20260813_AGY_LP4_Tiefbau_Entwaesserung_Antrag .pdf

Neubau des Alstergymnasiums einschließlich Planungs- und Bauleistungen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 18.09.2026, 09:58 (Europe/Berlin)

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An die Antragsteller / in: Gemeinde Henstedt-Ulzburg Die Bürgermeisterin Tiefbauabteilung Rathausplatz 1 24558 Henstedt-Ulzburg

A N T R A G

auf Genehmigung von Grundstücksentwässerungsanlagen

Art der Maßnahme

Neuanlage Schmutzwasseranschluss an die öffentliche Kanalisation Umbau / Ausbau von Regenwasseranschluss an die öffentliche Kanalisation bestehenden Anlagen Regenwasserversickerung Alle B-Plan-Festsetzungen Regenwasserversickerung mit Überlauf zum öffentlichen Regenwasserkanal und sonstige Satzungen sind berücksichtigt

Lage des Grundstückes

Straße und Haus-Nr.:

Gemarkung: Henstedt Ulzburg Götzberg

Flur: Flurstück(e):

Bauherr/in

Name:

Anschrift:

Technische/r Berater/in (Architekt/in, Ingenieur/in, Bauunternehmer/in usw.)

Name:

Anschrift:

Der Antrag für die Schmutz- und /oder Regenwasseranschlussleitungen ist in dreifacher Ausfertigung einzureichen; der Antrag für die Regenwasserversickerungsanlage(n) in sechsfacher Ausfertigung.

Dem Antrag sind beizufügen:

  1. Lageplan (Maßstab 1 :500) enthaltend Grundstück mit Gebäuden, unter Angabe Ihrer Bestimmungen, Höfe, Gär- ten, Auffahrten, Straßen, Baufluchtlinien, Himmelsrichtungen, Dungstätten, Brunnen, Klärgruben, Reinigungs- schächte, Abflussleitungen, Gräben oder sonstiger Verbleib von Abwässern.

  2. Grundrisse und Schnitte (Maßstab 1: 100) der vorhandenen bzw. geplanten Entwässerungsanlage in den Gebäu- den, Höfen, Hofanlagen, Revisionsschächten und Reinigungsschächten, Lage des Vorfluters (Gemeindesiel), Gewäs- ser usw., Angabe des zur Verwendung kommenden Materials mit Abmessungen, Zu- und Abflussleitungen.

  3. Bei Regenwasserversickerungsanlagen sind dem Antrag zusätzlich beizufügen:

  • Angaben über die Grundstücksgröße (in m²)
  • Angaben zur Bauart der Versickerungsanlage (z.B. Sickerschacht)
  • Nachweis über die Dimensionierung der Versickerungsanlage gem. der Richtlinie DWA-A138-1 in der jeweils geltenden Fassung
  • Lageplan (Maßstab 1:250), der sämtliche Versickerungsanlagen, die daran angeschlossenen Flächen und den Anschluss an den Notüberlauf ausweist
  • Nachweis der Versickerungsfähigkeit des Bodens auf dem Grundstück, d.h. Bodenschichtenverzeichnis bis zu einer Tiefe von 4,00 m unterhalb der Geländeoberkante mit der Angabe der Kf-Werte (Wasserdurchlässigkeits- faktor) und Ki-Werte (bemessungsrelevante Infiltrationsrate) für die einzelnen Bodenschichten und dem Stand des Grundwasserspiegels

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  1. Bei gewerblich oder industriell genutzten Grundstücken ist dem Antrag eine Betriebsbeschreibung beizufügen.

  2. Alle Entwässerungseinrichtungen sind mit folgenden Farbtönen zu kennzeichnen:

  • a) Regen-, Oberflächen- und Grundwasserleitungen -blau -
  • b)Schmutzwasserleitungen -braun -
  • c)Installation -gelb -

Besondere Angaben: (Zutreffendes bitte ankreuzen)

  1. In welcher Art erfolgt die Wasserversorgung?

öffentliche Wasserversorgung Handpumpe Brunnen elektrische Anlage

  1. Anzahl der Wasserzapfstellen:

  2. Anzahl der Wohnungen: Bewohner:

  3. Welche Abwasseranschlüsse sind vorhanden oder geplant?

Toiletten Urinale Badewannen, Duschen Waschbecken Ausgüsse, Spülbecken, Geschirrspüler Fußbodenabläufe Hofsinkkästen / Hofabläufe Fettabscheider Benzinabscheider Garagenentwässerung Waschmaschine

  1. Anschluss an die Regenwasserleitung:

Dachfläche: m² Baustoffart:

Vehrkehrsflächen (Parkplätze, Zufahrten, usw.): m²

Baustoffart:

Dränage oder Grundwasserabsenkung geplant?: m²

Baustoffart:

  1. Versickerung des anfallenden Regenwassers:

Dachfläche: m²

Baustoffart:

Hofflächen, die mit dem Kfz nicht befahrbar sind: m² Baustoffart:

Vehrkehrsflächen (Parkplätze, Zufahrten, usw.): m²

Baustoffart:

6.1. Art der Versickerung, mit Angabe der einleitenden Fläche: Flächenversickerung m²

Muldenversickerung m²

Kies- oder Rohrigole m² Hohlkörper-Rigole m²

Sickerschacht; Einstautiefe z= m

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  1. Liegt das geplante Bauvorhaben im Wasserschutzgebiet? ja nein

  2. Welche gewerblichen Abwässer werden abgeführt oder sollen abgeführt werden?

  3. Welche Abwässer von Nachbargrundstücken werden abgeführt oder sollen abgeführt werden?

Ort, Datum Unterschrift Antragsteller/in

Ort, Datum Unterschrift Antragsteller/in

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