitung • Visionen-Werkstatt Erwachsene: Schul-Visionenspiel der Perspektive der Schülerinnen. Diese Ergebnisse sind Architektur und pädagogischer Begleitung. In der Visionen-Werkstatt hat eine Delegation der Schulge- bereichernd in das neu entwickelte Raum- und Funktions- meinschaft Szenarien zur räumlichen Programmierung und programm der Schulen eingeflossen • Öffentliche Auftaktveranstaltung Zonierung der zukünftigen Schulen entwickelt. Als methodi- Im Rahmen einer öffentlichen Auftaktveranstaltung wurde sches Instrument diente das Schul-Visionenspiel, bei dem • Fachgespräch Ess- und Kochkultur über das anstehende Verfahren zur Weiterentwicklung der die Teilnehmenden im Format eines angeleiteten Dialogs Die Verpflegung spielt im Ganztag eine zentrale Rolle – Grundschule informiert. Ziel war es, weitere Interessierte – ausgehend von erforderlichen Aktivitäten und den dafür weit über die reine Mittagsverpflegung hinaus. Sie berührt und Mitglieder der Schulfamilien aktiv in den Beteiligungs- benötigten räumlichen Qualitäten – eine zukunftsweisende mindestens drei zentrale Lern- und Erfahrungsfelder: prozess einzubinden und sich mit den Teilnehmenden über pädagogisch-räumliche Vision ihrer Schule erarbeiteten. 1. Alltagskompetenzen und handlungsorientiertes Lernen die Chancen sowie Herausforderungen des folgenden Dabei lösten sie sich bewusst vom konkreten Gebäude- 2. Gelebte Gemeinschaft und Ausdruck von Teilhabe Beteiligungsverfahrens und der Machbarkeitsstudie auszu- grundriss, um sich auf funktionale Anforderungen konzen- 3. Ernährungsbildung und praktische Gesundheitsförde- tauschen. trieren zu können. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage rung für die Weiterentwicklung des pädagogisch-räumlichen Da Mensabetrieb und Küchentechnik mit hohem Flächen- • Schlüsselinterviews Gesamtkonzepts der Schule. bedarf und Investitionen verbunden sind, ist dieses Thema Den Auftakt des Beteiligungsprozesses bildete ein einstün- in einem weiteren Beteiligungsformat mit Einbindung diges Schlüsselinterview mit einer Delegation der Schulge- • Visionen-Werkstatt für Kinder: Lieblingsorte und Colla- zusätzlicher Expertise der Vernetzungsstelle Schulver- meinschaft. Ziel war es, ein tieferes Verständnis für die Be- genworkshop pflegung NRW vertieft worden. Während eines digitalen darfe der Schule zu gewinnen und weitere Mitglieder des Im zweiten Teil der Visionen-Werkstatt standen die Workshops wurden Informationen und Impulse zu zentra- multiprofessionellen Teams sowie der Elternschaft früh- Perspektiven der Schülerinnen im Mittelpunkt. Bei einem len Themen der Ess- und Kochkultur an Schulen gegeben, zeitig einzubeziehen. In diesem Gespräch wurden durch gemeinsamen Rundgang durch das Schulgebäude und Leitgedanken für die Weiterentwicklung des Raumkonzepts einen weiten Blick in die Zukunft der Schule pädagogische das Außengelände zeigten eine Delegation Schülerinnen erarbeitet und ein direkter persönlicher Kontakt zu Frau Potenziale und vorhandene Ressourcen identifiziert, sowie dem Team der Baupiloten ihre Lieblings- und Alltagsorte. Espeter von der Vernetzungsstelle hergestellt, sodass die zentrale Zielvorstellungen für die pädagogische Weiterent- Anschließend begaben sich die Schülerinnen als „Schul- Schulgemeinschaft bei späteren Fachfragen eine bereits wicklung der Schule kommuniziert. Die Ergebnisse dienten forscherinnen“ auf eine fiktive Reise in ihre ideale Schule bekannte Ansprechperson hat. als Leitlinie für die konzeptionelle Weiterentwicklung der der Zukunft. Die Ergebnisse der Online-Veranstaltung sind im An- schulischen Raumstruktur. schluss von der Schule weitergedacht und im Workshop Raumkonzept wieder aufgegriffen worden.
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Vorbemerkungen LAURENTIUS Grundschule
• Werkstatt „Raumkonzept“
Prozessplan: drei Schulen in Coesfeld
Auf Grundlage der bislang erarbeiteten Workshopergeb- nisse hat das Team der Baupiloten erste Szenarien für die räumliche Weiterentwicklung der Schulen entwickelt. Diese Bestandsaufnahme & partizip. Erarbeitung Bedarfskonzept Machbarkeitsstudien wurden in der Werkstatt Raumkonzept vorgestellt und an- Mai Juni Juli August September schließend zu einzelnen Fokustheken mit den Schulteams weiterentwickelt und konkretisiert. In moderierten Arbeits- phasen wurde dabei das zugrundeliegende Raum- und Funktionsprogramm geprüft, ergänzt und durch Alltagssze- narien auf seine Praxistauglichkeit hin getestet. Die Ergeb- nisse sind die Weiterentwicklung der Machbarkeitsstudie eingeflossen.
Prozessbeteiligte • Lehrkräfte, Schulleitungen, OGS-Leitungen, OGS-Mitar- beiterinnen, sozialpädagogische Fachkräfte, Hausmeister, Schülerinnen und Eltern der Schule • Vertreterinnen des zentralen Gebäudemanagement der Stadt Coesfeld
Zeitweise: • Barbara Beck, Schulentwicklerin der QUA-LiS NRW. • Cornelia Espeter, Vernetzungsstelle Schulverpflegung NRW
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Prozessplan
Stand: 01.04.2025
Auftaktveranstaltung
Begehungen mit Workshops IV Kindern & Entwicklung Aufnahme Raum- Flächenkonzept Abschluss nutzung & Workshops I Präsentation Schlüsselinterviews Kindercollagen „kleb deine Welt“
Workshops II Online Workshop III räuml. / päd. Vision „Ess- und Kochkultur“
Mensa- Bestandsaufnahme B E e ra d r a b r e fs it k u o n n g z p e ä p d t .& räuml. k (L o A n U ze ) pt R pr a o u g m ra - mme V U o m rs b c a h u läge für Aus- und Z pl e ä i n t- e K ra o h s m te e n n -
Kontinuierliche Abstimmung mit Auftraggeber*in
Projektbesprechung Projektbesprechung Projektbesprechung Präsentation Abstimmung Abschluss Bestandsaufnahme Machbarkeitsstudien Projektbesprechung Projektbesprechung Präsentation Abstimmung päd.& räuml. Machbarkeitsstudien Bedarfskonzept
Lamberti- Lauren- Ludgeri- schule tiussch. schule (LAM) (LAU) (LUD)
= einzelne Workshops an den Schulen = Workshops im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung
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Standortanalyse
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Baubeschreibung
Die Laurentiusschule befindet sich am Stadtrand von Coes- Haustechnische Ausstattung und energetische Sanierung Energie- und Wärmeerzeugung feld in einer ruhigen Wohngegend und verfügt über eine Im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung in den Die nach Süden ausgerichtete Dachfläche des Altbaus ist mehrere Schulhöfe und Grünbereiche mit vielen Bewegungs- Jahren 2013 und 2014 wurde die Gebäudehülle des Altbaus bereits großflächig mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. angeboten. durch ein Wärmedämmverbundsystem ertüchtigt, sämtliche Weitere Ausbaupotenziale bestehen auf dem Süddach der Fensteranlagen erneuert und die Heiztechnik modernisiert. In Sporthalle sowie dem westlich orientierten Dach des Klassen- Gebäudestruktur und Entwicklung allen Unterrichtsräumen wurden die ursprünglichen Heizungs- trakt-Anbaus. Diese Flächen bieten gute Voraussetzungen für Die Laurentiusschule befindet sich in einem zweigeschossi- nischen geschlossen und eine neue Heizungsinstallation eine künftige CO2-freie Energieversorgung der Schule, bei- gen Schulgebäude aus den 1950er Jahren, das als einhüftige eingebaut. Zusätzlich wurde eine mechanische Lüftungsanlage spielsweise auch für den Betrieb einer Wärmepumpe. Aktuell Flurschule mit mehreren untereinander verbundenen Gebäude- mit Wärmerückgewinnung installiert, um Wärmeverluste durch erfolgt die Wärmeerzeugung noch über eine Gasheizung. teilen ausgeführt ist. Die Schule wurde im Laufe der Jahrzehnte Fensterlüftung zu vermeiden. Die Steuerung erfolgt automati- mehrfach erweitert: So erfolgte im Nordwesten eine bauliche siert über CO2-Sensoren und Bewegungsmelder. Aufweitung zur Vergrößerung des Verwaltungsbereichs. Im Südosten wurde ein zweigeschossiger Klassentrakt ergänzt. An Die mechanische Lüftung stellt im heutigen Betrieb jedoch eine das Hauptgebäude schließt sich eine Sporthalle an, die über gewisse Einschränkung dar: So widerspricht sie dem Wunsch einen Verbindungsbau zugänglich ist. vieler Nutzer*innen, Räume auch flexibel über Fenster lüften zu können. Zudem kollidiert sie mit möglichen neuen Raumkonfi- Im Verbindungsbau befindet sich die für die Bauzeit typische gurationen im Rahmen eines ganztägigen Nutzungskonzepts Pausentoilettenanlage, die ursprünglich über einen überdach- oder bei der Umstrukturierung zu offenen Lernbereichen. In ten Vorbereich offen zum Schulhof hin zugänglich war. Dieser solchen Fällen ist die Dimensionierung und Funktionsweise der Bereich wurde inzwischen eingehaust, sodass der Zugang Lüftungsanlage im Hinblick auf veränderte Luftströmungen – nun auch witterungsgeschützt über den Innenraum möglich ist. etwa durch mögliche Querlüftung – oder neue Raumzuschnitte Außerdem ist in diesem Gebäudeteil eine ehemalige Haus- zu überprüfen. meisterwohnung untergebracht, deren Dachgeschoss aktuell ungenutzt ist und als Lagerfläche dient. Beleuchtung und Anpassungsbedarf Im Rahmen der Sanierung wurde auch die Beleuchtungsanlage Konstruktiver Aufbau und Umbaupotenzial erneuert. Alle Klassenräume wurden mit LED-Leuchten ausge- Die Laurentiusschule ist als Mauerwerksbau mit tragenden stattet, was zum Zeitpunkt der Maßnahme dem aktuellen Stand Wänden errichtet. Diese Bauweise stellt bei baulichen Verände- der Technik entsprach. Mit Blick auf zukünftige Nutzungskon- rungen eine Herausforderung dar, da Öffnungen zur Schaffung zepte – etwa offene, differenzierte Lernzonen mit hoher Aufent- neuer Raumzusammenhänge mit Eingriffen in das statische haltsqualität – kann sich jedoch zeigen, dass das vorhandene System verbunden sind. Beleuchtungssystem nicht mehr optimal auf die neuen Anforde- rungen abgestimmt ist. Eine flexible und zonierbare Lichtgestal- tung sollte bei einer Umplanung daher mitgedacht und ggf. neu konzipiert werden.
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Hofeingang der Schule mit dem für die Bauzeit typischen Trakt Dieser Bereich des Schulgeländes ist nachmittags für die Zweiter Hofbereich mit Kletterhügel und Kletterbäumen. Dieser der Pausentoiletten. Öffentlichkeit geöffnet. Bereich ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich
„Es wäre schön wenn wir öfter im Garten sein könnten.“
Wasserpumpe – ein Highlight für die Kinder, jedoch häufig Schulacker im hinteren Bereich des Schulgeländes: Lagerhütte für Gartengeräte. außer Betrieb, da durch Matsch ein hoher Schmutzeintrag ins Gebäude erfolgt.
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Küche und Essensbereich. Trotz beengter Verhältnisse werden hier frische Essenskompo- Lagerung der tiefgekühlten Essenskomponenten. Die Größe ist für den wachsenden Bedarf nicht ausreichend. nenten zubereitet. Durch die Zubereitung vor Ort, kann die Menge auf den Tages- Durch die guten Sichtbeziehungen zwischen Vorbereitungs- bedarf abgestimmt werden. und Essbereich können die Kinder die Kochvorgänge verfolgen und sind auch bei der Essensauswahl eingebunden.
OGS-Bereich mit verschiedenen Aktivitäts- ... ... und Rückzugsbereichen.
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Eingangshalle der Schule mit Aufzug. Flurzonen werden teilweise als Arbeitsbereiche genutzt; Garde- Flure sind teilweise mit Akustikdecken ausgestattet, jedoch ist roben sind überlastet. die akustische Qualität trotzdem unzureichend.
„Das ist eine Friedens- brücke. Wenn sich zwei streiten besprechen wir das hier.“
Hofeingang im Trakt der Pausentoiletten. Diese waren ur- Ausleihschrank für Pausenspielgeräte in einer Flurzone; Kinder Durch einfache Interventionen werden Flurzonen als Aktivitäts- sprünglich zum Hof hin offen und wurden eingehaust, sodass übernehmen die Ausleihdienste. bereiche genutzt. die Kinder die WCs wettergeschützt erreichen können.
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
„Ich fände es schön, wenn die Bibliothek größer wäre, dann hätten wir alle ein wenig mehr Platz.“
Musikraum und Bibliothek sind aus Platzgründen aktuell in Ausgebautes, aber kaum genutztes Dachgeschoss der ehema- Im Dachgeschoss des Altbaus befindet sich die Lüftungstech- einem Raum zusammengelegt. ligen Hausmeisterwohnung über dem Trakt der Pausentoiletten. nik.
Sporthalle. Ehemalige Lehrküche im Keller der Schule. Wasser- und Stromanschluss in der Nähe des ehemaligen Diese wird außerhalb der Schulzeit intensiv durch den Vereins- Kohlenschachts. So können Veranstaltungen im Außenbereich sport genutzt. mit Strom und Wasser versorgt werden.
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Pädagogisches Profil und Zukunftsvision
Aktuelle Situation Leitbild Perspektive Aus dem Leitbild „Miteinander – voneinander – füreinander“ Perspektivisch möchte die Laurentiusschule zu einer Schule Allgemein ergeben sich wichtige pädagogische Grundorientierungen: der Vielfalt, der individuellen Entfaltung und des Wohlbefindens Die Laurentiusschule als größte Coesfelder Grundschule in Neben dem Lernen in den jahrgangsgemischten Klassen 1/3 den gesamten Tag über werden. Die Struktur und die Angebote städtischer Trägerschaft ist Lern- und Lebensort von rund 280 und 2/4* findet in allen Klassen das Gemeinsame Lernen im gesamten Schulalltag dienen als Unterstützung der Kinder Schüler:innen. In zwölf jahrgangsübergreifenden Lerngruppen von Kindern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstüt- und ihrer Familien, selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu mit der Mischung der Jahrgänge 1 und 3 bzw. 2 und 4 arbeiten zungsbedarf statt, das heißt, in allen Klassenräumen wird der lernen und zu leben. Die individuellen Bedürfnisse der Kinder Schüler:innen dieser Altersgruppen gemeinsam an Unterrichts- Charakter des gegenseitigen Unterrichtens und voneinander finden nicht nur beim Lernen, sondern auch in den Ruhepau- vorhaben und individuellen Schwerpunkten ihres Lernens. Ein Lernens sichtbar. Lehrer:innen arbeiten im Team mit Sonderpä- sen, beim freien Spiel oder in der Bewegung Berücksichtigung. Team von 19 Lehrer:innen, zwei Sonderpädagoginnen, vier dagogen, sozialpädagogischen Fachkräften oder Integrations- Durch die Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und den Lehramtsanwärter:innen, zwei Praxissemesterstudierenden, kräften. Mitarbeiter*innen der OGS kann auf die Stärken der Kinder einer sozialpädagogischen Fachkraft und einer Schulsozial- positiv eingegangen und auf Schwächen angemessen reagiert arbeiterin begleitet die Schüler:innen als Lehr- oder als Fach- Diese heterogenen Lerngruppen haben bereits zu ersten An- werden. Lehrkräfte werden zu Lernbegleiter:innen, arbeiten in kraft mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Unterricht und passungen in der Gestaltung von Klassenräumen geführt: Teams mit der OGS zusammen. „Ein räumliches Vermischen Schulalltag. „In jedem Klassenraum ist ein Kreis mit Sitzbänken Mittelpunkt von OGS und Schule.“ jeden unterrichtlichen Handelns und Geschehens. In Funk- Im offenen Ganztagsbereich werden die Kinder in zwei kind- tionsecken gibt es unterschiedliche Angebote zum Lernen und Das Leitbild der Schule „Miteinander – voneinander – füreinan- gerecht eingerichteten Gruppenräumen täglich ab 11.45 Uhr Arbeiten. Visualisierungen an den Wänden weisen auf Unter- der“ zeigt sich in einem schönen, hellen Willkommensbereich, von den pädagogischen Fachkräften des OGS-Teams emp- richtsinhalte und Lernziele in den einzelnen Fächern hin. Ein sodass sich jede/r Besucher sofort wohl fühlt: „Schön, dass du fangen und dort bis 16.00 Uhr betreut. Das Essen findet in drei Tagesplan an der Tafel zeigt den Ablauf eines Schulvormittags. da bist!“ In der gesamten Schule gibt es „Lernlandschaften“ mit Gruppen statt: um 12.00 Uhr, um 13.00 Uhr und um 13.30 Uhr. Selbstlernzentren zwischen zwei Klassenräumen geben zusätz- ruhigen Nischen als auch größeren Bereiche für Einzel- Part- Beim Mittagsessen wird auf eine ausgewogene und gesunde lich Platz und Raum zum eigenverantwortlichen Lernen, aber ner- und Gruppenarbeiten. „Jede Lerngruppe hat ihr Nest, in Ernährung geachtet. auch zu Partner- und Gruppenarbeiten.“ dem sie sich wohlfühlt: Einen Familienort!“ Unterschiedliche Bewegungsräume drinnen und draußen, z.B. Ab 12.45 Uhr beginnen die Hausaufgabenzeiten in unterschied- ein „grünes Klassenzimmer“, ein Schulgarten, tiergestützte Pä- lichen Gruppen, teils von Lehrkräften oder den OGS-Mitarbei- dagogik lassen vielfältige Erfahrungen, Gemeinschaft, Kreativi- ter:innen begleitet. Von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr werden den tät und Genuss im Alltag zu. Kindern unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften angeboten. Den Bedeutungen einer pädagogischen Ess- und Kochkultur wird ein hoher Stellenwert zugeschrieben, die „Mensa“ wird zum „Restaurant“, überall gibt es Wohlfühl-WCs. Die Schul- gemeinschaft strebt an, die Öffnung der Schule ins Viertel
- eine ausführliche Beschreibung dieses jahrgangsübergreifenden Lernens findet sich auf der homepage der Laurentiusschule: https://laurentiusschule-coesfeld.de/ voranzubringen. jahrgangsmischung/
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Schulvision 2035 Selbstständig und eigenverantwortlich lernen Außerdem stehen auch geschützte Beratungsräume zur Ver- Neben den vielseitig gestalteten Lernlandschaften gibt es „Nei- fügung – für Gespräche mit Eltern, Kindern oder im Team. Im Rahmen eines Schlüsselinterviews hat eine Delegation gungsräume“ – thematisch spezialisierte Räume mit guter Aus- Ein gemeinsamer Lernrhythmus von Schule und OGS schafft des Schulteams ein Zukunftsbild der Schule im Jahr 2035 stattung, in denen sich die Kinder ausprobieren können. Dazu mehr Freiraum für echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Es entworfen. Die dabei entwickelten Zielvorstellungen bilden gehört auch eine offene Bibliothek als Rückzugsort zum Lesen. gibt keine Hierarchien – alle sind Lernbegleiterinnen. So kön- die leitenden Grundgedanken für die Weiterentwicklung Bei schlechtem Wetter bieten Bewegungsräume im Gebäude nen die Kinder selbst wählen, wer für sie eine wichtige Bezugs- des Raumkonzepts. die Möglichkeit, sich auszutoben. person ist.
Vielfalt und Wohlbefinden Pädagogisches Essen mit Platz und Ruhe Wohlfühl-WCs Man sieht Kinder, die in ihrer Vielfalt unterschiedliche Rück- Da die Kinder mehr Zeit in der Schule als zu Hause verbringen, Die Toilettenräume sind so gestaltet, dass man sich dort wohl- zugsmöglichkeiten nutzen. In den acht Stunden, die sie täglich braucht es einen Rückzugsort wie ein gemütliches Restaurant. fühlt und sie gerne nutzt. Sie fördern ein Gefühl von Verantwor- in der Schule verbringen, haben sie Zeit und Raum zur individu- Hier steht das pädagogische Essen im Mittelpunkt: Die Kinder tung und Selbstverständlichkeit. Die Türen sind mit Symbolen ellen Entfaltung. Sie gestalten ihren Lerntag eigenverantwort- decken gemeinsam den Tisch, räumen ab und helfen beim gekennzeichnet, die zeigen, was sich im Raum befindet – nicht, lich und wählen die passenden Orte selbst: um Aufgaben allein Spülen. Es wird frisch gekocht, sodass sie miterleben können, für wen er gedacht ist. So sind alle WCs genderneutral. zu lösen, in der Gruppe zu arbeiten oder ein Gespräch mit der wie das Essen entsteht. Ob Sitztoilette, Urinal, großes barrierefreies WC, Einzelkabine Lernbegleitung zu führen. Gleichzeitig ist dieser Raum auch ein Ort der Begegnung – mit Waschbecken oder Mehrfach-WC mit Trennwänden – je Dabei herrscht eine ruhige Atmosphäre, weil jedes Kind seinen etwa für ein Eltern-Café oder für Gespräche zwischen Eltern nach Situation wird das passende Bad gewählt. Platz findet. Die Räume sind transparent gestaltet, damit sich und Lernbegleiter*innen. alle gut orientieren können. Unsere Schule im Viertel Es gibt unterschiedliche Lernstationen wie „Lagerfeuer“, „Höh- Naturnahes Außengelände Die Schule ist eng mit dem Stadtteil vernetzt. Es gibt vielfältige le“ oder „Wasserstellen“, die sich über eine größere pädago- Das Außengelände ist vielfältig, grün und blühend. Mit seinen Kooperationen mit außerschulischen Partnern – von der Ergo- gische Landschaft verteilen – nicht alles muss in einem Raum schattigen Rückzugsorten vermittelt es einen ersten Eindruck therapie über den Sportverein bis zur Logopädie. Diese Zu- stattfinden. vom neuen Charakter der Schule. Die zusätzliche Bepflan- sammenarbeit gelingt besonders gut, wenn geeignete Räume zung sorgt dafür, dass sich der Schulhof im Sommer weniger zur Verfügung stehen. Willkommensbereich aufheizt. Ergänzt wird das Gelände durch einen Schulacker, Auch der Kontakt zu benachbarten Einrichtungen wie der Kita, Ein heller und einladender Ankommensbereich empfängt die Insektenhotels sowie Hühner und Ziegen. dem Pfarrzentrum oder der Montessorischule wird aktiv ge- Kinder (und Eltern) am Morgen. Manchmal wird hier in der pflegt und weiterentwickelt. Frühe schon Musik gespielt. Der Bereich wirkt wohnlich und ge- Miteinander – voneinander – füreinander mütlich und vermittelt das Gefühl: „Das ist nicht einfach Schule Es gibt keine räumlichen Barrieren mehr zwischen Kindern und – hier bin ich zu Hause!“ Erwachsenen. Unsere Arbeitsplätze sind mitten im Geschehen – wir sind sichtbar und ansprechbar. Wir verstehen uns nicht mehr als Lehrerinnen, sondern als Partnerinnen und Begleite- rinnen der Kinder. Diese neue Nähe ist besonders wichtig für Kinder mit Herausforderungen.
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Flächenausstattung Bestand Flächengewinn durch Umstrukturierungen Was sind Programmflächen? und mögliche Flächengewinne nach Konzeptstudie Baupiloten Programmflächen umfassen alle Bereiche der Schule, die im Die nun vorliegende Konzeptstudie verfolgt einen integrativeren Rahmen des Ganztagsbetriebs – also sowohl von der Schule Die Laurentiusschule soll zu einer dreizügigen Grundschule Ansatz: Sie untersucht, inwiefern einerseits ungenutzte Raum- als auch von der OGS – für das Lernen, Arbeiten, die Differen- weiterentwickelt werden. Ein Vergleich mit einschlägigen Mus- ressourcen im Bestand – etwa unausgebaute Dachbereiche zierung, den Rückzug, die Arbeit des pädagogischen Teams terraumprogrammen zeigt, dass die vorhandenen Programmflä- oder großzügige Flurzonen – durch Umnutzung aktiviert wer- sowie für gemeinschaftliche Nutzungen wie etwa eine Biblio- chen deutlich unter dem dafür erforderlichen Niveau liegen. den können und andererseits Unterrichts- und Betreuungsbe- thek genutzt werden. reiche nicht länger getrennt, sondern pädagogisch wie räumlich eng miteinander verzahnt gedacht werden können, um so das Anders ausgedrückt: Es handelt sich um sämtliche Innenraum- Flächengewinn durch Erweiterungsbau bestehende Flächendefizit zumindest teilweise innerhalb des flächen der Schule mit Ausnahme von Lager-, Sanitär- und nach Machbarkeitsstudie von 2023 Bestands zu kompensieren. Verkehrsflächen (z. B. Flure und Treppenhäuser) sowie Tech- Die im Jahr 2023 beauftragte Machbarkeitsstudie empfahl nikräumen. Auch Sportflächen mit ihren Nebenräumen und die daher, durch einen Erweiterungsbau sieben zusätzliche Unter- Durch diese Umstrukturierung gemeinsam mit einer moderaten Schulküche werden hier nicht berücksichtigt. richts- bzw. Betreuungsräume zu schaffen, was einer Vergrö- Erweiterung des Mitteltraktes der Schule aber ohne einen neu- ßerung der pädagogischen Fläche um etwa 450 m² entspricht. en Erweiterungstrakt entsteht ein Zuwachs von über 800 m² an Allerdings sah dieser Vorschlag weiterhin überwiegend eine Programmflächen. räumliche Trennung zwischen der schulischen Nutzung und der der Offenen Ganztagsschule (OGS) vor, was zu einer ineffizien- Bei dem Zugewinn an Programmflächen durch Umwandlung ten Flächennutzung führen würde. von Fluren in offene Lernbereiche, sind die Hauptgänge (Er- schließungswege innerhalb eines Lernbereichs) bereits von der Flächenberechnung abgezogen. Dennoch ist zu beachten, dass es sich weiterhin um ehemalige Flure handelt, die räum- lich andere Qualitäten und Nutzungsmöglichkeiten bieten als klassische pädagogische Flächen.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 16
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Vergleich der Programmflächen im Bestand mit unterschiedlichen Schulbau-Leitlinien, MBS von 2023 und Konzeptstudie Baupiloten
• 3-zügige Grundschule • Prognose SuS: 300
Flächenangaben in qm pro SuS
Team-, Personal-, Beratung
Gemeinschaftsbereiche
Spezialisierte Lernbereiche
Allgemeine Lernbereiche
Differenz gegenüber Bestand
Gewinn gegenüber Bestand
a. b. c. d. e1. e2. e3. f. g. Laurentius Städtetag FESchVO Frankfurt a. M. unterer Wert mittlerer Wert oberer Wert Laurentius Laurentius Bestand NRW 2019 NRW 2018 Planungsrahmen Machbarkeits- Konzeptstudie Grundschulen Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland studie 2023 Baupiloten 2018 Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft (MJG), 2022
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 17
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
d le fre c c o S
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 18 eruaL
0 5 10 20 50
M 1:500 N
Außenraum
Bestandsaufnahme - Grundrisse
Beleuchtung im Außenbereich: Bessere Ausleuchtung für die Winterzeit prüfen, um den Außenbereich auch vor Unterrichtsbeginn nutzbar zu machen.
Öffentlicher Teil des Schul- geländes: Spielangebot am Nachmit- tag. Teil des Schulhofs wird Nicht-öffentlicher Teil des nachmittags öffentlich genutzt Schulgeländes. – städtisches Spielmobil bietet offenes Spielangebot.
Zufahrt für Feuerwehr und 40-Tonner: Aufgrund des Straßenprofils Außenanschlüsse für aktuell schwierig. Zufahrt für Veranstaltungen: Gartengeräte: Gartengeräte des Hausmeis- große Fahrzeuge (z. B. für An- Wasser- und Stromanschlüsse ters sind derzeit provisorisch lieferung) muss gewährleistet im Außenbereich wären sinn- in einem Flur gelagert. sein. voll für Veranstaltungen Was- Lösung: geschlossener serspiele und Pflanzenpflege. Gartenschuppen im Außen- Dadurch können gefährliche bereich. Kabel- und Schlauchführun- gen vermieden werden.
Lageplan: Peter Bastian Architekten
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
d le fre c c o S
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 19 eruaL
Bolzplatzbelag (Asche): Erhöhtes Verletzungsrisiko und starker Schmutzeintrag Kletterhügel & Bodenero- durch Wind. Vorschlag: Ersatz sion: durch staubfreien, trittfesten Sand und Erosion vom Hügel Belag mit geringerer Verlet- verstopfen regelmäßig den zungsgefahr. Gully. Vorschlag: Am Fuß des Hügels eine kleine Stütz- und Sitzmauer anlegen, um Mate- rialrutsch zu verhindern.
Fußballspiel & Sandflächen: WDVS-Fassaden: Krüppelkiefern als Sand wird weitflächig verteilt. Wenig Spielangebote, da Kletterbäume: Alternative: Rindenmulch? Bolzplatz gesperrt. Kinder wei- Beliebt, aber stark bean- chen auf andere Flächen aus sprucht durch das Klettern. – harte Bälle gefährden die Idee: Weitere geeignete WDVS-Fassade. Vorschlag: Kletterbäume pflanzen? Fußballwand an einem alter- nativen Ort installieren. Handpumpe & Matschbildung: Die Wasser-Handpumpe er- zeugt im Sand einen großen Matschbereich – dadurch viel Schmutzeintrag ins Gebäude. Mögliche Lösungen: bauliche Maßnahme wie eine Schmutz- schleuse an den Eingängen 0 5 10 20 50 oder Verlegung der Pumpe.
M 1:500 N
Außenraum
Lageplan: Peter Bastian Architekten
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Kellergeschoss
Ehemalige Lehrküche mögliche Raum- ressource für schulische Nutzungen.
6 7 8 Treppe WC Lager 10m² 5m² 6m² KG KG KG Fläche-Verkehr Fläche-Sportflächen Sanitär Fläche-Lager 19 31 27 La2g8er 29 Lager 21
51Fläche- U Sp m 5 2 o 3 r 9 K t k f 3 l G m ä l 1 F e clhä i ² d ecnh e eS-aS D npi 1 ot u är 5 K rt s f 2 l G m ä 7c c h h ² e e n SFalän LL 3 3 ciht aa 2 2 K äe 2 r g G g m - 8 L m ee a ² g rr 2 er Flä L 2 ch a 3 K e 2g G m - 9 L e a ² g r er 1 FlT 4 K ä L 4 1 c
G m H 4 h a2 K e g G ² m -L e a ² g r er ElektroHeizung Fläche-Verkehr 7m² 2m² 63 Fläche K - G TechFnliäkche K - G Technik La 6 g 4 er 3 T m H ² 3m² KG69 KG71 FlächLe-aVegrekerhr FläWchae-sLasgeerr 5m² 3m² KG KG Fläche-Lager Fläche-Technik
Gasheizung und Warmwasser Allgemeine Lernbereiche Warmwasser für die Duschen in der Sporthalle wird hier erzeigt und muss weite Wege zurück- Spezialisierte Lernbereiche legen. Mögliche Verbesserung: Nutzung von
| Lager 62m² KG Fläche-Lager 48 50 Flur Flur 12m² 13m² KG KG | |
|---|---|
| Fläche-Verke 70 Heizun 39m² KG Fläche-Tech | hrFläche-Verkehr g nik |
| L 12 Fläch | |
| 81 ager 1m² KG e-Lager |
0 5 10 20 50
M 1:500
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 20 N Solarstrom / Solarthermie für Warmwasser Gemeinschaftsbereiche durch eine zusätzliche Solaranlage auf der nach Süden gerichteten Dachfläche der Sporthalle. Team-, Personal-, Beratung
Küche
Verkehrsflächen
Sanitärbereich
Nebenflächen - Lager
Nebenflächen - Technik
Sportflächen
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
0 5 10 20 50
M 1:500
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 21 N
Erdgeschoss
1 WC 2 2m² Fläche-Sportf L 4 lä a 8 E ch g G m e F e n F lä ² l r N ä ch c e h e b e - e S - n S p r p o ä 3 W o r uE t r m f m E t l 3 G ä f C l e G ä c ² h cTh e e n r 5 n e SE m 1 S4 aG p 5 a n p ² n itä ietä r r La 1 g 2 er Pu 9 Mi Lage 11 r HM Büro 13 HM Spor 1 t 6 halle Dusc 1 h 7 raum Fläch 7 Fe- m lVue ² rrkehr 2 E m G ² 2 E m G ² 24 EG m² 13 EG m² Fläch 3 e F - 1 S lä E p 3 c G o h m r e tf - l S ² ä p ch o e rt n f P lä F3 E c l u ä 6 m h G c 1 M e h² n F e F i N - l l ä S ä e c c p b h h o e e e r n - t - U f S S r lä ä p p 1 m c u 2 o 1 o F h m 5 E r r 0 4 e E t 9 E t k l G f e f3 m u 6 n l l G G m ä m ä l 8 e rc V c ² h h e i ² ² d e e rk n n e e F S S h l a r a ä s n n c f i 1 l i h t ä t F ä ä e c 2 E r r - 5 h l G V m u 7 e e F n r r ² l k F ä e c lä h h L 1 c r e E h a 3 - E e G V 2 g G m - 3 e L F e r a l k ä ² g r e c 2 e h h W r r e 0 E 2 F - G m S 0 l C ä a c ² n h it e F ä - r l L ä a c g 1 h F e e 6 E r - 2 l G V F m u 4 l e ä r r ² c k h eF e hlä - r L c 1 a h W g e 7 E 3 e - G F m S 0 r C laä ² nc 1 iht W äe 1 E 2 r- G m S 5 C a F ² n l F ä it l c ä ä 8 h r c F e 5 h E - 5 l e G V m u 8 - e L r r F a F ² k g l l e ä ä e h c c r r h h 6 W 9 F e e E E 1 m - - 4 m G l G V S 8 u C 2 e a ² F ² r r n l k ä it e c ä h h r r e-Team V F G l F ä l / c ä O h c 3 e h 6 F G - e 4 E L 3 E - 4 l e 2 G V m S u G 9 m r 2 e n r - r b ² k ² R e e r h a e r i u ch m Tr 7 e 6 m p 6 p ² e U F n lä t c e h r e 7 r - i L 3 E c e 3 G m h r 4 n t b ² s e r re a ic u h m Se F lb läc s h t e l 7 e -L 3 E r e 3 G n 1 m r 6 n T z 2 b 6 ² e e m H 5 r n e ² i t c r h um Diff U .- F R n 3 lä t a c e 5 6 h u r m 8 e 7 r m - i L 3 ² E c e 3 / G m h r 3 O n t b ² s G F e l r r ä e S a c i 8 c h u F h e 7 E m - 5 l G V m u 9 e r r ² kehr S R du o a n n ff k s n e t e o lu n re n s s g c . h m V u e ö t r g z s li c c h h a , t l t e u i n d g e r o o h f n t e d e V f e e r k - t WC/D 7 u 2 scheLehrer G 7 a 3 rderobe Fläche E - G Verkehr 74 Fläche E -V G erkehr Fläche-L E e G rnbereich Fläche-Spo 4 r E tf m l G äc ² hen SanFitläärche-Sp 1 or 2 E tfl G m äch ² en Sanitär Unterric 7 h 9 tsraum PuMi 1 / 1 E G D m u ² sche Barrier 1 e 1 f 7 r m 5 ei ² es WC 65m² Fläche-Lager EG EG Fläche-Sanitär Fläche-Lernbereich Bereich mit mechanischer Allgemeine Lernbereiche Lüftung. Leistung, Dimensionierung bzw. Not- wendigkeit muss bei Umgestaltung zu einem 82 Sonnenschutz Spezialisierte Lernbereiche Selbstlernzentrum offenen Lernbereich überprüft werden. 64m² Fallarmmarkisen. Verschattung führt EG Fläche-Lernbereich zu starker Verdunkelung der Räume Gemeinschaftsbereiche
84 Flur Team-, Personal-, Beratung 88m² 86
Fläche E
G Verkeh U r nter 6 ri 4 c m ht ² sraum Abs 88 tell.W 91 CW 92 CF 8 lu 9 rW 90 C Fläche-L E e G rnbereich 4m² 7m²3m²5m²3m² Küche EG EG EG EG EG Raumakustik Fläche-LFalgäecrheF-SläacnhiteäF-rSläacnhietä-FVrleärckheeh-rSanitär 101 WC Flurbereich mit Akustikdecke, Raumakustik 102 Verkehrsflächen Flur 12m² dennoch unzureichend Kop Fl i ä e 2 ch r 9 E 1 - e 0 G / m - T 7 B e ² a e m spr. 6 W 1 m 0 C 9F ² läc 8 W 8 h1 m e 2 E 0- C 8 G V m ² er ² kehr Bür 9 o 1 m 1 t 0 e ² ch. Fläc 6 h F e 8 E 1 - l 0 G V m u 5 e r r ² kehr Flä F c lä hK c e E 2 h - G üS 1 E 1 e ca 0 - G m K n 6 h ü it ² e c ä h r e Sanitärbereich Flä 1 c B h 6 E 1 e ü 1 G m -T r 4 B o e ² 1a ü 2m r 3 o Le F h lä r c 5 e h 4 e E 1 r - z 2 G F m S 2 i laä m ² nciht m äe E r- G S e a r nitärFlä F c l h ä Be 1 c E - h e G T 3 E 1 e es 1 G m - 1 c T 6 p 2 h e 7 ² nr a .i m k O Fl G äch S e - 6 G S 0 E 1 e p 2 G m m 1 i e e ² in lr s a ch u a m ft Ruh 1 e 2 r 5 au F m lä 1 c B h 0 E 1 e ü 1 V G m -T r 8 o o e ² a r Fm r lä a E c u 1h s 2e m 4 s - 4 G z 0 E 1 e E i 2 G m m m 0 s e s m ² in . s e ch r aftFlä E ch s e s - 4 G z 1 E 1 e i 1 G m m m 9 e m ² ins e ch r aft Nebenflächen - Lager 16 EG m² Fläch E e G -Team 2 F 2 l m ur ² 23 EG m² 9 E m G ² Nebenflächen - Technik Fläche-Team EG Fläche-GemeinschafFtläche-Gemeinschaft Fläche-Verkehr Sportflächen
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Standortanalyse LAURENTIUS Grundschule
Obergeschoss
Raumressource: teilweise ungenutzte Lagerräume im Oberge- schoss: Mögliche Raumressource für schuli- sche Nutzungen.
5 10 14 Treppe Flur + TH Flur 10m² 1 O 7 G m² 7m² Fläche O -V G erkehr
N hr
Bereich mit me Lüftung. Leistun Allgemeine Lernbereiche rung bzw. Notwe bei Umgestaltun Spezialisierte Lernbereiche offenen Lernber werden. Gemeinschaftsbereiche
Team-, Personal-, Beratung
Küche Musikraum aus Platzm Verkehrsflächen untergebra von den Ki Sanitärbereich Tag in der Pausen ge Nebenflächen - Lager
| OG OG Fläche-Verkehr Fläche-Ve Ab 3 s 7 tell 43 La 3 g 5 er La 3 g 2 er 28m² Lager 13m²45 15m² 54Fläch O e G -Lager 56 2 O 4 G m² Fläch O e G -L9 F amg lu erF ² r läch F O e4 G l - u 7La r ger Abstell Abstell Fläche-Lager OG 15m² 30m² 35m² Fläche-VerkehrOG OG OG Fläche-Verkehr | rkehr 26 Unterrichtsrau 63m² OG Fläche-Lernbereich | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 37 Abstell 28m² OG | 43 Lager 24m² | Lager 13m²45 OGFlur Fläche-LagerF | Lager 15m² OG läche4-7Lager | ||||
| 54Fläche-Lage Abstell 30m² OG | OG Fläche-Lage | 9m² Flur r OG 15m² Fläche-VerkehrOG Fläche-Verkehr | 52 Flur 60 35m² Treppe OG 7m² | ||||
| Fläche-Verkehr OG Fläche-Verkehr 80 Unterrichts 64m² OG Fläche-Lernb 83 Selbstlern 64m OG Fläche-Lern 85 Flur 88m² 87 OG Unterricht läche-Verkehr 64m OG | |||||||
| Fläche-Lern | |||||||
| 103 Flu 69m | 99 100 PuMi Lehrmittel 9m² 18m² 104OG OG FFlläuchre-Lager Fläche-Lager | ||||||
| OG Fläche-Ve 112 Bibliothek/Mus 68m² OG Fläche-Fachbereich | rkehr 111 F ik Lager Flä 1 ch O 9 e G m -La ² ger Unter 8 ri 4 1 c 1 m h 7 t ² sraum Selbstl 6 e OG | 69m² OG läche-Verkehr 115 113 rnzentrum Unterrichtsrau 0m² 63m² OG OG |
0 5 10 20 50
M 1:500
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 22 N 126 Fläche-LOeGrnbereich Fläche-Lernbereich Fläche-Lernbereich Technik Nebenflächen - Technik 2m² OG Fläche-Technik
Sportflächen
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Konzeptstudie
3
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Zusammenfassung
Wesentliche Punkte der Konzeptstudie als Ergebnis des Be- • Einrichtung einer Bibliothek und eines Makerspace im teiligungsprozesses ehemaligen Verwaltungsbereich Beide Bereiche sollen auch für Freizeitaktivitäten genutzt • Zusammenführung von Schul- und OGS-Flächen zu werden und tragen wesentlich zur Öffnung und Belebung ganztägig genutzten Lernlandschaften des Schulalltags bei. Die bisherigen Klassentrakte werden zu Lernclustern mit zugehörigen Team- und Differenzierungsbereichen um- • Verlegung und Verkleinerung des Verwaltungsbereichs gestaltet. Eigene OGS-Räume entfallen zugunsten dieser Der Verwaltungsbereich mit Sekretariat und Schulleitung gemeinschaftlich genutzten Flächen. Lerncluster sollen wird verkleinert und in die Nähe des östlichen Schulein- möglichst einen direkten Ausgangs ins Freie erhalten. gangs verlegt..
• Bildung von Lernclustern mit jeweils zwei Lerngrup- Abweichend von der Machbarkeitsstudie 2023 wird kein eigen- pen ständiger Neubautrakt vorgesehen. Die erforderlichen zusätz- Diese Struktur lässt sich besonders gut in die bestehende lichen pädagogischen Flächen entstehen stattdessen durch die Architektur der Flurschule integrieren. Sie entspricht zu- Umgestaltung von Fluren, den Ausbau des Dachgeschosses dem der bereits gelebten Praxis, bei der sich jeweils zwei sowie eine moderate Erweiterung des Mitteltrakts. Lerngruppen einen Selbstlernbereich teilen.
• Gestaltung eines zentralen Willkommensbereichs Dieser Bereich umfasst mehrere Aspekte: → Aufweitung des Mitteltrakts zur Schaffung einer Küche sowie eines größeren Restaurant- und Veranstaltungs- bereichs. → Nutzung dieses Bereichs auch für die Freizeitgestal- tung – insbesondere in der Übergangszeit zur Ganz- tagsschule im Rahmen der VG („Verlässliche Grund- schule“) und der OGS („Offene Ganztagsschule“). → Einrichtung eines großzügigen, gemütlichen Teambe- reiches im Herzen der Schule.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 24
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Konzept Kellergeschoss
Konzeptskizzen
0 5 10
M 1:500 N eine Lernbereiche
sierte Lernbereiche
einschaftsbereiche
ersonal-, Beratung
Küche
Verkehrsflächen
Sanitärbereich
benflächen - Lager
nflächen - Technik
Sportflächen
| Neuer Werkbereich in ehemaliger Lehrküche + 81 qm Werkstatt / Atelier 81m² Allge Speziali Gem Team-, Ne Neb 20 50 | |
|---|---|
| Neb |
M 1:500 Sportflächen
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 25
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Sekretariat + Lager Hausmeister Schulleitung Besprechung (Hausmeister) 13m² 26m² 36m² 24m²
Diff 2er Lernlandschaft Diff 302m²
50m²
WC Team 11m² 14m²
Teambereich 67m²
Willkommensbereich / Restaurant + Veranstaltungen 298m²
Küche 62m²
Überdachte Sauberlaufzone m. Waschmöglichkeit
Diff 77m²
2er Lernlandschaft 256m² B 83 ib m² Auszeitr. Diff T 14 e m am ² 13m² Maker Space 66m²
0 5 10 20 50
M 1:500
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 26 N
Konzept Erdgeschoss
„Jede Lerngruppe hat ihr Nest, in dem sie sich wohlfühlt: Einen Familienort!“
2er Lernlandschaft
Willkommensbereich Allgemeine Lernbereiche • Eingangsbereich und Ort des Gartenausgang gemeinsamen Schullebens Spezialisierte Lernbereiche Sonnenterrasse • Ein Ort der Selbstbestimmung und gelebten Demokratie Gemeinschaftsbereiche • für selbstständiges Lernen und Austausch in unterschied- Team-, Personal-, Beratung lichen Settings 2er Lernlandschaft • mit Anbindung an die Stadt Küche
Verkehrsflächen
Sanitärbereich
Nebenflächen - Lager
Nebenflächen - Technik
Sportflächen
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Konzept Obergeschoss
2er Lernlandschaft Durch den Ausbau der leerste- henden Dachräume der Haus- meisterwohnung und weiterer Lagerräume können rund 180qm 2er Lernlandschaft an Programmflächen hinzu- Umwandlung der Klassentrakte zu Unterschiedliche Fußboden- gewonnen werden Lernclustern. höhen von Dachgeschoss der Hausmeisterwohnung (+2,70m)
und dem 1. OG Schulgebäude (+3,50m) beachten. Das Dach ist nur teilweise ausgebaut, zusätz- lich Dachgauben, ggf. Anhebung
des Daches erforderlich.
| Diff. 2er Lernlandschaft 232m² | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Diff. | Team 14m² | WC 6m² |
des Daches erforderlich. WC Team 11m² 14m²
Lager 22m² Diff. WC 2er Lernlandschaft 22m² Team mit Dachterrasse 14m² Allgemeine Lernbereiche 2er Lernlandschaft 274m² Spezialisierte Lernbereiche
Gemeinschaftsbereiche
Team-, Personal-, Beratung Diff. 2er Lernlandschaft WC 17m² Küche
Musik 69m²
N Verkehrsflächen
Sanitärbereich
Nebenflächen - Lager
| Diff. | |
|---|---|
| 2er Lernlandschaft raum Lager 260m² 22m² Diff. Te 14 | am m² |
0 5 10 20 50
M 1:500
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 27 N Nebenflächen - Lager
Nebenflächen - Technik
Sportflächen
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule gesamt Programmflächen 2531
Raumliste Konzeptstudie
gesamt Teambereiche 240m² gesamt Gemeinschaftsbereiche 381m² gesamt Fachumgebungen 216m² gesamt allgemeine Lernumgebungen 1695m²
2er Ganztags-Lernlandschaften 297 1780 Nebenräume Lernfläche (ca.) 282 6 1695 Archiv 20m² Pädagogische Grundfläche 217 Lehrmittel 10m² zzgl. Lager & Garderoben 5% 11 Putzmittelräume auf jedem Geschoss 5 2 10m² & Pädagogisch nutzbare Verkehrsflächen 25% 54 Teamstation 14 6 85 Sanitärbereiche pro 2er Lernlandschaft WC genderneutral 2 6 12 Gemeinschaftsbereiche 381 davon pro Geschoss 1 barriererfrei Willkommensbereich - Restaurant & Veranstaltung 298 Restaurant WC genderneutral 4 Bibliothek 83 davon1 barriererfrei Verwaltungsbereich WC genderneutral 2 Fachumgebungen 216 davon1 barriererfrei Werkstatt 81m² Musikraum 69m² Maker Space 66m²
Team & Verwaltung 155 Schulleitung 26 Sekretariat & Besprechung 36 Hausmeister 13 Teambereich 67 Auszeitraum 13
gesamt Programmflächen 2531 gesamt Teambereiche 240m² gesamt Gemeinschaftsbereiche 381m² gesamt Fachumgebungen 216m² gesamt allgemeine Lernumgebungen 1695m²
Nebenräume COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 28 Archiv 20m²
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Erläuterungen zum Raum- und Funktionsprogramm
1.0 Willkommensbereich Berechnung: 300 Kinder × 80 % ÷ 3 Schichten × 1,8 • Elterncafé und Gesprächsraum m² (laut DGE-Empfehlung pro Essplatz*) = mindestens Hier können Elterngespräche in angenehmer Atmosphäre Im Beteiligungsverfahren wurde der Bedarf an einem zentralen 144 m². Verfügbare Fläche laut Konzeptstudie: 298 m² stattfinden. Eltern haben einen Ort zum Verweilen, zum Willkommens- und Begegnungsbereich deutlich, welcher der Austausch und für eine Tasse Kaffee. gesamten Schulgemeinschaft ganztägig als Freizeit-, Lern- und • Veranstaltungsraum Rückzugsraum zur Verfügung stehen soll. Der Bereich bietet Platz für etwa 150 Personen und kann • Zentraler Begegnungsort für Schulfeste, Theateraufführungen, Präsentationen oder Der Bereich dient auch als Abholort, an dem Eltern ihre Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten Elternabende genutzt werden. Kinder am Nachmittag treffen. Der Willkommensbereich erfüllt mehrere zentrale Funktionen: Eine Lastenplattform zwischen Erdgeschoss und ehe- maligem Kohlenkeller ersetzt ein eigenes Stuhllager im • Ankommensort Erdgeschoss. Gestaltung und Raumbeziehungen Am Morgen dient der Bereich als ruhiger Ort zum Früh- • Angenehme Raumakustik und gemütliche Atmosphäre als stücken, Ankommen und Begegnen. Hier kann der Tag • Freizeit- und Spielbereich Grundprinzipien der Gestaltung. gemeinsam mit Musik oder kleinen Ritualen beginnen Besonders in der Übergangsphase zur Ganztagsschule • Garderoben übernimmt der Raum eine wichtige Funktion für das freie • Flexible Möblierung: Durch rollbare Regale (ähnlich wie • Restaurantbereich Spiel und die Betreuung im Rahmen der Verlässlichen im Pfarrheim Anna Katharina) lässt sich der Raum schnell Der Raum ist in verschiedene Zonen gegliedert, die unter- Grundschule (VG) und der Offenen Ganztagsschule umgestalten – z. B. vom Speiseraum zum Spiel- oder Ver- schiedliche Aufenthaltsqualitäten ermöglichen. (OGS). anstaltungsraum. → Ein Freeflow-System erlaubt den Kindern, ihre Mahl- • Südseite: Öffnung zum Schulhof mit Gartenausgang, zeiten selbstständig zusammenzustellen oder gemein- • Küchenstudio überdachter Terrasse und einem großzügigen Sauberlauf- sam am Tisch aus Schüsseln zu essen.Dadurch wer- Der Bereich eignet sich für pädagogisches Kochen, eine bereich mit Waschgelegenheit, um Sand und Matsch aus den Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und soziale Kaffeebar oder Buffets bei Schulfesten. dem Gebäude fernzuhalten. Diese Schleusenfunktion soll Kompetenzen gefördert. Sichtbeziehungen zwischen in der Entwurfsplanung weiter konkretisiert werden. Küche und Essbereich ermöglichen Einblicke in Koch- • Lern- und Experimentierraum • Nordseite: Anlage von Sitzstufen, die zum Aufenthalt und vorgänge und stärken das Bewusstsein für gesunde Durch die Ausstattung mit Wasseranschluss und Küchen- Verweilen einladen. Ernährung. Auch Tischdienst und Mitgestaltung sind zeile kann der Raum auch für naturwissenschaftliche Ex- • Mobile Kochstationen, die bei Bedarf in andere Lernberei- vorgesehen – Kinder übernehmen Verantwortung und perimente und Ausstellungen – etwa mit einem Aquarium che (z. B. Cluster) gerollt werden können. tragen aktiv zum gemeinschaftlichen Gelingen bei. – genutzt werden. • WC-Anlage des bisherigen Verwaltungstrakts wird vom → Die Fläche des Restaurants ist so bemessen, dass die Eingangsbereich aus zugänglich gemacht und dient künftig gesamte Schulgemeinschaft am Mittagessen teilneh- als Sanitärbereich für den Willkommensbereich. men kann und parallel weitere Aktivitäten möglich sind:
- Planungsrahmen Weiterführende Schulen, Frankfurt am Main 2019, S. 36
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 29
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Hinweis zur Flächenplanung der Küche Auch wenn zunächst ein Verfahren wie Cook & Chill gewählt Bibliothek und Maker-Space Die Schule spricht sich aus sehr dafür aus, dass das Essen wird, sollte die Küche flächen- und infrastrukturseitig so vor- Im ehemaligen Verwaltungsbereich entstehen zusätzliche frisch vor Ort zubereitet werden kann. Dafür sprechen viele bereitet sein, dass später ein höherer Frischkochanteil ohne Gemeinschaftsflächen, die als Bibliothek und Maker-Space Gründe: große Umbauten umgesetzt werden kann. So erhält die Schule genutzt werden. • Gesundheit & Ernährung: Frisches Essen schmeckt in der die Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt beispielsweise Diese Bereiche bieten ebenfalls Raum für Freizeitaktivitäten, Regel besser und fördert eine positive Esskultur. über einen Mensaverein eine frische Essenszubereitung direkt kreatives Arbeiten und eigenständiges Lernen und tragen • Ernährungskompetenz: Kinder lernen, dass gesunde, fri- vor Ort zu organisieren. wesentlich zur Öffnung, Belebung und Vernetzung des Schul- sche Lebensmittel wertvoll sind – das kann ein bewusstes alltags bei. Essverhalten unterstützen • Nachhaltigkeit: Es kann bedarfsgerecht gekocht werden, wodurch Lebensmittelverschwendung reduziert wird. Verlegung des Verwaltungsbereichs • Flexibilität: Besondere Ernährungsbedürfnisse (z. B. Aller- Der nördliche Klassenraum des Mitteltraktes wird zum neuen gien, vegetarische oder kulturelle Anforderungen) lassen Verwaltungsbereich mit Sekretariat und dem Schulleitungsbüro sich leichter berücksichtigen. umgestaltet. Vom Sekretariat lässt sich ein Besprechungsraum • Partizipation: Kinder können in Essensplanung und Rou- abtrennen. Das Sekretariat erhält ein Sichtfenster zum Ein- tinen einbezogen werden, Bezug zu den Kochenden auf- gangsbereich, sodass Besucher*innen direkt in Empfang ge- bauen und Wertschätzung für das Kochen ausdrücken. nommen werden können und eine Ansprechperson sichtbar ist. • Gemeinschaft: Eine offene Küche kann Teil des pädagogi- schen Konzepts sein und das gemeinsame Essen stärken.
Das konkrete Cateringkonzept steht noch nicht fest. Aufgrund des größeren Flächenbedarf wird häufig von der Planung von Frischküchen für Einzelstandorte Abstand genommen. Für Hamburger Schulen hat die SBH Hamburg mit der Vitalküche jedoch ein Konzept entwickelt, das frische Schulverpflegung auch auf kleinerer Fläche ermöglicht. statt einer für schulische Zwecke häufig überdimensionierten Produktionsküche ist der Gerätepark einer Vitalküche mehr an die tatsächlichen Bedar- fe einer Schule angepasst. So ist es möglich auch auf kleiner Fläche frisch zu kochen. Die kleinste Ausführung für 100–300 Teilnehmende benötigt nur 62 m²*.
*Gostomczyk, S.: Frisches Essen in Schulkantinen - Der Wechsel von der Aufwärmküche zur Vitalküche, in: Lynx - Förderverein Schulbiologiezentrum Hamburg e.V. (2018), S. 22-25
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 30
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
1.1 Konzeptskizze Willkommensbereich
Variante: Eingang im Westen
Sauberlaufzone Sauberlaufzone & Waschtrog Überdachte Gartenterrasse
Auszeit Besprechung 13qm
Sekretariat 36 qm Team-Lounge 67 qm Maker Space Sichtfenster 66qm „Diner“-bereich
Schulleitung 26 qm
Hausmeister Küche Bibliothek 13 qm 62 qm 83qm
Kochstudio WC Trakt zum Eingangs- N bereich geöffnet Lounge Sitzstufen Veranstaltungsbereich. 0 5 10 20 Bestuhlungsgsbereich 110qm ausreichend für 150 Plätze M 1:250
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
1.2 Referenzbilder Willkommensbereich
Die Referenzbilder dürfen ausschließlich intern verwendet werden. Es bestehen keine Nutzungs- rechte für eine Veröffentlichung.
Sichtbeziehungen zwischen Küche und Bibliothek als „Wohnzimmer“ Essbereich Ob Literaturcafé, Co-Working-Space oder mo- Offene Einblicke in die Küche machen das derne Bibliothekskonzepte: Eine Caféatmos- Kochen sichtbar, schaffen eine lebendige, ein- phäre lässt sich gut mit einer Arbeitsumgebung ladende Atmosphäre und fördern zugleich das kombinieren, die auch Bücher einbezieht. So Bewusstsein für gesunde Ernährung. entstehen Flächen, die im Tagesverlauf viel- seitiger genutzt werden können.
Sheehan Hall, Worcester State University, MA (USA), Literaturbüro in der Euregio Maas-Rhein, Aachen Goody Clancy
Restaurant als „Wohnzimmer“ Wandelbarkeit
Das Restaurant soll den ganzen Tag über als Pop-up- und bewegliche Möbel fördern die Rückzugsort der Schulgemeinschaft dienen vielseitige Nutzung der Räume und können die und beispielsweise auch für Einzel- und Grup- Flexibilität sowie die Attraktivität des Willkom- penförderung genutzt werden können. Des- mensbereichs weiter erhöhen. wegen soll der Raum eine gemütliche Café-At- mosphäre bieten und durch unterschiedliche Möblierung in ruhige Nischen gegliedert sein. Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz 2018, Po-up Bibliothek im Pfarrheim Anna Katharina, Coesfeld pool Architekten
Essen als gelebte Gemeinschaft Schmutzschleuse
Essen übernimmt eine wichtige soziale Funk- Beispiele für Sauberlaufmatten oder Gitterrost tion. Gemeinsame Mahlzeiten schaffen Rituale im Aussenbereich und Schuhbürsten und stärken das Miteinander. Das Schüssel- essen am Tisch fördert die Selbsteinschätzung und Verantwortung der Kinder – vom Tisch- decken bis zum Abräumen wird Essen zu einer gelebten Bildungssituation. Lichtigfeldschule-Schule Frankfurt
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
2.0 Ganztags-Lernlandschaften Konzeptvorschlag Differenzierungsräume Innerhalb des Clusters befinden sich zusätzlich abgeschlos- Um sowohl dem pädagogischen Anspruch der Schule nach Lerncluster als pädagogische Heimat sene Räume – etwa ein Ruhebereich und ein geschlossener einer räumlich differenzierten Lernumgebung gerecht zu Jedes Lerncluster bildet die Heimat von zwei Lerngruppen. Differenzierungsraum. werden als auch ganztägig nutzbare Räume zu schaffen, die Darüber hinaus gibt es akustisch abgeschirmte Einzelarbeits- den Kindern Heimat bieten und Schule und Ganztag nahtlos Ankerraum plätze („Lernkabinen“), die insbesondere für individuelle Lern- verbinden, wird vorgeschlagen, die bestehende Klassenraum- Jede Lerngruppe verfügt über einen eigenen Ankerbereich zielkontrollen genutzt werden können. Auch hier ermöglichen struktur zugunsten offen gestalteter Lernlandschaften weiterzu- innerhalb des Clusters. Hier kommen die Kinder im Kreis zu- Fenster Sichtbeziehungen in das Cluster. entwickeln. sammen – dem „Nest“ der Lerngruppe, Ort des Ankommens, der Versammlung und des gemeinsamen Austauschs. Teamraum In der Konzeptstudie wird die Bildung von insgesamt sechs Die beiden Abkerräume sind so gestaltet, dass sie akustisch Der Teamraum – ebenfalls abgeschlossen - ist der Arbeits- und Zweier-Lernlandschaften empfohlen. Dieses Modell entspricht voneinander getrennt sind und sich die Lerngruppen nicht Kommunikationsort des multiprofessionellen Teams. der bereits gelebten Praxis, bei der sich jeweils zwei Lern- gegenseitig stören. Fenster ermöglichen Sichtbeziehungen Er verfügt über: gruppen einen Selbstlernbereich teilen. Die Organisationsform zwischen den Ankerräumen und dem offenen Bereich des • feste Arbeitsplätze für jedes Teammitglied, unterstützt zugleich das pädagogische Konzept der Schule, Clusters. • einen runden Tisch für Besprechungen, in dem es zwei unterschiedliche altersgemischte Lerngruppen • Arbeitsmaterialien, Bürobedarf und Lagerflächen, gibt: entweder Stufe 1 und 3 oder Stufe 2 und 4. Offener Lernbereich • sowie einen Kopierer Der offene Bereich des Clusters zeichnet sich durch eine hohe Der Raum ist durch Fenster visuell mit dem Cluster verbunden. räumliche Vielfalt aus. Er bietet: • für jedes Kind einen festen Garderobenplatz, Raumqualität • feste Materialstandorte (z. B. für Kunstmaterialien, Map- Eine insgesamt hochwertige Raumakustik stellt sicher, dass pen, Hefte), innerhalb eines Clusters mehrere Aktivitäten parallel stattfinden • unterschiedliche Arbeitsplatzangebote für verschiedene können, ohne dass es zu störenden Geräuschüberlagerungen Lernformen und Sozialformen, kommt. Die Gliederung des Raumes in unterschiedliche Lern- • Möglichkeiten zum Arbeiten im Stehen, Sitzen oder Liegen, und Aufenthaltsatmosphären wird durch ein akzentuierendes • Nischen zum Rückzug und konzentrierten Arbeiten, Beleuchtungskonzept unterstützt. • eine Präsentationstreppe mit geeigneten Präsentations- flächen, Ganztagsnutzung • Bewegungsnischen zum Klettern und Rutschen sowie In der Übergangszeit zur gebundenen Ganztagsschule er- • Balancierwege im freien Bereich. weitern die Lerncluster die räumlichen Möglichkeiten für • Teeküche mit einfacher Grundausstattung (Doppelspül- Betreuungs- und Förderangebote im Rahmen der Verlässlichen becken, Arbeitsfläche, Stauraum); empfohlen wird diese Grundschule (VG) bzw. der Offenen Ganztagsschule (OGS). installationstechnisch vorzurüsten für eine spätere Erweite- rung mit Herd, Backofen, Kühlschrank und Spülmaschine
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 33
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87
rrichtsraum
Team
Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule 64m² 94 95 93
14m²
WC WC WC
OG 2.1 Prinzip96skizzen Umbau Ganztags-Lernlandschaft
e-Lernbereich Treppe 4m² 2m² 4m²
97
9m² Fluchttreppe OG OG OG
98 Fläche-SFlaäncihtäer-FSlaäncihtäer-Sanitär OG 18m² 99 100
Aufzug
Fläche-Verkehr PuMi Lehrmittel
OG
2m²
103 Fläche-Verkehr 9m² 18m² OG 104
Flur OG OG
Fläche-Verkehr Flur Fläche-Lager Fläche-Lager
69m²
69m²
OG OG che-Verkehr Fläche-Verkehr 111
Lager
Musik 115 113 117
19m²
² Unterrichtsraum Selbstlernzentrum Unterrichtsraum
OG
60m² 63m²
Fläche-Lager 84m² eDreiicfhf. OG WOCG OG Fläche-Lernbereich Fläche-Lernbereich Fläche-Lernbereich
126 17m²
Technik
2m² Allgemeine Lernbereiche OG Fläche-Technik Spezialisierte Lernbereiche
Diff.
Gemeinschaftsbereiche
Team-, Personal-, Beratung
Küche
2er Lernlandschaft
um Lager 260m² Verkehrsflächen
22m²
Team Sanitärbereich
Diff.
14m²
Nebenflächen - Lager
Nebenflächen - Technik 0 5 10 20 M 1:200 Sportflächen
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 34
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Bewegungsnische / Kuschel-Ecke
Präsentationstreppe Reizarmer Rückzugsraum Einzelarbeitsplätze
Garderobe
Allgemeine Lernbereiche
Spezialisierte Lernbereiche
Gemeinschaftsbereiche
Team-, Personal-, Beratung
Küche
Verkehrsflächen Kreis Teamstation Teeküche Sanitärbereich Gruppenraum Familientisch Nebenflächen - Lager
Nebenflächen - Technik 0 5 10 20 M 1:200 Sportflächen
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 35 N Lebendiger Vielfältiges Wohlfühl-Nest
WC
Kommunikations- Marktplatz Diff. Diff.
Klasse Slelbstlern- Klasse Slelbstlern- Anker Anker Atelier Atelier
Team
Leise Entdecker-Lounge
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
2.2 Referenzbilder Lerncluster
Die Referenzbilder dienen der vertiefenden Erläuterung der räumlichen Entwicklungsziele. Bitte nur intern verwenden – es bestehen keine Nutzungsrechte für eine Veröffentlichung.
Vielseitige Clustermitten Direkte Außenzugange
Mitte eines Clusters mit einem vielfältigen Sind Lernorte direkt von außen zugänglich, Nutzungsangebot: Das Waschbecken kann werden sie stärker als eigene Heimatbereiche durch Rollschränke zu einer Experimentier- wahrgenommen und zugleich funktional auf- theke erweitert werden, die Teamtheke bietet gewertet. Direkte Zugänge erweitern den Lern- Computerarbeitsplätze, und die gläserne Be- bereich in den Außenraum hinein und schaffen sprechungsbox im Hintergrund wird auch von zusätzliche Flächen mit direktem Sicht- und Kindern für Gruppenarbeiten genutzt. Raumbezug zum Lernort. Volksschule Lauterach, Bregenz 2017, Feyferlik/Fritzer Bildungscampus Sonnwendviertel, Wien 2014, ppag
Coworking-Atmosphäre Leseecke
In ihrer räumlichen und funktionalen Ausprä- Kleine Leseecken schaffen gemütliche Rück- gung entwickeln sich offene Arbeitsbereiche in zugsräume innerhalb eines Clusters. Halbhohe Schulen immer stärker in Richtung der Typo- Möbel unterstützen dabei die Zonierung des logie zeitgemäßer Coworking-Umgebungen Raums.
Volksschule Lauterach, Bregenz 2017, Feyferlik/Fritzer Wilkes Elementary, Portland OR (USA)
Bewegungsnische Multifunktionale Möblierungselemente
Zu den Clustern der Volksschule Lauterach Wandelbarkeit im Raum entsteht nicht nur gehören gepolsterte Bewegungsnischen, die durch bewegliche Elemente. Dieses feste kurze Aktivitätspausen im Schulalltag unter- Möbelstück definiert einen Sitzkreis, kann stützen. Die Kinder können sich dort zum als Podiumstreppe genutzt werden, lädt zum Toben, Klettern oder auch zum Ausruhen Arbeiten im Liegen ein und zoniert zugleich zurückziehen. den Raum.
Volksschule Lauterach, Bregenz 2017, Feyferlik/Fritzer Schule auf dem lichten Berg, Berlin 2012, Bauereignis
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 36
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
3.0 Direkte Ausgänge von den
Lernclustern ins Freie
Ein zentraler Wunsch der Schulgemeinschaft ist, dass die Lerncluster über direkte Ausgänge ins Freie verfügen. Dadurch werden die Cluster nicht nur stärker als eigene Heimatbereiche wahrgenommen, sondern zugleich funktional aufgewertet. Die direkten Zugänge ermöglichen es den „Lernprofis“, selbststän- dig Lern- und Arbeitsorte auf dem Schulgelände aufzusuchen – und dabei den Sichtkontakt zu ihrem Cluster zu behalten. Je mehr Kinder eigenständig arbeiten und Außenräume nutzen können, desto gezielter kann das pädagogische Team auf indi- viduelle Beratungs- und Unterstützungsbedarfe eingehen.
Diff. Diff. Diff. Gerade für das flächenknappe Gebäude der Laurentiussch2uelre Le rnlandschaft 2er Lernlandschaft 232m² 302m² eröffnet diese Maßnahme die Chance, die Außenflächen noch Team WC 14m² 6m² intensiver als pädagogische Lernräume zu aktivieren und die Diff. Nutzungsmöglichkeiten des Schulgeländes insgesamt zu er- WC Team weitern. 11m² 14m²
In der Konzeptstudie sind der südliche Klassentrakt sowie der Lager 22m² Diff. Lerncluster im Dachgeschoss der ehemaligen Hausmeister- WC OG Mitteltrakt: wohnung mit zusätzlichen Außenzugängen vorgesehen. Die 22m² Team 14m² Hofausgang mit Cluster in den beiden Südflügeln verfügen bereits über Trep- 2er Lernlandschaft 274m² Dachterrasse über Diff. Diff penhäuser bzw. direkte Ausgänge zum südlichen Schulhof. 2er Lernlandschaft dem Küchenanbau 232m² Team WC 14m² 6m² Langfristig wird angestrebt, jedem Cluster einen direkten Aus- Diff. gang ins Freie zuzuordnen – idealerweise ergänzt durch einen OG ehemalige Hausmeister- Garderoben- und Sanitärbereich. Diese Zielsetzung wurde in der Konzeptstudie aus Gründen eines minimalinvasiven Pla- Diff. WC wohnung: Lernbalkon mit 17m² nungsansatzes noch nicht vollständig umgesetzt, sollte jedoch Gartentreppe Lager 22m² Diff. in der Entwurfsplanung konzeptionell wieder aufgegriffen und Diff. WC weiterentwickelt werden.. 22m² Team 14m²
2er Lernlandschaft 2er Lernlandschaft COS Schulanalyse Coesfeld BaMuupsiiklroatuemn BDLAager 260m² 274m² 37 69m² 22m² Diff. Team 14m²
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
4.0 Aktivierung des Außenraumes • Ein multifunktionaler Sportplatz, der Fußball, Basketball 5.0 Barrierefreie Raumumgebung und Zweifelderball ermöglicht. Die Schule möchte den Außenraum künftig deutlich stärker als • Erweiterte Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof, um Be- Aktuelle Situation Lern-, Bewegungs- und Rückzugsraum nutzen. Dabei soll das wegung und soziale Begegnung zu fördern. Das Bestandsgebäude ist barrierefrei erschlossen. Das Erd- vorhandene Gelände vielfältig gestaltet und pädagogisch in den • Der derzeitige Bolzplatz besteht aus Asche und birgt ein geschoss verfügt über eine Rollstuhlrampe, das Obergeschoss Schulalltag eingebunden werden. erhöhtes Verletzungsrisiko sowie eine starke Staub- und ist über einen Aufzug erschlossen und auf jedem Geschoss Schmutzbelastung. Daher wird ein staubfreier, trittfester befinden sich ein barrierefreies WC. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem bereits bestehenden Belag mit geringerer Verletzungsgefahr vorgeschlagen. Schulacker, der künftig intensiver genutzt werden soll. Themen • Die große Freifläche des Hauptschulhofs soll zu einem Herausforderung Nutzung des Obergeschosses der ehe- wie Gartenpflege, Ernte, Ernährung und Kochen werden dort multifunktionalen Versammlungsraum aktiviert werden – maligen Hausmeisterwohnung praxisnah erfahrbar gemacht. In diesem Zusammenhang soll beispielsweise in Form eines kleinen Amphitheaters. In der Konzeptstudie wird vorgeschlagen, das Dachgeschoss auch die tiergestützte Pädagogik ausgeweitet werden – etwa über dem WC-Trakt zu einem Lerncluster mit Anbindung an das durch den Einsatz von Leihhühnern oder gegebenenfalls Scha- Zur Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten sind außerdem Hauptgebäude auszubauen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass fen. folgende Maßnahmen vorgesehen: die Geschossebenen einen Höhenunterschied von etwa 80 cm • Eine Schmutzschleuse zwischen dem südlichen Schulhof aufweisen. Im weiteren Entwurfsprozess ist zu prüfen, ob und Durch die engere Verzahnung von Unterricht und Betreuung und dem Mitteltrakt (wie bereits im Abschnitt zum Willkom- in welcher Form für diesen Bereich eine technische Lösung zur sollen die Außenflächen zudem stärker für Bewegungszeiten mensbereich beschrieben). Herstellung der Barrierefreiheit erforderlich ist. genutzt werden. Dafür werden vielfältige Lern-, Bewegungs- • Ein geschlossener Gartenschuppen für die Geräte des und Begegnungsformen im Freien benötigt. Hausmeisters. Inklusive Raumumgebung • Wasser- und Stromanschlüsse im Außenbereich zur si- Eine inklusive Raumumgebung geht über die barrierefreie Er- Vorgesehen sind: cheren Durchführung von Veranstaltungen, Wasserspielen schließung hinaus. Ziel ist es, räumliche Voraussetzungen zu • Sechs Außenarbeitsbereiche in unmittelbarer Nähe der und für die Pflanzenpflege – ohne gefährliche Kabel- oder schaffen, die dem multiprofessionellen Team ermöglichen, auf Lerncluster, um den Lernraum auf kurzen Wegen nach Schlauchführungen. individuelle Bedürfnisse einzugehen. Dazu gehören insbeson- draußen erweitern zu können. • Ausreichend beleuchtete Fahrradständer sowie eine ver- dere unterrichtsnahe Differenzierungs- und Ruhebereiche, wie • Outdoor-Nischen für jede Lerngruppe als Rückzugsorte, besserte Beleuchtung des gesamten Außenbereichs, ins- sie in dieser Konzeptstudie vorgesehen sind. • Einrichtung eines grünen Klassenzimmers im ruhigen besondere für die Nutzung in der dunklen Jahreszeit oder Darüber hinaus wird empfohlen, ein ergänzbares, flexibel an- Schulgartenbereich als ein geschützter Versammlungs- vor Unterrichtsbeginn. passbares Beleuchtungssystem vorzusehen, mit dem einzelne und Lernort für eine ganze Klasse Arbeitsbereiche bei Bedarf unkompliziert mit höheren Luxwer- • Elektro- und Wasseranschlüsse mit Blick auf spätere Er- ten ausgestattet werden können. Ebenso sollten Raumnischen richtung von Ställen eingeplant werden, die bau- und raumakustisch besonders • Lärmgeschützte „Lese-Ecken“ ruhig gestaltet sind. • Bequeme Sitzgelegenheiten In der Entwurfsplanung sind zudem sämtliche Anforderungen • Ein Niedrigseilgarten und Kletterbäume zur Förderung von an Barrierefreiheit systematisch zu berücksichtigen und in en- Bewegung, Gleichgewicht und Teamarbeit. ger Abstimmung mit der Nutzergruppe festzulegen.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 38
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Skizzen zum Brandschutzkonzept
Das Gebäude der Laurentiusschule ist als klassische Flur- • Größe der Lernbereiche: gänge als Teil des Fluchtwegsystems deutlich markiert und schule konzipiert – mit notwendigen Fluren als Bestandteil des Lernbereiche mit einer maximalen Fläche von 600 m² gel- im Alltag dauerhaft freigehalten werden – insbesondere Rettungswegkonzepts. Diese Struktur schränkt die Nutzung ten als risikogerecht. Diese Fläche entspricht in der Regel von Möbeln und sonstigen Einbauten. Dies kann durch der Verkehrsflächen erheblich ein. Im Rahmen der Machbar- einem Lerncluster bzw. einer Lernlandschaft für bis zu vier Bodenmarkierungen oder als Bestandteil des Möblierungs- keitsstudie wird daher untersucht, wie Klassenräume und Flure Lerngruppen. konzepts über feste Einbauten erfolgen. räumlich so geöffnet werden können, dass die Gesamtfläche eines Schultrakts als differenzierte Lernlandschaft genutzt • Anzahl der Ausgänge: Die Hauptgänge werden exemplarisch und ausschnittweise im werden kann. Jeder Lernbereich benötigt zwei voneinander unabhängi- Rahmen der Vertiefung der Vorzugsvariante dargestellt. ge bauliche Rettungswege. Einer der Rettungswege darf Zur Erleichterung der Genehmigung moderner Schulraummo- über einen benachbarten Lernbereich führen, sofern die • Gute Sichtbeziehungen: delle wurde im Jahr 2020 die Landes-Schulbaurichtlinie NRW Zugänglichkeit jederzeit gewährleistet ist. Durch direkte Innerhalb eines Lernbereichs sind gute Sichtbe- (SchulBauR NRW) durch das Ministerium für Heimat, Kommu- Übergänge zwischen zwei Lernbereichen könnten so ein ziehungen zwischen den einzelnen Raumzonen nales, Bau und Gleichstellung überarbeitet. Grundlage hierfür größeres Cluster mit funktionalem Zusammenhang ge- erforderlich. war die Studie „Brandschutz im Schulbau“, die ergänzenden bildet werden. Hinweise zur praktischen Umsetzung sowie Ausführungsbei- Auch die Sichtbeziehungen werden exemplarisch und spiele enthält. Ein zentrales Element der überarbeiteten Richt- • Lage der Ausgänge: ausschnittweise im Rahmen der Vertiefung der Vorzugsva- linie ist die Einführung des Begriffs „Lernbereich“. Darunter wird Die Entfernung der beiden Ausgänge zueinander muss – in riante dargestellt. die Gesamtheit eines Lernclusters oder einer offenen Lernland- Luftlinie gemessen – größer sein als die Hälfte der Raum- schaft als Nutzungseinheit verstanden, innerhalb derer keine diagonale. zusätzlichen Anforderungen an den Brandschutz von Raum- unterteilungen oder die Brennbarkeit von Einrichtungsgegen- • Länge des ersten Rettungsweges: ständen bestehen. Die maximale Distanz zur Erreichung des ersten Rettungs- weges beträgt 35 m (gemessen in Luftlinie) innerhalb eines In der nachfolgenden Konzeptskizze wird auf Grundlage aus- Lernbereichs. gewählter Vorgaben untersucht, wie einzelne Trakte der Schule von einem klassischen Raummodell mit notwendigem Flur zu • Nachweis der maximalen tatsächlichen Rettungsweg- Lernbereichen im Sinne der überarbeiteten Schulbaurichtlinie länge: umgestaltet werden könnten. Die Skizzen dienen ausschließlich Von jeder Stelle im Lernbereich muss ein Rettungsweg der Veranschaulichung räumlicher Möglichkeiten; abschließen- innerhalb von 25 m erreichbar sein. Der Nachweis erfolgt de Aussagen zur Genehmigungsfähigkeit eines Raum- und mithilfe gleichschenkliger Dreiecke mit 25 m Kantenlänge. Rettungswegekonzepts müssen durch ein brandschutztechni- sches Gutachten getroffen werden. • Freihaltung der Hauptgänge: Innerhalb der Lernbereiche müssen sogenannte Haupt-
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 39
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
35 m
Ausbildung möglicher Lernbereiche - Prinzipskizze
Lernbereich 32 m 357 m2 35 m
Lernbereich 32 m 32 m 357 m2
Lernbereich 290 m2
32 m
Lernbereich 290 m2
Lernbereich 330 m2 34 m
Lernbereich 330 m2 34 m
Anforderung: Lernbereich < 600 m2 Anforderung: Länge erster Rettungsweg Luftlinie < 35 m
32 m
17 m
32 m 32 m 17 m
32 m 31 m
16 m 31 m 34,9 m 25 m
16 m 34,9 m 25 m 25 m
Anforderung: Maximale tatsächliche Rettungsweglänge < 25 m Anforderung: Abstand der Ausgänge > 1/2 Raumdiagonale 25 m
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Anmerkungen zur Lüftung und Sonnenschutz
Bestehende Lüftungsanlage Sonnenschutz
Ein Teil der Schule ist derzeit mit einer mechanischen Lüftungs- Derzeit bestehen in den unterschiedlichen Gebäudeteilen anlage ausgestattet. Im Zuge der geplanten Umgestaltung zu unterschiedliche Sonnenschutzsysteme, die jeweils eigene offenen Lernbereichen ist zu prüfen, ob Leistung, Dimensio- Herausforderungen mit sich bringen: nierung und Notwendigkeit der bestehenden Anlage weiterhin angemessen sind. Mitteltrakt, Südfassade: Fallarmmarkisen sorgen zwar für eine wirksame Verschattung, führen jedoch zu einer starken Ver- Offene Raumkonzepte bieten grundsätzlich gute Vorausset- dunkelung der Räume. zungen, eine angenehme Luftqualität auch durch natürliche Lüftung sicherzustellen – ohne wesentliche Einbußen bei der Neubautrakt, Westfassade: Raffstores ermöglichen eine Ver- Energiebilanz. Durch die Raumgeometrie der neuen Lernland- schattung ohne Verdunkelung, sind jedoch anfällig für Defekte schaften ist eine effiziente Querlüftung möglich. Zudem steht und in der Praxis oft nicht funktionsfähig. pro Kind ein größeres Luftvolumen zur Verfügung als in einem herkömmlichen geschlossenen Klassenraum. Für die künftige Planung wird daher empfohlen, robustere und wartungsarme Systeme vorzusehen. Besonders geeignet sind Darüber hinaus trägt die Möglichkeit, Fenster einfach öffnen feststehende oder einfach bedienbare Elemente, die eine wirk- zu können, wesentlich zum Wohlbefinden der Nutzerinnen und same Verschattung ermöglichen, ohne die Tageslichtqualität Nutzer bei – ein entscheidender Aspekt insbesondere für ganz- und den Außenbezug der Lernräume zu beeinträchtigen. tägig genutzte Räume.
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Empfehlungen zu Akustik und Beleuchtung
Bestehende Normen und Richtlinien zur Innenraumqualität im Raumakustik Beleuchtung Schulbau sind nach wie vor auf die Aktionsform des Frontal- unterrichts in klassischen Klassenräumen ausgerichtet. Sie Der Wunsch nach Offenheit und Übersichtlichkeit in den Clus- Die Cluster sind die Heimatbereiche der Kinder und werden lassen sich daher nicht ohne Weiteres auf das Clustermodell tern geht einher mit einem höheren Anspruch an die raumakus- ganztägig als Aufenthalts- und Rückzugsbereich genutzt. Daher einer Ganztagsschule übertragen, das einen hohen Anteil an tische Qualität der Lernumgebungen als im konventionellen wird von der Schulgemeinschaft ein wohnlicher Charakter die- individualisierten Lernsettings umfasst und zusätzlich Raum- Schulbau. Daher ist es notwendig, bereits in den frühen Leis- ser Raumumgebungen gewünscht. Das sollte sich auch in dem umgebungen für Rückzug und Erholung bieten soll. tungsphasen die Planung des Ausbaus und der Möblierung zu Beleuchtungskonzept widerspiegeln - beispielsweise durch eine berücksichtigen. In dem Planungsleitfaden „Akustik im Schul- akzentuierende Beleuchtung mit Pendelleuchten und Strahlern Aus diesem Grund werden im Folgenden Lösungsansätze für bau“* der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft werden anstelle einer rein gleichmäßigen Ausleuchtung in hoher die Bereiche Akustik und Beleuchtung vorgestellt, die essenziell konkrete Planungsziele für die Raumakustische Gestaltung für Beleuchtungsstärke. für die Umsetzung des angestrebten pädagogischen Konzepts die offenen Raumbereiche von Clusterkonzepten vorgeschla- sind. Diese Planungsempfehlungen zu Ausbaustandards ba- gen. Für Situationen, in denen es auf gute Sprachverständlich- Die Lerncluster sollen selbstorganisierte und individualisierte sieren auf Erkenntnissen aus Referenzprojekten mit vergleich- keit ankommt – Bereiche für Inputs, Präsentationen, Kreis, Be- Lernformen, Gruppen- und Einzelarbeit, kleine Präsentationen, baren Anforderungen sprechungen – werden die in der Tabelle aufgeführten Zielwerte Recherchen und Aufenthalte in einem sinnvollen und möglichst empfohlen. störungsfreien Miteinander ermöglichen. Da diese Anforderun- gen über das Anforderungsprofil von konventionellen Klassen- Nachhallzeit STI STI Hintergrund- Akustische Räumliche räumen hinausgehen, muss sich das Beleuchtungskonzept (unbesetzt) innerhalb einer zwischen geräusch- Dämpfung Abklingrate auch aus diesem Grund von den starren Vorgaben für Klassen- Gruppe Gruppen pegel der Sprache der Sprache zwischen räume lösen und eine bedarfsgerechte Lösung entwickeln. Gruppen L D D Aeg A, S 2, S ≤ o,4 s ≤ 0,75 ≤ o,3 ≤ 35 dB(A) 15-20 dB 5-8 dB Siehe Planungsempfehlungen zu diesem Thema auf Schulbauopensource.de
Bauakustik
Das Bauakustik-Konzept ist im Zusammenhang mit der Aus- bau- und Möblierungsplanung zu entwickeln und sollte die beiden Zielsetzungen Rückzug und Übersicht im Cluster gut miteinander vereinen. Die Vorgaben der DIN 4109 für den Schulbau lassen sich nicht ohne Weiteres auf die Raumtypo- logie der Lerncluster mit Team- und Differenzierungsräumen übertragen. Hilfestellung bietet hierbei ebenfalls der oben ge- nannte Planungsleitfaden.. * Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft; Bund Deutscher Architektinnen und
Architekten (BDA); Verband Bildung und Erziehung (VBE). (2024). Akustik im
Schulbau: Neue Konzepte und Empfehlungen. Bonn, Berlin.
** https://schulbauopensource.de/planungsthemen-von-a-z/beleuchtung
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Dokumentation
Prozess
3
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Dokumentation Beteiligungsprozess LAURENTIUS Grundschule
Auftaktveranstaltung
Am 24.06.2025 fand der Auftakt des Beteiligungsprozesses der drei Coesfelder Grundschulen Lamberti, Laurentius und Ludgeri statt. Dabei wurden der weitere Ablauf des Prozesses sowie erste Einblicke in die Arbeitsweise der Baupiloten vorgestellt. Im Anschluss kamen die Vertreter*innen der drei Schulen mit x und x auf dem Podium ins Gespräch – über ihre Visionen, ihre Erwartungen und zentralen Fragen, die die künftige Schulent- wicklung betreffen.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 44
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Dokumentation Beteiligungsprozess LLAAUURREENNTTIIUUSS GGrruunnddsscchhuullee
Atmosphärenforschung
Kleb deine Welt Workshop
Schülerinnen der Laurentius Grundschule haben ihre Erwar- tungen an eine Schule der Zukunft in einem Collagen-Work- shop erarbeitet. Zur Einstimmung begeben sich die Kinder auf eine fiktive Reise, auf welcher sie als Schulforscherinnen ihre perfekten Schullandschaft erkunden. Aus einem umfangreichen Fotoma- terial erarbeiten sie Collagen und entwickeln Texte, die einen Tag in dieser Landschaft beschreiben. Dabei stehen weniger konkrete räumliche Zusammenhänge, sondern gewünschte Aktivitäten und bevorzugte Raumqualitäten im Vordergrund.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 45
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Dokumentation Beteiligungsprozess LLAAUURREENNTTIIUUSS GGrruunnddsscchhuullee
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 46 (Thea
)
(Marie, Luke, Carla
) Die Unterwasserschule
Schule Kunterbunt (Annemarie, Olivia, Benedikt
)
(Masihullah
) Die kunter bunte Unterwasserschule
Wasser Grundschule In meiner Unterwasserschule gibt es schöne bunte Wir haben eine Lampe gebaut, die sich in den Wel- Klassenräume und schöne Gemälde. Es schweben len bewegt. Wir haben auch viele Pflanzen gemacht. Blumen, weil Umgebung dann schöner ist. Zum Beispiel Bäume und vieles mehr.
Wir haben alles bunt gemalt, weil es immer schöner Meine Grundschule ist unter Wasser. Spongebob ist ist, wenn es bunt ist. Außerdem haben wir uns vor- auch ein Schüler hier. Hier wird Mathe und Schwim- gestellt, dass wir un einer Sandburg unterrichtet wer- men gelernt. Es gibt sogar zwei Schulen hier. Masi- den. Deswegen haben wir eine Sandschule gebastelt hullah geht in die bunte Schule. Es gibt hier Kaulquappen und Fische. Die Fische bringen den Schülern das Schwimmen bei.
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Dokumentation Beteiligungsprozess LLAAUURREENNTTIIUUSS GGrruunnddsscchhuullee
Schulvisionenspiel
Das Schul-Visionenspiel „Unsere perfekte Lernlandschaft“ ist ein Werkzeug, das einen Dialog in einem heterogenen Team auf Augenhöhe ermöglicht. Es dient dazu, Anfor- derungen, Bedürfnisse und Wünsche an die zukünftige Raumumgebungn der Schule zu identifizieren und gemein- sam zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen Aktivitäten und deren räumliche Bezüge, die gemeinschaftlich ausgehan- delt werden.
Das Ergebnis bildete die Grundlage für die Weiterentwick- lung des Raum- und Funktionskonzeptes der Schule.
In einem halbtägigen Workshop werden in kleinen Diskussions- gruppen Szenarien für die Programmierung und räumliche Zonierung der Schule entwickelt. Dies geschieht auf Basis von Aktivitäten und atmosphärischen Qualitäten. Dabei lösen sich die Teilnehmenden vom konkreten Gebäude oder Grundriss, um Nutzer*innenwünsche sowie pädagogische und funktionale Anforderungen herauszuarbeiten. Potenzielle Widersprüche zwischen Wunschvorstellungen und Anforderungen werden durch diese Methode produktiv genutzt: Sie verwandeln sich in Synergien, die konkreten Orten oder Räumen zugeordnet werden können.
Für den Workshop haben sich die Teilnehmenden in möglichst heterogene Gruppen zusammengefunden, um ihr spezifisches Alltagswissen einzubringen und gemeinsam Visionen für die zukünftige Gestaltung der Schule konstruktiv auszuhandeln.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 47
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Dokumentation Beteiligungsprozess LLAAUURREENNTTIIUUSS GGrruunnddsscchhuullee
Miteinander-Voneinander-Füreinander
„Jede Lerngruppe hat ihr Nest, in dem sie sich wohlfühlt: Einen Familienort!“
Teilnehmende: Christiane Tombrink (Zentrales Gebäudemanagement Stadt Coesfeld), Melanie Bastos (Lehrerin), Stefanie Lappe (Lehrerin), Maria Mathioudakis (Lehrerin), Daniela Füllgraf (Lehrerin), Silke Fortkamp (Lehrerin), Jonas Weiling (Konrektor), Jowita Schuhmacher (OGS Leitung) Kommunikativ-Selbstorgani- Fröhliches Herz-Zentrum siertes-Parlament kann sich räumlich • Eingangsbereich und Ort des • Ein Ort der Selbstbestimmung überlagern gemeinsamen Schullebens und gelebten Demokratie • Hier soll man spüren: „Schön, • für selbstständiges Lernen und dass du da bist.“ Austausch in unterschiedlichen • Der Bereich ist hell, offen, Settings flexibel und multifunktional • mit Anbindung an die Stadt • Von hier aus gelangen die Lerngruppen in ihr Nest. Lebendiges-Kreativ-Atelier leicht zugänglich, belebt, • Ein kreativer Ort, an dem man selbstorganisierte Aktivitäten experimentiert, erfindet und auf vielfältigen Wegen den eigenen Horizont erweitert. • Teamnest leicht zugänglich Ein Ort, an den sich das multiprofessionelle Team Chill-Out-Lichtung zurückziehen kann • Ein Ort für Naturbeobachtung • zentral in der Schule gelegen • zum Zur-Ruhe-Kommen, und gut erreichbar. Lesen, Durchatmen und Erden. ruhig, leicht zugänglich
Einladender Genießer-Markt Vielfältiges Wohlfühl-Nest • für gemeinsame Aktivitäten • Jede Lerngruppe hat ihr wie Gärtnern, Tiere pflegen, eigenes Nest Kochen und Backen • vertrauter Familienort mit • Genießen und Ausruhen. Bezugsperson, an dem man leicht zugänglich, belebt, sich wohlfühlt. eher angeleitete Aktivitäten • Es umfasst einen Innen- Zusammenfassung: Konzept & Hintergründe: und Außenbereich, in dem Ein Bereich und Ort für eine klassenübergreifende Der Marktplatz: In Gemeinschaft erlebe ich Verantwortung. Bewegung und Naturerfahrung Gemeinschaft. Das Herz: Schön, dass du da bist! Ankommensbereich: Großer möglich sind. Raum mit Treppen und mit multifunktionaler Nutzung. geschützter Bereich
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 48
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Dokumentation Beteiligungsprozess LLAAUURREENNTTIIUUSS GGrruunnddsscchhuullee
Vielfältige-Lebens-Lernlounge
„Wir wollen einen Ort, an dem man zu Hause ist.“
Teilnehmende: Teresa (Lehrkraft), Heike (Lehrkraft), Verena (OGS), Judith (Schulleitung), Astrid (Lehrkraft), Eva (Lehrkraft), Annika (sozialpäd. Fachkraft)
Lebendiger Kommunikations- Marktplatz • Bereich für soziales Farbenfrohe Probier-Wolke Engagement • Große Plaza im Zentrum der Schule • für Gruppenarbeiten, • mit Essenbereich – und für Theaterauf- Experimentieren und führungen Forschen im Austausch • für das Experimentieren und Forschen miteinander. in Gruppen und auch individuell • Kinder können hier für sich sein und leicht zugänglich, belebt ihren Interessen nachgehen eher angeleitete Aktivitäten leicht zugänglich, selbstorganisierte Aktivitäten
diese Bereiche ergänzen sich
Beide Bereiche bilden zusammen den Ankommensbereich. Leise Entdecker-Lounge • Sehr stiller Bereich: • Rückzugsort, in den sich Kinder begeben können, um selbstständig und konzen- Inspirierende Herz-Wiese triert zu lernen. • Der Außenbereich mit viel Grün ruhig, geschützter Bereich ist das Herz der Schule selbstorganisierte Aktivitäten • zum Lesen und Ausruhen • Kinder können hier für sich sein und ihren Interessen nachgehen
leicht zugänglich, Zusammenfassung: Konzept & Hintergründe: selbstorganisierte Aktivitäten Ein Ort zum Wohlfühlen mit Funktionsinseln, Draußen- Die räumliche Nähe von Wolke und Herz ist bewusst gewählt, Sein & Farbe. wir verbinden das Grüne und Draußen mit den Aktionen und Ein räumliches vermischen von OGS und Schule = ge- der Atmosphäre der Wolke. Die Wolke steht für Vielfalt, Ge- bundene Ganztagsschule und vollständige Mischung. meinschaft, Kreativität, Draußen sein und Genuss.
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 49
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Dokumentation Beteiligungsprozess LLAAUURREENNTTIIUUSS GGrruunnddsscchhuullee
Werkstatt Raumkonzept
In diesem Workshop wurden erste Szenarien für die räumliche Weiterentwicklung der Schulen vorgestellt, die auf Grundlage der bislang erarbeiteten Workshopergebnisse entstanden sind. Anschließend wurden diese Szenarien zu einzelnen Fokus- themen gemeinsam mit den Schulteams weiterentwickelt und konkretisiert. In moderierten Arbeitsphasen wurde dabei das zugrunde liegende Raum- und Funktionsprogramm überprüft, ergänzt und anhand von Alltagsszenarien auf seine Praxistaug- lichkeit getestet. Die Ergebnisse sind in die Weiterentwicklung der Machbarkeitsstudie eingeflossen.
Fokusthemen der Werkstatt • Räumliche Zonierung gesamte Schule • Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Ganztags-Lernlandschaft • Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Willkommensbereich • Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Team-/Verwaltungsbereich • Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Außenraumnutzung • Anforderungen Ess- & Kochkultur
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 50
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Arbeitsergebnisse zum Thema: Räumliche Zonierung der Schule
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 51
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Arbeitsergebnisse zum Thema: Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Willkommensbereich Arbeitsergebnisse zum Thema: Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Team-/Verwaltungsbereich
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 52
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Arbeitsergebnisse zum Thema: Anforderungen Ess- & Kochkultur
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Arbeitsergebnisse zum Thema: Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Außenraumnutzung
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 54
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Arbeitsergebnisse zum Thema: Aktivitäten, Abläufe und Anforderungen: Außenraumnutzung
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 55
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Konzeptstudie LAURENTIUS Grundschule
Impressum
Partizipationsverfahren © 2025, Baupiloten BDA
Schulanalyse Coesfeld - Ludgerischule Die vorgelegte Dokumentation basiert auf internen, vertraulichen Daten und Informationen des Unternehmens Baupiloten BDA. In diesem Dokument dürfen Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung des Verfassers und Urhebers Im Auftrag von keine Einsicht nehmen.
Stadt Coesfeld Eine Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Weitergabe ohne Fachbereich Bauen und Umwelt ausdrückliche Genehmigung – auch auszugsweise – ist nicht Zentrales Gebäudemanagement Markt 8 gestattet. 48653 Coesfeld
Moderation und Bearbeitung
Verwendete Abkürzungen:
Lucy Böhler, Lea Debusmann, Antonia Hess, Jürgen Höfler, Urs Walter, KKW Baupiloten BDA Kostenkennwert Uli Brings, Pädagogin MJG Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft
Kontakt
OGS Baupiloten BDA, Susanne Hofmann Offene Ganztagsschule Feurigstraße 54, D-10827 Berlin SuS post@baupiloten.com Schülerinnen und Schüler +49 30 2244 520 0 www.baupiloten.com VG Verlässliche Grundschule
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 56
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Anlage Kosten LAURENTIUS Grundschule
Anlage Kostenprognose
Zulage Außenzugang
BGF Übersichten
Zulage Außenzugang
BGF OG Anbau BGF OG Bestand BGF EG Anbau BGF EG Bestand 95m² 1680m² 149m² 1557m²
Zulage Küche 72m² Zulage Zulage Außenterrasse, B A G uß F e O nz G u g A a n n b g au BGF OG Bestand BGF EG Anbau SauberlBauGfFzo EnGe Bestand 95m² 1680m² 149m² Waschti1s5c5h7em²
Zulage Küche 72m² Zulage Zulage Außenterrasse, Außenzugang Sauberlaufzone Waschtische
Obergeschoss Erdgeschoss
BGF KG Bestand 122m²
Keller BGF KG Bestand Stand: 24.10.2025 122m²
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 1
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Anlage Kosten LAURENTIUS Grundschule
Kostenprognose nach Kostengruppen
| KG Bezeichnung Bauteil Maßnahme Menge Ein. KKW Kosten 2025 | ||||
|---|---|---|---|---|
| (in qm) (€ / Ein.) (Brutto) Umbau Bestand mit Anbauten | ||||
| 200 Herrichten Anbau Restau | rant / Küche 298 | m2 150 € 44.700 € | ||
| 300 Baukonstruktion 400 Technische Anlagen | Anbau Restaurant / Küche 243 BGF 843.203 € OG Anbau Lager / WC / Eingang 94 BGF 3.141 € 295.231 € EG Anbau Küche Restaurant 149 BGF 3.141 € 467.972 € Zulage Fassade Fassadenanschluss Bestand 1 Stk 80.000 € 80.000 € | rant / Küche | 243 BGF 843.203 € | |
| Anbau Lager / WC / Eingang 94 BGF 3.141 € 295.231 € | ||||
| Anbau Küche Restaurant 149 BGF 3.141 € 467.972 € | ||||
| Umbau Ganztags-Lernlandschaften 3.360 BGF 3.327.354 € OG Umbau 4 x Ganztags-Lernlandschaften 1.680 BGF 810 € 1.360.677 € EG Umbau 2 x Ganztags-Lernlandschaften + Willkommensbereich 1.557 BGF 810 € 1.261.056 € KG Umbau Werkstatt / Atelier 123 BGF 810 € 99.621 € Zulage Decken Akustik / Beleuchtung 3.360 BGF 100 € 336.000 € Zulage Einbauten Diff + Teamboxen 18 Stk 15.000 € 270.000 € | ||||
| 700 Baunebenkosten 28% - - 1.167.756 € | ||||
| Gesamtkosten Umbau mit Anbauten Zulagen entwurfsabhängig | ||||
| 300 Baukonstruktion 400 Technische Anlagen | Küche Küchentechnik je nach Küchenmodell 72 BGF 3.400 € 244.800 € | |||
| Einbauten Einbauten Lernlandschaften 12 Stk 5.000 € 60.000 € Fassaden Verschattung Fassaden südlicher Schulhof 2 Stk 60.000 € 120.000 € Fassaden Außenzugänge OG 2 Stk 60.000 € 120.000 € Fassaden Gartenausgang Restaurant + Sauberlaufbereich 1 Stk 100.000 € 100.000 € |
Ausstattung
600 Ausstattung & Möblierung 3.360 BGF 66 € 221.760 €
Stand: 24.10.2025
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 2
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Anlage Kosten LAURENTIUS Grundschule
Erläuterungen zur Kostenprognose
Allgemein KG 600 Die Kostenkennwerte verstehen sich inkl. 19 % MwSt. und Der KKW wurde als Mittelwert gemäß BKI Baukosten sind auf den Stand III/2025 hochgerechnet. Sonderband Holzbau 2022 angesetzt. Alle Kostenangaben wurden ohne Gutachten und ohne zusätzliche Fachplanungen (z. B. Statik, TGA etc.) erstellt. KG 700 Die Baunebenkosten wurden in Absprache mit dem AG KG 200 pauschal mit 28 % der Kostengruppen 300 + 400 Der Kostenkennwert (KKW) wurde als Mittelwert gemäß berücksichtigt. BKI Baukosten Sonderband Schulen 2017 angesetzt. KG 200 ist als Richtwert zu verstehen und hängt von der Ausbau Dachgeschoss Hausmeisterwohnung vorhandenen Erschließung ab. Schadstoffe sowie die Bei der Nutzung des Dachgeschosses über dem WC-Trakt geologische Beschaffenheit des Untergrundes müssen (ehemalige Hausmeisterwohnung und weitere Lager- gesondert geprüft werden. räume) wird davon ausgegangen, dass keine baulichen Ertüchtigungen der Bestandsdecken im Hinblick auf Trag- KG 300 + 400 fähigkeit und Brandschutz erforderlich sind. Daher wird Für Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im Bestand für den Umbau derselbe Kostenansatz wie für die übrigen wurde der minimale KKW gemäß BKI Altbau 2022 für Bestandsgeschosse zugrunde gelegt. notwendige Grundleistungen zugrunde gelegt. Hierauf wurden gemäß Konzeptstudie entsprechende Zuschläge nach internen Bürokennwerten aufgeschlagen. Der KKW für den Neubau orientiert sich am Mittelwert gemäß BKI Sonderbau Holzbau 2022 (S. 215).
COS Schulanalyse Coesfeld Baupiloten BDA 3
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, e ul h c s s u ti n e r u a L
e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
A D B n e t k e t hi c r A n a i t s a B
r e t
Stand: 03.08.2023 e
P
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Bestandsaufnahme Prognose / Bedarf E
O C
, e ul h c s s u
aktuelle Zahlen (Schuljahr 2023/2024) Zahlen Prognose ti
n e r u
Zügigkeit 2,5 Zügigkeit 3 a
L
Anzahl Klassen 10 Anzahl Klassen 12
e
Anzahl Schülerinnen 232 Anzahl Schülerinnen 300 f
u t s r a
Anzahl Schülerinnen OGS 80 Anzahl Schülerinnen OGS 80% * 300 = 240 Schüler*innen m
Anzahl Schülerinnen ÜMⅠ/VG 45 Anzahl Schülerinnen ÜMⅠ/VG ??? ri
P
r e d h
Gruppenstärke ÜMⅠ 25 Kinder / Gruppe Gruppenstärke ÜMⅠ 25 Kinder / Gruppe c
u r p s n a s g a
Schule / Unterricht Schule / Unterricht t
z n a G
- 1./3. und 2./4. Klasse lernen zusammen - Ausbau auf 3-Zügigkeit macht Erweiterung notwendig
e
- zwei Klassenräume teilen sich ein mittiges Selbstlernzentrum - Platzbedarf für Elternabende di
u
- Klassenräume bei aktueller Zügigkeit ausreichend s t
s t ei k r a
OGS / ÜMⅠ OGS / ÜMⅠ b
h c a M
- Unterrichtsräume werden zur Hausaufgabenbetreuung genutzt - steigender ÜMⅠ-Bedarf
- zwei Räume für ÜMⅠ, denzentral - OGS / ÜMⅠ örtlich zusammenlegen
- kein separates Mitarbeiter-WC für OGS - WC-Situation prüfen
Essen Essen
- aktuell 3 Essensschichten - maximal drei Essensschichten und Gruppen à max. 35 Schüler in einem Raum
- Größe der Küche im OGS-Bereich ausreichend
- Bedarf einer zusätzlichen Kühlmöglichkeit
A D B n e t k e t hi c r A n a i t s a B
r e t
Daten Laurentiusschule e
P
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, e ul h c s s
Pfarrer-Kersting-Weg
ti u
n e r u a L
Sporthalle
e f u t s r a m ri P
r e d h c u Hinweis: p r Die Außenabmessungen der Gebäude s n stimmen in den Bestandsunterlagen a (Lageplan und Grundrisse) nicht ganz überein. s g O a v Dieser Lageplan basiert auf den Grundrissen z t e n r h und ist mithilfe eines Vermessers a a im weiteren Projektverlauf zu überprüfen! G g e e n di w u e t s g s t ei k r a
Schule b
h c a M
A D B n e t k e t hi c r A n a i t s Soccerfeld a B
r e t
Laurentiusschule - Lageplan Bestand - M.1:500 e
P
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, e ul h c s s
Pfarrer-Kersting-Weg
ti u
n e r u a L
Sporthalle
e f u t s r a m ri P
r e d h c u Hinweis: p r Die Außenabmessungen der Gebäude s n stimmen in den Bestandsunterlagen a (Lageplan und Grundrisse) nicht ganz überein. s g O a v Dieser Lageplan basiert auf den Grundrissen z t e n r h und ist mithilfe eines Vermessers a a im weiteren Projektverlauf zu überprüfen! G g e e n di w u e t s g s t ei k r a
Schule b
h c a M
A D B n e t k e t
Erweiterung
hi c r A 0 0 n 3, a i t s Soccerfeld a B
r e t
Laurentiusschule - Lageplan Entwurf - M.1:500 e
P
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, e ul h c s s u ti n e r u a L
e f u t s r a 4 U , 6 1 5 0 3 m W 2 C U H e 1 iz 2 u 0 ng/ U G a 1 s 0 e 6 U La 1 g 0 e 8 r m U 101.2 U 102 U 104 U 118 U 119 5 H , M 96 ? m2 12,42 m2 61,62 m2 ri Treppe Garderobe Dusche Lager/HM? Lager/HM? P 10,35 m2 28,92 m2 15,39 m2 32,15 m2 22,79 m2 U 121 TRH U St r 1 o 0 m 1 v .1 ers. 11,51 m2 e r 7,00 m2 d 1 U H , e 7 1 i 7 z 0 u 5 m n 2 g U Ab 1 s 0 te 9 llr. 1 U F 1 l u 1 ,6 r 1 7 0 m2 1 U F 2 l u 1 , r 5 1 1 1 m2 u c h 3,00 m2 U 112 r Wasser U 113 U 114 p 3,29 m2 Stromvers. Treppe s n a s g a U 115 U 116 t Heizung Flur z 38,82 m2 29,50 m2 n a G e di u t s s t ei k U 117 r Lager a 120,42 m2 b h c a M
A D B n e t k e Unterrichtsraum Bestand t Unterrichtsraum neu hi c r A Umnutzung im Bestand n a i t s a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss UG Bestand - M.1:333 e
P
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, e ul h 1 1 0 6 3 8 0 3 0 0 0 0 - - - 2 1 1 1 6 3 0 0 3 0 0 0 V O S e p G r o eSr i t n h s a s ll p e ort s c s u ti n e r Ausstattung für Ⅰnklusion "Hören" u mit entsprechender Akustik und Übertragungsanlage a L 5 a 6 ger L 48,22 m2
W 54 C .2 W 54 C .3 e 3,23 m2 u f
t 54.1 s Duschraum r 18,67 m2 H2 H3 0 11 85 0 0 0 - - 1 11 3 5 3 0 0 i R n a d u iv m id u Ü e M lle Ⅰ Förderung 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 0 8 0 0 - 1 3 3 0 b D e if i f e B r e e d n a z r ie f: r L u e n s g e / mentoring 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS m a WC Büro 6,62 m2 13,17 m2 ri 53 P W e g 1 G 9 a , r 8 d 2 e m ro 2 be 2 W .1 C 2 W .2 C 1 L . a 2 ger 3 W .2 C 3 W .1 C H La 1 ger Hausm. 1 H 2 4 , 1 T 0 re m pp 2 e 6 VG-Raum 8 Unterrichtsraum 9 Selbstlernzentrum 1 U 0 nterrichtsraum e r g- 13,50 m2 23,22 m2 15,66 m2 21,06 m2 10,98 m223,94 m2 63,31 m2 72,85 m2 72,85 m2 72,85 m2 d Pf arr er- K er sti n 3 S 5 1 5 p 3 o , r 1 tr 3 a u m m 2 3 B 5 2 P 5 , 2 a 1 , F 5 2 5 u 8 . d 4 1 . m 1 2 l 5 1 u , m i 9 m r 3 2 2 m 1 L G 5 2 2 e 2 a , h 2 r r d 5 e e r m ro 2 be 1 5 F 2 0 lu , r 06 m2 9 1 F 3 . lu 1 , r 80 m2 -0,17 Garderobe 2 4 F 9 . l 0 1 u 1 8 3 , r 7 0 3 0 0- - 8 1 1 3 4 m 3 4 0 5 2 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 8 7 F 0 lu , r 65 m2 7 1 W , 4 1 ic 1 k m elr 2 aum 1 F 3 lu . r 1 7 1 B , 2 e 1 h 2 . W m C 2 3 1 V 0 11 8 1 5 G 5 0 0 0 ,
- -
1 1 11 3
9 5 3 0 0
m i R n a d
2 u iv m id u Ü e M lle Ⅰ Förderung
a g s a n s p r u c h
t z Garderobe a n
G e 1 U 7 nterrichtsraum di 64,57 m2 u Garderobe 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 D H i a ff u e s r a e u n f z g ie . r O u G ng S s s t
t ei k r Garderobe b a
h c a 18 Selbstlernzentrum M 63,70 m2 Garderobe 0 1 1 8 3 3 0 3 3 0 0 0 - - - 1 1 1 3 4 8 3 4 3 0 5 0 U H H n a S t u U e s r a A ri u c ra f h g b t . i s O c G h S (D ( i M /D o o /M ) i/Fr) /
Garderobe
1 F 5 lur 1 U 9 nterrichtsraum M in it K a i r n b d e e it r e g r r ö W ß C e OGS 88,81 m2 63,70 m2
22 23.3 WC 3 A , b 8 s 0 t e m llr 2 .6,97 m2 3 2 W , 3 3 C . 9 2 m24 2 F , 3 lu 7 . r 6 1 m2 3 2 W , 3 4 C . 4 4 m21 2 W 2 3 C , . 3 5 7 m2 20.1 0,00 Flur 77,11 m2 2 F 1 lur 2 K 4 ü . c 1 he 68,38 m2 21,28 m2 33 34 35 A K B o e p sp ie r r e - c & hungsr. WC WC 2 B 7 ürotechnik 2 V 5 o . r 1 raum/ Regal Tornister D 28,66 m2
28 Flur 9,06 m2 0 1 1 8 5 0 0 0 - - 1 1 6 1 0 3 0 0 F B M ö e i, r w d A e e p g r r p u il r n o - g g J s r u - a l i m od m e r M R im uh i e & r a D u r m ako 8 A , n 8 m 9 e m ld 2 . n B
14,71 m2 26.1 e Unterrichtsraum Bestand 1 3 B 5 2 ü , r 7 o 2 m2 1 2 B 2 9 e , s 6 p 4 r . m2 5 2 S 8 6 p , i 9 e 4 lr a m u 2 m 2 R S 3 p u , i h 1 e e 8 lr r a a m u u 2 m m/ 1 2 B 0 5 ü , . r 1 2 o 9 m2 4 2 M 0 5 u , l 0 ti 1 fu m nk 2 tionsram 4 2 E 1 4 s , s 0 z 7 im m m 2 er t e k t Unterrichtsraum neu hi 3 B 1 üro 3 L 0 ehrerzimmer c 15,61 m2 52,45 m2 A r Umnutzung im Bestand n a i t s a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss EG Bestand - M.1:333 e
P
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, e ul h c s s u ti n e r u a L
e f u t s r 0 1 8 3 0 3 0 0 - - 1 1 3 5 3 0 0 0 ( M J t e ä u k g s i l t i . s k b u / i n s Z t u e a s r u r a f i c m D h o m t ) enarbeit Musikschule 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 0 8 0 0 - 1 3 3 0 b D e if i f e B r e e d n a z r ie f: r L u e n s g e / mentoring 0 1 8 3 0 3 0 0 - - 1 1 3 5 3 0 0 0 ( U Z tä u n g s te a li r c m r h ic m b h e i t s n a a r u b f e D it o M ) usikschule, m a 125 124 117 ri Lager/HM? Lager/HM? Musikraum P er sti n g- W e g 8 1 F , 3 lu 3 2 r 6 m2 2 1 A 8 3 b , 0 s 4 t 6 e ll m ra 2 um 3 1 A 2 2 b , 9 s 9 t 3 e ll m ra 2 um 2 1 L 4 2 a , 6 g 3 e 3 r / m HM 2 ? 1 9 1 F 3 , 2 lu 2 , 5 r 1 0 . 8 1 m m 2 2 1 1 1 1 1 F 4 , 4 2 2 l , u 8 6 , 8 7 r 8 6 0 / T 7 L m m R a m 2 g 2 H 2 er HM? 6 3 11 3 4 5 , , 3 9 .1 1 2 F m m lu 2 2 r 7 1 F 1 U 1 1 2 l n u 8 9 , t r 8 e 5 rr i m ch 2 tsraum 7 1 S 2 2 e , 0 l 8 b 5 st l m er 2 nzentrum 7 1 U 2 2 n , 1 t 8 e 5 rr i m ch 2 tsraum c h d e r
arr er- K 80,57 m2 0 8 0 0 - 1 3 3 0 L D e A r Z nz -R en a t u r m um , Ⅰnklusion s p r u
Pf n Garderobe 0 1 8 3 0 3 0 0 - - 1 1 3 5 3 0 0 0 ( U Z tä u n g s te a l. r m r b ic i m s h e a t n u a f r D b o e ) it Musikschule 1 1 A 1 2 b , 3 s 1 t 2 e l m lr. 2 6 1 T , 2 r 7 e 3
7 p . 1 p m e 2 3 1 F 5 2 ö , 2 r 1 d 9 e r m ra 2 um a g s a
t z Garderobe a n
G e 1 U 1 n 4 terrichtsraum di 64,46 m2 u Garderobe 0 8 0 0 - 1 3 3 0 b D e if i f e B r e e d n a z r ie f: r L u e n s g e / mentoring s s t
t ei k r Garderobe b a
h c a 113 Selbstlernzentrum M 63,70 m2 Garderobe 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS
Garderobe
110 112 Flur Unterrichtsraum 88,81 m2 63,70 m2
Nutzung als Foyer für schulinterne Ⅰnfo- und Elternveranstaltungen 103 104.2104.1 104.3 105.2 3 W ,8 C 0 m22 W ,4 C 6 m24 W ,3 C 8 m2 P 9, u 3 t 3 z m m it 2 tel 1 L 8 e , h 2 r 0 m m itte 2 l +3,50 1 T 0 re 1 ppe 1 F 0 lu 2 r 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 68,80 m2 68,63 m2 A 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 6 3 0 0 0 B Le ü s c e h f e ö r r e d i e / r L ze e i s t e / m O e G n S toring 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 0 8 0 0 - 1 3 3 0 b D e if i f e B r e e d n a z r ie f: r L u e n s g e / mentoring D B 108 n 1 L 9 a , g 3 e 6 r m2 e Unterrichtsraum Bestand 6 1 B 8 0 ib , 9 3 lio 9 t h m e 2 k 2 1 E , 0 L 4 8 A 2 . 1 m2 8 1 U 3 0 n , 7 t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum 6 1 S 0 0 e , 6 l 0 b 5 st l m er 2 nzentrum 6 1 U 3 0 n , 5 t 0 e . 2 1 rr i m ch 2 tsraum t e k t Unterrichtsraum neu hi c r A Umnutzung im Bestand n a i t s a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss OG Bestand - M.1:333 e
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, e ul h 1 1 0 6 3 8 0 3 0 0 0 0 - - - 2 1 1 1 6 3 0 0 3 0 0 0 V O S e p G r o eSr i t n h s a s ll p e ort s c s u ti n e r Ausstattung für Ⅰnklusion "Hören" u mit entsprechender Akustik und Übertragungsanlage a L 5 a 6 ger L 48,22 m2
W 54 C .2 W 54 C .3 e 3,23 m2 u f
t 54.1 s Duschraum r 18,67 m2 H2 H3 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 0 8 0 0 - 1 3 3 0 b D e if i f e B r e e d n a z r ie f: r L u e n s g e / mentoring 0 1 8 3 0 3 0 0- - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS m a WC Büro 6,62 m2 13,17 m2 ri 53 P W e g 1 G 9 a , r 8 d 2 e m ro 2 be 2 W .1 C 2 W .2 C 1 L . a 2 ger 3 W .2 C 3 W .1 C H La 1 ger Hausm. 1 H 2 4 , 1 T 0 re m pp 2 e 6 ZBV / Besprechung?(bisher VG) 8 Unterrichtsraum 9 Selbstlernzentrum 1 U 0 nterrichtsraum e r g- 13,50 m2 23,22 m2 15,66 m2 21,06 m2 10,98 m223,94 m2 63,31 m2 72,85 m2 72,85 m2 72,85 m2 d Pf arr er- K er sti n 3 S 5 1 5 p 3 o , r 1 tr 3 a u m m 2 3 B 5 2 P 5 , 2 a 1 , F 5 2 5 u 8 . d 4 1 . m 1 2 l 5 1 u , m i 9 m r 3 2 2 m 1 L G 5 2 2 e 2 a , h 2 r r d 5 e e r m ro 2 be 1 5 F 2 0 lu , r 06 m2 9 1 F 3 . lu 1 , r 80 m2 -0,17 Garderobe 2 4 F 9 . l 0 1 u 1 8 3 , r 7 0 3 0 0- - 8 1 1 3 4 m 3 4 0 5 2 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 8 7 F 0 lu , r 65 m2 7 1 W , 4 1 ic 1 k m elr 2 aum 1 F 3 lu . r 1 7 1 B , 2 e 1 h 2 . W m C 2 3 1 T 1 5 h , e 1 r 9 a p m ie 2 raum(bisher VG) n a g s a n s p r u c h
Garderobe z u n ut z e
a n z t
e G m u ä e Garderobe 6 1 U 0 1 8 3 4 7 n 0 3 0 0 , t
-
- 5 e 1 1 7 3 4 r
3 4 r
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Garderobe 7 U 2 n , t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum / OGS
e a u c h fl
b a r k
m h ä u c nr a 18 e 6 S 3 e , l 7 b 0 st l m er 2 nzentrum a s s M Garderobe 0 1 1 8 3 3 0 3 3 0 0 0 - - - 1 1 1 3 4 8 3 4 3 0 5 0 U H H n a S t u U e s r a A ri u c ra f h g b t . i s O c G h S (D ( i M /D o o /M ) i/Fr) / eit er e Kl
w d n Selbstlernzentrum / OGS si 63,12 m2 n Garderobe ä u m e
R S- G 15 19 O 8 F 8 lu , r 81 m2 6 U 3 n , t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum 8 F 1 lu , r 46 m2 a n arf d e B m e
7 2 F 7 0 lu , .
1 r 1
1 m2 0,00
21 3 2 W (Ab , 2 bi 8 C ssht 0 e el M rl m r.) A 2 6 2 , 3 9 . 7 3 m W 2 C 3 2 W , 3 3 C . 9 2 m24 2 F , 3 lu 7 . r 6 1 m2 3 2 W , 3 4 C . 4 4 m27 2 W , 3 4 C . 0 5 m2 6 U 8 n , t 0 e 4 rr i m ch 2 tsraum / OGS
b ei er w eit ert
Flur 105,97 m2 33 34 35 A
2 K B 8 o e ,6 p s 6 p ie r m r e - 2 c & hungsr.
28 Flur WC WC
9 2 B , 7 ü 0 r 6 o t m ec 2 hnik
8 2 V A , 5 o n 8 . r m 9 1 ra e m u ld m
2 . / 8 2 5 5 , 5 E 6 s s m zi 2 mmer Ausgabe
n B D
14,81 m2 26.1 Multifunktionsraum e Unterrichtsraum Bestand 1 3 B 5 2 ü ,7 ro 2 m2 1 2 B 2 9 e , s 6 p 4 r . m2 5 2 S 8 6 p , i 9 e 4 lr a m u 2 m 2 R S 3 p u , i h 1 e e 8 lr r a a m u u 2 m m/ 1 2 B 0 5 ü , . r 1 2 o 9 m2 4 2 K 1 4 ü , c 5 h 4 e m2 t e k t Unterrichtsraum neu 3 B 1 üro 3 L 0 ehrerzimmer 0 1 1 8 5 0 0 0 - - 1 1 6 1 0 3 0 0 F B M ö e i, r w d A e e p g r r p u il r n o - g g J s r u - a l i m od m e r M R im uh i e & r a D u r m ako Durchgang als Zugang zu/ c hi 15,61 m2 52,45 m2 Aus g g e a n n a g u a e u L s a d g e e m in Ⅰ n A n b e s n t. hof; A r mit Feuerwehr in LP 2/3 Umnutzung im Bestand n a i t s a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss EG Machbarkeitsstudie - M.1:333 e
P
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E O C
, e ul h c s s u ti n e r u a L
e f u t s r a m 125 124 117 ri Lager/HM? Lager/HM? Musikraum P er sti n g- W e g 8 1 F , 3 lu 3 2 r 6 m2 2 1 A 8 3 b , 0 s 4 t 6 e ll m ra 2 um 3 1 A 2 2 b , 9 s 9 t 3 e ll m ra 2 um 2 1 L 4 2 a , 6 g 3 e 3 r / m HM 2 ? 1 9 1 F 3 , 2 lu 2 , 5 r 1 0 . 8 1 m m 2 2 1 1 1 1 1 F 4 , 4 2 2 l , u 8 6 , 8 7 r 8 6 0 / T 7 L m m R a m 2 g 2 H 2 er HM? 6 3 11 3 4 5 , , 3 9 .1 1 2 F m m lu 2 2 r 7 1 F 1 U 1 1 2 l n u 8 9 , t r 8 e 5 rr i m ch 2 tsraum 7 1 S 2 2 e , 0 l 8 b 5 st l m er 2 nzentrum 7 1 U 2 2 n , 1 t 8 e 5 rr i m ch 2 tsraum c h d e r
arr er- K 80,57 m2 s p r u
Pf n a Garderobe 1 1 A 1 2 b , 3 s 1 t 2 e l m lr. 2 6 1 T , 2 r 7 e 3
7 p . 1 p m e 2 3 1 F 5 2 ö , 2 r 1 d 9 e r m ra 2 um n a g s
Garderobe z u n ut z e
a n z t
e G m u ä e Garderobe 6 1 U 1 4 n 4 , t 4 e 6 rr i m ch 2 tsraum
e xi b el al s O G S- R
ei t s s t u di
Garderobe 7 U 2 n , t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum / OGS
e a u c h fl
b a r k
m h ä u c nr a 113 e 6 S 3 e , l 7 b 0 st l m er 2 nzentrum a s s M Garderobe P
-
- 6 k r
e ü K in f l u a e s n g s g l e e n i F c à h lu z m e c a i h ti x g t . w e 3 e N 0 g u S t e c z h u ü n l g e r d * e in r n O e G n S = & 18 K 0 l a S s c s h e ü n le rä r* u i m nn e en 35 m eit er e Kl
- max. 3 Klassen pro TH w
- Nachweis: von jeder Stelle eines Aufenthaltsraumes d ist ein TH/Ausgang ins Freie in 35 m zu erreichen Selbstlernzentrum / OGS si n 63,12 m2 n Garderobe ä u m e
R S- G 110 112 O 8 F 8 lu , r 81 m2 6 U 3 n , t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum 8 F 1 lu , r 46 m2 a n arf d e B m e +3,50 3 1 W , 0 8 C 3 0 m22 1 W , 0 4 C 4 6 . 2 m24 1 W , 0 3 C 4 8 . 1 m2 1 P 9 0 , u 3 4 t 3 z .3 m m it 2 tel 1 1 L 1 0 e , 5 h 9 . r 1 2 m m itt 2 el 6 U 8 n , t 0 e 4 rr i m ch 2 tsraum / OGS er w eit ert
1 T 0 re 1 ppe 1 F 0 lu 2 r b ei
68,80 m2 87,86 m2 A D B 108 n 1 L 9 a , g 3 e 6 r m2 e Unterrichtsraum Bestand 6 1 B 8 0 ib , 9 3 lio 9 t h m e 2 k 2 1 E , 0 L 4 8 A 2 . 1 m2 8 1 O 3 0 G , 7 7 S 0 ( m bis 2 her Unterrichtsraum) 6 1 O 0 0 G , 6 0 S 5 ( m bis 2 her Selbstlernzentrum) 4 1 O 3 0 G , 5 9 S . 9 1 a ( m bis 2 her Unterrichtsraum) 6 1 O 0 0 G 5 ,7 S .1 0 b m2 t e k t Unterrichtsraum neu hi c r A Umnutzung im Bestand n a i t s a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss OG Machbarkeitsstudie - M.1:333 e
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E O 0 1 8 3 0 3 0 0 - - 1 1 3 4 3 4 0 5 U H n a t u e s r a ri u c f h g t . OGS 1 W 4 ickelraum 1 B 2 eh.WC C Garderobe 7,11 m2 1 F 3 lu . r 1 7,12 m2
3 1 T 1
5 h , e 1 r 9 a p m ie 2 raum (bisher VG) h ul e ,
n c e s z s Garderobe z u n ut
e n ti u
e u r
m a u L ä 17 R - Unterrichtsraum - e S f 64,57 m2 G u t Garderobe 0 1 8 3 0 3 0 0 - - 1 1 3 4 3 4 0 5 D H i a ff u e s r a e u n f z g ie . r O u G ng S al s O m a r s
el ri b P xi e e r
7 U 2 n , t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum / OGS c h fl
h d Garderobe e a u
r u c
m p u s ä n r a n s 18 e g Selbstlernzentrum s s a 63,70 m2 a t Garderobe 0 1 1 8 3 3 0 3 3 0 0 0
1 1 1 3 4 8 3 4 3 0 5 0 U H H n a S t u U e s r a A ri u c
ra f h g b t . i s O c G h S (D ( i M /D o o /M ) i/Fr) / e r e Kl
G a n z
eit e w di d u n t Selbstlernzentrum / OGS si s s 63,12 m2 n t Garderobe ä u m e
a r k ei
R b
- h S c G a 15 19 O M Flur Unterrichtsraum Flur n 88,81 m2 63,70 m2 81,46 m2 a rf a d e B m e 2 W 2 C MA 6 2 , 3 9 . 7 3 m W 2 C 23.2 23.1 23.4 23.5 e rt
3,80 m2 3 W ,3 C 9 m24 F , lu 7 r 6 m2 3 W ,4 C 4 m27 W ,4 C 0 m2 Unterrichtsraum / OGS eit (bisher w 20.1 0,00 Abstellr.) 68,04 m2 e r
7 F 7 lu ,1 r 1 m2 21 b ei Flur 105,97 m2
33 34 35 Kopier- & WC WC 27 25.1 25 Esszimmer 2 B 8 e ,6 s 6 p r m e 2 chungsr. 9 B , ü 0 r 6 o t m ec 2 hnik V A o n r m ra e u ld m . / 85,56 m2 s g a b e A 8,89 m2 A u D B 28 Flur 14,81 m2 Multifunktionsraum n 26.1 e 32 29 26 Ruheraum/ 25.2 24 k t Bespr. Spielraum Spielraum Büro Küche e U U n n t t e e r r r r i i c c h h t t s s r r a a u u m m B ne e u stand 1 B 5 ü ,7 ro 2 m2 12,64 m2 58,94 m2 23,18 m2 10,19 m2 41,54 m2 hi t c r 0800-1130 Förderprogramm Mimi & Drako A 31 30 Mi, April - Juli Umnutzung im Bestand Büro Lehrerzimmer 1150-1600 Bewegungs- oder Ruheraum A D u u s r g c a h n g g a n a g u s a d ls e Z m u g Ⅰn a n n e g n z h u o / f; a n 15,61 m2 52,45 m2 genaue Lage in Abst. t i s mit Feuerwehr in LP 2/3 a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss EG Machbarkeitsstudie - M.1:200 e
P
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E O C Garderobe 1 A 2 b 3 stellr. 1 T 2 re 3 p .1 pe 1 F 2 ö 2 rderraum ul e ,
11,12 m2 6,77 m2 35,19 m2 h n c e s z s Garderobe z u n ut
e n ti u
e u r
m a u L ä 114 R - Unterrichtsraum - e S f 64,46 m2 G u t Garderobe al s O
m a r s
el ri b P xi e e r
7 U 2 n , t 7 e 0 rr i m ch 2 tsraum / OGS c h fl
h d Garderobe e a u
r u c
m p u s ä n r a n s 113 e g Selbstlernzentrum s s a 63,70 m2 a t Garderobe P
6 k r
e ü K in f l u a e s n
g s g
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u S t e c z h u ü n l g e r d * e in r n O e G n S
& 18 K 0 l a S s c s h e ü n le rä r* u i m nn e en 35 m eit e r e Kl
e G a n z
- max. 3 Klassen pro TH w di
- Nachweis: von jeder Stelle eines Aufenthaltsraumes d u ist ein TH/Ausgang ins Freie in 35 m zu erreichen Selbstlernzentrum / OGS si n s s t 63,12 m2 n t Garderobe ä u m e
a r k ei
R b
- h S c G a 110 112 O M Flur Unterrichtsraum Flur n 88,81 m2 63,70 m2 81,46 m2 a rf a d e B m e rt e 1 W 0 C 3 1 W 0 C 4.2 1 W 0 C 4.1 1 P 0 u 4 tz .3 mittel 1 L 0 e 5 h . r 2 mittel Unterrichtsraum / OGS eit +3,50 3,80 m22,46 m24,38 m2 9,33 m2 11,91 m2 68,04 m2 e r w ei 101 102 b Treppe Flur 68,80 m2 87,86 m2
A D B 108 Lager n 19,36 m2 e t k U U n n t t e e r r r r i i c c h h t t s s r r a a u u m m B ne e u stand 6 1 B 8 0 ib , 9 3 lio 9 t h m e 2 k 2 1 E , 0 L 4 8 A 2 . 1 m2 8 1 O 3 0 G , 7 7 S 0 ( m bis 2 her Unterrichtsraum) 6 1 O 0 0 G , 6 0 S 5 ( m bis 2 her Selbstlernzentrum) 4 1 O 3 0 G , 5 9 S . 9 1 a ( m bis 2 her Unterrichtsraum) 6 1 O 0 0 G 5 ,7 S .1 0 b m2 c hi t e r A Umnutzung im Bestand n a i t s a OGS-Raum Bestand B OGS-Raum neu r e t
Laurentiusschule - Grundriss OG Machbarkeitsstudie - M.1:200 e
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e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+10,605
A +3,735 D B +2,70 n e t k e -0,17 ±0,00 hi t c r A n -2,915 a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Nord Bestand - M.1:200 e
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e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+10,14
+6,46
A D B n e t k e +0,13 t -0,17 -0,32 hi -0,57 c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Ost Bestand - M.1:200 e
P
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r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+10,60
+9,68
+7,14
A +3,50 +3,735 D B n e t k e ±0,00 +0,30 ±0,00 -0,305 hi t c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Ost Bestand - M.1:200 e
P
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r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
Erweiterung +11,385 +10,60
+9,68
+7,14
A +3,50 +3,735 D B n e t k e ±0,00 +0,30 ±0,00 -0,305 hi t c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Ost Machbarkeitsstudie - M.1:200 e
P
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e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+9,755
A +3,505 D B n e t k e +0,005 ±0,00 +0,305 hi t c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Süd Bestand - M.1:200 e
P
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r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+9,755
A D B n e t k e ±0,00 +0,305 hi t c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Süd Bestand - M.1:200 e
P
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r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
A D B n e t k e t hi c Erweiterung A r n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht Süd Machbarkeitsstudie - M.1:200 e
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e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+10,15
+7,155 +6,465
A +3,51 D B n e t k e -0,16 -0,16 ±0,00 hi t -0,96 -0,61 c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht West Bestand - M.1:200 e
P
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e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+9,77
+6,465
A +3,735 D B n e t k e t hi c r A n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht West Bestand - M.1:200 e
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e f u t s r a m ri P
r e d h c u r p s n a s g a t z n a G e di u t s s t ei k r a b h c a M
+11,385
+9,77
+6,465
A +3,735 D B n e t k e +0,31 t hi c neue Fenster Erweiterung A r n a i t s a B
r e t
Laurentiusschule - Ansicht West Neuplanung - M.1:200 e
P