Vergabeunterlagen vom 30.07.2026 (PDF)

Neubau von 90 Wohnungen im Gewerbepark Kaserne Traunstein (2. Bauabschnitt)

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 14.09.2026, 15:05 (Europe/Berlin)

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Zweckverband Heimat.Chiemgau Vergabeart Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein offenes Verfahren Deutschland nicht offenes Verfahren Tel.:+49 861/58 440 Fax.:+49 861/58 9 440 wettbewerblicher Dialog Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb Innovationspartnerschaft

Ablauf der Angebotsfrist Datum 30.09.2026 Uhrzeit 14:15 Bindefrist endet am 30.11.2026

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 2 der VOB/A

Bezeichnung der Bauleistung: Maßnahmennummer Baumaßnahme 2 026-PW-2 Neubau Wo hnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Vergabenummer Leistung 2026-PW-2 Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Anlagen A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: 212EU Teilnahmebedingungen EU (Ausgabe 2019) 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen 226.H Mindestanforderungen an Nebenangebote 227.H Gewichtung der Zuschlagskriterien 242.H Instandhaltung 2440 Informationen zur Datenerhebung 2492 Online-Vergaben H inweise für B ieter - wichtige Firmeninfo digital H inweise für B ieter - Präqualifikation für Bauunternehmen H inweise für B ieter - Information und Anleitung digitale Bürgschaft ZVHC H inweise für B ieter - anforderungen an die Bestandsdokumentation ZVHC H inweis zu bet rügerischen E-Mails X Hinweise für Bieter - Information zur Rechnungs stellung

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.H Besondere Vertragsbedingungen 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 2410 Abfall – EBV 244 Datenverarbeitung 2 14.H-W We itere besondere Vertragsbedingungen

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.H Angebotsschreiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 Eigenerklärung zur Eignung 127 Erklärung Bezug Russland 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 224 Angebot Lohngleitklausel 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit Vertragsformular für Instandhaltung: W a rtungs- und Servicevertrag mit Anlagen au sgefüllt und unte

D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind 223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen 44 4 Referen zbescheinigungen ge mäß Form blatt 216

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung Zweckverband Heimat.Chiemgau, Papst-Benedikt-XVI.-Platz, 83278 Traunstein

Es ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung Zweckverband Heimat.Chiemgau, Papst-Benedikt-XVI.-Platz, 83278 Traunstein

2 Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform Stelle Zwe ckverband Heimat.Chiemgau Straße Pap st-Benedikt-XVI.-Platz PLZ/Ort 832 78 Traunstein E-Mail Aus schreibungen@traunstein.bayern Fax +49 8 61/58 9 440

3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

3.2 - frei -

3.3 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen:

nicht nachgefordert 3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

4 Losweise Vergabe: ✘ nein ja, Angebote sind möglich für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) eine maximale Anzahl an Losen: siehe Auftragsbekanntmachung oder Aufforderung zur Interes- sensbestätigung nur ein Los

Bei zugelassener Angebotsabgabe für mehr als ein Los: Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann. Höchstzahl: siehe Auftragsbekanntmachung bzw. Aufforderung zur Interessensbestätigung. Bedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Angebot in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:

5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.

6 Nebenangebote

6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU gilt nicht.

6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU) - ausge- nommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten -

für die gesamte Leistung nur für nachfolgend genannte Bereiche:

mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:

unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot

7 Angebotswertung: Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhal- tungsangeboten.

Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt 227.H – Gewichtung der Zuschlagskriterien

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.

Schriftlich

Das beigefügte Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlossenem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:

siehe Briefkopf Stelle:

Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"

Maßnahmennummer: 026-PW-2Baumaßnahme: N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Vergabenummer: 026-PW-2Leistung: N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

2026-PW-2 Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt zu versehen, ggf. unter Verwendung eines bereit gestellten Kennzettels.

9 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB, § 21 EU VOB/A):

V ergabekammer Südbayern, 80534 München, Tel 089 / 2176-2411, Fax 089 / 2176-2847

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212EU (Teilnahmebedingungen EU)

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

Hinweis: Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A, Abschnitt 2 "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (EU-VOB/A). 1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin- zuweisen. 2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 3 Angebot 3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.

3.3 Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich.

3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.

3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.

3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.

Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragsertei- lung Vertragsinhalt. 4 Nebenangebote 4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei- ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.

Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertrags- bedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen auf- zugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 Bietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Ver- treter bezeichnet ist,
  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich ver- tritt,
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben. 5.2 Sofern nicht im offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen. 6 Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe) Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgese- henen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese ge- meinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflich- tungserklärung“ abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspre- chende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu er- setzen. 7 Eignung

7.1 Offenes Verfahren Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqua- lifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqua- lifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu verge- bende Leistung mit dem Angebot  entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftrags- spezifische Einzelnachweise  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach- weise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw.

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

7.2 Nichtoffene Verfahren, Verhandlungsverfahren Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. er- gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zustän- diger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigen- erklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wer- den, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

Vergabenummer
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind 1.1 Formblätter

Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

127 – Erklärung Bezug Russland

224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird)

233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)

234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege- ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft)

235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi- täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)

248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen

Vertragsformular für Instandhaltung:W artungs- und Servicevertrag inkl. Anlage

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen

Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Leistungsverzeichnis mit den Preisen

1.4 Sonstige Unterlagen

Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise

2 Mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegende „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“

Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung: Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtigung vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr. der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter

126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

3.2 Unternehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben

Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer

Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol- venzplanes angegeben wurde)

Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt

Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen

Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen

Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung

Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachweis.

Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise

Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV oder gleichwertiger Nachweis.

Nachweis über bestehende Betriebshaftpflichtversicherung

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 3.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Produktdatenblätter benannter Fabrikate

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte- systeme in Deutschland.

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach- tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des EWR-Abkommens ist.

3.4 Sonstige Unterlagen

Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise

Urkalkulation

Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen

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2026-PW-2

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen Zweckverband Heimat.Chiemgau Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein Tel.:+49 861/58 440 Fax.:+49 861/58 9 440 (Vergabestelle)

Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten Datenschutzbeauftragte im Landratsamt Traunstein Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein +49 (0) 861/58-0 Datenschutz@traunstein.bayern (Datenschutzbeauftragte/r)

Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch

Zweckverband Heimat.Chiemgau Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein Tel.:+49 861/58 440 Fax.:+49 861/58 9 440 (Vergabestelle)

und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitung beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich behandelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht. Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsverarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.

Ihre Rechte Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf • Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, • Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.

© VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2

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2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an

Zweckverband Heimat.Chiemgau Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein Tel.:+49 861/58 440 Fax.:+49 861/58 9 440 (Vergabestelle)

Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.

© VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2

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2492 / L 2492 (Online-Vergaben)

Vergabenummer
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign

Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in einer aktuellen Version: Firefox Apple Safari Google Chrome Microsoft Edge

Elektronische Übermittlung des Angebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist eine Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear- beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von der Vergabeplattform auf ihren Rechner herunter.

Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient ava-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtskonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen.

Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf einen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen rechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.

Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang.

Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zugriffsberechtigt ist.

Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellen Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html

Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden, wird kein Ordner bereitgestellt.

Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html

Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html

© VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1

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Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr infor-

miert die Unternehmen:

ELEKTRONISCHE ANGEBOTSABGABE

in TEXTFORM

über die Vergabeplattform !

Ab 18. Oktober 2018 ist die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten

bei EU-weiten Vergabeverfahren ausschließlich elektronisch in Textform über

die Vergabeplattform möglich. Diese Regelung wird grundsätzlich auch bei

nationalen Angebotseinholungen angewendet werden.

Hat die Vergabestelle als Abgabeform „elektronisch in Textform“ festgelegt, so

müssen Sie nach Aufruf der Funktion „Angebot einreichen“ in das sich öff-

nende Fenster ihren Namen (Vorname und Nachname) eintippen und dann

auf „Angebot einreichen“ klicken.

Diese Hilfe zeigt Ihnen anschaulich das entsprechende Vorgehen:

http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bei Fragen können Sie sich an unsere Hotline für Bieter wenden:

Hotline für Bieter / Firmen

Tel: 0900 - 11 44 33 0 (für 1,95€/min.*) Fax: 030 / 44 33 11 15

E-Mail: evergabe-hotline.bayern(at)rib-software.com (kostenfrei) Internet : http://www.rib-software.com

© Staatsbauverwaltung (FBT) September 2018

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Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

informiert die Unternehmen:

Hinweis zu betrügerischen E-Mails

Aktuell warnt das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails

im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen.

Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-

matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.

Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,

durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei- bungsgewinnern zugunsten der Täter zu veranlassen.

Empfehlungen zum Schutz • Prüfen Sie Absender-E-Mails sorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe-

kannte Domains, Rechtschreibfehler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie-

ren Sie den Auftraggeber bei Zweifel direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-

onswege. • Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-

bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über

verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen. • Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sie Ihr Team für derartige Betrugs-

versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Prüfung von Rechnungen und

Zahlungsanweisungen. • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei verdächtigen E-Mails oder

Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-

den.

Hinweis:

Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-

lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und

erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

© Staatsbauverwaltung Juli 2025

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B) 1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen): Mit der Ausführung ist zu beginnen

am . spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens. in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW. innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Ab- satz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum 19.10.2026 zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) am 3 1.12.2028 . innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungs- beginn. in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW. in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist. 1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind: vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen aus dem beigefügten Bauzeitenplan:

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: € (ohne Umsatzsteuer) 0 ,1 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer; Be- träge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.2 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 4,9 Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftrags- summe (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Ein- zelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistun- gen entspricht.

© VHB Bayern - Stand August 2024 1 von 3

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

2.3 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzel- fristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leis- tung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.

3 Zahlung (§ 16 VOB/B) Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf 60 Tage

4 Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)

Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.

5 Sicherheitsleistung für Mängelansprüche

Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlags- zahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

6 Bürgschaften Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag- gebers zu verwenden, und zwar für

  • die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
  • die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
  • vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt „Abschlagszahlungs-/ Vorauszahlungsbürgschaft“

7 Technische Spezifikationen Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Bewertungen, gemeinsame techni- sche Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den aus- drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug ge- nommen.

8 Werbung Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

9 Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln Die Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der Leistungs- erbringung ist verboten.

10 Neubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zur Erreichung des Vertrags- zwecks erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern, behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt, soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unan- gemessen hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.

© VHB Bayern - Stand August 2024 2 von 3

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

11 Weitere Besondere Vertragsbedingungen

F ür weitere Besondere Vertragsbedingungen siehe Formblatt 214.H-W "Weitere Besondere Vertragsbedingungen"

© VHB Bayern - Stand August 2024 3 von 3

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2410 (Abfall – EBV)

Vergabenummer
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen

1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots 1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindestens nachzuweisen, dass

  • die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
  • bei Andienungspflicht (in der Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall- wirtschaftsbehörde vorliegt,
  • die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,
  • die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup- pen und Belastungsklassen die Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab- falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt, − die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt.

2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen 2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau- sel).

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft über die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.

2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.

2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.

© VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1

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244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

Bearbeitungsphasen, Datenaustausch, allgemeine Regelungen

1 Bearbeitungsphasen

Datenaustausch ist von der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen:

  • Angebotsanforderung
  • Angebotsabgabe
  • Abrechnung .

2 Datenaustausch

Werden Angebotsdaten elektronisch ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein- samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90. GAEB DA XML. Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren. Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.

3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien und schriftlicher Fassung

Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht. Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

© VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)

(Name und Anschrift der Vergabestelle) Zweckverband Heimat.Chiemgau

Ort:
Datum:
Tel.:
Fax:
e-mail:
USt.-ID-Nr.:
HR-Nr.:
Registergericht: BImA-Nummer1:

Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein

Angebotsschreiben

Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer Baumaßnahme 2026-PW-2 Neu bau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Vergabenummer Leistung 2 026-PW-2 Neu bau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Anlagen2, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen 224 Lohngleitklausel - Berechnung des Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Nebenangebot(e) 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

Anlagen2, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung 127 Erklärung Bezug Russland 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 nur auszufüllen, wenn der Bieter von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine Auftragsnummer aus durchgeführten Aufträgen erhalten hat 2 vom Bieter anzukreuzen und beizufügen

© VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.

2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer

2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütungen gem. Euro* Instandhaltungsvertrag3 beträgt einschl. Umsatzsteuer

  • nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Wartungs-/Instandhaltungsvertrag beiliegt

3 Anzahl der Nebenangebote St.

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs- summe für Haupt- und alle Nebenangebote4 sowie auf % die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grund- lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind.

5 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:

  • Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
  • Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragen unter der/den Nummer/n: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).5

7 Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n). ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeich- nis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb aus- führen werde(n).

8 Ich/Wir erkläre(n), dass  ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnis- ses als alleinverbindlich anerkenne(n).  mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres An- gebotes sind.  ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheits- schutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.  das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden.

3 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 4 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot 5 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- schaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind.

© VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)  falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.  ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertrages entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist.  ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.  ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewäh- re/gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitsnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwer- tiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

Ist

  • bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
  • ein schriftliches Angebot nicht an dieser Stelle unterschrieben oder
  • ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.

© VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen

(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)

Maßnahmennummer 2026-P W-2 Vergabenummer 2026-PW-2

Vergabeart

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog

Baumaßnahme N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Leistung N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Bewerber 0F Bieter*) Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft*) Nachunternehmer*) anderes Unternehmen*) (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge- meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben.

Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei. Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be- nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx

 zutreffendes ankreuzen 1 Der längere Zeitraum ist maßgebend. © VHB Bayern – Stand September 2022 1 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen

Ich bin / Wir sind im Handelsregister eingetragen. für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchführen.

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist 3 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt © VHB Bayern – Stand September 2022 2 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frist vorgelegt werden.

(Ort, Datum, Unterschrift)4

4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist © VHB Bayern – Stand September 2022 3 von 3

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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

Eigenerklärung Bezug Russland

Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- sonen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.

Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbers/Bieters in Russland,

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,

c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.

Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden.

Maßnahmennummer 2026-PW-2 Vergabenummer 2026-PW-2

Maßnahme oder Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

☐1 Bewerber / Bieter ☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft ☐1 Auftragnehmer ☐1 (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle zutrifft. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile der Leistung ☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). ☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).

☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

1 Zutreffendes ankreuzen

© VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2

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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).

☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).

☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- trage(n) / beauftragt habe(n). ☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- tragen werde(n) /beauftragt habe(n).

☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

(Ort, Datum, Name, Unterschrift2)

2 nur erforderlich, wenn diese Erklärung nicht Bestandteil eines Teilnahmeantrages / Angebotes ist

© VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2

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221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
2026-PW-2
Baumaßnahme N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

1Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)
2Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
Zuschläge in % auf
LohnStoffkostenGeräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkosten
2.2Allgemeine Geschäftskosten
2.3Wagnis und Gewinn
2.3.1Gewinn
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2
2.4Gesamtzuschläge

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis

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[Seite 32]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
Einzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten €Gesamt- zuschläge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
x
3.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe)
3.4Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern)
3.5Nachunternehmerleistungen 3
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.

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222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Angaben zur Kalkulation über die Endsumme

1.Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne
1.3Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder
1.4Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

1.5Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5)

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

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[Seite 34]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
xx
2.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5Nachunternehmerleistungen 1x
Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen
Zusammensetzung der Umlagesummen
Umlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
2.1 eigene Lohnkosten
2.2 Stoffkosten
2.3 Gerätekosten
2.4 Sonstige Kosten
2.5 Nachunternehmerleistungen
3Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind)
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betrages
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: x
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtung
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.

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234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer 2026-PW-2Vergabenummer 2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

Bevollmächtigter Vertreter

Mitglied

USt-ID:

Weitere Mitglieder

Mitglied

USt-ID:

Mitglied

USt-ID:

Mitglied

USt-ID:

beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen- nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.

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[Seite 36]

248 (Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten)

BieterVergabenummerDatum
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung N eubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten

Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nach FSC, PEFC oder gleichwertig zertifiziert sein oder die für das jeweilige Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder PEFC einzeln erfüllen.

Ich werde Holzprodukte verwenden, die nach FSC und/oder PEFC zertifiziert sind.

Ich werde Holzprodukte verwenden, die nach

zertifiziert sind.

Der Nachweis der Gleichwertigkeit - d.h. der Übereinstimmung des Zertifikats mit den für das jeweilige Herkunftsland geltenden Standards von FSC oder PEFC - ist durch eine Prüfung vom Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg (vTI) oder dem Bundesamt für Naturschutz in Bonn (BfN) erbracht. Ich werde diesen geprüften Nachweis zu dem von der Vergabestelle verlangten Zeitpunkt vorlegen.

Ich werde Holzprodukte verwenden, die die im jeweiligen Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder PEFC einzeln erfüllen.

Der Nachweis darüber ist durch eine Prüfung vom Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg (vTI) oder dem Bundesamt für Naturschutz in Bonn (BfN) erbracht. Ich werde diesen geprüften Nachweis zu dem von der Vergabestelle verlangten Zeitpunkt vorlegen.

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[Seite 37]

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

BieterVergabenummerDatum
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe)

Ergänzung des Angebotsschreibens

Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistun- gen, für die ich mich/wir uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).

Namen des Nachunternehmen (einschl. ggf. vorh. PQ-Nummern) OZ/Leistungsbereich Beschreibung der Teilleistungen (erst nach gesonderter Anforde- rung der Vergabestelle)

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[Seite 38]

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi- ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die Kontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Angabe zu der von diesem Unternehmen Unternehmens überlassenen Eignung

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[Seite 39]

236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)

Bewerber/BieterVergabenummerDatum
2026-PW-2
Baumaßnahme Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt
Leistung Neubau Wohnungen Gewerbepark Kaserne Traunstein 2. Bauabschnitt

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.

OZ/Leistungsbereich Beschreibung der (Teil)Leistungen

(Ort, Datum, Unterschrift)

Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1

(Ort, Datum, Unterschrift)

Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.

1 Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Teilnahmebedingungen gefordert ist.

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[Seite 40]

LV: Totalunternehmer Seite: 1 Datum: 05.08.2026 LV-Datum: Pos-Nr. (Pos- Menge Einheit Einheitspreis in Gesamtpreis in EUR Nr.) EUR A - Allgemeine Grundlagen

A.1 Adressen/Ansprechpartner

Baustellenadresse Bauherr und Rechnungsadresse Bauherrnvertretung Wohnungen für Mitarbeiter 2 Zweckverband Heimat_Chiemgau GmbH Landratsamt Traunstein Gewerbepark Kaserne 3c Papst-Benedikt-XVI.-Platz Papst-Benedikt-XVI.-Platz 83278 Traunstein 83278 Traunstein 83278 Traunstein

A.2 Aufgabenstellung Bei den nachfolgend beschriebenen Leistungen handelt es sich um Totalunternehmerleistungen zur Errichtung eines Wohngebäudes, bestehend aus 90 Einzelwohnungen, einem Aufzug und einer Tiefgarage mit Nebenräumen. Der Ausschreibung liegen erste Überlegungen in Form von Skizzen bei. Die Skizzen dienen als Anhaltspunkt für die zu erstellende Planung. Dem Bieter steht es frei aus Wirtschaftlichkeitsgründen die Planung, unter Einhaltung der baurechtlichen Vorgaben (z.B. BayBO, Bebauungsplan), der Förderrichtlinien (z.B. KfW) und unter A.5 beschriebenen Parametern, anzupassen.

A.3 Gesetzliche Vorgaben Grundlage des zu erstellenden Angebotes sind die anerkannten Regeln der Technik zum Zeitpunkt der Angebotserstellung, d.h. zu berücksichtigen sind alle für das Projekt anwendbaren DIN- Normen, VDE-Bestimmungen, Merkblätter und Richtlinien usw., soweit nicht nachfolgend ausdrücklich etwas anderes beschrieben wurde. Des weiteren ist ins besonders folgendes zu berücksichtigen: Bayerische Bauordnung (BayBO), Gebäudeenergiegesetz (GEG), Bebauungsplan inkl. Änderungen

A.4 Terminplan/Ausführungsfristen Angebotseröffnung 30.09.2026Zeitraum für die Planung: Oktober 2026 - April 2027Einreichung Bauantrag: Januar 2027Baubeginn: Mai 2027Fertigstellung Rohbau: April 2028Fertigstellung: Ende 2028A.5 Örtliche Gegebenheiten Der Bauplatz befindet sich auf einem durch mehrere Gebäude aktiv genutzten Grundstück. Die Nutzung der Gebäude und Außenflächen ist auch während der Baumaßnahme zu gewährleisten.

[Bild]

A.6 Baustellenzufahrt Die Baustellenzufahrt erfolgt über die Eugen-Rosner-Straße. Die Baustellenzufahrt muss neu angelegt werden. Die Erstellung und der Rückbau ist mit einzuplanen.

A.7 Projektbeschreibung Der Totalunternehmer wird für die Planung der Leistungsgruppen 1-5 nach HOAI beauftragt. Es handelt sich um einen Wohnungsbau der Gebäudeklasse 5 mit einer Großgarage. Der AN muss folgende Planungsleistungen erbringen:

• Architektur LP1-5 • ELT LP1-5 • HLS LP1-5 • Freianlagen LP1-5 • Entwässerung inkl. Regenwasser, gesamtes Grundstück (Flur-Nr. 888/60 und 888/61), inkl. Genehmigung + wasserrechtliche Genehmigung • Verbau LP1-5 • Brandschutz inkl. Gesamt-Tiefgarage (Anschluss an Tiefgarage Gewerbepark Kaserne 3b, Brandschutzprüfung wird durch Bauherr beauftragt) • Statik prüffähig Gebäude + Tiefgarage + Nebengebäude + Verbau einschl. nichttragender Konstruktionen (Statikprüfung wird durch Genehmigungsbehörde beauftragt) • Energienachweis - Energieausweis inkl. Blower-Door-Test, Lebenszykluskostenanalyse, Energiehaus 40 • Schallschutz gegen Außenlärm, interner Schallschutz • Schallimmissionsschutz bezogen insbesondere auch auf anlagenbezogenen Lärm (Wärmepumpe) • Lüftungskonzept • Gutachten Tiefgarage-Lüftung zur natürlichen Belüftung • Vermessung, außer Kataster-Einmessung • Beweissicherung Bestandsgebäude (Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3a und 3b) vor Baubeginn (Gebäude außen und innen) • Sicherheits- und Gesundheitskoordination

Kurze Beschreibung des Bauvorhabens: • 5 oberirdische Geschosse • 90 Wohnungen • davon mind. 1/3 barrierefrei nach BayBO • davon mind. 1/2 mit Balkon • Wohnungsgröße inkl. Balkon (zu 50% der Wohnfläche angerechnet) 23-25m² • Lichte Raumhöhe mind. 2,41m • Abstellflächen mind. 0,5m² je Bewohner (Nachweis im Keller oder innerhalb der Wohnung) • 1 Barrierefreier Aufzug • 1 Waschmaschinen- und Trockenraum mit Stellfläche für mind. 8 Geräte • 77 Fahrradstellplätze, davon ca. 23 in Tiefgarage, 32 in einer Fahrradüberdachung, Rest in den Außenanlagen ohne Überdachung • Tiefgarage mit mind. 24 Stellplätzen, davon 2 barrierefrei

Die nachstehend gelisteten Unterlagen sind vom AN zu prüfen und erforderlichenfalls im Hinblick auf den Werkerfolg zu ergänzen. Ergänzungen und Änderungen des AN sind mit dem AG abzustimmen. Auf etwaige Unstimmigkeiten, Unvollständigkeiten, Verstöße gegen die anerkannten Regeln der

[Seite 41]

LV: Totalunternehmer Seite: 2 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die nachsteEinheit hend gelisteten Unterlagen sind vom AN zu prüfen unEinheitspreis inGesamtpreis in falls im Hinblick EUR
d erforder EURlichen

Nr.) auf den Werkerfolg zu ergänzen. Ergänzungen und Änderungen des AN sinEdU Rmit dem AG abzuEsUtRimmen. Auf etwaige Unstimmigkeiten, Unvollständigkeiten, Verstöße gegen die anerkannten Regeln der Technik wird der AN den AG unverzüglich in Textform hinweisen.

Für die Grundlagenermittlung werden alle vorhanden Gutachten, Berichte, Berechnungen und Förderrichtlinien angehängt. Kosten für die Genehmigung trägt der AG. Sämtliche Planunterlagen werden dem AN nur in digitaler Form im PDF-Format zur Verfügung gestellt und müssen vom AN selbst ausgedruckt bzw. entsprechend seines Bedarfs vervielfältigt werden. Es ist Sache des AN, dafür Sorge zu tragen, dass ihm alle zur Durchführung, der ihm übertragenen Arbeiten erforderlichen Angaben und Zeichnungen rechtzeitig zur Verfügung stehen. Anlagen zur Ausschreibung: Baugrundgutachten inkl. Anlagen vom 17.06.2021Kampfmittelteilfreigabe vom 16.07.2020Vermessungsplan vor 1. BA vom 03.12.2019Förderbedingungen, KfW-Förderung "Klimafreundliche Neubau Wohngebäude"Muster-Wartungsvertrag und Muster-Servicevertrag inkl. AnlagenSkizzen: Freianlagenplan, GrundrisseBebauungsplan vom 26.01.2006 und Änderung zum Bebauungsplan vom 04.05.2021Schallimmissionsschutzgutachten vom 19.03.2021Bestandsplan Leitungen in Außenanlagen vom 09.07.2024Genehmigungsplan Regenwasserversickerung vom 24.10.2021Werkpläne 1. BA: Grundriss TG, Grundriss Bodenplatte, Unterfangung, SchnittA.8 Förderungen Beim ausgeschrieben Bauvorhaben sollen Fördermittel beansprucht werden, wie KFW Klimafreundlichen Neubau Wohngebäude. Die Förderrichtlinien sind einzuhalten inkl. Verwendungsnachweis, Abweichungen sind nur nach Rücksprache mit dem AG bzw. der Förderstelle möglich, sofern diese förderunschädlich sind.

A.9 Art der Ausschreibung Die Wertung der Angebote erfolgt ausschließlich anhand dem Kriterium des Angebotspreises.

Die Ausschreibung ist als Rahmenbeschreibung anzusehen, die grundlegende Eckpunkte für das Gebäude setzt, jedoch einen gewissen Spielraum für die Ausführung offen lassen.

A.10 Angebotsabgabe Das Bauvorhaben ist getrennt in die nachfolgend aufgeführten Titeln und Positionen aufzuteilen.

Änderungen im Leistungsverzeichnis führen zum Ausschluss des Angebots. Unklarheiten und Abweichungen sind vor der Abgabe des Angebots mit der ausschreibenden Stelle zu klären.

Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Mit der Angebotsabgabe erklärt der AN, sich über das Baugrundstück, die örtlichen Gegebenheiten und den Umfang der ausgeschriebenen Leistungen vor Ort kundig gemacht zu haben. Nachforderungen aus Unkenntnis der Örtlichkeit werden nicht anerkannt.

A.11 Kostenobergrenze Die Kostenobergrenze der vorliegenden Ausschreibung (Gesamtwertungssumme abzgl. Titel 3 "Wartungskosten") wird aus wirtschaftlichen Gründen auf 9.250.000,- € brutto festgesetzt. Die Kostenobergrenze umfasst auch Nachträge. Angebote über dieser Kostenobergrenze werden von der Wertung ausgeschlossen.

A.12 Zahlungsplan / Rechnungsstellung Abschlagsrechnungen können als Pauschalen nach folgendem Zahlungsplan gestellt werden: 10% nach Fertigstellung der Fundamentierung 30% nach Fertigstellung des Rohbaus einschließlich Zimmererarbeiten 20% nach Fertigstellung der Gebäudehülle (Fenster, Dach, Fassade, Spengler) 10% nach Fertigstellung der Rohinstallation (HLS und ELT) 10% nach Fertigstellung des Innenausbaus (Decken-, Wand-, Bodenbeläge) 10% nach Erreichen der Bezugsfertigkeit 10% nach vollständiger Fertigstellung einschl. Mängelbeseitigung

100% entsprechen der Gesamtsumme abzgl. Titel 3 "Wartungskosten".

Die Schlussrechnung ist nach Positionen gegliedert aufzustellen.

Alle Rechnungen sind elektronisch als E-Rechnung per E-Mail mit den notwendigen Rechnungsunterlagen an den Zweckverband Heimat-Chiemgau (ZHC-Rechnungen@traunstein.bayern) zu senden. Bevorzugt ist das Format ZUGFeRD zu verwenden!

A.13 Freigaben Für die Prüfung und Freigabe der Pläne und Unterlagen müssen 21 Tage vorgesehen werden. Wir bitten Sie dies zu beachten und uns die Planstände rechtzeitig und selbständig zu übermitteln.

A.14 Aufschiebende Bedingung

Die in diesem Vertrag vorgesehenen Verpflichtungen zu Leistungen dienen der Umsetzung des Vorhabens, für das eine Förderung über die KfW beantragt wird. Der Vertrag tritt hinsichtlich der Liefer- und Leistungspflichten erst und nur insoweit in Kraft, wenn und soweit die Behörde den Antrag bewilligt und die Förderung zusagt (aufschiebende Bedingung).

B - Leistungsumfang

[Seite 42]

LV: Totalunternehmer Seite: 3 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

B.1 Allgemein Der Leistungsumfang umfasst Planung und Bau der ausgeschriebenen Gebäude in fix und fertiger Ausführung samt allen Nebenleistungen einschl. Reinigung und Feinreinigung.

In das Angebot sind alle Nebenleistungen eingeschlossen, die zur vertragsmäßigen und funktionsgerechten Ausführung der Gesamtleistung gehören, auch wenn sie in der Leistungsbeschreibung nicht besonders erwähnt sind. Enthalten sind alle Leistungen, auch die, welche nicht ausdrücklich beschrieben sind, soweit sie zum Leistungsbild dazugehörig sind oder aus den Plänen ersichtlich sind außer explizit ausgenommene Leistungen, die bauseits erbracht werden.

Sämtliche gültige Vorschriften und Standards bezüglich Wärme- und Schallschutz, Akustik, Unfallverhütung, Arbeitsschutz, Brandschutz, Hygiene, Förderrichtlinie, sowie die gültigen bau- und planungsrechtlichen Anforderungen durch Stadtplanung, Umweltschutz, BauGB, BayBo, MHolzBauRL, u. ä., die DIN-Normen sowie die anerkannten Regeln der Technik sind auch ohne zusätzliche Erwähnung umzusetzen. Alle notwendigen Sachverständigen- und Sachkundigenabnahmen erfolgen durch AN

B.2 Leistungsgrenzen Außenanlagen [Bild] Der im Plan rot markierte Bereich ist bei der Maßnahme zu erneuern.

Gebäudeversorgung Der Wasser- und Stromanschluss, sowie die Telefon- und Glasfaserversorgung sind durch den AN zu erstellen. Etwaige Anschlussgebühren der Versorgungsträger trägt der Bauherr. Die dazu erforderlichen Durchbrüche und Einführungen in das Gebäude sind jedoch in der Planung zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Die Entwässerungsplanung erfolgt durch den AN. Hausanschluss Strom, sowie Baustrom erfolgen über Anschluss an Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3b. Der Anschluss ist vorab zu erstellen. Durch die Planung des AN sind dem AG rechtzeitig vor Baubeginn/Produktionsbeginn die für die Antragsstellung von Hausanschlüssen notwendigen Angaben zu übermitteln. Dies betrifft insbesondere Anschlusswerte für die Elektrizität sowie die Lage von Einführungen. Sämtliche Angaben sind rechtzeitig, spätestens 4 Wochen nach Aufforderung durch den AG zu übermitteln.

B.3 Planung Leistungsphasen 1-5 Auf Grundlage der beiliegenden Skizzen und Beschreibungen sind durch den AN sämtliche zur Planunterlagen für die Leistungsphasen 1-5 nach HAOI zu erstellen, dies beinhaltet auch die Gründungsplanung, sowie der Planung der Entwässerung. Alle relevanten Pläne sind dem AG bzw. seinem Vertreter rechtzeitig vor Ausführungsbeginn / bzw. Produktionsbeginn zur Freigabe und Prüfung, spätestens 4 Wochen vor Produktionsbeginn, vorzulegen.

B.4 Statik Sämtliche Dimensionen und Befestigungen sämtlicher Bauteile wie z.B. Gründung, Wände, Decken, Unterzüge, Fenster, Fenstertüren, Geländer, Verglasungen etc. sind durch den AN zu ermitteln, und die statischen Nachweise sowie Planunterlagen wie z.B. Schal- und Bewehrungspläne in prüffähiger Form vorzulegen. Für die statisch erforderlichen Dimensionen und Befestigungen haftet ausschließlich der AN. Eventuell anfallende Kosten für den Prüfingenieur werden durch den AG übernommen. Die Überprüfung der Ausführungspläne auf Passgenauigkeit und Maße hat der Auftragnehmer in Selbstverantwortung auszuführen. Bei der Statik ist eine vollflächige PV-Anlage auf dem Dach zu berücksichtigen.

B.5 Qualität der Gebäudehülle Für dieses Projekt wird der objektspezifische Primärenergiebedarf im Rahmen des Energienachweises erarbeitet. Die vorgesehenen Dämmstoffdicken und U-Werte für beheizte Gebäudeteile erfüllen die Anforderungen des Energiehausstandard nach BEG/Kfw 40.

B.6 Sommerlicher Wärmeschutz Zur Erfüllung des sommerlichen Wärmeschutzes werden im Bereich der Wohneinheiten die Fenster mit folgenden Maßnahmen ausgeführt: Raffstore, schienengeführt, elektrisch, Wetterstation/ Windwächter

B.7 GEG/Energiestandard Es ist ein Energiestandart KfW 40 zu realisieren. Sämtliche Planungen und Berechnungen, Angaben, u.a. Wärmeleitzahlen, Bauteilstärken und Spezifikationen etc., die für den Nachweis der aktuell gültigen GEG erforderlich werden, sind durch den AN zu erstellen. Anfallende Kosten hierfür sind durch den AN einzukalkulieren. Sämtliche baulichen und anlagentechnischen Anforderungen zur Erreichung des vorbeschriebenen Energiestandards sind einzukalkulieren. Ebenso sind die Projektierung, Baubegleitung und Bestätigung nach Durchführung mit auszuführen. die Förderrichtlinien KFW Klimafreundlichen Neubau Wohngebäude sind einzuhalten.

B.8 Brandschutznachweis Der Brandschutznachweis inkl. aller Pläne ist vom AN zu erstellen. Information: Brandmeldeanlage für die Tiefgarage inkl. Feuerwehrschlüsseldepot, Feuerwehrbedienfeld und Laufkarten werden vom AG beauftragt und geliefert. Abstimmungstermine zu den Schnittstellen und Ausführungszeiten mit der ausführenden Firma sind einzurechnen.

B.9 Sicherheits- und Gesundheitskoordination Die SiGe-Koordination ist Leistung des Bieters. Der Leistungsumfang richtet sich nach Nr. 3.1. und 3.2. der RAB 30.

[Seite 43]

LV: Totalunternehmer Seite: 4 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge B.9 SicherhEinheit eits- und GesundheitskoordinationEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die SiGe-Koordination ist Leistung des Bieters. Der Leistungsumfang rEiUcRhtet sich nach ENUrR. 3.1. und 3.2. der RAB 30.

B.10 Lüftungskonzept Sämtliche notwendigen Unterlagen, Nachweise und anfallende Kosten für die Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 sind durch den AN einzukalkulieren. Dabei müssen durch den AN auch die Räume außerhalb der Wohnungen, insbesondere Räume mit erhöhtem Feuchtigkeitseintrag (z.B. Waschmaschinenraum) betrachtet werden. Die Planung für das Lüftungskonzept muss vor Ausführung rechtzeitig mit dem Bauherrnvertreter abgestimmt werden und dem AG in Form von detaillierten Berechnungen und dem Konzept in Berichtsform zur Genehmigung vorgelegt werden.

B.11 Baulicher Schallschutz (gebäudeinterner Schallschutz und Schallschutz gegen Außenlärm) Für den baulichen Schallschutz wird die Einhaltung der folgenden Normen vereinbart: DIN 4109, Schallschutz im Hochbau Teil 1: MindestanforderungenEs sind die aktuell gültigen Mindestanforderungen an den baulichen Schallschutz einzuhalten.

Sämtliche notwendigen Unterlagen, Nachweise, Gutachten und anfallende Kosten hierfür sind durch den AN einzukalkulieren. Dies ist vom Auftragnehmer in Selbstverantwortung zu prüfen und gegebenenfalls in Absprache mit dem Bauherrnvertreter zu berichtigen. Die Planung muss vor Ausführung rechtzeitig mit dem Bauherrnvertreter abgestimmt werden und dem AG in Form von detaillierten Berechnungen und dem Gutachten in Berichtsform zur Genehmigung vorgelegt werden.

B.12 Schallimmissionsschutz Schallschutzgutachten der Firma Hoock und Partner Maßnahmen zur Bekämpfung des Außenlärms ist zu beachten. Der Schallimmissionsschutz bezogen auch auf anlagenbezogenen Lärm (Wärmepumpe) in Form Berechnungen und Gutachten in Berichtsform ist zu erstellen

B.13 Barrierefreiheit Das Gebäude ist entsprechend Art. 48 BayBO barrierefrei zu gestalten. Die DIN 18040-2 ist einzuhalten. Sämtliche hierfür notwendige Maßnahmen sind einzukalkulieren. Barrierefreie Wohnungen: mind. 1/3 der Wohnungen Behinderten gerechte Stellplätze: 2 1 Barrierefreier Aufzug

B.14 Vermessung die Vermessung des Bestandsgeländes (Flur-Nr. 888/60 und 888/61) vor Beginn der Arbeiten ist vom AN zu erbringen, inkl. Übergabe als PDF- und DWG-Datei an AGdie Schlussvermessung des Geländes nach Fertigstellung der Arbeiten durch AN, inkl. Übergabe als PDF- und DWG-Datei an AGB.15 Kampfmittel Bei Errichtung des Wohngebäudes Gewerbepark Kaserne 3b wurde eine Luftbildauswertung hinsichtlich Kampfmittelgefährdung erstellt. Aufgrund der Ergebnisse der Luftbildauswertung ist die Kampfmittelgefährdung auf der Neubaufläche des Personalwohnheims Klinikum Traunstein als gering einzustufen. Den Bericht finden Sie in den Anhängen.

B.16 Bodenverhältnisse Das beiliegende Baugrundgutachten mit Empfehlungen zur Gründung ist zu berücksichtigen. Abweichende Ausführungen der Gründung sind in Abstimmung mit dem AG zulässig. Die notwendigen Bodenverbesserungen sind einzukalkulieren. Beim Gewerbepark Kaserne 3b wurde beispielsweise zur Verbesserung des Braugrund CSV Säule verbaut und das Gebäude auf einer Bodenplatte gegründet.

B.17 Haustechnische Anlagen Die beschriebenen Vorgaben für die haustechnische Ausrüstung hat der Anbieter in Selbstverantwortung zu prüfen, hierfür eigenverantwortlich eine Projektierung zu erstellen und die Installationen fachgerecht einzubauen. Für seitens des Auftragnehmers erforderliche Ausführungszeichnungen dieser Gewerke hat der Auftragnehmer selbst zu sorgen. Der Anbieter ist nicht an die ausgeschriebenen Fabrikate gebunden. Er kann unter Beibringung eines Gleichwertigkeitsnachweises auch andere Fabrikate entsprechender Hersteller wählen.

B.18 Oberflächen Qualität Bei Verwendung der folgenden Materialien sind die vorgegeben Qualitäten einzuhalten: Trockenbau Q3Sichtbeton SB 3 KlasseQualität verspachteln Q3Putzoberfläche Q3 - Wand ,Deckebei Holzdecken Deckenuntersicht Wohnsichtqualität AB B.19 Bemusterung Es ist eine Bemusterungsliste vorzulegen mit allen vom Bauherren freizugebenden Bauteilen und Oberflächen anhand von Musterstücken für die festgelegten Bauteile, sowie eine Liste aller verbauten Materialien und Fabrikaten. Der AG kann bei allen Oberflächen aus einem Standard- Farb/Dekor-Katalog wählen. Farbfestlegungen und Fassadengestaltung mit Muster bei einer Holzverschalung und vorgehängten FassadeFenster und Außentüren, Fassadenelemente, SonnenschutzInnentüren, BrandschutztürenBeschlägeSanitärgegenstände und ZubehörWandbekleidungen, Bodenbeläge, FliesenAbgehängte Decken, AkustikdeckenLeuchten für Innen- und Außenbereich, ElektroausstattungMöbeloberflächenB.20 Verkehrssicherung Sofern verkehrsrechtliche Anordnungen Notwendig sind gilt folgende: Verkehrssicherung und Umleitungen sind nach Maßgabe der verkehrsrechtlichen Anordnungen durch die Straßenverkehrsbehörde vom Auftragsnehmer durchzuführen. Die Gebühren für verkehrsrechtliche Anordnungen und Auf- sowie Abbau der Umleitungsbeschilderung sind in das Angebot mit einzurechnen. Der Auftragnehmer haftet für sämtliche aus der Unterlassung oder Schlechterfüllung von verkehrsrechtlichen Anordnungen des Auftraggebers entstehenden unmittelbaren und mittelbaren Schäden und verpflichtet sich, den

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LV: Totalunternehmer Seite: 5 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge UmleitungsbEinheit eschilderung sind in das Angebot mit einzurechnen.Einheitspreis inGesamtpreis in r haftet für EUR
Der Auftra EURgnehme

Nr.) sämtliche aus der Unterlassung oder Schlechterfüllung von verkehrsrecEhUtRlichen AnordnunEgUeRn des Auftraggebers entstehenden unmittelbaren und mittelbaren Schäden und verpflichtet sich, den Auftraggeber von allen gegen diesen erhobenen Ansprüche, die auf ungenügender Sicherung der Baustelle beruhen, in vollem Umfang freizustellen.

B.21 Terminplan Dem AG ist innerhalb von 4 Wochen ab Auftragserteilung ein Terminplan zum geplanten Baustellenablauf einschließlich der Planungsphase, auf Basis der vertraglich vereinbarten Termine, zur Freigabe vorzulegen. Der Terminplan hat auch Fremdgewerke, wie z.B. die Brandmeldeanlage in der Tiefgarage zu berücksichtigen.

B.22 Baustelleneinrichtung Durch den AN ist ein Baustelleneinrichtungsplan zu erstellen und fortzuschreiben. In diesen Plan sind alle Kräne, Unterkünfte, Container, Strom- und Wasseranschlüsse, Beleuchtungsanlagen (fest installiert), Vormontageflächen, Zu- und Ausfahrten, geplante Straßensperrungen etc. darzustellen. Der Entwurf ist mit dem AG, dem SiGeKo und der Bauleitung abzustimmen. Korrekturen sind einzuarbeiten. Abstimmung muss vor Beginn der BE erfolgt sein.

Es ist zu beachten, dass die auf dem Gelände befindlichen Gebäude in Ihrer Nutzung nicht eingeschränkt werden und eine entsprechende Sicherung der Baustelle erfolgt. Feuerwehrzufahrten sowie Flucht- und Rettungswege sind zu berücksichtigen und deren Freihaltung sicherzustellen.

B.23 Baustrom/Bauwasser Die Anlagen für Baustrom, Bauwasser müssen durch den AN, auch für die Nutzung durch Fremdgewerke, auf dem Baufeld beantragt, erstellt und dauerhaft unterhalten werden. Verbrauchskosten für Strom und Wasser werden durch AG übernommen.

B.24 Schlechtwetterbau/Wintersicherung Der Bieter hat alle notwendigen Maßnahmen zur Sicherung der Baumaßnahme gegen Witterung zu berücksichtigen um die termingerechte Einhaltung der Bauzeiten sicherzustellen.

B.25 Bauüberwachung Der verantwortliche Ansprechpartner ist dem AG vom AN namentlich zu benennen und muss ab Baubeginn erreichbar sein. Er hat alle erforderlichen behördlichen und sonstigen Maßnahmen am Bau zu treffen, um das vorschriftsmäßige Arbeiten sowie den besonderen Schutz für die eingesetzten Arbeitskräfte zu gewährleisten. Unabhängig von seinen sonstigen Verpflichtungen hat er bei den wöchentlichen Baustellenbesprechungen teilzunehmen. Der Auftragnehmer übernimmt für die angebotenen Arbeiten zusätzlich auch die Aufgaben der einzelnen Fachbauleitungen. Der verantwortliche Ansprechpartner darf während der Vertragsdauer bis zur Beseitigung des letzten Abnahmemangels nur im äußersten Notfall in Abstimmung mit dem AG ausgetauscht werden, und muss Entscheidungsbefugnis für den Unternehmer haben.

B.26 Bautagebuch Während der Arbeiten hat der AN ein Bautagebuch zu führen welches wöchentlich beim AG einzureichen ist. Inhalte sind mindestens: Angaben über WetterPersonal-, Material- und MaschineneinsatzLückenlose Dokumentation des BaufortschrittsAnlieferung von BaustoffenBauzeitverzögerungen und SchädenBehinderungen und Störungen im Bauablauf mit UrsacheAnweisungen oder Konkretisierungen durch die BauleitungAnweisungen sowie Baustellenbesuche oder Hinweise durch externe DritteAußergewöhnliche Vorkommnisse, wie Berufsunfälle, Brände, Explosionen, Diebstahl etc.Dem Auftraggeber oder seinen Beauftragten ist auf Verlangen jederzeit Auskunft über den Stand der Arbeiten zu erteilen.

B.27 Dokumentation Der AN hat dem AG zwei Wochen vor Endabnahme der Leistung unaufgefordert alle relevanten Fachunternehmererklärungen, Prüfzeugnisse, Wartungshinweise, Nachweise für Bauwerk und Haustechnik, SiGe-Unterlagen für spätere Arbeiten, etc. einfach in Papierform und in digitaler Form (PDF) zu übergeben. Darüber hinaus sind die Bestandspläne in Papierform und in digitaler Form (PDF und DWG) und die Bestandsdokumentationen der einzelnen Gewerke an den AG zu übergeben. 01 Planungsleistungen

01.0001 Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH1-5 nach HOAI Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 für die Leistungsphasen 1-5.

Einschl. Erstellen einer Bautafel mind. 3x3m inkl. Visualisierung des Bauvorhabens unter Berücksichtigung von Vorgaben des AG.

Die mit CAD erstellten und abgestimmten Daten sind 1-fach in Papierform und als PDF und dxf/dwg zu übergeben.

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LV: Totalunternehmer Seite: 6 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1,000 psch 01.0002 Technische Ausrüstung - Elektro, LPH 1-5 nach HOAI Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 55 für die Leistungsphasen 1-5 folgender Anlagengruppen: AG 4: Starkstromanlagen und Schwachstromanlagen AG 5: Fernmelde- und Telekommunikationstechnik AG 6: Förderanlagen Netzwerktechnik

1,000 psch 01.0003 Technische Ausrüstung - HKLS, LPH 1-5 nach HOAI Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß HOAI § 55 für die Leistungsphasen 1-5 folgender Anlagengruppen:

AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen AG 2: Wärmeversorgungsanlagen AG 3: Lufttechnische Anlagen AG 7: Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen (optional) AG 8: Gebäudeautomation (optional bzw. in Abstimmung mit ELT)

Die Leistungen sind gemäß HOAI in der jeweils gültigen Fassung für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1–5 zu erbringen.

1,000 psch 01.0004 Objektplanung Freianlagen, LPH 1-5 nach HOAI Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Freianlagenplanung gemäß HOAI § 39 für die Leistungsphasen 1-5

Zu planen sind sämtliche Freiflächen des Grundstücks einschließlich der erforderlichen Erschließungs-, Aufenthalts-, Grün- und Ausstattungsflächen sowie der Anbindung an die vorhandene Infrastruktur. Zu beachten sind die Vorgaben des Bebauungsplans und der Änderung des Bebauungsplans, sowie die planerischen Vorgaben bei Errichtung des Wohngebäudes Gewerbepark Kaserne 3b.

Der Freiflächengestaltungsplan, Entwässerungsplan, sowie die Pflanzlisten sind mit dem AG rechtzeitig abzustimmen. Entwässerung inkl. Regenwasser, gesamtes Grundstück, inkl. Genehmigung + wasserrechtliche Bewilligung

Regenwassermanagement und Versickerungskonzepte für das gesamte Grundstück (Flur-Nr. 888/60 und 888/61) unter Berücksichtigung der Gebäude Gewerbepark Kaserne 3a und 3b, vermutlich muss das Vollsickerrohr des Schwesterwohnheims (Gewerbepark Kaserne 3a) ausgebaut werden, da eine Belastbarkeit für Schwerlast nicht vorhanden ist, voraussichtlich ist nur die Rigole des Wohngebäudes Gewerbepark Kaserne 3b zu erhalten. Dies ist zu überprüfen. Das Regenwasser muss auf dem eigenen Grundstück versickert werden.

1,000 psch 01.0005 Tragwerksplanung, LPH 1-5 nach HOAI Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß HOAI § 51 für die Leistungsphasen 1-5 aller zu planenden Objekte:

  • Gebäude
  • Tiefgarage
  • Nebengebäude

Erstellen eines prüfbaren Nachweises zur Feuerwiderstandsdauer der tragenden und aussteifenden Bauteile bzw. zur Klassifikation der Geschossdecke/Dach/Außenwände/Treppenraumwände/Flurwände für das ausgeschriebene Gebäude. Einschließlich Abstimmung und Klärung mit dem AG, seiner Erfüllungshilfen, Behörden und Sachverständigen sowie anderer an der Ausführung beteiligten Unternehmen. Der Standsicherheitsnachweis ist dem AG in 1-facher Ausfertigung als Ausdruck auf Papier und zusätzlich als dwg/dxf und pdf zur Verfügung zu stellen.

Beinhaltet sind auch statische Nachweise zu sämtlichen nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen.

Berücksichtigung der Vorgaben aus Baugrundgutachten und geotechnischen Berichten.

1,000 psch 01.0006 Verbauplanung, LPH 1-5 nach HOAI Objektplanung eines Ingenieurbauwerks nach HOAI §41

Verbauplanung für die Baugrube gemäß Leistungsphasen 1-5

• Erarbeitung von Verbaukonzepten für Baugruben und Baugrubensicherungen. • Untersuchung und Bewertung der Randbedingungen aus Baugrundgutachten und Nachbarbebauung.

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LV: Totalunternehmer Seite: 7 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) • Erarbeitung von Verbaukonzepten für Baugruben und BaugrubensicherunEgUeRn. EUR • Untersuchung und Bewertung der Randbedingungen aus Baugrundgutachten und Nachbarbebauung. • Vorbemessung und Bemessung der Verbaukonstruktionen. • Erstellung der statischen Nachweise für den Verbau. • Erstellung der Genehmigungsunterlagen, soweit erforderlich. • Erstellung der Ausführungsplanung einschließlich: Verbaupläne, Verankerungspläne, Aussteifungspläne, Detailzeichnungen, erforderlicher statischer Berechnungen.

Berücksichtigung der Vorgaben aus Baugrundgutachten und geotechnischen Berichten.

1,000 psch 01.0007 Brandschutznachweis Brandschutz inkl. Gesamt-Tiefgarage (TG bisher GK5 und Mittelgarage; TG später GK5 und Großgarage)

Erstellung eines prüffähigen Brandschutznachweises gemäß den geltenden bauordnungsrechtlichen Vorschriften und technischen Baubestimmungen für das geplante Bauvorhaben. Die Leistung umfasst die Bewertung der brandschutztechnischen Anforderungen, die Festlegung erforderlicher Maßnahmen des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes sowie die Abstimmung mit den Planungsbeteiligten und Behörden, soweit erforderlich. Einschließlich Dokumentation und Übergabe des Brandschutznachweises in prüffähiger Form.

Information: Brandmeldeanlage für die Tiefgarage inkl. Feuerwehrschlüsseldepot, Feuerwehrbedienfeld und Laufkarten werden vom AG beauftragt und geliefert. Abstimmungstermine zu den Schnittstellen und Ausführungszeiten mit der ausführenden Firma sind einzurechnen.

1,000 psch 01.0008 Energetische Fachplanung Energienachweis/Energieausweis/Effizienzhausnachweis für Energiehaus 40 gem. Förderprogramm einschließlich Lebenszyklusanalyse (LCA), detaillierter Wärmebrückennachweis, Nachweis zum sommerlichen Wärmeschutz, Berechnung der Energieeinsparung und der CO2-Einsparung, Wärmebrückenkonzept, Luftdichtheitskonzept, Lüftungskonzept, Luftdichtheitsmessung (Blower- Door-Test), Einregulierung der energetischen Anlagentechnik, hydraulischer Abgleich, Übergabe der energetischen Anlagentechnik, Unternehmererklärungen Zuarbeiten Fördermittelantrag KfW sind einzukalkulieren

1,000 psch 01.0009 SiGe-Koordination Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitskoordination gem. RAB 30 Nummer 3.1. und 3.2. Häufigkeit der Baustellenbegehungen inkl. Protokoll je nach Erfordernis, mind. 14-tägig.

1,000 psch 01.0010 weitere Planungsleistungen Schallschutz gegen Außenlärm, interner Schallschutz in Form Berechnungen und Gutachten in BerichtsformSchallimmissionsschutz bezogen insbesondere auch auf anlagenbezogenen Lärm (Wärmepumpe) in Form Berechnungen und Gutachten in BerichtsformGutachten Tiefgarage-Lüftung zur natürlichen BelüftungBeweissicherung Bestandsgebäude (Gebäude Gewerbepark Kaserne 3a und Wohngebäudes Gewerbepark Kaserne 3b) vor Baubeginn (Gebäude außen und innen)Vermessung des Bestandsgeländes (Flur-Nr. 888/60 und 888/61) vor Beginn der Arbeiten, inkl. Übergabe als PDF- und DWG-DateiSchlussvermessung des Geländes nach Fertigstellung der Arbeiten, inkl. Übergabe als PDF- und DWG-Datei.

1,000 psch 01.0011 Projektdokumentation Der AN hat dem AG in 1-facher Ausfertigung zwei Wochen vor der Abnahme bzw. spätestens vor Erstellung der Schlussrechnung eine Projektdokumentation (in Papierform im A4-Ordner und digital auf USB-Stick) zu übergeben. Alle Pläne aller Leistungsphasen inkl. Bestandspläne nach Ausführung (nicht nur die Werkpläne, sondern die fortgeschriebenen Werkpläne) aller Gewerke als PDF- und DWG zur Dokumentation hinzufügen (Grundrisse, Schnitte, Lagepläne, Ansichten, Schemen, usw.) Die Projektdokumentation ist gewerkeweise anzupassen und muss im Wesentlichen enthalten: Firmenauskunft mit KonformitätserklärungFachunternehmererklärungFachbauleitererklärungEingesetzte Nachunternehmer (ausgeführte Leistungen und Adresse)Zusammenstellung aller Fabrikate, Typen und Bestellnummern etc., aller verwendeten Bauteile und Baustoffe in einer Liste.Unterlagen zu BrandschutzPrüfzeugnissebauaufsichtliche ZulassungenErgebnisse der vom AN durchzuführenden BaustoffprüfungenHerstellungs- und HerkunftszeugnisseNachweise zu Baustoff und BauartProduktdatenblätter, Herstellerverzeichnisse,Prüfprotokolle, GutachtenUnterlagen zu Abnahme, Einweisungen, ÜbergabenEntsorgungsnachweisePflege-, Betriebs-, Bedienungs- und Wartungsanleitungen und sonstige technische Unterlagen zu allenentsprechenden Bauteilen, Geräten, Einrichtungen und AnlagenBerechnungen, statische Berechnungen, Pläne und ZeichnungenAlle für die Benutzung und den Betrieb des Gebäudes erforderlichen Abnahmeprotokolle und Prüfberichte im Original.Berichterbestätigung zu allen durch den Energieberater vorgegebenen Materialien und Qualitäten. Dies ist für den AG insbesondere vor dem Hintergrund der energetischen Förderung zwingend erforderlich.

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LV: Totalunternehmer Seite: 8 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1,000 psch

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 9 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02 Bauleistungen

02.01 Bauvorbereitung

02.01.0001 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die komplette Bauleistung einrichten, vorhalten und nach Beendigung wieder abfahren.

Die behördlichen Anträge sowie die Abnahmen für die während der Baumaßnahme installierten Anlagen obliegen dem Auftragnehmer. Er trägt auch alle dafür anfallenden Gebühren. Soweit durch die Baustelleneinrichtung und deren An- und Abtransport öffentliche Belange berührt werden, hat der Bieter sich mit den dafür zuständigen Behörden selbstverantwortlich ins Benehmen zu setzen und die entsprechende Genehmigung zu erwirken. Die Genehmigungsgebühren hierfür sind durch den AN zu tragen.

In der Baustelleneinrichtung sind alle Einrichtungen für die schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes einzurechnen, die zur Leistungsausführung notwendig sind. Dazu gehören Besprechungscontainer für die Bauleitung, Hebezeuge wie Hochbaukräne, Mobilkräne, Hebebühnen, Steiger, etc., Tagesunterkünfte, Baustellen-WCs, Einrichtungen gegen Absturz und Verschüttung für die eigenen Leistungen, Sämtliche Gerüste und Absturzsicherungen, Baustellenreinigung und Abfallentsorgung, Baustellensicherung inkl. Bauzäune, notwendige Gerüste etc.

Vor der Baustelleneinrichtung muss eine gemeinsame Abnahme der auf dem Grundstück befindlichen Flächen gemacht werden. Nach Beendigung der Baumaßnahme sind die Flächen in den Urzustand auf Kosten des AN zu versetzen.

Mit den Angebotspreisen sind die nachfolgenden Nebenleistungen abgegolten, wie Sicherung und Ausschilderung der Verkehrs-, Flucht- und Rettungswege innerhalb der Baustelle sowie im Umgriff der vom AN zu erbringenden Baustelleneinrichtung. Insbesondere sind die Auflagen der Berufsgenossenschaft sowie die Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.

Baustrom, Bauwasser: Einrichtung der Anlagen für Baustrom, Bauwasser müssen durch den AN, auch für die Nutzung durch Fremdgewerke, auf dem Baufeld beantragt, erstellt und dauerhaft unterhalten werden. Verbrauchskosten für Strom und Wasser werden durch AG übernommen. Hausanschluss an Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3b

Schlechtwetterbau/Wintersicherung: Erforderliche Maßnahmen für die Baustelleneinrichtung (Folienabdeckungen, Schneeräumen des Zugangs, Aufheizen und Einhausen von Baustoffen etc.) sind einzukalkulieren. Schlechtwetter- und witterungsbedingter Abtransport und Wiederantransport von Baumaterial oder Gerätschaften wird nicht separat vergütet.

Gerüste: Alle notwendigen Gerüste sind durch den AN zu stellen und in den Angebotsbereich einzukalkulieren

Baureinigung: Der AN ist für die Abfallentsorgung und Baustellenreinigung grundsätzlich selbst zuständig. Das beinhaltet sämtliche Grob- und Feinreinigungen auch im Außenbereich.

Bautrocknung/Bauheizung: Sämtliche notwendigen Maßnahmen für die Bautrocknung und Baubeheizung zur Einhaltung der Bauzeiten, zum ordnungsgerechten Einbau und zum Erlangen der notwendigen Eigenschaften von Materialien sind einzukalkulieren. Dazu zählt insbesondere auch eine einzukalkulierende Winterbauheizung, wenn ohne diese die vereinbarten Bauzeiten nicht eingehalten werden können.

Bauschließung: Sobald durch den AN abschließbare Bautüren installiert werden, sind dem AG Schlüssel hierfür in 2-facher Ausfertigung zum Zwecke der Bauüberwachung und eigenen Leistungen (z.B. Abstimmung mit Versorgungsunternehmen) zu übergeben.

Baustellenschild: mind. 3m x 3m einschl. Visualisierung des Bauvorhabens, inkl. Unterkonstruktion zum Aufstellen, statische Vorgaben sind wenn nötig zu beachten

Vorbereitende Maßnahmen: Umbau Eingang Gebäude Gewerbepark Kaserne Park 3b auf die Nordseite, Briefkasten provisorisch aufstellen, Glasvordach errichten (Größe ca. 3 x 1,20m)Umbau Entwässerung Gebäude Gewerbepark Kaserne Park 3aAbbau und einlagern Schranke auf Grundstück AG, Fahrtstrecke von 50km ist mit einzukalkulieren

1,000 psch

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 10 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02.02 Außenanlagen

02.02.0001 Außenanlagen

[Bild]

Umgriff: 2700 m2 (rot markiert) Vorgaben B-Plan sind zu beachten

  1. Vorabmaßnahmen Gelände Freimachen Rückbau Parkplatzbereich: (Fotos der Bestand unter Auflistung) Abbau und Entsorgen folgender Gegenstände: Bäume (die rot markierten Bäume sind zu erhalten): 5 StückBepflanzung entfernen: 5 großstämmige Bäume (Durchmesser: 35-50cm), große Sträucher ca. 700m2, roden und Wurzeln entfernen3 kleinstämmige Bäume (Durchmesser: 10-20cm) auf Parkplatz ausbauen und bei Parkplatz Gewerbepark Kaserne 3a wieder einpflanzenAbbruch Asphalt: 700 m2Rasenfugenpflaster inkl. Einfassungen: 800 m2, ausbauen und für Parkplatz bei Gewerbepark Kaserne 3a verwenden oder entsorgen und neues Pflaster verwenden (wirtschaftlichere Lösung)Baustelleneinfahrt und Parkplatz vor Gewerbepark Kaserne 3a sind vorab herzustellen 3 Fahrradüberdachungen aus Holz der Kliniken einschl. Fundamente, Größe ca. 7m x 4m x 2,5m (LXBXH)Zaun öffnen zu Eugen-Rosner-Str. Foto dazu und/oder Angabe was für ein Zaun (ich glaube Maschendraht), einschl. Pfosten und FundamentePlatzhalter für möglichen Trafo: Falls irgendwann ein Trafo notwendig wäre, soll dieser leicht zu erstellen sein. Ein Schacht ist beim Platzhalter des Trafos im Außenanlagenplan und großzügige Leerrohre zum Hausanschlussraum der Neubaus sind einzubauen. [Bild] [Bild] [Bild] [Bild] [Bild] [Bild] [Bild] [Bild]

  2. Tiefbau Sämtliche für die Gründung sowie für Hausanschlüsse erforderlicher Erdarbeiten sind einzukalkulieren. Die Entsorgung des Baugrunds mit Z0 ist mit einzukalkulieren. Dies beinhaltet den Aushub Grundleitungen und Hausanschlüsse auf dem Grundstück. Die Höhenverhältnisse und Massen können der Planung und dem Vermessungsplan entnommen werden. Transport-, Deponie- und Entsorgungskosten für den Erdaushub sind einzukalkulieren.Oberflächenentwässerung und Gebäudeentwässerung von Gebäude Gewerbepark Kaserne 3a ausbauen und erneuern (Vorgaben neue Entwässerungsplanung), Erneuerung der gesamten Entwässerungsanlage für alle Gebäude (außer Rigole Gebäude Gewerbepark Kaserne 3b)neu Verlegung Anschluss Telekom Böschung erstellen bei Schwesterwohnheim zur Überbrückung des Höhenunterschieds (ca. 1m)3. Außenanlagen an Gebäude Das Gebäude erhält rundumlaufend, außer wo es Terrassen oder Eingänge gibt, einen Traufstreifen mind. 30cm breit mit Einfassung aus Betonleisten auf Betonkeil mit Rückenstütze und Rollkiesfüllung. Vor den beiden Eingangstüre außen ist ein verzinkter Gitterrost auf Betonleistensteine gesetzt mit Gummiwabenmatte als Abdeckung und V4a Einfassung einzubauen auch alle Befestigungsmittel sind in V4A auszuführen). Größe: 1,50m x 1,00mAblaufrinnen vor den Terrassentüren, auch beim Gebäude Gewerbepark Kaserne 3b4. Aufbau Tiefgarage 50 cm Gesamtaufbau: ca. 300m2 Wenig Bepflanzung auf der Tiefgarage großzügige Sitzmöglichkeiten in diesem Bereich anordnen

  3. Terrassen Die Terrassen des Gewerbepark Kaserne 3b auf der Ostseite müssen Rückgebaut werden und nach Fertigstellung wieder gepflastert werden. Auch hier ist eine Rinne vor den Balkontüren vorzusehen und die eingelagernden Trennwände und der Sonnenschutz inkl. Fundamente müssen eingebaut werden. Die Terrassen im Erdgeschoss erhalten einen Pflasterbelag mit Betonpflaster 40/60cm auf Kiesunterbau und Rieselbett mit Einfassung aus Betonleistenstein auf Betonkeil mit Rückenstütze versetzt. Größe: 4,30 m x 1,60m (4 Wohnungen mit Terrasse bzw. 2 Doppelterrassen)

[Bild] [Bild]

  1. Wege Pflaster wie Gewerbepark Kaserne 3b: Tecanto terraschattiert, 240x160x80 grau-gelb nuanciert Fläche: ca. 300 m2 Einfassung: Granitkleinpflasterstreifen, 70/100 - 90/110 mm, ca. 150 m

  2. Parkplatz und Zufahrt Asphalt: 600m2 Rasenfugenpflaster bei Parkplätzen: 600 m2 Einfassung: Betonleisten auf Betonkeil mit Rückenstütze, ca. 300 m Parkplatzmarkierung durch Linien für 44 Stellplätze Poller bei beiden Einfahrten vorsehen, damit unbefugten dort nicht parken können. (Stückzahl ergibt sich bei Planung)

  3. Beleuchtung in Außenanlagen Beleuchtung Wege: LED Wegeleuchten ca. 1m hoch, Abstand alle 5 Meter Beleuchtung Parkplatz: Mastleuchten bei Parkplatz (wie Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3b) Abstand alle 10 Meter [Bild]

  4. Fahrräder Es sind 23 Fahrradstellplätze in Tiefgarage ( in der nähe des Aufzugs) und 23 in den Außenanlagen ohne Überdachung einzuplanen Art der Aufstellung Hoch-Tief

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LV: Totalunternehmer Seite: 11 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Art der AufEinheit stellung Hoch-TiefEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  1. Pflanzarbeiten Herrichten der gesamten Fläche gem. B-Plan ein Baum nach 5 Stellplätzen notwendig, außerdem pro 4 Stellplätzen 1 Baum - in Planung einarbeiten Prüfung der gem. B-Plan geforderten 20% Grünfläche Sträucher: luftige Schattenspender Bäume: Kleine Bäume (6 Stück) und mittlere Bäume (3 Stück), siehe Bebauungsplan Grünfläche: Rasensaatgutmischung RSM 2.3 (Spiel- und Gebrauchsrasen), Fläche: ca. 1600 m2 Hecke als Sichtschutz/Blendschutz vor Wohnungen: ca. 60m Länge, Heckenart: beispielsweise Liguster, ca. 70 cm hoch

  2. Gebäude in Außenanlagen 2 Müllhäuser: nicht absperrbar, Optik und Konstruktion wie bestehendes Müllhaus Gewerbepark Kaserne 1b (Foto und Konstruktionsbeschreibung), genaue Maße und Größe ergeben sich aus den Vorgaben der Müllmenge, Vorgaben der Lage im Vorschlag Außenanlagenplan zu sehen

  3. Müllhaus für das bestehende Gebäude Gewerbepark Kaserne 1a: Müllmenge wie bereits vorhanden: 3 Mülltonnen mit 1100l für Restmüll, 2 Mülltonnen mit 120l

  4. Müllhaus für Neubau: ca. 6 Mülltonnen mit 1100l für Restmüll und 2 Mülltonnen mit 1100l für Papier

Konstruktionsbeschreibung Müllhaus Gewerbepark Kaserne 3b : Stahlkonstruktion aus QRO und RRODach Trapezblech, feuerverzinkt und pulverbeschichtet Farbe DB703Wände mit Holzlatten Lärche horizontalDach an Entwässerung angeschlosseninkl. Beleuchtung [Bild]

  1. Mauer/Treppe/Sonderbauteile Stützmauer und Treppe bei den neuen Stellplätze vor dem Gebäude Gewerbepark Kaserne 3a zur Überbrückung eines Höhenversprungs ist zu errichten. Länge: ca. 40m Höhe: ca. 1m Treppe aus Granitstufen, Breite mind. 1,20m

  2. Sitzmöglichkeiten im Außenbereich 6 Stück Sitzmöglichkeiten, Größe Form und Design können variieren, je nach Entwurf Außenanlagen Es sind großzügige Aufenthaltsflächen einzuplanen.

Beispiel Sitzmöglichkeiten im Innenhof: [Bild]

  1. Zaun nur bei neuer Einfahrt Stabgitterzaun, Höhe 1,50 m, Länge ca. 20 m, Anthrazit, einschl. Fundamente

[Bild]

1,000 psch

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 12 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02.03 Baukonstruktion

02.03.0001 Gründung /Verbau / Fundamentierung des Gebäudes Durch den Auftragnehmer sind sämtliche erforderlichen Gründungen einschließlich erforderlicher Maßnahmen zur Baugrundverbesserung, zur Abdichtung des Bauwerks, (Verweis auf Angabe in Pos. 2.3.2) und zur Perimeterdämmung gem. energetischer Erfordernis zu erstellen.

Fundamente sind mindestens auf Frosttiefe zu gründen. Gründung Aufzugsunterfahrt Der geotechnische Bericht vom 17.06.2021 ist zu berücksichtigen, insbesondere Nr. 6.2 "Gründungempfehlung". Hinweis: Verbesserung Braugrund Gewerbepark Kaserne 3b durch CSV Säule, Tiefgarage Gewerbepark Kaserne 3b mit Bodenplatte gegründet

Lieferung, Einbringen, Vorhalten und Rückbau eines Verbaus zur Sicherung der Baugrube gemäß Planung und statischen Erfordernissen einschließlich aller erforderlichen Nebenleistungen, Aussteifungen, Anschlüsse sowie Einhaltung der geltenden Vorschriften und technischen Regelwerke.

Sämtliche für die Gründung notwendigen Erdarbeiten sind einzukalkulieren. Die Entsorgung des Baugrunds mit Z0 ist mit einzukalkulieren. Dies beinhaltet den Aushub der Baugrube für Einzel- und Streifenfundamente und Bodenplatten unter dem Gebäude. Die Höhenverhältnisse und Massen können der Planung und dem Vermessungsplan entnommen werden. Transport-, Deponie- und Entsorgungskosten für den Erdaushub sind einzukalkulieren.

Verbauarbeiten (Planung, statischer Nachweis, Genehmigung, Erstellung, Vorhaltung, Entfernen) sind mit einzukalkulieren.

1,000 psch 02.03.0002 Tiefgarage inkl. Kellerräume Es ist eine Tiefgarage mit 24 Stellplätzen, einer Zufahrt, 2 Schleusen, 2 Treppenhäusern, 1 außenliegender Barrierefreier Aufzug, 2 Abstellräumen, 2 Technikräumen, 1 Putzraum und einem Fahrradabstellraum zu errichten.

Die Tiefgarage wird an den 1. Bauabschnitt angeschlossen (Öffnung wurde bereits im 1. Ba eingeplant, Pläne hierzu im Anhang). Der Aufwand für den Anschluss und Durchbruch an 1. BA ist mit einzurechnen.

Tiefgarage: Beschreibung Ausführung TG: Lichte Höhe: mind. 2,15m Verdunstungsrinne mit 2 Schächte für Pumpensümpfe, Deckel und Unterkonstruktion in V4A ausführen Abdichtung: WU-Beton, Frischverbundfolie Beschichtung; TG Boden OS11a, Wandhochzug und Stützen OS5b, Farbe wie Tiefgarage Gewerbepark Kaserne 3b Deckenunterseite Dämmung: Tektalan Überdeckung TG: mind. 50cm Abdichtung Tiefgaragendecke: Abdichtung der Tiefgaragendecke einschließlich Untergrundvorbereitung, Lieferung und fachgerechter Ausführung eines dauerhaft wasserdichten Abdichtungssystems gemäß den geltenden Normen und Herstellervorgaben. Einschließlich aller erforderlichen Vorarbeiten, Anschlüsse, Detailausbildungen, Durchdringungen sowie Nebenleistungen zur vollständigen und funktionsfähigen Herstellung der Abdichtung Markierung Stellplätze: Trennstreifen, Nummerierung, Symbol Beh.-Stpl., optisch wie Tiefgarage Gewerbepark Kaserne 3b Beim Lüftungskonzept ist zu berücksichtigen, dass die Tiefgarage mit der Tiefgarage des Gebäudes Gewerbepark Kaserne 3b eine Einheit ergibt und beim Gutachten dementsprechend die Gesamtgarage zu betrachten ist. Dadurch ergibt sich eine Großgarage. Vorgeschlagen wird eine natürlich Belüftung.

Kellerräume: Kellerräume beheizt: Pur-Dämmung Verputzt Kellerräume Deckenunterseite Dämmung: Tektalan Bodenbelag Kellerräume: Fliesen mit Sockelfliesen, Format ca. 30/60, Keramikfliesen Abdichtung: WU-Beton, Frischverbundfolie Gewerbepark Kaserne 3b Malerarbeiten: Wandfarbe weiß

Brandschutzanforderungen entsprechend durch den An zu erstellenden Brandschutznachweis sind zu berücksichtigen. Information: Brandmeldeanlage für die Tiefgarage inkl. Feuerwehrschlüsseldepot, Feuerwehrbedienfeld und Laufkarten werden vom AG beauftragt und geliefert. Abstimmungstermine zu den Schnittstellen und Ausführungszeiten mit der ausführenden Firma sind einzurechnen.

1,000 psch 02.03.0003 Gebäude

Die nachfolgenden Beschreibungen stellen Mindestanforderungen an Konstruktionen, Materialien und Oberflächen dar. Abweichende gleichwertige oder höherwertige Ausführungen sind nach Abstimmung und Freigabe durch den AG möglich. Seitens des AN besteht jedoch kein Anspruch auf

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LV: Totalunternehmer Seite: 13 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die nachfolEinheit genden Beschreibungen stellen MindestanforderungenEinheitspreis inGesamtpreis in n, Materialien EUR
an Konstru EURktione

Nr.) und Oberflächen dar. Abweichende gleichwertige oder höherwertige AusfEüUhRrungen sind nacEhUR Abstimmung und Freigabe durch den AG möglich. Seitens des AN besteht jedoch kein Anspruch auf geänderte Ausführung.

  1. Außenwände, Tragende Innenwände, Nichttragende Innenwände, Treppenhauswände: Die Bauteile sind entsprechend der Anforderungen an Statik, Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und den Qualitätsvorgaben entsprechend den Vorbemerkungen, auszulegen und mit dem AG abzusprechen.

  2. Wohnungstrenndecken Die Bauteile sind entsprechend der Anforderungen an Statik, Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und den Qualitätsvorgaben entsprechend den Vorbemerkungen, auszulegen und mit dem AG abzusprechen.

  3. Deckenbekleidungen Deckenoberflächen erhalten eine Glattspachtelung. Bei Holzdecken erfolgt die Ausführung der Deckenuntersicht in Wohnsichtqualität AB. Gipskarton Qualität Q3, Beton gespachtelt Q3 leicht abgetönte, Silikatfarbanstrich

  4. Bodenaufbauten Estriche Es ist ein Estrich zu verlegen, der nach den Vorgaben des GEG wärme- und trittschallgedämmt ist. Estrich mit Fußbodenheizung auf Dämmschicht. Die Dämmschichtdicke ergibt sich aus den Wärmeschutzanforderungen und aus den Trittschallschutzforderungen.

Abdichtungen Die Flächenabdichtung unter Boden- und Wandfliesen in Fertigbädern erfolgt als Bahnenabdichtung. Ist darüber hinaus in anderen Bereichen nach Raumbuch eine Flächenabdichtung als Flüssigkeitsabdichtung unterhalb der Boden- und Wandfliesen vorgesehen, wird diese aus einer vor Ort aufgebrachten, flüssigen Abdichtungsschicht inklusive Grundierung und aller Wandanschlüsse erstellt. Die Bad- und WC-Räume erhalten eine zusätzliche abgedichtete Wanne oberhalb der Rohdeckenkonstruktion! - Verallgemeinern

Keramische Bodenbeläge Treppenhaus, Flure: Bodenfliesen aus Feinsteinzeug werden im Dünnbettverfahren verklebt und erhalten eine zementgraue Verfugung. Als Fliesenformate sind Längen/Breiten zwischen 30 und 60 cm vorgesehen. Die Rutschhemmung der Oberfläche richtet sich nach der Nutzung. An aufgehenden Wänden ohne Fliesenbelag werden ca. 6 cm hohe Sockelfliesen, passend zu den Bodenfliesen verklebt. Bodenfliesen auf Trittstufen erhalten eine Rillenprofilierung. Beim Ausgussbecken im Putzraum wird ein entspr. Fliesenspiegel vorgesehen. Bäder: Boden und Wandfliesen (im Bereich der Dusche Raumhoch, sonst min. ca. 1,20m hoch) Keramikfliesen Maße Längen/Breiten 30 und 60 cm

Wisch-Bodenbeläge Küchen- und Wohn-/Schlafbereich werden mit vollflächig verklebtem Wischboden ca. 2 mm dick mit einer Nutzschichtdicke mind. 0,55mm in Holzoptik als Plankenware ausgelegt. Alle Böden erhalten weiße Massivholz-Sockelleisten, alle Stöße sind mit Gehrungsschnitten auszuführen. Herstellen einer dauerelastischen Anschlussfuge zwischen verlegtem Bodenbelag und montierter Sockelleiste.

Bodenbelag Kellerräume Fliesen mit Sockelfliesen, Format ca. 30/60, Kermaikfliesen

Sauberlaufzonen Beide Eingangsbereiche erhalten einen Reinstreifen als Sauberlaufzone in einem Mattenrahmen aus Aluminium verlegt. Die Füllung erfolgt mit ca. 12 mm dicken Bürstenleisten im anthrazitfarbenen Basisfarbton des Systemherstellers. Der Einbau erfolgt höhengleich mit dem angrenzenden Bodenbelag und der Estrich erhält unterhalb der Matte einen staubbindenden Anstrich. Größe ca. 2,00 x 1,25 m.

  1. Treppen Die geschossverbindenden Treppen inkl. Tritt- und Setzstufen mit vollflächigen Keramikfliesen belegt. An der Wandseite ein Edelstahlhandlauf DM mind.40mm, Höhe ca. 85cm über Treppenstufenvorderkante Treppenwangen mind 3cm über Treppenbelag überstehend, durchgehend als Wischkante Treppengeländer aus Stahl Höhe min.1,00m, nach Angaben Statik, lackiert, mit zusätzlichen Handlauf aus Edelstahl DM mind 40mm, Höhe ca. 85cm über Treppenstufenvorderkante, Farbe nach Wahl AG

  2. Dach Flachdach mit Attika

Windsogsicherung gemäß statischem Nachweis. Brandverhalten und Wärmeschutz gemäß den geltenden Anforderungen.

Der Dachaufbau entspricht der DIN 18531. Oberhalb der obersten Decke wird folgender Dachaufbau realisiert: Dampfsperre aus einer Bitumenschweißbahn V60S4 mit einer 0,1 mm Aluminiumeinlage Wärmedämmung aus druckfester Dämmung, Dicke gemäß Wärmeschutznachweis (Keine Mineralwolldämmung)Zweilagige Dachabdichtung aus Polymerbitumenbahnen (alternativ Kunststoff-/FPO-/EPDM-Abdichtung nach Planung) oderPVC-P-Folienabdichtung, 2,0 mm dickBituminöse Abdichtung, 2-lagig

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LV: Totalunternehmer Seite: 14 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge DachabdichtEinheit ung aus Polymerbitumenbahnen (alternativ KunststoffEinheitspreis inGesamtpreis in chtung nach EUR
-/FPO-/EPD EURM-Abdi

Nr.) Planung) EUR EUR oderPVC-P-Folienabdichtung, 2,0 mm dickBituminöse Abdichtung, 2-lagig Die Anschlüsse der Dachhaut Anschlüsse und Hochzüge an Attiken, Dachabläufen und sonstigen Durchdringungen und aufgehende Bauteile müsse fachgerecht nach DIN 18531 ausgeführt werden. Das Flachdach soll mit einem linienförmigen Gefälle von ca. 2 % ausgebildet werden. Dachabläufe und Notüberläufe in der Attika (Speier) einarbeiten. Zur Absturzsicherung für spätere Wartungsarbeiten ist ein umlaufendes Geländer vorzusehen: Aus feuerverzinktem Stahl, Geländerhöhe mindestens 1.100 mm über Oberkante Dachfläche, Ausführung gemäß den Anforderungen der DIN EN ISO 14122-3 sowie den einschlägigen Vorschriften der DGUV, Nachweis der Standsicherheit und Systemzulassung, Anpassung an Dachaufbauten, Attiken und DurchdringungenDas Dach erhält eine extensive Dachbegrünung aus einem ca. 8 cm dicken Einschichtsubstrat als kombinierte Drän- und Vegetationsschicht, Einsaat aus gemischten Sedumgewächsen einschließlich Trennlage auf der Dachabdichtung. Hierzu gehört im Falle einer Folienabdichtung auch eine Erhöhung der Foliendicke auf 1,8 mm.Das Dach erhält eine PV Anlage Einhausung Wärmepumpe (Skizze anbei): ca. Größe 7,30m x 11,20m, Größe ergibt sich je nach benötigtem Platz für die Geräte und den Mindestabstand für Wartungsarbeiten, Mindestraumhöhe 2m, Leichtbau, Schallschutzvorgaben sind zu beachten 7. Dachausstieg Das südliche Treppenhaus, an dem auch der Aufzug angebaut ist, erhält eine öffenbare Luke 1,20 m x 1,20 m als Dachausstieg Deckel mit Gasdruckdämpfern zur Unterstützung beim Öffnen und Schließen die UVV ist zu beachten Über einen Dachausstieg kann z.B. für Wartungszwecke mit Hilfe einer ausziehbaren Treppe das Dach erreicht werden.

  1. Fassaden Wärmedämmverbundsystem (WDVS) Als Fassade ist ein Wärmedämmverbundsystem als typengeprüftes und bauaufsichtlich zugelassenes Gesamtsystem vorgesehen. Dies besteht aus Dämmplatten, verklebt und bei Bedarf zusätzlich mechanisch befestigt, einer Armierungsmasse mit Gewebeeinlage und einem mineralischen Oberputz 3,0 mm Körnung im hellen Farbton. Die Dämmung von Bauteilen und die hierbei zu verwendenden Dämmstärken richten sich grundsätzlich nach der Berechnung nach GEG und den Vorgaben des Brandschutzes. Das Wärmedämmverbundsystem erhält einen abschließenden hellen Farbanstrich mit einem Hellbezugswert > 20 %. Farbton nach Bemusterung Zur Erhöhung der mechanischen Beständigkeit und Reduzierung des Instandsetzungsaufwandes ist in den Fassadenbereichen des Erdgeschosses eine Gewebeeinlage im Unterputz auszuführen.

oder

Vorgehängte Fassade - Oberfläche und Farbe nach Bemusterung Als Fassade ist ein vorgehängte Fassade als typengeprüftes und bauaufsichtlich zugelassenes Gesamtsystem vorgesehen. Dies besteht aus Dämmplatten, verklebt und bei Bedarf zusätzlich mechanisch befestigt, UK und vorgehängten Platten oder Latten (Material offen) im hellen Farbton. Die Dämmung von Bauteilen und die hierbei zu verwendenden Dämmstärken richten sich grundsätzlich nach der Berechnung nach GEG und den Vorgaben des Brandschutzes. Einbindung des Blitzschutzes in die UK ist einzukalkulieren

  1. Aufzugsanlage Maschinenraumloser Personenaufzugnach EN 81-70 Typ 2, seilbetrieben, Aufzugtyp Frequenzgeregelter Seil- oder Gurtaufzug, maschinenraumlos

mit folgenden Eigenschaften: Herstellung eines barrierefreien Personenaufzug über 6 Etagen (Tiefgarage + 5 Geschosse) Abnahmen und Einweisungen, Wartung und Service Lichte Abmessungen Aufzugskabine: 1,10x1,40x2,10mTragkraft 630 kg, maximale Personenbelegung 8 PersonenGeschwindigkeit: 1,00 m/SekundeTüröffnung 1-seitiger Zugang, Lichtes Türmaß (BxH) mind. 900 x 2000 mm Schachttür in Edelstahl mit AnschlussprofilenSammelsteuerung und Kabinentableau aus Edelstahl, mechanische Taster Haltestellen-Signalisation über Pfeilanzeigen im TüreinzugAnzahl und Anordnung der Haltestellen gemäß PlanungSchlüsselschalter als Sonderausstattung Wartungstableau in TürausführungKabinenwände, -decke und -türen in Edelstahl gebürstetKabinenboden vorbereitet für Einbau eines Bodenbelags , Fliesen wie FlureHandlauf auf der Tableau-Seite (1-seitiger Zugang) in Edelstahl, abgerundete Ecken Spiegel halbhoch gegenüber der KabinentürKabinenbeleuchtung mit LEDumlaufender RammschutzSchlüsseltresor (Einbohren in TG-Rampenwand des Gebäudes Kasernenpark 3b), liefern und montierenDie Sachverständigenabnahme mit Erstellung des Prüfbuches ist mit einzukalkulieren.

  1. Dämmungen/Isolierungen Die Dämmung von Bauteilen und die hierbei zu verwendenden Dämmstärken richten sich grundsätzlich nach der Berechnung nach GEG. Die Vorgaben der Berechnung nach GEG haben Vorrang vor der Leistungsbeschreibung und Bauzeichnungen.

  2. Spenglerarbeiten Sämtliche Spenglerarbeiten, wie Dachrinnen, Regenfallrohre, Einfassungen, Dachabläufe, Notüberläufe / Notentwässerung, Einlaufkästen an der Attika, Attikaabdeckung und Anschlussbleche an aufgehenden Bauteilen werden in Edelstahl ausgeführt. Die Regenfallrohre sind auf Sockelhöhe in ein Standrohr aus Edelstahl geführt.

  3. Terrassen Die außenseitigen Türschwellen an den Austritten zu den Terrassen im Erdgeschoss sind barrierefrei auszuführen. Diese Bereiche werden durch eine geeignete Ausführung (z.B. Ablaufrinne) vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. Fachgerechte Abdichtung der Türbereiche gegen Außen.

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LV: Totalunternehmer Seite: 15 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge AblaufrinneEinheit ) vor eindringender Feuchtigkeit geschützt. FachgerEinheitspreis inGesamtpreis in der Türbereiche EUR
echteAbdi EURchtung

Nr.) gegen Außen. EUR EUR

  1. Balkone vorgestellte Stahlbalkone mit geeignetem Fußbodenbelag nach Entwurf AN, Statik Vorgaben sind einzuhalten Balkongeländer Flachstahl Pulverbeschichtet Farbe nach Wahl AG

  2. Fenster/Fenstertüren Die Vorgaben der GEG Berechnung zum Wärmschutz und falls nötig die Schallschutzvorgaben des vom AN zu berechnenden Gutachtens sind zu beachten. Fenster/Fenstertüren Fenster Größe und Lage sind vom AN zu beplanen. Die Fenster und Fenstertüren (falls vorhanden) im Wohnbereich Farbe nach Wahl AG (mindestens 10 Farben zur Auswahl) und mit Dreh- und Kippbeschlag korrosionsbeständig ausgestattet. Die Fenster sind mit Beschlägen zur Einhandbedienung und umlaufender Gummilippendichtung ausgestattet. Die Fenster/Fenstertüren verfügen über einen Aufhebelschutz in Kippstellung und einem Öffnungsbegrenzer.

Treppenhausfenster zu Entrauchung: gemäß Vorgaben BayBo und Brandschutzkonzept Für notwendige Treppenräume gilt als Mindestanforderung: Notwendige Treppenräume müssen belüftet und zur Unterstützung wirksamer Löscharbeiten entraucht werden können. Die Treppenräume müssen

in jedem oberirdischen Geschoss unmittelbar ins Freie führende Fenster mit einem freien Querschnitt von mindestens 0,50 m2 haben, die geöffnet werden können, oderan der obersten Stelle eine Öffnung zur Rauchableitung haben. Freier Rauchabzugsquerschnitt mindestens 1,0 m2Die Öffnungen müssen vom Erdgeschoss bzw. Eingangsgeschoss aus leicht bedienbar sein (manuell oder elektrisch). Verglasung Die Verglasung soll mit einer Drei-Scheiben-Isolierverglasung erfolgen. Der Glasdämmwert ergibt sich in der zu erstellenden GEG Berechnung. Die Vorgaben der Statik oder des Schallschutzes sind zu beachten. Absturzsicherungen Falls Absturzsicherungen bei den Fenster notwendig sind, kann der AN im Laufe der Planung Vorschläge zur Ausführung und Materialität mit dem AG abstimmen. Absturzsicherung OK von FFB = 1,00m Im 5. OG ist 1,10m vorzusehen

Fensterbänke Außenfensterbänke sollen in Aluminium eloxiert oder pulverbeschichtet ausgeführt werden, mit dicht aufgeklebten Endkappen inkl. Butyl Eckabdichtung und Montage mit Kompriband, Schlagregendicht Fensterbank innen, Vollkernholzplatte mit HPL-Beschichtung.

  1. Türen Alle Türen werden entsprechend den Brandschutzanforderungen ausgeführt, auch wenn in nachfolgender Beschreibung Bauteile oder Anforderungen nicht aufgeführt werden.

Hauseingangstür Die Hauseingangstüre soll aus Aluminium pulverbeschichtet mit Gleitschienenobentürschließer und elektrischem Türöffner sowie Türdrücker auf der Innenseite und Griffbügel auf der Außenseite ausgeführt werden. Die Türe ist verglast, mit Gummilippendichtung und Zylinderschloss ausgestattet. Einbruchsschutz RC0. Farbe RAL nach Wahl AG (mindestens 10 Farben zur Auswahl). Inkl. Türpuffer, Wandmontage, aus robustem Material mit elastischem Anschlag

Weitere Außentüren Weitere Hauseingangstüren, z.B. erdgeschossigen Fluren, sind aus Aluminium pulverbeschichtet mit Gleitschienenobentürschließer sowie Türdrücker auf der Innenseite und Knauf auf der Außenseite auszuführen. Alle Türen sind mit Gummilippendichtung und Zylinderschloss ausgestattet. Einbruchsschutz RC0. Farbe RAL nach Wahl AG (mindestens 10 Farben zur Auswahl). inkl. Türpuffer, Wandmontage, aus robustem Material mit elastischem Anschlag

Flurtüren Die Türe zwischen Treppenhaus und Flur sollen aus Aluminium pulverbeschichtet mit Absenkdichtung und Gleitschienenobentürschließer sowie Türdrücker auf beiden Seiten ausgeführt werden. Die Türe ist verglast, mit Gummilippendichtung und Zylinderschloss mit Blindzylinder ausgestattet. Farbe RAL nach Wahl AG (mindestens 10 Farben zur Auswahl). inkl. Türpuffer, Wandmontage, aus robustem Material mit elastischem Anschlag

Wohnungseingangstüren Die Wohnungseingangstüren werden mit schallgedämmtem Türblatt (Vollspantüre) mit Absenkdichtung, und falls brandschutztechnisch notwendig mit Gleitschienenobentürschließer, in Umfassungszarge aus Stahl lackiert mit Gummilippendichtung ausgeführt. Sie erhalten außen einen feststehenden Edelstahl Türknauf, innen die entsprechende Drückergarnitur sowie ein Zylinderschloss und Sicherheitsbeschlag. Farbe/Dekor nach Wahl AG(mindestens 10 Farben zur Auswahl). inkl. Türpuffer, Boden- oder Wandmontage, aus robustem Material mit elastischem Anschlag

Innentüren/Zimmertüren Die Innentüren und die Umfassungszargen werden als Holztüren mit Röhrenspanfüllung und CPL- Beschichtung geliefert. Die Türen werden mit Edelstahl-Drückergarnituren und im Bad/WC mit WC- Verriegelung ausgestattet. Höhe der Innentüren ca. 2,10 m. Farbe/Dekor nach Wahl AG (mindestens 10 Farben zur Auswahl) . inkl. einfachem Wandtürpuffer bei Badtür

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LV: Totalunternehmer Seite: 16 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge BeschichtunEinheit g geliefert. Die Türen werden mit Edelstahl-DrückerEinheitspreis inGesamtpreis in m Bad/WC mit WC- EUR
garnituren EURund i

Nr.) Verriegelung ausgestattet. Höhe der Innentüren ca. 2,10 m. Farbe/DekoErU Rnach Wahl AG (mEiUnRdestens 10 Farben zur Auswahl) . inkl. einfachem Wandtürpuffer bei Badtür

  1. Briefkastenanlage Liefern und montieren einer freistehenden Briefkastenanlage für 90 Wohneinheiten gemäß DIN EN 13724 und den aktuellen Vorgaben der Deutschen Post. Leistungsumfang: Freistehende Briefkastenanlage mit 90 Einzelbriefkästen.Konstruktion aus korrosionsbeständigem Aluminium, pulverbeschichtet in Standardfarbe nach Wahl des Auftraggebers.Brieffachgröße entsprechend den Anforderungen der DIN EN 13724 für die Aufnahme von Großbriefen ohne Knicken.Einwurf von vorne, Entnahme von vorne.Namensschild- und Wohnungsnummernfenster je Briefkasten.Zylinderschloss je Fach, Lieferung mit jeweils 2 Schlüsseln.Standsichere Ausführung mit Tragpfosten zur Bodenmontage auf hergestelltem Fundament.Inklusive sämtlicher Befestigungsmittel, Fundamentanker und Montagematerialien.Lieferung, Montage, Ausrichtung und betriebsfertige Übergabe.Erstellung von Bestands- und Schließplanunterlagen.Technische Anforderungen: Anzahl Briefkästen: 90 Stück.Witterungsbeständige und vandalismushemmende Ausführung.Barrierearme Anordnung der Bedienhöhen gemäß geltenden Vorschriften.Die Hälfte der Briefkastenanlagen ist provisorisch vor dem während der Bauphase verlegtem Eingang des Wohngebäudes Gewerbepark Kaserne 3b aufzustellen.

  2. Beschattung Die Fenster und Fenstertüren alle Geschosse erhalten elektrisch bedienbare Raffstores. Die Raffstorekästen werden in die Fassade integriert. Treppenhaus- und Flurfenster erhalten keinen Sonnenschutz. Farbe RAL nach Wahl AG.

  3. Malerarbeiten Alle sichtbaren Gipskartoninnenwände, Vorwandinstallationen und Abkofferungen werden nach Erfordernis glatt in Q3-Qualität gespachtelt. Betonwände auch Q3 Bei Holzwände ist eine Diffusionsoffener Bio-Innenwandfarbe in weiß zu verwenden. Alle anderen Materialien werden mit eine Silikatfarbe 2 weiß gestrichen. Falls sichtbare Holzflächen vorhanden sind werden diese weiß lasiert. Die Holzstruktur bleibt hierbei sichtbar, es erfolgt kein deckender Anstrich.

  4. Vordach Der Gebäudeeingang, die Briefkastenanlage und die Klingel werden durch ein vorgehängtes Vordach aus Glas geschützt. Statik Vorgaben sind zu beachten Regenrinne und Fallrohr in Edelstahl sind vorzusehen Maße: ca. 10m x 1,50m

  5. Schließanlage mechanische Schließanlage, 10 zusätzlich Zylinder inkl. je 3 Schlüssel für die Wohnungstüren 5 Generalschlüssel und 3 Schlüssel pro Wohneinheit

1,000 psch

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 17 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02.04 Technische Ausrüstung

02.04.0001 Elektroinstallation

  1. Vorbemerkung Es gelten die VDE-Vorschriften sowie die TAB und Richtlinien des zuständigen EVUs. Die gültigen Unfallverhütungsvorschriften, insbesondere VBG 4 sind zu beachten. Stromkreisverteilungen sind möglichst im Belastungsschwerpunkt zu montieren. Die Stromkreise sind eindeutig zu bezeichnen. Jede Wohnung erhält einen eigenen Zähler und einen Heizkreisverteiler.

  2. Potentialausgleich Wasserleitungen, Heizungsrohrleitungen, Gasleitungen und in Nasszellen leitfähige Dusch- und Badewannen sowie BK-Anlagen sind in den Potentialausgleich gemäß VDE 0100 und 0190 einzubeziehen. Erdung und Fundamenterder nach DIN10014 Die erforderlichen Messungen und Prüfungen sind gem. ZVEH zu protokollieren.

  3. Blitzschutz Es gilt die Blitzschutz DIN EN 62305 VDE 0185-305. Inneren und äußerer Blitzschutz sind vorzusehen

  4. Installationsmaterial Leitungsführung über Geräte-Abzweigdosen. Steckdosen und Mehrfachsteckdosen mit integriertem Berührungsschutz sind mit waagerecht angeordneten Kontaktbuchsen auszuführen und mit der Stromkreisnummer zu beschriften. Lichttaster und Schalter in Hausfluren, Treppenhäusern, Kellerabgängen, Kellerfluren und Tiefgaragen müssen mittels Glimmlampe in ausgeschaltetem Zustand beleuchtet sein. Schalter für Außenbeleuchtung in Wohnungen müssen mittels Glimmlampe in eingeschaltetem Zustand beleuchtet sein.

  5. Formalitäten Alle Formalitäten mit dem EVU, der Telekom, usw. wie z.B. das rechtzeitige Anmelden der Anlage und das Zeichnen der erforderlichen Pläne und Schemen erfolgt durch den AN ohne vorherige Aufforderung.

  6. Vorbeugender Brandschutz Der Vorbeugende Brandschutz ist nach DIN 4102 durchzuführen, somit müssen alle Kabel und Leitungsdurchführungen durch Brandabschnitte, unter Berücksichtigung einer einfachen Nachinstallation z.B. Wichmann Kabelbox, verschlossen werden. Brandmeldeanlage wird an die bestehende Anlage des Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3b angehängt. Diese Leistung wird vom AG selbst beauftragt. Schnittstellen sind zu beachten und mit einzukalkulieren.

  7. Beleuchtungsanlagen sind nach DIN EN 12665 und DIN EN 12464 auszuführen.

  8. Notbeleuchtungsanlagen/Sicherheitsbeleuchtung sind nach DIN EN 1838 und DIN VDE 0108 auszuführen. mit zentraler Steuereinheit (automatische Überwachung)

  9. Leitungsführung und Anordnung der Betriebsmittel ist nach DIN 18015 Teil 3 und VDE 0100 auszuführen. Die Anordnung der Betriebsmittel hat nach folgenden Maßen zu erfolgen wenn nichts anderes im Elektroplan oder von der Fachbauleitung angegeben wurde. H= 0.30 FFB Steck-, Herdanschluss-, Antennen- u. Telefonsteckdosen H= 1.05 FFB Schalter H= 1.40 FFB Raumthermostate H= 1.40 FFB Handfeuermelder, Nottaster, Sprechanlagen, Bedientableau H= 1.85 FFB Spiegel- und Wandleuchtenauslässe

  10. Anzahl der Anschlüsse ist grundsätzlich gemäß RAL-RG 678, Ausstattungswert 1 (*) festzulegen. Es wird folgende Mindestausstattung gefordert:

Einzimmerapartments: Küche: 2 Steckdosen für Arbeitsfläche; 1 Kühl-/Gefriergerät; 1 Elektroherd; 1 Mikrowelle; Arbeitsflächenbeleuchtung an schaltbarer Steckdose Wohnen/Essen/Schlafen: 2 Beleuchtungsauslässe, 6 Steckdosen allgemein, Glasfaserdose Telekom Bad: 2 Beleuchtungsanschlüsse (Spiegel und Decke); 2 Steckdose Garderobe: 1 Beleuchtungsanschluss; 1 Steckdose

Allgemeinbereiche: Technikraum: 1 Beleuchtungsanschluss; 4 Steckdosen allgemein; Anschlüsse/Steckdosen entspr. Technik Wasch- und Trockenraum: 2 Beleuchtungsanschlüsse; 2 Steckdosen allgemein; 4 Waschmaschinen; 4 Wäschetrockner (möglicherweise Industriemaschinen) Flure und Treppen: Beleuchtungsanschlüsse nach Lichtberechnung über Bewegungsmelder Einhausung Wärmepumpe: 1 Beleuchtungsanschluss; 1 Steckdose abschließbar; Anschlüsse/Steckdosen entspr. Technik Außenbereich: Beleuchtungsanschluss bei jeder Eingangstüre über Bewegungsmelder

Balkone und Terrassen: 1 Beleuchtungsanschluss je Balkon oder Terrasse

Tiefgarage:

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LV: Totalunternehmer Seite: 18 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge 1 BeleuchtuEinheit ngsanschluss je Balkon oder TerrasseEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Tiefgarage: Beleuchtungsanschlüsse nach Lichtberechnung über Bewegungsmelder großzügige Kabeltrasse für Anschluss an Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3b vorsehen, auch für mögliche Nachrüstungen

Kellerräume: Beleuchtungsanschlüsse nach Lichtberechnung über Bewegungsmelder

  1. Leuchten Die Bemusterung sämtlicher Leuchten, sowie Leuchtmittel und Montage sind einzukalkulieren Flure und Treppenhäuser: LED Deckenanbauläuchten mit Bewegungsmelder nach Wahl AG Wohnräume: LED Deckeneinbauleuchten, Downlight, Größe und Optik nach Lichtberechnung und Wahl AG Bäder: LED Deckeneinbauleuchten für Feuchträume, Downlight, Größe und Optik nach Lichtberechnung und Wahl AG Kellerräume: LED Wannenleuchten für Feuchträume mit Bewegungsmelder nach Wahl AG Tiefgarage: LED Wannenleuchtenfür Feuchträume mit Bewegungsmelder nach Wahl AG Außen: Außenwandleuchte rund, Durchmesser D:268 mm

  2. Steigleitungen sind nach VDE-AR-N-4100 auszuführen. Die Verbindungsleitung vom Zähler zur Unterverteilung ist mit einer Leitung mit drei Aussenleiter, Neutralleiter und Schutzleiter in gemeinsamer Umhüllung mit einer Strombelastbarkeit von mindestens 63A auszuführen.

  3. Unterverteilungen sind gemäß DIN 18015 in Mehrraumwohnungen mindestens 4-reihig, bei Einraumwohnungen mindestens 3-reihig auszuführen. Bei einer Wohnfläche <=50m² sind mindestens 3 Stromkreise 50-75m² mindestens 4 Stromkreise 75-100m² mindestens 5 Stromkreise auszuführen. Die Stromkreise sind, wie im TN-Netz vorgeschrieben über einen FI-Schutzschalter abzusichern. Die Auslösung eines Schutzschalters darf nicht zum Ausfall aller Stromkreise führen.

  4. Türsprechanlage integriert in die Fassade, ohne Videoübertragung mit Anbindung jeder Wohneinheit. Grundlage ist die VDE 0830-91-3-1. Sprechanlage Sprechanlage mit folgenden Bestandteilen: 1 Stück Außensprechstelle mit Klingeltaster je Wohneinheit an der Haustüre 1 Stück Haustelefon als Innensprechstelle je Wohneinheit 1 Stück Klingeltaster je Wohneinheit an der Wohnungseingangstüre ohne integrierte Videoanlage Lage im Außenanlagenplan markiert.

  5. Netzwerk

Beschreibung: Die Verkabelung ist nach den Normen für eine strukturierte Verkabelung zu planen (EN 50173-1, ISO 11801). Die Netzwerkdosen sind 8-fach zu belegen, auch der Schirm des Kabels (GND) muss durchgängig von der Netzwerkdose bis zum Panel sein. Die Netzwerkdosen sind auf den Patchpanels nach dem Standard TIA-568A aufzulegen. Die Patchpanels und der Netzwerkschrank sind zu erden. Die Leerrohrplanung ist mit dem IT-Service abzustimmen. Es werden grundsätzlich nur Doppelkabel und Doppeldosen verlegt bzw. verbaut. Maximale Leitungslängen der CAT-Verkabelung von 90m ist zu beachten. Sollten Etagenverteiler notwendig sein hat die Anbindung mit Glasfaser zu erfolgen. Die Netzwerkknoten müssen so ausgelegt werden, dass eine Erweiterung des Netzes jederzeit ohne größeren Aufwand möglich ist. Die Provideranschlüsse befinden sich im Technikraum und werden über die strukturierte Verkabelung verteilt. Es sind Leerrohre für Glasfaser vom Hausanschlussraum in jede einzelne Wohnung vorzusehen. Das einziehen vom Telekommmunikationsunternehmen gestellten Glasfaserleitungen ist mit einzukalkulieren. Spleißen erflogt durch das Telekommmunikationsunternehmen selbst.

Hardware: Netzwerkschränke: Im Technikraum ist ein ausreichend großer Netzwerkschrank vorzusehen - 19" Schrank mit 42 HE, Tiefe 100cm, Breite 80cm. Netzwerk Datenleitung: Doppelkabel CAT, 1200 MHz oder höherwertig, AWG22 S-STP halogenfrei Netzwerkdosen: nur Doppeldosen mind. CAT 7 mit Staubschutz EMV getestet Rangierpanel: Es sind nur Rangierpaneele mit Metallbügel zu verwenden, unter jedes Patchpanel ist ein rangierpaneel einzubauen Patchpanel: mind. CAT 7; 24 Port modular mit Staubschutz und mind. 10 Jahren Garantie Patchkabel: mind. CAT 7 in den Farben weiß (beige) für das grundsätzliche Netzwerk, orange für Gebäudeleit-/Heizungstechnik, pink für das WLAN-Netz. Lichtwellenleiter: Verbindung der Verteiler: Anbindung Provideranschluss (APL zu Serverraum): LWL-Verlege Kabel - 12-fasrig, Singlemode OS3/OS4 ; LWL-Patchpanel in LC-Technik Erdung: Netzwerkschränke sind ausreichend zu erden (mind. Erdungskabel 10 mm²) Patchpanels sind ebenfalls ausreichend zu erden (mind. Erdungskabel 6 mm²)

  1. Elektromobilität Die Schnittstelle für Leistungen der Elektromobilität ist im Technikraum. Der Technikraum wird für den Vollausbau der Ladeinfrastruktur mit Platzvorhaltung für Zähler, intelligente

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LV: Totalunternehmer Seite: 19 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge 16. ElektroEinheit mobilitätEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Schnittstelle für Leistungen der Elektromobilität ist im TechnikrEaUuRm. Der TechnikrEaUuRm wird für den Vollausbau der Ladeinfrastruktur mit Platzvorhaltung für Zähler, intelligente Messsysteme, Lademanagement und Schutzelemente für alle Ladepunkte gemäß GEIG konzipiert. Die Energieerzeugung und -versorgung bis zum Technikraum/Trafo ist vorzusehen; geeignete Elektrozähler inkl. Netzwerktechnik sind einzuplanen. Es wird eine Leitungsinfrastruktur für die Versorgung der beauftragten und Vor gerüsteten Ladepunkte hergestellt. Dies umfasst die Leitungsführung für Elektro- und Datenleitungen, als Lehrrohre. Die Platzvorhaltung für die Elektroverteiler der vorgerüsteten Ladepunkte sind zu berücksichtigen. Für alle 44 Stellplätze in den Außenanlagen und alle 24 Stellplätze in der Tiefgarage wird die Vorrüstung der Infrastruktur für Ladepunkte vorgesehen. (Kabeltrassen oder Leerrohre für Strom und Datenkabel) Es müssen Doppel Ladepunkte mit Ladebuchse als Standsäule für 4 Stellplätze verbaut werden (Carsharing, Lage siehe Außenanlagenplan).

Das bedeutet, für die 68 Stück notwendigen Stellplätze wird die Vorrüstung der Infrastruktur für Ladepunkte vorgesehen, nicht aber die Ladebuchsen als Standsäulen selbst. Die Dimensionierung der NSHV erfolgt für die beauftragten Ladepunkte inkl. einer Platzvorhaltung für Gruppenverteiler zum späteren Ausbau der Ladepunkte.

  1. Zähler Jede Wohnung erhält einen eigenen Stromzähler im Unterverteiler Zählung und Abrechnung erfolgt über Techem

  2. Außenanlagen Beleuchtung Wege: LED Wegeleuchten ca. 1m hoch, Abstand alle 5 Meter Beleuchtung Parkplatz: Mastleuchten bei Parkplatz (wie Wohngebäude Gewerbepark Kaserne 3b) Abstand alle 10 Meter [Bild]

  3. Dokumentation Nach DIN 18015 sind dem AG die Installations- und Schaltpläne vorzulegen. Außerdem sind die Messprotokolle für die Elektroinstallation nach VDE 0100 und Messprotokolle für die Daten- und Netzwerktechnik dem AG zu übergeben.

1,000 psch 02.04.0002 PV-Anlage, ca. 35 kWp PV-Anlage mit Mindestleistung von ca. 35kWp entspr. den Anforderungen und Vorgaben des GEG- Nachweises, montiert auf vorbeschriebenem Dach. Es ist nur die halbe Dachfläche mit einer PV zu belegen. Die Planung ist für die maximale Belegung der Dachfläche auszuführen. Es sind für alle möglichen Felder die Anschlüsse vorzusehen.

Größe der Anlage: ca. die halbe Dachfläche Peakleistung: ca. 35 kW

Ein Platzhalter mit den entsprechenden Anschlüssen ist für einen Speicher mit 68,4kW einzuplanen (dieser wird noch nicht ausgeführt)

1,000 psch 02.04.0003 Rauch-/Brandmelder Gemäß Art.46 der Bayerischen Bauordnung (BayBO) sind jeweils mindestens 1 Rauchmelder in jedem Schlaf- und Kinderzimmer sowie in jedem Flur, der zu Aufenthaltsräumen führt zu installieren. Der AN liefert und montiert Rauchmelder mit Testfunktion in allen nach Art. 46 der BayBO geforderten Räumen gem. DIN 14676 inkl. Longlife-Batterie. vernetzte Rauchwarnmelder Rauchwarnmelder in Wohnung - Montage nicht direkt bei Küche Anzahl und Lager der RWM sind gem. gesetzlichen Vorgaben und Brandschutzkonzept vorzusehen.

1,000 psch 02.04.0004 Sanitär

  1. Allgemeines zur Sanitärinstallation Alle Kalt- und Warmwasserleitungen sind aus Edelstahlrohren. Die Anbindeleitungen ab Hauptstrang an Sanitärobjekte o.ä. werden alternativ als Kunststoff- oder Verbundrohr ausgeführt. Sämtliche freiliegenden Kalt- und Warmwasserleitungen werden nach Energieeinsparungsverordnung isoliert. Abwasserleitungen innerhalb der Wohneinheiten werden in Hart-PVC ausgeführt; für alle gemeinschaftlich genutzten Abwasserhauptleitungen werden Schallschutzrohre verwendet.

Kalt- und Warmwasserleitungen sowie Ablaufleitungen innerhalb der Wohneinheiten werden aus schallschutztechnischen Gründen als Vorwandinstallation ausgeführt werden. Sichtbare Vorwandinstallationen im Bad, in Dielen oder Wohnräumen werden durch Vorsatzschalen abgekoffert.

Jede Wohnung erhält eine dezentrale Frischwasserstation mit Elektro-Durchlauferhitzer inkl. Heizkreisverteiler,Heizungspumpe, Zählerpasstücke für Heizung und Trinkwasser. E - Durchlauferhitzer soll überwiegend nur die Spitzenlast der WW -Ladung abdecken.

  1. Ausstattung

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LV: Totalunternehmer Seite: 20 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

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Menge E - DurchlaEinheit uferhitzer soll überwiegend nur die Spitzenlast derEinheitspreis inGesamtpreis in cken. EUR
WW -Ladun EURg abde

Nr.) EUR EUR 2. Ausstattung Küchen und Bäder werden wie nachfolgend beschrieben ausgestattet. Alle Sanitärobjekte werden in weißer Farbe geliefert.

2a. Ausstattung der Küchen (90 Stück) Eckventile für Kalt- und Warmwasseranschluss für die SpüleDer Abwasseranschluss für die Spüle endet am Installationsschacht bzw. an der Installationswand beim Hauptstrang; die weitere Verlegung des Abwasserrohres bis zur Spüle erfolgt durch den Küchenlieferanten.Einbauküche mit HPL- oder Keramik-Arbeitsplatte laut Plan und LV-Position.inkl. Wasser anschließen2b. Ausstattung Badezimmer (90 Stück) Kristallporzellanwaschtisch mit einer Breite von ca. 60 cm mit verchromter Einhebelmischbatterie.Porzellan-Hänge-WC, mit Unterputzspülkasten, mit Sitz und Deckel, Spardosierbedienung und Revisionsplatte.Der Duschbereich mit Mindestgröße 90x120 cm, bei barrierefreien Wohnungen mit Mindestgröße 120x120cm, wird als Mineralguss-Duschwanne flächenbündig mit dem Fliesenboden, oder als bodengleich geflieste Dusche ausgeführt. Die Dusche erhält eine Unterputzarmatur sowie eine Brausegarnitur mit Handbrause und Brausestange. Duschabtrennung aus ESG-Glas mit Drehtür liefern und montierenSpiegel mind. Größe 80*100cmAccessoires, bestehend aus 1 Handtuchhalter, 1 Papierrollenhalter und 1 WC-Bürste mit Wandhalterung.Waschtischunterschrank2d. Ausstattung Wasch- und Trockenraum 4 Waschmaschinenanschlüsse (Zu- und Abwasser) 4 Trockneranschlüsse (Abwasser)Gully1 Ausgussbecken mit Kalt- und Warmwasser1 Seifenspender, 1 Desinfektionsmittelspender, 1 Handtuchspender, 1 Gitter-Abfallkorb2e. Ausstattung Putzraum 1 Ausgussbecken mit Kalt- und Warmwasser1 Seifenspender, 1 Desinfektionsmittelspender, 1 Handtuchspender, 1 Gitter-AbfallkorbGully2f. Außenanlagen 1 Außenwasserhahn Südseite Richtung Parkplätze, frostsicher, absperrbar

1,000 psch 02.04.0005 Lüftung Raumentlüftungen über Einzelraumlüfter Jede Wohneinheit wird mit einer eigenen kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.

Die dezentralen Lüftungsgeräte sind mit WRG und Feuchtefühler auszustatten , die Lüftung ist nach anerkannten Regel der Technik zu Planen und einzubauen. Die Einzellüfter sind ohne Ausschalterfuntkion auszustatten, die Lüftung läuft immer mindestens auf niedrigster Stufe. Raumentlüftungen für Bäder und WCs erfolgen über 2-stufige Einzelraumlüfter. Die Auslegung der Luftmenge erfolgt auf Grundlage der Einhaltung des Feuchteschutzes für das Gebäude. Die Zuluftnachführung erfolgt über den Türunterschnitt.

Im Technikraum ist bei der Planung die Wärmeentwicklung sämtlicher Komponenten zur berücksichtigen. Dies beinhaltet unter anderem die Komponenten der PV-Anlage, den Stromspeicher und die PoE-Switche. Es ist eine Klimaanlage in diese Position einzukalkulieren

Wechselrichter ,Stromspeicher,Switche usw. wenn möglich im Keller gesonderter Technikraum.( Nord West Seite mit Öffnungen nach außen wegen der Brandlast) zulässige Raumtemperratur max. 25°C

Alle Kellerräume sollen mit einer Mechanische Lüftung Zu- und Abluft ausgestattet werden.

1,000 psch 02.04.0006 Heizung

  1. Heizzentrale Die Beheizung des Gebäudes erfolgt über eine Wärmepumpe, deren Außengerät auf dem Dach inkl. Einhausung fachgerecht aufgestellt und installiert werden muss. Die Leistung und Größe ist vom AN während der Planungsphase zu ermitteln. Im Technikraum im UG wird ein Pufferspeicher errichtet. Dieser Pufferspeicher dient zur Aufnahme einer größeren Menge an heißem Wasser, welches für die Fußbodenheizung und zur Erwärmung des Brauchwassers bevorratet wird, die Spitzenlast Abdeckung der Warmwasserversorgung muss durch die einzelnen Wohnungsstationen ,Friva mit Elektro-Durchlauferhitzer, Leistungsbereich 35-45 °C sichergestellt werden

  2. Kühlung über Wärmepumpe Reversible Wärmepumpe mit passiver Kühlung vorsehen, einschließlich aller erforderlichen Komponenten, hydraulischer und elektrischer Anschlüsse, Regelungstechnik sowie Einregulierung. Die Anlage ist entsprechend den Planungsunterlagen und den geltenden Normen fachgerecht auszuführen und funktionsfähig zu übergeben.

  3. Warmwasserversorgung Die Warmwasserbereitung ist dezentral pro Wohneinheit mit einer Kompacktstation umzusetzen , eine Frischwasser -Wohnungsstation Frivara -Hybrit mit Elektro -Spitzenlast Durchlauferhitzer , Pumpen und Edelstahl - Wärmetauscher

  4. Wohnräume Alle Räume (EG-5. OG) werden über Fußbodenheizung beheizt. Fußbodenheizungen bestehen aus einem Rohrsystem aus Kunststoff im Estrich, der auf einer Wärmedämmung verlegt wird. Wohnungen werden mit Fußbodenheizung beheizt (Auslegungstemp. 20C° bzw. 24C°)

  5. Heizkreisverteiler Jede Wohnung Erhält einen Heizkreisverteiler integriert in die Frischwasserstation

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LV: Totalunternehmer Seite: 21 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) 5. Heizkreisverteiler EUR EUR Jede Wohnung Erhält einen Heizkreisverteiler integriert in die Frischwasserstation

Heizlastberechnung und Hydraulicher Abgleich inkl. Bestätigungsformular für Effizienzhäuser (Verfahren B) der VdZ

1,000 psch

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 22 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02.05 Ausstattung

Ausführungsbeschreibung Ausstattung

In den nachstehenden Positionen werden Einbaumöbel mit deren Ausstattungsmerkmalen beschrieben. Die aufgeführten Elemente sind als Mindestausstattung zu sehen und können je nach Planung geringfügig variieren. Durch den AN sind im Zuge der Werkplanung Möblierungs- und Küchenpläne sowie ein farb- und Materialkonzept zu erstellen und dem AG zur Abstimmung und Freigabe vorzulegen. Liefern und fachgerecht montieren mit allen notwendigen Befestigungen Die angegebenen Maße können je nach angebotenem Hersteller/Produkt geringfügig abweichen. Sämtliche Oberflächen und Produkte sind durch den AN vorab zu bemustern und die Freigabe vom AG einzuholen. Es sind mindestens 10 verschiedene Farbtöne der Oberflächen als Auswahl vorzustellen.

Einbauküchen Folgende Ausführungen gelten für alle Einbauküchen: ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?

alle Drehtüren mit Softclosealle Schubladen und Auszüge mit Softclosealle Anschlüsse an Wände sind mit Passleisten auszuführenalle Unterschränke sind mit abnehmbaren Sockelblende auszustatten Arbeitsplatte, HPL, dunkler FarbtonNischenrückwände, matt, dunkler Farbton wie ArbeitsplatteKorpus und Fronten, Melaminharz, matt, heller Farbton Sockelblenden, beschichtet in Edelstahloptik, Höhe ca. 15cmGriffe in Edelstahlsämtliche Oberschränke sind mit LED- Beleuchtung auszustatten 02.05.0001 Küchenzeile ca. 160cm 1x Spülenunterschrank, BxTxH 50x60x75cm, mit 1 Auszug für Mülltrennsystem 1x Spülbecken, Edelstahl, Breite ca. 40cm, inkl. Einhand-Einlochbatterie hoher Auslauf 1x Unterschrank, BxTxH 50x60x75cm, 3 Schubladen, 1 Besteckeinsatz 1x Kühlschrank, BxTxH ca. 595 mm x 818 mm x 545 mm, Front für Kühlschrank 1x Glaskeramik-Kochfeld mit 2 highspeed-Kochzonen, umlaufender Rahmen Edelstahl, Touch- Bedienung, Abmessungen ca. 30x60cm 1x Oberschrank mit Einbaunische für Mikrowelle, BxTxH 60x35x75cm, Drehtür 1x Einbau-Mikrowelle für Oberschrank, Volumen mind. 20l, Abmessungen ca. BxTxH 60x32x40cm, mind. Leistung 800W, mind. 5 Leistungsstufen 1x Oberschrank, BxTxH 100x35x75cm, Drehtüren, 2 Einlegeböden 1x Nischenrückwandverkleidung ca. 160x60cm 1x Seitenverkleidung unten ca. 60x75cm 1x Seitenverkleidung oben ca. 35x75cm 1x Sockel 1x Arbeitsplatte 60x160cm

55,000 St 02.05.0002 Küchenzeile ca. 220cm 1x Kühlschrank, BxTxH ca. 595 mm x 818 mm x 545 mm, Front für Kühlschrank 1x Spülenunterschrank, BxTxH 60x60x75cm, mit 1 Auszug für Mülltrennsystem 1x Spülbecken, Edelstahl, Breite ca. 40cm, inkl. Einhand-Einlochbatterie hoher Auslauf 1x Unterschrank, BxTxH 100x60x75cm, 3 Schubladen, 1 Besteckeinsatz 1x Glaskeramik-Kochfeld mit 2 highspeed-Kochzonen, umlaufender Rahmen Edelstahl, Touch- Bedienung, Abmessungen ca. 30x60cm 1x Oberschrank, BxTxH 60x35x75cm, Drehtür mit 3 Einlegeböden 1x Oberschrank mit Einbaunische für Mikrowelle, BxTxH 60x35x75cm, Drehtür 1x Einbau-Mikrowelle für Oberschrank, Volumen mind. 20l, Abmessungen ca. BxTxH 60x32x40cm, mind. Leistung 800W, mind. 5 Leistungsstufen 1x Oberschrank, BxTxH 100x35x75cm, Drehtüren, 2 Einlegeböden 1x Nischenrückwandverkleidung ca. 220x60cm 1x Seitenverkleidung unten ca. 60x75cm oben und unten 1x Seitenverkleidung oben ca. 35x75cm oben und unten 1x Sockel 1x Arbeitsplatte 60x220cm

35,000 St 02.05.0003 Schaukasten Schaukasten für Aushänge im Erdgeschoss der Treppenhaus. Größe für 8x A4, ca. BxHxT 92x66x3cm Kasten und Rahmen Aluminium Schiebetüren Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG), absperrbar

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LV: Totalunternehmer Seite: 23 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Größe für 8Einheit x A4, ca. BxHxT 92x66x3cmEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Kasten und Rahmen Aluminium EUR EUR Schiebetüren Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG), absperrbar

1,000 St 02.05.0004 Beschilderung Türschild ca. 150x100x6mm, Montage an Wand Material Aluminium oder Edelstahl Abdeckung aus Acrylglas Beschriftung auf Papiereinlage, inkl. Erstbeschriftung nach Vorgabe AG

Nummerierung der Wohnungen 1-90

96,000 St

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 24 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 02.06 Stundenlohnarbeiten

Ausführungsbeschreibung Stundenlohnarbeiten • Die Verrechnungssätze sind unter Beachtung der preisrechtlichen Vorschriften zu ermitteln. Sie enthalten den tatsächlichen Lohn mit den Zuschlägen für Gemeinkosten, Sozialkassenbeiträge, vermögenswirksamer Leistungen und dergl. sowie Lohn- und Gehaltsnebenkosten. • Die Bauleitung ist berechtigt jeweils erstklassige Fach- und Hilfskräfte zu fordern, ganz gleich, ob diese Kräfte aus Akkord- oder Regiekolonnen stammen. • Die Beaufsichtigung der Stundenlohnarbeiten wird nicht gesondert vergütet. Die entsprechenden Kosten für die eingesetzte Aufsichtsperson sind in die Stundelohnverrechnungssätze einzurechnen. • Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz gilt unabhängig von der Zahl der abgerechneten Stunden. • Der AN hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Ausführung der Stundenlohnarbeiten. • Die Notwendigkeit zur Ausführung von Stundenlohnarbeiten neben den vertraglichen Leistungen ist vom AN beim AG über die Bauleitung mit Begründung anzumelden. • Stundenlohnarbeiten sind grundsätzlich nur auf Anordnung des AG auszuführen. • Stundenlohnzettel sind täglich mit genauer Beschreibung der ausgeführten Arbeiten der Bauleitung zur Unterschrift vorzulegen. Mit dieser Unterschrift der Bauleitung wird die Ausführung bestätigt, jedoch kein Anspruch auf Vergütung anerkannt. • Ergibt die spätere Rechnungsprüfung die Zugehörigkeit der Stundenlohnarbeiten zu anderen Vertragsleistungen, ist die Vergütung ausgeschlossen. • Zur korrekten Wertung des Angebotes sind die Stundensätze aller angefragten beruflichen Qualifikationsstufen anzubieten, auch wenn der Bieter über die eine oder andere in seinem Betrieb derzeit oder überhaupt nicht verfügt. In diesem Fall ist die nächst höhere verfügbare Gehaltsstufe anzubieten. • Bei allen Stundenlohnarbeiten wird nur die jeweils notwendige Qualifikation des Personals anerkannt.

02.06.0001 Stundenlohnarbeiten Meister Stundenlohnarbeiten Meister

10,000 h 02.06.0002 Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter Stundenlohnarbeiten Vorarbeiter

20,000 h 02.06.0003 Stundenlohnarbeiten Facharbeiter Stundenlohnarbeiten Facharbeiter

20,000 h 02.06.0004 Stundenlohnarbeiten Helfer Stundenlohnarbeiten Helfer

20,000 h

Gesamtbetrag:

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 25 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 03 Wartungsverträge

Ausführungsbeschreibung Wartungsverträge Wartungskosten gem. Wartungsvertrag für jeweils 4 Jahr.

Der Wartungsvertrag liegt der Ausschreibung als Muster bei. Dieser ist auszufüllen und unterschrieben dem Angebot beizulegen. Auf Wunsch des AG wird dieser nach Abnahme abgeschlossen, wobei sich der AG vorbehält je nachfolgender Position einen separaten Wartungsvertrag abzuschließen.

Der Wartungspreis wird bei der Wertung der Angebote berücksichtigt. Als Preis ist derjenige auszufüllen, der unter gemäß zugehöriger Anlage des Wartungsvertrages angegeben ist. Der Aufwand der einzelnen Wartungspositionen ist gemäß "AMEV" + Wartungsvertrag + Anlagen Wartungsvertrag zu ermitteln.

Vor Beauftragung des Wartungsvertrages ist dem AG durch den AN die, auf die real erstellte Anlage, angepasste Leistung "AMEV" inkl. Bestandsliste zur Prüfung zu überreichen.

03.0001 Elektroinstallation Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag für Elektroanlage inkl. Elektroprüfung.

Die Wartung beinhaltet sämtliche Komponenten der LV-Position "Elektroinstallation" wie z.B. Verteiler, Zähler/Messeinrichtungen, Überspannungsableiter, Bewegungs- und Präsenzmelder, Schalter/Stecker, Sensoren, Raumtemperaturregler, Leuchten jeglicher Art, Türüberwacher, Brandabschottungen, Türsprechanlagen, Energiemanagementsystem mit allen Komponenten, etc. Aufzählung beispielhaft und nicht abschließend.

4,000 Jahr 03.0002 PV-Anlage Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag für PV-Anlage

Die Wartung beinhaltet sämtliche Komponenten der LV-Positionen "PV-Anlage" wie z.B. PV-Module mit Montagesystem, Leistungsoptimierer, Wechselrichter, Anlagenüberwachung, Überspannungsableiter, Feuerwehr-Sicherheitsgateway, NA-Schutz, PV-Verteiler, Messeinrichtungen, etc. Aufzählung beispielhaft und nicht abschließend.

4,000 Jahr 03.0003 Rauch-/Brandmelder Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag für Rauch-/Brandmelder.

Die Wartung beinhaltet sämtliche Komponenten der LV-Position "Rauch-/Brandmelder".

4,000 Jahr 03.0004 Sanitär Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag für Saitäranlage.

Die Wartung beinhaltet sämtliche Komponenten der LV-Position "Sanitär" wie z.B. Rückspülfilter, Druckminderer, Hygienespülung, Frischwasserstationen, Sicherheitseinrichtungen, Hebeanlagen, Zähler/Messeinrichtungen, etc. Aufzählung beispielhaft und nicht abschließend.

4,000 Jahr 03.0005 Lüftung Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag für Lüftungsanlage.

Die Wartung beinhaltet sämtliche Komponenten der LV-Position "Lüftung" wie z.B. Lüftungszentralgeräte, Lüftungsdezentralgeräte, Brandschutzklappen, etc. Aufzählung beispielhaft und nicht abschließend.

4,000 Jahr 03.0006 Heizung Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag für Heizungs- und Warmwasseranlage.

Die Wartung beinhaltet sämtliche Komponenten der LV-Position "Heizung" wie z.B. Wärmepumpen mit Innen- und Außeneinheit, Umwälzpumpen, Schmutzfänger, Nachfülleinheiten, Ausdehnungsgefäße, Sicherheitseinrichtungen, Festwertregelstationen, Verteiler, Klimageräte mit Innen- und Außeneinheit, Schlammabscheider, Zähler/Messeinrichtungen, etc. Aufzählung beispielhaft und nicht abschließend.

4,000 Jahr 03.0007 Sicherungssystem Dach (Geländer)

Wartungskosten gemäß Wartungsvertrag 1 mal jährlich

Wartung und Funktionsprüfung der vorhandenen Dachsicherungsanlage gemäß den geltenden Herstellerangaben sowie den einschlägigen Normen und Vorschriften. Die Leistung umfasst die Sicht- und Funktionskontrolle aller Komponenten (Anschlagpunkte, Seilsysteme, Befestigungen und

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LV: Totalunternehmer Seite: 26 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Wartung undEinheit Funktionsprüfung der vorhandenen DachsicherungsanlEinheitspreis inGesamtpreis in ltenden EUR
age gemäß EURden ge

Nr.) Herstellerangaben sowie den einschlägigen Normen und Vorschriften. DiEeU RLeistung umfassEtU Rdie Sicht- und Funktionskontrolle aller Komponenten (Anschlagpunkte, Seilsysteme, Befestigungen und Verbindungselemente), das Nachziehen von Befestigungen, die Dokumentation der Prüfung sowie die Kennzeichnung festgestellter Mängel.

4,000 Jahr 03.0008 Entwicklungs- und Unterhaltspflege Pflanzarbeiten Die Entwicklungs- und Unterhaltspflege ist gemäß Pflegeplan und in Abstimmung mit der Bauleitung durchzuführen.

Lockern, Wässern, Nachbessern, Erziehungsschnitte, Baumfutter

2,000 Jahr 03.0009 Aufzug Durchführung der regelmäßigen Wartung der Aufzugsanlage gemäß den Herstellervorgaben sowie den geltenden gesetzlichen und sicherheitstechnischen Vorschriften. Die Leistungen umfassen die Inspektion, Funktionsprüfung, Reinigung und Schmierung der relevanten Bauteile sowie die Beseitigung kleinerer Mängel im Rahmen der Wartung. Wartungsarbeiten sind zu dokumentieren und nachzuweisen.

Wartungskosten gemäß Wartungs- und Servicevertrag

4,000 Jahr

Gesamtbetrag:

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LV: Totalunternehmer Seite: 27 Datum: 05.08.2026 LV-Datum:

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

Zusammenstellung

01 Planungsleistungen 02 Bauleistungen 02.01 Bauvorbereitung 02.02 Außenanlagen 02.03 Baukonstruktion 02.04 Technische Ausrüstung 02.05 Ausstattung 02.06 Stundenlohnarbeiten 03 Wartungsverträge

Summe: USt 19,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):

Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung