Medizinischer Sachbedarf für den Rettungsdienst
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 10.11.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 6
- Auftraggeber
- Stadt Frankfurt am Main, Branddirektion
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 01.10.2026
- CPV-Codes
- Medizinische Verbrauchsartikel (33140000)
- Bekanntmachung
- vergabe.stadt-frankfurt.de
- Bekanntmachungsnummer
- 676466-2026
- Verfahrensnummer
- ef130b51-bd0a-4664-b877-7f92f07c4c99
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Frankfurt am Main, Branddirektion, schreibt eine vierjährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst aus. Sie umfasst sechs Bereiche: Diagnostik und Monitoring, Atemwegssicherung und Beatmung, Pädiatrie und Neonatologie, Hygiene und Transport, Trauma- und Wundversorgung sowie Infusion und Gefäßzugang. Die Lieferungen sind für Frankfurt am Main vorgesehen.
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Leistungsbeschreibung
4Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst.
Leistungen nach Losen (6)
LOT-0001 · Diagnostik und Monitoring
4-Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst (Anwendungsbereich Diagnostik und Monitoring).
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Airway und Beatmung
4-Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst (Anwendungsbereich Airway und Beatmung).
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0003 · Pädiatrie und Neonatal
4-Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst (Anwendungsbereich Pädiatrie und Neonatal).
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0004 · Hygiene, Immobilisation, Lagerung & Transport
4-Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst (Anwendungsbereich Hygiene, Immobilisation, Lagerung & Transport).
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0005 · Trauma, Wundversorgung & Medizinische Instrumente
4-Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst (Anwendungsbereich Trauma, Wundversorgung & Medizinische Instrumente).
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0006 · Infusion & Gefäßzugang
4-Jährige Rahmenvereinbarung über die Lieferung von medizinischem Sachbedarf für den Rettungsdienst (Anwendungsbereich Infusion & Gefäßzugang).
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Diagnostik und Monitoring
- Preis
- 100 %
LOT-0002 · Airway und Beatmung
- Preis
- 100 %
LOT-0003 · Pädiatrie und Neonatal
- Preis
- 100 %
LOT-0004 · Hygiene, Immobilisation, Lagerung & Transport
- Preis
- 100 %
LOT-0005 · Trauma, Wundversorgung & Medizinische Instrumente
- Preis
- 100 %
LOT-0006 · Infusion & Gefäßzugang
- Preis
- 100 %
Vergabeunterlagen
Das Ursprungsportal bietet zu diesem Verfahren aktuell keine Unterlagen an.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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