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Leistungsbeschreibung
Projekt
108
Leistungsverzeichnis
Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein
Bauvorhaben
Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein Hasenweg 11 76779 Scheibenhardt
Leistung (LV)
334
Metallbau und Verglasung
Planverfasser... Main-Wertheim GmbH Immobilien Management Ausführungsbeginn Ausführungsende Mühlenstraße 76 k.A. k.A. 97877 Wertheim Tel.: +49 9342 9361765
Angebotsaufforderung
Sollten Sie an der Ausführung folgender Leistungen alexander.wendler@main-wertheim.com interessiert sein, bitten wir um die termingerechte Abgabe Ihres Angebotes.
Abgabetermin Abgabezeit
k.A. k.A.
Abgabeort
Zuschlagsfrist
k.A.
MwSt. Währung
19,00 % EUR
Seiten ohne Anlage(n)
Seiten: 39 Bepreistes-LV, Leistungsverzeichnis
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Projekt (108) Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein Leistung (LV) 334 Metallbau und Verglasung
B a uvorhaben Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein Hasenweg 11 76779 Scheibenhardt
Bauherr Ortsgemeinde Scheibenhardt Telefon Ansprechpartner: ... Fax Herr Edwin Diesel Hasenweg 11 76779
Planverfasser / Ausschreibung Main-Wertheim GmbH Telefon Main-Wertheim GmbH Ansprechpartner: ... Immobilien Management Fax Immobilien Management Alexander Wendler Mühlenstraße 76 Mobil Mühlenstraße 76 97877 Wertheim alexander.wendler@main-wertheim.com
Bauleitung Artur Hazke Telefon Immobilien Management Ansprechpartner: ... Main-Wertheim GmbH Fax Immobilien Management Artur Hazke Mühlenstraße 76 Mobil +49 157 34386833 97877 Wertheim artur.hazke@main-wertheim.com
Ansprechpartner / Bemerkung
Diese Unterlagen sind vollständig auszufüllen und mit Stempel/Unterschrift einzureichen. Bitte sorgen Sie für den termingerechten Eingang Ihres Angebots am Abgabeort (siehe Deckblatt).Sie haben noch Fragen? (alexander.wendler@main-wertheim.com)
Angebotssumme in EUR
Angebotssumme, Netto: .............................. ..............................
zzgl. MwSt. (19,0 %): .............................. ..............................
Angebotssumme, Brutto: .............................. .............................. Angebotsabgabe Geprüft
. . . . ................................................................ ............................................................................ Anbieter - Datum, Ort Ausschreibender - Ort, Datum
Stempel Stempel
.................................................................... ...................., ...................................................... Anbieter - Unterschrift Angebotssumme nachgeprüft
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Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein (108) A ll gemeine Angaben
! Als Vertragsgrundlage für die Ausführung der Arbeiten, Lieferungen und unentgeltlich zu bewirkender Nebenleistungen gelten die in der Leistungsbeschreibung eingefügten Allgemeinen, Zusätzlichen, Tech- nischen und Besonderen Vertragsbedingungen, die durch Unterschrift auf dieser Seite anerkannt werden.
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Die Teilnahme am Wertungsverfahren setzt die Einhaltung des Abgabetermins
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Eine Wertung des Angebotes ist nur bei Abgabe vollständig ausgefüllter Unterlagen möglich.
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Alle Einzelpreise (EP) sind Netto in EUR mit maximal drei Nachkommastellen einzutragen.
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Ein Bieterangabenverzeichnis kann Bestandteil dieser Leistungsbeschreibung sein. Angaben oder Ausprä- gungen sind dort vollständig und kompakt einzutragen.
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Änderungen oder Alternativen zu diesem Leistungsverzeichnis haben nur dann Gültigkeit, wenn Sie schriftlich vereinbart werden.
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Unterschrift/ Stempel sind auf den Seiten 'Zwei', 'Drei' und der "LV-Zusammenfassung" erforderlich.
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Legen Sie Ihrem Angebot eine gültige Freistellungsbescheinigung (Bauabzugssteuer) bei.
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Legen Sie Ihrem Angebot einen vollständigen und aktuellen Eignungsnachweis (z.B. PQ) bei.
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Anlagen sind Ausschreibungsbestandteil. Nur vollständige Angebotsabgaben können berücksichtigt werden.
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Skontovereinbarung: -
-
Vertragsstrafe: -
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Sicherheit / Gewährleistung: 0,00% vom Rechnungsbetrag
-
Vergabeverfahren:
Abzüge Netto Abzüge Brutto
- Erfüllungsbürgschaft - - Bauleistungsversicherung -
- anteilige Baubeschilderung -
- anteilige Baureinigung -
- anteiliges Bauwasser -
- anteiliger Baustrom -
A n bieter - Datum, Stempel/Unterschrift G A EB-Datenaustausch
- Zusätzlich zur Papierform oder PDF-/XPS-Datei können Sie dieses Leistungsverzeichnis auch als Austauschdatei per E-Mail oder Datenträger erhalten.
Stempel - Austauschformat: GAEB 90/ XML 3.2/ 3.3 (Datenart 81/ 83)
- GAEB-Struktur der Ordnungszahlen (Gliederung): '12PP'
.................................................................... - Die Angebotsabgabe im Format GAEB 84 ist erwünscht. Anbieter 13.05.2026 - Seite 3
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Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein (108)
334 LV Metallbau und Verglasung
Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses 1
Baubeschreibung 6
Metallbau- und Verglasungsarbeiten 7
Angaben des Bieters 7
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen 8
Vereinfachte Schreibweise 8
Aluminium 10
Profilauswahl 11
Beschläge Fenster Alu 11
Beschläge Türen 12
Element ID (IoF) 12
Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme 12
Verglasung 13
Ausfachungen 13
Einbau der Elemente 14
Verankerung Fenster / Tür 15
Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) 15
Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen 16
Anforderungen an die Bauteile 16
Lastannahmen 16
Aluminium Systembeschreibung 17
Hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-System 17
Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System 17
Aluminium Fenster Beschläge 18
Verdeckt liegender DK-Beschlag 130/160 kg (Fenstertür) 18
Öffnungsbegrenzer 90° 18
Komfort Öffnungshilfe zur Ergänzung des Grundbeschlages als Komfortbeschlag 19
Federeinheit (Komfort Schließhilfe) zur Ergänzung des Grundbeschlages als Komfortbeschl... 19
Zuschlaghemmung verdeckt liegend 19
Fenstergriff mit verdeckt liegendem Getriebe 19
Aluminium Tür Beschläge 19
Beschlag Allgemein 20
Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren 20
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334 LV Metallbau und Verglasung
Nr. Bezeichnung Seite
Türbänder für Standard Türen 20
Betätigung nach DIN EN 179 20
Mehrfachverriegelung, 1-flg., Antipanik Schwenkhaken-Bolzenschloss 21
Mehrfachverriegelung, 2-flg., 3-Riegel-Fallenschloss mit Antipanikfunktion 21
Beschläge Türen Zubehör 21
Türschließer mit Gleitschiene 21
Türschließer mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung 22
Verglasungen für Außenelemente 22
GT 311 Wärmeschutz-3-fach-Glas 22
GT 315 Wärmeschutz-3-fach-Glas 22
Ausfachungen 22
PF 101 Verbundpaneel 22
Baukörperanschlüsse für Fenster / Türelemente 22
AS 101 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) WDVS 23
AO 101 Anschluss oben (Fenster / Tür) WDVS 23
AU 109 Anschluss unten (Fenster) bodengebunden 23
AU 112 Anschluss unten (Fenster) Festfeld bodengebunden (Nullschwelle) 23
AU 201 Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle 24
AU 205 Anschluss unten (Türen) Nullschwelle 24
1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 25
1.1 LVStufe Aluminiumelemente 25
1.2 LVStufe Allgemein 33
1.3 LVStufe Stundenlohnarbeiten 37
Zusammenfassung der Gliederungspunkte 39
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334 LV Metallbau und Verglasung
Baubeschreibung Baubeschreibung Der Kindergarten in Scheibenhardt wurde in 2 Etappen ausgebaut. Das Hauptgebäude ist ca.1950 erbaut worden. Der Kindergarten wurde 1992 umgebaut und erweitert und wird seitdem als Kindergarten und Hort für die Ortsgemeinde Scheibenhardt genutzt. Neben der Hauptnutzung durch den Kindergarten werden im Untergeschoss Räume durch einen Musikverein genutzt. Die Räume im Dachgeschoss wurden bis 2020 als Sozialwohnung vermietet. Aktuell sind bedarfsgerecht 30 Betreuungsplätze in zwei Gruppen eingerichtet. Der Kindergarten soll in Hinblick auf das neue Kita-Gesetz erweitert werden. Zusätzlich zur Kindergartennutzung findet eine Betreuung von Schulkindern (Hort) in Schulzeiten von 12:00 bis 16:15 Uhr und in Ferienzeiten von 07:15 bis 16:15 Uhr statt. Im Zuge der Erweiterung in den 90er-Jahren wurden auch statische Maßnahmen am Hauptgebäude vorgenommen. Im Keller sowie in den Gruppenräumen wurden Stahlunterzüge eingebaut. Auf Grundlage der Planungsunterlagen werden folgende Baumaßnahmen geplant, um die bestehenden Strukturen zu erweitern und zu verbessern sowie neue, funktionale Räume zu schaffen:
Untergeschoss Umbau Im Untergeschoss wird die vorhandene Haustüre verbreitert. Dazu wird der bestehende Türsturz ausgebaut und durch einen neuen, entsprechend dimensionierten Sturz ersetzt. Die Anpassungen der seitlichen Mauerwerksanschlüsse erfolgen gemäß den statischen Anforderungen. Eine bestehende Fensteröffnung im Proberaum wird in vertikaler Richtung bis zur Unterkante der Decke des Erdgeschosses erweitert, um als neuer Haupteingang zu dienen. Um den neuen Haupteingang bequem erreichbar zu machen, wird eine Blockstufentreppe errichtet. Zur Abfangung der angrenzenden Erde wird eine Stahlbetonstützmauer gebaut.
Erdgeschoss Umbau/Sanierung Im Zuge des Umbaus und der Sanierung des Erdgeschosses werden Durchbrüche in den Außenwänden geschaffen, um die neuen Anbauten zu integrieren und einen separaten Eingang für das Küchenpersonal zu ermöglichen. Die vorhandene Holztreppe im bestehenden Treppenhaus wird vollständig ersetzt. Die neue Treppe wird in Stahlbauweise ausgeführt und den aktuellen statischen Anforderungen entsprechend eingebaut. Das bestehende Glasdach im Spielflur, bestehend aus einer Stahlkonstruktion von etwa 25 m², wird vollständig rückgebaut. Diese Abbrucharbeiten erfolgen unter Berücksichtigung der statischen Sicherheit des restlichen Gebäudes. Um die Verbindung zwischen dem bestehenden Erdgeschoss und dem neuen Obergeschoss herzustellen, wird eine zusätzliche einläufige Treppen in Holz- oder Stahlbauweise eingebracht. Die Satteldachkonstruktion über dem Sanitär- und Sportbereich bleibt erhalten. Es kann jedoch erforderlich sein, die bestehenden Stahlträger zu verkürzen, um bauphysikalische Anforderungen zu erfüllen. Diese Maßnahmen werden nach einer genauen statischen Überprüfung entschieden und umgesetzt.
Erdgeschoss Neubau Im Erdgeschoss wird ein neuer Ruheraum mit einer Fläche von etwa 20 m² in Holzbauweise errichtet. Der Anbau wird auf einer Bodenplatte gebaut. Das Dach des Anbaus wird als Flachdach mit Attika gestaltet. Ein weiterer Anbau umfasst einen Essbereich mit einer Fläche von etwa 25 m², ebenfalls in Holzbauweise und mit einer Bodenplatte als Fundament. Das Dach wird auch hier als Flachdach mit Attika ausgeführt. Für einen Ausgang wird eine Stahltreppe mit Podest errichtet.
Obergeschoss Umbau Das komplette Dachgeschoss des Hauptgebäudes wird bis zur Oberkante der Decke über dem Erdgeschoss zurückgebaut. Dieser Rückbau erfolgt unter strenger Einhaltung der statischen Sicherheit des verbleibenden Gebäudeteils. Alle Abbrucharbeiten werden sorgfältig geplant und ausgeführt, um die Integrität der restlichen Struktur zu gewährleisten. Im geplanten Projektraum des Nebengebäudes wird ein vorhandenes Fenster in vertikaler Richtung vergrößert. Dabei wird der bestehende Ringanker durchtrennt und entsprechend verstärkt oder ersetzt. Um den Notausgang zu benutzen, ist eine neue Stahltreppe geplant.
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Baubeschreibung Obergeschoss Neubau Im Rahmen des Neubaus wird auf dem Hauptgebäude eine Aufstockung von ca. 171 m² in Holzbauweise errichtet. Das Dach der Aufstockung wird als Flachdach mit Attika ausgeführt. Diese Aufstockung wird auf die bestehende Struktur es Bestandes abgestimmt und gemäß den statischen Anforderungen geplant und ausgeführt.
Kennzahlen: Bruttogrundfläche Umbau: 518 m² Bruttogrundfläche Neubau/ Erweiterung: 221 m² Bruttorauminhalt Umbau: 1828 m³ Bruttorauminhalt Neubau/ Erweiterung: 716 m³
Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Bauvorhaben: Sanierung und Erweiterung Kiga Scheibenhardt
Bauort: Hasenweg 9 76779 Scheibenhardt
Bauherr: Ortsgemeinde Scheibenhardt Hasenweg 11 76779 Scheibenhardt
Planung: Immobilien Management Main-Wertheim GmbH Mühlenstraße 76 97877 Wertheim
Angebot über: Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Angaben des Bieters
Dem Bieter wird freigestellt, zu der ausgeschriebenen Konstruktion gleichwertige Konstruktionen anzubieten. Zur Gewährleistung einer umfassenden Kompatibilität sowie zur Minimierung der Ansprechpersonen wird Wert darauf gelegt, dass alle Konstruktionen von einem Systemhersteller stammen. Zur Prüfung der Gleichwertigkeit der angebotenen mit der vorgegebenen Konstruktion sind Detailzeichnungen aller betreffenden Punkte, Muster und System-Prüfzeugnisse vorzulegen. Fehlen die Angaben, kann es zum Ausschluss vom Wettbewerb kommen.
Fabrikat/System angeboten
Fenster _______________________
Türen _______________________
Glaslieferant : _______________________
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334 LV Metallbau und Verglasung
Angaben des Bieters
Nachfolgende Abfragen von Kriterien dienen der Vergleichbarkeit der angebotenen Leistungen und sind durch Zertifikate und Nachweise zu belegen.
Nachweis: Uw bzw. Ucw der Elemente und Ug- Wert des Glases
Zertifikat eines unabhängigen Prüfinstitutes zur Beglaubigung des errechneten U-Wertes
Zulassung für die T-Verbindung der Fensterkonstruktionen.
Alle relevanten Systemkomponenten (Systemprofile, Beschläge, Dichtungen), sind mindestens 10 Jahre, nach erfolgter Endabnahme der Leistung, verfügbar.
Firma / Stempel ________________________________________
Unterschrift _________________________________________
Ort / Datum _den
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen.
Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten aller Glasscheiben und Ausfachungen.
Hinweis zu aufgeführte Normen etc. Alle aufgeführten Normen, Vorschriften, Gesetze gelten, wenn nicht anders in den Texten vermerkt, in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung.
Vereinfachte Schreibweise AG = Auftraggeber AN = Auftragnehmer (Bieter)
Konstruktionssystem Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale von Aluminium-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen.
Angaben zur Leistungsbeschreibung Grundlage des Angebotes ist das vorliegende Leistungsverzeichnis einschließlich der Vorbemerkungen.
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Vereinfachte Schreibweise
Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben. Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall ausgestattet werden. Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und herstellerspezifische EPD’s gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen.
Für die Auftragsabwicklung gelten VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen). Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten.
Ausführungsunterlagen Der AG legt dem AN nach der Auftragserteilung und vor Beginn der Arbeiten, die zur Ausführung notwendigen Unterlagen gemäß § 3 Abs. 1 VOB/B rechtzeitig und unentgeltlich vor. Ausführungsunterlagen sind demnach alle das Werk betreffenden Hilfsmittel, die außer Arbeit, Material oder Boden zur Vorbereitung und mangelfreien sowie rechtzeitigen Durchführung der Bauleistung benötigt werden und ohne die der AN die Bauleistung nicht so wie vertraglich vorgesehen oder gar überhaupt nicht erbringen kann; dazu zählen u.a. auch Proben, Muster und Modelle, sowie endgültige vollständige und ausführungstechnisch brauchbare Ausführungs-, Detail- und Konstruktionszeichnungen im Maßstab 1:50 bis 1:1, die nach § 34 Abs. 3 Nr. 5 HOAI anzufertigenden und angefertigten - auftraggeberseitig freigegebenen - Ausführungspläne des bauplanenden Architekten mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben, und statische und sonstige Berechnungen oder bestimmte Planungen anderer Sonderfachleute. Tragwerkspläne und statische Berechnungen oder bestimmte Planungen anderer Sonderfachleute sind in die bauseits zu stellende Ausführungsplanung integriert. Sollten sich bei den Ausführungsunterlagen Änderungen ergeben, welche auch die Leistungen des AN betreffen, werden diese Änderungen durch den AG gekennzeichnet und dem AN unverzüglich schriftlich verbindlich mitgeteilt.
Baumaße Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich und auf Grundlage der bauseitig hergestellten Ausgangssituation am Bau zu nehmen. Werden dabei Rohbautoleranzen außerhalb der festgelegten Toleranzen festgestellt, ist der AG darüber zu informieren. Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein Aufmaß vor Fertigung unmöglich macht, so sind die objektspezifischen Toleranzen vom AG vorzugeben und vom AN zu beachten.
Werkstatt- und Montageplanung Der AN schuldet nach Ziffer 3.1.7 DIN 18360 eine Werkstatt- und Montageplanung auf Basis der vom AG zu liefernden Ausführungsunterlagen. Diese ist vor Fertigungsbeginn vorzulegen. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff. 3.1.7). Die Darstellungen sind in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu liefern. Der AG prüft die Werkstatt- und Montageplanung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung. Bei Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung gibt der AG die Werkstatt- und Montageplanung mit dem entsprechenden Prüfvermerk an den AN zurück (Freigabe).
Toleranzen Die Toleranzen für die jeweiligen Gewerke werden durch den AG aufeinander abgestimmt. Sofern die Maße
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Vereinfachte Schreibweise der Elemente vor Ausführung nicht genommen werden können, legt der AG objektspezifische Toleranzen fest (vgl. RAL Leitfaden zur Montage: 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f.). Für die Montage sind Abweichungen von vorgeschriebenen Maßen in den durch DIN 18202 bestimmten Grenzen zulässig, sofern die Funktion und die Tragfähigkeit der Bauteile nicht beeinträchtigt wird (DIN 18360 Ziff. 3.1.4). Soll auf bauseitigen Wunsch hin nach theoretischen Maßen geplant und gefertigt werden und kommt es trotz Einhaltung der jeweiligen Toleranzen zu Passungenauigkeiten in der Ausführung, so dass die Leistung des AN auf die Leistung Rohbau nicht ausreichend abgestimmt ist, entscheidet der AG, wie diese zu beseitigen sind.
Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen, dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. Die relevante CO-Einsparung findet immer in der Herstellung statt, z.B. durch den verringerten 2 Energieaufwand, der für die Herstellung der Profile benötigt wird. Bei der Belieferung steht im Vordergrund, dass bestellte Profile möglichst effizient und mit kurzen Transportwegen ihr Ziel erreichen. Um das zu gewährleisten, ist es zulässig nach der Herstellung der Profile in der Lagerhaltung und Auslieferung nicht mehr zwischen verschiedenen Materialgüten z.B. mit unterschiedlich hohen Anteilen an Primär- oder Recycling-Aluminium zu unterscheiden. Es ist dann durch externe Nachweise sicherzustellen, dass der Hersteller stets eine ausreichende Menge der Aluminium-Profile herstellt, die der hier beschriebenen Güte entspricht. Der Embodied Carbon Footprint bzw. GWP-Wert von 3,84 kg pro kg Aluminium-Profil darf nicht überschritten werden. Der Recyclinganteil und der GWP-Wert müssen durch einen entsprechenden Nachweis gemäß ISO 14025 und EN 15804 erbracht werden. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.
Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen.
Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z.B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden) sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 05. März 2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.
Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe
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Aluminium Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen.
Systembeschreibung Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten von außen) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung in den jeweiligen Positionen den Vorbemerkungen und diesen ZTV vor.
Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 inkl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile der Fenster- und Türsysteme sind mindestens als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen.
Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben.
Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben.
Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen.
Beschläge Fenster Alu Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden.
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Beschläge Fenster Alu Die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden Beschläge in ihrer Grundausstattung sind unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte / Größen und der zu erreichenden Öffnungsweite nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers einzusetzen. Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen und müssen justierbar sein. Inkl. der erforderlichen Zusatzteile wie zusätzliche Verriegelungen, Scherenbefestigungen, Eigenanschlag und Bänder.
Beschläge Türen Für die jeweiligen Anforderungen der Türen, sind die einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung in den Leistungspositionen beschrieben. Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers vorzusehen. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen.
Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern.
Element ID (IoF) UV- und witterungsbeständige Kennzeichnung der Elemente mittels NFC-Etikett oder QR-Code. Über eine zugehörige cloudbasierte Datenbank werden die Bauteileigenschaften digital gesichert, verwaltet und sind elementbezogen abrufbar. Einzelne Elemente und Bauteile lassen sich eindeutig identifizieren und zuordnen. Die Managementplattform als cloudbasierte Datenbank erfüllt DSGVO konforme Sicherheitsstandards zur Verwaltung einzelner oder mehrerer Projekte. Die individuelle Vergabe von Zugriffsrechten (z.B. Facility Management) sowie die Kennzeichnung von öffentlichen und nicht öffentlichen Dokumenten in der Datenbank ist möglich.
Zu allen Elementen liegen digital abrufbare technische Produktinformationen vor. Diese Merkmale umfassen CE-Kennzeichnung, Leistungserklärung, Elementbeschreibungen, Aluminiumgüte und Nachhaltigkeitswerte (GWP und Materialzusammensetzung).
Über die individuelle Kennzeichnung sind elementbezogene Serviceanfragen möglich. Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine elementbezogene Dokumentation der Wartungshistorie und der Wartungsprotokolle zu hinterlegen.
In Abstimmung mit dem AG und AN können projektspezifische Unterlagen unter den Gebäudedokumenten hinzugefügt werden. Dies ist im Auftragsfall abzustimmen oder im Rahmen der zugehörigen Position detailliert zu beschreiben.
Alle genannten Eigenschaften sind unter der zugehörigen Position im LV zu bepreisen.
Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme Für Bauteile der Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme, die einem besonderen Verschleiß unterliegen oder die designrelevant sind, ist eine Nachkaufgarantie durch den AN zu gewährleisten. Die Nachkaufgarantie hat mindestens 10 Jahre, ausgehend vom Kauf des ursprünglichen Bauteils durch den AN, zu betragen. Ein Bestätigungsschreiben des Systemlieferanten, des zur Ausführung angebotenen Fabrikats, ist mit der Angebotsabgabe vorzulegen.
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334 LV Metallbau und Verglasung
Verglasung Verglasung Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Bauelementen dar. Die in den Positionsbeschreibungen angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die Außenmaße der Bauelemente. Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Glas-Herstellers zu ermitteln. DIE ANGABE DER LICHT- UND ENERGIEWERTE ERFOLGT NACH DIN EN 410. SIE BEZIEHEN SICH AUF EINEN STANDARDAUFBAU. ABWEICHUNGEN VOM STANDARDAUFBAU UND EINBAULAGE AUS DER SENKRECHTEN FÜHREN ZU WERTÄNDERUNGEN.
Technische Richtlinien des Instituts des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar (IGH) DIN 18545 Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen Richtlinie VE-06/01: Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern vom Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim
Die Verglasungen sind gemäß den „Glasbemessungs- und Konstruktionsregeln“ nach DIN 18008-1 bis -5 und DIN 18545 „Anforderungen an Glasfalze und Verglasungssysteme“ unter Berücksichtigung der EN 12488 (Verklotzung) auszuführen.
Die Glaskanten der beschriebenen Gläser sind nach DIN 1249-11, auszuführen.
Einscheibensicherheitsglas Sollte es, bedingt durch die ausgeschriebene Konstruktionsart / Anwendung erforderlich sein, dass eine ESG- oder eine ESG-H-Scheibe als Außenscheibe einer Isolierglaseinheit in einer Vertikalfassade eingesetzt wird, ist der Auftraggeber in Anbetracht des bestehenden Spontanbruchrisikos hierüber vorab zu informieren, bspw. durch eindeutige Benennung in den dem Auftraggeber übergebenen Unterlagen wie der Werkstatt- und Montageplanung. Der AN informiert den AG, wenn ESG bzw. ESG-H zum Einsatz kommt. Dies gilt nur soweit die Leistungsbeschreibung nicht ohnehin oder technisch zwingend die Ausführung mit ESG bzw. ESG-H vorsieht und soweit das Risiko dem AG nicht bekannt ist.
BEI VERWENDUNG VON ESG BZW. ESG-H IM AUSSENBEREICH IST DER VERWENDUNGSZWECK UND DIE EINBAUART SCHRIFTLICH MIT DEM GLASLIEFERANTEN ABZUKLÄREN. DIE DIN 18516-1 FÜR HINTERLÜFTETE FASSADENPLATTEN UND DIE DIN 18516-4 FÜR FASSADENPLATTEN AUS EINSCHEIBEN-SICHERHEITSGLAS SIND ZU BERÜCKSICHTIGEN.
Ausfachungen Für die Lieferung und den Einbau von Ausfachungen gilt sinngemäß die im Abschnitt Verglasung näher beschriebene Regelung. Die in der nachfolgenden Beschreibung der Paneele gemachten Angaben zu den einzusetzenden Werkstoffen und deren Querschnitt sind formale Mindestanforderungen. Die in den "ZTV" gemachten Angaben zum Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und zur Angriffs- und Durchschusshemmung, sowie die für diese Bereiche geltenden DIN-Normen sind zu berücksichtigen.
Der Dämmkern der Paneele ist in jedem Fall in druckfester Ausführung und/oder mit einem druckfesten Einleimer auszuführen. Die anwendungsbezogenen Anforderungen an die Wärmedämmstoffe und die entsprechende DIN EN des Bezeichnungsschlüssels sind gemäß der DIN V 4108-10 auszuwählen. Die Klassifizierung des Brandverhaltens und die Eingruppierung erfolgt nach der DIN EN 13501, bei Schäumen ist die Klasse E zu berücksichtigen, bei Mineralwolle Klasse A1. Kommt als Dämmkern Mineralwolle zur
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Ausfachungen Ausführung, so ist diese in stehender Faser und mit zusätzlicher mechanischer Sicherung gegen Absacken zu verarbeiten. Der Werkstoff des druckfesten Einleimer richtet sich nach der Vorgabe des ψp W(mk) des Abstandshalter.
Die beschriebenen Paneele müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik dampfdiffusionsdicht ausgebildet sein. Durch konstruktive Maßnahmen muss verhindert werden, dass eine Durchfeuchtung sowie eine mechanische Zerstörung des Dämmstoffes eintritt. Die Oberflächenveredelung der Aluminium-Verbundpaneele ist, wenn in den Positionsbeschreibungen nicht anders angegeben gemäß der Beschreibung in den "ZTV" auszuführen.
Einbau der Elemente Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den AG anzubringen sind. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen. Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen. Für die Montage nach Meterriss sind gemäß dem RAL Leitfaden zur Montage 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f., Höhenbezugspunkte an der Baustelle durch den AG vorzusehen. Diese müssen sich in jedem Stockwerk befinden und dürfen nicht weiter als 10 Meter von jedem Einbauort einer der nachfolgend beschriebenen Leistung entfernt sein.
Abdichtung zum Baukörper Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten.
Feuchtigkeitsschutz Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind fachgerecht abzudichten. Die Abdichtung der Fenster-, Tür- und Fassadenelemente zum Baukörper ist mit Bauabdichtungsfolien bzw.
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Einbau der Elemente abgekanteten Blechprofilen einschl. geeigneter dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu angrenzenden Bauteilen herzustellen. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und feuchttechnischen Erfordernissen entsprechen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und -5° C Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50% nicht unterschritten werden. Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden.
Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden. Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 und DIN 18533 enthalten. Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen.
Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element zur kalten Außenseite, sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend der Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Bauanschlüsse auszuführen. Die nachfolgend spezifizierten Folien dienen als Elementabdichtungen. Folien sind vor Erstellung der Außenschale anzubringen. Materialdicke: 0,75 mm Folienbreite seitlich: ca. 250 mm Folienbreite oben: ca. 250 mm Folienbreite unten: ca. 250 mm
Sollten bedingt durch den Verwendungsort oder Art der Bauteile ein andere Funktion hinsichtlich der Beschaffenheit und Ausführung der Folien gefordert sein, wird dieses gesondert beschrieben.
Verankerung Fenster / Tür Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß DIN 18360 und den örtlichen Gegebenheiten statisch ausreichend zu erfolgen. Der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M, Stand 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 8, Seite 41 ist zu berücksichtigen.
Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein. Für Metallbauelemente im einbaufertigen oder eingebauten Zustand sind die Empfehlungen für die visuelle Beurteilung von organisch beschichteten Oberflächen des VFF-Merkblatts AL.02 zu berücksichtigen.
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Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver)
Farbbestimmung Metallbauarbeiten Farbton außen / innen: RAL nach Wahl des AG (außer Intensiv-, Metallic- und Perlglimmerfarben)
Betätigungen / Handhaben Fenster: C-0 Türbänder: C-0 Betätigungen / Handhaben Türen: Inox (Edelstahl)
Der endgültige Farbton wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben. Die Palette der zur Wahl stehenden Farbtöne ist auf die obige Farbkarte eingegrenzt. Alle Profile erhalten den gleichen Farbton.
Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:
Anforderungen an die Bauteile Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den jeweiligen Anforderungen nach DIN EN zu erklären.
Die nach genannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben.
Außentüren nach DIN EN 14351-1 Türelement: U 1,4 W/(m²K) d Glaswerte nach DIN EN 673: U 0,6 W/(m²K) g Gesamtenergiedurchlässigkeit: g ≤ 50 % Isolierglas-Abstandshalter: ψ 0,042 W/(mK) g Paneelwerte nach DIN EN 13164: Up 0,72 W/(m²K) Abstandshalter: ψ 0,08 W/(mK) g
Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 2 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 3A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C2
Bewertetes Schalldämm-Maß Rw: 33 dB
Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.
Lastannahmen
Winddruck auf Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4 inkl. der nationalen Anhänge Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss Windzone: I Geländekategorie: II / III Gebäudehöhe h: ca. 7 m Höhe über NHN 187 m
Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 inkl. der nationalen Anhänge
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Lastannahmen Zusatzlasten mit: 1.0 KN/m wirkend in: Brüstungshöhe
Aluminium Systembeschreibung
Hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Konstruktionsmerkmale Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene, Außenseite flächenbündig. Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für die koextrudierte Moosgummi-Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern.
Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen 85 mm
Profilansichtsbreiten Blendrahmen, umlaufend 79 mm Statikpfosten mit innerer Verstärkung Riegel 94 mm Flügelrahmen (Fenstertür) 61 mm
Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Konstruktionsmerkmale Außen flächenbündige Türkonstruktion mit außen umlaufender 7 mm Schattenfuge. 5 Kammer Profilaufbau, symmetrisch angeordnet, bestehend aus drei Aluminiumschalen die mittels spezieller Isolierstege ohne Dämmschäume verbunden sind. Die Türflügelprofile sind als Hybridverbund mit einem großem schubfesten Anteil zwischen Innen- und Mittelschale sowie einer entkoppelten Außenschale, als "schubloser Verbund" auszuführen. Die Entkopplung muss zwischen der äußeren Aluminiumhalbschale und dem Isoliersteg erfolgen um den Bi-Metall-Effect zu verringern. Alternativ ist für die Türflügelprofile ein 3 Kammer Profilaufbau verfügbar. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Die Abdichtung muss über eine Mitteldichtungs- und zwei Anschlagsdichtungsebenen erfolgen. Die Beschlagsmontage erfolgt in der Aluminium Mittelschale, nicht im Isoliersteg. Eine Bauwerksbefestigung ist im Profil mittig über die Mittelschale möglich. Der untere Türabschluss ist als wärmegedämmtes im Bereich des Fußbodenaufbaues eingelassenes Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle auszuführen. Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des Fertigfußboden zu montieren. In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die eine kontrollierte Ableitung sicherstellt.
Der Anschluss der bodentiefen Elementen ist hinsichtlich seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich der Bodenfeuchte, stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes Sickerwasser, auszuführen. HIERFÜR IST ZWINGEND EIN ABSTIMMUNGSGESPRÄCH ZWISCHEN PLANER, METALLBAUER UND DACHDECKER ERFORDERLICH, UM DIE SCHNITTSTELLEN ABZUKLÄREN. Die Stärke der Dichtungsbahn muss gemäß der DIN 18195-6 und die Überlappungen gemäß DIN 18195-3
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Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System Ziffer 7.1 ausgeführt werden. Konstruktiv muss das Bauteil so ausgebildet sein, dass die Folienabdichtung mindestens 150 mm über der wasserführenden Ebene geführt wird.
Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers sicherzustellen. Dieses ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- / Entwässerungsrinne mit einliegenden Rost, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, zu gewährleisten.
Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen (Tür) 75 mm
Profilansichtsbreiten Blendrahmen / Sockel, unten 127 mm Blendrahmen, seitlich und oben 76 mm Pfosten 108 mm Riegel 108 mm Flügelrahmen, nach außen öffnend 119 mm Flügelprofil unten 119 + 8 mm Absenkbare Bodentürdichtung
Aluminium Fenster Beschläge
Verdeckt liegender DK-Beschlag 130/160 kg (Fenstertür) Verdeckt liegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von 90°/180°
Konstruktionsmerkmale Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen Fehlbedienungssperre ausgestattet. Scheren- und Ecklager sind verdeckt liegend im Falz eingebaut. Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen. Die Anzahl und Ausführung der Verriegelungspunkte (Riegelstücke) ist in Abhängigkeit der Größe des Flügels und der Belastung, anhand der Systemvorgaben vorzunehmen. Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem Entlastungslager ausgeführt werden. Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle. Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°. Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden. Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670 Klasse 5 Bedienkräfte nach DIN EN 13115 Klasse 1 Dauerfunktion nach DIN EN 12400 bis Klasse 3
Der Beschlag ist zusätzlich mit einer Verriegelung senkrecht (Band- und Griffseite), einem Rollschnäpper und einem Türziehgriff auszustatten.
Öffnungsbegrenzer 90°
Es ist ein Öffnungsbegrenzer mit folgenden Merkmalen einzusetzen: Öffnungsbegrenzung bei max. 90°, energieverzehrender Endanschlag, Dämpfung über die gesamte Öffnungsweite (vermindert selbständige Bewegungen des Flügels z.B. bei Durchzug), einsetzbar für
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Öffnungsbegrenzer 90° Flügellasten bis 160 kg, wartungsfrei, ovales Design. Nicht geeignet zum Einsatz in öffenbaren, absturzsichernden Bauelementen entsprechend der Informationsschrift ISAB der Gütegemeinschaft Schlösser und Beschläge und der ift-Richtlinie FE-18/1.
Komfort Öffnungshilfe zur Ergänzung des Grundbeschlages als Komfortbeschlag
Öffnungshilfe zur Unterstützung des Öffnens des Fensterflügels in die Kippstellung. Reduzierung der Bedienkraft am Handgriff. Unterstützungskraft flügelspezifisch einstellbar. Verwendung nur mit DK- / KvD-Schere 400 ab 670 mm Flügelbreite Einsatz bei Basic und Einbruchhemmung RC 1 N und RC 2 Verwendung vorzugsweise für Flügel mit hohen Gewicht, raumseitigem Glasschwerpunkt, breiten Elementformaten sowie im Einzelfall bei ungünstiger Griffposition.
Federeinheit (Komfort Schließhilfe) zur Ergänzung des Grundbeschlages als Komfortbeschlag
Federeinheit zur Unterstützung des Schließens des Fensterflügels aus der Kippstellung. Reduzierung der Bedienkraft am Handgriff. Unterstützungskraft flügelspezifisch einstellbar. Verwendung nur mit DK- / KvD-Schere 400 ab 670 mm Flügelbreite Einsatz bei Basic und Einbruchhemmung RC 1 N und RC 2 Verwendung vorzugsweise für Flügel mit hohen Gewicht, raumseitigem Glasschwerpunkt, breiten Elementformaten sowie im Einzelfall bei ungünstiger Griffposition.
Zuschlaghemmung verdeckt liegend
Es ist eine Zuschlaghemmung einzusetzen, die ein selbstständiges Zuschlagen des gekippten Flügels hemmt, z. B. bei Durchzug. Die Hemmkraft ist stufenlos einstellbar, der Einbau erfolgt verdeckt liegend.
Fenstergriff mit verdeckt liegendem Getriebe
Das Getriebe wird in den Falz eingebaut. Die Befestigung des Getriebes erfolgt mittels einer raumseitig aufgeschraubten, kreisförmigen Rosette (Durchmesser 32 mm). Die Befestigungsschrauben werden durch den - später zu montierenden - Fenstergriff abgedeckt. Während der Bauzeit ist die Rosette mit einer Schutzkappe abzudecken. Das Fenstergriff-Getriebe ist mit Rastpunkten in Dreh-, Verschluss- und Kippstellung ausgestattet. Der Fenstergriff ist erst nach Abschluss der Fenstermontage beziehungsweise vor der Gebrauchsabnahme der Fenster zu montieren. Die farblich auf den Fenstergriff abgestimmte Abdeck-Rosette ist ebenfalls erst zu diesem Zeitpunkt aufzudrücken.
Farbton: C0 Werkstoff: Alu
Aluminium Tür Beschläge
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Beschlag Allgemein Beschlag Allgemein
Die Türbeschläge sind in der Grundausstattung in den nachfolgenden Vorbemerkungen beschrieben, die Spezifikationen werden in der Leistungsposition definiert.
Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren
1- flg. Türen
"E" -Wechselfunktion-, Grundstellung: Die Tür ist auf der Bandseite nur mit Schlüssel zu öffnen. Schaltstellung: Auf der Bandgegenseite kann die Tür über den Drücker, auch im abgeschlossenen Zustand, immer geöffnet werden.
2- flg. Türen
Vollpanik: Schließfunktion "E" -Wechselfunktion-, Die Antipanik-Funktion kann vom Stand- und Gangflügel ausgelöst werden. Standflügel: Beide Türflügel werden bei Betätigung entriegelt. Gangflügel: Nur der Gangflügel wird entriegelt. Grundstellung: Die Tür ist auf der Bandseite nur mit Schlüssel zu öffnen. Schaltstellung: Auf der Bandgegenseite kann die Tür über den Drücker, auch im abgeschlossenen Zustand, immer geöffnet werden.
Türbänder für Standard Türen
Wartungsarme Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg.
Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935: Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8
Betätigung nach DIN EN 179
Betätigung 1.flg. Türen innen Türdrücker, Edelstahl
Betätigung 1 flg. Türen außen (Funktion E) Türknauf, Edelstahl
Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel innen Türdrücker Schüco Art.Nr.: 210921, Edelstahl
Betätigung 2 flg. Türen Standflügel Türdrücker, Edelstahl (VP)
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Betätigung nach DIN EN 179 Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel außen (Funktion E) Türknauf, Edelstahl
Mehrfachverriegelung, 1-flg., Antipanik Schwenkhaken-Bolzenschloss
Ausführung mit 1/4 tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF 9 mm Drückernuss Stulp, INOX Falle und Riegel (Hauptschloss) 2 Stück Schwenkhaken-Rundbolzen Kombination und Riegel (Hauptschloss) Falle und Riegel glanzvernickelt Rundbolzen und Schwenkhaken verzinkt Endkappen Schließplatten, Falleneinlaufteil Vorgerichtet für Profilzylinder
Mehrfachverriegelung, 2-flg., 3-Riegel-Fallenschloss mit Antipanikfunktion
Ausführung mit 1-tourig 9 mm Drückernuss Drückerhöhe 1050 mm über OKFF Stulp, INOX 3 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel Fallenriegel glanzvernickelt PZ-Schraube Vorgerichtet für Profilzylinder
Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 3 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen. Entriegeln der Tür von innen jederzeit über das Bedienelement (Panikfunktion), von außen ist ein Öffnen der Tür nur mit dem Schlüssel (nur Panik „E“) möglich. Vollpanik-Funktion (Gangflügel+ Standflügel)
Ver-/Entriegelung Standflügel Treibriegelschloss (Gegenkasten) mit Antipanikfunktion (VP) mit Schaltschloss Befestigungs- und Verriegelungsplatte, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, Treibriegelstangen, Falleneinlaufteile, Mitnehmer, Treibstangenführung.
Beschläge Türen Zubehör
Türschließer mit Gleitschiene Ein Stück oben liegender Gleitschienen-Türschließer nach DIN EN 1154. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite.
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Türschließer mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung Türschließer mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung Zwei Stück oben liegende Türschließer nach DIN EN 1154, mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite und Verkleidung.
Verglasungen für Außenelemente
GT 311 Wärmeschutz-3-fach-Glas
Glasaufbau Glasart außen Float Glasart mitte Float Glasart innen Float
- mit thermisch verbessertem Randverbund
Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 53 % U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
GT 315 Wärmeschutz-3-fach-Glas für Türen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs
Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart mitte Float Glasart innen VSG
- mit thermisch verbessertem Randverbund
Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 53 % U-Wert Ug: 0,6 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet.
Ausfachungen
PF 101 Verbundpaneel
Innenschale: 2 mm Aluminiumblech Dämmkern: 40 mm Polystyrol-Hartschaum Außenschale: 2 mm Aluminiumblech
- mit thermisch verbessertem Abstandshalter
Technische Daten U-Wert Up 0,72 W/m²K Gesamtdicke 44 mm
Baukörperanschlüsse für Fenster / Türelemente
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AS 101 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) WDVS AS 101 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) WDVS
Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden außen bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.
Der Bereich zwischen Blendrahmen und Baukörper ist vollflächig mit Wärmedämmung zu verfüllen.
Innen ist die Anschlussfuge zwischen Blendrahmen und Baukörper mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln.
Außen ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie auszuführen, die auf dem Baukörper und den Elementen zu verkleben ist.
AO 101 Anschluss oben (Fenster / Tür) WDVS
Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden außen bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.
Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich AS 101" beschrieben.
AU 109 Anschluss unten (Fenster) bodengebunden
Das Fensterelement schließt hier an den Rohfußboden an. Die Höhe des Fußbodenaufbaus beträgt ca. 110 mm.
Vorab ist eine verzinkte Stahlrohrkonstruktion zu montieren, die als Aufständerung für das Fenster dient.
Im Fußpunkt der Fensterkonstruktion ist ein Basisprofil (Mehrkammer-Hohlprofil) anzuordnen. Dieses Basisprofil ist mit einem verzinkten Stahlrohr auszusteifen. Weiterhin ist innen und außen eine Dichtungsfolie an die Basiskonstruktion anzubinden und über die Aufständerung zu führen. Die Folie ist am Baukörper zu verkleben. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Baukörpers ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen.
Raumseitig ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer bauseits zu erbringenden Fußbodenkonstruktion vorzurichten, dazu ist ein Aluminium-Winkel zu liefern, welcher als Fußbodenabschluss dient.
Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte abzustimmen.
Die Wärmedämmung ist außerdem mit einem Aluminiumkantteil (t = 3 mm) mit verdeckter Befestigung abzudecken.
AU 112 Anschluss unten (Fenster) Festfeld bodengebunden (Nullschwelle)
Das bodengebundene Festfeld wird ebenfalls mit einer Nullschwelle ausgeführt. Die Höhe des Fußbodenaufbaus entspricht der Fußbodenhöhe des Türelementes.
Unterhalb des Blendrahmen / Sockelprofil des Festfeldes wird das wärmegedämmte, systemgebundene Schwellenprofil mit Wasserrinne montiert. Es ist mit dem Blendrahmen / Sockelprofil zu verschrauben.
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AU 112 Anschluss unten (Fenster) Festfeld bodengebunden (Nullschwelle) Der Höhenausgleich erfolgt mit KS-Mehrkammer-Basisprofilen und einer zusätzlichen Unterfütterung zwischen Basisprofil und Rohfußboden. Der Bereich ist vollflächig mit Wärmedämmung auszufüllen. Die Unterkonstruktion und die Befestigungsmittel sind nach statischen und konstruktiven Erfordernissen auszuführen.
Die äußere Abdichtung des Anschlusses erfolgt mit einer Dichtungsfolie, die bis zur Stirnseite der bauseitigen Betonsohle herunterzuführen ist.
Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers sicherzustellen. Dieses ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- / Entwässerungsrinne zu gewährleisten.
AU 201 Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle
Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. 110 mm.
Der Anschluss unten im Bereich der Türen ist mit einer zum System gehörenden Bodenschwelle und einer Trennschiene auszustatten. Unterhalb der Türschwelle ist eine aufgeständerte, verzinkte Stahlrohrkonstruktion anzubringen, um die Türanlage abzustützen. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Rohfußbodens ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen.
Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss der bauseitigen Fußbodenkonstruktion vorzurichten. Der Bereich zwischen Fußbodenbelag und Basiskonstruktion ist mit Wärmedämmung zu verfüllen und die innere Anschlussfuge an den bauseitigen inneren Bodenbelag ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln.
Auf der Außenseite erfolgt die Abdichtung mit einer an der Basiskonstruktion befestigten Dichtungsfolie, die bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben ist. Die Anschlussfuge zwischen der Basiskonstruktion und dem äußeren bauseitigen Bodenbelag ist mit einem Kompriband zu schließen.
Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte abzustimmen.
AU 205 Anschluss unten (Türen) Nullschwelle
Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. 110 mm.
Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen.
Das Element wird mit einem wärmegedämmten im Bereich des Fußbodenaufbaues eingelassenen Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle ausgeführt. Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des Fertigfußbodens zu montieren. In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die eine kontrollierte Ableitung sicherstellt. Zur Befestigung der Konstruktion am unteren Baukörper ist ein statisch ausreichend dimensionierter Stahlwinkel zu verankern.
Unterhalb des Schwellenprofils ist ein KS-Basisprofil anzuordnen. Der Bereich zwischen dem KS-Basisprofil und dem Rohfußboden ist zu unterfüttern und vollflächig mit Wärmedämmung auszufüllen.
Die äußere Abdichtung des Anschlusses erfolgt mit einer Dichtungsfolie, die bis zur Stirnseite der bauseitigen Betonsohle herunterzuführen ist.
Das Sockelprofil der Tür ist zusätzlich mit einem Wetterschenkel zu versehen.
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334 LV Metallbau und Verglasung
AU 205 Anschluss unten (Türen) Nullschwelle Der Anschluss der bodentiefen Elemente ist hinsichtlich seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich der Bodenfeuchte, stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes Sickerwasser, auszuführen. HIERFÜR IST ZWINGEND EIN ABSTIMMUNGSGESPRÄCH ZWISCHEN PLANER, METALLBAUER UND DACHDECKER ERFORDERLICH, UM DIE SCHNITTSTELLEN ABZUKLÄREN.
Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers sicherzustellen. Dieses ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- / Entwässerungsrinne, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, zu gewährleisten.
1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Ausführung der Elemente mit Low Carbon Aluminium Ausführung der Elemente mit Low Carbon Aluminium Der Embodied Carbon Footprint bzw. GWP-Wert von 3,84 kg pro kg Aluminium-Profil darf nicht überschritten werden. Der Recyclinganteil und der GWP-Wert müssen durch einen entsprechenden Nachweis gemäß ISO 14025 und EN 15804 erbracht werden.
1.1 LVStufe Aluminiumelemente
1.1.1 Alu-Tür-Elemente, 1330 mm x 2200 mm, Tür -01.01 Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Abmessung ca.: 1330 mm x 2200 mm
Einbauort: Tür -01.01 - Alternative
Elementansicht:
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. Tür Vollpanik, nach außen öffnend (EN 179) Antipanikfunktion: E
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Sicherheit: Standardsicherheit Schloss: 2 - Schwenkhaken - Bolzenschloss mit Antipanikfunktion Betätigung: Innen: Türdrücker gekröpft, INOX Außen: Knauf, INOX Türschließer: 1 St. Obentürschließer mit Gleitschiene und Rastfeststellung Verglasung: GT 315
Aufgrund der Flügelhöhe muss die Länge der Mehrfachverriegelung gekürzt werden.
Anschlüsse Seitlich: AS 101 Oben: AO 101 Fußpunkt Tür: AU 201
1St EP ......................... GP ............................
1.1.2 Alu-Tür-Elemente, 1010 mm x 2075 mm, Tür -01.02
Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Abmessung ca.: 1010 mm x 2075 mm
Einbauort: Tür -01.02
Elementansicht:
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in:
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ 1 St 1-flg. Tür Vollpanik, nach außen öffnend (EN 179) Antipanikfunktion: E Sicherheit: Standardsicherheit Schloss: 2 - Schwenkhaken - Bolzenschloss mit Antipanikfunktion Betätigung: Innen: Türdrücker gekröpft, INOX Außen: Knauf, INOX Türschließer: 1 St. Obentürschließer mit Gleitschiene und Rastfeststellung Ausfachung: PF 101
Aufgrund der Flügelhöhe muss die Länge der Mehrfachverriegelung gekürzt werden.
Anschlüsse Seitlich: AS 101 Oben: AO 101 Fußpunkt Tür: AU 201
1St EP ......................... GP ............................
1.1.3 Alu-Tür-Elemente, 1200 mm x 2500 mm, Tür 00.03
Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Abmessung ca.: 1200 mm x 2500 mm
Einbauort: Tür 00.03
Elementansicht:
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. Tür Vollpanik, nach außen öffnend (EN 179) Antipanikfunktion: E Sicherheit: Standardsicherheit Schloss: 2 - Schwenkhaken - Bolzenschloss mit Antipanikfunktion Betätigung: Innen: Türdrücker gekröpft, INOX Außen: Knauf, INOX Türschließer: 1 St. Obentürschließer mit Gleitschiene und Rastfeststellung Ausfachung: PF 101
Aufgrund der Flügelhöhe muss die Länge der Mehrfachverriegelung gekürzt werden.
Anschlüsse Seitlich: AS 101 Oben: AO 101 Fußpunkt Tür: AU 201
1St EP ......................... GP ............................
1.1.4 Alu-Tür-Elemente, 1200 mm x 2190 mm, Tür 00.04
Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Abmessung ca.: 1200 mm x 2190 mm
Einbauort: Tür 00.04
Elementansicht:
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. Tür Vollpanik, nach außen öffnend (EN 179) Antipanikfunktion: E Sicherheit: Standardsicherheit Schloss: 2 - Schwenkhaken - Bolzenschloss mit Antipanikfunktion Betätigung: Innen: Türdrücker gekröpft, INOX Außen: Knauf, INOX Türschließer: 1 St. Obentürschließer mit Gleitschiene und Rastfeststellung Ausfachung: PF 101
Aufgrund der Flügelhöhe muss die Länge der Mehrfachverriegelung gekürzt werden.
Anschlüsse Seitlich: AS 101 Oben: AO 101 Fußpunkt Tür: AU 201
1St EP ......................... GP ............................
1.1.5 Alu-Tür-Elemente, 1050 mm x 2805 mm, Tür 01.05
Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.
Abmessung ca.: 1050 mm x 2805 mm
Einbauort: Tür 01.05
Elementansicht:
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. Tür Vollpanik, nach außen öffnend (EN 179) Antipanikfunktion: E Sicherheit: Standardsicherheit Schloss: 2 - Schwenkhaken - Bolzenschloss mit Antipanikfunktion Betätigung: Innen: Türdrücker gekröpft, INOX Außen: Knauf, INOX Türschließer: 1 St. Obentürschließer mit Gleitschiene und Rastfeststellung Verglasung: GT 315 1 St Festfeld Verglasung: GT 311
Aufgrund der Flügelhöhe muss die Länge der Mehrfachverriegelung gekürzt werden.
Anschlüsse Seitlich: AS 101 Oben: AO 101 Fußpunkt Tür: AU 201
1St EP ......................... GP ............................
1.1.6 Alu-Fenster-Tür-Elemente, 3860 mm x 3004 mm, FE 00.03
Hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-System mit 75 mm Grundbautiefe. Hochwärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10
Abmessung ca.: 3860 mm x 3004 mm
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Einbauort: FE 00.03
Elementansicht:
Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 2-flg. Tür Vollpanik, nach außen öffnend (EN 179) Antipanikfunktion: E Sicherheit: Standardsicherheit Schloss: 3 - Riegel - Fallenschloss mit Selbstverriegelung und Antipanikfunktion und gesicherte Fallenfeststellung Treibriegel: ohne Betätigung: Gangflügel innen: Türdrücker gekröpft, INOX Gangflügel außen: Knauf, INOX Standflügel innen: Türdrücker gekröpft, INOX Standflügel außen: Türschließer: 2 St. Obentürschließer mit Gleitschiene, integrierter Schließfolgeregelung und Rastfeststellung Verglasung: GT 315 1 St DK-Fenstertür Beschlag: Verdecktliegend Griff innen: Fenstersteckgriff Standard, C0 Zusatzbeschlag: Öffnungsbegrenzer Zuschlaghemmung Verglasung: GT 315 2 St Festfeld(er) Verglasung: GT 311
Wegen der Übergröße der DK-Fenstertür sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich, die über eine Übergrößenanfrage
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ beim Systemgeber abzuklären sind.
Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 101 Oben: AO 101 Unten: AU 112 Fußpunkt Tür: AU 205
1St EP ......................... GP ............................
1.1.7 F30-Aluminium-Fensterelement mit Festverglasung und Raffstorekasten 0,90 × 2,90 m
Liefern und fachgerecht montieren eines einflügeligen Aluminium-Fensterelements als Festverglasung mit Oberlicht/Raffstorekasten gemäß Zeichnung und nachfolgender Beschreibung.
Ausführung / Abmessungen
Elementbreite: ca. 90,0 cm Elementhöhe gesamt: ca. 290,0 cm Fensteröffnung: ca. 90,0 × 290,5 cm Unterkante Verglasung gemäß Planangabe Griffhöhe: gemäß Zeichnung ca. 2,97 m OKFF Stückzahl: 3 Stück FT 22 – FE.01.34 FT 22 – FE.01.35 FT 22 – FE.01.36
Konstruktion
Aluminium-Profilsystem, thermisch getrennt Innenlackierung: Weiß Außenfarbe: nach Wahl des Bauherrn / Architekten Oberflächen pulverbeschichtet nach Qualicoat bzw. Eloxal nach DIN 17611 Ausführung mit integriertem Raffstorekasten Fensterbank innen: keine Fensterbank außen: Aluminium Schwelle: ohne Ausgang / keine Türfunktion
Verglasung
Festverglasung mit Verbundsicherheitsglas (VSG) Verglasung entsprechend statischer und bauphysikalischer Anforderungen Glasaufbau nach Herstellerfreigabe für Feuerwiderstandsklasse
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.1 LVStufe Aluminiumelemente Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ F30 Glashalteleisten und Dichtungen systemkonform ausführen
Brandschutz
Feuerwiderstandsklasse F30 Ausführung geprüft und zugelassen nach gültigem bauaufsichtlichem Nachweis Sämtliche Komponenten einschließlich Verglasung, Dichtungen, Befestigungen und Anschlüsse entsprechend Systemzulassung
Beschläge / Zubehör
Erforderliche Befestigungs-, Anschluss- und Dichtmaterialien im Leistungsumfang enthalten Raffstore einschließlich Führungsschienen vorbereitet bzw. integriert gemäß Planung Bedienung und Elektroanschlüsse bauseits / nach gesonderter Position
Montage
Lieferung, Einbringen und Montage einschließlich aller Nebenarbeiten Fachgerechte Befestigung am Baukörper Anschlussfugen luft- und schlagregendicht nach Stand der Technik herstellen Ausführung gemäß DIN 18360, DIN 4108, DIN 4102 sowie geltenden Brandschutzanforderungen
3St EP ......................... GP ............................
Summe LVStufe 1.1 Aluminiumelemente, Netto: ...............................
1.2 LVStufe Allgemein
1.2.1 Mehrpreis für Ausführung der Nebenschließkante auf der Gegenbandseite Zulage / Mehrpreis für Ausführung der Nebenschließkante auf der Gegenbandseite der vorgenannten Tür mit einem Fingerschutz
Fingerschutz für die Nebenschließkante zwischen Türblatt und Zarge.
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.2 LVStufe Allgemein Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Mit selbsttätig auf konstante Spannung ziehendem Rollo.
Profile aus Aluminium, eloxiert oder farbbeschichtet
Lieferung und Montage
7St EP ......................... GP ............................
1.2.2 Mehrpreis für Ausführung der Nebenschließkante auf der Bandseite Mehrpreis für Absicherung der Nebenschließkante auf der Bandseite
Alu-Profil als Fingerklemmschutz zur Absicherung der Nebenschließkante auf der Bandseite zur Erfüllung der Norm EN 16005 sowie DIN 18650.
Ausführung des Profils für: Alu-Profil für Rollenklemmbänder
Lieferung und Montage
7St EP ......................... GP ............................
1.2.3 Türstopper Mehrpreis für einen Türstopper
Ausführung als Bodentürstoppen inkl. fachgerechter Montage.
Fabrikat: Hoppe Typ E484 Material: Edelstahl
Konstruktionsmerkmal · Mit aufgesetztem Gummipuffer · Befestigung verdeckt, Mehrzweckschraube und Dübel
Lieferung und Montage
7St EP ......................... GP ............................
***Bedarfspos. 1.2.4 Mehrpreis für Federeinheit Mehrpreis für Federeinheit
Ausführung der DK-Beschläge / DK/D-Stulpbeschläge mit einer Federeinheit zur Erhöhung des Bedienkomforts.
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.2 LVStufe Allgemein Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Montage einer Federeinheit zur Unterstützung des Schließens des Fensterflügels aus der Kippstellung. Reduzierung der Bedienkraft am Handgriff. Verwendung nur mit DK-Schere 400 ab 670 mm Flügelbreite Einsatz bei Basic und Einbruchhemmung RC 1 N und RC 2
Auswahl der Federeinheit entsprechend den Anwendungstabellen des Systemgebers.
Lieferung und Montage
1St EP ......................... - Nur EP -
***Bedarfspos. 1.2.5 Mehrpreis für Seilauswerfer Mehrpreis für Öffnungshilfe
Ausführung der DK-Beschläge mit einem Seilauswerfer zur Erhöhung des Bedienkomforts.
Für DK-Flügel mit hohen Glasgewichten wird zur Öffnungsunterstützung des Fensterflügels in die Kippstellung ein Seilauswerfer, inkl. Seilanbindung am Flügel eingesetzt.
Reduzierung der Bedienkraft am Handgriff Einsetzbar bei Basic und Einbruchhemmung RC 1 N und RC 2.
Auswahl des Seilauswerfers entsprechend den Anwendungstabellen des Systemgebers.
Auswahl: mittlere Unterstützung oder starke Unterstützung
Lieferung und Montage
1St EP ......................... - Nur EP -
1.2.6 Statischer Nachweis
Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis für alle Fenster- Fassaden-Konstruktionen sowie aller Ihrer Einbauelemente einschließlich Verglasungen, Verankerungen etc.
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.2 LVStufe Allgemein Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen, ist in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.
1psch GP ............................
1.2.7 Werkplanung Metallbauarbeiten
Werkstatt- und Montageplanung Metallbauarbeiten
Werkplanung ist die Umsetzung der Ausführungsplanung durch das ausführende Unternehmen in eine Werkstatt- und / oder Montageplanung, nach der in Fertigungsbetrieben die Vor- oder Teilvorfertigung von Elementen erfolgt. Der AN erstellt nach Ziffer 3.1.7 DIN 18360 einmalig eine Werkstatt- und Montageplanung auf Basis der bauseits gemäß den vorstehenden Vorbemerkungen gelieferten Ausführungsunterlagen, aus der sich Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge ergeben.
Die weitere technische Bearbeitung, d. h.
- Erstellen von Konstruktions- und Detailplänen für alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Anlagen
- Abstimmung der Details mit dem AG bzw. mit dem Architekten rechtzeitig vor Fertigungsbeginn
- örtliche Aufmaße
- Vorlage von Original-Muster der Fenster- und Fassadenprofile ist mit dieser Position komplett anzubieten.
Die Konstruktionspläne, Beschreibungen und Muster liefert der AN dem AG auf der Grundlage der Abstimmung mit dem Architekten vor Fertigungsbeginn bzw. vor Materialbestellung in dreifacher Ausfertigung. Der AN erhält die vorgenannten Unterlagen nach bauseitiger Überprüfung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung mit einem entsprechenden Prüfvermerk wieder zurück.
1psch GP ............................
Übertrag: ................................
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.2 LVStufe Allgemein Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ ***Bedarfspos. 1.2.8 Element ID
Element ID
Lieferung und Montage einer Element ID Kennung Die Leistung beinhaltet:
Kennzeichnung des Elementes mittels individueller und eindeutiger Element ID.
6St EP ......................... - Nur EP -
1.2.9 Element ID - cloudbasierte Dokumentation / Revisionsunterlage
Element ID - cloudbasierte Dokumentation / Revisionsunterlage
Bereitstellung der auftragsbezogenen Revisionsunterlagen über Element ID.
1psch GP ............................
Summe LVStufe 1.2 Allgemein, Netto: ...............................
1.3 LVStufe Stundenlohnarbeiten
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-, Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-, Samstags- und Sonntagsarbeit sowie für Überstunden.
Mit den Stundenlöhnen sind im Weiteren Fahrkosten, Aufwendungen für Verpflegung, Übernachtung sowie Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen und Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten.
Ein Anspruch auf Ableistung der nachstehend genannten Stunden besteht generell nicht.
Ein Vergütungsanspruch für Zeitaufwendungen entsteht nur, wenn die voraussichtlich benötigten Aufwendungen vor Arbeitsausführung von der Bauleitung bestätigt/beauftragt wurden.
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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Leistungsverzeichnis
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334 LV Metallbau und Verglasung 1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 1.3 LVStufe Stundenlohnarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Für einfache Tätigkeiten, wie Transport, Reinigung, Stemm- und Abbrucharbeiten etc., gelangen grundsätzlich nur die Stundensätze für Bauhelfer zur Abrechnung.
Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und AG herangezogen.
1.3.1 Facharbeiter
Facharbeiterstunden
Arbeitszeiten einschl. aller Zuschläge nach Anordnung durch die Bauleitung.
5h EP ......................... GP ............................
1.3.2 Hilfsarbeiter
Hilfsarbeiterstunden
Arbeitszeiten einschl. aller Zuschläge nach Anordnung durch die Bauleitung.
5h EP ......................... GP ............................
Summe LVStufe 1.3 Stundenlohnarbeiten, Netto: ...............................
Summe LVStufe 1 Metallbau- und Verglasungsarbeiten, Netto: ...............................
zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................
Gesamtsumme, Brutto: ...............................
A l le Einzelbeträge Netto in EUR 13.05.2026 - Seite 38
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LV-Zusammenfassung
Sanierung & Erweiterung Kindergarten Sonnenschein (108)
334 LV Metallbau und Verglasung
Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR
1 LVStufe Metallbau- und Verglasungsarbeiten 25 ..............................
1.1 LVStufe Aluminiumelemente 25 ..............................
1.2 LVStufe Allgemein 33 ..............................
1.3 LVStufe Stundenlohnarbeiten 37 ..............................
Summe LV 334 Metallbau und Verglasung
Angebotssumme, Netto: EUR ..................................
Stempel zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................
.................................................................... Angebotssumme, Brutto: EUR .................................. A nbieter - Unterschrift
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