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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten für ein Rechenzentrum

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 24.09.2026, 06:05 (Europe/Berlin)

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Inhaltsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

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Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses

Baubeschreibung 2

Ausführung von Bauleistungen, 4

Vorbemerkung SiGe-Ko 9

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 10

01 Bereich Baustelleneinrichtung 42

02 Bereich Aluminiumsysteme 43

03 Bereich Sonnenschutzkomponenten 59

04 Bereich Verschiedenes 66

Zusammenfassung der Gliederungspunkte 67

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Baubeschreibung Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau eines Rechenzentrums mit integrierten Büroräumen auf dem Grundstück Ordeniederung 1 in 49716 Meppen. Das Gebäude dient der Unterbringung von Server- und Netzwerktechnik sowie zugehörigen Büro-, Technik- und Nebenräumen. Die bebaute Neubaugrundfläche beträgt ca. 250 m². Der Bruttorauminhalt des Neubaus beträgt ca. 3.249 m³.

Die Zuwegung der Baumaßnahme hat über die Dohnenstiege bzw. Dammstraße zu erfolgen.

Der Bauherr ist alleiniger Ansprechpartner bei jeglichen Fragen über die Baumaßnahme.

Der Bauherr hat die Berechtigung, von allen am Bau beteiligten Unternehmen für ein Bauschild eine Gebühr von 0,10 % der jeweiligen Auftragssumme zu erheben. Für das gemeinsame Baustellenschild können einheitliche Schilder erworben werden. Werbung/Plakatierung auf/am Bauzaun ist nicht erlaubt.

Für die fachgerechte Entsorgung alter Materialein sowie Verpackungsmaterial und vom Arbeitnehmer verursachten Bauschutt ist der Auftragnehmer verantwortlich und ist von diesem einzukalkulieren.

Sollten Überstunden oder Samstagsarbeit aus terminlichen Gründen erforderlich sein, sind diese grundsätzlich mit der Bauleitung abzustimmen. Sämtliche Arbeiten sind nach Terminplan auszuführen. Der Unternehmer hat sich vor Angebotsabgabe über die Baumaßnahme und über die Anfahrtsmöglichkeiten zu informieren. Spätere Nachforderungen, die auf mangelnde Information zurückzuführen sind, werden nicht anerkannt. Die Vergabe von Teilaufträgen an Subunternehmer sind der Bauleitung und dem Bauherrn schriftlich vorzuschlagen, und zwar über die Art der zu vergebenden Arbeiten und die Firma, die den Auftrag übernimmt. Sie bedürfen immer der schriftlichen Zusage des Bauherrn und der Bauleitung.

Sicherheitsbestimmungen: Die Aufträge werden erteilt unter der Bedingung, dass die Ausführung den Unfallverhütungs- und Arbeitsschutz- Vorschriften sowie den allgemeinen anerkannten sicherheits- technischen und arbeitsmedizinischen Regeln entsprechen! Für alle zur Ausführung gelangenden Produkte sind die Verarbeitungsrichtlinien (techn. Merkblätter) des Herstellers zu beachten und einzuhalten.

In den Leistungsphasen sind sämtliche Kosten für Geräte, Maschinen, Betriebsstoffe usw. einzurechnen. Es ist Sache des Auftragnehmers, die zur Ausführung benötigten Hilfsmittel nach Zweckmäßigkeit und Leistungsfähigkeit zu bestimmen und wirtschaftlich einzusetzen. Sämtliche Leistungspositionen verstehen sich einschließlich Lieferung der Materialien und allen Nebenleistungen. Mit den im Leistungstext enthaltenen Angaben über Baustoffe, Bauart, Bauteile und Abmessungen gelten auch der Herstellungsgang und -ablauf bis zur fertigen Leistung unter Zugrundelegung der anerkannten Regeln der Technik und der Ausführungsbestimmungen der EN und DIN-Normen als beschrieben.

Für die Durchführung der Bauarbeiten gelten außerdem die Ausführungszeichnungen in Verbindung mit den statischen Berechnungen und Zeichnungen. Die Fristen des Terminplanes sind verbindlich und unbedingt einzuhalten.

Alle Rechnungen, Massenberechnungen und Abrechnungszeichnungen sind prüfbar beim Architekten in 3-facher Ausfertigung einzureichen.

Wegen der Aufstellung der Baumaschinen, Unterkunfts- und Lagerräume sowie der Einrichtung von Werk- und Lagerplätzen hat sich der Auftragnehmer vor Beginn mit der örtlichen Bauleitung zu verständigen und einen Baustellenein- richtungsplan vorzulegen. Dieser muss folgende Eintragungen enthalten:

Lage der Baustraße, Zufahrtswege, Pkw-Abstellplätze, Aufstellung von Maschinen, Mischanlage, Kranbahnen, Turmdrehkräne und deren Anschlussweiten, Unterkünfte, Strom und

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Baubeschreibung Wasserversorgungsstellen, Lagerplätze.

Nach Genehmigung dieses Planes, der in 3-facher Ausfertigung bei der Bauleitung einzureichen ist, darf mit der Baustelleneinrichtung begonnen werden.

Es ist zwingend ein Bautagebuch zu führen und der Bauleitung unaufgefordert zur wöchentlichen Unterschrift vorzulegen.

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Ausführung von Bauleistungen, I. Baustelle

  1. Der Auftragnehmer hat sich über die Zufahrtswege informiert. Lager und Arbeitsplätze befinden sich nur auf dem Baugelände. Etwa darüber hinaus erforderliche Lager- und Arbeitsplätze hat der Auftragnehmer zu beschaffen; die Kosten sind durch die Vertragspreise abgegolten. Der Auftragnehmer hat sich rechtzeitig vor Beginn der Arbeien darüber zu informieren, ob und welche Leitungen, Rohre, Kabel usw. sich auf dem Grundstück befinden.

  2. Firmenschilder dürfen nur mit Genehmigung des Auftraggebers angebracht werden. Wird ein gemeinsames Bauschild aller beteiligten Unternehmer aufgestellt, so hat der Auftragnehmer sich anteilig an den Kosten mit einer Pauschale von 150,00€ zu beteiligen. An Bauten und Bauzäunen dürfen Werbemittel (Plakate u.d.g.) nur im Einvernehmen mit dem Auftraggeber angebracht werden.

  3. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, den durch seine Arbeiten entstehenden Bauschutt und die verursachten Verschmutzungen sofort gründlich und entsprechend dem Baufortschritt, mindestens jedoch wöchentlich, auch außerhalb des Gebäudes zu beseitigen, und zwar ohne jede Aufforderung. Ist Bauschutt nach erfolgter Aufforderung nicht innerhalb von zwei Tagen beseitigt, ist der Auftraggeber berechtigt, die Baureinigung und Schuttbeseitigung durch Dritte ausführen zu lassen. Die insoweit entstehenden Kosten trägt der Auftragnehmer.

  4. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, auf Verlangen unentgeltlich Probestücke anzufertigen und bis zur Abnahme vorzuhalten.

  5. Die in Auftrag gegebenen Arbeiten sind unter Leitung eines erfahrenden Bauführers mit nachweislich vorhandener Erfahrung und Vorbildung auszuführen. Der Bauführer oder sein Vertreter hat ständig auf der Baustelle zu sein, sein Name und der seines Stellvertreters ist der Bauleitung schriftlich mitzuteilen. Während der Bauphase werden wöchentlich Baubesprechungen auf der Baustelle stattfinden. Der Auftragnehmer unterliegt der Koordinationspflicht, für die Baubesprechungen einen vollumfänglich unterrichteten und verantwortlichen Bauleiter zu benennen und zu entsenden. Die Teilnahme an den Baubesprechungen ist verpflichtend. Der Bauleiter muss mit allen Vollmachten ausgestattet sein, die notwendig sind, um die Bauarbeiten reibungslos abzuwickeln und alle Anordnungen des Auftraggebers oder dessen Beauftragten entgegenzunehmen und zur Ausführung zu bringen. Er hat für die Dauer der Bauarbeiten ständig während der Arbeitszeit erreichbar zu sein. Bei zeitweiser Verhinderung muss ein bevollmächtigter Stellvertreter, der ausreichende fachliche Kenntnisse besitzt, zur Verfügung stehen.

II. Durchführung der Bauleistung

  1. Mit der Durchführung von Stundenlohnarbeiten hat der Auftragnehmer Stundenlohnzettel mindestens zweimal wöchentlich vorzulegen. Sie werden bei der Berechnung nur anerkannt, wenn sie von dem zuständigen Bauleiter oder Bauherrn unterschrieben sind. Leistungsstunden für Betriebsinhaber, Bauführer, Bauleiter, Meister, Polier und Hilfspoliere werden dabei nicht vergütet.

  2. Maße in den Zeichnungen sind an der Baustelle zu überprüfen. Unstimmigkeiten sind vor Inangriffnahme der Arbeiten der Bauleitung mitzuteilen. Für die Installationsarbeiten (Gas, Wasser, Strom, Heizung) haben die ausführenden Unternehmer die Abnahme durch die zuständigen örtlichen Versorgungswerke zu veranlassen und die evtl. vorgeschriebenen Zeichnungen, Anträge und andere technische Unterlagen zu liefern. Diese und die Kosten für die Abnahme gehen zu Lasten des ausführenden Unternehmers. Das gleiche gilt für andere Arbeiten, z. B. für den Nachweis der Betongüte und des Schall- und Wärmeschutzes.

  3. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, zur Sicherung gesetzlicher Schadenserssatzanspräche eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und den Abschluss auf Verlangen durch Vorlage der Versicherungspolice nachzuweisen. Der Auftragnehmer tritt Freistellungsansprüche gegen seine Haftpflichtversicherung dem Auftraggeber ab.

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Ausführung von Bauleistungen, 9. Sollten Überstunden oder Samstagsarbeit aus terminlichen Gründen erforderlich sein, sind diese grundsätzlich mit der Bauleitung abzustimmen. Sämtliche Arbeiten sind nach Terminplan auszuführen. Der Unternehmer hat sich vor Angebotsabgabe über die Baumaßnahme und über die Anfahrtsmöglichkeiten zu informieren. Spätere Nach- forderungen, die auf mangelnde Information zurückzuführen sind, werden nicht anerkannt. Die Vergabe von Teilaufträgen an Subunternehmer sind der Bauleitung und dem Bauherrn schriflich vorzuschlagen, und zwar über die Art der zu vergebenden Arbeiten und die Firma, die den Auftrag übernimmt. Sie bedürfen immer der schriflichen Zusage des Bauherrn und der Bauleitung.

  1. Der Auftraggeber hat eine Bauwesenversicherung abgeschlossen. Die insoweit entstehenden Kosten werden anteilig mit 0,2% der Auftragssumme auf die am Bauvorhaben Beteiligten umgelegt.

  2. Die Abnahme hat förmlich stattzufinden. Sie ist von dem Auftragnehmer schriftlich zu beantragen. Der Auftraggeber hat die Abnahme binnen vier Wochen nach schriftlicher Beantragung durch den Auftragnehmer durchzuführen.

III . Zusätzliche Vertragsbedingungen

  1. Lieferung und Verarbeiten Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Angaben über Bauteil, Baustoff und Abmessungen gilt die Lieferung sowie auch der Einbau, Herstellungsvorgang und -ablauf bis zur fertigen Leistung unter Zugrundelegung der anerkannten Regeln der Technik und der gesetzlichen und behördlichen Vorschriften als beschrieben. Reine Lieferleistungen sind besonders ausgewiesen und sind mit der Übergabe der Teile und der Abnahme durch den AG abgeschlossen.

  2. Erschwernisse Bauwerksgeometrie Erschwernisse aus der Bauwerksgeometrie sind bei allen Bauteilen und Leistungen zu berücksichtigen und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Hierzu gehört auch das Anarbeiten an Schrägen, Krümmungen, Rundungen sowie alle Eckausbildungen, wenn diese in den Einzelpositionen nicht besonders erwähnt oder erfasst sind.

  3. Zeitversetzte Ausführung Zeitversetzte Ausführung der Arbeiten und Ausführung in Einzelabschnitten gem. Bauablauf sind einzukalkulieren. Arbeitsunterbrechungen und zusätzliche An- und Abfahrten werden nicht gesondert vergütet.

  4. Bautagebuch Durch den AN sind arbeitstäglich Bautagesberichte zu erstellen. Die darin zu führenden Mindestangaben sind: • tägliche Leistung, separiert nach eigenen und Nachunternehmerleistungen, • Zahl der Beschäftigten unterteilt in Poliere, Facharbeiter, Hilfsarbeiter und dgl., • Uhrzeiten von Beginn und Ende der Arbeiten, • das Wetter, mit der höchsten und niedrigsten Tagestemperatur sowie den Witterungsverhältnissen, • außergewöhnliche Ereignisse (Behinderungen, Unfälle und dgl.). Der AN hat alle Vorgänge von Bedeutung, Beanstandungen und Unstimmigkeiten im Bauablauf unter Angabe von Tag und Stunde im Bautagebuch aufzuzeichnen, einschließlich der Leistungen, die durch Nachunternehmer oder ggf. ARGE-Partner erbracht werden. Dieses ist Bestandteil der vertraglichen Leistung, wird nicht gesondert vergütet und zudem Grundlage der Prüfung und somit zur Freigabe eingehender Rechnungen.

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Ausführung von Bauleistungen, IV. Technische Vorbemerkungen

  1. Allgemein Die gesamte Baustelleneinrichtung wird, falls nicht extra ausgeschrieben, in die Einheitspreise eingerechnet. Sie umfasst alle Arbeiten, die zur Einrichtung und zur Unterhaltung der Baustelle gehören. Dies sind im Besonderen:

Erstellen und Vorhalten sowie das Wiederabbauen der berufsgenossenschaftlich erforderlichen Abschrankungen und Gerüste, Auf- und Abbau, Vor- und Unterhaltung aller notwendigen Maschinen, Geräte, Materiallager, Aufenthaltsräume, Sozialeinrichtungen, Baustellen- beleuchtung etc. sowie erforderliche Sondermaßnahmen, Winterbaumaßnahmen, Versicherungen usw.

  1. Baustrom/ - wasser Ein Wasser- und Stromanschlusskasten wird für die Bauzeit vom Rohbauunternehmer vorgehalten. Baustrom und Bauwasser wird jeweils vom Bauherrn gestellt. Die Entnahmestellen werden in Abhängigkeit von der Gebäudeinstallation im Gebäude eingerichtet. Die jeweiligen Zuleitungen von den Entnahmestellen sind Sache des AN. Die Geräte haben den VDE Richtlinien zu genügen. Es wird vom Bauherren keine Kostenumlage erhoben. Dieses ist bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen.

  2. Vorhaltung bis zur Übergabe Die Vorhaltung der nachfolgend beschriebenen Leistungen erstreckt sich auf die gesamte Bauzeit des Bauwerks bis zur Übergabe bzw. Abnahme. Alle aufgeführten Maßnahmen und Leistungen sind betriebssicher und bertriebsbereit auszuführen, vorzuhalten und später ordnungsgemäß zu beseitigen.

  3. Kapazität Die zur Erfüllung der vertraglichen Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte sowie Arbeitsmaschinen und Einrichtungen sind in ausreichender Kapazität zur Verfügung zu stellen und ggf. zu ergänzen.

Die Beschaffung von Flächen und Lagern, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen, ist Sache des AN.

  1. Lärmemission Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Lärmemissionen der Baugeräte und -maschinen durch primären und sekudären Schallschutz auf ein mögliches Mindestmaß zu beschränken. Hierbei sind die allgemeinen Verwaltungsvorschriften gegen Baulärm in der neuesten Fassung sowie die neuesten Lärmschutzverordnungen zu beachten. Bei Nichtbefolgung haftet der Auftragnehmer u.a. für alle hierdurch evtl. entstehenden Haftpflichtansprüche. Erschwernisse durch behördliche Auflagen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.

  2. Unfallverhütung Der Auftragnehmer hat zur Einhaltung aller einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften über die gesamte Bauzeit, d.h. bis zur Herstellung und Abnahme des beauftragten Gewerkes Sorge zu tragen.

Der Auftragnehmer hat zur Überwachung der ordnungsgemäßen Durchführung der Arbeiten und Sicherheitsmaßnahmen einen verantwortlichen, deutschsprechenden örtlichen Aufsichtsführenden zu benennen.

  1. Sicherheitsmaßnahmen Vor Baubeginn der Arbeiten an und auf Dächern sind Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Fanggerüste, Anseilschutz, Laufstege zsw.) gegen den Absturz von Personen und gegen das Herabfallen von Baustoffen und Werkzeugen zu treffen.

Alle Flachdachflächen mit weniger als 20 Grad Dachneigung und ohne ausreichend hohen und festen 22.09.2026 - Seite 6

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Ausführung von Bauleistungen, Brüstungsschutz sind an geeigneten Stellen mit Anseilpfosten zu versehen, die bei Arbeiten an und in der Nähe der Dachkanten ein sicheres Anseilen mit Sicherheitsgurten ermöglichen.

  1. Gerüste Es dürfen nur Gerüste erstellt und benutzt werden, die den einschlägigen DIN-Normen (Gerüstordnung DIN 4420) und den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen bzw. allgemein behördlich zugelassen sind, oder deren Verwendung auf andere Weise geregelt ist. Für Gerüste, die nicht der Bauweise gemäß Gerüstordnung DIN 4420 entsprechen, hat der Auftragnehmer an der Baustelle eine geprüfte statische Berechnung bzw. die vollständige allgemeine behördliche Zulassung kostenlos bereitzuhalten.

  2. Bauabfälle, Baustellenabfälle Die Baustelle ist in sauberem Zustand zu halten. Anfallende Bauabfälle und Baustellenabfälle werden Eigentum des Auftragnehmers und sind sofort zu beseitigen. Bauabfälle und Baustellenabfälle sind gem. Vorschrift zu entsorgen.

  3. Unterkünfte für Mitarbeiter des Auftragnehmers Die Tagesunterkünfte und Bauleiterbüros sind möglichst außerhalb der Baustellenverkehrs- und Transportbereiche und außerhalb des Schwenkbereiches von Kranlasten aufzustellen. Eine Genehmigung zum Aufstellen der Unterkünfte ist einzuholen. Eventuelle Kosten sind einzukalkulieren.

  4. Vorhaltung und Verbrauch Die Kosten für Vorhaltung, Wasser- und Stromverbrauch für alle anfallenden Arbeiten bis zur schlüsselfertigen Übergabe des Bauwerks sind in dem Pauschalpreis mit einzukalkulieren. Ein Wasser- und Stromanschlusskasten wird für die Bauzeit vom Rohbauunternehmer vorgehalten. Die Herstellung der Zuleitungen zu den Verwendungsstellen ist Sache des Auftragnehmers und ist in den Einheitspreisen enthalten. Die Verbrauchskosten für Strom und Wasser werden vom AG übernommen.

  5. Baugenehmigung Alle Auflagen aus der Baugenehmigung sowie alle amtlichen und gesetzlichen Auflagen und Vorschriften sind zu beachten und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Besonders hingewiesen wird auf die Schutzmaßnahmen zur Erhaltung des vorhandenen Baumbestandes einschließlich Bewässerung, in Absprache mit den Behörden und dem Gartenarchitekten.

  6. Behörden Alle im Zusammenhang mit der Baustelleneinrichtung der An- und Abfuhr von Großgeräten- und Elementen erforderlichen Verhandlungen mit Behörden, Zulassungs- kosten und Genehmigungskosten, Miet- und Pachtkosten gehen zu Lasten des Auftragnehmers.

  7. Maßnahmen außerhalb der Grundstücksfläche Maßnahmen außerhalb der Grundstücksfläche, welche für die Erstellung des Bauwerks und für die Bedienung der Baustelle getroffen werden müssen, sind in diesem Abschnitt pauschal zu erfassen (Straßenaufbruch, Gehwegabbruch, Schotterstraßen usw. einschl. aller erforderlichen Schutzmaßnahmen). Flächen und Bauteile, die unter diese Maßnahmen fallen, sind nach Beendigung der Bauzeit auf Anordnung der örtlichen Bauleitung, bei Flächen/Bauteilen außerhalb des Grundstückes gem. Vorschrift der Stadtverwaltung, in den ursprünglichen Zustand zu vesetzen. Die Kosten hierfür sind in der Baustelleneinrichtung pauschal zu erfassen.

  8. Grundsätzliches Die Baustelle erfordert ein Höchstmaß an Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit. Die Baustelle sowie die Zufahrten und Lagerplätze sind ständig in einem sauberen und aufgeräumten Zustand zu halten und arbeitstäglich besenrein zu halten. Die Baustellensprache ist Deutsch. Hausen und Campieren auf der Baustelle ist verboten. 22.09.2026 - Seite 7

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Ausführung von Bauleistungen, Die Notdurft ist auf den vorgesehenen Örtlichkeiten zu verrichten. Speise- und Getränkeverpackungen sowie Essensreste sind täglich zu entfernen. Arbeitsmaterialen, Baumaterial und Maschinen sind geordnet zu lagern. Das Verbrennen von Holz und anderen brennbaren Materialien auf dem Grundstück ist strengstens untersagt.

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Vorbemerkung SiGe-Ko Vorbemerkung zum Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf der Baustelle

Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine Baustelle nach der Baustellenverordnung.

Es wird eine Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGe-Ko) eingesetzt. Von diesem Koordinator wird ein SiGe-Plan erstellt, der dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellt wird.

Sollte es zur Auftragserteilung kommen, sind auf Anweisung des Bauherrn vor Arbeitsbeginn folgende Unterlagen einzureichen:

  1. Gefährdungsbeurteilung gem. § 5 es Arbeitsschutzgesetzes

  2. Der Name des zuständigen Vorarbeiters.

  3. Name des Ersthelfers (bei einer Kolonne bis 20 Personen muss mindestens ein Ersthelfer mit der Grundausbildung von mindestens 8 Doppelstunden anwesend sein. (Forbildung innerhalb von 2 Jahresn mit mind. 4 Doppel- stunden).

Immer wieder stellen wir fest, dass Handmaschinen ohne Prüfplaketten auf Baustellen benutzt werden. Deshalb folgender Hinweis:

Hineweis aus § 5 BGV A3: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel Das ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel ist regelmäßig (Richtwert 6 Monate) auf ordnungsgemäßen Zustand von Elektrofachkraft zu überprüfen und durch Prüfetikett zu kennzeichnen.

Bei Auftragserteilung werden o.g. Punkte eingehalten bzw. die Unterlagen eingereicht.

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten und Sonnenschutzkonstruktionen. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen. Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten aller Glasscheiben und Ausfachungen. Hinweis zu aufgeführte Normen etc. Alle aufgeführten Normen, Vorschriften, Gesetze gelten, wenn nicht anders in den Texten vermerkt, in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung. Konstruktionen. Konstruktionssystem Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen. Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben. Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall ausgestattet werden. Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und herstellerspezifische EPD's gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen. Für die Auftragsabwicklung gelten VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen). Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten. Ausführungsunterlagen Der AG legt dem AN nach der Auftragserteilung und vor Beginn der Arbeiten, die zur Ausführung notwendigen Unterlagen gemäß § 3 Abs. 1 VOB/B rechtzeitig und unentgeltlich vor. Ausführungsunterlagen sind demnach alle das Werk betreffenden Hilfsmittel, die außer Arbeit, Material oder Boden zur Vorbereitung und mangelfreien sowie rechtzeitigen Durchführung der Bauleistung benötigt werden und ohne die der AN die Bauleistung nicht so wie vertraglich vorgesehen oder gar überhaupt nicht erbringen kann; dazu zählen u.a. auch Proben, Muster und Modelle, sowie endgültige vollständige und ausführungstechnisch brauchbare Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen im Maßstab 1:50 bis 1:1, die nach § 34 Abs. 3 Nr. 5 HOAI anzufertigenden und angefertigten - auftraggeberseitig freigegebenen - Ausführungspläne des

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten bauplanenden Architekten mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben, und statische und sonstige Berechnungen oder bestimmte Planungen anderer Sonderfachleute. Tragwerkspläne und statische Berechnungen oder bestimmte Planungen anderer Sonderfachleute sind in die bauseits zu stellende Ausführungsplanung integriert. Sollten sich bei den Ausführungsunterlagen Änderungen ergeben, welche auch die Leistungen des AN betreffen, werden diese Änderungen durch den AG gekennzeichnet und dem AN unverzüglich schriftlich verbindlich mitgeteilt. Baumaße Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich und auf Grundlage der bauseitig hergestellten Ausgangssituation am Bau zu nehmen. Werden dabei Rohbautoleranzen außerhalb der festgelegten Toleranzen festgestellt, ist der AG darüber zu informieren. Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein Aufmaß vor Fertigung unmöglich macht, so sind die objektspezifischen Toleranzen vom AG vorzugeben und vom AN zu beachten. Werkstatt- und Montageplanung Der AN schuldet nach Ziffer 3.1.7 DIN 18360 eine Werkstatt- und Montageplanung auf Basis der vom AG zu liefernden Ausführungsunterlagen. Diese ist vor Fertigungsbeginn vorzulegen. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff. 3.1.7). Die Darstellungen sind in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu liefern. Der AG prüft die Werkstatt- und Montageplanung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung. Bei Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung gibt der AG die Werkstatt- und Montageplanung mit dem entsprechenden Prüfvermerk an den AN zurück (Freigabe). Toleranzen Die Toleranzen für die jeweiligen Gewerke werden durch den AG aufeinander abgestimmt. Sofern die Maße der Elemente vor Ausführung nicht genommen werden können, legt der AG objektspezifische Toleranzen fest (vgl. RAL Leitfaden zur Montage: 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f.). Für die Montage sind Abweichungen von vorgeschriebenen Maßen in den durch DIN 18202 bestimmten Grenzen zulässig, sofern die Funktion und die Tragfähigkeit der Bauteile nicht beeinträchtigt wird (DIN 18360 Ziff. 3.1.4). Soll auf bauseitigen Wunsch hin nach theoretischen Maßen geplant und gefertigt werden und kommt es trotz Einhaltung der jeweiligen Toleranzen zu Passungenauigkeiten in der Ausführung, so dass die Leistung des AN auf die Leistung Rohbau nicht ausreichend abgestimmt ist, entscheidet der AG, wie diese zu beseitigen sind. Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen, dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. Für die angebotenen Aluminium-Profile sind EPD's (EPD = Environmental Product Declaration) gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen. Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z.B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden) sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 05. März 2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen. Systembeschreibung Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten von außen) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung in den jeweiligen Positionen den Vorbemerkungen und diesen ZTV vor. Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 inkl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten einzuhalten. Alle Verbundprofile der Fenster- und Türsysteme sind mindestens als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen. Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben. Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben. Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen. Sonnenschutz Dieser Entwurf erhält ergänzende Gewerke anderer Hersteller. Beschläge Fenster Alu Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden. Die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden Beschläge in ihrer Grundausstattung sind unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte / Größen und der zu erreichenden Öffnungsweite nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers einzusetzen. Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen und müssen justierbar sein. Inkl. der erforderlichen Zusatzteile wie zusätzliche Verriegelungen, Scherenbefestigungen, Eigenanschlag und Bänder. Beschläge Türen Für die jeweiligen Anforderungen der Türen, sind die einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung in den Leistungspositionen beschrieben. Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten System-Herstellers vorzusehen. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen. Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern. Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme Für Bauteile der Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme, die einem besonderen Verschleiß unterliegen oder die designrelevant sind, ist eine Nachkaufgarantie durch den AN zu gewährleisten. Die Nachkaufgarantie hat mindestens 10 Jahre, ausgehend vom Kauf des ursprünglichen Bauteils durch den AN, zu betragen. Ein Bestätigungsschreiben des Systemlieferanten, des zur Ausführung angebotenen Fabrikats, ist mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Verglasung Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Bauelementen dar. Die in den Positionsbeschreibungen angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die Außenmaße der Bauelemente. Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Glas-Herstellers zu ermitteln. Technische Richtlinien des Instituts des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar (IGH) DIN 18545 Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen Richtlinie VE-06/01: Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern vom Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim Die Verglasungen sind gemäß den "Glasbemessungs- und Konstruktionsregeln" nach DIN 18008-1 bis -5 und DIN 18545 "Anforderungen an Glasfalze und Verglasungssysteme" unter Berücksichtigung der EN 12488 (Verklotzung) auszuführen. Die Glaskanten der beschriebenen Gläser sind nach DIN 1249-11, auszuführen. Absturzsichernde Verglasungen Bei der Ausführung absturzsichernder Verglasungen ist die DIN 18008-4, Ausgabe Juli 2013, zu beachten. Sofern von den Vorgaben der DIN 18008-4 abgewichen wird, bedürfen absturzsichernde Verglasungen grundsätzlich einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) oder einer Zustimmung im Einzelfall (ZiE) der zuständigen Bauaufsichtsbehörde. Ist eine ZiE (Zustimmung im Einzelfall) erforderlich, so ist diese durch den Bauherrn bzw. den Bauherrenvertreter zu beantragen. Einscheibensicherheitsglas Sollte es, bedingt durch die ausgeschriebene Konstruktionsart / Anwendung erforderlich sein, dass eine ESG- oder eine ESG-H-Scheibe als Außenscheibe einer Isolierglaseinheit in einer Vertikalfassade eingesetzt wird, ist der Auftraggeber in Anbetracht des bestehenden Spontanbruchrisikos hierüber vorab zu informieren, bspw. durch eindeutige Benennung in den dem Auftraggeber übergebenen Unterlagen wie der Werkstatt- und Montageplanung. Der AN informiert den AG, wenn ESG

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten bzw. ESG-H zum Einsatz kommt. Dies gilt nur soweit die Leistungsbeschreibung nicht ohnehin oder technisch zwingend die Ausführung mit ESG bzw. ESG-H vorsieht und soweit das Risiko dem AG nicht bekannt ist. Bei Verwendung von ESG bzw. ESG-H im Außenbereich sind der Verwendungszweck und die Einbauart schriftlich mit dem Glaslieferanten abzuklären. Die DIN 18516-1 für hinterlüftete Fassadenplatten sowie die DIN 18516-4 für Fassadenplatten aus Einscheiben-Sicherheitsglas sind zu berücksichtigen. Einbau der Elemente Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den AG anzubringen sind. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen. Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen. Für die Montage nach Meterriss sind gemäß dem RAL Leitfaden zur Montage 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f., Höhenbezugspunkte an der Baustelle durch den AG vorzusehen. Diese müssen sich in jedem Stockwerk befinden und dürfen nicht weiter als 10 Meter von jedem Einbauort einer der nachfolgend beschriebenen Leistung entfernt sein. Abdichtung zum Baukörper Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten. Feuchtigkeitsschutz Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind fachgerecht abzudichten. Die Abdichtung der Fenster-, Tür- und Fassadenelemente zum Baukörper ist mit Bauabdichtungsfolien bzw. abgekanteten Blechprofilen einschl. geeigneter dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu angrenzenden Bauteilen herzustellen. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und feuchttechnischen Erfordernissen entsprechen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und -5° C Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50% nicht unterschritten werden. Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden. Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden. Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 und DIN 18533 enthalten. Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen. Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element zur kalten Außenseite, sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend der Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Bauanschlüsse auszuführen. Die nachfolgend spezifizierten Folien dienen als Elementabdichtungen. Folien sind vor Erstellung der Außenschale anzubringen. Materialdicke: 0,75 mm Folienbreite seitlich: ca. 250 mm Folienbreite oben: ca. 250 mm Folienbreite unten: ca. 250 mm Sollten bedingt durch den Verwendungsort oder Art der Bauteile ein andere Funktion hinsichtlich der Beschaffenheit und Ausführung der Folien gefordert sein, wird dieses gesondert beschrieben. Fensterbänke Bei Fensterbänken mit einer Ausladung > 150 mm ist die vordere Kante der Fensterbank mit entsprechenden Konstruktionen gegen Abknicken zu sichern. Die Fensterbank ist auf der Unterseite mit einer Antidröhnmasse

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten (Baustoffklasse B1 nach DIN 4102) von ca. 1,5 mm Dicke zu beschichten. Der Anteil der beschichteten Fläche darf 50% der Gesamtfläche nicht unterschreiten. Fensterbänke sind grundsätzlich so auszubilden, dass Schlagregenwasser sicher nach außen über die Fassade abgeleitet wird und kein Wasser in das Gebäude bzw. die Wärmedämmungen eindringen kann. Die Ableitung muss so erfolgen, dass eine Verschmutzung der Fassade weitgehend vermieden wird. Die Neigung der Attikaverkleidungen sowie der Fensterbänke darf 5% nicht unterschreiten. Der Überstand der Abtropfkanten über der Vorderkante der fertigen Fassade muss mindestens 30-40 mm betragen. Der Überstand darf 20 mm entsprechend den Richtlinien für die Planung und Ausführung von Dächern mit Abdichtungen - Flachdachrichtlinien nicht unterschreiten. Die Befestigung ist grundsätzlich nach statischen Erfordernissen auszuführen, sowie sind thermisch bedingte Längenänderungen durch ausreichende Dehnungsmöglichkeiten sicherzustellen. Baukörperanschlüsse - Innenelemente Die Ausbildungen der Anschlüsse der Innenelemente ist gemäß den nachfolgenden Beschreibungen vorzunehmen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den Anforderungen aus dem Schallschutz gerecht werden. Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 enthalten. Der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M, Stand 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 8, Seite 41 ist zu berücksichtigen. Bei Öffnungen mit größeren Spannweiten, auskragenden Bauteilen usw., sind größere Bauwerksbewegungen im Bereich der Anschlüsse zu erwarten. Verankerung Fenster / Tür Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß DIN 18360 und den örtlichen Gegebenheiten statisch ausreichend zu erfolgen. Der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M, Stand 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 8, Seite 41 ist zu berücksichtigen. Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein. Für Metallbauelemente im einbaufertigen oder eingebauten Zustand sind die Empfehlungen für die visuelle Beurteilung von organisch beschichteten Oberflächen des VFF-Merkblatts AL.02 zu berücksichtigen. Farbbestimmung Metallbauarbeiten Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG Betätigungen / Handhaben Fenster: C-0 Türbänder: C-0 Betätigungen / Handhaben Türen: C-0 / Inox (Edelstahl) Der endgültige Farbton wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben. Die Palette der zur Wahl stehenden Farbtöne ist auf die obige Farbkarte eingegrenzt. Alle Profile erhalten den gleichen Farbton.

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben: Anforderungen an die Bauteile Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den jeweiligen Anforderungen nach DIN EN zu erklären. Die nach genannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben. Fenster nach DIN EN 14351-1 Fensterelement: Uw 1,0 W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 0,6 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 53 % Isolierglas-Abstandshalter: yg 0,039 W/(mK) Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5 Einbruchhemmung nach DIN EN 1627 Klassifizierung: siehe Definition in den Positionen Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen. Außentüren nach DIN EN 14351-1 Türelement: Ud ??? W/(m²K) Glaswerte nach DIN EN 673: Ug 0,6 W/(m²K) Gesamtenergiedurchlässigkeit: g £ 53 % Isolierglas-Abstandshalter: yg 0,039 W/(mK) Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 2 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 3A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C2 Einbruchhemmung nach DIN EN 1627 Klassifizierung: siehe Definition in den Positionen Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen. Lastannahmen Winddruck auf Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4 inkl. der nationalen Anhänge Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss Windzone: II Geländekategorie: II / III Gebäudehöhe h: ca. 13 m Einbauhöhe Ze: ca. 10 m Gebäudebreite b: ca. 19 m Gebäudetiefe d: ca. 20 m Höhe über NHN 18 m Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 inkl. der nationalen Anhänge Zusatzlasten mit: 1.0 KN/m wirkend in: Brüstungshöhe Schneelasten nach DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge Schneelastzone: II Ermittlung der Schneelasten (einschließlich der Sockelbeträge 1a, 2)

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten gemäß DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge. Für bestimmte Lagen der Schneelastzone 3 können sich höhere Werte als nach Gleichung (NA.3) ergeben. Informationen über die Schneelast in diesen Lagen sind von den örtlichen, zuständigen Stellen einzuholen. Im norddeutschen Tiefland werden Schneelasten bis zum mehrfachen der rechnerischen Werte angegeben. Die zuständige Behörde kann in den betroffenen Regionen die Rechenwerte festlegen, die dann zusätzlich nach DIN EN 1990 als außergewöhnliche Einwirkungen zu berücksichtigen sind. Die Formbeiwerte für gereihte Dächer sind je nach maßgebender Dachneigung der Norm zu entnehmen; statt der Formbeiwerte nach DIN EN 1991-1-3:2010-12, Bild 5.4 sind jedoch die Formbeiwerte nach Bild NA.3 anzuwenden. Aluminium Systembeschreibung Hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-System mit 75 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene, Außenseite flächenbündig. Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für die koextrudierte Moosgummi-Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen 85 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen, umlaufend 79 mm Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (Fenster) 41 mm Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale Außen flächenbündige Türkonstruktion mit außen umlaufender 7 mm Schattenfuge. 5 Kammer Profilaufbau, symmetrisch angeordnet, bestehend aus drei Aluminiumschalen die mittels spezieller Isolierstege ohne Dämmschäume verbunden sind. Die Türflügelprofile sind als Hybridverbund mit einem großem schubfesten Anteil zwischen Innen- und Mittelschale sowie einer entkoppelten Außenschale, als "schubloser Verbund" auszuführen. Die Entkopplung muss zwischen der äußeren Aluminiumhalbschale und dem Isoliersteg erfolgen um den Bi-Metall-Effect zu verringern. Alternativ ist für die Türflügelprofile ein 3 Kammer Profilaufbau verfügbar. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Die Abdichtung muss über eine Mitteldichtungs- und zwei Anschlagsdichtungsebenen erfolgen. Die Beschlagsmontage erfolgt in der Aluminium Mittelschale, nicht im Isoliersteg. Eine Bauwerksbefestigung ist im Profil mittig über die Mittelschale möglich. Der untere Türabschluss ist, soweit keine anderen Anforderungen an den

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Fußpunkt durch Normen / Richtlinien / LBO's gegeben sind, als wärmegedämmtes im Bereich des Fußbodenaufbaues eingelassenes Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle auszuführen. Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des Fertigfußboden zu montieren. In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die eine kontrollierte Ableitung sicherstellt. Der Anschluss der bodentiefen Elementen ist hinsichtlich seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich der Bodenfeuchte, stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes Sickerwasser, auszuführen. Hierfür ist zwingend ein Abstimmungsgespräch zwischen Planer, Metallbauer und Dachdecker erforderlich, um die Schnittstellen zu klären. Die Stärke der Dichtungsbahn muss gemäß der DIN 18195-6 und die Überlappungen gemäß DIN 18195-3 Ziffer 7.1 ausgeführt werden. Konstruktiv muss das Bauteil so ausgebildet sein, dass die Folienabdichtung mindestens 150 mm über der wasserführenden Ebene geführt wird. Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers sicherzustellen. Dieses ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- / Entwässerungsrinne mit einliegenden Rost, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, zu gewährleisten. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen (Tür) 75 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 127 mm Blendrahmen, seitlich und oben 76 mm Pfosten 108 mm Riegel 108 mm Flügelrahmen, nach außen öffnend 119 mm Flügelprofil unten 149 + 8 mm Brandschutz-Festverglasungen in der Innenanwendung Die nachfolgend beschriebenen Brandschutz-Konstruktionen sind zulassungspflichtige Bauteile. Diese bauaufsichtliche Zulassung muss erteilt sein. Die Angaben aus dem Genehmigungsantrag und die Auflagen aus dem Zulassungsbescheid sind bei der Bauausführung zu berücksichtigen und zu befolgen. Eine Ausfertigung des Zulassungsbescheides muss dem Auftraggeber zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorgelegt werden. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Typenschild. Der Firmenname oder die Firmenkennzahl ist aus dem Typenschild ersichtlich. Brandschutztüren in der Innenanwendung Die nachfolgend beschriebenen Brandschutz-Konstruktionen sind zulassungspflichtige Bauteile. Diese bauaufsichtliche Zulassung muss erteilt sein. Die Angaben aus dem Genehmigungsantrag und die Auflagen aus dem Zulassungsbescheid sind bei der Bauausführung zu berücksichtigen und zu befolgen. Eine Ausfertigung des Zulassungsbescheides muss dem Auftraggeber zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorgelegt werden. Feuerschutzabschlüsse sind gemäß Bauordnung der Länder überwachungspflichtige Bauteile.

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Hersteller von Feuerschutzabschlüssen müssen sich von einer - durch das DIBt - anerkannten Überwachungsstelle überwachen und zertifizieren lassen. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Typenschild. Der Firmenname oder die Firmenkennzahl ist aus dem Typenschild ersichtlich. Ungedämmtes rauchdichtes Aluminium Tür-System, nach DIN 18095 mit 65 mm Grundbautiefe. Rauchschutzabschluss, Prüfzeugnis (AbP) Nr.: P-5004 DMT DO Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion ist außen und innen flächenbündig. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Gläser und / oder Ausfachungen eingesetzt werden. Die Abdichtung der Gläser und / oder Ausfachungen erfolgt mit äußeren und inneren EPDM- Dichtungen. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Die Montage der Elemente hat nach den Vorgaben des Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu erfolgen. Die Türen sind rauchdicht nach DIN 18095 auszuführen. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Typenschild. Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen und Sockel 65 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 106 / 150 mm Blendrahmen, seitlich / oben 69 mm Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (nach außen öffnend) 98 mm Flügelprofil unten 142 mm oder Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen.

Brandschutz-Festverglasungen in der Außenanwendung Die nachfolgend beschriebenen Brandschutz-Konstruktionen sind zulassungspflichtige Bauteile. Diese bauaufsichtliche Zulassung muss erteilt sein. Die Angaben aus dem Genehmigungsantrag und die Auflagen aus dem Zulassungsbescheid sind bei der Bauausführung zu berücksichtigen und zu befolgen. Eine Ausfertigung des Zulassungsbescheides muss dem Auftraggeber zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorgelegt werden. Die Kennzeichnung erfolgt durch ein Typenschild. Der Firmenname oder die Firmenkennzahl ist aus dem Typenschild ersichtlich. Thermisch getrenntes Aluminium-System für Feuerschutzabschlüsse T90 / F90, nach DIN 4102 und DIN 18095 mit 90 mm Grundbautiefe. Feuerschutzabschluss, T90-1 RS, Zulassungsbescheid Nr.: Z-6.20-2510 Zulässige Abmessungen, Breite (lichte Durchgangsbreite) 456 mm bis 1400 mm, Höhe 1648 mm bis 2700 mm

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Feuerschutzabschluss, T90-2-RS, Zulassungsbescheid Nr.: Z-6.20-2510 Zulässige Abmessungen, Breite (lichte Durchgangsbreite) 1000 mm bis 2822 mm, Höhe 1648 mm bis 2700 mm Maximal zulässige Scheibengröße bei Türen ist im Hochformat 1290 x 2560 mm Maximal zulässige Paneelgröße im Hochformat 1250 x 2100 mm Feuerhemmende Verglasung, F90, Zulassungsbescheid Nr.: Z-19.14-2455 Einsatz im Innen-oder Außenbereich Maximal zulässige Höhe der feuerbeständigen Verglasung = 4500 mm Maximal zulässige Breite der feuerbeständigen Verglasung = unbegrenzt Maximal zulässige Scheibengröße (C-Glas) im Hochformat 1500 x 3000 mm und 2500 x 1500 mm im Querformat Maximal zulässige Scheibengröße (L-Glas) im Hochformat 1600 x 2479 mm und 3190 x 1266 mm im Querformat Maximal zulässige Scheibengröße (ISO L-Glas) im Hochformat 1600 x 2528 mm und 3190 x 1266 mm im Querformat Maximal zulässige Paneelgröße im Hochformat 1250 x 3000mm und 2500 x 1500 mm im Querformat Die Bauteile können wahlweise in T-Verbinder, Elementbauweise und gemischte Bauweise ausgeführt werden. Die Art ist nach den baulichen Gegebenheiten / Anforderungen festzulegen.

Konstruktionsmerkmale 3-Kammer-Aluminium-Hohlprofilen. Funktionsnut zur klemmbaren Befestigung der Beschläge (Schlösser, Sicherungsbolzen, E-Öffner, Montageanker, Rollenklemmband, verdeckt liegendes Band). Es dürfen nur geprüfte, in der Zulassung aufgeführte Brandschutzgläser eingesetzt werden. Im Falzbereich der Blend- / Flügelrahmen werden beschichtete Funktionsblenden zur Abdeckung des Falzraumes eingeklickt. Die Abdichtung der Brandschutzgläser erfolgt mit äußeren und inneren EPDM-Dichtungen. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Die feuerhemmenden Türen sind rauchdicht nach DIN 18095 auszuführen.

Nach- und Umrüstbarkeit Eine nachträgliche Um- und Nachrüstung - jederzeit, flexibel, im laufenden Betrieb, ohne Türausbau - ist zu gewährleisten. Folgende nachträglichen Änderungen und Ergänzungen müssen, ohne Verlust der Zulassung und ohne weiteren Nachweis, möglich sein: Anbringen von verdeckt liegenden Magnet- und Schließkontakten Verdeckt liegende Kabelführungen im Blend- und Flügelrahmen Umrüstung von Einfach- zu Mehrfachverriegelungen (oder umgekehrt) Nachrüstung von E-, A-Öffnern, Motorschlössern, Blockschlössern, Türüberwachungen Flexibler Austausch und Wechsel auf andere Bandarten (Rollentür-, Aufsatz-, verdeckt liegende Bänder)

Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen, Sockel 90 mm

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Pfosten verstärkt 150 mm

Profilansichtsbreiten Blendrahmen 67 mm Tür-Blendrahmen 84 mm Pfosten 92 mm Riegel 92 mm Flügelsockel 109 mm

Flügelrahmen (nach außen öffnend) 109 mm

Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügel / Flügelsockel auszuführen.

Brand- und Rauchschutztüren sowie bewegliche Brandschutzfenster in der Außenanwendung

Die nachfolgend beschriebenen Brand- und Rauchschutz-Konstruktionen sind CE-kennzeichnungspflichtig. Ein CE-Klassifizierungsbericht muss für diese Bauteile vorliegen. Die Angaben aus dem Genehmigungsantrag und die Auflagen aus dem CE-Klassifizierungsbericht sind bei der Bauausführung zu berücksichtigen und zu befolgen. Hersteller von CE klassifizierten Brand- und Rauchschutztüren und- Fenstern in der Außenanwendung müssen von einer anerkannten Produktzertifizierungsstelle überwacht und zertifiziert sein. Eine Ausfertigung des CE-Klassifizierungsberichtes muss dem Auftraggeber zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorgelegt werden. Dem Auftraggeber ist eine Leistungserklärung dieser Elemente sowie eine Planungs- Einbau- und Wartungsanleitung vorzulegen. Weiterhin ist, nach erfolgtem Einbau, die Übergabe einer Einbaubestätigung nach nationalen Vorgaben an den Bauherren erforderlich. Die CE-Kennzeichnung erfolgt an den Elementen durch ein Typenschild. Der Firmenname sowie das Herstelljahr und die Klassifizierung des Elementes muss aus dem Typenschild mindestens ersichtlich sein.

Thermisch getrenntes Aluminium-System für Rauchschutzabschlüsse S200C5, in der Außenanwendung, mit 75 mm Grundbautiefe.

Klassifizierungsbericht Nr.: K-5055-DMT-DO nach EN 16034:2014 + 14351-1:2006 + A2:2016

Konstruktionsmerkmale Außen flächenbündige Türkonstruktion mit außen umlaufender 7 mm Schattenfuge. 5 Kammer Profilaufbau, symmetrisch angeordnet, bestehend aus drei Aluminiumschalen die mittels spezieller Isolierstege ohne Dämmschäume verbunden sind. Die Türflügelprofile sind als Hybridverbund mit einem großen schubfesten Anteil zwischen Innen- und Mittelschale sowie einer entkoppelten Außenschale, als "schubloser Verbund" auszuführen. Die Entkopplung muss zwischen der äußeren Aluminiumhalbschale und dem Isoliersteg erfolgen um den Bi-Metall-Effect zu verringern. Alternativ ist für die Türflügelprofile ein 3 Kammer Profilaufbau

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten verfügbar. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Die Abdichtung muss über eine Mitteldichtungs- und zwei Anschlagsdichtungsebenen erfolgen. Die Beschlagsmontage erfolgt in der Aluminium Mittelschale, nicht im Isoliersteg. Eine Bauwerksbefestigung ist im Profil mittig über die Mittelschale möglich. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung.

Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen (Tür) 75 mm

Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 127 mm Blendrahmen, seitlich und oben 76 mm Pfosten 108 mm Riegel 108 mm Flügelrahmen, nach außen öffnend 119 mm Flügelprofil unten 149 + 8 mm

Die Produktdeklaration der Elemente erfolgt durch die CE Kennzeichnung.

EI2 30 Sa, thermisch getrenntes Aluminium-System für bewegliche, selbstschließende Brandschutzverglasung, in der Außenanwendung als selbst- und dichtschließende Drehflügel, nach innen öffnend.

Bewegliche, selbstschließende Brandschutzverglasung, Klassifizierungsbericht: 18-002404-PR02 nach EN 16034 + 14351-1:2006-03 Zulässige Breite (b= Flügelrahmenaußenmaß) von 700 bis 1300 mm Zulässige Höhe (h= Flügelrahmenaußenmaß) von 1080 bis 1900 mm Zulässiges Flügelgewicht 130 kg

Konstruktionsmerkmale Es werden spezielle Brandschutz-Isolatoren in die Aluminium-Hohlprofile eingebracht. Der Profilverbund ist mit Edelstahlbrücken zu sichern. Im Bereich der Flügelfalze werden die Verbundleisten und die Mitteldichtungen mit Dichtschnüren ausgestattet, die im Brandfall die Abdichtung sicherstellen. Es dürfen nur geprüfte, in dem Klassifizierungsbericht aufgeführte Brandschutzgläser eingesetzt werden. Die Abdichtung der Brandschutzgläser erfolgt mit äußeren und inneren EPDM-Dichtungen. Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden. Profilbautiefen Blendrahmen 70 mm Flügelrahmen 80 mm Profilansichtsbreiten Blendrahmen 79 mm

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Flügelrahmen 51 mm Die Produktdeklaration der Elemente erfolgt durch die CE Kennzeichnung, und einer Einbaubestätigung. Die Montage der Elemente hat nach den Vorgaben der Einbau-, Wartung,- und Pflegeanleitung zu erfolgen. Aluminium Fenster Beschläge BF 101 DK-Beschlag Verdeckt liegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von 90°/180° Konstruktionsmerkmale Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen Fehlbedienungssperre ausgestattet. Scheren- und Ecklager sind verdeckt liegend im Falz eingebaut. Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen. Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem Entlastungslager ausgeführt werden. Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle. Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°. Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden. Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670 Klasse 5 Bedienkräfte nach DIN EN 13115 Klasse 1 Dauerfunktion nach DIN EN 12400 bis Klasse 3 BF 140 DK-Beschlag einbruchhemmend Verdeckt liegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von 90°/180° Widerstandsklasse gemäß DIN EN 1627 RC 2 Konstruktionsmerkmale Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen Fehlbedienungssperre ausgestattet. Scheren- und Ecklager sind verdeckt liegend im Falz eingebaut. Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen. Die Anzahl und Ausführung der Verriegelungspunkte (Riegelstücke) ist in Abhängigkeit der Größe des Flügels und der Belastung sowie der erforderlichen Widerstandsklasse, anhand der Systemvorgaben vorzunehmen. Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem speziellen Entlastungslager ausgeführt werden. Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle. Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°. Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden. Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670: Klasse 5 Bedienkräfte nach DIN EN 13115: Klasse 1 Dauerfunktion nach DIN EN 12400: Klasse 2 Ein gegen Aufbohren geschütztes Kammergetriebe mit RC-Griffen, sowie zusätzliche Sicherheitsverriegelungen gemäß den Systemvorgaben, sind einzusetzen. BF 158 Verdeckt liegender D-Beschlag für bewegliche Brandschutzverglasung Verdeckt liegender Dreh-Sonderbeschlag in einer modifizierten Ausführung entsprechend den Anforderungen des Klassifizierungsbericht: 18-002404,

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten für Flügellasten bis 130 kg. Konstruktionsmerkmale Scheren- und Ecklager sind verdeckt liegend im Falz eingebaut und begrenzen die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung auf 90°. In dieser Position verbleibt ein nur ca. 5 mm breiter Spalt zwischen den Profilkanten der Blend- und Flügelrahmen. Der Beschlag ist mit einem integriertem Fensterschließer und Sonderverriegelungen auszustatten. Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Dauerlauf nach DIN EN 12400: Klasse 3 Es dürfen nur geprüfte, zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden. BF 901 Fenstergriff mit verdeckt liegendem Getriebe Das Getriebe wird in den Falz eingebaut. Die Befestigung des Getriebes erfolgt mittels einer raumseitig aufgeschraubten, kreisförmigen Rosette (Durchmesser 32 mm). Die Befestigungsschrauben werden durch den - später zu montierenden - Fenstergriff abgedeckt. Während der Bauzeit ist die Rosette mit einer Schutzkappe abzudecken. Das Fenstergriff-Getriebe ist mit Rastpunkten in Dreh-, Verschluss- und Kippstellung ausgestattet. Der Fenstergriff ist erst nach Abschluss der Fenstermontage beziehungsweise vor der Gebrauchsabnahme der Fenster zu montieren. Die farblich auf den Fenstergriff abgestimmte Abdeck-Rosette ist ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt aufzudrücken. Farbton: C0 Werkstoff: Alu BF 909 Fenstergriff mit Sperrtaste, mit verdeckt liegendem Getriebe Das Getriebe wird in den Falz eingebaut. Die Befestigung des Getriebes erfolgt mittels einer raumseitig aufgeschraubten, kreisförmigen Rosette. Die Befestigungsschrauben werden durch den - später zu montierenden - Fenstergriff abgedeckt. Während der Bauzeit ist die Rosette mit einer Schutzkappe abzudecken. Das Fenstergriff-Getriebe ist mit Rastpunkten in Dreh-, Verschluss- und Kippstellung ausgestattet. Der Fenstergriff ist mit einer Sperrtaste auszustatten, der - in verschlossener Stellung - ein Öffnen des Fensters in Drehrichtung verhindert. Der Fenstergriff ist erst nach Abschluss der Fenstermontage beziehungsweise vor der Gebrauchsabnahme der Fenster zu montieren. Die farblich auf den Fenstergriff abgestimmte Abdeck-Rosette ist ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt aufzudrücken. Farbton: C-0 Werkstoff: Alu

Aluminium Tür Beschläge

Beschlag Allgemein Die Türbeschläge sind in der Grundausstattung in den nachfolgenden Vorbemerkungen beschrieben, die Spezifikationen werden in der Leistungsposition definiert. Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren 1- flg. Türen "B": -Umschaltfunktion-, Grundstellung: Beide Türdrücker sind angekoppelt, Tür begehbar.

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Schaltstellung: Durch Schlüssel- / Profilzylinderbetätigung wird der bandseitige Türdrücker abgekoppelt. Nach Betätigung der Antipanikfunktion bleibt der Türdrücker auf Bandseite abgekoppelt. "E" -Wechselfunktion-, Grundstellung: Die Tür ist auf der Bandseite nur mit Schlüssel zu öffnen. Schaltstellung: Auf der Bandgegenseite kann die Tür über den Drücker, auch im abgeschlossenen Zustand, immer geöffnet werden.

2- flg. Türen Teilpanik: Schließfunktion "B" -Umschaltfunktion-, Die Antipanik-Funktion kann nur vom Gangflügel ausgelöst werden. Grundstellung: Beide Türdrücker sind angekoppelt, Tür begehbar. Schaltstellung: Durch Schlüssel- / Profilzylinderbetätigung wird der bandseitige Türdrücker abgekoppelt. Nach Betätigung der Antipanikfunktion bleibt der Türdrücker auf Bandseite abgekoppelt. Türbänder für Standard Türen Wartungsarme Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg. Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935: Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8 Die Beschläge für die Rauchschutzelemente sind nach dem "Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis" (AbP) Nr.: P-5004 DMT DO einzusetzen. Türbänder für Rauchschutztüren (Innenbereich) Rollentürbänder, Rauchschutz Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 170 mm, für Flügellasten bis 120 kg. Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935: Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 13 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 6 Die Beschläge für die Rauchschutzelemente sind gemäß dem Klassifizierungsbericht einzusetzen. Türbänder für Rauchschutztüren (Außenbereich) Rollentürbänder (nur geschützter Bereich) Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 170 mm, für Flügellasten bis 180 kg.

Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 13 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 6 Die Beschläge für die Brandschutzelemente T-90 sind nach dem Zulassungsbescheid Nr.: Z-6.20-2510, T 90-1 / T 90-2bz73e3 einzusetzen Türbänder für Brandschutztüren T90 (Innenbereich) Rollentürbänder, T90 Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 170 mm, für Flügellasten bis 210 kg.

Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 13 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8 Betätigung Türen ohne Antipanik Betätigung 1.flg. Türen innen Türdrücker, Alu C0 Betätigung 1 flg. Türen außen (Handhabe) Türknauf, Edelstahl Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel innen Türdrücker, Alu C0 Betätigung 2 flg Türen Standflügel Verdeckt liegender Falztreibriegel Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel außen Türknauf, Edelstahl Betätigung nach DIN EN 179 Betätigung 1.flg. Türen innen Türdrücker, Alu C0 Türdrücker, Alu C0 (in Kombination mit Nullschwelle / Türen RC) Betätigung 1 flg. Türen außen (Funktion B + C) Türdrücker, Alu C0 Türdrücker, Alu C0 (Türen RC) Die Schraubenköpfe der Türdrückerbefestigung müssen aufgebohrt werden. Betätigung 1 flg. Türen außen (Funktion E) Türgriff, gerade Griffstange mit Endkappen aus Edelstahl, Durchmesser 40 mm, Wandstärke 3 mm, inkl. Halter und Befestigung, türhoch Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel innen Türdrücker, Alu C0 (in Kombination mit Nullschwelle / Türen RC) Betätigung 2 flg. Türen Standflügel Verdeckt liegender Falztreibriegel (TP) Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel außen (Funktion B + C) Türdrücker, Alu C0 (Türen RC) Die Schraubenköpfe der Türdrückerbefestigung müssen aufgebohrt werden. Zusatzkomponenten bei RC-Anforderung Bei Türen mit RC-Anforderung sind folgende Komponenten zusätzlich zu verwenden: Sicherungsbolzen, Falzluftbegrenzer, Anbohrschutz, Riegelschutz entsprechend des Systemprüfzeugnisses Profilzylinder mit Bohr- und Ziehschutz, Klasse 2 nach DIN 18252 und Aufbohrschutz. BT 200 Einfachverriegelung, 1-flg., Antipanik-Riegel-Fallen-Schloss Ausführung mit

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 9 mm Drückernuss 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit und ohne Wechsel Stulp, INOX Riegel und Falle vernickelt Schließplatten, Falleneinlaufteil Vorgerichtet für Profilzylinder BT 203 Einfachverriegelung, 2-flg., Antipanik-Riegel-Fallen-Schloss mit oberer Verriegelung Ausführung mit 9 mm Drückernuss 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit und ohne Wechsel Stulp, INOX Riegel und Falle vernickelt Schließplatten, Falleneinlaufteil, ggf. Mitnehmerklappe Vorgerichtet für Profilzylinder Teilpanik-Funktion (Gangflügel) Ver-/Entriegelung Standflügel Verdeckt liegender Falztreibriegel (TP) Befestigungs- und Verriegelungsplatte, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, Treibriegelstangen, Falleneinlaufteile, Mitnehmer, Treibstangenführung. BT 310 Mehrfachverriegelung, 1-flg., 5-Riegel-Fallenschloss Ausführung mit Drückernuss Stulp, INOX 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel 4 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel und Riegel (Hauptschloss) Falle, Riegel und Fallenriegel glanzvernickelt Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 4 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und gegen ein Zurückdrücken gesichert sind. Durch zusätzliches manuelles Verriegeln wird der Riegel des Hauptschlosses vorgeschlossen und der Türdrücker blockiert. BT 311 Mehrfachverriegelung, 2-flg., 5-Riegel-Fallenschloss Ausführung mit Drückernuss Stulp, INOX 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel 4 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel und Riegel (Hauptschloss) Falle, Riegel und Fallenriegel glanzvernickelt Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder Funktionsbeschreibung

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 4 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und gegen ein Zurückdrücken gesichert sind. Durch zusätzliches manuelles Verriegeln wird der Riegel des Hauptschlosses vorgeschlossen und der Türdrücker blockiert. Ver-/Entriegelung Standflügel Verdeckt liegender Falztreibriegel Treibstangen, Treibstangenführung, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, ggf. Mitnehmerklappe BT 403 Mehrfachverriegelung, 1-flg., 4-Riegel-Fallenschloss mit Antipanikfunktion Ausführung mit 9 mm Drückernuss Stulp, INOX 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel 4 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel und Riegel (Hauptschloss) Falle und Fallenriegel glanzvernickelt Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 4 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und gegen ein Zurückdrücken gesichert sind. BT 409 Mehrfachverriegelung, 1-flg., Antipanik Schwenkhaken-Schloss mit Selbstverriegelung Ausführung mit 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF 9 mm Drückernuss Stulp, INOX Falle und Riegel (Hauptschloss) 2 Stück Schwenkhaken und Fallenbolzen Falle Edelstahl, Fallenbolzen vernickelt Riegel und Schwenkhaken verzinkt Endkappen Vorgerichtet für Profilzylinder Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenbolzen ist die Tür mehrfach verriegelt, da die Fallenbolzen und Schwenkhaken beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und sind somit gegen Zurückdrücken gesichert. Dabei sorgen die Schwenkhaken als Aushebeschutz für noch mehr Aufbruchsicherheit. BT 701 Türschließer mit Gleitschiene für barrierefreie Türen nach DIN 18040 bis Flügelbreite 1250 mm bei max. 47 Nm Öffnungsmoment Ein Stück oben liegender Gleitschienen-Türschließer nach DIN EN 1154. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite. BT 704 Türschließer mit Gleitschienen und integrierter

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Schließfolgeregelung für barrierefreie Türen nach DIN 18040 bis Flügelbreite 1250 mm bei max. 47 Nm Öffnungsmoment Zwei Stück oben liegende Türschließer nach DIN EN 1154, mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite und Verkleidung. BT 750 Magnetschalter-Set zur elektronischen Öffnungsüberwachung von Türen. Ausführung

  • Schließer, mit Sabotageschleife und Fremdfeldkontakt
  • Falzmaß der Tür von 15 mm - 17 mm
  • Inklusive Zuleitung, Länge 6 m
  • Montageort: Profilintegriert
  • Montageart: Dübelmontage VdS- Zulassungen Öffnungsüberwachung Klasse C (Nr. G 10 70 80) BT 752 Riegelschaltkontakt Riegelschaltkontakt zur Überwachung des Hauptriegels von 1- oder 2-tourigen Schlössern mit oder ohne E-Öffner. Riegelschaltkontakt zur Überwachung des Nebenriegels von Mehrfachverriegelungen und Mehrfachverriegelungen mit E-Öffnerfunktion. Zur Rückmeldung an Einbruchmelde- oder Gebäudeleittechnikanlagen. Ausführung
  • Schließer
  • Inklusive Zuleitung, Länge 6 m
  • Montageort: Profilintegriert
  • Montageart: Clipsmontage VdS- Zulassungen Überwachung Klasse C (Nr. G 10 70 80)

Verglasungen GT 311 Wärmeschutz-3-fach-Glas Glasaufbau Glasart außen Float Glasart mitte Float Glasart innen Float

  • mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 53 % U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 312 Wärmeschutz-3-fach-Glas für absturzsichernde Verglasungen, bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs nach DIN 18008-4 vom Juli 2013. Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart mitte ESG-H Glasart innen ESG-H
  • mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste
  • mit thermisch verbessertem Randverbund

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 53 % U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 315 Wärmeschutz-3-fach-Glas für Türen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart mitte Float Glasart innen VSG

  • mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 53 % U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 505 F30 Brandschutzglas nach DIN 4102, Isolierglas Dicke gesamt: 36 mm Typ: ISO mit ESG-H als Außenscheibe Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 54 % U-Wert Ug: 1,0 W/m²K Gasfüllung Krypton Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 505a F30 Brandschutzglas nach DIN 4102, Isolierglas einbruchhemmend Dicke gesamt: 36 mm Typ: ISO mit VSG als Außenscheibe, einbruchhemmend Technische Daten Widerstandsklasse P6B nach DIN EN 356 Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 54 % U-Wert Ug: 1,0 W/m²K Gasfüllung Krypton Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 579a F90 Brandschutzglas nach DIN 4102, Isolierglas einbruchhemmend Dicke gesamt: 59 mm Typ: P6B ISO mit VSG als Außenscheibe Technische Daten Widerstandsklasse P6B nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 2,5 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 579b F90 Brandschutzglas nach DIN 4102, Isolierglas einbruchhemmend Dicke gesamt: 54 mm Typ: P5A ISO mit VSG als Außenscheibe Technische Daten Widerstandsklasse P5A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 2,4 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 611 einbruchhemmendes Wärmeschutz-3-fach-Glas Glasaufbau Glasart außen Float Glasart mitte P4A - Glas

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Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Glasart innen Float

  • mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Widerstandsklasse P4A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 612 einbruchhemmendes Wärmeschutz-3-fach-Glas für absturzsichernde Verglasungen, bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs nach DIN 18008-4 vom Juli 2013. Glasaufbau Glasart außen P4A - Glas Glasart mitte ESG-H Glasart innen ESG-H
  • mit thermisch verbessertem Randverbund
  • mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste Technische Daten Widerstandsklasse P4A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 621 einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas Glasaufbau Glasart außen Float Glasart innen P5A-Glas
  • mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten Widerstandsklasse P5A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 1,1 / 1,0 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 631 einbruchhemmendes Wärmeschutz-3-fach-Glas Glasaufbau: Glasart außen Float Glasart mitte P5A - Glas Glasart innen Float
  • mit thermisch verbessertem Randverbund Technische Daten: Widerstandsklasse P5A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 0,7 / 0,6 / 0,5 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 632 einbruchhemmendes Wärmeschutz-3-fach-Glas für absturzsichernde Verglasungen, bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs nach DIN 18008-4 vom Juli 2013. Glasaufbau: Glasart außen P5A - Glas Glasart mitte ESG-H Glasart innen ESG-H mit thermisch verbessertem Randverbund mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste Technische Daten: Widerstandsklasse P5A nach DIN EN 356 U-Wert Ug: 0,7 / 0,6 / 0,5 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 643 einbruchhemmendes Wärmeschutz-2-fach-Glas für Paniktüren (RC 3) Glasaufbau

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Glasart außen VSG Glasart innen panikgebundenes Sicherheitsglas gemäß Prüfzeugnis und nach Rücksprache zwischen Hersteller und Glasindustrie Technische Daten Widerstandsklasse RC 3 gemäß DIN EN 1627 U-Wert Ug: 1,1 / 1,0 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 704 VSG einschalig Dicke: 8 / 10 mm Baukörperanschlüsse für Fenster / Türelemente Anschluss Einbruchhemmende Elemente Der Einbau der einbruchhemmenden Elemente ist gemäß DIN EN 1627 auszuführen. Es ist darauf zu achten, dass für die gemäß Widerstandsklasse nach Norm benannten Wandqualitäten des Baukörpers jeweils geeignete, zugelassene Befestigungsmittel verwendet werden. Befestigung am Baukörper Der Blendrahmen muss an mindestens zwei Punkten je Seite mit einem geeigneten Befestigungsmittel am Baukörper gesichert werden. Wird der Maximalabstand gemäß den Angaben des Systemherstellers zwischen zwei Befestigungspunkten überschritten, sind weitere Befestigungspunkte vorzusehen. Der Maximalabstand zwischen den Befestigungspunkten ist auch bei Festverglasungen zu beachten. AS 105 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) zweischaliges Mauerwerk Der Baukörper ist zweischalig ausgebildet. Die Elemente sind mit Befestigungswinkeln / Eindrehankern im Bereich der Dämmebene einzubauen. Die Befestigungswinkel aus verzinktem Stahl / Eindrehankern sind nach statischen und konstruktiven Anforderungen auszuführen. Die innere Anschlussfuge zwischen Blendrahmen und Wandverkleidung ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie auszuführen. Diese Dichtungsfolie wird an dem Blendrahmen befestigt und ist bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben. Die äußere Anschlussfuge zwischen Vorsatzschale und Blendrahmen ist mit einem Kompriband zu schließen. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AO 105 Anschluss oben (Fenster / Tür) zweischaliges Mauerwerk Der Baukörper ist zweischalig ausgebildet. Die Elemente sind mit Befestigungswinkeln / Eindrehankern im Bereich der Dämmebene einzubauen. Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AS 106 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) hinterlüftete Fassade Der Einbau der Elemente erfolgt, bevor die äußere hinterlüftete Fassadenbekleidung aus Begrünung (EG, 1.OG) / Holzverkleidung (2.OG) montiert wird. Die Elemente sind mit Befestigungswinkeln innerhalb der Dämmebene des Baukörpers einzubauen. Die Befestigungswinkel aus verzinktem Stahl sind nach statischen und konstruktiven Anforderungen auszuführen. Die innere Anschlussfuge ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite ist der Blendrahmen mit einem F-förmigen Anschlussprofil für die spätere Anbindung der Fassadenbekleidung auszuführen. Dieses Profil dient gleichzeitig zur Anbindung der Dichtungsfolie. Diese ist bis auf den Baukörper zurückzuführen und dort

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten zu verkleben. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AO 106 Anschluss oben (Fenster / Tür) hinterlüftete Fassade Der Einbau der Elemente erfolgt, bevor die äußere hinterlüftete Fassadenbekleidung aus Begrünung (EG, 1.OG) / Holzverkleidung (2.OG) montiert wird. Die Elemente sind mit Befestigungswinkeln innerhalb der Dämmebene des Baukörpers einzubauen. Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben. Auf der Außenseite ist jedoch zusätzlich ein Dämmkeil im Übergangsbereich zwischen Blendrahmen und Baukörper zu montieren, über den die äußere Dichtungsfolie bis auf den Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben ist. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AU 106 Anschluss unten (Fenster) hinterlüftete Fassade Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben ausgebildet. Die Elemente sind mit Befestigungswinkeln vor dem tragenden Baukörper im Bereich der Dämmebene einzubauen. Zur Lastabtragung ist ein statisch ausreichender, verzinkter Stahlwinkel an dem Baukörper zu befestigen. Im Fußpunkt werden die Elemente mit einem Basisprofil (Mehrkammer-Hohlprofil) und einem verzinkten Stahlrohr auf dem Stahlwinkel befestigt. Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer bauseitigen Fensterbank vorzurichten. Die Anschlussfuge ist mit Wärmedämmung auszufüllen und mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite ist die Dichtungsfolie an der Basiskonstruktion eingespannt. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AU 109 Anschluss unten (Fenster) bodengebunden Das Fensterelement schließt hier an den Rohfußboden an. Die Höhe des Fußbodenaufbaus beträgt ca. ??? mm. Vorab ist eine verzinkte Stahlrohrkonstruktion zu montieren, die als Aufständerung für das Fenster dient. Im Fußpunkt der Fensterkonstruktion ist ein Basisprofil (Mehrkammer-Hohlprofil) anzuordnen. Dieses Basisprofil ist mit einem verzinkten Stahlrohr auszusteifen. Weiterhin ist innen und außen eine Dichtungsfolie an die Basiskonstruktion anzubinden und über die Aufständerung zu führen. Die Folie ist am Baukörper zu verkleben. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Baukörpers ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen. Raumseitig ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer bauseits zu erbringenden Fußbodenkonstruktion vorzurichten, dazu ist ein Aluminium-Winkel zu liefern, welcher als Fußbodenabschluss dient. Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte abzustimmen. Die Wärmedämmung ist außerdem mit einem Aluminiumkantteil (t = 3 mm) mit verdeckter Befestigung abzudecken. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AU 201 Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. ??? mm. Der Anschluss unten im Bereich der Türen ist mit einer zum System gehörenden Bodenschwelle und einer Trennschiene auszustatten. Unterhalb der Türschwelle ist eine aufgeständerte, verzinkte Stahlrohrkonstruktion

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten anzubringen, um die Türanlage abzustützen. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Rohfußbodens ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen. Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss der bauseitigen Fußbodenkonstruktion vorzurichten. Der Bereich zwischen Fußbodenbelag und Basiskonstruktion ist mit Wärmedämmung zu verfüllen und die innere Anschlussfuge an den bauseitigen inneren Bodenbelag ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite erfolgt die Abdichtung mit einer an der Basiskonstruktion befestigten Dichtungsfolie, die bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben ist. Die Anschlussfuge zwischen der Basiskonstruktion und dem äußeren bauseitigen Bodenbelag ist mit einem Kompriband zu schließen. Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte abzustimmen. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. AU 205 Anschluss unten (Türen) Nullschwelle Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. ??? mm. Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Das Element wird mit einem wärmegedämmten im Bereich des Fußbodenaufbaues eingelassenen Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle ausgeführt. Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des Fertigfußbodens zu montieren. In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die eine kontrollierte Ableitung sicherstellt. Zur Befestigung der Konstruktion am unteren Baukörper ist ein statisch ausreichend dimensionierter Stahlwinkel zu verankern. Unterhalb des Schwellenprofils ist ein KS-Basisprofil anzuordnen. Der Bereich zwischen dem KS-Basisprofil und dem Rohfußboden ist zu unterfüttern und vollflächig mit Wärmedämmung auszufüllen. Die äußere Abdichtung des Anschlusses erfolgt mit einer Dichtungsfolie, die bis zur Stirnseite der bauseitigen Betonsohle herunterzuführen ist. Das Sockelprofil der Tür ist zusätzlich mit einem Wetterschenkel zu versehen. Der Anschluss der bodentiefen Elemente ist hinsichtlich seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich der Bodenfeuchte, stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes Sickerwasser, auszuführen. HIERFÜR IST ZWINGEND EIN ABSTIMMUNGSGESPRÄCH ZWISCHEN PLANER, Hierfür ist zwingend ein Abstimmungsgespräch zwischen Planer, Metallbauer und Dachdecker erforderlich, um die Schnittstellen zu klären. Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers sicherzustellen. Dieses ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- / Entwässerungsrinne, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, zu gewährleisten. Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung. Baukörperanschlüsse für Rauchschutz-, Brandschutz- und Innenelemente A 401 Anschluss Rauchschutzelemente Die Eignung des Rauchschutzabschlusses zur Erfüllung der Anforderungen des Rauchschutzes ist in Verbindung mit folgenden Wänden/Bauteilen nachgewiesen. Bei der Verwendung sind die bauordnungsrechtlichen Vorschriften zu beachten. Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Dicke > 115 mm, Steinfestigkeitsklasse mindestens 12, Normalmörtel der Mörtelgruppe >

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten II Wände aus Beton nach DIN 1045-1, Dicke > 110 mm, Festigkeitsklasse mindestens C 12/15. Wände aus Porenbeton- Block- oder Plansteinen nach DIN 4165 Teil 3, Dicke > 150 mm, Festigkeitsklasse 4. Wände aus bewehrten - liegenden oder stehenden - Porenbetonplatten, Dicke > 150 mm, sofern für diese eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vorliegt, Festigkeitsklasse 4.4. Montagewände in Ständerbauweise (Höhe < 5 m) mit beidseitiger Beplankung aus Gipskarton- Feuerschutzplatten, Dicke > 100 mm, nach DIN 4102-4 Tabelle 48, die Feuerwiderstandsklasse ist nach den örtlichen Anforderungen festzulegen, die Leibungen sind mit Gipskartonplatten zu bekleiden. bekleidete oder unbekleidete Stahlbauteile und/oder -träger nach statischen und brandtechnischen Anforderungen. bekleidete oder unbekleidete Holzstützen und/oder -träger nach statischen und brandtechnischen Anforderungen. Die Anschlüsse der Rauchschutztüren müssen hinsichtlich der mechanischen Festigkeit und der dauerhaften Abdichtung mit dauerelastischen Dichtungsmasse bei sinngemäßer Anwendung der DIN 18540 fachgerecht ausgeführt werden. Anschluss an eine Fassadenkonstruktion. A 402 Anschluss Brandschutzelemente Die Eignung des Feuerschutzabschlusses zur Erfüllung der Anforderungen des Brandschutzes ist in Verbindung mit folgenden Wänden/Bauteilen nachgewiesen. Bei der Verwendung sind die bauordnungsrechtlichen Vorschriften zu beachten. Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1, Dicke > 115 mm, Steinfestigkeitsklasse mindestens 12, Normalmörtel der Mörtelgruppe > II. Wände aus Beton nach DIN 1045-1, Dicke > 100 mm, Festigkeitsklasse mindestens C 12/15. Wände aus Porenbeton- Block- oder Plansteinen nach DIN 4165 Teil 3, Dicke > 150 mm, Festigkeitsklasse 4. Wände aus bewehrten - liegenden oder stehenden - Porenbetonplatten, Dicke > 150 mm, sofern für diese eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vorliegt, Festigkeitsklasse 4.4. Montagewände in Ständerbauweise (Höhe < 5 m) mit beidseitiger Beplankung aus Gipskarton- Feuerschutzplatten, Dicke > gemäß Zulassung T Bauteil und Ständerwerk, mindestens der Feuerwiderstandsklasse F 30, Benennung (Kurzbezeichnung) F 30-A, nach DIN 4102-4 Tabelle 48. bekleidete Stahlstützen und/oder -träger - mindestens der Feuerwiderstandsklasse F 30, Benennung (Kurzbezeichnung) F 30-A nach DIN 4102-4 bekleidete Holzstützen und/oder -träger - mindestens der Feuerwiderstandsklasse F 30, Benennung (Kurzbezeichnung) F 30-B nach DIN 4102-4 Die Anschlüsse der Brandschutzelemente müssen hinsichtlich der mechanischen Festigkeit und der dauerhaften Abdichtung mit dauerelastischen Dichtungsmasse bei sinngemäßer Anwendung der DIN 18540 Teil 1 fachgerecht ausgeführt werden. A 408 Anschluss Brandschutzelemente F90 - Verglasungen und T90 Türen Die Eignung des Feuerschutzabschlusses zur Erfüllung der Anforderungen des Brandschutzes ist in Verbindung mit folgenden Wänden/Bauteilen nachgewiesen. Bei der Verwendung sind die bauordnungsrechtlichen Vorschriften zu beachten. Wände aus Mauerwerk nach DIN 1053-1 oder DIN EN 1996-1-1, Dicke = 115 mm, Steindruckfestigkeitsklasse mind. 12, Mörtelklasse 5 (DIN 2000-412) oder Mörtelgruppe 2 (DIN V 18580) Wände aus Beton bzw. Stahlbeton, Dicke = 140 mm, mindestens Festigkeitsklasse C12/15 nach DIN 1045 Feuerbeständige Montagewände aus Gipskarton-Feuerschutzplatten mit

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten Ständer und Riegeln aus Stahlblechprofilen F90-A nach DIN 4102-4, Wanddicke = 125 mm Feuerbeständige Montagewände aus Gipskarton-Feuerschutzplatten mit Ständer und Riegeln aus Holz (40 x 80 mm) F90-A nach DIN 4102-4, Wanddicke = 130 mm Wände aus Porenbeton aus Porenbeton-Block- bzw. -Plansteinen nach DIN 4165, Festigkeitsklasse G4 bzw. GP4, Wanddicke = 150 mm Wände aus bewehrten - liegenden und stehenden - Gasbetonplatten nach DIN 4166 oder allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, Rohdichtklasse = 0,55, Mörtelgruppe 2 bzw. 3, Wanddicke = 150 mm Brandschutzverglasung der Feuerwiderstandsklasse F90 Anschluss an bekleidete Stahlstützen und / oder Stahlträger mind. Feuerwiderstandsklasse F90-A nach DIN 4102-4 A 455 Anschluss Brandschutzelemente F30 - Verglasungen und G30 - Verglasungen Die Eignung des Feuerschutzabschlusses zur Erfüllung der Anforderungen des Brandschutzes ist in Verbindung mit folgenden Wänden/Bauteilen nachgewiesen. Bei der Verwendung sind die bauordnungsrechtlichen Vorschriften zu beachten. Wände mit geringer Rohdichte Rohdichte = 550 kg/m³ : Wanddicke = 175 mm Wände mit hoher Rohdichte Rohdichte = 850 kg/m³ : Wanddicke = 175 mm Bauaufsichtlich zugelassene Brandschutzfassade Die Anschlüsse der Brandschutz- Drehfenster müssen hinsichtlich der mechanischen Festigkeit und der dauerhaften Abdichtung mit dauerelastischen Dichtungsmasse bei sinngemäßer Anwendung der DIN 18540 Teil 1 fachgerecht ausgeführt werden. A 470 Anschluss Rauchschutzelemente S200C5 Türen in der Außenanwendung Die Eignung des Rauchschutzabschlusses zur Erfüllung der Anforderungen des Rauchschutzes ist in Verbindung mit folgenden Wänden / Bauteilen nachgewiesen. Bei der Verwendung sind die bauordnungsrechtlichen Vorschriften zu beachten. Massivwände: Rohdichte > 500 kg/m³, Dicke > 100 mm. Leichtbauwände als Metallständerwände: Ständer > 75 mm (ggf. mit Stahlrohr nach statischen Erfordernissen, z.B. 50 mm x 70 mm x 5 mm), Beplankung > einfach 12,5 mm, Feuerwiderstand > EI30. Leichtbauwände als Holzständerwände: Ständer > 75 mm, Feuerwiderstand > EI30. Anschluss an UA-Profil oder Stahlprofil als Verstärkung der Leichtbauwand nach statischen Erfordernissen. Die Anschlüsse der Rauchschutzelemente müssen hinsichtlich der mechanischen Festigkeit und der dauerhaften Abdichtung mit dauerelastischer Dichtungsmasse bei sinngemäßer Anwendung der DIN 18540 Teil 1 fachgerecht ausgeführt werden.

Sonnenschutzkomponenten Alle Befestigungen (Schrauben usw.) grundsätzlich aus Edelstahl. Verbindungsteile korrosionsbeständig (A2), Aluminium, Kunststoff. Alle bauseitig durch die Fassadenfirma notwendigen Maßnahmen und Leistungen zur Befestigung der Sonnenschutz-Anlagen an der Fassade (z. B. Verstärkungen, Gewinde, Bohrungen für Bolzen, Setzen von Gewinde bzw. Stehbolzen usw.) sind rechtzeitig anzumelden und verantwortlich zu klären. In den Einheitspreisen sind folgende Leistungen enthalten: Lieferung sämtlichen Materials frei Baustelle und betriebsfertiger sach-

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten und fachgemäßer Montage der kompletten Anlagen, entsprechend dem Bauablauf. Stellen aller Hilfskräfte, Hilfseinrichtungen, Werkzeuge die zur einwandfreien Durchführung der Arbeiten erforderlich sind. Kosten für Stromverbrauch durch Montagearbeiten. (Siehe Vertragsbedingungen). Bauseitig sind Gerüste vorhanden. Bauseitig müssen die Leistungen Elektro-Leitungsinstallation, -Verdrahtung und -Anschluss sowie die mechanische Montage erbracht werden. Der Auftragnehmer ist für die frei Haus zu liefernden Steuergeräte sowie für die Erstellung und Lieferung vollständiger Leitungs- und Stromlaufpläne nach den Anforderungen des Elektroplaners verantwortlich. Das Probefahren sowie die Abnahme haben im Beisein des zuständigen Elektromonteurs zu erfolgen. Die angebotenen Produkte müssen als Innenliegender Sonnenschutz und Blendschutz der DIN EN 13120:2014-09 bzw. als Raffstoren oder Rollläden der DIN EN 13659:2009-01 bzgl. Bauprodukten-Verordnung (EU) 305/2011 oder der DIN EN 13659:2015 bzgl. Maschinenrichtlinie 2006/42/EG bzw. als Fenster-Markisen oder Terrassen-Markisen oder Dächer der DIN EN 13561:2009-01 bzgl. Bauprodukten-Verordnung (EU) 305 / 2011 oder der DIN EN 13561:2015/AC:2016 bzgl. Maschinenrichtlinie 2006/42/EG entsprechen. Produkte, die in den Normen aufgeführt sind, müssen CE erklärt sein. Produkte ohne diese Kennzeichnung sind nicht zugelassen. Um den Verschleiß an den Raffstoren über die Gewährleistungsfrist hinaus einzurenzen werden folgende Forderungen zwingend vorgeschrieben: Sämtliche Stanzungen in den Lamellen sind mit Schutzösen zu versehen. Um den einwandfreien Lauf der Lamellen auch bei Wärmebewegungen der Fassade und der Lamellen zu gewährleisten müssen die Führungsschienen mindestens 25 mm tief sein. Die Oberschiene ist aus stranggepresstem Aluminium (kein Zink- oder Aluminium-Blech) vorzusehen. Die angebotenen Raffstoren müssen die Lebensdauerklasse 3 nach DIN EN 13659:2009-01 - Abschlüsse außen - erfüllen. Um eine bessere Kräfteverteilung zu erreichen sind die Motoren als Mittelmotoren mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang auszuführen. Außerdem vereinfacht sich dadurch das Ankuppeln von Behängen bei einer nachträglichen Raumaufteilung. Für die Produkte liegen über die IVRSA e. V. Umweltproduktdeklarationen (EPD) nach ISO 14025 und EN 15804+A2 vor. Der Hersteller ist Mitglied der Umweltinitiative A|U|F (Aluminium und Umwelt im Fenster und Fassadenbau) und gewährleistet für den Auftraggeber einen optimierten produktspezifischen Recyclingprozess für den Werkstoff Aluminium. Die A|U|F Mitgliedsurkunde ist auf unserer Unternehmenshomepage abrufbar.

  1. Oberschiene 59 mm breit, 51 mm hoch, aus 1,5 mm starkem, stranggepresstem Aluminiumprofil ohne Oberflächenbehandlung (kein rollgeformtes Aluminium-Band oder verzinkte Stahlbänder). Aus optischen Gründen muss die Oberschiene nach unten geschlossen ausgeführt werden. Weiterhin ist hierdurch ein Verschieben oder Wandern der Einbauteile ausgeschlossen. Wendewelle aus verzinktem Vierkant-Stahlrohr. Wartungsfreie, gekapselte, teflonhaltige Lager mit Wenderolle und Bandspule aus Kunststoff, Segmentwendung zur Verhinderung der selbsttätigen Verstellung der Lamellen.
  2. Lamellen

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 80 mm breit, konkav-konvex-gewölbt, beidseitig randgebördelt, aus speziallegiertem, mit lichtechtem Lack im Spezialverfahren korrosionsbeständig einbrennlackiertem Aluminium. Sämtliche Stanzungen in den Lamellen sind mit schwarzen Schutzösen zur Führung der Aufzugsbänder (Verminderung des Abriebes) und zur Befestigung der Stege der Leiterkordel versehen. Bei einer Raffstorehöhe von 2500 mm darf die Pakethöhe 226 mm nicht überschreiten. Versetztes Lamellenpaket ist aufgrund eines erhöhten Verschleißes sowie eines ungleichen Schließverhaltens des Behanges ausgeschlossen. Farben gemäß Herstellerkollektion. Es müssen mindestens 19 Farben zur Auswahl stehen, davon 6 Farben in matter Oberfläche und optional 3 Farben in W-ELOX (Mehrpreis auf erneute Anfrage). Der Raffstore fährt mit nach außen geschlossenen Lamellen tief und mit nach innen geschlossenen Lamellen hoch. Optional: Lamellenstanzungen müssen umlaufend randgebördelt ausgeführt werden ohne Kunststoffösen. Die Durchlassgröße darf maximal 6,5x8,5 mm groß sein. Die Leiterkordelanbindung muss über Hufeisenstanzung erfolgen. 3. Leiterkordel Polyester-Leiterkordel, mit Kevlar-Einlage, schwarz, in schwerer Sonderausführung, mit Doppelstegen. Jede Lamelle wird am oberen Steg der Leiterkordel befestigt. 4. Aufzugsbänder Spezialbeschichtetes Polyesterband 6 mm breit, schwarz in witterungsbeständiger Ausführung, dehnungs- und schrumpfarm, bruch- und knickfest. Das Aufzugsband wird durch nur 5x8 mm große Öffnungen in den Schutzösen des Aufzugsbandes geführt, wodurch der Lichteinfall in den Innenraum im Bereich der Schutzösen des Aufzugsbandes auf ein Minimum reduziert wird. Größere Öffnungen für das Aufzugsband sind nicht zulässig. 5. Endschiene 80 mm breit, 15 mm hoch, aus stranggepresstem Aluminiumprofil, mit schwarzen Endkappen aus Kunststoff. In den Endkappen sind verschiebbare Führungsnippel mit Hinterschnitt, um ein Aushängen des Behanges zu verhindern. Um ausreichende Torsionssteifigkeit zu gewährleisten sind nicht geschlossene Endschienenprofile bzw. ein Verschließen durch eine aufgeclipste Lamelle nicht zulässig. 6. Seitliche Führung A6 = Seitliche Führung durch schwarze Führungsnippel aus Kunststoff, schlagfest über 2 Ultraschallverschweißungen mit den Lamellen verbunden. Bei der Anbindung des Führungsnippels auf der Lamellenoberseite muss eine umlaufende Mindestüberlappung von 1 mm gegeben sein. Zudem müssen die Führungsnippel flächenbündig in der Lamellenoberseite eingelassen sein. Geklippte sowie Druckguss-Führungsnippel sind aufgrund einer erhöhten Gefahr des Ausreißens - Druckguss-Führungsnippel zusätzlich aufgrund einer zu hohen Geräuschentwicklung - ausgeschlossen. Lamellen wechselseitig genippelt sowie Führungsschienen 25/18 mm, C-Profil aus stranggepresstem Aluminium, mit eingezogenen schwarzen Kedern zur Geräuschdämmung, einschließlich der erforderlichen Führungsschienenhalter. 7. Antrieb Verdeckt eingebauter, 230 V-Mittelmotor, Schutzart IP 54, mit angeflanschtem Planetengetriebe und beidseitigem Wellenabgang,

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten eingebauten Endschaltern und Thermoschutzschalter. Es sind Motore mit einstellbaren oberen und unteren Endschaltern einzusetzen. Die Motore sind generell mit einem geräuschoptimierten Oberschienenträger zu versehen, um die Körperschallübertragung auf ein Minimum zu reduzieren. 8. Bedienung Hoch- und Tieffahren der Raffstoren durch Bedienung eines Schalters. Wenden der Lamellen durch leichtes Antippen der jeweiligen Richtung. Bei Erreichen der oberen oder unteren Endlage bewirken die im Motor eingebauten Endschalter das automatische Abschalten des Antriebes. 9. Oberflächenbehandlung Die sichtbaren Aluminiumteile sind in Pulverfarben gemäß Hersteller Farbwelt pulverbeschichtet auszuführen. Es müssen mindestens die Oberflächenqualitäten seidenglänzend, hochwetterfest Matt und hochwetterfest Feinstruktur zur Auswahl stehen. Die Pulverbeschichtung ist mit einem Polyesterpulver in einer Schichtdicke von 50 - 120 µm auszuführen. Die Vorbehandlung muss chromfrei im No-Rinse-Verfahren nach Qualitätsrichtlinie GSB AL 631 erfolgen. Die Beschichtung muss die Qualität "GSB - Sea Proof" erfüllen. 10. Befestigung Bei Befestigung der Führungsschienenhalter auf Holz, Aluminium oder Kunststoff müssen Schrauben mit Dichtbeschichtung zur Verhinderung von Wassereintritt durch Kapillarwirkung eingesetzt werden. Bei Montage auf Holz müssen zusätzlich Edelstahl-Distanzhülsen mit EPDM-Dichtscheibe montiert werden. Ein Prüfnachweis über die Dichtigkeit des Befestigungssystems ist auf Verlangen nachzureichen.

22.09.2026 - Seite 41

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 01 01 Baustelleneinrichtung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

01 01 Baustelleneinrichtung

01.1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung- und Abräumung. Vorhaltung der erforderlichen Werkzeuge und Gerätschaften. Einrichten der Baustelle für die Leistungen des Auftragnehmers, Vorhalten über die gesamte Bauzeit sowie Räumen der Baustelle nach Fertigstellung der Leistungen einschl. aller benötigten Maschinen und Geräte, Werkzeuge, Sicherungseinrichtungen, Hilfs- und Betriebsstoffe, Hebezeuge, Gerüste, sämtlicher Nebenleistungen etc., die zur vollständigen Ausführung der folgend beschriebenen Leistungen erforderlich sind.

1St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 01 Baustelleneinrichtung, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 42

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

02 02 Aluminiumsysteme

02.1 Werkplanung Metallbauarbeiten

Werkplanung Metallbauarbeiten

Dem Auftragnehmer wird nach der Auftragserteilung die Ausführungsplanung des Planers übergeben.

Die weitere technische Bearbeitung, d. h.

  • Erstellen von Konstruktions- und Detailplänen für alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Anlagen
  • Abstimmung der Details mit dem AG bzw. mit dem Architekten recht- zeitig vor Fertigungsbeginn
  • örtliche Aufmaße
  • Vorlage von Original-Muster der Fenster- und Fassadenprofile ist mit dieser Position komplett anzubieten.

Die mit dem Architekten abgestimmten Konstruktionspläne, Beschreibungen und Muster sind vor Fertigungsbeginn bzw. vor Materialbestellung dem AG in dreifacher Ausfertigung zu liefern. Nach Überprüfung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung durch den AG hat dieser die genannten Unterlagen in einer Ausfertigung mit seinem Prüfvermerk an den AN zurückzugeben. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff. 3.1.7).

1psch GP ............................

02.2 Statischer Nachweis inkl. DIN 18008-4 Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis unter Berücksichtigung der DIN 18008-4 vom Juli 2013. für alle Fenster,- Fassaden-Konstruktionen sowie aller Ihrer Einbauelemente insbesondere der Verglasungen, Verankerungen etc. Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, sind in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.

1psch GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 43

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.3 Alu-Fenster-Element (Anlehnung RC 3) - Pos. 1 (1260 x 2260 mm) Ansicht Nord - EG Bürofläche, Drucker u. Lager / Ansicht Süd - EG Technik Alu-Fenster-Elemente, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Einbruchhemmung in Anlehnung an RC 3, nach DIN EN 1627 Abmessung ca.: 1260 mm x 2260 mm Einbauort: Ansicht Süd - 1.OG Bürofläche Pos. 1 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St DK-Flügel Beschlag Fenster: BF 140, 909 Aufhebelschutz über Schließwinkelbleche Verglasung: GT 631 1 St absturzsicherndes Festfeld Verglasung: GT 632 Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen, außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Anschlüsse Seitlich: AS 105 Oben: AO 105 Unten: AU 109 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

4St EP ......................... GP ............................

02.4 Alu-Fenster-Element (Anlehnung RC 2) - Pos. 1 (1260 x 2260 mm) Ansicht Süd - 1.OG Bürofläche Alu-Fenster-Elemente, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Einbruchhemmung in Anlehnung an RC 2, nach DIN EN 1627 Abmessung ca.: 1260 mm x 2260 mm Einbauort: Ansicht Süd - 1.OG Bürofläche Pos. 1 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St DK-Flügel als 2.RW Beschlag Fenster: BF 140, 909 Verglasung: GT 611 1 St absturzsicherndes Festfeld Verglasung: GT 612 Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen,

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 44

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04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Anschlüsse Seitlich: AS 105 Oben: AO 105 Unten: AU 109 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.5 Alu-Fenster-Element - Pos. 1 (1260 x 2260 mm) Ansicht Nord - 2.OG Bürofläche, Drucker / Ansicht Süd - 2.OG Büro Abteilungsl., WC, Teeküche

Alu-Fenster-Elemente, System mit 75 mm Grundbautiefe Abmessung ca.: 1260 mm x 2260 mm Einbauort: Ansicht Nord - 2.OG Bürofläche, Drucker Ansicht Süd - 2.OG Büro Abteilungsl., WC, Teeküche Pos. 1 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St DK-Flügel Beschlag Fenster: BF 101, 901 Verglasung: GT 311 1 St absturzsicherndes Festfeld Verglasung: GT 312 Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen, außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Anschlüsse Seitlich: AS 106 Oben: AO 106 Unten: AU 109 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

7St EP ......................... GP ............................

02.6 Alu-Fenster-Element - Pos. 2 (1070 x 1760 mm) Ansicht Nord - 1.OG Zwischenbau Alu-Fenster-Elemente, System mit 75 mm Grundbautiefe Abmessung ca.: 1070 mm x 1760 mm Einbauort: Ansicht Nord - 1.OG Zwischenbau Pos. 2 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St DK-Flügel Beschlag Fenster: BF 101, 901 Verglasung: GT 311

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Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Anschlüsse Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen, außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Seitlich: AS 106 Oben: AO 106 Unten: AU 106 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

2St EP ......................... GP ............................

02.7 Alu-Tür-Element 1.flg (Nullschwelle) - Pos. 3 (1070 x 2445 mm) Ansicht Nord - EG Zwischenbau

Alu-Tür-Element, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10 Abmessung ca.: 1070 mm x 2445 mm Einbauort: Ansicht Nord - EG Zwischenbau Pos. 3 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. Tür nach außen öffnend mit 1 horizontalen Brüstungsriegel Schloss Mehrfachverriegelung: BT 310 Betätigung: Innen Drücker, Alu C0 Außen Knauf, INOX Türschließer mit Rastfeststellung: BT 701 Verglasung: GT 315 Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 106 Oben: AO 106 Fußpunkt Tür: AU 205 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.8 Alu-Tür-Element 1.flg (NA, Nullschwelle) - Pos. 4 (1070 x 2445 mm) Ansicht Nord - EG Zwischenbau

Alu-Tür-Element, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10 Abmessung ca.: 1070 mm x 2445 mm

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Einbauort: Ansicht Nord - EG Zwischenbau Pos. 4 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179 mit 1 horizontalen Brüstungsriegel Funktion: E Schloss Mehrfachverriegelung: BT 403 Betätigung: Innen Drücker, Alu C0 Außen Griffstange, INOX Türschließer mit Rastfeststellung: BT 701 Verglasung: GT 315 Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 106 Oben: AO 106 Fußpunkt Tür: AU 205 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.9 Alu-Fenster-Element (Anlehnung RC3) - Pos. 5 (2445 x 2260 mm) Ansicht Ost - EG Bürofläche / Ansicht West - EG Bürofläche Alu-Fenster-Elemente, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Einbruchhemmung in Anlehnung an RC3, nach DIN EN 1627 Abmessung ca.: 2445 mm x 2260 mm Einbauort: Ansicht Ost - EG Bürofläche Ansicht West - EG Bürofläche Pos. 5 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 2 St DK-Flügel Beschlag Fenster: BF 140, 909 Aufhbelschutz über Schließwinkelbleche Verglasung: GT 631 2 St Festfelder als Unterlicht Verglasung: GT 632 Ausführung Pfostenprofile nach statischer Erfordernis. Anschlüsse Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen, außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Seitlich: AS 105 Oben: AO 105 Unten: AU 109 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

6St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.10 Alu-Fenster-Element - Pos. 5 (2445 x 2260 mm) Ansicht Ost - 2.OG Bürofläche, Büro Abteilungsl. / Ansicht West - 2.OG Bürofläche Alu-Fenster-Elemente, System mit 75 mm Grundbautiefe Abmessung ca.: 2445 mm x 2260 mm Einbauort: Ansicht Ost - 2.OG Bürofläche, Büro Abteilungsl. Ansicht West - 2.OG Bürofläche Pos. 5 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 2 St DK-Flügel als 2.RW Beschlag Fenster: BF 101, 901 Verglasung: GT 311 2 St absturzsichernde Festfelder Verglasung: GT 312 Ausführung Pfostenprofile nach statischer Erfordernis. Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen, außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Anschlüsse Seitlich: AS 105 Oben: AO 105 Unten: AU 109 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

6St EP ......................... GP ............................

02.11 Alu-Brandschutzverglasung selbstschließend - Pos. 6 (1260 x 1510 mm) Ansicht West - 2.OG Treppenh.

Alu-Brandschutzverglasung selbstschließend EI2 30 Sa, System mit 70 mm Grundbautiefe Abmessung ca.: 1260 mm x 1510 mm Einbauort: Ansicht West - 2.OG Treppenh. Pos. 6 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St Dreh-Flügel Beschlag Fenster: BF 158, 901 Verglasung: GT 505 Die Fenster erhalten zusätzlich einen gesondert beschriebenen, außenliegenden Sonnenschutz. Der obere Blendrahmen ist für die Aufnahme der Raffstore zusätzlich um ca. 250 mm aufzudoppeln. Anschlüsse

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Allseitig: A 455 Ausführung gemäß dem Klassifizierungsbericht. Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.12 Alu-Brandschutztür-Element T-30 RS 1-flg / F30 (RC 3, NA) - Pos. 7 (1510 x 2505 mm) EG Treppenh. Alu-Brandschutz-Element T-30 RS / F 30, System mit 75 mm Grundbautiefe mit DIN 4102 und DIN 18095, Einbruchhemmung in RC3 nach DIN 1627, Abmessung ca.: 1510 mm x 2505 mm Einbauort: EG Flur / Treppenh. Pos. 7 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179 / 1125 Funktion: B Schloss Mehrfachverriegelung: BT 409 Betätigung: Innen Drücker, Alu C0 Außen Drücker, Alu C0 Türschließer: BT 701 Verglasung: GT 505a 1 St Festfeld Verglasung: GT 505a 1 St Oberlichtfestfeld Verglasung: GT 505a Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Anschlüsse Anschlüsse Allseitig: A 402 Ausführung gemäß dem Klassifizierungsbericht. Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.13 Alu-Brandschutztür-Element T-30 RS 2-flg / F30 (RC 3, NA) - Pos. 8 (1510 x 2385 mm) EG, 1.OG - Treppenh. / Zwischenbau Alu-Brandschutz-Element T-30 RS / F 30, System System mit 90 mm Grundbautiefe nach DIN 4102 und DIN 18095 mit Einbruchhemmung in RC3, nach DIN EN 1627 Abmessung ca.: 1510 mm x 2385 mm Einbauort: EG, 1.OG - Treppenh./ Zwischenbau Pos 8 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 2-flg. NA Tür nach DIN EN 179 / 1125 asymetrische Auführung Teilpanik, Funktion: B

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Schloss Einfachverriegelung: BT 203 Betätigung Gangflügel: Innen Drücker, Alu C0 Außen Drücker, Alu C0 Betätigung Standflügel: Verdeckt liegender Falzreibriegel Türschließer: BT 704 Verglasung: GT 505a 1 St Festfeld Verglasung: GT 505a 1 St Oberlichtfestfeld Verglasung: GT 505a Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Anschlüsse Anschlüsse Allseitig: A 402 Ausführung gemäß der Zulassung. Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

2St EP ......................... GP ............................

02.14 Alu-Rauchschutztür-Element 1.flg (AD UP 75 SP) RC 3 - Pos. 9 (1010 x 2135 mm) EG Treppenh. / Bürofläche

Alu-Rauchschutztür-Element, S200C5, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Einbruchhemmung in RC 3, nach DIN EN 1627 Abmessung ca.: 1010 mm x 2135 mm Einbauort: EG Treppenh. / Bürofläche Pos. 9 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179 Funktion: B Schloss Mehrfachverriegelung: BT 409 Betätigung: Innen Drücker, Alu C0 Außen Drücker, Alu C0 Türschließer: BT 701 Verglasung gemäß Prüfzeugnis: GT 643 Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Anschlüsse Allseitig: A 470 Ausführung gemäß dem Klassifizierungsbericht. Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.15 Kosten für die vorhabenbezogene Bauartgenehmigung (vBG)

Verfahren und Kosten für die vorhabenbezogene Bauartgenehmigung (vBG) Es muss für die vorbeschriebene Rauchschutzzelemente (Pos. 7, 9) mit Anforderung an Einbruchhemmung der Widerstandsklasse RC 3 eine Zustimmung bei der Obersten Bauaufsicht, in der Regel auf Basis eines Gutachtens von der zuständigen Materialprüfungsanstalt, eingeholt werden. Hierfür muss rechtzeitig die Machbarkeit geprüft werden. Der Antragsteller, für die vorhabenbezogene Bauartgenehmigung bei der Obersten Bauaufsicht, ist der Inhaber der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) / allgemeinen Bauartgenehmigung (aBg). Dem Antrag sind beizufügen:

  1. Angaben zum Bauvorhaben: Nutzungsart, Bauherr, Entwurfsverfasser, Unternehmer, untere Bauaufsichtsbehörde, Sachverständige, etc.
  2. Bauvorhabenbezogene Prüfberichte, gutachterliche Stellungnahmen, Gutachten von anerkannten Materialprüfanstalten, -ämtern
  3. Angaben zu bauaufsichtlichen Anforderungen, die vorhabenbezogen an die Bauart gestellt werden
  4. Auszug aus dem Liegenschaftskataster, in dem das Baugrundstück und die benachbarten Grundstücke sowie der Standort des Bauvorhabens dargestellt sind
  5. Beschreibung der technischen Lösung und Abweichung von technischen Regeln der abZ mit Angaben zu Bauprodukten / Baustoffen, deren Beschaffenheit, Zusammensetzung und Eigenschaften
  6. Konstruktionszeichnungen zu 5. (max. DIN A3)
  7. Zur Beurteilung erforderliche Grundrisse, Ansichten oder Schnitte des Bauvorhabens (max. DIN A3)
  8. Planunterlagen, in denen der Verwendungsort des Bauproduktes bzw. der Anwendungsort der Bauart im Bauvorhaben eindeutig gekennzeichnet ist (max. DIN A3)
  9. Ggf. Prüfberichte zu statischen Berechnungen, falls

beurteilungsrelevant (Standsicherheit)

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Für die vorhabenbezogene Bauartgenehmigung ist entsprechende Zeit einzukalkulieren, die je nach Umfang der Abänderungen, mehrere Monate betragen kann. Es ist möglich, dass Brand- und/oder mechanische Prüfungen erforderlich werden. An die Elemente kommen speziell anzufertigende Übereinstimmungskennzeichen, deren Text die Zustimmung im Einzelfall vorgibt. Es fallen somit auch zusätzliche Kosten für die Schilder an die mit zu berücksichtigen sind. Die Schilder sind in der Regel über die zuständige Überwachungsgemeinschaft zu beschaffen. Die fremdüberwachende Stelle wird durch den Systemgeber über die vorhabenbezogene Bauartgenehmigung informiert.

1psch GP ............................

02.16 Alu-Rauchschutztür-Element 1.flg (AD UP 75 SP) RC 3 - Pos. 10 (1010 x 2510 mm) 1.OG Treppenh. / Flur

Alu-Rauchschutztür-Element, S200C5, System mit 75 mm Grundbautiefe mit Einbruchhemmung in RC 3, nach DIN EN 1627 Abmessung ca.: 1010 mm x 2510 mm Einbauort: 1. OG Treppenh. / Flur Pos. 10 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179 Türblatt mit Sandwich-Aluminium-Paneel als Füllelement Mittig angeordneter Querriegel Oberhalb und unterhalb des Querriegels jeweils ein Einsatzpaneel Funktion: B Schloss Mehrfachverriegelung: BT 409 Betätigung: Innen Drücker, Alu C0 Außen Drücker, Alu C0 Türschließer: BT 701 Verglasung gemäß Prüfzeugnis: GT 643 Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Anschlüsse Allseitig: A 470 Ausführung gemäß dem Klassifizierungsbericht. Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 52

[Seite 53]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.17 Alu-Brandschutztür-Element T-30 RS 1-flg / F30 (RC 3, NA) - Pos. 11 (1510 x 2510 mm) 2.OG Treppenh. Alu-Brandschutz-Element T-30 RS / F 30, System mit 75 mm Grundbautiefe mit DIN 4102 und DIN 18095, Einbruchhemmung in RC3 nach DIN 1627, Abmessung ca.: 1510 mm x 2510 mm Einbauort: 2.OG Treppenh. Pos. 11 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179 / 1125 Funktion: B Schloss Mehrfachverriegelung: BT 409 Betätigung: Innen Drücker, Alu C0 Außen Drücker, Alu C0 Türschließer: BT 701 Verglasung: GT 505a 1 St Festfeld Verglasung: GT 505a 1 St Oberlichtfestfeld Verglasung: GT 505a Alle Komponenten müssen den Anforderungen aus der Norm und des Prüfzeugnisses des Systemgebers entsprechen. Anschlüsse Anschlüsse Allseitig: A 402 Ausführung gemäß dem Klassifizierungsbericht. Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.18 Alu-Tür-Element 2.flg - Pos. 12 (1510 x 2260 mm) Ansicht Ost - Spitzboden Treppenaufgang Alu-Tür-Element, System mit 75 mm Grundbautiefe Abmessung ca.: 1510 mm x 2260 mm Einbauort: : Ansicht Ost - Spitzboden Treppenaufgang Pos. 12 Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 2-flg. nach außen öffnend asymmetrische Ausführung Schloss Mehrfachverriegelung: BT 311 Betätigung Gangflügel: Innen Drücker, Alu C0 Außen Knauf, INOX Betätigung Standflügel: Verdeckt liegender Falztreibriegel

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 53

[Seite 54]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Türschließer mit Rastfeststellung: BT 704 Verglasung: GT 315 Anschlüsse Seitlich: AS 105 Oben: AO 105 Fußpunkt Tür: AU 201 Farbton außen / innen: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

02.19 Riegelschaltkontakt (Tür) Ausführung der Tür mit einem Riegelschaltkontakt Für Pos.: 04.02.12 - Pos. 7, 04.02.13 - Pos. 8, 04.02.14 - Pos. 9, 04.02.16 - Pos. 10 zur elektronischen Verschlussüberwachung der Türflügel Dieser Kontakt ist speziell abgestimmt auf das Profilsystem. Beschlag: BT 752 Lieferung und Montage Inbetriebnahme und E-Anschluss durch bauseitigen Elektriker.

5St EP ......................... GP ............................

02.20 Magnetschalter-Set (Tür) Ausführung der Tür mit einem Magnetschalter-Set Für Pos.: 04.02.12 - Pos. 7, 04.02.13 - Pos. 8, 04.02.14 - Pos. 9, 04.02.16 - Pos. 10 Zur elektronischen Öffnungsüberwachung Dieses Magnetschalter-Set ist speziell abgestimmt auf das ausgeschriebene System. Beschlag: BT 750 Lieferung und Montage Inbetriebnahme und E-Anschluss durch bauseitigen Elektriker.

5St EP ......................... GP ............................

02.21 Umlaufende Aluminium-Blechverwahrung

Umlaufende Aluminium-Blechverwahrung Im Bereich der Fassadenbegrünung (EG, 1.OG) sind die Fenster umlaufend mit einer Aluminium-Blechverwahrung zu verkleiden. Der untere Teil ist als Fensterbank mit einer Neigung von ca. 7° auszubilden.

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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 54

[Seite 55]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Der Anschluss an die Fensterkonstruktion erfolgt mit F-Profilen. Ansichtsbreite ca. 150 mm Abwicklung ca. 550 mm Siehe Architektendetail Herstellung, Lieferung und Montage in verschiedenen Teillängen inkl. Eckausbildungen verschweisst.

100m EP ......................... GP ............................

02.22 Aluminium-Fensterbänke

Aluminium-Fensterbänke Außen ist eine Aluminium-Fensterbank anzubringen, Ausladung ca. 200 mm. Die Bereich unter der Fensterbank sind vollflächig mit nicht brennbarer Mineralwolle (mind. 120 mm) zu dämmen. Die Fensterbank ist auf der Unterseite mit einer Antidröhnmasse (Baustoffklasse B1 nach DIN 4102) von ca. 1,5 mm Dicke zu beschichten. Der Anteil der beschichteten Flächen darf 50% der Gesamtfläche nicht unterschreiten. In die Position sind sämtliche Kantungen, Rücksprünge, Eckausbildungen, Unterlappungen und Anschlüsse einzurechnen. Lieferung und Montage Farbton: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

27m EP ......................... GP ............................

02.23 Inbetriebnahme der Türantriebe

Kosten für die Inbetriebnahme der Türantriebe

Vor der ersten Inbetriebnahme der Türantriebe muss der ordnungsgemäße Einbau aller Elemente und deren elektrischer Anschluss überprüft werden.

Besondere Sorgfalt ist hierbei auf die Elemente zur Freischaltung der Verriegelung im Gefahrenfall zu verwenden.

Der ordnungsgemäße Einbau und die Funktionsfähigkeit der Tür muss durch einen Sachkundigen festgestellt werden.

1psch GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 55

[Seite 56]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.24 Abnahmeprüfung der Türantriebe

Kosten für die Abnahmeprüfung der Türantriebe

Nach dem betriebsfertigen Einbau der Antriebe am Anwendungsort sind deren einwandfreie Funktion und vorschriftsmäßige Installation durch eine Abnahmeprüfung festzustellen. Die Abnahmeprüfung darf nur von autorisierten Fachkräften oder von Fachkräften einer dafür benannten Prüfstelle durchgeführt werden.

Dem Betreiber ist über die erfolgreiche Abnahmeprüfung eine Bescheinigung auszustellen; sie ist durch den Betreiber aufzubewahren.

1psch GP ............................

02.25 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe

Zulage Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe

Kosten die, in Abständen von maximal zwölf Monaten erforderliche Prüfung der Antriebe auf ordnungsgemäßes und störungsfreies Zusammenwirken aller Geräte sowie eine Wartung. Die Kosten beziehen sich auf alle aufgeführten Elemente, die im Leistungsverzeichnis aufgelistet sind.

Die jährliche Prüfung Wartung darf nur von einem Fachmann oder einer dafür ausgebildeten Person ausgeführt werden.

Umfang, Ergebnis und Zeitpunkt der jährlichen Prüfung und Wartung sind aufzuzeichnen.

Diese Aufzeichnungen sind durch den Betreiber aufzubewahren

1psch GP ............................

02.26 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe 2. Jahr

Zulage der Vorposition Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe nur für das 2. Jahr.

Die sonstigen Anforderungen sind aus der Grundposition zu übernehmen. Pos. 04.02.25

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 56

[Seite 57]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

1psch GP ............................

02.27 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe 3. Jahr

Zulage der Vorposition Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe nur für das 3. Jahr.

Die sonstigen Anforderungen sind aus der Grundposition zu übernehmen. Pos. 04.02.25

1psch GP ............................

02.28 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe 4. Jahr

Zulage der Vorposition Jährliche Prüfung und Wartung der Türantriebe nur für das 4. Jahr.

Die sonstigen Anforderungen sind aus der Grundposition zu übernehmen. Pos. 04.02.25

1psch GP ............................

02.29 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems

Zulage Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems

Kosten für die, in Abständen von maximal zwölf Monaten erforderliche Prüfung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems auf ordnungsgemäßes und störungsfreies Zusammenwirken aller Geräte sowie eine Wartung.

Die jährliche Prüfung Wartung darf nur von einem Fachmann oder einer dafür ausgebildeten Person ausgeführt werden.

Umfang, Ergebnis und Zeitpunkt der jährlichen Prüfung und Wartung sind aufzuzeichnen.

Diese Aufzeichnungen sind durch den Betreiber aufzubewahren.

1psch GP ............................

Übertrag: ................................

A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 57

[Seite 58]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 02 02 Aluminiumsysteme

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

02.30 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems 2. Jahr

Zulage der Vorposition Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems nur für das 2. Jahr.

Die sonstigen Anforderungen sind aus der Grundposition zu übernehmen. Pos. 04.02.29

1psch GP ............................

02.31 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems 3. Jahr

Zulage der Vorposition Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems nur für das 3. Jahr.

Die sonstigen Anforderungen sind aus der Grundposition zu übernehmen. Pos. 04.02.29

1psch GP ............................

02.32 Zulage Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems 4. Jahr

Zulage der Vorposition Jährliche Prüfung und Wartung des elektrischen Fluchttürverriegelungssystems nur für das 4. Jahr.

Die sonstigen Anforderungen sind aus der Grundposition zu übernehmen. Pos. 04.02.29

1psch GP ............................

Summe Bereich 02 Aluminiumsysteme, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 58

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Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

03 03 Sonnenschutzkomponenten

03.1 Raffstore (Pos. 1) 1260 x 2260 mm

Raffstore, mit Elektromotor und Blende Abmessung ca.: 1260 mm x 2260 mm + Pakethöhe Für die Position: ´04.02.03, 40.2.05 (Pos. 1)

Bedienung: Über bauseitige Taster

Die Befestigung erfolgt an der oberen Blendrahmenaufdopplung der vorgenannten Fensterelemente.

Inkl. aller Befestigungsmittel der Raffstore-Anlage an der Fenster- und Wandkonstruktion und der Blende. Ausführung nach Vorgabe des Architekten. Farbton: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

11St EP ......................... GP ............................

03.2 Raffstore (Pos. 1) 1260 x 2260 mm mit Notraffsystem

Raffstore, mit Elektromotor und Blende Vor dem 2. RW ist ein Raffstore mit einem Notraffsystem einzusetzen. Die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Auslösung des Notraffstores sind gemäß der Richtlinie über elektrische Verriegelungssysteme in Rettungswegen (EltVTR) nachzuweisen. Abmessung ca.: 1260 mm x 2260 mm + Pakethöhe Für die Position: 04.02.04 (Pos. 1) Bedienung: Über bauseitige Taster

Die Befestigung erfolgt an der oberen Blendrahmenaufdopplung der vorgenannten Fensterelemente.

Inkl. aller Befestigungsmittel der Raffstore-Anlage an der Fenster- und Wandkonstruktion und der Blende. Ausführung nach Vorgabe des Architekten. Farbton: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

03.3 Raffstore (Pos. 2) 1070 x 1760 mm

Raffstore, mit Elektromotor und Blende Abmessung ca.: 1070 mm x 1760 mm + Pakethöhe Für die Position: 04.02.06 (Pos. 2) Bedienung: Über bauseitige Taster

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Die Befestigung erfolgt an der oberen Blendrahmenaufdopplung der vorgenannten Fensterelemente.

Inkl. aller Befestigungsmittel der Raffstore-Anlage an der Fenster- und Wandkonstruktion und der Blende. Ausführung nach Vorgabe des Architekten. Farbton: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

2St EP ......................... GP ............................

03.4 Raffstore (Pos. 5) 2445 x 2260 mm

Raffstore, mit Elektromotor und Blende Abmessung ca.: 2445 mm x 2260 mm + Pakethöhe Für die Position: 04.02.09, 04.02.10 (Pos. 5) Bedienung: Über bauseitige Taster

Die Befestigung erfolgt an der oberen Blendrahmenaufdopplung der vorgenannten Fensterelemente.

Inkl. aller Befestigungsmittel der Raffstore-Anlage an der Fenster- und Wandkonstruktion und der Blende. Ausführung nach Vorgabe des Architekten. Farbton: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

12St EP ......................... GP ............................

03.5 Raffstore (Pos. 6) 1260 x 1510 mm

Raffstore, mit Elektromotor und Blende Abmessung ca.: 1320 mm x 1570 mm + Pakethöhe Für die Position: 04.02.11 (Pos. 6) Bedienung: Über bauseitige Taster

Die Befestigung erfolgt an der oberen Blendrahmenaufdopplung der vorgenannten Fensterelemente.

Inkl. aller Befestigungsmittel der Raffstore-Anlage an der Fenster- und Wandkonstruktion und der Blende. Ausführung nach Vorgabe des Architekten. Farbton: DB 703 FS bzw. nach Wahl des AG

1St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

03.6 Schaltaktor 6M230 REG Schaltaktor 6M230 REG Bedienelement: Taster Schaltaktor zur Ansteuerung von bis zu 6 Sonnenschutzantrieben 230 VAC. Der Schaltaktor wird mit 230 VAC versorgt und erzeugt über ein integriertes Netzteil die interne 24V DC Betriebsspannung. Für jeden Sonnenschutzantrieb verfügt der Schaltaktor über einen Jalousietastereingang. Für Verriegelungsfunktionen und Gruppenbedienung muss der Aktor über zwei separate Eingänge verfügen. Im Schaltaktor müssen die Positionen der angeschlossenen Antriebe nach örtlicher Bedienung über die Jalousietaster gespeichert werden. Für jeden Antrieb muss eine Zwischenposition gespeichert werden können, die über den Jalousietaster abgerufen werden kann. Bei einem Zentralbefehl muss der örtliche Fahrbefehl gelöscht und die örtliche Bedienung blockiert werden. Der Aktor übermittelt im Simplified-Speedscan-Verfahren seine Nutzerkennung an die Zentrale. Die Produkteinstellungen für den Sonnenschutz werden automatisch im System hinterlegt. Die Anschlussklemmen müssen für die schnelle Montage der Motoren, der Tastereingänge und des Busanschlusses als Federkraftklemmen ausgeführt sein. Der Anschluss für den Bus ist zusätzlich als Steckklemme ausgeführt. Zur Absicherung der Motorabgangsleitungen muss der Aktor über integrierte und wechselbare Feinsicherungen verfügen. Eine Sicherung für jeweils 3 Motoren. Das Gehäuse muss halogenfrei ausgeführt sein, der Prüfung nach UL-94 V0 und der Norm für Installationseinbaugeräte nach DIN 43880 entsprechen.

5St EP ......................... GP ............................

03.7 Wetterstation pro

Wetterstation pro Mit der kompakten Wetterstation pro werden über Sensoren folgende Wetterdaten und Informationen erfasst.

  • Windgeschwindigkeit (Ultraschall)

  • Windrichtung (Ultraschall)

  • Sonnenintensität getrennt für 4 Himmelsrichtungen

  • Niederschlag (optisch)

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

  • Eis
  • Außentemperatur (Ultraschall)
  • GPS

Um eine verzögerungsfreie Winderfassung zu realisieren, muss die Auswertung der Windgeschwindigkeiten in Ultraschalltechnik ausgeführt sein. Der Ultraschallsensor bietet zusätzlich die Möglichkeit einer möglichst exakten Temperaturerfassung, unabhängig von Montageort, Jahreszeit und Umgebungseinflüssen. Die Niederschlagserfassung ist mit optischen Sensoren auszuführen, damit eine größtmögliche Funktionssicherheit bei gleichzeitig minimiertem Verschleiß sichergestellt wird. Der Anschluss erfolgt steckbar in einem separaten Klemmraum und ist über Federkraftklemmen ausgeführt. Die Wetterstation verfügt über einen integrierten per Schalter zuschaltbaren Abschlusswiderstand. Die Wetterstation kann wahlweise an Wand oder Mast montiert werden. Die Kommunikation zwischen der Zentrale und der Wetterstation pro erfolgt über ein proprietäres Busprotokoll. Dieses muss mindestens 38400 Baud betragen um Informationen ohne zeitlichen Verlust übertragen zu können.

1St EP ......................... GP ............................

03.8 Netzteil Wetterstation

Netzteil Wetterstation pro 24 V DC / 1,3 A AP Das Gerät liefert eine Ausgangsspannung von 24 V DC mit einem Nennausgangsstrom von 1,3 A zur Versorgung der Wetterstation. Es verfügt über einen eigenen Busanschluss für die Wetterstation. Über die Busklemme ist das Netzteil an andere Busteilnehmer angeschlossen. Die 230 V AC-Leitung kann über die doppelt ausgeführte Klemme zu weiteren Geräten durchgeschleift werden. Montageart: Aufputz (AP)

1St EP ......................... GP ............................

Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

03.9 Zentrale

Zentrale Die Sonnenschutzzentrale verfügt über vorkonfigurierte Steuerungsprogramme für Sonnenschutz und Beleuchtung. Mit dem Gesamtsystem lassen sich bis zu 3000 Antriebe in Gruppen oder 500 Antriebe einzeln ansteuern. Alle Einstellungen für die Produkte müssen individuell vorgenommen werden können und die Messwertgeber für Wetterdaten müssen den einzelnen Produkten frei zuordenbar sein. Alle Produkte und Automatiken sind mit eigenen Namen individualisierbar. Eine automatische Datum- und Zeiteinstellung über einen integrierten GPS-Empfänger der Wetterstation pro versorgt das System mit den richtigen Informationen. Zur Umsetzung und Differenzierung unterschiedlicher Automationsanforderungen des Bauherrn, wie z. B. Sommer- Winter-, Urlaubs-, Ferienprogramm oder Heiz- / Kühlperiode, muss das System über 12 Stück frei parametrierbare Umschalt-Modi verfügen. Die Bedienlogik der an den Aktoren angeschlossenen Taster muss in der Zentrale durch Auswahl des Produktes richtig voreingestellt, sowie jederzeit änderbar sein. Die Kommunikation zwischen der Zentrale, den Schaltaktoren und den Wetterstationen erfolgt über ein proprietäres Busprotokoll. Dieses muss mindestens 38400 Baud betragen um Informationen ohne zeitlichen Verlust übertragen zu können. Die Erfassung der Wetterdaten erfolgt mit bis zu 16 busfähigen kompakten Wetterstationen oder mittels des Universal-Interfaces. Sicherheitsrelevante Wetterdaten, wie z. B. Wind oder Niederschlag, müssen sekündlich ins Netz übertragen und ausgewertet werden. Die Parametrierung der Sonnenschutzzentrale kann durch eine Software auf PC und Mac erfolgen, aber auch über jedes Gerät, welches über einen Browser und WLAN verfügt. Mit der Software Omnexo studio kann die Programmierung offline, ohne eine direkte Verbindung zur Zentrale erfolgen. Die Zentrale muss über ein änderbares Passwort vor unbefugten Zugriff geschützt sein. Die Inbetriebnahme und der Datenaustausch wird per WLAN-Hotspot oder LAN durchgeführt. Über eine Browseranwendung und der zur Verfügung gestellten Apps muss die Sonnenschutzsteuerung von jedem verbundenen Endgerät bedienbar sein. Hierzu verfügt die Zentrale über eine integrierte

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Nutzerverwaltung zur Ansteuerung definierter Teilbereiche. Die Zentrale muss ihre Funktionalität auch ohne Webanbindung sicherstellen, aber dennoch über die Möglichkeit zur freiwilligen Cloudanbindung durch den Betreiber bieten. Durch den gesicherten Cloud-Zugang werden erweiterte Funktionen, wie Fernwartung, Funktions- und Softwareupdates, Datenbackup und externe Bedienung durch den Nutzer, zur Verfügung gestellt. Die Zentrale, als auch die Software, verfügen über einen Inbetriebnahmeassistenten, der eine zielgerichtete und einfache Inbetriebnahme der gesamten Steuerung ermöglicht. Mit dem Simplified-Speedscan-Verfahren übermitteln die Busteilnehmer ihre Nutzerkennung an die Zentrale. Die Produkteinstellungen für den Sonnenschutz werden automatisch im System hinterlegt. Per Software lassen sich die Parameter in eine Textdatei zum Ausdrucken ausgeben. Grundeinstellungen von Produkten können kopiert und auf mehrere Produkte übertragen werden. Zur Umsetzung der Automation stehen der Zentrale 500 getrennte Funktionsblöcke zur Verfügung. Die Ausgänge müssen den Funktionsblöcken frei zuordenbar sein. Für die Aufschaltung von Sonderfunktionen, wie BMZ und GLT, muss die Zentrale über 14 eigene digitale Eingänge verfügen, welche über Universal-Interfaces erweitert werden können. Für die optionale Ansteuerung von extern muss die Zentrale über eine zusätzliche Schnittstelle für bauseitige Busgateways verfügen. Fehlermeldungen, Auslöser für Fahrbewegungen und Wetterhistorie sind in der Oberfläche der Zentrale und auch per App auslesbar. Jeder der 500 Funktionsblöcke einer Zentrale verfügt wahlweise über eine der folgenden Funktionalitäten:

  • Windüberwachung

  • Auswertung der Windrichtung

  • Niederschlagsüberwachung

  • Einüberwachung

  • Zeitschaltuhr Woche / Jahr

  • Automatikfreigabeuhr Woche / Jahr

  • Wendeautomatik bei Lamellenprodukten

  • Sonnenautomatik Photozellen- oder sektorgesteuert

  • Lamellennachführung

  • Dämmerungsautomatik

  • Temperaturautomatik

  • Differenztemperaturautomatik

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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[Seite 65]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 03 03 Sonnenschutzkomponenten

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

1St EP ......................... GP ............................

03.10 Schaltnetzteil Zentrale

Schaltnetzteil 24 V DC, 2,5 A - REG

Das Gerät liefert eine Ausgangsspannung von 24 V DC mit einem Nennausgangsstrom von 2,5 A. Montageart: Reiheneinbau (REG)

1St EP ......................... GP ............................

03.11 Inbetriebnahme und Einweisung

Inbetriebnahme und Einweisung

Inbetriebnahme der Sonnenschutzsteuerung durch Laden der Parametrierung, Feinjustierung der Anlage anhand herstellerspezifischer Behangparameter, Funktionsprüfung und Probelauf. Einweisung des Nutzers in Bedienung und Funktionen der Sonnenschutzsteuerung.

1psch GP ............................

Summe Bereich 03 Sonnenschutzkomponenten, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 65

[Seite 66]

Leistungsverzeichnis

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten 04 04 Verschiedenes

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

04 04 Verschiedenes

04.1 Facharbeiterstunden Facharbeiterstunden für unvorhergesehene Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis enthalten sind, Facharbeiterstunden einschließlich aller Kosten und Zuschläge, Ausführung nur auf Anordnung der Bauleitung.

25Std EP ......................... GP ............................

04.2 Helferstunden Helferstunden für unvorhergesehene Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis enthalten sind, Helferstunden einschließlich aller Kosten und Zuschläge, Ausführung nur auf Anordnung der Bauleitung.

25Std EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 04 Verschiedenes, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 66

[Seite 67]

LV-Zusammenfassung

LK Emsland, Meppen - Neubau eines Rechenzentrums (25-08)

04 LV Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR

01 01 Baustelleneinrichtung 42 ..............................

02 02 Aluminiumsysteme 43 ..............................

03 03 Sonnenschutzkomponenten 59 ..............................

04 04 Verschiedenes 66 ..............................

Summe LV 04 Metallbau-, Verglasungs- und Sonnenschutzarbeiten

Angebotssumme, Netto: EUR ..................................

zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................

Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................

Alle Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 67

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung